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	<title>VivaLV - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-03-29T14:27:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Computer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Computer=&lt;br /&gt;
[https://vivalvsoftware.de Apple iOS und Android Apps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Links für Web-Entwicklung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Palm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=Reisen=&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=Bilder=&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mail: thomas (at) boerkel.de&lt;br /&gt;
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Mail: dragostea72 (at) yahoo.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
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		<updated>2026-03-29T09:00:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Computer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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[[Kreuzfahrt]]&lt;br /&gt;
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Mail: thomas (at) boerkel.de&lt;br /&gt;
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		<author><name>Thomas</name></author>
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		<title>Kreuzfahrt/2025</title>
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		<updated>2025-10-11T07:45:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/50-karibik_2025 Bildergalerie Kreuzfahrt West-Karibik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D4u7-IL8MX9PMIcb45kS9rx YouTube Playlist Kreuzfahrt West-Karibik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht Karibik 07.06. - 16.06.2025:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
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		<title>Kreuzfahrt/2023</title>
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		<updated>2025-10-11T07:44:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/46-miami_2023 Bildergalerie Miami]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gallery.vivalv.de/index/category/42-karibik_2023 Bildergalerie Kreuzfahrt Ost-Karibik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D4Cj9Ev15BoB_CG5BHL-eEQ YouTube Playlist Miami]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D6FvMfK-7Wfh1FLLDTlX0OF YouTube Playlist Kreuzfahrt Ost-Karibik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht Miami/Ost-Karibik 31.07. - 13.08.2023:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Prolog=====&lt;br /&gt;
Eigentlich wollten wir 2020 schon eine ähnliche Reise machen: Cayman Inseln und die gleiche Kreuzfahrt, allerdings mit der Symphony of the Seas. Aber dann kam Corona und wir mussten alles stornieren. Diese Reise holen wir also jetzt nach, nur mit Miami statt den Caymans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 31.07.2023, Deutschland/Miami Tag 1=====&lt;br /&gt;
Um 4 Uhr klingeln die Wecker, da wir um 6:30 Uhr von EUROline abgeholt werden sollen. Obwohl das ausreichend Zeit sein sollte, brauchen wir, wie immer, jede Minute bis zum Schluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber pünktlich um 6:30 Uhr verlassen wir das Haus. Wir sind die einzigen und werden daher mit einem PKW abgeholt, anstatt einem Van. Ziemlich genau 1,5 Stunden später, also gegen 8 Uhr sind wir am Flughafen Frankfurt. Koffer abgeben geht superschnell, bei der Security dauert es aber etwas länger. Ca. 9:15 Uhr sind wir am Gate und wir haben ein bisschen Hunger. Leider sind die einzigen 2 Möglichkeiten ein McDonald&#039;s und ein bayrisch angehauchter Imbiss. Für ein Wasser, einen Cappuccino und ein schlechtes Croissant zahlen wir über 12 Euro und werden gratis unfreundlich bedient. Zur offiziellen Boardingzeit 10:05 Uhr sitzen wir am Gate, aber es dauert sehr lange, bis die ersten ins Flugzeug dürfen. Um 10:45 Uhr sind wir endlich drin. Laut Pilot gibt es eine Verzögerung um etwa 15 Minuten, der offizielle Start sollte 10:50 Uhr sein. Am Ende heben wir mit etwa 1 Stunde Verspätung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Lufthansa Premium Economy sitzt man besser und hat mehr Platz und man bekommt sofort 1 Wasser und einen recht guten Saft. Bis das Essen kommt, dauert es aber noch eine ganze Weile. Und dann bekommen wir dank &amp;quot;Premium&amp;quot; zwar besseres Geschirr, aber denselben Frass wie Economy, vielen Dank...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Flugs macht sich Thomas weiter vertraut mit der GoPro Hero 11, die er erst 2 Tage vor Abflug nach langem überlegen gekauft hat. Viola gönnt sich derweil eine Schlaftablette, die aber wieder mal nicht sehr lange wirkt, nur 45 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer zieht sich der Flug vor allem in der Mitte sehr. Insgesamt gibt es nur wenige Turbulenzen dieses Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer halben Stunde Verspätung landen wir in Miami um 15:10 Uhr. Der Landeanflug hat mal wieder einige Ohrenschmerzen verursacht. Da es in Miami noch keine Immigration-Automaten gibt für Besucher, die mit diesem ESTA und diesem Reisepass schon mal da waren, müssen wir uns ganz normal anstellen, was eine Weile dauert. Anschließend bekommen wir schnell unser Gepäck und sind nach ca. 1 Stunde raus aus dem Flughafen. Thomas möchte eigentlich mit Uber oder Lyft zum Hotel fahren, Viola aber lieber mit dem Taxi und so wird es dann auch gemacht. Da es aber keine Taxi-Flatrates mehr gibt vom Flughafen nach Miami Beach, wird die Fahrt dann sehr teuer. Am Ende sind es $45 + Trinkgeld. Die Fahrt zum Hotel hat etwa 30 Minuten gedauert. Dann checken wir recht schnell ein (Mitarbeiter an der Rezeption sind freundlich) und beziehen unser Zimmer im 6. Stock im Riu Plaza Miami Beach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach schauen wir uns Pool (klein) und Strand (groß!) an und wollen dann noch etwas essen. Buffet wäre uns jetzt zu viel. Die Poolbar hat aber leider nur bis 17 Uhr warmes Essen. Also gehen wir in den Coffee Shop des Hotels und überlegen, dort Salate zu nehmen. Dann erfahren wir aber, dass es dort ab 18:30 Uhr noch ein paar warme Sachen gibt. Also gehen wir nochmal eine halbe Stunde ins Zimmer und gehen dann nochmal hin. Wir nehmen dann einen Caesar’s Salad mit Chicken und Süßkartoffel-Pommes mit Käse und Bacon. Schmeckt alles recht gut und ist für im Hotel auch nicht übermäßig teuer. Für Essen plus 1 Wasser zahlen wir insgesamt $26. Die Mitarbeiter in dem Coffee Shop sind zahlreich, freundlich, aber irgendwie konfus bzw. schlecht organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 19:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer. Da wir sehr müde sind, machen wir uns auch bald fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 01.08.2023, Miami Tag 2=====&lt;br /&gt;
Um 5:30 Uhr sind wir wach und haben eigentlich, mit Unterbrechung, ganz gut geschlafen. Wir rufen daheim an, Viola macht sich einen Kaffee und dann machen wir uns für das Frühstück fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck des Hotels: Das Hotel ist schon etwas älter, aber soweit OK. Die Lobby ist ganz schön. Die Aufzüge sind langsam und es gehen wohl nur 2 von 3, was Wartezeiten bedeutet. Wohl dem, der es nicht eilig hat. Der Pool ist klein, der Strand ist groß. Dazu später mehr. Das Zimmer ist recht groß und etwas abgewohnt. Es ist nicht perfekt sauber, aber noch OK. Das Kuriose an dem Zimmer ist, dass die Waschbecken nicht im Bad sind, sondern im Eingangsbereich des Zimmers. Das ist sehr gewöhnungsbedürftig. Bis jetzt ist das WLAN etwas zickig. Wir mussten bereits am 2. Tag das Login-Passwort ändern und als wir später nochmal rausfliegen, kommt die Login-Seite gar nicht mehr. Das hat sich aber 15 Minuten später wieder gefangen. Wenn es aber geht, dann ist es sehr schnell (68 MBit Download, 57 MBit Upload) und die Verbindung ist sehr stark, was kein Wunder ist, denn das ist unser erstes Hotelzimmer, in dem mitten im Raum an der Decke ein WLAN-AP hängt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 7:45 Uhr sind wir beim Frühstück. Für USA-Verhältnisse (ohne Las Vegas) ist das Buffet recht gut und auch hier sind alle sehr freundlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Frühstück machen wir uns fertig und gehen an den Strand, es ist kurz vor 10 Uhr. Es ist super, dass Liegen und Sonnenschirme am Strand für uns gratis sind. Als wir ankommen, ist noch nicht viel los und wir fangen die 3. Reihe von Liegen an. Es ist jetzt schon ziemlich heiß und schwül.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser im Meer ist bis auf ein paar Algen klar und recht warm, vielleicht ungefähr 28-29 Grad. Es ist auch noch wenig los, später wird es schon voller. Nachdem wir 2 mal im Wasser waren, erscheinen über der Stadt schwarze Gewitterwolken. Laut Vorhersage sollte es erst ab 16 Uhr regnen, dann wurde es auf 14 Uhr korrigiert. Tatsächlich geht es um 12:30 Uhr schon los mit Gewittergrollen und einsetzendem Regen. Wir verlassen den Strand und gehen an die Poolbar, um was zu trinken, bis es aufhört. Wir nehmen Mojito Virgin und Pina Colada Virgin. Während wir da sitzen, werden Gewitter und Regen sehr schnell sehr EXTREM! Sowas hat wohl noch keiner von uns erlebt! Es ist teilweise auch recht windig und kühlt schon ziemlich ab. Nach fast einer Stunde - es hat mittlerweile etwas nachgelassen, obwohl es immer noch recht stark regnet - laufen wir von der Poolbar durch den Garten zum Hotel. Auf dem kurzen Weg steht das Wasser teilweise 10 cm hoch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir ins Zimmer und duschen uns erstmal. Der Tag am Strand ist für heute schon gelaufen, schade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14 Uhr hört es wieder auf zu regnen, es soll aber nochmal was kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir uns eine Weile im Zimmer aufgehalten haben, beschließen wir, zur Lincoln Road zu fahren, was eine Fußgängerzone ist, weniger als 10 Min mit dem Auto entfernt. Da gibt es viele Shops und Restaurants und wir wollen Abendessen, Wasser kaufen und Dollars holen. Um 16 Uhr machen wir uns per Lyft auf den Weg. In der Lincoln Road angekommen, kaufen wir gleich mal Crocs im Crocs-Laden. Die Auswahl dort ist riesig und die Preise sind vergleichbar mit Deutschland. Dann laufen wir die Lincoln Road einmal hin und zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast am Anfang wieder angekommen, essen wir um 17:15 Uhr in der Cheesecake Factory zu Abend: Baja Chicken-Tacos und Skinny Turkey-Avocado-Sandwich. Dann holen wir Geld am Automaten, kaufen Wasser im CVS und fahren wieder per Lyft zurück zum Hotel, wo wir ca. 19:15 Uhr ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20 Uhr gehen wir nochmal an die Hotelbar draußen und trinken Mojito Virgin und Fashion Chocolate. Letzterer schmeckt mehr nach Brandy als nach Schokolade. &lt;br /&gt;
Um 21:45 Uhr gehen wir dann zurück ins Zimmer zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 02.08.2023, Miami Tag 3=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr sind wir beide wach und machen uns für das Frühstück fertig. Auch heute soll es wieder ab 13 Uhr regnen, aber dann den ganzen Rest vom Tag! Um 7:30 Uhr gehen wir zum Frühstück. Als wir zum Zimmer zurückkommen, stellen wir fest, dass Wasser aus dem Kühlschrank läuft. Wir sagen per Telefon Bescheid und gehen um 9 Uhr zum Strand. Der Pool wird noch gereinigt von dem Gewitter gestern und ist dann auch tatsächlich bis nach Mittag noch gesperrt, was uns aber egal ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Strand ist schon mehr los als gestern, aber wir kriegen problemlos einen Platz. Heute ist es wieder sehr heiß und so gehen wir insgesamt 3x ins Wasser. Das Wasser ist sehr warm heute, richtig schön angenehm. Es gibt praktisch keine Wellen und man kann sehr weit hineinlaufen. Im Wasser gibt es sehr viele Fische! Um 15 Uhr regnet es immer noch nicht, aber es ziehen Wolken auf. Wir haben eigentlich auch genug und machen uns daher auf den Weg zurück ins Zimmer. Der Pool ist mittlerweile wieder freigegeben und zufällig sehen wir auf dem Rasen einen großen Leguan. Die sieht man hier im Garten des Hotels angeblich öfters.&lt;br /&gt;
Im Zimmer stellen wir fest, dass der Kühlschrank immer noch Wasser verliert, also sagen wir erneut an der Rezeption Bescheid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr beschließen wir, per Lyft zum nördlichen Ende vom Ocean Drive zu fahren. Nach ein paar Blocks zu Fuß essen wir zu Abend bei Havana 1957. Jeder nimmt ein Cuban Sandwich, Viola zusätzlich gebackene Bananen. Alles schmeckt recht gut und ist reichlich. Trinkgeld wird hier automatisch addiert und am Ende bezahlen wir ca. $50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir den kompletten Ocean Drive (15th St bis 6th St) bis zum südlichen Ende. Da wir durstig sind, setzen wir uns im Restaurant “The Place” und jeder trinkt einen Mojito Virgin. Der ist nicht billig mit $19, aber recht groß und sehr gut. $7,60 Trinkgeld (=20%) wird auch hier automatisch addiert. Das ist wohl in Miami mittlerweile recht gängig. Mittlerweile ist es dunkel geworden (und immer noch kein Regen), sodass wir die beleuchteten Gebäude des Art Deco Viertels auch schön sehen können. Wir laufen dann den kompletten Weg wieder zurück und fahren per Lyft zurück zum Hotel, wo wir um 21:45 Uhr ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sagen noch an der Rezeption Bescheid, dass wir keinen Kaffee mehr haben für die Kaffeemaschine im Zimmer und bekommen diesen auch kurz danach ins Zimmer gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Kühlschrank ist immer noch eine kleine Pfütze, aber sie wird wenigstens nicht größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt 2 volle Tage Miami hinter uns, also Halbzeit. Und wir haben schon 1,5 Strandtage, Lincoln Road und Ocean Drive erlebt. Morgen wollen wir eine Busrundfahrt und Bootsfahrt machen. Wenn das Wetter mitspielt…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 03.08.2023, Miami Tag 4=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr stehen wir auf und machen uns fertig für das Frühstück. Über Nacht hat unser Kühlschrank erneut eine Pfütze Wasser produziert. Um 7:30 Uhr gehen wir zur Rezeption und beschweren uns nun zum dritten Mal wegen dem Kühlschrank. Man versichert uns erneut, man werde der Technik Bescheid sagen. Dann gehen wir zum Frühstück. Nach dem Frühstück geht es zurück ins Zimmer und wir wollen in der Big Bus App Tickets kaufen für die Hop-On-Hop-Off Tour. Trotz Angebot von 10% Rabatt ist es nachher beim Checkout doch der volle Preis ($54 pro Person). Und auch die Bezahlung per Google Pay geht nicht. Was für ein Schrott. Wir haben aber nicht mehr so viel Zeit, also wird gekauft per PayPal und für den vollen Preis. Danach gehen wir nach draußen. Direkt vor unserem Hotel ist einer der Stopps. Und gegen 9:45 Uhr kommt der erste Bus und es geht los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir Richtung Miami Downtown fahren, stellen wir fest, dass es hier offenbar morgens geregnet hat und als der Bus unter einem Baum durchfährt und ihn streift, werden wir ordentlich nass, weil wir oben draußen sitzen. Ansonsten ist es oben ganz angenehm, weil es bewölkt ist und man ja den Fahrtwind hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11 Uhr steigen wir aus in Little Havana und trinken erst mal eine Limonade für $5. Wir schlendern etwas herum, schauen uns den Park kurz an, wo Domino gespielt wird und Viola kauft sich T-Shirt und Tasche. Etwa 45 Minuten später steigen wir in den nächsten Bus ein und fahren bis zum Bayside Marketplace, wo wir um 12 Uhr ankommen. Dort kaufen wir uns gleich 2 Tickets (je $30) für die Bootsrundfahrt und es geht auch sofort ein Schiff ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrt dauert etwa 90 Minuten und man sieht viele Yachten und viele Nobelvillen von Promis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bootsfahrt schauen wir uns die Geschäfte im Bayside Marketplace an. Thomas kauft sich das 2. Paar Crocs und dann kaufen wir uns beide noch Souvenir-T-Shirts, auch deshalb, weil wir wahnsinnig schwitzen und weitere Klamotten gut brauchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir etwas Durst und Hunger haben und Kühlung für innen und außen brauchen, trinken wir bei Five Guys zwei Milkshakes mit Oreo Creme und Cookies und die schmecken wirklich super. Kurz nach 15 Uhr gehen wir dann wieder zum Stopp vom Bus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 15:30 Uhr fährt der Bus ab und wir wollen nicht mehr aussteigen, bis wir wieder an unserem Hotel sind, weil wir jetzt doch etwas geschlaucht sind, auch von der feuchten Hitze. Wir sitzen dieses Mal unten im Bus, wo es angeblich klimatisiert ist, aber davon merkt man kaum was. Nach 15 Minuten Fahrt und mitten auf dem Damm wird der Bus plötzlich langsamer und kommt nach einer Weile zum Stehen. Offenbar ist der Motor hinüber! Der Fahrer probiert noch einiges aus, aber es hilft alles nichts. Mit der Fahrgästen kommuniziert er auch nicht, er telefoniert nur. Eine spanisch sprechende Frau spricht ihn an und somit erfahren wir was los ist und dass der nächste Bus uns mitnehmen wird. Nach genau 30 Minuten kommt der auch, aber das war keine angenehme Wartezeit in der Hitze. Dann geht es also weiter und um 16:45 Uhr sind wir endlich wieder im Hotel. Dort holen wir uns erstmal 2 kalte Ginger Ale und gehen ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Kühlschrank ist dieses Mal keine Pfütze, vielleicht ist das Problem ja jetzt behoben. Wir duschen uns und ruhen uns dann eine Weile aus. Gegen 18 Uhr beschließen wir, doch noch eine kleine Kleinigkeit zu essen und holen uns im Coffee-Shop Chicken Fingers. Die sind nicht billig mit $13, aber ziemlich gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach nehmen wir noch einen Wein und einen Cocktail im Außenbereich. Gegen 21:15 Uhr gehen wir wieder ins Zimmer, weil wir schon ziemlich erschöpft von der Tour heute sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 04.08.2023, Miami Tag 5=====&lt;br /&gt;
Um 6:15 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig für das Frühstück. Kurz nach 7:30 Uhr sind wir bereits dort in der Lobby. Es ist momentan ziemlich bewölkt, daher werden Videoaufnahmen des Gartens verschoben auf nach dem Frühstück. Nach dem Frühstück ist die Sonne da, aber es tröpfelt ganz leicht. Videos können wir trotzdem machen. Danach gehen wir ins Zimmer und dann an den Strand. Es regnet jetzt nicht mehr, die Sonne ist da und es ist ziemlich warm wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann soll es heute aber noch regnen. Wir bleiben am Strand bis ca. 14:45, als dicke schwarze Wolken aufziehen, es windiger wird und ein paar mal donnert. Kaum sind wir im Zimmer, fängt es auch an zu regnen, allerdings nicht besonders stark. Eine Stunde später ist es vorbei und die Sonne scheint wieder.&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr bekommen wir etwas Hunger und beschließen, zum Abendessen zum berühmten Espanola Way zu fahren. Dieses Mal nehmen wir Uber und kurze Zeit später sind wir da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stellen fest, dass es im Espanola Way gar nicht so viel Auswahl an Restaurants gibt und letztendlich essen wir wieder im Havana 1957, die hier auch eine Filiale haben. Wir nehmen Pollo Havana 1957 und Vaca Frita de Pollo, was beides schnell fertig ist und sehr gut schmeckt. Wir sitzen draußen und kaum fangen wir an zu essen, fängt es leicht an zu regnen. Kurze Zeit später regnet es sehr stark! Leider sind die Sonnenschirme nicht ganz dicht und somit bekommen wir etwas Regen ab. Irgendwann spannen wir unseren Regenschirm auf und als wir ganz fertig sind, gehen wir ins Innere des Restaurants. Dort ist leider kein Sitzplatz frei. Wir warten noch kurz, aber es hört nicht auf zu regnen. Also rufen wir uns einen Lyft und sind gegen 18:45 Uhr wieder im Hotel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später gehen wir nochmal in die Lobby und trinken noch Gin Tonic und Mojito Virgin. Gegen 22 Uhr gehen wir ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 05.08.2023, Miami Tag 6/Schiff Tag 1=====&lt;br /&gt;
Um 6:45 Uhr wachen wir auf und machen uns bereit für das Frühstück. Um 7:45 Uhr gehen wir erst an die Rezeption und lassen uns den Kofferanhänger für das Schiff kopieren, weil wir leider nur einen ausgedruckt haben. Dann gibt es das letzte Frühstück in Miami.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Frühstück gehen wir zurück ins Zimmer und packen. Um 10:15 Uhr verlassen wir das Zimmer und checken aus. Per Lyft fahren wir zum Port Miami, Cruise Terminal A. Koffer abgeben, einchecken, Security, alles geht sehr flott und somit sind wir um 11:30 Uhr schon im Schiff! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst holen wir uns neue Armbänder, die als Ersatz für die Boardkarte dienen. Dann schlendern wir etwas durch das Schiff und schauen uns Royal Promenade und Central Park an. Im Central Park setzen wir uns eine Weile und trinken Kaffee und Limonade. Danach lassen wir uns durch den Spa-Bereich führen und bekommen eine Mini-Massage. Schließlich geht es noch auf das Pool-Deck und schon ist es 13 Uhr und die Kabinen werden freigegeben. Also gehen wir gleich in unsere Kabine und packen aus. Danach haben wir etwas Hunger und essen jeder ein Stück Pizza bei Sorrento’s und dann noch einen Mini-Mini-Kuchen. Gegen 16:15 Uhr gehen wir zum Pool auf Deck 15, wo die Sail-Away-Party stattfindet. Wir setzen uns an den linken Rand des Schiffs und ca. 17 Uhr laufen wir aus und lassen Miami hinter uns. Wir gehen zurück in die Kabine und machen uns fertig für das Abendessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19:15 Uhr sind wir im Main Dining Room auf Deck 3. Wir nehmen jeder 3 Gänge, die Portionen sind ja nicht so groß. Die Kellner sind etwas übertrieben bemüht, uns zufriedenzustellen, aber so ist es halt bei Royal Caribbean. Mit dem Essen sind wir ganz zufrieden und gehen dann nochmal schnell zum Pool, weil wir noch Handtücher für Morgen haben möchten. Wieder in der Kabine ziehen wir uns wieder um und schauen uns dann mal das Casino an, das relativ groß ist. Dann fahren wir eine Runde Karussell auf dem Boardwalk. Anschließend lassen wir uns von den Robotern der Bionic Bar 2 selbst erfundene Cocktails mixen. Dann ist es auch schon fast 22 Uhr und damit Zeit, zur Aquashow zu gehen. Diese ist mal wieder toll gemacht und geht 50 Minuten lang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 23 Uhr sind wir wieder in der Kabine und der Tag ist für uns heute rum, während auf dem Schiff noch so einiges los ist. Ein kleines bisschen davon hören wir leider auch in unserer Kabine. Und unser Kühlschrank ist auch nicht wirklich leise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 06.08.2023, Schiff Tag 2 (Coco Cay)=====&lt;br /&gt;
Um 6:15 Uhr wachen wir auf. Wir sind bereits dabei, an Coco Cay anzudocken. Wir machen uns fertig und gehen zum Frühstück in den Main Dining Room auf Deck 3. Im Gegensatz zur Spectrum of the Seas gibt es hier keinerlei Buffet, alles muss bestellt werden. Auf der Spectrum gab es auf Bestellung und ein kleines Buffet. Aber alles was wir bestellen schmeckt sehr gut und jeder Wunsch wird erfüllt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 9 Uhr sind wir fertig, packen unsere Sachen und verlassen das Schiff. Kaum sind wir auf Coco Cay, setzt Regen ein. Wir belegen 2 Liegen und verwenden den Sonnenschirm als Regenschutz. Der Regen dauert aber nicht lange und dann gehen wir ins Meer. Das Wasser scheint hier etwas kühler zu sein als in Miami und wir entdecken keine Fische. Später regnet es nochmal ganz kurz. Mittlerweile ist es sehr heiß und schwül. Dann machen wir eine kleine Rundfahrt per Tram. Da wir nirgends aussteigen, sehen wir nicht allzu viel. Zurück an unserem Platz gehen wir nochmal ins Wasser zum etwas abkühlen. Das Wasser scheint jetzt etwas wärmer zu sein als morgens. Da wir leichten Hunger spüren, gehen wir zum Chill Grill und essen etwas Salat, Obst, Eis, Taco und Mini-Sandwich. Es ist ein kleines Buffet aufgebaut und außerdem gibt es noch die üblichen Burger und Co. Das Essen ist qualitativ ein ganzes Stück weg von dem auf dem Schiff, aber naja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 14:00 Uhr und wir sind von der Hitze ganz schön geschafft. Man muss zwar erst spätestens um 16 Uhr auf dem Schiff sein, aber wir gehen jetzt schon. Den Rückweg legen wir teilweise per Tram zurück und somit sind wir schnell wieder am und im Schiff. Dann duschen wir uns erstmal und erholen uns etwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:30 Uhr verlässt unser Schiff Coco Cay. Anfangs fahren wir gemächlich, später mit mehr Tempo, ca. 40 km/h laut GPS, schließlich ist der Weg weit nach St. Thomas. Und obwohl der Atlantik nach wie vor ziemlich glatt ist, merkt man jetzt doch leichte Schwankungen des Schiffs. Gegen 17:30 Uhr gehen wir zum Abendessen zum Buffet. Danach geht es kurz zurück in die Kabine und warme Sachen anziehen, denn bei der Eis-Show ist es recht kalt. Um 19 Uhr sind wir vor Ort und bekommen noch einen guten Platz. Die Eis-Show ist ziemlich gut gemacht und dauert ca. 50 Minuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend geht es wieder zurück in die Kabine zum Umziehen und etwas ausruhen. Dann holen wir uns wieder Cocktails beim Roboter und sind bei der Nineties-Party auf der Promenade dabei, die allerdings nur eine halbe Stunde dauert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Beginn des Musicals Grease sind wir im Royal Theater. Das Musical beginnt um 22:15 Uhr und dauert 90 Minuten. Es ist ganz nett und die Musik ist ganz gut. Um Mitternacht sind wir wieder in der Kabine und sehr müde und gehen zu Bett. Die Schwankungen vom Schiff sind jetzt noch etwas stärker bemerkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 07.08.2023, Schiff Tag 3 (Seetag)=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:45 Uhr wachen wir auf und holen uns erst mal einen Kaffee. Am hellen Tag sieht man jetzt auch, dass der Atlantik ein paar Mini-Wellen hat, aber wirklich sehr klein. Erstaunlich, dass man das merkt, bei diesem großen Schiff. Vielleicht ist die Stabilisierung bei der etwas älteren Harmony nicht so gut, wie bei der neueren Spectrum. Auch wenn man zwischen den Aufzügen steht, selbst auf Deck 7, vibriert der Boden und man hört leise das Brummen der Motoren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9:30 Uhr sind wir beim Buffet zum Frühstück. Es ist ziemlich voll. Bald darauf kommt auch eine entsprechende Durchsage, dass man sich nicht unnötig lange aufhalten soll und dass es auch noch andere Möglichkeiten zum Frühstück gibt. Die Spectrum ist kleiner und das Buffet ist größer, da gab es solche Probleme nicht, wobei es manchmal auch dort recht voll war. Qualitativ ist das Frühstücksbuffet jedenfalls ziemlich gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:45 Uhr sind wir zurück in der Kabine. Dann machen wir einen kleinen Rundgang zu Orten, die wir noch nicht besucht haben. Zurück in der Kabine ziehen wir uns um für den Pool und gehen zum Pooldeck. Dort ist es ziemlich voll und freie Liegen im Schatten gibt es nur noch weiter weg von den Pools, an der Seite des Schiffs. Unsere Befürchtung, dass man es vor Hitze nicht aushalten kann, erfüllt sich nicht, denn es ist dort sehr(!) windig, wodurch es etwas abkühlt. Das Solarium (Bereich für Erwachsene vorne) kann man auf der Harmony kaum nutzen, denn dort ist es wirklich heiß, es ist oben teilweise offen und richtigen Schatten gibt es auch nicht. Bei der Spectrum war das Solarium geschlossen und klimatisiert, das fanden wir besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile gehen wir in einen der 3 Pools und später noch in einen der mindestens 5 Whirlpools. Es ist natürlich überall sehr voll. Dann trinken wir noch 2 Cocktails ohne Alkohol, einer davon ist in einer Ananas. Gegen 16 Uhr haben wir genug und gehen zurück zur Kabine, da wir ja heute Abend eine Reservierung für  Wonderland haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:30 Uhr sind wir dann in Wonderland. Wir lassen unsere Bedienung die Vorspeisen wählen, was dazu führt, dass wir zusammen 7(!) verschiedene bekommen! Hauptgericht suchen wir selbst raus und dann bekommen wir auch noch 2 Desserts! Alles in allem war es eine interessante Erfahrung. Wir hätten solche Sachen normalerweise nie selbst bestellt. Und das Dessert war der absolute Hammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 20:30 Uhr verlassen wir Wonderland und sind sehr voll gegessen. Wir ziehen uns in der Kabine kurz um und laufen dann alles auf dem Schiff ab, was uns einfällt: Boardwalk, Royal Promenade, Central Park und Pool Deck. Als es dann 22:00 Uhr ist, sind wir müde und geschafft und gehen zurück zur Kabine zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 08.08.2023, Schiff Tag 4 (St. Thomas)=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. In der Nacht gab es ein Gewitter und das Schiff hat mehr geschwankt als sonst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr sind wir beim Buffet. Anschließend gehen wir zum Club Servicedesk, weil Thomas seine Clubnummer nicht zu seinem Account hinzufügen kann. Die Dame dort schafft es auch nicht und muss erstmal sich selbst per Email schlau machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9:30 Uhr sind wir wieder zurück in der Kabine und warten, bis wir in St. Thomas ankommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12:15 Uhr sind wir angedockt und die Gangway ist offen und wir verlassen das Schiff. Es ist sehr heiß. In einem der Shops am Hafen kauft sich Viola erst mal 2 kurze Hosen. Dann gehen wir zum Taxi-Stand. Wir werden gefragt, wo wir hin wollen und als wir “Skyride” sagen, verdreht die Dame die Augen und murmelt “oh my god”. Offenbar wollen fast alle an den Strand oder nach Downtown zum Einkaufen. Letztlich fahren wir mit einem “Taxi” (offener Safari-Bus und damit ohne Klimaanlage) mit den anderen mit, die nach Downtown wollen. Während des Fahrt sitzt der Bus anscheinend immer wieder auf dem eigenen Reifen auf… Die Fahrt kostet $8 pro Person und wir sind recht schnell da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir Tickets für den Skyride kaufen, das ist eine relativ kurze Seilbahn, die auf einen kleinen Berg (Paradise Point) führt. Das kostet pro Person $25(!) und die Kreditkarte von Thomas funktioniert angeblich nicht. Wir haben aber genug Bargeld und damit kann es losgehen. Die Seilbahn ist nicht besonders vertrauenserweckend, zum Glück ist es ja eine kurze Fahrt. Oben angekommen hat man aber wirklich einen schönen Ausblick. Wir trinken in dem Restaurant oben 2 alkoholfreie Cocktails für $10 pro Stück (auch hier wird Trinkgeld 17,5% automatisch draufgerechnet) und fahren dann wieder runter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten fragen wir nach einem Taxi nach Magens Bay Beach. Wir haben Glück und fahren alleine in einem normalen Auto mit Klimaanlage. Die Fahrt kostet $12 pro Person und führt über den Berg auf die andere Seite der Insel über enge Serpentinen hoch und runter. Der Beach kostet dann nochmal $5 pro Person Eintritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir ja wussten, dass dieser Strand sehr populär ist, waren wir doch leicht geschockt über die Menschenmassen. Für “Liegestuhl plus Schatten” wollen sie hier $20 pro Kopf. Wir haben aber Glück und jemand geht gerade und überlässt uns 2 Liegen unter einem Baum. Aber kaum wollen wir uns setzen, fängt Regen an. Zum Glück haben wir unseren Schirm dabei. Der Regen dauert nicht lange und dann ziehen wir uns unsere Badekleidung an. Es gibt hier ein Restaurant/Bar, Duschen, Umkleiden und Toiletten. Man darf aber nicht zu anspruchsvoll sein. Dann gehen wir ins Wasser. Es ist hier noch etwas kühler als auf Coco Cay. Und natürlich ist es sehr voll. Wir bleiben nicht allzu lange und gehen zurück zu unserem Platz und überlegen, evtl. etwas zu essen, wobei da auch lange Schlangen sind. In dem Moment fängt es wieder an zu regnen, auch wieder nicht lange. Wir haben aber jetzt die Nase voll und beschließen, den Beach zu verlassen. Also ziehen wir uns um und suchen nach einem Taxi. Dieses Mal wird es leider wieder ein offener Safari-Bus. Die Fahrt zurück zum Schiff kostet dieses Mal $15 pro Person und der Fahrer rast durch die Serpentinen mit halsbrecherischer Geschwindigkeit. Gegen 16:30 Uhr sind wir wieder am Port und sind froh, wieder das Schiff betreten zu können. Der Ausflug auf eigene Faust hat uns ohne Getränke $134 insgesamt gekostet. Etwas Ähnliches (plus ein Aussichtspunkt) hätte vom Schiff 170 Euro gekostet. Wir haben weniger gespart als gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann duschen wir uns erst mal. Da wir sehr viel Hunger haben, gehen wir gleich danach um 17:30 Uhr zum Buffet und essen uns erst mal satt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir nochmal durch das Casino. Viele Automaten sind außer Betrieb, vielleicht weil wir gerade erst abgelegt haben. Um Geld mit der Kreditkarte zu bekommen, wollen sie hier $6,90 Gebühr, was ganz schön happig ist. Aber wir haben ja Bargeld. Wir verlassen das Casino wieder und gehen zum Family-Karaoke, was um 19 Uhr startet und wieder mal sehr lustig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach nehmen wir einen Cocktail in der Rising Tide Bar, die ständig zwischen Deck 5 und 8 rauf und runter fährt. Auf der Royal Promenade ist dann die Caribbean Dance Party, was für ausgelassene Stimmung sorgt. Gegen 22:30 Uhr sind wir allerdings geschafft und gehen zurück in unsere Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 09.08.2023, Schiff Tag 5 (St. Maarten)=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr klingelt der Wecker, da wir heute einen gebuchten Ausflug nach St. Maarten haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 7:30 Uhr sind wir schon im Main Dining Deck 3 zum Frühstück und bestellen French Toast, Eggs Benedict und Croissants. Alles schmeckt sehr gut. Natürlich ist beim Buffet die Auswahl größer, aber hier wird man bedient und die Qualität ist besser. Wir brauchen nur etwa eine halbe Stunde für das Frühstück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach geht es zurück in die Kabine und wir machen uns bereit für unseren Ausflug. Schon etwas vor 9:15 Uhr sind wir draußen am Treffpunkt. Nach einigem Hin- und Her und Warten geht es dann mit dem (klimatisierten) Bus los. Unser Fahrer Denis ist gleichzeitig unser Guide und sehr lustig. Wir fahren auf die französische Seite der Insel und haben dort etwas Zeit. Es ist allerdings wieder sehr heiß und daher machen wir nicht so viel. Auch unterwegs gibt es mehrere Stopps mit schöner Aussicht. Gegen 12 Uhr sind wir zurück am Hafen. Eigentlich wollten wir noch mit dem Wassertaxi nach Philipsburg fahren, aber es ist einfach zu heiß und wir haben dann doch nicht genug Interesse an Shopping. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gehen wir zurück aufs Schiff, in die Kabine und dann gleich zum Buffet und genehmigen uns ein schönes Eis am Buffet, da wir mittlerweile recht hungrig sind. Normalerweise holt man sich am Buffet die Standardgetränke selbst, aber als wir da so nur mit unserem Eis sitzen, fragt uns einer der Angestellten, ob wir denn nicht auch was zu trinken möchten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir in den Pool-Bereich, wo heute recht wenig los ist. Es sind wohl sehr viele auf Ausflug oder an einem der Strände. Wir gehen nicht ins Wasser, sondern relaxen einfach nur. Nach einer Weile faulenzen spielen wir noch eine Runde Minigolf und sind dann gegen 17 Uhr wieder im Zimmer, um uns fertig zu machen für das Abendessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überpünktlich sind wir für unsere 19:15 Uhr Reservierung bei Main Dining Deck 3, weil wir richtig Hunger haben. Das Essen ist wieder gut bis sehr gut und alle sind super freundlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir eine Stunde ins Casino und verspielen etwas Geld. Anschließend gehen wir in die Schooner Bar und trinken Cocktails. Als die 70er Party anfängt, gehen wir zur Promenade. Die Stimmung ist mal wieder der Hammer. Dann wechseln wir noch zum Karaoke, aber wir kriegen dort wieder keine Sitzplätze mehr und einige der Darbietungen sind dann doch ziemlich schlecht. Da wir sowieso müde sind und kaum noch stehen können, gehen wir um 23:30 Uhr in die Kabine. Das Schiff schwankt heute Abend wieder merkbar mehr, wir fahren auch wieder mit 38 km/h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 10.08.2023, Schiff Tag 6 (Seetag)=====&lt;br /&gt;
Um 7:15 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Anschließend gehen wir um 8:45 Uhr zum Frühstück zum Buffet. Doch treffen wir auf einen unserer Kellner vom Main Dining abends, der uns auch gleich erkennt und begrüßt. Gegen 10 Uhr sind wir wieder in der Kabine, ziehen uns um und gehen an den Pool. Dieses Mal gibt es Plätze im Schatten näher am Pool. Außerdem ist es nicht so heiß UND nicht so windig, also sehr angenehm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 12 Uhr kommt allerdings die Sonne zu unseren Plätzen, daher wechseln wir wieder zu einem Platz weiter weg vom Pool, der besser überdacht ist. Anschließend gehen wir zu den Pools. Alle 3 sind heute noch voller als letztes Mal. Wir gehen trotzdem in einen davon. Das Wasser im Pool schwappt ganz langsam etwas hin und her, weil sich das Schiff etwas bewegt. Danach gehen wir noch in einen der Whirlpools im vorderen Solarium-Bereich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg zu den Liegen beschließt Thomas, eine der Rutschen auszuprobieren, weil gerade wenig los ist. In der Rutsche ist es stockdunkel, daher verliert man die Orientierung und es wird einem etwas schwindelig. Hat trotzdem Spaß gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später holen wir uns von Mini Bites und vom Solarium Bistro ein paar süße Sachen. Am Nachmittag holen wir uns den Cocktail of the Day, mit Alkohol, zum Teilen. Im Laufe des Nachmittags wurde es immer mehr bewölkt, aber immer noch warm genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:30 Uhr wollen wir nochmal eine Runde Minigolf spielen. Es ist dort aber sehr viel los und gerade fängt es etwas zu tröpfeln an. Also gehen wir zurück in die Kabine zum Duschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir um 18:15 Uhr immer noch keinen Hunger haben, gehen wir nochmal durch den Central Park und zur Promenade und lassen uns dann noch wegen einer möglichen nächsten Kreuzfahrt beraten. Unsere Main Dining Reservierung um 19 Uhr lassen wir verstreichen. Dann besuchen wir die Family Karaoke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 19:45 Uhr haben wir dann ordentlich Hunger und gehen zum Buffet. Anschließend spielen wir Air Hockey in der Arcade auf Deck 15. Schließlich verspielen wir noch etwas Geld im Casino. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir wieder Durst, aber alle Bars, die in Frage kommen, sind ziemlich voll. Aber in der Rising Tide Bar kriegen wir dann noch einen Platz und trinken Cocktails. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 23:15 Uhr sind wir müde und voll und laufen zurück zur Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr. 11.08.2023, Schiff Tag 7 (Seetag)=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr wachen wir auf, machen uns fertig und gehen zum Buffet. Gegen 10:30 Uhr sind wir wieder in der Kabine und ziehen uns für den Pool um. Bald wird es ziemlich bewölkt, es regnet aber nicht. Die Temperaturen sind aber dadurch recht angenehm, Heute sind wir faul und gehen gar nicht in den Pool. Gegen 16:30 Uhr gehen wir zurück in die Kabine und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben beschlossen, die Koffer nachts abholen zu lassen, also packen wir alles ein, was wir nicht heute Abend oder Morgen früh brauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir noch auf den Boardwalk, wo Viola noch ein Mitbringsel kauft, dann zur Promenade und anschließend sind wir kurz vor 19 Uhr beim Abendessen im Main Dining 3. Essen ist wie immer gut bis sehr gut. Wir verabschieden uns von unseren 2 Kellnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir kurz zur Kabine und stellen die Koffer vor die Tür, Deadline dafür ist 22 Uhr. Danach spielen wir noch eine Runde im Casino und gewinnen etwas. Unter dem Strich haben wir bei unseren 3 Casino-Besuchen nichts verloren. Schließlich kauft sich Viola auf der Promenade noch einen Ring mit 50% Rabatt und wir gehen noch in die Schooner Bar, um unseren letzten Cocktail zu trinken. Um 23 Uhr sind wir wieder in der Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 12.08.2023, Schiff Tag 8/Miami - So, 13.08.2023, Frankfurt=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr klingeln die Wecker und wir machen uns fertig. Offiziell haben wir spätestens um 8 Uhr die Kabine zu verlassen und spätestens um 9:15 Uhr das Schiff. Da unser Flug erst um 16:45 Uhr startet, wird das eine lange Zeit am Flughafen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 7 Uhr verlassen wir die Kabine und gehen zum Buffet. Nach ausgiebigem Frühstück filmt Thomas noch etwas auf dem jetzt leeren Pooldeck. Das ist aber nicht so einfach, weil einige Wege gesperrt sind. Wir bleiben bis zum Ende des Buffets sitzen und gehen erst kurz nach 8:30 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann setzen wir uns noch etwas auf der Promenade, die Schlangen zum Verlassen des Schiffs sind eh noch sehr lang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9:15 Uhr nehmen die Menschenmassen ab. Da jetzt sowieso alle Geschäfte und Restaurants geschlossen sind, stellen wir uns halt auch an. Die Schlange ist dann aber doch länger als gedacht, weil sie außen rum um das ganze Schiff geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr sind wir im Terminal. Wir finden schnell unsere Koffer und packen die Sachen von abends und morgens noch ein. Um das Terminal zu verlassen nutzen wir einen Kofferträger, weil es dann angeblich schneller geht. Das war aber unnötig, da es nicht weit und nicht so voll war. Der Mann will uns mehrmals zu einem Taxi geleiten, wir wollen aber lieber Uber/Lyft nehmen. Schließlich verabschieden wir ihn mit $5 Trinkgeld und rufen einen Uber. Im Taxi und Rideshare Bereich ist is ziemlich voll. Es dauert eine Weile, bis die Uber App uns einen schickt, aber er ist dann in 5 Minuten da und irgendwie schaffen wir es, ihn zu finden und einzusteigen. Auch dieser Fahrer spricht nur spanisch. Er will von uns wissen, wo genau wir am Flughafen aussteigen wollen, aber das hat uns weder die Lufthansa-App, noch die Lufthansa-Mail nach Check-In verraten. Also lassen wir uns nach der 20 Minuten Fahrt irgendwo absetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir herausgefunden haben, wo genau Lufthansa ist, machen wir uns mit unseren Koffern auf den recht langen Weg im Terminal. Am Check-In angekommen ist niemand von Lufthansa da! Wir können auch telefonisch niemanden erreichen bei Lufthansa, weil Samstag ist! Wir fragen bei Air Canada nebenan und die meinen, da kommt jemand 3 Stunden vor Abflug. Jetzt ist es aber 5 Stunden vor Abflug. Wir müssen uns also weitere 2 Stunden mit unseren Koffern rumschlagen und irgendwo was finden zum sitzen so lange. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCHEISS LUFTHANSA!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Lufthansa ziemlich am Ende des Wegs ist, gehen wir den langen Weg langsam wieder zurück und halten Ausschau nach Sitzplätzen, denn mittlerweile tun uns schon Füße und Rücken weh. Es gibt aber nur ab und zu welche und immer nur wenige und die sind besetzt und meistens klebt auch ein Rollstuhl-Schild am Sitz. Schließlich finden wir einen kleinen Bereich nur mit Sitzen für Behinderte, es sind aber mehrere frei. Am Eingang dieses Bereichs ist eine Angestellte vom Flughafen, aber wir setzen uns einfach mal hin. Wir sitzen keine 3 Minuten, da kommt die Frau zu uns und fragt uns, ob wir einen Rollstuhl brauchen. Wir verneinen natürlich, worauf sie meint, dann müssten wir gehen. Also gehen wir weiter den Weg zurück und nirgendwo sind freie Sitzplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCHEISS MIAMI FLUGHAFEN!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich setzen wir uns bei KFC an einen Tisch und holen uns was zu trinken. Es ist hier ziemlich schmuddelig, also putzen wir erstmal selbst den Tisch…&lt;br /&gt;
3,5 Stunden vor Abflug laufen wir den gesamten Weg ein drittes Mal und jetzt sind die Check-In-Schalter tatsächlich besetzt. Es gibt schon eine Schlange, es dauert aber nicht lange. Mit der für Lufthansa typischen &amp;quot;Freundlichkeit&amp;quot; werden wir eingecheckt. Bei Security ist die Wartezeit etwas länger, geht aber noch. Danach laufen wir Richtung Gate. Wir haben immer noch 2 Stunden bis Boarding. Bei Starbucks holen wir uns noch 2 Frappuchino. Um 15:15 Uhr gehen wir zum Gate und bekommen mit Glück noch 2 Plätze in der Nähe. Noch 1 Stunde bis Boarding…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Miami Flughafen ist einer der schlimmsten. Überall ist es schmuddelig, es gibt wenig Sitzplätze, die Toiletten sind zu klein, das Wasser in den Waschbecken dort ist ohne Druck, beim WLAN muss man sich nach 1 Stunde oder so neu anmelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 15:50 Uhr wird durchgesagt, dass sich unser Abflug verspätet, weil das Flugzeug zu spät ankommt. Statt 16:45 Uhr soll es nun 17:10 Uhr sein… Kurz danach soll es 17:20 Uhr sein… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später sind wir endlich im Flugzeug und um 17:30 Uhr rollen wir los. Aufgrund kürzerer Flugzeit sollen wir aber angeblich trotzdem pünktlich ankommen. Trotz der Ankündigung eines &amp;quot;ruhigen Flugs&amp;quot; fängt es nach 1,5 Stunden, pünktlich zum Abendessen, mit deutlichen Turbulenzen an, zum Glück nur etwa eine halbe Stunde. Später passiert es aber auch noch ab und zu kurz. Dank kürzerer Flugzeit sind wir nur ein paar Minuten verspätet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Abholer von EUROline ist auch schon da und somit können wir fast sofort heimfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fazit=====&lt;br /&gt;
======Die gesamte Reise======&lt;br /&gt;
Obwohl einiges nicht war wie erwartet, so war es doch eine schöne Reise. Natürlich sowohl in Miami als auch auf dem Schiff zu kurz. Insgesamt 12 Nächte für 9 Stunden Flugzeit ist halt schon wenig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vorher gewusst, dass es bei der Reise Anfang August einige Risiken gibt:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heiß mit hoher Luftfeuchtigkeit, Regen/Gewitter, Hurricanes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück sind nur die ersten beiden eingetroffen, dafür heftiger als erwartet. Auf jeden Fall stimmt es wahrscheinlich, dass Karibik im Winter viel mehr Sinn macht. Aber es ging bei uns terminlich nicht anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kombination Miami + Schiff in die Karibik war aber generell nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas hat an frühere Reisen nach Hawaii allerdings bessere Erinnerungen, als jetzt an die Karibik-Inseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preislich gesehen war diese Reise etwa so teuer wie letztes Jahr 17 Tage Las Vegas! Man muss aber auch berücksichtigen, dass wir dieses Mal Premium Economy geflogen sind, was alleine 1200 Euro(!) Aufpreis war insgesamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Klima======&lt;br /&gt;
Die Hitze (28-34 Grad) in Verbindung mit der hohen Luftfeuchtigkeit (75-85%) hat uns mehr zu schaffen gemacht, als erwartet. Die Sonne war auch sehr intensiv. Bei unserer Asien-Reise 2019 war das lediglich in Singapur so ähnlich. Daher war jetzt der Aufenthalt draußen immer irgendwie anstrengend. Über 40 Grad trockene Hitze in Las Vegas lässt sich leichter aushalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Miami======&lt;br /&gt;
Die Stadt hat uns trotz einiger Schwierigkeiten sehr gut gefallen. Wo wir uns aufgehalten haben, war es sauber und wir fühlten uns immer sicher. Wir sind aber natürlich nicht nachts in dunklen Gegenden herumgelaufen. Extrem erstaunt hat uns, dass gefühlt 80% aller mitgehörten Unterhaltungen auf spanisch waren! In einer Stadt in den USA. Viele Angestellte konnten auch gar kein englisch. Wir haben die kostenlosen Trolleys von Miami Beach nicht genutzt, sondern sind mit Uber/Lyft gefahren. Unsere Sightseeing-Tour mit dem Hop-on-Hop-off Big Bus war nicht gut, würden wir nicht mehr machen. Wir wären mit Uber/Lyft billiger und komfortabler zu den Zielen gekommen, die uns interessieren. Die Bootsfahrt dagegen war schön, auch wenn es etwas nervig war, dass man nicht überall am Rand stehen durfte. Wir hatten vorher gelesen, dass Mitarbeiter im Service in Miami sehr unfreundlich wären. Das Gegenteil war bei uns der Fall. Was wir dagegen frech fanden, war, dass praktisch überall ein 15-20% Trinkgeld automatisch aufaddiert wurde. Eigentlich sollte ja, auch in USA, die Höhe des Trinkgelds ausdrücken, wie zufrieden man mit dem Service war. Auf jeden Fall muss man da sehr aufpassen, dass man nicht nochmal selbst Trinkgeld zusätzlich gibt. Wir hatten damit gerechnet, dass es fast jeden Tag gegen Abend oder in der Nacht mal kurz regnet im Sommer. Tatsächlich hatten wir an einem Tag das schlimmste Gewitter, das wir je erlebt haben. Und dann gab es noch ein paar weitere Regengüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Miami Hotel (Riu Plaza Miami Beach)======&lt;br /&gt;
Das 4-Sterne-Hotel ist etwas in die Jahre gekommen. Es liegt aber direkt am Strand und bei dem Resort Fee (was wiederum bei der TUI-Buchung schon dabei war), sind Liegen und Schirme am Strand ohne weitere Gebühr schon dabei. Der Strand war auch sehr schön. Das Wasser war warm, ruhig und es gab viele Fische. Das Frühstücksbuffet ist für USA-Verhältnisse (außer Las Vegas) sehr gut. Wir hatten nur morgens Buffet und haben abends im Hotel nur 2x was Kleines gegessen, was auch gut war. Es gibt sehr viele Mitarbeiter und alle waren sehr freundlich. Allerdings war es manchmal auch etwas unorganisiert/konfus. Das WLAN war manchmal etwas zickig, aber ansonsten recht flott. Aber wirklich super nervig war die Aufzug-Situation. Es gab 2 gekoppelte Aufzüge für Gäste, von denen aber nur einer ging. Dann noch extra ein Service-Aufzug, den Gäste auch benutzen durften. Das Ergebnis waren oft sehr lange Wartezeiten, weil entweder lange kein Aufzug kam oder er dann schon voll war. Ein weiterer Nachteil des Hotels ist die Lage (Mid Beach). Es gibt in direkter Umgebung nicht viel an Restaurants, Geldautomaten oder Supermärkten. Man muss entweder ein ganzes Stück laufen oder halt fahren mit Trolley oder Uber/Lyft. Bei Hotels in South Beach ist das besser, die haben aber auch andere Nachteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Miami Flughafen======&lt;br /&gt;
Schlimm. Unser langer Aufenthalt dort war alles andere als angenehm. Schmuddelig und viel zu wenig Sitzplätze. Lufthansa hat es auch nicht besser gemacht mit ihrem nicht besetzten Check-In-Schalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Lufthansa======&lt;br /&gt;
Auf dem Hinflug konnte man zwischen den Mahlzeiten nur ein paar Gummibärchen bekommen. Bei United gab es meistens verschiedene Schokoriegel und/oder Chips. Premium Economy ist nur bei einer der beiden Mahlzeiten besser als Economy, aber bei weitem nicht mit Business Class vergleichbar, das Essen ist also im Prinzip die übliche niedrige Flugzeugqualität. Man zahlt den hohen Aufpreis für Premium Economy (300 Euro pro Person und Strecke) hauptsächlich für etwas mehr Platz, also damit man sich nicht wie im Viehtransport fühlt. Dass der Check-In-Schalter in Miami erst etwa 3,5 Stunden vor Abflug besetzt wurde, fanden wir echt bescheuert. Beim Hinflug war es kühl im Flugzeug. beim Rückflug noch kühler. Wenn man den Knopf drückt für die Bedienung, dann kommt niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======St. Thomas======&lt;br /&gt;
Die Seilbahn (Skyride) zum &amp;quot;Gipfel&amp;quot; war ganz OK, aber recht teuer für ein paar Minuten Fahrt. Der Ausblick von oben war aber ganz schön. Der &amp;quot;Top Ten in the World Beach&amp;quot; Magens Bay Beach war eine einzige Enttäuschung. Extrem überlaufen. Wasser ist nicht ganz so warm wie in Miami. Keine Fische gesehen. Für das Wetter kann der Strand nichts, aber wir wären so oder so enttäuscht gewesen. Es gibt natürlich auch Strände, wo weniger los ist, aber dann gibt es halt keine Infrastruktur dort. Einige Service-Angestellte auf der Insel waren nicht besonders freundlich. Und natürlich war es brutal heiß und feucht. Und man sieht halt, dass es 3. Welt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======St. Martin======&lt;br /&gt;
Unsere mit dem Schiff gebuchte Rundfahrt im klimatisierten Bus war ganz gut. Am Strand waren wir hier nicht und für in die Stadt nach der Rundfahrt war es uns zu heiß. Obwohl die Insel insgesamt einen besseren Eindruck machte als St. Thomas, so ist es doch auch 3. Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Coco Cay======&lt;br /&gt;
Die kleine Insel, die Royal Caribbean gehört, ist schön und sauber. Man kann kostenlos die Insel genießen, einiges kostet aber extra. Bei uns war es nicht so voll, da kein anderes Schiff da war. Wenn es 2 Schiffe sind, dann ist es aber bestimmt recht voll. Auch hier war es brutal heiß und feucht. Das kostenlose Essen auf der Insel ist nicht so besonders, kann also mit dem auf dem Schiff nicht mithalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Schiff Harmony of the Seas======&lt;br /&gt;
Eins der größten Schiffe der Welt (genau was wir wollten), gebaut 2016. Laut Aussage von Mitreisenden schien es auch sehr gut ausgebucht zu sein (Kapazität ist über 5000 Passagiere). Entsprechend war es in den Pools SEHR voll. In den Whirlpools ging es. Wir haben immer Liegen im Schatten gefunden, wenn auch oft weiter weg von den Pools. Ein großer Nachteil gegenüber der Spectrum of the Seas ist, dass bei der Harmony der vordere &amp;quot;Solarium&amp;quot;-Bereich nicht geschlossen und klimatisiert ist. Wir konnten den Bereich nicht nutzen, denn es gab dort nur wenig Schatten und es war sehr heiß durch die halbherzige durchlässige Teilüberdachung. Beim Buffet war es zeitweise auch sehr voll, aber wir haben immer einen Platz gefunden. Die Shows waren gut bis sehr gut, aber nicht ganz so gut, wie auf der etwas kleineren Spectrum, mit der wir 2019 in Asien gefahren sind, als sie brandneu war. Natürlich immer noch viel besser als alles bei AIDA. Der Buffetbereich bei der Spectrum ist auch gefühlt größer, obwohl das Schiff kleiner ist. Auch hat die Harmony sich fast ständig leicht bewegt. Ob es am Schiff oder an der Route lag, ist schwer zu sagen. Der Atlantik war jedenfalls sehr ruhig an der Oberfläche. Vielleicht waren es Strömungen unter der Wasseroberfläche oder die Harmony ist nicht ganz so gut stabilisiert, wie die neuere Spectrum. Ansonsten haben Harmony und Spectrum jeweils eigene Vorteile. WLAN von Royal Caribbean (mittlerweile über SpaceX Starlink) hat erneut meistens recht gut funktioniert (natürlich nicht super schnell) und ist eine Flatrate. Toll war wieder der Service und die Freundlichkeit der Angestellten, echt Klasse! Bei Royal Caribbean fühlt man sich fast wie ein König. Und die Reederei weiß, wie man Entertainment/Stimmung macht. Das Essen am Buffet und im Main Dining war gut bis sehr gut. Was wir nicht so toll fanden, war, dass man am letzten Tag bis 9:15 Uhr das Schiff zu verlassen hat. Das ist blöd, wenn man wie wir einen Flug am späten Nachmittag hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Internet mit dem Smartphone in USA======&lt;br /&gt;
Früher haben wir uns immer vorab amerikanische SIM-Karten besorgt mit kostenlosen Inlandsgesprächen und einem großen Kontingent an Daten. Da wir dieses Mal in USA ja nur ein paar Tage waren, haben wir für 30 Euro ein Wochenpaket der Telekom gebucht. Das war die richtige Entscheidung, zumal wir dann nicht mit fremden SIM-Karten rummachen mussten. Kostenlos telefoniert haben wir dann über Internet mit der App Satellite. Am letzten Tag hat Thomas noch ein Tagespaket gebucht, damit wir uns problemlos einen Uber vom Hafen zum Flughafen rufen konnten. Das hätte man auch bleiben lassen können und stattdessen einfach ein Taxi nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Uber/Lyft vs. Taxi in Miami======&lt;br /&gt;
Unser schmuddeligstes Fahrzeug und gleichzeitig die teuerste Fahrt war mit dem Taxi vom Flughafen zum Hotel. Mehr muss man nicht sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======GoPro Hero 11 als einfache Videokamera======&lt;br /&gt;
Thomas hat sich nach langer Überlegung doch noch 2 Tage vor Abflug entschlossen, eine Action-Kamera zu kaufen, obwohl wir nicht viel Action machen. Wegen der kurzfristigen Entscheidung war dann natürlich etwas rumprobieren und Recherche notwendig im Urlaub. Früher haben wir Smartphones für ein paar Videos verwendet und eine Kompaktkamera (&amp;quot;Point &amp;amp; Shoot&amp;quot;) für Fotos. Dieses Mal haben wir Fotos mit den Smartphones gemacht (leider nur 2x optischer Zoom) und Videos mit der GoPro. Der Vorteil der GoPro als Allaround-Videokamera ist, dass sie klein, leicht und wasserfest ist. Es gibt auch einen schönen Teleskop-Stick/Stativ dafür. Leider hat sie keinen optischen Zoom und ist bei schlechten Lichtverhältnissen nicht gut, auf jeden Fall nicht besser, als ein Smartphone. Dafür macht sie 4K-Videos mit links und es gibt eine halbautomatische Sicherung der Aufnahmen in die Cloud für ein paar Euro im Monat. Wir haben jedenfalls viel mehr Videos gemacht als sonst und die meisten sind recht gut geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Fazit Viola======&lt;br /&gt;
Mir hat der Urlaub insgesamt gut gefallen. Ich war zum ersten Mal in Miami und fand es sehr schön dort. Der Strand ist sehr breit mit feinem hellem Sand und zumindest die Bereiche, die ich gesehen habe, waren sehr sauber und gepflegt. Auch alle anderen Gegenden von Miami, die wir gesehen haben, waren schön, gepflegt und ich habe mich jederzeit wohl und sicher gefühlt. Die Leute, mit denen wir es zu tun hatten, waren alle sehr nett, ob es jetzt die Mitarbeiter im Hotel waren oder die am Strand oder in Shops und Restaurants in der Stadt oder auch die Uber- und Lyft-Fahrer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreuzfahrt mit der “Harmony of the Seas” war für mich ein tolles Erlebnis. Der Central Park, der Boardwalk und die Royal Promenade haben mir gut gefallen. Die Themen-Partys die auf der Royal Promenade abends stattgefunden haben (70´er, 90´er, karibische Musik…) waren sehr unterhaltsam und stimmungsvoll. Die Mitarbeiter die auf einer kleinen Bühne Stimmung gemacht und getanzt haben haben alles gegeben und haben viel Freude und gute Laune versprüht. Die Gäste, allen voran die Kinder, haben begeistert mitgemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Shows, die wir uns angesehen haben, Aqua-Theater, Ice-Show und Musical Grease, waren sehr gut. Außergewöhnlich fand ich auf einem Kreuzfahrtschiff so eine Wassershow im Freien zu sehen, ebenfalls die Ice-Show. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Essen fand ich super. Sowohl am Buffet wie auch im Main-Dining und ebenfalls bei “Wonderland”. Sehr schmackhaft, gute Qualität, auch die Speisen am Buffet mindestens warm, wenn nicht heiß beim Holen. Der Service war insgesamt auf dem Schiff herausragend! Kaum je habe ich mich willkommener, wertgeschätzter und verwöhnter gefühlt als hier. Die Freundlichkeit von allen Mitarbeitern war unbeschreiblich. Verglichen mit der Servicewüste Deutschland kann man Deutschland maximal eine 3, der Harmony of the Seas locker eine 10 geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man etwas kritisieren möchte, dann, dass die Pools sehr klein sind, besonders im Hinblick auf die Zahl der Passagiere, die das Schiff aufnehmen kann und dass das Solarium keine geschlossene Decke hat, nicht klimatisiert ist und es dort auch tatsächlich kaum Schatten gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich vor dem Urlaub noch kurzfristig (!) mit einer GoPro Hero 11 auszurüsten, war die Idee meines Mannes. Ich habe ihm zugeredet und bin auch mit ihm die Geschäfte abgelaufen, um 2 Tage vor Abflug auch so eine noch zu bekommen. Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt! Die Videos sind sehr schön geworden, es ist eine ganz andere Art, sich die Urlaubserinnerungen im Nachhinein nochmal anzuschauen, als auf Fotos. Wir haben die Videos auch meinen Eltern gezeigt und die waren hin und weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist mir das Klima zu der Jahreszeit nicht gut bekommen. Ich mag es heiß, Las Vegas am liebsten im Juli. Aber die feuchte, schwüle Luft in Verbindung mit der Wärme hat mir sehr zu schaffen gemacht. Wenn wir nochmal in die Gegend reisen sollten, dann unbedingt im Winter, Frühjahr oder Herbst.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
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		<title>Kreuzfahrt/2025</title>
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		<updated>2025-10-11T07:44:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/50-karibik_2025 Bildergalerie Kreuzfahrt Karibik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht Karibik 07.06. - 16.06.2025:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2025-07-06T06:33:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: Die Seite wurde neu angelegt: „[http://gallery.vivalv.de/index/category/50-karibik_2025 Bildergalerie Kreuzfahrt Karibik]  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reisebericht Karibik 07.06. - 16.06.2025:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Verf.: Thomas)“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/50-karibik_2025 Bildergalerie Kreuzfahrt Karibik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<title>Kreuzfahrt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Reiseberichte===&lt;br /&gt;
* [[/2018|2018 (Mittelmeer)]]&lt;br /&gt;
* [[/2018-2|2018 (Nordsee)]]&lt;br /&gt;
* [[/2019|2019 (Asien)]]&lt;br /&gt;
* [[/2023|2023 (Ost-Karibik mit Miami)]]&lt;br /&gt;
* [[/2024|2024 (Europa mit London)]]&lt;br /&gt;
* [[/2025|2025 (West-Karibik mit Galveston/Houston)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
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		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2024&amp;diff=2816</id>
		<title>Kreuzfahrt/2024</title>
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		<updated>2024-09-14T15:39:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* So, 25.08.2024, Schiff Tag 15 - Southampton - Deutschland */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/49-london_2024 Bildergalerie London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gallery.vivalv.de/index/category/47-europa_2024 Bildergalerie Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D5Tf5KvWf6FO8tRcGmpa2Nb YouTube Playlist London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D7j5Sh281lGiv6P6PsaCDJH YouTube Playlist Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht London/Europa 06.08. - 25.08.2024:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 06.08.2024, Deutschland - London Tag 1=====&lt;br /&gt;
Da wir um 6:30 Uhr abgeholt werden sollen, stehen wir um 4 Uhr auf, damit wir auf jeden Fall genug Pufferzeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich brauchen wir - wie immer - die komplette Zeit. Kurz vor 6:30 Uhr klingelt unsere Fahrerin an der Tür und kurz nach 6:30 Uhr sind wir fertig und verlassen das Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die einzigen, daher fahren wir mit einem normalen PKW, nicht mit einem Transporter. Unsere Fahrerin fährt recht gemütlich und wegen einem Stau müssen wir noch einen kleinen Umweg fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:20 Uhr kommen wir am Terminal 2 vom Flughafen Frankfurt an. Beim Check-in müssen wir eine Weile anstehen, aber danach geht Security super schnell und wir sind doch noch recht früh am Gate. Offenbar ist man beim Terminal 2 flotter durch, das hatte auch schon unsere Fahrerin gesagt. Dafür gibt es, zumindest bei unserem Gate, nach der Security nur noch einen kleinen Laden. Wenn man also mehr essen will als Schokoriegel, dann sollte man das vor der Security tun, bzw. sich was mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Flug soll um 10:50 Uhr starten, schon vor 10:30 Uhr geht es los mit Boarding. Liegt wohl daran, dass mal wieder eine Busfahrt zum Flugzeug und Einsteigen draußen angesagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst heißt es, wir sollen früher ankommen als geplant. Aber dann müssen wir noch eine Weile warten, bis unser Flugzeug dran ist und am Ende heben wir mit 15 Minuten Verspätung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich soll der Flug nur 1:15h dauern, aber London Heathrow lässt uns 15 Minuten Warteschleifen fliegen. Am Ende landen wir mit ca. 20 Minuten Verspätung.&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Gleisschadens fährt der Heathrow Express nach Paddington heute nur alle 30 Minuten anstatt alle 15 Minuten, wir müssen also ein bisschen warten, bis der Zug losfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommen wir am Bahnhof Paddington an. Die berühmte Statue vom Bär sehen wir erstmal nicht, aber wir können ja auch ein anderes Mal nochmal danach schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt schon etwas Hunger und beschließen, den Krispy Kreme Doughnuts Stand zu suchen. Dank Google Rezensionen wissen wir, dass der 1 Stockwerk tiefer ist, wo es auch zu den U-Bahnen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen uns 2 “Original Glazed” und 2 “Lotus Biscott” Doughnuts und nehmen sie mit. Die Doughnuts sind hier wesentlich teurer, als in USA. Wir bezahlen 12 GBP, was 14 Euro sind. In USA kostete einer zuletzt $1,50, wenn wir uns recht erinnern. Wir planen, sie in unserem Zimmer zu essen und uns dazu einen Kaffee zu machen.&lt;br /&gt;
Draußen nieselt es und wir laufen die kurze Strecke vom Bahnhof zu unserem Hotel “The Westbourne Hyde Park” zu Fuß. Als wir dort ankommen, ist leider unser Zimmer noch nicht fertig. Es soll bis 15 Uhr dauern. Da wir aber Hunger haben, essen wir unsere Doughnuts in der Lobby und trinken Wasser dazu, was wir noch haben.&lt;br /&gt;
Wir haben keine Lust, nur in der Lobby zu sitzen bis 15 Uhr, also gehen wir raus und laufen bis zu “Sheila’s Cafe”. Das ist ein sehr kleines, bei Google ziemlich gut bewertetes Cafe. Der Kaffee ist ganz OK und recht groß, Wir zahlen 7 GBP für 2. Ob wir mal dort frühstücken werden, wissen wir noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg zum Hotel nehmen wir an einem kleinen Supermarkt Wasser mit und etwas Obst. Extrem teuer, wir zahlen ca. 14 GBP. Kurz vor 15 Uhr sind wir wieder im Hotel und unser Zimmer ist jetzt fertig. Wir sind im 1. Stock. Für London ist das Zimmer ganz OK von der Größe her. Es ist eher ein Appartment, denn wir haben eine Mini-Küche mit 2 Herdplatten, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Toaster und Kühlschrank. Dafür gibt es kein Frühstück im Hotel. Im Bad ist für Utensilien von 2 Personen sehr wenig Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir packen das Nötigste aus, was wir für London brauchen und überlegen uns dann, was wir heute noch machen wollen. Mittlerweile hat der Regen aufgehört und die Sonne kommt raus. Wir entscheiden uns dafür, zur Baker Street zu fahren, dem fiktiven Wohnsitz von Sherlock Holmes. Für den Hinweg entscheiden wir uns für den Bus. Wir müssen an der Haltestelle ca. 15 Minuten warten, dann geht es los. Wir setzen uns im oberen Deck nach ganz vorne für den besten Ausblick. Nach etwa 20 Minuten Fahrt sind wir am Ziel. Kurz vor dem Stopp gehen wir die steile Treppe wieder nach unten und in dem Moment bremst der Bus. Wir können uns gerade noch festhalten, Viola schlägt sich dabei die Wade an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der fiktiven Adresse ist ein kleines Museum und ein Shop. Wir hatten nicht vor, in das Museum zu gehen, angeblich lohnt es sich kaum. Es gibt aber durchaus eine Warteschlange und mind. 30 Minuten Wartezeit für die, die rein wollen. Wir gehen aber nur in den Shop und Viola kauft sich einen Füller. Danach schauen wir uns noch die Sherlock Holmes Statue in der Nähe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hinfahrt waren wir durch die Oxford Street im Stadtteil Marylebone gefahren, wo es viele interessante Geschäfte und gibt und viel los ist. Das wollen wir uns nochmal genauer anschauen, also wollen wir mit dem Bus wieder etwas zurückfahren. Als Thomas auf dem Handy wieder nachschauen  möchte, wie wir fahren müssen, geht fast nichts mit Internet. Bei Viola hingegen geht alles normal. Reboot von Thomas’ Handy hilft nicht. Dann stellen wir fest, dass Thomas’ Handy mit dem Provider Three und Violas mit O2 verbunden ist. Also Thomas manuell O2 auswählt geht es bei seinem Handy auch wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil hat aber Viola den Weg rausgesucht und wir fahren die paar Stationen mit dem Bus (nachdem wir nach kurzer Verwirrung doch die richtige Haltestelle gefunden haben). Dieses Mal bleiben wir unten sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Oxford Circle steigen wir aus und lassen erstmal das Gewusel von Menschen auf uns wirken. Dann laufen wir ein Stück die Oxford Street entlang. Nach einer Weile werden wir immer erschöpfter und bekommen auch etwas Hunger. Am St. Christopher’s Place gibt es einiges an Restaurants. Entgegen unseren Gewohnheiten gehen wir mutig zu einem Japaner (“Marugame Udon”) und bestellen 2x kleine Portion “Chicken Katsu” (Hühnchen mit Curry und Nudeln bzw. Reis), soll “mild” sein. So mild ist es aber dann doch nicht! Dazu noch 2 Scheiben Süßkartoffel und eine Dose Wasser. Es ist mehr als wir essen können und kostet allerdings 23 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 18:30 Uhr und klar, für heute reicht es uns. Wir nehmen für zurück die U-Bahn, es sind nur 2 Stationen. Klappt auch alles gut, aber es ist sehr warm da unten und man muss auch Treppen laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich neben dem Hyde Park endet unsere Fahrt und da es noch schön und recht mild ist, gehen wir noch ein bisschen in den Park, genauer gesagt in die “Italien Gardens”. Das ist klein und recht nett, dürfte aber etwas mehr Pflege bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir die kurze Strecke zu unserem Hotel und sind gegen 19:30 Uhr im Zimmer und ruhen uns aus. Gegen 21:30 Uhr machen wir uns fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
Unsere 2 Busfahrten plus 1 U-Bahnfahrt haben zusammen 6,30 GBP (7,36 Euro) gekostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 07.08.2024, London Tag 2 - Highclere Castle=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr stehen wir auf. Die Nacht war etwas unruhig. Der Kühlschrank schnurrt vor sich hin, manchmal hörte man rufen von draußen und wenn die im Zimmer über uns rumlaufen, dann knarzt unsere Decke. Beim Duschen merken wir jetzt erst richtig, wie weich das Wasser hier ist. Sehr gewöhnungsbedürftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wollen wir uns “Highclere Castle” (“Downton Abbey”) anschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück ins “La Meena Cafe”. Wir essen Pancakes und englisches Frühstück (Rührei, Bacon, Würstchen, Toast), dazu gibt es Kaffee und Latte Decaf. Hier gefällt uns das Ambiente viel besser, als in “Sheila’s Cafe”. Der Preis ist nicht günstig mit 26,40 GBP, aber alles war recht gut. Um 9:15 Uhr gehen wir nochmal zurück ins Hotel und machen uns langsam fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr geht es wieder los Richtung Paddington Station. Die Statue vom Paddington Bear finden wir nicht auf Anhieb. Erst um 10:25 Uhr wird angezeigt, auf welchem Gleis unser Zug um 10:35 Uhr abfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug fährt fast pünktlich los und 40 Minuten später sind wir schon in Newbury. Gut, dass wir reservierte Plätze hatten, denn der Zug war recht voll. Am Bahnhof erwischen wir gleich ein Taxi, das uns in ca. 12 Minuten zum “Highclere Castle” bringt, dem Drehort der Serie “Downton Abbey”. Die kurze Fahrt ist mit 22 GBP (+ Tip) nicht günstig,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen erkunden wir zuerst mal den riesigen Park und die Blumen. Gegen 12:30 Uhr starten wir unsere “self-guided Tour” durch das Castle. Man geht zuerst im Erdgeschoss durch die Bibliothek, Raucherzimmer etc. und dann geht es in das Obergeschoss, wo die Schlafzimmer sind. Danach wieder unten sieht man noch den Salon. Von der Küche unten sieht man nicht viel. Das Ganze dauert ca. eine halbe Stunde. Wir haben keine Karten für die ägyptische Ausstellung gekauft und damit ist dann die Tour fertig. Wir gehen noch in den Gift Shop und dann trinken und essen wir noch eine Kleinigkeit. Später sitzen wir noch eine Weile auf Liegestühlen im Park. Das Wetter ist wechselhaft und windig, aber wenigstens regnet es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:30 Uhr machen wir uns langsam auf den Weg in Richtung Ausgang. Zuerst probieren wir, einen Uber zu rufen, das dauert aber zu lange, denn unser Zug geht um 15:32 Uhr. Also rufen wir bei der Taxigesellschaft an, die uns auch hin brachte. Einige andere Leute mit dem gleichen Plan finden sich noch ein und somit kommen am Ende 3 große Taxis. Recht flott sind wir dann gegen 15:10 am Bahnhof Newbury und damit rechtzeitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Zug kommt pünktlich und wir sind, wie geplant, gegen 16:15 Uhr wieder am Bahnhof Paddington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Internet wissen wir nun, dass die Statue vom Paddington Bear an Gleis 1 ist, also hin und Foto gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir den kurzen Weg zurück zum Hotel und ruhen uns erstmal aus, da wir noch nicht richtig Hunger haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr überlegen wir, wo wir denn was essen wollen. Wir entscheiden uns für den “Seven Dials Market”. Also machen wir uns auf den Weg zur U-Bahn-Station und fahren die 4 Stationen. Zum ersten Mal müssen wir in der Bahn stehen, es ist aber nicht übervoll. Da es abends ist, haben wir die GoPro mal im Hotel gelassen, weil sie bei schlechtem Licht dem Handy unterlegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zum Market. Ca. 18:45 Uhr sind wir dort. Im Prinzip ist das eine zweistöckige Halle mit Musik und etwas mehr als 10 Ständen, an denen man Essen und Trinken kaufen kann. Wir nehmen zunächst 3 Chicken-Dumplings und 3 Vegan-Dumplings für 11 GBP und dann noch ein Stück Pizza für 4,80 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir nun schon in “Covent Garden” sind laufen wir hier noch etwas durch die Straßen, dann zum &amp;quot;Leicester Square” (ja, der ist als “Touristenfalle” bekannt, aber trotzdem schön anzusehen) und durch “Chinatown”. Letzteres ist hier ganz anders als z.B. in New York. Alles schön und sauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wollen wir noch was trinken und nehmen einen Cocktail und einen Mocktail im “Caffe Concerto”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Getränke gut schmecken, sind sie doch nicht besonders groß und haben einen hohen Eisanteil. Dafür zahlen wir dann inkl. Tip 28 GBP! Eindeutig deutlich zu teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur U-Bahn, fahren praktisch die gleiche Strecke wieder zurück und dann den kurzen Weg zum Hotel, wo wir um 21:30 Uhr dann wieder im Zimmer ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir heute Zug gefahren sind, sind wir doch insgesamt über 15000 Schritte gelaufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald danach gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 08.08.2024, London Tag 3=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:45 Uhr stehen wir auf. Für heute hatten wir uns keinen Wecker gestellt, weil wir erst um 12 Uhr beim “Tower of London” sein müssen. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstücken erneut ins “La Meena Cafe”. Dieses Mal nehmen wir Kaffee, Latte und 2x “Egg Benedict”. Es ist alles wieder sehr gut und wir zahlen insgesamt 29,50 GBP (34,41 Euro). Gegen 10:45 Uhr fahren wir mit der U-Bahn zum “Tower of London”. Einmal machen wir beim Umsteigen einen Fehler, aber dann sind wir 11:30 Uhr vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:45 Uhr gehen wir in die Anlage (wir hatten Karten vorgekauft für 12 Uhr).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zuerst schauen wir uns die Raben an, sehen aber nur einen von der Ferne. Dann gehen wir in “The Fusilier Museum”, wo man diverse Kriegs-Artefakte sieht. Dann sehen wir eine sehr lange Schlange vor dem Eingang zu den Kronjuwelen. Viola stellt sich schon mal an, während Thomas in den “White Tower” geht, wo es viele Rüstungen zu sehen gibt. Es stand außen angeschrieben, dass man sehr viele Treppenstufen erklimmen muss, das war Viola einfach zu viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “White Tower” ist es recht warm und es dauert ca. eine halbe Stunde, bis man durch ist. Derweil ging es in der Schlange vor den Kronjuwelen flott weiter, sodass Viola schon ganz vorne ist, als Thomas ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kronjuwelen sieht man schon wirklich sehr viel Gold und Diamanten, angeblich den größten Diamanten der Welt. Und dann natürlich goldene Zepter und Kronen voller Diamanten. Sehr viel Prunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind wir schon etwas erschöpft, sodass wir uns ein bisschen in ein Cafe setzen und eine Limonade trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir überlegen, ob wir versuchen wollen, ohne Ticket in den “Sky Garden” zu kommen oder zum Aussichtspunkt von “The Garden at 120”. Beides wäre aber ein extra Stück Fußmarsch gewesen und wir haben ja noch mehr vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also lassen wir das und verlassen den “Tower of London” Richtung “Tower Bridge”. Dann gehen wir über diese historische Brücke zum anderen Ufer der Thames.&lt;br /&gt;
Dann gehen wir entlang der Thames auf “The Queen’s Walk”, vorbei an dem Kriegsschiff “HMS Belfast”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter zum “Borough Market”, wo wir etwas essen wollen. Das war schon ein Stück zu laufen vom “Tower of London” aus, also müssen wir uns kurz ausruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Markt ist sehr viel los und es gibt extrem viele Essensstände. Wir hatten uns vorher schon vorgenommen, bei “Humble Crumble” was zu nehmen und das machen wir dann auch, nachdem wir sie gefunden haben. Es gibt verschiedene Varianten, aber letztendlich ist es Obst mit Streusel und Creme oben drauf, schmeckt sehr gut (2 Stück für zusammen 16,31 GBP mit Tip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile fängt es an zu regnen, aber der Markt ist fast komplett überdacht.&lt;br /&gt;
Wir laufen noch ein bisschen rum und sehen dann zufällig, dass es auch “Kaja Toast” gibt, was wir in Singapore zum ersten Mal gegessen hatten und uns sehr gut geschmeckt hatte. Also nehmen wir auch hier einen (7,88 GBP mit Tip), dieser hat sogar noch zusätzlich Karamelsoße drauf, was auch gut schmeckt. Dann sind wir aber erstmal satt und auch erschöpft genug, um an den Rückweg zu denken. Mittlerweile ist es 15.30 Uhr und es regnet etwas stärker. Wir überlegen, wie wir am besten zurück zum Hotel kommen. Egal, was die App Citymapper uns anbietet, man muss erstmal eine ganze Weile laufen zur Bushaltestelle oder U-Bahn-Station. Da wir nicht so weit weg sind von der Thames, entscheiden wir uns (leider) für das Uber Boat (oder auch Riverbus). Damit könnten wir bis Westminster fahren und ab da mit der U-Bahn. Und wir hätten gleich noch eine Bootsfahrt auf der Thames gemacht. Wir checken also am Pier ein (genau wie es bei der U-Bahn funktioniert) und warten auf das nächste Boot, das nach Westen fährt. Es dauert gefühlt ewig (über eine halbe Stunde), bis endlich ein Boot kommt und anlegt. Aber dann darf keiner einsteigen und es fährt wieder weg! Weitere 10 Minuten später kommt endlich das richtige Boot und das ist schon ziemlich voll. Außerdem schwanken die Boote extrem, zumindest wenn sie nicht gerade fahren. Und die brauchen sehr lange, bis sie nach dem Anlegen auch wieder abfahren. Dabei wird es Thomas etwas mulmig und er befürchtet, dabei seekrank zu werden, zumal der Magen sowieso schon etwas flau ist und natürlich haben wir die Tabletten gegen Seekrankheit nicht dabei.&lt;br /&gt;
Also entscheiden wir uns, die Fahrt zu stornieren und fragen, wie das geht. Antwort: GAR NICHT. Wenn wir nicht mitfahren und an einer ANDEREN Haltestelle wieder auschecken, dann zahlen wir den Maximalpreis von 17 GBP! Mittlerweile ist uns aber alles egal und wir gehen trotzdem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten vorher gelesen, dass die Uber Boats für die Londoner eine tolle Alternative zu Bus oder U-Bahn wären. Das können wir nicht glauben bei den langen Wartezeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr weit ist es jetzt zur nächsten U-Bahn auch nicht mehr und es hat aufgehört zu regnen. Wir nehmen also die U-Bahn. Als wir umsteigen müssen, entscheiden wir uns nochmal um für die “Elizabeth Line”, sodass wir an “Paddington Station” ankommen, wo es einen Supermarkt gibt, weil wir uns noch etwas Salziges zu essen kaufen wollen für später. Außerdem hat unser Schirm einen kleinen Defekt und wir wollen evtl. einen neuen kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kaufen wir keinen neuen Schirm, aber etwas zum Essen und zum Trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:30 Uhr verlassen wir “Paddington Station” und gehen den kurzen Weg zu unserem Hotel. Dort angekommen sind wir sehr erschöpft, immerhin sind wir wieder über 13000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später essen wir noch was von unseren Einkäufen im Supermarkt und gegen 21:30 Uhr gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 09.08.2024, London Tag 4=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr werden wir auch ohne Wecker wach. Nachdem wir uns fertig gemacht haben, holt Thomas 2 normale Croissants bei “La Meena Cafe”, denn heute frühstücken wir im Zimmer und nur wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9:30 Uhr machen wir uns auf auf den Weg und fahren mit der U-Bahn nach Westminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort schauen wir an “Big Ben”, “Houses of Parliament&amp;quot; (“Palace of Westminster”), “London Eye” und “Westminster Abbey”. Alles von außen, denn wir hatten uns schon daheim entschieden, nichts davon von innen zu besichtigen. Gestern haben wir auch beschlossen, uns nicht 1,5 Stunden vorher hinzustellen, um einen guten Platz für die Wachablösung am “Buckingham Palace” zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir Richtung “Trafalgar Square”. Dabei sehen wir am Rande wohl doch noch ein bisschen was von der Wachablösung. Wir kommen an vielen schönen historischen Gebäuden vorbei und erreichen schließlich den recht großen “Trafalgar Square”. Nachdem wir die obligatorischen Fotos im Kasten haben, entscheiden wir, dass wir einen Stopp brauchen für Toilette und kurz ausruhen. Wir gehen also in die “National Gallery”, aber nicht ins Museum selbst, sondern nur ins Cafe “Muriel’s Kitchen”. Dort nehmen wir 2x Chai Latte (zusammen 8,50 GBP) und sitzen eine kleine Weile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir Richtung “Piccadilly Circus”. Dort gehen wir in den Shop vom “Hard Rock Cafe” und kaufen uns mal wieder 2 T-Shirts. Am “Piccadilly Circus” selbst gibt es nicht so viel zu sehen, er ist mit dem “Times Square” in New York nicht vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir entlang der “Piccadilly” Straße Richtung “Buckingham Palace”. Kurz gehen wir noch in das bekannte Kaufhaus “Fortnum &amp;amp; Mason”. Dann erreichen wir den “Green Park” und durchqueren ihn, bis wir vor dem “Buckingham Palace” stehen. Davor befindet sich auch das goldene “Victoria Memorial”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt etwas Hunger und Durst, was passt, denn bis zu “Krispy Kreme” in der “Victoria Street” sind es “nur” 10 Minuten. Dort angekommen essen wir “Lotus Biscoff”, “Caramel”, “Chocolate Iced with Sprinkles” und den Special “Raspberry Gateau”. Alles wie immer sehr gut und sehr süß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zur nächsten U-Bahn ist nicht weit, also gehen wir hin und fahren wieder zurück Richtung Hotel, wo wir gegen 14:15 Uhr ankommen. Jetzt können wir uns noch eine Weile ausruhen, bis wir aufbrechen müssen zu unserem Konzert heute Abend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Wetter viel besser als gestern. Kein Regen, Sonne, 25 Grad am Nachmittag. In unserem Hotelzimmer müssen wir die Vorhänge schließen, weil die Sonne so intensiv herein scheint und wir müssen die Klimaanlage aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer E-Mail von Royal Caribbean gestern, die auf eine Webseite verwies, auf der steht, dass der Reisepass noch mind. 6 Monate gültig sein muss nach Ende der Kreuzfahrt, hatte Thomas eine Mail geschrieben, weil seiner nur bis Januar 2025 gültig ist, was für die Einreise nach England ausreichend war. Heute Morgen kam dann die Antwort von Royal Caribbean USA, dass sie nicht zuständig wären und wir uns doch bitte an die deutsche Niederlassung wenden sollen. Also, eine Mail dahin geschickt, ob es Probleme beim Boarding geben könnte wegen dem Reisepass. Man muss dazu sagen, dass wir bereits vor 6 Wochen mit diesem Pass beim Schiff eingecheckt haben und er nicht abgelehnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachmittags kam dann eine Antwort von Royal Caribbean Deutschland mit einem PDF, wie die Einreisebestimmungen nach England sind! Dabei hatte Thomas in seiner E-Mail geschrieben, dass wir bereits in London sind und es nur um das Schiff geht. Also wieder eine entsprechende Antwort geschrieben… Auf die haben wir keine Antwort mehr bekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:15 Uhr machen wir uns fertig für unser Konzert. Um 16:45 Uhr bestellen wir über die App “Gett” ein “Black Cab Taxi”, weil wir mit so einem auch mal fahren wollten. 2 Minuten später ist es schon da, aber es ist - pink! Die Dinger sind aber innen drin extrem geräumig. Theoretisch könnten 6 Passagiere mitfahren. Der Fahrer nimmt die Route zur “Royal Albert Hall” durch den “Hyde Park”. Es ist aber sehr viel Verkehr, daher geht es extrem langsam voran. Nach der Hälfte der Strecke fragt uns der Fahrer, ob wir vielleicht den Rest laufen wollen, das wäre wohl schneller. Wir sind aber für heute schon genug gelaufen und haben noch Zeit, bleiben also im Taxi. Diese Taxis sind nicht billig, wir zahlen für die nicht so weite Fahrt dann 20 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas nach 17 Uhr kommen wir an und machen erst mal Fotos von außen. Dann gehen wir rein und nach oben zu unserer Box. Wir haben die vorderen beiden Plätze in einer 4er-Box, seitlich vorne. Außerdem haben wir uns noch was zu trinken und was zu knabbern gekauft. Die “Royal Albert Hall” ist innen wirklich sehr schön und unsere Plätze sind recht gut, wir sind nicht so weit weg vom Orchester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr startet unser Konzert. Zuerst gibt es “Saariaho: Mirage”, was extrem schräg klingt und mit Sopran-Gesang ist. Danach kommt zum Glück was wirklich schönes, nämlich “Mozart: Piano Concerto No. 9 in E flat major, ‘Jeunehomme’” mit dem Pianist “Seong-Jin Cho”. Dabei spielt zwar nur ein halbes Orchester, aber trotzdem sehr gut. Danach kommt noch “R. Strauss: An Alpine Symphony” und zwar mit vollem Orchester plus Orgel. Sehr imposant und mit 48 Minuten am Stück sehr lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung von der BBC, die das Konzert live im Radio überträgt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“When the 14-year-old Richard Strauss got caught in a storm, lost in the mist, soaked by the rain or blistered by the sun while out mountaineering, his response was to sit at the piano and improvise a musical description of the experience. That sowed the seeds for a work born 35 years later: An Alpine Symphony. This spectacular symphony, which calls for an orchestra of 130 musicians – including wind machine, thunder machine, cowbells, organ and offstage brass – will surely raise the roof of the Royal Albert Hall. But only after Mozart – at his most charming in the Piano Concerto No. 9 – and the late Kaija Saariaho’s Mirage, a hypnotic snapshot of womanhood for soprano, cello and orchestra.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:20 Uhr endet das Konzert mit langem und tosendem Applaus. Wir suchen nach dem Cafe, weil wir dort noch ein Sandwich oder sowas essen wollen. Leider hat das schon geschlossen! Wir verlassen also die Hall und schlendern an der Straße entlang, bereit, irgendwas zum Essen bei Google Maps zu finden. In dem Moment kommen wir an einer Art Schule oder Uni vorbei, wo Musik läuft und wo es laut Schild auch was zu essen gibt. Also gehen wir spontan da rein und essen 2 Chicken-Wraps, die ganz gut sind und mit zusammen 10 GBP auch nicht so teuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es schon 21 Uhr und wir rufen uns einen Uber für den Rückweg, der kostet nur etwa die Hälfte vom Taxi. Erneut fahren wir durch den Hyde Park und haben Stau, aber nicht ganz so schlimm, wie vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr sind wir wieder im Hotel. Wir überlegen kurz, ob wir an der Hotelbar noch was trinken wollen, aber die Auswahl ist recht klein. Es gibt Alkohol, aber z.B. keine Cocktails. Also gehen wir ins Zimmer und machen uns langsam fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 10.08.2024, London Tag 5=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Heute brauchen wir extra lange und sind daher erst um 10 Uhr im “La Meena Cafe” zum Frühstück. Wir nehmen “Eggs Benedict” und “Poached Eggs with Avocado”, sowie Kaffee und Cappuchino für zusammen 30,50 GBP. Gegen 11:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer und machen uns fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir durch den Hyde Park bis zum “Harrods” Kaufhaus laufen. Wir nehmen nicht den direkten Weg nach Süden, sondern laufen zunächst nach Westen bis “Kensington Gardens” und schließlich “Kensington Palace”. Der Park ist schön, der Palace nicht, zumindest von außen. Danach verlassen wir den Hyde Park im Süden und fahren mit dem Bus ein paar Stationen bis in die Nähe vom Harrods.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12 Uhr sind wir bereits im “Harrods”, in dem sich offenbar (fast) alle Nobelmarken dieser Welt finden lassen. Alles sehr schön und natürlich teuer.&lt;br /&gt;
Gegen 13:15 Uhr sind wir ziemlich am Ende von der Rumlauferei und rufen uns einen Uber, der uns zurück zum Hotel bringt, was etwa 20 Minuten dauert.&lt;br /&gt;
Dann ruhen wir uns erst mal eine Weile im Zimmer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Reservierung für Afternoon Tea im “Swan London” ist für 16 Uhr. Etwas knapp machen wir uns um 15:20 Uhr auf den Weg zu U-Bahn-Station. Als wir da wie üblich per Handy einchecken wollen, merkt Viola, dass sie ihr Handy im Zimmer vergessen hat. Da wir aber schon spät dran sind und das auch mit der Kreditkarte funktioniert, gehen wir nicht nochmal zurück. Den Schirm haben wir übrigens auch vergessen, aber zum Glück regnet es nicht mehr den Rest des Tages. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der U-Bahn-Fahrt haben wir noch 10 Minuten zu laufen und kommen erneut am “Borough Market” vorbei. Bald danach sind wir am Ziel, nur ein paar Minuten zu spät. Wir bekommen einen Tisch am Fenster. Leider stehen da alle Fenster auf und es zieht daher ziemlich. Auch ist es recht laut. Das Ambiente ist ansonsten auch eher schlicht. Unser Kellner spricht englisch mit starkem Akzent, daher verstehen wir nur 50%. Dennoch schaffen wir es, unseren Afternoon Tea “Classic” zu bestellen, sogar dass wir nur normale Scones wollen, keine mit Rosinen. Bald darauf kommt schon mal unser Tee und nicht viel später die Etagere mit dem Essen. Für Butter und Marmelade müssen wir extra nochmal nachfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sandwiches sind recht gut, die Scones auch, vielleicht etwas trocken. Die süßen Teile sind ganz nett, aber nichts Besonderes. Das war uns im Prinzip vorher klar, denn wir hatten einen der günstigeren Afternoon Teas ausgesucht, für “nur” 40 GBP pro Person...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:15 Uhr sind wir fertig und sehr satt. Wir haben fast alles gegessen. Wir überlegen, ob wir gleich zurück zum Hotel sollen oder noch etwas spazieren gehen. Wir entscheiden uns für spazieren und überqueren die Thames auf der futuristischen “Millenium Bridge” (die in einem der “Harry Potter” Filme zerstört wurde). Dann laufen wir auf die “Saint Paul´s Cathedral” zu. Da wir immer noch etwas Energie haben und es noch nicht spät ist, schauen wir, wie wir von hier mit der U-Bahn nach “Little Venice” kommen und fahren dann dort hin. In der U-Bahn ist es leider recht warm und laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zu “Little Venice”. Das sind ein paar Kanäle, in denen sehr viele Hausboote liegen, einige sind auch ehemalige Cafes. Man könnte hier auch eine kleine Bootstour mitmachen oder sogar selbst Boot fahren. Wir laufen an dem Fluss entlang Richtung “Paddington Station”. Dort in der Nähe gibt es dann tatsächlich auch noch einige Cafes bzw. Restaurants in Booten, die noch in Betrieb sind. Von “Paddington Station” aus sind es nur noch 10 Minuten zu Fuß zu unserem Hotel, also laufen wir diese Strecke auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 19 Uhr sind wir wieder im Zimmer und ziemlich erschöpft. Wieder über 14000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später trinken wir noch etwas (Rotwein, Baileys) an der rudimentär ausgestatteten Hotelbar und gehen dann zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 11.08.2024, London Tag 5 - Schiff Tag 1=====&lt;br /&gt;
Der Wecker klingelt um 6 Uhr, denn wir müssen auf jeden Fall unseren Zug nach Southampton kriegen und vorher noch packen. Während Viola im Bad ist, holt Thomas von einer Bäckerei 2 normale Croissants und 1 Pistazien-Croissant, sowie 2 Cappuccinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 8:30 Uhr verlassen wir unser Zimmer und checken aus. Wir rufen uns wieder ein “Black Cab” (dieses Mal ist es wirklich schwarz) und sind innerhalb von 25 Minuten am Bahnhof “Waterloo”. Da diese Taxis nicht billig sind, kostet die Fahrt 35 Euro...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind fast 1 Stunde zu früh am Bahnhof, aber besser als zu spät. Wieder wird das Gleis erst 10 Minuten vor Abfahrt festgelegt. Wir betreten den Zug, wir haben 1. Klasse gebucht. In dem Wagen gibt es keinerlei Stauraum für große Koffer! Zum Glück ist die Belegung gering, sodass unsere Koffer jeweils einen eigenen Platz beanspruchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ca. 1:45 Stunden Fahrzeit kommen wir mit wenigen Minuten Verspätung in Southampton an. Dort nehmen wir uns ein Taxi zum “Horizon Cruise Terminal”. Koffer abgeben geht sehr schnell, Security und Check-In ebenfalls. Wir haben genau unseren Check-In Termin um 12 Uhr getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück gibt es kein Problem mit Thomas’ Reisepass. Dieser ist nämlich nur noch 5 Monate gültig, was für England kein Problem war, aber an manchen Stellen schreibt Royal Caribbean, es müssten 6 Monate sein. Das ist uns zum ersten Mal erst vor ein paar Tagen aufgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass unsere Kabine gegen 13 Uhr bereit sein wird, so war es jedenfalls bis jetzt immer und die Koffer sind dann entweder da oder kommen bald.&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit essen wir eine Kleinigkeit im “Cafe Two70” (Salat, Wrap und was Süßes). Dann wollen wir unsere Armbänder, die wir von einem anderen Schiff haben, codieren lassen, geht aber nicht, denn die sind leider im Koffer! Dann reservieren wir uns noch eine Fahrt in der Aussichtskugel “North Star” für 15 Uhr. Im Hafen sind diese Fahrten kostenlos, wenn man daran denkt, zu reservieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommt dann eine Durchsage wegen Kabinen und wir gehen gleich mal zu unserer auf Deck 11. Dieses Mal haben wir eine “Glückskabine” mit Balkon gebucht. Gegenüber einer normalen Balkonkabine hat uns das einige hundert Euro gespart, dafür konnten wir nicht bestimmen, wo genau unsere Kabine ist. Jetzt ist sie halt ziemlich oben und ziemlich vorne, was für Schwankungen nicht optimal ist. Ein Koffer war schon da, der andere kommt bald auch und wir packen erstmal aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:15 Uhr verlassen wir die Kabine und bewegen uns schon mal Richtung “North Star”. An den Pools ist schon recht viel los. Kurz nach 15 Uhr ist unsere Fahrt und wir sind sogar alleine drin, bis auf den “Fahrer”. Die Kugel geht 92 Meter hoch und man hat dann einen schönen Ausblick. Das ganze dauert etwa 10 Minuten.&lt;br /&gt;
Danach gehen wir erneut zu “Guest Services”, dieses Mal mit unseren Bändern zum Codieren. Außerdem ist etwas seltsames passiert: Wir hatten in unserem Kalender plötzlich eine Reservierung für das “Solarium Bistro” und für “Wonderland”, beides für heute. Diese haben wir aber nicht gemacht und wir können sie auch nicht löschen, WEIL wir sie nicht gemacht haben. Also fragen wir beim Service erstmal, was denn da los ist. Man sagt uns, dass das “Solarium Bistro” eher eine Einladung vom Schiff sei, der wir nicht folgen müssen (vielleicht weil wir da vorbei gegangen sind, aber trotzdem seltsam) und die “Wonderland” Reservierung sei vielleicht von jemand, der am 1. Tag noch nicht richtig wusste, in welcher Kabine er ist. Naja. Jedenfalls werden die Reservierungen wieder gelöscht und unsere Bänder codiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben wir ein bisschen Hunger und zum Abendessen ist es noch lange. Also trinken wir mal wenigstens jeder einen “White Chocolate Mocca”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen dann zurück zur Kabine, weil wir bald vom Balkon aus die Abfahrt miterleben wollen. In unserer Kabine treffen wir unseren Steward, der irgendwas murmelt von Betten und dann geht. In der Kabine stellen wir fest, dass er unsere Betten auseinander geschoben hat!? Wir versuchen, sie wieder zusammenzuschreiben, aber die Dinger sind extrem schwer. Also gehen wir raus auf den Flur und sprechen ihn nochmal an deswegen. Er meint, er hätte eine entsprechende Anweisung bekommen!? Sicher nicht von uns. Was ist denn da heute los? Er entschuldigt sich und macht das Ganze rückgängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist kurz vor 17 Uhr und wir laufen aus. Wir schauen eine Weile zu, dann machen wir uns langsam fertig für Abendessen. Wir wollen aber unsere Reservierung im “Main Dining Room” nicht wahrnehmen, da Viola bei dem heutigen Menü nichts findet, was ihr so richtig zusagt. Stattdessen wollen wir zu einem der Buffets gehen. Seit das Schiff richtig fährt, schwankt es ganz langsam von links nach rechts. Daher nimmt Thomas eine “Agyrax” ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr gehen wir zum “Windjammer” Buffet. Wir bekommen einen Sitzplatz und essen zu Abend. Das Buffet ist kleiner, als bei der “Harmony” und auch kleiner als bei der “Spectrum”, aber OK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur “Music Hall”, wo die Hausband ab 20 Uhr spielt. Die sind recht gut. Dort trinken wir auch einen alkoholfreien Cocktail und einen Wein. Zu unserem Erstaunen spricht uns der asiatisch aussehende Kellner in gebrochenem Deutsch an und das auf einem amerikanischen Schiff in englischen Gewässern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:15 Uhr gehen wir zum “Royal Theatre”, wo um 21:30 Uhr die “Welcome Aboard Showtime” startet mit Musik, Gesang und Comedy. Die Stimmung ist sehr gut. Es wird erwähnt, dass ca. 4800 Passagiere an Bord sind, was praktisch Vollbelegung entspricht. Davon 3700 aus England.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer. Wir haben an diesem Abend festgestellt, dass es in den meisten Räumen im Schiff sehr kühl ist. Daher müssen wir uns in Zukunft von der Kleidung her etwas anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 12.08.2024, Schiff Tag 2 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Das Schiff schwankt jetzt etwas hektischer, daher nimmt Thomas gleich die nächste “Agyrax”. Draußen ist es sehr bewölkt, windig und recht kühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück zum Windjammer Buffet. Es ist ziemlich voll, aber wir kriegen noch einen Tisch, allerdings ein bisschen weg von den Speisen und Getränken. Als wir gegen 10:00 Uhr das Buffet verlassen, sehen wir, dass vor dem Buffet eine kleine Schlange ist. Offenbar gibt es jetzt ein bisschen Wartezeit, bevor man zum Buffet darf. Auf dem Rückweg gehen wir über das äußere Pooldeck, da sind sehr viele Liegen frei, es ist ja auch relativ kühl und windig draußen. Beim Innenpool gibt es fast keine freien Plätze, ebenso im Solarium. Es gibt nur ganz vereinzelt einzelne freie Liegen. Wir gehen jedenfalls erst mal zurück zu unserer Kabine. Auf unserem Balkon kann man entsprechend angezogen draußen sitzen. Allerdings ist dort das WLAN relativ schwach. Unsere Nachbarn auf einer Seite sind wohl Jugendliche, die nicht besonders gut erzogen sind. Jedenfalls gröhlen sie rum, wohl aus Langeweile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile in der Kabine beschließen wir, trotz allem nochmal zum Poolbereich zu gehen, unser Steward muss ja auch irgendwann in die Kabine können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir laufen also nochmal Innenbereich und Solarium ab und finden wieder nichts. Also suchen wir uns in einem etwas windgeschützten Bereich draußen 2 Liegen und bleiben halt normal angezogen. Bald danach entdeckt Thomas bei einem kleinen Rundgang zwei freie Liegen am Anfang des Solariumbereichs, also ziehen wir um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später gehen wir im Solarium in einen der vier Whirlpools. Danach schauen wir, ob wir uns irgendwo in die Sonne setzen können, die mittlerweile rausgekommen ist. Dabei entdecken wir erneut zwei freie Liegen weiter vorne im Solarium mit Sonne. Also ziehen wir erneut um. Gegen 16:00 Uhr verlassen wir das Solarium und gehen zurück in die Kabine, um uns fertig zu machen für unser Abendessen im „Wonderland“. Wir haben recht früh, um 17:30 Uhr, dort reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich kommen wir an und nach kurzer Wartezeit können wir an unseren Tisch gehen. Wir waren ja auf der „Harmony“ schon mal in „Wonderland“ und hier ist es ganz ähnlich, nur etwas kleiner von den Räumlichkeiten her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir essen wieder sehr gut mit mehreren Vorspeisen, einer Hauptspeise und dieses Mal nehmen wir nur einen Nachtisch, nämlich die Schokoladenkugel „The World“. Und dieses Mal nimmt Viola auch einen Cocktail und zwar mit Zuckerwatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 1,5 Stunden später sind wir fertig und gehen dann gleich ins Royal Theatre, wo um 20:00 Uhr die Show „The Gift“ startet. Die Show erzählt eine Geschichte und dabei gibt es viele Kulissen und Gesangseinlagen, ist insgesamt recht gut gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir ins Casino und tauschen unsere britische Pfund um in Dollar zum Spielen (zu einem schlechten Kurs). Nachdem wir eine Weile gespielt haben, hat Thomas etwas verloren und Viola etwas gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:45 Uhr sind wir in der „Music Hall“, wo die Hausband dieses Mal Rockmusik spielt. Wir kriegen gerade noch einen Platz, holen uns zwei Ginger Ale und hören dann der Musik zu. Die Band spielt wieder ziemlich gut, es ist allerdings sehr laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 22:30 Uhr ist die Veranstaltung fertig und wir gehen zu unserer Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 13.08.2024, Schiff Tag 3 - Vigo, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 8:15 Uhr wachen wir auf. Das Schiff ist gerade dabei anzudocken. Um 9:00 Uhr kommt die Ankündigung, dass man bald das Schiff verlassen darf. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstück. Da „Main Dining“ und „Solarium Bistro“ um 10 Uhr schon schließen, gehen wir wieder zum „Windjammer“ Buffet. Es ist wieder sehr voll, aber es gibt noch freie Plätze. Da wir gestern Abend so viel gegessen haben, haben wir gar nicht so viel Hunger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für den Landgang. Es nieselt und es ist nicht so warm, aber wir gehen trotzdem und nehmen halt den Schirm mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlassen also das Schiff und schauen, wo die Altstadt von Vigo ist. Dazu muss man etwas nach oben laufen, dann ist man in der Fußgängerzone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt tatsächlich nicht viel zu sehen, eher hässliche Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile haben wir genug, obwohl der Regen aufhört und die Sonne rauskommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 13 Uhr sind wir wieder an unserer Kabine, unser Steward ist gerade damit fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns fertig für den Pool und verlassen die Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal gibt es genügend freie Liegen. Wir entscheiden uns für das Solarium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später geht Viola in den Pool und dann gehen wir gemeinsam in den Whirlpool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für Abendessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wollten wir heute mal ins Bedienrestaurant gehen, aber Thomas geht es nicht so gut und er hat wenig Appetit. Also gehen wir erneut ans Buffet, da kann jeder nehmen, was er will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen ist es bei Thomas immer noch nicht besser, also bleiben wir eine ganze Weile in der Kabine.  &lt;br /&gt;
Letztendlich geht Thomas früh zu Bett und Viola geht noch zum Karaoke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 14.08.2024, Schiff Tag 4 - Lissabon, Portugal=====&lt;br /&gt;
Heute haben wir einen Schiffsausflug gebucht und müssen 9:30 Uhr am Treffpunkt sein. Damit wir auch ja genug Puffer haben und in Ruhe frühstücken können, klingelt der Wecker um 6:30 Uhr! Es fällt uns sehr schwer aufzustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr sind wir im „Windjammer“ Buffet zum Frühstücken. Wir kriegen problemlos einen zentralen Platz. Thomas hat immer noch keinen Appetit und kaum Hunger. Um 8 Uhr 45 gehen wir wieder in die Kabine und machen uns fertig. Kurz vor 9:30 Uhr sind wir am Treffpunkt und werden einer Gruppe zugewiesen. Eine Weile später geht es los und wir gehen zu unserem Bus, der pünktlich um 10 Uhr losfährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden mit Erklärungen durch Lissabon gefahren und haben mehrere Stopps mit Pausen. Es gibt einiges an schönen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten, aber es gibt auch sehr viele hässliche Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird immer wärmer und als die Tour um 14 Uhr wieder am Hafen endet, ist es endlich mal schön sommerlich warm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Kabine und dann an den Pool. Es gibt viele freie Plätze und aufgrund der Temperaturen sind wir dieses Mal am Außenpool. Thomas hat jetzt doch ziemlich Hunger und holt sich daher einen Schoko Milkshake. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen 17:45 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig für das Abendessen. Erneut geht es ans Buffet. Als wir uns setzen, bemerken wir erst, dass das Schiff schon wieder fährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur Hausband ins „Two70“ und dann noch zu Karaoke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder in der Kabine. Es scheint etwas stürmisch zu sein und das Schiff schwankt mehr als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 15.08.2024, Schiff Tag 5 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Das Meer ist wieder deutlich ruhiger, es ist draußen schon recht warm und wir fahren auf die Straße von Gibraltar zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:45 Uhr gehen wir zum Frühstücken in das Bedienrestaurant. Wir nehmen French Toast und Eier mit Speck etc. Der French Toast war nicht ganz so gut, wie war das vom Restaurant auf anderen Schiffen in Erinnerung hatten, aber ok. Danach gehen wir doch noch ans Buffet, weil man sich da halt Obst und Müsli frei zusammenstellen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10 Uhr sind wir wieder in der Kabine. Das Meer ist wieder etwas rauer oder wir fahren schneller. Es ist ziemlich windig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir um 10:30 Uhr auf dem Pooldeck ankommen, sind im Solarium keine Plätze mehr frei. Beim Innenpool nur noch wenige. Kein Wunder, der Wind draußen ist auch recht kühl, obwohl wir nah an Afrika sind. Wir bleiben beim Innenpool, wobei es da auch nicht besonders warm ist, es stehen halt auch Fenster offen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:30 Uhr sind wir in der Straße von Gibraltar, tatsächlich sieht man davon nicht so viel, denn das Land und andere Schiffe sind nicht besonders nah. An der schmalsten Stelle (14km) gehen wir vorne beim Solarium ins Freie. Es ist so windig, dass man sehr viel Kraft für die Tür braucht. Man sieht jetzt so einige andere Schiffe, aber vom Land rechts und links sieht man nicht besonders viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr gehen wir in die Kabine und machen uns fertig für das Abendessen. Erneut entscheiden wir uns für das Buffet, wo wir um 18:30 Uhr ankommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen verspielen wir etwas Geld im Casino und dann gehen wir ins „Two70“ zur Show „Spectra‘s Cabaret“, das man nicht mit einem herkömmlichen Cabaret vergleichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Show sind wir schon etwas müde, es ist 22 Uhr, daher gehen wir zu Bett. Heute Nacht wird auch noch die Uhr eine Stunde vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 16.08.2024, Schiff Tag 6 - Ibiza, Spanien=====&lt;br /&gt;
Um 8:15 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Gegen 9:30 Uhr sind wir am Buffet. Als wir um 10:30 Uhr wieder gehen, ist eine Warteschlange am Eingang vom Buffet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir docken etwas später an, weil das Schiff noch warten musste, bis eine Fähre weg war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 12 Uhr verlassen wir das Schiff, was recht flott geht. Es ist ziemlich warm. Wir wollen in die Altstadt, am besten in den oberen Teil. Da beim Wassertaxi und beim normalen Taxi eine längere Schlange ist, entscheiden wir uns für den öffentlichen „Port Bus“. Der soll zum „Centro“ fahren und kostet nur 6 Euro pro Person für hin und zurück. Vom Schiff zum Bus muss man allerdings erst mal ein Stück laufen und dann ist dort auch eine (kleinere) Schlange, weil der Fahrer beim Einsteigen abkassiert. Nachdem der erste Bus voll ist kommen wir in den zweiten. Auch der wird gefüllt bis zum letzten Stehplatz. Laut Karte am Busstop fährt er zunächst zum gegenüber liegenden anderen Hafen und dann zum „Centro“. Tatsächlich wirft der Fahrer uns alle raus beim anderen Hafen und sagt, es gibt nur diesen einen Stopp. Bis zum unteren Teil der Altstadt ist es jetzt noch ein kleines Stück. Wir überlegen und entscheiden dann, ein Taxi zu nehmen zum oberen Teil. Eine Taxifahrerin sagt uns aber, das ginge nicht. Vielleicht hatte sie darauf auch keine Lust. Also laufen wir bis zum unteren Teil und dann ein bisschen nach oben, aber noch weit weg von der Kathedrale oben. Danach schlendern wir durch einige Gassen der Altstadt. Schließlich sind wir wieder unten am Hafen und schon ziemlich erschöpft. Wir setzen uns in ein Café und bestellen 2 Limonaden. Wir bekommen Zitronensaft im Glas plus Wasser und Zucker für 4,50 Euro pro Stück. Nach einer Weile ausruhen gehen wir noch ein bisschen in den modernen Teil der Fußgängerzone und gönnen uns dann jeder ein Eis. Jeweils 2 Scoops für 6,90 Euro, u.a. mit „Speculoos“. Nicht billig, aber auch recht viel und wirklich sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach will Viola unbedingt nochmal zurück in die Gassen, um noch Kleidung zu kaufen. Thomas wartet derweil, sie kommt aber bald wieder und hat nichts gefunden. &lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur Bushaltestelle und nach etwa 10-15 Minuten kommt der Bus, der uns zum anderen Hafen bringt. Von da wieder ein Fußmarsch und wir sind wieder am Schiff. Um 16:45 Uhr sind wir in der Kabine. Da wir sehr weit von Hunger entfernt sind, ziehen wir uns um und gehen an den Pool. Es ist alles ziemlich leer und somit kriegen wir die bequemeren Liegen im Solarium. Dann gönnen uns erstmal eine Weile Whirlpool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:45 Uhr haben wir immer noch kaum Hunger, gehen aber trotzdem in die Kabine und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir essen natürlich nicht so viel heute an Buffet. Danach spielen wir etwas Air Hockey. Das kostet hier 2 Dollar pro Spiel. Weil der eine Automat spinnt, werden uns 8 Dollar zu viel abgebucht, die wir später bei Guest Services reklamieren. Danach lassen wir uns noch Cocktails vom Roboter mixen an der „Bionic Bar“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr gehen wir wieder in unsere Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 17.08.2024, Schiff Tag 7 - Mallorca, Spanien=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr klingelt der Wecker, weil wir das Schiff früh verlassen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 7:30 Uhr sind wir zum Frühstück am Buffet. Gegen 8:45 Uhr verlassen wir das Schiff. In dem Moment kommt eine Durchsage vom Kapitän, dass es Schauer am Morgen gibt. Alle Wetter Apps sagen aber Sonnenschein. Vom Schiff aus müssen wir ziemlich weit laufen bis zum Taxistand. Nach kurzer Wartezeit haben wir ein Taxi, das uns innerhalb von 15 Minuten nach “Palma Nova” bringt für 24 Euro. Schon unterwegs fängt es an zu nieseln. Um 9:15 Uhr kommen wir an und an dem Strand ist kein einziger Liegestuhl belegt. Wahrscheinlich sind die Leute vom Schiffsausflug an einem anderen der 3 Strände von “Palma Nova”. Wir hätten also nicht so früh aufstehen müssen. Wir belegen einen Platz in der ersten Reihe, aber der Regen wird immer stärker. Also nehmen wir einen Teil unserer Sachen und stellen uns unter. Gegen 10 Uhr lässt der Regen wieder nach und wir kehren zurück zum Platz. Gleich darauf kommt der Strandkassierer und möchte 20,50 Euro für 2 Liegen plus Schirm, was noch im Rahmen ist. Da hatten wir schon von ganz anderen Preisen gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr kommt die Sonne raus und schlagartig wird es wärmer. Kurz danach müssen wir schon die Liegen in den Schatten schieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10:45 Uhr kommt Viola zu ihrer erhofften Thai-Massage am Strand. Mit 20 Euro für 15 Minuten ist da mittlerweile auch das Preisleistungsverhältnis schlechter geworden. Wir gehen mehrmals ins Wasser, das von der Temperatur her ok ist und sehr sauber. Gegen Mittag ist es an Strand und Wasser recht voll geworden. Später macht Viola noch eine kleine Shopping Tour. Dann laufen wir gemeinsam noch eine Weile herum und gönnen uns noch jeder 2 Scoops Eis. Das kostet die Hälfte im Vergleich zu Ibiza, ist aber auch nicht ganz so gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 15:30 Uhr machen wir uns wieder auf und fahren per Taxi zurück zum Hafen (21 Euro) und laufen wieder den nicht kurzen Weg zum Schiff. In der Kabine sind wir wieder um 16:15 Uhr, verschwitzt und etwas erschöpft. Jetzt erstmal duschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18:15 Uhr verlassen wir die Kabine und wollen noch vor dem Essen jetzt endlich mal „Bumper Cars“ fahren. Als wir ankommen, geht es gerade los und die Wartezeit wäre vielleicht 10 Minuten. Dann kommt die Durchsage, dass Sandalen oder offene Schuhe nicht erlaubt sind, man soll Turnschuhe anhaben. Hat Viola aber nicht. Also gehen wir halt zuerst zum Abendessen zum Buffet. Danach zurück in die Kabine und wieder zu den Autos. Wartezeit ist wieder etwa 10 Minuten und dann geht es los. Man fährt etwas über 2 Minuten und man hat Spaß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach schlendern wir noch über die Esplanade und setzen uns dann in die „Schooner Bar“ und trinken einen “Peanut Butter Cocktail” und ein Ginger Ale und hören einem witzigen Klavierspieler zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:45 Uhr laufen wir noch über das nächtliche Pool Deck und gehen dann zurück in die Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 18.08.2024, Schiff Tag 8 - Barcelona, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr werden wir wach. Eigentlich wollten wir heute in Barcelona den Hop-On-Hop-Off-Bus nehmen zur Besichtigung. Aber gestern Abend haben wir beschlossen, doch auf dem Schiff zu bleiben. Denn eigentlich haben wir beim letzten Mal in Barcelona schon alles gesehen, was uns interessiert. Wir hatten damals einen Ausflug vom Schiff gebucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen für Frühstück zum Buffet und machen uns danach fertig für den Pool, wo wir um 10:30 Uhr eintreffen. Da ein Hafentag ist, sind sehr viele Liegen frei und wir bekommen wieder die bequemen Liegen im Solarium und sogar am Fenster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später geht Viola noch zum Fitness und Thomas macht einen Schiffsrundgang mit der GoPro. Am Nachmittag gehen wir noch in den Whirlpool.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig für das Abendessen. Eigentlich wollten wir heute endlich zum ersten Mal ins Bedienrestaurant, aber erneut gefällt Viola das Menü nicht so richtig, also geht es um 18:30 Uhr wieder ans Buffet. Als speziellen Nachtisch gibt es dort heute Crêpe! Entsprechend voll sind wir hinterher!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir um 20 Uhr zum Karaoke, das heute 90 Minuten dauert. Hinterher machen wir uns bald auf den Weg zurück in die Kabine, weil Viola recht müde ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 19.08.2024, Schiff Tag 9 - Valencia, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf. Wir können uns Zeit lassen, denn unser Schiffsausflug startet erst um 12:30 Uhr. Wir machen uns fertig und gehen zum Buffet für Frühstück. Danach schauen wir uns noch den „Flowrider“ an und das Fitnessstudio. Anschließend gehen wir zurück zur Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 11 Uhr verlassen wir die Kabine, die muss ja auch irgendwann gemacht werden. Wir schlendern auf dem Schiff herum und setzen uns schließlich ins “Two70”. Dort proben gerade die Akteure von “Spectra’s Cabaret”, was recht interessant ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12:15 Uhr machen wir uns auf zum Treffpunkt für unseren Schiffsausflug. Kurz vor 13 Uhr geht es schließlich los. Wir fahren mit dem Bus durch Valencia und steigen ein paar Mal aus zum Rumlaufen. Dabei gibt es sehr viele tolle Sachen zu sehen, Valencia ist echt eine schöne Stadt. Gefällt uns sogar noch besser als Barcelona. Bei einem der Stopps trinken wir einen “Horchata”, das ist ein Getränk aus Mandelmilch und schmeckt ziemlich gut. Später essen wir jeder noch eine sehr teure Kugel Eis (je 4,20 Euro), aber auch extrem gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 16:30 Uhr endet unser Ausflug und wir gehen kurz in unsere Kabine und dann zu “iFly”, denn Viola will sich dieses “Indoor-Fallschirmspringen” nochmal genauer anschauen. Danach geht es zurück in die Kabine und wir machen uns langsam fertig für das Abendessen. Dieses Mal gehen wir wirklich ins Bedienrestaurant. Am Eingang dauert es recht lange. Erst findet man unsere Reservierung nicht, dann will man uns einen Tisch weiter setzen als gestern (wir sind zum ersten Mal da) und dann uns einfach einen schönen Tisch suchen. Irgendwann klappt es dann und wir werden an unseren Tisch für 2 im Restaurant „Silk“ geleitet. Wir bestellen und essen dann unsere 3 Gänge. Es ist alles gut bis ok. Im Raum ist es relativ laut und ständig ein Gewusel. Die Kellner sind extrem freundlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir eine Weile in die Kabine und später noch in die „Schooner Bar“. Um 22:30 Uhr haben wir genug und gehen wieder in unsere Kabine zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 20.08.2024, Schiff Tag 10 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf und um 8:45 Uhr sind wir zum Frühstück beim Buffet. Irgendwie ist recht wenig los heute. Wir wollten Morgen eigentlich Marbella auf eigene Faust machen, aber dann findet und bucht Viola doch noch einen Schiffsausflug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr machen wir uns auf den Weg zum Pool. Wir haben bequeme Liegen im Solarium, allerdings am Fenster, voll in der Sonne und daher recht warm. Gegen 12:30 Uhr holt Thomas ein erfrischendes Getränk - einen „Mudslide“. Der hat halt auch ordentlich Wokda drin...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:15 Uhr findet Thomas bei einem Rundgang freie Plätze beim Eingang vom Solarium, wo es sehr viel kühler ist, und wir ziehen um. Später holt sich Thomas ein kleines Soft-Eis und wir ziehen noch mal um zum Außenpool. Um 17 Uhr gehen wir zur Kabine, machen uns fertig und sind um 18:15 Uhr am Buffet, wo es schon wieder Crêpe zum Nachtisch gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir kurz in die Kabine und dann zum „Royal Theatre“, wo es um 20 Uhr eine Comedy Magic Show gibt. Die Show ist ganz ok, muss man mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gibt es noch einen Cocktail von der „Bionic Bar“ und dann 1 Stunde Karaoke. Um 22:30 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 21.08.2024, Schiff Tag 11 - Malaga, Spanien=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr klingelt der Wecker und wir machen uns fertig. Um 7:15 Uhr gehen wir zum Frühstück ans Buffet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9 Uhr sind wir im „Royal Theatre“, Treffpunkt für unseren Schiffsausflug nach Marbella. Um 9:30 Uhr geht es los und wir fahren mit dem Bus erstmal 1 Stunde nach „Porto Banus“. Dort haben wir etwas Zeit zur Verfügung. Danach geht es nach „Marbella“, die Fahrt dauert 20 Minuten. Dort geht es los mit einer kleinen Führung in der Innenstadt und dann haben wir auch dort eigene Zeit. Viola kauft was zum Anziehen und Thomas holt sich derweil eine größere Kugel Eis für 3,90 Euro. Am Ende dauert die Busfahrt zurück dann wieder 1 Stunde und wir sind um 14:45 Uhr wieder in der Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen an den Pool, um uns etwas auszuruhen. Um 15 Uhr will Viola in den „Seaplex“ zum Rollschuh laufen. Kurz vorher sind wir dort, dann werden Schuhe, Helm, etc. ausgesucht und dann geht es los. Dauert leider nur 20 Minuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir nochmal ein wenig an den Pool und um 17 Uhr geht es schließlich zurück zur Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr gehen wir ans Buffet zum Abendessen. Danach ziehen wir uns schnell um und fahren eine Runde „Bumper Cars“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist wieder Karaoke in „Boleros“ dran und dann gehen wir noch ins Casino. Dieses Mal hat Thomas mehr Glück und macht Gewinn, während Viola verliert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heute sind wir früher müde und morgen geht es sehr früh raus, daher sind wir schon um 21:45 Uhr wieder in der Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 22.08.2024, Schiff Tag 12 - Cadiz, Spanien=====&lt;br /&gt;
Schon um 5:30 Uhr klingelt der Wecker! Draußen ist es sehr nebelig und wir hören in kurzen Abständen ein Nebelhorn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 7 Uhr sind wir am Buffet und 35 Minuten später sind wir fertig. Danach gehen wir in die Kabine und um 8 Uhr sind wir am Treffpunkt „Royal Theatre“ für unseren Schiffsausflug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 8:30 Uhr geht es los und wir fahren erstmal etwas durch Cádiz und dann 45 Minuten zu einem kleinen „White Village“ (Vejer de la Frontera) auf einem Berg. Dort haben wir eine Führung. Anschließend geht es weiter mit dem Bus in ein anderes „White Village“ (Conil de la Frontera), das unten am Meer liegt. Das ist wohl größer und es ist mehr los. Wir können eine Weile alleine herumlaufen. Dann essen wir jeder noch 2 Bällchen Eis für 4,50 Euro pro Kopf bei „Heladeria Marsalao“. Das ist hier allerdings sehr viel und auch sehr gut. Danach geht es mit dem Bus wieder 45 Minuten zurück zum Schiff, wo wir gegen 13:30 Uhr ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war wohl unser anstrengendster Ausflug, weil wir recht viel laufen mussten und auch mit Steigungen. Wir ziehen uns gleich um und gehen an den Pool und dort gleich in den Whirlpool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 16:45 Uhr meldet sich der Kapitän und sagt durch, dass wir jetzt Cádiz verlassen und dass unsere verbleibenden 2 Seetage zeitweise etwas ungemütlich werden könnten und empfindliche Personen jetzt ihre Tabletten gegen Seekrankheit nehmen sollten. Naja, Thomas nimmt sowieso jeden Morgen eine...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr gehen wir zuerst zu „Bumper Cars“ und dann zum Abendessen zum Buffet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20 Uhr gehen wir ins „Royal Theatre“ zur Band „The Boulevards“, die 50er und 60er Rockmusik spielen. Richtig gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann holen wir uns Cocktails von der „Bionic Bar“. Um 21:30 Uhr gehen wir mal wieder zur Karaoke ins „Boleros“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr geht es zurück zur Kabine. Auf Deck 4 hatte man nur wenig gemerkt, auf unserem Deck 11 merkt man schon deutlicher ein Schwanken. Es ist draußen auch recht windig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 23.08.2024, Schiff Tag 13 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf. Das Schiff schwankt deutlich weniger, der Wind hat nachgelassen. Es ist draußen trüb und regnerisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:45 Uhr gehen wir zum Buffet und um 9:30 Uhr sind wir wieder in der Kabine und ziehen uns um für an den Pool. Viola hatte beim Kaffee holen vor dem Frühstück schon Liegen reserviert. Heute ist nämlich Seetag und auch noch kühl draußen, also wollen sicher die meisten einen Platz am Innenpool oder im Solarium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir an den reservierten Plätzen ankommen, sind unsere Handtücher und Sachen nicht mehr da. Offenbar hat die Crew alles weggeräumt, weil wir zu lange nicht da waren. Also holen wir unsere Sachen wieder an der Towel Station und suchen nach anderen Plätzen. Wir finden was an Innenpool, allerdings nicht direkt nebeneinander und es ist nicht sehr warm dort. Etwas später ist es wohl so neblig, dass das Schiff immer wieder das Nebelhorn benutzt. Bei einem kleinen Spaziergang bemerkt Thomas, dass es selbst im Solarium nicht warm wäre und holt sich eine Weste aus der Kabine. Um 13:30 Uhr ziehen wir um ins Solarium, wo es etwas wärmer ist, allerdings bewegt sich dort anscheinend das Schiff auch mehr!? Dann holen wir uns Mousse vom „Solarium Bistro“. Das Schwanken des Schiffs steigert sich noch. Es schwankt langsam, aber viel. Thomas nimmt daher die 2. Tablette heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 16:45 Uhr gehen wir zurück zur Kabine. Gegen 17:30 Uhr fahren wir wieder mal eine Runde „Bumper Cars“. Dann gehen wir zum Abendessen ans Buffet. Gleich darauf kurz in die Kabine und dann zum „Royal Theatre“, wo um 19:45 Uhr das Musical „We will Rock you“ kommt. Das geht 1,5 Stunden und ist sehr gut. Anschließend gehen wir noch was trinken in die „Schooner Bar“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 23 Uhr sind wir müde und gehen wieder zur Kabine. Das Schiff schwankt weiter ordentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 24.08.2024, Schiff Tag 14 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Letzter Tag! Um 7:30 Uhr wachen wir auf. Das Schiff schwankt jetzt wieder hektischer, es ist ziemlich windig und nicht warm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:45 Uhr gehen wir zum Frühstücken ans Buffet. Auf dem Weg belegen wir Liegen beim Innenpool. Da nun die Zeit zwischen belegen und nutzen kürzer ist, bleibt die Belegung hoffentlich erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9:45 Uhr sind wir mit dem Frühstück fertig, ziehen uns um und gehen an den Pool. Unsere Liegen sind noch belegt, es sind aber auch noch viele andere frei. &lt;br /&gt;
Leider ist es am Innenpool wieder etwas kühl und zugig. Eine Weile später wechseln wir zum Solarium und gehen gleich darauf in den Whirlpool. Die Dinger sind übrigens wesentlich stärker als solche, die wir von Hotels kennen. Dank Sonne wird es jetzt im Solarium jetzt ziemlich warm. Gegen Mittag holt sich Thomas einen „Mudslide“ (dieses Mal ohne Wodka) und später noch einen Keks. Viola ist noch satt von morgens. Im Laufe des Nachmittags verschwindet die Sonne wieder und es wird wieder etwas kühler. Wir verlassen jetzt den „Golf von Biskaya“ und nähern uns dem „Ärmelkanal“, damit sollte hoffentlich die Schwankerei weniger werden. &lt;br /&gt;
Um 16 Uhr verlassen wir - zum letzten Mal - den Pool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns fertig und dann fahren wir nochmal „Bumper Cars“. Anschließend bereiten wir unsere Koffer vor. Um 18:15 Uhr gehen wir zum Abendessen ans Buffet. Dann machen wir die Koffer ganz fertig und stellen sie vor die Tür. Sie werden ab 22 Uhr abgeholt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19:30 Uhr sichern wir uns Plätze fürs Karaoke um 20 Uhr. Das findet dann aber gar nicht statt! Also verspielen wir noch unser restliches Geld und gehen dann zum „Karaoke Superstar Final“ im „Two70“ um 21:15 Uhr. Was da geboten wird, ist schon kein Karaoke mehr, fast professionell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir in die Kabine, denn wir müssen recht früh aufstehen, auch wenn in der Nacht die Uhr wieder zurückgestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 25.08.2024, Schiff Tag 15 - Southampton - Deutschland=====&lt;br /&gt;
Um 5:30 Uhr klingelt der Wecker und wir machen uns fertig. Das Schiff hat bereits gedockt. Um 6:45 Uhr sind wir am Frühstücksbuffet, um 7:45 Uhr sind wir wieder in der Kabine. Wir kratzen unsere restlichen Sachen zusammen und verlassen die Kabine kurz nach 8 Uhr und halten uns noch ein bisschen auf der „Royal Esplanade“ auf. Um 8:30 Uhr verlassen wir das Schiff, holen unsere Koffer im Terminal und um 9 Uhr stehen wir am Taxistand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas fragt den Fahrer extra, ob man mit Karte/Handy bezahlen kann, was dieser bejaht. Um 9:30 Uhr sind wir an der Busstation „Harbour Parade“. Der Fahrer will 10 Komma irgendwas GBP und dann geht die Kartenzahlung nicht! Wir haben ja aber alle unsere GBP verspielt. Er will dann stattdessen 15 Euro, was ein schlechter Kurs wäre. Das sollten max 13 Euro sein. Noch dazu ist unser kleinster Euroschein ein 20er. Wir einigen uns schließlich darauf, dass wir ihm 20 Euro geben und er uns 5 GBP. Kein guter Deal, aber was will man machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da unser Bus nach London Heathrow um 10:30 Uhr geht, sind wir genau eine Stunde zu früh und leider gibt es an der Station keine freien Sitzplätze mehr. Also haben wir zu stehen, bis der Bus um 10:15 Uhr kommt. Der Bus startet fast pünktlich, die Fahrt ist ganz ok und wir sind 12:10 Uhr am Flughafen Terminal 5. Mit Self Service haben wir schnell unsere Boarding Passes und die Koffer haben wir auch schnell los. Security danach dauert auch nicht lange, damit haben wir noch sehr viel Zeit bis zu unserem Flug um 16:15 Uhr. Wir gehen in eine Art „Pub“ und bestellen uns eine BBQ Chicken Pizza und Getränke. Mit 24 Euro nicht billig, aber gut und reicht für uns zwei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir noch ein bisschen rum, es gibt recht viele Shops. Ähnlich wie bei den Bahnhöfen erfährt man auch hier das Gate nicht frühzeitig, sondern erst ca. 45 Minuten vor Abflug! Sehr seltsam. Also setzen wir uns in einen allgemeinen Bereich und warten auf die Bekanntgabe unseres Gates. Tatsächlich um 15:30 Uhr erfahren wir, dass es Gate C65 ist. Dahin kann man entweder 20 Minuten laufen oder eine Bahn nehmen. Wir nehmen die Bahn. 15:45 Uhr sind wir am Gate und 16:15 Uhr dürfen wir einsteigen, haben also auf jeden Fall Verspätung. Im Flugzeug ist es SEHR warm. Der Pilot sagt, dass die Stand-Klimaanlage kaputt ist und es später kühler wird, wenn die Triebwerke an sind und außerdem gibt es Verzögerungen. 20 Minuten später sind die Triebwerke endlich an und es wird kühler. Wir stehen aber noch eine ganze Weile. Dann fahren wir eine Weile durch die Gegend, bis wir 17:30 Uhr ENDLICH abheben! Also entweder hat Heathrow oder British Airways oder beide ihren Laden nicht im Griff. Genau 1 Stunde und 4 Minuten später landen wir mit 45 Minuten Verspätung in Frankfurt. Aber wir dürfen erstmal noch nicht aussteigen. Es gibt in Frankfurt mal wieder keinem Andockplatz, also haben wir, nach einer Wartezeit, das Flugzeug über die Treppe zu verlassen. Dann müssen wir uns in einen vollen Bus quetschen. Bei der Ankunft am Terminal müssen wir wieder sehr lange warten, bis wir endlich aussteigen dürfen. Dann zum Kofferband, zum Glück kommen die Koffer bald. Dann treffen wir uns mit unserem Fahrer von “EUROline” und sind auf dem Heimweg. Genau um 22 Uhr kommen wir daheim an, eine Stunde später als erwartet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nach deutscher Zeit das Schiff verlassen um 9:30 Uhr, waren jetzt also über 12 Stunden unterwegs vom Schiff bis nach Hause. Das ist verrückt! Vielleicht hätten wir doch den Eurostar-Zug nehmen sollen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fazit=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======England======&lt;br /&gt;
Wir waren zum ersten Mal in England. Die meisten Engländer waren sehr freundlich und sehr höflich. Wir haben Fahrten außerhalb von London mit Bus und Zug gemacht und alles hat geklappt soweit. Den Trip nach “Highclere Castle” hatten wir selbst geplant und es hat auch funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wetter war wohl England-typisch. Trotz Hochsommer nicht heiß und es hat öfters geregnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======London======&lt;br /&gt;
Die Stadt London hat uns sehr gut gefallen. Es gibt unglaublich viel zu sehen. Es ist auch weitestgehend sauber und die alten Gebäude sind gut erhalten. Wir waren natürlich nur in touristischen Gegenden, haben also bestimmt einige Schattenseiten nicht gesehen. Wir haben auch von den Unruhen nichts mitbekommen nach den Morden in der englischen Küstenstadt Southport.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns nie unsicher gefühlt, allerdings gab es einige Tage nach unserem Aufenthalt ein Messer-Attentat am “Leicester Square” und dort waren wir ja schließlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wurden vorher gewarnt, bzgl. Qualität des Essens und Sauberkeit der Toiletten. Wir hatten damit aber keine Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
London ist teuer, das merkt man bei Hotels und Essen. Aber nicht teurer als Paris wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Museen sind wohl kostenlos, wir hatten aber gar keine Zeit dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht eigentlich kein Bargeld. Wir konnten alles mit Karte bzw. Handy bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der öffentliche Nahverkehr ist recht gut und praktisch und nicht teuer. Allerdings sind die meisten U-Bahnen nicht klimatisiert (und damit sehr warm, selbst wenn es draußen keine 30 Grad hat) und es gibt genug Stationen, wo man Treppen laufen muss. Die U-Bahn ist aber schon besser/sauberer als in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sehr seltsam ist: Auf Bahnhöfen erfährt man erst 10 Minuten vorher das Gleis. Und beim Flughafen Heathrow erst 45 Minuten vorher das Gate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der App “Citymapper” kann man schön planen, wie man von A nach B kommt. Setzt man sie oft/lange ein und vielleicht auch noch Google Maps, dann kann es eng werden mit dem Handy-Akku abends.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir würden sagen, dass uns London noch besser gefällt als Paris und wir gerne wieder hin möchten. Aber natürlich ist man in Paris schneller. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht reisen wir das nächste Mal nach London mit dem Zug statt dem Flugzeug. Denn zumindest beim Flug ab Frankfurt braucht man eine Menge an extra Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======14 Tage Kreuzfahrt======&lt;br /&gt;
Das war unsere längste Kreuzfahrt. Vorher hatten wir nur 7 Tage und einmal 9 Tage. Es war uns nicht zu lange, obwohl wir nicht auf dem besten, größten oder neuesten Schiff waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise war sehr Spanien-lastig und Barcelona und Mallorca waren nicht neu für uns. Vigo war unnötig. Mit unseren Schiffsausflügen in Lissabon, Valencia, Cadiz und Marbella waren wir zufrieden. Sie sind aber halt nicht billig und man muss teilweise sehr früh aufstehen. Unser selbst geplanter Strandausflug auf Mallorca hat gut geklappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Atlantik–Teil der Reise war rauer/welliger als der Mittelmeer-Teil und eher kühler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Anthem of the Seas======&lt;br /&gt;
Die Anthem war unser drittes Royal Caribbean Schiff. Sie ist “Quantum” Klasse. Die Spectrum war “Quantum Ultra” Klasse und die Harmony war “Oasis” Klasse und damit deutlich größer. Die Anthem hat uns am wenigsten der drei gefallen, war aber immer noch deutlich besser als AIDA Prima/Perla. Das Buffet dürfte größer sein, was nicht heißen soll, dass es klein war. Die “Quantum” Klasse hat aber einige Features, die die größeren Schiffe nicht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserdruck und Temperatur in der Dusche waren wohl abhängig davon, wie viele gerade duschten. Es war aber immer noch brauchbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten dieses Mal eine “Glücks”-Balkonkabine gebucht (man kann die Kabine nicht vorher selbst auswählen), was uns einiges an Geld gespart hat. Dafür war sie recht weit oben (Deck 11) und ziemlich vorne, was bzgl. Auswirkungen von Seegang natürlich nicht so optimal war. Aber wir hatten zumindest keine eingeschränkte Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WLAN war nicht so toll. Wenn man Signal hatte, dann war der Durchsatz oft nicht so flott (trotz Starlink). Wir hatten in unserer Kabine immer wieder das Problem, dass in bestimmten Bereichen die Handys öfter aus dem WLAN flogen. Dann dauerte es ein paar Sekunden oder Minuten, bis das WLAN-Signal wieder da war. Mit dem Laptop ist das allerdings nicht passiert. Aber auch in öffentlichen Bereichen kam es (selten) vor, dass das WLAN-Signal kurz weg war. Wir können uns an ähnliche Probleme auf den beiden anderen Royal Schiffen nicht erinnern. Wir haben uns beschwert und man war bemüht, das Problem zu beheben. Das scheiterte aber auch daran, dass wir es nicht auf Kommando reproduzieren konnten, als jemand deswegen vorbeikam. Letztendlich haben wir eine $100 Gutschrift dafür bekommen. &lt;br /&gt;
Aber noch ein großer Minuspunkt bzgl. Internet: VPN wurde blockiert! Weder OpenVPN, noch Wireguard haben funktioniert. Anscheinend machen das manche Royal Schiffe. Bei Harmony und Spectrum war das nicht. Was aber ging bzgl. Heimzugriff war SFTP/SSH und Chrome Remote Desktop.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser anderes kleines Problem, dass das Wasser in der Dusche nicht so gut ablief, wurde am selben Tag beseitigt. Bei AIDA hatten wir mal das gleiche Problem, nur schlimmer, und die haben dafür 3 Tage und etliche Reklamationen gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reinigung in unserer Kabine war nicht perfekt. Das Telefon sah so aus, als wäre es schon lange nicht mehr abgestaubt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Shows waren, wie üblich bei Royal, sehr gut. Spectrum und Harmony hatten noch etwas bessere Shows. Aber die von der Athem waren immer noch viel besser, als alles, was AIDA hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anthem ist kein kleines Schiff und auf unserer Reise war sie voll ausgebucht mit 4800 Passagieren. Das war für uns beim Essen oder bei den Shows eigentlich kein Problem. Bei den Liegen am Innenpool und im Solarium gab es des Öfteren Knappheit, auch wegen dem Wetter. Wenn es draußen kühl war, dann wollte natürlich kaum einer die Liegen im Freien benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir wieder eine Kreuzfahrt machen, dann werden wir wohl eher mind. “Oasis” Klasse buchen, weil für uns die Harmony halt besser war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Landausflüge======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vigo, Spanien&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vigo haben wir auf eigene Faust gemacht, weil es keinen Schiffsausflug gab, der uns interessiert hatte. Wir sind bei Nieselregen eine Weile durch die Altstadt und Fußgängerzone gelaufen und dann zurück zum Schiff. Hat sich nicht gelohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lissabon, Portugal&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier hatten wir einen recht guten halbtägigen Schiffsausflug. Von der Altstadt haben wir allerdings nichts gesehen, sondern wir waren nur an 3 Stopps/Aussichtspunkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ibiza, Spanien&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Schiffsausflüge waren hier sehr teuer und haben uns nicht besonders interessiert. Wir sind also bei sehr warmem Wetter selbst durch die Altstadt und Fußgängerzone spaziert, was ganz OK war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mallorca, Spanien&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir waren schon so oft auf Mallorca, dass wir hier keinen normalen Ausflug machen wollten. Es gab einen Schiffsausflug an den Strand von Palmanova, was wir dann aber auf eigene Faust gemacht haben und dadurch deutlich billiger. Morgens hat es leider geregnet, aber dann war es sehr schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Barcelona, Spanien&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir waren schon mal in Barcelona mit einem Schiffsausflug mit AIDA und hatten dann an dem Tag irgendwie keine rechte Lust auf eigene Faust rumzulaufen, also sind wir auf dem Schiff geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Valencia, Spanien&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir haben mit dem Schiffsausflug hier extrem viel gesehen und waren sehr positiv überrascht. Eine sehr schöne Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malaga, Spanien&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Statt Malaga anzuschauen, haben wir einen Schiffsausflug nach Puerto Banus und Marbella gemacht. Die Fahrtzeit mit dem Bus war nervig, die Orte waren aber ganz OK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Cadiz, Spanien&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Schiffsausflug sind wir nur kurz durch Cadiz gefahren und dann eine längere Fahrtzeit zu 2 sogenannten weißen Dörfern (Vejer de la Frontera, Conil de la Frontera). Insgesamt war es schon recht viel zu laufen, aber auch ganz interessant.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2024&amp;diff=2815</id>
		<title>Kreuzfahrt/2024</title>
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		<updated>2024-09-14T15:33:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Sa, 24.08.2024, Schiff Tag 14 - Seetag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/49-london_2024 Bildergalerie London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gallery.vivalv.de/index/category/47-europa_2024 Bildergalerie Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D5Tf5KvWf6FO8tRcGmpa2Nb YouTube Playlist London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D7j5Sh281lGiv6P6PsaCDJH YouTube Playlist Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht London/Europa 06.08. - 25.08.2024:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 06.08.2024, Deutschland - London Tag 1=====&lt;br /&gt;
Da wir um 6:30 Uhr abgeholt werden sollen, stehen wir um 4 Uhr auf, damit wir auf jeden Fall genug Pufferzeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich brauchen wir - wie immer - die komplette Zeit. Kurz vor 6:30 Uhr klingelt unsere Fahrerin an der Tür und kurz nach 6:30 Uhr sind wir fertig und verlassen das Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die einzigen, daher fahren wir mit einem normalen PKW, nicht mit einem Transporter. Unsere Fahrerin fährt recht gemütlich und wegen einem Stau müssen wir noch einen kleinen Umweg fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:20 Uhr kommen wir am Terminal 2 vom Flughafen Frankfurt an. Beim Check-in müssen wir eine Weile anstehen, aber danach geht Security super schnell und wir sind doch noch recht früh am Gate. Offenbar ist man beim Terminal 2 flotter durch, das hatte auch schon unsere Fahrerin gesagt. Dafür gibt es, zumindest bei unserem Gate, nach der Security nur noch einen kleinen Laden. Wenn man also mehr essen will als Schokoriegel, dann sollte man das vor der Security tun, bzw. sich was mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Flug soll um 10:50 Uhr starten, schon vor 10:30 Uhr geht es los mit Boarding. Liegt wohl daran, dass mal wieder eine Busfahrt zum Flugzeug und Einsteigen draußen angesagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst heißt es, wir sollen früher ankommen als geplant. Aber dann müssen wir noch eine Weile warten, bis unser Flugzeug dran ist und am Ende heben wir mit 15 Minuten Verspätung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich soll der Flug nur 1:15h dauern, aber London Heathrow lässt uns 15 Minuten Warteschleifen fliegen. Am Ende landen wir mit ca. 20 Minuten Verspätung.&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Gleisschadens fährt der Heathrow Express nach Paddington heute nur alle 30 Minuten anstatt alle 15 Minuten, wir müssen also ein bisschen warten, bis der Zug losfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommen wir am Bahnhof Paddington an. Die berühmte Statue vom Bär sehen wir erstmal nicht, aber wir können ja auch ein anderes Mal nochmal danach schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt schon etwas Hunger und beschließen, den Krispy Kreme Doughnuts Stand zu suchen. Dank Google Rezensionen wissen wir, dass der 1 Stockwerk tiefer ist, wo es auch zu den U-Bahnen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen uns 2 “Original Glazed” und 2 “Lotus Biscott” Doughnuts und nehmen sie mit. Die Doughnuts sind hier wesentlich teurer, als in USA. Wir bezahlen 12 GBP, was 14 Euro sind. In USA kostete einer zuletzt $1,50, wenn wir uns recht erinnern. Wir planen, sie in unserem Zimmer zu essen und uns dazu einen Kaffee zu machen.&lt;br /&gt;
Draußen nieselt es und wir laufen die kurze Strecke vom Bahnhof zu unserem Hotel “The Westbourne Hyde Park” zu Fuß. Als wir dort ankommen, ist leider unser Zimmer noch nicht fertig. Es soll bis 15 Uhr dauern. Da wir aber Hunger haben, essen wir unsere Doughnuts in der Lobby und trinken Wasser dazu, was wir noch haben.&lt;br /&gt;
Wir haben keine Lust, nur in der Lobby zu sitzen bis 15 Uhr, also gehen wir raus und laufen bis zu “Sheila’s Cafe”. Das ist ein sehr kleines, bei Google ziemlich gut bewertetes Cafe. Der Kaffee ist ganz OK und recht groß, Wir zahlen 7 GBP für 2. Ob wir mal dort frühstücken werden, wissen wir noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg zum Hotel nehmen wir an einem kleinen Supermarkt Wasser mit und etwas Obst. Extrem teuer, wir zahlen ca. 14 GBP. Kurz vor 15 Uhr sind wir wieder im Hotel und unser Zimmer ist jetzt fertig. Wir sind im 1. Stock. Für London ist das Zimmer ganz OK von der Größe her. Es ist eher ein Appartment, denn wir haben eine Mini-Küche mit 2 Herdplatten, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Toaster und Kühlschrank. Dafür gibt es kein Frühstück im Hotel. Im Bad ist für Utensilien von 2 Personen sehr wenig Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir packen das Nötigste aus, was wir für London brauchen und überlegen uns dann, was wir heute noch machen wollen. Mittlerweile hat der Regen aufgehört und die Sonne kommt raus. Wir entscheiden uns dafür, zur Baker Street zu fahren, dem fiktiven Wohnsitz von Sherlock Holmes. Für den Hinweg entscheiden wir uns für den Bus. Wir müssen an der Haltestelle ca. 15 Minuten warten, dann geht es los. Wir setzen uns im oberen Deck nach ganz vorne für den besten Ausblick. Nach etwa 20 Minuten Fahrt sind wir am Ziel. Kurz vor dem Stopp gehen wir die steile Treppe wieder nach unten und in dem Moment bremst der Bus. Wir können uns gerade noch festhalten, Viola schlägt sich dabei die Wade an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der fiktiven Adresse ist ein kleines Museum und ein Shop. Wir hatten nicht vor, in das Museum zu gehen, angeblich lohnt es sich kaum. Es gibt aber durchaus eine Warteschlange und mind. 30 Minuten Wartezeit für die, die rein wollen. Wir gehen aber nur in den Shop und Viola kauft sich einen Füller. Danach schauen wir uns noch die Sherlock Holmes Statue in der Nähe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hinfahrt waren wir durch die Oxford Street im Stadtteil Marylebone gefahren, wo es viele interessante Geschäfte und gibt und viel los ist. Das wollen wir uns nochmal genauer anschauen, also wollen wir mit dem Bus wieder etwas zurückfahren. Als Thomas auf dem Handy wieder nachschauen  möchte, wie wir fahren müssen, geht fast nichts mit Internet. Bei Viola hingegen geht alles normal. Reboot von Thomas’ Handy hilft nicht. Dann stellen wir fest, dass Thomas’ Handy mit dem Provider Three und Violas mit O2 verbunden ist. Also Thomas manuell O2 auswählt geht es bei seinem Handy auch wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil hat aber Viola den Weg rausgesucht und wir fahren die paar Stationen mit dem Bus (nachdem wir nach kurzer Verwirrung doch die richtige Haltestelle gefunden haben). Dieses Mal bleiben wir unten sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Oxford Circle steigen wir aus und lassen erstmal das Gewusel von Menschen auf uns wirken. Dann laufen wir ein Stück die Oxford Street entlang. Nach einer Weile werden wir immer erschöpfter und bekommen auch etwas Hunger. Am St. Christopher’s Place gibt es einiges an Restaurants. Entgegen unseren Gewohnheiten gehen wir mutig zu einem Japaner (“Marugame Udon”) und bestellen 2x kleine Portion “Chicken Katsu” (Hühnchen mit Curry und Nudeln bzw. Reis), soll “mild” sein. So mild ist es aber dann doch nicht! Dazu noch 2 Scheiben Süßkartoffel und eine Dose Wasser. Es ist mehr als wir essen können und kostet allerdings 23 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 18:30 Uhr und klar, für heute reicht es uns. Wir nehmen für zurück die U-Bahn, es sind nur 2 Stationen. Klappt auch alles gut, aber es ist sehr warm da unten und man muss auch Treppen laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich neben dem Hyde Park endet unsere Fahrt und da es noch schön und recht mild ist, gehen wir noch ein bisschen in den Park, genauer gesagt in die “Italien Gardens”. Das ist klein und recht nett, dürfte aber etwas mehr Pflege bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir die kurze Strecke zu unserem Hotel und sind gegen 19:30 Uhr im Zimmer und ruhen uns aus. Gegen 21:30 Uhr machen wir uns fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
Unsere 2 Busfahrten plus 1 U-Bahnfahrt haben zusammen 6,30 GBP (7,36 Euro) gekostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 07.08.2024, London Tag 2 - Highclere Castle=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr stehen wir auf. Die Nacht war etwas unruhig. Der Kühlschrank schnurrt vor sich hin, manchmal hörte man rufen von draußen und wenn die im Zimmer über uns rumlaufen, dann knarzt unsere Decke. Beim Duschen merken wir jetzt erst richtig, wie weich das Wasser hier ist. Sehr gewöhnungsbedürftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wollen wir uns “Highclere Castle” (“Downton Abbey”) anschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück ins “La Meena Cafe”. Wir essen Pancakes und englisches Frühstück (Rührei, Bacon, Würstchen, Toast), dazu gibt es Kaffee und Latte Decaf. Hier gefällt uns das Ambiente viel besser, als in “Sheila’s Cafe”. Der Preis ist nicht günstig mit 26,40 GBP, aber alles war recht gut. Um 9:15 Uhr gehen wir nochmal zurück ins Hotel und machen uns langsam fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr geht es wieder los Richtung Paddington Station. Die Statue vom Paddington Bear finden wir nicht auf Anhieb. Erst um 10:25 Uhr wird angezeigt, auf welchem Gleis unser Zug um 10:35 Uhr abfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug fährt fast pünktlich los und 40 Minuten später sind wir schon in Newbury. Gut, dass wir reservierte Plätze hatten, denn der Zug war recht voll. Am Bahnhof erwischen wir gleich ein Taxi, das uns in ca. 12 Minuten zum “Highclere Castle” bringt, dem Drehort der Serie “Downton Abbey”. Die kurze Fahrt ist mit 22 GBP (+ Tip) nicht günstig,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen erkunden wir zuerst mal den riesigen Park und die Blumen. Gegen 12:30 Uhr starten wir unsere “self-guided Tour” durch das Castle. Man geht zuerst im Erdgeschoss durch die Bibliothek, Raucherzimmer etc. und dann geht es in das Obergeschoss, wo die Schlafzimmer sind. Danach wieder unten sieht man noch den Salon. Von der Küche unten sieht man nicht viel. Das Ganze dauert ca. eine halbe Stunde. Wir haben keine Karten für die ägyptische Ausstellung gekauft und damit ist dann die Tour fertig. Wir gehen noch in den Gift Shop und dann trinken und essen wir noch eine Kleinigkeit. Später sitzen wir noch eine Weile auf Liegestühlen im Park. Das Wetter ist wechselhaft und windig, aber wenigstens regnet es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:30 Uhr machen wir uns langsam auf den Weg in Richtung Ausgang. Zuerst probieren wir, einen Uber zu rufen, das dauert aber zu lange, denn unser Zug geht um 15:32 Uhr. Also rufen wir bei der Taxigesellschaft an, die uns auch hin brachte. Einige andere Leute mit dem gleichen Plan finden sich noch ein und somit kommen am Ende 3 große Taxis. Recht flott sind wir dann gegen 15:10 am Bahnhof Newbury und damit rechtzeitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Zug kommt pünktlich und wir sind, wie geplant, gegen 16:15 Uhr wieder am Bahnhof Paddington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Internet wissen wir nun, dass die Statue vom Paddington Bear an Gleis 1 ist, also hin und Foto gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir den kurzen Weg zurück zum Hotel und ruhen uns erstmal aus, da wir noch nicht richtig Hunger haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr überlegen wir, wo wir denn was essen wollen. Wir entscheiden uns für den “Seven Dials Market”. Also machen wir uns auf den Weg zur U-Bahn-Station und fahren die 4 Stationen. Zum ersten Mal müssen wir in der Bahn stehen, es ist aber nicht übervoll. Da es abends ist, haben wir die GoPro mal im Hotel gelassen, weil sie bei schlechtem Licht dem Handy unterlegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zum Market. Ca. 18:45 Uhr sind wir dort. Im Prinzip ist das eine zweistöckige Halle mit Musik und etwas mehr als 10 Ständen, an denen man Essen und Trinken kaufen kann. Wir nehmen zunächst 3 Chicken-Dumplings und 3 Vegan-Dumplings für 11 GBP und dann noch ein Stück Pizza für 4,80 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir nun schon in “Covent Garden” sind laufen wir hier noch etwas durch die Straßen, dann zum &amp;quot;Leicester Square” (ja, der ist als “Touristenfalle” bekannt, aber trotzdem schön anzusehen) und durch “Chinatown”. Letzteres ist hier ganz anders als z.B. in New York. Alles schön und sauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wollen wir noch was trinken und nehmen einen Cocktail und einen Mocktail im “Caffe Concerto”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Getränke gut schmecken, sind sie doch nicht besonders groß und haben einen hohen Eisanteil. Dafür zahlen wir dann inkl. Tip 28 GBP! Eindeutig deutlich zu teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur U-Bahn, fahren praktisch die gleiche Strecke wieder zurück und dann den kurzen Weg zum Hotel, wo wir um 21:30 Uhr dann wieder im Zimmer ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir heute Zug gefahren sind, sind wir doch insgesamt über 15000 Schritte gelaufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald danach gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 08.08.2024, London Tag 3=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:45 Uhr stehen wir auf. Für heute hatten wir uns keinen Wecker gestellt, weil wir erst um 12 Uhr beim “Tower of London” sein müssen. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstücken erneut ins “La Meena Cafe”. Dieses Mal nehmen wir Kaffee, Latte und 2x “Egg Benedict”. Es ist alles wieder sehr gut und wir zahlen insgesamt 29,50 GBP (34,41 Euro). Gegen 10:45 Uhr fahren wir mit der U-Bahn zum “Tower of London”. Einmal machen wir beim Umsteigen einen Fehler, aber dann sind wir 11:30 Uhr vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:45 Uhr gehen wir in die Anlage (wir hatten Karten vorgekauft für 12 Uhr).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zuerst schauen wir uns die Raben an, sehen aber nur einen von der Ferne. Dann gehen wir in “The Fusilier Museum”, wo man diverse Kriegs-Artefakte sieht. Dann sehen wir eine sehr lange Schlange vor dem Eingang zu den Kronjuwelen. Viola stellt sich schon mal an, während Thomas in den “White Tower” geht, wo es viele Rüstungen zu sehen gibt. Es stand außen angeschrieben, dass man sehr viele Treppenstufen erklimmen muss, das war Viola einfach zu viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “White Tower” ist es recht warm und es dauert ca. eine halbe Stunde, bis man durch ist. Derweil ging es in der Schlange vor den Kronjuwelen flott weiter, sodass Viola schon ganz vorne ist, als Thomas ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kronjuwelen sieht man schon wirklich sehr viel Gold und Diamanten, angeblich den größten Diamanten der Welt. Und dann natürlich goldene Zepter und Kronen voller Diamanten. Sehr viel Prunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind wir schon etwas erschöpft, sodass wir uns ein bisschen in ein Cafe setzen und eine Limonade trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir überlegen, ob wir versuchen wollen, ohne Ticket in den “Sky Garden” zu kommen oder zum Aussichtspunkt von “The Garden at 120”. Beides wäre aber ein extra Stück Fußmarsch gewesen und wir haben ja noch mehr vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also lassen wir das und verlassen den “Tower of London” Richtung “Tower Bridge”. Dann gehen wir über diese historische Brücke zum anderen Ufer der Thames.&lt;br /&gt;
Dann gehen wir entlang der Thames auf “The Queen’s Walk”, vorbei an dem Kriegsschiff “HMS Belfast”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter zum “Borough Market”, wo wir etwas essen wollen. Das war schon ein Stück zu laufen vom “Tower of London” aus, also müssen wir uns kurz ausruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Markt ist sehr viel los und es gibt extrem viele Essensstände. Wir hatten uns vorher schon vorgenommen, bei “Humble Crumble” was zu nehmen und das machen wir dann auch, nachdem wir sie gefunden haben. Es gibt verschiedene Varianten, aber letztendlich ist es Obst mit Streusel und Creme oben drauf, schmeckt sehr gut (2 Stück für zusammen 16,31 GBP mit Tip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile fängt es an zu regnen, aber der Markt ist fast komplett überdacht.&lt;br /&gt;
Wir laufen noch ein bisschen rum und sehen dann zufällig, dass es auch “Kaja Toast” gibt, was wir in Singapore zum ersten Mal gegessen hatten und uns sehr gut geschmeckt hatte. Also nehmen wir auch hier einen (7,88 GBP mit Tip), dieser hat sogar noch zusätzlich Karamelsoße drauf, was auch gut schmeckt. Dann sind wir aber erstmal satt und auch erschöpft genug, um an den Rückweg zu denken. Mittlerweile ist es 15.30 Uhr und es regnet etwas stärker. Wir überlegen, wie wir am besten zurück zum Hotel kommen. Egal, was die App Citymapper uns anbietet, man muss erstmal eine ganze Weile laufen zur Bushaltestelle oder U-Bahn-Station. Da wir nicht so weit weg sind von der Thames, entscheiden wir uns (leider) für das Uber Boat (oder auch Riverbus). Damit könnten wir bis Westminster fahren und ab da mit der U-Bahn. Und wir hätten gleich noch eine Bootsfahrt auf der Thames gemacht. Wir checken also am Pier ein (genau wie es bei der U-Bahn funktioniert) und warten auf das nächste Boot, das nach Westen fährt. Es dauert gefühlt ewig (über eine halbe Stunde), bis endlich ein Boot kommt und anlegt. Aber dann darf keiner einsteigen und es fährt wieder weg! Weitere 10 Minuten später kommt endlich das richtige Boot und das ist schon ziemlich voll. Außerdem schwanken die Boote extrem, zumindest wenn sie nicht gerade fahren. Und die brauchen sehr lange, bis sie nach dem Anlegen auch wieder abfahren. Dabei wird es Thomas etwas mulmig und er befürchtet, dabei seekrank zu werden, zumal der Magen sowieso schon etwas flau ist und natürlich haben wir die Tabletten gegen Seekrankheit nicht dabei.&lt;br /&gt;
Also entscheiden wir uns, die Fahrt zu stornieren und fragen, wie das geht. Antwort: GAR NICHT. Wenn wir nicht mitfahren und an einer ANDEREN Haltestelle wieder auschecken, dann zahlen wir den Maximalpreis von 17 GBP! Mittlerweile ist uns aber alles egal und wir gehen trotzdem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten vorher gelesen, dass die Uber Boats für die Londoner eine tolle Alternative zu Bus oder U-Bahn wären. Das können wir nicht glauben bei den langen Wartezeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr weit ist es jetzt zur nächsten U-Bahn auch nicht mehr und es hat aufgehört zu regnen. Wir nehmen also die U-Bahn. Als wir umsteigen müssen, entscheiden wir uns nochmal um für die “Elizabeth Line”, sodass wir an “Paddington Station” ankommen, wo es einen Supermarkt gibt, weil wir uns noch etwas Salziges zu essen kaufen wollen für später. Außerdem hat unser Schirm einen kleinen Defekt und wir wollen evtl. einen neuen kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kaufen wir keinen neuen Schirm, aber etwas zum Essen und zum Trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:30 Uhr verlassen wir “Paddington Station” und gehen den kurzen Weg zu unserem Hotel. Dort angekommen sind wir sehr erschöpft, immerhin sind wir wieder über 13000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später essen wir noch was von unseren Einkäufen im Supermarkt und gegen 21:30 Uhr gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 09.08.2024, London Tag 4=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr werden wir auch ohne Wecker wach. Nachdem wir uns fertig gemacht haben, holt Thomas 2 normale Croissants bei “La Meena Cafe”, denn heute frühstücken wir im Zimmer und nur wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9:30 Uhr machen wir uns auf auf den Weg und fahren mit der U-Bahn nach Westminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort schauen wir an “Big Ben”, “Houses of Parliament&amp;quot; (“Palace of Westminster”), “London Eye” und “Westminster Abbey”. Alles von außen, denn wir hatten uns schon daheim entschieden, nichts davon von innen zu besichtigen. Gestern haben wir auch beschlossen, uns nicht 1,5 Stunden vorher hinzustellen, um einen guten Platz für die Wachablösung am “Buckingham Palace” zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir Richtung “Trafalgar Square”. Dabei sehen wir am Rande wohl doch noch ein bisschen was von der Wachablösung. Wir kommen an vielen schönen historischen Gebäuden vorbei und erreichen schließlich den recht großen “Trafalgar Square”. Nachdem wir die obligatorischen Fotos im Kasten haben, entscheiden wir, dass wir einen Stopp brauchen für Toilette und kurz ausruhen. Wir gehen also in die “National Gallery”, aber nicht ins Museum selbst, sondern nur ins Cafe “Muriel’s Kitchen”. Dort nehmen wir 2x Chai Latte (zusammen 8,50 GBP) und sitzen eine kleine Weile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir Richtung “Piccadilly Circus”. Dort gehen wir in den Shop vom “Hard Rock Cafe” und kaufen uns mal wieder 2 T-Shirts. Am “Piccadilly Circus” selbst gibt es nicht so viel zu sehen, er ist mit dem “Times Square” in New York nicht vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir entlang der “Piccadilly” Straße Richtung “Buckingham Palace”. Kurz gehen wir noch in das bekannte Kaufhaus “Fortnum &amp;amp; Mason”. Dann erreichen wir den “Green Park” und durchqueren ihn, bis wir vor dem “Buckingham Palace” stehen. Davor befindet sich auch das goldene “Victoria Memorial”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt etwas Hunger und Durst, was passt, denn bis zu “Krispy Kreme” in der “Victoria Street” sind es “nur” 10 Minuten. Dort angekommen essen wir “Lotus Biscoff”, “Caramel”, “Chocolate Iced with Sprinkles” und den Special “Raspberry Gateau”. Alles wie immer sehr gut und sehr süß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zur nächsten U-Bahn ist nicht weit, also gehen wir hin und fahren wieder zurück Richtung Hotel, wo wir gegen 14:15 Uhr ankommen. Jetzt können wir uns noch eine Weile ausruhen, bis wir aufbrechen müssen zu unserem Konzert heute Abend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Wetter viel besser als gestern. Kein Regen, Sonne, 25 Grad am Nachmittag. In unserem Hotelzimmer müssen wir die Vorhänge schließen, weil die Sonne so intensiv herein scheint und wir müssen die Klimaanlage aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer E-Mail von Royal Caribbean gestern, die auf eine Webseite verwies, auf der steht, dass der Reisepass noch mind. 6 Monate gültig sein muss nach Ende der Kreuzfahrt, hatte Thomas eine Mail geschrieben, weil seiner nur bis Januar 2025 gültig ist, was für die Einreise nach England ausreichend war. Heute Morgen kam dann die Antwort von Royal Caribbean USA, dass sie nicht zuständig wären und wir uns doch bitte an die deutsche Niederlassung wenden sollen. Also, eine Mail dahin geschickt, ob es Probleme beim Boarding geben könnte wegen dem Reisepass. Man muss dazu sagen, dass wir bereits vor 6 Wochen mit diesem Pass beim Schiff eingecheckt haben und er nicht abgelehnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachmittags kam dann eine Antwort von Royal Caribbean Deutschland mit einem PDF, wie die Einreisebestimmungen nach England sind! Dabei hatte Thomas in seiner E-Mail geschrieben, dass wir bereits in London sind und es nur um das Schiff geht. Also wieder eine entsprechende Antwort geschrieben… Auf die haben wir keine Antwort mehr bekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:15 Uhr machen wir uns fertig für unser Konzert. Um 16:45 Uhr bestellen wir über die App “Gett” ein “Black Cab Taxi”, weil wir mit so einem auch mal fahren wollten. 2 Minuten später ist es schon da, aber es ist - pink! Die Dinger sind aber innen drin extrem geräumig. Theoretisch könnten 6 Passagiere mitfahren. Der Fahrer nimmt die Route zur “Royal Albert Hall” durch den “Hyde Park”. Es ist aber sehr viel Verkehr, daher geht es extrem langsam voran. Nach der Hälfte der Strecke fragt uns der Fahrer, ob wir vielleicht den Rest laufen wollen, das wäre wohl schneller. Wir sind aber für heute schon genug gelaufen und haben noch Zeit, bleiben also im Taxi. Diese Taxis sind nicht billig, wir zahlen für die nicht so weite Fahrt dann 20 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas nach 17 Uhr kommen wir an und machen erst mal Fotos von außen. Dann gehen wir rein und nach oben zu unserer Box. Wir haben die vorderen beiden Plätze in einer 4er-Box, seitlich vorne. Außerdem haben wir uns noch was zu trinken und was zu knabbern gekauft. Die “Royal Albert Hall” ist innen wirklich sehr schön und unsere Plätze sind recht gut, wir sind nicht so weit weg vom Orchester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr startet unser Konzert. Zuerst gibt es “Saariaho: Mirage”, was extrem schräg klingt und mit Sopran-Gesang ist. Danach kommt zum Glück was wirklich schönes, nämlich “Mozart: Piano Concerto No. 9 in E flat major, ‘Jeunehomme’” mit dem Pianist “Seong-Jin Cho”. Dabei spielt zwar nur ein halbes Orchester, aber trotzdem sehr gut. Danach kommt noch “R. Strauss: An Alpine Symphony” und zwar mit vollem Orchester plus Orgel. Sehr imposant und mit 48 Minuten am Stück sehr lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung von der BBC, die das Konzert live im Radio überträgt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“When the 14-year-old Richard Strauss got caught in a storm, lost in the mist, soaked by the rain or blistered by the sun while out mountaineering, his response was to sit at the piano and improvise a musical description of the experience. That sowed the seeds for a work born 35 years later: An Alpine Symphony. This spectacular symphony, which calls for an orchestra of 130 musicians – including wind machine, thunder machine, cowbells, organ and offstage brass – will surely raise the roof of the Royal Albert Hall. But only after Mozart – at his most charming in the Piano Concerto No. 9 – and the late Kaija Saariaho’s Mirage, a hypnotic snapshot of womanhood for soprano, cello and orchestra.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:20 Uhr endet das Konzert mit langem und tosendem Applaus. Wir suchen nach dem Cafe, weil wir dort noch ein Sandwich oder sowas essen wollen. Leider hat das schon geschlossen! Wir verlassen also die Hall und schlendern an der Straße entlang, bereit, irgendwas zum Essen bei Google Maps zu finden. In dem Moment kommen wir an einer Art Schule oder Uni vorbei, wo Musik läuft und wo es laut Schild auch was zu essen gibt. Also gehen wir spontan da rein und essen 2 Chicken-Wraps, die ganz gut sind und mit zusammen 10 GBP auch nicht so teuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es schon 21 Uhr und wir rufen uns einen Uber für den Rückweg, der kostet nur etwa die Hälfte vom Taxi. Erneut fahren wir durch den Hyde Park und haben Stau, aber nicht ganz so schlimm, wie vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr sind wir wieder im Hotel. Wir überlegen kurz, ob wir an der Hotelbar noch was trinken wollen, aber die Auswahl ist recht klein. Es gibt Alkohol, aber z.B. keine Cocktails. Also gehen wir ins Zimmer und machen uns langsam fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 10.08.2024, London Tag 5=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Heute brauchen wir extra lange und sind daher erst um 10 Uhr im “La Meena Cafe” zum Frühstück. Wir nehmen “Eggs Benedict” und “Poached Eggs with Avocado”, sowie Kaffee und Cappuchino für zusammen 30,50 GBP. Gegen 11:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer und machen uns fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir durch den Hyde Park bis zum “Harrods” Kaufhaus laufen. Wir nehmen nicht den direkten Weg nach Süden, sondern laufen zunächst nach Westen bis “Kensington Gardens” und schließlich “Kensington Palace”. Der Park ist schön, der Palace nicht, zumindest von außen. Danach verlassen wir den Hyde Park im Süden und fahren mit dem Bus ein paar Stationen bis in die Nähe vom Harrods.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12 Uhr sind wir bereits im “Harrods”, in dem sich offenbar (fast) alle Nobelmarken dieser Welt finden lassen. Alles sehr schön und natürlich teuer.&lt;br /&gt;
Gegen 13:15 Uhr sind wir ziemlich am Ende von der Rumlauferei und rufen uns einen Uber, der uns zurück zum Hotel bringt, was etwa 20 Minuten dauert.&lt;br /&gt;
Dann ruhen wir uns erst mal eine Weile im Zimmer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Reservierung für Afternoon Tea im “Swan London” ist für 16 Uhr. Etwas knapp machen wir uns um 15:20 Uhr auf den Weg zu U-Bahn-Station. Als wir da wie üblich per Handy einchecken wollen, merkt Viola, dass sie ihr Handy im Zimmer vergessen hat. Da wir aber schon spät dran sind und das auch mit der Kreditkarte funktioniert, gehen wir nicht nochmal zurück. Den Schirm haben wir übrigens auch vergessen, aber zum Glück regnet es nicht mehr den Rest des Tages. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der U-Bahn-Fahrt haben wir noch 10 Minuten zu laufen und kommen erneut am “Borough Market” vorbei. Bald danach sind wir am Ziel, nur ein paar Minuten zu spät. Wir bekommen einen Tisch am Fenster. Leider stehen da alle Fenster auf und es zieht daher ziemlich. Auch ist es recht laut. Das Ambiente ist ansonsten auch eher schlicht. Unser Kellner spricht englisch mit starkem Akzent, daher verstehen wir nur 50%. Dennoch schaffen wir es, unseren Afternoon Tea “Classic” zu bestellen, sogar dass wir nur normale Scones wollen, keine mit Rosinen. Bald darauf kommt schon mal unser Tee und nicht viel später die Etagere mit dem Essen. Für Butter und Marmelade müssen wir extra nochmal nachfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sandwiches sind recht gut, die Scones auch, vielleicht etwas trocken. Die süßen Teile sind ganz nett, aber nichts Besonderes. Das war uns im Prinzip vorher klar, denn wir hatten einen der günstigeren Afternoon Teas ausgesucht, für “nur” 40 GBP pro Person...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:15 Uhr sind wir fertig und sehr satt. Wir haben fast alles gegessen. Wir überlegen, ob wir gleich zurück zum Hotel sollen oder noch etwas spazieren gehen. Wir entscheiden uns für spazieren und überqueren die Thames auf der futuristischen “Millenium Bridge” (die in einem der “Harry Potter” Filme zerstört wurde). Dann laufen wir auf die “Saint Paul´s Cathedral” zu. Da wir immer noch etwas Energie haben und es noch nicht spät ist, schauen wir, wie wir von hier mit der U-Bahn nach “Little Venice” kommen und fahren dann dort hin. In der U-Bahn ist es leider recht warm und laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zu “Little Venice”. Das sind ein paar Kanäle, in denen sehr viele Hausboote liegen, einige sind auch ehemalige Cafes. Man könnte hier auch eine kleine Bootstour mitmachen oder sogar selbst Boot fahren. Wir laufen an dem Fluss entlang Richtung “Paddington Station”. Dort in der Nähe gibt es dann tatsächlich auch noch einige Cafes bzw. Restaurants in Booten, die noch in Betrieb sind. Von “Paddington Station” aus sind es nur noch 10 Minuten zu Fuß zu unserem Hotel, also laufen wir diese Strecke auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 19 Uhr sind wir wieder im Zimmer und ziemlich erschöpft. Wieder über 14000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später trinken wir noch etwas (Rotwein, Baileys) an der rudimentär ausgestatteten Hotelbar und gehen dann zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 11.08.2024, London Tag 5 - Schiff Tag 1=====&lt;br /&gt;
Der Wecker klingelt um 6 Uhr, denn wir müssen auf jeden Fall unseren Zug nach Southampton kriegen und vorher noch packen. Während Viola im Bad ist, holt Thomas von einer Bäckerei 2 normale Croissants und 1 Pistazien-Croissant, sowie 2 Cappuccinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 8:30 Uhr verlassen wir unser Zimmer und checken aus. Wir rufen uns wieder ein “Black Cab” (dieses Mal ist es wirklich schwarz) und sind innerhalb von 25 Minuten am Bahnhof “Waterloo”. Da diese Taxis nicht billig sind, kostet die Fahrt 35 Euro...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind fast 1 Stunde zu früh am Bahnhof, aber besser als zu spät. Wieder wird das Gleis erst 10 Minuten vor Abfahrt festgelegt. Wir betreten den Zug, wir haben 1. Klasse gebucht. In dem Wagen gibt es keinerlei Stauraum für große Koffer! Zum Glück ist die Belegung gering, sodass unsere Koffer jeweils einen eigenen Platz beanspruchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ca. 1:45 Stunden Fahrzeit kommen wir mit wenigen Minuten Verspätung in Southampton an. Dort nehmen wir uns ein Taxi zum “Horizon Cruise Terminal”. Koffer abgeben geht sehr schnell, Security und Check-In ebenfalls. Wir haben genau unseren Check-In Termin um 12 Uhr getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück gibt es kein Problem mit Thomas’ Reisepass. Dieser ist nämlich nur noch 5 Monate gültig, was für England kein Problem war, aber an manchen Stellen schreibt Royal Caribbean, es müssten 6 Monate sein. Das ist uns zum ersten Mal erst vor ein paar Tagen aufgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass unsere Kabine gegen 13 Uhr bereit sein wird, so war es jedenfalls bis jetzt immer und die Koffer sind dann entweder da oder kommen bald.&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit essen wir eine Kleinigkeit im “Cafe Two70” (Salat, Wrap und was Süßes). Dann wollen wir unsere Armbänder, die wir von einem anderen Schiff haben, codieren lassen, geht aber nicht, denn die sind leider im Koffer! Dann reservieren wir uns noch eine Fahrt in der Aussichtskugel “North Star” für 15 Uhr. Im Hafen sind diese Fahrten kostenlos, wenn man daran denkt, zu reservieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommt dann eine Durchsage wegen Kabinen und wir gehen gleich mal zu unserer auf Deck 11. Dieses Mal haben wir eine “Glückskabine” mit Balkon gebucht. Gegenüber einer normalen Balkonkabine hat uns das einige hundert Euro gespart, dafür konnten wir nicht bestimmen, wo genau unsere Kabine ist. Jetzt ist sie halt ziemlich oben und ziemlich vorne, was für Schwankungen nicht optimal ist. Ein Koffer war schon da, der andere kommt bald auch und wir packen erstmal aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:15 Uhr verlassen wir die Kabine und bewegen uns schon mal Richtung “North Star”. An den Pools ist schon recht viel los. Kurz nach 15 Uhr ist unsere Fahrt und wir sind sogar alleine drin, bis auf den “Fahrer”. Die Kugel geht 92 Meter hoch und man hat dann einen schönen Ausblick. Das ganze dauert etwa 10 Minuten.&lt;br /&gt;
Danach gehen wir erneut zu “Guest Services”, dieses Mal mit unseren Bändern zum Codieren. Außerdem ist etwas seltsames passiert: Wir hatten in unserem Kalender plötzlich eine Reservierung für das “Solarium Bistro” und für “Wonderland”, beides für heute. Diese haben wir aber nicht gemacht und wir können sie auch nicht löschen, WEIL wir sie nicht gemacht haben. Also fragen wir beim Service erstmal, was denn da los ist. Man sagt uns, dass das “Solarium Bistro” eher eine Einladung vom Schiff sei, der wir nicht folgen müssen (vielleicht weil wir da vorbei gegangen sind, aber trotzdem seltsam) und die “Wonderland” Reservierung sei vielleicht von jemand, der am 1. Tag noch nicht richtig wusste, in welcher Kabine er ist. Naja. Jedenfalls werden die Reservierungen wieder gelöscht und unsere Bänder codiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben wir ein bisschen Hunger und zum Abendessen ist es noch lange. Also trinken wir mal wenigstens jeder einen “White Chocolate Mocca”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen dann zurück zur Kabine, weil wir bald vom Balkon aus die Abfahrt miterleben wollen. In unserer Kabine treffen wir unseren Steward, der irgendwas murmelt von Betten und dann geht. In der Kabine stellen wir fest, dass er unsere Betten auseinander geschoben hat!? Wir versuchen, sie wieder zusammenzuschreiben, aber die Dinger sind extrem schwer. Also gehen wir raus auf den Flur und sprechen ihn nochmal an deswegen. Er meint, er hätte eine entsprechende Anweisung bekommen!? Sicher nicht von uns. Was ist denn da heute los? Er entschuldigt sich und macht das Ganze rückgängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist kurz vor 17 Uhr und wir laufen aus. Wir schauen eine Weile zu, dann machen wir uns langsam fertig für Abendessen. Wir wollen aber unsere Reservierung im “Main Dining Room” nicht wahrnehmen, da Viola bei dem heutigen Menü nichts findet, was ihr so richtig zusagt. Stattdessen wollen wir zu einem der Buffets gehen. Seit das Schiff richtig fährt, schwankt es ganz langsam von links nach rechts. Daher nimmt Thomas eine “Agyrax” ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr gehen wir zum “Windjammer” Buffet. Wir bekommen einen Sitzplatz und essen zu Abend. Das Buffet ist kleiner, als bei der “Harmony” und auch kleiner als bei der “Spectrum”, aber OK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur “Music Hall”, wo die Hausband ab 20 Uhr spielt. Die sind recht gut. Dort trinken wir auch einen alkoholfreien Cocktail und einen Wein. Zu unserem Erstaunen spricht uns der asiatisch aussehende Kellner in gebrochenem Deutsch an und das auf einem amerikanischen Schiff in englischen Gewässern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:15 Uhr gehen wir zum “Royal Theatre”, wo um 21:30 Uhr die “Welcome Aboard Showtime” startet mit Musik, Gesang und Comedy. Die Stimmung ist sehr gut. Es wird erwähnt, dass ca. 4800 Passagiere an Bord sind, was praktisch Vollbelegung entspricht. Davon 3700 aus England.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer. Wir haben an diesem Abend festgestellt, dass es in den meisten Räumen im Schiff sehr kühl ist. Daher müssen wir uns in Zukunft von der Kleidung her etwas anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 12.08.2024, Schiff Tag 2 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Das Schiff schwankt jetzt etwas hektischer, daher nimmt Thomas gleich die nächste “Agyrax”. Draußen ist es sehr bewölkt, windig und recht kühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück zum Windjammer Buffet. Es ist ziemlich voll, aber wir kriegen noch einen Tisch, allerdings ein bisschen weg von den Speisen und Getränken. Als wir gegen 10:00 Uhr das Buffet verlassen, sehen wir, dass vor dem Buffet eine kleine Schlange ist. Offenbar gibt es jetzt ein bisschen Wartezeit, bevor man zum Buffet darf. Auf dem Rückweg gehen wir über das äußere Pooldeck, da sind sehr viele Liegen frei, es ist ja auch relativ kühl und windig draußen. Beim Innenpool gibt es fast keine freien Plätze, ebenso im Solarium. Es gibt nur ganz vereinzelt einzelne freie Liegen. Wir gehen jedenfalls erst mal zurück zu unserer Kabine. Auf unserem Balkon kann man entsprechend angezogen draußen sitzen. Allerdings ist dort das WLAN relativ schwach. Unsere Nachbarn auf einer Seite sind wohl Jugendliche, die nicht besonders gut erzogen sind. Jedenfalls gröhlen sie rum, wohl aus Langeweile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile in der Kabine beschließen wir, trotz allem nochmal zum Poolbereich zu gehen, unser Steward muss ja auch irgendwann in die Kabine können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir laufen also nochmal Innenbereich und Solarium ab und finden wieder nichts. Also suchen wir uns in einem etwas windgeschützten Bereich draußen 2 Liegen und bleiben halt normal angezogen. Bald danach entdeckt Thomas bei einem kleinen Rundgang zwei freie Liegen am Anfang des Solariumbereichs, also ziehen wir um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später gehen wir im Solarium in einen der vier Whirlpools. Danach schauen wir, ob wir uns irgendwo in die Sonne setzen können, die mittlerweile rausgekommen ist. Dabei entdecken wir erneut zwei freie Liegen weiter vorne im Solarium mit Sonne. Also ziehen wir erneut um. Gegen 16:00 Uhr verlassen wir das Solarium und gehen zurück in die Kabine, um uns fertig zu machen für unser Abendessen im „Wonderland“. Wir haben recht früh, um 17:30 Uhr, dort reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich kommen wir an und nach kurzer Wartezeit können wir an unseren Tisch gehen. Wir waren ja auf der „Harmony“ schon mal in „Wonderland“ und hier ist es ganz ähnlich, nur etwas kleiner von den Räumlichkeiten her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir essen wieder sehr gut mit mehreren Vorspeisen, einer Hauptspeise und dieses Mal nehmen wir nur einen Nachtisch, nämlich die Schokoladenkugel „The World“. Und dieses Mal nimmt Viola auch einen Cocktail und zwar mit Zuckerwatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 1,5 Stunden später sind wir fertig und gehen dann gleich ins Royal Theatre, wo um 20:00 Uhr die Show „The Gift“ startet. Die Show erzählt eine Geschichte und dabei gibt es viele Kulissen und Gesangseinlagen, ist insgesamt recht gut gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir ins Casino und tauschen unsere britische Pfund um in Dollar zum Spielen (zu einem schlechten Kurs). Nachdem wir eine Weile gespielt haben, hat Thomas etwas verloren und Viola etwas gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:45 Uhr sind wir in der „Music Hall“, wo die Hausband dieses Mal Rockmusik spielt. Wir kriegen gerade noch einen Platz, holen uns zwei Ginger Ale und hören dann der Musik zu. Die Band spielt wieder ziemlich gut, es ist allerdings sehr laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 22:30 Uhr ist die Veranstaltung fertig und wir gehen zu unserer Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 13.08.2024, Schiff Tag 3 - Vigo, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 8:15 Uhr wachen wir auf. Das Schiff ist gerade dabei anzudocken. Um 9:00 Uhr kommt die Ankündigung, dass man bald das Schiff verlassen darf. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstück. Da „Main Dining“ und „Solarium Bistro“ um 10 Uhr schon schließen, gehen wir wieder zum „Windjammer“ Buffet. Es ist wieder sehr voll, aber es gibt noch freie Plätze. Da wir gestern Abend so viel gegessen haben, haben wir gar nicht so viel Hunger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für den Landgang. Es nieselt und es ist nicht so warm, aber wir gehen trotzdem und nehmen halt den Schirm mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlassen also das Schiff und schauen, wo die Altstadt von Vigo ist. Dazu muss man etwas nach oben laufen, dann ist man in der Fußgängerzone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt tatsächlich nicht viel zu sehen, eher hässliche Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile haben wir genug, obwohl der Regen aufhört und die Sonne rauskommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 13 Uhr sind wir wieder an unserer Kabine, unser Steward ist gerade damit fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns fertig für den Pool und verlassen die Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal gibt es genügend freie Liegen. Wir entscheiden uns für das Solarium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später geht Viola in den Pool und dann gehen wir gemeinsam in den Whirlpool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für Abendessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wollten wir heute mal ins Bedienrestaurant gehen, aber Thomas geht es nicht so gut und er hat wenig Appetit. Also gehen wir erneut ans Buffet, da kann jeder nehmen, was er will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen ist es bei Thomas immer noch nicht besser, also bleiben wir eine ganze Weile in der Kabine.  &lt;br /&gt;
Letztendlich geht Thomas früh zu Bett und Viola geht noch zum Karaoke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 14.08.2024, Schiff Tag 4 - Lissabon, Portugal=====&lt;br /&gt;
Heute haben wir einen Schiffsausflug gebucht und müssen 9:30 Uhr am Treffpunkt sein. Damit wir auch ja genug Puffer haben und in Ruhe frühstücken können, klingelt der Wecker um 6:30 Uhr! Es fällt uns sehr schwer aufzustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr sind wir im „Windjammer“ Buffet zum Frühstücken. Wir kriegen problemlos einen zentralen Platz. Thomas hat immer noch keinen Appetit und kaum Hunger. Um 8 Uhr 45 gehen wir wieder in die Kabine und machen uns fertig. Kurz vor 9:30 Uhr sind wir am Treffpunkt und werden einer Gruppe zugewiesen. Eine Weile später geht es los und wir gehen zu unserem Bus, der pünktlich um 10 Uhr losfährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden mit Erklärungen durch Lissabon gefahren und haben mehrere Stopps mit Pausen. Es gibt einiges an schönen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten, aber es gibt auch sehr viele hässliche Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird immer wärmer und als die Tour um 14 Uhr wieder am Hafen endet, ist es endlich mal schön sommerlich warm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Kabine und dann an den Pool. Es gibt viele freie Plätze und aufgrund der Temperaturen sind wir dieses Mal am Außenpool. Thomas hat jetzt doch ziemlich Hunger und holt sich daher einen Schoko Milkshake. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen 17:45 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig für das Abendessen. Erneut geht es ans Buffet. Als wir uns setzen, bemerken wir erst, dass das Schiff schon wieder fährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur Hausband ins „Two70“ und dann noch zu Karaoke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder in der Kabine. Es scheint etwas stürmisch zu sein und das Schiff schwankt mehr als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 15.08.2024, Schiff Tag 5 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Das Meer ist wieder deutlich ruhiger, es ist draußen schon recht warm und wir fahren auf die Straße von Gibraltar zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:45 Uhr gehen wir zum Frühstücken in das Bedienrestaurant. Wir nehmen French Toast und Eier mit Speck etc. Der French Toast war nicht ganz so gut, wie war das vom Restaurant auf anderen Schiffen in Erinnerung hatten, aber ok. Danach gehen wir doch noch ans Buffet, weil man sich da halt Obst und Müsli frei zusammenstellen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10 Uhr sind wir wieder in der Kabine. Das Meer ist wieder etwas rauer oder wir fahren schneller. Es ist ziemlich windig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir um 10:30 Uhr auf dem Pooldeck ankommen, sind im Solarium keine Plätze mehr frei. Beim Innenpool nur noch wenige. Kein Wunder, der Wind draußen ist auch recht kühl, obwohl wir nah an Afrika sind. Wir bleiben beim Innenpool, wobei es da auch nicht besonders warm ist, es stehen halt auch Fenster offen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:30 Uhr sind wir in der Straße von Gibraltar, tatsächlich sieht man davon nicht so viel, denn das Land und andere Schiffe sind nicht besonders nah. An der schmalsten Stelle (14km) gehen wir vorne beim Solarium ins Freie. Es ist so windig, dass man sehr viel Kraft für die Tür braucht. Man sieht jetzt so einige andere Schiffe, aber vom Land rechts und links sieht man nicht besonders viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr gehen wir in die Kabine und machen uns fertig für das Abendessen. Erneut entscheiden wir uns für das Buffet, wo wir um 18:30 Uhr ankommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen verspielen wir etwas Geld im Casino und dann gehen wir ins „Two70“ zur Show „Spectra‘s Cabaret“, das man nicht mit einem herkömmlichen Cabaret vergleichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Show sind wir schon etwas müde, es ist 22 Uhr, daher gehen wir zu Bett. Heute Nacht wird auch noch die Uhr eine Stunde vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 16.08.2024, Schiff Tag 6 - Ibiza, Spanien=====&lt;br /&gt;
Um 8:15 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Gegen 9:30 Uhr sind wir am Buffet. Als wir um 10:30 Uhr wieder gehen, ist eine Warteschlange am Eingang vom Buffet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir docken etwas später an, weil das Schiff noch warten musste, bis eine Fähre weg war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 12 Uhr verlassen wir das Schiff, was recht flott geht. Es ist ziemlich warm. Wir wollen in die Altstadt, am besten in den oberen Teil. Da beim Wassertaxi und beim normalen Taxi eine längere Schlange ist, entscheiden wir uns für den öffentlichen „Port Bus“. Der soll zum „Centro“ fahren und kostet nur 6 Euro pro Person für hin und zurück. Vom Schiff zum Bus muss man allerdings erst mal ein Stück laufen und dann ist dort auch eine (kleinere) Schlange, weil der Fahrer beim Einsteigen abkassiert. Nachdem der erste Bus voll ist kommen wir in den zweiten. Auch der wird gefüllt bis zum letzten Stehplatz. Laut Karte am Busstop fährt er zunächst zum gegenüber liegenden anderen Hafen und dann zum „Centro“. Tatsächlich wirft der Fahrer uns alle raus beim anderen Hafen und sagt, es gibt nur diesen einen Stopp. Bis zum unteren Teil der Altstadt ist es jetzt noch ein kleines Stück. Wir überlegen und entscheiden dann, ein Taxi zu nehmen zum oberen Teil. Eine Taxifahrerin sagt uns aber, das ginge nicht. Vielleicht hatte sie darauf auch keine Lust. Also laufen wir bis zum unteren Teil und dann ein bisschen nach oben, aber noch weit weg von der Kathedrale oben. Danach schlendern wir durch einige Gassen der Altstadt. Schließlich sind wir wieder unten am Hafen und schon ziemlich erschöpft. Wir setzen uns in ein Café und bestellen 2 Limonaden. Wir bekommen Zitronensaft im Glas plus Wasser und Zucker für 4,50 Euro pro Stück. Nach einer Weile ausruhen gehen wir noch ein bisschen in den modernen Teil der Fußgängerzone und gönnen uns dann jeder ein Eis. Jeweils 2 Scoops für 6,90 Euro, u.a. mit „Speculoos“. Nicht billig, aber auch recht viel und wirklich sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach will Viola unbedingt nochmal zurück in die Gassen, um noch Kleidung zu kaufen. Thomas wartet derweil, sie kommt aber bald wieder und hat nichts gefunden. &lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur Bushaltestelle und nach etwa 10-15 Minuten kommt der Bus, der uns zum anderen Hafen bringt. Von da wieder ein Fußmarsch und wir sind wieder am Schiff. Um 16:45 Uhr sind wir in der Kabine. Da wir sehr weit von Hunger entfernt sind, ziehen wir uns um und gehen an den Pool. Es ist alles ziemlich leer und somit kriegen wir die bequemeren Liegen im Solarium. Dann gönnen uns erstmal eine Weile Whirlpool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:45 Uhr haben wir immer noch kaum Hunger, gehen aber trotzdem in die Kabine und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir essen natürlich nicht so viel heute an Buffet. Danach spielen wir etwas Air Hockey. Das kostet hier 2 Dollar pro Spiel. Weil der eine Automat spinnt, werden uns 8 Dollar zu viel abgebucht, die wir später bei Guest Services reklamieren. Danach lassen wir uns noch Cocktails vom Roboter mixen an der „Bionic Bar“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr gehen wir wieder in unsere Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 17.08.2024, Schiff Tag 7 - Mallorca, Spanien=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr klingelt der Wecker, weil wir das Schiff früh verlassen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 7:30 Uhr sind wir zum Frühstück am Buffet. Gegen 8:45 Uhr verlassen wir das Schiff. In dem Moment kommt eine Durchsage vom Kapitän, dass es Schauer am Morgen gibt. Alle Wetter Apps sagen aber Sonnenschein. Vom Schiff aus müssen wir ziemlich weit laufen bis zum Taxistand. Nach kurzer Wartezeit haben wir ein Taxi, das uns innerhalb von 15 Minuten nach “Palma Nova” bringt für 24 Euro. Schon unterwegs fängt es an zu nieseln. Um 9:15 Uhr kommen wir an und an dem Strand ist kein einziger Liegestuhl belegt. Wahrscheinlich sind die Leute vom Schiffsausflug an einem anderen der 3 Strände von “Palma Nova”. Wir hätten also nicht so früh aufstehen müssen. Wir belegen einen Platz in der ersten Reihe, aber der Regen wird immer stärker. Also nehmen wir einen Teil unserer Sachen und stellen uns unter. Gegen 10 Uhr lässt der Regen wieder nach und wir kehren zurück zum Platz. Gleich darauf kommt der Strandkassierer und möchte 20,50 Euro für 2 Liegen plus Schirm, was noch im Rahmen ist. Da hatten wir schon von ganz anderen Preisen gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr kommt die Sonne raus und schlagartig wird es wärmer. Kurz danach müssen wir schon die Liegen in den Schatten schieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10:45 Uhr kommt Viola zu ihrer erhofften Thai-Massage am Strand. Mit 20 Euro für 15 Minuten ist da mittlerweile auch das Preisleistungsverhältnis schlechter geworden. Wir gehen mehrmals ins Wasser, das von der Temperatur her ok ist und sehr sauber. Gegen Mittag ist es an Strand und Wasser recht voll geworden. Später macht Viola noch eine kleine Shopping Tour. Dann laufen wir gemeinsam noch eine Weile herum und gönnen uns noch jeder 2 Scoops Eis. Das kostet die Hälfte im Vergleich zu Ibiza, ist aber auch nicht ganz so gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 15:30 Uhr machen wir uns wieder auf und fahren per Taxi zurück zum Hafen (21 Euro) und laufen wieder den nicht kurzen Weg zum Schiff. In der Kabine sind wir wieder um 16:15 Uhr, verschwitzt und etwas erschöpft. Jetzt erstmal duschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18:15 Uhr verlassen wir die Kabine und wollen noch vor dem Essen jetzt endlich mal „Bumper Cars“ fahren. Als wir ankommen, geht es gerade los und die Wartezeit wäre vielleicht 10 Minuten. Dann kommt die Durchsage, dass Sandalen oder offene Schuhe nicht erlaubt sind, man soll Turnschuhe anhaben. Hat Viola aber nicht. Also gehen wir halt zuerst zum Abendessen zum Buffet. Danach zurück in die Kabine und wieder zu den Autos. Wartezeit ist wieder etwa 10 Minuten und dann geht es los. Man fährt etwas über 2 Minuten und man hat Spaß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach schlendern wir noch über die Esplanade und setzen uns dann in die „Schooner Bar“ und trinken einen “Peanut Butter Cocktail” und ein Ginger Ale und hören einem witzigen Klavierspieler zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:45 Uhr laufen wir noch über das nächtliche Pool Deck und gehen dann zurück in die Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 18.08.2024, Schiff Tag 8 - Barcelona, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr werden wir wach. Eigentlich wollten wir heute in Barcelona den Hop-On-Hop-Off-Bus nehmen zur Besichtigung. Aber gestern Abend haben wir beschlossen, doch auf dem Schiff zu bleiben. Denn eigentlich haben wir beim letzten Mal in Barcelona schon alles gesehen, was uns interessiert. Wir hatten damals einen Ausflug vom Schiff gebucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen für Frühstück zum Buffet und machen uns danach fertig für den Pool, wo wir um 10:30 Uhr eintreffen. Da ein Hafentag ist, sind sehr viele Liegen frei und wir bekommen wieder die bequemen Liegen im Solarium und sogar am Fenster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später geht Viola noch zum Fitness und Thomas macht einen Schiffsrundgang mit der GoPro. Am Nachmittag gehen wir noch in den Whirlpool.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig für das Abendessen. Eigentlich wollten wir heute endlich zum ersten Mal ins Bedienrestaurant, aber erneut gefällt Viola das Menü nicht so richtig, also geht es um 18:30 Uhr wieder ans Buffet. Als speziellen Nachtisch gibt es dort heute Crêpe! Entsprechend voll sind wir hinterher!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir um 20 Uhr zum Karaoke, das heute 90 Minuten dauert. Hinterher machen wir uns bald auf den Weg zurück in die Kabine, weil Viola recht müde ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 19.08.2024, Schiff Tag 9 - Valencia, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf. Wir können uns Zeit lassen, denn unser Schiffsausflug startet erst um 12:30 Uhr. Wir machen uns fertig und gehen zum Buffet für Frühstück. Danach schauen wir uns noch den „Flowrider“ an und das Fitnessstudio. Anschließend gehen wir zurück zur Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 11 Uhr verlassen wir die Kabine, die muss ja auch irgendwann gemacht werden. Wir schlendern auf dem Schiff herum und setzen uns schließlich ins “Two70”. Dort proben gerade die Akteure von “Spectra’s Cabaret”, was recht interessant ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12:15 Uhr machen wir uns auf zum Treffpunkt für unseren Schiffsausflug. Kurz vor 13 Uhr geht es schließlich los. Wir fahren mit dem Bus durch Valencia und steigen ein paar Mal aus zum Rumlaufen. Dabei gibt es sehr viele tolle Sachen zu sehen, Valencia ist echt eine schöne Stadt. Gefällt uns sogar noch besser als Barcelona. Bei einem der Stopps trinken wir einen “Horchata”, das ist ein Getränk aus Mandelmilch und schmeckt ziemlich gut. Später essen wir jeder noch eine sehr teure Kugel Eis (je 4,20 Euro), aber auch extrem gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 16:30 Uhr endet unser Ausflug und wir gehen kurz in unsere Kabine und dann zu “iFly”, denn Viola will sich dieses “Indoor-Fallschirmspringen” nochmal genauer anschauen. Danach geht es zurück in die Kabine und wir machen uns langsam fertig für das Abendessen. Dieses Mal gehen wir wirklich ins Bedienrestaurant. Am Eingang dauert es recht lange. Erst findet man unsere Reservierung nicht, dann will man uns einen Tisch weiter setzen als gestern (wir sind zum ersten Mal da) und dann uns einfach einen schönen Tisch suchen. Irgendwann klappt es dann und wir werden an unseren Tisch für 2 im Restaurant „Silk“ geleitet. Wir bestellen und essen dann unsere 3 Gänge. Es ist alles gut bis ok. Im Raum ist es relativ laut und ständig ein Gewusel. Die Kellner sind extrem freundlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir eine Weile in die Kabine und später noch in die „Schooner Bar“. Um 22:30 Uhr haben wir genug und gehen wieder in unsere Kabine zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 20.08.2024, Schiff Tag 10 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf und um 8:45 Uhr sind wir zum Frühstück beim Buffet. Irgendwie ist recht wenig los heute. Wir wollten Morgen eigentlich Marbella auf eigene Faust machen, aber dann findet und bucht Viola doch noch einen Schiffsausflug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr machen wir uns auf den Weg zum Pool. Wir haben bequeme Liegen im Solarium, allerdings am Fenster, voll in der Sonne und daher recht warm. Gegen 12:30 Uhr holt Thomas ein erfrischendes Getränk - einen „Mudslide“. Der hat halt auch ordentlich Wokda drin...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:15 Uhr findet Thomas bei einem Rundgang freie Plätze beim Eingang vom Solarium, wo es sehr viel kühler ist, und wir ziehen um. Später holt sich Thomas ein kleines Soft-Eis und wir ziehen noch mal um zum Außenpool. Um 17 Uhr gehen wir zur Kabine, machen uns fertig und sind um 18:15 Uhr am Buffet, wo es schon wieder Crêpe zum Nachtisch gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir kurz in die Kabine und dann zum „Royal Theatre“, wo es um 20 Uhr eine Comedy Magic Show gibt. Die Show ist ganz ok, muss man mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gibt es noch einen Cocktail von der „Bionic Bar“ und dann 1 Stunde Karaoke. Um 22:30 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 21.08.2024, Schiff Tag 11 - Malaga, Spanien=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr klingelt der Wecker und wir machen uns fertig. Um 7:15 Uhr gehen wir zum Frühstück ans Buffet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9 Uhr sind wir im „Royal Theatre“, Treffpunkt für unseren Schiffsausflug nach Marbella. Um 9:30 Uhr geht es los und wir fahren mit dem Bus erstmal 1 Stunde nach „Porto Banus“. Dort haben wir etwas Zeit zur Verfügung. Danach geht es nach „Marbella“, die Fahrt dauert 20 Minuten. Dort geht es los mit einer kleinen Führung in der Innenstadt und dann haben wir auch dort eigene Zeit. Viola kauft was zum Anziehen und Thomas holt sich derweil eine größere Kugel Eis für 3,90 Euro. Am Ende dauert die Busfahrt zurück dann wieder 1 Stunde und wir sind um 14:45 Uhr wieder in der Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen an den Pool, um uns etwas auszuruhen. Um 15 Uhr will Viola in den „Seaplex“ zum Rollschuh laufen. Kurz vorher sind wir dort, dann werden Schuhe, Helm, etc. ausgesucht und dann geht es los. Dauert leider nur 20 Minuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir nochmal ein wenig an den Pool und um 17 Uhr geht es schließlich zurück zur Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr gehen wir ans Buffet zum Abendessen. Danach ziehen wir uns schnell um und fahren eine Runde „Bumper Cars“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist wieder Karaoke in „Boleros“ dran und dann gehen wir noch ins Casino. Dieses Mal hat Thomas mehr Glück und macht Gewinn, während Viola verliert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heute sind wir früher müde und morgen geht es sehr früh raus, daher sind wir schon um 21:45 Uhr wieder in der Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 22.08.2024, Schiff Tag 12 - Cadiz, Spanien=====&lt;br /&gt;
Schon um 5:30 Uhr klingelt der Wecker! Draußen ist es sehr nebelig und wir hören in kurzen Abständen ein Nebelhorn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 7 Uhr sind wir am Buffet und 35 Minuten später sind wir fertig. Danach gehen wir in die Kabine und um 8 Uhr sind wir am Treffpunkt „Royal Theatre“ für unseren Schiffsausflug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 8:30 Uhr geht es los und wir fahren erstmal etwas durch Cádiz und dann 45 Minuten zu einem kleinen „White Village“ (Vejer de la Frontera) auf einem Berg. Dort haben wir eine Führung. Anschließend geht es weiter mit dem Bus in ein anderes „White Village“ (Conil de la Frontera), das unten am Meer liegt. Das ist wohl größer und es ist mehr los. Wir können eine Weile alleine herumlaufen. Dann essen wir jeder noch 2 Bällchen Eis für 4,50 Euro pro Kopf bei „Heladeria Marsalao“. Das ist hier allerdings sehr viel und auch sehr gut. Danach geht es mit dem Bus wieder 45 Minuten zurück zum Schiff, wo wir gegen 13:30 Uhr ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war wohl unser anstrengendster Ausflug, weil wir recht viel laufen mussten und auch mit Steigungen. Wir ziehen uns gleich um und gehen an den Pool und dort gleich in den Whirlpool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 16:45 Uhr meldet sich der Kapitän und sagt durch, dass wir jetzt Cádiz verlassen und dass unsere verbleibenden 2 Seetage zeitweise etwas ungemütlich werden könnten und empfindliche Personen jetzt ihre Tabletten gegen Seekrankheit nehmen sollten. Naja, Thomas nimmt sowieso jeden Morgen eine...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr gehen wir zuerst zu „Bumper Cars“ und dann zum Abendessen zum Buffet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20 Uhr gehen wir ins „Royal Theatre“ zur Band „The Boulevards“, die 50er und 60er Rockmusik spielen. Richtig gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann holen wir uns Cocktails von der „Bionic Bar“. Um 21:30 Uhr gehen wir mal wieder zur Karaoke ins „Boleros“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr geht es zurück zur Kabine. Auf Deck 4 hatte man nur wenig gemerkt, auf unserem Deck 11 merkt man schon deutlicher ein Schwanken. Es ist draußen auch recht windig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 23.08.2024, Schiff Tag 13 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf. Das Schiff schwankt deutlich weniger, der Wind hat nachgelassen. Es ist draußen trüb und regnerisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:45 Uhr gehen wir zum Buffet und um 9:30 Uhr sind wir wieder in der Kabine und ziehen uns um für an den Pool. Viola hatte beim Kaffee holen vor dem Frühstück schon Liegen reserviert. Heute ist nämlich Seetag und auch noch kühl draußen, also wollen sicher die meisten einen Platz am Innenpool oder im Solarium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir an den reservierten Plätzen ankommen, sind unsere Handtücher und Sachen nicht mehr da. Offenbar hat die Crew alles weggeräumt, weil wir zu lange nicht da waren. Also holen wir unsere Sachen wieder an der Towel Station und suchen nach anderen Plätzen. Wir finden was an Innenpool, allerdings nicht direkt nebeneinander und es ist nicht sehr warm dort. Etwas später ist es wohl so neblig, dass das Schiff immer wieder das Nebelhorn benutzt. Bei einem kleinen Spaziergang bemerkt Thomas, dass es selbst im Solarium nicht warm wäre und holt sich eine Weste aus der Kabine. Um 13:30 Uhr ziehen wir um ins Solarium, wo es etwas wärmer ist, allerdings bewegt sich dort anscheinend das Schiff auch mehr!? Dann holen wir uns Mousse vom „Solarium Bistro“. Das Schwanken des Schiffs steigert sich noch. Es schwankt langsam, aber viel. Thomas nimmt daher die 2. Tablette heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 16:45 Uhr gehen wir zurück zur Kabine. Gegen 17:30 Uhr fahren wir wieder mal eine Runde „Bumper Cars“. Dann gehen wir zum Abendessen ans Buffet. Gleich darauf kurz in die Kabine und dann zum „Royal Theatre“, wo um 19:45 Uhr das Musical „We will Rock you“ kommt. Das geht 1,5 Stunden und ist sehr gut. Anschließend gehen wir noch was trinken in die „Schooner Bar“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 23 Uhr sind wir müde und gehen wieder zur Kabine. Das Schiff schwankt weiter ordentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 24.08.2024, Schiff Tag 14 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Letzter Tag! Um 7:30 Uhr wachen wir auf. Das Schiff schwankt jetzt wieder hektischer, es ist ziemlich windig und nicht warm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:45 Uhr gehen wir zum Frühstücken ans Buffet. Auf dem Weg belegen wir Liegen beim Innenpool. Da nun die Zeit zwischen belegen und nutzen kürzer ist, bleibt die Belegung hoffentlich erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9:45 Uhr sind wir mit dem Frühstück fertig, ziehen uns um und gehen an den Pool. Unsere Liegen sind noch belegt, es sind aber auch noch viele andere frei. &lt;br /&gt;
Leider ist es am Innenpool wieder etwas kühl und zugig. Eine Weile später wechseln wir zum Solarium und gehen gleich darauf in den Whirlpool. Die Dinger sind übrigens wesentlich stärker als solche, die wir von Hotels kennen. Dank Sonne wird es jetzt im Solarium jetzt ziemlich warm. Gegen Mittag holt sich Thomas einen „Mudslide“ (dieses Mal ohne Wodka) und später noch einen Keks. Viola ist noch satt von morgens. Im Laufe des Nachmittags verschwindet die Sonne wieder und es wird wieder etwas kühler. Wir verlassen jetzt den „Golf von Biskaya“ und nähern uns dem „Ärmelkanal“, damit sollte hoffentlich die Schwankerei weniger werden. &lt;br /&gt;
Um 16 Uhr verlassen wir - zum letzten Mal - den Pool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns fertig und dann fahren wir nochmal „Bumper Cars“. Anschließend bereiten wir unsere Koffer vor. Um 18:15 Uhr gehen wir zum Abendessen ans Buffet. Dann machen wir die Koffer ganz fertig und stellen sie vor die Tür. Sie werden ab 22 Uhr abgeholt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19:30 Uhr sichern wir uns Plätze fürs Karaoke um 20 Uhr. Das findet dann aber gar nicht statt! Also verspielen wir noch unser restliches Geld und gehen dann zum „Karaoke Superstar Final“ im „Two70“ um 21:15 Uhr. Was da geboten wird, ist schon kein Karaoke mehr, fast professionell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir in die Kabine, denn wir müssen recht früh aufstehen, auch wenn in der Nacht die Uhr wieder zurückgestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 25.08.2024, Schiff Tag 15 - Southampton - Deutschland=====&lt;br /&gt;
Um 5:30 Uhr klingelt der Wecker und wir machen uns fertig. Das Schiff hat bereits gedockt. Um 6:45 Uhr sind wir am Frühstücksbuffet, um 7:45 Uhr sind wir wieder in der Kabine. Wir kratzen unsere restlichen Sachen zusammen und verlassen die Kabine kurz nach 8 Uhr und halten uns noch ein bisschen auf der „Royal Esplanade“ auf. Um 8:30 Uhr verlassen wir das Schiff, holen unsere Koffer im Terminal und um 9 Uhr stehen wir am Taxistand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas fragt den Fahrer extra, ob man mit Karte/Handy bezahlen kann, was dieser bejaht. Um 9:30 Uhr sind wir an der Busstation „Harbour Parade“. Der Fahrer will 10 Komma irgendwas GBP und dann geht die Kartenzahlung nicht! Wir haben ja aber alle unsere GBP verspielt. Er will dann stattdessen 15 Euro, was ein schlechter Kurs wäre. Das sollten max 13 Euro sein. Noch dazu ist unser kleinster Euroschein ein 20er. Wir einigen uns schließlich darauf, dass wir ihm 20 Euro geben und er uns 5 GBP. Kein guter Deal, aber was will man machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da unser Bus nach London Heathrow um 10:30 Uhr geht, sind wir genau eine Stunde zu früh und leider gibt es an der Station keine freien Sitzplätze mehr. Also haben wir zu stehen, bis der Bus um 10:15 Uhr kommt. Der Bus startet fast pünktlich, die Fahrt ist ganz ok und wir sind 12:10 Uhr am Flughafen Terminal 5. Mit Self Service haben wir schnell unsere Boarding Passes und die Koffer haben wir auch schnell los. Security danach dauert auch nicht lange, damit haben wir noch sehr viel Zeit bis zu unserem Flug um 16:15 Uhr. Wir gehen in eine Art „Pub“ und bestellen uns eine BBQ Chicken Pizza und Getränke. Mit 24 Euro nicht billig, aber gut und reicht für uns zwei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir noch ein bisschen rum, es gibt recht viele Shops. Ähnlich wie bei den Bahnhöfen erfährt man auch hier das Gate nicht frühzeitig, sondern erst ca. 45 Minuten vor Abflug! Sehr seltsam. Also setzen wir uns in einen allgemeinen Bereich und warten auf die Bekanntgabe unseres Gates. Tatsächlich um 15:30 Uhr erfahren wir, dass es Gate C65 ist. Dahin kann man entweder 20 Minuten laufen oder eine Bahn nehmen. Wir nehmen die Bahn. 15:45 Uhr sind wir am Gate und 16:15 Uhr dürfen wir einsteigen, haben also auf jeden Fall Verspätung. Im Flugzeug ist es SEHR warm. Der Pilot sagt, dass die Stand-Klimaanlage kaputt ist und es später kühler wird, wenn die Triebwerke an sind und außerdem gibt es Verzögerungen. 20 Minuten später sind die Triebwerke endlich an und es wird kühler. Wir stehen aber noch eine ganze Weile. Dann fahren wir eine Weile durch die Gegend, bis wir 17:30 Uhr ENDLICH abheben! Also entweder hat Heathrow oder British Airways oder beide ihren Laden nicht im Griff. Genau 1 Stunde und 4 Minuten später landen wir mit 45 Minuten Verspätung in Frankfurt. Aber wir dürfen erstmal noch nicht aussteigen. Es gibt in Frankfurt mal wieder keinem Andockplatz, also haben wir, nach einer Wartezeit, das Flugzeug über die Treppe zu verlassen. Dann müssen wir uns in einen vollen Bus quetschen. Bei der Ankunft am Terminal müssen wir wieder sehr lange warten, bis wir endlich aussteigen dürfen. Dann zum Kofferband, zum Glück kommen die Koffer bald. Dann treffen wir uns mit unserem Fahrer von “EUROline” und sind auf dem Heimweg. Genau um 22 Uhr kommen wir daheim an, eine Stunde später als erwartet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nach deutscher Zeit das Schiff verlassen um 9:30 Uhr, waren jetzt also über 12 Stunden unterwegs vom Schiff bis nach Hause. Das ist verrückt! Vielleicht hätten wir doch den Eurostar-Zug nehmen sollen...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2024&amp;diff=2814</id>
		<title>Kreuzfahrt/2024</title>
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		<updated>2024-09-14T15:31:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Fr, 23.08.2024, Schiff Tag 13 - Seetag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/49-london_2024 Bildergalerie London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gallery.vivalv.de/index/category/47-europa_2024 Bildergalerie Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D5Tf5KvWf6FO8tRcGmpa2Nb YouTube Playlist London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D7j5Sh281lGiv6P6PsaCDJH YouTube Playlist Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht London/Europa 06.08. - 25.08.2024:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 06.08.2024, Deutschland - London Tag 1=====&lt;br /&gt;
Da wir um 6:30 Uhr abgeholt werden sollen, stehen wir um 4 Uhr auf, damit wir auf jeden Fall genug Pufferzeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich brauchen wir - wie immer - die komplette Zeit. Kurz vor 6:30 Uhr klingelt unsere Fahrerin an der Tür und kurz nach 6:30 Uhr sind wir fertig und verlassen das Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die einzigen, daher fahren wir mit einem normalen PKW, nicht mit einem Transporter. Unsere Fahrerin fährt recht gemütlich und wegen einem Stau müssen wir noch einen kleinen Umweg fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:20 Uhr kommen wir am Terminal 2 vom Flughafen Frankfurt an. Beim Check-in müssen wir eine Weile anstehen, aber danach geht Security super schnell und wir sind doch noch recht früh am Gate. Offenbar ist man beim Terminal 2 flotter durch, das hatte auch schon unsere Fahrerin gesagt. Dafür gibt es, zumindest bei unserem Gate, nach der Security nur noch einen kleinen Laden. Wenn man also mehr essen will als Schokoriegel, dann sollte man das vor der Security tun, bzw. sich was mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Flug soll um 10:50 Uhr starten, schon vor 10:30 Uhr geht es los mit Boarding. Liegt wohl daran, dass mal wieder eine Busfahrt zum Flugzeug und Einsteigen draußen angesagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst heißt es, wir sollen früher ankommen als geplant. Aber dann müssen wir noch eine Weile warten, bis unser Flugzeug dran ist und am Ende heben wir mit 15 Minuten Verspätung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich soll der Flug nur 1:15h dauern, aber London Heathrow lässt uns 15 Minuten Warteschleifen fliegen. Am Ende landen wir mit ca. 20 Minuten Verspätung.&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Gleisschadens fährt der Heathrow Express nach Paddington heute nur alle 30 Minuten anstatt alle 15 Minuten, wir müssen also ein bisschen warten, bis der Zug losfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommen wir am Bahnhof Paddington an. Die berühmte Statue vom Bär sehen wir erstmal nicht, aber wir können ja auch ein anderes Mal nochmal danach schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt schon etwas Hunger und beschließen, den Krispy Kreme Doughnuts Stand zu suchen. Dank Google Rezensionen wissen wir, dass der 1 Stockwerk tiefer ist, wo es auch zu den U-Bahnen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen uns 2 “Original Glazed” und 2 “Lotus Biscott” Doughnuts und nehmen sie mit. Die Doughnuts sind hier wesentlich teurer, als in USA. Wir bezahlen 12 GBP, was 14 Euro sind. In USA kostete einer zuletzt $1,50, wenn wir uns recht erinnern. Wir planen, sie in unserem Zimmer zu essen und uns dazu einen Kaffee zu machen.&lt;br /&gt;
Draußen nieselt es und wir laufen die kurze Strecke vom Bahnhof zu unserem Hotel “The Westbourne Hyde Park” zu Fuß. Als wir dort ankommen, ist leider unser Zimmer noch nicht fertig. Es soll bis 15 Uhr dauern. Da wir aber Hunger haben, essen wir unsere Doughnuts in der Lobby und trinken Wasser dazu, was wir noch haben.&lt;br /&gt;
Wir haben keine Lust, nur in der Lobby zu sitzen bis 15 Uhr, also gehen wir raus und laufen bis zu “Sheila’s Cafe”. Das ist ein sehr kleines, bei Google ziemlich gut bewertetes Cafe. Der Kaffee ist ganz OK und recht groß, Wir zahlen 7 GBP für 2. Ob wir mal dort frühstücken werden, wissen wir noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg zum Hotel nehmen wir an einem kleinen Supermarkt Wasser mit und etwas Obst. Extrem teuer, wir zahlen ca. 14 GBP. Kurz vor 15 Uhr sind wir wieder im Hotel und unser Zimmer ist jetzt fertig. Wir sind im 1. Stock. Für London ist das Zimmer ganz OK von der Größe her. Es ist eher ein Appartment, denn wir haben eine Mini-Küche mit 2 Herdplatten, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Toaster und Kühlschrank. Dafür gibt es kein Frühstück im Hotel. Im Bad ist für Utensilien von 2 Personen sehr wenig Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir packen das Nötigste aus, was wir für London brauchen und überlegen uns dann, was wir heute noch machen wollen. Mittlerweile hat der Regen aufgehört und die Sonne kommt raus. Wir entscheiden uns dafür, zur Baker Street zu fahren, dem fiktiven Wohnsitz von Sherlock Holmes. Für den Hinweg entscheiden wir uns für den Bus. Wir müssen an der Haltestelle ca. 15 Minuten warten, dann geht es los. Wir setzen uns im oberen Deck nach ganz vorne für den besten Ausblick. Nach etwa 20 Minuten Fahrt sind wir am Ziel. Kurz vor dem Stopp gehen wir die steile Treppe wieder nach unten und in dem Moment bremst der Bus. Wir können uns gerade noch festhalten, Viola schlägt sich dabei die Wade an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der fiktiven Adresse ist ein kleines Museum und ein Shop. Wir hatten nicht vor, in das Museum zu gehen, angeblich lohnt es sich kaum. Es gibt aber durchaus eine Warteschlange und mind. 30 Minuten Wartezeit für die, die rein wollen. Wir gehen aber nur in den Shop und Viola kauft sich einen Füller. Danach schauen wir uns noch die Sherlock Holmes Statue in der Nähe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hinfahrt waren wir durch die Oxford Street im Stadtteil Marylebone gefahren, wo es viele interessante Geschäfte und gibt und viel los ist. Das wollen wir uns nochmal genauer anschauen, also wollen wir mit dem Bus wieder etwas zurückfahren. Als Thomas auf dem Handy wieder nachschauen  möchte, wie wir fahren müssen, geht fast nichts mit Internet. Bei Viola hingegen geht alles normal. Reboot von Thomas’ Handy hilft nicht. Dann stellen wir fest, dass Thomas’ Handy mit dem Provider Three und Violas mit O2 verbunden ist. Also Thomas manuell O2 auswählt geht es bei seinem Handy auch wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil hat aber Viola den Weg rausgesucht und wir fahren die paar Stationen mit dem Bus (nachdem wir nach kurzer Verwirrung doch die richtige Haltestelle gefunden haben). Dieses Mal bleiben wir unten sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Oxford Circle steigen wir aus und lassen erstmal das Gewusel von Menschen auf uns wirken. Dann laufen wir ein Stück die Oxford Street entlang. Nach einer Weile werden wir immer erschöpfter und bekommen auch etwas Hunger. Am St. Christopher’s Place gibt es einiges an Restaurants. Entgegen unseren Gewohnheiten gehen wir mutig zu einem Japaner (“Marugame Udon”) und bestellen 2x kleine Portion “Chicken Katsu” (Hühnchen mit Curry und Nudeln bzw. Reis), soll “mild” sein. So mild ist es aber dann doch nicht! Dazu noch 2 Scheiben Süßkartoffel und eine Dose Wasser. Es ist mehr als wir essen können und kostet allerdings 23 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 18:30 Uhr und klar, für heute reicht es uns. Wir nehmen für zurück die U-Bahn, es sind nur 2 Stationen. Klappt auch alles gut, aber es ist sehr warm da unten und man muss auch Treppen laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich neben dem Hyde Park endet unsere Fahrt und da es noch schön und recht mild ist, gehen wir noch ein bisschen in den Park, genauer gesagt in die “Italien Gardens”. Das ist klein und recht nett, dürfte aber etwas mehr Pflege bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir die kurze Strecke zu unserem Hotel und sind gegen 19:30 Uhr im Zimmer und ruhen uns aus. Gegen 21:30 Uhr machen wir uns fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
Unsere 2 Busfahrten plus 1 U-Bahnfahrt haben zusammen 6,30 GBP (7,36 Euro) gekostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 07.08.2024, London Tag 2 - Highclere Castle=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr stehen wir auf. Die Nacht war etwas unruhig. Der Kühlschrank schnurrt vor sich hin, manchmal hörte man rufen von draußen und wenn die im Zimmer über uns rumlaufen, dann knarzt unsere Decke. Beim Duschen merken wir jetzt erst richtig, wie weich das Wasser hier ist. Sehr gewöhnungsbedürftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wollen wir uns “Highclere Castle” (“Downton Abbey”) anschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück ins “La Meena Cafe”. Wir essen Pancakes und englisches Frühstück (Rührei, Bacon, Würstchen, Toast), dazu gibt es Kaffee und Latte Decaf. Hier gefällt uns das Ambiente viel besser, als in “Sheila’s Cafe”. Der Preis ist nicht günstig mit 26,40 GBP, aber alles war recht gut. Um 9:15 Uhr gehen wir nochmal zurück ins Hotel und machen uns langsam fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr geht es wieder los Richtung Paddington Station. Die Statue vom Paddington Bear finden wir nicht auf Anhieb. Erst um 10:25 Uhr wird angezeigt, auf welchem Gleis unser Zug um 10:35 Uhr abfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug fährt fast pünktlich los und 40 Minuten später sind wir schon in Newbury. Gut, dass wir reservierte Plätze hatten, denn der Zug war recht voll. Am Bahnhof erwischen wir gleich ein Taxi, das uns in ca. 12 Minuten zum “Highclere Castle” bringt, dem Drehort der Serie “Downton Abbey”. Die kurze Fahrt ist mit 22 GBP (+ Tip) nicht günstig,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen erkunden wir zuerst mal den riesigen Park und die Blumen. Gegen 12:30 Uhr starten wir unsere “self-guided Tour” durch das Castle. Man geht zuerst im Erdgeschoss durch die Bibliothek, Raucherzimmer etc. und dann geht es in das Obergeschoss, wo die Schlafzimmer sind. Danach wieder unten sieht man noch den Salon. Von der Küche unten sieht man nicht viel. Das Ganze dauert ca. eine halbe Stunde. Wir haben keine Karten für die ägyptische Ausstellung gekauft und damit ist dann die Tour fertig. Wir gehen noch in den Gift Shop und dann trinken und essen wir noch eine Kleinigkeit. Später sitzen wir noch eine Weile auf Liegestühlen im Park. Das Wetter ist wechselhaft und windig, aber wenigstens regnet es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:30 Uhr machen wir uns langsam auf den Weg in Richtung Ausgang. Zuerst probieren wir, einen Uber zu rufen, das dauert aber zu lange, denn unser Zug geht um 15:32 Uhr. Also rufen wir bei der Taxigesellschaft an, die uns auch hin brachte. Einige andere Leute mit dem gleichen Plan finden sich noch ein und somit kommen am Ende 3 große Taxis. Recht flott sind wir dann gegen 15:10 am Bahnhof Newbury und damit rechtzeitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Zug kommt pünktlich und wir sind, wie geplant, gegen 16:15 Uhr wieder am Bahnhof Paddington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Internet wissen wir nun, dass die Statue vom Paddington Bear an Gleis 1 ist, also hin und Foto gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir den kurzen Weg zurück zum Hotel und ruhen uns erstmal aus, da wir noch nicht richtig Hunger haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr überlegen wir, wo wir denn was essen wollen. Wir entscheiden uns für den “Seven Dials Market”. Also machen wir uns auf den Weg zur U-Bahn-Station und fahren die 4 Stationen. Zum ersten Mal müssen wir in der Bahn stehen, es ist aber nicht übervoll. Da es abends ist, haben wir die GoPro mal im Hotel gelassen, weil sie bei schlechtem Licht dem Handy unterlegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zum Market. Ca. 18:45 Uhr sind wir dort. Im Prinzip ist das eine zweistöckige Halle mit Musik und etwas mehr als 10 Ständen, an denen man Essen und Trinken kaufen kann. Wir nehmen zunächst 3 Chicken-Dumplings und 3 Vegan-Dumplings für 11 GBP und dann noch ein Stück Pizza für 4,80 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir nun schon in “Covent Garden” sind laufen wir hier noch etwas durch die Straßen, dann zum &amp;quot;Leicester Square” (ja, der ist als “Touristenfalle” bekannt, aber trotzdem schön anzusehen) und durch “Chinatown”. Letzteres ist hier ganz anders als z.B. in New York. Alles schön und sauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wollen wir noch was trinken und nehmen einen Cocktail und einen Mocktail im “Caffe Concerto”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Getränke gut schmecken, sind sie doch nicht besonders groß und haben einen hohen Eisanteil. Dafür zahlen wir dann inkl. Tip 28 GBP! Eindeutig deutlich zu teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur U-Bahn, fahren praktisch die gleiche Strecke wieder zurück und dann den kurzen Weg zum Hotel, wo wir um 21:30 Uhr dann wieder im Zimmer ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir heute Zug gefahren sind, sind wir doch insgesamt über 15000 Schritte gelaufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald danach gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 08.08.2024, London Tag 3=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:45 Uhr stehen wir auf. Für heute hatten wir uns keinen Wecker gestellt, weil wir erst um 12 Uhr beim “Tower of London” sein müssen. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstücken erneut ins “La Meena Cafe”. Dieses Mal nehmen wir Kaffee, Latte und 2x “Egg Benedict”. Es ist alles wieder sehr gut und wir zahlen insgesamt 29,50 GBP (34,41 Euro). Gegen 10:45 Uhr fahren wir mit der U-Bahn zum “Tower of London”. Einmal machen wir beim Umsteigen einen Fehler, aber dann sind wir 11:30 Uhr vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:45 Uhr gehen wir in die Anlage (wir hatten Karten vorgekauft für 12 Uhr).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zuerst schauen wir uns die Raben an, sehen aber nur einen von der Ferne. Dann gehen wir in “The Fusilier Museum”, wo man diverse Kriegs-Artefakte sieht. Dann sehen wir eine sehr lange Schlange vor dem Eingang zu den Kronjuwelen. Viola stellt sich schon mal an, während Thomas in den “White Tower” geht, wo es viele Rüstungen zu sehen gibt. Es stand außen angeschrieben, dass man sehr viele Treppenstufen erklimmen muss, das war Viola einfach zu viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “White Tower” ist es recht warm und es dauert ca. eine halbe Stunde, bis man durch ist. Derweil ging es in der Schlange vor den Kronjuwelen flott weiter, sodass Viola schon ganz vorne ist, als Thomas ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kronjuwelen sieht man schon wirklich sehr viel Gold und Diamanten, angeblich den größten Diamanten der Welt. Und dann natürlich goldene Zepter und Kronen voller Diamanten. Sehr viel Prunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind wir schon etwas erschöpft, sodass wir uns ein bisschen in ein Cafe setzen und eine Limonade trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir überlegen, ob wir versuchen wollen, ohne Ticket in den “Sky Garden” zu kommen oder zum Aussichtspunkt von “The Garden at 120”. Beides wäre aber ein extra Stück Fußmarsch gewesen und wir haben ja noch mehr vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also lassen wir das und verlassen den “Tower of London” Richtung “Tower Bridge”. Dann gehen wir über diese historische Brücke zum anderen Ufer der Thames.&lt;br /&gt;
Dann gehen wir entlang der Thames auf “The Queen’s Walk”, vorbei an dem Kriegsschiff “HMS Belfast”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter zum “Borough Market”, wo wir etwas essen wollen. Das war schon ein Stück zu laufen vom “Tower of London” aus, also müssen wir uns kurz ausruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Markt ist sehr viel los und es gibt extrem viele Essensstände. Wir hatten uns vorher schon vorgenommen, bei “Humble Crumble” was zu nehmen und das machen wir dann auch, nachdem wir sie gefunden haben. Es gibt verschiedene Varianten, aber letztendlich ist es Obst mit Streusel und Creme oben drauf, schmeckt sehr gut (2 Stück für zusammen 16,31 GBP mit Tip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile fängt es an zu regnen, aber der Markt ist fast komplett überdacht.&lt;br /&gt;
Wir laufen noch ein bisschen rum und sehen dann zufällig, dass es auch “Kaja Toast” gibt, was wir in Singapore zum ersten Mal gegessen hatten und uns sehr gut geschmeckt hatte. Also nehmen wir auch hier einen (7,88 GBP mit Tip), dieser hat sogar noch zusätzlich Karamelsoße drauf, was auch gut schmeckt. Dann sind wir aber erstmal satt und auch erschöpft genug, um an den Rückweg zu denken. Mittlerweile ist es 15.30 Uhr und es regnet etwas stärker. Wir überlegen, wie wir am besten zurück zum Hotel kommen. Egal, was die App Citymapper uns anbietet, man muss erstmal eine ganze Weile laufen zur Bushaltestelle oder U-Bahn-Station. Da wir nicht so weit weg sind von der Thames, entscheiden wir uns (leider) für das Uber Boat (oder auch Riverbus). Damit könnten wir bis Westminster fahren und ab da mit der U-Bahn. Und wir hätten gleich noch eine Bootsfahrt auf der Thames gemacht. Wir checken also am Pier ein (genau wie es bei der U-Bahn funktioniert) und warten auf das nächste Boot, das nach Westen fährt. Es dauert gefühlt ewig (über eine halbe Stunde), bis endlich ein Boot kommt und anlegt. Aber dann darf keiner einsteigen und es fährt wieder weg! Weitere 10 Minuten später kommt endlich das richtige Boot und das ist schon ziemlich voll. Außerdem schwanken die Boote extrem, zumindest wenn sie nicht gerade fahren. Und die brauchen sehr lange, bis sie nach dem Anlegen auch wieder abfahren. Dabei wird es Thomas etwas mulmig und er befürchtet, dabei seekrank zu werden, zumal der Magen sowieso schon etwas flau ist und natürlich haben wir die Tabletten gegen Seekrankheit nicht dabei.&lt;br /&gt;
Also entscheiden wir uns, die Fahrt zu stornieren und fragen, wie das geht. Antwort: GAR NICHT. Wenn wir nicht mitfahren und an einer ANDEREN Haltestelle wieder auschecken, dann zahlen wir den Maximalpreis von 17 GBP! Mittlerweile ist uns aber alles egal und wir gehen trotzdem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten vorher gelesen, dass die Uber Boats für die Londoner eine tolle Alternative zu Bus oder U-Bahn wären. Das können wir nicht glauben bei den langen Wartezeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr weit ist es jetzt zur nächsten U-Bahn auch nicht mehr und es hat aufgehört zu regnen. Wir nehmen also die U-Bahn. Als wir umsteigen müssen, entscheiden wir uns nochmal um für die “Elizabeth Line”, sodass wir an “Paddington Station” ankommen, wo es einen Supermarkt gibt, weil wir uns noch etwas Salziges zu essen kaufen wollen für später. Außerdem hat unser Schirm einen kleinen Defekt und wir wollen evtl. einen neuen kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kaufen wir keinen neuen Schirm, aber etwas zum Essen und zum Trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:30 Uhr verlassen wir “Paddington Station” und gehen den kurzen Weg zu unserem Hotel. Dort angekommen sind wir sehr erschöpft, immerhin sind wir wieder über 13000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später essen wir noch was von unseren Einkäufen im Supermarkt und gegen 21:30 Uhr gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 09.08.2024, London Tag 4=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr werden wir auch ohne Wecker wach. Nachdem wir uns fertig gemacht haben, holt Thomas 2 normale Croissants bei “La Meena Cafe”, denn heute frühstücken wir im Zimmer und nur wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9:30 Uhr machen wir uns auf auf den Weg und fahren mit der U-Bahn nach Westminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort schauen wir an “Big Ben”, “Houses of Parliament&amp;quot; (“Palace of Westminster”), “London Eye” und “Westminster Abbey”. Alles von außen, denn wir hatten uns schon daheim entschieden, nichts davon von innen zu besichtigen. Gestern haben wir auch beschlossen, uns nicht 1,5 Stunden vorher hinzustellen, um einen guten Platz für die Wachablösung am “Buckingham Palace” zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir Richtung “Trafalgar Square”. Dabei sehen wir am Rande wohl doch noch ein bisschen was von der Wachablösung. Wir kommen an vielen schönen historischen Gebäuden vorbei und erreichen schließlich den recht großen “Trafalgar Square”. Nachdem wir die obligatorischen Fotos im Kasten haben, entscheiden wir, dass wir einen Stopp brauchen für Toilette und kurz ausruhen. Wir gehen also in die “National Gallery”, aber nicht ins Museum selbst, sondern nur ins Cafe “Muriel’s Kitchen”. Dort nehmen wir 2x Chai Latte (zusammen 8,50 GBP) und sitzen eine kleine Weile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir Richtung “Piccadilly Circus”. Dort gehen wir in den Shop vom “Hard Rock Cafe” und kaufen uns mal wieder 2 T-Shirts. Am “Piccadilly Circus” selbst gibt es nicht so viel zu sehen, er ist mit dem “Times Square” in New York nicht vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir entlang der “Piccadilly” Straße Richtung “Buckingham Palace”. Kurz gehen wir noch in das bekannte Kaufhaus “Fortnum &amp;amp; Mason”. Dann erreichen wir den “Green Park” und durchqueren ihn, bis wir vor dem “Buckingham Palace” stehen. Davor befindet sich auch das goldene “Victoria Memorial”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt etwas Hunger und Durst, was passt, denn bis zu “Krispy Kreme” in der “Victoria Street” sind es “nur” 10 Minuten. Dort angekommen essen wir “Lotus Biscoff”, “Caramel”, “Chocolate Iced with Sprinkles” und den Special “Raspberry Gateau”. Alles wie immer sehr gut und sehr süß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zur nächsten U-Bahn ist nicht weit, also gehen wir hin und fahren wieder zurück Richtung Hotel, wo wir gegen 14:15 Uhr ankommen. Jetzt können wir uns noch eine Weile ausruhen, bis wir aufbrechen müssen zu unserem Konzert heute Abend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Wetter viel besser als gestern. Kein Regen, Sonne, 25 Grad am Nachmittag. In unserem Hotelzimmer müssen wir die Vorhänge schließen, weil die Sonne so intensiv herein scheint und wir müssen die Klimaanlage aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer E-Mail von Royal Caribbean gestern, die auf eine Webseite verwies, auf der steht, dass der Reisepass noch mind. 6 Monate gültig sein muss nach Ende der Kreuzfahrt, hatte Thomas eine Mail geschrieben, weil seiner nur bis Januar 2025 gültig ist, was für die Einreise nach England ausreichend war. Heute Morgen kam dann die Antwort von Royal Caribbean USA, dass sie nicht zuständig wären und wir uns doch bitte an die deutsche Niederlassung wenden sollen. Also, eine Mail dahin geschickt, ob es Probleme beim Boarding geben könnte wegen dem Reisepass. Man muss dazu sagen, dass wir bereits vor 6 Wochen mit diesem Pass beim Schiff eingecheckt haben und er nicht abgelehnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachmittags kam dann eine Antwort von Royal Caribbean Deutschland mit einem PDF, wie die Einreisebestimmungen nach England sind! Dabei hatte Thomas in seiner E-Mail geschrieben, dass wir bereits in London sind und es nur um das Schiff geht. Also wieder eine entsprechende Antwort geschrieben… Auf die haben wir keine Antwort mehr bekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:15 Uhr machen wir uns fertig für unser Konzert. Um 16:45 Uhr bestellen wir über die App “Gett” ein “Black Cab Taxi”, weil wir mit so einem auch mal fahren wollten. 2 Minuten später ist es schon da, aber es ist - pink! Die Dinger sind aber innen drin extrem geräumig. Theoretisch könnten 6 Passagiere mitfahren. Der Fahrer nimmt die Route zur “Royal Albert Hall” durch den “Hyde Park”. Es ist aber sehr viel Verkehr, daher geht es extrem langsam voran. Nach der Hälfte der Strecke fragt uns der Fahrer, ob wir vielleicht den Rest laufen wollen, das wäre wohl schneller. Wir sind aber für heute schon genug gelaufen und haben noch Zeit, bleiben also im Taxi. Diese Taxis sind nicht billig, wir zahlen für die nicht so weite Fahrt dann 20 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas nach 17 Uhr kommen wir an und machen erst mal Fotos von außen. Dann gehen wir rein und nach oben zu unserer Box. Wir haben die vorderen beiden Plätze in einer 4er-Box, seitlich vorne. Außerdem haben wir uns noch was zu trinken und was zu knabbern gekauft. Die “Royal Albert Hall” ist innen wirklich sehr schön und unsere Plätze sind recht gut, wir sind nicht so weit weg vom Orchester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr startet unser Konzert. Zuerst gibt es “Saariaho: Mirage”, was extrem schräg klingt und mit Sopran-Gesang ist. Danach kommt zum Glück was wirklich schönes, nämlich “Mozart: Piano Concerto No. 9 in E flat major, ‘Jeunehomme’” mit dem Pianist “Seong-Jin Cho”. Dabei spielt zwar nur ein halbes Orchester, aber trotzdem sehr gut. Danach kommt noch “R. Strauss: An Alpine Symphony” und zwar mit vollem Orchester plus Orgel. Sehr imposant und mit 48 Minuten am Stück sehr lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung von der BBC, die das Konzert live im Radio überträgt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“When the 14-year-old Richard Strauss got caught in a storm, lost in the mist, soaked by the rain or blistered by the sun while out mountaineering, his response was to sit at the piano and improvise a musical description of the experience. That sowed the seeds for a work born 35 years later: An Alpine Symphony. This spectacular symphony, which calls for an orchestra of 130 musicians – including wind machine, thunder machine, cowbells, organ and offstage brass – will surely raise the roof of the Royal Albert Hall. But only after Mozart – at his most charming in the Piano Concerto No. 9 – and the late Kaija Saariaho’s Mirage, a hypnotic snapshot of womanhood for soprano, cello and orchestra.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:20 Uhr endet das Konzert mit langem und tosendem Applaus. Wir suchen nach dem Cafe, weil wir dort noch ein Sandwich oder sowas essen wollen. Leider hat das schon geschlossen! Wir verlassen also die Hall und schlendern an der Straße entlang, bereit, irgendwas zum Essen bei Google Maps zu finden. In dem Moment kommen wir an einer Art Schule oder Uni vorbei, wo Musik läuft und wo es laut Schild auch was zu essen gibt. Also gehen wir spontan da rein und essen 2 Chicken-Wraps, die ganz gut sind und mit zusammen 10 GBP auch nicht so teuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es schon 21 Uhr und wir rufen uns einen Uber für den Rückweg, der kostet nur etwa die Hälfte vom Taxi. Erneut fahren wir durch den Hyde Park und haben Stau, aber nicht ganz so schlimm, wie vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr sind wir wieder im Hotel. Wir überlegen kurz, ob wir an der Hotelbar noch was trinken wollen, aber die Auswahl ist recht klein. Es gibt Alkohol, aber z.B. keine Cocktails. Also gehen wir ins Zimmer und machen uns langsam fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 10.08.2024, London Tag 5=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Heute brauchen wir extra lange und sind daher erst um 10 Uhr im “La Meena Cafe” zum Frühstück. Wir nehmen “Eggs Benedict” und “Poached Eggs with Avocado”, sowie Kaffee und Cappuchino für zusammen 30,50 GBP. Gegen 11:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer und machen uns fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir durch den Hyde Park bis zum “Harrods” Kaufhaus laufen. Wir nehmen nicht den direkten Weg nach Süden, sondern laufen zunächst nach Westen bis “Kensington Gardens” und schließlich “Kensington Palace”. Der Park ist schön, der Palace nicht, zumindest von außen. Danach verlassen wir den Hyde Park im Süden und fahren mit dem Bus ein paar Stationen bis in die Nähe vom Harrods.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12 Uhr sind wir bereits im “Harrods”, in dem sich offenbar (fast) alle Nobelmarken dieser Welt finden lassen. Alles sehr schön und natürlich teuer.&lt;br /&gt;
Gegen 13:15 Uhr sind wir ziemlich am Ende von der Rumlauferei und rufen uns einen Uber, der uns zurück zum Hotel bringt, was etwa 20 Minuten dauert.&lt;br /&gt;
Dann ruhen wir uns erst mal eine Weile im Zimmer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Reservierung für Afternoon Tea im “Swan London” ist für 16 Uhr. Etwas knapp machen wir uns um 15:20 Uhr auf den Weg zu U-Bahn-Station. Als wir da wie üblich per Handy einchecken wollen, merkt Viola, dass sie ihr Handy im Zimmer vergessen hat. Da wir aber schon spät dran sind und das auch mit der Kreditkarte funktioniert, gehen wir nicht nochmal zurück. Den Schirm haben wir übrigens auch vergessen, aber zum Glück regnet es nicht mehr den Rest des Tages. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der U-Bahn-Fahrt haben wir noch 10 Minuten zu laufen und kommen erneut am “Borough Market” vorbei. Bald danach sind wir am Ziel, nur ein paar Minuten zu spät. Wir bekommen einen Tisch am Fenster. Leider stehen da alle Fenster auf und es zieht daher ziemlich. Auch ist es recht laut. Das Ambiente ist ansonsten auch eher schlicht. Unser Kellner spricht englisch mit starkem Akzent, daher verstehen wir nur 50%. Dennoch schaffen wir es, unseren Afternoon Tea “Classic” zu bestellen, sogar dass wir nur normale Scones wollen, keine mit Rosinen. Bald darauf kommt schon mal unser Tee und nicht viel später die Etagere mit dem Essen. Für Butter und Marmelade müssen wir extra nochmal nachfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sandwiches sind recht gut, die Scones auch, vielleicht etwas trocken. Die süßen Teile sind ganz nett, aber nichts Besonderes. Das war uns im Prinzip vorher klar, denn wir hatten einen der günstigeren Afternoon Teas ausgesucht, für “nur” 40 GBP pro Person...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:15 Uhr sind wir fertig und sehr satt. Wir haben fast alles gegessen. Wir überlegen, ob wir gleich zurück zum Hotel sollen oder noch etwas spazieren gehen. Wir entscheiden uns für spazieren und überqueren die Thames auf der futuristischen “Millenium Bridge” (die in einem der “Harry Potter” Filme zerstört wurde). Dann laufen wir auf die “Saint Paul´s Cathedral” zu. Da wir immer noch etwas Energie haben und es noch nicht spät ist, schauen wir, wie wir von hier mit der U-Bahn nach “Little Venice” kommen und fahren dann dort hin. In der U-Bahn ist es leider recht warm und laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zu “Little Venice”. Das sind ein paar Kanäle, in denen sehr viele Hausboote liegen, einige sind auch ehemalige Cafes. Man könnte hier auch eine kleine Bootstour mitmachen oder sogar selbst Boot fahren. Wir laufen an dem Fluss entlang Richtung “Paddington Station”. Dort in der Nähe gibt es dann tatsächlich auch noch einige Cafes bzw. Restaurants in Booten, die noch in Betrieb sind. Von “Paddington Station” aus sind es nur noch 10 Minuten zu Fuß zu unserem Hotel, also laufen wir diese Strecke auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 19 Uhr sind wir wieder im Zimmer und ziemlich erschöpft. Wieder über 14000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später trinken wir noch etwas (Rotwein, Baileys) an der rudimentär ausgestatteten Hotelbar und gehen dann zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 11.08.2024, London Tag 5 - Schiff Tag 1=====&lt;br /&gt;
Der Wecker klingelt um 6 Uhr, denn wir müssen auf jeden Fall unseren Zug nach Southampton kriegen und vorher noch packen. Während Viola im Bad ist, holt Thomas von einer Bäckerei 2 normale Croissants und 1 Pistazien-Croissant, sowie 2 Cappuccinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 8:30 Uhr verlassen wir unser Zimmer und checken aus. Wir rufen uns wieder ein “Black Cab” (dieses Mal ist es wirklich schwarz) und sind innerhalb von 25 Minuten am Bahnhof “Waterloo”. Da diese Taxis nicht billig sind, kostet die Fahrt 35 Euro...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind fast 1 Stunde zu früh am Bahnhof, aber besser als zu spät. Wieder wird das Gleis erst 10 Minuten vor Abfahrt festgelegt. Wir betreten den Zug, wir haben 1. Klasse gebucht. In dem Wagen gibt es keinerlei Stauraum für große Koffer! Zum Glück ist die Belegung gering, sodass unsere Koffer jeweils einen eigenen Platz beanspruchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ca. 1:45 Stunden Fahrzeit kommen wir mit wenigen Minuten Verspätung in Southampton an. Dort nehmen wir uns ein Taxi zum “Horizon Cruise Terminal”. Koffer abgeben geht sehr schnell, Security und Check-In ebenfalls. Wir haben genau unseren Check-In Termin um 12 Uhr getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück gibt es kein Problem mit Thomas’ Reisepass. Dieser ist nämlich nur noch 5 Monate gültig, was für England kein Problem war, aber an manchen Stellen schreibt Royal Caribbean, es müssten 6 Monate sein. Das ist uns zum ersten Mal erst vor ein paar Tagen aufgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass unsere Kabine gegen 13 Uhr bereit sein wird, so war es jedenfalls bis jetzt immer und die Koffer sind dann entweder da oder kommen bald.&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit essen wir eine Kleinigkeit im “Cafe Two70” (Salat, Wrap und was Süßes). Dann wollen wir unsere Armbänder, die wir von einem anderen Schiff haben, codieren lassen, geht aber nicht, denn die sind leider im Koffer! Dann reservieren wir uns noch eine Fahrt in der Aussichtskugel “North Star” für 15 Uhr. Im Hafen sind diese Fahrten kostenlos, wenn man daran denkt, zu reservieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommt dann eine Durchsage wegen Kabinen und wir gehen gleich mal zu unserer auf Deck 11. Dieses Mal haben wir eine “Glückskabine” mit Balkon gebucht. Gegenüber einer normalen Balkonkabine hat uns das einige hundert Euro gespart, dafür konnten wir nicht bestimmen, wo genau unsere Kabine ist. Jetzt ist sie halt ziemlich oben und ziemlich vorne, was für Schwankungen nicht optimal ist. Ein Koffer war schon da, der andere kommt bald auch und wir packen erstmal aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:15 Uhr verlassen wir die Kabine und bewegen uns schon mal Richtung “North Star”. An den Pools ist schon recht viel los. Kurz nach 15 Uhr ist unsere Fahrt und wir sind sogar alleine drin, bis auf den “Fahrer”. Die Kugel geht 92 Meter hoch und man hat dann einen schönen Ausblick. Das ganze dauert etwa 10 Minuten.&lt;br /&gt;
Danach gehen wir erneut zu “Guest Services”, dieses Mal mit unseren Bändern zum Codieren. Außerdem ist etwas seltsames passiert: Wir hatten in unserem Kalender plötzlich eine Reservierung für das “Solarium Bistro” und für “Wonderland”, beides für heute. Diese haben wir aber nicht gemacht und wir können sie auch nicht löschen, WEIL wir sie nicht gemacht haben. Also fragen wir beim Service erstmal, was denn da los ist. Man sagt uns, dass das “Solarium Bistro” eher eine Einladung vom Schiff sei, der wir nicht folgen müssen (vielleicht weil wir da vorbei gegangen sind, aber trotzdem seltsam) und die “Wonderland” Reservierung sei vielleicht von jemand, der am 1. Tag noch nicht richtig wusste, in welcher Kabine er ist. Naja. Jedenfalls werden die Reservierungen wieder gelöscht und unsere Bänder codiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben wir ein bisschen Hunger und zum Abendessen ist es noch lange. Also trinken wir mal wenigstens jeder einen “White Chocolate Mocca”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen dann zurück zur Kabine, weil wir bald vom Balkon aus die Abfahrt miterleben wollen. In unserer Kabine treffen wir unseren Steward, der irgendwas murmelt von Betten und dann geht. In der Kabine stellen wir fest, dass er unsere Betten auseinander geschoben hat!? Wir versuchen, sie wieder zusammenzuschreiben, aber die Dinger sind extrem schwer. Also gehen wir raus auf den Flur und sprechen ihn nochmal an deswegen. Er meint, er hätte eine entsprechende Anweisung bekommen!? Sicher nicht von uns. Was ist denn da heute los? Er entschuldigt sich und macht das Ganze rückgängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist kurz vor 17 Uhr und wir laufen aus. Wir schauen eine Weile zu, dann machen wir uns langsam fertig für Abendessen. Wir wollen aber unsere Reservierung im “Main Dining Room” nicht wahrnehmen, da Viola bei dem heutigen Menü nichts findet, was ihr so richtig zusagt. Stattdessen wollen wir zu einem der Buffets gehen. Seit das Schiff richtig fährt, schwankt es ganz langsam von links nach rechts. Daher nimmt Thomas eine “Agyrax” ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr gehen wir zum “Windjammer” Buffet. Wir bekommen einen Sitzplatz und essen zu Abend. Das Buffet ist kleiner, als bei der “Harmony” und auch kleiner als bei der “Spectrum”, aber OK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur “Music Hall”, wo die Hausband ab 20 Uhr spielt. Die sind recht gut. Dort trinken wir auch einen alkoholfreien Cocktail und einen Wein. Zu unserem Erstaunen spricht uns der asiatisch aussehende Kellner in gebrochenem Deutsch an und das auf einem amerikanischen Schiff in englischen Gewässern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:15 Uhr gehen wir zum “Royal Theatre”, wo um 21:30 Uhr die “Welcome Aboard Showtime” startet mit Musik, Gesang und Comedy. Die Stimmung ist sehr gut. Es wird erwähnt, dass ca. 4800 Passagiere an Bord sind, was praktisch Vollbelegung entspricht. Davon 3700 aus England.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer. Wir haben an diesem Abend festgestellt, dass es in den meisten Räumen im Schiff sehr kühl ist. Daher müssen wir uns in Zukunft von der Kleidung her etwas anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 12.08.2024, Schiff Tag 2 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Das Schiff schwankt jetzt etwas hektischer, daher nimmt Thomas gleich die nächste “Agyrax”. Draußen ist es sehr bewölkt, windig und recht kühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück zum Windjammer Buffet. Es ist ziemlich voll, aber wir kriegen noch einen Tisch, allerdings ein bisschen weg von den Speisen und Getränken. Als wir gegen 10:00 Uhr das Buffet verlassen, sehen wir, dass vor dem Buffet eine kleine Schlange ist. Offenbar gibt es jetzt ein bisschen Wartezeit, bevor man zum Buffet darf. Auf dem Rückweg gehen wir über das äußere Pooldeck, da sind sehr viele Liegen frei, es ist ja auch relativ kühl und windig draußen. Beim Innenpool gibt es fast keine freien Plätze, ebenso im Solarium. Es gibt nur ganz vereinzelt einzelne freie Liegen. Wir gehen jedenfalls erst mal zurück zu unserer Kabine. Auf unserem Balkon kann man entsprechend angezogen draußen sitzen. Allerdings ist dort das WLAN relativ schwach. Unsere Nachbarn auf einer Seite sind wohl Jugendliche, die nicht besonders gut erzogen sind. Jedenfalls gröhlen sie rum, wohl aus Langeweile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile in der Kabine beschließen wir, trotz allem nochmal zum Poolbereich zu gehen, unser Steward muss ja auch irgendwann in die Kabine können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir laufen also nochmal Innenbereich und Solarium ab und finden wieder nichts. Also suchen wir uns in einem etwas windgeschützten Bereich draußen 2 Liegen und bleiben halt normal angezogen. Bald danach entdeckt Thomas bei einem kleinen Rundgang zwei freie Liegen am Anfang des Solariumbereichs, also ziehen wir um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später gehen wir im Solarium in einen der vier Whirlpools. Danach schauen wir, ob wir uns irgendwo in die Sonne setzen können, die mittlerweile rausgekommen ist. Dabei entdecken wir erneut zwei freie Liegen weiter vorne im Solarium mit Sonne. Also ziehen wir erneut um. Gegen 16:00 Uhr verlassen wir das Solarium und gehen zurück in die Kabine, um uns fertig zu machen für unser Abendessen im „Wonderland“. Wir haben recht früh, um 17:30 Uhr, dort reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich kommen wir an und nach kurzer Wartezeit können wir an unseren Tisch gehen. Wir waren ja auf der „Harmony“ schon mal in „Wonderland“ und hier ist es ganz ähnlich, nur etwas kleiner von den Räumlichkeiten her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir essen wieder sehr gut mit mehreren Vorspeisen, einer Hauptspeise und dieses Mal nehmen wir nur einen Nachtisch, nämlich die Schokoladenkugel „The World“. Und dieses Mal nimmt Viola auch einen Cocktail und zwar mit Zuckerwatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 1,5 Stunden später sind wir fertig und gehen dann gleich ins Royal Theatre, wo um 20:00 Uhr die Show „The Gift“ startet. Die Show erzählt eine Geschichte und dabei gibt es viele Kulissen und Gesangseinlagen, ist insgesamt recht gut gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir ins Casino und tauschen unsere britische Pfund um in Dollar zum Spielen (zu einem schlechten Kurs). Nachdem wir eine Weile gespielt haben, hat Thomas etwas verloren und Viola etwas gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:45 Uhr sind wir in der „Music Hall“, wo die Hausband dieses Mal Rockmusik spielt. Wir kriegen gerade noch einen Platz, holen uns zwei Ginger Ale und hören dann der Musik zu. Die Band spielt wieder ziemlich gut, es ist allerdings sehr laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 22:30 Uhr ist die Veranstaltung fertig und wir gehen zu unserer Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 13.08.2024, Schiff Tag 3 - Vigo, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 8:15 Uhr wachen wir auf. Das Schiff ist gerade dabei anzudocken. Um 9:00 Uhr kommt die Ankündigung, dass man bald das Schiff verlassen darf. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstück. Da „Main Dining“ und „Solarium Bistro“ um 10 Uhr schon schließen, gehen wir wieder zum „Windjammer“ Buffet. Es ist wieder sehr voll, aber es gibt noch freie Plätze. Da wir gestern Abend so viel gegessen haben, haben wir gar nicht so viel Hunger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für den Landgang. Es nieselt und es ist nicht so warm, aber wir gehen trotzdem und nehmen halt den Schirm mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlassen also das Schiff und schauen, wo die Altstadt von Vigo ist. Dazu muss man etwas nach oben laufen, dann ist man in der Fußgängerzone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt tatsächlich nicht viel zu sehen, eher hässliche Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile haben wir genug, obwohl der Regen aufhört und die Sonne rauskommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 13 Uhr sind wir wieder an unserer Kabine, unser Steward ist gerade damit fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns fertig für den Pool und verlassen die Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal gibt es genügend freie Liegen. Wir entscheiden uns für das Solarium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später geht Viola in den Pool und dann gehen wir gemeinsam in den Whirlpool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für Abendessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wollten wir heute mal ins Bedienrestaurant gehen, aber Thomas geht es nicht so gut und er hat wenig Appetit. Also gehen wir erneut ans Buffet, da kann jeder nehmen, was er will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen ist es bei Thomas immer noch nicht besser, also bleiben wir eine ganze Weile in der Kabine.  &lt;br /&gt;
Letztendlich geht Thomas früh zu Bett und Viola geht noch zum Karaoke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 14.08.2024, Schiff Tag 4 - Lissabon, Portugal=====&lt;br /&gt;
Heute haben wir einen Schiffsausflug gebucht und müssen 9:30 Uhr am Treffpunkt sein. Damit wir auch ja genug Puffer haben und in Ruhe frühstücken können, klingelt der Wecker um 6:30 Uhr! Es fällt uns sehr schwer aufzustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr sind wir im „Windjammer“ Buffet zum Frühstücken. Wir kriegen problemlos einen zentralen Platz. Thomas hat immer noch keinen Appetit und kaum Hunger. Um 8 Uhr 45 gehen wir wieder in die Kabine und machen uns fertig. Kurz vor 9:30 Uhr sind wir am Treffpunkt und werden einer Gruppe zugewiesen. Eine Weile später geht es los und wir gehen zu unserem Bus, der pünktlich um 10 Uhr losfährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden mit Erklärungen durch Lissabon gefahren und haben mehrere Stopps mit Pausen. Es gibt einiges an schönen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten, aber es gibt auch sehr viele hässliche Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird immer wärmer und als die Tour um 14 Uhr wieder am Hafen endet, ist es endlich mal schön sommerlich warm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Kabine und dann an den Pool. Es gibt viele freie Plätze und aufgrund der Temperaturen sind wir dieses Mal am Außenpool. Thomas hat jetzt doch ziemlich Hunger und holt sich daher einen Schoko Milkshake. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen 17:45 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig für das Abendessen. Erneut geht es ans Buffet. Als wir uns setzen, bemerken wir erst, dass das Schiff schon wieder fährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur Hausband ins „Two70“ und dann noch zu Karaoke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder in der Kabine. Es scheint etwas stürmisch zu sein und das Schiff schwankt mehr als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 15.08.2024, Schiff Tag 5 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Das Meer ist wieder deutlich ruhiger, es ist draußen schon recht warm und wir fahren auf die Straße von Gibraltar zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:45 Uhr gehen wir zum Frühstücken in das Bedienrestaurant. Wir nehmen French Toast und Eier mit Speck etc. Der French Toast war nicht ganz so gut, wie war das vom Restaurant auf anderen Schiffen in Erinnerung hatten, aber ok. Danach gehen wir doch noch ans Buffet, weil man sich da halt Obst und Müsli frei zusammenstellen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10 Uhr sind wir wieder in der Kabine. Das Meer ist wieder etwas rauer oder wir fahren schneller. Es ist ziemlich windig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir um 10:30 Uhr auf dem Pooldeck ankommen, sind im Solarium keine Plätze mehr frei. Beim Innenpool nur noch wenige. Kein Wunder, der Wind draußen ist auch recht kühl, obwohl wir nah an Afrika sind. Wir bleiben beim Innenpool, wobei es da auch nicht besonders warm ist, es stehen halt auch Fenster offen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:30 Uhr sind wir in der Straße von Gibraltar, tatsächlich sieht man davon nicht so viel, denn das Land und andere Schiffe sind nicht besonders nah. An der schmalsten Stelle (14km) gehen wir vorne beim Solarium ins Freie. Es ist so windig, dass man sehr viel Kraft für die Tür braucht. Man sieht jetzt so einige andere Schiffe, aber vom Land rechts und links sieht man nicht besonders viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr gehen wir in die Kabine und machen uns fertig für das Abendessen. Erneut entscheiden wir uns für das Buffet, wo wir um 18:30 Uhr ankommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen verspielen wir etwas Geld im Casino und dann gehen wir ins „Two70“ zur Show „Spectra‘s Cabaret“, das man nicht mit einem herkömmlichen Cabaret vergleichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Show sind wir schon etwas müde, es ist 22 Uhr, daher gehen wir zu Bett. Heute Nacht wird auch noch die Uhr eine Stunde vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 16.08.2024, Schiff Tag 6 - Ibiza, Spanien=====&lt;br /&gt;
Um 8:15 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Gegen 9:30 Uhr sind wir am Buffet. Als wir um 10:30 Uhr wieder gehen, ist eine Warteschlange am Eingang vom Buffet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir docken etwas später an, weil das Schiff noch warten musste, bis eine Fähre weg war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 12 Uhr verlassen wir das Schiff, was recht flott geht. Es ist ziemlich warm. Wir wollen in die Altstadt, am besten in den oberen Teil. Da beim Wassertaxi und beim normalen Taxi eine längere Schlange ist, entscheiden wir uns für den öffentlichen „Port Bus“. Der soll zum „Centro“ fahren und kostet nur 6 Euro pro Person für hin und zurück. Vom Schiff zum Bus muss man allerdings erst mal ein Stück laufen und dann ist dort auch eine (kleinere) Schlange, weil der Fahrer beim Einsteigen abkassiert. Nachdem der erste Bus voll ist kommen wir in den zweiten. Auch der wird gefüllt bis zum letzten Stehplatz. Laut Karte am Busstop fährt er zunächst zum gegenüber liegenden anderen Hafen und dann zum „Centro“. Tatsächlich wirft der Fahrer uns alle raus beim anderen Hafen und sagt, es gibt nur diesen einen Stopp. Bis zum unteren Teil der Altstadt ist es jetzt noch ein kleines Stück. Wir überlegen und entscheiden dann, ein Taxi zu nehmen zum oberen Teil. Eine Taxifahrerin sagt uns aber, das ginge nicht. Vielleicht hatte sie darauf auch keine Lust. Also laufen wir bis zum unteren Teil und dann ein bisschen nach oben, aber noch weit weg von der Kathedrale oben. Danach schlendern wir durch einige Gassen der Altstadt. Schließlich sind wir wieder unten am Hafen und schon ziemlich erschöpft. Wir setzen uns in ein Café und bestellen 2 Limonaden. Wir bekommen Zitronensaft im Glas plus Wasser und Zucker für 4,50 Euro pro Stück. Nach einer Weile ausruhen gehen wir noch ein bisschen in den modernen Teil der Fußgängerzone und gönnen uns dann jeder ein Eis. Jeweils 2 Scoops für 6,90 Euro, u.a. mit „Speculoos“. Nicht billig, aber auch recht viel und wirklich sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach will Viola unbedingt nochmal zurück in die Gassen, um noch Kleidung zu kaufen. Thomas wartet derweil, sie kommt aber bald wieder und hat nichts gefunden. &lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur Bushaltestelle und nach etwa 10-15 Minuten kommt der Bus, der uns zum anderen Hafen bringt. Von da wieder ein Fußmarsch und wir sind wieder am Schiff. Um 16:45 Uhr sind wir in der Kabine. Da wir sehr weit von Hunger entfernt sind, ziehen wir uns um und gehen an den Pool. Es ist alles ziemlich leer und somit kriegen wir die bequemeren Liegen im Solarium. Dann gönnen uns erstmal eine Weile Whirlpool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:45 Uhr haben wir immer noch kaum Hunger, gehen aber trotzdem in die Kabine und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir essen natürlich nicht so viel heute an Buffet. Danach spielen wir etwas Air Hockey. Das kostet hier 2 Dollar pro Spiel. Weil der eine Automat spinnt, werden uns 8 Dollar zu viel abgebucht, die wir später bei Guest Services reklamieren. Danach lassen wir uns noch Cocktails vom Roboter mixen an der „Bionic Bar“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr gehen wir wieder in unsere Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 17.08.2024, Schiff Tag 7 - Mallorca, Spanien=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr klingelt der Wecker, weil wir das Schiff früh verlassen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 7:30 Uhr sind wir zum Frühstück am Buffet. Gegen 8:45 Uhr verlassen wir das Schiff. In dem Moment kommt eine Durchsage vom Kapitän, dass es Schauer am Morgen gibt. Alle Wetter Apps sagen aber Sonnenschein. Vom Schiff aus müssen wir ziemlich weit laufen bis zum Taxistand. Nach kurzer Wartezeit haben wir ein Taxi, das uns innerhalb von 15 Minuten nach “Palma Nova” bringt für 24 Euro. Schon unterwegs fängt es an zu nieseln. Um 9:15 Uhr kommen wir an und an dem Strand ist kein einziger Liegestuhl belegt. Wahrscheinlich sind die Leute vom Schiffsausflug an einem anderen der 3 Strände von “Palma Nova”. Wir hätten also nicht so früh aufstehen müssen. Wir belegen einen Platz in der ersten Reihe, aber der Regen wird immer stärker. Also nehmen wir einen Teil unserer Sachen und stellen uns unter. Gegen 10 Uhr lässt der Regen wieder nach und wir kehren zurück zum Platz. Gleich darauf kommt der Strandkassierer und möchte 20,50 Euro für 2 Liegen plus Schirm, was noch im Rahmen ist. Da hatten wir schon von ganz anderen Preisen gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr kommt die Sonne raus und schlagartig wird es wärmer. Kurz danach müssen wir schon die Liegen in den Schatten schieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10:45 Uhr kommt Viola zu ihrer erhofften Thai-Massage am Strand. Mit 20 Euro für 15 Minuten ist da mittlerweile auch das Preisleistungsverhältnis schlechter geworden. Wir gehen mehrmals ins Wasser, das von der Temperatur her ok ist und sehr sauber. Gegen Mittag ist es an Strand und Wasser recht voll geworden. Später macht Viola noch eine kleine Shopping Tour. Dann laufen wir gemeinsam noch eine Weile herum und gönnen uns noch jeder 2 Scoops Eis. Das kostet die Hälfte im Vergleich zu Ibiza, ist aber auch nicht ganz so gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 15:30 Uhr machen wir uns wieder auf und fahren per Taxi zurück zum Hafen (21 Euro) und laufen wieder den nicht kurzen Weg zum Schiff. In der Kabine sind wir wieder um 16:15 Uhr, verschwitzt und etwas erschöpft. Jetzt erstmal duschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18:15 Uhr verlassen wir die Kabine und wollen noch vor dem Essen jetzt endlich mal „Bumper Cars“ fahren. Als wir ankommen, geht es gerade los und die Wartezeit wäre vielleicht 10 Minuten. Dann kommt die Durchsage, dass Sandalen oder offene Schuhe nicht erlaubt sind, man soll Turnschuhe anhaben. Hat Viola aber nicht. Also gehen wir halt zuerst zum Abendessen zum Buffet. Danach zurück in die Kabine und wieder zu den Autos. Wartezeit ist wieder etwa 10 Minuten und dann geht es los. Man fährt etwas über 2 Minuten und man hat Spaß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach schlendern wir noch über die Esplanade und setzen uns dann in die „Schooner Bar“ und trinken einen “Peanut Butter Cocktail” und ein Ginger Ale und hören einem witzigen Klavierspieler zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:45 Uhr laufen wir noch über das nächtliche Pool Deck und gehen dann zurück in die Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 18.08.2024, Schiff Tag 8 - Barcelona, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr werden wir wach. Eigentlich wollten wir heute in Barcelona den Hop-On-Hop-Off-Bus nehmen zur Besichtigung. Aber gestern Abend haben wir beschlossen, doch auf dem Schiff zu bleiben. Denn eigentlich haben wir beim letzten Mal in Barcelona schon alles gesehen, was uns interessiert. Wir hatten damals einen Ausflug vom Schiff gebucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen für Frühstück zum Buffet und machen uns danach fertig für den Pool, wo wir um 10:30 Uhr eintreffen. Da ein Hafentag ist, sind sehr viele Liegen frei und wir bekommen wieder die bequemen Liegen im Solarium und sogar am Fenster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später geht Viola noch zum Fitness und Thomas macht einen Schiffsrundgang mit der GoPro. Am Nachmittag gehen wir noch in den Whirlpool.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig für das Abendessen. Eigentlich wollten wir heute endlich zum ersten Mal ins Bedienrestaurant, aber erneut gefällt Viola das Menü nicht so richtig, also geht es um 18:30 Uhr wieder ans Buffet. Als speziellen Nachtisch gibt es dort heute Crêpe! Entsprechend voll sind wir hinterher!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir um 20 Uhr zum Karaoke, das heute 90 Minuten dauert. Hinterher machen wir uns bald auf den Weg zurück in die Kabine, weil Viola recht müde ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 19.08.2024, Schiff Tag 9 - Valencia, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf. Wir können uns Zeit lassen, denn unser Schiffsausflug startet erst um 12:30 Uhr. Wir machen uns fertig und gehen zum Buffet für Frühstück. Danach schauen wir uns noch den „Flowrider“ an und das Fitnessstudio. Anschließend gehen wir zurück zur Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 11 Uhr verlassen wir die Kabine, die muss ja auch irgendwann gemacht werden. Wir schlendern auf dem Schiff herum und setzen uns schließlich ins “Two70”. Dort proben gerade die Akteure von “Spectra’s Cabaret”, was recht interessant ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12:15 Uhr machen wir uns auf zum Treffpunkt für unseren Schiffsausflug. Kurz vor 13 Uhr geht es schließlich los. Wir fahren mit dem Bus durch Valencia und steigen ein paar Mal aus zum Rumlaufen. Dabei gibt es sehr viele tolle Sachen zu sehen, Valencia ist echt eine schöne Stadt. Gefällt uns sogar noch besser als Barcelona. Bei einem der Stopps trinken wir einen “Horchata”, das ist ein Getränk aus Mandelmilch und schmeckt ziemlich gut. Später essen wir jeder noch eine sehr teure Kugel Eis (je 4,20 Euro), aber auch extrem gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 16:30 Uhr endet unser Ausflug und wir gehen kurz in unsere Kabine und dann zu “iFly”, denn Viola will sich dieses “Indoor-Fallschirmspringen” nochmal genauer anschauen. Danach geht es zurück in die Kabine und wir machen uns langsam fertig für das Abendessen. Dieses Mal gehen wir wirklich ins Bedienrestaurant. Am Eingang dauert es recht lange. Erst findet man unsere Reservierung nicht, dann will man uns einen Tisch weiter setzen als gestern (wir sind zum ersten Mal da) und dann uns einfach einen schönen Tisch suchen. Irgendwann klappt es dann und wir werden an unseren Tisch für 2 im Restaurant „Silk“ geleitet. Wir bestellen und essen dann unsere 3 Gänge. Es ist alles gut bis ok. Im Raum ist es relativ laut und ständig ein Gewusel. Die Kellner sind extrem freundlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir eine Weile in die Kabine und später noch in die „Schooner Bar“. Um 22:30 Uhr haben wir genug und gehen wieder in unsere Kabine zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 20.08.2024, Schiff Tag 10 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf und um 8:45 Uhr sind wir zum Frühstück beim Buffet. Irgendwie ist recht wenig los heute. Wir wollten Morgen eigentlich Marbella auf eigene Faust machen, aber dann findet und bucht Viola doch noch einen Schiffsausflug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr machen wir uns auf den Weg zum Pool. Wir haben bequeme Liegen im Solarium, allerdings am Fenster, voll in der Sonne und daher recht warm. Gegen 12:30 Uhr holt Thomas ein erfrischendes Getränk - einen „Mudslide“. Der hat halt auch ordentlich Wokda drin...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:15 Uhr findet Thomas bei einem Rundgang freie Plätze beim Eingang vom Solarium, wo es sehr viel kühler ist, und wir ziehen um. Später holt sich Thomas ein kleines Soft-Eis und wir ziehen noch mal um zum Außenpool. Um 17 Uhr gehen wir zur Kabine, machen uns fertig und sind um 18:15 Uhr am Buffet, wo es schon wieder Crêpe zum Nachtisch gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir kurz in die Kabine und dann zum „Royal Theatre“, wo es um 20 Uhr eine Comedy Magic Show gibt. Die Show ist ganz ok, muss man mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gibt es noch einen Cocktail von der „Bionic Bar“ und dann 1 Stunde Karaoke. Um 22:30 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 21.08.2024, Schiff Tag 11 - Malaga, Spanien=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr klingelt der Wecker und wir machen uns fertig. Um 7:15 Uhr gehen wir zum Frühstück ans Buffet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9 Uhr sind wir im „Royal Theatre“, Treffpunkt für unseren Schiffsausflug nach Marbella. Um 9:30 Uhr geht es los und wir fahren mit dem Bus erstmal 1 Stunde nach „Porto Banus“. Dort haben wir etwas Zeit zur Verfügung. Danach geht es nach „Marbella“, die Fahrt dauert 20 Minuten. Dort geht es los mit einer kleinen Führung in der Innenstadt und dann haben wir auch dort eigene Zeit. Viola kauft was zum Anziehen und Thomas holt sich derweil eine größere Kugel Eis für 3,90 Euro. Am Ende dauert die Busfahrt zurück dann wieder 1 Stunde und wir sind um 14:45 Uhr wieder in der Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen an den Pool, um uns etwas auszuruhen. Um 15 Uhr will Viola in den „Seaplex“ zum Rollschuh laufen. Kurz vorher sind wir dort, dann werden Schuhe, Helm, etc. ausgesucht und dann geht es los. Dauert leider nur 20 Minuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir nochmal ein wenig an den Pool und um 17 Uhr geht es schließlich zurück zur Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr gehen wir ans Buffet zum Abendessen. Danach ziehen wir uns schnell um und fahren eine Runde „Bumper Cars“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist wieder Karaoke in „Boleros“ dran und dann gehen wir noch ins Casino. Dieses Mal hat Thomas mehr Glück und macht Gewinn, während Viola verliert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heute sind wir früher müde und morgen geht es sehr früh raus, daher sind wir schon um 21:45 Uhr wieder in der Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 22.08.2024, Schiff Tag 12 - Cadiz, Spanien=====&lt;br /&gt;
Schon um 5:30 Uhr klingelt der Wecker! Draußen ist es sehr nebelig und wir hören in kurzen Abständen ein Nebelhorn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 7 Uhr sind wir am Buffet und 35 Minuten später sind wir fertig. Danach gehen wir in die Kabine und um 8 Uhr sind wir am Treffpunkt „Royal Theatre“ für unseren Schiffsausflug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 8:30 Uhr geht es los und wir fahren erstmal etwas durch Cádiz und dann 45 Minuten zu einem kleinen „White Village“ (Vejer de la Frontera) auf einem Berg. Dort haben wir eine Führung. Anschließend geht es weiter mit dem Bus in ein anderes „White Village“ (Conil de la Frontera), das unten am Meer liegt. Das ist wohl größer und es ist mehr los. Wir können eine Weile alleine herumlaufen. Dann essen wir jeder noch 2 Bällchen Eis für 4,50 Euro pro Kopf bei „Heladeria Marsalao“. Das ist hier allerdings sehr viel und auch sehr gut. Danach geht es mit dem Bus wieder 45 Minuten zurück zum Schiff, wo wir gegen 13:30 Uhr ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war wohl unser anstrengendster Ausflug, weil wir recht viel laufen mussten und auch mit Steigungen. Wir ziehen uns gleich um und gehen an den Pool und dort gleich in den Whirlpool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 16:45 Uhr meldet sich der Kapitän und sagt durch, dass wir jetzt Cádiz verlassen und dass unsere verbleibenden 2 Seetage zeitweise etwas ungemütlich werden könnten und empfindliche Personen jetzt ihre Tabletten gegen Seekrankheit nehmen sollten. Naja, Thomas nimmt sowieso jeden Morgen eine...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr gehen wir zuerst zu „Bumper Cars“ und dann zum Abendessen zum Buffet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20 Uhr gehen wir ins „Royal Theatre“ zur Band „The Boulevards“, die 50er und 60er Rockmusik spielen. Richtig gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann holen wir uns Cocktails von der „Bionic Bar“. Um 21:30 Uhr gehen wir mal wieder zur Karaoke ins „Boleros“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr geht es zurück zur Kabine. Auf Deck 4 hatte man nur wenig gemerkt, auf unserem Deck 11 merkt man schon deutlicher ein Schwanken. Es ist draußen auch recht windig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 23.08.2024, Schiff Tag 13 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf. Das Schiff schwankt deutlich weniger, der Wind hat nachgelassen. Es ist draußen trüb und regnerisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:45 Uhr gehen wir zum Buffet und um 9:30 Uhr sind wir wieder in der Kabine und ziehen uns um für an den Pool. Viola hatte beim Kaffee holen vor dem Frühstück schon Liegen reserviert. Heute ist nämlich Seetag und auch noch kühl draußen, also wollen sicher die meisten einen Platz am Innenpool oder im Solarium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir an den reservierten Plätzen ankommen, sind unsere Handtücher und Sachen nicht mehr da. Offenbar hat die Crew alles weggeräumt, weil wir zu lange nicht da waren. Also holen wir unsere Sachen wieder an der Towel Station und suchen nach anderen Plätzen. Wir finden was an Innenpool, allerdings nicht direkt nebeneinander und es ist nicht sehr warm dort. Etwas später ist es wohl so neblig, dass das Schiff immer wieder das Nebelhorn benutzt. Bei einem kleinen Spaziergang bemerkt Thomas, dass es selbst im Solarium nicht warm wäre und holt sich eine Weste aus der Kabine. Um 13:30 Uhr ziehen wir um ins Solarium, wo es etwas wärmer ist, allerdings bewegt sich dort anscheinend das Schiff auch mehr!? Dann holen wir uns Mousse vom „Solarium Bistro“. Das Schwanken des Schiffs steigert sich noch. Es schwankt langsam, aber viel. Thomas nimmt daher die 2. Tablette heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 16:45 Uhr gehen wir zurück zur Kabine. Gegen 17:30 Uhr fahren wir wieder mal eine Runde „Bumper Cars“. Dann gehen wir zum Abendessen ans Buffet. Gleich darauf kurz in die Kabine und dann zum „Royal Theatre“, wo um 19:45 Uhr das Musical „We will Rock you“ kommt. Das geht 1,5 Stunden und ist sehr gut. Anschließend gehen wir noch was trinken in die „Schooner Bar“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 23 Uhr sind wir müde und gehen wieder zur Kabine. Das Schiff schwankt weiter ordentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 24.08.2024, Schiff Tag 14 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Letzter Tag! Um 7:30 Uhr wachen wir auf. Das Schiff schwankt jetzt wieder hektischer, es ist ziemlich windig und nicht warm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:45 Uhr gehen wir zum Frühstücken ans Buffet. Auf dem Weg belegen wir Liegen beim Innenpool. Da nun die Zeit zwischen belegen und nutzen kürzer ist, bleibt die Belegung hoffentlich erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9:45 Uhr sind wir mit dem Frühstück fertig, ziehen uns um und gehen an den Pool. Unsere Liegen sind noch belegt, es sind aber auch noch viele andere frei. &lt;br /&gt;
Leider ist es am Innenpool wieder etwas kühl und zugig. Eine Weile später wechseln wir zum Solarium und gehen gleich darauf in den Whirlpool. Die Dinger sind übrigens wesentlich stärker als solche, die wir von Hotels kennen. Dank Sonne wird es jetzt im Solarium jetzt ziemlich warm. Gegen Mittag holt sich Thomas einen „Mudslide“ (dieses Mal ohne Wodka) und später noch einen Keks. Viola ist noch satt von morgens. Im Laufe des Nachmittags verschwindet die Sonne wieder und es wird wieder etwas kühler. Wir verlassen jetzt den „Golf von Biskaya“ und nähern uns dem „Ärmelkanal“, damit sollte hoffentlich die Schwankerei weniger werden. &lt;br /&gt;
Um 16 Uhr verlassen wir - zum letzten Mal - den Pool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns fertig und dann fahren wir nochmal „Bumper Cars“. Anschließend bereiten wir unsere Koffer vor. Um 18:15 Uhr gehen wir zum Abendessen ans Buffet. Dann machen wir die Koffer ganz fertig und stellen sie vor die Tür. Sie werden ab 22 Uhr abgeholt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19:30 Uhr sichern wir uns Plätze fürs Karaoke um 20 Uhr. Das findet dann aber gar nicht statt! Also verspielen wir noch unser restliches Geld und gehen dann zum „Karaoke Superstar Final“ im „Two70“ um 21:15 Uhr. Was da geboten wird, ist schon kein Karaoke mehr, fast professionell. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir in die Kabine, denn wir müssen recht früh aufstehen, auch wenn in der Nacht die Uhr wieder zurückgestellt wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
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		<title>Kreuzfahrt/2024</title>
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		<updated>2024-09-14T15:30:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Do, 22.08.2024, Schiff Tag 12 - Cadiz, Spanien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/49-london_2024 Bildergalerie London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gallery.vivalv.de/index/category/47-europa_2024 Bildergalerie Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D5Tf5KvWf6FO8tRcGmpa2Nb YouTube Playlist London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D7j5Sh281lGiv6P6PsaCDJH YouTube Playlist Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht London/Europa 06.08. - 25.08.2024:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 06.08.2024, Deutschland - London Tag 1=====&lt;br /&gt;
Da wir um 6:30 Uhr abgeholt werden sollen, stehen wir um 4 Uhr auf, damit wir auf jeden Fall genug Pufferzeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich brauchen wir - wie immer - die komplette Zeit. Kurz vor 6:30 Uhr klingelt unsere Fahrerin an der Tür und kurz nach 6:30 Uhr sind wir fertig und verlassen das Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die einzigen, daher fahren wir mit einem normalen PKW, nicht mit einem Transporter. Unsere Fahrerin fährt recht gemütlich und wegen einem Stau müssen wir noch einen kleinen Umweg fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:20 Uhr kommen wir am Terminal 2 vom Flughafen Frankfurt an. Beim Check-in müssen wir eine Weile anstehen, aber danach geht Security super schnell und wir sind doch noch recht früh am Gate. Offenbar ist man beim Terminal 2 flotter durch, das hatte auch schon unsere Fahrerin gesagt. Dafür gibt es, zumindest bei unserem Gate, nach der Security nur noch einen kleinen Laden. Wenn man also mehr essen will als Schokoriegel, dann sollte man das vor der Security tun, bzw. sich was mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Flug soll um 10:50 Uhr starten, schon vor 10:30 Uhr geht es los mit Boarding. Liegt wohl daran, dass mal wieder eine Busfahrt zum Flugzeug und Einsteigen draußen angesagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst heißt es, wir sollen früher ankommen als geplant. Aber dann müssen wir noch eine Weile warten, bis unser Flugzeug dran ist und am Ende heben wir mit 15 Minuten Verspätung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich soll der Flug nur 1:15h dauern, aber London Heathrow lässt uns 15 Minuten Warteschleifen fliegen. Am Ende landen wir mit ca. 20 Minuten Verspätung.&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Gleisschadens fährt der Heathrow Express nach Paddington heute nur alle 30 Minuten anstatt alle 15 Minuten, wir müssen also ein bisschen warten, bis der Zug losfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommen wir am Bahnhof Paddington an. Die berühmte Statue vom Bär sehen wir erstmal nicht, aber wir können ja auch ein anderes Mal nochmal danach schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt schon etwas Hunger und beschließen, den Krispy Kreme Doughnuts Stand zu suchen. Dank Google Rezensionen wissen wir, dass der 1 Stockwerk tiefer ist, wo es auch zu den U-Bahnen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen uns 2 “Original Glazed” und 2 “Lotus Biscott” Doughnuts und nehmen sie mit. Die Doughnuts sind hier wesentlich teurer, als in USA. Wir bezahlen 12 GBP, was 14 Euro sind. In USA kostete einer zuletzt $1,50, wenn wir uns recht erinnern. Wir planen, sie in unserem Zimmer zu essen und uns dazu einen Kaffee zu machen.&lt;br /&gt;
Draußen nieselt es und wir laufen die kurze Strecke vom Bahnhof zu unserem Hotel “The Westbourne Hyde Park” zu Fuß. Als wir dort ankommen, ist leider unser Zimmer noch nicht fertig. Es soll bis 15 Uhr dauern. Da wir aber Hunger haben, essen wir unsere Doughnuts in der Lobby und trinken Wasser dazu, was wir noch haben.&lt;br /&gt;
Wir haben keine Lust, nur in der Lobby zu sitzen bis 15 Uhr, also gehen wir raus und laufen bis zu “Sheila’s Cafe”. Das ist ein sehr kleines, bei Google ziemlich gut bewertetes Cafe. Der Kaffee ist ganz OK und recht groß, Wir zahlen 7 GBP für 2. Ob wir mal dort frühstücken werden, wissen wir noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg zum Hotel nehmen wir an einem kleinen Supermarkt Wasser mit und etwas Obst. Extrem teuer, wir zahlen ca. 14 GBP. Kurz vor 15 Uhr sind wir wieder im Hotel und unser Zimmer ist jetzt fertig. Wir sind im 1. Stock. Für London ist das Zimmer ganz OK von der Größe her. Es ist eher ein Appartment, denn wir haben eine Mini-Küche mit 2 Herdplatten, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Toaster und Kühlschrank. Dafür gibt es kein Frühstück im Hotel. Im Bad ist für Utensilien von 2 Personen sehr wenig Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir packen das Nötigste aus, was wir für London brauchen und überlegen uns dann, was wir heute noch machen wollen. Mittlerweile hat der Regen aufgehört und die Sonne kommt raus. Wir entscheiden uns dafür, zur Baker Street zu fahren, dem fiktiven Wohnsitz von Sherlock Holmes. Für den Hinweg entscheiden wir uns für den Bus. Wir müssen an der Haltestelle ca. 15 Minuten warten, dann geht es los. Wir setzen uns im oberen Deck nach ganz vorne für den besten Ausblick. Nach etwa 20 Minuten Fahrt sind wir am Ziel. Kurz vor dem Stopp gehen wir die steile Treppe wieder nach unten und in dem Moment bremst der Bus. Wir können uns gerade noch festhalten, Viola schlägt sich dabei die Wade an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der fiktiven Adresse ist ein kleines Museum und ein Shop. Wir hatten nicht vor, in das Museum zu gehen, angeblich lohnt es sich kaum. Es gibt aber durchaus eine Warteschlange und mind. 30 Minuten Wartezeit für die, die rein wollen. Wir gehen aber nur in den Shop und Viola kauft sich einen Füller. Danach schauen wir uns noch die Sherlock Holmes Statue in der Nähe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hinfahrt waren wir durch die Oxford Street im Stadtteil Marylebone gefahren, wo es viele interessante Geschäfte und gibt und viel los ist. Das wollen wir uns nochmal genauer anschauen, also wollen wir mit dem Bus wieder etwas zurückfahren. Als Thomas auf dem Handy wieder nachschauen  möchte, wie wir fahren müssen, geht fast nichts mit Internet. Bei Viola hingegen geht alles normal. Reboot von Thomas’ Handy hilft nicht. Dann stellen wir fest, dass Thomas’ Handy mit dem Provider Three und Violas mit O2 verbunden ist. Also Thomas manuell O2 auswählt geht es bei seinem Handy auch wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil hat aber Viola den Weg rausgesucht und wir fahren die paar Stationen mit dem Bus (nachdem wir nach kurzer Verwirrung doch die richtige Haltestelle gefunden haben). Dieses Mal bleiben wir unten sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Oxford Circle steigen wir aus und lassen erstmal das Gewusel von Menschen auf uns wirken. Dann laufen wir ein Stück die Oxford Street entlang. Nach einer Weile werden wir immer erschöpfter und bekommen auch etwas Hunger. Am St. Christopher’s Place gibt es einiges an Restaurants. Entgegen unseren Gewohnheiten gehen wir mutig zu einem Japaner (“Marugame Udon”) und bestellen 2x kleine Portion “Chicken Katsu” (Hühnchen mit Curry und Nudeln bzw. Reis), soll “mild” sein. So mild ist es aber dann doch nicht! Dazu noch 2 Scheiben Süßkartoffel und eine Dose Wasser. Es ist mehr als wir essen können und kostet allerdings 23 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 18:30 Uhr und klar, für heute reicht es uns. Wir nehmen für zurück die U-Bahn, es sind nur 2 Stationen. Klappt auch alles gut, aber es ist sehr warm da unten und man muss auch Treppen laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich neben dem Hyde Park endet unsere Fahrt und da es noch schön und recht mild ist, gehen wir noch ein bisschen in den Park, genauer gesagt in die “Italien Gardens”. Das ist klein und recht nett, dürfte aber etwas mehr Pflege bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir die kurze Strecke zu unserem Hotel und sind gegen 19:30 Uhr im Zimmer und ruhen uns aus. Gegen 21:30 Uhr machen wir uns fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
Unsere 2 Busfahrten plus 1 U-Bahnfahrt haben zusammen 6,30 GBP (7,36 Euro) gekostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 07.08.2024, London Tag 2 - Highclere Castle=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr stehen wir auf. Die Nacht war etwas unruhig. Der Kühlschrank schnurrt vor sich hin, manchmal hörte man rufen von draußen und wenn die im Zimmer über uns rumlaufen, dann knarzt unsere Decke. Beim Duschen merken wir jetzt erst richtig, wie weich das Wasser hier ist. Sehr gewöhnungsbedürftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wollen wir uns “Highclere Castle” (“Downton Abbey”) anschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück ins “La Meena Cafe”. Wir essen Pancakes und englisches Frühstück (Rührei, Bacon, Würstchen, Toast), dazu gibt es Kaffee und Latte Decaf. Hier gefällt uns das Ambiente viel besser, als in “Sheila’s Cafe”. Der Preis ist nicht günstig mit 26,40 GBP, aber alles war recht gut. Um 9:15 Uhr gehen wir nochmal zurück ins Hotel und machen uns langsam fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr geht es wieder los Richtung Paddington Station. Die Statue vom Paddington Bear finden wir nicht auf Anhieb. Erst um 10:25 Uhr wird angezeigt, auf welchem Gleis unser Zug um 10:35 Uhr abfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug fährt fast pünktlich los und 40 Minuten später sind wir schon in Newbury. Gut, dass wir reservierte Plätze hatten, denn der Zug war recht voll. Am Bahnhof erwischen wir gleich ein Taxi, das uns in ca. 12 Minuten zum “Highclere Castle” bringt, dem Drehort der Serie “Downton Abbey”. Die kurze Fahrt ist mit 22 GBP (+ Tip) nicht günstig,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen erkunden wir zuerst mal den riesigen Park und die Blumen. Gegen 12:30 Uhr starten wir unsere “self-guided Tour” durch das Castle. Man geht zuerst im Erdgeschoss durch die Bibliothek, Raucherzimmer etc. und dann geht es in das Obergeschoss, wo die Schlafzimmer sind. Danach wieder unten sieht man noch den Salon. Von der Küche unten sieht man nicht viel. Das Ganze dauert ca. eine halbe Stunde. Wir haben keine Karten für die ägyptische Ausstellung gekauft und damit ist dann die Tour fertig. Wir gehen noch in den Gift Shop und dann trinken und essen wir noch eine Kleinigkeit. Später sitzen wir noch eine Weile auf Liegestühlen im Park. Das Wetter ist wechselhaft und windig, aber wenigstens regnet es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:30 Uhr machen wir uns langsam auf den Weg in Richtung Ausgang. Zuerst probieren wir, einen Uber zu rufen, das dauert aber zu lange, denn unser Zug geht um 15:32 Uhr. Also rufen wir bei der Taxigesellschaft an, die uns auch hin brachte. Einige andere Leute mit dem gleichen Plan finden sich noch ein und somit kommen am Ende 3 große Taxis. Recht flott sind wir dann gegen 15:10 am Bahnhof Newbury und damit rechtzeitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Zug kommt pünktlich und wir sind, wie geplant, gegen 16:15 Uhr wieder am Bahnhof Paddington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Internet wissen wir nun, dass die Statue vom Paddington Bear an Gleis 1 ist, also hin und Foto gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir den kurzen Weg zurück zum Hotel und ruhen uns erstmal aus, da wir noch nicht richtig Hunger haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr überlegen wir, wo wir denn was essen wollen. Wir entscheiden uns für den “Seven Dials Market”. Also machen wir uns auf den Weg zur U-Bahn-Station und fahren die 4 Stationen. Zum ersten Mal müssen wir in der Bahn stehen, es ist aber nicht übervoll. Da es abends ist, haben wir die GoPro mal im Hotel gelassen, weil sie bei schlechtem Licht dem Handy unterlegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zum Market. Ca. 18:45 Uhr sind wir dort. Im Prinzip ist das eine zweistöckige Halle mit Musik und etwas mehr als 10 Ständen, an denen man Essen und Trinken kaufen kann. Wir nehmen zunächst 3 Chicken-Dumplings und 3 Vegan-Dumplings für 11 GBP und dann noch ein Stück Pizza für 4,80 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir nun schon in “Covent Garden” sind laufen wir hier noch etwas durch die Straßen, dann zum &amp;quot;Leicester Square” (ja, der ist als “Touristenfalle” bekannt, aber trotzdem schön anzusehen) und durch “Chinatown”. Letzteres ist hier ganz anders als z.B. in New York. Alles schön und sauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wollen wir noch was trinken und nehmen einen Cocktail und einen Mocktail im “Caffe Concerto”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Getränke gut schmecken, sind sie doch nicht besonders groß und haben einen hohen Eisanteil. Dafür zahlen wir dann inkl. Tip 28 GBP! Eindeutig deutlich zu teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur U-Bahn, fahren praktisch die gleiche Strecke wieder zurück und dann den kurzen Weg zum Hotel, wo wir um 21:30 Uhr dann wieder im Zimmer ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir heute Zug gefahren sind, sind wir doch insgesamt über 15000 Schritte gelaufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald danach gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 08.08.2024, London Tag 3=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:45 Uhr stehen wir auf. Für heute hatten wir uns keinen Wecker gestellt, weil wir erst um 12 Uhr beim “Tower of London” sein müssen. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstücken erneut ins “La Meena Cafe”. Dieses Mal nehmen wir Kaffee, Latte und 2x “Egg Benedict”. Es ist alles wieder sehr gut und wir zahlen insgesamt 29,50 GBP (34,41 Euro). Gegen 10:45 Uhr fahren wir mit der U-Bahn zum “Tower of London”. Einmal machen wir beim Umsteigen einen Fehler, aber dann sind wir 11:30 Uhr vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:45 Uhr gehen wir in die Anlage (wir hatten Karten vorgekauft für 12 Uhr).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zuerst schauen wir uns die Raben an, sehen aber nur einen von der Ferne. Dann gehen wir in “The Fusilier Museum”, wo man diverse Kriegs-Artefakte sieht. Dann sehen wir eine sehr lange Schlange vor dem Eingang zu den Kronjuwelen. Viola stellt sich schon mal an, während Thomas in den “White Tower” geht, wo es viele Rüstungen zu sehen gibt. Es stand außen angeschrieben, dass man sehr viele Treppenstufen erklimmen muss, das war Viola einfach zu viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “White Tower” ist es recht warm und es dauert ca. eine halbe Stunde, bis man durch ist. Derweil ging es in der Schlange vor den Kronjuwelen flott weiter, sodass Viola schon ganz vorne ist, als Thomas ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kronjuwelen sieht man schon wirklich sehr viel Gold und Diamanten, angeblich den größten Diamanten der Welt. Und dann natürlich goldene Zepter und Kronen voller Diamanten. Sehr viel Prunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind wir schon etwas erschöpft, sodass wir uns ein bisschen in ein Cafe setzen und eine Limonade trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir überlegen, ob wir versuchen wollen, ohne Ticket in den “Sky Garden” zu kommen oder zum Aussichtspunkt von “The Garden at 120”. Beides wäre aber ein extra Stück Fußmarsch gewesen und wir haben ja noch mehr vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also lassen wir das und verlassen den “Tower of London” Richtung “Tower Bridge”. Dann gehen wir über diese historische Brücke zum anderen Ufer der Thames.&lt;br /&gt;
Dann gehen wir entlang der Thames auf “The Queen’s Walk”, vorbei an dem Kriegsschiff “HMS Belfast”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter zum “Borough Market”, wo wir etwas essen wollen. Das war schon ein Stück zu laufen vom “Tower of London” aus, also müssen wir uns kurz ausruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Markt ist sehr viel los und es gibt extrem viele Essensstände. Wir hatten uns vorher schon vorgenommen, bei “Humble Crumble” was zu nehmen und das machen wir dann auch, nachdem wir sie gefunden haben. Es gibt verschiedene Varianten, aber letztendlich ist es Obst mit Streusel und Creme oben drauf, schmeckt sehr gut (2 Stück für zusammen 16,31 GBP mit Tip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile fängt es an zu regnen, aber der Markt ist fast komplett überdacht.&lt;br /&gt;
Wir laufen noch ein bisschen rum und sehen dann zufällig, dass es auch “Kaja Toast” gibt, was wir in Singapore zum ersten Mal gegessen hatten und uns sehr gut geschmeckt hatte. Also nehmen wir auch hier einen (7,88 GBP mit Tip), dieser hat sogar noch zusätzlich Karamelsoße drauf, was auch gut schmeckt. Dann sind wir aber erstmal satt und auch erschöpft genug, um an den Rückweg zu denken. Mittlerweile ist es 15.30 Uhr und es regnet etwas stärker. Wir überlegen, wie wir am besten zurück zum Hotel kommen. Egal, was die App Citymapper uns anbietet, man muss erstmal eine ganze Weile laufen zur Bushaltestelle oder U-Bahn-Station. Da wir nicht so weit weg sind von der Thames, entscheiden wir uns (leider) für das Uber Boat (oder auch Riverbus). Damit könnten wir bis Westminster fahren und ab da mit der U-Bahn. Und wir hätten gleich noch eine Bootsfahrt auf der Thames gemacht. Wir checken also am Pier ein (genau wie es bei der U-Bahn funktioniert) und warten auf das nächste Boot, das nach Westen fährt. Es dauert gefühlt ewig (über eine halbe Stunde), bis endlich ein Boot kommt und anlegt. Aber dann darf keiner einsteigen und es fährt wieder weg! Weitere 10 Minuten später kommt endlich das richtige Boot und das ist schon ziemlich voll. Außerdem schwanken die Boote extrem, zumindest wenn sie nicht gerade fahren. Und die brauchen sehr lange, bis sie nach dem Anlegen auch wieder abfahren. Dabei wird es Thomas etwas mulmig und er befürchtet, dabei seekrank zu werden, zumal der Magen sowieso schon etwas flau ist und natürlich haben wir die Tabletten gegen Seekrankheit nicht dabei.&lt;br /&gt;
Also entscheiden wir uns, die Fahrt zu stornieren und fragen, wie das geht. Antwort: GAR NICHT. Wenn wir nicht mitfahren und an einer ANDEREN Haltestelle wieder auschecken, dann zahlen wir den Maximalpreis von 17 GBP! Mittlerweile ist uns aber alles egal und wir gehen trotzdem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten vorher gelesen, dass die Uber Boats für die Londoner eine tolle Alternative zu Bus oder U-Bahn wären. Das können wir nicht glauben bei den langen Wartezeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr weit ist es jetzt zur nächsten U-Bahn auch nicht mehr und es hat aufgehört zu regnen. Wir nehmen also die U-Bahn. Als wir umsteigen müssen, entscheiden wir uns nochmal um für die “Elizabeth Line”, sodass wir an “Paddington Station” ankommen, wo es einen Supermarkt gibt, weil wir uns noch etwas Salziges zu essen kaufen wollen für später. Außerdem hat unser Schirm einen kleinen Defekt und wir wollen evtl. einen neuen kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kaufen wir keinen neuen Schirm, aber etwas zum Essen und zum Trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:30 Uhr verlassen wir “Paddington Station” und gehen den kurzen Weg zu unserem Hotel. Dort angekommen sind wir sehr erschöpft, immerhin sind wir wieder über 13000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später essen wir noch was von unseren Einkäufen im Supermarkt und gegen 21:30 Uhr gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 09.08.2024, London Tag 4=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr werden wir auch ohne Wecker wach. Nachdem wir uns fertig gemacht haben, holt Thomas 2 normale Croissants bei “La Meena Cafe”, denn heute frühstücken wir im Zimmer und nur wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9:30 Uhr machen wir uns auf auf den Weg und fahren mit der U-Bahn nach Westminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort schauen wir an “Big Ben”, “Houses of Parliament&amp;quot; (“Palace of Westminster”), “London Eye” und “Westminster Abbey”. Alles von außen, denn wir hatten uns schon daheim entschieden, nichts davon von innen zu besichtigen. Gestern haben wir auch beschlossen, uns nicht 1,5 Stunden vorher hinzustellen, um einen guten Platz für die Wachablösung am “Buckingham Palace” zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir Richtung “Trafalgar Square”. Dabei sehen wir am Rande wohl doch noch ein bisschen was von der Wachablösung. Wir kommen an vielen schönen historischen Gebäuden vorbei und erreichen schließlich den recht großen “Trafalgar Square”. Nachdem wir die obligatorischen Fotos im Kasten haben, entscheiden wir, dass wir einen Stopp brauchen für Toilette und kurz ausruhen. Wir gehen also in die “National Gallery”, aber nicht ins Museum selbst, sondern nur ins Cafe “Muriel’s Kitchen”. Dort nehmen wir 2x Chai Latte (zusammen 8,50 GBP) und sitzen eine kleine Weile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir Richtung “Piccadilly Circus”. Dort gehen wir in den Shop vom “Hard Rock Cafe” und kaufen uns mal wieder 2 T-Shirts. Am “Piccadilly Circus” selbst gibt es nicht so viel zu sehen, er ist mit dem “Times Square” in New York nicht vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir entlang der “Piccadilly” Straße Richtung “Buckingham Palace”. Kurz gehen wir noch in das bekannte Kaufhaus “Fortnum &amp;amp; Mason”. Dann erreichen wir den “Green Park” und durchqueren ihn, bis wir vor dem “Buckingham Palace” stehen. Davor befindet sich auch das goldene “Victoria Memorial”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt etwas Hunger und Durst, was passt, denn bis zu “Krispy Kreme” in der “Victoria Street” sind es “nur” 10 Minuten. Dort angekommen essen wir “Lotus Biscoff”, “Caramel”, “Chocolate Iced with Sprinkles” und den Special “Raspberry Gateau”. Alles wie immer sehr gut und sehr süß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zur nächsten U-Bahn ist nicht weit, also gehen wir hin und fahren wieder zurück Richtung Hotel, wo wir gegen 14:15 Uhr ankommen. Jetzt können wir uns noch eine Weile ausruhen, bis wir aufbrechen müssen zu unserem Konzert heute Abend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Wetter viel besser als gestern. Kein Regen, Sonne, 25 Grad am Nachmittag. In unserem Hotelzimmer müssen wir die Vorhänge schließen, weil die Sonne so intensiv herein scheint und wir müssen die Klimaanlage aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer E-Mail von Royal Caribbean gestern, die auf eine Webseite verwies, auf der steht, dass der Reisepass noch mind. 6 Monate gültig sein muss nach Ende der Kreuzfahrt, hatte Thomas eine Mail geschrieben, weil seiner nur bis Januar 2025 gültig ist, was für die Einreise nach England ausreichend war. Heute Morgen kam dann die Antwort von Royal Caribbean USA, dass sie nicht zuständig wären und wir uns doch bitte an die deutsche Niederlassung wenden sollen. Also, eine Mail dahin geschickt, ob es Probleme beim Boarding geben könnte wegen dem Reisepass. Man muss dazu sagen, dass wir bereits vor 6 Wochen mit diesem Pass beim Schiff eingecheckt haben und er nicht abgelehnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachmittags kam dann eine Antwort von Royal Caribbean Deutschland mit einem PDF, wie die Einreisebestimmungen nach England sind! Dabei hatte Thomas in seiner E-Mail geschrieben, dass wir bereits in London sind und es nur um das Schiff geht. Also wieder eine entsprechende Antwort geschrieben… Auf die haben wir keine Antwort mehr bekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:15 Uhr machen wir uns fertig für unser Konzert. Um 16:45 Uhr bestellen wir über die App “Gett” ein “Black Cab Taxi”, weil wir mit so einem auch mal fahren wollten. 2 Minuten später ist es schon da, aber es ist - pink! Die Dinger sind aber innen drin extrem geräumig. Theoretisch könnten 6 Passagiere mitfahren. Der Fahrer nimmt die Route zur “Royal Albert Hall” durch den “Hyde Park”. Es ist aber sehr viel Verkehr, daher geht es extrem langsam voran. Nach der Hälfte der Strecke fragt uns der Fahrer, ob wir vielleicht den Rest laufen wollen, das wäre wohl schneller. Wir sind aber für heute schon genug gelaufen und haben noch Zeit, bleiben also im Taxi. Diese Taxis sind nicht billig, wir zahlen für die nicht so weite Fahrt dann 20 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas nach 17 Uhr kommen wir an und machen erst mal Fotos von außen. Dann gehen wir rein und nach oben zu unserer Box. Wir haben die vorderen beiden Plätze in einer 4er-Box, seitlich vorne. Außerdem haben wir uns noch was zu trinken und was zu knabbern gekauft. Die “Royal Albert Hall” ist innen wirklich sehr schön und unsere Plätze sind recht gut, wir sind nicht so weit weg vom Orchester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr startet unser Konzert. Zuerst gibt es “Saariaho: Mirage”, was extrem schräg klingt und mit Sopran-Gesang ist. Danach kommt zum Glück was wirklich schönes, nämlich “Mozart: Piano Concerto No. 9 in E flat major, ‘Jeunehomme’” mit dem Pianist “Seong-Jin Cho”. Dabei spielt zwar nur ein halbes Orchester, aber trotzdem sehr gut. Danach kommt noch “R. Strauss: An Alpine Symphony” und zwar mit vollem Orchester plus Orgel. Sehr imposant und mit 48 Minuten am Stück sehr lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung von der BBC, die das Konzert live im Radio überträgt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“When the 14-year-old Richard Strauss got caught in a storm, lost in the mist, soaked by the rain or blistered by the sun while out mountaineering, his response was to sit at the piano and improvise a musical description of the experience. That sowed the seeds for a work born 35 years later: An Alpine Symphony. This spectacular symphony, which calls for an orchestra of 130 musicians – including wind machine, thunder machine, cowbells, organ and offstage brass – will surely raise the roof of the Royal Albert Hall. But only after Mozart – at his most charming in the Piano Concerto No. 9 – and the late Kaija Saariaho’s Mirage, a hypnotic snapshot of womanhood for soprano, cello and orchestra.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:20 Uhr endet das Konzert mit langem und tosendem Applaus. Wir suchen nach dem Cafe, weil wir dort noch ein Sandwich oder sowas essen wollen. Leider hat das schon geschlossen! Wir verlassen also die Hall und schlendern an der Straße entlang, bereit, irgendwas zum Essen bei Google Maps zu finden. In dem Moment kommen wir an einer Art Schule oder Uni vorbei, wo Musik läuft und wo es laut Schild auch was zu essen gibt. Also gehen wir spontan da rein und essen 2 Chicken-Wraps, die ganz gut sind und mit zusammen 10 GBP auch nicht so teuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es schon 21 Uhr und wir rufen uns einen Uber für den Rückweg, der kostet nur etwa die Hälfte vom Taxi. Erneut fahren wir durch den Hyde Park und haben Stau, aber nicht ganz so schlimm, wie vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr sind wir wieder im Hotel. Wir überlegen kurz, ob wir an der Hotelbar noch was trinken wollen, aber die Auswahl ist recht klein. Es gibt Alkohol, aber z.B. keine Cocktails. Also gehen wir ins Zimmer und machen uns langsam fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 10.08.2024, London Tag 5=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Heute brauchen wir extra lange und sind daher erst um 10 Uhr im “La Meena Cafe” zum Frühstück. Wir nehmen “Eggs Benedict” und “Poached Eggs with Avocado”, sowie Kaffee und Cappuchino für zusammen 30,50 GBP. Gegen 11:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer und machen uns fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir durch den Hyde Park bis zum “Harrods” Kaufhaus laufen. Wir nehmen nicht den direkten Weg nach Süden, sondern laufen zunächst nach Westen bis “Kensington Gardens” und schließlich “Kensington Palace”. Der Park ist schön, der Palace nicht, zumindest von außen. Danach verlassen wir den Hyde Park im Süden und fahren mit dem Bus ein paar Stationen bis in die Nähe vom Harrods.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12 Uhr sind wir bereits im “Harrods”, in dem sich offenbar (fast) alle Nobelmarken dieser Welt finden lassen. Alles sehr schön und natürlich teuer.&lt;br /&gt;
Gegen 13:15 Uhr sind wir ziemlich am Ende von der Rumlauferei und rufen uns einen Uber, der uns zurück zum Hotel bringt, was etwa 20 Minuten dauert.&lt;br /&gt;
Dann ruhen wir uns erst mal eine Weile im Zimmer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Reservierung für Afternoon Tea im “Swan London” ist für 16 Uhr. Etwas knapp machen wir uns um 15:20 Uhr auf den Weg zu U-Bahn-Station. Als wir da wie üblich per Handy einchecken wollen, merkt Viola, dass sie ihr Handy im Zimmer vergessen hat. Da wir aber schon spät dran sind und das auch mit der Kreditkarte funktioniert, gehen wir nicht nochmal zurück. Den Schirm haben wir übrigens auch vergessen, aber zum Glück regnet es nicht mehr den Rest des Tages. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der U-Bahn-Fahrt haben wir noch 10 Minuten zu laufen und kommen erneut am “Borough Market” vorbei. Bald danach sind wir am Ziel, nur ein paar Minuten zu spät. Wir bekommen einen Tisch am Fenster. Leider stehen da alle Fenster auf und es zieht daher ziemlich. Auch ist es recht laut. Das Ambiente ist ansonsten auch eher schlicht. Unser Kellner spricht englisch mit starkem Akzent, daher verstehen wir nur 50%. Dennoch schaffen wir es, unseren Afternoon Tea “Classic” zu bestellen, sogar dass wir nur normale Scones wollen, keine mit Rosinen. Bald darauf kommt schon mal unser Tee und nicht viel später die Etagere mit dem Essen. Für Butter und Marmelade müssen wir extra nochmal nachfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sandwiches sind recht gut, die Scones auch, vielleicht etwas trocken. Die süßen Teile sind ganz nett, aber nichts Besonderes. Das war uns im Prinzip vorher klar, denn wir hatten einen der günstigeren Afternoon Teas ausgesucht, für “nur” 40 GBP pro Person...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:15 Uhr sind wir fertig und sehr satt. Wir haben fast alles gegessen. Wir überlegen, ob wir gleich zurück zum Hotel sollen oder noch etwas spazieren gehen. Wir entscheiden uns für spazieren und überqueren die Thames auf der futuristischen “Millenium Bridge” (die in einem der “Harry Potter” Filme zerstört wurde). Dann laufen wir auf die “Saint Paul´s Cathedral” zu. Da wir immer noch etwas Energie haben und es noch nicht spät ist, schauen wir, wie wir von hier mit der U-Bahn nach “Little Venice” kommen und fahren dann dort hin. In der U-Bahn ist es leider recht warm und laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zu “Little Venice”. Das sind ein paar Kanäle, in denen sehr viele Hausboote liegen, einige sind auch ehemalige Cafes. Man könnte hier auch eine kleine Bootstour mitmachen oder sogar selbst Boot fahren. Wir laufen an dem Fluss entlang Richtung “Paddington Station”. Dort in der Nähe gibt es dann tatsächlich auch noch einige Cafes bzw. Restaurants in Booten, die noch in Betrieb sind. Von “Paddington Station” aus sind es nur noch 10 Minuten zu Fuß zu unserem Hotel, also laufen wir diese Strecke auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 19 Uhr sind wir wieder im Zimmer und ziemlich erschöpft. Wieder über 14000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später trinken wir noch etwas (Rotwein, Baileys) an der rudimentär ausgestatteten Hotelbar und gehen dann zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 11.08.2024, London Tag 5 - Schiff Tag 1=====&lt;br /&gt;
Der Wecker klingelt um 6 Uhr, denn wir müssen auf jeden Fall unseren Zug nach Southampton kriegen und vorher noch packen. Während Viola im Bad ist, holt Thomas von einer Bäckerei 2 normale Croissants und 1 Pistazien-Croissant, sowie 2 Cappuccinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 8:30 Uhr verlassen wir unser Zimmer und checken aus. Wir rufen uns wieder ein “Black Cab” (dieses Mal ist es wirklich schwarz) und sind innerhalb von 25 Minuten am Bahnhof “Waterloo”. Da diese Taxis nicht billig sind, kostet die Fahrt 35 Euro...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind fast 1 Stunde zu früh am Bahnhof, aber besser als zu spät. Wieder wird das Gleis erst 10 Minuten vor Abfahrt festgelegt. Wir betreten den Zug, wir haben 1. Klasse gebucht. In dem Wagen gibt es keinerlei Stauraum für große Koffer! Zum Glück ist die Belegung gering, sodass unsere Koffer jeweils einen eigenen Platz beanspruchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ca. 1:45 Stunden Fahrzeit kommen wir mit wenigen Minuten Verspätung in Southampton an. Dort nehmen wir uns ein Taxi zum “Horizon Cruise Terminal”. Koffer abgeben geht sehr schnell, Security und Check-In ebenfalls. Wir haben genau unseren Check-In Termin um 12 Uhr getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück gibt es kein Problem mit Thomas’ Reisepass. Dieser ist nämlich nur noch 5 Monate gültig, was für England kein Problem war, aber an manchen Stellen schreibt Royal Caribbean, es müssten 6 Monate sein. Das ist uns zum ersten Mal erst vor ein paar Tagen aufgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass unsere Kabine gegen 13 Uhr bereit sein wird, so war es jedenfalls bis jetzt immer und die Koffer sind dann entweder da oder kommen bald.&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit essen wir eine Kleinigkeit im “Cafe Two70” (Salat, Wrap und was Süßes). Dann wollen wir unsere Armbänder, die wir von einem anderen Schiff haben, codieren lassen, geht aber nicht, denn die sind leider im Koffer! Dann reservieren wir uns noch eine Fahrt in der Aussichtskugel “North Star” für 15 Uhr. Im Hafen sind diese Fahrten kostenlos, wenn man daran denkt, zu reservieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommt dann eine Durchsage wegen Kabinen und wir gehen gleich mal zu unserer auf Deck 11. Dieses Mal haben wir eine “Glückskabine” mit Balkon gebucht. Gegenüber einer normalen Balkonkabine hat uns das einige hundert Euro gespart, dafür konnten wir nicht bestimmen, wo genau unsere Kabine ist. Jetzt ist sie halt ziemlich oben und ziemlich vorne, was für Schwankungen nicht optimal ist. Ein Koffer war schon da, der andere kommt bald auch und wir packen erstmal aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:15 Uhr verlassen wir die Kabine und bewegen uns schon mal Richtung “North Star”. An den Pools ist schon recht viel los. Kurz nach 15 Uhr ist unsere Fahrt und wir sind sogar alleine drin, bis auf den “Fahrer”. Die Kugel geht 92 Meter hoch und man hat dann einen schönen Ausblick. Das ganze dauert etwa 10 Minuten.&lt;br /&gt;
Danach gehen wir erneut zu “Guest Services”, dieses Mal mit unseren Bändern zum Codieren. Außerdem ist etwas seltsames passiert: Wir hatten in unserem Kalender plötzlich eine Reservierung für das “Solarium Bistro” und für “Wonderland”, beides für heute. Diese haben wir aber nicht gemacht und wir können sie auch nicht löschen, WEIL wir sie nicht gemacht haben. Also fragen wir beim Service erstmal, was denn da los ist. Man sagt uns, dass das “Solarium Bistro” eher eine Einladung vom Schiff sei, der wir nicht folgen müssen (vielleicht weil wir da vorbei gegangen sind, aber trotzdem seltsam) und die “Wonderland” Reservierung sei vielleicht von jemand, der am 1. Tag noch nicht richtig wusste, in welcher Kabine er ist. Naja. Jedenfalls werden die Reservierungen wieder gelöscht und unsere Bänder codiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben wir ein bisschen Hunger und zum Abendessen ist es noch lange. Also trinken wir mal wenigstens jeder einen “White Chocolate Mocca”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen dann zurück zur Kabine, weil wir bald vom Balkon aus die Abfahrt miterleben wollen. In unserer Kabine treffen wir unseren Steward, der irgendwas murmelt von Betten und dann geht. In der Kabine stellen wir fest, dass er unsere Betten auseinander geschoben hat!? Wir versuchen, sie wieder zusammenzuschreiben, aber die Dinger sind extrem schwer. Also gehen wir raus auf den Flur und sprechen ihn nochmal an deswegen. Er meint, er hätte eine entsprechende Anweisung bekommen!? Sicher nicht von uns. Was ist denn da heute los? Er entschuldigt sich und macht das Ganze rückgängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist kurz vor 17 Uhr und wir laufen aus. Wir schauen eine Weile zu, dann machen wir uns langsam fertig für Abendessen. Wir wollen aber unsere Reservierung im “Main Dining Room” nicht wahrnehmen, da Viola bei dem heutigen Menü nichts findet, was ihr so richtig zusagt. Stattdessen wollen wir zu einem der Buffets gehen. Seit das Schiff richtig fährt, schwankt es ganz langsam von links nach rechts. Daher nimmt Thomas eine “Agyrax” ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr gehen wir zum “Windjammer” Buffet. Wir bekommen einen Sitzplatz und essen zu Abend. Das Buffet ist kleiner, als bei der “Harmony” und auch kleiner als bei der “Spectrum”, aber OK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur “Music Hall”, wo die Hausband ab 20 Uhr spielt. Die sind recht gut. Dort trinken wir auch einen alkoholfreien Cocktail und einen Wein. Zu unserem Erstaunen spricht uns der asiatisch aussehende Kellner in gebrochenem Deutsch an und das auf einem amerikanischen Schiff in englischen Gewässern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:15 Uhr gehen wir zum “Royal Theatre”, wo um 21:30 Uhr die “Welcome Aboard Showtime” startet mit Musik, Gesang und Comedy. Die Stimmung ist sehr gut. Es wird erwähnt, dass ca. 4800 Passagiere an Bord sind, was praktisch Vollbelegung entspricht. Davon 3700 aus England.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer. Wir haben an diesem Abend festgestellt, dass es in den meisten Räumen im Schiff sehr kühl ist. Daher müssen wir uns in Zukunft von der Kleidung her etwas anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 12.08.2024, Schiff Tag 2 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Das Schiff schwankt jetzt etwas hektischer, daher nimmt Thomas gleich die nächste “Agyrax”. Draußen ist es sehr bewölkt, windig und recht kühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück zum Windjammer Buffet. Es ist ziemlich voll, aber wir kriegen noch einen Tisch, allerdings ein bisschen weg von den Speisen und Getränken. Als wir gegen 10:00 Uhr das Buffet verlassen, sehen wir, dass vor dem Buffet eine kleine Schlange ist. Offenbar gibt es jetzt ein bisschen Wartezeit, bevor man zum Buffet darf. Auf dem Rückweg gehen wir über das äußere Pooldeck, da sind sehr viele Liegen frei, es ist ja auch relativ kühl und windig draußen. Beim Innenpool gibt es fast keine freien Plätze, ebenso im Solarium. Es gibt nur ganz vereinzelt einzelne freie Liegen. Wir gehen jedenfalls erst mal zurück zu unserer Kabine. Auf unserem Balkon kann man entsprechend angezogen draußen sitzen. Allerdings ist dort das WLAN relativ schwach. Unsere Nachbarn auf einer Seite sind wohl Jugendliche, die nicht besonders gut erzogen sind. Jedenfalls gröhlen sie rum, wohl aus Langeweile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile in der Kabine beschließen wir, trotz allem nochmal zum Poolbereich zu gehen, unser Steward muss ja auch irgendwann in die Kabine können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir laufen also nochmal Innenbereich und Solarium ab und finden wieder nichts. Also suchen wir uns in einem etwas windgeschützten Bereich draußen 2 Liegen und bleiben halt normal angezogen. Bald danach entdeckt Thomas bei einem kleinen Rundgang zwei freie Liegen am Anfang des Solariumbereichs, also ziehen wir um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später gehen wir im Solarium in einen der vier Whirlpools. Danach schauen wir, ob wir uns irgendwo in die Sonne setzen können, die mittlerweile rausgekommen ist. Dabei entdecken wir erneut zwei freie Liegen weiter vorne im Solarium mit Sonne. Also ziehen wir erneut um. Gegen 16:00 Uhr verlassen wir das Solarium und gehen zurück in die Kabine, um uns fertig zu machen für unser Abendessen im „Wonderland“. Wir haben recht früh, um 17:30 Uhr, dort reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich kommen wir an und nach kurzer Wartezeit können wir an unseren Tisch gehen. Wir waren ja auf der „Harmony“ schon mal in „Wonderland“ und hier ist es ganz ähnlich, nur etwas kleiner von den Räumlichkeiten her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir essen wieder sehr gut mit mehreren Vorspeisen, einer Hauptspeise und dieses Mal nehmen wir nur einen Nachtisch, nämlich die Schokoladenkugel „The World“. Und dieses Mal nimmt Viola auch einen Cocktail und zwar mit Zuckerwatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 1,5 Stunden später sind wir fertig und gehen dann gleich ins Royal Theatre, wo um 20:00 Uhr die Show „The Gift“ startet. Die Show erzählt eine Geschichte und dabei gibt es viele Kulissen und Gesangseinlagen, ist insgesamt recht gut gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir ins Casino und tauschen unsere britische Pfund um in Dollar zum Spielen (zu einem schlechten Kurs). Nachdem wir eine Weile gespielt haben, hat Thomas etwas verloren und Viola etwas gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:45 Uhr sind wir in der „Music Hall“, wo die Hausband dieses Mal Rockmusik spielt. Wir kriegen gerade noch einen Platz, holen uns zwei Ginger Ale und hören dann der Musik zu. Die Band spielt wieder ziemlich gut, es ist allerdings sehr laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 22:30 Uhr ist die Veranstaltung fertig und wir gehen zu unserer Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 13.08.2024, Schiff Tag 3 - Vigo, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 8:15 Uhr wachen wir auf. Das Schiff ist gerade dabei anzudocken. Um 9:00 Uhr kommt die Ankündigung, dass man bald das Schiff verlassen darf. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstück. Da „Main Dining“ und „Solarium Bistro“ um 10 Uhr schon schließen, gehen wir wieder zum „Windjammer“ Buffet. Es ist wieder sehr voll, aber es gibt noch freie Plätze. Da wir gestern Abend so viel gegessen haben, haben wir gar nicht so viel Hunger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für den Landgang. Es nieselt und es ist nicht so warm, aber wir gehen trotzdem und nehmen halt den Schirm mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlassen also das Schiff und schauen, wo die Altstadt von Vigo ist. Dazu muss man etwas nach oben laufen, dann ist man in der Fußgängerzone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt tatsächlich nicht viel zu sehen, eher hässliche Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile haben wir genug, obwohl der Regen aufhört und die Sonne rauskommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 13 Uhr sind wir wieder an unserer Kabine, unser Steward ist gerade damit fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns fertig für den Pool und verlassen die Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal gibt es genügend freie Liegen. Wir entscheiden uns für das Solarium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später geht Viola in den Pool und dann gehen wir gemeinsam in den Whirlpool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für Abendessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wollten wir heute mal ins Bedienrestaurant gehen, aber Thomas geht es nicht so gut und er hat wenig Appetit. Also gehen wir erneut ans Buffet, da kann jeder nehmen, was er will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen ist es bei Thomas immer noch nicht besser, also bleiben wir eine ganze Weile in der Kabine.  &lt;br /&gt;
Letztendlich geht Thomas früh zu Bett und Viola geht noch zum Karaoke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 14.08.2024, Schiff Tag 4 - Lissabon, Portugal=====&lt;br /&gt;
Heute haben wir einen Schiffsausflug gebucht und müssen 9:30 Uhr am Treffpunkt sein. Damit wir auch ja genug Puffer haben und in Ruhe frühstücken können, klingelt der Wecker um 6:30 Uhr! Es fällt uns sehr schwer aufzustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr sind wir im „Windjammer“ Buffet zum Frühstücken. Wir kriegen problemlos einen zentralen Platz. Thomas hat immer noch keinen Appetit und kaum Hunger. Um 8 Uhr 45 gehen wir wieder in die Kabine und machen uns fertig. Kurz vor 9:30 Uhr sind wir am Treffpunkt und werden einer Gruppe zugewiesen. Eine Weile später geht es los und wir gehen zu unserem Bus, der pünktlich um 10 Uhr losfährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden mit Erklärungen durch Lissabon gefahren und haben mehrere Stopps mit Pausen. Es gibt einiges an schönen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten, aber es gibt auch sehr viele hässliche Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird immer wärmer und als die Tour um 14 Uhr wieder am Hafen endet, ist es endlich mal schön sommerlich warm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Kabine und dann an den Pool. Es gibt viele freie Plätze und aufgrund der Temperaturen sind wir dieses Mal am Außenpool. Thomas hat jetzt doch ziemlich Hunger und holt sich daher einen Schoko Milkshake. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen 17:45 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig für das Abendessen. Erneut geht es ans Buffet. Als wir uns setzen, bemerken wir erst, dass das Schiff schon wieder fährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur Hausband ins „Two70“ und dann noch zu Karaoke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder in der Kabine. Es scheint etwas stürmisch zu sein und das Schiff schwankt mehr als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 15.08.2024, Schiff Tag 5 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Das Meer ist wieder deutlich ruhiger, es ist draußen schon recht warm und wir fahren auf die Straße von Gibraltar zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:45 Uhr gehen wir zum Frühstücken in das Bedienrestaurant. Wir nehmen French Toast und Eier mit Speck etc. Der French Toast war nicht ganz so gut, wie war das vom Restaurant auf anderen Schiffen in Erinnerung hatten, aber ok. Danach gehen wir doch noch ans Buffet, weil man sich da halt Obst und Müsli frei zusammenstellen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10 Uhr sind wir wieder in der Kabine. Das Meer ist wieder etwas rauer oder wir fahren schneller. Es ist ziemlich windig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir um 10:30 Uhr auf dem Pooldeck ankommen, sind im Solarium keine Plätze mehr frei. Beim Innenpool nur noch wenige. Kein Wunder, der Wind draußen ist auch recht kühl, obwohl wir nah an Afrika sind. Wir bleiben beim Innenpool, wobei es da auch nicht besonders warm ist, es stehen halt auch Fenster offen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:30 Uhr sind wir in der Straße von Gibraltar, tatsächlich sieht man davon nicht so viel, denn das Land und andere Schiffe sind nicht besonders nah. An der schmalsten Stelle (14km) gehen wir vorne beim Solarium ins Freie. Es ist so windig, dass man sehr viel Kraft für die Tür braucht. Man sieht jetzt so einige andere Schiffe, aber vom Land rechts und links sieht man nicht besonders viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr gehen wir in die Kabine und machen uns fertig für das Abendessen. Erneut entscheiden wir uns für das Buffet, wo wir um 18:30 Uhr ankommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen verspielen wir etwas Geld im Casino und dann gehen wir ins „Two70“ zur Show „Spectra‘s Cabaret“, das man nicht mit einem herkömmlichen Cabaret vergleichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Show sind wir schon etwas müde, es ist 22 Uhr, daher gehen wir zu Bett. Heute Nacht wird auch noch die Uhr eine Stunde vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 16.08.2024, Schiff Tag 6 - Ibiza, Spanien=====&lt;br /&gt;
Um 8:15 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Gegen 9:30 Uhr sind wir am Buffet. Als wir um 10:30 Uhr wieder gehen, ist eine Warteschlange am Eingang vom Buffet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir docken etwas später an, weil das Schiff noch warten musste, bis eine Fähre weg war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 12 Uhr verlassen wir das Schiff, was recht flott geht. Es ist ziemlich warm. Wir wollen in die Altstadt, am besten in den oberen Teil. Da beim Wassertaxi und beim normalen Taxi eine längere Schlange ist, entscheiden wir uns für den öffentlichen „Port Bus“. Der soll zum „Centro“ fahren und kostet nur 6 Euro pro Person für hin und zurück. Vom Schiff zum Bus muss man allerdings erst mal ein Stück laufen und dann ist dort auch eine (kleinere) Schlange, weil der Fahrer beim Einsteigen abkassiert. Nachdem der erste Bus voll ist kommen wir in den zweiten. Auch der wird gefüllt bis zum letzten Stehplatz. Laut Karte am Busstop fährt er zunächst zum gegenüber liegenden anderen Hafen und dann zum „Centro“. Tatsächlich wirft der Fahrer uns alle raus beim anderen Hafen und sagt, es gibt nur diesen einen Stopp. Bis zum unteren Teil der Altstadt ist es jetzt noch ein kleines Stück. Wir überlegen und entscheiden dann, ein Taxi zu nehmen zum oberen Teil. Eine Taxifahrerin sagt uns aber, das ginge nicht. Vielleicht hatte sie darauf auch keine Lust. Also laufen wir bis zum unteren Teil und dann ein bisschen nach oben, aber noch weit weg von der Kathedrale oben. Danach schlendern wir durch einige Gassen der Altstadt. Schließlich sind wir wieder unten am Hafen und schon ziemlich erschöpft. Wir setzen uns in ein Café und bestellen 2 Limonaden. Wir bekommen Zitronensaft im Glas plus Wasser und Zucker für 4,50 Euro pro Stück. Nach einer Weile ausruhen gehen wir noch ein bisschen in den modernen Teil der Fußgängerzone und gönnen uns dann jeder ein Eis. Jeweils 2 Scoops für 6,90 Euro, u.a. mit „Speculoos“. Nicht billig, aber auch recht viel und wirklich sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach will Viola unbedingt nochmal zurück in die Gassen, um noch Kleidung zu kaufen. Thomas wartet derweil, sie kommt aber bald wieder und hat nichts gefunden. &lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur Bushaltestelle und nach etwa 10-15 Minuten kommt der Bus, der uns zum anderen Hafen bringt. Von da wieder ein Fußmarsch und wir sind wieder am Schiff. Um 16:45 Uhr sind wir in der Kabine. Da wir sehr weit von Hunger entfernt sind, ziehen wir uns um und gehen an den Pool. Es ist alles ziemlich leer und somit kriegen wir die bequemeren Liegen im Solarium. Dann gönnen uns erstmal eine Weile Whirlpool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:45 Uhr haben wir immer noch kaum Hunger, gehen aber trotzdem in die Kabine und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir essen natürlich nicht so viel heute an Buffet. Danach spielen wir etwas Air Hockey. Das kostet hier 2 Dollar pro Spiel. Weil der eine Automat spinnt, werden uns 8 Dollar zu viel abgebucht, die wir später bei Guest Services reklamieren. Danach lassen wir uns noch Cocktails vom Roboter mixen an der „Bionic Bar“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr gehen wir wieder in unsere Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 17.08.2024, Schiff Tag 7 - Mallorca, Spanien=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr klingelt der Wecker, weil wir das Schiff früh verlassen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 7:30 Uhr sind wir zum Frühstück am Buffet. Gegen 8:45 Uhr verlassen wir das Schiff. In dem Moment kommt eine Durchsage vom Kapitän, dass es Schauer am Morgen gibt. Alle Wetter Apps sagen aber Sonnenschein. Vom Schiff aus müssen wir ziemlich weit laufen bis zum Taxistand. Nach kurzer Wartezeit haben wir ein Taxi, das uns innerhalb von 15 Minuten nach “Palma Nova” bringt für 24 Euro. Schon unterwegs fängt es an zu nieseln. Um 9:15 Uhr kommen wir an und an dem Strand ist kein einziger Liegestuhl belegt. Wahrscheinlich sind die Leute vom Schiffsausflug an einem anderen der 3 Strände von “Palma Nova”. Wir hätten also nicht so früh aufstehen müssen. Wir belegen einen Platz in der ersten Reihe, aber der Regen wird immer stärker. Also nehmen wir einen Teil unserer Sachen und stellen uns unter. Gegen 10 Uhr lässt der Regen wieder nach und wir kehren zurück zum Platz. Gleich darauf kommt der Strandkassierer und möchte 20,50 Euro für 2 Liegen plus Schirm, was noch im Rahmen ist. Da hatten wir schon von ganz anderen Preisen gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr kommt die Sonne raus und schlagartig wird es wärmer. Kurz danach müssen wir schon die Liegen in den Schatten schieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10:45 Uhr kommt Viola zu ihrer erhofften Thai-Massage am Strand. Mit 20 Euro für 15 Minuten ist da mittlerweile auch das Preisleistungsverhältnis schlechter geworden. Wir gehen mehrmals ins Wasser, das von der Temperatur her ok ist und sehr sauber. Gegen Mittag ist es an Strand und Wasser recht voll geworden. Später macht Viola noch eine kleine Shopping Tour. Dann laufen wir gemeinsam noch eine Weile herum und gönnen uns noch jeder 2 Scoops Eis. Das kostet die Hälfte im Vergleich zu Ibiza, ist aber auch nicht ganz so gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 15:30 Uhr machen wir uns wieder auf und fahren per Taxi zurück zum Hafen (21 Euro) und laufen wieder den nicht kurzen Weg zum Schiff. In der Kabine sind wir wieder um 16:15 Uhr, verschwitzt und etwas erschöpft. Jetzt erstmal duschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18:15 Uhr verlassen wir die Kabine und wollen noch vor dem Essen jetzt endlich mal „Bumper Cars“ fahren. Als wir ankommen, geht es gerade los und die Wartezeit wäre vielleicht 10 Minuten. Dann kommt die Durchsage, dass Sandalen oder offene Schuhe nicht erlaubt sind, man soll Turnschuhe anhaben. Hat Viola aber nicht. Also gehen wir halt zuerst zum Abendessen zum Buffet. Danach zurück in die Kabine und wieder zu den Autos. Wartezeit ist wieder etwa 10 Minuten und dann geht es los. Man fährt etwas über 2 Minuten und man hat Spaß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach schlendern wir noch über die Esplanade und setzen uns dann in die „Schooner Bar“ und trinken einen “Peanut Butter Cocktail” und ein Ginger Ale und hören einem witzigen Klavierspieler zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:45 Uhr laufen wir noch über das nächtliche Pool Deck und gehen dann zurück in die Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 18.08.2024, Schiff Tag 8 - Barcelona, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr werden wir wach. Eigentlich wollten wir heute in Barcelona den Hop-On-Hop-Off-Bus nehmen zur Besichtigung. Aber gestern Abend haben wir beschlossen, doch auf dem Schiff zu bleiben. Denn eigentlich haben wir beim letzten Mal in Barcelona schon alles gesehen, was uns interessiert. Wir hatten damals einen Ausflug vom Schiff gebucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen für Frühstück zum Buffet und machen uns danach fertig für den Pool, wo wir um 10:30 Uhr eintreffen. Da ein Hafentag ist, sind sehr viele Liegen frei und wir bekommen wieder die bequemen Liegen im Solarium und sogar am Fenster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später geht Viola noch zum Fitness und Thomas macht einen Schiffsrundgang mit der GoPro. Am Nachmittag gehen wir noch in den Whirlpool.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig für das Abendessen. Eigentlich wollten wir heute endlich zum ersten Mal ins Bedienrestaurant, aber erneut gefällt Viola das Menü nicht so richtig, also geht es um 18:30 Uhr wieder ans Buffet. Als speziellen Nachtisch gibt es dort heute Crêpe! Entsprechend voll sind wir hinterher!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir um 20 Uhr zum Karaoke, das heute 90 Minuten dauert. Hinterher machen wir uns bald auf den Weg zurück in die Kabine, weil Viola recht müde ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 19.08.2024, Schiff Tag 9 - Valencia, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf. Wir können uns Zeit lassen, denn unser Schiffsausflug startet erst um 12:30 Uhr. Wir machen uns fertig und gehen zum Buffet für Frühstück. Danach schauen wir uns noch den „Flowrider“ an und das Fitnessstudio. Anschließend gehen wir zurück zur Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 11 Uhr verlassen wir die Kabine, die muss ja auch irgendwann gemacht werden. Wir schlendern auf dem Schiff herum und setzen uns schließlich ins “Two70”. Dort proben gerade die Akteure von “Spectra’s Cabaret”, was recht interessant ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12:15 Uhr machen wir uns auf zum Treffpunkt für unseren Schiffsausflug. Kurz vor 13 Uhr geht es schließlich los. Wir fahren mit dem Bus durch Valencia und steigen ein paar Mal aus zum Rumlaufen. Dabei gibt es sehr viele tolle Sachen zu sehen, Valencia ist echt eine schöne Stadt. Gefällt uns sogar noch besser als Barcelona. Bei einem der Stopps trinken wir einen “Horchata”, das ist ein Getränk aus Mandelmilch und schmeckt ziemlich gut. Später essen wir jeder noch eine sehr teure Kugel Eis (je 4,20 Euro), aber auch extrem gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 16:30 Uhr endet unser Ausflug und wir gehen kurz in unsere Kabine und dann zu “iFly”, denn Viola will sich dieses “Indoor-Fallschirmspringen” nochmal genauer anschauen. Danach geht es zurück in die Kabine und wir machen uns langsam fertig für das Abendessen. Dieses Mal gehen wir wirklich ins Bedienrestaurant. Am Eingang dauert es recht lange. Erst findet man unsere Reservierung nicht, dann will man uns einen Tisch weiter setzen als gestern (wir sind zum ersten Mal da) und dann uns einfach einen schönen Tisch suchen. Irgendwann klappt es dann und wir werden an unseren Tisch für 2 im Restaurant „Silk“ geleitet. Wir bestellen und essen dann unsere 3 Gänge. Es ist alles gut bis ok. Im Raum ist es relativ laut und ständig ein Gewusel. Die Kellner sind extrem freundlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir eine Weile in die Kabine und später noch in die „Schooner Bar“. Um 22:30 Uhr haben wir genug und gehen wieder in unsere Kabine zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 20.08.2024, Schiff Tag 10 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf und um 8:45 Uhr sind wir zum Frühstück beim Buffet. Irgendwie ist recht wenig los heute. Wir wollten Morgen eigentlich Marbella auf eigene Faust machen, aber dann findet und bucht Viola doch noch einen Schiffsausflug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr machen wir uns auf den Weg zum Pool. Wir haben bequeme Liegen im Solarium, allerdings am Fenster, voll in der Sonne und daher recht warm. Gegen 12:30 Uhr holt Thomas ein erfrischendes Getränk - einen „Mudslide“. Der hat halt auch ordentlich Wokda drin...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:15 Uhr findet Thomas bei einem Rundgang freie Plätze beim Eingang vom Solarium, wo es sehr viel kühler ist, und wir ziehen um. Später holt sich Thomas ein kleines Soft-Eis und wir ziehen noch mal um zum Außenpool. Um 17 Uhr gehen wir zur Kabine, machen uns fertig und sind um 18:15 Uhr am Buffet, wo es schon wieder Crêpe zum Nachtisch gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir kurz in die Kabine und dann zum „Royal Theatre“, wo es um 20 Uhr eine Comedy Magic Show gibt. Die Show ist ganz ok, muss man mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gibt es noch einen Cocktail von der „Bionic Bar“ und dann 1 Stunde Karaoke. Um 22:30 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 21.08.2024, Schiff Tag 11 - Malaga, Spanien=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr klingelt der Wecker und wir machen uns fertig. Um 7:15 Uhr gehen wir zum Frühstück ans Buffet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9 Uhr sind wir im „Royal Theatre“, Treffpunkt für unseren Schiffsausflug nach Marbella. Um 9:30 Uhr geht es los und wir fahren mit dem Bus erstmal 1 Stunde nach „Porto Banus“. Dort haben wir etwas Zeit zur Verfügung. Danach geht es nach „Marbella“, die Fahrt dauert 20 Minuten. Dort geht es los mit einer kleinen Führung in der Innenstadt und dann haben wir auch dort eigene Zeit. Viola kauft was zum Anziehen und Thomas holt sich derweil eine größere Kugel Eis für 3,90 Euro. Am Ende dauert die Busfahrt zurück dann wieder 1 Stunde und wir sind um 14:45 Uhr wieder in der Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen an den Pool, um uns etwas auszuruhen. Um 15 Uhr will Viola in den „Seaplex“ zum Rollschuh laufen. Kurz vorher sind wir dort, dann werden Schuhe, Helm, etc. ausgesucht und dann geht es los. Dauert leider nur 20 Minuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir nochmal ein wenig an den Pool und um 17 Uhr geht es schließlich zurück zur Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr gehen wir ans Buffet zum Abendessen. Danach ziehen wir uns schnell um und fahren eine Runde „Bumper Cars“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist wieder Karaoke in „Boleros“ dran und dann gehen wir noch ins Casino. Dieses Mal hat Thomas mehr Glück und macht Gewinn, während Viola verliert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heute sind wir früher müde und morgen geht es sehr früh raus, daher sind wir schon um 21:45 Uhr wieder in der Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 22.08.2024, Schiff Tag 12 - Cadiz, Spanien=====&lt;br /&gt;
Schon um 5:30 Uhr klingelt der Wecker! Draußen ist es sehr nebelig und wir hören in kurzen Abständen ein Nebelhorn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 7 Uhr sind wir am Buffet und 35 Minuten später sind wir fertig. Danach gehen wir in die Kabine und um 8 Uhr sind wir am Treffpunkt „Royal Theatre“ für unseren Schiffsausflug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 8:30 Uhr geht es los und wir fahren erstmal etwas durch Cádiz und dann 45 Minuten zu einem kleinen „White Village“ (Vejer de la Frontera) auf einem Berg. Dort haben wir eine Führung. Anschließend geht es weiter mit dem Bus in ein anderes „White Village“ (Conil de la Frontera), das unten am Meer liegt. Das ist wohl größer und es ist mehr los. Wir können eine Weile alleine herumlaufen. Dann essen wir jeder noch 2 Bällchen Eis für 4,50 Euro pro Kopf bei „Heladeria Marsalao“. Das ist hier allerdings sehr viel und auch sehr gut. Danach geht es mit dem Bus wieder 45 Minuten zurück zum Schiff, wo wir gegen 13:30 Uhr ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war wohl unser anstrengendster Ausflug, weil wir recht viel laufen mussten und auch mit Steigungen. Wir ziehen uns gleich um und gehen an den Pool und dort gleich in den Whirlpool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 16:45 Uhr meldet sich der Kapitän und sagt durch, dass wir jetzt Cádiz verlassen und dass unsere verbleibenden 2 Seetage zeitweise etwas ungemütlich werden könnten und empfindliche Personen jetzt ihre Tabletten gegen Seekrankheit nehmen sollten. Naja, Thomas nimmt sowieso jeden Morgen eine...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr gehen wir zuerst zu „Bumper Cars“ und dann zum Abendessen zum Buffet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20 Uhr gehen wir ins „Royal Theatre“ zur Band „The Boulevards“, die 50er und 60er Rockmusik spielen. Richtig gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann holen wir uns Cocktails von der „Bionic Bar“. Um 21:30 Uhr gehen wir mal wieder zur Karaoke ins „Boleros“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr geht es zurück zur Kabine. Auf Deck 4 hatte man nur wenig gemerkt, auf unserem Deck 11 merkt man schon deutlicher ein Schwanken. Es ist draußen auch recht windig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 23.08.2024, Schiff Tag 13 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf. Das Schiff schwankt deutlich weniger, der Wind hat nachgelassen. Es ist draußen trüb und regnerisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:45 Uhr gehen wir zum Buffet und um 9:30 Uhr sind wir wieder in der Kabine und ziehen uns um für an den Pool. Viola hatte beim Kaffee holen vor dem Frühstück schon Liegen reserviert. Heute ist nämlich Seetag und auch noch kühl draußen, also wollen sicher die meisten einen Platz am Innenpool oder im Solarium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir an den reservierten Plätzen ankommen, sind unsere Handtücher und Sachen nicht mehr da. Offenbar hat die Crew alles weggeräumt, weil wir zu lange nicht da waren. Also holen wir unsere Sachen wieder an der Towel Station und suchen nach anderen Plätzen. Wir finden was an Innenpool, allerdings nicht direkt nebeneinander und es ist nicht sehr warm dort. Etwas später ist es wohl so neblig, dass das Schiff immer wieder das Nebelhorn benutzt. Bei einem kleinen Spaziergang bemerkt Thomas, dass es selbst im Solarium nicht warm wäre und holt sich eine Weste aus der Kabine. Um 13:30 Uhr ziehen wir um ins Solarium, wo es etwas wärmer ist, allerdings bewegt sich dort anscheinend das Schiff auch mehr!? Dann holen wir uns Mousse vom „Solarium Bistro“. Das Schwanken des Schiffs steigert sich noch. Es schwankt langsam, aber viel. Thomas nimmt daher die 2. Tablette heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 16:45 Uhr gehen wir zurück zur Kabine. Gegen 17:30 Uhr fahren wir wieder mal eine Runde „Bumper Cars“. Dann gehen wir zum Abendessen ans Buffet. Gleich darauf kurz in die Kabine und dann zum „Royal Theatre“, wo um 19:45 Uhr das Musical „We will Rock you“ kommt. Das geht 1,5 Stunden und ist sehr gut. Anschließend gehen wir noch was trinken in die „Schooner Bar“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 23 Uhr sind wir müde und gehen wieder zur Kabine. Das Schiff schwankt weiter ordentlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2024&amp;diff=2812</id>
		<title>Kreuzfahrt/2024</title>
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		<updated>2024-09-14T15:29:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Mi, 21.08.2024, Schiff Tag 11 - Malaga, Spanien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/49-london_2024 Bildergalerie London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gallery.vivalv.de/index/category/47-europa_2024 Bildergalerie Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D5Tf5KvWf6FO8tRcGmpa2Nb YouTube Playlist London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D7j5Sh281lGiv6P6PsaCDJH YouTube Playlist Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht London/Europa 06.08. - 25.08.2024:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 06.08.2024, Deutschland - London Tag 1=====&lt;br /&gt;
Da wir um 6:30 Uhr abgeholt werden sollen, stehen wir um 4 Uhr auf, damit wir auf jeden Fall genug Pufferzeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich brauchen wir - wie immer - die komplette Zeit. Kurz vor 6:30 Uhr klingelt unsere Fahrerin an der Tür und kurz nach 6:30 Uhr sind wir fertig und verlassen das Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die einzigen, daher fahren wir mit einem normalen PKW, nicht mit einem Transporter. Unsere Fahrerin fährt recht gemütlich und wegen einem Stau müssen wir noch einen kleinen Umweg fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:20 Uhr kommen wir am Terminal 2 vom Flughafen Frankfurt an. Beim Check-in müssen wir eine Weile anstehen, aber danach geht Security super schnell und wir sind doch noch recht früh am Gate. Offenbar ist man beim Terminal 2 flotter durch, das hatte auch schon unsere Fahrerin gesagt. Dafür gibt es, zumindest bei unserem Gate, nach der Security nur noch einen kleinen Laden. Wenn man also mehr essen will als Schokoriegel, dann sollte man das vor der Security tun, bzw. sich was mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Flug soll um 10:50 Uhr starten, schon vor 10:30 Uhr geht es los mit Boarding. Liegt wohl daran, dass mal wieder eine Busfahrt zum Flugzeug und Einsteigen draußen angesagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst heißt es, wir sollen früher ankommen als geplant. Aber dann müssen wir noch eine Weile warten, bis unser Flugzeug dran ist und am Ende heben wir mit 15 Minuten Verspätung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich soll der Flug nur 1:15h dauern, aber London Heathrow lässt uns 15 Minuten Warteschleifen fliegen. Am Ende landen wir mit ca. 20 Minuten Verspätung.&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Gleisschadens fährt der Heathrow Express nach Paddington heute nur alle 30 Minuten anstatt alle 15 Minuten, wir müssen also ein bisschen warten, bis der Zug losfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommen wir am Bahnhof Paddington an. Die berühmte Statue vom Bär sehen wir erstmal nicht, aber wir können ja auch ein anderes Mal nochmal danach schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt schon etwas Hunger und beschließen, den Krispy Kreme Doughnuts Stand zu suchen. Dank Google Rezensionen wissen wir, dass der 1 Stockwerk tiefer ist, wo es auch zu den U-Bahnen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen uns 2 “Original Glazed” und 2 “Lotus Biscott” Doughnuts und nehmen sie mit. Die Doughnuts sind hier wesentlich teurer, als in USA. Wir bezahlen 12 GBP, was 14 Euro sind. In USA kostete einer zuletzt $1,50, wenn wir uns recht erinnern. Wir planen, sie in unserem Zimmer zu essen und uns dazu einen Kaffee zu machen.&lt;br /&gt;
Draußen nieselt es und wir laufen die kurze Strecke vom Bahnhof zu unserem Hotel “The Westbourne Hyde Park” zu Fuß. Als wir dort ankommen, ist leider unser Zimmer noch nicht fertig. Es soll bis 15 Uhr dauern. Da wir aber Hunger haben, essen wir unsere Doughnuts in der Lobby und trinken Wasser dazu, was wir noch haben.&lt;br /&gt;
Wir haben keine Lust, nur in der Lobby zu sitzen bis 15 Uhr, also gehen wir raus und laufen bis zu “Sheila’s Cafe”. Das ist ein sehr kleines, bei Google ziemlich gut bewertetes Cafe. Der Kaffee ist ganz OK und recht groß, Wir zahlen 7 GBP für 2. Ob wir mal dort frühstücken werden, wissen wir noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg zum Hotel nehmen wir an einem kleinen Supermarkt Wasser mit und etwas Obst. Extrem teuer, wir zahlen ca. 14 GBP. Kurz vor 15 Uhr sind wir wieder im Hotel und unser Zimmer ist jetzt fertig. Wir sind im 1. Stock. Für London ist das Zimmer ganz OK von der Größe her. Es ist eher ein Appartment, denn wir haben eine Mini-Küche mit 2 Herdplatten, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Toaster und Kühlschrank. Dafür gibt es kein Frühstück im Hotel. Im Bad ist für Utensilien von 2 Personen sehr wenig Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir packen das Nötigste aus, was wir für London brauchen und überlegen uns dann, was wir heute noch machen wollen. Mittlerweile hat der Regen aufgehört und die Sonne kommt raus. Wir entscheiden uns dafür, zur Baker Street zu fahren, dem fiktiven Wohnsitz von Sherlock Holmes. Für den Hinweg entscheiden wir uns für den Bus. Wir müssen an der Haltestelle ca. 15 Minuten warten, dann geht es los. Wir setzen uns im oberen Deck nach ganz vorne für den besten Ausblick. Nach etwa 20 Minuten Fahrt sind wir am Ziel. Kurz vor dem Stopp gehen wir die steile Treppe wieder nach unten und in dem Moment bremst der Bus. Wir können uns gerade noch festhalten, Viola schlägt sich dabei die Wade an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der fiktiven Adresse ist ein kleines Museum und ein Shop. Wir hatten nicht vor, in das Museum zu gehen, angeblich lohnt es sich kaum. Es gibt aber durchaus eine Warteschlange und mind. 30 Minuten Wartezeit für die, die rein wollen. Wir gehen aber nur in den Shop und Viola kauft sich einen Füller. Danach schauen wir uns noch die Sherlock Holmes Statue in der Nähe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hinfahrt waren wir durch die Oxford Street im Stadtteil Marylebone gefahren, wo es viele interessante Geschäfte und gibt und viel los ist. Das wollen wir uns nochmal genauer anschauen, also wollen wir mit dem Bus wieder etwas zurückfahren. Als Thomas auf dem Handy wieder nachschauen  möchte, wie wir fahren müssen, geht fast nichts mit Internet. Bei Viola hingegen geht alles normal. Reboot von Thomas’ Handy hilft nicht. Dann stellen wir fest, dass Thomas’ Handy mit dem Provider Three und Violas mit O2 verbunden ist. Also Thomas manuell O2 auswählt geht es bei seinem Handy auch wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil hat aber Viola den Weg rausgesucht und wir fahren die paar Stationen mit dem Bus (nachdem wir nach kurzer Verwirrung doch die richtige Haltestelle gefunden haben). Dieses Mal bleiben wir unten sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Oxford Circle steigen wir aus und lassen erstmal das Gewusel von Menschen auf uns wirken. Dann laufen wir ein Stück die Oxford Street entlang. Nach einer Weile werden wir immer erschöpfter und bekommen auch etwas Hunger. Am St. Christopher’s Place gibt es einiges an Restaurants. Entgegen unseren Gewohnheiten gehen wir mutig zu einem Japaner (“Marugame Udon”) und bestellen 2x kleine Portion “Chicken Katsu” (Hühnchen mit Curry und Nudeln bzw. Reis), soll “mild” sein. So mild ist es aber dann doch nicht! Dazu noch 2 Scheiben Süßkartoffel und eine Dose Wasser. Es ist mehr als wir essen können und kostet allerdings 23 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 18:30 Uhr und klar, für heute reicht es uns. Wir nehmen für zurück die U-Bahn, es sind nur 2 Stationen. Klappt auch alles gut, aber es ist sehr warm da unten und man muss auch Treppen laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich neben dem Hyde Park endet unsere Fahrt und da es noch schön und recht mild ist, gehen wir noch ein bisschen in den Park, genauer gesagt in die “Italien Gardens”. Das ist klein und recht nett, dürfte aber etwas mehr Pflege bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir die kurze Strecke zu unserem Hotel und sind gegen 19:30 Uhr im Zimmer und ruhen uns aus. Gegen 21:30 Uhr machen wir uns fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
Unsere 2 Busfahrten plus 1 U-Bahnfahrt haben zusammen 6,30 GBP (7,36 Euro) gekostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 07.08.2024, London Tag 2 - Highclere Castle=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr stehen wir auf. Die Nacht war etwas unruhig. Der Kühlschrank schnurrt vor sich hin, manchmal hörte man rufen von draußen und wenn die im Zimmer über uns rumlaufen, dann knarzt unsere Decke. Beim Duschen merken wir jetzt erst richtig, wie weich das Wasser hier ist. Sehr gewöhnungsbedürftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wollen wir uns “Highclere Castle” (“Downton Abbey”) anschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück ins “La Meena Cafe”. Wir essen Pancakes und englisches Frühstück (Rührei, Bacon, Würstchen, Toast), dazu gibt es Kaffee und Latte Decaf. Hier gefällt uns das Ambiente viel besser, als in “Sheila’s Cafe”. Der Preis ist nicht günstig mit 26,40 GBP, aber alles war recht gut. Um 9:15 Uhr gehen wir nochmal zurück ins Hotel und machen uns langsam fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr geht es wieder los Richtung Paddington Station. Die Statue vom Paddington Bear finden wir nicht auf Anhieb. Erst um 10:25 Uhr wird angezeigt, auf welchem Gleis unser Zug um 10:35 Uhr abfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug fährt fast pünktlich los und 40 Minuten später sind wir schon in Newbury. Gut, dass wir reservierte Plätze hatten, denn der Zug war recht voll. Am Bahnhof erwischen wir gleich ein Taxi, das uns in ca. 12 Minuten zum “Highclere Castle” bringt, dem Drehort der Serie “Downton Abbey”. Die kurze Fahrt ist mit 22 GBP (+ Tip) nicht günstig,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen erkunden wir zuerst mal den riesigen Park und die Blumen. Gegen 12:30 Uhr starten wir unsere “self-guided Tour” durch das Castle. Man geht zuerst im Erdgeschoss durch die Bibliothek, Raucherzimmer etc. und dann geht es in das Obergeschoss, wo die Schlafzimmer sind. Danach wieder unten sieht man noch den Salon. Von der Küche unten sieht man nicht viel. Das Ganze dauert ca. eine halbe Stunde. Wir haben keine Karten für die ägyptische Ausstellung gekauft und damit ist dann die Tour fertig. Wir gehen noch in den Gift Shop und dann trinken und essen wir noch eine Kleinigkeit. Später sitzen wir noch eine Weile auf Liegestühlen im Park. Das Wetter ist wechselhaft und windig, aber wenigstens regnet es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:30 Uhr machen wir uns langsam auf den Weg in Richtung Ausgang. Zuerst probieren wir, einen Uber zu rufen, das dauert aber zu lange, denn unser Zug geht um 15:32 Uhr. Also rufen wir bei der Taxigesellschaft an, die uns auch hin brachte. Einige andere Leute mit dem gleichen Plan finden sich noch ein und somit kommen am Ende 3 große Taxis. Recht flott sind wir dann gegen 15:10 am Bahnhof Newbury und damit rechtzeitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Zug kommt pünktlich und wir sind, wie geplant, gegen 16:15 Uhr wieder am Bahnhof Paddington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Internet wissen wir nun, dass die Statue vom Paddington Bear an Gleis 1 ist, also hin und Foto gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir den kurzen Weg zurück zum Hotel und ruhen uns erstmal aus, da wir noch nicht richtig Hunger haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr überlegen wir, wo wir denn was essen wollen. Wir entscheiden uns für den “Seven Dials Market”. Also machen wir uns auf den Weg zur U-Bahn-Station und fahren die 4 Stationen. Zum ersten Mal müssen wir in der Bahn stehen, es ist aber nicht übervoll. Da es abends ist, haben wir die GoPro mal im Hotel gelassen, weil sie bei schlechtem Licht dem Handy unterlegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zum Market. Ca. 18:45 Uhr sind wir dort. Im Prinzip ist das eine zweistöckige Halle mit Musik und etwas mehr als 10 Ständen, an denen man Essen und Trinken kaufen kann. Wir nehmen zunächst 3 Chicken-Dumplings und 3 Vegan-Dumplings für 11 GBP und dann noch ein Stück Pizza für 4,80 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir nun schon in “Covent Garden” sind laufen wir hier noch etwas durch die Straßen, dann zum &amp;quot;Leicester Square” (ja, der ist als “Touristenfalle” bekannt, aber trotzdem schön anzusehen) und durch “Chinatown”. Letzteres ist hier ganz anders als z.B. in New York. Alles schön und sauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wollen wir noch was trinken und nehmen einen Cocktail und einen Mocktail im “Caffe Concerto”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Getränke gut schmecken, sind sie doch nicht besonders groß und haben einen hohen Eisanteil. Dafür zahlen wir dann inkl. Tip 28 GBP! Eindeutig deutlich zu teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur U-Bahn, fahren praktisch die gleiche Strecke wieder zurück und dann den kurzen Weg zum Hotel, wo wir um 21:30 Uhr dann wieder im Zimmer ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir heute Zug gefahren sind, sind wir doch insgesamt über 15000 Schritte gelaufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald danach gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 08.08.2024, London Tag 3=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:45 Uhr stehen wir auf. Für heute hatten wir uns keinen Wecker gestellt, weil wir erst um 12 Uhr beim “Tower of London” sein müssen. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstücken erneut ins “La Meena Cafe”. Dieses Mal nehmen wir Kaffee, Latte und 2x “Egg Benedict”. Es ist alles wieder sehr gut und wir zahlen insgesamt 29,50 GBP (34,41 Euro). Gegen 10:45 Uhr fahren wir mit der U-Bahn zum “Tower of London”. Einmal machen wir beim Umsteigen einen Fehler, aber dann sind wir 11:30 Uhr vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:45 Uhr gehen wir in die Anlage (wir hatten Karten vorgekauft für 12 Uhr).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zuerst schauen wir uns die Raben an, sehen aber nur einen von der Ferne. Dann gehen wir in “The Fusilier Museum”, wo man diverse Kriegs-Artefakte sieht. Dann sehen wir eine sehr lange Schlange vor dem Eingang zu den Kronjuwelen. Viola stellt sich schon mal an, während Thomas in den “White Tower” geht, wo es viele Rüstungen zu sehen gibt. Es stand außen angeschrieben, dass man sehr viele Treppenstufen erklimmen muss, das war Viola einfach zu viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “White Tower” ist es recht warm und es dauert ca. eine halbe Stunde, bis man durch ist. Derweil ging es in der Schlange vor den Kronjuwelen flott weiter, sodass Viola schon ganz vorne ist, als Thomas ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kronjuwelen sieht man schon wirklich sehr viel Gold und Diamanten, angeblich den größten Diamanten der Welt. Und dann natürlich goldene Zepter und Kronen voller Diamanten. Sehr viel Prunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind wir schon etwas erschöpft, sodass wir uns ein bisschen in ein Cafe setzen und eine Limonade trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir überlegen, ob wir versuchen wollen, ohne Ticket in den “Sky Garden” zu kommen oder zum Aussichtspunkt von “The Garden at 120”. Beides wäre aber ein extra Stück Fußmarsch gewesen und wir haben ja noch mehr vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also lassen wir das und verlassen den “Tower of London” Richtung “Tower Bridge”. Dann gehen wir über diese historische Brücke zum anderen Ufer der Thames.&lt;br /&gt;
Dann gehen wir entlang der Thames auf “The Queen’s Walk”, vorbei an dem Kriegsschiff “HMS Belfast”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter zum “Borough Market”, wo wir etwas essen wollen. Das war schon ein Stück zu laufen vom “Tower of London” aus, also müssen wir uns kurz ausruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Markt ist sehr viel los und es gibt extrem viele Essensstände. Wir hatten uns vorher schon vorgenommen, bei “Humble Crumble” was zu nehmen und das machen wir dann auch, nachdem wir sie gefunden haben. Es gibt verschiedene Varianten, aber letztendlich ist es Obst mit Streusel und Creme oben drauf, schmeckt sehr gut (2 Stück für zusammen 16,31 GBP mit Tip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile fängt es an zu regnen, aber der Markt ist fast komplett überdacht.&lt;br /&gt;
Wir laufen noch ein bisschen rum und sehen dann zufällig, dass es auch “Kaja Toast” gibt, was wir in Singapore zum ersten Mal gegessen hatten und uns sehr gut geschmeckt hatte. Also nehmen wir auch hier einen (7,88 GBP mit Tip), dieser hat sogar noch zusätzlich Karamelsoße drauf, was auch gut schmeckt. Dann sind wir aber erstmal satt und auch erschöpft genug, um an den Rückweg zu denken. Mittlerweile ist es 15.30 Uhr und es regnet etwas stärker. Wir überlegen, wie wir am besten zurück zum Hotel kommen. Egal, was die App Citymapper uns anbietet, man muss erstmal eine ganze Weile laufen zur Bushaltestelle oder U-Bahn-Station. Da wir nicht so weit weg sind von der Thames, entscheiden wir uns (leider) für das Uber Boat (oder auch Riverbus). Damit könnten wir bis Westminster fahren und ab da mit der U-Bahn. Und wir hätten gleich noch eine Bootsfahrt auf der Thames gemacht. Wir checken also am Pier ein (genau wie es bei der U-Bahn funktioniert) und warten auf das nächste Boot, das nach Westen fährt. Es dauert gefühlt ewig (über eine halbe Stunde), bis endlich ein Boot kommt und anlegt. Aber dann darf keiner einsteigen und es fährt wieder weg! Weitere 10 Minuten später kommt endlich das richtige Boot und das ist schon ziemlich voll. Außerdem schwanken die Boote extrem, zumindest wenn sie nicht gerade fahren. Und die brauchen sehr lange, bis sie nach dem Anlegen auch wieder abfahren. Dabei wird es Thomas etwas mulmig und er befürchtet, dabei seekrank zu werden, zumal der Magen sowieso schon etwas flau ist und natürlich haben wir die Tabletten gegen Seekrankheit nicht dabei.&lt;br /&gt;
Also entscheiden wir uns, die Fahrt zu stornieren und fragen, wie das geht. Antwort: GAR NICHT. Wenn wir nicht mitfahren und an einer ANDEREN Haltestelle wieder auschecken, dann zahlen wir den Maximalpreis von 17 GBP! Mittlerweile ist uns aber alles egal und wir gehen trotzdem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten vorher gelesen, dass die Uber Boats für die Londoner eine tolle Alternative zu Bus oder U-Bahn wären. Das können wir nicht glauben bei den langen Wartezeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr weit ist es jetzt zur nächsten U-Bahn auch nicht mehr und es hat aufgehört zu regnen. Wir nehmen also die U-Bahn. Als wir umsteigen müssen, entscheiden wir uns nochmal um für die “Elizabeth Line”, sodass wir an “Paddington Station” ankommen, wo es einen Supermarkt gibt, weil wir uns noch etwas Salziges zu essen kaufen wollen für später. Außerdem hat unser Schirm einen kleinen Defekt und wir wollen evtl. einen neuen kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kaufen wir keinen neuen Schirm, aber etwas zum Essen und zum Trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:30 Uhr verlassen wir “Paddington Station” und gehen den kurzen Weg zu unserem Hotel. Dort angekommen sind wir sehr erschöpft, immerhin sind wir wieder über 13000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später essen wir noch was von unseren Einkäufen im Supermarkt und gegen 21:30 Uhr gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 09.08.2024, London Tag 4=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr werden wir auch ohne Wecker wach. Nachdem wir uns fertig gemacht haben, holt Thomas 2 normale Croissants bei “La Meena Cafe”, denn heute frühstücken wir im Zimmer und nur wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9:30 Uhr machen wir uns auf auf den Weg und fahren mit der U-Bahn nach Westminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort schauen wir an “Big Ben”, “Houses of Parliament&amp;quot; (“Palace of Westminster”), “London Eye” und “Westminster Abbey”. Alles von außen, denn wir hatten uns schon daheim entschieden, nichts davon von innen zu besichtigen. Gestern haben wir auch beschlossen, uns nicht 1,5 Stunden vorher hinzustellen, um einen guten Platz für die Wachablösung am “Buckingham Palace” zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir Richtung “Trafalgar Square”. Dabei sehen wir am Rande wohl doch noch ein bisschen was von der Wachablösung. Wir kommen an vielen schönen historischen Gebäuden vorbei und erreichen schließlich den recht großen “Trafalgar Square”. Nachdem wir die obligatorischen Fotos im Kasten haben, entscheiden wir, dass wir einen Stopp brauchen für Toilette und kurz ausruhen. Wir gehen also in die “National Gallery”, aber nicht ins Museum selbst, sondern nur ins Cafe “Muriel’s Kitchen”. Dort nehmen wir 2x Chai Latte (zusammen 8,50 GBP) und sitzen eine kleine Weile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir Richtung “Piccadilly Circus”. Dort gehen wir in den Shop vom “Hard Rock Cafe” und kaufen uns mal wieder 2 T-Shirts. Am “Piccadilly Circus” selbst gibt es nicht so viel zu sehen, er ist mit dem “Times Square” in New York nicht vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir entlang der “Piccadilly” Straße Richtung “Buckingham Palace”. Kurz gehen wir noch in das bekannte Kaufhaus “Fortnum &amp;amp; Mason”. Dann erreichen wir den “Green Park” und durchqueren ihn, bis wir vor dem “Buckingham Palace” stehen. Davor befindet sich auch das goldene “Victoria Memorial”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt etwas Hunger und Durst, was passt, denn bis zu “Krispy Kreme” in der “Victoria Street” sind es “nur” 10 Minuten. Dort angekommen essen wir “Lotus Biscoff”, “Caramel”, “Chocolate Iced with Sprinkles” und den Special “Raspberry Gateau”. Alles wie immer sehr gut und sehr süß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zur nächsten U-Bahn ist nicht weit, also gehen wir hin und fahren wieder zurück Richtung Hotel, wo wir gegen 14:15 Uhr ankommen. Jetzt können wir uns noch eine Weile ausruhen, bis wir aufbrechen müssen zu unserem Konzert heute Abend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Wetter viel besser als gestern. Kein Regen, Sonne, 25 Grad am Nachmittag. In unserem Hotelzimmer müssen wir die Vorhänge schließen, weil die Sonne so intensiv herein scheint und wir müssen die Klimaanlage aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer E-Mail von Royal Caribbean gestern, die auf eine Webseite verwies, auf der steht, dass der Reisepass noch mind. 6 Monate gültig sein muss nach Ende der Kreuzfahrt, hatte Thomas eine Mail geschrieben, weil seiner nur bis Januar 2025 gültig ist, was für die Einreise nach England ausreichend war. Heute Morgen kam dann die Antwort von Royal Caribbean USA, dass sie nicht zuständig wären und wir uns doch bitte an die deutsche Niederlassung wenden sollen. Also, eine Mail dahin geschickt, ob es Probleme beim Boarding geben könnte wegen dem Reisepass. Man muss dazu sagen, dass wir bereits vor 6 Wochen mit diesem Pass beim Schiff eingecheckt haben und er nicht abgelehnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachmittags kam dann eine Antwort von Royal Caribbean Deutschland mit einem PDF, wie die Einreisebestimmungen nach England sind! Dabei hatte Thomas in seiner E-Mail geschrieben, dass wir bereits in London sind und es nur um das Schiff geht. Also wieder eine entsprechende Antwort geschrieben… Auf die haben wir keine Antwort mehr bekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:15 Uhr machen wir uns fertig für unser Konzert. Um 16:45 Uhr bestellen wir über die App “Gett” ein “Black Cab Taxi”, weil wir mit so einem auch mal fahren wollten. 2 Minuten später ist es schon da, aber es ist - pink! Die Dinger sind aber innen drin extrem geräumig. Theoretisch könnten 6 Passagiere mitfahren. Der Fahrer nimmt die Route zur “Royal Albert Hall” durch den “Hyde Park”. Es ist aber sehr viel Verkehr, daher geht es extrem langsam voran. Nach der Hälfte der Strecke fragt uns der Fahrer, ob wir vielleicht den Rest laufen wollen, das wäre wohl schneller. Wir sind aber für heute schon genug gelaufen und haben noch Zeit, bleiben also im Taxi. Diese Taxis sind nicht billig, wir zahlen für die nicht so weite Fahrt dann 20 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas nach 17 Uhr kommen wir an und machen erst mal Fotos von außen. Dann gehen wir rein und nach oben zu unserer Box. Wir haben die vorderen beiden Plätze in einer 4er-Box, seitlich vorne. Außerdem haben wir uns noch was zu trinken und was zu knabbern gekauft. Die “Royal Albert Hall” ist innen wirklich sehr schön und unsere Plätze sind recht gut, wir sind nicht so weit weg vom Orchester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr startet unser Konzert. Zuerst gibt es “Saariaho: Mirage”, was extrem schräg klingt und mit Sopran-Gesang ist. Danach kommt zum Glück was wirklich schönes, nämlich “Mozart: Piano Concerto No. 9 in E flat major, ‘Jeunehomme’” mit dem Pianist “Seong-Jin Cho”. Dabei spielt zwar nur ein halbes Orchester, aber trotzdem sehr gut. Danach kommt noch “R. Strauss: An Alpine Symphony” und zwar mit vollem Orchester plus Orgel. Sehr imposant und mit 48 Minuten am Stück sehr lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung von der BBC, die das Konzert live im Radio überträgt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“When the 14-year-old Richard Strauss got caught in a storm, lost in the mist, soaked by the rain or blistered by the sun while out mountaineering, his response was to sit at the piano and improvise a musical description of the experience. That sowed the seeds for a work born 35 years later: An Alpine Symphony. This spectacular symphony, which calls for an orchestra of 130 musicians – including wind machine, thunder machine, cowbells, organ and offstage brass – will surely raise the roof of the Royal Albert Hall. But only after Mozart – at his most charming in the Piano Concerto No. 9 – and the late Kaija Saariaho’s Mirage, a hypnotic snapshot of womanhood for soprano, cello and orchestra.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:20 Uhr endet das Konzert mit langem und tosendem Applaus. Wir suchen nach dem Cafe, weil wir dort noch ein Sandwich oder sowas essen wollen. Leider hat das schon geschlossen! Wir verlassen also die Hall und schlendern an der Straße entlang, bereit, irgendwas zum Essen bei Google Maps zu finden. In dem Moment kommen wir an einer Art Schule oder Uni vorbei, wo Musik läuft und wo es laut Schild auch was zu essen gibt. Also gehen wir spontan da rein und essen 2 Chicken-Wraps, die ganz gut sind und mit zusammen 10 GBP auch nicht so teuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es schon 21 Uhr und wir rufen uns einen Uber für den Rückweg, der kostet nur etwa die Hälfte vom Taxi. Erneut fahren wir durch den Hyde Park und haben Stau, aber nicht ganz so schlimm, wie vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr sind wir wieder im Hotel. Wir überlegen kurz, ob wir an der Hotelbar noch was trinken wollen, aber die Auswahl ist recht klein. Es gibt Alkohol, aber z.B. keine Cocktails. Also gehen wir ins Zimmer und machen uns langsam fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 10.08.2024, London Tag 5=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Heute brauchen wir extra lange und sind daher erst um 10 Uhr im “La Meena Cafe” zum Frühstück. Wir nehmen “Eggs Benedict” und “Poached Eggs with Avocado”, sowie Kaffee und Cappuchino für zusammen 30,50 GBP. Gegen 11:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer und machen uns fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir durch den Hyde Park bis zum “Harrods” Kaufhaus laufen. Wir nehmen nicht den direkten Weg nach Süden, sondern laufen zunächst nach Westen bis “Kensington Gardens” und schließlich “Kensington Palace”. Der Park ist schön, der Palace nicht, zumindest von außen. Danach verlassen wir den Hyde Park im Süden und fahren mit dem Bus ein paar Stationen bis in die Nähe vom Harrods.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12 Uhr sind wir bereits im “Harrods”, in dem sich offenbar (fast) alle Nobelmarken dieser Welt finden lassen. Alles sehr schön und natürlich teuer.&lt;br /&gt;
Gegen 13:15 Uhr sind wir ziemlich am Ende von der Rumlauferei und rufen uns einen Uber, der uns zurück zum Hotel bringt, was etwa 20 Minuten dauert.&lt;br /&gt;
Dann ruhen wir uns erst mal eine Weile im Zimmer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Reservierung für Afternoon Tea im “Swan London” ist für 16 Uhr. Etwas knapp machen wir uns um 15:20 Uhr auf den Weg zu U-Bahn-Station. Als wir da wie üblich per Handy einchecken wollen, merkt Viola, dass sie ihr Handy im Zimmer vergessen hat. Da wir aber schon spät dran sind und das auch mit der Kreditkarte funktioniert, gehen wir nicht nochmal zurück. Den Schirm haben wir übrigens auch vergessen, aber zum Glück regnet es nicht mehr den Rest des Tages. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der U-Bahn-Fahrt haben wir noch 10 Minuten zu laufen und kommen erneut am “Borough Market” vorbei. Bald danach sind wir am Ziel, nur ein paar Minuten zu spät. Wir bekommen einen Tisch am Fenster. Leider stehen da alle Fenster auf und es zieht daher ziemlich. Auch ist es recht laut. Das Ambiente ist ansonsten auch eher schlicht. Unser Kellner spricht englisch mit starkem Akzent, daher verstehen wir nur 50%. Dennoch schaffen wir es, unseren Afternoon Tea “Classic” zu bestellen, sogar dass wir nur normale Scones wollen, keine mit Rosinen. Bald darauf kommt schon mal unser Tee und nicht viel später die Etagere mit dem Essen. Für Butter und Marmelade müssen wir extra nochmal nachfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sandwiches sind recht gut, die Scones auch, vielleicht etwas trocken. Die süßen Teile sind ganz nett, aber nichts Besonderes. Das war uns im Prinzip vorher klar, denn wir hatten einen der günstigeren Afternoon Teas ausgesucht, für “nur” 40 GBP pro Person...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:15 Uhr sind wir fertig und sehr satt. Wir haben fast alles gegessen. Wir überlegen, ob wir gleich zurück zum Hotel sollen oder noch etwas spazieren gehen. Wir entscheiden uns für spazieren und überqueren die Thames auf der futuristischen “Millenium Bridge” (die in einem der “Harry Potter” Filme zerstört wurde). Dann laufen wir auf die “Saint Paul´s Cathedral” zu. Da wir immer noch etwas Energie haben und es noch nicht spät ist, schauen wir, wie wir von hier mit der U-Bahn nach “Little Venice” kommen und fahren dann dort hin. In der U-Bahn ist es leider recht warm und laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zu “Little Venice”. Das sind ein paar Kanäle, in denen sehr viele Hausboote liegen, einige sind auch ehemalige Cafes. Man könnte hier auch eine kleine Bootstour mitmachen oder sogar selbst Boot fahren. Wir laufen an dem Fluss entlang Richtung “Paddington Station”. Dort in der Nähe gibt es dann tatsächlich auch noch einige Cafes bzw. Restaurants in Booten, die noch in Betrieb sind. Von “Paddington Station” aus sind es nur noch 10 Minuten zu Fuß zu unserem Hotel, also laufen wir diese Strecke auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 19 Uhr sind wir wieder im Zimmer und ziemlich erschöpft. Wieder über 14000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später trinken wir noch etwas (Rotwein, Baileys) an der rudimentär ausgestatteten Hotelbar und gehen dann zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 11.08.2024, London Tag 5 - Schiff Tag 1=====&lt;br /&gt;
Der Wecker klingelt um 6 Uhr, denn wir müssen auf jeden Fall unseren Zug nach Southampton kriegen und vorher noch packen. Während Viola im Bad ist, holt Thomas von einer Bäckerei 2 normale Croissants und 1 Pistazien-Croissant, sowie 2 Cappuccinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 8:30 Uhr verlassen wir unser Zimmer und checken aus. Wir rufen uns wieder ein “Black Cab” (dieses Mal ist es wirklich schwarz) und sind innerhalb von 25 Minuten am Bahnhof “Waterloo”. Da diese Taxis nicht billig sind, kostet die Fahrt 35 Euro...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind fast 1 Stunde zu früh am Bahnhof, aber besser als zu spät. Wieder wird das Gleis erst 10 Minuten vor Abfahrt festgelegt. Wir betreten den Zug, wir haben 1. Klasse gebucht. In dem Wagen gibt es keinerlei Stauraum für große Koffer! Zum Glück ist die Belegung gering, sodass unsere Koffer jeweils einen eigenen Platz beanspruchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ca. 1:45 Stunden Fahrzeit kommen wir mit wenigen Minuten Verspätung in Southampton an. Dort nehmen wir uns ein Taxi zum “Horizon Cruise Terminal”. Koffer abgeben geht sehr schnell, Security und Check-In ebenfalls. Wir haben genau unseren Check-In Termin um 12 Uhr getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück gibt es kein Problem mit Thomas’ Reisepass. Dieser ist nämlich nur noch 5 Monate gültig, was für England kein Problem war, aber an manchen Stellen schreibt Royal Caribbean, es müssten 6 Monate sein. Das ist uns zum ersten Mal erst vor ein paar Tagen aufgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass unsere Kabine gegen 13 Uhr bereit sein wird, so war es jedenfalls bis jetzt immer und die Koffer sind dann entweder da oder kommen bald.&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit essen wir eine Kleinigkeit im “Cafe Two70” (Salat, Wrap und was Süßes). Dann wollen wir unsere Armbänder, die wir von einem anderen Schiff haben, codieren lassen, geht aber nicht, denn die sind leider im Koffer! Dann reservieren wir uns noch eine Fahrt in der Aussichtskugel “North Star” für 15 Uhr. Im Hafen sind diese Fahrten kostenlos, wenn man daran denkt, zu reservieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommt dann eine Durchsage wegen Kabinen und wir gehen gleich mal zu unserer auf Deck 11. Dieses Mal haben wir eine “Glückskabine” mit Balkon gebucht. Gegenüber einer normalen Balkonkabine hat uns das einige hundert Euro gespart, dafür konnten wir nicht bestimmen, wo genau unsere Kabine ist. Jetzt ist sie halt ziemlich oben und ziemlich vorne, was für Schwankungen nicht optimal ist. Ein Koffer war schon da, der andere kommt bald auch und wir packen erstmal aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:15 Uhr verlassen wir die Kabine und bewegen uns schon mal Richtung “North Star”. An den Pools ist schon recht viel los. Kurz nach 15 Uhr ist unsere Fahrt und wir sind sogar alleine drin, bis auf den “Fahrer”. Die Kugel geht 92 Meter hoch und man hat dann einen schönen Ausblick. Das ganze dauert etwa 10 Minuten.&lt;br /&gt;
Danach gehen wir erneut zu “Guest Services”, dieses Mal mit unseren Bändern zum Codieren. Außerdem ist etwas seltsames passiert: Wir hatten in unserem Kalender plötzlich eine Reservierung für das “Solarium Bistro” und für “Wonderland”, beides für heute. Diese haben wir aber nicht gemacht und wir können sie auch nicht löschen, WEIL wir sie nicht gemacht haben. Also fragen wir beim Service erstmal, was denn da los ist. Man sagt uns, dass das “Solarium Bistro” eher eine Einladung vom Schiff sei, der wir nicht folgen müssen (vielleicht weil wir da vorbei gegangen sind, aber trotzdem seltsam) und die “Wonderland” Reservierung sei vielleicht von jemand, der am 1. Tag noch nicht richtig wusste, in welcher Kabine er ist. Naja. Jedenfalls werden die Reservierungen wieder gelöscht und unsere Bänder codiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben wir ein bisschen Hunger und zum Abendessen ist es noch lange. Also trinken wir mal wenigstens jeder einen “White Chocolate Mocca”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen dann zurück zur Kabine, weil wir bald vom Balkon aus die Abfahrt miterleben wollen. In unserer Kabine treffen wir unseren Steward, der irgendwas murmelt von Betten und dann geht. In der Kabine stellen wir fest, dass er unsere Betten auseinander geschoben hat!? Wir versuchen, sie wieder zusammenzuschreiben, aber die Dinger sind extrem schwer. Also gehen wir raus auf den Flur und sprechen ihn nochmal an deswegen. Er meint, er hätte eine entsprechende Anweisung bekommen!? Sicher nicht von uns. Was ist denn da heute los? Er entschuldigt sich und macht das Ganze rückgängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist kurz vor 17 Uhr und wir laufen aus. Wir schauen eine Weile zu, dann machen wir uns langsam fertig für Abendessen. Wir wollen aber unsere Reservierung im “Main Dining Room” nicht wahrnehmen, da Viola bei dem heutigen Menü nichts findet, was ihr so richtig zusagt. Stattdessen wollen wir zu einem der Buffets gehen. Seit das Schiff richtig fährt, schwankt es ganz langsam von links nach rechts. Daher nimmt Thomas eine “Agyrax” ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr gehen wir zum “Windjammer” Buffet. Wir bekommen einen Sitzplatz und essen zu Abend. Das Buffet ist kleiner, als bei der “Harmony” und auch kleiner als bei der “Spectrum”, aber OK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur “Music Hall”, wo die Hausband ab 20 Uhr spielt. Die sind recht gut. Dort trinken wir auch einen alkoholfreien Cocktail und einen Wein. Zu unserem Erstaunen spricht uns der asiatisch aussehende Kellner in gebrochenem Deutsch an und das auf einem amerikanischen Schiff in englischen Gewässern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:15 Uhr gehen wir zum “Royal Theatre”, wo um 21:30 Uhr die “Welcome Aboard Showtime” startet mit Musik, Gesang und Comedy. Die Stimmung ist sehr gut. Es wird erwähnt, dass ca. 4800 Passagiere an Bord sind, was praktisch Vollbelegung entspricht. Davon 3700 aus England.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer. Wir haben an diesem Abend festgestellt, dass es in den meisten Räumen im Schiff sehr kühl ist. Daher müssen wir uns in Zukunft von der Kleidung her etwas anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 12.08.2024, Schiff Tag 2 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Das Schiff schwankt jetzt etwas hektischer, daher nimmt Thomas gleich die nächste “Agyrax”. Draußen ist es sehr bewölkt, windig und recht kühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück zum Windjammer Buffet. Es ist ziemlich voll, aber wir kriegen noch einen Tisch, allerdings ein bisschen weg von den Speisen und Getränken. Als wir gegen 10:00 Uhr das Buffet verlassen, sehen wir, dass vor dem Buffet eine kleine Schlange ist. Offenbar gibt es jetzt ein bisschen Wartezeit, bevor man zum Buffet darf. Auf dem Rückweg gehen wir über das äußere Pooldeck, da sind sehr viele Liegen frei, es ist ja auch relativ kühl und windig draußen. Beim Innenpool gibt es fast keine freien Plätze, ebenso im Solarium. Es gibt nur ganz vereinzelt einzelne freie Liegen. Wir gehen jedenfalls erst mal zurück zu unserer Kabine. Auf unserem Balkon kann man entsprechend angezogen draußen sitzen. Allerdings ist dort das WLAN relativ schwach. Unsere Nachbarn auf einer Seite sind wohl Jugendliche, die nicht besonders gut erzogen sind. Jedenfalls gröhlen sie rum, wohl aus Langeweile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile in der Kabine beschließen wir, trotz allem nochmal zum Poolbereich zu gehen, unser Steward muss ja auch irgendwann in die Kabine können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir laufen also nochmal Innenbereich und Solarium ab und finden wieder nichts. Also suchen wir uns in einem etwas windgeschützten Bereich draußen 2 Liegen und bleiben halt normal angezogen. Bald danach entdeckt Thomas bei einem kleinen Rundgang zwei freie Liegen am Anfang des Solariumbereichs, also ziehen wir um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später gehen wir im Solarium in einen der vier Whirlpools. Danach schauen wir, ob wir uns irgendwo in die Sonne setzen können, die mittlerweile rausgekommen ist. Dabei entdecken wir erneut zwei freie Liegen weiter vorne im Solarium mit Sonne. Also ziehen wir erneut um. Gegen 16:00 Uhr verlassen wir das Solarium und gehen zurück in die Kabine, um uns fertig zu machen für unser Abendessen im „Wonderland“. Wir haben recht früh, um 17:30 Uhr, dort reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich kommen wir an und nach kurzer Wartezeit können wir an unseren Tisch gehen. Wir waren ja auf der „Harmony“ schon mal in „Wonderland“ und hier ist es ganz ähnlich, nur etwas kleiner von den Räumlichkeiten her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir essen wieder sehr gut mit mehreren Vorspeisen, einer Hauptspeise und dieses Mal nehmen wir nur einen Nachtisch, nämlich die Schokoladenkugel „The World“. Und dieses Mal nimmt Viola auch einen Cocktail und zwar mit Zuckerwatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 1,5 Stunden später sind wir fertig und gehen dann gleich ins Royal Theatre, wo um 20:00 Uhr die Show „The Gift“ startet. Die Show erzählt eine Geschichte und dabei gibt es viele Kulissen und Gesangseinlagen, ist insgesamt recht gut gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir ins Casino und tauschen unsere britische Pfund um in Dollar zum Spielen (zu einem schlechten Kurs). Nachdem wir eine Weile gespielt haben, hat Thomas etwas verloren und Viola etwas gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:45 Uhr sind wir in der „Music Hall“, wo die Hausband dieses Mal Rockmusik spielt. Wir kriegen gerade noch einen Platz, holen uns zwei Ginger Ale und hören dann der Musik zu. Die Band spielt wieder ziemlich gut, es ist allerdings sehr laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 22:30 Uhr ist die Veranstaltung fertig und wir gehen zu unserer Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 13.08.2024, Schiff Tag 3 - Vigo, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 8:15 Uhr wachen wir auf. Das Schiff ist gerade dabei anzudocken. Um 9:00 Uhr kommt die Ankündigung, dass man bald das Schiff verlassen darf. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstück. Da „Main Dining“ und „Solarium Bistro“ um 10 Uhr schon schließen, gehen wir wieder zum „Windjammer“ Buffet. Es ist wieder sehr voll, aber es gibt noch freie Plätze. Da wir gestern Abend so viel gegessen haben, haben wir gar nicht so viel Hunger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für den Landgang. Es nieselt und es ist nicht so warm, aber wir gehen trotzdem und nehmen halt den Schirm mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlassen also das Schiff und schauen, wo die Altstadt von Vigo ist. Dazu muss man etwas nach oben laufen, dann ist man in der Fußgängerzone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt tatsächlich nicht viel zu sehen, eher hässliche Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile haben wir genug, obwohl der Regen aufhört und die Sonne rauskommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 13 Uhr sind wir wieder an unserer Kabine, unser Steward ist gerade damit fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns fertig für den Pool und verlassen die Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal gibt es genügend freie Liegen. Wir entscheiden uns für das Solarium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später geht Viola in den Pool und dann gehen wir gemeinsam in den Whirlpool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für Abendessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wollten wir heute mal ins Bedienrestaurant gehen, aber Thomas geht es nicht so gut und er hat wenig Appetit. Also gehen wir erneut ans Buffet, da kann jeder nehmen, was er will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen ist es bei Thomas immer noch nicht besser, also bleiben wir eine ganze Weile in der Kabine.  &lt;br /&gt;
Letztendlich geht Thomas früh zu Bett und Viola geht noch zum Karaoke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 14.08.2024, Schiff Tag 4 - Lissabon, Portugal=====&lt;br /&gt;
Heute haben wir einen Schiffsausflug gebucht und müssen 9:30 Uhr am Treffpunkt sein. Damit wir auch ja genug Puffer haben und in Ruhe frühstücken können, klingelt der Wecker um 6:30 Uhr! Es fällt uns sehr schwer aufzustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr sind wir im „Windjammer“ Buffet zum Frühstücken. Wir kriegen problemlos einen zentralen Platz. Thomas hat immer noch keinen Appetit und kaum Hunger. Um 8 Uhr 45 gehen wir wieder in die Kabine und machen uns fertig. Kurz vor 9:30 Uhr sind wir am Treffpunkt und werden einer Gruppe zugewiesen. Eine Weile später geht es los und wir gehen zu unserem Bus, der pünktlich um 10 Uhr losfährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden mit Erklärungen durch Lissabon gefahren und haben mehrere Stopps mit Pausen. Es gibt einiges an schönen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten, aber es gibt auch sehr viele hässliche Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird immer wärmer und als die Tour um 14 Uhr wieder am Hafen endet, ist es endlich mal schön sommerlich warm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Kabine und dann an den Pool. Es gibt viele freie Plätze und aufgrund der Temperaturen sind wir dieses Mal am Außenpool. Thomas hat jetzt doch ziemlich Hunger und holt sich daher einen Schoko Milkshake. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen 17:45 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig für das Abendessen. Erneut geht es ans Buffet. Als wir uns setzen, bemerken wir erst, dass das Schiff schon wieder fährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur Hausband ins „Two70“ und dann noch zu Karaoke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder in der Kabine. Es scheint etwas stürmisch zu sein und das Schiff schwankt mehr als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 15.08.2024, Schiff Tag 5 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Das Meer ist wieder deutlich ruhiger, es ist draußen schon recht warm und wir fahren auf die Straße von Gibraltar zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:45 Uhr gehen wir zum Frühstücken in das Bedienrestaurant. Wir nehmen French Toast und Eier mit Speck etc. Der French Toast war nicht ganz so gut, wie war das vom Restaurant auf anderen Schiffen in Erinnerung hatten, aber ok. Danach gehen wir doch noch ans Buffet, weil man sich da halt Obst und Müsli frei zusammenstellen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10 Uhr sind wir wieder in der Kabine. Das Meer ist wieder etwas rauer oder wir fahren schneller. Es ist ziemlich windig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir um 10:30 Uhr auf dem Pooldeck ankommen, sind im Solarium keine Plätze mehr frei. Beim Innenpool nur noch wenige. Kein Wunder, der Wind draußen ist auch recht kühl, obwohl wir nah an Afrika sind. Wir bleiben beim Innenpool, wobei es da auch nicht besonders warm ist, es stehen halt auch Fenster offen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:30 Uhr sind wir in der Straße von Gibraltar, tatsächlich sieht man davon nicht so viel, denn das Land und andere Schiffe sind nicht besonders nah. An der schmalsten Stelle (14km) gehen wir vorne beim Solarium ins Freie. Es ist so windig, dass man sehr viel Kraft für die Tür braucht. Man sieht jetzt so einige andere Schiffe, aber vom Land rechts und links sieht man nicht besonders viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr gehen wir in die Kabine und machen uns fertig für das Abendessen. Erneut entscheiden wir uns für das Buffet, wo wir um 18:30 Uhr ankommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen verspielen wir etwas Geld im Casino und dann gehen wir ins „Two70“ zur Show „Spectra‘s Cabaret“, das man nicht mit einem herkömmlichen Cabaret vergleichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Show sind wir schon etwas müde, es ist 22 Uhr, daher gehen wir zu Bett. Heute Nacht wird auch noch die Uhr eine Stunde vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 16.08.2024, Schiff Tag 6 - Ibiza, Spanien=====&lt;br /&gt;
Um 8:15 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Gegen 9:30 Uhr sind wir am Buffet. Als wir um 10:30 Uhr wieder gehen, ist eine Warteschlange am Eingang vom Buffet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir docken etwas später an, weil das Schiff noch warten musste, bis eine Fähre weg war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 12 Uhr verlassen wir das Schiff, was recht flott geht. Es ist ziemlich warm. Wir wollen in die Altstadt, am besten in den oberen Teil. Da beim Wassertaxi und beim normalen Taxi eine längere Schlange ist, entscheiden wir uns für den öffentlichen „Port Bus“. Der soll zum „Centro“ fahren und kostet nur 6 Euro pro Person für hin und zurück. Vom Schiff zum Bus muss man allerdings erst mal ein Stück laufen und dann ist dort auch eine (kleinere) Schlange, weil der Fahrer beim Einsteigen abkassiert. Nachdem der erste Bus voll ist kommen wir in den zweiten. Auch der wird gefüllt bis zum letzten Stehplatz. Laut Karte am Busstop fährt er zunächst zum gegenüber liegenden anderen Hafen und dann zum „Centro“. Tatsächlich wirft der Fahrer uns alle raus beim anderen Hafen und sagt, es gibt nur diesen einen Stopp. Bis zum unteren Teil der Altstadt ist es jetzt noch ein kleines Stück. Wir überlegen und entscheiden dann, ein Taxi zu nehmen zum oberen Teil. Eine Taxifahrerin sagt uns aber, das ginge nicht. Vielleicht hatte sie darauf auch keine Lust. Also laufen wir bis zum unteren Teil und dann ein bisschen nach oben, aber noch weit weg von der Kathedrale oben. Danach schlendern wir durch einige Gassen der Altstadt. Schließlich sind wir wieder unten am Hafen und schon ziemlich erschöpft. Wir setzen uns in ein Café und bestellen 2 Limonaden. Wir bekommen Zitronensaft im Glas plus Wasser und Zucker für 4,50 Euro pro Stück. Nach einer Weile ausruhen gehen wir noch ein bisschen in den modernen Teil der Fußgängerzone und gönnen uns dann jeder ein Eis. Jeweils 2 Scoops für 6,90 Euro, u.a. mit „Speculoos“. Nicht billig, aber auch recht viel und wirklich sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach will Viola unbedingt nochmal zurück in die Gassen, um noch Kleidung zu kaufen. Thomas wartet derweil, sie kommt aber bald wieder und hat nichts gefunden. &lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur Bushaltestelle und nach etwa 10-15 Minuten kommt der Bus, der uns zum anderen Hafen bringt. Von da wieder ein Fußmarsch und wir sind wieder am Schiff. Um 16:45 Uhr sind wir in der Kabine. Da wir sehr weit von Hunger entfernt sind, ziehen wir uns um und gehen an den Pool. Es ist alles ziemlich leer und somit kriegen wir die bequemeren Liegen im Solarium. Dann gönnen uns erstmal eine Weile Whirlpool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:45 Uhr haben wir immer noch kaum Hunger, gehen aber trotzdem in die Kabine und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir essen natürlich nicht so viel heute an Buffet. Danach spielen wir etwas Air Hockey. Das kostet hier 2 Dollar pro Spiel. Weil der eine Automat spinnt, werden uns 8 Dollar zu viel abgebucht, die wir später bei Guest Services reklamieren. Danach lassen wir uns noch Cocktails vom Roboter mixen an der „Bionic Bar“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr gehen wir wieder in unsere Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 17.08.2024, Schiff Tag 7 - Mallorca, Spanien=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr klingelt der Wecker, weil wir das Schiff früh verlassen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 7:30 Uhr sind wir zum Frühstück am Buffet. Gegen 8:45 Uhr verlassen wir das Schiff. In dem Moment kommt eine Durchsage vom Kapitän, dass es Schauer am Morgen gibt. Alle Wetter Apps sagen aber Sonnenschein. Vom Schiff aus müssen wir ziemlich weit laufen bis zum Taxistand. Nach kurzer Wartezeit haben wir ein Taxi, das uns innerhalb von 15 Minuten nach “Palma Nova” bringt für 24 Euro. Schon unterwegs fängt es an zu nieseln. Um 9:15 Uhr kommen wir an und an dem Strand ist kein einziger Liegestuhl belegt. Wahrscheinlich sind die Leute vom Schiffsausflug an einem anderen der 3 Strände von “Palma Nova”. Wir hätten also nicht so früh aufstehen müssen. Wir belegen einen Platz in der ersten Reihe, aber der Regen wird immer stärker. Also nehmen wir einen Teil unserer Sachen und stellen uns unter. Gegen 10 Uhr lässt der Regen wieder nach und wir kehren zurück zum Platz. Gleich darauf kommt der Strandkassierer und möchte 20,50 Euro für 2 Liegen plus Schirm, was noch im Rahmen ist. Da hatten wir schon von ganz anderen Preisen gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr kommt die Sonne raus und schlagartig wird es wärmer. Kurz danach müssen wir schon die Liegen in den Schatten schieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10:45 Uhr kommt Viola zu ihrer erhofften Thai-Massage am Strand. Mit 20 Euro für 15 Minuten ist da mittlerweile auch das Preisleistungsverhältnis schlechter geworden. Wir gehen mehrmals ins Wasser, das von der Temperatur her ok ist und sehr sauber. Gegen Mittag ist es an Strand und Wasser recht voll geworden. Später macht Viola noch eine kleine Shopping Tour. Dann laufen wir gemeinsam noch eine Weile herum und gönnen uns noch jeder 2 Scoops Eis. Das kostet die Hälfte im Vergleich zu Ibiza, ist aber auch nicht ganz so gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 15:30 Uhr machen wir uns wieder auf und fahren per Taxi zurück zum Hafen (21 Euro) und laufen wieder den nicht kurzen Weg zum Schiff. In der Kabine sind wir wieder um 16:15 Uhr, verschwitzt und etwas erschöpft. Jetzt erstmal duschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18:15 Uhr verlassen wir die Kabine und wollen noch vor dem Essen jetzt endlich mal „Bumper Cars“ fahren. Als wir ankommen, geht es gerade los und die Wartezeit wäre vielleicht 10 Minuten. Dann kommt die Durchsage, dass Sandalen oder offene Schuhe nicht erlaubt sind, man soll Turnschuhe anhaben. Hat Viola aber nicht. Also gehen wir halt zuerst zum Abendessen zum Buffet. Danach zurück in die Kabine und wieder zu den Autos. Wartezeit ist wieder etwa 10 Minuten und dann geht es los. Man fährt etwas über 2 Minuten und man hat Spaß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach schlendern wir noch über die Esplanade und setzen uns dann in die „Schooner Bar“ und trinken einen “Peanut Butter Cocktail” und ein Ginger Ale und hören einem witzigen Klavierspieler zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:45 Uhr laufen wir noch über das nächtliche Pool Deck und gehen dann zurück in die Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 18.08.2024, Schiff Tag 8 - Barcelona, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr werden wir wach. Eigentlich wollten wir heute in Barcelona den Hop-On-Hop-Off-Bus nehmen zur Besichtigung. Aber gestern Abend haben wir beschlossen, doch auf dem Schiff zu bleiben. Denn eigentlich haben wir beim letzten Mal in Barcelona schon alles gesehen, was uns interessiert. Wir hatten damals einen Ausflug vom Schiff gebucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen für Frühstück zum Buffet und machen uns danach fertig für den Pool, wo wir um 10:30 Uhr eintreffen. Da ein Hafentag ist, sind sehr viele Liegen frei und wir bekommen wieder die bequemen Liegen im Solarium und sogar am Fenster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später geht Viola noch zum Fitness und Thomas macht einen Schiffsrundgang mit der GoPro. Am Nachmittag gehen wir noch in den Whirlpool.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig für das Abendessen. Eigentlich wollten wir heute endlich zum ersten Mal ins Bedienrestaurant, aber erneut gefällt Viola das Menü nicht so richtig, also geht es um 18:30 Uhr wieder ans Buffet. Als speziellen Nachtisch gibt es dort heute Crêpe! Entsprechend voll sind wir hinterher!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir um 20 Uhr zum Karaoke, das heute 90 Minuten dauert. Hinterher machen wir uns bald auf den Weg zurück in die Kabine, weil Viola recht müde ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 19.08.2024, Schiff Tag 9 - Valencia, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf. Wir können uns Zeit lassen, denn unser Schiffsausflug startet erst um 12:30 Uhr. Wir machen uns fertig und gehen zum Buffet für Frühstück. Danach schauen wir uns noch den „Flowrider“ an und das Fitnessstudio. Anschließend gehen wir zurück zur Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 11 Uhr verlassen wir die Kabine, die muss ja auch irgendwann gemacht werden. Wir schlendern auf dem Schiff herum und setzen uns schließlich ins “Two70”. Dort proben gerade die Akteure von “Spectra’s Cabaret”, was recht interessant ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12:15 Uhr machen wir uns auf zum Treffpunkt für unseren Schiffsausflug. Kurz vor 13 Uhr geht es schließlich los. Wir fahren mit dem Bus durch Valencia und steigen ein paar Mal aus zum Rumlaufen. Dabei gibt es sehr viele tolle Sachen zu sehen, Valencia ist echt eine schöne Stadt. Gefällt uns sogar noch besser als Barcelona. Bei einem der Stopps trinken wir einen “Horchata”, das ist ein Getränk aus Mandelmilch und schmeckt ziemlich gut. Später essen wir jeder noch eine sehr teure Kugel Eis (je 4,20 Euro), aber auch extrem gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 16:30 Uhr endet unser Ausflug und wir gehen kurz in unsere Kabine und dann zu “iFly”, denn Viola will sich dieses “Indoor-Fallschirmspringen” nochmal genauer anschauen. Danach geht es zurück in die Kabine und wir machen uns langsam fertig für das Abendessen. Dieses Mal gehen wir wirklich ins Bedienrestaurant. Am Eingang dauert es recht lange. Erst findet man unsere Reservierung nicht, dann will man uns einen Tisch weiter setzen als gestern (wir sind zum ersten Mal da) und dann uns einfach einen schönen Tisch suchen. Irgendwann klappt es dann und wir werden an unseren Tisch für 2 im Restaurant „Silk“ geleitet. Wir bestellen und essen dann unsere 3 Gänge. Es ist alles gut bis ok. Im Raum ist es relativ laut und ständig ein Gewusel. Die Kellner sind extrem freundlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir eine Weile in die Kabine und später noch in die „Schooner Bar“. Um 22:30 Uhr haben wir genug und gehen wieder in unsere Kabine zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 20.08.2024, Schiff Tag 10 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf und um 8:45 Uhr sind wir zum Frühstück beim Buffet. Irgendwie ist recht wenig los heute. Wir wollten Morgen eigentlich Marbella auf eigene Faust machen, aber dann findet und bucht Viola doch noch einen Schiffsausflug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr machen wir uns auf den Weg zum Pool. Wir haben bequeme Liegen im Solarium, allerdings am Fenster, voll in der Sonne und daher recht warm. Gegen 12:30 Uhr holt Thomas ein erfrischendes Getränk - einen „Mudslide“. Der hat halt auch ordentlich Wokda drin...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:15 Uhr findet Thomas bei einem Rundgang freie Plätze beim Eingang vom Solarium, wo es sehr viel kühler ist, und wir ziehen um. Später holt sich Thomas ein kleines Soft-Eis und wir ziehen noch mal um zum Außenpool. Um 17 Uhr gehen wir zur Kabine, machen uns fertig und sind um 18:15 Uhr am Buffet, wo es schon wieder Crêpe zum Nachtisch gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir kurz in die Kabine und dann zum „Royal Theatre“, wo es um 20 Uhr eine Comedy Magic Show gibt. Die Show ist ganz ok, muss man mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gibt es noch einen Cocktail von der „Bionic Bar“ und dann 1 Stunde Karaoke. Um 22:30 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 21.08.2024, Schiff Tag 11 - Malaga, Spanien=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr klingelt der Wecker und wir machen uns fertig. Um 7:15 Uhr gehen wir zum Frühstück ans Buffet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9 Uhr sind wir im „Royal Theatre“, Treffpunkt für unseren Schiffsausflug nach Marbella. Um 9:30 Uhr geht es los und wir fahren mit dem Bus erstmal 1 Stunde nach „Porto Banus“. Dort haben wir etwas Zeit zur Verfügung. Danach geht es nach „Marbella“, die Fahrt dauert 20 Minuten. Dort geht es los mit einer kleinen Führung in der Innenstadt und dann haben wir auch dort eigene Zeit. Viola kauft was zum Anziehen und Thomas holt sich derweil eine größere Kugel Eis für 3,90 Euro. Am Ende dauert die Busfahrt zurück dann wieder 1 Stunde und wir sind um 14:45 Uhr wieder in der Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen an den Pool, um uns etwas auszuruhen. Um 15 Uhr will Viola in den „Seaplex“ zum Rollschuh laufen. Kurz vorher sind wir dort, dann werden Schuhe, Helm, etc. ausgesucht und dann geht es los. Dauert leider nur 20 Minuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir nochmal ein wenig an den Pool und um 17 Uhr geht es schließlich zurück zur Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr gehen wir ans Buffet zum Abendessen. Danach ziehen wir uns schnell um und fahren eine Runde „Bumper Cars“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist wieder Karaoke in „Boleros“ dran und dann gehen wir noch ins Casino. Dieses Mal hat Thomas mehr Glück und macht Gewinn, während Viola verliert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heute sind wir früher müde und morgen geht es sehr früh raus, daher sind wir schon um 21:45 Uhr wieder in der Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 22.08.2024, Schiff Tag 12 - Cadiz, Spanien=====&lt;br /&gt;
Schon um 5:30 Uhr klingelt der Wecker! Draußen ist es sehr nebelig und wir hören in kurzen Abständen ein Nebelhorn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 7 Uhr sind wir am Buffet und 35 Minuten später sind wir fertig. Danach gehen wir in die Kabine und um 8 Uhr sind wir am Treffpunkt „Royal Theatre“ für unseren Schiffsausflug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 8:30 Uhr geht es los und wir fahren erstmal etwas durch Cádiz und dann 45 Minuten zu einem kleinen „White Village“ (Vejer de la Frontera) auf einem Berg. Dort haben wir eine Führung. Anschließend geht es weiter mit dem Bus in ein anderes „White Village“ (Conil de la Frontera), das unten am Meer liegt. Das ist wohl größer und es ist mehr los. Wir können eine Weile alleine herumlaufen. Dann essen wir jeder noch 2 Bällchen Eis für 4,50 Euro pro Kopf bei „Heladeria Marsalao“. Das ist hier allerdings sehr viel und auch sehr gut. Danach geht es mit dem Bus wieder 45 Minuten zurück zum Schiff, wo wir gegen 13:30 Uhr ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war wohl unser anstrengendster Ausflug, weil wir recht viel laufen mussten und auch mit Steigungen. Wir ziehen uns gleich um und gehen an den Pool und dort gleich in den Whirlpool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 16:45 Uhr meldet sich der Kapitän und sagt durch, dass wir jetzt Cádiz verlassen und dass unsere verbleibenden 2 Seetage zeitweise etwas ungemütlich werden könnten und empfindliche Personen jetzt ihre Tabletten gegen Seekrankheit nehmen sollten. Naja, Thomas nimmt sowieso jeden Morgen eine...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr gehen wir zuerst zu „Bumper Cars“ und dann zum Abendessen zum Buffet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20 Uhr gehen wir ins „Royal Theatre“ zur Band „The Boulevards“, die 50er und 60er Rockmusik spielen. Richtig gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann holen wir uns Cocktails von der „Bionic Bar“. Um 21:30 Uhr gehen wir mal wieder zur Karaoke ins „Boleros“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr geht es zurück zur Kabine. Auf Deck 4 hatte man nur wenig gemerkt, auf unserem Deck 11 merkt man schon deutlicher ein Schwanken. Es ist draußen auch recht windig.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2024&amp;diff=2811</id>
		<title>Kreuzfahrt/2024</title>
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		<updated>2024-09-14T15:25:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Di, 20.08.2024, Schiff Tag 10 - Seetag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/49-london_2024 Bildergalerie London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gallery.vivalv.de/index/category/47-europa_2024 Bildergalerie Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D5Tf5KvWf6FO8tRcGmpa2Nb YouTube Playlist London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D7j5Sh281lGiv6P6PsaCDJH YouTube Playlist Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht London/Europa 06.08. - 25.08.2024:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 06.08.2024, Deutschland - London Tag 1=====&lt;br /&gt;
Da wir um 6:30 Uhr abgeholt werden sollen, stehen wir um 4 Uhr auf, damit wir auf jeden Fall genug Pufferzeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich brauchen wir - wie immer - die komplette Zeit. Kurz vor 6:30 Uhr klingelt unsere Fahrerin an der Tür und kurz nach 6:30 Uhr sind wir fertig und verlassen das Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die einzigen, daher fahren wir mit einem normalen PKW, nicht mit einem Transporter. Unsere Fahrerin fährt recht gemütlich und wegen einem Stau müssen wir noch einen kleinen Umweg fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:20 Uhr kommen wir am Terminal 2 vom Flughafen Frankfurt an. Beim Check-in müssen wir eine Weile anstehen, aber danach geht Security super schnell und wir sind doch noch recht früh am Gate. Offenbar ist man beim Terminal 2 flotter durch, das hatte auch schon unsere Fahrerin gesagt. Dafür gibt es, zumindest bei unserem Gate, nach der Security nur noch einen kleinen Laden. Wenn man also mehr essen will als Schokoriegel, dann sollte man das vor der Security tun, bzw. sich was mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Flug soll um 10:50 Uhr starten, schon vor 10:30 Uhr geht es los mit Boarding. Liegt wohl daran, dass mal wieder eine Busfahrt zum Flugzeug und Einsteigen draußen angesagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst heißt es, wir sollen früher ankommen als geplant. Aber dann müssen wir noch eine Weile warten, bis unser Flugzeug dran ist und am Ende heben wir mit 15 Minuten Verspätung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich soll der Flug nur 1:15h dauern, aber London Heathrow lässt uns 15 Minuten Warteschleifen fliegen. Am Ende landen wir mit ca. 20 Minuten Verspätung.&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Gleisschadens fährt der Heathrow Express nach Paddington heute nur alle 30 Minuten anstatt alle 15 Minuten, wir müssen also ein bisschen warten, bis der Zug losfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommen wir am Bahnhof Paddington an. Die berühmte Statue vom Bär sehen wir erstmal nicht, aber wir können ja auch ein anderes Mal nochmal danach schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt schon etwas Hunger und beschließen, den Krispy Kreme Doughnuts Stand zu suchen. Dank Google Rezensionen wissen wir, dass der 1 Stockwerk tiefer ist, wo es auch zu den U-Bahnen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen uns 2 “Original Glazed” und 2 “Lotus Biscott” Doughnuts und nehmen sie mit. Die Doughnuts sind hier wesentlich teurer, als in USA. Wir bezahlen 12 GBP, was 14 Euro sind. In USA kostete einer zuletzt $1,50, wenn wir uns recht erinnern. Wir planen, sie in unserem Zimmer zu essen und uns dazu einen Kaffee zu machen.&lt;br /&gt;
Draußen nieselt es und wir laufen die kurze Strecke vom Bahnhof zu unserem Hotel “The Westbourne Hyde Park” zu Fuß. Als wir dort ankommen, ist leider unser Zimmer noch nicht fertig. Es soll bis 15 Uhr dauern. Da wir aber Hunger haben, essen wir unsere Doughnuts in der Lobby und trinken Wasser dazu, was wir noch haben.&lt;br /&gt;
Wir haben keine Lust, nur in der Lobby zu sitzen bis 15 Uhr, also gehen wir raus und laufen bis zu “Sheila’s Cafe”. Das ist ein sehr kleines, bei Google ziemlich gut bewertetes Cafe. Der Kaffee ist ganz OK und recht groß, Wir zahlen 7 GBP für 2. Ob wir mal dort frühstücken werden, wissen wir noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg zum Hotel nehmen wir an einem kleinen Supermarkt Wasser mit und etwas Obst. Extrem teuer, wir zahlen ca. 14 GBP. Kurz vor 15 Uhr sind wir wieder im Hotel und unser Zimmer ist jetzt fertig. Wir sind im 1. Stock. Für London ist das Zimmer ganz OK von der Größe her. Es ist eher ein Appartment, denn wir haben eine Mini-Küche mit 2 Herdplatten, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Toaster und Kühlschrank. Dafür gibt es kein Frühstück im Hotel. Im Bad ist für Utensilien von 2 Personen sehr wenig Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir packen das Nötigste aus, was wir für London brauchen und überlegen uns dann, was wir heute noch machen wollen. Mittlerweile hat der Regen aufgehört und die Sonne kommt raus. Wir entscheiden uns dafür, zur Baker Street zu fahren, dem fiktiven Wohnsitz von Sherlock Holmes. Für den Hinweg entscheiden wir uns für den Bus. Wir müssen an der Haltestelle ca. 15 Minuten warten, dann geht es los. Wir setzen uns im oberen Deck nach ganz vorne für den besten Ausblick. Nach etwa 20 Minuten Fahrt sind wir am Ziel. Kurz vor dem Stopp gehen wir die steile Treppe wieder nach unten und in dem Moment bremst der Bus. Wir können uns gerade noch festhalten, Viola schlägt sich dabei die Wade an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der fiktiven Adresse ist ein kleines Museum und ein Shop. Wir hatten nicht vor, in das Museum zu gehen, angeblich lohnt es sich kaum. Es gibt aber durchaus eine Warteschlange und mind. 30 Minuten Wartezeit für die, die rein wollen. Wir gehen aber nur in den Shop und Viola kauft sich einen Füller. Danach schauen wir uns noch die Sherlock Holmes Statue in der Nähe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hinfahrt waren wir durch die Oxford Street im Stadtteil Marylebone gefahren, wo es viele interessante Geschäfte und gibt und viel los ist. Das wollen wir uns nochmal genauer anschauen, also wollen wir mit dem Bus wieder etwas zurückfahren. Als Thomas auf dem Handy wieder nachschauen  möchte, wie wir fahren müssen, geht fast nichts mit Internet. Bei Viola hingegen geht alles normal. Reboot von Thomas’ Handy hilft nicht. Dann stellen wir fest, dass Thomas’ Handy mit dem Provider Three und Violas mit O2 verbunden ist. Also Thomas manuell O2 auswählt geht es bei seinem Handy auch wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil hat aber Viola den Weg rausgesucht und wir fahren die paar Stationen mit dem Bus (nachdem wir nach kurzer Verwirrung doch die richtige Haltestelle gefunden haben). Dieses Mal bleiben wir unten sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Oxford Circle steigen wir aus und lassen erstmal das Gewusel von Menschen auf uns wirken. Dann laufen wir ein Stück die Oxford Street entlang. Nach einer Weile werden wir immer erschöpfter und bekommen auch etwas Hunger. Am St. Christopher’s Place gibt es einiges an Restaurants. Entgegen unseren Gewohnheiten gehen wir mutig zu einem Japaner (“Marugame Udon”) und bestellen 2x kleine Portion “Chicken Katsu” (Hühnchen mit Curry und Nudeln bzw. Reis), soll “mild” sein. So mild ist es aber dann doch nicht! Dazu noch 2 Scheiben Süßkartoffel und eine Dose Wasser. Es ist mehr als wir essen können und kostet allerdings 23 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 18:30 Uhr und klar, für heute reicht es uns. Wir nehmen für zurück die U-Bahn, es sind nur 2 Stationen. Klappt auch alles gut, aber es ist sehr warm da unten und man muss auch Treppen laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich neben dem Hyde Park endet unsere Fahrt und da es noch schön und recht mild ist, gehen wir noch ein bisschen in den Park, genauer gesagt in die “Italien Gardens”. Das ist klein und recht nett, dürfte aber etwas mehr Pflege bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir die kurze Strecke zu unserem Hotel und sind gegen 19:30 Uhr im Zimmer und ruhen uns aus. Gegen 21:30 Uhr machen wir uns fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
Unsere 2 Busfahrten plus 1 U-Bahnfahrt haben zusammen 6,30 GBP (7,36 Euro) gekostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 07.08.2024, London Tag 2 - Highclere Castle=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr stehen wir auf. Die Nacht war etwas unruhig. Der Kühlschrank schnurrt vor sich hin, manchmal hörte man rufen von draußen und wenn die im Zimmer über uns rumlaufen, dann knarzt unsere Decke. Beim Duschen merken wir jetzt erst richtig, wie weich das Wasser hier ist. Sehr gewöhnungsbedürftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wollen wir uns “Highclere Castle” (“Downton Abbey”) anschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück ins “La Meena Cafe”. Wir essen Pancakes und englisches Frühstück (Rührei, Bacon, Würstchen, Toast), dazu gibt es Kaffee und Latte Decaf. Hier gefällt uns das Ambiente viel besser, als in “Sheila’s Cafe”. Der Preis ist nicht günstig mit 26,40 GBP, aber alles war recht gut. Um 9:15 Uhr gehen wir nochmal zurück ins Hotel und machen uns langsam fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr geht es wieder los Richtung Paddington Station. Die Statue vom Paddington Bear finden wir nicht auf Anhieb. Erst um 10:25 Uhr wird angezeigt, auf welchem Gleis unser Zug um 10:35 Uhr abfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug fährt fast pünktlich los und 40 Minuten später sind wir schon in Newbury. Gut, dass wir reservierte Plätze hatten, denn der Zug war recht voll. Am Bahnhof erwischen wir gleich ein Taxi, das uns in ca. 12 Minuten zum “Highclere Castle” bringt, dem Drehort der Serie “Downton Abbey”. Die kurze Fahrt ist mit 22 GBP (+ Tip) nicht günstig,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen erkunden wir zuerst mal den riesigen Park und die Blumen. Gegen 12:30 Uhr starten wir unsere “self-guided Tour” durch das Castle. Man geht zuerst im Erdgeschoss durch die Bibliothek, Raucherzimmer etc. und dann geht es in das Obergeschoss, wo die Schlafzimmer sind. Danach wieder unten sieht man noch den Salon. Von der Küche unten sieht man nicht viel. Das Ganze dauert ca. eine halbe Stunde. Wir haben keine Karten für die ägyptische Ausstellung gekauft und damit ist dann die Tour fertig. Wir gehen noch in den Gift Shop und dann trinken und essen wir noch eine Kleinigkeit. Später sitzen wir noch eine Weile auf Liegestühlen im Park. Das Wetter ist wechselhaft und windig, aber wenigstens regnet es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:30 Uhr machen wir uns langsam auf den Weg in Richtung Ausgang. Zuerst probieren wir, einen Uber zu rufen, das dauert aber zu lange, denn unser Zug geht um 15:32 Uhr. Also rufen wir bei der Taxigesellschaft an, die uns auch hin brachte. Einige andere Leute mit dem gleichen Plan finden sich noch ein und somit kommen am Ende 3 große Taxis. Recht flott sind wir dann gegen 15:10 am Bahnhof Newbury und damit rechtzeitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Zug kommt pünktlich und wir sind, wie geplant, gegen 16:15 Uhr wieder am Bahnhof Paddington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Internet wissen wir nun, dass die Statue vom Paddington Bear an Gleis 1 ist, also hin und Foto gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir den kurzen Weg zurück zum Hotel und ruhen uns erstmal aus, da wir noch nicht richtig Hunger haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr überlegen wir, wo wir denn was essen wollen. Wir entscheiden uns für den “Seven Dials Market”. Also machen wir uns auf den Weg zur U-Bahn-Station und fahren die 4 Stationen. Zum ersten Mal müssen wir in der Bahn stehen, es ist aber nicht übervoll. Da es abends ist, haben wir die GoPro mal im Hotel gelassen, weil sie bei schlechtem Licht dem Handy unterlegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zum Market. Ca. 18:45 Uhr sind wir dort. Im Prinzip ist das eine zweistöckige Halle mit Musik und etwas mehr als 10 Ständen, an denen man Essen und Trinken kaufen kann. Wir nehmen zunächst 3 Chicken-Dumplings und 3 Vegan-Dumplings für 11 GBP und dann noch ein Stück Pizza für 4,80 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir nun schon in “Covent Garden” sind laufen wir hier noch etwas durch die Straßen, dann zum &amp;quot;Leicester Square” (ja, der ist als “Touristenfalle” bekannt, aber trotzdem schön anzusehen) und durch “Chinatown”. Letzteres ist hier ganz anders als z.B. in New York. Alles schön und sauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wollen wir noch was trinken und nehmen einen Cocktail und einen Mocktail im “Caffe Concerto”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Getränke gut schmecken, sind sie doch nicht besonders groß und haben einen hohen Eisanteil. Dafür zahlen wir dann inkl. Tip 28 GBP! Eindeutig deutlich zu teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur U-Bahn, fahren praktisch die gleiche Strecke wieder zurück und dann den kurzen Weg zum Hotel, wo wir um 21:30 Uhr dann wieder im Zimmer ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir heute Zug gefahren sind, sind wir doch insgesamt über 15000 Schritte gelaufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald danach gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 08.08.2024, London Tag 3=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:45 Uhr stehen wir auf. Für heute hatten wir uns keinen Wecker gestellt, weil wir erst um 12 Uhr beim “Tower of London” sein müssen. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstücken erneut ins “La Meena Cafe”. Dieses Mal nehmen wir Kaffee, Latte und 2x “Egg Benedict”. Es ist alles wieder sehr gut und wir zahlen insgesamt 29,50 GBP (34,41 Euro). Gegen 10:45 Uhr fahren wir mit der U-Bahn zum “Tower of London”. Einmal machen wir beim Umsteigen einen Fehler, aber dann sind wir 11:30 Uhr vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:45 Uhr gehen wir in die Anlage (wir hatten Karten vorgekauft für 12 Uhr).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zuerst schauen wir uns die Raben an, sehen aber nur einen von der Ferne. Dann gehen wir in “The Fusilier Museum”, wo man diverse Kriegs-Artefakte sieht. Dann sehen wir eine sehr lange Schlange vor dem Eingang zu den Kronjuwelen. Viola stellt sich schon mal an, während Thomas in den “White Tower” geht, wo es viele Rüstungen zu sehen gibt. Es stand außen angeschrieben, dass man sehr viele Treppenstufen erklimmen muss, das war Viola einfach zu viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “White Tower” ist es recht warm und es dauert ca. eine halbe Stunde, bis man durch ist. Derweil ging es in der Schlange vor den Kronjuwelen flott weiter, sodass Viola schon ganz vorne ist, als Thomas ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kronjuwelen sieht man schon wirklich sehr viel Gold und Diamanten, angeblich den größten Diamanten der Welt. Und dann natürlich goldene Zepter und Kronen voller Diamanten. Sehr viel Prunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind wir schon etwas erschöpft, sodass wir uns ein bisschen in ein Cafe setzen und eine Limonade trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir überlegen, ob wir versuchen wollen, ohne Ticket in den “Sky Garden” zu kommen oder zum Aussichtspunkt von “The Garden at 120”. Beides wäre aber ein extra Stück Fußmarsch gewesen und wir haben ja noch mehr vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also lassen wir das und verlassen den “Tower of London” Richtung “Tower Bridge”. Dann gehen wir über diese historische Brücke zum anderen Ufer der Thames.&lt;br /&gt;
Dann gehen wir entlang der Thames auf “The Queen’s Walk”, vorbei an dem Kriegsschiff “HMS Belfast”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter zum “Borough Market”, wo wir etwas essen wollen. Das war schon ein Stück zu laufen vom “Tower of London” aus, also müssen wir uns kurz ausruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Markt ist sehr viel los und es gibt extrem viele Essensstände. Wir hatten uns vorher schon vorgenommen, bei “Humble Crumble” was zu nehmen und das machen wir dann auch, nachdem wir sie gefunden haben. Es gibt verschiedene Varianten, aber letztendlich ist es Obst mit Streusel und Creme oben drauf, schmeckt sehr gut (2 Stück für zusammen 16,31 GBP mit Tip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile fängt es an zu regnen, aber der Markt ist fast komplett überdacht.&lt;br /&gt;
Wir laufen noch ein bisschen rum und sehen dann zufällig, dass es auch “Kaja Toast” gibt, was wir in Singapore zum ersten Mal gegessen hatten und uns sehr gut geschmeckt hatte. Also nehmen wir auch hier einen (7,88 GBP mit Tip), dieser hat sogar noch zusätzlich Karamelsoße drauf, was auch gut schmeckt. Dann sind wir aber erstmal satt und auch erschöpft genug, um an den Rückweg zu denken. Mittlerweile ist es 15.30 Uhr und es regnet etwas stärker. Wir überlegen, wie wir am besten zurück zum Hotel kommen. Egal, was die App Citymapper uns anbietet, man muss erstmal eine ganze Weile laufen zur Bushaltestelle oder U-Bahn-Station. Da wir nicht so weit weg sind von der Thames, entscheiden wir uns (leider) für das Uber Boat (oder auch Riverbus). Damit könnten wir bis Westminster fahren und ab da mit der U-Bahn. Und wir hätten gleich noch eine Bootsfahrt auf der Thames gemacht. Wir checken also am Pier ein (genau wie es bei der U-Bahn funktioniert) und warten auf das nächste Boot, das nach Westen fährt. Es dauert gefühlt ewig (über eine halbe Stunde), bis endlich ein Boot kommt und anlegt. Aber dann darf keiner einsteigen und es fährt wieder weg! Weitere 10 Minuten später kommt endlich das richtige Boot und das ist schon ziemlich voll. Außerdem schwanken die Boote extrem, zumindest wenn sie nicht gerade fahren. Und die brauchen sehr lange, bis sie nach dem Anlegen auch wieder abfahren. Dabei wird es Thomas etwas mulmig und er befürchtet, dabei seekrank zu werden, zumal der Magen sowieso schon etwas flau ist und natürlich haben wir die Tabletten gegen Seekrankheit nicht dabei.&lt;br /&gt;
Also entscheiden wir uns, die Fahrt zu stornieren und fragen, wie das geht. Antwort: GAR NICHT. Wenn wir nicht mitfahren und an einer ANDEREN Haltestelle wieder auschecken, dann zahlen wir den Maximalpreis von 17 GBP! Mittlerweile ist uns aber alles egal und wir gehen trotzdem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten vorher gelesen, dass die Uber Boats für die Londoner eine tolle Alternative zu Bus oder U-Bahn wären. Das können wir nicht glauben bei den langen Wartezeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr weit ist es jetzt zur nächsten U-Bahn auch nicht mehr und es hat aufgehört zu regnen. Wir nehmen also die U-Bahn. Als wir umsteigen müssen, entscheiden wir uns nochmal um für die “Elizabeth Line”, sodass wir an “Paddington Station” ankommen, wo es einen Supermarkt gibt, weil wir uns noch etwas Salziges zu essen kaufen wollen für später. Außerdem hat unser Schirm einen kleinen Defekt und wir wollen evtl. einen neuen kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kaufen wir keinen neuen Schirm, aber etwas zum Essen und zum Trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:30 Uhr verlassen wir “Paddington Station” und gehen den kurzen Weg zu unserem Hotel. Dort angekommen sind wir sehr erschöpft, immerhin sind wir wieder über 13000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später essen wir noch was von unseren Einkäufen im Supermarkt und gegen 21:30 Uhr gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 09.08.2024, London Tag 4=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr werden wir auch ohne Wecker wach. Nachdem wir uns fertig gemacht haben, holt Thomas 2 normale Croissants bei “La Meena Cafe”, denn heute frühstücken wir im Zimmer und nur wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9:30 Uhr machen wir uns auf auf den Weg und fahren mit der U-Bahn nach Westminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort schauen wir an “Big Ben”, “Houses of Parliament&amp;quot; (“Palace of Westminster”), “London Eye” und “Westminster Abbey”. Alles von außen, denn wir hatten uns schon daheim entschieden, nichts davon von innen zu besichtigen. Gestern haben wir auch beschlossen, uns nicht 1,5 Stunden vorher hinzustellen, um einen guten Platz für die Wachablösung am “Buckingham Palace” zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir Richtung “Trafalgar Square”. Dabei sehen wir am Rande wohl doch noch ein bisschen was von der Wachablösung. Wir kommen an vielen schönen historischen Gebäuden vorbei und erreichen schließlich den recht großen “Trafalgar Square”. Nachdem wir die obligatorischen Fotos im Kasten haben, entscheiden wir, dass wir einen Stopp brauchen für Toilette und kurz ausruhen. Wir gehen also in die “National Gallery”, aber nicht ins Museum selbst, sondern nur ins Cafe “Muriel’s Kitchen”. Dort nehmen wir 2x Chai Latte (zusammen 8,50 GBP) und sitzen eine kleine Weile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir Richtung “Piccadilly Circus”. Dort gehen wir in den Shop vom “Hard Rock Cafe” und kaufen uns mal wieder 2 T-Shirts. Am “Piccadilly Circus” selbst gibt es nicht so viel zu sehen, er ist mit dem “Times Square” in New York nicht vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir entlang der “Piccadilly” Straße Richtung “Buckingham Palace”. Kurz gehen wir noch in das bekannte Kaufhaus “Fortnum &amp;amp; Mason”. Dann erreichen wir den “Green Park” und durchqueren ihn, bis wir vor dem “Buckingham Palace” stehen. Davor befindet sich auch das goldene “Victoria Memorial”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt etwas Hunger und Durst, was passt, denn bis zu “Krispy Kreme” in der “Victoria Street” sind es “nur” 10 Minuten. Dort angekommen essen wir “Lotus Biscoff”, “Caramel”, “Chocolate Iced with Sprinkles” und den Special “Raspberry Gateau”. Alles wie immer sehr gut und sehr süß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zur nächsten U-Bahn ist nicht weit, also gehen wir hin und fahren wieder zurück Richtung Hotel, wo wir gegen 14:15 Uhr ankommen. Jetzt können wir uns noch eine Weile ausruhen, bis wir aufbrechen müssen zu unserem Konzert heute Abend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Wetter viel besser als gestern. Kein Regen, Sonne, 25 Grad am Nachmittag. In unserem Hotelzimmer müssen wir die Vorhänge schließen, weil die Sonne so intensiv herein scheint und wir müssen die Klimaanlage aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer E-Mail von Royal Caribbean gestern, die auf eine Webseite verwies, auf der steht, dass der Reisepass noch mind. 6 Monate gültig sein muss nach Ende der Kreuzfahrt, hatte Thomas eine Mail geschrieben, weil seiner nur bis Januar 2025 gültig ist, was für die Einreise nach England ausreichend war. Heute Morgen kam dann die Antwort von Royal Caribbean USA, dass sie nicht zuständig wären und wir uns doch bitte an die deutsche Niederlassung wenden sollen. Also, eine Mail dahin geschickt, ob es Probleme beim Boarding geben könnte wegen dem Reisepass. Man muss dazu sagen, dass wir bereits vor 6 Wochen mit diesem Pass beim Schiff eingecheckt haben und er nicht abgelehnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachmittags kam dann eine Antwort von Royal Caribbean Deutschland mit einem PDF, wie die Einreisebestimmungen nach England sind! Dabei hatte Thomas in seiner E-Mail geschrieben, dass wir bereits in London sind und es nur um das Schiff geht. Also wieder eine entsprechende Antwort geschrieben… Auf die haben wir keine Antwort mehr bekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:15 Uhr machen wir uns fertig für unser Konzert. Um 16:45 Uhr bestellen wir über die App “Gett” ein “Black Cab Taxi”, weil wir mit so einem auch mal fahren wollten. 2 Minuten später ist es schon da, aber es ist - pink! Die Dinger sind aber innen drin extrem geräumig. Theoretisch könnten 6 Passagiere mitfahren. Der Fahrer nimmt die Route zur “Royal Albert Hall” durch den “Hyde Park”. Es ist aber sehr viel Verkehr, daher geht es extrem langsam voran. Nach der Hälfte der Strecke fragt uns der Fahrer, ob wir vielleicht den Rest laufen wollen, das wäre wohl schneller. Wir sind aber für heute schon genug gelaufen und haben noch Zeit, bleiben also im Taxi. Diese Taxis sind nicht billig, wir zahlen für die nicht so weite Fahrt dann 20 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas nach 17 Uhr kommen wir an und machen erst mal Fotos von außen. Dann gehen wir rein und nach oben zu unserer Box. Wir haben die vorderen beiden Plätze in einer 4er-Box, seitlich vorne. Außerdem haben wir uns noch was zu trinken und was zu knabbern gekauft. Die “Royal Albert Hall” ist innen wirklich sehr schön und unsere Plätze sind recht gut, wir sind nicht so weit weg vom Orchester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr startet unser Konzert. Zuerst gibt es “Saariaho: Mirage”, was extrem schräg klingt und mit Sopran-Gesang ist. Danach kommt zum Glück was wirklich schönes, nämlich “Mozart: Piano Concerto No. 9 in E flat major, ‘Jeunehomme’” mit dem Pianist “Seong-Jin Cho”. Dabei spielt zwar nur ein halbes Orchester, aber trotzdem sehr gut. Danach kommt noch “R. Strauss: An Alpine Symphony” und zwar mit vollem Orchester plus Orgel. Sehr imposant und mit 48 Minuten am Stück sehr lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung von der BBC, die das Konzert live im Radio überträgt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“When the 14-year-old Richard Strauss got caught in a storm, lost in the mist, soaked by the rain or blistered by the sun while out mountaineering, his response was to sit at the piano and improvise a musical description of the experience. That sowed the seeds for a work born 35 years later: An Alpine Symphony. This spectacular symphony, which calls for an orchestra of 130 musicians – including wind machine, thunder machine, cowbells, organ and offstage brass – will surely raise the roof of the Royal Albert Hall. But only after Mozart – at his most charming in the Piano Concerto No. 9 – and the late Kaija Saariaho’s Mirage, a hypnotic snapshot of womanhood for soprano, cello and orchestra.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:20 Uhr endet das Konzert mit langem und tosendem Applaus. Wir suchen nach dem Cafe, weil wir dort noch ein Sandwich oder sowas essen wollen. Leider hat das schon geschlossen! Wir verlassen also die Hall und schlendern an der Straße entlang, bereit, irgendwas zum Essen bei Google Maps zu finden. In dem Moment kommen wir an einer Art Schule oder Uni vorbei, wo Musik läuft und wo es laut Schild auch was zu essen gibt. Also gehen wir spontan da rein und essen 2 Chicken-Wraps, die ganz gut sind und mit zusammen 10 GBP auch nicht so teuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es schon 21 Uhr und wir rufen uns einen Uber für den Rückweg, der kostet nur etwa die Hälfte vom Taxi. Erneut fahren wir durch den Hyde Park und haben Stau, aber nicht ganz so schlimm, wie vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr sind wir wieder im Hotel. Wir überlegen kurz, ob wir an der Hotelbar noch was trinken wollen, aber die Auswahl ist recht klein. Es gibt Alkohol, aber z.B. keine Cocktails. Also gehen wir ins Zimmer und machen uns langsam fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 10.08.2024, London Tag 5=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Heute brauchen wir extra lange und sind daher erst um 10 Uhr im “La Meena Cafe” zum Frühstück. Wir nehmen “Eggs Benedict” und “Poached Eggs with Avocado”, sowie Kaffee und Cappuchino für zusammen 30,50 GBP. Gegen 11:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer und machen uns fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir durch den Hyde Park bis zum “Harrods” Kaufhaus laufen. Wir nehmen nicht den direkten Weg nach Süden, sondern laufen zunächst nach Westen bis “Kensington Gardens” und schließlich “Kensington Palace”. Der Park ist schön, der Palace nicht, zumindest von außen. Danach verlassen wir den Hyde Park im Süden und fahren mit dem Bus ein paar Stationen bis in die Nähe vom Harrods.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12 Uhr sind wir bereits im “Harrods”, in dem sich offenbar (fast) alle Nobelmarken dieser Welt finden lassen. Alles sehr schön und natürlich teuer.&lt;br /&gt;
Gegen 13:15 Uhr sind wir ziemlich am Ende von der Rumlauferei und rufen uns einen Uber, der uns zurück zum Hotel bringt, was etwa 20 Minuten dauert.&lt;br /&gt;
Dann ruhen wir uns erst mal eine Weile im Zimmer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Reservierung für Afternoon Tea im “Swan London” ist für 16 Uhr. Etwas knapp machen wir uns um 15:20 Uhr auf den Weg zu U-Bahn-Station. Als wir da wie üblich per Handy einchecken wollen, merkt Viola, dass sie ihr Handy im Zimmer vergessen hat. Da wir aber schon spät dran sind und das auch mit der Kreditkarte funktioniert, gehen wir nicht nochmal zurück. Den Schirm haben wir übrigens auch vergessen, aber zum Glück regnet es nicht mehr den Rest des Tages. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der U-Bahn-Fahrt haben wir noch 10 Minuten zu laufen und kommen erneut am “Borough Market” vorbei. Bald danach sind wir am Ziel, nur ein paar Minuten zu spät. Wir bekommen einen Tisch am Fenster. Leider stehen da alle Fenster auf und es zieht daher ziemlich. Auch ist es recht laut. Das Ambiente ist ansonsten auch eher schlicht. Unser Kellner spricht englisch mit starkem Akzent, daher verstehen wir nur 50%. Dennoch schaffen wir es, unseren Afternoon Tea “Classic” zu bestellen, sogar dass wir nur normale Scones wollen, keine mit Rosinen. Bald darauf kommt schon mal unser Tee und nicht viel später die Etagere mit dem Essen. Für Butter und Marmelade müssen wir extra nochmal nachfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sandwiches sind recht gut, die Scones auch, vielleicht etwas trocken. Die süßen Teile sind ganz nett, aber nichts Besonderes. Das war uns im Prinzip vorher klar, denn wir hatten einen der günstigeren Afternoon Teas ausgesucht, für “nur” 40 GBP pro Person...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:15 Uhr sind wir fertig und sehr satt. Wir haben fast alles gegessen. Wir überlegen, ob wir gleich zurück zum Hotel sollen oder noch etwas spazieren gehen. Wir entscheiden uns für spazieren und überqueren die Thames auf der futuristischen “Millenium Bridge” (die in einem der “Harry Potter” Filme zerstört wurde). Dann laufen wir auf die “Saint Paul´s Cathedral” zu. Da wir immer noch etwas Energie haben und es noch nicht spät ist, schauen wir, wie wir von hier mit der U-Bahn nach “Little Venice” kommen und fahren dann dort hin. In der U-Bahn ist es leider recht warm und laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zu “Little Venice”. Das sind ein paar Kanäle, in denen sehr viele Hausboote liegen, einige sind auch ehemalige Cafes. Man könnte hier auch eine kleine Bootstour mitmachen oder sogar selbst Boot fahren. Wir laufen an dem Fluss entlang Richtung “Paddington Station”. Dort in der Nähe gibt es dann tatsächlich auch noch einige Cafes bzw. Restaurants in Booten, die noch in Betrieb sind. Von “Paddington Station” aus sind es nur noch 10 Minuten zu Fuß zu unserem Hotel, also laufen wir diese Strecke auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 19 Uhr sind wir wieder im Zimmer und ziemlich erschöpft. Wieder über 14000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später trinken wir noch etwas (Rotwein, Baileys) an der rudimentär ausgestatteten Hotelbar und gehen dann zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 11.08.2024, London Tag 5 - Schiff Tag 1=====&lt;br /&gt;
Der Wecker klingelt um 6 Uhr, denn wir müssen auf jeden Fall unseren Zug nach Southampton kriegen und vorher noch packen. Während Viola im Bad ist, holt Thomas von einer Bäckerei 2 normale Croissants und 1 Pistazien-Croissant, sowie 2 Cappuccinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 8:30 Uhr verlassen wir unser Zimmer und checken aus. Wir rufen uns wieder ein “Black Cab” (dieses Mal ist es wirklich schwarz) und sind innerhalb von 25 Minuten am Bahnhof “Waterloo”. Da diese Taxis nicht billig sind, kostet die Fahrt 35 Euro...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind fast 1 Stunde zu früh am Bahnhof, aber besser als zu spät. Wieder wird das Gleis erst 10 Minuten vor Abfahrt festgelegt. Wir betreten den Zug, wir haben 1. Klasse gebucht. In dem Wagen gibt es keinerlei Stauraum für große Koffer! Zum Glück ist die Belegung gering, sodass unsere Koffer jeweils einen eigenen Platz beanspruchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ca. 1:45 Stunden Fahrzeit kommen wir mit wenigen Minuten Verspätung in Southampton an. Dort nehmen wir uns ein Taxi zum “Horizon Cruise Terminal”. Koffer abgeben geht sehr schnell, Security und Check-In ebenfalls. Wir haben genau unseren Check-In Termin um 12 Uhr getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück gibt es kein Problem mit Thomas’ Reisepass. Dieser ist nämlich nur noch 5 Monate gültig, was für England kein Problem war, aber an manchen Stellen schreibt Royal Caribbean, es müssten 6 Monate sein. Das ist uns zum ersten Mal erst vor ein paar Tagen aufgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass unsere Kabine gegen 13 Uhr bereit sein wird, so war es jedenfalls bis jetzt immer und die Koffer sind dann entweder da oder kommen bald.&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit essen wir eine Kleinigkeit im “Cafe Two70” (Salat, Wrap und was Süßes). Dann wollen wir unsere Armbänder, die wir von einem anderen Schiff haben, codieren lassen, geht aber nicht, denn die sind leider im Koffer! Dann reservieren wir uns noch eine Fahrt in der Aussichtskugel “North Star” für 15 Uhr. Im Hafen sind diese Fahrten kostenlos, wenn man daran denkt, zu reservieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommt dann eine Durchsage wegen Kabinen und wir gehen gleich mal zu unserer auf Deck 11. Dieses Mal haben wir eine “Glückskabine” mit Balkon gebucht. Gegenüber einer normalen Balkonkabine hat uns das einige hundert Euro gespart, dafür konnten wir nicht bestimmen, wo genau unsere Kabine ist. Jetzt ist sie halt ziemlich oben und ziemlich vorne, was für Schwankungen nicht optimal ist. Ein Koffer war schon da, der andere kommt bald auch und wir packen erstmal aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:15 Uhr verlassen wir die Kabine und bewegen uns schon mal Richtung “North Star”. An den Pools ist schon recht viel los. Kurz nach 15 Uhr ist unsere Fahrt und wir sind sogar alleine drin, bis auf den “Fahrer”. Die Kugel geht 92 Meter hoch und man hat dann einen schönen Ausblick. Das ganze dauert etwa 10 Minuten.&lt;br /&gt;
Danach gehen wir erneut zu “Guest Services”, dieses Mal mit unseren Bändern zum Codieren. Außerdem ist etwas seltsames passiert: Wir hatten in unserem Kalender plötzlich eine Reservierung für das “Solarium Bistro” und für “Wonderland”, beides für heute. Diese haben wir aber nicht gemacht und wir können sie auch nicht löschen, WEIL wir sie nicht gemacht haben. Also fragen wir beim Service erstmal, was denn da los ist. Man sagt uns, dass das “Solarium Bistro” eher eine Einladung vom Schiff sei, der wir nicht folgen müssen (vielleicht weil wir da vorbei gegangen sind, aber trotzdem seltsam) und die “Wonderland” Reservierung sei vielleicht von jemand, der am 1. Tag noch nicht richtig wusste, in welcher Kabine er ist. Naja. Jedenfalls werden die Reservierungen wieder gelöscht und unsere Bänder codiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben wir ein bisschen Hunger und zum Abendessen ist es noch lange. Also trinken wir mal wenigstens jeder einen “White Chocolate Mocca”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen dann zurück zur Kabine, weil wir bald vom Balkon aus die Abfahrt miterleben wollen. In unserer Kabine treffen wir unseren Steward, der irgendwas murmelt von Betten und dann geht. In der Kabine stellen wir fest, dass er unsere Betten auseinander geschoben hat!? Wir versuchen, sie wieder zusammenzuschreiben, aber die Dinger sind extrem schwer. Also gehen wir raus auf den Flur und sprechen ihn nochmal an deswegen. Er meint, er hätte eine entsprechende Anweisung bekommen!? Sicher nicht von uns. Was ist denn da heute los? Er entschuldigt sich und macht das Ganze rückgängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist kurz vor 17 Uhr und wir laufen aus. Wir schauen eine Weile zu, dann machen wir uns langsam fertig für Abendessen. Wir wollen aber unsere Reservierung im “Main Dining Room” nicht wahrnehmen, da Viola bei dem heutigen Menü nichts findet, was ihr so richtig zusagt. Stattdessen wollen wir zu einem der Buffets gehen. Seit das Schiff richtig fährt, schwankt es ganz langsam von links nach rechts. Daher nimmt Thomas eine “Agyrax” ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr gehen wir zum “Windjammer” Buffet. Wir bekommen einen Sitzplatz und essen zu Abend. Das Buffet ist kleiner, als bei der “Harmony” und auch kleiner als bei der “Spectrum”, aber OK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur “Music Hall”, wo die Hausband ab 20 Uhr spielt. Die sind recht gut. Dort trinken wir auch einen alkoholfreien Cocktail und einen Wein. Zu unserem Erstaunen spricht uns der asiatisch aussehende Kellner in gebrochenem Deutsch an und das auf einem amerikanischen Schiff in englischen Gewässern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:15 Uhr gehen wir zum “Royal Theatre”, wo um 21:30 Uhr die “Welcome Aboard Showtime” startet mit Musik, Gesang und Comedy. Die Stimmung ist sehr gut. Es wird erwähnt, dass ca. 4800 Passagiere an Bord sind, was praktisch Vollbelegung entspricht. Davon 3700 aus England.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer. Wir haben an diesem Abend festgestellt, dass es in den meisten Räumen im Schiff sehr kühl ist. Daher müssen wir uns in Zukunft von der Kleidung her etwas anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 12.08.2024, Schiff Tag 2 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Das Schiff schwankt jetzt etwas hektischer, daher nimmt Thomas gleich die nächste “Agyrax”. Draußen ist es sehr bewölkt, windig und recht kühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück zum Windjammer Buffet. Es ist ziemlich voll, aber wir kriegen noch einen Tisch, allerdings ein bisschen weg von den Speisen und Getränken. Als wir gegen 10:00 Uhr das Buffet verlassen, sehen wir, dass vor dem Buffet eine kleine Schlange ist. Offenbar gibt es jetzt ein bisschen Wartezeit, bevor man zum Buffet darf. Auf dem Rückweg gehen wir über das äußere Pooldeck, da sind sehr viele Liegen frei, es ist ja auch relativ kühl und windig draußen. Beim Innenpool gibt es fast keine freien Plätze, ebenso im Solarium. Es gibt nur ganz vereinzelt einzelne freie Liegen. Wir gehen jedenfalls erst mal zurück zu unserer Kabine. Auf unserem Balkon kann man entsprechend angezogen draußen sitzen. Allerdings ist dort das WLAN relativ schwach. Unsere Nachbarn auf einer Seite sind wohl Jugendliche, die nicht besonders gut erzogen sind. Jedenfalls gröhlen sie rum, wohl aus Langeweile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile in der Kabine beschließen wir, trotz allem nochmal zum Poolbereich zu gehen, unser Steward muss ja auch irgendwann in die Kabine können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir laufen also nochmal Innenbereich und Solarium ab und finden wieder nichts. Also suchen wir uns in einem etwas windgeschützten Bereich draußen 2 Liegen und bleiben halt normal angezogen. Bald danach entdeckt Thomas bei einem kleinen Rundgang zwei freie Liegen am Anfang des Solariumbereichs, also ziehen wir um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später gehen wir im Solarium in einen der vier Whirlpools. Danach schauen wir, ob wir uns irgendwo in die Sonne setzen können, die mittlerweile rausgekommen ist. Dabei entdecken wir erneut zwei freie Liegen weiter vorne im Solarium mit Sonne. Also ziehen wir erneut um. Gegen 16:00 Uhr verlassen wir das Solarium und gehen zurück in die Kabine, um uns fertig zu machen für unser Abendessen im „Wonderland“. Wir haben recht früh, um 17:30 Uhr, dort reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich kommen wir an und nach kurzer Wartezeit können wir an unseren Tisch gehen. Wir waren ja auf der „Harmony“ schon mal in „Wonderland“ und hier ist es ganz ähnlich, nur etwas kleiner von den Räumlichkeiten her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir essen wieder sehr gut mit mehreren Vorspeisen, einer Hauptspeise und dieses Mal nehmen wir nur einen Nachtisch, nämlich die Schokoladenkugel „The World“. Und dieses Mal nimmt Viola auch einen Cocktail und zwar mit Zuckerwatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 1,5 Stunden später sind wir fertig und gehen dann gleich ins Royal Theatre, wo um 20:00 Uhr die Show „The Gift“ startet. Die Show erzählt eine Geschichte und dabei gibt es viele Kulissen und Gesangseinlagen, ist insgesamt recht gut gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir ins Casino und tauschen unsere britische Pfund um in Dollar zum Spielen (zu einem schlechten Kurs). Nachdem wir eine Weile gespielt haben, hat Thomas etwas verloren und Viola etwas gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:45 Uhr sind wir in der „Music Hall“, wo die Hausband dieses Mal Rockmusik spielt. Wir kriegen gerade noch einen Platz, holen uns zwei Ginger Ale und hören dann der Musik zu. Die Band spielt wieder ziemlich gut, es ist allerdings sehr laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 22:30 Uhr ist die Veranstaltung fertig und wir gehen zu unserer Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 13.08.2024, Schiff Tag 3 - Vigo, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 8:15 Uhr wachen wir auf. Das Schiff ist gerade dabei anzudocken. Um 9:00 Uhr kommt die Ankündigung, dass man bald das Schiff verlassen darf. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstück. Da „Main Dining“ und „Solarium Bistro“ um 10 Uhr schon schließen, gehen wir wieder zum „Windjammer“ Buffet. Es ist wieder sehr voll, aber es gibt noch freie Plätze. Da wir gestern Abend so viel gegessen haben, haben wir gar nicht so viel Hunger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für den Landgang. Es nieselt und es ist nicht so warm, aber wir gehen trotzdem und nehmen halt den Schirm mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlassen also das Schiff und schauen, wo die Altstadt von Vigo ist. Dazu muss man etwas nach oben laufen, dann ist man in der Fußgängerzone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt tatsächlich nicht viel zu sehen, eher hässliche Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile haben wir genug, obwohl der Regen aufhört und die Sonne rauskommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 13 Uhr sind wir wieder an unserer Kabine, unser Steward ist gerade damit fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns fertig für den Pool und verlassen die Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal gibt es genügend freie Liegen. Wir entscheiden uns für das Solarium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später geht Viola in den Pool und dann gehen wir gemeinsam in den Whirlpool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für Abendessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wollten wir heute mal ins Bedienrestaurant gehen, aber Thomas geht es nicht so gut und er hat wenig Appetit. Also gehen wir erneut ans Buffet, da kann jeder nehmen, was er will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen ist es bei Thomas immer noch nicht besser, also bleiben wir eine ganze Weile in der Kabine.  &lt;br /&gt;
Letztendlich geht Thomas früh zu Bett und Viola geht noch zum Karaoke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 14.08.2024, Schiff Tag 4 - Lissabon, Portugal=====&lt;br /&gt;
Heute haben wir einen Schiffsausflug gebucht und müssen 9:30 Uhr am Treffpunkt sein. Damit wir auch ja genug Puffer haben und in Ruhe frühstücken können, klingelt der Wecker um 6:30 Uhr! Es fällt uns sehr schwer aufzustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr sind wir im „Windjammer“ Buffet zum Frühstücken. Wir kriegen problemlos einen zentralen Platz. Thomas hat immer noch keinen Appetit und kaum Hunger. Um 8 Uhr 45 gehen wir wieder in die Kabine und machen uns fertig. Kurz vor 9:30 Uhr sind wir am Treffpunkt und werden einer Gruppe zugewiesen. Eine Weile später geht es los und wir gehen zu unserem Bus, der pünktlich um 10 Uhr losfährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden mit Erklärungen durch Lissabon gefahren und haben mehrere Stopps mit Pausen. Es gibt einiges an schönen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten, aber es gibt auch sehr viele hässliche Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird immer wärmer und als die Tour um 14 Uhr wieder am Hafen endet, ist es endlich mal schön sommerlich warm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Kabine und dann an den Pool. Es gibt viele freie Plätze und aufgrund der Temperaturen sind wir dieses Mal am Außenpool. Thomas hat jetzt doch ziemlich Hunger und holt sich daher einen Schoko Milkshake. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen 17:45 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig für das Abendessen. Erneut geht es ans Buffet. Als wir uns setzen, bemerken wir erst, dass das Schiff schon wieder fährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur Hausband ins „Two70“ und dann noch zu Karaoke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder in der Kabine. Es scheint etwas stürmisch zu sein und das Schiff schwankt mehr als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 15.08.2024, Schiff Tag 5 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Das Meer ist wieder deutlich ruhiger, es ist draußen schon recht warm und wir fahren auf die Straße von Gibraltar zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:45 Uhr gehen wir zum Frühstücken in das Bedienrestaurant. Wir nehmen French Toast und Eier mit Speck etc. Der French Toast war nicht ganz so gut, wie war das vom Restaurant auf anderen Schiffen in Erinnerung hatten, aber ok. Danach gehen wir doch noch ans Buffet, weil man sich da halt Obst und Müsli frei zusammenstellen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10 Uhr sind wir wieder in der Kabine. Das Meer ist wieder etwas rauer oder wir fahren schneller. Es ist ziemlich windig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir um 10:30 Uhr auf dem Pooldeck ankommen, sind im Solarium keine Plätze mehr frei. Beim Innenpool nur noch wenige. Kein Wunder, der Wind draußen ist auch recht kühl, obwohl wir nah an Afrika sind. Wir bleiben beim Innenpool, wobei es da auch nicht besonders warm ist, es stehen halt auch Fenster offen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:30 Uhr sind wir in der Straße von Gibraltar, tatsächlich sieht man davon nicht so viel, denn das Land und andere Schiffe sind nicht besonders nah. An der schmalsten Stelle (14km) gehen wir vorne beim Solarium ins Freie. Es ist so windig, dass man sehr viel Kraft für die Tür braucht. Man sieht jetzt so einige andere Schiffe, aber vom Land rechts und links sieht man nicht besonders viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr gehen wir in die Kabine und machen uns fertig für das Abendessen. Erneut entscheiden wir uns für das Buffet, wo wir um 18:30 Uhr ankommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen verspielen wir etwas Geld im Casino und dann gehen wir ins „Two70“ zur Show „Spectra‘s Cabaret“, das man nicht mit einem herkömmlichen Cabaret vergleichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Show sind wir schon etwas müde, es ist 22 Uhr, daher gehen wir zu Bett. Heute Nacht wird auch noch die Uhr eine Stunde vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 16.08.2024, Schiff Tag 6 - Ibiza, Spanien=====&lt;br /&gt;
Um 8:15 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Gegen 9:30 Uhr sind wir am Buffet. Als wir um 10:30 Uhr wieder gehen, ist eine Warteschlange am Eingang vom Buffet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir docken etwas später an, weil das Schiff noch warten musste, bis eine Fähre weg war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 12 Uhr verlassen wir das Schiff, was recht flott geht. Es ist ziemlich warm. Wir wollen in die Altstadt, am besten in den oberen Teil. Da beim Wassertaxi und beim normalen Taxi eine längere Schlange ist, entscheiden wir uns für den öffentlichen „Port Bus“. Der soll zum „Centro“ fahren und kostet nur 6 Euro pro Person für hin und zurück. Vom Schiff zum Bus muss man allerdings erst mal ein Stück laufen und dann ist dort auch eine (kleinere) Schlange, weil der Fahrer beim Einsteigen abkassiert. Nachdem der erste Bus voll ist kommen wir in den zweiten. Auch der wird gefüllt bis zum letzten Stehplatz. Laut Karte am Busstop fährt er zunächst zum gegenüber liegenden anderen Hafen und dann zum „Centro“. Tatsächlich wirft der Fahrer uns alle raus beim anderen Hafen und sagt, es gibt nur diesen einen Stopp. Bis zum unteren Teil der Altstadt ist es jetzt noch ein kleines Stück. Wir überlegen und entscheiden dann, ein Taxi zu nehmen zum oberen Teil. Eine Taxifahrerin sagt uns aber, das ginge nicht. Vielleicht hatte sie darauf auch keine Lust. Also laufen wir bis zum unteren Teil und dann ein bisschen nach oben, aber noch weit weg von der Kathedrale oben. Danach schlendern wir durch einige Gassen der Altstadt. Schließlich sind wir wieder unten am Hafen und schon ziemlich erschöpft. Wir setzen uns in ein Café und bestellen 2 Limonaden. Wir bekommen Zitronensaft im Glas plus Wasser und Zucker für 4,50 Euro pro Stück. Nach einer Weile ausruhen gehen wir noch ein bisschen in den modernen Teil der Fußgängerzone und gönnen uns dann jeder ein Eis. Jeweils 2 Scoops für 6,90 Euro, u.a. mit „Speculoos“. Nicht billig, aber auch recht viel und wirklich sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach will Viola unbedingt nochmal zurück in die Gassen, um noch Kleidung zu kaufen. Thomas wartet derweil, sie kommt aber bald wieder und hat nichts gefunden. &lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur Bushaltestelle und nach etwa 10-15 Minuten kommt der Bus, der uns zum anderen Hafen bringt. Von da wieder ein Fußmarsch und wir sind wieder am Schiff. Um 16:45 Uhr sind wir in der Kabine. Da wir sehr weit von Hunger entfernt sind, ziehen wir uns um und gehen an den Pool. Es ist alles ziemlich leer und somit kriegen wir die bequemeren Liegen im Solarium. Dann gönnen uns erstmal eine Weile Whirlpool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:45 Uhr haben wir immer noch kaum Hunger, gehen aber trotzdem in die Kabine und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir essen natürlich nicht so viel heute an Buffet. Danach spielen wir etwas Air Hockey. Das kostet hier 2 Dollar pro Spiel. Weil der eine Automat spinnt, werden uns 8 Dollar zu viel abgebucht, die wir später bei Guest Services reklamieren. Danach lassen wir uns noch Cocktails vom Roboter mixen an der „Bionic Bar“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr gehen wir wieder in unsere Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 17.08.2024, Schiff Tag 7 - Mallorca, Spanien=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr klingelt der Wecker, weil wir das Schiff früh verlassen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 7:30 Uhr sind wir zum Frühstück am Buffet. Gegen 8:45 Uhr verlassen wir das Schiff. In dem Moment kommt eine Durchsage vom Kapitän, dass es Schauer am Morgen gibt. Alle Wetter Apps sagen aber Sonnenschein. Vom Schiff aus müssen wir ziemlich weit laufen bis zum Taxistand. Nach kurzer Wartezeit haben wir ein Taxi, das uns innerhalb von 15 Minuten nach “Palma Nova” bringt für 24 Euro. Schon unterwegs fängt es an zu nieseln. Um 9:15 Uhr kommen wir an und an dem Strand ist kein einziger Liegestuhl belegt. Wahrscheinlich sind die Leute vom Schiffsausflug an einem anderen der 3 Strände von “Palma Nova”. Wir hätten also nicht so früh aufstehen müssen. Wir belegen einen Platz in der ersten Reihe, aber der Regen wird immer stärker. Also nehmen wir einen Teil unserer Sachen und stellen uns unter. Gegen 10 Uhr lässt der Regen wieder nach und wir kehren zurück zum Platz. Gleich darauf kommt der Strandkassierer und möchte 20,50 Euro für 2 Liegen plus Schirm, was noch im Rahmen ist. Da hatten wir schon von ganz anderen Preisen gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr kommt die Sonne raus und schlagartig wird es wärmer. Kurz danach müssen wir schon die Liegen in den Schatten schieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10:45 Uhr kommt Viola zu ihrer erhofften Thai-Massage am Strand. Mit 20 Euro für 15 Minuten ist da mittlerweile auch das Preisleistungsverhältnis schlechter geworden. Wir gehen mehrmals ins Wasser, das von der Temperatur her ok ist und sehr sauber. Gegen Mittag ist es an Strand und Wasser recht voll geworden. Später macht Viola noch eine kleine Shopping Tour. Dann laufen wir gemeinsam noch eine Weile herum und gönnen uns noch jeder 2 Scoops Eis. Das kostet die Hälfte im Vergleich zu Ibiza, ist aber auch nicht ganz so gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 15:30 Uhr machen wir uns wieder auf und fahren per Taxi zurück zum Hafen (21 Euro) und laufen wieder den nicht kurzen Weg zum Schiff. In der Kabine sind wir wieder um 16:15 Uhr, verschwitzt und etwas erschöpft. Jetzt erstmal duschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18:15 Uhr verlassen wir die Kabine und wollen noch vor dem Essen jetzt endlich mal „Bumper Cars“ fahren. Als wir ankommen, geht es gerade los und die Wartezeit wäre vielleicht 10 Minuten. Dann kommt die Durchsage, dass Sandalen oder offene Schuhe nicht erlaubt sind, man soll Turnschuhe anhaben. Hat Viola aber nicht. Also gehen wir halt zuerst zum Abendessen zum Buffet. Danach zurück in die Kabine und wieder zu den Autos. Wartezeit ist wieder etwa 10 Minuten und dann geht es los. Man fährt etwas über 2 Minuten und man hat Spaß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach schlendern wir noch über die Esplanade und setzen uns dann in die „Schooner Bar“ und trinken einen “Peanut Butter Cocktail” und ein Ginger Ale und hören einem witzigen Klavierspieler zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:45 Uhr laufen wir noch über das nächtliche Pool Deck und gehen dann zurück in die Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 18.08.2024, Schiff Tag 8 - Barcelona, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr werden wir wach. Eigentlich wollten wir heute in Barcelona den Hop-On-Hop-Off-Bus nehmen zur Besichtigung. Aber gestern Abend haben wir beschlossen, doch auf dem Schiff zu bleiben. Denn eigentlich haben wir beim letzten Mal in Barcelona schon alles gesehen, was uns interessiert. Wir hatten damals einen Ausflug vom Schiff gebucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen für Frühstück zum Buffet und machen uns danach fertig für den Pool, wo wir um 10:30 Uhr eintreffen. Da ein Hafentag ist, sind sehr viele Liegen frei und wir bekommen wieder die bequemen Liegen im Solarium und sogar am Fenster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später geht Viola noch zum Fitness und Thomas macht einen Schiffsrundgang mit der GoPro. Am Nachmittag gehen wir noch in den Whirlpool.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig für das Abendessen. Eigentlich wollten wir heute endlich zum ersten Mal ins Bedienrestaurant, aber erneut gefällt Viola das Menü nicht so richtig, also geht es um 18:30 Uhr wieder ans Buffet. Als speziellen Nachtisch gibt es dort heute Crêpe! Entsprechend voll sind wir hinterher!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir um 20 Uhr zum Karaoke, das heute 90 Minuten dauert. Hinterher machen wir uns bald auf den Weg zurück in die Kabine, weil Viola recht müde ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 19.08.2024, Schiff Tag 9 - Valencia, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf. Wir können uns Zeit lassen, denn unser Schiffsausflug startet erst um 12:30 Uhr. Wir machen uns fertig und gehen zum Buffet für Frühstück. Danach schauen wir uns noch den „Flowrider“ an und das Fitnessstudio. Anschließend gehen wir zurück zur Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 11 Uhr verlassen wir die Kabine, die muss ja auch irgendwann gemacht werden. Wir schlendern auf dem Schiff herum und setzen uns schließlich ins “Two70”. Dort proben gerade die Akteure von “Spectra’s Cabaret”, was recht interessant ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12:15 Uhr machen wir uns auf zum Treffpunkt für unseren Schiffsausflug. Kurz vor 13 Uhr geht es schließlich los. Wir fahren mit dem Bus durch Valencia und steigen ein paar Mal aus zum Rumlaufen. Dabei gibt es sehr viele tolle Sachen zu sehen, Valencia ist echt eine schöne Stadt. Gefällt uns sogar noch besser als Barcelona. Bei einem der Stopps trinken wir einen “Horchata”, das ist ein Getränk aus Mandelmilch und schmeckt ziemlich gut. Später essen wir jeder noch eine sehr teure Kugel Eis (je 4,20 Euro), aber auch extrem gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 16:30 Uhr endet unser Ausflug und wir gehen kurz in unsere Kabine und dann zu “iFly”, denn Viola will sich dieses “Indoor-Fallschirmspringen” nochmal genauer anschauen. Danach geht es zurück in die Kabine und wir machen uns langsam fertig für das Abendessen. Dieses Mal gehen wir wirklich ins Bedienrestaurant. Am Eingang dauert es recht lange. Erst findet man unsere Reservierung nicht, dann will man uns einen Tisch weiter setzen als gestern (wir sind zum ersten Mal da) und dann uns einfach einen schönen Tisch suchen. Irgendwann klappt es dann und wir werden an unseren Tisch für 2 im Restaurant „Silk“ geleitet. Wir bestellen und essen dann unsere 3 Gänge. Es ist alles gut bis ok. Im Raum ist es relativ laut und ständig ein Gewusel. Die Kellner sind extrem freundlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir eine Weile in die Kabine und später noch in die „Schooner Bar“. Um 22:30 Uhr haben wir genug und gehen wieder in unsere Kabine zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 20.08.2024, Schiff Tag 10 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf und um 8:45 Uhr sind wir zum Frühstück beim Buffet. Irgendwie ist recht wenig los heute. Wir wollten Morgen eigentlich Marbella auf eigene Faust machen, aber dann findet und bucht Viola doch noch einen Schiffsausflug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr machen wir uns auf den Weg zum Pool. Wir haben bequeme Liegen im Solarium, allerdings am Fenster, voll in der Sonne und daher recht warm. Gegen 12:30 Uhr holt Thomas ein erfrischendes Getränk - einen „Mudslide“. Der hat halt auch ordentlich Wokda drin...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:15 Uhr findet Thomas bei einem Rundgang freie Plätze beim Eingang vom Solarium, wo es sehr viel kühler ist, und wir ziehen um. Später holt sich Thomas ein kleines Soft-Eis und wir ziehen noch mal um zum Außenpool. Um 17 Uhr gehen wir zur Kabine, machen uns fertig und sind um 18:15 Uhr am Buffet, wo es schon wieder Crêpe zum Nachtisch gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir kurz in die Kabine und dann zum „Royal Theatre“, wo es um 20 Uhr eine Comedy Magic Show gibt. Die Show ist ganz ok, muss man mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gibt es noch einen Cocktail von der „Bionic Bar“ und dann 1 Stunde Karaoke. Um 22:30 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 21.08.2024, Schiff Tag 11 - Malaga, Spanien=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr klingelt der Wecker und wir machen uns fertig. Um 7:15 Uhr gehen wir zum Frühstück ans Buffet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9 Uhr sind wir im „Royal Theatre“, Treffpunkt für unseren Schiffsausflug nach Marbella. Um 9:30 Uhr geht es los und wir fahren mit dem Bus erstmal 1 Stunde nach „Porto Banus“. Dort haben wir etwas Zeit zur Verfügung. Danach geht es nach „Marbella“, die Fahrt dauert 20 Minuten. Dort geht es los mit einer kleinen Führung in der Innenstadt und dann haben wir auch dort eigene Zeit. Viola kauft was zum Anziehen und Thomas holt sich derweil eine größere Kugel Eis für 3,90 Euro. Am Ende dauert die Busfahrt zurück dann wieder 1 Stunde und wir sind um 14:45 Uhr wieder in der Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen an den Pool, um uns etwas auszuruhen. Um 15 Uhr will Viola in den „Seaplex“ zum Rollschuh laufen. Kurz vorher sind wir dort, dann werden Schuhe, Helm, etc. ausgesucht und dann geht es los. Dauert leider nur 20 Minuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir nochmal ein wenig an den Pool und um 17 Uhr geht es schließlich zurück zur Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr gehen wir ans Buffet zum Abendessen. Danach ziehen wir uns schnell um und fahren eine Runde „Bumper Cars“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist wieder Karaoke in „Boleros“ dran und dann gehen wir noch ins Casino. Dieses Mal hat Thomas mehr Glück und macht Gewinn, während Viola verliert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heute sind wir früher müde und morgen geht es sehr früh raus, daher sind wir schon um 21:45 Uhr wieder in der Kabine.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2024&amp;diff=2810</id>
		<title>Kreuzfahrt/2024</title>
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		<updated>2024-09-14T15:24:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Mo, 19.08.2024, Schiff Tag 9 - Valencia, Spanien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/49-london_2024 Bildergalerie London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gallery.vivalv.de/index/category/47-europa_2024 Bildergalerie Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D5Tf5KvWf6FO8tRcGmpa2Nb YouTube Playlist London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D7j5Sh281lGiv6P6PsaCDJH YouTube Playlist Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht London/Europa 06.08. - 25.08.2024:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 06.08.2024, Deutschland - London Tag 1=====&lt;br /&gt;
Da wir um 6:30 Uhr abgeholt werden sollen, stehen wir um 4 Uhr auf, damit wir auf jeden Fall genug Pufferzeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich brauchen wir - wie immer - die komplette Zeit. Kurz vor 6:30 Uhr klingelt unsere Fahrerin an der Tür und kurz nach 6:30 Uhr sind wir fertig und verlassen das Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die einzigen, daher fahren wir mit einem normalen PKW, nicht mit einem Transporter. Unsere Fahrerin fährt recht gemütlich und wegen einem Stau müssen wir noch einen kleinen Umweg fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:20 Uhr kommen wir am Terminal 2 vom Flughafen Frankfurt an. Beim Check-in müssen wir eine Weile anstehen, aber danach geht Security super schnell und wir sind doch noch recht früh am Gate. Offenbar ist man beim Terminal 2 flotter durch, das hatte auch schon unsere Fahrerin gesagt. Dafür gibt es, zumindest bei unserem Gate, nach der Security nur noch einen kleinen Laden. Wenn man also mehr essen will als Schokoriegel, dann sollte man das vor der Security tun, bzw. sich was mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Flug soll um 10:50 Uhr starten, schon vor 10:30 Uhr geht es los mit Boarding. Liegt wohl daran, dass mal wieder eine Busfahrt zum Flugzeug und Einsteigen draußen angesagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst heißt es, wir sollen früher ankommen als geplant. Aber dann müssen wir noch eine Weile warten, bis unser Flugzeug dran ist und am Ende heben wir mit 15 Minuten Verspätung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich soll der Flug nur 1:15h dauern, aber London Heathrow lässt uns 15 Minuten Warteschleifen fliegen. Am Ende landen wir mit ca. 20 Minuten Verspätung.&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Gleisschadens fährt der Heathrow Express nach Paddington heute nur alle 30 Minuten anstatt alle 15 Minuten, wir müssen also ein bisschen warten, bis der Zug losfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommen wir am Bahnhof Paddington an. Die berühmte Statue vom Bär sehen wir erstmal nicht, aber wir können ja auch ein anderes Mal nochmal danach schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt schon etwas Hunger und beschließen, den Krispy Kreme Doughnuts Stand zu suchen. Dank Google Rezensionen wissen wir, dass der 1 Stockwerk tiefer ist, wo es auch zu den U-Bahnen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen uns 2 “Original Glazed” und 2 “Lotus Biscott” Doughnuts und nehmen sie mit. Die Doughnuts sind hier wesentlich teurer, als in USA. Wir bezahlen 12 GBP, was 14 Euro sind. In USA kostete einer zuletzt $1,50, wenn wir uns recht erinnern. Wir planen, sie in unserem Zimmer zu essen und uns dazu einen Kaffee zu machen.&lt;br /&gt;
Draußen nieselt es und wir laufen die kurze Strecke vom Bahnhof zu unserem Hotel “The Westbourne Hyde Park” zu Fuß. Als wir dort ankommen, ist leider unser Zimmer noch nicht fertig. Es soll bis 15 Uhr dauern. Da wir aber Hunger haben, essen wir unsere Doughnuts in der Lobby und trinken Wasser dazu, was wir noch haben.&lt;br /&gt;
Wir haben keine Lust, nur in der Lobby zu sitzen bis 15 Uhr, also gehen wir raus und laufen bis zu “Sheila’s Cafe”. Das ist ein sehr kleines, bei Google ziemlich gut bewertetes Cafe. Der Kaffee ist ganz OK und recht groß, Wir zahlen 7 GBP für 2. Ob wir mal dort frühstücken werden, wissen wir noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg zum Hotel nehmen wir an einem kleinen Supermarkt Wasser mit und etwas Obst. Extrem teuer, wir zahlen ca. 14 GBP. Kurz vor 15 Uhr sind wir wieder im Hotel und unser Zimmer ist jetzt fertig. Wir sind im 1. Stock. Für London ist das Zimmer ganz OK von der Größe her. Es ist eher ein Appartment, denn wir haben eine Mini-Küche mit 2 Herdplatten, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Toaster und Kühlschrank. Dafür gibt es kein Frühstück im Hotel. Im Bad ist für Utensilien von 2 Personen sehr wenig Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir packen das Nötigste aus, was wir für London brauchen und überlegen uns dann, was wir heute noch machen wollen. Mittlerweile hat der Regen aufgehört und die Sonne kommt raus. Wir entscheiden uns dafür, zur Baker Street zu fahren, dem fiktiven Wohnsitz von Sherlock Holmes. Für den Hinweg entscheiden wir uns für den Bus. Wir müssen an der Haltestelle ca. 15 Minuten warten, dann geht es los. Wir setzen uns im oberen Deck nach ganz vorne für den besten Ausblick. Nach etwa 20 Minuten Fahrt sind wir am Ziel. Kurz vor dem Stopp gehen wir die steile Treppe wieder nach unten und in dem Moment bremst der Bus. Wir können uns gerade noch festhalten, Viola schlägt sich dabei die Wade an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der fiktiven Adresse ist ein kleines Museum und ein Shop. Wir hatten nicht vor, in das Museum zu gehen, angeblich lohnt es sich kaum. Es gibt aber durchaus eine Warteschlange und mind. 30 Minuten Wartezeit für die, die rein wollen. Wir gehen aber nur in den Shop und Viola kauft sich einen Füller. Danach schauen wir uns noch die Sherlock Holmes Statue in der Nähe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hinfahrt waren wir durch die Oxford Street im Stadtteil Marylebone gefahren, wo es viele interessante Geschäfte und gibt und viel los ist. Das wollen wir uns nochmal genauer anschauen, also wollen wir mit dem Bus wieder etwas zurückfahren. Als Thomas auf dem Handy wieder nachschauen  möchte, wie wir fahren müssen, geht fast nichts mit Internet. Bei Viola hingegen geht alles normal. Reboot von Thomas’ Handy hilft nicht. Dann stellen wir fest, dass Thomas’ Handy mit dem Provider Three und Violas mit O2 verbunden ist. Also Thomas manuell O2 auswählt geht es bei seinem Handy auch wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil hat aber Viola den Weg rausgesucht und wir fahren die paar Stationen mit dem Bus (nachdem wir nach kurzer Verwirrung doch die richtige Haltestelle gefunden haben). Dieses Mal bleiben wir unten sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Oxford Circle steigen wir aus und lassen erstmal das Gewusel von Menschen auf uns wirken. Dann laufen wir ein Stück die Oxford Street entlang. Nach einer Weile werden wir immer erschöpfter und bekommen auch etwas Hunger. Am St. Christopher’s Place gibt es einiges an Restaurants. Entgegen unseren Gewohnheiten gehen wir mutig zu einem Japaner (“Marugame Udon”) und bestellen 2x kleine Portion “Chicken Katsu” (Hühnchen mit Curry und Nudeln bzw. Reis), soll “mild” sein. So mild ist es aber dann doch nicht! Dazu noch 2 Scheiben Süßkartoffel und eine Dose Wasser. Es ist mehr als wir essen können und kostet allerdings 23 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 18:30 Uhr und klar, für heute reicht es uns. Wir nehmen für zurück die U-Bahn, es sind nur 2 Stationen. Klappt auch alles gut, aber es ist sehr warm da unten und man muss auch Treppen laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich neben dem Hyde Park endet unsere Fahrt und da es noch schön und recht mild ist, gehen wir noch ein bisschen in den Park, genauer gesagt in die “Italien Gardens”. Das ist klein und recht nett, dürfte aber etwas mehr Pflege bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir die kurze Strecke zu unserem Hotel und sind gegen 19:30 Uhr im Zimmer und ruhen uns aus. Gegen 21:30 Uhr machen wir uns fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
Unsere 2 Busfahrten plus 1 U-Bahnfahrt haben zusammen 6,30 GBP (7,36 Euro) gekostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 07.08.2024, London Tag 2 - Highclere Castle=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr stehen wir auf. Die Nacht war etwas unruhig. Der Kühlschrank schnurrt vor sich hin, manchmal hörte man rufen von draußen und wenn die im Zimmer über uns rumlaufen, dann knarzt unsere Decke. Beim Duschen merken wir jetzt erst richtig, wie weich das Wasser hier ist. Sehr gewöhnungsbedürftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wollen wir uns “Highclere Castle” (“Downton Abbey”) anschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück ins “La Meena Cafe”. Wir essen Pancakes und englisches Frühstück (Rührei, Bacon, Würstchen, Toast), dazu gibt es Kaffee und Latte Decaf. Hier gefällt uns das Ambiente viel besser, als in “Sheila’s Cafe”. Der Preis ist nicht günstig mit 26,40 GBP, aber alles war recht gut. Um 9:15 Uhr gehen wir nochmal zurück ins Hotel und machen uns langsam fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr geht es wieder los Richtung Paddington Station. Die Statue vom Paddington Bear finden wir nicht auf Anhieb. Erst um 10:25 Uhr wird angezeigt, auf welchem Gleis unser Zug um 10:35 Uhr abfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug fährt fast pünktlich los und 40 Minuten später sind wir schon in Newbury. Gut, dass wir reservierte Plätze hatten, denn der Zug war recht voll. Am Bahnhof erwischen wir gleich ein Taxi, das uns in ca. 12 Minuten zum “Highclere Castle” bringt, dem Drehort der Serie “Downton Abbey”. Die kurze Fahrt ist mit 22 GBP (+ Tip) nicht günstig,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen erkunden wir zuerst mal den riesigen Park und die Blumen. Gegen 12:30 Uhr starten wir unsere “self-guided Tour” durch das Castle. Man geht zuerst im Erdgeschoss durch die Bibliothek, Raucherzimmer etc. und dann geht es in das Obergeschoss, wo die Schlafzimmer sind. Danach wieder unten sieht man noch den Salon. Von der Küche unten sieht man nicht viel. Das Ganze dauert ca. eine halbe Stunde. Wir haben keine Karten für die ägyptische Ausstellung gekauft und damit ist dann die Tour fertig. Wir gehen noch in den Gift Shop und dann trinken und essen wir noch eine Kleinigkeit. Später sitzen wir noch eine Weile auf Liegestühlen im Park. Das Wetter ist wechselhaft und windig, aber wenigstens regnet es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:30 Uhr machen wir uns langsam auf den Weg in Richtung Ausgang. Zuerst probieren wir, einen Uber zu rufen, das dauert aber zu lange, denn unser Zug geht um 15:32 Uhr. Also rufen wir bei der Taxigesellschaft an, die uns auch hin brachte. Einige andere Leute mit dem gleichen Plan finden sich noch ein und somit kommen am Ende 3 große Taxis. Recht flott sind wir dann gegen 15:10 am Bahnhof Newbury und damit rechtzeitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Zug kommt pünktlich und wir sind, wie geplant, gegen 16:15 Uhr wieder am Bahnhof Paddington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Internet wissen wir nun, dass die Statue vom Paddington Bear an Gleis 1 ist, also hin und Foto gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir den kurzen Weg zurück zum Hotel und ruhen uns erstmal aus, da wir noch nicht richtig Hunger haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr überlegen wir, wo wir denn was essen wollen. Wir entscheiden uns für den “Seven Dials Market”. Also machen wir uns auf den Weg zur U-Bahn-Station und fahren die 4 Stationen. Zum ersten Mal müssen wir in der Bahn stehen, es ist aber nicht übervoll. Da es abends ist, haben wir die GoPro mal im Hotel gelassen, weil sie bei schlechtem Licht dem Handy unterlegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zum Market. Ca. 18:45 Uhr sind wir dort. Im Prinzip ist das eine zweistöckige Halle mit Musik und etwas mehr als 10 Ständen, an denen man Essen und Trinken kaufen kann. Wir nehmen zunächst 3 Chicken-Dumplings und 3 Vegan-Dumplings für 11 GBP und dann noch ein Stück Pizza für 4,80 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir nun schon in “Covent Garden” sind laufen wir hier noch etwas durch die Straßen, dann zum &amp;quot;Leicester Square” (ja, der ist als “Touristenfalle” bekannt, aber trotzdem schön anzusehen) und durch “Chinatown”. Letzteres ist hier ganz anders als z.B. in New York. Alles schön und sauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wollen wir noch was trinken und nehmen einen Cocktail und einen Mocktail im “Caffe Concerto”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Getränke gut schmecken, sind sie doch nicht besonders groß und haben einen hohen Eisanteil. Dafür zahlen wir dann inkl. Tip 28 GBP! Eindeutig deutlich zu teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur U-Bahn, fahren praktisch die gleiche Strecke wieder zurück und dann den kurzen Weg zum Hotel, wo wir um 21:30 Uhr dann wieder im Zimmer ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir heute Zug gefahren sind, sind wir doch insgesamt über 15000 Schritte gelaufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald danach gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 08.08.2024, London Tag 3=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:45 Uhr stehen wir auf. Für heute hatten wir uns keinen Wecker gestellt, weil wir erst um 12 Uhr beim “Tower of London” sein müssen. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstücken erneut ins “La Meena Cafe”. Dieses Mal nehmen wir Kaffee, Latte und 2x “Egg Benedict”. Es ist alles wieder sehr gut und wir zahlen insgesamt 29,50 GBP (34,41 Euro). Gegen 10:45 Uhr fahren wir mit der U-Bahn zum “Tower of London”. Einmal machen wir beim Umsteigen einen Fehler, aber dann sind wir 11:30 Uhr vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:45 Uhr gehen wir in die Anlage (wir hatten Karten vorgekauft für 12 Uhr).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zuerst schauen wir uns die Raben an, sehen aber nur einen von der Ferne. Dann gehen wir in “The Fusilier Museum”, wo man diverse Kriegs-Artefakte sieht. Dann sehen wir eine sehr lange Schlange vor dem Eingang zu den Kronjuwelen. Viola stellt sich schon mal an, während Thomas in den “White Tower” geht, wo es viele Rüstungen zu sehen gibt. Es stand außen angeschrieben, dass man sehr viele Treppenstufen erklimmen muss, das war Viola einfach zu viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “White Tower” ist es recht warm und es dauert ca. eine halbe Stunde, bis man durch ist. Derweil ging es in der Schlange vor den Kronjuwelen flott weiter, sodass Viola schon ganz vorne ist, als Thomas ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kronjuwelen sieht man schon wirklich sehr viel Gold und Diamanten, angeblich den größten Diamanten der Welt. Und dann natürlich goldene Zepter und Kronen voller Diamanten. Sehr viel Prunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind wir schon etwas erschöpft, sodass wir uns ein bisschen in ein Cafe setzen und eine Limonade trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir überlegen, ob wir versuchen wollen, ohne Ticket in den “Sky Garden” zu kommen oder zum Aussichtspunkt von “The Garden at 120”. Beides wäre aber ein extra Stück Fußmarsch gewesen und wir haben ja noch mehr vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also lassen wir das und verlassen den “Tower of London” Richtung “Tower Bridge”. Dann gehen wir über diese historische Brücke zum anderen Ufer der Thames.&lt;br /&gt;
Dann gehen wir entlang der Thames auf “The Queen’s Walk”, vorbei an dem Kriegsschiff “HMS Belfast”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter zum “Borough Market”, wo wir etwas essen wollen. Das war schon ein Stück zu laufen vom “Tower of London” aus, also müssen wir uns kurz ausruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Markt ist sehr viel los und es gibt extrem viele Essensstände. Wir hatten uns vorher schon vorgenommen, bei “Humble Crumble” was zu nehmen und das machen wir dann auch, nachdem wir sie gefunden haben. Es gibt verschiedene Varianten, aber letztendlich ist es Obst mit Streusel und Creme oben drauf, schmeckt sehr gut (2 Stück für zusammen 16,31 GBP mit Tip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile fängt es an zu regnen, aber der Markt ist fast komplett überdacht.&lt;br /&gt;
Wir laufen noch ein bisschen rum und sehen dann zufällig, dass es auch “Kaja Toast” gibt, was wir in Singapore zum ersten Mal gegessen hatten und uns sehr gut geschmeckt hatte. Also nehmen wir auch hier einen (7,88 GBP mit Tip), dieser hat sogar noch zusätzlich Karamelsoße drauf, was auch gut schmeckt. Dann sind wir aber erstmal satt und auch erschöpft genug, um an den Rückweg zu denken. Mittlerweile ist es 15.30 Uhr und es regnet etwas stärker. Wir überlegen, wie wir am besten zurück zum Hotel kommen. Egal, was die App Citymapper uns anbietet, man muss erstmal eine ganze Weile laufen zur Bushaltestelle oder U-Bahn-Station. Da wir nicht so weit weg sind von der Thames, entscheiden wir uns (leider) für das Uber Boat (oder auch Riverbus). Damit könnten wir bis Westminster fahren und ab da mit der U-Bahn. Und wir hätten gleich noch eine Bootsfahrt auf der Thames gemacht. Wir checken also am Pier ein (genau wie es bei der U-Bahn funktioniert) und warten auf das nächste Boot, das nach Westen fährt. Es dauert gefühlt ewig (über eine halbe Stunde), bis endlich ein Boot kommt und anlegt. Aber dann darf keiner einsteigen und es fährt wieder weg! Weitere 10 Minuten später kommt endlich das richtige Boot und das ist schon ziemlich voll. Außerdem schwanken die Boote extrem, zumindest wenn sie nicht gerade fahren. Und die brauchen sehr lange, bis sie nach dem Anlegen auch wieder abfahren. Dabei wird es Thomas etwas mulmig und er befürchtet, dabei seekrank zu werden, zumal der Magen sowieso schon etwas flau ist und natürlich haben wir die Tabletten gegen Seekrankheit nicht dabei.&lt;br /&gt;
Also entscheiden wir uns, die Fahrt zu stornieren und fragen, wie das geht. Antwort: GAR NICHT. Wenn wir nicht mitfahren und an einer ANDEREN Haltestelle wieder auschecken, dann zahlen wir den Maximalpreis von 17 GBP! Mittlerweile ist uns aber alles egal und wir gehen trotzdem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten vorher gelesen, dass die Uber Boats für die Londoner eine tolle Alternative zu Bus oder U-Bahn wären. Das können wir nicht glauben bei den langen Wartezeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr weit ist es jetzt zur nächsten U-Bahn auch nicht mehr und es hat aufgehört zu regnen. Wir nehmen also die U-Bahn. Als wir umsteigen müssen, entscheiden wir uns nochmal um für die “Elizabeth Line”, sodass wir an “Paddington Station” ankommen, wo es einen Supermarkt gibt, weil wir uns noch etwas Salziges zu essen kaufen wollen für später. Außerdem hat unser Schirm einen kleinen Defekt und wir wollen evtl. einen neuen kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kaufen wir keinen neuen Schirm, aber etwas zum Essen und zum Trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:30 Uhr verlassen wir “Paddington Station” und gehen den kurzen Weg zu unserem Hotel. Dort angekommen sind wir sehr erschöpft, immerhin sind wir wieder über 13000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später essen wir noch was von unseren Einkäufen im Supermarkt und gegen 21:30 Uhr gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 09.08.2024, London Tag 4=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr werden wir auch ohne Wecker wach. Nachdem wir uns fertig gemacht haben, holt Thomas 2 normale Croissants bei “La Meena Cafe”, denn heute frühstücken wir im Zimmer und nur wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9:30 Uhr machen wir uns auf auf den Weg und fahren mit der U-Bahn nach Westminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort schauen wir an “Big Ben”, “Houses of Parliament&amp;quot; (“Palace of Westminster”), “London Eye” und “Westminster Abbey”. Alles von außen, denn wir hatten uns schon daheim entschieden, nichts davon von innen zu besichtigen. Gestern haben wir auch beschlossen, uns nicht 1,5 Stunden vorher hinzustellen, um einen guten Platz für die Wachablösung am “Buckingham Palace” zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir Richtung “Trafalgar Square”. Dabei sehen wir am Rande wohl doch noch ein bisschen was von der Wachablösung. Wir kommen an vielen schönen historischen Gebäuden vorbei und erreichen schließlich den recht großen “Trafalgar Square”. Nachdem wir die obligatorischen Fotos im Kasten haben, entscheiden wir, dass wir einen Stopp brauchen für Toilette und kurz ausruhen. Wir gehen also in die “National Gallery”, aber nicht ins Museum selbst, sondern nur ins Cafe “Muriel’s Kitchen”. Dort nehmen wir 2x Chai Latte (zusammen 8,50 GBP) und sitzen eine kleine Weile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir Richtung “Piccadilly Circus”. Dort gehen wir in den Shop vom “Hard Rock Cafe” und kaufen uns mal wieder 2 T-Shirts. Am “Piccadilly Circus” selbst gibt es nicht so viel zu sehen, er ist mit dem “Times Square” in New York nicht vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir entlang der “Piccadilly” Straße Richtung “Buckingham Palace”. Kurz gehen wir noch in das bekannte Kaufhaus “Fortnum &amp;amp; Mason”. Dann erreichen wir den “Green Park” und durchqueren ihn, bis wir vor dem “Buckingham Palace” stehen. Davor befindet sich auch das goldene “Victoria Memorial”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt etwas Hunger und Durst, was passt, denn bis zu “Krispy Kreme” in der “Victoria Street” sind es “nur” 10 Minuten. Dort angekommen essen wir “Lotus Biscoff”, “Caramel”, “Chocolate Iced with Sprinkles” und den Special “Raspberry Gateau”. Alles wie immer sehr gut und sehr süß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zur nächsten U-Bahn ist nicht weit, also gehen wir hin und fahren wieder zurück Richtung Hotel, wo wir gegen 14:15 Uhr ankommen. Jetzt können wir uns noch eine Weile ausruhen, bis wir aufbrechen müssen zu unserem Konzert heute Abend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Wetter viel besser als gestern. Kein Regen, Sonne, 25 Grad am Nachmittag. In unserem Hotelzimmer müssen wir die Vorhänge schließen, weil die Sonne so intensiv herein scheint und wir müssen die Klimaanlage aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer E-Mail von Royal Caribbean gestern, die auf eine Webseite verwies, auf der steht, dass der Reisepass noch mind. 6 Monate gültig sein muss nach Ende der Kreuzfahrt, hatte Thomas eine Mail geschrieben, weil seiner nur bis Januar 2025 gültig ist, was für die Einreise nach England ausreichend war. Heute Morgen kam dann die Antwort von Royal Caribbean USA, dass sie nicht zuständig wären und wir uns doch bitte an die deutsche Niederlassung wenden sollen. Also, eine Mail dahin geschickt, ob es Probleme beim Boarding geben könnte wegen dem Reisepass. Man muss dazu sagen, dass wir bereits vor 6 Wochen mit diesem Pass beim Schiff eingecheckt haben und er nicht abgelehnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachmittags kam dann eine Antwort von Royal Caribbean Deutschland mit einem PDF, wie die Einreisebestimmungen nach England sind! Dabei hatte Thomas in seiner E-Mail geschrieben, dass wir bereits in London sind und es nur um das Schiff geht. Also wieder eine entsprechende Antwort geschrieben… Auf die haben wir keine Antwort mehr bekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:15 Uhr machen wir uns fertig für unser Konzert. Um 16:45 Uhr bestellen wir über die App “Gett” ein “Black Cab Taxi”, weil wir mit so einem auch mal fahren wollten. 2 Minuten später ist es schon da, aber es ist - pink! Die Dinger sind aber innen drin extrem geräumig. Theoretisch könnten 6 Passagiere mitfahren. Der Fahrer nimmt die Route zur “Royal Albert Hall” durch den “Hyde Park”. Es ist aber sehr viel Verkehr, daher geht es extrem langsam voran. Nach der Hälfte der Strecke fragt uns der Fahrer, ob wir vielleicht den Rest laufen wollen, das wäre wohl schneller. Wir sind aber für heute schon genug gelaufen und haben noch Zeit, bleiben also im Taxi. Diese Taxis sind nicht billig, wir zahlen für die nicht so weite Fahrt dann 20 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas nach 17 Uhr kommen wir an und machen erst mal Fotos von außen. Dann gehen wir rein und nach oben zu unserer Box. Wir haben die vorderen beiden Plätze in einer 4er-Box, seitlich vorne. Außerdem haben wir uns noch was zu trinken und was zu knabbern gekauft. Die “Royal Albert Hall” ist innen wirklich sehr schön und unsere Plätze sind recht gut, wir sind nicht so weit weg vom Orchester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr startet unser Konzert. Zuerst gibt es “Saariaho: Mirage”, was extrem schräg klingt und mit Sopran-Gesang ist. Danach kommt zum Glück was wirklich schönes, nämlich “Mozart: Piano Concerto No. 9 in E flat major, ‘Jeunehomme’” mit dem Pianist “Seong-Jin Cho”. Dabei spielt zwar nur ein halbes Orchester, aber trotzdem sehr gut. Danach kommt noch “R. Strauss: An Alpine Symphony” und zwar mit vollem Orchester plus Orgel. Sehr imposant und mit 48 Minuten am Stück sehr lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung von der BBC, die das Konzert live im Radio überträgt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“When the 14-year-old Richard Strauss got caught in a storm, lost in the mist, soaked by the rain or blistered by the sun while out mountaineering, his response was to sit at the piano and improvise a musical description of the experience. That sowed the seeds for a work born 35 years later: An Alpine Symphony. This spectacular symphony, which calls for an orchestra of 130 musicians – including wind machine, thunder machine, cowbells, organ and offstage brass – will surely raise the roof of the Royal Albert Hall. But only after Mozart – at his most charming in the Piano Concerto No. 9 – and the late Kaija Saariaho’s Mirage, a hypnotic snapshot of womanhood for soprano, cello and orchestra.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:20 Uhr endet das Konzert mit langem und tosendem Applaus. Wir suchen nach dem Cafe, weil wir dort noch ein Sandwich oder sowas essen wollen. Leider hat das schon geschlossen! Wir verlassen also die Hall und schlendern an der Straße entlang, bereit, irgendwas zum Essen bei Google Maps zu finden. In dem Moment kommen wir an einer Art Schule oder Uni vorbei, wo Musik läuft und wo es laut Schild auch was zu essen gibt. Also gehen wir spontan da rein und essen 2 Chicken-Wraps, die ganz gut sind und mit zusammen 10 GBP auch nicht so teuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es schon 21 Uhr und wir rufen uns einen Uber für den Rückweg, der kostet nur etwa die Hälfte vom Taxi. Erneut fahren wir durch den Hyde Park und haben Stau, aber nicht ganz so schlimm, wie vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr sind wir wieder im Hotel. Wir überlegen kurz, ob wir an der Hotelbar noch was trinken wollen, aber die Auswahl ist recht klein. Es gibt Alkohol, aber z.B. keine Cocktails. Also gehen wir ins Zimmer und machen uns langsam fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 10.08.2024, London Tag 5=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Heute brauchen wir extra lange und sind daher erst um 10 Uhr im “La Meena Cafe” zum Frühstück. Wir nehmen “Eggs Benedict” und “Poached Eggs with Avocado”, sowie Kaffee und Cappuchino für zusammen 30,50 GBP. Gegen 11:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer und machen uns fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir durch den Hyde Park bis zum “Harrods” Kaufhaus laufen. Wir nehmen nicht den direkten Weg nach Süden, sondern laufen zunächst nach Westen bis “Kensington Gardens” und schließlich “Kensington Palace”. Der Park ist schön, der Palace nicht, zumindest von außen. Danach verlassen wir den Hyde Park im Süden und fahren mit dem Bus ein paar Stationen bis in die Nähe vom Harrods.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12 Uhr sind wir bereits im “Harrods”, in dem sich offenbar (fast) alle Nobelmarken dieser Welt finden lassen. Alles sehr schön und natürlich teuer.&lt;br /&gt;
Gegen 13:15 Uhr sind wir ziemlich am Ende von der Rumlauferei und rufen uns einen Uber, der uns zurück zum Hotel bringt, was etwa 20 Minuten dauert.&lt;br /&gt;
Dann ruhen wir uns erst mal eine Weile im Zimmer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Reservierung für Afternoon Tea im “Swan London” ist für 16 Uhr. Etwas knapp machen wir uns um 15:20 Uhr auf den Weg zu U-Bahn-Station. Als wir da wie üblich per Handy einchecken wollen, merkt Viola, dass sie ihr Handy im Zimmer vergessen hat. Da wir aber schon spät dran sind und das auch mit der Kreditkarte funktioniert, gehen wir nicht nochmal zurück. Den Schirm haben wir übrigens auch vergessen, aber zum Glück regnet es nicht mehr den Rest des Tages. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der U-Bahn-Fahrt haben wir noch 10 Minuten zu laufen und kommen erneut am “Borough Market” vorbei. Bald danach sind wir am Ziel, nur ein paar Minuten zu spät. Wir bekommen einen Tisch am Fenster. Leider stehen da alle Fenster auf und es zieht daher ziemlich. Auch ist es recht laut. Das Ambiente ist ansonsten auch eher schlicht. Unser Kellner spricht englisch mit starkem Akzent, daher verstehen wir nur 50%. Dennoch schaffen wir es, unseren Afternoon Tea “Classic” zu bestellen, sogar dass wir nur normale Scones wollen, keine mit Rosinen. Bald darauf kommt schon mal unser Tee und nicht viel später die Etagere mit dem Essen. Für Butter und Marmelade müssen wir extra nochmal nachfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sandwiches sind recht gut, die Scones auch, vielleicht etwas trocken. Die süßen Teile sind ganz nett, aber nichts Besonderes. Das war uns im Prinzip vorher klar, denn wir hatten einen der günstigeren Afternoon Teas ausgesucht, für “nur” 40 GBP pro Person...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:15 Uhr sind wir fertig und sehr satt. Wir haben fast alles gegessen. Wir überlegen, ob wir gleich zurück zum Hotel sollen oder noch etwas spazieren gehen. Wir entscheiden uns für spazieren und überqueren die Thames auf der futuristischen “Millenium Bridge” (die in einem der “Harry Potter” Filme zerstört wurde). Dann laufen wir auf die “Saint Paul´s Cathedral” zu. Da wir immer noch etwas Energie haben und es noch nicht spät ist, schauen wir, wie wir von hier mit der U-Bahn nach “Little Venice” kommen und fahren dann dort hin. In der U-Bahn ist es leider recht warm und laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zu “Little Venice”. Das sind ein paar Kanäle, in denen sehr viele Hausboote liegen, einige sind auch ehemalige Cafes. Man könnte hier auch eine kleine Bootstour mitmachen oder sogar selbst Boot fahren. Wir laufen an dem Fluss entlang Richtung “Paddington Station”. Dort in der Nähe gibt es dann tatsächlich auch noch einige Cafes bzw. Restaurants in Booten, die noch in Betrieb sind. Von “Paddington Station” aus sind es nur noch 10 Minuten zu Fuß zu unserem Hotel, also laufen wir diese Strecke auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 19 Uhr sind wir wieder im Zimmer und ziemlich erschöpft. Wieder über 14000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später trinken wir noch etwas (Rotwein, Baileys) an der rudimentär ausgestatteten Hotelbar und gehen dann zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 11.08.2024, London Tag 5 - Schiff Tag 1=====&lt;br /&gt;
Der Wecker klingelt um 6 Uhr, denn wir müssen auf jeden Fall unseren Zug nach Southampton kriegen und vorher noch packen. Während Viola im Bad ist, holt Thomas von einer Bäckerei 2 normale Croissants und 1 Pistazien-Croissant, sowie 2 Cappuccinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 8:30 Uhr verlassen wir unser Zimmer und checken aus. Wir rufen uns wieder ein “Black Cab” (dieses Mal ist es wirklich schwarz) und sind innerhalb von 25 Minuten am Bahnhof “Waterloo”. Da diese Taxis nicht billig sind, kostet die Fahrt 35 Euro...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind fast 1 Stunde zu früh am Bahnhof, aber besser als zu spät. Wieder wird das Gleis erst 10 Minuten vor Abfahrt festgelegt. Wir betreten den Zug, wir haben 1. Klasse gebucht. In dem Wagen gibt es keinerlei Stauraum für große Koffer! Zum Glück ist die Belegung gering, sodass unsere Koffer jeweils einen eigenen Platz beanspruchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ca. 1:45 Stunden Fahrzeit kommen wir mit wenigen Minuten Verspätung in Southampton an. Dort nehmen wir uns ein Taxi zum “Horizon Cruise Terminal”. Koffer abgeben geht sehr schnell, Security und Check-In ebenfalls. Wir haben genau unseren Check-In Termin um 12 Uhr getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück gibt es kein Problem mit Thomas’ Reisepass. Dieser ist nämlich nur noch 5 Monate gültig, was für England kein Problem war, aber an manchen Stellen schreibt Royal Caribbean, es müssten 6 Monate sein. Das ist uns zum ersten Mal erst vor ein paar Tagen aufgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass unsere Kabine gegen 13 Uhr bereit sein wird, so war es jedenfalls bis jetzt immer und die Koffer sind dann entweder da oder kommen bald.&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit essen wir eine Kleinigkeit im “Cafe Two70” (Salat, Wrap und was Süßes). Dann wollen wir unsere Armbänder, die wir von einem anderen Schiff haben, codieren lassen, geht aber nicht, denn die sind leider im Koffer! Dann reservieren wir uns noch eine Fahrt in der Aussichtskugel “North Star” für 15 Uhr. Im Hafen sind diese Fahrten kostenlos, wenn man daran denkt, zu reservieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommt dann eine Durchsage wegen Kabinen und wir gehen gleich mal zu unserer auf Deck 11. Dieses Mal haben wir eine “Glückskabine” mit Balkon gebucht. Gegenüber einer normalen Balkonkabine hat uns das einige hundert Euro gespart, dafür konnten wir nicht bestimmen, wo genau unsere Kabine ist. Jetzt ist sie halt ziemlich oben und ziemlich vorne, was für Schwankungen nicht optimal ist. Ein Koffer war schon da, der andere kommt bald auch und wir packen erstmal aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:15 Uhr verlassen wir die Kabine und bewegen uns schon mal Richtung “North Star”. An den Pools ist schon recht viel los. Kurz nach 15 Uhr ist unsere Fahrt und wir sind sogar alleine drin, bis auf den “Fahrer”. Die Kugel geht 92 Meter hoch und man hat dann einen schönen Ausblick. Das ganze dauert etwa 10 Minuten.&lt;br /&gt;
Danach gehen wir erneut zu “Guest Services”, dieses Mal mit unseren Bändern zum Codieren. Außerdem ist etwas seltsames passiert: Wir hatten in unserem Kalender plötzlich eine Reservierung für das “Solarium Bistro” und für “Wonderland”, beides für heute. Diese haben wir aber nicht gemacht und wir können sie auch nicht löschen, WEIL wir sie nicht gemacht haben. Also fragen wir beim Service erstmal, was denn da los ist. Man sagt uns, dass das “Solarium Bistro” eher eine Einladung vom Schiff sei, der wir nicht folgen müssen (vielleicht weil wir da vorbei gegangen sind, aber trotzdem seltsam) und die “Wonderland” Reservierung sei vielleicht von jemand, der am 1. Tag noch nicht richtig wusste, in welcher Kabine er ist. Naja. Jedenfalls werden die Reservierungen wieder gelöscht und unsere Bänder codiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben wir ein bisschen Hunger und zum Abendessen ist es noch lange. Also trinken wir mal wenigstens jeder einen “White Chocolate Mocca”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen dann zurück zur Kabine, weil wir bald vom Balkon aus die Abfahrt miterleben wollen. In unserer Kabine treffen wir unseren Steward, der irgendwas murmelt von Betten und dann geht. In der Kabine stellen wir fest, dass er unsere Betten auseinander geschoben hat!? Wir versuchen, sie wieder zusammenzuschreiben, aber die Dinger sind extrem schwer. Also gehen wir raus auf den Flur und sprechen ihn nochmal an deswegen. Er meint, er hätte eine entsprechende Anweisung bekommen!? Sicher nicht von uns. Was ist denn da heute los? Er entschuldigt sich und macht das Ganze rückgängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist kurz vor 17 Uhr und wir laufen aus. Wir schauen eine Weile zu, dann machen wir uns langsam fertig für Abendessen. Wir wollen aber unsere Reservierung im “Main Dining Room” nicht wahrnehmen, da Viola bei dem heutigen Menü nichts findet, was ihr so richtig zusagt. Stattdessen wollen wir zu einem der Buffets gehen. Seit das Schiff richtig fährt, schwankt es ganz langsam von links nach rechts. Daher nimmt Thomas eine “Agyrax” ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr gehen wir zum “Windjammer” Buffet. Wir bekommen einen Sitzplatz und essen zu Abend. Das Buffet ist kleiner, als bei der “Harmony” und auch kleiner als bei der “Spectrum”, aber OK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur “Music Hall”, wo die Hausband ab 20 Uhr spielt. Die sind recht gut. Dort trinken wir auch einen alkoholfreien Cocktail und einen Wein. Zu unserem Erstaunen spricht uns der asiatisch aussehende Kellner in gebrochenem Deutsch an und das auf einem amerikanischen Schiff in englischen Gewässern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:15 Uhr gehen wir zum “Royal Theatre”, wo um 21:30 Uhr die “Welcome Aboard Showtime” startet mit Musik, Gesang und Comedy. Die Stimmung ist sehr gut. Es wird erwähnt, dass ca. 4800 Passagiere an Bord sind, was praktisch Vollbelegung entspricht. Davon 3700 aus England.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer. Wir haben an diesem Abend festgestellt, dass es in den meisten Räumen im Schiff sehr kühl ist. Daher müssen wir uns in Zukunft von der Kleidung her etwas anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 12.08.2024, Schiff Tag 2 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Das Schiff schwankt jetzt etwas hektischer, daher nimmt Thomas gleich die nächste “Agyrax”. Draußen ist es sehr bewölkt, windig und recht kühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück zum Windjammer Buffet. Es ist ziemlich voll, aber wir kriegen noch einen Tisch, allerdings ein bisschen weg von den Speisen und Getränken. Als wir gegen 10:00 Uhr das Buffet verlassen, sehen wir, dass vor dem Buffet eine kleine Schlange ist. Offenbar gibt es jetzt ein bisschen Wartezeit, bevor man zum Buffet darf. Auf dem Rückweg gehen wir über das äußere Pooldeck, da sind sehr viele Liegen frei, es ist ja auch relativ kühl und windig draußen. Beim Innenpool gibt es fast keine freien Plätze, ebenso im Solarium. Es gibt nur ganz vereinzelt einzelne freie Liegen. Wir gehen jedenfalls erst mal zurück zu unserer Kabine. Auf unserem Balkon kann man entsprechend angezogen draußen sitzen. Allerdings ist dort das WLAN relativ schwach. Unsere Nachbarn auf einer Seite sind wohl Jugendliche, die nicht besonders gut erzogen sind. Jedenfalls gröhlen sie rum, wohl aus Langeweile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile in der Kabine beschließen wir, trotz allem nochmal zum Poolbereich zu gehen, unser Steward muss ja auch irgendwann in die Kabine können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir laufen also nochmal Innenbereich und Solarium ab und finden wieder nichts. Also suchen wir uns in einem etwas windgeschützten Bereich draußen 2 Liegen und bleiben halt normal angezogen. Bald danach entdeckt Thomas bei einem kleinen Rundgang zwei freie Liegen am Anfang des Solariumbereichs, also ziehen wir um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später gehen wir im Solarium in einen der vier Whirlpools. Danach schauen wir, ob wir uns irgendwo in die Sonne setzen können, die mittlerweile rausgekommen ist. Dabei entdecken wir erneut zwei freie Liegen weiter vorne im Solarium mit Sonne. Also ziehen wir erneut um. Gegen 16:00 Uhr verlassen wir das Solarium und gehen zurück in die Kabine, um uns fertig zu machen für unser Abendessen im „Wonderland“. Wir haben recht früh, um 17:30 Uhr, dort reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich kommen wir an und nach kurzer Wartezeit können wir an unseren Tisch gehen. Wir waren ja auf der „Harmony“ schon mal in „Wonderland“ und hier ist es ganz ähnlich, nur etwas kleiner von den Räumlichkeiten her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir essen wieder sehr gut mit mehreren Vorspeisen, einer Hauptspeise und dieses Mal nehmen wir nur einen Nachtisch, nämlich die Schokoladenkugel „The World“. Und dieses Mal nimmt Viola auch einen Cocktail und zwar mit Zuckerwatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 1,5 Stunden später sind wir fertig und gehen dann gleich ins Royal Theatre, wo um 20:00 Uhr die Show „The Gift“ startet. Die Show erzählt eine Geschichte und dabei gibt es viele Kulissen und Gesangseinlagen, ist insgesamt recht gut gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir ins Casino und tauschen unsere britische Pfund um in Dollar zum Spielen (zu einem schlechten Kurs). Nachdem wir eine Weile gespielt haben, hat Thomas etwas verloren und Viola etwas gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:45 Uhr sind wir in der „Music Hall“, wo die Hausband dieses Mal Rockmusik spielt. Wir kriegen gerade noch einen Platz, holen uns zwei Ginger Ale und hören dann der Musik zu. Die Band spielt wieder ziemlich gut, es ist allerdings sehr laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 22:30 Uhr ist die Veranstaltung fertig und wir gehen zu unserer Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 13.08.2024, Schiff Tag 3 - Vigo, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 8:15 Uhr wachen wir auf. Das Schiff ist gerade dabei anzudocken. Um 9:00 Uhr kommt die Ankündigung, dass man bald das Schiff verlassen darf. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstück. Da „Main Dining“ und „Solarium Bistro“ um 10 Uhr schon schließen, gehen wir wieder zum „Windjammer“ Buffet. Es ist wieder sehr voll, aber es gibt noch freie Plätze. Da wir gestern Abend so viel gegessen haben, haben wir gar nicht so viel Hunger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für den Landgang. Es nieselt und es ist nicht so warm, aber wir gehen trotzdem und nehmen halt den Schirm mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlassen also das Schiff und schauen, wo die Altstadt von Vigo ist. Dazu muss man etwas nach oben laufen, dann ist man in der Fußgängerzone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt tatsächlich nicht viel zu sehen, eher hässliche Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile haben wir genug, obwohl der Regen aufhört und die Sonne rauskommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 13 Uhr sind wir wieder an unserer Kabine, unser Steward ist gerade damit fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns fertig für den Pool und verlassen die Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal gibt es genügend freie Liegen. Wir entscheiden uns für das Solarium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später geht Viola in den Pool und dann gehen wir gemeinsam in den Whirlpool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für Abendessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wollten wir heute mal ins Bedienrestaurant gehen, aber Thomas geht es nicht so gut und er hat wenig Appetit. Also gehen wir erneut ans Buffet, da kann jeder nehmen, was er will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen ist es bei Thomas immer noch nicht besser, also bleiben wir eine ganze Weile in der Kabine.  &lt;br /&gt;
Letztendlich geht Thomas früh zu Bett und Viola geht noch zum Karaoke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 14.08.2024, Schiff Tag 4 - Lissabon, Portugal=====&lt;br /&gt;
Heute haben wir einen Schiffsausflug gebucht und müssen 9:30 Uhr am Treffpunkt sein. Damit wir auch ja genug Puffer haben und in Ruhe frühstücken können, klingelt der Wecker um 6:30 Uhr! Es fällt uns sehr schwer aufzustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr sind wir im „Windjammer“ Buffet zum Frühstücken. Wir kriegen problemlos einen zentralen Platz. Thomas hat immer noch keinen Appetit und kaum Hunger. Um 8 Uhr 45 gehen wir wieder in die Kabine und machen uns fertig. Kurz vor 9:30 Uhr sind wir am Treffpunkt und werden einer Gruppe zugewiesen. Eine Weile später geht es los und wir gehen zu unserem Bus, der pünktlich um 10 Uhr losfährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden mit Erklärungen durch Lissabon gefahren und haben mehrere Stopps mit Pausen. Es gibt einiges an schönen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten, aber es gibt auch sehr viele hässliche Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird immer wärmer und als die Tour um 14 Uhr wieder am Hafen endet, ist es endlich mal schön sommerlich warm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Kabine und dann an den Pool. Es gibt viele freie Plätze und aufgrund der Temperaturen sind wir dieses Mal am Außenpool. Thomas hat jetzt doch ziemlich Hunger und holt sich daher einen Schoko Milkshake. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen 17:45 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig für das Abendessen. Erneut geht es ans Buffet. Als wir uns setzen, bemerken wir erst, dass das Schiff schon wieder fährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur Hausband ins „Two70“ und dann noch zu Karaoke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder in der Kabine. Es scheint etwas stürmisch zu sein und das Schiff schwankt mehr als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 15.08.2024, Schiff Tag 5 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Das Meer ist wieder deutlich ruhiger, es ist draußen schon recht warm und wir fahren auf die Straße von Gibraltar zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:45 Uhr gehen wir zum Frühstücken in das Bedienrestaurant. Wir nehmen French Toast und Eier mit Speck etc. Der French Toast war nicht ganz so gut, wie war das vom Restaurant auf anderen Schiffen in Erinnerung hatten, aber ok. Danach gehen wir doch noch ans Buffet, weil man sich da halt Obst und Müsli frei zusammenstellen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10 Uhr sind wir wieder in der Kabine. Das Meer ist wieder etwas rauer oder wir fahren schneller. Es ist ziemlich windig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir um 10:30 Uhr auf dem Pooldeck ankommen, sind im Solarium keine Plätze mehr frei. Beim Innenpool nur noch wenige. Kein Wunder, der Wind draußen ist auch recht kühl, obwohl wir nah an Afrika sind. Wir bleiben beim Innenpool, wobei es da auch nicht besonders warm ist, es stehen halt auch Fenster offen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:30 Uhr sind wir in der Straße von Gibraltar, tatsächlich sieht man davon nicht so viel, denn das Land und andere Schiffe sind nicht besonders nah. An der schmalsten Stelle (14km) gehen wir vorne beim Solarium ins Freie. Es ist so windig, dass man sehr viel Kraft für die Tür braucht. Man sieht jetzt so einige andere Schiffe, aber vom Land rechts und links sieht man nicht besonders viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr gehen wir in die Kabine und machen uns fertig für das Abendessen. Erneut entscheiden wir uns für das Buffet, wo wir um 18:30 Uhr ankommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen verspielen wir etwas Geld im Casino und dann gehen wir ins „Two70“ zur Show „Spectra‘s Cabaret“, das man nicht mit einem herkömmlichen Cabaret vergleichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Show sind wir schon etwas müde, es ist 22 Uhr, daher gehen wir zu Bett. Heute Nacht wird auch noch die Uhr eine Stunde vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 16.08.2024, Schiff Tag 6 - Ibiza, Spanien=====&lt;br /&gt;
Um 8:15 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Gegen 9:30 Uhr sind wir am Buffet. Als wir um 10:30 Uhr wieder gehen, ist eine Warteschlange am Eingang vom Buffet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir docken etwas später an, weil das Schiff noch warten musste, bis eine Fähre weg war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 12 Uhr verlassen wir das Schiff, was recht flott geht. Es ist ziemlich warm. Wir wollen in die Altstadt, am besten in den oberen Teil. Da beim Wassertaxi und beim normalen Taxi eine längere Schlange ist, entscheiden wir uns für den öffentlichen „Port Bus“. Der soll zum „Centro“ fahren und kostet nur 6 Euro pro Person für hin und zurück. Vom Schiff zum Bus muss man allerdings erst mal ein Stück laufen und dann ist dort auch eine (kleinere) Schlange, weil der Fahrer beim Einsteigen abkassiert. Nachdem der erste Bus voll ist kommen wir in den zweiten. Auch der wird gefüllt bis zum letzten Stehplatz. Laut Karte am Busstop fährt er zunächst zum gegenüber liegenden anderen Hafen und dann zum „Centro“. Tatsächlich wirft der Fahrer uns alle raus beim anderen Hafen und sagt, es gibt nur diesen einen Stopp. Bis zum unteren Teil der Altstadt ist es jetzt noch ein kleines Stück. Wir überlegen und entscheiden dann, ein Taxi zu nehmen zum oberen Teil. Eine Taxifahrerin sagt uns aber, das ginge nicht. Vielleicht hatte sie darauf auch keine Lust. Also laufen wir bis zum unteren Teil und dann ein bisschen nach oben, aber noch weit weg von der Kathedrale oben. Danach schlendern wir durch einige Gassen der Altstadt. Schließlich sind wir wieder unten am Hafen und schon ziemlich erschöpft. Wir setzen uns in ein Café und bestellen 2 Limonaden. Wir bekommen Zitronensaft im Glas plus Wasser und Zucker für 4,50 Euro pro Stück. Nach einer Weile ausruhen gehen wir noch ein bisschen in den modernen Teil der Fußgängerzone und gönnen uns dann jeder ein Eis. Jeweils 2 Scoops für 6,90 Euro, u.a. mit „Speculoos“. Nicht billig, aber auch recht viel und wirklich sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach will Viola unbedingt nochmal zurück in die Gassen, um noch Kleidung zu kaufen. Thomas wartet derweil, sie kommt aber bald wieder und hat nichts gefunden. &lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur Bushaltestelle und nach etwa 10-15 Minuten kommt der Bus, der uns zum anderen Hafen bringt. Von da wieder ein Fußmarsch und wir sind wieder am Schiff. Um 16:45 Uhr sind wir in der Kabine. Da wir sehr weit von Hunger entfernt sind, ziehen wir uns um und gehen an den Pool. Es ist alles ziemlich leer und somit kriegen wir die bequemeren Liegen im Solarium. Dann gönnen uns erstmal eine Weile Whirlpool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:45 Uhr haben wir immer noch kaum Hunger, gehen aber trotzdem in die Kabine und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir essen natürlich nicht so viel heute an Buffet. Danach spielen wir etwas Air Hockey. Das kostet hier 2 Dollar pro Spiel. Weil der eine Automat spinnt, werden uns 8 Dollar zu viel abgebucht, die wir später bei Guest Services reklamieren. Danach lassen wir uns noch Cocktails vom Roboter mixen an der „Bionic Bar“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr gehen wir wieder in unsere Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 17.08.2024, Schiff Tag 7 - Mallorca, Spanien=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr klingelt der Wecker, weil wir das Schiff früh verlassen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 7:30 Uhr sind wir zum Frühstück am Buffet. Gegen 8:45 Uhr verlassen wir das Schiff. In dem Moment kommt eine Durchsage vom Kapitän, dass es Schauer am Morgen gibt. Alle Wetter Apps sagen aber Sonnenschein. Vom Schiff aus müssen wir ziemlich weit laufen bis zum Taxistand. Nach kurzer Wartezeit haben wir ein Taxi, das uns innerhalb von 15 Minuten nach “Palma Nova” bringt für 24 Euro. Schon unterwegs fängt es an zu nieseln. Um 9:15 Uhr kommen wir an und an dem Strand ist kein einziger Liegestuhl belegt. Wahrscheinlich sind die Leute vom Schiffsausflug an einem anderen der 3 Strände von “Palma Nova”. Wir hätten also nicht so früh aufstehen müssen. Wir belegen einen Platz in der ersten Reihe, aber der Regen wird immer stärker. Also nehmen wir einen Teil unserer Sachen und stellen uns unter. Gegen 10 Uhr lässt der Regen wieder nach und wir kehren zurück zum Platz. Gleich darauf kommt der Strandkassierer und möchte 20,50 Euro für 2 Liegen plus Schirm, was noch im Rahmen ist. Da hatten wir schon von ganz anderen Preisen gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr kommt die Sonne raus und schlagartig wird es wärmer. Kurz danach müssen wir schon die Liegen in den Schatten schieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10:45 Uhr kommt Viola zu ihrer erhofften Thai-Massage am Strand. Mit 20 Euro für 15 Minuten ist da mittlerweile auch das Preisleistungsverhältnis schlechter geworden. Wir gehen mehrmals ins Wasser, das von der Temperatur her ok ist und sehr sauber. Gegen Mittag ist es an Strand und Wasser recht voll geworden. Später macht Viola noch eine kleine Shopping Tour. Dann laufen wir gemeinsam noch eine Weile herum und gönnen uns noch jeder 2 Scoops Eis. Das kostet die Hälfte im Vergleich zu Ibiza, ist aber auch nicht ganz so gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 15:30 Uhr machen wir uns wieder auf und fahren per Taxi zurück zum Hafen (21 Euro) und laufen wieder den nicht kurzen Weg zum Schiff. In der Kabine sind wir wieder um 16:15 Uhr, verschwitzt und etwas erschöpft. Jetzt erstmal duschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18:15 Uhr verlassen wir die Kabine und wollen noch vor dem Essen jetzt endlich mal „Bumper Cars“ fahren. Als wir ankommen, geht es gerade los und die Wartezeit wäre vielleicht 10 Minuten. Dann kommt die Durchsage, dass Sandalen oder offene Schuhe nicht erlaubt sind, man soll Turnschuhe anhaben. Hat Viola aber nicht. Also gehen wir halt zuerst zum Abendessen zum Buffet. Danach zurück in die Kabine und wieder zu den Autos. Wartezeit ist wieder etwa 10 Minuten und dann geht es los. Man fährt etwas über 2 Minuten und man hat Spaß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach schlendern wir noch über die Esplanade und setzen uns dann in die „Schooner Bar“ und trinken einen “Peanut Butter Cocktail” und ein Ginger Ale und hören einem witzigen Klavierspieler zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:45 Uhr laufen wir noch über das nächtliche Pool Deck und gehen dann zurück in die Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 18.08.2024, Schiff Tag 8 - Barcelona, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr werden wir wach. Eigentlich wollten wir heute in Barcelona den Hop-On-Hop-Off-Bus nehmen zur Besichtigung. Aber gestern Abend haben wir beschlossen, doch auf dem Schiff zu bleiben. Denn eigentlich haben wir beim letzten Mal in Barcelona schon alles gesehen, was uns interessiert. Wir hatten damals einen Ausflug vom Schiff gebucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen für Frühstück zum Buffet und machen uns danach fertig für den Pool, wo wir um 10:30 Uhr eintreffen. Da ein Hafentag ist, sind sehr viele Liegen frei und wir bekommen wieder die bequemen Liegen im Solarium und sogar am Fenster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später geht Viola noch zum Fitness und Thomas macht einen Schiffsrundgang mit der GoPro. Am Nachmittag gehen wir noch in den Whirlpool.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig für das Abendessen. Eigentlich wollten wir heute endlich zum ersten Mal ins Bedienrestaurant, aber erneut gefällt Viola das Menü nicht so richtig, also geht es um 18:30 Uhr wieder ans Buffet. Als speziellen Nachtisch gibt es dort heute Crêpe! Entsprechend voll sind wir hinterher!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir um 20 Uhr zum Karaoke, das heute 90 Minuten dauert. Hinterher machen wir uns bald auf den Weg zurück in die Kabine, weil Viola recht müde ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 19.08.2024, Schiff Tag 9 - Valencia, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf. Wir können uns Zeit lassen, denn unser Schiffsausflug startet erst um 12:30 Uhr. Wir machen uns fertig und gehen zum Buffet für Frühstück. Danach schauen wir uns noch den „Flowrider“ an und das Fitnessstudio. Anschließend gehen wir zurück zur Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 11 Uhr verlassen wir die Kabine, die muss ja auch irgendwann gemacht werden. Wir schlendern auf dem Schiff herum und setzen uns schließlich ins “Two70”. Dort proben gerade die Akteure von “Spectra’s Cabaret”, was recht interessant ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12:15 Uhr machen wir uns auf zum Treffpunkt für unseren Schiffsausflug. Kurz vor 13 Uhr geht es schließlich los. Wir fahren mit dem Bus durch Valencia und steigen ein paar Mal aus zum Rumlaufen. Dabei gibt es sehr viele tolle Sachen zu sehen, Valencia ist echt eine schöne Stadt. Gefällt uns sogar noch besser als Barcelona. Bei einem der Stopps trinken wir einen “Horchata”, das ist ein Getränk aus Mandelmilch und schmeckt ziemlich gut. Später essen wir jeder noch eine sehr teure Kugel Eis (je 4,20 Euro), aber auch extrem gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 16:30 Uhr endet unser Ausflug und wir gehen kurz in unsere Kabine und dann zu “iFly”, denn Viola will sich dieses “Indoor-Fallschirmspringen” nochmal genauer anschauen. Danach geht es zurück in die Kabine und wir machen uns langsam fertig für das Abendessen. Dieses Mal gehen wir wirklich ins Bedienrestaurant. Am Eingang dauert es recht lange. Erst findet man unsere Reservierung nicht, dann will man uns einen Tisch weiter setzen als gestern (wir sind zum ersten Mal da) und dann uns einfach einen schönen Tisch suchen. Irgendwann klappt es dann und wir werden an unseren Tisch für 2 im Restaurant „Silk“ geleitet. Wir bestellen und essen dann unsere 3 Gänge. Es ist alles gut bis ok. Im Raum ist es relativ laut und ständig ein Gewusel. Die Kellner sind extrem freundlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir eine Weile in die Kabine und später noch in die „Schooner Bar“. Um 22:30 Uhr haben wir genug und gehen wieder in unsere Kabine zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 20.08.2024, Schiff Tag 10 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf und um 8:45 Uhr sind wir zum Frühstück beim Buffet. Irgendwie ist recht wenig los heute. Wir wollten Morgen eigentlich Marbella auf eigene Faust machen, aber dann findet und bucht Viola doch noch einen Schiffsausflug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr machen wir uns auf den Weg zum Pool. Wir haben bequeme Liegen im Solarium, allerdings am Fenster, voll in der Sonne und daher recht warm. Gegen 12:30 Uhr holt Thomas ein erfrischendes Getränk - einen „Mudslide“. Der hat halt auch ordentlich Wokda drin...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:15 Uhr findet Thomas bei einem Rundgang freie Plätze beim Eingang vom Solarium, wo es sehr viel kühler ist, und wir ziehen um. Später holt sich Thomas ein kleines Soft-Eis und wir ziehen noch mal um zum Außenpool. Um 17 Uhr gehen wir zur Kabine, machen uns fertig und sind um 18:15 Uhr am Buffet, wo es schon wieder Crêpe zum Nachtisch gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir kurz in die Kabine und dann zum „Royal Theatre“, wo es um 20 Uhr eine Comedy Magic Show gibt. Die Show ist ganz ok, muss man mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gibt es noch einen Cocktail von der „Bionic Bar“ und dann 1 Stunde Karaoke. Um 22:30 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und zu Bett.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
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	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2024&amp;diff=2809</id>
		<title>Kreuzfahrt/2024</title>
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		<updated>2024-09-14T15:23:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* So, 18.08.2024, Schiff Tag 8 - Barcelona, Spanien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/49-london_2024 Bildergalerie London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gallery.vivalv.de/index/category/47-europa_2024 Bildergalerie Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D5Tf5KvWf6FO8tRcGmpa2Nb YouTube Playlist London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D7j5Sh281lGiv6P6PsaCDJH YouTube Playlist Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht London/Europa 06.08. - 25.08.2024:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 06.08.2024, Deutschland - London Tag 1=====&lt;br /&gt;
Da wir um 6:30 Uhr abgeholt werden sollen, stehen wir um 4 Uhr auf, damit wir auf jeden Fall genug Pufferzeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich brauchen wir - wie immer - die komplette Zeit. Kurz vor 6:30 Uhr klingelt unsere Fahrerin an der Tür und kurz nach 6:30 Uhr sind wir fertig und verlassen das Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die einzigen, daher fahren wir mit einem normalen PKW, nicht mit einem Transporter. Unsere Fahrerin fährt recht gemütlich und wegen einem Stau müssen wir noch einen kleinen Umweg fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:20 Uhr kommen wir am Terminal 2 vom Flughafen Frankfurt an. Beim Check-in müssen wir eine Weile anstehen, aber danach geht Security super schnell und wir sind doch noch recht früh am Gate. Offenbar ist man beim Terminal 2 flotter durch, das hatte auch schon unsere Fahrerin gesagt. Dafür gibt es, zumindest bei unserem Gate, nach der Security nur noch einen kleinen Laden. Wenn man also mehr essen will als Schokoriegel, dann sollte man das vor der Security tun, bzw. sich was mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Flug soll um 10:50 Uhr starten, schon vor 10:30 Uhr geht es los mit Boarding. Liegt wohl daran, dass mal wieder eine Busfahrt zum Flugzeug und Einsteigen draußen angesagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst heißt es, wir sollen früher ankommen als geplant. Aber dann müssen wir noch eine Weile warten, bis unser Flugzeug dran ist und am Ende heben wir mit 15 Minuten Verspätung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich soll der Flug nur 1:15h dauern, aber London Heathrow lässt uns 15 Minuten Warteschleifen fliegen. Am Ende landen wir mit ca. 20 Minuten Verspätung.&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Gleisschadens fährt der Heathrow Express nach Paddington heute nur alle 30 Minuten anstatt alle 15 Minuten, wir müssen also ein bisschen warten, bis der Zug losfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommen wir am Bahnhof Paddington an. Die berühmte Statue vom Bär sehen wir erstmal nicht, aber wir können ja auch ein anderes Mal nochmal danach schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt schon etwas Hunger und beschließen, den Krispy Kreme Doughnuts Stand zu suchen. Dank Google Rezensionen wissen wir, dass der 1 Stockwerk tiefer ist, wo es auch zu den U-Bahnen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen uns 2 “Original Glazed” und 2 “Lotus Biscott” Doughnuts und nehmen sie mit. Die Doughnuts sind hier wesentlich teurer, als in USA. Wir bezahlen 12 GBP, was 14 Euro sind. In USA kostete einer zuletzt $1,50, wenn wir uns recht erinnern. Wir planen, sie in unserem Zimmer zu essen und uns dazu einen Kaffee zu machen.&lt;br /&gt;
Draußen nieselt es und wir laufen die kurze Strecke vom Bahnhof zu unserem Hotel “The Westbourne Hyde Park” zu Fuß. Als wir dort ankommen, ist leider unser Zimmer noch nicht fertig. Es soll bis 15 Uhr dauern. Da wir aber Hunger haben, essen wir unsere Doughnuts in der Lobby und trinken Wasser dazu, was wir noch haben.&lt;br /&gt;
Wir haben keine Lust, nur in der Lobby zu sitzen bis 15 Uhr, also gehen wir raus und laufen bis zu “Sheila’s Cafe”. Das ist ein sehr kleines, bei Google ziemlich gut bewertetes Cafe. Der Kaffee ist ganz OK und recht groß, Wir zahlen 7 GBP für 2. Ob wir mal dort frühstücken werden, wissen wir noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg zum Hotel nehmen wir an einem kleinen Supermarkt Wasser mit und etwas Obst. Extrem teuer, wir zahlen ca. 14 GBP. Kurz vor 15 Uhr sind wir wieder im Hotel und unser Zimmer ist jetzt fertig. Wir sind im 1. Stock. Für London ist das Zimmer ganz OK von der Größe her. Es ist eher ein Appartment, denn wir haben eine Mini-Küche mit 2 Herdplatten, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Toaster und Kühlschrank. Dafür gibt es kein Frühstück im Hotel. Im Bad ist für Utensilien von 2 Personen sehr wenig Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir packen das Nötigste aus, was wir für London brauchen und überlegen uns dann, was wir heute noch machen wollen. Mittlerweile hat der Regen aufgehört und die Sonne kommt raus. Wir entscheiden uns dafür, zur Baker Street zu fahren, dem fiktiven Wohnsitz von Sherlock Holmes. Für den Hinweg entscheiden wir uns für den Bus. Wir müssen an der Haltestelle ca. 15 Minuten warten, dann geht es los. Wir setzen uns im oberen Deck nach ganz vorne für den besten Ausblick. Nach etwa 20 Minuten Fahrt sind wir am Ziel. Kurz vor dem Stopp gehen wir die steile Treppe wieder nach unten und in dem Moment bremst der Bus. Wir können uns gerade noch festhalten, Viola schlägt sich dabei die Wade an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der fiktiven Adresse ist ein kleines Museum und ein Shop. Wir hatten nicht vor, in das Museum zu gehen, angeblich lohnt es sich kaum. Es gibt aber durchaus eine Warteschlange und mind. 30 Minuten Wartezeit für die, die rein wollen. Wir gehen aber nur in den Shop und Viola kauft sich einen Füller. Danach schauen wir uns noch die Sherlock Holmes Statue in der Nähe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hinfahrt waren wir durch die Oxford Street im Stadtteil Marylebone gefahren, wo es viele interessante Geschäfte und gibt und viel los ist. Das wollen wir uns nochmal genauer anschauen, also wollen wir mit dem Bus wieder etwas zurückfahren. Als Thomas auf dem Handy wieder nachschauen  möchte, wie wir fahren müssen, geht fast nichts mit Internet. Bei Viola hingegen geht alles normal. Reboot von Thomas’ Handy hilft nicht. Dann stellen wir fest, dass Thomas’ Handy mit dem Provider Three und Violas mit O2 verbunden ist. Also Thomas manuell O2 auswählt geht es bei seinem Handy auch wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil hat aber Viola den Weg rausgesucht und wir fahren die paar Stationen mit dem Bus (nachdem wir nach kurzer Verwirrung doch die richtige Haltestelle gefunden haben). Dieses Mal bleiben wir unten sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Oxford Circle steigen wir aus und lassen erstmal das Gewusel von Menschen auf uns wirken. Dann laufen wir ein Stück die Oxford Street entlang. Nach einer Weile werden wir immer erschöpfter und bekommen auch etwas Hunger. Am St. Christopher’s Place gibt es einiges an Restaurants. Entgegen unseren Gewohnheiten gehen wir mutig zu einem Japaner (“Marugame Udon”) und bestellen 2x kleine Portion “Chicken Katsu” (Hühnchen mit Curry und Nudeln bzw. Reis), soll “mild” sein. So mild ist es aber dann doch nicht! Dazu noch 2 Scheiben Süßkartoffel und eine Dose Wasser. Es ist mehr als wir essen können und kostet allerdings 23 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 18:30 Uhr und klar, für heute reicht es uns. Wir nehmen für zurück die U-Bahn, es sind nur 2 Stationen. Klappt auch alles gut, aber es ist sehr warm da unten und man muss auch Treppen laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich neben dem Hyde Park endet unsere Fahrt und da es noch schön und recht mild ist, gehen wir noch ein bisschen in den Park, genauer gesagt in die “Italien Gardens”. Das ist klein und recht nett, dürfte aber etwas mehr Pflege bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir die kurze Strecke zu unserem Hotel und sind gegen 19:30 Uhr im Zimmer und ruhen uns aus. Gegen 21:30 Uhr machen wir uns fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
Unsere 2 Busfahrten plus 1 U-Bahnfahrt haben zusammen 6,30 GBP (7,36 Euro) gekostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 07.08.2024, London Tag 2 - Highclere Castle=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr stehen wir auf. Die Nacht war etwas unruhig. Der Kühlschrank schnurrt vor sich hin, manchmal hörte man rufen von draußen und wenn die im Zimmer über uns rumlaufen, dann knarzt unsere Decke. Beim Duschen merken wir jetzt erst richtig, wie weich das Wasser hier ist. Sehr gewöhnungsbedürftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wollen wir uns “Highclere Castle” (“Downton Abbey”) anschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück ins “La Meena Cafe”. Wir essen Pancakes und englisches Frühstück (Rührei, Bacon, Würstchen, Toast), dazu gibt es Kaffee und Latte Decaf. Hier gefällt uns das Ambiente viel besser, als in “Sheila’s Cafe”. Der Preis ist nicht günstig mit 26,40 GBP, aber alles war recht gut. Um 9:15 Uhr gehen wir nochmal zurück ins Hotel und machen uns langsam fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr geht es wieder los Richtung Paddington Station. Die Statue vom Paddington Bear finden wir nicht auf Anhieb. Erst um 10:25 Uhr wird angezeigt, auf welchem Gleis unser Zug um 10:35 Uhr abfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug fährt fast pünktlich los und 40 Minuten später sind wir schon in Newbury. Gut, dass wir reservierte Plätze hatten, denn der Zug war recht voll. Am Bahnhof erwischen wir gleich ein Taxi, das uns in ca. 12 Minuten zum “Highclere Castle” bringt, dem Drehort der Serie “Downton Abbey”. Die kurze Fahrt ist mit 22 GBP (+ Tip) nicht günstig,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen erkunden wir zuerst mal den riesigen Park und die Blumen. Gegen 12:30 Uhr starten wir unsere “self-guided Tour” durch das Castle. Man geht zuerst im Erdgeschoss durch die Bibliothek, Raucherzimmer etc. und dann geht es in das Obergeschoss, wo die Schlafzimmer sind. Danach wieder unten sieht man noch den Salon. Von der Küche unten sieht man nicht viel. Das Ganze dauert ca. eine halbe Stunde. Wir haben keine Karten für die ägyptische Ausstellung gekauft und damit ist dann die Tour fertig. Wir gehen noch in den Gift Shop und dann trinken und essen wir noch eine Kleinigkeit. Später sitzen wir noch eine Weile auf Liegestühlen im Park. Das Wetter ist wechselhaft und windig, aber wenigstens regnet es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:30 Uhr machen wir uns langsam auf den Weg in Richtung Ausgang. Zuerst probieren wir, einen Uber zu rufen, das dauert aber zu lange, denn unser Zug geht um 15:32 Uhr. Also rufen wir bei der Taxigesellschaft an, die uns auch hin brachte. Einige andere Leute mit dem gleichen Plan finden sich noch ein und somit kommen am Ende 3 große Taxis. Recht flott sind wir dann gegen 15:10 am Bahnhof Newbury und damit rechtzeitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Zug kommt pünktlich und wir sind, wie geplant, gegen 16:15 Uhr wieder am Bahnhof Paddington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Internet wissen wir nun, dass die Statue vom Paddington Bear an Gleis 1 ist, also hin und Foto gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir den kurzen Weg zurück zum Hotel und ruhen uns erstmal aus, da wir noch nicht richtig Hunger haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr überlegen wir, wo wir denn was essen wollen. Wir entscheiden uns für den “Seven Dials Market”. Also machen wir uns auf den Weg zur U-Bahn-Station und fahren die 4 Stationen. Zum ersten Mal müssen wir in der Bahn stehen, es ist aber nicht übervoll. Da es abends ist, haben wir die GoPro mal im Hotel gelassen, weil sie bei schlechtem Licht dem Handy unterlegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zum Market. Ca. 18:45 Uhr sind wir dort. Im Prinzip ist das eine zweistöckige Halle mit Musik und etwas mehr als 10 Ständen, an denen man Essen und Trinken kaufen kann. Wir nehmen zunächst 3 Chicken-Dumplings und 3 Vegan-Dumplings für 11 GBP und dann noch ein Stück Pizza für 4,80 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir nun schon in “Covent Garden” sind laufen wir hier noch etwas durch die Straßen, dann zum &amp;quot;Leicester Square” (ja, der ist als “Touristenfalle” bekannt, aber trotzdem schön anzusehen) und durch “Chinatown”. Letzteres ist hier ganz anders als z.B. in New York. Alles schön und sauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wollen wir noch was trinken und nehmen einen Cocktail und einen Mocktail im “Caffe Concerto”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Getränke gut schmecken, sind sie doch nicht besonders groß und haben einen hohen Eisanteil. Dafür zahlen wir dann inkl. Tip 28 GBP! Eindeutig deutlich zu teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur U-Bahn, fahren praktisch die gleiche Strecke wieder zurück und dann den kurzen Weg zum Hotel, wo wir um 21:30 Uhr dann wieder im Zimmer ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir heute Zug gefahren sind, sind wir doch insgesamt über 15000 Schritte gelaufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald danach gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 08.08.2024, London Tag 3=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:45 Uhr stehen wir auf. Für heute hatten wir uns keinen Wecker gestellt, weil wir erst um 12 Uhr beim “Tower of London” sein müssen. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstücken erneut ins “La Meena Cafe”. Dieses Mal nehmen wir Kaffee, Latte und 2x “Egg Benedict”. Es ist alles wieder sehr gut und wir zahlen insgesamt 29,50 GBP (34,41 Euro). Gegen 10:45 Uhr fahren wir mit der U-Bahn zum “Tower of London”. Einmal machen wir beim Umsteigen einen Fehler, aber dann sind wir 11:30 Uhr vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:45 Uhr gehen wir in die Anlage (wir hatten Karten vorgekauft für 12 Uhr).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zuerst schauen wir uns die Raben an, sehen aber nur einen von der Ferne. Dann gehen wir in “The Fusilier Museum”, wo man diverse Kriegs-Artefakte sieht. Dann sehen wir eine sehr lange Schlange vor dem Eingang zu den Kronjuwelen. Viola stellt sich schon mal an, während Thomas in den “White Tower” geht, wo es viele Rüstungen zu sehen gibt. Es stand außen angeschrieben, dass man sehr viele Treppenstufen erklimmen muss, das war Viola einfach zu viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “White Tower” ist es recht warm und es dauert ca. eine halbe Stunde, bis man durch ist. Derweil ging es in der Schlange vor den Kronjuwelen flott weiter, sodass Viola schon ganz vorne ist, als Thomas ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kronjuwelen sieht man schon wirklich sehr viel Gold und Diamanten, angeblich den größten Diamanten der Welt. Und dann natürlich goldene Zepter und Kronen voller Diamanten. Sehr viel Prunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind wir schon etwas erschöpft, sodass wir uns ein bisschen in ein Cafe setzen und eine Limonade trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir überlegen, ob wir versuchen wollen, ohne Ticket in den “Sky Garden” zu kommen oder zum Aussichtspunkt von “The Garden at 120”. Beides wäre aber ein extra Stück Fußmarsch gewesen und wir haben ja noch mehr vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also lassen wir das und verlassen den “Tower of London” Richtung “Tower Bridge”. Dann gehen wir über diese historische Brücke zum anderen Ufer der Thames.&lt;br /&gt;
Dann gehen wir entlang der Thames auf “The Queen’s Walk”, vorbei an dem Kriegsschiff “HMS Belfast”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter zum “Borough Market”, wo wir etwas essen wollen. Das war schon ein Stück zu laufen vom “Tower of London” aus, also müssen wir uns kurz ausruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Markt ist sehr viel los und es gibt extrem viele Essensstände. Wir hatten uns vorher schon vorgenommen, bei “Humble Crumble” was zu nehmen und das machen wir dann auch, nachdem wir sie gefunden haben. Es gibt verschiedene Varianten, aber letztendlich ist es Obst mit Streusel und Creme oben drauf, schmeckt sehr gut (2 Stück für zusammen 16,31 GBP mit Tip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile fängt es an zu regnen, aber der Markt ist fast komplett überdacht.&lt;br /&gt;
Wir laufen noch ein bisschen rum und sehen dann zufällig, dass es auch “Kaja Toast” gibt, was wir in Singapore zum ersten Mal gegessen hatten und uns sehr gut geschmeckt hatte. Also nehmen wir auch hier einen (7,88 GBP mit Tip), dieser hat sogar noch zusätzlich Karamelsoße drauf, was auch gut schmeckt. Dann sind wir aber erstmal satt und auch erschöpft genug, um an den Rückweg zu denken. Mittlerweile ist es 15.30 Uhr und es regnet etwas stärker. Wir überlegen, wie wir am besten zurück zum Hotel kommen. Egal, was die App Citymapper uns anbietet, man muss erstmal eine ganze Weile laufen zur Bushaltestelle oder U-Bahn-Station. Da wir nicht so weit weg sind von der Thames, entscheiden wir uns (leider) für das Uber Boat (oder auch Riverbus). Damit könnten wir bis Westminster fahren und ab da mit der U-Bahn. Und wir hätten gleich noch eine Bootsfahrt auf der Thames gemacht. Wir checken also am Pier ein (genau wie es bei der U-Bahn funktioniert) und warten auf das nächste Boot, das nach Westen fährt. Es dauert gefühlt ewig (über eine halbe Stunde), bis endlich ein Boot kommt und anlegt. Aber dann darf keiner einsteigen und es fährt wieder weg! Weitere 10 Minuten später kommt endlich das richtige Boot und das ist schon ziemlich voll. Außerdem schwanken die Boote extrem, zumindest wenn sie nicht gerade fahren. Und die brauchen sehr lange, bis sie nach dem Anlegen auch wieder abfahren. Dabei wird es Thomas etwas mulmig und er befürchtet, dabei seekrank zu werden, zumal der Magen sowieso schon etwas flau ist und natürlich haben wir die Tabletten gegen Seekrankheit nicht dabei.&lt;br /&gt;
Also entscheiden wir uns, die Fahrt zu stornieren und fragen, wie das geht. Antwort: GAR NICHT. Wenn wir nicht mitfahren und an einer ANDEREN Haltestelle wieder auschecken, dann zahlen wir den Maximalpreis von 17 GBP! Mittlerweile ist uns aber alles egal und wir gehen trotzdem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten vorher gelesen, dass die Uber Boats für die Londoner eine tolle Alternative zu Bus oder U-Bahn wären. Das können wir nicht glauben bei den langen Wartezeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr weit ist es jetzt zur nächsten U-Bahn auch nicht mehr und es hat aufgehört zu regnen. Wir nehmen also die U-Bahn. Als wir umsteigen müssen, entscheiden wir uns nochmal um für die “Elizabeth Line”, sodass wir an “Paddington Station” ankommen, wo es einen Supermarkt gibt, weil wir uns noch etwas Salziges zu essen kaufen wollen für später. Außerdem hat unser Schirm einen kleinen Defekt und wir wollen evtl. einen neuen kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kaufen wir keinen neuen Schirm, aber etwas zum Essen und zum Trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:30 Uhr verlassen wir “Paddington Station” und gehen den kurzen Weg zu unserem Hotel. Dort angekommen sind wir sehr erschöpft, immerhin sind wir wieder über 13000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später essen wir noch was von unseren Einkäufen im Supermarkt und gegen 21:30 Uhr gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 09.08.2024, London Tag 4=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr werden wir auch ohne Wecker wach. Nachdem wir uns fertig gemacht haben, holt Thomas 2 normale Croissants bei “La Meena Cafe”, denn heute frühstücken wir im Zimmer und nur wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9:30 Uhr machen wir uns auf auf den Weg und fahren mit der U-Bahn nach Westminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort schauen wir an “Big Ben”, “Houses of Parliament&amp;quot; (“Palace of Westminster”), “London Eye” und “Westminster Abbey”. Alles von außen, denn wir hatten uns schon daheim entschieden, nichts davon von innen zu besichtigen. Gestern haben wir auch beschlossen, uns nicht 1,5 Stunden vorher hinzustellen, um einen guten Platz für die Wachablösung am “Buckingham Palace” zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir Richtung “Trafalgar Square”. Dabei sehen wir am Rande wohl doch noch ein bisschen was von der Wachablösung. Wir kommen an vielen schönen historischen Gebäuden vorbei und erreichen schließlich den recht großen “Trafalgar Square”. Nachdem wir die obligatorischen Fotos im Kasten haben, entscheiden wir, dass wir einen Stopp brauchen für Toilette und kurz ausruhen. Wir gehen also in die “National Gallery”, aber nicht ins Museum selbst, sondern nur ins Cafe “Muriel’s Kitchen”. Dort nehmen wir 2x Chai Latte (zusammen 8,50 GBP) und sitzen eine kleine Weile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir Richtung “Piccadilly Circus”. Dort gehen wir in den Shop vom “Hard Rock Cafe” und kaufen uns mal wieder 2 T-Shirts. Am “Piccadilly Circus” selbst gibt es nicht so viel zu sehen, er ist mit dem “Times Square” in New York nicht vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir entlang der “Piccadilly” Straße Richtung “Buckingham Palace”. Kurz gehen wir noch in das bekannte Kaufhaus “Fortnum &amp;amp; Mason”. Dann erreichen wir den “Green Park” und durchqueren ihn, bis wir vor dem “Buckingham Palace” stehen. Davor befindet sich auch das goldene “Victoria Memorial”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt etwas Hunger und Durst, was passt, denn bis zu “Krispy Kreme” in der “Victoria Street” sind es “nur” 10 Minuten. Dort angekommen essen wir “Lotus Biscoff”, “Caramel”, “Chocolate Iced with Sprinkles” und den Special “Raspberry Gateau”. Alles wie immer sehr gut und sehr süß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zur nächsten U-Bahn ist nicht weit, also gehen wir hin und fahren wieder zurück Richtung Hotel, wo wir gegen 14:15 Uhr ankommen. Jetzt können wir uns noch eine Weile ausruhen, bis wir aufbrechen müssen zu unserem Konzert heute Abend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Wetter viel besser als gestern. Kein Regen, Sonne, 25 Grad am Nachmittag. In unserem Hotelzimmer müssen wir die Vorhänge schließen, weil die Sonne so intensiv herein scheint und wir müssen die Klimaanlage aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer E-Mail von Royal Caribbean gestern, die auf eine Webseite verwies, auf der steht, dass der Reisepass noch mind. 6 Monate gültig sein muss nach Ende der Kreuzfahrt, hatte Thomas eine Mail geschrieben, weil seiner nur bis Januar 2025 gültig ist, was für die Einreise nach England ausreichend war. Heute Morgen kam dann die Antwort von Royal Caribbean USA, dass sie nicht zuständig wären und wir uns doch bitte an die deutsche Niederlassung wenden sollen. Also, eine Mail dahin geschickt, ob es Probleme beim Boarding geben könnte wegen dem Reisepass. Man muss dazu sagen, dass wir bereits vor 6 Wochen mit diesem Pass beim Schiff eingecheckt haben und er nicht abgelehnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachmittags kam dann eine Antwort von Royal Caribbean Deutschland mit einem PDF, wie die Einreisebestimmungen nach England sind! Dabei hatte Thomas in seiner E-Mail geschrieben, dass wir bereits in London sind und es nur um das Schiff geht. Also wieder eine entsprechende Antwort geschrieben… Auf die haben wir keine Antwort mehr bekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:15 Uhr machen wir uns fertig für unser Konzert. Um 16:45 Uhr bestellen wir über die App “Gett” ein “Black Cab Taxi”, weil wir mit so einem auch mal fahren wollten. 2 Minuten später ist es schon da, aber es ist - pink! Die Dinger sind aber innen drin extrem geräumig. Theoretisch könnten 6 Passagiere mitfahren. Der Fahrer nimmt die Route zur “Royal Albert Hall” durch den “Hyde Park”. Es ist aber sehr viel Verkehr, daher geht es extrem langsam voran. Nach der Hälfte der Strecke fragt uns der Fahrer, ob wir vielleicht den Rest laufen wollen, das wäre wohl schneller. Wir sind aber für heute schon genug gelaufen und haben noch Zeit, bleiben also im Taxi. Diese Taxis sind nicht billig, wir zahlen für die nicht so weite Fahrt dann 20 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas nach 17 Uhr kommen wir an und machen erst mal Fotos von außen. Dann gehen wir rein und nach oben zu unserer Box. Wir haben die vorderen beiden Plätze in einer 4er-Box, seitlich vorne. Außerdem haben wir uns noch was zu trinken und was zu knabbern gekauft. Die “Royal Albert Hall” ist innen wirklich sehr schön und unsere Plätze sind recht gut, wir sind nicht so weit weg vom Orchester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr startet unser Konzert. Zuerst gibt es “Saariaho: Mirage”, was extrem schräg klingt und mit Sopran-Gesang ist. Danach kommt zum Glück was wirklich schönes, nämlich “Mozart: Piano Concerto No. 9 in E flat major, ‘Jeunehomme’” mit dem Pianist “Seong-Jin Cho”. Dabei spielt zwar nur ein halbes Orchester, aber trotzdem sehr gut. Danach kommt noch “R. Strauss: An Alpine Symphony” und zwar mit vollem Orchester plus Orgel. Sehr imposant und mit 48 Minuten am Stück sehr lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung von der BBC, die das Konzert live im Radio überträgt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“When the 14-year-old Richard Strauss got caught in a storm, lost in the mist, soaked by the rain or blistered by the sun while out mountaineering, his response was to sit at the piano and improvise a musical description of the experience. That sowed the seeds for a work born 35 years later: An Alpine Symphony. This spectacular symphony, which calls for an orchestra of 130 musicians – including wind machine, thunder machine, cowbells, organ and offstage brass – will surely raise the roof of the Royal Albert Hall. But only after Mozart – at his most charming in the Piano Concerto No. 9 – and the late Kaija Saariaho’s Mirage, a hypnotic snapshot of womanhood for soprano, cello and orchestra.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:20 Uhr endet das Konzert mit langem und tosendem Applaus. Wir suchen nach dem Cafe, weil wir dort noch ein Sandwich oder sowas essen wollen. Leider hat das schon geschlossen! Wir verlassen also die Hall und schlendern an der Straße entlang, bereit, irgendwas zum Essen bei Google Maps zu finden. In dem Moment kommen wir an einer Art Schule oder Uni vorbei, wo Musik läuft und wo es laut Schild auch was zu essen gibt. Also gehen wir spontan da rein und essen 2 Chicken-Wraps, die ganz gut sind und mit zusammen 10 GBP auch nicht so teuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es schon 21 Uhr und wir rufen uns einen Uber für den Rückweg, der kostet nur etwa die Hälfte vom Taxi. Erneut fahren wir durch den Hyde Park und haben Stau, aber nicht ganz so schlimm, wie vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr sind wir wieder im Hotel. Wir überlegen kurz, ob wir an der Hotelbar noch was trinken wollen, aber die Auswahl ist recht klein. Es gibt Alkohol, aber z.B. keine Cocktails. Also gehen wir ins Zimmer und machen uns langsam fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 10.08.2024, London Tag 5=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Heute brauchen wir extra lange und sind daher erst um 10 Uhr im “La Meena Cafe” zum Frühstück. Wir nehmen “Eggs Benedict” und “Poached Eggs with Avocado”, sowie Kaffee und Cappuchino für zusammen 30,50 GBP. Gegen 11:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer und machen uns fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir durch den Hyde Park bis zum “Harrods” Kaufhaus laufen. Wir nehmen nicht den direkten Weg nach Süden, sondern laufen zunächst nach Westen bis “Kensington Gardens” und schließlich “Kensington Palace”. Der Park ist schön, der Palace nicht, zumindest von außen. Danach verlassen wir den Hyde Park im Süden und fahren mit dem Bus ein paar Stationen bis in die Nähe vom Harrods.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12 Uhr sind wir bereits im “Harrods”, in dem sich offenbar (fast) alle Nobelmarken dieser Welt finden lassen. Alles sehr schön und natürlich teuer.&lt;br /&gt;
Gegen 13:15 Uhr sind wir ziemlich am Ende von der Rumlauferei und rufen uns einen Uber, der uns zurück zum Hotel bringt, was etwa 20 Minuten dauert.&lt;br /&gt;
Dann ruhen wir uns erst mal eine Weile im Zimmer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Reservierung für Afternoon Tea im “Swan London” ist für 16 Uhr. Etwas knapp machen wir uns um 15:20 Uhr auf den Weg zu U-Bahn-Station. Als wir da wie üblich per Handy einchecken wollen, merkt Viola, dass sie ihr Handy im Zimmer vergessen hat. Da wir aber schon spät dran sind und das auch mit der Kreditkarte funktioniert, gehen wir nicht nochmal zurück. Den Schirm haben wir übrigens auch vergessen, aber zum Glück regnet es nicht mehr den Rest des Tages. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der U-Bahn-Fahrt haben wir noch 10 Minuten zu laufen und kommen erneut am “Borough Market” vorbei. Bald danach sind wir am Ziel, nur ein paar Minuten zu spät. Wir bekommen einen Tisch am Fenster. Leider stehen da alle Fenster auf und es zieht daher ziemlich. Auch ist es recht laut. Das Ambiente ist ansonsten auch eher schlicht. Unser Kellner spricht englisch mit starkem Akzent, daher verstehen wir nur 50%. Dennoch schaffen wir es, unseren Afternoon Tea “Classic” zu bestellen, sogar dass wir nur normale Scones wollen, keine mit Rosinen. Bald darauf kommt schon mal unser Tee und nicht viel später die Etagere mit dem Essen. Für Butter und Marmelade müssen wir extra nochmal nachfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sandwiches sind recht gut, die Scones auch, vielleicht etwas trocken. Die süßen Teile sind ganz nett, aber nichts Besonderes. Das war uns im Prinzip vorher klar, denn wir hatten einen der günstigeren Afternoon Teas ausgesucht, für “nur” 40 GBP pro Person...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:15 Uhr sind wir fertig und sehr satt. Wir haben fast alles gegessen. Wir überlegen, ob wir gleich zurück zum Hotel sollen oder noch etwas spazieren gehen. Wir entscheiden uns für spazieren und überqueren die Thames auf der futuristischen “Millenium Bridge” (die in einem der “Harry Potter” Filme zerstört wurde). Dann laufen wir auf die “Saint Paul´s Cathedral” zu. Da wir immer noch etwas Energie haben und es noch nicht spät ist, schauen wir, wie wir von hier mit der U-Bahn nach “Little Venice” kommen und fahren dann dort hin. In der U-Bahn ist es leider recht warm und laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zu “Little Venice”. Das sind ein paar Kanäle, in denen sehr viele Hausboote liegen, einige sind auch ehemalige Cafes. Man könnte hier auch eine kleine Bootstour mitmachen oder sogar selbst Boot fahren. Wir laufen an dem Fluss entlang Richtung “Paddington Station”. Dort in der Nähe gibt es dann tatsächlich auch noch einige Cafes bzw. Restaurants in Booten, die noch in Betrieb sind. Von “Paddington Station” aus sind es nur noch 10 Minuten zu Fuß zu unserem Hotel, also laufen wir diese Strecke auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 19 Uhr sind wir wieder im Zimmer und ziemlich erschöpft. Wieder über 14000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später trinken wir noch etwas (Rotwein, Baileys) an der rudimentär ausgestatteten Hotelbar und gehen dann zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 11.08.2024, London Tag 5 - Schiff Tag 1=====&lt;br /&gt;
Der Wecker klingelt um 6 Uhr, denn wir müssen auf jeden Fall unseren Zug nach Southampton kriegen und vorher noch packen. Während Viola im Bad ist, holt Thomas von einer Bäckerei 2 normale Croissants und 1 Pistazien-Croissant, sowie 2 Cappuccinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 8:30 Uhr verlassen wir unser Zimmer und checken aus. Wir rufen uns wieder ein “Black Cab” (dieses Mal ist es wirklich schwarz) und sind innerhalb von 25 Minuten am Bahnhof “Waterloo”. Da diese Taxis nicht billig sind, kostet die Fahrt 35 Euro...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind fast 1 Stunde zu früh am Bahnhof, aber besser als zu spät. Wieder wird das Gleis erst 10 Minuten vor Abfahrt festgelegt. Wir betreten den Zug, wir haben 1. Klasse gebucht. In dem Wagen gibt es keinerlei Stauraum für große Koffer! Zum Glück ist die Belegung gering, sodass unsere Koffer jeweils einen eigenen Platz beanspruchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ca. 1:45 Stunden Fahrzeit kommen wir mit wenigen Minuten Verspätung in Southampton an. Dort nehmen wir uns ein Taxi zum “Horizon Cruise Terminal”. Koffer abgeben geht sehr schnell, Security und Check-In ebenfalls. Wir haben genau unseren Check-In Termin um 12 Uhr getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück gibt es kein Problem mit Thomas’ Reisepass. Dieser ist nämlich nur noch 5 Monate gültig, was für England kein Problem war, aber an manchen Stellen schreibt Royal Caribbean, es müssten 6 Monate sein. Das ist uns zum ersten Mal erst vor ein paar Tagen aufgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass unsere Kabine gegen 13 Uhr bereit sein wird, so war es jedenfalls bis jetzt immer und die Koffer sind dann entweder da oder kommen bald.&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit essen wir eine Kleinigkeit im “Cafe Two70” (Salat, Wrap und was Süßes). Dann wollen wir unsere Armbänder, die wir von einem anderen Schiff haben, codieren lassen, geht aber nicht, denn die sind leider im Koffer! Dann reservieren wir uns noch eine Fahrt in der Aussichtskugel “North Star” für 15 Uhr. Im Hafen sind diese Fahrten kostenlos, wenn man daran denkt, zu reservieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommt dann eine Durchsage wegen Kabinen und wir gehen gleich mal zu unserer auf Deck 11. Dieses Mal haben wir eine “Glückskabine” mit Balkon gebucht. Gegenüber einer normalen Balkonkabine hat uns das einige hundert Euro gespart, dafür konnten wir nicht bestimmen, wo genau unsere Kabine ist. Jetzt ist sie halt ziemlich oben und ziemlich vorne, was für Schwankungen nicht optimal ist. Ein Koffer war schon da, der andere kommt bald auch und wir packen erstmal aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:15 Uhr verlassen wir die Kabine und bewegen uns schon mal Richtung “North Star”. An den Pools ist schon recht viel los. Kurz nach 15 Uhr ist unsere Fahrt und wir sind sogar alleine drin, bis auf den “Fahrer”. Die Kugel geht 92 Meter hoch und man hat dann einen schönen Ausblick. Das ganze dauert etwa 10 Minuten.&lt;br /&gt;
Danach gehen wir erneut zu “Guest Services”, dieses Mal mit unseren Bändern zum Codieren. Außerdem ist etwas seltsames passiert: Wir hatten in unserem Kalender plötzlich eine Reservierung für das “Solarium Bistro” und für “Wonderland”, beides für heute. Diese haben wir aber nicht gemacht und wir können sie auch nicht löschen, WEIL wir sie nicht gemacht haben. Also fragen wir beim Service erstmal, was denn da los ist. Man sagt uns, dass das “Solarium Bistro” eher eine Einladung vom Schiff sei, der wir nicht folgen müssen (vielleicht weil wir da vorbei gegangen sind, aber trotzdem seltsam) und die “Wonderland” Reservierung sei vielleicht von jemand, der am 1. Tag noch nicht richtig wusste, in welcher Kabine er ist. Naja. Jedenfalls werden die Reservierungen wieder gelöscht und unsere Bänder codiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben wir ein bisschen Hunger und zum Abendessen ist es noch lange. Also trinken wir mal wenigstens jeder einen “White Chocolate Mocca”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen dann zurück zur Kabine, weil wir bald vom Balkon aus die Abfahrt miterleben wollen. In unserer Kabine treffen wir unseren Steward, der irgendwas murmelt von Betten und dann geht. In der Kabine stellen wir fest, dass er unsere Betten auseinander geschoben hat!? Wir versuchen, sie wieder zusammenzuschreiben, aber die Dinger sind extrem schwer. Also gehen wir raus auf den Flur und sprechen ihn nochmal an deswegen. Er meint, er hätte eine entsprechende Anweisung bekommen!? Sicher nicht von uns. Was ist denn da heute los? Er entschuldigt sich und macht das Ganze rückgängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist kurz vor 17 Uhr und wir laufen aus. Wir schauen eine Weile zu, dann machen wir uns langsam fertig für Abendessen. Wir wollen aber unsere Reservierung im “Main Dining Room” nicht wahrnehmen, da Viola bei dem heutigen Menü nichts findet, was ihr so richtig zusagt. Stattdessen wollen wir zu einem der Buffets gehen. Seit das Schiff richtig fährt, schwankt es ganz langsam von links nach rechts. Daher nimmt Thomas eine “Agyrax” ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr gehen wir zum “Windjammer” Buffet. Wir bekommen einen Sitzplatz und essen zu Abend. Das Buffet ist kleiner, als bei der “Harmony” und auch kleiner als bei der “Spectrum”, aber OK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur “Music Hall”, wo die Hausband ab 20 Uhr spielt. Die sind recht gut. Dort trinken wir auch einen alkoholfreien Cocktail und einen Wein. Zu unserem Erstaunen spricht uns der asiatisch aussehende Kellner in gebrochenem Deutsch an und das auf einem amerikanischen Schiff in englischen Gewässern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:15 Uhr gehen wir zum “Royal Theatre”, wo um 21:30 Uhr die “Welcome Aboard Showtime” startet mit Musik, Gesang und Comedy. Die Stimmung ist sehr gut. Es wird erwähnt, dass ca. 4800 Passagiere an Bord sind, was praktisch Vollbelegung entspricht. Davon 3700 aus England.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer. Wir haben an diesem Abend festgestellt, dass es in den meisten Räumen im Schiff sehr kühl ist. Daher müssen wir uns in Zukunft von der Kleidung her etwas anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 12.08.2024, Schiff Tag 2 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Das Schiff schwankt jetzt etwas hektischer, daher nimmt Thomas gleich die nächste “Agyrax”. Draußen ist es sehr bewölkt, windig und recht kühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück zum Windjammer Buffet. Es ist ziemlich voll, aber wir kriegen noch einen Tisch, allerdings ein bisschen weg von den Speisen und Getränken. Als wir gegen 10:00 Uhr das Buffet verlassen, sehen wir, dass vor dem Buffet eine kleine Schlange ist. Offenbar gibt es jetzt ein bisschen Wartezeit, bevor man zum Buffet darf. Auf dem Rückweg gehen wir über das äußere Pooldeck, da sind sehr viele Liegen frei, es ist ja auch relativ kühl und windig draußen. Beim Innenpool gibt es fast keine freien Plätze, ebenso im Solarium. Es gibt nur ganz vereinzelt einzelne freie Liegen. Wir gehen jedenfalls erst mal zurück zu unserer Kabine. Auf unserem Balkon kann man entsprechend angezogen draußen sitzen. Allerdings ist dort das WLAN relativ schwach. Unsere Nachbarn auf einer Seite sind wohl Jugendliche, die nicht besonders gut erzogen sind. Jedenfalls gröhlen sie rum, wohl aus Langeweile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile in der Kabine beschließen wir, trotz allem nochmal zum Poolbereich zu gehen, unser Steward muss ja auch irgendwann in die Kabine können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir laufen also nochmal Innenbereich und Solarium ab und finden wieder nichts. Also suchen wir uns in einem etwas windgeschützten Bereich draußen 2 Liegen und bleiben halt normal angezogen. Bald danach entdeckt Thomas bei einem kleinen Rundgang zwei freie Liegen am Anfang des Solariumbereichs, also ziehen wir um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später gehen wir im Solarium in einen der vier Whirlpools. Danach schauen wir, ob wir uns irgendwo in die Sonne setzen können, die mittlerweile rausgekommen ist. Dabei entdecken wir erneut zwei freie Liegen weiter vorne im Solarium mit Sonne. Also ziehen wir erneut um. Gegen 16:00 Uhr verlassen wir das Solarium und gehen zurück in die Kabine, um uns fertig zu machen für unser Abendessen im „Wonderland“. Wir haben recht früh, um 17:30 Uhr, dort reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich kommen wir an und nach kurzer Wartezeit können wir an unseren Tisch gehen. Wir waren ja auf der „Harmony“ schon mal in „Wonderland“ und hier ist es ganz ähnlich, nur etwas kleiner von den Räumlichkeiten her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir essen wieder sehr gut mit mehreren Vorspeisen, einer Hauptspeise und dieses Mal nehmen wir nur einen Nachtisch, nämlich die Schokoladenkugel „The World“. Und dieses Mal nimmt Viola auch einen Cocktail und zwar mit Zuckerwatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 1,5 Stunden später sind wir fertig und gehen dann gleich ins Royal Theatre, wo um 20:00 Uhr die Show „The Gift“ startet. Die Show erzählt eine Geschichte und dabei gibt es viele Kulissen und Gesangseinlagen, ist insgesamt recht gut gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir ins Casino und tauschen unsere britische Pfund um in Dollar zum Spielen (zu einem schlechten Kurs). Nachdem wir eine Weile gespielt haben, hat Thomas etwas verloren und Viola etwas gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:45 Uhr sind wir in der „Music Hall“, wo die Hausband dieses Mal Rockmusik spielt. Wir kriegen gerade noch einen Platz, holen uns zwei Ginger Ale und hören dann der Musik zu. Die Band spielt wieder ziemlich gut, es ist allerdings sehr laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 22:30 Uhr ist die Veranstaltung fertig und wir gehen zu unserer Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 13.08.2024, Schiff Tag 3 - Vigo, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 8:15 Uhr wachen wir auf. Das Schiff ist gerade dabei anzudocken. Um 9:00 Uhr kommt die Ankündigung, dass man bald das Schiff verlassen darf. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstück. Da „Main Dining“ und „Solarium Bistro“ um 10 Uhr schon schließen, gehen wir wieder zum „Windjammer“ Buffet. Es ist wieder sehr voll, aber es gibt noch freie Plätze. Da wir gestern Abend so viel gegessen haben, haben wir gar nicht so viel Hunger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für den Landgang. Es nieselt und es ist nicht so warm, aber wir gehen trotzdem und nehmen halt den Schirm mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlassen also das Schiff und schauen, wo die Altstadt von Vigo ist. Dazu muss man etwas nach oben laufen, dann ist man in der Fußgängerzone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt tatsächlich nicht viel zu sehen, eher hässliche Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile haben wir genug, obwohl der Regen aufhört und die Sonne rauskommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 13 Uhr sind wir wieder an unserer Kabine, unser Steward ist gerade damit fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns fertig für den Pool und verlassen die Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal gibt es genügend freie Liegen. Wir entscheiden uns für das Solarium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später geht Viola in den Pool und dann gehen wir gemeinsam in den Whirlpool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für Abendessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wollten wir heute mal ins Bedienrestaurant gehen, aber Thomas geht es nicht so gut und er hat wenig Appetit. Also gehen wir erneut ans Buffet, da kann jeder nehmen, was er will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen ist es bei Thomas immer noch nicht besser, also bleiben wir eine ganze Weile in der Kabine.  &lt;br /&gt;
Letztendlich geht Thomas früh zu Bett und Viola geht noch zum Karaoke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 14.08.2024, Schiff Tag 4 - Lissabon, Portugal=====&lt;br /&gt;
Heute haben wir einen Schiffsausflug gebucht und müssen 9:30 Uhr am Treffpunkt sein. Damit wir auch ja genug Puffer haben und in Ruhe frühstücken können, klingelt der Wecker um 6:30 Uhr! Es fällt uns sehr schwer aufzustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr sind wir im „Windjammer“ Buffet zum Frühstücken. Wir kriegen problemlos einen zentralen Platz. Thomas hat immer noch keinen Appetit und kaum Hunger. Um 8 Uhr 45 gehen wir wieder in die Kabine und machen uns fertig. Kurz vor 9:30 Uhr sind wir am Treffpunkt und werden einer Gruppe zugewiesen. Eine Weile später geht es los und wir gehen zu unserem Bus, der pünktlich um 10 Uhr losfährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden mit Erklärungen durch Lissabon gefahren und haben mehrere Stopps mit Pausen. Es gibt einiges an schönen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten, aber es gibt auch sehr viele hässliche Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird immer wärmer und als die Tour um 14 Uhr wieder am Hafen endet, ist es endlich mal schön sommerlich warm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Kabine und dann an den Pool. Es gibt viele freie Plätze und aufgrund der Temperaturen sind wir dieses Mal am Außenpool. Thomas hat jetzt doch ziemlich Hunger und holt sich daher einen Schoko Milkshake. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen 17:45 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig für das Abendessen. Erneut geht es ans Buffet. Als wir uns setzen, bemerken wir erst, dass das Schiff schon wieder fährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur Hausband ins „Two70“ und dann noch zu Karaoke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder in der Kabine. Es scheint etwas stürmisch zu sein und das Schiff schwankt mehr als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 15.08.2024, Schiff Tag 5 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Das Meer ist wieder deutlich ruhiger, es ist draußen schon recht warm und wir fahren auf die Straße von Gibraltar zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:45 Uhr gehen wir zum Frühstücken in das Bedienrestaurant. Wir nehmen French Toast und Eier mit Speck etc. Der French Toast war nicht ganz so gut, wie war das vom Restaurant auf anderen Schiffen in Erinnerung hatten, aber ok. Danach gehen wir doch noch ans Buffet, weil man sich da halt Obst und Müsli frei zusammenstellen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10 Uhr sind wir wieder in der Kabine. Das Meer ist wieder etwas rauer oder wir fahren schneller. Es ist ziemlich windig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir um 10:30 Uhr auf dem Pooldeck ankommen, sind im Solarium keine Plätze mehr frei. Beim Innenpool nur noch wenige. Kein Wunder, der Wind draußen ist auch recht kühl, obwohl wir nah an Afrika sind. Wir bleiben beim Innenpool, wobei es da auch nicht besonders warm ist, es stehen halt auch Fenster offen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:30 Uhr sind wir in der Straße von Gibraltar, tatsächlich sieht man davon nicht so viel, denn das Land und andere Schiffe sind nicht besonders nah. An der schmalsten Stelle (14km) gehen wir vorne beim Solarium ins Freie. Es ist so windig, dass man sehr viel Kraft für die Tür braucht. Man sieht jetzt so einige andere Schiffe, aber vom Land rechts und links sieht man nicht besonders viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr gehen wir in die Kabine und machen uns fertig für das Abendessen. Erneut entscheiden wir uns für das Buffet, wo wir um 18:30 Uhr ankommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen verspielen wir etwas Geld im Casino und dann gehen wir ins „Two70“ zur Show „Spectra‘s Cabaret“, das man nicht mit einem herkömmlichen Cabaret vergleichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Show sind wir schon etwas müde, es ist 22 Uhr, daher gehen wir zu Bett. Heute Nacht wird auch noch die Uhr eine Stunde vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 16.08.2024, Schiff Tag 6 - Ibiza, Spanien=====&lt;br /&gt;
Um 8:15 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Gegen 9:30 Uhr sind wir am Buffet. Als wir um 10:30 Uhr wieder gehen, ist eine Warteschlange am Eingang vom Buffet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir docken etwas später an, weil das Schiff noch warten musste, bis eine Fähre weg war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 12 Uhr verlassen wir das Schiff, was recht flott geht. Es ist ziemlich warm. Wir wollen in die Altstadt, am besten in den oberen Teil. Da beim Wassertaxi und beim normalen Taxi eine längere Schlange ist, entscheiden wir uns für den öffentlichen „Port Bus“. Der soll zum „Centro“ fahren und kostet nur 6 Euro pro Person für hin und zurück. Vom Schiff zum Bus muss man allerdings erst mal ein Stück laufen und dann ist dort auch eine (kleinere) Schlange, weil der Fahrer beim Einsteigen abkassiert. Nachdem der erste Bus voll ist kommen wir in den zweiten. Auch der wird gefüllt bis zum letzten Stehplatz. Laut Karte am Busstop fährt er zunächst zum gegenüber liegenden anderen Hafen und dann zum „Centro“. Tatsächlich wirft der Fahrer uns alle raus beim anderen Hafen und sagt, es gibt nur diesen einen Stopp. Bis zum unteren Teil der Altstadt ist es jetzt noch ein kleines Stück. Wir überlegen und entscheiden dann, ein Taxi zu nehmen zum oberen Teil. Eine Taxifahrerin sagt uns aber, das ginge nicht. Vielleicht hatte sie darauf auch keine Lust. Also laufen wir bis zum unteren Teil und dann ein bisschen nach oben, aber noch weit weg von der Kathedrale oben. Danach schlendern wir durch einige Gassen der Altstadt. Schließlich sind wir wieder unten am Hafen und schon ziemlich erschöpft. Wir setzen uns in ein Café und bestellen 2 Limonaden. Wir bekommen Zitronensaft im Glas plus Wasser und Zucker für 4,50 Euro pro Stück. Nach einer Weile ausruhen gehen wir noch ein bisschen in den modernen Teil der Fußgängerzone und gönnen uns dann jeder ein Eis. Jeweils 2 Scoops für 6,90 Euro, u.a. mit „Speculoos“. Nicht billig, aber auch recht viel und wirklich sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach will Viola unbedingt nochmal zurück in die Gassen, um noch Kleidung zu kaufen. Thomas wartet derweil, sie kommt aber bald wieder und hat nichts gefunden. &lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur Bushaltestelle und nach etwa 10-15 Minuten kommt der Bus, der uns zum anderen Hafen bringt. Von da wieder ein Fußmarsch und wir sind wieder am Schiff. Um 16:45 Uhr sind wir in der Kabine. Da wir sehr weit von Hunger entfernt sind, ziehen wir uns um und gehen an den Pool. Es ist alles ziemlich leer und somit kriegen wir die bequemeren Liegen im Solarium. Dann gönnen uns erstmal eine Weile Whirlpool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:45 Uhr haben wir immer noch kaum Hunger, gehen aber trotzdem in die Kabine und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir essen natürlich nicht so viel heute an Buffet. Danach spielen wir etwas Air Hockey. Das kostet hier 2 Dollar pro Spiel. Weil der eine Automat spinnt, werden uns 8 Dollar zu viel abgebucht, die wir später bei Guest Services reklamieren. Danach lassen wir uns noch Cocktails vom Roboter mixen an der „Bionic Bar“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr gehen wir wieder in unsere Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 17.08.2024, Schiff Tag 7 - Mallorca, Spanien=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr klingelt der Wecker, weil wir das Schiff früh verlassen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 7:30 Uhr sind wir zum Frühstück am Buffet. Gegen 8:45 Uhr verlassen wir das Schiff. In dem Moment kommt eine Durchsage vom Kapitän, dass es Schauer am Morgen gibt. Alle Wetter Apps sagen aber Sonnenschein. Vom Schiff aus müssen wir ziemlich weit laufen bis zum Taxistand. Nach kurzer Wartezeit haben wir ein Taxi, das uns innerhalb von 15 Minuten nach “Palma Nova” bringt für 24 Euro. Schon unterwegs fängt es an zu nieseln. Um 9:15 Uhr kommen wir an und an dem Strand ist kein einziger Liegestuhl belegt. Wahrscheinlich sind die Leute vom Schiffsausflug an einem anderen der 3 Strände von “Palma Nova”. Wir hätten also nicht so früh aufstehen müssen. Wir belegen einen Platz in der ersten Reihe, aber der Regen wird immer stärker. Also nehmen wir einen Teil unserer Sachen und stellen uns unter. Gegen 10 Uhr lässt der Regen wieder nach und wir kehren zurück zum Platz. Gleich darauf kommt der Strandkassierer und möchte 20,50 Euro für 2 Liegen plus Schirm, was noch im Rahmen ist. Da hatten wir schon von ganz anderen Preisen gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr kommt die Sonne raus und schlagartig wird es wärmer. Kurz danach müssen wir schon die Liegen in den Schatten schieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10:45 Uhr kommt Viola zu ihrer erhofften Thai-Massage am Strand. Mit 20 Euro für 15 Minuten ist da mittlerweile auch das Preisleistungsverhältnis schlechter geworden. Wir gehen mehrmals ins Wasser, das von der Temperatur her ok ist und sehr sauber. Gegen Mittag ist es an Strand und Wasser recht voll geworden. Später macht Viola noch eine kleine Shopping Tour. Dann laufen wir gemeinsam noch eine Weile herum und gönnen uns noch jeder 2 Scoops Eis. Das kostet die Hälfte im Vergleich zu Ibiza, ist aber auch nicht ganz so gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 15:30 Uhr machen wir uns wieder auf und fahren per Taxi zurück zum Hafen (21 Euro) und laufen wieder den nicht kurzen Weg zum Schiff. In der Kabine sind wir wieder um 16:15 Uhr, verschwitzt und etwas erschöpft. Jetzt erstmal duschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18:15 Uhr verlassen wir die Kabine und wollen noch vor dem Essen jetzt endlich mal „Bumper Cars“ fahren. Als wir ankommen, geht es gerade los und die Wartezeit wäre vielleicht 10 Minuten. Dann kommt die Durchsage, dass Sandalen oder offene Schuhe nicht erlaubt sind, man soll Turnschuhe anhaben. Hat Viola aber nicht. Also gehen wir halt zuerst zum Abendessen zum Buffet. Danach zurück in die Kabine und wieder zu den Autos. Wartezeit ist wieder etwa 10 Minuten und dann geht es los. Man fährt etwas über 2 Minuten und man hat Spaß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach schlendern wir noch über die Esplanade und setzen uns dann in die „Schooner Bar“ und trinken einen “Peanut Butter Cocktail” und ein Ginger Ale und hören einem witzigen Klavierspieler zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:45 Uhr laufen wir noch über das nächtliche Pool Deck und gehen dann zurück in die Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 18.08.2024, Schiff Tag 8 - Barcelona, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr werden wir wach. Eigentlich wollten wir heute in Barcelona den Hop-On-Hop-Off-Bus nehmen zur Besichtigung. Aber gestern Abend haben wir beschlossen, doch auf dem Schiff zu bleiben. Denn eigentlich haben wir beim letzten Mal in Barcelona schon alles gesehen, was uns interessiert. Wir hatten damals einen Ausflug vom Schiff gebucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen für Frühstück zum Buffet und machen uns danach fertig für den Pool, wo wir um 10:30 Uhr eintreffen. Da ein Hafentag ist, sind sehr viele Liegen frei und wir bekommen wieder die bequemen Liegen im Solarium und sogar am Fenster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später geht Viola noch zum Fitness und Thomas macht einen Schiffsrundgang mit der GoPro. Am Nachmittag gehen wir noch in den Whirlpool.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig für das Abendessen. Eigentlich wollten wir heute endlich zum ersten Mal ins Bedienrestaurant, aber erneut gefällt Viola das Menü nicht so richtig, also geht es um 18:30 Uhr wieder ans Buffet. Als speziellen Nachtisch gibt es dort heute Crêpe! Entsprechend voll sind wir hinterher!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir um 20 Uhr zum Karaoke, das heute 90 Minuten dauert. Hinterher machen wir uns bald auf den Weg zurück in die Kabine, weil Viola recht müde ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 19.08.2024, Schiff Tag 9 - Valencia, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf. Wir können uns Zeit lassen, denn unser Schiffsausflug startet erst um 12:30 Uhr. Wir machen uns fertig und gehen zum Buffet für Frühstück. Danach schauen wir uns noch den „Flowrider“ an und das Fitnessstudio. Anschließend gehen wir zurück zur Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 11 Uhr verlassen wir die Kabine, die muss ja auch irgendwann gemacht werden. Wir schlendern auf dem Schiff herum und setzen uns schließlich ins “Two70”. Dort proben gerade die Akteure von “Spectra’s Cabaret”, was recht interessant ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12:15 Uhr machen wir uns auf zum Treffpunkt für unseren Schiffsausflug. Kurz vor 13 Uhr geht es schließlich los. Wir fahren mit dem Bus durch Valencia und steigen ein paar Mal aus zum Rumlaufen. Dabei gibt es sehr viele tolle Sachen zu sehen, Valencia ist echt eine schöne Stadt. Gefällt uns sogar noch besser als Barcelona. Bei einem der Stopps trinken wir einen “Horchata”, das ist ein Getränk aus Mandelmilch und schmeckt ziemlich gut. Später essen wir jeder noch eine sehr teure Kugel Eis (je 4,20 Euro), aber auch extrem gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 16:30 Uhr endet unser Ausflug und wir gehen kurz in unsere Kabine und dann zu “iFly”, denn Viola will sich dieses “Indoor-Fallschirmspringen” nochmal genauer anschauen. Danach geht es zurück in die Kabine und wir machen uns langsam fertig für das Abendessen. Dieses Mal gehen wir wirklich ins Bedienrestaurant. Am Eingang dauert es recht lange. Erst findet man unsere Reservierung nicht, dann will man uns einen Tisch weiter setzen als gestern (wir sind zum ersten Mal da) und dann uns einfach einen schönen Tisch suchen. Irgendwann klappt es dann und wir werden an unseren Tisch für 2 im Restaurant „Silk“ geleitet. Wir bestellen und essen dann unsere 3 Gänge. Es ist alles gut bis ok. Im Raum ist es relativ laut und ständig ein Gewusel. Die Kellner sind extrem freundlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir eine Weile in die Kabine und später noch in die „Schooner Bar“. Um 22:30 Uhr haben wir genug und gehen wieder in unsere Kabine zum Schlafen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2024&amp;diff=2808</id>
		<title>Kreuzfahrt/2024</title>
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		<updated>2024-09-14T15:22:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Sa, 17.08.2024, Schiff Tag 7 - Mallorca, Spanien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/49-london_2024 Bildergalerie London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gallery.vivalv.de/index/category/47-europa_2024 Bildergalerie Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D5Tf5KvWf6FO8tRcGmpa2Nb YouTube Playlist London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D7j5Sh281lGiv6P6PsaCDJH YouTube Playlist Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht London/Europa 06.08. - 25.08.2024:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 06.08.2024, Deutschland - London Tag 1=====&lt;br /&gt;
Da wir um 6:30 Uhr abgeholt werden sollen, stehen wir um 4 Uhr auf, damit wir auf jeden Fall genug Pufferzeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich brauchen wir - wie immer - die komplette Zeit. Kurz vor 6:30 Uhr klingelt unsere Fahrerin an der Tür und kurz nach 6:30 Uhr sind wir fertig und verlassen das Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die einzigen, daher fahren wir mit einem normalen PKW, nicht mit einem Transporter. Unsere Fahrerin fährt recht gemütlich und wegen einem Stau müssen wir noch einen kleinen Umweg fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:20 Uhr kommen wir am Terminal 2 vom Flughafen Frankfurt an. Beim Check-in müssen wir eine Weile anstehen, aber danach geht Security super schnell und wir sind doch noch recht früh am Gate. Offenbar ist man beim Terminal 2 flotter durch, das hatte auch schon unsere Fahrerin gesagt. Dafür gibt es, zumindest bei unserem Gate, nach der Security nur noch einen kleinen Laden. Wenn man also mehr essen will als Schokoriegel, dann sollte man das vor der Security tun, bzw. sich was mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Flug soll um 10:50 Uhr starten, schon vor 10:30 Uhr geht es los mit Boarding. Liegt wohl daran, dass mal wieder eine Busfahrt zum Flugzeug und Einsteigen draußen angesagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst heißt es, wir sollen früher ankommen als geplant. Aber dann müssen wir noch eine Weile warten, bis unser Flugzeug dran ist und am Ende heben wir mit 15 Minuten Verspätung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich soll der Flug nur 1:15h dauern, aber London Heathrow lässt uns 15 Minuten Warteschleifen fliegen. Am Ende landen wir mit ca. 20 Minuten Verspätung.&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Gleisschadens fährt der Heathrow Express nach Paddington heute nur alle 30 Minuten anstatt alle 15 Minuten, wir müssen also ein bisschen warten, bis der Zug losfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommen wir am Bahnhof Paddington an. Die berühmte Statue vom Bär sehen wir erstmal nicht, aber wir können ja auch ein anderes Mal nochmal danach schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt schon etwas Hunger und beschließen, den Krispy Kreme Doughnuts Stand zu suchen. Dank Google Rezensionen wissen wir, dass der 1 Stockwerk tiefer ist, wo es auch zu den U-Bahnen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen uns 2 “Original Glazed” und 2 “Lotus Biscott” Doughnuts und nehmen sie mit. Die Doughnuts sind hier wesentlich teurer, als in USA. Wir bezahlen 12 GBP, was 14 Euro sind. In USA kostete einer zuletzt $1,50, wenn wir uns recht erinnern. Wir planen, sie in unserem Zimmer zu essen und uns dazu einen Kaffee zu machen.&lt;br /&gt;
Draußen nieselt es und wir laufen die kurze Strecke vom Bahnhof zu unserem Hotel “The Westbourne Hyde Park” zu Fuß. Als wir dort ankommen, ist leider unser Zimmer noch nicht fertig. Es soll bis 15 Uhr dauern. Da wir aber Hunger haben, essen wir unsere Doughnuts in der Lobby und trinken Wasser dazu, was wir noch haben.&lt;br /&gt;
Wir haben keine Lust, nur in der Lobby zu sitzen bis 15 Uhr, also gehen wir raus und laufen bis zu “Sheila’s Cafe”. Das ist ein sehr kleines, bei Google ziemlich gut bewertetes Cafe. Der Kaffee ist ganz OK und recht groß, Wir zahlen 7 GBP für 2. Ob wir mal dort frühstücken werden, wissen wir noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg zum Hotel nehmen wir an einem kleinen Supermarkt Wasser mit und etwas Obst. Extrem teuer, wir zahlen ca. 14 GBP. Kurz vor 15 Uhr sind wir wieder im Hotel und unser Zimmer ist jetzt fertig. Wir sind im 1. Stock. Für London ist das Zimmer ganz OK von der Größe her. Es ist eher ein Appartment, denn wir haben eine Mini-Küche mit 2 Herdplatten, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Toaster und Kühlschrank. Dafür gibt es kein Frühstück im Hotel. Im Bad ist für Utensilien von 2 Personen sehr wenig Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir packen das Nötigste aus, was wir für London brauchen und überlegen uns dann, was wir heute noch machen wollen. Mittlerweile hat der Regen aufgehört und die Sonne kommt raus. Wir entscheiden uns dafür, zur Baker Street zu fahren, dem fiktiven Wohnsitz von Sherlock Holmes. Für den Hinweg entscheiden wir uns für den Bus. Wir müssen an der Haltestelle ca. 15 Minuten warten, dann geht es los. Wir setzen uns im oberen Deck nach ganz vorne für den besten Ausblick. Nach etwa 20 Minuten Fahrt sind wir am Ziel. Kurz vor dem Stopp gehen wir die steile Treppe wieder nach unten und in dem Moment bremst der Bus. Wir können uns gerade noch festhalten, Viola schlägt sich dabei die Wade an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der fiktiven Adresse ist ein kleines Museum und ein Shop. Wir hatten nicht vor, in das Museum zu gehen, angeblich lohnt es sich kaum. Es gibt aber durchaus eine Warteschlange und mind. 30 Minuten Wartezeit für die, die rein wollen. Wir gehen aber nur in den Shop und Viola kauft sich einen Füller. Danach schauen wir uns noch die Sherlock Holmes Statue in der Nähe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hinfahrt waren wir durch die Oxford Street im Stadtteil Marylebone gefahren, wo es viele interessante Geschäfte und gibt und viel los ist. Das wollen wir uns nochmal genauer anschauen, also wollen wir mit dem Bus wieder etwas zurückfahren. Als Thomas auf dem Handy wieder nachschauen  möchte, wie wir fahren müssen, geht fast nichts mit Internet. Bei Viola hingegen geht alles normal. Reboot von Thomas’ Handy hilft nicht. Dann stellen wir fest, dass Thomas’ Handy mit dem Provider Three und Violas mit O2 verbunden ist. Also Thomas manuell O2 auswählt geht es bei seinem Handy auch wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil hat aber Viola den Weg rausgesucht und wir fahren die paar Stationen mit dem Bus (nachdem wir nach kurzer Verwirrung doch die richtige Haltestelle gefunden haben). Dieses Mal bleiben wir unten sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Oxford Circle steigen wir aus und lassen erstmal das Gewusel von Menschen auf uns wirken. Dann laufen wir ein Stück die Oxford Street entlang. Nach einer Weile werden wir immer erschöpfter und bekommen auch etwas Hunger. Am St. Christopher’s Place gibt es einiges an Restaurants. Entgegen unseren Gewohnheiten gehen wir mutig zu einem Japaner (“Marugame Udon”) und bestellen 2x kleine Portion “Chicken Katsu” (Hühnchen mit Curry und Nudeln bzw. Reis), soll “mild” sein. So mild ist es aber dann doch nicht! Dazu noch 2 Scheiben Süßkartoffel und eine Dose Wasser. Es ist mehr als wir essen können und kostet allerdings 23 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 18:30 Uhr und klar, für heute reicht es uns. Wir nehmen für zurück die U-Bahn, es sind nur 2 Stationen. Klappt auch alles gut, aber es ist sehr warm da unten und man muss auch Treppen laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich neben dem Hyde Park endet unsere Fahrt und da es noch schön und recht mild ist, gehen wir noch ein bisschen in den Park, genauer gesagt in die “Italien Gardens”. Das ist klein und recht nett, dürfte aber etwas mehr Pflege bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir die kurze Strecke zu unserem Hotel und sind gegen 19:30 Uhr im Zimmer und ruhen uns aus. Gegen 21:30 Uhr machen wir uns fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
Unsere 2 Busfahrten plus 1 U-Bahnfahrt haben zusammen 6,30 GBP (7,36 Euro) gekostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 07.08.2024, London Tag 2 - Highclere Castle=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr stehen wir auf. Die Nacht war etwas unruhig. Der Kühlschrank schnurrt vor sich hin, manchmal hörte man rufen von draußen und wenn die im Zimmer über uns rumlaufen, dann knarzt unsere Decke. Beim Duschen merken wir jetzt erst richtig, wie weich das Wasser hier ist. Sehr gewöhnungsbedürftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wollen wir uns “Highclere Castle” (“Downton Abbey”) anschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück ins “La Meena Cafe”. Wir essen Pancakes und englisches Frühstück (Rührei, Bacon, Würstchen, Toast), dazu gibt es Kaffee und Latte Decaf. Hier gefällt uns das Ambiente viel besser, als in “Sheila’s Cafe”. Der Preis ist nicht günstig mit 26,40 GBP, aber alles war recht gut. Um 9:15 Uhr gehen wir nochmal zurück ins Hotel und machen uns langsam fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr geht es wieder los Richtung Paddington Station. Die Statue vom Paddington Bear finden wir nicht auf Anhieb. Erst um 10:25 Uhr wird angezeigt, auf welchem Gleis unser Zug um 10:35 Uhr abfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug fährt fast pünktlich los und 40 Minuten später sind wir schon in Newbury. Gut, dass wir reservierte Plätze hatten, denn der Zug war recht voll. Am Bahnhof erwischen wir gleich ein Taxi, das uns in ca. 12 Minuten zum “Highclere Castle” bringt, dem Drehort der Serie “Downton Abbey”. Die kurze Fahrt ist mit 22 GBP (+ Tip) nicht günstig,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen erkunden wir zuerst mal den riesigen Park und die Blumen. Gegen 12:30 Uhr starten wir unsere “self-guided Tour” durch das Castle. Man geht zuerst im Erdgeschoss durch die Bibliothek, Raucherzimmer etc. und dann geht es in das Obergeschoss, wo die Schlafzimmer sind. Danach wieder unten sieht man noch den Salon. Von der Küche unten sieht man nicht viel. Das Ganze dauert ca. eine halbe Stunde. Wir haben keine Karten für die ägyptische Ausstellung gekauft und damit ist dann die Tour fertig. Wir gehen noch in den Gift Shop und dann trinken und essen wir noch eine Kleinigkeit. Später sitzen wir noch eine Weile auf Liegestühlen im Park. Das Wetter ist wechselhaft und windig, aber wenigstens regnet es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:30 Uhr machen wir uns langsam auf den Weg in Richtung Ausgang. Zuerst probieren wir, einen Uber zu rufen, das dauert aber zu lange, denn unser Zug geht um 15:32 Uhr. Also rufen wir bei der Taxigesellschaft an, die uns auch hin brachte. Einige andere Leute mit dem gleichen Plan finden sich noch ein und somit kommen am Ende 3 große Taxis. Recht flott sind wir dann gegen 15:10 am Bahnhof Newbury und damit rechtzeitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Zug kommt pünktlich und wir sind, wie geplant, gegen 16:15 Uhr wieder am Bahnhof Paddington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Internet wissen wir nun, dass die Statue vom Paddington Bear an Gleis 1 ist, also hin und Foto gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir den kurzen Weg zurück zum Hotel und ruhen uns erstmal aus, da wir noch nicht richtig Hunger haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr überlegen wir, wo wir denn was essen wollen. Wir entscheiden uns für den “Seven Dials Market”. Also machen wir uns auf den Weg zur U-Bahn-Station und fahren die 4 Stationen. Zum ersten Mal müssen wir in der Bahn stehen, es ist aber nicht übervoll. Da es abends ist, haben wir die GoPro mal im Hotel gelassen, weil sie bei schlechtem Licht dem Handy unterlegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zum Market. Ca. 18:45 Uhr sind wir dort. Im Prinzip ist das eine zweistöckige Halle mit Musik und etwas mehr als 10 Ständen, an denen man Essen und Trinken kaufen kann. Wir nehmen zunächst 3 Chicken-Dumplings und 3 Vegan-Dumplings für 11 GBP und dann noch ein Stück Pizza für 4,80 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir nun schon in “Covent Garden” sind laufen wir hier noch etwas durch die Straßen, dann zum &amp;quot;Leicester Square” (ja, der ist als “Touristenfalle” bekannt, aber trotzdem schön anzusehen) und durch “Chinatown”. Letzteres ist hier ganz anders als z.B. in New York. Alles schön und sauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wollen wir noch was trinken und nehmen einen Cocktail und einen Mocktail im “Caffe Concerto”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Getränke gut schmecken, sind sie doch nicht besonders groß und haben einen hohen Eisanteil. Dafür zahlen wir dann inkl. Tip 28 GBP! Eindeutig deutlich zu teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur U-Bahn, fahren praktisch die gleiche Strecke wieder zurück und dann den kurzen Weg zum Hotel, wo wir um 21:30 Uhr dann wieder im Zimmer ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir heute Zug gefahren sind, sind wir doch insgesamt über 15000 Schritte gelaufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald danach gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 08.08.2024, London Tag 3=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:45 Uhr stehen wir auf. Für heute hatten wir uns keinen Wecker gestellt, weil wir erst um 12 Uhr beim “Tower of London” sein müssen. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstücken erneut ins “La Meena Cafe”. Dieses Mal nehmen wir Kaffee, Latte und 2x “Egg Benedict”. Es ist alles wieder sehr gut und wir zahlen insgesamt 29,50 GBP (34,41 Euro). Gegen 10:45 Uhr fahren wir mit der U-Bahn zum “Tower of London”. Einmal machen wir beim Umsteigen einen Fehler, aber dann sind wir 11:30 Uhr vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:45 Uhr gehen wir in die Anlage (wir hatten Karten vorgekauft für 12 Uhr).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zuerst schauen wir uns die Raben an, sehen aber nur einen von der Ferne. Dann gehen wir in “The Fusilier Museum”, wo man diverse Kriegs-Artefakte sieht. Dann sehen wir eine sehr lange Schlange vor dem Eingang zu den Kronjuwelen. Viola stellt sich schon mal an, während Thomas in den “White Tower” geht, wo es viele Rüstungen zu sehen gibt. Es stand außen angeschrieben, dass man sehr viele Treppenstufen erklimmen muss, das war Viola einfach zu viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “White Tower” ist es recht warm und es dauert ca. eine halbe Stunde, bis man durch ist. Derweil ging es in der Schlange vor den Kronjuwelen flott weiter, sodass Viola schon ganz vorne ist, als Thomas ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kronjuwelen sieht man schon wirklich sehr viel Gold und Diamanten, angeblich den größten Diamanten der Welt. Und dann natürlich goldene Zepter und Kronen voller Diamanten. Sehr viel Prunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind wir schon etwas erschöpft, sodass wir uns ein bisschen in ein Cafe setzen und eine Limonade trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir überlegen, ob wir versuchen wollen, ohne Ticket in den “Sky Garden” zu kommen oder zum Aussichtspunkt von “The Garden at 120”. Beides wäre aber ein extra Stück Fußmarsch gewesen und wir haben ja noch mehr vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also lassen wir das und verlassen den “Tower of London” Richtung “Tower Bridge”. Dann gehen wir über diese historische Brücke zum anderen Ufer der Thames.&lt;br /&gt;
Dann gehen wir entlang der Thames auf “The Queen’s Walk”, vorbei an dem Kriegsschiff “HMS Belfast”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter zum “Borough Market”, wo wir etwas essen wollen. Das war schon ein Stück zu laufen vom “Tower of London” aus, also müssen wir uns kurz ausruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Markt ist sehr viel los und es gibt extrem viele Essensstände. Wir hatten uns vorher schon vorgenommen, bei “Humble Crumble” was zu nehmen und das machen wir dann auch, nachdem wir sie gefunden haben. Es gibt verschiedene Varianten, aber letztendlich ist es Obst mit Streusel und Creme oben drauf, schmeckt sehr gut (2 Stück für zusammen 16,31 GBP mit Tip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile fängt es an zu regnen, aber der Markt ist fast komplett überdacht.&lt;br /&gt;
Wir laufen noch ein bisschen rum und sehen dann zufällig, dass es auch “Kaja Toast” gibt, was wir in Singapore zum ersten Mal gegessen hatten und uns sehr gut geschmeckt hatte. Also nehmen wir auch hier einen (7,88 GBP mit Tip), dieser hat sogar noch zusätzlich Karamelsoße drauf, was auch gut schmeckt. Dann sind wir aber erstmal satt und auch erschöpft genug, um an den Rückweg zu denken. Mittlerweile ist es 15.30 Uhr und es regnet etwas stärker. Wir überlegen, wie wir am besten zurück zum Hotel kommen. Egal, was die App Citymapper uns anbietet, man muss erstmal eine ganze Weile laufen zur Bushaltestelle oder U-Bahn-Station. Da wir nicht so weit weg sind von der Thames, entscheiden wir uns (leider) für das Uber Boat (oder auch Riverbus). Damit könnten wir bis Westminster fahren und ab da mit der U-Bahn. Und wir hätten gleich noch eine Bootsfahrt auf der Thames gemacht. Wir checken also am Pier ein (genau wie es bei der U-Bahn funktioniert) und warten auf das nächste Boot, das nach Westen fährt. Es dauert gefühlt ewig (über eine halbe Stunde), bis endlich ein Boot kommt und anlegt. Aber dann darf keiner einsteigen und es fährt wieder weg! Weitere 10 Minuten später kommt endlich das richtige Boot und das ist schon ziemlich voll. Außerdem schwanken die Boote extrem, zumindest wenn sie nicht gerade fahren. Und die brauchen sehr lange, bis sie nach dem Anlegen auch wieder abfahren. Dabei wird es Thomas etwas mulmig und er befürchtet, dabei seekrank zu werden, zumal der Magen sowieso schon etwas flau ist und natürlich haben wir die Tabletten gegen Seekrankheit nicht dabei.&lt;br /&gt;
Also entscheiden wir uns, die Fahrt zu stornieren und fragen, wie das geht. Antwort: GAR NICHT. Wenn wir nicht mitfahren und an einer ANDEREN Haltestelle wieder auschecken, dann zahlen wir den Maximalpreis von 17 GBP! Mittlerweile ist uns aber alles egal und wir gehen trotzdem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten vorher gelesen, dass die Uber Boats für die Londoner eine tolle Alternative zu Bus oder U-Bahn wären. Das können wir nicht glauben bei den langen Wartezeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr weit ist es jetzt zur nächsten U-Bahn auch nicht mehr und es hat aufgehört zu regnen. Wir nehmen also die U-Bahn. Als wir umsteigen müssen, entscheiden wir uns nochmal um für die “Elizabeth Line”, sodass wir an “Paddington Station” ankommen, wo es einen Supermarkt gibt, weil wir uns noch etwas Salziges zu essen kaufen wollen für später. Außerdem hat unser Schirm einen kleinen Defekt und wir wollen evtl. einen neuen kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kaufen wir keinen neuen Schirm, aber etwas zum Essen und zum Trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:30 Uhr verlassen wir “Paddington Station” und gehen den kurzen Weg zu unserem Hotel. Dort angekommen sind wir sehr erschöpft, immerhin sind wir wieder über 13000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später essen wir noch was von unseren Einkäufen im Supermarkt und gegen 21:30 Uhr gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 09.08.2024, London Tag 4=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr werden wir auch ohne Wecker wach. Nachdem wir uns fertig gemacht haben, holt Thomas 2 normale Croissants bei “La Meena Cafe”, denn heute frühstücken wir im Zimmer und nur wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9:30 Uhr machen wir uns auf auf den Weg und fahren mit der U-Bahn nach Westminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort schauen wir an “Big Ben”, “Houses of Parliament&amp;quot; (“Palace of Westminster”), “London Eye” und “Westminster Abbey”. Alles von außen, denn wir hatten uns schon daheim entschieden, nichts davon von innen zu besichtigen. Gestern haben wir auch beschlossen, uns nicht 1,5 Stunden vorher hinzustellen, um einen guten Platz für die Wachablösung am “Buckingham Palace” zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir Richtung “Trafalgar Square”. Dabei sehen wir am Rande wohl doch noch ein bisschen was von der Wachablösung. Wir kommen an vielen schönen historischen Gebäuden vorbei und erreichen schließlich den recht großen “Trafalgar Square”. Nachdem wir die obligatorischen Fotos im Kasten haben, entscheiden wir, dass wir einen Stopp brauchen für Toilette und kurz ausruhen. Wir gehen also in die “National Gallery”, aber nicht ins Museum selbst, sondern nur ins Cafe “Muriel’s Kitchen”. Dort nehmen wir 2x Chai Latte (zusammen 8,50 GBP) und sitzen eine kleine Weile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir Richtung “Piccadilly Circus”. Dort gehen wir in den Shop vom “Hard Rock Cafe” und kaufen uns mal wieder 2 T-Shirts. Am “Piccadilly Circus” selbst gibt es nicht so viel zu sehen, er ist mit dem “Times Square” in New York nicht vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir entlang der “Piccadilly” Straße Richtung “Buckingham Palace”. Kurz gehen wir noch in das bekannte Kaufhaus “Fortnum &amp;amp; Mason”. Dann erreichen wir den “Green Park” und durchqueren ihn, bis wir vor dem “Buckingham Palace” stehen. Davor befindet sich auch das goldene “Victoria Memorial”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt etwas Hunger und Durst, was passt, denn bis zu “Krispy Kreme” in der “Victoria Street” sind es “nur” 10 Minuten. Dort angekommen essen wir “Lotus Biscoff”, “Caramel”, “Chocolate Iced with Sprinkles” und den Special “Raspberry Gateau”. Alles wie immer sehr gut und sehr süß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zur nächsten U-Bahn ist nicht weit, also gehen wir hin und fahren wieder zurück Richtung Hotel, wo wir gegen 14:15 Uhr ankommen. Jetzt können wir uns noch eine Weile ausruhen, bis wir aufbrechen müssen zu unserem Konzert heute Abend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Wetter viel besser als gestern. Kein Regen, Sonne, 25 Grad am Nachmittag. In unserem Hotelzimmer müssen wir die Vorhänge schließen, weil die Sonne so intensiv herein scheint und wir müssen die Klimaanlage aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer E-Mail von Royal Caribbean gestern, die auf eine Webseite verwies, auf der steht, dass der Reisepass noch mind. 6 Monate gültig sein muss nach Ende der Kreuzfahrt, hatte Thomas eine Mail geschrieben, weil seiner nur bis Januar 2025 gültig ist, was für die Einreise nach England ausreichend war. Heute Morgen kam dann die Antwort von Royal Caribbean USA, dass sie nicht zuständig wären und wir uns doch bitte an die deutsche Niederlassung wenden sollen. Also, eine Mail dahin geschickt, ob es Probleme beim Boarding geben könnte wegen dem Reisepass. Man muss dazu sagen, dass wir bereits vor 6 Wochen mit diesem Pass beim Schiff eingecheckt haben und er nicht abgelehnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachmittags kam dann eine Antwort von Royal Caribbean Deutschland mit einem PDF, wie die Einreisebestimmungen nach England sind! Dabei hatte Thomas in seiner E-Mail geschrieben, dass wir bereits in London sind und es nur um das Schiff geht. Also wieder eine entsprechende Antwort geschrieben… Auf die haben wir keine Antwort mehr bekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:15 Uhr machen wir uns fertig für unser Konzert. Um 16:45 Uhr bestellen wir über die App “Gett” ein “Black Cab Taxi”, weil wir mit so einem auch mal fahren wollten. 2 Minuten später ist es schon da, aber es ist - pink! Die Dinger sind aber innen drin extrem geräumig. Theoretisch könnten 6 Passagiere mitfahren. Der Fahrer nimmt die Route zur “Royal Albert Hall” durch den “Hyde Park”. Es ist aber sehr viel Verkehr, daher geht es extrem langsam voran. Nach der Hälfte der Strecke fragt uns der Fahrer, ob wir vielleicht den Rest laufen wollen, das wäre wohl schneller. Wir sind aber für heute schon genug gelaufen und haben noch Zeit, bleiben also im Taxi. Diese Taxis sind nicht billig, wir zahlen für die nicht so weite Fahrt dann 20 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas nach 17 Uhr kommen wir an und machen erst mal Fotos von außen. Dann gehen wir rein und nach oben zu unserer Box. Wir haben die vorderen beiden Plätze in einer 4er-Box, seitlich vorne. Außerdem haben wir uns noch was zu trinken und was zu knabbern gekauft. Die “Royal Albert Hall” ist innen wirklich sehr schön und unsere Plätze sind recht gut, wir sind nicht so weit weg vom Orchester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr startet unser Konzert. Zuerst gibt es “Saariaho: Mirage”, was extrem schräg klingt und mit Sopran-Gesang ist. Danach kommt zum Glück was wirklich schönes, nämlich “Mozart: Piano Concerto No. 9 in E flat major, ‘Jeunehomme’” mit dem Pianist “Seong-Jin Cho”. Dabei spielt zwar nur ein halbes Orchester, aber trotzdem sehr gut. Danach kommt noch “R. Strauss: An Alpine Symphony” und zwar mit vollem Orchester plus Orgel. Sehr imposant und mit 48 Minuten am Stück sehr lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung von der BBC, die das Konzert live im Radio überträgt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“When the 14-year-old Richard Strauss got caught in a storm, lost in the mist, soaked by the rain or blistered by the sun while out mountaineering, his response was to sit at the piano and improvise a musical description of the experience. That sowed the seeds for a work born 35 years later: An Alpine Symphony. This spectacular symphony, which calls for an orchestra of 130 musicians – including wind machine, thunder machine, cowbells, organ and offstage brass – will surely raise the roof of the Royal Albert Hall. But only after Mozart – at his most charming in the Piano Concerto No. 9 – and the late Kaija Saariaho’s Mirage, a hypnotic snapshot of womanhood for soprano, cello and orchestra.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:20 Uhr endet das Konzert mit langem und tosendem Applaus. Wir suchen nach dem Cafe, weil wir dort noch ein Sandwich oder sowas essen wollen. Leider hat das schon geschlossen! Wir verlassen also die Hall und schlendern an der Straße entlang, bereit, irgendwas zum Essen bei Google Maps zu finden. In dem Moment kommen wir an einer Art Schule oder Uni vorbei, wo Musik läuft und wo es laut Schild auch was zu essen gibt. Also gehen wir spontan da rein und essen 2 Chicken-Wraps, die ganz gut sind und mit zusammen 10 GBP auch nicht so teuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es schon 21 Uhr und wir rufen uns einen Uber für den Rückweg, der kostet nur etwa die Hälfte vom Taxi. Erneut fahren wir durch den Hyde Park und haben Stau, aber nicht ganz so schlimm, wie vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr sind wir wieder im Hotel. Wir überlegen kurz, ob wir an der Hotelbar noch was trinken wollen, aber die Auswahl ist recht klein. Es gibt Alkohol, aber z.B. keine Cocktails. Also gehen wir ins Zimmer und machen uns langsam fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 10.08.2024, London Tag 5=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Heute brauchen wir extra lange und sind daher erst um 10 Uhr im “La Meena Cafe” zum Frühstück. Wir nehmen “Eggs Benedict” und “Poached Eggs with Avocado”, sowie Kaffee und Cappuchino für zusammen 30,50 GBP. Gegen 11:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer und machen uns fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir durch den Hyde Park bis zum “Harrods” Kaufhaus laufen. Wir nehmen nicht den direkten Weg nach Süden, sondern laufen zunächst nach Westen bis “Kensington Gardens” und schließlich “Kensington Palace”. Der Park ist schön, der Palace nicht, zumindest von außen. Danach verlassen wir den Hyde Park im Süden und fahren mit dem Bus ein paar Stationen bis in die Nähe vom Harrods.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12 Uhr sind wir bereits im “Harrods”, in dem sich offenbar (fast) alle Nobelmarken dieser Welt finden lassen. Alles sehr schön und natürlich teuer.&lt;br /&gt;
Gegen 13:15 Uhr sind wir ziemlich am Ende von der Rumlauferei und rufen uns einen Uber, der uns zurück zum Hotel bringt, was etwa 20 Minuten dauert.&lt;br /&gt;
Dann ruhen wir uns erst mal eine Weile im Zimmer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Reservierung für Afternoon Tea im “Swan London” ist für 16 Uhr. Etwas knapp machen wir uns um 15:20 Uhr auf den Weg zu U-Bahn-Station. Als wir da wie üblich per Handy einchecken wollen, merkt Viola, dass sie ihr Handy im Zimmer vergessen hat. Da wir aber schon spät dran sind und das auch mit der Kreditkarte funktioniert, gehen wir nicht nochmal zurück. Den Schirm haben wir übrigens auch vergessen, aber zum Glück regnet es nicht mehr den Rest des Tages. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der U-Bahn-Fahrt haben wir noch 10 Minuten zu laufen und kommen erneut am “Borough Market” vorbei. Bald danach sind wir am Ziel, nur ein paar Minuten zu spät. Wir bekommen einen Tisch am Fenster. Leider stehen da alle Fenster auf und es zieht daher ziemlich. Auch ist es recht laut. Das Ambiente ist ansonsten auch eher schlicht. Unser Kellner spricht englisch mit starkem Akzent, daher verstehen wir nur 50%. Dennoch schaffen wir es, unseren Afternoon Tea “Classic” zu bestellen, sogar dass wir nur normale Scones wollen, keine mit Rosinen. Bald darauf kommt schon mal unser Tee und nicht viel später die Etagere mit dem Essen. Für Butter und Marmelade müssen wir extra nochmal nachfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sandwiches sind recht gut, die Scones auch, vielleicht etwas trocken. Die süßen Teile sind ganz nett, aber nichts Besonderes. Das war uns im Prinzip vorher klar, denn wir hatten einen der günstigeren Afternoon Teas ausgesucht, für “nur” 40 GBP pro Person...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:15 Uhr sind wir fertig und sehr satt. Wir haben fast alles gegessen. Wir überlegen, ob wir gleich zurück zum Hotel sollen oder noch etwas spazieren gehen. Wir entscheiden uns für spazieren und überqueren die Thames auf der futuristischen “Millenium Bridge” (die in einem der “Harry Potter” Filme zerstört wurde). Dann laufen wir auf die “Saint Paul´s Cathedral” zu. Da wir immer noch etwas Energie haben und es noch nicht spät ist, schauen wir, wie wir von hier mit der U-Bahn nach “Little Venice” kommen und fahren dann dort hin. In der U-Bahn ist es leider recht warm und laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zu “Little Venice”. Das sind ein paar Kanäle, in denen sehr viele Hausboote liegen, einige sind auch ehemalige Cafes. Man könnte hier auch eine kleine Bootstour mitmachen oder sogar selbst Boot fahren. Wir laufen an dem Fluss entlang Richtung “Paddington Station”. Dort in der Nähe gibt es dann tatsächlich auch noch einige Cafes bzw. Restaurants in Booten, die noch in Betrieb sind. Von “Paddington Station” aus sind es nur noch 10 Minuten zu Fuß zu unserem Hotel, also laufen wir diese Strecke auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 19 Uhr sind wir wieder im Zimmer und ziemlich erschöpft. Wieder über 14000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später trinken wir noch etwas (Rotwein, Baileys) an der rudimentär ausgestatteten Hotelbar und gehen dann zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 11.08.2024, London Tag 5 - Schiff Tag 1=====&lt;br /&gt;
Der Wecker klingelt um 6 Uhr, denn wir müssen auf jeden Fall unseren Zug nach Southampton kriegen und vorher noch packen. Während Viola im Bad ist, holt Thomas von einer Bäckerei 2 normale Croissants und 1 Pistazien-Croissant, sowie 2 Cappuccinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 8:30 Uhr verlassen wir unser Zimmer und checken aus. Wir rufen uns wieder ein “Black Cab” (dieses Mal ist es wirklich schwarz) und sind innerhalb von 25 Minuten am Bahnhof “Waterloo”. Da diese Taxis nicht billig sind, kostet die Fahrt 35 Euro...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind fast 1 Stunde zu früh am Bahnhof, aber besser als zu spät. Wieder wird das Gleis erst 10 Minuten vor Abfahrt festgelegt. Wir betreten den Zug, wir haben 1. Klasse gebucht. In dem Wagen gibt es keinerlei Stauraum für große Koffer! Zum Glück ist die Belegung gering, sodass unsere Koffer jeweils einen eigenen Platz beanspruchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ca. 1:45 Stunden Fahrzeit kommen wir mit wenigen Minuten Verspätung in Southampton an. Dort nehmen wir uns ein Taxi zum “Horizon Cruise Terminal”. Koffer abgeben geht sehr schnell, Security und Check-In ebenfalls. Wir haben genau unseren Check-In Termin um 12 Uhr getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück gibt es kein Problem mit Thomas’ Reisepass. Dieser ist nämlich nur noch 5 Monate gültig, was für England kein Problem war, aber an manchen Stellen schreibt Royal Caribbean, es müssten 6 Monate sein. Das ist uns zum ersten Mal erst vor ein paar Tagen aufgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass unsere Kabine gegen 13 Uhr bereit sein wird, so war es jedenfalls bis jetzt immer und die Koffer sind dann entweder da oder kommen bald.&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit essen wir eine Kleinigkeit im “Cafe Two70” (Salat, Wrap und was Süßes). Dann wollen wir unsere Armbänder, die wir von einem anderen Schiff haben, codieren lassen, geht aber nicht, denn die sind leider im Koffer! Dann reservieren wir uns noch eine Fahrt in der Aussichtskugel “North Star” für 15 Uhr. Im Hafen sind diese Fahrten kostenlos, wenn man daran denkt, zu reservieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommt dann eine Durchsage wegen Kabinen und wir gehen gleich mal zu unserer auf Deck 11. Dieses Mal haben wir eine “Glückskabine” mit Balkon gebucht. Gegenüber einer normalen Balkonkabine hat uns das einige hundert Euro gespart, dafür konnten wir nicht bestimmen, wo genau unsere Kabine ist. Jetzt ist sie halt ziemlich oben und ziemlich vorne, was für Schwankungen nicht optimal ist. Ein Koffer war schon da, der andere kommt bald auch und wir packen erstmal aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:15 Uhr verlassen wir die Kabine und bewegen uns schon mal Richtung “North Star”. An den Pools ist schon recht viel los. Kurz nach 15 Uhr ist unsere Fahrt und wir sind sogar alleine drin, bis auf den “Fahrer”. Die Kugel geht 92 Meter hoch und man hat dann einen schönen Ausblick. Das ganze dauert etwa 10 Minuten.&lt;br /&gt;
Danach gehen wir erneut zu “Guest Services”, dieses Mal mit unseren Bändern zum Codieren. Außerdem ist etwas seltsames passiert: Wir hatten in unserem Kalender plötzlich eine Reservierung für das “Solarium Bistro” und für “Wonderland”, beides für heute. Diese haben wir aber nicht gemacht und wir können sie auch nicht löschen, WEIL wir sie nicht gemacht haben. Also fragen wir beim Service erstmal, was denn da los ist. Man sagt uns, dass das “Solarium Bistro” eher eine Einladung vom Schiff sei, der wir nicht folgen müssen (vielleicht weil wir da vorbei gegangen sind, aber trotzdem seltsam) und die “Wonderland” Reservierung sei vielleicht von jemand, der am 1. Tag noch nicht richtig wusste, in welcher Kabine er ist. Naja. Jedenfalls werden die Reservierungen wieder gelöscht und unsere Bänder codiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben wir ein bisschen Hunger und zum Abendessen ist es noch lange. Also trinken wir mal wenigstens jeder einen “White Chocolate Mocca”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen dann zurück zur Kabine, weil wir bald vom Balkon aus die Abfahrt miterleben wollen. In unserer Kabine treffen wir unseren Steward, der irgendwas murmelt von Betten und dann geht. In der Kabine stellen wir fest, dass er unsere Betten auseinander geschoben hat!? Wir versuchen, sie wieder zusammenzuschreiben, aber die Dinger sind extrem schwer. Also gehen wir raus auf den Flur und sprechen ihn nochmal an deswegen. Er meint, er hätte eine entsprechende Anweisung bekommen!? Sicher nicht von uns. Was ist denn da heute los? Er entschuldigt sich und macht das Ganze rückgängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist kurz vor 17 Uhr und wir laufen aus. Wir schauen eine Weile zu, dann machen wir uns langsam fertig für Abendessen. Wir wollen aber unsere Reservierung im “Main Dining Room” nicht wahrnehmen, da Viola bei dem heutigen Menü nichts findet, was ihr so richtig zusagt. Stattdessen wollen wir zu einem der Buffets gehen. Seit das Schiff richtig fährt, schwankt es ganz langsam von links nach rechts. Daher nimmt Thomas eine “Agyrax” ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr gehen wir zum “Windjammer” Buffet. Wir bekommen einen Sitzplatz und essen zu Abend. Das Buffet ist kleiner, als bei der “Harmony” und auch kleiner als bei der “Spectrum”, aber OK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur “Music Hall”, wo die Hausband ab 20 Uhr spielt. Die sind recht gut. Dort trinken wir auch einen alkoholfreien Cocktail und einen Wein. Zu unserem Erstaunen spricht uns der asiatisch aussehende Kellner in gebrochenem Deutsch an und das auf einem amerikanischen Schiff in englischen Gewässern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:15 Uhr gehen wir zum “Royal Theatre”, wo um 21:30 Uhr die “Welcome Aboard Showtime” startet mit Musik, Gesang und Comedy. Die Stimmung ist sehr gut. Es wird erwähnt, dass ca. 4800 Passagiere an Bord sind, was praktisch Vollbelegung entspricht. Davon 3700 aus England.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer. Wir haben an diesem Abend festgestellt, dass es in den meisten Räumen im Schiff sehr kühl ist. Daher müssen wir uns in Zukunft von der Kleidung her etwas anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 12.08.2024, Schiff Tag 2 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Das Schiff schwankt jetzt etwas hektischer, daher nimmt Thomas gleich die nächste “Agyrax”. Draußen ist es sehr bewölkt, windig und recht kühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück zum Windjammer Buffet. Es ist ziemlich voll, aber wir kriegen noch einen Tisch, allerdings ein bisschen weg von den Speisen und Getränken. Als wir gegen 10:00 Uhr das Buffet verlassen, sehen wir, dass vor dem Buffet eine kleine Schlange ist. Offenbar gibt es jetzt ein bisschen Wartezeit, bevor man zum Buffet darf. Auf dem Rückweg gehen wir über das äußere Pooldeck, da sind sehr viele Liegen frei, es ist ja auch relativ kühl und windig draußen. Beim Innenpool gibt es fast keine freien Plätze, ebenso im Solarium. Es gibt nur ganz vereinzelt einzelne freie Liegen. Wir gehen jedenfalls erst mal zurück zu unserer Kabine. Auf unserem Balkon kann man entsprechend angezogen draußen sitzen. Allerdings ist dort das WLAN relativ schwach. Unsere Nachbarn auf einer Seite sind wohl Jugendliche, die nicht besonders gut erzogen sind. Jedenfalls gröhlen sie rum, wohl aus Langeweile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile in der Kabine beschließen wir, trotz allem nochmal zum Poolbereich zu gehen, unser Steward muss ja auch irgendwann in die Kabine können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir laufen also nochmal Innenbereich und Solarium ab und finden wieder nichts. Also suchen wir uns in einem etwas windgeschützten Bereich draußen 2 Liegen und bleiben halt normal angezogen. Bald danach entdeckt Thomas bei einem kleinen Rundgang zwei freie Liegen am Anfang des Solariumbereichs, also ziehen wir um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später gehen wir im Solarium in einen der vier Whirlpools. Danach schauen wir, ob wir uns irgendwo in die Sonne setzen können, die mittlerweile rausgekommen ist. Dabei entdecken wir erneut zwei freie Liegen weiter vorne im Solarium mit Sonne. Also ziehen wir erneut um. Gegen 16:00 Uhr verlassen wir das Solarium und gehen zurück in die Kabine, um uns fertig zu machen für unser Abendessen im „Wonderland“. Wir haben recht früh, um 17:30 Uhr, dort reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich kommen wir an und nach kurzer Wartezeit können wir an unseren Tisch gehen. Wir waren ja auf der „Harmony“ schon mal in „Wonderland“ und hier ist es ganz ähnlich, nur etwas kleiner von den Räumlichkeiten her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir essen wieder sehr gut mit mehreren Vorspeisen, einer Hauptspeise und dieses Mal nehmen wir nur einen Nachtisch, nämlich die Schokoladenkugel „The World“. Und dieses Mal nimmt Viola auch einen Cocktail und zwar mit Zuckerwatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 1,5 Stunden später sind wir fertig und gehen dann gleich ins Royal Theatre, wo um 20:00 Uhr die Show „The Gift“ startet. Die Show erzählt eine Geschichte und dabei gibt es viele Kulissen und Gesangseinlagen, ist insgesamt recht gut gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir ins Casino und tauschen unsere britische Pfund um in Dollar zum Spielen (zu einem schlechten Kurs). Nachdem wir eine Weile gespielt haben, hat Thomas etwas verloren und Viola etwas gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:45 Uhr sind wir in der „Music Hall“, wo die Hausband dieses Mal Rockmusik spielt. Wir kriegen gerade noch einen Platz, holen uns zwei Ginger Ale und hören dann der Musik zu. Die Band spielt wieder ziemlich gut, es ist allerdings sehr laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 22:30 Uhr ist die Veranstaltung fertig und wir gehen zu unserer Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 13.08.2024, Schiff Tag 3 - Vigo, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 8:15 Uhr wachen wir auf. Das Schiff ist gerade dabei anzudocken. Um 9:00 Uhr kommt die Ankündigung, dass man bald das Schiff verlassen darf. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstück. Da „Main Dining“ und „Solarium Bistro“ um 10 Uhr schon schließen, gehen wir wieder zum „Windjammer“ Buffet. Es ist wieder sehr voll, aber es gibt noch freie Plätze. Da wir gestern Abend so viel gegessen haben, haben wir gar nicht so viel Hunger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für den Landgang. Es nieselt und es ist nicht so warm, aber wir gehen trotzdem und nehmen halt den Schirm mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlassen also das Schiff und schauen, wo die Altstadt von Vigo ist. Dazu muss man etwas nach oben laufen, dann ist man in der Fußgängerzone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt tatsächlich nicht viel zu sehen, eher hässliche Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile haben wir genug, obwohl der Regen aufhört und die Sonne rauskommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 13 Uhr sind wir wieder an unserer Kabine, unser Steward ist gerade damit fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns fertig für den Pool und verlassen die Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal gibt es genügend freie Liegen. Wir entscheiden uns für das Solarium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später geht Viola in den Pool und dann gehen wir gemeinsam in den Whirlpool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für Abendessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wollten wir heute mal ins Bedienrestaurant gehen, aber Thomas geht es nicht so gut und er hat wenig Appetit. Also gehen wir erneut ans Buffet, da kann jeder nehmen, was er will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen ist es bei Thomas immer noch nicht besser, also bleiben wir eine ganze Weile in der Kabine.  &lt;br /&gt;
Letztendlich geht Thomas früh zu Bett und Viola geht noch zum Karaoke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 14.08.2024, Schiff Tag 4 - Lissabon, Portugal=====&lt;br /&gt;
Heute haben wir einen Schiffsausflug gebucht und müssen 9:30 Uhr am Treffpunkt sein. Damit wir auch ja genug Puffer haben und in Ruhe frühstücken können, klingelt der Wecker um 6:30 Uhr! Es fällt uns sehr schwer aufzustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr sind wir im „Windjammer“ Buffet zum Frühstücken. Wir kriegen problemlos einen zentralen Platz. Thomas hat immer noch keinen Appetit und kaum Hunger. Um 8 Uhr 45 gehen wir wieder in die Kabine und machen uns fertig. Kurz vor 9:30 Uhr sind wir am Treffpunkt und werden einer Gruppe zugewiesen. Eine Weile später geht es los und wir gehen zu unserem Bus, der pünktlich um 10 Uhr losfährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden mit Erklärungen durch Lissabon gefahren und haben mehrere Stopps mit Pausen. Es gibt einiges an schönen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten, aber es gibt auch sehr viele hässliche Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird immer wärmer und als die Tour um 14 Uhr wieder am Hafen endet, ist es endlich mal schön sommerlich warm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Kabine und dann an den Pool. Es gibt viele freie Plätze und aufgrund der Temperaturen sind wir dieses Mal am Außenpool. Thomas hat jetzt doch ziemlich Hunger und holt sich daher einen Schoko Milkshake. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen 17:45 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig für das Abendessen. Erneut geht es ans Buffet. Als wir uns setzen, bemerken wir erst, dass das Schiff schon wieder fährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur Hausband ins „Two70“ und dann noch zu Karaoke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder in der Kabine. Es scheint etwas stürmisch zu sein und das Schiff schwankt mehr als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 15.08.2024, Schiff Tag 5 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Das Meer ist wieder deutlich ruhiger, es ist draußen schon recht warm und wir fahren auf die Straße von Gibraltar zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:45 Uhr gehen wir zum Frühstücken in das Bedienrestaurant. Wir nehmen French Toast und Eier mit Speck etc. Der French Toast war nicht ganz so gut, wie war das vom Restaurant auf anderen Schiffen in Erinnerung hatten, aber ok. Danach gehen wir doch noch ans Buffet, weil man sich da halt Obst und Müsli frei zusammenstellen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10 Uhr sind wir wieder in der Kabine. Das Meer ist wieder etwas rauer oder wir fahren schneller. Es ist ziemlich windig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir um 10:30 Uhr auf dem Pooldeck ankommen, sind im Solarium keine Plätze mehr frei. Beim Innenpool nur noch wenige. Kein Wunder, der Wind draußen ist auch recht kühl, obwohl wir nah an Afrika sind. Wir bleiben beim Innenpool, wobei es da auch nicht besonders warm ist, es stehen halt auch Fenster offen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:30 Uhr sind wir in der Straße von Gibraltar, tatsächlich sieht man davon nicht so viel, denn das Land und andere Schiffe sind nicht besonders nah. An der schmalsten Stelle (14km) gehen wir vorne beim Solarium ins Freie. Es ist so windig, dass man sehr viel Kraft für die Tür braucht. Man sieht jetzt so einige andere Schiffe, aber vom Land rechts und links sieht man nicht besonders viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr gehen wir in die Kabine und machen uns fertig für das Abendessen. Erneut entscheiden wir uns für das Buffet, wo wir um 18:30 Uhr ankommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen verspielen wir etwas Geld im Casino und dann gehen wir ins „Two70“ zur Show „Spectra‘s Cabaret“, das man nicht mit einem herkömmlichen Cabaret vergleichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Show sind wir schon etwas müde, es ist 22 Uhr, daher gehen wir zu Bett. Heute Nacht wird auch noch die Uhr eine Stunde vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 16.08.2024, Schiff Tag 6 - Ibiza, Spanien=====&lt;br /&gt;
Um 8:15 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Gegen 9:30 Uhr sind wir am Buffet. Als wir um 10:30 Uhr wieder gehen, ist eine Warteschlange am Eingang vom Buffet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir docken etwas später an, weil das Schiff noch warten musste, bis eine Fähre weg war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 12 Uhr verlassen wir das Schiff, was recht flott geht. Es ist ziemlich warm. Wir wollen in die Altstadt, am besten in den oberen Teil. Da beim Wassertaxi und beim normalen Taxi eine längere Schlange ist, entscheiden wir uns für den öffentlichen „Port Bus“. Der soll zum „Centro“ fahren und kostet nur 6 Euro pro Person für hin und zurück. Vom Schiff zum Bus muss man allerdings erst mal ein Stück laufen und dann ist dort auch eine (kleinere) Schlange, weil der Fahrer beim Einsteigen abkassiert. Nachdem der erste Bus voll ist kommen wir in den zweiten. Auch der wird gefüllt bis zum letzten Stehplatz. Laut Karte am Busstop fährt er zunächst zum gegenüber liegenden anderen Hafen und dann zum „Centro“. Tatsächlich wirft der Fahrer uns alle raus beim anderen Hafen und sagt, es gibt nur diesen einen Stopp. Bis zum unteren Teil der Altstadt ist es jetzt noch ein kleines Stück. Wir überlegen und entscheiden dann, ein Taxi zu nehmen zum oberen Teil. Eine Taxifahrerin sagt uns aber, das ginge nicht. Vielleicht hatte sie darauf auch keine Lust. Also laufen wir bis zum unteren Teil und dann ein bisschen nach oben, aber noch weit weg von der Kathedrale oben. Danach schlendern wir durch einige Gassen der Altstadt. Schließlich sind wir wieder unten am Hafen und schon ziemlich erschöpft. Wir setzen uns in ein Café und bestellen 2 Limonaden. Wir bekommen Zitronensaft im Glas plus Wasser und Zucker für 4,50 Euro pro Stück. Nach einer Weile ausruhen gehen wir noch ein bisschen in den modernen Teil der Fußgängerzone und gönnen uns dann jeder ein Eis. Jeweils 2 Scoops für 6,90 Euro, u.a. mit „Speculoos“. Nicht billig, aber auch recht viel und wirklich sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach will Viola unbedingt nochmal zurück in die Gassen, um noch Kleidung zu kaufen. Thomas wartet derweil, sie kommt aber bald wieder und hat nichts gefunden. &lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur Bushaltestelle und nach etwa 10-15 Minuten kommt der Bus, der uns zum anderen Hafen bringt. Von da wieder ein Fußmarsch und wir sind wieder am Schiff. Um 16:45 Uhr sind wir in der Kabine. Da wir sehr weit von Hunger entfernt sind, ziehen wir uns um und gehen an den Pool. Es ist alles ziemlich leer und somit kriegen wir die bequemeren Liegen im Solarium. Dann gönnen uns erstmal eine Weile Whirlpool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:45 Uhr haben wir immer noch kaum Hunger, gehen aber trotzdem in die Kabine und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir essen natürlich nicht so viel heute an Buffet. Danach spielen wir etwas Air Hockey. Das kostet hier 2 Dollar pro Spiel. Weil der eine Automat spinnt, werden uns 8 Dollar zu viel abgebucht, die wir später bei Guest Services reklamieren. Danach lassen wir uns noch Cocktails vom Roboter mixen an der „Bionic Bar“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr gehen wir wieder in unsere Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 17.08.2024, Schiff Tag 7 - Mallorca, Spanien=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr klingelt der Wecker, weil wir das Schiff früh verlassen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 7:30 Uhr sind wir zum Frühstück am Buffet. Gegen 8:45 Uhr verlassen wir das Schiff. In dem Moment kommt eine Durchsage vom Kapitän, dass es Schauer am Morgen gibt. Alle Wetter Apps sagen aber Sonnenschein. Vom Schiff aus müssen wir ziemlich weit laufen bis zum Taxistand. Nach kurzer Wartezeit haben wir ein Taxi, das uns innerhalb von 15 Minuten nach “Palma Nova” bringt für 24 Euro. Schon unterwegs fängt es an zu nieseln. Um 9:15 Uhr kommen wir an und an dem Strand ist kein einziger Liegestuhl belegt. Wahrscheinlich sind die Leute vom Schiffsausflug an einem anderen der 3 Strände von “Palma Nova”. Wir hätten also nicht so früh aufstehen müssen. Wir belegen einen Platz in der ersten Reihe, aber der Regen wird immer stärker. Also nehmen wir einen Teil unserer Sachen und stellen uns unter. Gegen 10 Uhr lässt der Regen wieder nach und wir kehren zurück zum Platz. Gleich darauf kommt der Strandkassierer und möchte 20,50 Euro für 2 Liegen plus Schirm, was noch im Rahmen ist. Da hatten wir schon von ganz anderen Preisen gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr kommt die Sonne raus und schlagartig wird es wärmer. Kurz danach müssen wir schon die Liegen in den Schatten schieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10:45 Uhr kommt Viola zu ihrer erhofften Thai-Massage am Strand. Mit 20 Euro für 15 Minuten ist da mittlerweile auch das Preisleistungsverhältnis schlechter geworden. Wir gehen mehrmals ins Wasser, das von der Temperatur her ok ist und sehr sauber. Gegen Mittag ist es an Strand und Wasser recht voll geworden. Später macht Viola noch eine kleine Shopping Tour. Dann laufen wir gemeinsam noch eine Weile herum und gönnen uns noch jeder 2 Scoops Eis. Das kostet die Hälfte im Vergleich zu Ibiza, ist aber auch nicht ganz so gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 15:30 Uhr machen wir uns wieder auf und fahren per Taxi zurück zum Hafen (21 Euro) und laufen wieder den nicht kurzen Weg zum Schiff. In der Kabine sind wir wieder um 16:15 Uhr, verschwitzt und etwas erschöpft. Jetzt erstmal duschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18:15 Uhr verlassen wir die Kabine und wollen noch vor dem Essen jetzt endlich mal „Bumper Cars“ fahren. Als wir ankommen, geht es gerade los und die Wartezeit wäre vielleicht 10 Minuten. Dann kommt die Durchsage, dass Sandalen oder offene Schuhe nicht erlaubt sind, man soll Turnschuhe anhaben. Hat Viola aber nicht. Also gehen wir halt zuerst zum Abendessen zum Buffet. Danach zurück in die Kabine und wieder zu den Autos. Wartezeit ist wieder etwa 10 Minuten und dann geht es los. Man fährt etwas über 2 Minuten und man hat Spaß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach schlendern wir noch über die Esplanade und setzen uns dann in die „Schooner Bar“ und trinken einen “Peanut Butter Cocktail” und ein Ginger Ale und hören einem witzigen Klavierspieler zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:45 Uhr laufen wir noch über das nächtliche Pool Deck und gehen dann zurück in die Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 18.08.2024, Schiff Tag 8 - Barcelona, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr werden wir wach. Eigentlich wollten wir heute in Barcelona den Hop-On-Hop-Off-Bus nehmen zur Besichtigung. Aber gestern Abend haben wir beschlossen, doch auf dem Schiff zu bleiben. Denn eigentlich haben wir beim letzten Mal in Barcelona schon alles gesehen, was uns interessiert. Wir hatten damals einen Ausflug vom Schiff gebucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen für Frühstück zum Buffet und machen uns danach fertig für den Pool, wo wir um 10:30 Uhr eintreffen. Da ein Hafentag ist, sind sehr viele Liegen frei und wir bekommen wieder die bequemen Liegen im Solarium und sogar am Fenster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später geht Viola noch zum Fitness und Thomas macht einen Schiffsrundgang mit der GoPro. Am Nachmittag gehen wir noch in den Whirlpool.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig für das Abendessen. Eigentlich wollten wir heute endlich zum ersten Mal ins Bedienrestaurant, aber erneut gefällt Viola das Menü nicht so richtig, also geht es um 18:30 Uhr wieder ans Buffet. Als speziellen Nachtisch gibt es dort heute Crêpe! Entsprechend voll sind wir hinterher!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir um 20 Uhr zum Karaoke, das heute 90 Minuten dauert. Hinterher machen wir uns bald auf den Weg zurück in die Kabine, weil Viola recht müde ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
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	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2024&amp;diff=2807</id>
		<title>Kreuzfahrt/2024</title>
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		<updated>2024-09-14T15:20:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Fr, 16.08.2024, Schiff Tag 6 - Ibiza, Spanien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/49-london_2024 Bildergalerie London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gallery.vivalv.de/index/category/47-europa_2024 Bildergalerie Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D5Tf5KvWf6FO8tRcGmpa2Nb YouTube Playlist London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D7j5Sh281lGiv6P6PsaCDJH YouTube Playlist Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht London/Europa 06.08. - 25.08.2024:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 06.08.2024, Deutschland - London Tag 1=====&lt;br /&gt;
Da wir um 6:30 Uhr abgeholt werden sollen, stehen wir um 4 Uhr auf, damit wir auf jeden Fall genug Pufferzeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich brauchen wir - wie immer - die komplette Zeit. Kurz vor 6:30 Uhr klingelt unsere Fahrerin an der Tür und kurz nach 6:30 Uhr sind wir fertig und verlassen das Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die einzigen, daher fahren wir mit einem normalen PKW, nicht mit einem Transporter. Unsere Fahrerin fährt recht gemütlich und wegen einem Stau müssen wir noch einen kleinen Umweg fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:20 Uhr kommen wir am Terminal 2 vom Flughafen Frankfurt an. Beim Check-in müssen wir eine Weile anstehen, aber danach geht Security super schnell und wir sind doch noch recht früh am Gate. Offenbar ist man beim Terminal 2 flotter durch, das hatte auch schon unsere Fahrerin gesagt. Dafür gibt es, zumindest bei unserem Gate, nach der Security nur noch einen kleinen Laden. Wenn man also mehr essen will als Schokoriegel, dann sollte man das vor der Security tun, bzw. sich was mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Flug soll um 10:50 Uhr starten, schon vor 10:30 Uhr geht es los mit Boarding. Liegt wohl daran, dass mal wieder eine Busfahrt zum Flugzeug und Einsteigen draußen angesagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst heißt es, wir sollen früher ankommen als geplant. Aber dann müssen wir noch eine Weile warten, bis unser Flugzeug dran ist und am Ende heben wir mit 15 Minuten Verspätung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich soll der Flug nur 1:15h dauern, aber London Heathrow lässt uns 15 Minuten Warteschleifen fliegen. Am Ende landen wir mit ca. 20 Minuten Verspätung.&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Gleisschadens fährt der Heathrow Express nach Paddington heute nur alle 30 Minuten anstatt alle 15 Minuten, wir müssen also ein bisschen warten, bis der Zug losfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommen wir am Bahnhof Paddington an. Die berühmte Statue vom Bär sehen wir erstmal nicht, aber wir können ja auch ein anderes Mal nochmal danach schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt schon etwas Hunger und beschließen, den Krispy Kreme Doughnuts Stand zu suchen. Dank Google Rezensionen wissen wir, dass der 1 Stockwerk tiefer ist, wo es auch zu den U-Bahnen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen uns 2 “Original Glazed” und 2 “Lotus Biscott” Doughnuts und nehmen sie mit. Die Doughnuts sind hier wesentlich teurer, als in USA. Wir bezahlen 12 GBP, was 14 Euro sind. In USA kostete einer zuletzt $1,50, wenn wir uns recht erinnern. Wir planen, sie in unserem Zimmer zu essen und uns dazu einen Kaffee zu machen.&lt;br /&gt;
Draußen nieselt es und wir laufen die kurze Strecke vom Bahnhof zu unserem Hotel “The Westbourne Hyde Park” zu Fuß. Als wir dort ankommen, ist leider unser Zimmer noch nicht fertig. Es soll bis 15 Uhr dauern. Da wir aber Hunger haben, essen wir unsere Doughnuts in der Lobby und trinken Wasser dazu, was wir noch haben.&lt;br /&gt;
Wir haben keine Lust, nur in der Lobby zu sitzen bis 15 Uhr, also gehen wir raus und laufen bis zu “Sheila’s Cafe”. Das ist ein sehr kleines, bei Google ziemlich gut bewertetes Cafe. Der Kaffee ist ganz OK und recht groß, Wir zahlen 7 GBP für 2. Ob wir mal dort frühstücken werden, wissen wir noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg zum Hotel nehmen wir an einem kleinen Supermarkt Wasser mit und etwas Obst. Extrem teuer, wir zahlen ca. 14 GBP. Kurz vor 15 Uhr sind wir wieder im Hotel und unser Zimmer ist jetzt fertig. Wir sind im 1. Stock. Für London ist das Zimmer ganz OK von der Größe her. Es ist eher ein Appartment, denn wir haben eine Mini-Küche mit 2 Herdplatten, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Toaster und Kühlschrank. Dafür gibt es kein Frühstück im Hotel. Im Bad ist für Utensilien von 2 Personen sehr wenig Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir packen das Nötigste aus, was wir für London brauchen und überlegen uns dann, was wir heute noch machen wollen. Mittlerweile hat der Regen aufgehört und die Sonne kommt raus. Wir entscheiden uns dafür, zur Baker Street zu fahren, dem fiktiven Wohnsitz von Sherlock Holmes. Für den Hinweg entscheiden wir uns für den Bus. Wir müssen an der Haltestelle ca. 15 Minuten warten, dann geht es los. Wir setzen uns im oberen Deck nach ganz vorne für den besten Ausblick. Nach etwa 20 Minuten Fahrt sind wir am Ziel. Kurz vor dem Stopp gehen wir die steile Treppe wieder nach unten und in dem Moment bremst der Bus. Wir können uns gerade noch festhalten, Viola schlägt sich dabei die Wade an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der fiktiven Adresse ist ein kleines Museum und ein Shop. Wir hatten nicht vor, in das Museum zu gehen, angeblich lohnt es sich kaum. Es gibt aber durchaus eine Warteschlange und mind. 30 Minuten Wartezeit für die, die rein wollen. Wir gehen aber nur in den Shop und Viola kauft sich einen Füller. Danach schauen wir uns noch die Sherlock Holmes Statue in der Nähe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hinfahrt waren wir durch die Oxford Street im Stadtteil Marylebone gefahren, wo es viele interessante Geschäfte und gibt und viel los ist. Das wollen wir uns nochmal genauer anschauen, also wollen wir mit dem Bus wieder etwas zurückfahren. Als Thomas auf dem Handy wieder nachschauen  möchte, wie wir fahren müssen, geht fast nichts mit Internet. Bei Viola hingegen geht alles normal. Reboot von Thomas’ Handy hilft nicht. Dann stellen wir fest, dass Thomas’ Handy mit dem Provider Three und Violas mit O2 verbunden ist. Also Thomas manuell O2 auswählt geht es bei seinem Handy auch wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil hat aber Viola den Weg rausgesucht und wir fahren die paar Stationen mit dem Bus (nachdem wir nach kurzer Verwirrung doch die richtige Haltestelle gefunden haben). Dieses Mal bleiben wir unten sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Oxford Circle steigen wir aus und lassen erstmal das Gewusel von Menschen auf uns wirken. Dann laufen wir ein Stück die Oxford Street entlang. Nach einer Weile werden wir immer erschöpfter und bekommen auch etwas Hunger. Am St. Christopher’s Place gibt es einiges an Restaurants. Entgegen unseren Gewohnheiten gehen wir mutig zu einem Japaner (“Marugame Udon”) und bestellen 2x kleine Portion “Chicken Katsu” (Hühnchen mit Curry und Nudeln bzw. Reis), soll “mild” sein. So mild ist es aber dann doch nicht! Dazu noch 2 Scheiben Süßkartoffel und eine Dose Wasser. Es ist mehr als wir essen können und kostet allerdings 23 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 18:30 Uhr und klar, für heute reicht es uns. Wir nehmen für zurück die U-Bahn, es sind nur 2 Stationen. Klappt auch alles gut, aber es ist sehr warm da unten und man muss auch Treppen laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich neben dem Hyde Park endet unsere Fahrt und da es noch schön und recht mild ist, gehen wir noch ein bisschen in den Park, genauer gesagt in die “Italien Gardens”. Das ist klein und recht nett, dürfte aber etwas mehr Pflege bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir die kurze Strecke zu unserem Hotel und sind gegen 19:30 Uhr im Zimmer und ruhen uns aus. Gegen 21:30 Uhr machen wir uns fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
Unsere 2 Busfahrten plus 1 U-Bahnfahrt haben zusammen 6,30 GBP (7,36 Euro) gekostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 07.08.2024, London Tag 2 - Highclere Castle=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr stehen wir auf. Die Nacht war etwas unruhig. Der Kühlschrank schnurrt vor sich hin, manchmal hörte man rufen von draußen und wenn die im Zimmer über uns rumlaufen, dann knarzt unsere Decke. Beim Duschen merken wir jetzt erst richtig, wie weich das Wasser hier ist. Sehr gewöhnungsbedürftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wollen wir uns “Highclere Castle” (“Downton Abbey”) anschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück ins “La Meena Cafe”. Wir essen Pancakes und englisches Frühstück (Rührei, Bacon, Würstchen, Toast), dazu gibt es Kaffee und Latte Decaf. Hier gefällt uns das Ambiente viel besser, als in “Sheila’s Cafe”. Der Preis ist nicht günstig mit 26,40 GBP, aber alles war recht gut. Um 9:15 Uhr gehen wir nochmal zurück ins Hotel und machen uns langsam fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr geht es wieder los Richtung Paddington Station. Die Statue vom Paddington Bear finden wir nicht auf Anhieb. Erst um 10:25 Uhr wird angezeigt, auf welchem Gleis unser Zug um 10:35 Uhr abfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug fährt fast pünktlich los und 40 Minuten später sind wir schon in Newbury. Gut, dass wir reservierte Plätze hatten, denn der Zug war recht voll. Am Bahnhof erwischen wir gleich ein Taxi, das uns in ca. 12 Minuten zum “Highclere Castle” bringt, dem Drehort der Serie “Downton Abbey”. Die kurze Fahrt ist mit 22 GBP (+ Tip) nicht günstig,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen erkunden wir zuerst mal den riesigen Park und die Blumen. Gegen 12:30 Uhr starten wir unsere “self-guided Tour” durch das Castle. Man geht zuerst im Erdgeschoss durch die Bibliothek, Raucherzimmer etc. und dann geht es in das Obergeschoss, wo die Schlafzimmer sind. Danach wieder unten sieht man noch den Salon. Von der Küche unten sieht man nicht viel. Das Ganze dauert ca. eine halbe Stunde. Wir haben keine Karten für die ägyptische Ausstellung gekauft und damit ist dann die Tour fertig. Wir gehen noch in den Gift Shop und dann trinken und essen wir noch eine Kleinigkeit. Später sitzen wir noch eine Weile auf Liegestühlen im Park. Das Wetter ist wechselhaft und windig, aber wenigstens regnet es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:30 Uhr machen wir uns langsam auf den Weg in Richtung Ausgang. Zuerst probieren wir, einen Uber zu rufen, das dauert aber zu lange, denn unser Zug geht um 15:32 Uhr. Also rufen wir bei der Taxigesellschaft an, die uns auch hin brachte. Einige andere Leute mit dem gleichen Plan finden sich noch ein und somit kommen am Ende 3 große Taxis. Recht flott sind wir dann gegen 15:10 am Bahnhof Newbury und damit rechtzeitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Zug kommt pünktlich und wir sind, wie geplant, gegen 16:15 Uhr wieder am Bahnhof Paddington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Internet wissen wir nun, dass die Statue vom Paddington Bear an Gleis 1 ist, also hin und Foto gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir den kurzen Weg zurück zum Hotel und ruhen uns erstmal aus, da wir noch nicht richtig Hunger haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr überlegen wir, wo wir denn was essen wollen. Wir entscheiden uns für den “Seven Dials Market”. Also machen wir uns auf den Weg zur U-Bahn-Station und fahren die 4 Stationen. Zum ersten Mal müssen wir in der Bahn stehen, es ist aber nicht übervoll. Da es abends ist, haben wir die GoPro mal im Hotel gelassen, weil sie bei schlechtem Licht dem Handy unterlegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zum Market. Ca. 18:45 Uhr sind wir dort. Im Prinzip ist das eine zweistöckige Halle mit Musik und etwas mehr als 10 Ständen, an denen man Essen und Trinken kaufen kann. Wir nehmen zunächst 3 Chicken-Dumplings und 3 Vegan-Dumplings für 11 GBP und dann noch ein Stück Pizza für 4,80 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir nun schon in “Covent Garden” sind laufen wir hier noch etwas durch die Straßen, dann zum &amp;quot;Leicester Square” (ja, der ist als “Touristenfalle” bekannt, aber trotzdem schön anzusehen) und durch “Chinatown”. Letzteres ist hier ganz anders als z.B. in New York. Alles schön und sauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wollen wir noch was trinken und nehmen einen Cocktail und einen Mocktail im “Caffe Concerto”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Getränke gut schmecken, sind sie doch nicht besonders groß und haben einen hohen Eisanteil. Dafür zahlen wir dann inkl. Tip 28 GBP! Eindeutig deutlich zu teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur U-Bahn, fahren praktisch die gleiche Strecke wieder zurück und dann den kurzen Weg zum Hotel, wo wir um 21:30 Uhr dann wieder im Zimmer ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir heute Zug gefahren sind, sind wir doch insgesamt über 15000 Schritte gelaufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald danach gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 08.08.2024, London Tag 3=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:45 Uhr stehen wir auf. Für heute hatten wir uns keinen Wecker gestellt, weil wir erst um 12 Uhr beim “Tower of London” sein müssen. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstücken erneut ins “La Meena Cafe”. Dieses Mal nehmen wir Kaffee, Latte und 2x “Egg Benedict”. Es ist alles wieder sehr gut und wir zahlen insgesamt 29,50 GBP (34,41 Euro). Gegen 10:45 Uhr fahren wir mit der U-Bahn zum “Tower of London”. Einmal machen wir beim Umsteigen einen Fehler, aber dann sind wir 11:30 Uhr vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:45 Uhr gehen wir in die Anlage (wir hatten Karten vorgekauft für 12 Uhr).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zuerst schauen wir uns die Raben an, sehen aber nur einen von der Ferne. Dann gehen wir in “The Fusilier Museum”, wo man diverse Kriegs-Artefakte sieht. Dann sehen wir eine sehr lange Schlange vor dem Eingang zu den Kronjuwelen. Viola stellt sich schon mal an, während Thomas in den “White Tower” geht, wo es viele Rüstungen zu sehen gibt. Es stand außen angeschrieben, dass man sehr viele Treppenstufen erklimmen muss, das war Viola einfach zu viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “White Tower” ist es recht warm und es dauert ca. eine halbe Stunde, bis man durch ist. Derweil ging es in der Schlange vor den Kronjuwelen flott weiter, sodass Viola schon ganz vorne ist, als Thomas ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kronjuwelen sieht man schon wirklich sehr viel Gold und Diamanten, angeblich den größten Diamanten der Welt. Und dann natürlich goldene Zepter und Kronen voller Diamanten. Sehr viel Prunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind wir schon etwas erschöpft, sodass wir uns ein bisschen in ein Cafe setzen und eine Limonade trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir überlegen, ob wir versuchen wollen, ohne Ticket in den “Sky Garden” zu kommen oder zum Aussichtspunkt von “The Garden at 120”. Beides wäre aber ein extra Stück Fußmarsch gewesen und wir haben ja noch mehr vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also lassen wir das und verlassen den “Tower of London” Richtung “Tower Bridge”. Dann gehen wir über diese historische Brücke zum anderen Ufer der Thames.&lt;br /&gt;
Dann gehen wir entlang der Thames auf “The Queen’s Walk”, vorbei an dem Kriegsschiff “HMS Belfast”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter zum “Borough Market”, wo wir etwas essen wollen. Das war schon ein Stück zu laufen vom “Tower of London” aus, also müssen wir uns kurz ausruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Markt ist sehr viel los und es gibt extrem viele Essensstände. Wir hatten uns vorher schon vorgenommen, bei “Humble Crumble” was zu nehmen und das machen wir dann auch, nachdem wir sie gefunden haben. Es gibt verschiedene Varianten, aber letztendlich ist es Obst mit Streusel und Creme oben drauf, schmeckt sehr gut (2 Stück für zusammen 16,31 GBP mit Tip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile fängt es an zu regnen, aber der Markt ist fast komplett überdacht.&lt;br /&gt;
Wir laufen noch ein bisschen rum und sehen dann zufällig, dass es auch “Kaja Toast” gibt, was wir in Singapore zum ersten Mal gegessen hatten und uns sehr gut geschmeckt hatte. Also nehmen wir auch hier einen (7,88 GBP mit Tip), dieser hat sogar noch zusätzlich Karamelsoße drauf, was auch gut schmeckt. Dann sind wir aber erstmal satt und auch erschöpft genug, um an den Rückweg zu denken. Mittlerweile ist es 15.30 Uhr und es regnet etwas stärker. Wir überlegen, wie wir am besten zurück zum Hotel kommen. Egal, was die App Citymapper uns anbietet, man muss erstmal eine ganze Weile laufen zur Bushaltestelle oder U-Bahn-Station. Da wir nicht so weit weg sind von der Thames, entscheiden wir uns (leider) für das Uber Boat (oder auch Riverbus). Damit könnten wir bis Westminster fahren und ab da mit der U-Bahn. Und wir hätten gleich noch eine Bootsfahrt auf der Thames gemacht. Wir checken also am Pier ein (genau wie es bei der U-Bahn funktioniert) und warten auf das nächste Boot, das nach Westen fährt. Es dauert gefühlt ewig (über eine halbe Stunde), bis endlich ein Boot kommt und anlegt. Aber dann darf keiner einsteigen und es fährt wieder weg! Weitere 10 Minuten später kommt endlich das richtige Boot und das ist schon ziemlich voll. Außerdem schwanken die Boote extrem, zumindest wenn sie nicht gerade fahren. Und die brauchen sehr lange, bis sie nach dem Anlegen auch wieder abfahren. Dabei wird es Thomas etwas mulmig und er befürchtet, dabei seekrank zu werden, zumal der Magen sowieso schon etwas flau ist und natürlich haben wir die Tabletten gegen Seekrankheit nicht dabei.&lt;br /&gt;
Also entscheiden wir uns, die Fahrt zu stornieren und fragen, wie das geht. Antwort: GAR NICHT. Wenn wir nicht mitfahren und an einer ANDEREN Haltestelle wieder auschecken, dann zahlen wir den Maximalpreis von 17 GBP! Mittlerweile ist uns aber alles egal und wir gehen trotzdem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten vorher gelesen, dass die Uber Boats für die Londoner eine tolle Alternative zu Bus oder U-Bahn wären. Das können wir nicht glauben bei den langen Wartezeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr weit ist es jetzt zur nächsten U-Bahn auch nicht mehr und es hat aufgehört zu regnen. Wir nehmen also die U-Bahn. Als wir umsteigen müssen, entscheiden wir uns nochmal um für die “Elizabeth Line”, sodass wir an “Paddington Station” ankommen, wo es einen Supermarkt gibt, weil wir uns noch etwas Salziges zu essen kaufen wollen für später. Außerdem hat unser Schirm einen kleinen Defekt und wir wollen evtl. einen neuen kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kaufen wir keinen neuen Schirm, aber etwas zum Essen und zum Trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:30 Uhr verlassen wir “Paddington Station” und gehen den kurzen Weg zu unserem Hotel. Dort angekommen sind wir sehr erschöpft, immerhin sind wir wieder über 13000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später essen wir noch was von unseren Einkäufen im Supermarkt und gegen 21:30 Uhr gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 09.08.2024, London Tag 4=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr werden wir auch ohne Wecker wach. Nachdem wir uns fertig gemacht haben, holt Thomas 2 normale Croissants bei “La Meena Cafe”, denn heute frühstücken wir im Zimmer und nur wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9:30 Uhr machen wir uns auf auf den Weg und fahren mit der U-Bahn nach Westminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort schauen wir an “Big Ben”, “Houses of Parliament&amp;quot; (“Palace of Westminster”), “London Eye” und “Westminster Abbey”. Alles von außen, denn wir hatten uns schon daheim entschieden, nichts davon von innen zu besichtigen. Gestern haben wir auch beschlossen, uns nicht 1,5 Stunden vorher hinzustellen, um einen guten Platz für die Wachablösung am “Buckingham Palace” zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir Richtung “Trafalgar Square”. Dabei sehen wir am Rande wohl doch noch ein bisschen was von der Wachablösung. Wir kommen an vielen schönen historischen Gebäuden vorbei und erreichen schließlich den recht großen “Trafalgar Square”. Nachdem wir die obligatorischen Fotos im Kasten haben, entscheiden wir, dass wir einen Stopp brauchen für Toilette und kurz ausruhen. Wir gehen also in die “National Gallery”, aber nicht ins Museum selbst, sondern nur ins Cafe “Muriel’s Kitchen”. Dort nehmen wir 2x Chai Latte (zusammen 8,50 GBP) und sitzen eine kleine Weile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir Richtung “Piccadilly Circus”. Dort gehen wir in den Shop vom “Hard Rock Cafe” und kaufen uns mal wieder 2 T-Shirts. Am “Piccadilly Circus” selbst gibt es nicht so viel zu sehen, er ist mit dem “Times Square” in New York nicht vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir entlang der “Piccadilly” Straße Richtung “Buckingham Palace”. Kurz gehen wir noch in das bekannte Kaufhaus “Fortnum &amp;amp; Mason”. Dann erreichen wir den “Green Park” und durchqueren ihn, bis wir vor dem “Buckingham Palace” stehen. Davor befindet sich auch das goldene “Victoria Memorial”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt etwas Hunger und Durst, was passt, denn bis zu “Krispy Kreme” in der “Victoria Street” sind es “nur” 10 Minuten. Dort angekommen essen wir “Lotus Biscoff”, “Caramel”, “Chocolate Iced with Sprinkles” und den Special “Raspberry Gateau”. Alles wie immer sehr gut und sehr süß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zur nächsten U-Bahn ist nicht weit, also gehen wir hin und fahren wieder zurück Richtung Hotel, wo wir gegen 14:15 Uhr ankommen. Jetzt können wir uns noch eine Weile ausruhen, bis wir aufbrechen müssen zu unserem Konzert heute Abend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Wetter viel besser als gestern. Kein Regen, Sonne, 25 Grad am Nachmittag. In unserem Hotelzimmer müssen wir die Vorhänge schließen, weil die Sonne so intensiv herein scheint und wir müssen die Klimaanlage aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer E-Mail von Royal Caribbean gestern, die auf eine Webseite verwies, auf der steht, dass der Reisepass noch mind. 6 Monate gültig sein muss nach Ende der Kreuzfahrt, hatte Thomas eine Mail geschrieben, weil seiner nur bis Januar 2025 gültig ist, was für die Einreise nach England ausreichend war. Heute Morgen kam dann die Antwort von Royal Caribbean USA, dass sie nicht zuständig wären und wir uns doch bitte an die deutsche Niederlassung wenden sollen. Also, eine Mail dahin geschickt, ob es Probleme beim Boarding geben könnte wegen dem Reisepass. Man muss dazu sagen, dass wir bereits vor 6 Wochen mit diesem Pass beim Schiff eingecheckt haben und er nicht abgelehnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachmittags kam dann eine Antwort von Royal Caribbean Deutschland mit einem PDF, wie die Einreisebestimmungen nach England sind! Dabei hatte Thomas in seiner E-Mail geschrieben, dass wir bereits in London sind und es nur um das Schiff geht. Also wieder eine entsprechende Antwort geschrieben… Auf die haben wir keine Antwort mehr bekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:15 Uhr machen wir uns fertig für unser Konzert. Um 16:45 Uhr bestellen wir über die App “Gett” ein “Black Cab Taxi”, weil wir mit so einem auch mal fahren wollten. 2 Minuten später ist es schon da, aber es ist - pink! Die Dinger sind aber innen drin extrem geräumig. Theoretisch könnten 6 Passagiere mitfahren. Der Fahrer nimmt die Route zur “Royal Albert Hall” durch den “Hyde Park”. Es ist aber sehr viel Verkehr, daher geht es extrem langsam voran. Nach der Hälfte der Strecke fragt uns der Fahrer, ob wir vielleicht den Rest laufen wollen, das wäre wohl schneller. Wir sind aber für heute schon genug gelaufen und haben noch Zeit, bleiben also im Taxi. Diese Taxis sind nicht billig, wir zahlen für die nicht so weite Fahrt dann 20 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas nach 17 Uhr kommen wir an und machen erst mal Fotos von außen. Dann gehen wir rein und nach oben zu unserer Box. Wir haben die vorderen beiden Plätze in einer 4er-Box, seitlich vorne. Außerdem haben wir uns noch was zu trinken und was zu knabbern gekauft. Die “Royal Albert Hall” ist innen wirklich sehr schön und unsere Plätze sind recht gut, wir sind nicht so weit weg vom Orchester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr startet unser Konzert. Zuerst gibt es “Saariaho: Mirage”, was extrem schräg klingt und mit Sopran-Gesang ist. Danach kommt zum Glück was wirklich schönes, nämlich “Mozart: Piano Concerto No. 9 in E flat major, ‘Jeunehomme’” mit dem Pianist “Seong-Jin Cho”. Dabei spielt zwar nur ein halbes Orchester, aber trotzdem sehr gut. Danach kommt noch “R. Strauss: An Alpine Symphony” und zwar mit vollem Orchester plus Orgel. Sehr imposant und mit 48 Minuten am Stück sehr lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung von der BBC, die das Konzert live im Radio überträgt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“When the 14-year-old Richard Strauss got caught in a storm, lost in the mist, soaked by the rain or blistered by the sun while out mountaineering, his response was to sit at the piano and improvise a musical description of the experience. That sowed the seeds for a work born 35 years later: An Alpine Symphony. This spectacular symphony, which calls for an orchestra of 130 musicians – including wind machine, thunder machine, cowbells, organ and offstage brass – will surely raise the roof of the Royal Albert Hall. But only after Mozart – at his most charming in the Piano Concerto No. 9 – and the late Kaija Saariaho’s Mirage, a hypnotic snapshot of womanhood for soprano, cello and orchestra.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:20 Uhr endet das Konzert mit langem und tosendem Applaus. Wir suchen nach dem Cafe, weil wir dort noch ein Sandwich oder sowas essen wollen. Leider hat das schon geschlossen! Wir verlassen also die Hall und schlendern an der Straße entlang, bereit, irgendwas zum Essen bei Google Maps zu finden. In dem Moment kommen wir an einer Art Schule oder Uni vorbei, wo Musik läuft und wo es laut Schild auch was zu essen gibt. Also gehen wir spontan da rein und essen 2 Chicken-Wraps, die ganz gut sind und mit zusammen 10 GBP auch nicht so teuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es schon 21 Uhr und wir rufen uns einen Uber für den Rückweg, der kostet nur etwa die Hälfte vom Taxi. Erneut fahren wir durch den Hyde Park und haben Stau, aber nicht ganz so schlimm, wie vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr sind wir wieder im Hotel. Wir überlegen kurz, ob wir an der Hotelbar noch was trinken wollen, aber die Auswahl ist recht klein. Es gibt Alkohol, aber z.B. keine Cocktails. Also gehen wir ins Zimmer und machen uns langsam fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 10.08.2024, London Tag 5=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Heute brauchen wir extra lange und sind daher erst um 10 Uhr im “La Meena Cafe” zum Frühstück. Wir nehmen “Eggs Benedict” und “Poached Eggs with Avocado”, sowie Kaffee und Cappuchino für zusammen 30,50 GBP. Gegen 11:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer und machen uns fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir durch den Hyde Park bis zum “Harrods” Kaufhaus laufen. Wir nehmen nicht den direkten Weg nach Süden, sondern laufen zunächst nach Westen bis “Kensington Gardens” und schließlich “Kensington Palace”. Der Park ist schön, der Palace nicht, zumindest von außen. Danach verlassen wir den Hyde Park im Süden und fahren mit dem Bus ein paar Stationen bis in die Nähe vom Harrods.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12 Uhr sind wir bereits im “Harrods”, in dem sich offenbar (fast) alle Nobelmarken dieser Welt finden lassen. Alles sehr schön und natürlich teuer.&lt;br /&gt;
Gegen 13:15 Uhr sind wir ziemlich am Ende von der Rumlauferei und rufen uns einen Uber, der uns zurück zum Hotel bringt, was etwa 20 Minuten dauert.&lt;br /&gt;
Dann ruhen wir uns erst mal eine Weile im Zimmer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Reservierung für Afternoon Tea im “Swan London” ist für 16 Uhr. Etwas knapp machen wir uns um 15:20 Uhr auf den Weg zu U-Bahn-Station. Als wir da wie üblich per Handy einchecken wollen, merkt Viola, dass sie ihr Handy im Zimmer vergessen hat. Da wir aber schon spät dran sind und das auch mit der Kreditkarte funktioniert, gehen wir nicht nochmal zurück. Den Schirm haben wir übrigens auch vergessen, aber zum Glück regnet es nicht mehr den Rest des Tages. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der U-Bahn-Fahrt haben wir noch 10 Minuten zu laufen und kommen erneut am “Borough Market” vorbei. Bald danach sind wir am Ziel, nur ein paar Minuten zu spät. Wir bekommen einen Tisch am Fenster. Leider stehen da alle Fenster auf und es zieht daher ziemlich. Auch ist es recht laut. Das Ambiente ist ansonsten auch eher schlicht. Unser Kellner spricht englisch mit starkem Akzent, daher verstehen wir nur 50%. Dennoch schaffen wir es, unseren Afternoon Tea “Classic” zu bestellen, sogar dass wir nur normale Scones wollen, keine mit Rosinen. Bald darauf kommt schon mal unser Tee und nicht viel später die Etagere mit dem Essen. Für Butter und Marmelade müssen wir extra nochmal nachfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sandwiches sind recht gut, die Scones auch, vielleicht etwas trocken. Die süßen Teile sind ganz nett, aber nichts Besonderes. Das war uns im Prinzip vorher klar, denn wir hatten einen der günstigeren Afternoon Teas ausgesucht, für “nur” 40 GBP pro Person...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:15 Uhr sind wir fertig und sehr satt. Wir haben fast alles gegessen. Wir überlegen, ob wir gleich zurück zum Hotel sollen oder noch etwas spazieren gehen. Wir entscheiden uns für spazieren und überqueren die Thames auf der futuristischen “Millenium Bridge” (die in einem der “Harry Potter” Filme zerstört wurde). Dann laufen wir auf die “Saint Paul´s Cathedral” zu. Da wir immer noch etwas Energie haben und es noch nicht spät ist, schauen wir, wie wir von hier mit der U-Bahn nach “Little Venice” kommen und fahren dann dort hin. In der U-Bahn ist es leider recht warm und laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zu “Little Venice”. Das sind ein paar Kanäle, in denen sehr viele Hausboote liegen, einige sind auch ehemalige Cafes. Man könnte hier auch eine kleine Bootstour mitmachen oder sogar selbst Boot fahren. Wir laufen an dem Fluss entlang Richtung “Paddington Station”. Dort in der Nähe gibt es dann tatsächlich auch noch einige Cafes bzw. Restaurants in Booten, die noch in Betrieb sind. Von “Paddington Station” aus sind es nur noch 10 Minuten zu Fuß zu unserem Hotel, also laufen wir diese Strecke auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 19 Uhr sind wir wieder im Zimmer und ziemlich erschöpft. Wieder über 14000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später trinken wir noch etwas (Rotwein, Baileys) an der rudimentär ausgestatteten Hotelbar und gehen dann zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 11.08.2024, London Tag 5 - Schiff Tag 1=====&lt;br /&gt;
Der Wecker klingelt um 6 Uhr, denn wir müssen auf jeden Fall unseren Zug nach Southampton kriegen und vorher noch packen. Während Viola im Bad ist, holt Thomas von einer Bäckerei 2 normale Croissants und 1 Pistazien-Croissant, sowie 2 Cappuccinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 8:30 Uhr verlassen wir unser Zimmer und checken aus. Wir rufen uns wieder ein “Black Cab” (dieses Mal ist es wirklich schwarz) und sind innerhalb von 25 Minuten am Bahnhof “Waterloo”. Da diese Taxis nicht billig sind, kostet die Fahrt 35 Euro...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind fast 1 Stunde zu früh am Bahnhof, aber besser als zu spät. Wieder wird das Gleis erst 10 Minuten vor Abfahrt festgelegt. Wir betreten den Zug, wir haben 1. Klasse gebucht. In dem Wagen gibt es keinerlei Stauraum für große Koffer! Zum Glück ist die Belegung gering, sodass unsere Koffer jeweils einen eigenen Platz beanspruchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ca. 1:45 Stunden Fahrzeit kommen wir mit wenigen Minuten Verspätung in Southampton an. Dort nehmen wir uns ein Taxi zum “Horizon Cruise Terminal”. Koffer abgeben geht sehr schnell, Security und Check-In ebenfalls. Wir haben genau unseren Check-In Termin um 12 Uhr getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück gibt es kein Problem mit Thomas’ Reisepass. Dieser ist nämlich nur noch 5 Monate gültig, was für England kein Problem war, aber an manchen Stellen schreibt Royal Caribbean, es müssten 6 Monate sein. Das ist uns zum ersten Mal erst vor ein paar Tagen aufgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass unsere Kabine gegen 13 Uhr bereit sein wird, so war es jedenfalls bis jetzt immer und die Koffer sind dann entweder da oder kommen bald.&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit essen wir eine Kleinigkeit im “Cafe Two70” (Salat, Wrap und was Süßes). Dann wollen wir unsere Armbänder, die wir von einem anderen Schiff haben, codieren lassen, geht aber nicht, denn die sind leider im Koffer! Dann reservieren wir uns noch eine Fahrt in der Aussichtskugel “North Star” für 15 Uhr. Im Hafen sind diese Fahrten kostenlos, wenn man daran denkt, zu reservieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommt dann eine Durchsage wegen Kabinen und wir gehen gleich mal zu unserer auf Deck 11. Dieses Mal haben wir eine “Glückskabine” mit Balkon gebucht. Gegenüber einer normalen Balkonkabine hat uns das einige hundert Euro gespart, dafür konnten wir nicht bestimmen, wo genau unsere Kabine ist. Jetzt ist sie halt ziemlich oben und ziemlich vorne, was für Schwankungen nicht optimal ist. Ein Koffer war schon da, der andere kommt bald auch und wir packen erstmal aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:15 Uhr verlassen wir die Kabine und bewegen uns schon mal Richtung “North Star”. An den Pools ist schon recht viel los. Kurz nach 15 Uhr ist unsere Fahrt und wir sind sogar alleine drin, bis auf den “Fahrer”. Die Kugel geht 92 Meter hoch und man hat dann einen schönen Ausblick. Das ganze dauert etwa 10 Minuten.&lt;br /&gt;
Danach gehen wir erneut zu “Guest Services”, dieses Mal mit unseren Bändern zum Codieren. Außerdem ist etwas seltsames passiert: Wir hatten in unserem Kalender plötzlich eine Reservierung für das “Solarium Bistro” und für “Wonderland”, beides für heute. Diese haben wir aber nicht gemacht und wir können sie auch nicht löschen, WEIL wir sie nicht gemacht haben. Also fragen wir beim Service erstmal, was denn da los ist. Man sagt uns, dass das “Solarium Bistro” eher eine Einladung vom Schiff sei, der wir nicht folgen müssen (vielleicht weil wir da vorbei gegangen sind, aber trotzdem seltsam) und die “Wonderland” Reservierung sei vielleicht von jemand, der am 1. Tag noch nicht richtig wusste, in welcher Kabine er ist. Naja. Jedenfalls werden die Reservierungen wieder gelöscht und unsere Bänder codiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben wir ein bisschen Hunger und zum Abendessen ist es noch lange. Also trinken wir mal wenigstens jeder einen “White Chocolate Mocca”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen dann zurück zur Kabine, weil wir bald vom Balkon aus die Abfahrt miterleben wollen. In unserer Kabine treffen wir unseren Steward, der irgendwas murmelt von Betten und dann geht. In der Kabine stellen wir fest, dass er unsere Betten auseinander geschoben hat!? Wir versuchen, sie wieder zusammenzuschreiben, aber die Dinger sind extrem schwer. Also gehen wir raus auf den Flur und sprechen ihn nochmal an deswegen. Er meint, er hätte eine entsprechende Anweisung bekommen!? Sicher nicht von uns. Was ist denn da heute los? Er entschuldigt sich und macht das Ganze rückgängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist kurz vor 17 Uhr und wir laufen aus. Wir schauen eine Weile zu, dann machen wir uns langsam fertig für Abendessen. Wir wollen aber unsere Reservierung im “Main Dining Room” nicht wahrnehmen, da Viola bei dem heutigen Menü nichts findet, was ihr so richtig zusagt. Stattdessen wollen wir zu einem der Buffets gehen. Seit das Schiff richtig fährt, schwankt es ganz langsam von links nach rechts. Daher nimmt Thomas eine “Agyrax” ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr gehen wir zum “Windjammer” Buffet. Wir bekommen einen Sitzplatz und essen zu Abend. Das Buffet ist kleiner, als bei der “Harmony” und auch kleiner als bei der “Spectrum”, aber OK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur “Music Hall”, wo die Hausband ab 20 Uhr spielt. Die sind recht gut. Dort trinken wir auch einen alkoholfreien Cocktail und einen Wein. Zu unserem Erstaunen spricht uns der asiatisch aussehende Kellner in gebrochenem Deutsch an und das auf einem amerikanischen Schiff in englischen Gewässern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:15 Uhr gehen wir zum “Royal Theatre”, wo um 21:30 Uhr die “Welcome Aboard Showtime” startet mit Musik, Gesang und Comedy. Die Stimmung ist sehr gut. Es wird erwähnt, dass ca. 4800 Passagiere an Bord sind, was praktisch Vollbelegung entspricht. Davon 3700 aus England.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer. Wir haben an diesem Abend festgestellt, dass es in den meisten Räumen im Schiff sehr kühl ist. Daher müssen wir uns in Zukunft von der Kleidung her etwas anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 12.08.2024, Schiff Tag 2 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Das Schiff schwankt jetzt etwas hektischer, daher nimmt Thomas gleich die nächste “Agyrax”. Draußen ist es sehr bewölkt, windig und recht kühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück zum Windjammer Buffet. Es ist ziemlich voll, aber wir kriegen noch einen Tisch, allerdings ein bisschen weg von den Speisen und Getränken. Als wir gegen 10:00 Uhr das Buffet verlassen, sehen wir, dass vor dem Buffet eine kleine Schlange ist. Offenbar gibt es jetzt ein bisschen Wartezeit, bevor man zum Buffet darf. Auf dem Rückweg gehen wir über das äußere Pooldeck, da sind sehr viele Liegen frei, es ist ja auch relativ kühl und windig draußen. Beim Innenpool gibt es fast keine freien Plätze, ebenso im Solarium. Es gibt nur ganz vereinzelt einzelne freie Liegen. Wir gehen jedenfalls erst mal zurück zu unserer Kabine. Auf unserem Balkon kann man entsprechend angezogen draußen sitzen. Allerdings ist dort das WLAN relativ schwach. Unsere Nachbarn auf einer Seite sind wohl Jugendliche, die nicht besonders gut erzogen sind. Jedenfalls gröhlen sie rum, wohl aus Langeweile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile in der Kabine beschließen wir, trotz allem nochmal zum Poolbereich zu gehen, unser Steward muss ja auch irgendwann in die Kabine können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir laufen also nochmal Innenbereich und Solarium ab und finden wieder nichts. Also suchen wir uns in einem etwas windgeschützten Bereich draußen 2 Liegen und bleiben halt normal angezogen. Bald danach entdeckt Thomas bei einem kleinen Rundgang zwei freie Liegen am Anfang des Solariumbereichs, also ziehen wir um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später gehen wir im Solarium in einen der vier Whirlpools. Danach schauen wir, ob wir uns irgendwo in die Sonne setzen können, die mittlerweile rausgekommen ist. Dabei entdecken wir erneut zwei freie Liegen weiter vorne im Solarium mit Sonne. Also ziehen wir erneut um. Gegen 16:00 Uhr verlassen wir das Solarium und gehen zurück in die Kabine, um uns fertig zu machen für unser Abendessen im „Wonderland“. Wir haben recht früh, um 17:30 Uhr, dort reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich kommen wir an und nach kurzer Wartezeit können wir an unseren Tisch gehen. Wir waren ja auf der „Harmony“ schon mal in „Wonderland“ und hier ist es ganz ähnlich, nur etwas kleiner von den Räumlichkeiten her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir essen wieder sehr gut mit mehreren Vorspeisen, einer Hauptspeise und dieses Mal nehmen wir nur einen Nachtisch, nämlich die Schokoladenkugel „The World“. Und dieses Mal nimmt Viola auch einen Cocktail und zwar mit Zuckerwatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 1,5 Stunden später sind wir fertig und gehen dann gleich ins Royal Theatre, wo um 20:00 Uhr die Show „The Gift“ startet. Die Show erzählt eine Geschichte und dabei gibt es viele Kulissen und Gesangseinlagen, ist insgesamt recht gut gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir ins Casino und tauschen unsere britische Pfund um in Dollar zum Spielen (zu einem schlechten Kurs). Nachdem wir eine Weile gespielt haben, hat Thomas etwas verloren und Viola etwas gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:45 Uhr sind wir in der „Music Hall“, wo die Hausband dieses Mal Rockmusik spielt. Wir kriegen gerade noch einen Platz, holen uns zwei Ginger Ale und hören dann der Musik zu. Die Band spielt wieder ziemlich gut, es ist allerdings sehr laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 22:30 Uhr ist die Veranstaltung fertig und wir gehen zu unserer Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 13.08.2024, Schiff Tag 3 - Vigo, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 8:15 Uhr wachen wir auf. Das Schiff ist gerade dabei anzudocken. Um 9:00 Uhr kommt die Ankündigung, dass man bald das Schiff verlassen darf. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstück. Da „Main Dining“ und „Solarium Bistro“ um 10 Uhr schon schließen, gehen wir wieder zum „Windjammer“ Buffet. Es ist wieder sehr voll, aber es gibt noch freie Plätze. Da wir gestern Abend so viel gegessen haben, haben wir gar nicht so viel Hunger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für den Landgang. Es nieselt und es ist nicht so warm, aber wir gehen trotzdem und nehmen halt den Schirm mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlassen also das Schiff und schauen, wo die Altstadt von Vigo ist. Dazu muss man etwas nach oben laufen, dann ist man in der Fußgängerzone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt tatsächlich nicht viel zu sehen, eher hässliche Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile haben wir genug, obwohl der Regen aufhört und die Sonne rauskommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 13 Uhr sind wir wieder an unserer Kabine, unser Steward ist gerade damit fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns fertig für den Pool und verlassen die Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal gibt es genügend freie Liegen. Wir entscheiden uns für das Solarium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später geht Viola in den Pool und dann gehen wir gemeinsam in den Whirlpool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für Abendessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wollten wir heute mal ins Bedienrestaurant gehen, aber Thomas geht es nicht so gut und er hat wenig Appetit. Also gehen wir erneut ans Buffet, da kann jeder nehmen, was er will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen ist es bei Thomas immer noch nicht besser, also bleiben wir eine ganze Weile in der Kabine.  &lt;br /&gt;
Letztendlich geht Thomas früh zu Bett und Viola geht noch zum Karaoke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 14.08.2024, Schiff Tag 4 - Lissabon, Portugal=====&lt;br /&gt;
Heute haben wir einen Schiffsausflug gebucht und müssen 9:30 Uhr am Treffpunkt sein. Damit wir auch ja genug Puffer haben und in Ruhe frühstücken können, klingelt der Wecker um 6:30 Uhr! Es fällt uns sehr schwer aufzustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr sind wir im „Windjammer“ Buffet zum Frühstücken. Wir kriegen problemlos einen zentralen Platz. Thomas hat immer noch keinen Appetit und kaum Hunger. Um 8 Uhr 45 gehen wir wieder in die Kabine und machen uns fertig. Kurz vor 9:30 Uhr sind wir am Treffpunkt und werden einer Gruppe zugewiesen. Eine Weile später geht es los und wir gehen zu unserem Bus, der pünktlich um 10 Uhr losfährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden mit Erklärungen durch Lissabon gefahren und haben mehrere Stopps mit Pausen. Es gibt einiges an schönen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten, aber es gibt auch sehr viele hässliche Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird immer wärmer und als die Tour um 14 Uhr wieder am Hafen endet, ist es endlich mal schön sommerlich warm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Kabine und dann an den Pool. Es gibt viele freie Plätze und aufgrund der Temperaturen sind wir dieses Mal am Außenpool. Thomas hat jetzt doch ziemlich Hunger und holt sich daher einen Schoko Milkshake. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen 17:45 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig für das Abendessen. Erneut geht es ans Buffet. Als wir uns setzen, bemerken wir erst, dass das Schiff schon wieder fährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur Hausband ins „Two70“ und dann noch zu Karaoke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder in der Kabine. Es scheint etwas stürmisch zu sein und das Schiff schwankt mehr als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 15.08.2024, Schiff Tag 5 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Das Meer ist wieder deutlich ruhiger, es ist draußen schon recht warm und wir fahren auf die Straße von Gibraltar zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:45 Uhr gehen wir zum Frühstücken in das Bedienrestaurant. Wir nehmen French Toast und Eier mit Speck etc. Der French Toast war nicht ganz so gut, wie war das vom Restaurant auf anderen Schiffen in Erinnerung hatten, aber ok. Danach gehen wir doch noch ans Buffet, weil man sich da halt Obst und Müsli frei zusammenstellen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10 Uhr sind wir wieder in der Kabine. Das Meer ist wieder etwas rauer oder wir fahren schneller. Es ist ziemlich windig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir um 10:30 Uhr auf dem Pooldeck ankommen, sind im Solarium keine Plätze mehr frei. Beim Innenpool nur noch wenige. Kein Wunder, der Wind draußen ist auch recht kühl, obwohl wir nah an Afrika sind. Wir bleiben beim Innenpool, wobei es da auch nicht besonders warm ist, es stehen halt auch Fenster offen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:30 Uhr sind wir in der Straße von Gibraltar, tatsächlich sieht man davon nicht so viel, denn das Land und andere Schiffe sind nicht besonders nah. An der schmalsten Stelle (14km) gehen wir vorne beim Solarium ins Freie. Es ist so windig, dass man sehr viel Kraft für die Tür braucht. Man sieht jetzt so einige andere Schiffe, aber vom Land rechts und links sieht man nicht besonders viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr gehen wir in die Kabine und machen uns fertig für das Abendessen. Erneut entscheiden wir uns für das Buffet, wo wir um 18:30 Uhr ankommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen verspielen wir etwas Geld im Casino und dann gehen wir ins „Two70“ zur Show „Spectra‘s Cabaret“, das man nicht mit einem herkömmlichen Cabaret vergleichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Show sind wir schon etwas müde, es ist 22 Uhr, daher gehen wir zu Bett. Heute Nacht wird auch noch die Uhr eine Stunde vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 16.08.2024, Schiff Tag 6 - Ibiza, Spanien=====&lt;br /&gt;
Um 8:15 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Gegen 9:30 Uhr sind wir am Buffet. Als wir um 10:30 Uhr wieder gehen, ist eine Warteschlange am Eingang vom Buffet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir docken etwas später an, weil das Schiff noch warten musste, bis eine Fähre weg war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 12 Uhr verlassen wir das Schiff, was recht flott geht. Es ist ziemlich warm. Wir wollen in die Altstadt, am besten in den oberen Teil. Da beim Wassertaxi und beim normalen Taxi eine längere Schlange ist, entscheiden wir uns für den öffentlichen „Port Bus“. Der soll zum „Centro“ fahren und kostet nur 6 Euro pro Person für hin und zurück. Vom Schiff zum Bus muss man allerdings erst mal ein Stück laufen und dann ist dort auch eine (kleinere) Schlange, weil der Fahrer beim Einsteigen abkassiert. Nachdem der erste Bus voll ist kommen wir in den zweiten. Auch der wird gefüllt bis zum letzten Stehplatz. Laut Karte am Busstop fährt er zunächst zum gegenüber liegenden anderen Hafen und dann zum „Centro“. Tatsächlich wirft der Fahrer uns alle raus beim anderen Hafen und sagt, es gibt nur diesen einen Stopp. Bis zum unteren Teil der Altstadt ist es jetzt noch ein kleines Stück. Wir überlegen und entscheiden dann, ein Taxi zu nehmen zum oberen Teil. Eine Taxifahrerin sagt uns aber, das ginge nicht. Vielleicht hatte sie darauf auch keine Lust. Also laufen wir bis zum unteren Teil und dann ein bisschen nach oben, aber noch weit weg von der Kathedrale oben. Danach schlendern wir durch einige Gassen der Altstadt. Schließlich sind wir wieder unten am Hafen und schon ziemlich erschöpft. Wir setzen uns in ein Café und bestellen 2 Limonaden. Wir bekommen Zitronensaft im Glas plus Wasser und Zucker für 4,50 Euro pro Stück. Nach einer Weile ausruhen gehen wir noch ein bisschen in den modernen Teil der Fußgängerzone und gönnen uns dann jeder ein Eis. Jeweils 2 Scoops für 6,90 Euro, u.a. mit „Speculoos“. Nicht billig, aber auch recht viel und wirklich sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach will Viola unbedingt nochmal zurück in die Gassen, um noch Kleidung zu kaufen. Thomas wartet derweil, sie kommt aber bald wieder und hat nichts gefunden. &lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur Bushaltestelle und nach etwa 10-15 Minuten kommt der Bus, der uns zum anderen Hafen bringt. Von da wieder ein Fußmarsch und wir sind wieder am Schiff. Um 16:45 Uhr sind wir in der Kabine. Da wir sehr weit von Hunger entfernt sind, ziehen wir uns um und gehen an den Pool. Es ist alles ziemlich leer und somit kriegen wir die bequemeren Liegen im Solarium. Dann gönnen uns erstmal eine Weile Whirlpool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:45 Uhr haben wir immer noch kaum Hunger, gehen aber trotzdem in die Kabine und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir essen natürlich nicht so viel heute an Buffet. Danach spielen wir etwas Air Hockey. Das kostet hier 2 Dollar pro Spiel. Weil der eine Automat spinnt, werden uns 8 Dollar zu viel abgebucht, die wir später bei Guest Services reklamieren. Danach lassen wir uns noch Cocktails vom Roboter mixen an der „Bionic Bar“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr gehen wir wieder in unsere Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 17.08.2024, Schiff Tag 7 - Mallorca, Spanien=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr klingelt der Wecker, weil wir das Schiff früh verlassen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 7:30 Uhr sind wir zum Frühstück am Buffet. Gegen 8:45 Uhr verlassen wir das Schiff. In dem Moment kommt eine Durchsage vom Kapitän, dass es Schauer am Morgen gibt. Alle Wetter Apps sagen aber Sonnenschein. Vom Schiff aus müssen wir ziemlich weit laufen bis zum Taxistand. Nach kurzer Wartezeit haben wir ein Taxi, das uns innerhalb von 15 Minuten nach “Palma Nova” bringt für 24 Euro. Schon unterwegs fängt es an zu nieseln. Um 9:15 Uhr kommen wir an und an dem Strand ist kein einziger Liegestuhl belegt. Wahrscheinlich sind die Leute vom Schiffsausflug an einem anderen der 3 Strände von “Palma Nova”. Wir hätten also nicht so früh aufstehen müssen. Wir belegen einen Platz in der ersten Reihe, aber der Regen wird immer stärker. Also nehmen wir einen Teil unserer Sachen und stellen uns unter. Gegen 10 Uhr lässt der Regen wieder nach und wir kehren zurück zum Platz. Gleich darauf kommt der Strandkassierer und möchte 20,50 Euro für 2 Liegen plus Schirm, was noch im Rahmen ist. Da hatten wir schon von ganz anderen Preisen gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr kommt die Sonne raus und schlagartig wird es wärmer. Kurz danach müssen wir schon die Liegen in den Schatten schieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10:45 Uhr kommt Viola zu ihrer erhofften Thai-Massage am Strand. Mit 20 Euro für 15 Minuten ist da mittlerweile auch das Preisleistungsverhältnis schlechter geworden. Wir gehen mehrmals ins Wasser, das von der Temperatur her ok ist und sehr sauber. Gegen Mittag ist es an Strand und Wasser recht voll geworden. Später macht Viola noch eine kleine Shopping Tour. Dann laufen wir gemeinsam noch eine Weile herum und gönnen uns noch jeder 2 Scoops Eis. Das kostet die Hälfte im Vergleich zu Ibiza, ist aber auch nicht ganz so gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 15:30 Uhr machen wir uns wieder auf und fahren per Taxi zurück zum Hafen (21 Euro) und laufen wieder den nicht kurzen Weg zum Schiff. In der Kabine sind wir wieder um 16:15 Uhr, verschwitzt und etwas erschöpft. Jetzt erstmal duschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18:15 Uhr verlassen wir die Kabine und wollen noch vor dem Essen jetzt endlich mal „Bumper Cars“ fahren. Als wir ankommen, geht es gerade los und die Wartezeit wäre vielleicht 10 Minuten. Dann kommt die Durchsage, dass Sandalen oder offene Schuhe nicht erlaubt sind, man soll Turnschuhe anhaben. Hat Viola aber nicht. Also gehen wir halt zuerst zum Abendessen zum Buffet. Danach zurück in die Kabine und wieder zu den Autos. Wartezeit ist wieder etwa 10 Minuten und dann geht es los. Man fährt etwas über 2 Minuten und man hat Spaß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach schlendern wir noch über die Esplanade und setzen uns dann in die „Schooner Bar“ und trinken einen “Peanut Butter Cocktail” und ein Ginger Ale und hören einem witzigen Klavierspieler zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:45 Uhr laufen wir noch über das nächtliche Pool Deck und gehen dann zurück in die Kabine.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2024&amp;diff=2806</id>
		<title>Kreuzfahrt/2024</title>
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		<updated>2024-09-14T15:19:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Do, 15.08.2024, Schiff Tag 5 - Seetag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/49-london_2024 Bildergalerie London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gallery.vivalv.de/index/category/47-europa_2024 Bildergalerie Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D5Tf5KvWf6FO8tRcGmpa2Nb YouTube Playlist London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D7j5Sh281lGiv6P6PsaCDJH YouTube Playlist Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht London/Europa 06.08. - 25.08.2024:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 06.08.2024, Deutschland - London Tag 1=====&lt;br /&gt;
Da wir um 6:30 Uhr abgeholt werden sollen, stehen wir um 4 Uhr auf, damit wir auf jeden Fall genug Pufferzeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich brauchen wir - wie immer - die komplette Zeit. Kurz vor 6:30 Uhr klingelt unsere Fahrerin an der Tür und kurz nach 6:30 Uhr sind wir fertig und verlassen das Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die einzigen, daher fahren wir mit einem normalen PKW, nicht mit einem Transporter. Unsere Fahrerin fährt recht gemütlich und wegen einem Stau müssen wir noch einen kleinen Umweg fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:20 Uhr kommen wir am Terminal 2 vom Flughafen Frankfurt an. Beim Check-in müssen wir eine Weile anstehen, aber danach geht Security super schnell und wir sind doch noch recht früh am Gate. Offenbar ist man beim Terminal 2 flotter durch, das hatte auch schon unsere Fahrerin gesagt. Dafür gibt es, zumindest bei unserem Gate, nach der Security nur noch einen kleinen Laden. Wenn man also mehr essen will als Schokoriegel, dann sollte man das vor der Security tun, bzw. sich was mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Flug soll um 10:50 Uhr starten, schon vor 10:30 Uhr geht es los mit Boarding. Liegt wohl daran, dass mal wieder eine Busfahrt zum Flugzeug und Einsteigen draußen angesagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst heißt es, wir sollen früher ankommen als geplant. Aber dann müssen wir noch eine Weile warten, bis unser Flugzeug dran ist und am Ende heben wir mit 15 Minuten Verspätung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich soll der Flug nur 1:15h dauern, aber London Heathrow lässt uns 15 Minuten Warteschleifen fliegen. Am Ende landen wir mit ca. 20 Minuten Verspätung.&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Gleisschadens fährt der Heathrow Express nach Paddington heute nur alle 30 Minuten anstatt alle 15 Minuten, wir müssen also ein bisschen warten, bis der Zug losfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommen wir am Bahnhof Paddington an. Die berühmte Statue vom Bär sehen wir erstmal nicht, aber wir können ja auch ein anderes Mal nochmal danach schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt schon etwas Hunger und beschließen, den Krispy Kreme Doughnuts Stand zu suchen. Dank Google Rezensionen wissen wir, dass der 1 Stockwerk tiefer ist, wo es auch zu den U-Bahnen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen uns 2 “Original Glazed” und 2 “Lotus Biscott” Doughnuts und nehmen sie mit. Die Doughnuts sind hier wesentlich teurer, als in USA. Wir bezahlen 12 GBP, was 14 Euro sind. In USA kostete einer zuletzt $1,50, wenn wir uns recht erinnern. Wir planen, sie in unserem Zimmer zu essen und uns dazu einen Kaffee zu machen.&lt;br /&gt;
Draußen nieselt es und wir laufen die kurze Strecke vom Bahnhof zu unserem Hotel “The Westbourne Hyde Park” zu Fuß. Als wir dort ankommen, ist leider unser Zimmer noch nicht fertig. Es soll bis 15 Uhr dauern. Da wir aber Hunger haben, essen wir unsere Doughnuts in der Lobby und trinken Wasser dazu, was wir noch haben.&lt;br /&gt;
Wir haben keine Lust, nur in der Lobby zu sitzen bis 15 Uhr, also gehen wir raus und laufen bis zu “Sheila’s Cafe”. Das ist ein sehr kleines, bei Google ziemlich gut bewertetes Cafe. Der Kaffee ist ganz OK und recht groß, Wir zahlen 7 GBP für 2. Ob wir mal dort frühstücken werden, wissen wir noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg zum Hotel nehmen wir an einem kleinen Supermarkt Wasser mit und etwas Obst. Extrem teuer, wir zahlen ca. 14 GBP. Kurz vor 15 Uhr sind wir wieder im Hotel und unser Zimmer ist jetzt fertig. Wir sind im 1. Stock. Für London ist das Zimmer ganz OK von der Größe her. Es ist eher ein Appartment, denn wir haben eine Mini-Küche mit 2 Herdplatten, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Toaster und Kühlschrank. Dafür gibt es kein Frühstück im Hotel. Im Bad ist für Utensilien von 2 Personen sehr wenig Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir packen das Nötigste aus, was wir für London brauchen und überlegen uns dann, was wir heute noch machen wollen. Mittlerweile hat der Regen aufgehört und die Sonne kommt raus. Wir entscheiden uns dafür, zur Baker Street zu fahren, dem fiktiven Wohnsitz von Sherlock Holmes. Für den Hinweg entscheiden wir uns für den Bus. Wir müssen an der Haltestelle ca. 15 Minuten warten, dann geht es los. Wir setzen uns im oberen Deck nach ganz vorne für den besten Ausblick. Nach etwa 20 Minuten Fahrt sind wir am Ziel. Kurz vor dem Stopp gehen wir die steile Treppe wieder nach unten und in dem Moment bremst der Bus. Wir können uns gerade noch festhalten, Viola schlägt sich dabei die Wade an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der fiktiven Adresse ist ein kleines Museum und ein Shop. Wir hatten nicht vor, in das Museum zu gehen, angeblich lohnt es sich kaum. Es gibt aber durchaus eine Warteschlange und mind. 30 Minuten Wartezeit für die, die rein wollen. Wir gehen aber nur in den Shop und Viola kauft sich einen Füller. Danach schauen wir uns noch die Sherlock Holmes Statue in der Nähe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hinfahrt waren wir durch die Oxford Street im Stadtteil Marylebone gefahren, wo es viele interessante Geschäfte und gibt und viel los ist. Das wollen wir uns nochmal genauer anschauen, also wollen wir mit dem Bus wieder etwas zurückfahren. Als Thomas auf dem Handy wieder nachschauen  möchte, wie wir fahren müssen, geht fast nichts mit Internet. Bei Viola hingegen geht alles normal. Reboot von Thomas’ Handy hilft nicht. Dann stellen wir fest, dass Thomas’ Handy mit dem Provider Three und Violas mit O2 verbunden ist. Also Thomas manuell O2 auswählt geht es bei seinem Handy auch wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil hat aber Viola den Weg rausgesucht und wir fahren die paar Stationen mit dem Bus (nachdem wir nach kurzer Verwirrung doch die richtige Haltestelle gefunden haben). Dieses Mal bleiben wir unten sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Oxford Circle steigen wir aus und lassen erstmal das Gewusel von Menschen auf uns wirken. Dann laufen wir ein Stück die Oxford Street entlang. Nach einer Weile werden wir immer erschöpfter und bekommen auch etwas Hunger. Am St. Christopher’s Place gibt es einiges an Restaurants. Entgegen unseren Gewohnheiten gehen wir mutig zu einem Japaner (“Marugame Udon”) und bestellen 2x kleine Portion “Chicken Katsu” (Hühnchen mit Curry und Nudeln bzw. Reis), soll “mild” sein. So mild ist es aber dann doch nicht! Dazu noch 2 Scheiben Süßkartoffel und eine Dose Wasser. Es ist mehr als wir essen können und kostet allerdings 23 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 18:30 Uhr und klar, für heute reicht es uns. Wir nehmen für zurück die U-Bahn, es sind nur 2 Stationen. Klappt auch alles gut, aber es ist sehr warm da unten und man muss auch Treppen laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich neben dem Hyde Park endet unsere Fahrt und da es noch schön und recht mild ist, gehen wir noch ein bisschen in den Park, genauer gesagt in die “Italien Gardens”. Das ist klein und recht nett, dürfte aber etwas mehr Pflege bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir die kurze Strecke zu unserem Hotel und sind gegen 19:30 Uhr im Zimmer und ruhen uns aus. Gegen 21:30 Uhr machen wir uns fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
Unsere 2 Busfahrten plus 1 U-Bahnfahrt haben zusammen 6,30 GBP (7,36 Euro) gekostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 07.08.2024, London Tag 2 - Highclere Castle=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr stehen wir auf. Die Nacht war etwas unruhig. Der Kühlschrank schnurrt vor sich hin, manchmal hörte man rufen von draußen und wenn die im Zimmer über uns rumlaufen, dann knarzt unsere Decke. Beim Duschen merken wir jetzt erst richtig, wie weich das Wasser hier ist. Sehr gewöhnungsbedürftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wollen wir uns “Highclere Castle” (“Downton Abbey”) anschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück ins “La Meena Cafe”. Wir essen Pancakes und englisches Frühstück (Rührei, Bacon, Würstchen, Toast), dazu gibt es Kaffee und Latte Decaf. Hier gefällt uns das Ambiente viel besser, als in “Sheila’s Cafe”. Der Preis ist nicht günstig mit 26,40 GBP, aber alles war recht gut. Um 9:15 Uhr gehen wir nochmal zurück ins Hotel und machen uns langsam fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr geht es wieder los Richtung Paddington Station. Die Statue vom Paddington Bear finden wir nicht auf Anhieb. Erst um 10:25 Uhr wird angezeigt, auf welchem Gleis unser Zug um 10:35 Uhr abfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug fährt fast pünktlich los und 40 Minuten später sind wir schon in Newbury. Gut, dass wir reservierte Plätze hatten, denn der Zug war recht voll. Am Bahnhof erwischen wir gleich ein Taxi, das uns in ca. 12 Minuten zum “Highclere Castle” bringt, dem Drehort der Serie “Downton Abbey”. Die kurze Fahrt ist mit 22 GBP (+ Tip) nicht günstig,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen erkunden wir zuerst mal den riesigen Park und die Blumen. Gegen 12:30 Uhr starten wir unsere “self-guided Tour” durch das Castle. Man geht zuerst im Erdgeschoss durch die Bibliothek, Raucherzimmer etc. und dann geht es in das Obergeschoss, wo die Schlafzimmer sind. Danach wieder unten sieht man noch den Salon. Von der Küche unten sieht man nicht viel. Das Ganze dauert ca. eine halbe Stunde. Wir haben keine Karten für die ägyptische Ausstellung gekauft und damit ist dann die Tour fertig. Wir gehen noch in den Gift Shop und dann trinken und essen wir noch eine Kleinigkeit. Später sitzen wir noch eine Weile auf Liegestühlen im Park. Das Wetter ist wechselhaft und windig, aber wenigstens regnet es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:30 Uhr machen wir uns langsam auf den Weg in Richtung Ausgang. Zuerst probieren wir, einen Uber zu rufen, das dauert aber zu lange, denn unser Zug geht um 15:32 Uhr. Also rufen wir bei der Taxigesellschaft an, die uns auch hin brachte. Einige andere Leute mit dem gleichen Plan finden sich noch ein und somit kommen am Ende 3 große Taxis. Recht flott sind wir dann gegen 15:10 am Bahnhof Newbury und damit rechtzeitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Zug kommt pünktlich und wir sind, wie geplant, gegen 16:15 Uhr wieder am Bahnhof Paddington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Internet wissen wir nun, dass die Statue vom Paddington Bear an Gleis 1 ist, also hin und Foto gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir den kurzen Weg zurück zum Hotel und ruhen uns erstmal aus, da wir noch nicht richtig Hunger haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr überlegen wir, wo wir denn was essen wollen. Wir entscheiden uns für den “Seven Dials Market”. Also machen wir uns auf den Weg zur U-Bahn-Station und fahren die 4 Stationen. Zum ersten Mal müssen wir in der Bahn stehen, es ist aber nicht übervoll. Da es abends ist, haben wir die GoPro mal im Hotel gelassen, weil sie bei schlechtem Licht dem Handy unterlegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zum Market. Ca. 18:45 Uhr sind wir dort. Im Prinzip ist das eine zweistöckige Halle mit Musik und etwas mehr als 10 Ständen, an denen man Essen und Trinken kaufen kann. Wir nehmen zunächst 3 Chicken-Dumplings und 3 Vegan-Dumplings für 11 GBP und dann noch ein Stück Pizza für 4,80 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir nun schon in “Covent Garden” sind laufen wir hier noch etwas durch die Straßen, dann zum &amp;quot;Leicester Square” (ja, der ist als “Touristenfalle” bekannt, aber trotzdem schön anzusehen) und durch “Chinatown”. Letzteres ist hier ganz anders als z.B. in New York. Alles schön und sauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wollen wir noch was trinken und nehmen einen Cocktail und einen Mocktail im “Caffe Concerto”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Getränke gut schmecken, sind sie doch nicht besonders groß und haben einen hohen Eisanteil. Dafür zahlen wir dann inkl. Tip 28 GBP! Eindeutig deutlich zu teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur U-Bahn, fahren praktisch die gleiche Strecke wieder zurück und dann den kurzen Weg zum Hotel, wo wir um 21:30 Uhr dann wieder im Zimmer ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir heute Zug gefahren sind, sind wir doch insgesamt über 15000 Schritte gelaufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald danach gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 08.08.2024, London Tag 3=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:45 Uhr stehen wir auf. Für heute hatten wir uns keinen Wecker gestellt, weil wir erst um 12 Uhr beim “Tower of London” sein müssen. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstücken erneut ins “La Meena Cafe”. Dieses Mal nehmen wir Kaffee, Latte und 2x “Egg Benedict”. Es ist alles wieder sehr gut und wir zahlen insgesamt 29,50 GBP (34,41 Euro). Gegen 10:45 Uhr fahren wir mit der U-Bahn zum “Tower of London”. Einmal machen wir beim Umsteigen einen Fehler, aber dann sind wir 11:30 Uhr vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:45 Uhr gehen wir in die Anlage (wir hatten Karten vorgekauft für 12 Uhr).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zuerst schauen wir uns die Raben an, sehen aber nur einen von der Ferne. Dann gehen wir in “The Fusilier Museum”, wo man diverse Kriegs-Artefakte sieht. Dann sehen wir eine sehr lange Schlange vor dem Eingang zu den Kronjuwelen. Viola stellt sich schon mal an, während Thomas in den “White Tower” geht, wo es viele Rüstungen zu sehen gibt. Es stand außen angeschrieben, dass man sehr viele Treppenstufen erklimmen muss, das war Viola einfach zu viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “White Tower” ist es recht warm und es dauert ca. eine halbe Stunde, bis man durch ist. Derweil ging es in der Schlange vor den Kronjuwelen flott weiter, sodass Viola schon ganz vorne ist, als Thomas ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kronjuwelen sieht man schon wirklich sehr viel Gold und Diamanten, angeblich den größten Diamanten der Welt. Und dann natürlich goldene Zepter und Kronen voller Diamanten. Sehr viel Prunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind wir schon etwas erschöpft, sodass wir uns ein bisschen in ein Cafe setzen und eine Limonade trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir überlegen, ob wir versuchen wollen, ohne Ticket in den “Sky Garden” zu kommen oder zum Aussichtspunkt von “The Garden at 120”. Beides wäre aber ein extra Stück Fußmarsch gewesen und wir haben ja noch mehr vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also lassen wir das und verlassen den “Tower of London” Richtung “Tower Bridge”. Dann gehen wir über diese historische Brücke zum anderen Ufer der Thames.&lt;br /&gt;
Dann gehen wir entlang der Thames auf “The Queen’s Walk”, vorbei an dem Kriegsschiff “HMS Belfast”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter zum “Borough Market”, wo wir etwas essen wollen. Das war schon ein Stück zu laufen vom “Tower of London” aus, also müssen wir uns kurz ausruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Markt ist sehr viel los und es gibt extrem viele Essensstände. Wir hatten uns vorher schon vorgenommen, bei “Humble Crumble” was zu nehmen und das machen wir dann auch, nachdem wir sie gefunden haben. Es gibt verschiedene Varianten, aber letztendlich ist es Obst mit Streusel und Creme oben drauf, schmeckt sehr gut (2 Stück für zusammen 16,31 GBP mit Tip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile fängt es an zu regnen, aber der Markt ist fast komplett überdacht.&lt;br /&gt;
Wir laufen noch ein bisschen rum und sehen dann zufällig, dass es auch “Kaja Toast” gibt, was wir in Singapore zum ersten Mal gegessen hatten und uns sehr gut geschmeckt hatte. Also nehmen wir auch hier einen (7,88 GBP mit Tip), dieser hat sogar noch zusätzlich Karamelsoße drauf, was auch gut schmeckt. Dann sind wir aber erstmal satt und auch erschöpft genug, um an den Rückweg zu denken. Mittlerweile ist es 15.30 Uhr und es regnet etwas stärker. Wir überlegen, wie wir am besten zurück zum Hotel kommen. Egal, was die App Citymapper uns anbietet, man muss erstmal eine ganze Weile laufen zur Bushaltestelle oder U-Bahn-Station. Da wir nicht so weit weg sind von der Thames, entscheiden wir uns (leider) für das Uber Boat (oder auch Riverbus). Damit könnten wir bis Westminster fahren und ab da mit der U-Bahn. Und wir hätten gleich noch eine Bootsfahrt auf der Thames gemacht. Wir checken also am Pier ein (genau wie es bei der U-Bahn funktioniert) und warten auf das nächste Boot, das nach Westen fährt. Es dauert gefühlt ewig (über eine halbe Stunde), bis endlich ein Boot kommt und anlegt. Aber dann darf keiner einsteigen und es fährt wieder weg! Weitere 10 Minuten später kommt endlich das richtige Boot und das ist schon ziemlich voll. Außerdem schwanken die Boote extrem, zumindest wenn sie nicht gerade fahren. Und die brauchen sehr lange, bis sie nach dem Anlegen auch wieder abfahren. Dabei wird es Thomas etwas mulmig und er befürchtet, dabei seekrank zu werden, zumal der Magen sowieso schon etwas flau ist und natürlich haben wir die Tabletten gegen Seekrankheit nicht dabei.&lt;br /&gt;
Also entscheiden wir uns, die Fahrt zu stornieren und fragen, wie das geht. Antwort: GAR NICHT. Wenn wir nicht mitfahren und an einer ANDEREN Haltestelle wieder auschecken, dann zahlen wir den Maximalpreis von 17 GBP! Mittlerweile ist uns aber alles egal und wir gehen trotzdem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten vorher gelesen, dass die Uber Boats für die Londoner eine tolle Alternative zu Bus oder U-Bahn wären. Das können wir nicht glauben bei den langen Wartezeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr weit ist es jetzt zur nächsten U-Bahn auch nicht mehr und es hat aufgehört zu regnen. Wir nehmen also die U-Bahn. Als wir umsteigen müssen, entscheiden wir uns nochmal um für die “Elizabeth Line”, sodass wir an “Paddington Station” ankommen, wo es einen Supermarkt gibt, weil wir uns noch etwas Salziges zu essen kaufen wollen für später. Außerdem hat unser Schirm einen kleinen Defekt und wir wollen evtl. einen neuen kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kaufen wir keinen neuen Schirm, aber etwas zum Essen und zum Trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:30 Uhr verlassen wir “Paddington Station” und gehen den kurzen Weg zu unserem Hotel. Dort angekommen sind wir sehr erschöpft, immerhin sind wir wieder über 13000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später essen wir noch was von unseren Einkäufen im Supermarkt und gegen 21:30 Uhr gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 09.08.2024, London Tag 4=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr werden wir auch ohne Wecker wach. Nachdem wir uns fertig gemacht haben, holt Thomas 2 normale Croissants bei “La Meena Cafe”, denn heute frühstücken wir im Zimmer und nur wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9:30 Uhr machen wir uns auf auf den Weg und fahren mit der U-Bahn nach Westminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort schauen wir an “Big Ben”, “Houses of Parliament&amp;quot; (“Palace of Westminster”), “London Eye” und “Westminster Abbey”. Alles von außen, denn wir hatten uns schon daheim entschieden, nichts davon von innen zu besichtigen. Gestern haben wir auch beschlossen, uns nicht 1,5 Stunden vorher hinzustellen, um einen guten Platz für die Wachablösung am “Buckingham Palace” zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir Richtung “Trafalgar Square”. Dabei sehen wir am Rande wohl doch noch ein bisschen was von der Wachablösung. Wir kommen an vielen schönen historischen Gebäuden vorbei und erreichen schließlich den recht großen “Trafalgar Square”. Nachdem wir die obligatorischen Fotos im Kasten haben, entscheiden wir, dass wir einen Stopp brauchen für Toilette und kurz ausruhen. Wir gehen also in die “National Gallery”, aber nicht ins Museum selbst, sondern nur ins Cafe “Muriel’s Kitchen”. Dort nehmen wir 2x Chai Latte (zusammen 8,50 GBP) und sitzen eine kleine Weile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir Richtung “Piccadilly Circus”. Dort gehen wir in den Shop vom “Hard Rock Cafe” und kaufen uns mal wieder 2 T-Shirts. Am “Piccadilly Circus” selbst gibt es nicht so viel zu sehen, er ist mit dem “Times Square” in New York nicht vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir entlang der “Piccadilly” Straße Richtung “Buckingham Palace”. Kurz gehen wir noch in das bekannte Kaufhaus “Fortnum &amp;amp; Mason”. Dann erreichen wir den “Green Park” und durchqueren ihn, bis wir vor dem “Buckingham Palace” stehen. Davor befindet sich auch das goldene “Victoria Memorial”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt etwas Hunger und Durst, was passt, denn bis zu “Krispy Kreme” in der “Victoria Street” sind es “nur” 10 Minuten. Dort angekommen essen wir “Lotus Biscoff”, “Caramel”, “Chocolate Iced with Sprinkles” und den Special “Raspberry Gateau”. Alles wie immer sehr gut und sehr süß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zur nächsten U-Bahn ist nicht weit, also gehen wir hin und fahren wieder zurück Richtung Hotel, wo wir gegen 14:15 Uhr ankommen. Jetzt können wir uns noch eine Weile ausruhen, bis wir aufbrechen müssen zu unserem Konzert heute Abend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Wetter viel besser als gestern. Kein Regen, Sonne, 25 Grad am Nachmittag. In unserem Hotelzimmer müssen wir die Vorhänge schließen, weil die Sonne so intensiv herein scheint und wir müssen die Klimaanlage aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer E-Mail von Royal Caribbean gestern, die auf eine Webseite verwies, auf der steht, dass der Reisepass noch mind. 6 Monate gültig sein muss nach Ende der Kreuzfahrt, hatte Thomas eine Mail geschrieben, weil seiner nur bis Januar 2025 gültig ist, was für die Einreise nach England ausreichend war. Heute Morgen kam dann die Antwort von Royal Caribbean USA, dass sie nicht zuständig wären und wir uns doch bitte an die deutsche Niederlassung wenden sollen. Also, eine Mail dahin geschickt, ob es Probleme beim Boarding geben könnte wegen dem Reisepass. Man muss dazu sagen, dass wir bereits vor 6 Wochen mit diesem Pass beim Schiff eingecheckt haben und er nicht abgelehnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachmittags kam dann eine Antwort von Royal Caribbean Deutschland mit einem PDF, wie die Einreisebestimmungen nach England sind! Dabei hatte Thomas in seiner E-Mail geschrieben, dass wir bereits in London sind und es nur um das Schiff geht. Also wieder eine entsprechende Antwort geschrieben… Auf die haben wir keine Antwort mehr bekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:15 Uhr machen wir uns fertig für unser Konzert. Um 16:45 Uhr bestellen wir über die App “Gett” ein “Black Cab Taxi”, weil wir mit so einem auch mal fahren wollten. 2 Minuten später ist es schon da, aber es ist - pink! Die Dinger sind aber innen drin extrem geräumig. Theoretisch könnten 6 Passagiere mitfahren. Der Fahrer nimmt die Route zur “Royal Albert Hall” durch den “Hyde Park”. Es ist aber sehr viel Verkehr, daher geht es extrem langsam voran. Nach der Hälfte der Strecke fragt uns der Fahrer, ob wir vielleicht den Rest laufen wollen, das wäre wohl schneller. Wir sind aber für heute schon genug gelaufen und haben noch Zeit, bleiben also im Taxi. Diese Taxis sind nicht billig, wir zahlen für die nicht so weite Fahrt dann 20 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas nach 17 Uhr kommen wir an und machen erst mal Fotos von außen. Dann gehen wir rein und nach oben zu unserer Box. Wir haben die vorderen beiden Plätze in einer 4er-Box, seitlich vorne. Außerdem haben wir uns noch was zu trinken und was zu knabbern gekauft. Die “Royal Albert Hall” ist innen wirklich sehr schön und unsere Plätze sind recht gut, wir sind nicht so weit weg vom Orchester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr startet unser Konzert. Zuerst gibt es “Saariaho: Mirage”, was extrem schräg klingt und mit Sopran-Gesang ist. Danach kommt zum Glück was wirklich schönes, nämlich “Mozart: Piano Concerto No. 9 in E flat major, ‘Jeunehomme’” mit dem Pianist “Seong-Jin Cho”. Dabei spielt zwar nur ein halbes Orchester, aber trotzdem sehr gut. Danach kommt noch “R. Strauss: An Alpine Symphony” und zwar mit vollem Orchester plus Orgel. Sehr imposant und mit 48 Minuten am Stück sehr lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung von der BBC, die das Konzert live im Radio überträgt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“When the 14-year-old Richard Strauss got caught in a storm, lost in the mist, soaked by the rain or blistered by the sun while out mountaineering, his response was to sit at the piano and improvise a musical description of the experience. That sowed the seeds for a work born 35 years later: An Alpine Symphony. This spectacular symphony, which calls for an orchestra of 130 musicians – including wind machine, thunder machine, cowbells, organ and offstage brass – will surely raise the roof of the Royal Albert Hall. But only after Mozart – at his most charming in the Piano Concerto No. 9 – and the late Kaija Saariaho’s Mirage, a hypnotic snapshot of womanhood for soprano, cello and orchestra.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:20 Uhr endet das Konzert mit langem und tosendem Applaus. Wir suchen nach dem Cafe, weil wir dort noch ein Sandwich oder sowas essen wollen. Leider hat das schon geschlossen! Wir verlassen also die Hall und schlendern an der Straße entlang, bereit, irgendwas zum Essen bei Google Maps zu finden. In dem Moment kommen wir an einer Art Schule oder Uni vorbei, wo Musik läuft und wo es laut Schild auch was zu essen gibt. Also gehen wir spontan da rein und essen 2 Chicken-Wraps, die ganz gut sind und mit zusammen 10 GBP auch nicht so teuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es schon 21 Uhr und wir rufen uns einen Uber für den Rückweg, der kostet nur etwa die Hälfte vom Taxi. Erneut fahren wir durch den Hyde Park und haben Stau, aber nicht ganz so schlimm, wie vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr sind wir wieder im Hotel. Wir überlegen kurz, ob wir an der Hotelbar noch was trinken wollen, aber die Auswahl ist recht klein. Es gibt Alkohol, aber z.B. keine Cocktails. Also gehen wir ins Zimmer und machen uns langsam fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 10.08.2024, London Tag 5=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Heute brauchen wir extra lange und sind daher erst um 10 Uhr im “La Meena Cafe” zum Frühstück. Wir nehmen “Eggs Benedict” und “Poached Eggs with Avocado”, sowie Kaffee und Cappuchino für zusammen 30,50 GBP. Gegen 11:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer und machen uns fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir durch den Hyde Park bis zum “Harrods” Kaufhaus laufen. Wir nehmen nicht den direkten Weg nach Süden, sondern laufen zunächst nach Westen bis “Kensington Gardens” und schließlich “Kensington Palace”. Der Park ist schön, der Palace nicht, zumindest von außen. Danach verlassen wir den Hyde Park im Süden und fahren mit dem Bus ein paar Stationen bis in die Nähe vom Harrods.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12 Uhr sind wir bereits im “Harrods”, in dem sich offenbar (fast) alle Nobelmarken dieser Welt finden lassen. Alles sehr schön und natürlich teuer.&lt;br /&gt;
Gegen 13:15 Uhr sind wir ziemlich am Ende von der Rumlauferei und rufen uns einen Uber, der uns zurück zum Hotel bringt, was etwa 20 Minuten dauert.&lt;br /&gt;
Dann ruhen wir uns erst mal eine Weile im Zimmer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Reservierung für Afternoon Tea im “Swan London” ist für 16 Uhr. Etwas knapp machen wir uns um 15:20 Uhr auf den Weg zu U-Bahn-Station. Als wir da wie üblich per Handy einchecken wollen, merkt Viola, dass sie ihr Handy im Zimmer vergessen hat. Da wir aber schon spät dran sind und das auch mit der Kreditkarte funktioniert, gehen wir nicht nochmal zurück. Den Schirm haben wir übrigens auch vergessen, aber zum Glück regnet es nicht mehr den Rest des Tages. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der U-Bahn-Fahrt haben wir noch 10 Minuten zu laufen und kommen erneut am “Borough Market” vorbei. Bald danach sind wir am Ziel, nur ein paar Minuten zu spät. Wir bekommen einen Tisch am Fenster. Leider stehen da alle Fenster auf und es zieht daher ziemlich. Auch ist es recht laut. Das Ambiente ist ansonsten auch eher schlicht. Unser Kellner spricht englisch mit starkem Akzent, daher verstehen wir nur 50%. Dennoch schaffen wir es, unseren Afternoon Tea “Classic” zu bestellen, sogar dass wir nur normale Scones wollen, keine mit Rosinen. Bald darauf kommt schon mal unser Tee und nicht viel später die Etagere mit dem Essen. Für Butter und Marmelade müssen wir extra nochmal nachfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sandwiches sind recht gut, die Scones auch, vielleicht etwas trocken. Die süßen Teile sind ganz nett, aber nichts Besonderes. Das war uns im Prinzip vorher klar, denn wir hatten einen der günstigeren Afternoon Teas ausgesucht, für “nur” 40 GBP pro Person...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:15 Uhr sind wir fertig und sehr satt. Wir haben fast alles gegessen. Wir überlegen, ob wir gleich zurück zum Hotel sollen oder noch etwas spazieren gehen. Wir entscheiden uns für spazieren und überqueren die Thames auf der futuristischen “Millenium Bridge” (die in einem der “Harry Potter” Filme zerstört wurde). Dann laufen wir auf die “Saint Paul´s Cathedral” zu. Da wir immer noch etwas Energie haben und es noch nicht spät ist, schauen wir, wie wir von hier mit der U-Bahn nach “Little Venice” kommen und fahren dann dort hin. In der U-Bahn ist es leider recht warm und laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zu “Little Venice”. Das sind ein paar Kanäle, in denen sehr viele Hausboote liegen, einige sind auch ehemalige Cafes. Man könnte hier auch eine kleine Bootstour mitmachen oder sogar selbst Boot fahren. Wir laufen an dem Fluss entlang Richtung “Paddington Station”. Dort in der Nähe gibt es dann tatsächlich auch noch einige Cafes bzw. Restaurants in Booten, die noch in Betrieb sind. Von “Paddington Station” aus sind es nur noch 10 Minuten zu Fuß zu unserem Hotel, also laufen wir diese Strecke auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 19 Uhr sind wir wieder im Zimmer und ziemlich erschöpft. Wieder über 14000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später trinken wir noch etwas (Rotwein, Baileys) an der rudimentär ausgestatteten Hotelbar und gehen dann zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 11.08.2024, London Tag 5 - Schiff Tag 1=====&lt;br /&gt;
Der Wecker klingelt um 6 Uhr, denn wir müssen auf jeden Fall unseren Zug nach Southampton kriegen und vorher noch packen. Während Viola im Bad ist, holt Thomas von einer Bäckerei 2 normale Croissants und 1 Pistazien-Croissant, sowie 2 Cappuccinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 8:30 Uhr verlassen wir unser Zimmer und checken aus. Wir rufen uns wieder ein “Black Cab” (dieses Mal ist es wirklich schwarz) und sind innerhalb von 25 Minuten am Bahnhof “Waterloo”. Da diese Taxis nicht billig sind, kostet die Fahrt 35 Euro...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind fast 1 Stunde zu früh am Bahnhof, aber besser als zu spät. Wieder wird das Gleis erst 10 Minuten vor Abfahrt festgelegt. Wir betreten den Zug, wir haben 1. Klasse gebucht. In dem Wagen gibt es keinerlei Stauraum für große Koffer! Zum Glück ist die Belegung gering, sodass unsere Koffer jeweils einen eigenen Platz beanspruchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ca. 1:45 Stunden Fahrzeit kommen wir mit wenigen Minuten Verspätung in Southampton an. Dort nehmen wir uns ein Taxi zum “Horizon Cruise Terminal”. Koffer abgeben geht sehr schnell, Security und Check-In ebenfalls. Wir haben genau unseren Check-In Termin um 12 Uhr getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück gibt es kein Problem mit Thomas’ Reisepass. Dieser ist nämlich nur noch 5 Monate gültig, was für England kein Problem war, aber an manchen Stellen schreibt Royal Caribbean, es müssten 6 Monate sein. Das ist uns zum ersten Mal erst vor ein paar Tagen aufgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass unsere Kabine gegen 13 Uhr bereit sein wird, so war es jedenfalls bis jetzt immer und die Koffer sind dann entweder da oder kommen bald.&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit essen wir eine Kleinigkeit im “Cafe Two70” (Salat, Wrap und was Süßes). Dann wollen wir unsere Armbänder, die wir von einem anderen Schiff haben, codieren lassen, geht aber nicht, denn die sind leider im Koffer! Dann reservieren wir uns noch eine Fahrt in der Aussichtskugel “North Star” für 15 Uhr. Im Hafen sind diese Fahrten kostenlos, wenn man daran denkt, zu reservieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommt dann eine Durchsage wegen Kabinen und wir gehen gleich mal zu unserer auf Deck 11. Dieses Mal haben wir eine “Glückskabine” mit Balkon gebucht. Gegenüber einer normalen Balkonkabine hat uns das einige hundert Euro gespart, dafür konnten wir nicht bestimmen, wo genau unsere Kabine ist. Jetzt ist sie halt ziemlich oben und ziemlich vorne, was für Schwankungen nicht optimal ist. Ein Koffer war schon da, der andere kommt bald auch und wir packen erstmal aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:15 Uhr verlassen wir die Kabine und bewegen uns schon mal Richtung “North Star”. An den Pools ist schon recht viel los. Kurz nach 15 Uhr ist unsere Fahrt und wir sind sogar alleine drin, bis auf den “Fahrer”. Die Kugel geht 92 Meter hoch und man hat dann einen schönen Ausblick. Das ganze dauert etwa 10 Minuten.&lt;br /&gt;
Danach gehen wir erneut zu “Guest Services”, dieses Mal mit unseren Bändern zum Codieren. Außerdem ist etwas seltsames passiert: Wir hatten in unserem Kalender plötzlich eine Reservierung für das “Solarium Bistro” und für “Wonderland”, beides für heute. Diese haben wir aber nicht gemacht und wir können sie auch nicht löschen, WEIL wir sie nicht gemacht haben. Also fragen wir beim Service erstmal, was denn da los ist. Man sagt uns, dass das “Solarium Bistro” eher eine Einladung vom Schiff sei, der wir nicht folgen müssen (vielleicht weil wir da vorbei gegangen sind, aber trotzdem seltsam) und die “Wonderland” Reservierung sei vielleicht von jemand, der am 1. Tag noch nicht richtig wusste, in welcher Kabine er ist. Naja. Jedenfalls werden die Reservierungen wieder gelöscht und unsere Bänder codiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben wir ein bisschen Hunger und zum Abendessen ist es noch lange. Also trinken wir mal wenigstens jeder einen “White Chocolate Mocca”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen dann zurück zur Kabine, weil wir bald vom Balkon aus die Abfahrt miterleben wollen. In unserer Kabine treffen wir unseren Steward, der irgendwas murmelt von Betten und dann geht. In der Kabine stellen wir fest, dass er unsere Betten auseinander geschoben hat!? Wir versuchen, sie wieder zusammenzuschreiben, aber die Dinger sind extrem schwer. Also gehen wir raus auf den Flur und sprechen ihn nochmal an deswegen. Er meint, er hätte eine entsprechende Anweisung bekommen!? Sicher nicht von uns. Was ist denn da heute los? Er entschuldigt sich und macht das Ganze rückgängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist kurz vor 17 Uhr und wir laufen aus. Wir schauen eine Weile zu, dann machen wir uns langsam fertig für Abendessen. Wir wollen aber unsere Reservierung im “Main Dining Room” nicht wahrnehmen, da Viola bei dem heutigen Menü nichts findet, was ihr so richtig zusagt. Stattdessen wollen wir zu einem der Buffets gehen. Seit das Schiff richtig fährt, schwankt es ganz langsam von links nach rechts. Daher nimmt Thomas eine “Agyrax” ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr gehen wir zum “Windjammer” Buffet. Wir bekommen einen Sitzplatz und essen zu Abend. Das Buffet ist kleiner, als bei der “Harmony” und auch kleiner als bei der “Spectrum”, aber OK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur “Music Hall”, wo die Hausband ab 20 Uhr spielt. Die sind recht gut. Dort trinken wir auch einen alkoholfreien Cocktail und einen Wein. Zu unserem Erstaunen spricht uns der asiatisch aussehende Kellner in gebrochenem Deutsch an und das auf einem amerikanischen Schiff in englischen Gewässern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:15 Uhr gehen wir zum “Royal Theatre”, wo um 21:30 Uhr die “Welcome Aboard Showtime” startet mit Musik, Gesang und Comedy. Die Stimmung ist sehr gut. Es wird erwähnt, dass ca. 4800 Passagiere an Bord sind, was praktisch Vollbelegung entspricht. Davon 3700 aus England.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer. Wir haben an diesem Abend festgestellt, dass es in den meisten Räumen im Schiff sehr kühl ist. Daher müssen wir uns in Zukunft von der Kleidung her etwas anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 12.08.2024, Schiff Tag 2 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Das Schiff schwankt jetzt etwas hektischer, daher nimmt Thomas gleich die nächste “Agyrax”. Draußen ist es sehr bewölkt, windig und recht kühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück zum Windjammer Buffet. Es ist ziemlich voll, aber wir kriegen noch einen Tisch, allerdings ein bisschen weg von den Speisen und Getränken. Als wir gegen 10:00 Uhr das Buffet verlassen, sehen wir, dass vor dem Buffet eine kleine Schlange ist. Offenbar gibt es jetzt ein bisschen Wartezeit, bevor man zum Buffet darf. Auf dem Rückweg gehen wir über das äußere Pooldeck, da sind sehr viele Liegen frei, es ist ja auch relativ kühl und windig draußen. Beim Innenpool gibt es fast keine freien Plätze, ebenso im Solarium. Es gibt nur ganz vereinzelt einzelne freie Liegen. Wir gehen jedenfalls erst mal zurück zu unserer Kabine. Auf unserem Balkon kann man entsprechend angezogen draußen sitzen. Allerdings ist dort das WLAN relativ schwach. Unsere Nachbarn auf einer Seite sind wohl Jugendliche, die nicht besonders gut erzogen sind. Jedenfalls gröhlen sie rum, wohl aus Langeweile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile in der Kabine beschließen wir, trotz allem nochmal zum Poolbereich zu gehen, unser Steward muss ja auch irgendwann in die Kabine können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir laufen also nochmal Innenbereich und Solarium ab und finden wieder nichts. Also suchen wir uns in einem etwas windgeschützten Bereich draußen 2 Liegen und bleiben halt normal angezogen. Bald danach entdeckt Thomas bei einem kleinen Rundgang zwei freie Liegen am Anfang des Solariumbereichs, also ziehen wir um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später gehen wir im Solarium in einen der vier Whirlpools. Danach schauen wir, ob wir uns irgendwo in die Sonne setzen können, die mittlerweile rausgekommen ist. Dabei entdecken wir erneut zwei freie Liegen weiter vorne im Solarium mit Sonne. Also ziehen wir erneut um. Gegen 16:00 Uhr verlassen wir das Solarium und gehen zurück in die Kabine, um uns fertig zu machen für unser Abendessen im „Wonderland“. Wir haben recht früh, um 17:30 Uhr, dort reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich kommen wir an und nach kurzer Wartezeit können wir an unseren Tisch gehen. Wir waren ja auf der „Harmony“ schon mal in „Wonderland“ und hier ist es ganz ähnlich, nur etwas kleiner von den Räumlichkeiten her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir essen wieder sehr gut mit mehreren Vorspeisen, einer Hauptspeise und dieses Mal nehmen wir nur einen Nachtisch, nämlich die Schokoladenkugel „The World“. Und dieses Mal nimmt Viola auch einen Cocktail und zwar mit Zuckerwatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 1,5 Stunden später sind wir fertig und gehen dann gleich ins Royal Theatre, wo um 20:00 Uhr die Show „The Gift“ startet. Die Show erzählt eine Geschichte und dabei gibt es viele Kulissen und Gesangseinlagen, ist insgesamt recht gut gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir ins Casino und tauschen unsere britische Pfund um in Dollar zum Spielen (zu einem schlechten Kurs). Nachdem wir eine Weile gespielt haben, hat Thomas etwas verloren und Viola etwas gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:45 Uhr sind wir in der „Music Hall“, wo die Hausband dieses Mal Rockmusik spielt. Wir kriegen gerade noch einen Platz, holen uns zwei Ginger Ale und hören dann der Musik zu. Die Band spielt wieder ziemlich gut, es ist allerdings sehr laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 22:30 Uhr ist die Veranstaltung fertig und wir gehen zu unserer Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 13.08.2024, Schiff Tag 3 - Vigo, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 8:15 Uhr wachen wir auf. Das Schiff ist gerade dabei anzudocken. Um 9:00 Uhr kommt die Ankündigung, dass man bald das Schiff verlassen darf. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstück. Da „Main Dining“ und „Solarium Bistro“ um 10 Uhr schon schließen, gehen wir wieder zum „Windjammer“ Buffet. Es ist wieder sehr voll, aber es gibt noch freie Plätze. Da wir gestern Abend so viel gegessen haben, haben wir gar nicht so viel Hunger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für den Landgang. Es nieselt und es ist nicht so warm, aber wir gehen trotzdem und nehmen halt den Schirm mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlassen also das Schiff und schauen, wo die Altstadt von Vigo ist. Dazu muss man etwas nach oben laufen, dann ist man in der Fußgängerzone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt tatsächlich nicht viel zu sehen, eher hässliche Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile haben wir genug, obwohl der Regen aufhört und die Sonne rauskommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 13 Uhr sind wir wieder an unserer Kabine, unser Steward ist gerade damit fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns fertig für den Pool und verlassen die Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal gibt es genügend freie Liegen. Wir entscheiden uns für das Solarium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später geht Viola in den Pool und dann gehen wir gemeinsam in den Whirlpool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für Abendessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wollten wir heute mal ins Bedienrestaurant gehen, aber Thomas geht es nicht so gut und er hat wenig Appetit. Also gehen wir erneut ans Buffet, da kann jeder nehmen, was er will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen ist es bei Thomas immer noch nicht besser, also bleiben wir eine ganze Weile in der Kabine.  &lt;br /&gt;
Letztendlich geht Thomas früh zu Bett und Viola geht noch zum Karaoke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 14.08.2024, Schiff Tag 4 - Lissabon, Portugal=====&lt;br /&gt;
Heute haben wir einen Schiffsausflug gebucht und müssen 9:30 Uhr am Treffpunkt sein. Damit wir auch ja genug Puffer haben und in Ruhe frühstücken können, klingelt der Wecker um 6:30 Uhr! Es fällt uns sehr schwer aufzustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr sind wir im „Windjammer“ Buffet zum Frühstücken. Wir kriegen problemlos einen zentralen Platz. Thomas hat immer noch keinen Appetit und kaum Hunger. Um 8 Uhr 45 gehen wir wieder in die Kabine und machen uns fertig. Kurz vor 9:30 Uhr sind wir am Treffpunkt und werden einer Gruppe zugewiesen. Eine Weile später geht es los und wir gehen zu unserem Bus, der pünktlich um 10 Uhr losfährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden mit Erklärungen durch Lissabon gefahren und haben mehrere Stopps mit Pausen. Es gibt einiges an schönen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten, aber es gibt auch sehr viele hässliche Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird immer wärmer und als die Tour um 14 Uhr wieder am Hafen endet, ist es endlich mal schön sommerlich warm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Kabine und dann an den Pool. Es gibt viele freie Plätze und aufgrund der Temperaturen sind wir dieses Mal am Außenpool. Thomas hat jetzt doch ziemlich Hunger und holt sich daher einen Schoko Milkshake. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen 17:45 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig für das Abendessen. Erneut geht es ans Buffet. Als wir uns setzen, bemerken wir erst, dass das Schiff schon wieder fährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur Hausband ins „Two70“ und dann noch zu Karaoke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder in der Kabine. Es scheint etwas stürmisch zu sein und das Schiff schwankt mehr als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 15.08.2024, Schiff Tag 5 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Das Meer ist wieder deutlich ruhiger, es ist draußen schon recht warm und wir fahren auf die Straße von Gibraltar zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:45 Uhr gehen wir zum Frühstücken in das Bedienrestaurant. Wir nehmen French Toast und Eier mit Speck etc. Der French Toast war nicht ganz so gut, wie war das vom Restaurant auf anderen Schiffen in Erinnerung hatten, aber ok. Danach gehen wir doch noch ans Buffet, weil man sich da halt Obst und Müsli frei zusammenstellen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10 Uhr sind wir wieder in der Kabine. Das Meer ist wieder etwas rauer oder wir fahren schneller. Es ist ziemlich windig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir um 10:30 Uhr auf dem Pooldeck ankommen, sind im Solarium keine Plätze mehr frei. Beim Innenpool nur noch wenige. Kein Wunder, der Wind draußen ist auch recht kühl, obwohl wir nah an Afrika sind. Wir bleiben beim Innenpool, wobei es da auch nicht besonders warm ist, es stehen halt auch Fenster offen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:30 Uhr sind wir in der Straße von Gibraltar, tatsächlich sieht man davon nicht so viel, denn das Land und andere Schiffe sind nicht besonders nah. An der schmalsten Stelle (14km) gehen wir vorne beim Solarium ins Freie. Es ist so windig, dass man sehr viel Kraft für die Tür braucht. Man sieht jetzt so einige andere Schiffe, aber vom Land rechts und links sieht man nicht besonders viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr gehen wir in die Kabine und machen uns fertig für das Abendessen. Erneut entscheiden wir uns für das Buffet, wo wir um 18:30 Uhr ankommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen verspielen wir etwas Geld im Casino und dann gehen wir ins „Two70“ zur Show „Spectra‘s Cabaret“, das man nicht mit einem herkömmlichen Cabaret vergleichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Show sind wir schon etwas müde, es ist 22 Uhr, daher gehen wir zu Bett. Heute Nacht wird auch noch die Uhr eine Stunde vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 16.08.2024, Schiff Tag 6 - Ibiza, Spanien=====&lt;br /&gt;
Um 8:15 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Gegen 9:30 Uhr sind wir am Buffet. Als wir um 10:30 Uhr wieder gehen, ist eine Warteschlange am Eingang vom Buffet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir docken etwas später an, weil das Schiff noch warten musste, bis eine Fähre weg war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 12 Uhr verlassen wir das Schiff, was recht flott geht. Es ist ziemlich warm. Wir wollen in die Altstadt, am besten in den oberen Teil. Da beim Wassertaxi und beim normalen Taxi eine längere Schlange ist, entscheiden wir uns für den öffentlichen „Port Bus“. Der soll zum „Centro“ fahren und kostet nur 6 Euro pro Person für hin und zurück. Vom Schiff zum Bus muss man allerdings erst mal ein Stück laufen und dann ist dort auch eine (kleinere) Schlange, weil der Fahrer beim Einsteigen abkassiert. Nachdem der erste Bus voll ist kommen wir in den zweiten. Auch der wird gefüllt bis zum letzten Stehplatz. Laut Karte am Busstop fährt er zunächst zum gegenüber liegenden anderen Hafen und dann zum „Centro“. Tatsächlich wirft der Fahrer uns alle raus beim anderen Hafen und sagt, es gibt nur diesen einen Stopp. Bis zum unteren Teil der Altstadt ist es jetzt noch ein kleines Stück. Wir überlegen und entscheiden dann, ein Taxi zu nehmen zum oberen Teil. Eine Taxifahrerin sagt uns aber, das ginge nicht. Vielleicht hatte sie darauf auch keine Lust. Also laufen wir bis zum unteren Teil und dann ein bisschen nach oben, aber noch weit weg von der Kathedrale oben. Danach schlendern wir durch einige Gassen der Altstadt. Schließlich sind wir wieder unten am Hafen und schon ziemlich erschöpft. Wir setzen uns in ein Café und bestellen 2 Limonaden. Wir bekommen Zitronensaft im Glas plus Wasser und Zucker für 4,50 Euro pro Stück. Nach einer Weile ausruhen gehen wir noch ein bisschen in den modernen Teil der Fußgängerzone und gönnen uns dann jeder ein Eis. Jeweils 2 Scoops für 6,90 Euro, u.a. mit „Speculoos“. Nicht billig, aber auch recht viel und wirklich sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach will Viola unbedingt nochmal zurück in die Gassen, um noch Kleidung zu kaufen. Thomas wartet derweil, sie kommt aber bald wieder und hat nichts gefunden. &lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur Bushaltestelle und nach etwa 10-15 Minuten kommt der Bus, der uns zum anderen Hafen bringt. Von da wieder ein Fußmarsch und wir sind wieder am Schiff. Um 16:45 Uhr sind wir in der Kabine. Da wir sehr weit von Hunger entfernt sind, ziehen wir uns um und gehen an den Pool. Es ist alles ziemlich leer und somit kriegen wir die bequemeren Liegen im Solarium. Dann gönnen uns erstmal eine Weile Whirlpool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:45 Uhr haben wir immer noch kaum Hunger, gehen aber trotzdem in die Kabine und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir essen natürlich nicht so viel heute an Buffet. Danach spielen wir etwas Air Hockey. Das kostet hier 2 Dollar pro Spiel. Weil der eine Automat spinnt, werden uns 8 Dollar zu viel abgebucht, die wir später bei Guest Services reklamieren. Danach lassen wir uns noch Cocktails vom Roboter mixen an der „Bionic Bar“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr gehen wir wieder in unsere Kabine.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2024&amp;diff=2805</id>
		<title>Kreuzfahrt/2024</title>
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		<updated>2024-09-14T15:16:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Mi, 14.08.2024, Schiff Tag 4 - Lissabon, Portugal */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/49-london_2024 Bildergalerie London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gallery.vivalv.de/index/category/47-europa_2024 Bildergalerie Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D5Tf5KvWf6FO8tRcGmpa2Nb YouTube Playlist London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D7j5Sh281lGiv6P6PsaCDJH YouTube Playlist Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht London/Europa 06.08. - 25.08.2024:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 06.08.2024, Deutschland - London Tag 1=====&lt;br /&gt;
Da wir um 6:30 Uhr abgeholt werden sollen, stehen wir um 4 Uhr auf, damit wir auf jeden Fall genug Pufferzeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich brauchen wir - wie immer - die komplette Zeit. Kurz vor 6:30 Uhr klingelt unsere Fahrerin an der Tür und kurz nach 6:30 Uhr sind wir fertig und verlassen das Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die einzigen, daher fahren wir mit einem normalen PKW, nicht mit einem Transporter. Unsere Fahrerin fährt recht gemütlich und wegen einem Stau müssen wir noch einen kleinen Umweg fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:20 Uhr kommen wir am Terminal 2 vom Flughafen Frankfurt an. Beim Check-in müssen wir eine Weile anstehen, aber danach geht Security super schnell und wir sind doch noch recht früh am Gate. Offenbar ist man beim Terminal 2 flotter durch, das hatte auch schon unsere Fahrerin gesagt. Dafür gibt es, zumindest bei unserem Gate, nach der Security nur noch einen kleinen Laden. Wenn man also mehr essen will als Schokoriegel, dann sollte man das vor der Security tun, bzw. sich was mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Flug soll um 10:50 Uhr starten, schon vor 10:30 Uhr geht es los mit Boarding. Liegt wohl daran, dass mal wieder eine Busfahrt zum Flugzeug und Einsteigen draußen angesagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst heißt es, wir sollen früher ankommen als geplant. Aber dann müssen wir noch eine Weile warten, bis unser Flugzeug dran ist und am Ende heben wir mit 15 Minuten Verspätung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich soll der Flug nur 1:15h dauern, aber London Heathrow lässt uns 15 Minuten Warteschleifen fliegen. Am Ende landen wir mit ca. 20 Minuten Verspätung.&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Gleisschadens fährt der Heathrow Express nach Paddington heute nur alle 30 Minuten anstatt alle 15 Minuten, wir müssen also ein bisschen warten, bis der Zug losfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommen wir am Bahnhof Paddington an. Die berühmte Statue vom Bär sehen wir erstmal nicht, aber wir können ja auch ein anderes Mal nochmal danach schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt schon etwas Hunger und beschließen, den Krispy Kreme Doughnuts Stand zu suchen. Dank Google Rezensionen wissen wir, dass der 1 Stockwerk tiefer ist, wo es auch zu den U-Bahnen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen uns 2 “Original Glazed” und 2 “Lotus Biscott” Doughnuts und nehmen sie mit. Die Doughnuts sind hier wesentlich teurer, als in USA. Wir bezahlen 12 GBP, was 14 Euro sind. In USA kostete einer zuletzt $1,50, wenn wir uns recht erinnern. Wir planen, sie in unserem Zimmer zu essen und uns dazu einen Kaffee zu machen.&lt;br /&gt;
Draußen nieselt es und wir laufen die kurze Strecke vom Bahnhof zu unserem Hotel “The Westbourne Hyde Park” zu Fuß. Als wir dort ankommen, ist leider unser Zimmer noch nicht fertig. Es soll bis 15 Uhr dauern. Da wir aber Hunger haben, essen wir unsere Doughnuts in der Lobby und trinken Wasser dazu, was wir noch haben.&lt;br /&gt;
Wir haben keine Lust, nur in der Lobby zu sitzen bis 15 Uhr, also gehen wir raus und laufen bis zu “Sheila’s Cafe”. Das ist ein sehr kleines, bei Google ziemlich gut bewertetes Cafe. Der Kaffee ist ganz OK und recht groß, Wir zahlen 7 GBP für 2. Ob wir mal dort frühstücken werden, wissen wir noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg zum Hotel nehmen wir an einem kleinen Supermarkt Wasser mit und etwas Obst. Extrem teuer, wir zahlen ca. 14 GBP. Kurz vor 15 Uhr sind wir wieder im Hotel und unser Zimmer ist jetzt fertig. Wir sind im 1. Stock. Für London ist das Zimmer ganz OK von der Größe her. Es ist eher ein Appartment, denn wir haben eine Mini-Küche mit 2 Herdplatten, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Toaster und Kühlschrank. Dafür gibt es kein Frühstück im Hotel. Im Bad ist für Utensilien von 2 Personen sehr wenig Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir packen das Nötigste aus, was wir für London brauchen und überlegen uns dann, was wir heute noch machen wollen. Mittlerweile hat der Regen aufgehört und die Sonne kommt raus. Wir entscheiden uns dafür, zur Baker Street zu fahren, dem fiktiven Wohnsitz von Sherlock Holmes. Für den Hinweg entscheiden wir uns für den Bus. Wir müssen an der Haltestelle ca. 15 Minuten warten, dann geht es los. Wir setzen uns im oberen Deck nach ganz vorne für den besten Ausblick. Nach etwa 20 Minuten Fahrt sind wir am Ziel. Kurz vor dem Stopp gehen wir die steile Treppe wieder nach unten und in dem Moment bremst der Bus. Wir können uns gerade noch festhalten, Viola schlägt sich dabei die Wade an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der fiktiven Adresse ist ein kleines Museum und ein Shop. Wir hatten nicht vor, in das Museum zu gehen, angeblich lohnt es sich kaum. Es gibt aber durchaus eine Warteschlange und mind. 30 Minuten Wartezeit für die, die rein wollen. Wir gehen aber nur in den Shop und Viola kauft sich einen Füller. Danach schauen wir uns noch die Sherlock Holmes Statue in der Nähe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hinfahrt waren wir durch die Oxford Street im Stadtteil Marylebone gefahren, wo es viele interessante Geschäfte und gibt und viel los ist. Das wollen wir uns nochmal genauer anschauen, also wollen wir mit dem Bus wieder etwas zurückfahren. Als Thomas auf dem Handy wieder nachschauen  möchte, wie wir fahren müssen, geht fast nichts mit Internet. Bei Viola hingegen geht alles normal. Reboot von Thomas’ Handy hilft nicht. Dann stellen wir fest, dass Thomas’ Handy mit dem Provider Three und Violas mit O2 verbunden ist. Also Thomas manuell O2 auswählt geht es bei seinem Handy auch wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil hat aber Viola den Weg rausgesucht und wir fahren die paar Stationen mit dem Bus (nachdem wir nach kurzer Verwirrung doch die richtige Haltestelle gefunden haben). Dieses Mal bleiben wir unten sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Oxford Circle steigen wir aus und lassen erstmal das Gewusel von Menschen auf uns wirken. Dann laufen wir ein Stück die Oxford Street entlang. Nach einer Weile werden wir immer erschöpfter und bekommen auch etwas Hunger. Am St. Christopher’s Place gibt es einiges an Restaurants. Entgegen unseren Gewohnheiten gehen wir mutig zu einem Japaner (“Marugame Udon”) und bestellen 2x kleine Portion “Chicken Katsu” (Hühnchen mit Curry und Nudeln bzw. Reis), soll “mild” sein. So mild ist es aber dann doch nicht! Dazu noch 2 Scheiben Süßkartoffel und eine Dose Wasser. Es ist mehr als wir essen können und kostet allerdings 23 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 18:30 Uhr und klar, für heute reicht es uns. Wir nehmen für zurück die U-Bahn, es sind nur 2 Stationen. Klappt auch alles gut, aber es ist sehr warm da unten und man muss auch Treppen laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich neben dem Hyde Park endet unsere Fahrt und da es noch schön und recht mild ist, gehen wir noch ein bisschen in den Park, genauer gesagt in die “Italien Gardens”. Das ist klein und recht nett, dürfte aber etwas mehr Pflege bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir die kurze Strecke zu unserem Hotel und sind gegen 19:30 Uhr im Zimmer und ruhen uns aus. Gegen 21:30 Uhr machen wir uns fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
Unsere 2 Busfahrten plus 1 U-Bahnfahrt haben zusammen 6,30 GBP (7,36 Euro) gekostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 07.08.2024, London Tag 2 - Highclere Castle=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr stehen wir auf. Die Nacht war etwas unruhig. Der Kühlschrank schnurrt vor sich hin, manchmal hörte man rufen von draußen und wenn die im Zimmer über uns rumlaufen, dann knarzt unsere Decke. Beim Duschen merken wir jetzt erst richtig, wie weich das Wasser hier ist. Sehr gewöhnungsbedürftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wollen wir uns “Highclere Castle” (“Downton Abbey”) anschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück ins “La Meena Cafe”. Wir essen Pancakes und englisches Frühstück (Rührei, Bacon, Würstchen, Toast), dazu gibt es Kaffee und Latte Decaf. Hier gefällt uns das Ambiente viel besser, als in “Sheila’s Cafe”. Der Preis ist nicht günstig mit 26,40 GBP, aber alles war recht gut. Um 9:15 Uhr gehen wir nochmal zurück ins Hotel und machen uns langsam fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr geht es wieder los Richtung Paddington Station. Die Statue vom Paddington Bear finden wir nicht auf Anhieb. Erst um 10:25 Uhr wird angezeigt, auf welchem Gleis unser Zug um 10:35 Uhr abfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug fährt fast pünktlich los und 40 Minuten später sind wir schon in Newbury. Gut, dass wir reservierte Plätze hatten, denn der Zug war recht voll. Am Bahnhof erwischen wir gleich ein Taxi, das uns in ca. 12 Minuten zum “Highclere Castle” bringt, dem Drehort der Serie “Downton Abbey”. Die kurze Fahrt ist mit 22 GBP (+ Tip) nicht günstig,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen erkunden wir zuerst mal den riesigen Park und die Blumen. Gegen 12:30 Uhr starten wir unsere “self-guided Tour” durch das Castle. Man geht zuerst im Erdgeschoss durch die Bibliothek, Raucherzimmer etc. und dann geht es in das Obergeschoss, wo die Schlafzimmer sind. Danach wieder unten sieht man noch den Salon. Von der Küche unten sieht man nicht viel. Das Ganze dauert ca. eine halbe Stunde. Wir haben keine Karten für die ägyptische Ausstellung gekauft und damit ist dann die Tour fertig. Wir gehen noch in den Gift Shop und dann trinken und essen wir noch eine Kleinigkeit. Später sitzen wir noch eine Weile auf Liegestühlen im Park. Das Wetter ist wechselhaft und windig, aber wenigstens regnet es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:30 Uhr machen wir uns langsam auf den Weg in Richtung Ausgang. Zuerst probieren wir, einen Uber zu rufen, das dauert aber zu lange, denn unser Zug geht um 15:32 Uhr. Also rufen wir bei der Taxigesellschaft an, die uns auch hin brachte. Einige andere Leute mit dem gleichen Plan finden sich noch ein und somit kommen am Ende 3 große Taxis. Recht flott sind wir dann gegen 15:10 am Bahnhof Newbury und damit rechtzeitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Zug kommt pünktlich und wir sind, wie geplant, gegen 16:15 Uhr wieder am Bahnhof Paddington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Internet wissen wir nun, dass die Statue vom Paddington Bear an Gleis 1 ist, also hin und Foto gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir den kurzen Weg zurück zum Hotel und ruhen uns erstmal aus, da wir noch nicht richtig Hunger haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr überlegen wir, wo wir denn was essen wollen. Wir entscheiden uns für den “Seven Dials Market”. Also machen wir uns auf den Weg zur U-Bahn-Station und fahren die 4 Stationen. Zum ersten Mal müssen wir in der Bahn stehen, es ist aber nicht übervoll. Da es abends ist, haben wir die GoPro mal im Hotel gelassen, weil sie bei schlechtem Licht dem Handy unterlegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zum Market. Ca. 18:45 Uhr sind wir dort. Im Prinzip ist das eine zweistöckige Halle mit Musik und etwas mehr als 10 Ständen, an denen man Essen und Trinken kaufen kann. Wir nehmen zunächst 3 Chicken-Dumplings und 3 Vegan-Dumplings für 11 GBP und dann noch ein Stück Pizza für 4,80 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir nun schon in “Covent Garden” sind laufen wir hier noch etwas durch die Straßen, dann zum &amp;quot;Leicester Square” (ja, der ist als “Touristenfalle” bekannt, aber trotzdem schön anzusehen) und durch “Chinatown”. Letzteres ist hier ganz anders als z.B. in New York. Alles schön und sauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wollen wir noch was trinken und nehmen einen Cocktail und einen Mocktail im “Caffe Concerto”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Getränke gut schmecken, sind sie doch nicht besonders groß und haben einen hohen Eisanteil. Dafür zahlen wir dann inkl. Tip 28 GBP! Eindeutig deutlich zu teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur U-Bahn, fahren praktisch die gleiche Strecke wieder zurück und dann den kurzen Weg zum Hotel, wo wir um 21:30 Uhr dann wieder im Zimmer ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir heute Zug gefahren sind, sind wir doch insgesamt über 15000 Schritte gelaufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald danach gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 08.08.2024, London Tag 3=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:45 Uhr stehen wir auf. Für heute hatten wir uns keinen Wecker gestellt, weil wir erst um 12 Uhr beim “Tower of London” sein müssen. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstücken erneut ins “La Meena Cafe”. Dieses Mal nehmen wir Kaffee, Latte und 2x “Egg Benedict”. Es ist alles wieder sehr gut und wir zahlen insgesamt 29,50 GBP (34,41 Euro). Gegen 10:45 Uhr fahren wir mit der U-Bahn zum “Tower of London”. Einmal machen wir beim Umsteigen einen Fehler, aber dann sind wir 11:30 Uhr vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:45 Uhr gehen wir in die Anlage (wir hatten Karten vorgekauft für 12 Uhr).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zuerst schauen wir uns die Raben an, sehen aber nur einen von der Ferne. Dann gehen wir in “The Fusilier Museum”, wo man diverse Kriegs-Artefakte sieht. Dann sehen wir eine sehr lange Schlange vor dem Eingang zu den Kronjuwelen. Viola stellt sich schon mal an, während Thomas in den “White Tower” geht, wo es viele Rüstungen zu sehen gibt. Es stand außen angeschrieben, dass man sehr viele Treppenstufen erklimmen muss, das war Viola einfach zu viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “White Tower” ist es recht warm und es dauert ca. eine halbe Stunde, bis man durch ist. Derweil ging es in der Schlange vor den Kronjuwelen flott weiter, sodass Viola schon ganz vorne ist, als Thomas ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kronjuwelen sieht man schon wirklich sehr viel Gold und Diamanten, angeblich den größten Diamanten der Welt. Und dann natürlich goldene Zepter und Kronen voller Diamanten. Sehr viel Prunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind wir schon etwas erschöpft, sodass wir uns ein bisschen in ein Cafe setzen und eine Limonade trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir überlegen, ob wir versuchen wollen, ohne Ticket in den “Sky Garden” zu kommen oder zum Aussichtspunkt von “The Garden at 120”. Beides wäre aber ein extra Stück Fußmarsch gewesen und wir haben ja noch mehr vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also lassen wir das und verlassen den “Tower of London” Richtung “Tower Bridge”. Dann gehen wir über diese historische Brücke zum anderen Ufer der Thames.&lt;br /&gt;
Dann gehen wir entlang der Thames auf “The Queen’s Walk”, vorbei an dem Kriegsschiff “HMS Belfast”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter zum “Borough Market”, wo wir etwas essen wollen. Das war schon ein Stück zu laufen vom “Tower of London” aus, also müssen wir uns kurz ausruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Markt ist sehr viel los und es gibt extrem viele Essensstände. Wir hatten uns vorher schon vorgenommen, bei “Humble Crumble” was zu nehmen und das machen wir dann auch, nachdem wir sie gefunden haben. Es gibt verschiedene Varianten, aber letztendlich ist es Obst mit Streusel und Creme oben drauf, schmeckt sehr gut (2 Stück für zusammen 16,31 GBP mit Tip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile fängt es an zu regnen, aber der Markt ist fast komplett überdacht.&lt;br /&gt;
Wir laufen noch ein bisschen rum und sehen dann zufällig, dass es auch “Kaja Toast” gibt, was wir in Singapore zum ersten Mal gegessen hatten und uns sehr gut geschmeckt hatte. Also nehmen wir auch hier einen (7,88 GBP mit Tip), dieser hat sogar noch zusätzlich Karamelsoße drauf, was auch gut schmeckt. Dann sind wir aber erstmal satt und auch erschöpft genug, um an den Rückweg zu denken. Mittlerweile ist es 15.30 Uhr und es regnet etwas stärker. Wir überlegen, wie wir am besten zurück zum Hotel kommen. Egal, was die App Citymapper uns anbietet, man muss erstmal eine ganze Weile laufen zur Bushaltestelle oder U-Bahn-Station. Da wir nicht so weit weg sind von der Thames, entscheiden wir uns (leider) für das Uber Boat (oder auch Riverbus). Damit könnten wir bis Westminster fahren und ab da mit der U-Bahn. Und wir hätten gleich noch eine Bootsfahrt auf der Thames gemacht. Wir checken also am Pier ein (genau wie es bei der U-Bahn funktioniert) und warten auf das nächste Boot, das nach Westen fährt. Es dauert gefühlt ewig (über eine halbe Stunde), bis endlich ein Boot kommt und anlegt. Aber dann darf keiner einsteigen und es fährt wieder weg! Weitere 10 Minuten später kommt endlich das richtige Boot und das ist schon ziemlich voll. Außerdem schwanken die Boote extrem, zumindest wenn sie nicht gerade fahren. Und die brauchen sehr lange, bis sie nach dem Anlegen auch wieder abfahren. Dabei wird es Thomas etwas mulmig und er befürchtet, dabei seekrank zu werden, zumal der Magen sowieso schon etwas flau ist und natürlich haben wir die Tabletten gegen Seekrankheit nicht dabei.&lt;br /&gt;
Also entscheiden wir uns, die Fahrt zu stornieren und fragen, wie das geht. Antwort: GAR NICHT. Wenn wir nicht mitfahren und an einer ANDEREN Haltestelle wieder auschecken, dann zahlen wir den Maximalpreis von 17 GBP! Mittlerweile ist uns aber alles egal und wir gehen trotzdem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten vorher gelesen, dass die Uber Boats für die Londoner eine tolle Alternative zu Bus oder U-Bahn wären. Das können wir nicht glauben bei den langen Wartezeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr weit ist es jetzt zur nächsten U-Bahn auch nicht mehr und es hat aufgehört zu regnen. Wir nehmen also die U-Bahn. Als wir umsteigen müssen, entscheiden wir uns nochmal um für die “Elizabeth Line”, sodass wir an “Paddington Station” ankommen, wo es einen Supermarkt gibt, weil wir uns noch etwas Salziges zu essen kaufen wollen für später. Außerdem hat unser Schirm einen kleinen Defekt und wir wollen evtl. einen neuen kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kaufen wir keinen neuen Schirm, aber etwas zum Essen und zum Trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:30 Uhr verlassen wir “Paddington Station” und gehen den kurzen Weg zu unserem Hotel. Dort angekommen sind wir sehr erschöpft, immerhin sind wir wieder über 13000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später essen wir noch was von unseren Einkäufen im Supermarkt und gegen 21:30 Uhr gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 09.08.2024, London Tag 4=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr werden wir auch ohne Wecker wach. Nachdem wir uns fertig gemacht haben, holt Thomas 2 normale Croissants bei “La Meena Cafe”, denn heute frühstücken wir im Zimmer und nur wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9:30 Uhr machen wir uns auf auf den Weg und fahren mit der U-Bahn nach Westminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort schauen wir an “Big Ben”, “Houses of Parliament&amp;quot; (“Palace of Westminster”), “London Eye” und “Westminster Abbey”. Alles von außen, denn wir hatten uns schon daheim entschieden, nichts davon von innen zu besichtigen. Gestern haben wir auch beschlossen, uns nicht 1,5 Stunden vorher hinzustellen, um einen guten Platz für die Wachablösung am “Buckingham Palace” zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir Richtung “Trafalgar Square”. Dabei sehen wir am Rande wohl doch noch ein bisschen was von der Wachablösung. Wir kommen an vielen schönen historischen Gebäuden vorbei und erreichen schließlich den recht großen “Trafalgar Square”. Nachdem wir die obligatorischen Fotos im Kasten haben, entscheiden wir, dass wir einen Stopp brauchen für Toilette und kurz ausruhen. Wir gehen also in die “National Gallery”, aber nicht ins Museum selbst, sondern nur ins Cafe “Muriel’s Kitchen”. Dort nehmen wir 2x Chai Latte (zusammen 8,50 GBP) und sitzen eine kleine Weile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir Richtung “Piccadilly Circus”. Dort gehen wir in den Shop vom “Hard Rock Cafe” und kaufen uns mal wieder 2 T-Shirts. Am “Piccadilly Circus” selbst gibt es nicht so viel zu sehen, er ist mit dem “Times Square” in New York nicht vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir entlang der “Piccadilly” Straße Richtung “Buckingham Palace”. Kurz gehen wir noch in das bekannte Kaufhaus “Fortnum &amp;amp; Mason”. Dann erreichen wir den “Green Park” und durchqueren ihn, bis wir vor dem “Buckingham Palace” stehen. Davor befindet sich auch das goldene “Victoria Memorial”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt etwas Hunger und Durst, was passt, denn bis zu “Krispy Kreme” in der “Victoria Street” sind es “nur” 10 Minuten. Dort angekommen essen wir “Lotus Biscoff”, “Caramel”, “Chocolate Iced with Sprinkles” und den Special “Raspberry Gateau”. Alles wie immer sehr gut und sehr süß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zur nächsten U-Bahn ist nicht weit, also gehen wir hin und fahren wieder zurück Richtung Hotel, wo wir gegen 14:15 Uhr ankommen. Jetzt können wir uns noch eine Weile ausruhen, bis wir aufbrechen müssen zu unserem Konzert heute Abend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Wetter viel besser als gestern. Kein Regen, Sonne, 25 Grad am Nachmittag. In unserem Hotelzimmer müssen wir die Vorhänge schließen, weil die Sonne so intensiv herein scheint und wir müssen die Klimaanlage aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer E-Mail von Royal Caribbean gestern, die auf eine Webseite verwies, auf der steht, dass der Reisepass noch mind. 6 Monate gültig sein muss nach Ende der Kreuzfahrt, hatte Thomas eine Mail geschrieben, weil seiner nur bis Januar 2025 gültig ist, was für die Einreise nach England ausreichend war. Heute Morgen kam dann die Antwort von Royal Caribbean USA, dass sie nicht zuständig wären und wir uns doch bitte an die deutsche Niederlassung wenden sollen. Also, eine Mail dahin geschickt, ob es Probleme beim Boarding geben könnte wegen dem Reisepass. Man muss dazu sagen, dass wir bereits vor 6 Wochen mit diesem Pass beim Schiff eingecheckt haben und er nicht abgelehnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachmittags kam dann eine Antwort von Royal Caribbean Deutschland mit einem PDF, wie die Einreisebestimmungen nach England sind! Dabei hatte Thomas in seiner E-Mail geschrieben, dass wir bereits in London sind und es nur um das Schiff geht. Also wieder eine entsprechende Antwort geschrieben… Auf die haben wir keine Antwort mehr bekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:15 Uhr machen wir uns fertig für unser Konzert. Um 16:45 Uhr bestellen wir über die App “Gett” ein “Black Cab Taxi”, weil wir mit so einem auch mal fahren wollten. 2 Minuten später ist es schon da, aber es ist - pink! Die Dinger sind aber innen drin extrem geräumig. Theoretisch könnten 6 Passagiere mitfahren. Der Fahrer nimmt die Route zur “Royal Albert Hall” durch den “Hyde Park”. Es ist aber sehr viel Verkehr, daher geht es extrem langsam voran. Nach der Hälfte der Strecke fragt uns der Fahrer, ob wir vielleicht den Rest laufen wollen, das wäre wohl schneller. Wir sind aber für heute schon genug gelaufen und haben noch Zeit, bleiben also im Taxi. Diese Taxis sind nicht billig, wir zahlen für die nicht so weite Fahrt dann 20 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas nach 17 Uhr kommen wir an und machen erst mal Fotos von außen. Dann gehen wir rein und nach oben zu unserer Box. Wir haben die vorderen beiden Plätze in einer 4er-Box, seitlich vorne. Außerdem haben wir uns noch was zu trinken und was zu knabbern gekauft. Die “Royal Albert Hall” ist innen wirklich sehr schön und unsere Plätze sind recht gut, wir sind nicht so weit weg vom Orchester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr startet unser Konzert. Zuerst gibt es “Saariaho: Mirage”, was extrem schräg klingt und mit Sopran-Gesang ist. Danach kommt zum Glück was wirklich schönes, nämlich “Mozart: Piano Concerto No. 9 in E flat major, ‘Jeunehomme’” mit dem Pianist “Seong-Jin Cho”. Dabei spielt zwar nur ein halbes Orchester, aber trotzdem sehr gut. Danach kommt noch “R. Strauss: An Alpine Symphony” und zwar mit vollem Orchester plus Orgel. Sehr imposant und mit 48 Minuten am Stück sehr lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung von der BBC, die das Konzert live im Radio überträgt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“When the 14-year-old Richard Strauss got caught in a storm, lost in the mist, soaked by the rain or blistered by the sun while out mountaineering, his response was to sit at the piano and improvise a musical description of the experience. That sowed the seeds for a work born 35 years later: An Alpine Symphony. This spectacular symphony, which calls for an orchestra of 130 musicians – including wind machine, thunder machine, cowbells, organ and offstage brass – will surely raise the roof of the Royal Albert Hall. But only after Mozart – at his most charming in the Piano Concerto No. 9 – and the late Kaija Saariaho’s Mirage, a hypnotic snapshot of womanhood for soprano, cello and orchestra.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:20 Uhr endet das Konzert mit langem und tosendem Applaus. Wir suchen nach dem Cafe, weil wir dort noch ein Sandwich oder sowas essen wollen. Leider hat das schon geschlossen! Wir verlassen also die Hall und schlendern an der Straße entlang, bereit, irgendwas zum Essen bei Google Maps zu finden. In dem Moment kommen wir an einer Art Schule oder Uni vorbei, wo Musik läuft und wo es laut Schild auch was zu essen gibt. Also gehen wir spontan da rein und essen 2 Chicken-Wraps, die ganz gut sind und mit zusammen 10 GBP auch nicht so teuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es schon 21 Uhr und wir rufen uns einen Uber für den Rückweg, der kostet nur etwa die Hälfte vom Taxi. Erneut fahren wir durch den Hyde Park und haben Stau, aber nicht ganz so schlimm, wie vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr sind wir wieder im Hotel. Wir überlegen kurz, ob wir an der Hotelbar noch was trinken wollen, aber die Auswahl ist recht klein. Es gibt Alkohol, aber z.B. keine Cocktails. Also gehen wir ins Zimmer und machen uns langsam fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 10.08.2024, London Tag 5=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Heute brauchen wir extra lange und sind daher erst um 10 Uhr im “La Meena Cafe” zum Frühstück. Wir nehmen “Eggs Benedict” und “Poached Eggs with Avocado”, sowie Kaffee und Cappuchino für zusammen 30,50 GBP. Gegen 11:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer und machen uns fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir durch den Hyde Park bis zum “Harrods” Kaufhaus laufen. Wir nehmen nicht den direkten Weg nach Süden, sondern laufen zunächst nach Westen bis “Kensington Gardens” und schließlich “Kensington Palace”. Der Park ist schön, der Palace nicht, zumindest von außen. Danach verlassen wir den Hyde Park im Süden und fahren mit dem Bus ein paar Stationen bis in die Nähe vom Harrods.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12 Uhr sind wir bereits im “Harrods”, in dem sich offenbar (fast) alle Nobelmarken dieser Welt finden lassen. Alles sehr schön und natürlich teuer.&lt;br /&gt;
Gegen 13:15 Uhr sind wir ziemlich am Ende von der Rumlauferei und rufen uns einen Uber, der uns zurück zum Hotel bringt, was etwa 20 Minuten dauert.&lt;br /&gt;
Dann ruhen wir uns erst mal eine Weile im Zimmer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Reservierung für Afternoon Tea im “Swan London” ist für 16 Uhr. Etwas knapp machen wir uns um 15:20 Uhr auf den Weg zu U-Bahn-Station. Als wir da wie üblich per Handy einchecken wollen, merkt Viola, dass sie ihr Handy im Zimmer vergessen hat. Da wir aber schon spät dran sind und das auch mit der Kreditkarte funktioniert, gehen wir nicht nochmal zurück. Den Schirm haben wir übrigens auch vergessen, aber zum Glück regnet es nicht mehr den Rest des Tages. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der U-Bahn-Fahrt haben wir noch 10 Minuten zu laufen und kommen erneut am “Borough Market” vorbei. Bald danach sind wir am Ziel, nur ein paar Minuten zu spät. Wir bekommen einen Tisch am Fenster. Leider stehen da alle Fenster auf und es zieht daher ziemlich. Auch ist es recht laut. Das Ambiente ist ansonsten auch eher schlicht. Unser Kellner spricht englisch mit starkem Akzent, daher verstehen wir nur 50%. Dennoch schaffen wir es, unseren Afternoon Tea “Classic” zu bestellen, sogar dass wir nur normale Scones wollen, keine mit Rosinen. Bald darauf kommt schon mal unser Tee und nicht viel später die Etagere mit dem Essen. Für Butter und Marmelade müssen wir extra nochmal nachfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sandwiches sind recht gut, die Scones auch, vielleicht etwas trocken. Die süßen Teile sind ganz nett, aber nichts Besonderes. Das war uns im Prinzip vorher klar, denn wir hatten einen der günstigeren Afternoon Teas ausgesucht, für “nur” 40 GBP pro Person...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:15 Uhr sind wir fertig und sehr satt. Wir haben fast alles gegessen. Wir überlegen, ob wir gleich zurück zum Hotel sollen oder noch etwas spazieren gehen. Wir entscheiden uns für spazieren und überqueren die Thames auf der futuristischen “Millenium Bridge” (die in einem der “Harry Potter” Filme zerstört wurde). Dann laufen wir auf die “Saint Paul´s Cathedral” zu. Da wir immer noch etwas Energie haben und es noch nicht spät ist, schauen wir, wie wir von hier mit der U-Bahn nach “Little Venice” kommen und fahren dann dort hin. In der U-Bahn ist es leider recht warm und laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zu “Little Venice”. Das sind ein paar Kanäle, in denen sehr viele Hausboote liegen, einige sind auch ehemalige Cafes. Man könnte hier auch eine kleine Bootstour mitmachen oder sogar selbst Boot fahren. Wir laufen an dem Fluss entlang Richtung “Paddington Station”. Dort in der Nähe gibt es dann tatsächlich auch noch einige Cafes bzw. Restaurants in Booten, die noch in Betrieb sind. Von “Paddington Station” aus sind es nur noch 10 Minuten zu Fuß zu unserem Hotel, also laufen wir diese Strecke auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 19 Uhr sind wir wieder im Zimmer und ziemlich erschöpft. Wieder über 14000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später trinken wir noch etwas (Rotwein, Baileys) an der rudimentär ausgestatteten Hotelbar und gehen dann zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 11.08.2024, London Tag 5 - Schiff Tag 1=====&lt;br /&gt;
Der Wecker klingelt um 6 Uhr, denn wir müssen auf jeden Fall unseren Zug nach Southampton kriegen und vorher noch packen. Während Viola im Bad ist, holt Thomas von einer Bäckerei 2 normale Croissants und 1 Pistazien-Croissant, sowie 2 Cappuccinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 8:30 Uhr verlassen wir unser Zimmer und checken aus. Wir rufen uns wieder ein “Black Cab” (dieses Mal ist es wirklich schwarz) und sind innerhalb von 25 Minuten am Bahnhof “Waterloo”. Da diese Taxis nicht billig sind, kostet die Fahrt 35 Euro...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind fast 1 Stunde zu früh am Bahnhof, aber besser als zu spät. Wieder wird das Gleis erst 10 Minuten vor Abfahrt festgelegt. Wir betreten den Zug, wir haben 1. Klasse gebucht. In dem Wagen gibt es keinerlei Stauraum für große Koffer! Zum Glück ist die Belegung gering, sodass unsere Koffer jeweils einen eigenen Platz beanspruchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ca. 1:45 Stunden Fahrzeit kommen wir mit wenigen Minuten Verspätung in Southampton an. Dort nehmen wir uns ein Taxi zum “Horizon Cruise Terminal”. Koffer abgeben geht sehr schnell, Security und Check-In ebenfalls. Wir haben genau unseren Check-In Termin um 12 Uhr getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück gibt es kein Problem mit Thomas’ Reisepass. Dieser ist nämlich nur noch 5 Monate gültig, was für England kein Problem war, aber an manchen Stellen schreibt Royal Caribbean, es müssten 6 Monate sein. Das ist uns zum ersten Mal erst vor ein paar Tagen aufgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass unsere Kabine gegen 13 Uhr bereit sein wird, so war es jedenfalls bis jetzt immer und die Koffer sind dann entweder da oder kommen bald.&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit essen wir eine Kleinigkeit im “Cafe Two70” (Salat, Wrap und was Süßes). Dann wollen wir unsere Armbänder, die wir von einem anderen Schiff haben, codieren lassen, geht aber nicht, denn die sind leider im Koffer! Dann reservieren wir uns noch eine Fahrt in der Aussichtskugel “North Star” für 15 Uhr. Im Hafen sind diese Fahrten kostenlos, wenn man daran denkt, zu reservieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommt dann eine Durchsage wegen Kabinen und wir gehen gleich mal zu unserer auf Deck 11. Dieses Mal haben wir eine “Glückskabine” mit Balkon gebucht. Gegenüber einer normalen Balkonkabine hat uns das einige hundert Euro gespart, dafür konnten wir nicht bestimmen, wo genau unsere Kabine ist. Jetzt ist sie halt ziemlich oben und ziemlich vorne, was für Schwankungen nicht optimal ist. Ein Koffer war schon da, der andere kommt bald auch und wir packen erstmal aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:15 Uhr verlassen wir die Kabine und bewegen uns schon mal Richtung “North Star”. An den Pools ist schon recht viel los. Kurz nach 15 Uhr ist unsere Fahrt und wir sind sogar alleine drin, bis auf den “Fahrer”. Die Kugel geht 92 Meter hoch und man hat dann einen schönen Ausblick. Das ganze dauert etwa 10 Minuten.&lt;br /&gt;
Danach gehen wir erneut zu “Guest Services”, dieses Mal mit unseren Bändern zum Codieren. Außerdem ist etwas seltsames passiert: Wir hatten in unserem Kalender plötzlich eine Reservierung für das “Solarium Bistro” und für “Wonderland”, beides für heute. Diese haben wir aber nicht gemacht und wir können sie auch nicht löschen, WEIL wir sie nicht gemacht haben. Also fragen wir beim Service erstmal, was denn da los ist. Man sagt uns, dass das “Solarium Bistro” eher eine Einladung vom Schiff sei, der wir nicht folgen müssen (vielleicht weil wir da vorbei gegangen sind, aber trotzdem seltsam) und die “Wonderland” Reservierung sei vielleicht von jemand, der am 1. Tag noch nicht richtig wusste, in welcher Kabine er ist. Naja. Jedenfalls werden die Reservierungen wieder gelöscht und unsere Bänder codiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben wir ein bisschen Hunger und zum Abendessen ist es noch lange. Also trinken wir mal wenigstens jeder einen “White Chocolate Mocca”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen dann zurück zur Kabine, weil wir bald vom Balkon aus die Abfahrt miterleben wollen. In unserer Kabine treffen wir unseren Steward, der irgendwas murmelt von Betten und dann geht. In der Kabine stellen wir fest, dass er unsere Betten auseinander geschoben hat!? Wir versuchen, sie wieder zusammenzuschreiben, aber die Dinger sind extrem schwer. Also gehen wir raus auf den Flur und sprechen ihn nochmal an deswegen. Er meint, er hätte eine entsprechende Anweisung bekommen!? Sicher nicht von uns. Was ist denn da heute los? Er entschuldigt sich und macht das Ganze rückgängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist kurz vor 17 Uhr und wir laufen aus. Wir schauen eine Weile zu, dann machen wir uns langsam fertig für Abendessen. Wir wollen aber unsere Reservierung im “Main Dining Room” nicht wahrnehmen, da Viola bei dem heutigen Menü nichts findet, was ihr so richtig zusagt. Stattdessen wollen wir zu einem der Buffets gehen. Seit das Schiff richtig fährt, schwankt es ganz langsam von links nach rechts. Daher nimmt Thomas eine “Agyrax” ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr gehen wir zum “Windjammer” Buffet. Wir bekommen einen Sitzplatz und essen zu Abend. Das Buffet ist kleiner, als bei der “Harmony” und auch kleiner als bei der “Spectrum”, aber OK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur “Music Hall”, wo die Hausband ab 20 Uhr spielt. Die sind recht gut. Dort trinken wir auch einen alkoholfreien Cocktail und einen Wein. Zu unserem Erstaunen spricht uns der asiatisch aussehende Kellner in gebrochenem Deutsch an und das auf einem amerikanischen Schiff in englischen Gewässern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:15 Uhr gehen wir zum “Royal Theatre”, wo um 21:30 Uhr die “Welcome Aboard Showtime” startet mit Musik, Gesang und Comedy. Die Stimmung ist sehr gut. Es wird erwähnt, dass ca. 4800 Passagiere an Bord sind, was praktisch Vollbelegung entspricht. Davon 3700 aus England.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer. Wir haben an diesem Abend festgestellt, dass es in den meisten Räumen im Schiff sehr kühl ist. Daher müssen wir uns in Zukunft von der Kleidung her etwas anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 12.08.2024, Schiff Tag 2 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Das Schiff schwankt jetzt etwas hektischer, daher nimmt Thomas gleich die nächste “Agyrax”. Draußen ist es sehr bewölkt, windig und recht kühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück zum Windjammer Buffet. Es ist ziemlich voll, aber wir kriegen noch einen Tisch, allerdings ein bisschen weg von den Speisen und Getränken. Als wir gegen 10:00 Uhr das Buffet verlassen, sehen wir, dass vor dem Buffet eine kleine Schlange ist. Offenbar gibt es jetzt ein bisschen Wartezeit, bevor man zum Buffet darf. Auf dem Rückweg gehen wir über das äußere Pooldeck, da sind sehr viele Liegen frei, es ist ja auch relativ kühl und windig draußen. Beim Innenpool gibt es fast keine freien Plätze, ebenso im Solarium. Es gibt nur ganz vereinzelt einzelne freie Liegen. Wir gehen jedenfalls erst mal zurück zu unserer Kabine. Auf unserem Balkon kann man entsprechend angezogen draußen sitzen. Allerdings ist dort das WLAN relativ schwach. Unsere Nachbarn auf einer Seite sind wohl Jugendliche, die nicht besonders gut erzogen sind. Jedenfalls gröhlen sie rum, wohl aus Langeweile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile in der Kabine beschließen wir, trotz allem nochmal zum Poolbereich zu gehen, unser Steward muss ja auch irgendwann in die Kabine können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir laufen also nochmal Innenbereich und Solarium ab und finden wieder nichts. Also suchen wir uns in einem etwas windgeschützten Bereich draußen 2 Liegen und bleiben halt normal angezogen. Bald danach entdeckt Thomas bei einem kleinen Rundgang zwei freie Liegen am Anfang des Solariumbereichs, also ziehen wir um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später gehen wir im Solarium in einen der vier Whirlpools. Danach schauen wir, ob wir uns irgendwo in die Sonne setzen können, die mittlerweile rausgekommen ist. Dabei entdecken wir erneut zwei freie Liegen weiter vorne im Solarium mit Sonne. Also ziehen wir erneut um. Gegen 16:00 Uhr verlassen wir das Solarium und gehen zurück in die Kabine, um uns fertig zu machen für unser Abendessen im „Wonderland“. Wir haben recht früh, um 17:30 Uhr, dort reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich kommen wir an und nach kurzer Wartezeit können wir an unseren Tisch gehen. Wir waren ja auf der „Harmony“ schon mal in „Wonderland“ und hier ist es ganz ähnlich, nur etwas kleiner von den Räumlichkeiten her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir essen wieder sehr gut mit mehreren Vorspeisen, einer Hauptspeise und dieses Mal nehmen wir nur einen Nachtisch, nämlich die Schokoladenkugel „The World“. Und dieses Mal nimmt Viola auch einen Cocktail und zwar mit Zuckerwatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 1,5 Stunden später sind wir fertig und gehen dann gleich ins Royal Theatre, wo um 20:00 Uhr die Show „The Gift“ startet. Die Show erzählt eine Geschichte und dabei gibt es viele Kulissen und Gesangseinlagen, ist insgesamt recht gut gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir ins Casino und tauschen unsere britische Pfund um in Dollar zum Spielen (zu einem schlechten Kurs). Nachdem wir eine Weile gespielt haben, hat Thomas etwas verloren und Viola etwas gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:45 Uhr sind wir in der „Music Hall“, wo die Hausband dieses Mal Rockmusik spielt. Wir kriegen gerade noch einen Platz, holen uns zwei Ginger Ale und hören dann der Musik zu. Die Band spielt wieder ziemlich gut, es ist allerdings sehr laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 22:30 Uhr ist die Veranstaltung fertig und wir gehen zu unserer Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 13.08.2024, Schiff Tag 3 - Vigo, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 8:15 Uhr wachen wir auf. Das Schiff ist gerade dabei anzudocken. Um 9:00 Uhr kommt die Ankündigung, dass man bald das Schiff verlassen darf. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstück. Da „Main Dining“ und „Solarium Bistro“ um 10 Uhr schon schließen, gehen wir wieder zum „Windjammer“ Buffet. Es ist wieder sehr voll, aber es gibt noch freie Plätze. Da wir gestern Abend so viel gegessen haben, haben wir gar nicht so viel Hunger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für den Landgang. Es nieselt und es ist nicht so warm, aber wir gehen trotzdem und nehmen halt den Schirm mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlassen also das Schiff und schauen, wo die Altstadt von Vigo ist. Dazu muss man etwas nach oben laufen, dann ist man in der Fußgängerzone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt tatsächlich nicht viel zu sehen, eher hässliche Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile haben wir genug, obwohl der Regen aufhört und die Sonne rauskommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 13 Uhr sind wir wieder an unserer Kabine, unser Steward ist gerade damit fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns fertig für den Pool und verlassen die Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal gibt es genügend freie Liegen. Wir entscheiden uns für das Solarium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später geht Viola in den Pool und dann gehen wir gemeinsam in den Whirlpool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für Abendessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wollten wir heute mal ins Bedienrestaurant gehen, aber Thomas geht es nicht so gut und er hat wenig Appetit. Also gehen wir erneut ans Buffet, da kann jeder nehmen, was er will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen ist es bei Thomas immer noch nicht besser, also bleiben wir eine ganze Weile in der Kabine.  &lt;br /&gt;
Letztendlich geht Thomas früh zu Bett und Viola geht noch zum Karaoke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 14.08.2024, Schiff Tag 4 - Lissabon, Portugal=====&lt;br /&gt;
Heute haben wir einen Schiffsausflug gebucht und müssen 9:30 Uhr am Treffpunkt sein. Damit wir auch ja genug Puffer haben und in Ruhe frühstücken können, klingelt der Wecker um 6:30 Uhr! Es fällt uns sehr schwer aufzustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr sind wir im „Windjammer“ Buffet zum Frühstücken. Wir kriegen problemlos einen zentralen Platz. Thomas hat immer noch keinen Appetit und kaum Hunger. Um 8 Uhr 45 gehen wir wieder in die Kabine und machen uns fertig. Kurz vor 9:30 Uhr sind wir am Treffpunkt und werden einer Gruppe zugewiesen. Eine Weile später geht es los und wir gehen zu unserem Bus, der pünktlich um 10 Uhr losfährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden mit Erklärungen durch Lissabon gefahren und haben mehrere Stopps mit Pausen. Es gibt einiges an schönen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten, aber es gibt auch sehr viele hässliche Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird immer wärmer und als die Tour um 14 Uhr wieder am Hafen endet, ist es endlich mal schön sommerlich warm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Kabine und dann an den Pool. Es gibt viele freie Plätze und aufgrund der Temperaturen sind wir dieses Mal am Außenpool. Thomas hat jetzt doch ziemlich Hunger und holt sich daher einen Schoko Milkshake. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen 17:45 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig für das Abendessen. Erneut geht es ans Buffet. Als wir uns setzen, bemerken wir erst, dass das Schiff schon wieder fährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur Hausband ins „Two70“ und dann noch zu Karaoke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder in der Kabine. Es scheint etwas stürmisch zu sein und das Schiff schwankt mehr als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 15.08.2024, Schiff Tag 5 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Das Meer ist wieder deutlich ruhiger, es ist draußen schon recht warm und wir fahren auf die Straße von Gibraltar zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:45 Uhr gehen wir zum Frühstücken in das Bedienrestaurant. Wir nehmen French Toast und Eier mit Speck etc. Der French Toast war nicht ganz so gut, wie war das vom Restaurant auf anderen Schiffen in Erinnerung hatten, aber ok. Danach gehen wir doch noch ans Buffet, weil man sich da halt Obst und Müsli frei zusammenstellen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10 Uhr sind wir wieder in der Kabine. Das Meer ist wieder etwas rauer oder wir fahren schneller. Es ist ziemlich windig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir um 10:30 Uhr auf dem Pooldeck ankommen, sind im Solarium keine Plätze mehr frei. Beim Innenpool nur noch wenige. Kein Wunder, der Wind draußen ist auch recht kühl, obwohl wir nah an Afrika sind. Wir bleiben beim Innenpool, wobei es da auch nicht besonders warm ist, es stehen halt auch Fenster offen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:30 Uhr sind wir in der Straße von Gibraltar, tatsächlich sieht man davon nicht so viel, denn das Land und andere Schiffe sind nicht besonders nah. An der schmalsten Stelle (14km) gehen wir vorne beim Solarium ins Freie. Es ist so windig, dass man sehr viel Kraft für die Tür braucht. Man sieht jetzt so einige andere Schiffe, aber vom Land rechts und links sieht man nicht besonders viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr gehen wir in die Kabine und machen uns fertig für das Abendessen. Erneut entscheiden wir uns für das Buffet, wo wir um 18:30 Uhr ankommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen verspielen wir etwas Geld im Casino und dann gehen wir ins „Two70“ zur Show „Spectra‘s Cabaret“, das man nicht mit einem herkömmlichen Cabaret vergleichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Show sind wir schon etwas müde, es ist 22 Uhr, daher gehen wir zu Bett. Heute Nacht wird auch noch die Uhr eine Stunde vorgestellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2024&amp;diff=2804</id>
		<title>Kreuzfahrt/2024</title>
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		<updated>2024-09-14T15:15:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Di, 13.08.2024, Schiff Tag 3 - Vigo, Spanien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/49-london_2024 Bildergalerie London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gallery.vivalv.de/index/category/47-europa_2024 Bildergalerie Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D5Tf5KvWf6FO8tRcGmpa2Nb YouTube Playlist London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D7j5Sh281lGiv6P6PsaCDJH YouTube Playlist Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht London/Europa 06.08. - 25.08.2024:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 06.08.2024, Deutschland - London Tag 1=====&lt;br /&gt;
Da wir um 6:30 Uhr abgeholt werden sollen, stehen wir um 4 Uhr auf, damit wir auf jeden Fall genug Pufferzeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich brauchen wir - wie immer - die komplette Zeit. Kurz vor 6:30 Uhr klingelt unsere Fahrerin an der Tür und kurz nach 6:30 Uhr sind wir fertig und verlassen das Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die einzigen, daher fahren wir mit einem normalen PKW, nicht mit einem Transporter. Unsere Fahrerin fährt recht gemütlich und wegen einem Stau müssen wir noch einen kleinen Umweg fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:20 Uhr kommen wir am Terminal 2 vom Flughafen Frankfurt an. Beim Check-in müssen wir eine Weile anstehen, aber danach geht Security super schnell und wir sind doch noch recht früh am Gate. Offenbar ist man beim Terminal 2 flotter durch, das hatte auch schon unsere Fahrerin gesagt. Dafür gibt es, zumindest bei unserem Gate, nach der Security nur noch einen kleinen Laden. Wenn man also mehr essen will als Schokoriegel, dann sollte man das vor der Security tun, bzw. sich was mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Flug soll um 10:50 Uhr starten, schon vor 10:30 Uhr geht es los mit Boarding. Liegt wohl daran, dass mal wieder eine Busfahrt zum Flugzeug und Einsteigen draußen angesagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst heißt es, wir sollen früher ankommen als geplant. Aber dann müssen wir noch eine Weile warten, bis unser Flugzeug dran ist und am Ende heben wir mit 15 Minuten Verspätung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich soll der Flug nur 1:15h dauern, aber London Heathrow lässt uns 15 Minuten Warteschleifen fliegen. Am Ende landen wir mit ca. 20 Minuten Verspätung.&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Gleisschadens fährt der Heathrow Express nach Paddington heute nur alle 30 Minuten anstatt alle 15 Minuten, wir müssen also ein bisschen warten, bis der Zug losfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommen wir am Bahnhof Paddington an. Die berühmte Statue vom Bär sehen wir erstmal nicht, aber wir können ja auch ein anderes Mal nochmal danach schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt schon etwas Hunger und beschließen, den Krispy Kreme Doughnuts Stand zu suchen. Dank Google Rezensionen wissen wir, dass der 1 Stockwerk tiefer ist, wo es auch zu den U-Bahnen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen uns 2 “Original Glazed” und 2 “Lotus Biscott” Doughnuts und nehmen sie mit. Die Doughnuts sind hier wesentlich teurer, als in USA. Wir bezahlen 12 GBP, was 14 Euro sind. In USA kostete einer zuletzt $1,50, wenn wir uns recht erinnern. Wir planen, sie in unserem Zimmer zu essen und uns dazu einen Kaffee zu machen.&lt;br /&gt;
Draußen nieselt es und wir laufen die kurze Strecke vom Bahnhof zu unserem Hotel “The Westbourne Hyde Park” zu Fuß. Als wir dort ankommen, ist leider unser Zimmer noch nicht fertig. Es soll bis 15 Uhr dauern. Da wir aber Hunger haben, essen wir unsere Doughnuts in der Lobby und trinken Wasser dazu, was wir noch haben.&lt;br /&gt;
Wir haben keine Lust, nur in der Lobby zu sitzen bis 15 Uhr, also gehen wir raus und laufen bis zu “Sheila’s Cafe”. Das ist ein sehr kleines, bei Google ziemlich gut bewertetes Cafe. Der Kaffee ist ganz OK und recht groß, Wir zahlen 7 GBP für 2. Ob wir mal dort frühstücken werden, wissen wir noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg zum Hotel nehmen wir an einem kleinen Supermarkt Wasser mit und etwas Obst. Extrem teuer, wir zahlen ca. 14 GBP. Kurz vor 15 Uhr sind wir wieder im Hotel und unser Zimmer ist jetzt fertig. Wir sind im 1. Stock. Für London ist das Zimmer ganz OK von der Größe her. Es ist eher ein Appartment, denn wir haben eine Mini-Küche mit 2 Herdplatten, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Toaster und Kühlschrank. Dafür gibt es kein Frühstück im Hotel. Im Bad ist für Utensilien von 2 Personen sehr wenig Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir packen das Nötigste aus, was wir für London brauchen und überlegen uns dann, was wir heute noch machen wollen. Mittlerweile hat der Regen aufgehört und die Sonne kommt raus. Wir entscheiden uns dafür, zur Baker Street zu fahren, dem fiktiven Wohnsitz von Sherlock Holmes. Für den Hinweg entscheiden wir uns für den Bus. Wir müssen an der Haltestelle ca. 15 Minuten warten, dann geht es los. Wir setzen uns im oberen Deck nach ganz vorne für den besten Ausblick. Nach etwa 20 Minuten Fahrt sind wir am Ziel. Kurz vor dem Stopp gehen wir die steile Treppe wieder nach unten und in dem Moment bremst der Bus. Wir können uns gerade noch festhalten, Viola schlägt sich dabei die Wade an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der fiktiven Adresse ist ein kleines Museum und ein Shop. Wir hatten nicht vor, in das Museum zu gehen, angeblich lohnt es sich kaum. Es gibt aber durchaus eine Warteschlange und mind. 30 Minuten Wartezeit für die, die rein wollen. Wir gehen aber nur in den Shop und Viola kauft sich einen Füller. Danach schauen wir uns noch die Sherlock Holmes Statue in der Nähe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hinfahrt waren wir durch die Oxford Street im Stadtteil Marylebone gefahren, wo es viele interessante Geschäfte und gibt und viel los ist. Das wollen wir uns nochmal genauer anschauen, also wollen wir mit dem Bus wieder etwas zurückfahren. Als Thomas auf dem Handy wieder nachschauen  möchte, wie wir fahren müssen, geht fast nichts mit Internet. Bei Viola hingegen geht alles normal. Reboot von Thomas’ Handy hilft nicht. Dann stellen wir fest, dass Thomas’ Handy mit dem Provider Three und Violas mit O2 verbunden ist. Also Thomas manuell O2 auswählt geht es bei seinem Handy auch wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil hat aber Viola den Weg rausgesucht und wir fahren die paar Stationen mit dem Bus (nachdem wir nach kurzer Verwirrung doch die richtige Haltestelle gefunden haben). Dieses Mal bleiben wir unten sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Oxford Circle steigen wir aus und lassen erstmal das Gewusel von Menschen auf uns wirken. Dann laufen wir ein Stück die Oxford Street entlang. Nach einer Weile werden wir immer erschöpfter und bekommen auch etwas Hunger. Am St. Christopher’s Place gibt es einiges an Restaurants. Entgegen unseren Gewohnheiten gehen wir mutig zu einem Japaner (“Marugame Udon”) und bestellen 2x kleine Portion “Chicken Katsu” (Hühnchen mit Curry und Nudeln bzw. Reis), soll “mild” sein. So mild ist es aber dann doch nicht! Dazu noch 2 Scheiben Süßkartoffel und eine Dose Wasser. Es ist mehr als wir essen können und kostet allerdings 23 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 18:30 Uhr und klar, für heute reicht es uns. Wir nehmen für zurück die U-Bahn, es sind nur 2 Stationen. Klappt auch alles gut, aber es ist sehr warm da unten und man muss auch Treppen laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich neben dem Hyde Park endet unsere Fahrt und da es noch schön und recht mild ist, gehen wir noch ein bisschen in den Park, genauer gesagt in die “Italien Gardens”. Das ist klein und recht nett, dürfte aber etwas mehr Pflege bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir die kurze Strecke zu unserem Hotel und sind gegen 19:30 Uhr im Zimmer und ruhen uns aus. Gegen 21:30 Uhr machen wir uns fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
Unsere 2 Busfahrten plus 1 U-Bahnfahrt haben zusammen 6,30 GBP (7,36 Euro) gekostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 07.08.2024, London Tag 2 - Highclere Castle=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr stehen wir auf. Die Nacht war etwas unruhig. Der Kühlschrank schnurrt vor sich hin, manchmal hörte man rufen von draußen und wenn die im Zimmer über uns rumlaufen, dann knarzt unsere Decke. Beim Duschen merken wir jetzt erst richtig, wie weich das Wasser hier ist. Sehr gewöhnungsbedürftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wollen wir uns “Highclere Castle” (“Downton Abbey”) anschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück ins “La Meena Cafe”. Wir essen Pancakes und englisches Frühstück (Rührei, Bacon, Würstchen, Toast), dazu gibt es Kaffee und Latte Decaf. Hier gefällt uns das Ambiente viel besser, als in “Sheila’s Cafe”. Der Preis ist nicht günstig mit 26,40 GBP, aber alles war recht gut. Um 9:15 Uhr gehen wir nochmal zurück ins Hotel und machen uns langsam fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr geht es wieder los Richtung Paddington Station. Die Statue vom Paddington Bear finden wir nicht auf Anhieb. Erst um 10:25 Uhr wird angezeigt, auf welchem Gleis unser Zug um 10:35 Uhr abfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug fährt fast pünktlich los und 40 Minuten später sind wir schon in Newbury. Gut, dass wir reservierte Plätze hatten, denn der Zug war recht voll. Am Bahnhof erwischen wir gleich ein Taxi, das uns in ca. 12 Minuten zum “Highclere Castle” bringt, dem Drehort der Serie “Downton Abbey”. Die kurze Fahrt ist mit 22 GBP (+ Tip) nicht günstig,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen erkunden wir zuerst mal den riesigen Park und die Blumen. Gegen 12:30 Uhr starten wir unsere “self-guided Tour” durch das Castle. Man geht zuerst im Erdgeschoss durch die Bibliothek, Raucherzimmer etc. und dann geht es in das Obergeschoss, wo die Schlafzimmer sind. Danach wieder unten sieht man noch den Salon. Von der Küche unten sieht man nicht viel. Das Ganze dauert ca. eine halbe Stunde. Wir haben keine Karten für die ägyptische Ausstellung gekauft und damit ist dann die Tour fertig. Wir gehen noch in den Gift Shop und dann trinken und essen wir noch eine Kleinigkeit. Später sitzen wir noch eine Weile auf Liegestühlen im Park. Das Wetter ist wechselhaft und windig, aber wenigstens regnet es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:30 Uhr machen wir uns langsam auf den Weg in Richtung Ausgang. Zuerst probieren wir, einen Uber zu rufen, das dauert aber zu lange, denn unser Zug geht um 15:32 Uhr. Also rufen wir bei der Taxigesellschaft an, die uns auch hin brachte. Einige andere Leute mit dem gleichen Plan finden sich noch ein und somit kommen am Ende 3 große Taxis. Recht flott sind wir dann gegen 15:10 am Bahnhof Newbury und damit rechtzeitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Zug kommt pünktlich und wir sind, wie geplant, gegen 16:15 Uhr wieder am Bahnhof Paddington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Internet wissen wir nun, dass die Statue vom Paddington Bear an Gleis 1 ist, also hin und Foto gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir den kurzen Weg zurück zum Hotel und ruhen uns erstmal aus, da wir noch nicht richtig Hunger haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr überlegen wir, wo wir denn was essen wollen. Wir entscheiden uns für den “Seven Dials Market”. Also machen wir uns auf den Weg zur U-Bahn-Station und fahren die 4 Stationen. Zum ersten Mal müssen wir in der Bahn stehen, es ist aber nicht übervoll. Da es abends ist, haben wir die GoPro mal im Hotel gelassen, weil sie bei schlechtem Licht dem Handy unterlegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zum Market. Ca. 18:45 Uhr sind wir dort. Im Prinzip ist das eine zweistöckige Halle mit Musik und etwas mehr als 10 Ständen, an denen man Essen und Trinken kaufen kann. Wir nehmen zunächst 3 Chicken-Dumplings und 3 Vegan-Dumplings für 11 GBP und dann noch ein Stück Pizza für 4,80 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir nun schon in “Covent Garden” sind laufen wir hier noch etwas durch die Straßen, dann zum &amp;quot;Leicester Square” (ja, der ist als “Touristenfalle” bekannt, aber trotzdem schön anzusehen) und durch “Chinatown”. Letzteres ist hier ganz anders als z.B. in New York. Alles schön und sauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wollen wir noch was trinken und nehmen einen Cocktail und einen Mocktail im “Caffe Concerto”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Getränke gut schmecken, sind sie doch nicht besonders groß und haben einen hohen Eisanteil. Dafür zahlen wir dann inkl. Tip 28 GBP! Eindeutig deutlich zu teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur U-Bahn, fahren praktisch die gleiche Strecke wieder zurück und dann den kurzen Weg zum Hotel, wo wir um 21:30 Uhr dann wieder im Zimmer ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir heute Zug gefahren sind, sind wir doch insgesamt über 15000 Schritte gelaufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald danach gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 08.08.2024, London Tag 3=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:45 Uhr stehen wir auf. Für heute hatten wir uns keinen Wecker gestellt, weil wir erst um 12 Uhr beim “Tower of London” sein müssen. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstücken erneut ins “La Meena Cafe”. Dieses Mal nehmen wir Kaffee, Latte und 2x “Egg Benedict”. Es ist alles wieder sehr gut und wir zahlen insgesamt 29,50 GBP (34,41 Euro). Gegen 10:45 Uhr fahren wir mit der U-Bahn zum “Tower of London”. Einmal machen wir beim Umsteigen einen Fehler, aber dann sind wir 11:30 Uhr vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:45 Uhr gehen wir in die Anlage (wir hatten Karten vorgekauft für 12 Uhr).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zuerst schauen wir uns die Raben an, sehen aber nur einen von der Ferne. Dann gehen wir in “The Fusilier Museum”, wo man diverse Kriegs-Artefakte sieht. Dann sehen wir eine sehr lange Schlange vor dem Eingang zu den Kronjuwelen. Viola stellt sich schon mal an, während Thomas in den “White Tower” geht, wo es viele Rüstungen zu sehen gibt. Es stand außen angeschrieben, dass man sehr viele Treppenstufen erklimmen muss, das war Viola einfach zu viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “White Tower” ist es recht warm und es dauert ca. eine halbe Stunde, bis man durch ist. Derweil ging es in der Schlange vor den Kronjuwelen flott weiter, sodass Viola schon ganz vorne ist, als Thomas ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kronjuwelen sieht man schon wirklich sehr viel Gold und Diamanten, angeblich den größten Diamanten der Welt. Und dann natürlich goldene Zepter und Kronen voller Diamanten. Sehr viel Prunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind wir schon etwas erschöpft, sodass wir uns ein bisschen in ein Cafe setzen und eine Limonade trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir überlegen, ob wir versuchen wollen, ohne Ticket in den “Sky Garden” zu kommen oder zum Aussichtspunkt von “The Garden at 120”. Beides wäre aber ein extra Stück Fußmarsch gewesen und wir haben ja noch mehr vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also lassen wir das und verlassen den “Tower of London” Richtung “Tower Bridge”. Dann gehen wir über diese historische Brücke zum anderen Ufer der Thames.&lt;br /&gt;
Dann gehen wir entlang der Thames auf “The Queen’s Walk”, vorbei an dem Kriegsschiff “HMS Belfast”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter zum “Borough Market”, wo wir etwas essen wollen. Das war schon ein Stück zu laufen vom “Tower of London” aus, also müssen wir uns kurz ausruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Markt ist sehr viel los und es gibt extrem viele Essensstände. Wir hatten uns vorher schon vorgenommen, bei “Humble Crumble” was zu nehmen und das machen wir dann auch, nachdem wir sie gefunden haben. Es gibt verschiedene Varianten, aber letztendlich ist es Obst mit Streusel und Creme oben drauf, schmeckt sehr gut (2 Stück für zusammen 16,31 GBP mit Tip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile fängt es an zu regnen, aber der Markt ist fast komplett überdacht.&lt;br /&gt;
Wir laufen noch ein bisschen rum und sehen dann zufällig, dass es auch “Kaja Toast” gibt, was wir in Singapore zum ersten Mal gegessen hatten und uns sehr gut geschmeckt hatte. Also nehmen wir auch hier einen (7,88 GBP mit Tip), dieser hat sogar noch zusätzlich Karamelsoße drauf, was auch gut schmeckt. Dann sind wir aber erstmal satt und auch erschöpft genug, um an den Rückweg zu denken. Mittlerweile ist es 15.30 Uhr und es regnet etwas stärker. Wir überlegen, wie wir am besten zurück zum Hotel kommen. Egal, was die App Citymapper uns anbietet, man muss erstmal eine ganze Weile laufen zur Bushaltestelle oder U-Bahn-Station. Da wir nicht so weit weg sind von der Thames, entscheiden wir uns (leider) für das Uber Boat (oder auch Riverbus). Damit könnten wir bis Westminster fahren und ab da mit der U-Bahn. Und wir hätten gleich noch eine Bootsfahrt auf der Thames gemacht. Wir checken also am Pier ein (genau wie es bei der U-Bahn funktioniert) und warten auf das nächste Boot, das nach Westen fährt. Es dauert gefühlt ewig (über eine halbe Stunde), bis endlich ein Boot kommt und anlegt. Aber dann darf keiner einsteigen und es fährt wieder weg! Weitere 10 Minuten später kommt endlich das richtige Boot und das ist schon ziemlich voll. Außerdem schwanken die Boote extrem, zumindest wenn sie nicht gerade fahren. Und die brauchen sehr lange, bis sie nach dem Anlegen auch wieder abfahren. Dabei wird es Thomas etwas mulmig und er befürchtet, dabei seekrank zu werden, zumal der Magen sowieso schon etwas flau ist und natürlich haben wir die Tabletten gegen Seekrankheit nicht dabei.&lt;br /&gt;
Also entscheiden wir uns, die Fahrt zu stornieren und fragen, wie das geht. Antwort: GAR NICHT. Wenn wir nicht mitfahren und an einer ANDEREN Haltestelle wieder auschecken, dann zahlen wir den Maximalpreis von 17 GBP! Mittlerweile ist uns aber alles egal und wir gehen trotzdem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten vorher gelesen, dass die Uber Boats für die Londoner eine tolle Alternative zu Bus oder U-Bahn wären. Das können wir nicht glauben bei den langen Wartezeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr weit ist es jetzt zur nächsten U-Bahn auch nicht mehr und es hat aufgehört zu regnen. Wir nehmen also die U-Bahn. Als wir umsteigen müssen, entscheiden wir uns nochmal um für die “Elizabeth Line”, sodass wir an “Paddington Station” ankommen, wo es einen Supermarkt gibt, weil wir uns noch etwas Salziges zu essen kaufen wollen für später. Außerdem hat unser Schirm einen kleinen Defekt und wir wollen evtl. einen neuen kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kaufen wir keinen neuen Schirm, aber etwas zum Essen und zum Trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:30 Uhr verlassen wir “Paddington Station” und gehen den kurzen Weg zu unserem Hotel. Dort angekommen sind wir sehr erschöpft, immerhin sind wir wieder über 13000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später essen wir noch was von unseren Einkäufen im Supermarkt und gegen 21:30 Uhr gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 09.08.2024, London Tag 4=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr werden wir auch ohne Wecker wach. Nachdem wir uns fertig gemacht haben, holt Thomas 2 normale Croissants bei “La Meena Cafe”, denn heute frühstücken wir im Zimmer und nur wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9:30 Uhr machen wir uns auf auf den Weg und fahren mit der U-Bahn nach Westminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort schauen wir an “Big Ben”, “Houses of Parliament&amp;quot; (“Palace of Westminster”), “London Eye” und “Westminster Abbey”. Alles von außen, denn wir hatten uns schon daheim entschieden, nichts davon von innen zu besichtigen. Gestern haben wir auch beschlossen, uns nicht 1,5 Stunden vorher hinzustellen, um einen guten Platz für die Wachablösung am “Buckingham Palace” zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir Richtung “Trafalgar Square”. Dabei sehen wir am Rande wohl doch noch ein bisschen was von der Wachablösung. Wir kommen an vielen schönen historischen Gebäuden vorbei und erreichen schließlich den recht großen “Trafalgar Square”. Nachdem wir die obligatorischen Fotos im Kasten haben, entscheiden wir, dass wir einen Stopp brauchen für Toilette und kurz ausruhen. Wir gehen also in die “National Gallery”, aber nicht ins Museum selbst, sondern nur ins Cafe “Muriel’s Kitchen”. Dort nehmen wir 2x Chai Latte (zusammen 8,50 GBP) und sitzen eine kleine Weile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir Richtung “Piccadilly Circus”. Dort gehen wir in den Shop vom “Hard Rock Cafe” und kaufen uns mal wieder 2 T-Shirts. Am “Piccadilly Circus” selbst gibt es nicht so viel zu sehen, er ist mit dem “Times Square” in New York nicht vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir entlang der “Piccadilly” Straße Richtung “Buckingham Palace”. Kurz gehen wir noch in das bekannte Kaufhaus “Fortnum &amp;amp; Mason”. Dann erreichen wir den “Green Park” und durchqueren ihn, bis wir vor dem “Buckingham Palace” stehen. Davor befindet sich auch das goldene “Victoria Memorial”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt etwas Hunger und Durst, was passt, denn bis zu “Krispy Kreme” in der “Victoria Street” sind es “nur” 10 Minuten. Dort angekommen essen wir “Lotus Biscoff”, “Caramel”, “Chocolate Iced with Sprinkles” und den Special “Raspberry Gateau”. Alles wie immer sehr gut und sehr süß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zur nächsten U-Bahn ist nicht weit, also gehen wir hin und fahren wieder zurück Richtung Hotel, wo wir gegen 14:15 Uhr ankommen. Jetzt können wir uns noch eine Weile ausruhen, bis wir aufbrechen müssen zu unserem Konzert heute Abend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Wetter viel besser als gestern. Kein Regen, Sonne, 25 Grad am Nachmittag. In unserem Hotelzimmer müssen wir die Vorhänge schließen, weil die Sonne so intensiv herein scheint und wir müssen die Klimaanlage aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer E-Mail von Royal Caribbean gestern, die auf eine Webseite verwies, auf der steht, dass der Reisepass noch mind. 6 Monate gültig sein muss nach Ende der Kreuzfahrt, hatte Thomas eine Mail geschrieben, weil seiner nur bis Januar 2025 gültig ist, was für die Einreise nach England ausreichend war. Heute Morgen kam dann die Antwort von Royal Caribbean USA, dass sie nicht zuständig wären und wir uns doch bitte an die deutsche Niederlassung wenden sollen. Also, eine Mail dahin geschickt, ob es Probleme beim Boarding geben könnte wegen dem Reisepass. Man muss dazu sagen, dass wir bereits vor 6 Wochen mit diesem Pass beim Schiff eingecheckt haben und er nicht abgelehnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachmittags kam dann eine Antwort von Royal Caribbean Deutschland mit einem PDF, wie die Einreisebestimmungen nach England sind! Dabei hatte Thomas in seiner E-Mail geschrieben, dass wir bereits in London sind und es nur um das Schiff geht. Also wieder eine entsprechende Antwort geschrieben… Auf die haben wir keine Antwort mehr bekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:15 Uhr machen wir uns fertig für unser Konzert. Um 16:45 Uhr bestellen wir über die App “Gett” ein “Black Cab Taxi”, weil wir mit so einem auch mal fahren wollten. 2 Minuten später ist es schon da, aber es ist - pink! Die Dinger sind aber innen drin extrem geräumig. Theoretisch könnten 6 Passagiere mitfahren. Der Fahrer nimmt die Route zur “Royal Albert Hall” durch den “Hyde Park”. Es ist aber sehr viel Verkehr, daher geht es extrem langsam voran. Nach der Hälfte der Strecke fragt uns der Fahrer, ob wir vielleicht den Rest laufen wollen, das wäre wohl schneller. Wir sind aber für heute schon genug gelaufen und haben noch Zeit, bleiben also im Taxi. Diese Taxis sind nicht billig, wir zahlen für die nicht so weite Fahrt dann 20 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas nach 17 Uhr kommen wir an und machen erst mal Fotos von außen. Dann gehen wir rein und nach oben zu unserer Box. Wir haben die vorderen beiden Plätze in einer 4er-Box, seitlich vorne. Außerdem haben wir uns noch was zu trinken und was zu knabbern gekauft. Die “Royal Albert Hall” ist innen wirklich sehr schön und unsere Plätze sind recht gut, wir sind nicht so weit weg vom Orchester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr startet unser Konzert. Zuerst gibt es “Saariaho: Mirage”, was extrem schräg klingt und mit Sopran-Gesang ist. Danach kommt zum Glück was wirklich schönes, nämlich “Mozart: Piano Concerto No. 9 in E flat major, ‘Jeunehomme’” mit dem Pianist “Seong-Jin Cho”. Dabei spielt zwar nur ein halbes Orchester, aber trotzdem sehr gut. Danach kommt noch “R. Strauss: An Alpine Symphony” und zwar mit vollem Orchester plus Orgel. Sehr imposant und mit 48 Minuten am Stück sehr lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung von der BBC, die das Konzert live im Radio überträgt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“When the 14-year-old Richard Strauss got caught in a storm, lost in the mist, soaked by the rain or blistered by the sun while out mountaineering, his response was to sit at the piano and improvise a musical description of the experience. That sowed the seeds for a work born 35 years later: An Alpine Symphony. This spectacular symphony, which calls for an orchestra of 130 musicians – including wind machine, thunder machine, cowbells, organ and offstage brass – will surely raise the roof of the Royal Albert Hall. But only after Mozart – at his most charming in the Piano Concerto No. 9 – and the late Kaija Saariaho’s Mirage, a hypnotic snapshot of womanhood for soprano, cello and orchestra.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:20 Uhr endet das Konzert mit langem und tosendem Applaus. Wir suchen nach dem Cafe, weil wir dort noch ein Sandwich oder sowas essen wollen. Leider hat das schon geschlossen! Wir verlassen also die Hall und schlendern an der Straße entlang, bereit, irgendwas zum Essen bei Google Maps zu finden. In dem Moment kommen wir an einer Art Schule oder Uni vorbei, wo Musik läuft und wo es laut Schild auch was zu essen gibt. Also gehen wir spontan da rein und essen 2 Chicken-Wraps, die ganz gut sind und mit zusammen 10 GBP auch nicht so teuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es schon 21 Uhr und wir rufen uns einen Uber für den Rückweg, der kostet nur etwa die Hälfte vom Taxi. Erneut fahren wir durch den Hyde Park und haben Stau, aber nicht ganz so schlimm, wie vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr sind wir wieder im Hotel. Wir überlegen kurz, ob wir an der Hotelbar noch was trinken wollen, aber die Auswahl ist recht klein. Es gibt Alkohol, aber z.B. keine Cocktails. Also gehen wir ins Zimmer und machen uns langsam fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 10.08.2024, London Tag 5=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Heute brauchen wir extra lange und sind daher erst um 10 Uhr im “La Meena Cafe” zum Frühstück. Wir nehmen “Eggs Benedict” und “Poached Eggs with Avocado”, sowie Kaffee und Cappuchino für zusammen 30,50 GBP. Gegen 11:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer und machen uns fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir durch den Hyde Park bis zum “Harrods” Kaufhaus laufen. Wir nehmen nicht den direkten Weg nach Süden, sondern laufen zunächst nach Westen bis “Kensington Gardens” und schließlich “Kensington Palace”. Der Park ist schön, der Palace nicht, zumindest von außen. Danach verlassen wir den Hyde Park im Süden und fahren mit dem Bus ein paar Stationen bis in die Nähe vom Harrods.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12 Uhr sind wir bereits im “Harrods”, in dem sich offenbar (fast) alle Nobelmarken dieser Welt finden lassen. Alles sehr schön und natürlich teuer.&lt;br /&gt;
Gegen 13:15 Uhr sind wir ziemlich am Ende von der Rumlauferei und rufen uns einen Uber, der uns zurück zum Hotel bringt, was etwa 20 Minuten dauert.&lt;br /&gt;
Dann ruhen wir uns erst mal eine Weile im Zimmer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Reservierung für Afternoon Tea im “Swan London” ist für 16 Uhr. Etwas knapp machen wir uns um 15:20 Uhr auf den Weg zu U-Bahn-Station. Als wir da wie üblich per Handy einchecken wollen, merkt Viola, dass sie ihr Handy im Zimmer vergessen hat. Da wir aber schon spät dran sind und das auch mit der Kreditkarte funktioniert, gehen wir nicht nochmal zurück. Den Schirm haben wir übrigens auch vergessen, aber zum Glück regnet es nicht mehr den Rest des Tages. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der U-Bahn-Fahrt haben wir noch 10 Minuten zu laufen und kommen erneut am “Borough Market” vorbei. Bald danach sind wir am Ziel, nur ein paar Minuten zu spät. Wir bekommen einen Tisch am Fenster. Leider stehen da alle Fenster auf und es zieht daher ziemlich. Auch ist es recht laut. Das Ambiente ist ansonsten auch eher schlicht. Unser Kellner spricht englisch mit starkem Akzent, daher verstehen wir nur 50%. Dennoch schaffen wir es, unseren Afternoon Tea “Classic” zu bestellen, sogar dass wir nur normale Scones wollen, keine mit Rosinen. Bald darauf kommt schon mal unser Tee und nicht viel später die Etagere mit dem Essen. Für Butter und Marmelade müssen wir extra nochmal nachfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sandwiches sind recht gut, die Scones auch, vielleicht etwas trocken. Die süßen Teile sind ganz nett, aber nichts Besonderes. Das war uns im Prinzip vorher klar, denn wir hatten einen der günstigeren Afternoon Teas ausgesucht, für “nur” 40 GBP pro Person...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:15 Uhr sind wir fertig und sehr satt. Wir haben fast alles gegessen. Wir überlegen, ob wir gleich zurück zum Hotel sollen oder noch etwas spazieren gehen. Wir entscheiden uns für spazieren und überqueren die Thames auf der futuristischen “Millenium Bridge” (die in einem der “Harry Potter” Filme zerstört wurde). Dann laufen wir auf die “Saint Paul´s Cathedral” zu. Da wir immer noch etwas Energie haben und es noch nicht spät ist, schauen wir, wie wir von hier mit der U-Bahn nach “Little Venice” kommen und fahren dann dort hin. In der U-Bahn ist es leider recht warm und laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zu “Little Venice”. Das sind ein paar Kanäle, in denen sehr viele Hausboote liegen, einige sind auch ehemalige Cafes. Man könnte hier auch eine kleine Bootstour mitmachen oder sogar selbst Boot fahren. Wir laufen an dem Fluss entlang Richtung “Paddington Station”. Dort in der Nähe gibt es dann tatsächlich auch noch einige Cafes bzw. Restaurants in Booten, die noch in Betrieb sind. Von “Paddington Station” aus sind es nur noch 10 Minuten zu Fuß zu unserem Hotel, also laufen wir diese Strecke auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 19 Uhr sind wir wieder im Zimmer und ziemlich erschöpft. Wieder über 14000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später trinken wir noch etwas (Rotwein, Baileys) an der rudimentär ausgestatteten Hotelbar und gehen dann zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 11.08.2024, London Tag 5 - Schiff Tag 1=====&lt;br /&gt;
Der Wecker klingelt um 6 Uhr, denn wir müssen auf jeden Fall unseren Zug nach Southampton kriegen und vorher noch packen. Während Viola im Bad ist, holt Thomas von einer Bäckerei 2 normale Croissants und 1 Pistazien-Croissant, sowie 2 Cappuccinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 8:30 Uhr verlassen wir unser Zimmer und checken aus. Wir rufen uns wieder ein “Black Cab” (dieses Mal ist es wirklich schwarz) und sind innerhalb von 25 Minuten am Bahnhof “Waterloo”. Da diese Taxis nicht billig sind, kostet die Fahrt 35 Euro...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind fast 1 Stunde zu früh am Bahnhof, aber besser als zu spät. Wieder wird das Gleis erst 10 Minuten vor Abfahrt festgelegt. Wir betreten den Zug, wir haben 1. Klasse gebucht. In dem Wagen gibt es keinerlei Stauraum für große Koffer! Zum Glück ist die Belegung gering, sodass unsere Koffer jeweils einen eigenen Platz beanspruchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ca. 1:45 Stunden Fahrzeit kommen wir mit wenigen Minuten Verspätung in Southampton an. Dort nehmen wir uns ein Taxi zum “Horizon Cruise Terminal”. Koffer abgeben geht sehr schnell, Security und Check-In ebenfalls. Wir haben genau unseren Check-In Termin um 12 Uhr getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück gibt es kein Problem mit Thomas’ Reisepass. Dieser ist nämlich nur noch 5 Monate gültig, was für England kein Problem war, aber an manchen Stellen schreibt Royal Caribbean, es müssten 6 Monate sein. Das ist uns zum ersten Mal erst vor ein paar Tagen aufgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass unsere Kabine gegen 13 Uhr bereit sein wird, so war es jedenfalls bis jetzt immer und die Koffer sind dann entweder da oder kommen bald.&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit essen wir eine Kleinigkeit im “Cafe Two70” (Salat, Wrap und was Süßes). Dann wollen wir unsere Armbänder, die wir von einem anderen Schiff haben, codieren lassen, geht aber nicht, denn die sind leider im Koffer! Dann reservieren wir uns noch eine Fahrt in der Aussichtskugel “North Star” für 15 Uhr. Im Hafen sind diese Fahrten kostenlos, wenn man daran denkt, zu reservieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommt dann eine Durchsage wegen Kabinen und wir gehen gleich mal zu unserer auf Deck 11. Dieses Mal haben wir eine “Glückskabine” mit Balkon gebucht. Gegenüber einer normalen Balkonkabine hat uns das einige hundert Euro gespart, dafür konnten wir nicht bestimmen, wo genau unsere Kabine ist. Jetzt ist sie halt ziemlich oben und ziemlich vorne, was für Schwankungen nicht optimal ist. Ein Koffer war schon da, der andere kommt bald auch und wir packen erstmal aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:15 Uhr verlassen wir die Kabine und bewegen uns schon mal Richtung “North Star”. An den Pools ist schon recht viel los. Kurz nach 15 Uhr ist unsere Fahrt und wir sind sogar alleine drin, bis auf den “Fahrer”. Die Kugel geht 92 Meter hoch und man hat dann einen schönen Ausblick. Das ganze dauert etwa 10 Minuten.&lt;br /&gt;
Danach gehen wir erneut zu “Guest Services”, dieses Mal mit unseren Bändern zum Codieren. Außerdem ist etwas seltsames passiert: Wir hatten in unserem Kalender plötzlich eine Reservierung für das “Solarium Bistro” und für “Wonderland”, beides für heute. Diese haben wir aber nicht gemacht und wir können sie auch nicht löschen, WEIL wir sie nicht gemacht haben. Also fragen wir beim Service erstmal, was denn da los ist. Man sagt uns, dass das “Solarium Bistro” eher eine Einladung vom Schiff sei, der wir nicht folgen müssen (vielleicht weil wir da vorbei gegangen sind, aber trotzdem seltsam) und die “Wonderland” Reservierung sei vielleicht von jemand, der am 1. Tag noch nicht richtig wusste, in welcher Kabine er ist. Naja. Jedenfalls werden die Reservierungen wieder gelöscht und unsere Bänder codiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben wir ein bisschen Hunger und zum Abendessen ist es noch lange. Also trinken wir mal wenigstens jeder einen “White Chocolate Mocca”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen dann zurück zur Kabine, weil wir bald vom Balkon aus die Abfahrt miterleben wollen. In unserer Kabine treffen wir unseren Steward, der irgendwas murmelt von Betten und dann geht. In der Kabine stellen wir fest, dass er unsere Betten auseinander geschoben hat!? Wir versuchen, sie wieder zusammenzuschreiben, aber die Dinger sind extrem schwer. Also gehen wir raus auf den Flur und sprechen ihn nochmal an deswegen. Er meint, er hätte eine entsprechende Anweisung bekommen!? Sicher nicht von uns. Was ist denn da heute los? Er entschuldigt sich und macht das Ganze rückgängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist kurz vor 17 Uhr und wir laufen aus. Wir schauen eine Weile zu, dann machen wir uns langsam fertig für Abendessen. Wir wollen aber unsere Reservierung im “Main Dining Room” nicht wahrnehmen, da Viola bei dem heutigen Menü nichts findet, was ihr so richtig zusagt. Stattdessen wollen wir zu einem der Buffets gehen. Seit das Schiff richtig fährt, schwankt es ganz langsam von links nach rechts. Daher nimmt Thomas eine “Agyrax” ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr gehen wir zum “Windjammer” Buffet. Wir bekommen einen Sitzplatz und essen zu Abend. Das Buffet ist kleiner, als bei der “Harmony” und auch kleiner als bei der “Spectrum”, aber OK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur “Music Hall”, wo die Hausband ab 20 Uhr spielt. Die sind recht gut. Dort trinken wir auch einen alkoholfreien Cocktail und einen Wein. Zu unserem Erstaunen spricht uns der asiatisch aussehende Kellner in gebrochenem Deutsch an und das auf einem amerikanischen Schiff in englischen Gewässern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:15 Uhr gehen wir zum “Royal Theatre”, wo um 21:30 Uhr die “Welcome Aboard Showtime” startet mit Musik, Gesang und Comedy. Die Stimmung ist sehr gut. Es wird erwähnt, dass ca. 4800 Passagiere an Bord sind, was praktisch Vollbelegung entspricht. Davon 3700 aus England.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer. Wir haben an diesem Abend festgestellt, dass es in den meisten Räumen im Schiff sehr kühl ist. Daher müssen wir uns in Zukunft von der Kleidung her etwas anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 12.08.2024, Schiff Tag 2 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Das Schiff schwankt jetzt etwas hektischer, daher nimmt Thomas gleich die nächste “Agyrax”. Draußen ist es sehr bewölkt, windig und recht kühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück zum Windjammer Buffet. Es ist ziemlich voll, aber wir kriegen noch einen Tisch, allerdings ein bisschen weg von den Speisen und Getränken. Als wir gegen 10:00 Uhr das Buffet verlassen, sehen wir, dass vor dem Buffet eine kleine Schlange ist. Offenbar gibt es jetzt ein bisschen Wartezeit, bevor man zum Buffet darf. Auf dem Rückweg gehen wir über das äußere Pooldeck, da sind sehr viele Liegen frei, es ist ja auch relativ kühl und windig draußen. Beim Innenpool gibt es fast keine freien Plätze, ebenso im Solarium. Es gibt nur ganz vereinzelt einzelne freie Liegen. Wir gehen jedenfalls erst mal zurück zu unserer Kabine. Auf unserem Balkon kann man entsprechend angezogen draußen sitzen. Allerdings ist dort das WLAN relativ schwach. Unsere Nachbarn auf einer Seite sind wohl Jugendliche, die nicht besonders gut erzogen sind. Jedenfalls gröhlen sie rum, wohl aus Langeweile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile in der Kabine beschließen wir, trotz allem nochmal zum Poolbereich zu gehen, unser Steward muss ja auch irgendwann in die Kabine können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir laufen also nochmal Innenbereich und Solarium ab und finden wieder nichts. Also suchen wir uns in einem etwas windgeschützten Bereich draußen 2 Liegen und bleiben halt normal angezogen. Bald danach entdeckt Thomas bei einem kleinen Rundgang zwei freie Liegen am Anfang des Solariumbereichs, also ziehen wir um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später gehen wir im Solarium in einen der vier Whirlpools. Danach schauen wir, ob wir uns irgendwo in die Sonne setzen können, die mittlerweile rausgekommen ist. Dabei entdecken wir erneut zwei freie Liegen weiter vorne im Solarium mit Sonne. Also ziehen wir erneut um. Gegen 16:00 Uhr verlassen wir das Solarium und gehen zurück in die Kabine, um uns fertig zu machen für unser Abendessen im „Wonderland“. Wir haben recht früh, um 17:30 Uhr, dort reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich kommen wir an und nach kurzer Wartezeit können wir an unseren Tisch gehen. Wir waren ja auf der „Harmony“ schon mal in „Wonderland“ und hier ist es ganz ähnlich, nur etwas kleiner von den Räumlichkeiten her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir essen wieder sehr gut mit mehreren Vorspeisen, einer Hauptspeise und dieses Mal nehmen wir nur einen Nachtisch, nämlich die Schokoladenkugel „The World“. Und dieses Mal nimmt Viola auch einen Cocktail und zwar mit Zuckerwatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 1,5 Stunden später sind wir fertig und gehen dann gleich ins Royal Theatre, wo um 20:00 Uhr die Show „The Gift“ startet. Die Show erzählt eine Geschichte und dabei gibt es viele Kulissen und Gesangseinlagen, ist insgesamt recht gut gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir ins Casino und tauschen unsere britische Pfund um in Dollar zum Spielen (zu einem schlechten Kurs). Nachdem wir eine Weile gespielt haben, hat Thomas etwas verloren und Viola etwas gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:45 Uhr sind wir in der „Music Hall“, wo die Hausband dieses Mal Rockmusik spielt. Wir kriegen gerade noch einen Platz, holen uns zwei Ginger Ale und hören dann der Musik zu. Die Band spielt wieder ziemlich gut, es ist allerdings sehr laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 22:30 Uhr ist die Veranstaltung fertig und wir gehen zu unserer Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 13.08.2024, Schiff Tag 3 - Vigo, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 8:15 Uhr wachen wir auf. Das Schiff ist gerade dabei anzudocken. Um 9:00 Uhr kommt die Ankündigung, dass man bald das Schiff verlassen darf. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstück. Da „Main Dining“ und „Solarium Bistro“ um 10 Uhr schon schließen, gehen wir wieder zum „Windjammer“ Buffet. Es ist wieder sehr voll, aber es gibt noch freie Plätze. Da wir gestern Abend so viel gegessen haben, haben wir gar nicht so viel Hunger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für den Landgang. Es nieselt und es ist nicht so warm, aber wir gehen trotzdem und nehmen halt den Schirm mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlassen also das Schiff und schauen, wo die Altstadt von Vigo ist. Dazu muss man etwas nach oben laufen, dann ist man in der Fußgängerzone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt tatsächlich nicht viel zu sehen, eher hässliche Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile haben wir genug, obwohl der Regen aufhört und die Sonne rauskommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 13 Uhr sind wir wieder an unserer Kabine, unser Steward ist gerade damit fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns fertig für den Pool und verlassen die Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal gibt es genügend freie Liegen. Wir entscheiden uns für das Solarium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später geht Viola in den Pool und dann gehen wir gemeinsam in den Whirlpool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für Abendessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wollten wir heute mal ins Bedienrestaurant gehen, aber Thomas geht es nicht so gut und er hat wenig Appetit. Also gehen wir erneut ans Buffet, da kann jeder nehmen, was er will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen ist es bei Thomas immer noch nicht besser, also bleiben wir eine ganze Weile in der Kabine.  &lt;br /&gt;
Letztendlich geht Thomas früh zu Bett und Viola geht noch zum Karaoke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 14.08.2024, Schiff Tag 4 - Lissabon, Portugal=====&lt;br /&gt;
Heute haben wir einen Schiffsausflug gebucht und müssen 9:30 Uhr am Treffpunkt sein. Damit wir auch ja genug Puffer haben und in Ruhe frühstücken können, klingelt der Wecker um 6:30 Uhr! Es fällt uns sehr schwer aufzustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr sind wir im „Windjammer“ Buffet zum Frühstücken. Wir kriegen problemlos einen zentralen Platz. Thomas hat immer noch keinen Appetit und kaum Hunger. Um 8 Uhr 45 gehen wir wieder in die Kabine und machen uns fertig. Kurz vor 9:30 Uhr sind wir am Treffpunkt und werden einer Gruppe zugewiesen. Eine Weile später geht es los und wir gehen zu unserem Bus, der pünktlich um 10 Uhr losfährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden mit Erklärungen durch Lissabon gefahren und haben mehrere Stopps mit Pausen. Es gibt einiges an schönen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten, aber es gibt auch sehr viele hässliche Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird immer wärmer und als die Tour um 14 Uhr wieder am Hafen endet, ist es endlich mal schön sommerlich warm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Kabine und dann an den Pool. Es gibt viele freie Plätze und aufgrund der Temperaturen sind wir dieses Mal am Außenpool. Thomas hat jetzt doch ziemlich Hunger und holt sich daher einen Schoko Milkshake. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen 17:45 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig für das Abendessen. Erneut geht es ans Buffet. Als wir uns setzen, bemerken wir erst, dass das Schiff schon wieder fährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur Hausband ins „Two70“ und dann noch zu Karaoke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder in der Kabine. Es scheint etwas stürmisch zu sein und das Schiff schwankt mehr als je zuvor.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2024&amp;diff=2803</id>
		<title>Kreuzfahrt/2024</title>
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		<updated>2024-09-14T15:14:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Mo, 12.08.2024, Schiff Tag 2 - Seetag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/49-london_2024 Bildergalerie London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gallery.vivalv.de/index/category/47-europa_2024 Bildergalerie Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D5Tf5KvWf6FO8tRcGmpa2Nb YouTube Playlist London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D7j5Sh281lGiv6P6PsaCDJH YouTube Playlist Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht London/Europa 06.08. - 25.08.2024:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 06.08.2024, Deutschland - London Tag 1=====&lt;br /&gt;
Da wir um 6:30 Uhr abgeholt werden sollen, stehen wir um 4 Uhr auf, damit wir auf jeden Fall genug Pufferzeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich brauchen wir - wie immer - die komplette Zeit. Kurz vor 6:30 Uhr klingelt unsere Fahrerin an der Tür und kurz nach 6:30 Uhr sind wir fertig und verlassen das Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die einzigen, daher fahren wir mit einem normalen PKW, nicht mit einem Transporter. Unsere Fahrerin fährt recht gemütlich und wegen einem Stau müssen wir noch einen kleinen Umweg fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:20 Uhr kommen wir am Terminal 2 vom Flughafen Frankfurt an. Beim Check-in müssen wir eine Weile anstehen, aber danach geht Security super schnell und wir sind doch noch recht früh am Gate. Offenbar ist man beim Terminal 2 flotter durch, das hatte auch schon unsere Fahrerin gesagt. Dafür gibt es, zumindest bei unserem Gate, nach der Security nur noch einen kleinen Laden. Wenn man also mehr essen will als Schokoriegel, dann sollte man das vor der Security tun, bzw. sich was mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Flug soll um 10:50 Uhr starten, schon vor 10:30 Uhr geht es los mit Boarding. Liegt wohl daran, dass mal wieder eine Busfahrt zum Flugzeug und Einsteigen draußen angesagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst heißt es, wir sollen früher ankommen als geplant. Aber dann müssen wir noch eine Weile warten, bis unser Flugzeug dran ist und am Ende heben wir mit 15 Minuten Verspätung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich soll der Flug nur 1:15h dauern, aber London Heathrow lässt uns 15 Minuten Warteschleifen fliegen. Am Ende landen wir mit ca. 20 Minuten Verspätung.&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Gleisschadens fährt der Heathrow Express nach Paddington heute nur alle 30 Minuten anstatt alle 15 Minuten, wir müssen also ein bisschen warten, bis der Zug losfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommen wir am Bahnhof Paddington an. Die berühmte Statue vom Bär sehen wir erstmal nicht, aber wir können ja auch ein anderes Mal nochmal danach schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt schon etwas Hunger und beschließen, den Krispy Kreme Doughnuts Stand zu suchen. Dank Google Rezensionen wissen wir, dass der 1 Stockwerk tiefer ist, wo es auch zu den U-Bahnen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen uns 2 “Original Glazed” und 2 “Lotus Biscott” Doughnuts und nehmen sie mit. Die Doughnuts sind hier wesentlich teurer, als in USA. Wir bezahlen 12 GBP, was 14 Euro sind. In USA kostete einer zuletzt $1,50, wenn wir uns recht erinnern. Wir planen, sie in unserem Zimmer zu essen und uns dazu einen Kaffee zu machen.&lt;br /&gt;
Draußen nieselt es und wir laufen die kurze Strecke vom Bahnhof zu unserem Hotel “The Westbourne Hyde Park” zu Fuß. Als wir dort ankommen, ist leider unser Zimmer noch nicht fertig. Es soll bis 15 Uhr dauern. Da wir aber Hunger haben, essen wir unsere Doughnuts in der Lobby und trinken Wasser dazu, was wir noch haben.&lt;br /&gt;
Wir haben keine Lust, nur in der Lobby zu sitzen bis 15 Uhr, also gehen wir raus und laufen bis zu “Sheila’s Cafe”. Das ist ein sehr kleines, bei Google ziemlich gut bewertetes Cafe. Der Kaffee ist ganz OK und recht groß, Wir zahlen 7 GBP für 2. Ob wir mal dort frühstücken werden, wissen wir noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg zum Hotel nehmen wir an einem kleinen Supermarkt Wasser mit und etwas Obst. Extrem teuer, wir zahlen ca. 14 GBP. Kurz vor 15 Uhr sind wir wieder im Hotel und unser Zimmer ist jetzt fertig. Wir sind im 1. Stock. Für London ist das Zimmer ganz OK von der Größe her. Es ist eher ein Appartment, denn wir haben eine Mini-Küche mit 2 Herdplatten, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Toaster und Kühlschrank. Dafür gibt es kein Frühstück im Hotel. Im Bad ist für Utensilien von 2 Personen sehr wenig Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir packen das Nötigste aus, was wir für London brauchen und überlegen uns dann, was wir heute noch machen wollen. Mittlerweile hat der Regen aufgehört und die Sonne kommt raus. Wir entscheiden uns dafür, zur Baker Street zu fahren, dem fiktiven Wohnsitz von Sherlock Holmes. Für den Hinweg entscheiden wir uns für den Bus. Wir müssen an der Haltestelle ca. 15 Minuten warten, dann geht es los. Wir setzen uns im oberen Deck nach ganz vorne für den besten Ausblick. Nach etwa 20 Minuten Fahrt sind wir am Ziel. Kurz vor dem Stopp gehen wir die steile Treppe wieder nach unten und in dem Moment bremst der Bus. Wir können uns gerade noch festhalten, Viola schlägt sich dabei die Wade an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der fiktiven Adresse ist ein kleines Museum und ein Shop. Wir hatten nicht vor, in das Museum zu gehen, angeblich lohnt es sich kaum. Es gibt aber durchaus eine Warteschlange und mind. 30 Minuten Wartezeit für die, die rein wollen. Wir gehen aber nur in den Shop und Viola kauft sich einen Füller. Danach schauen wir uns noch die Sherlock Holmes Statue in der Nähe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hinfahrt waren wir durch die Oxford Street im Stadtteil Marylebone gefahren, wo es viele interessante Geschäfte und gibt und viel los ist. Das wollen wir uns nochmal genauer anschauen, also wollen wir mit dem Bus wieder etwas zurückfahren. Als Thomas auf dem Handy wieder nachschauen  möchte, wie wir fahren müssen, geht fast nichts mit Internet. Bei Viola hingegen geht alles normal. Reboot von Thomas’ Handy hilft nicht. Dann stellen wir fest, dass Thomas’ Handy mit dem Provider Three und Violas mit O2 verbunden ist. Also Thomas manuell O2 auswählt geht es bei seinem Handy auch wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil hat aber Viola den Weg rausgesucht und wir fahren die paar Stationen mit dem Bus (nachdem wir nach kurzer Verwirrung doch die richtige Haltestelle gefunden haben). Dieses Mal bleiben wir unten sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Oxford Circle steigen wir aus und lassen erstmal das Gewusel von Menschen auf uns wirken. Dann laufen wir ein Stück die Oxford Street entlang. Nach einer Weile werden wir immer erschöpfter und bekommen auch etwas Hunger. Am St. Christopher’s Place gibt es einiges an Restaurants. Entgegen unseren Gewohnheiten gehen wir mutig zu einem Japaner (“Marugame Udon”) und bestellen 2x kleine Portion “Chicken Katsu” (Hühnchen mit Curry und Nudeln bzw. Reis), soll “mild” sein. So mild ist es aber dann doch nicht! Dazu noch 2 Scheiben Süßkartoffel und eine Dose Wasser. Es ist mehr als wir essen können und kostet allerdings 23 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 18:30 Uhr und klar, für heute reicht es uns. Wir nehmen für zurück die U-Bahn, es sind nur 2 Stationen. Klappt auch alles gut, aber es ist sehr warm da unten und man muss auch Treppen laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich neben dem Hyde Park endet unsere Fahrt und da es noch schön und recht mild ist, gehen wir noch ein bisschen in den Park, genauer gesagt in die “Italien Gardens”. Das ist klein und recht nett, dürfte aber etwas mehr Pflege bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir die kurze Strecke zu unserem Hotel und sind gegen 19:30 Uhr im Zimmer und ruhen uns aus. Gegen 21:30 Uhr machen wir uns fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
Unsere 2 Busfahrten plus 1 U-Bahnfahrt haben zusammen 6,30 GBP (7,36 Euro) gekostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 07.08.2024, London Tag 2 - Highclere Castle=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr stehen wir auf. Die Nacht war etwas unruhig. Der Kühlschrank schnurrt vor sich hin, manchmal hörte man rufen von draußen und wenn die im Zimmer über uns rumlaufen, dann knarzt unsere Decke. Beim Duschen merken wir jetzt erst richtig, wie weich das Wasser hier ist. Sehr gewöhnungsbedürftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wollen wir uns “Highclere Castle” (“Downton Abbey”) anschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück ins “La Meena Cafe”. Wir essen Pancakes und englisches Frühstück (Rührei, Bacon, Würstchen, Toast), dazu gibt es Kaffee und Latte Decaf. Hier gefällt uns das Ambiente viel besser, als in “Sheila’s Cafe”. Der Preis ist nicht günstig mit 26,40 GBP, aber alles war recht gut. Um 9:15 Uhr gehen wir nochmal zurück ins Hotel und machen uns langsam fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr geht es wieder los Richtung Paddington Station. Die Statue vom Paddington Bear finden wir nicht auf Anhieb. Erst um 10:25 Uhr wird angezeigt, auf welchem Gleis unser Zug um 10:35 Uhr abfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug fährt fast pünktlich los und 40 Minuten später sind wir schon in Newbury. Gut, dass wir reservierte Plätze hatten, denn der Zug war recht voll. Am Bahnhof erwischen wir gleich ein Taxi, das uns in ca. 12 Minuten zum “Highclere Castle” bringt, dem Drehort der Serie “Downton Abbey”. Die kurze Fahrt ist mit 22 GBP (+ Tip) nicht günstig,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen erkunden wir zuerst mal den riesigen Park und die Blumen. Gegen 12:30 Uhr starten wir unsere “self-guided Tour” durch das Castle. Man geht zuerst im Erdgeschoss durch die Bibliothek, Raucherzimmer etc. und dann geht es in das Obergeschoss, wo die Schlafzimmer sind. Danach wieder unten sieht man noch den Salon. Von der Küche unten sieht man nicht viel. Das Ganze dauert ca. eine halbe Stunde. Wir haben keine Karten für die ägyptische Ausstellung gekauft und damit ist dann die Tour fertig. Wir gehen noch in den Gift Shop und dann trinken und essen wir noch eine Kleinigkeit. Später sitzen wir noch eine Weile auf Liegestühlen im Park. Das Wetter ist wechselhaft und windig, aber wenigstens regnet es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:30 Uhr machen wir uns langsam auf den Weg in Richtung Ausgang. Zuerst probieren wir, einen Uber zu rufen, das dauert aber zu lange, denn unser Zug geht um 15:32 Uhr. Also rufen wir bei der Taxigesellschaft an, die uns auch hin brachte. Einige andere Leute mit dem gleichen Plan finden sich noch ein und somit kommen am Ende 3 große Taxis. Recht flott sind wir dann gegen 15:10 am Bahnhof Newbury und damit rechtzeitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Zug kommt pünktlich und wir sind, wie geplant, gegen 16:15 Uhr wieder am Bahnhof Paddington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Internet wissen wir nun, dass die Statue vom Paddington Bear an Gleis 1 ist, also hin und Foto gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir den kurzen Weg zurück zum Hotel und ruhen uns erstmal aus, da wir noch nicht richtig Hunger haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr überlegen wir, wo wir denn was essen wollen. Wir entscheiden uns für den “Seven Dials Market”. Also machen wir uns auf den Weg zur U-Bahn-Station und fahren die 4 Stationen. Zum ersten Mal müssen wir in der Bahn stehen, es ist aber nicht übervoll. Da es abends ist, haben wir die GoPro mal im Hotel gelassen, weil sie bei schlechtem Licht dem Handy unterlegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zum Market. Ca. 18:45 Uhr sind wir dort. Im Prinzip ist das eine zweistöckige Halle mit Musik und etwas mehr als 10 Ständen, an denen man Essen und Trinken kaufen kann. Wir nehmen zunächst 3 Chicken-Dumplings und 3 Vegan-Dumplings für 11 GBP und dann noch ein Stück Pizza für 4,80 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir nun schon in “Covent Garden” sind laufen wir hier noch etwas durch die Straßen, dann zum &amp;quot;Leicester Square” (ja, der ist als “Touristenfalle” bekannt, aber trotzdem schön anzusehen) und durch “Chinatown”. Letzteres ist hier ganz anders als z.B. in New York. Alles schön und sauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wollen wir noch was trinken und nehmen einen Cocktail und einen Mocktail im “Caffe Concerto”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Getränke gut schmecken, sind sie doch nicht besonders groß und haben einen hohen Eisanteil. Dafür zahlen wir dann inkl. Tip 28 GBP! Eindeutig deutlich zu teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur U-Bahn, fahren praktisch die gleiche Strecke wieder zurück und dann den kurzen Weg zum Hotel, wo wir um 21:30 Uhr dann wieder im Zimmer ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir heute Zug gefahren sind, sind wir doch insgesamt über 15000 Schritte gelaufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald danach gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 08.08.2024, London Tag 3=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:45 Uhr stehen wir auf. Für heute hatten wir uns keinen Wecker gestellt, weil wir erst um 12 Uhr beim “Tower of London” sein müssen. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstücken erneut ins “La Meena Cafe”. Dieses Mal nehmen wir Kaffee, Latte und 2x “Egg Benedict”. Es ist alles wieder sehr gut und wir zahlen insgesamt 29,50 GBP (34,41 Euro). Gegen 10:45 Uhr fahren wir mit der U-Bahn zum “Tower of London”. Einmal machen wir beim Umsteigen einen Fehler, aber dann sind wir 11:30 Uhr vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:45 Uhr gehen wir in die Anlage (wir hatten Karten vorgekauft für 12 Uhr).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zuerst schauen wir uns die Raben an, sehen aber nur einen von der Ferne. Dann gehen wir in “The Fusilier Museum”, wo man diverse Kriegs-Artefakte sieht. Dann sehen wir eine sehr lange Schlange vor dem Eingang zu den Kronjuwelen. Viola stellt sich schon mal an, während Thomas in den “White Tower” geht, wo es viele Rüstungen zu sehen gibt. Es stand außen angeschrieben, dass man sehr viele Treppenstufen erklimmen muss, das war Viola einfach zu viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “White Tower” ist es recht warm und es dauert ca. eine halbe Stunde, bis man durch ist. Derweil ging es in der Schlange vor den Kronjuwelen flott weiter, sodass Viola schon ganz vorne ist, als Thomas ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kronjuwelen sieht man schon wirklich sehr viel Gold und Diamanten, angeblich den größten Diamanten der Welt. Und dann natürlich goldene Zepter und Kronen voller Diamanten. Sehr viel Prunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind wir schon etwas erschöpft, sodass wir uns ein bisschen in ein Cafe setzen und eine Limonade trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir überlegen, ob wir versuchen wollen, ohne Ticket in den “Sky Garden” zu kommen oder zum Aussichtspunkt von “The Garden at 120”. Beides wäre aber ein extra Stück Fußmarsch gewesen und wir haben ja noch mehr vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also lassen wir das und verlassen den “Tower of London” Richtung “Tower Bridge”. Dann gehen wir über diese historische Brücke zum anderen Ufer der Thames.&lt;br /&gt;
Dann gehen wir entlang der Thames auf “The Queen’s Walk”, vorbei an dem Kriegsschiff “HMS Belfast”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter zum “Borough Market”, wo wir etwas essen wollen. Das war schon ein Stück zu laufen vom “Tower of London” aus, also müssen wir uns kurz ausruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Markt ist sehr viel los und es gibt extrem viele Essensstände. Wir hatten uns vorher schon vorgenommen, bei “Humble Crumble” was zu nehmen und das machen wir dann auch, nachdem wir sie gefunden haben. Es gibt verschiedene Varianten, aber letztendlich ist es Obst mit Streusel und Creme oben drauf, schmeckt sehr gut (2 Stück für zusammen 16,31 GBP mit Tip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile fängt es an zu regnen, aber der Markt ist fast komplett überdacht.&lt;br /&gt;
Wir laufen noch ein bisschen rum und sehen dann zufällig, dass es auch “Kaja Toast” gibt, was wir in Singapore zum ersten Mal gegessen hatten und uns sehr gut geschmeckt hatte. Also nehmen wir auch hier einen (7,88 GBP mit Tip), dieser hat sogar noch zusätzlich Karamelsoße drauf, was auch gut schmeckt. Dann sind wir aber erstmal satt und auch erschöpft genug, um an den Rückweg zu denken. Mittlerweile ist es 15.30 Uhr und es regnet etwas stärker. Wir überlegen, wie wir am besten zurück zum Hotel kommen. Egal, was die App Citymapper uns anbietet, man muss erstmal eine ganze Weile laufen zur Bushaltestelle oder U-Bahn-Station. Da wir nicht so weit weg sind von der Thames, entscheiden wir uns (leider) für das Uber Boat (oder auch Riverbus). Damit könnten wir bis Westminster fahren und ab da mit der U-Bahn. Und wir hätten gleich noch eine Bootsfahrt auf der Thames gemacht. Wir checken also am Pier ein (genau wie es bei der U-Bahn funktioniert) und warten auf das nächste Boot, das nach Westen fährt. Es dauert gefühlt ewig (über eine halbe Stunde), bis endlich ein Boot kommt und anlegt. Aber dann darf keiner einsteigen und es fährt wieder weg! Weitere 10 Minuten später kommt endlich das richtige Boot und das ist schon ziemlich voll. Außerdem schwanken die Boote extrem, zumindest wenn sie nicht gerade fahren. Und die brauchen sehr lange, bis sie nach dem Anlegen auch wieder abfahren. Dabei wird es Thomas etwas mulmig und er befürchtet, dabei seekrank zu werden, zumal der Magen sowieso schon etwas flau ist und natürlich haben wir die Tabletten gegen Seekrankheit nicht dabei.&lt;br /&gt;
Also entscheiden wir uns, die Fahrt zu stornieren und fragen, wie das geht. Antwort: GAR NICHT. Wenn wir nicht mitfahren und an einer ANDEREN Haltestelle wieder auschecken, dann zahlen wir den Maximalpreis von 17 GBP! Mittlerweile ist uns aber alles egal und wir gehen trotzdem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten vorher gelesen, dass die Uber Boats für die Londoner eine tolle Alternative zu Bus oder U-Bahn wären. Das können wir nicht glauben bei den langen Wartezeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr weit ist es jetzt zur nächsten U-Bahn auch nicht mehr und es hat aufgehört zu regnen. Wir nehmen also die U-Bahn. Als wir umsteigen müssen, entscheiden wir uns nochmal um für die “Elizabeth Line”, sodass wir an “Paddington Station” ankommen, wo es einen Supermarkt gibt, weil wir uns noch etwas Salziges zu essen kaufen wollen für später. Außerdem hat unser Schirm einen kleinen Defekt und wir wollen evtl. einen neuen kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kaufen wir keinen neuen Schirm, aber etwas zum Essen und zum Trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:30 Uhr verlassen wir “Paddington Station” und gehen den kurzen Weg zu unserem Hotel. Dort angekommen sind wir sehr erschöpft, immerhin sind wir wieder über 13000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später essen wir noch was von unseren Einkäufen im Supermarkt und gegen 21:30 Uhr gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 09.08.2024, London Tag 4=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr werden wir auch ohne Wecker wach. Nachdem wir uns fertig gemacht haben, holt Thomas 2 normale Croissants bei “La Meena Cafe”, denn heute frühstücken wir im Zimmer und nur wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9:30 Uhr machen wir uns auf auf den Weg und fahren mit der U-Bahn nach Westminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort schauen wir an “Big Ben”, “Houses of Parliament&amp;quot; (“Palace of Westminster”), “London Eye” und “Westminster Abbey”. Alles von außen, denn wir hatten uns schon daheim entschieden, nichts davon von innen zu besichtigen. Gestern haben wir auch beschlossen, uns nicht 1,5 Stunden vorher hinzustellen, um einen guten Platz für die Wachablösung am “Buckingham Palace” zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir Richtung “Trafalgar Square”. Dabei sehen wir am Rande wohl doch noch ein bisschen was von der Wachablösung. Wir kommen an vielen schönen historischen Gebäuden vorbei und erreichen schließlich den recht großen “Trafalgar Square”. Nachdem wir die obligatorischen Fotos im Kasten haben, entscheiden wir, dass wir einen Stopp brauchen für Toilette und kurz ausruhen. Wir gehen also in die “National Gallery”, aber nicht ins Museum selbst, sondern nur ins Cafe “Muriel’s Kitchen”. Dort nehmen wir 2x Chai Latte (zusammen 8,50 GBP) und sitzen eine kleine Weile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir Richtung “Piccadilly Circus”. Dort gehen wir in den Shop vom “Hard Rock Cafe” und kaufen uns mal wieder 2 T-Shirts. Am “Piccadilly Circus” selbst gibt es nicht so viel zu sehen, er ist mit dem “Times Square” in New York nicht vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir entlang der “Piccadilly” Straße Richtung “Buckingham Palace”. Kurz gehen wir noch in das bekannte Kaufhaus “Fortnum &amp;amp; Mason”. Dann erreichen wir den “Green Park” und durchqueren ihn, bis wir vor dem “Buckingham Palace” stehen. Davor befindet sich auch das goldene “Victoria Memorial”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt etwas Hunger und Durst, was passt, denn bis zu “Krispy Kreme” in der “Victoria Street” sind es “nur” 10 Minuten. Dort angekommen essen wir “Lotus Biscoff”, “Caramel”, “Chocolate Iced with Sprinkles” und den Special “Raspberry Gateau”. Alles wie immer sehr gut und sehr süß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zur nächsten U-Bahn ist nicht weit, also gehen wir hin und fahren wieder zurück Richtung Hotel, wo wir gegen 14:15 Uhr ankommen. Jetzt können wir uns noch eine Weile ausruhen, bis wir aufbrechen müssen zu unserem Konzert heute Abend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Wetter viel besser als gestern. Kein Regen, Sonne, 25 Grad am Nachmittag. In unserem Hotelzimmer müssen wir die Vorhänge schließen, weil die Sonne so intensiv herein scheint und wir müssen die Klimaanlage aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer E-Mail von Royal Caribbean gestern, die auf eine Webseite verwies, auf der steht, dass der Reisepass noch mind. 6 Monate gültig sein muss nach Ende der Kreuzfahrt, hatte Thomas eine Mail geschrieben, weil seiner nur bis Januar 2025 gültig ist, was für die Einreise nach England ausreichend war. Heute Morgen kam dann die Antwort von Royal Caribbean USA, dass sie nicht zuständig wären und wir uns doch bitte an die deutsche Niederlassung wenden sollen. Also, eine Mail dahin geschickt, ob es Probleme beim Boarding geben könnte wegen dem Reisepass. Man muss dazu sagen, dass wir bereits vor 6 Wochen mit diesem Pass beim Schiff eingecheckt haben und er nicht abgelehnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachmittags kam dann eine Antwort von Royal Caribbean Deutschland mit einem PDF, wie die Einreisebestimmungen nach England sind! Dabei hatte Thomas in seiner E-Mail geschrieben, dass wir bereits in London sind und es nur um das Schiff geht. Also wieder eine entsprechende Antwort geschrieben… Auf die haben wir keine Antwort mehr bekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:15 Uhr machen wir uns fertig für unser Konzert. Um 16:45 Uhr bestellen wir über die App “Gett” ein “Black Cab Taxi”, weil wir mit so einem auch mal fahren wollten. 2 Minuten später ist es schon da, aber es ist - pink! Die Dinger sind aber innen drin extrem geräumig. Theoretisch könnten 6 Passagiere mitfahren. Der Fahrer nimmt die Route zur “Royal Albert Hall” durch den “Hyde Park”. Es ist aber sehr viel Verkehr, daher geht es extrem langsam voran. Nach der Hälfte der Strecke fragt uns der Fahrer, ob wir vielleicht den Rest laufen wollen, das wäre wohl schneller. Wir sind aber für heute schon genug gelaufen und haben noch Zeit, bleiben also im Taxi. Diese Taxis sind nicht billig, wir zahlen für die nicht so weite Fahrt dann 20 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas nach 17 Uhr kommen wir an und machen erst mal Fotos von außen. Dann gehen wir rein und nach oben zu unserer Box. Wir haben die vorderen beiden Plätze in einer 4er-Box, seitlich vorne. Außerdem haben wir uns noch was zu trinken und was zu knabbern gekauft. Die “Royal Albert Hall” ist innen wirklich sehr schön und unsere Plätze sind recht gut, wir sind nicht so weit weg vom Orchester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr startet unser Konzert. Zuerst gibt es “Saariaho: Mirage”, was extrem schräg klingt und mit Sopran-Gesang ist. Danach kommt zum Glück was wirklich schönes, nämlich “Mozart: Piano Concerto No. 9 in E flat major, ‘Jeunehomme’” mit dem Pianist “Seong-Jin Cho”. Dabei spielt zwar nur ein halbes Orchester, aber trotzdem sehr gut. Danach kommt noch “R. Strauss: An Alpine Symphony” und zwar mit vollem Orchester plus Orgel. Sehr imposant und mit 48 Minuten am Stück sehr lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung von der BBC, die das Konzert live im Radio überträgt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“When the 14-year-old Richard Strauss got caught in a storm, lost in the mist, soaked by the rain or blistered by the sun while out mountaineering, his response was to sit at the piano and improvise a musical description of the experience. That sowed the seeds for a work born 35 years later: An Alpine Symphony. This spectacular symphony, which calls for an orchestra of 130 musicians – including wind machine, thunder machine, cowbells, organ and offstage brass – will surely raise the roof of the Royal Albert Hall. But only after Mozart – at his most charming in the Piano Concerto No. 9 – and the late Kaija Saariaho’s Mirage, a hypnotic snapshot of womanhood for soprano, cello and orchestra.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:20 Uhr endet das Konzert mit langem und tosendem Applaus. Wir suchen nach dem Cafe, weil wir dort noch ein Sandwich oder sowas essen wollen. Leider hat das schon geschlossen! Wir verlassen also die Hall und schlendern an der Straße entlang, bereit, irgendwas zum Essen bei Google Maps zu finden. In dem Moment kommen wir an einer Art Schule oder Uni vorbei, wo Musik läuft und wo es laut Schild auch was zu essen gibt. Also gehen wir spontan da rein und essen 2 Chicken-Wraps, die ganz gut sind und mit zusammen 10 GBP auch nicht so teuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es schon 21 Uhr und wir rufen uns einen Uber für den Rückweg, der kostet nur etwa die Hälfte vom Taxi. Erneut fahren wir durch den Hyde Park und haben Stau, aber nicht ganz so schlimm, wie vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr sind wir wieder im Hotel. Wir überlegen kurz, ob wir an der Hotelbar noch was trinken wollen, aber die Auswahl ist recht klein. Es gibt Alkohol, aber z.B. keine Cocktails. Also gehen wir ins Zimmer und machen uns langsam fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 10.08.2024, London Tag 5=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Heute brauchen wir extra lange und sind daher erst um 10 Uhr im “La Meena Cafe” zum Frühstück. Wir nehmen “Eggs Benedict” und “Poached Eggs with Avocado”, sowie Kaffee und Cappuchino für zusammen 30,50 GBP. Gegen 11:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer und machen uns fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir durch den Hyde Park bis zum “Harrods” Kaufhaus laufen. Wir nehmen nicht den direkten Weg nach Süden, sondern laufen zunächst nach Westen bis “Kensington Gardens” und schließlich “Kensington Palace”. Der Park ist schön, der Palace nicht, zumindest von außen. Danach verlassen wir den Hyde Park im Süden und fahren mit dem Bus ein paar Stationen bis in die Nähe vom Harrods.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12 Uhr sind wir bereits im “Harrods”, in dem sich offenbar (fast) alle Nobelmarken dieser Welt finden lassen. Alles sehr schön und natürlich teuer.&lt;br /&gt;
Gegen 13:15 Uhr sind wir ziemlich am Ende von der Rumlauferei und rufen uns einen Uber, der uns zurück zum Hotel bringt, was etwa 20 Minuten dauert.&lt;br /&gt;
Dann ruhen wir uns erst mal eine Weile im Zimmer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Reservierung für Afternoon Tea im “Swan London” ist für 16 Uhr. Etwas knapp machen wir uns um 15:20 Uhr auf den Weg zu U-Bahn-Station. Als wir da wie üblich per Handy einchecken wollen, merkt Viola, dass sie ihr Handy im Zimmer vergessen hat. Da wir aber schon spät dran sind und das auch mit der Kreditkarte funktioniert, gehen wir nicht nochmal zurück. Den Schirm haben wir übrigens auch vergessen, aber zum Glück regnet es nicht mehr den Rest des Tages. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der U-Bahn-Fahrt haben wir noch 10 Minuten zu laufen und kommen erneut am “Borough Market” vorbei. Bald danach sind wir am Ziel, nur ein paar Minuten zu spät. Wir bekommen einen Tisch am Fenster. Leider stehen da alle Fenster auf und es zieht daher ziemlich. Auch ist es recht laut. Das Ambiente ist ansonsten auch eher schlicht. Unser Kellner spricht englisch mit starkem Akzent, daher verstehen wir nur 50%. Dennoch schaffen wir es, unseren Afternoon Tea “Classic” zu bestellen, sogar dass wir nur normale Scones wollen, keine mit Rosinen. Bald darauf kommt schon mal unser Tee und nicht viel später die Etagere mit dem Essen. Für Butter und Marmelade müssen wir extra nochmal nachfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sandwiches sind recht gut, die Scones auch, vielleicht etwas trocken. Die süßen Teile sind ganz nett, aber nichts Besonderes. Das war uns im Prinzip vorher klar, denn wir hatten einen der günstigeren Afternoon Teas ausgesucht, für “nur” 40 GBP pro Person...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:15 Uhr sind wir fertig und sehr satt. Wir haben fast alles gegessen. Wir überlegen, ob wir gleich zurück zum Hotel sollen oder noch etwas spazieren gehen. Wir entscheiden uns für spazieren und überqueren die Thames auf der futuristischen “Millenium Bridge” (die in einem der “Harry Potter” Filme zerstört wurde). Dann laufen wir auf die “Saint Paul´s Cathedral” zu. Da wir immer noch etwas Energie haben und es noch nicht spät ist, schauen wir, wie wir von hier mit der U-Bahn nach “Little Venice” kommen und fahren dann dort hin. In der U-Bahn ist es leider recht warm und laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zu “Little Venice”. Das sind ein paar Kanäle, in denen sehr viele Hausboote liegen, einige sind auch ehemalige Cafes. Man könnte hier auch eine kleine Bootstour mitmachen oder sogar selbst Boot fahren. Wir laufen an dem Fluss entlang Richtung “Paddington Station”. Dort in der Nähe gibt es dann tatsächlich auch noch einige Cafes bzw. Restaurants in Booten, die noch in Betrieb sind. Von “Paddington Station” aus sind es nur noch 10 Minuten zu Fuß zu unserem Hotel, also laufen wir diese Strecke auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 19 Uhr sind wir wieder im Zimmer und ziemlich erschöpft. Wieder über 14000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später trinken wir noch etwas (Rotwein, Baileys) an der rudimentär ausgestatteten Hotelbar und gehen dann zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 11.08.2024, London Tag 5 - Schiff Tag 1=====&lt;br /&gt;
Der Wecker klingelt um 6 Uhr, denn wir müssen auf jeden Fall unseren Zug nach Southampton kriegen und vorher noch packen. Während Viola im Bad ist, holt Thomas von einer Bäckerei 2 normale Croissants und 1 Pistazien-Croissant, sowie 2 Cappuccinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 8:30 Uhr verlassen wir unser Zimmer und checken aus. Wir rufen uns wieder ein “Black Cab” (dieses Mal ist es wirklich schwarz) und sind innerhalb von 25 Minuten am Bahnhof “Waterloo”. Da diese Taxis nicht billig sind, kostet die Fahrt 35 Euro...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind fast 1 Stunde zu früh am Bahnhof, aber besser als zu spät. Wieder wird das Gleis erst 10 Minuten vor Abfahrt festgelegt. Wir betreten den Zug, wir haben 1. Klasse gebucht. In dem Wagen gibt es keinerlei Stauraum für große Koffer! Zum Glück ist die Belegung gering, sodass unsere Koffer jeweils einen eigenen Platz beanspruchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ca. 1:45 Stunden Fahrzeit kommen wir mit wenigen Minuten Verspätung in Southampton an. Dort nehmen wir uns ein Taxi zum “Horizon Cruise Terminal”. Koffer abgeben geht sehr schnell, Security und Check-In ebenfalls. Wir haben genau unseren Check-In Termin um 12 Uhr getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück gibt es kein Problem mit Thomas’ Reisepass. Dieser ist nämlich nur noch 5 Monate gültig, was für England kein Problem war, aber an manchen Stellen schreibt Royal Caribbean, es müssten 6 Monate sein. Das ist uns zum ersten Mal erst vor ein paar Tagen aufgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass unsere Kabine gegen 13 Uhr bereit sein wird, so war es jedenfalls bis jetzt immer und die Koffer sind dann entweder da oder kommen bald.&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit essen wir eine Kleinigkeit im “Cafe Two70” (Salat, Wrap und was Süßes). Dann wollen wir unsere Armbänder, die wir von einem anderen Schiff haben, codieren lassen, geht aber nicht, denn die sind leider im Koffer! Dann reservieren wir uns noch eine Fahrt in der Aussichtskugel “North Star” für 15 Uhr. Im Hafen sind diese Fahrten kostenlos, wenn man daran denkt, zu reservieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommt dann eine Durchsage wegen Kabinen und wir gehen gleich mal zu unserer auf Deck 11. Dieses Mal haben wir eine “Glückskabine” mit Balkon gebucht. Gegenüber einer normalen Balkonkabine hat uns das einige hundert Euro gespart, dafür konnten wir nicht bestimmen, wo genau unsere Kabine ist. Jetzt ist sie halt ziemlich oben und ziemlich vorne, was für Schwankungen nicht optimal ist. Ein Koffer war schon da, der andere kommt bald auch und wir packen erstmal aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:15 Uhr verlassen wir die Kabine und bewegen uns schon mal Richtung “North Star”. An den Pools ist schon recht viel los. Kurz nach 15 Uhr ist unsere Fahrt und wir sind sogar alleine drin, bis auf den “Fahrer”. Die Kugel geht 92 Meter hoch und man hat dann einen schönen Ausblick. Das ganze dauert etwa 10 Minuten.&lt;br /&gt;
Danach gehen wir erneut zu “Guest Services”, dieses Mal mit unseren Bändern zum Codieren. Außerdem ist etwas seltsames passiert: Wir hatten in unserem Kalender plötzlich eine Reservierung für das “Solarium Bistro” und für “Wonderland”, beides für heute. Diese haben wir aber nicht gemacht und wir können sie auch nicht löschen, WEIL wir sie nicht gemacht haben. Also fragen wir beim Service erstmal, was denn da los ist. Man sagt uns, dass das “Solarium Bistro” eher eine Einladung vom Schiff sei, der wir nicht folgen müssen (vielleicht weil wir da vorbei gegangen sind, aber trotzdem seltsam) und die “Wonderland” Reservierung sei vielleicht von jemand, der am 1. Tag noch nicht richtig wusste, in welcher Kabine er ist. Naja. Jedenfalls werden die Reservierungen wieder gelöscht und unsere Bänder codiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben wir ein bisschen Hunger und zum Abendessen ist es noch lange. Also trinken wir mal wenigstens jeder einen “White Chocolate Mocca”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen dann zurück zur Kabine, weil wir bald vom Balkon aus die Abfahrt miterleben wollen. In unserer Kabine treffen wir unseren Steward, der irgendwas murmelt von Betten und dann geht. In der Kabine stellen wir fest, dass er unsere Betten auseinander geschoben hat!? Wir versuchen, sie wieder zusammenzuschreiben, aber die Dinger sind extrem schwer. Also gehen wir raus auf den Flur und sprechen ihn nochmal an deswegen. Er meint, er hätte eine entsprechende Anweisung bekommen!? Sicher nicht von uns. Was ist denn da heute los? Er entschuldigt sich und macht das Ganze rückgängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist kurz vor 17 Uhr und wir laufen aus. Wir schauen eine Weile zu, dann machen wir uns langsam fertig für Abendessen. Wir wollen aber unsere Reservierung im “Main Dining Room” nicht wahrnehmen, da Viola bei dem heutigen Menü nichts findet, was ihr so richtig zusagt. Stattdessen wollen wir zu einem der Buffets gehen. Seit das Schiff richtig fährt, schwankt es ganz langsam von links nach rechts. Daher nimmt Thomas eine “Agyrax” ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr gehen wir zum “Windjammer” Buffet. Wir bekommen einen Sitzplatz und essen zu Abend. Das Buffet ist kleiner, als bei der “Harmony” und auch kleiner als bei der “Spectrum”, aber OK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur “Music Hall”, wo die Hausband ab 20 Uhr spielt. Die sind recht gut. Dort trinken wir auch einen alkoholfreien Cocktail und einen Wein. Zu unserem Erstaunen spricht uns der asiatisch aussehende Kellner in gebrochenem Deutsch an und das auf einem amerikanischen Schiff in englischen Gewässern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:15 Uhr gehen wir zum “Royal Theatre”, wo um 21:30 Uhr die “Welcome Aboard Showtime” startet mit Musik, Gesang und Comedy. Die Stimmung ist sehr gut. Es wird erwähnt, dass ca. 4800 Passagiere an Bord sind, was praktisch Vollbelegung entspricht. Davon 3700 aus England.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer. Wir haben an diesem Abend festgestellt, dass es in den meisten Räumen im Schiff sehr kühl ist. Daher müssen wir uns in Zukunft von der Kleidung her etwas anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 12.08.2024, Schiff Tag 2 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Das Schiff schwankt jetzt etwas hektischer, daher nimmt Thomas gleich die nächste “Agyrax”. Draußen ist es sehr bewölkt, windig und recht kühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück zum Windjammer Buffet. Es ist ziemlich voll, aber wir kriegen noch einen Tisch, allerdings ein bisschen weg von den Speisen und Getränken. Als wir gegen 10:00 Uhr das Buffet verlassen, sehen wir, dass vor dem Buffet eine kleine Schlange ist. Offenbar gibt es jetzt ein bisschen Wartezeit, bevor man zum Buffet darf. Auf dem Rückweg gehen wir über das äußere Pooldeck, da sind sehr viele Liegen frei, es ist ja auch relativ kühl und windig draußen. Beim Innenpool gibt es fast keine freien Plätze, ebenso im Solarium. Es gibt nur ganz vereinzelt einzelne freie Liegen. Wir gehen jedenfalls erst mal zurück zu unserer Kabine. Auf unserem Balkon kann man entsprechend angezogen draußen sitzen. Allerdings ist dort das WLAN relativ schwach. Unsere Nachbarn auf einer Seite sind wohl Jugendliche, die nicht besonders gut erzogen sind. Jedenfalls gröhlen sie rum, wohl aus Langeweile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile in der Kabine beschließen wir, trotz allem nochmal zum Poolbereich zu gehen, unser Steward muss ja auch irgendwann in die Kabine können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir laufen also nochmal Innenbereich und Solarium ab und finden wieder nichts. Also suchen wir uns in einem etwas windgeschützten Bereich draußen 2 Liegen und bleiben halt normal angezogen. Bald danach entdeckt Thomas bei einem kleinen Rundgang zwei freie Liegen am Anfang des Solariumbereichs, also ziehen wir um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später gehen wir im Solarium in einen der vier Whirlpools. Danach schauen wir, ob wir uns irgendwo in die Sonne setzen können, die mittlerweile rausgekommen ist. Dabei entdecken wir erneut zwei freie Liegen weiter vorne im Solarium mit Sonne. Also ziehen wir erneut um. Gegen 16:00 Uhr verlassen wir das Solarium und gehen zurück in die Kabine, um uns fertig zu machen für unser Abendessen im „Wonderland“. Wir haben recht früh, um 17:30 Uhr, dort reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich kommen wir an und nach kurzer Wartezeit können wir an unseren Tisch gehen. Wir waren ja auf der „Harmony“ schon mal in „Wonderland“ und hier ist es ganz ähnlich, nur etwas kleiner von den Räumlichkeiten her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir essen wieder sehr gut mit mehreren Vorspeisen, einer Hauptspeise und dieses Mal nehmen wir nur einen Nachtisch, nämlich die Schokoladenkugel „The World“. Und dieses Mal nimmt Viola auch einen Cocktail und zwar mit Zuckerwatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 1,5 Stunden später sind wir fertig und gehen dann gleich ins Royal Theatre, wo um 20:00 Uhr die Show „The Gift“ startet. Die Show erzählt eine Geschichte und dabei gibt es viele Kulissen und Gesangseinlagen, ist insgesamt recht gut gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir ins Casino und tauschen unsere britische Pfund um in Dollar zum Spielen (zu einem schlechten Kurs). Nachdem wir eine Weile gespielt haben, hat Thomas etwas verloren und Viola etwas gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:45 Uhr sind wir in der „Music Hall“, wo die Hausband dieses Mal Rockmusik spielt. Wir kriegen gerade noch einen Platz, holen uns zwei Ginger Ale und hören dann der Musik zu. Die Band spielt wieder ziemlich gut, es ist allerdings sehr laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 22:30 Uhr ist die Veranstaltung fertig und wir gehen zu unserer Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 13.08.2024, Schiff Tag 3 - Vigo, Spanien=====&lt;br /&gt;
Gegen 8:15 Uhr wachen wir auf. Das Schiff ist gerade dabei anzudocken. Um 9:00 Uhr kommt die Ankündigung, dass man bald das Schiff verlassen darf. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstück. Da „Main Dining“ und „Solarium Bistro“ um 10 Uhr schon schließen, gehen wir wieder zum „Windjammer“ Buffet. Es ist wieder sehr voll, aber es gibt noch freie Plätze. Da wir gestern Abend so viel gegessen haben, haben wir gar nicht so viel Hunger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für den Landgang. Es nieselt und es ist nicht so warm, aber wir gehen trotzdem und nehmen halt den Schirm mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlassen also das Schiff und schauen, wo die Altstadt von Vigo ist. Dazu muss man etwas nach oben laufen, dann ist man in der Fußgängerzone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt tatsächlich nicht viel zu sehen, eher hässliche Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile haben wir genug, obwohl der Regen aufhört und die Sonne rauskommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 13 Uhr sind wir wieder an unserer Kabine, unser Steward ist gerade damit fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machen uns fertig für den Pool und verlassen die Kabine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal gibt es genügend freie Liegen. Wir entscheiden uns für das Solarium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später geht Viola in den Pool und dann gehen wir gemeinsam in den Whirlpool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr gehen wir zurück zur Kabine und machen uns fertig für Abendessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wollten wir heute mal ins Bedienrestaurant gehen, aber Thomas geht es nicht so gut und er hat wenig Appetit. Also gehen wir erneut ans Buffet, da kann jeder nehmen, was er will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen ist es bei Thomas immer noch nicht besser, also bleiben wir eine ganze Weile in der Kabine.  &lt;br /&gt;
Letztendlich geht Thomas früh zu Bett und Viola geht noch zum Karaoke.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2024&amp;diff=2802</id>
		<title>Kreuzfahrt/2024</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2024&amp;diff=2802"/>
		<updated>2024-09-14T15:12:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* So, 11.08.2024, London Tag 5 - Schiff Tag 1 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/49-london_2024 Bildergalerie London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gallery.vivalv.de/index/category/47-europa_2024 Bildergalerie Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D5Tf5KvWf6FO8tRcGmpa2Nb YouTube Playlist London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D7j5Sh281lGiv6P6PsaCDJH YouTube Playlist Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht London/Europa 06.08. - 25.08.2024:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 06.08.2024, Deutschland - London Tag 1=====&lt;br /&gt;
Da wir um 6:30 Uhr abgeholt werden sollen, stehen wir um 4 Uhr auf, damit wir auf jeden Fall genug Pufferzeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich brauchen wir - wie immer - die komplette Zeit. Kurz vor 6:30 Uhr klingelt unsere Fahrerin an der Tür und kurz nach 6:30 Uhr sind wir fertig und verlassen das Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die einzigen, daher fahren wir mit einem normalen PKW, nicht mit einem Transporter. Unsere Fahrerin fährt recht gemütlich und wegen einem Stau müssen wir noch einen kleinen Umweg fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:20 Uhr kommen wir am Terminal 2 vom Flughafen Frankfurt an. Beim Check-in müssen wir eine Weile anstehen, aber danach geht Security super schnell und wir sind doch noch recht früh am Gate. Offenbar ist man beim Terminal 2 flotter durch, das hatte auch schon unsere Fahrerin gesagt. Dafür gibt es, zumindest bei unserem Gate, nach der Security nur noch einen kleinen Laden. Wenn man also mehr essen will als Schokoriegel, dann sollte man das vor der Security tun, bzw. sich was mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Flug soll um 10:50 Uhr starten, schon vor 10:30 Uhr geht es los mit Boarding. Liegt wohl daran, dass mal wieder eine Busfahrt zum Flugzeug und Einsteigen draußen angesagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst heißt es, wir sollen früher ankommen als geplant. Aber dann müssen wir noch eine Weile warten, bis unser Flugzeug dran ist und am Ende heben wir mit 15 Minuten Verspätung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich soll der Flug nur 1:15h dauern, aber London Heathrow lässt uns 15 Minuten Warteschleifen fliegen. Am Ende landen wir mit ca. 20 Minuten Verspätung.&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Gleisschadens fährt der Heathrow Express nach Paddington heute nur alle 30 Minuten anstatt alle 15 Minuten, wir müssen also ein bisschen warten, bis der Zug losfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommen wir am Bahnhof Paddington an. Die berühmte Statue vom Bär sehen wir erstmal nicht, aber wir können ja auch ein anderes Mal nochmal danach schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt schon etwas Hunger und beschließen, den Krispy Kreme Doughnuts Stand zu suchen. Dank Google Rezensionen wissen wir, dass der 1 Stockwerk tiefer ist, wo es auch zu den U-Bahnen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen uns 2 “Original Glazed” und 2 “Lotus Biscott” Doughnuts und nehmen sie mit. Die Doughnuts sind hier wesentlich teurer, als in USA. Wir bezahlen 12 GBP, was 14 Euro sind. In USA kostete einer zuletzt $1,50, wenn wir uns recht erinnern. Wir planen, sie in unserem Zimmer zu essen und uns dazu einen Kaffee zu machen.&lt;br /&gt;
Draußen nieselt es und wir laufen die kurze Strecke vom Bahnhof zu unserem Hotel “The Westbourne Hyde Park” zu Fuß. Als wir dort ankommen, ist leider unser Zimmer noch nicht fertig. Es soll bis 15 Uhr dauern. Da wir aber Hunger haben, essen wir unsere Doughnuts in der Lobby und trinken Wasser dazu, was wir noch haben.&lt;br /&gt;
Wir haben keine Lust, nur in der Lobby zu sitzen bis 15 Uhr, also gehen wir raus und laufen bis zu “Sheila’s Cafe”. Das ist ein sehr kleines, bei Google ziemlich gut bewertetes Cafe. Der Kaffee ist ganz OK und recht groß, Wir zahlen 7 GBP für 2. Ob wir mal dort frühstücken werden, wissen wir noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg zum Hotel nehmen wir an einem kleinen Supermarkt Wasser mit und etwas Obst. Extrem teuer, wir zahlen ca. 14 GBP. Kurz vor 15 Uhr sind wir wieder im Hotel und unser Zimmer ist jetzt fertig. Wir sind im 1. Stock. Für London ist das Zimmer ganz OK von der Größe her. Es ist eher ein Appartment, denn wir haben eine Mini-Küche mit 2 Herdplatten, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Toaster und Kühlschrank. Dafür gibt es kein Frühstück im Hotel. Im Bad ist für Utensilien von 2 Personen sehr wenig Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir packen das Nötigste aus, was wir für London brauchen und überlegen uns dann, was wir heute noch machen wollen. Mittlerweile hat der Regen aufgehört und die Sonne kommt raus. Wir entscheiden uns dafür, zur Baker Street zu fahren, dem fiktiven Wohnsitz von Sherlock Holmes. Für den Hinweg entscheiden wir uns für den Bus. Wir müssen an der Haltestelle ca. 15 Minuten warten, dann geht es los. Wir setzen uns im oberen Deck nach ganz vorne für den besten Ausblick. Nach etwa 20 Minuten Fahrt sind wir am Ziel. Kurz vor dem Stopp gehen wir die steile Treppe wieder nach unten und in dem Moment bremst der Bus. Wir können uns gerade noch festhalten, Viola schlägt sich dabei die Wade an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der fiktiven Adresse ist ein kleines Museum und ein Shop. Wir hatten nicht vor, in das Museum zu gehen, angeblich lohnt es sich kaum. Es gibt aber durchaus eine Warteschlange und mind. 30 Minuten Wartezeit für die, die rein wollen. Wir gehen aber nur in den Shop und Viola kauft sich einen Füller. Danach schauen wir uns noch die Sherlock Holmes Statue in der Nähe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hinfahrt waren wir durch die Oxford Street im Stadtteil Marylebone gefahren, wo es viele interessante Geschäfte und gibt und viel los ist. Das wollen wir uns nochmal genauer anschauen, also wollen wir mit dem Bus wieder etwas zurückfahren. Als Thomas auf dem Handy wieder nachschauen  möchte, wie wir fahren müssen, geht fast nichts mit Internet. Bei Viola hingegen geht alles normal. Reboot von Thomas’ Handy hilft nicht. Dann stellen wir fest, dass Thomas’ Handy mit dem Provider Three und Violas mit O2 verbunden ist. Also Thomas manuell O2 auswählt geht es bei seinem Handy auch wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil hat aber Viola den Weg rausgesucht und wir fahren die paar Stationen mit dem Bus (nachdem wir nach kurzer Verwirrung doch die richtige Haltestelle gefunden haben). Dieses Mal bleiben wir unten sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Oxford Circle steigen wir aus und lassen erstmal das Gewusel von Menschen auf uns wirken. Dann laufen wir ein Stück die Oxford Street entlang. Nach einer Weile werden wir immer erschöpfter und bekommen auch etwas Hunger. Am St. Christopher’s Place gibt es einiges an Restaurants. Entgegen unseren Gewohnheiten gehen wir mutig zu einem Japaner (“Marugame Udon”) und bestellen 2x kleine Portion “Chicken Katsu” (Hühnchen mit Curry und Nudeln bzw. Reis), soll “mild” sein. So mild ist es aber dann doch nicht! Dazu noch 2 Scheiben Süßkartoffel und eine Dose Wasser. Es ist mehr als wir essen können und kostet allerdings 23 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 18:30 Uhr und klar, für heute reicht es uns. Wir nehmen für zurück die U-Bahn, es sind nur 2 Stationen. Klappt auch alles gut, aber es ist sehr warm da unten und man muss auch Treppen laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich neben dem Hyde Park endet unsere Fahrt und da es noch schön und recht mild ist, gehen wir noch ein bisschen in den Park, genauer gesagt in die “Italien Gardens”. Das ist klein und recht nett, dürfte aber etwas mehr Pflege bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir die kurze Strecke zu unserem Hotel und sind gegen 19:30 Uhr im Zimmer und ruhen uns aus. Gegen 21:30 Uhr machen wir uns fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
Unsere 2 Busfahrten plus 1 U-Bahnfahrt haben zusammen 6,30 GBP (7,36 Euro) gekostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 07.08.2024, London Tag 2 - Highclere Castle=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr stehen wir auf. Die Nacht war etwas unruhig. Der Kühlschrank schnurrt vor sich hin, manchmal hörte man rufen von draußen und wenn die im Zimmer über uns rumlaufen, dann knarzt unsere Decke. Beim Duschen merken wir jetzt erst richtig, wie weich das Wasser hier ist. Sehr gewöhnungsbedürftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wollen wir uns “Highclere Castle” (“Downton Abbey”) anschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück ins “La Meena Cafe”. Wir essen Pancakes und englisches Frühstück (Rührei, Bacon, Würstchen, Toast), dazu gibt es Kaffee und Latte Decaf. Hier gefällt uns das Ambiente viel besser, als in “Sheila’s Cafe”. Der Preis ist nicht günstig mit 26,40 GBP, aber alles war recht gut. Um 9:15 Uhr gehen wir nochmal zurück ins Hotel und machen uns langsam fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr geht es wieder los Richtung Paddington Station. Die Statue vom Paddington Bear finden wir nicht auf Anhieb. Erst um 10:25 Uhr wird angezeigt, auf welchem Gleis unser Zug um 10:35 Uhr abfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug fährt fast pünktlich los und 40 Minuten später sind wir schon in Newbury. Gut, dass wir reservierte Plätze hatten, denn der Zug war recht voll. Am Bahnhof erwischen wir gleich ein Taxi, das uns in ca. 12 Minuten zum “Highclere Castle” bringt, dem Drehort der Serie “Downton Abbey”. Die kurze Fahrt ist mit 22 GBP (+ Tip) nicht günstig,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen erkunden wir zuerst mal den riesigen Park und die Blumen. Gegen 12:30 Uhr starten wir unsere “self-guided Tour” durch das Castle. Man geht zuerst im Erdgeschoss durch die Bibliothek, Raucherzimmer etc. und dann geht es in das Obergeschoss, wo die Schlafzimmer sind. Danach wieder unten sieht man noch den Salon. Von der Küche unten sieht man nicht viel. Das Ganze dauert ca. eine halbe Stunde. Wir haben keine Karten für die ägyptische Ausstellung gekauft und damit ist dann die Tour fertig. Wir gehen noch in den Gift Shop und dann trinken und essen wir noch eine Kleinigkeit. Später sitzen wir noch eine Weile auf Liegestühlen im Park. Das Wetter ist wechselhaft und windig, aber wenigstens regnet es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:30 Uhr machen wir uns langsam auf den Weg in Richtung Ausgang. Zuerst probieren wir, einen Uber zu rufen, das dauert aber zu lange, denn unser Zug geht um 15:32 Uhr. Also rufen wir bei der Taxigesellschaft an, die uns auch hin brachte. Einige andere Leute mit dem gleichen Plan finden sich noch ein und somit kommen am Ende 3 große Taxis. Recht flott sind wir dann gegen 15:10 am Bahnhof Newbury und damit rechtzeitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Zug kommt pünktlich und wir sind, wie geplant, gegen 16:15 Uhr wieder am Bahnhof Paddington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Internet wissen wir nun, dass die Statue vom Paddington Bear an Gleis 1 ist, also hin und Foto gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir den kurzen Weg zurück zum Hotel und ruhen uns erstmal aus, da wir noch nicht richtig Hunger haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr überlegen wir, wo wir denn was essen wollen. Wir entscheiden uns für den “Seven Dials Market”. Also machen wir uns auf den Weg zur U-Bahn-Station und fahren die 4 Stationen. Zum ersten Mal müssen wir in der Bahn stehen, es ist aber nicht übervoll. Da es abends ist, haben wir die GoPro mal im Hotel gelassen, weil sie bei schlechtem Licht dem Handy unterlegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zum Market. Ca. 18:45 Uhr sind wir dort. Im Prinzip ist das eine zweistöckige Halle mit Musik und etwas mehr als 10 Ständen, an denen man Essen und Trinken kaufen kann. Wir nehmen zunächst 3 Chicken-Dumplings und 3 Vegan-Dumplings für 11 GBP und dann noch ein Stück Pizza für 4,80 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir nun schon in “Covent Garden” sind laufen wir hier noch etwas durch die Straßen, dann zum &amp;quot;Leicester Square” (ja, der ist als “Touristenfalle” bekannt, aber trotzdem schön anzusehen) und durch “Chinatown”. Letzteres ist hier ganz anders als z.B. in New York. Alles schön und sauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wollen wir noch was trinken und nehmen einen Cocktail und einen Mocktail im “Caffe Concerto”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Getränke gut schmecken, sind sie doch nicht besonders groß und haben einen hohen Eisanteil. Dafür zahlen wir dann inkl. Tip 28 GBP! Eindeutig deutlich zu teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur U-Bahn, fahren praktisch die gleiche Strecke wieder zurück und dann den kurzen Weg zum Hotel, wo wir um 21:30 Uhr dann wieder im Zimmer ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir heute Zug gefahren sind, sind wir doch insgesamt über 15000 Schritte gelaufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald danach gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 08.08.2024, London Tag 3=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:45 Uhr stehen wir auf. Für heute hatten wir uns keinen Wecker gestellt, weil wir erst um 12 Uhr beim “Tower of London” sein müssen. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstücken erneut ins “La Meena Cafe”. Dieses Mal nehmen wir Kaffee, Latte und 2x “Egg Benedict”. Es ist alles wieder sehr gut und wir zahlen insgesamt 29,50 GBP (34,41 Euro). Gegen 10:45 Uhr fahren wir mit der U-Bahn zum “Tower of London”. Einmal machen wir beim Umsteigen einen Fehler, aber dann sind wir 11:30 Uhr vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:45 Uhr gehen wir in die Anlage (wir hatten Karten vorgekauft für 12 Uhr).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zuerst schauen wir uns die Raben an, sehen aber nur einen von der Ferne. Dann gehen wir in “The Fusilier Museum”, wo man diverse Kriegs-Artefakte sieht. Dann sehen wir eine sehr lange Schlange vor dem Eingang zu den Kronjuwelen. Viola stellt sich schon mal an, während Thomas in den “White Tower” geht, wo es viele Rüstungen zu sehen gibt. Es stand außen angeschrieben, dass man sehr viele Treppenstufen erklimmen muss, das war Viola einfach zu viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “White Tower” ist es recht warm und es dauert ca. eine halbe Stunde, bis man durch ist. Derweil ging es in der Schlange vor den Kronjuwelen flott weiter, sodass Viola schon ganz vorne ist, als Thomas ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kronjuwelen sieht man schon wirklich sehr viel Gold und Diamanten, angeblich den größten Diamanten der Welt. Und dann natürlich goldene Zepter und Kronen voller Diamanten. Sehr viel Prunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind wir schon etwas erschöpft, sodass wir uns ein bisschen in ein Cafe setzen und eine Limonade trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir überlegen, ob wir versuchen wollen, ohne Ticket in den “Sky Garden” zu kommen oder zum Aussichtspunkt von “The Garden at 120”. Beides wäre aber ein extra Stück Fußmarsch gewesen und wir haben ja noch mehr vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also lassen wir das und verlassen den “Tower of London” Richtung “Tower Bridge”. Dann gehen wir über diese historische Brücke zum anderen Ufer der Thames.&lt;br /&gt;
Dann gehen wir entlang der Thames auf “The Queen’s Walk”, vorbei an dem Kriegsschiff “HMS Belfast”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter zum “Borough Market”, wo wir etwas essen wollen. Das war schon ein Stück zu laufen vom “Tower of London” aus, also müssen wir uns kurz ausruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Markt ist sehr viel los und es gibt extrem viele Essensstände. Wir hatten uns vorher schon vorgenommen, bei “Humble Crumble” was zu nehmen und das machen wir dann auch, nachdem wir sie gefunden haben. Es gibt verschiedene Varianten, aber letztendlich ist es Obst mit Streusel und Creme oben drauf, schmeckt sehr gut (2 Stück für zusammen 16,31 GBP mit Tip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile fängt es an zu regnen, aber der Markt ist fast komplett überdacht.&lt;br /&gt;
Wir laufen noch ein bisschen rum und sehen dann zufällig, dass es auch “Kaja Toast” gibt, was wir in Singapore zum ersten Mal gegessen hatten und uns sehr gut geschmeckt hatte. Also nehmen wir auch hier einen (7,88 GBP mit Tip), dieser hat sogar noch zusätzlich Karamelsoße drauf, was auch gut schmeckt. Dann sind wir aber erstmal satt und auch erschöpft genug, um an den Rückweg zu denken. Mittlerweile ist es 15.30 Uhr und es regnet etwas stärker. Wir überlegen, wie wir am besten zurück zum Hotel kommen. Egal, was die App Citymapper uns anbietet, man muss erstmal eine ganze Weile laufen zur Bushaltestelle oder U-Bahn-Station. Da wir nicht so weit weg sind von der Thames, entscheiden wir uns (leider) für das Uber Boat (oder auch Riverbus). Damit könnten wir bis Westminster fahren und ab da mit der U-Bahn. Und wir hätten gleich noch eine Bootsfahrt auf der Thames gemacht. Wir checken also am Pier ein (genau wie es bei der U-Bahn funktioniert) und warten auf das nächste Boot, das nach Westen fährt. Es dauert gefühlt ewig (über eine halbe Stunde), bis endlich ein Boot kommt und anlegt. Aber dann darf keiner einsteigen und es fährt wieder weg! Weitere 10 Minuten später kommt endlich das richtige Boot und das ist schon ziemlich voll. Außerdem schwanken die Boote extrem, zumindest wenn sie nicht gerade fahren. Und die brauchen sehr lange, bis sie nach dem Anlegen auch wieder abfahren. Dabei wird es Thomas etwas mulmig und er befürchtet, dabei seekrank zu werden, zumal der Magen sowieso schon etwas flau ist und natürlich haben wir die Tabletten gegen Seekrankheit nicht dabei.&lt;br /&gt;
Also entscheiden wir uns, die Fahrt zu stornieren und fragen, wie das geht. Antwort: GAR NICHT. Wenn wir nicht mitfahren und an einer ANDEREN Haltestelle wieder auschecken, dann zahlen wir den Maximalpreis von 17 GBP! Mittlerweile ist uns aber alles egal und wir gehen trotzdem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten vorher gelesen, dass die Uber Boats für die Londoner eine tolle Alternative zu Bus oder U-Bahn wären. Das können wir nicht glauben bei den langen Wartezeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr weit ist es jetzt zur nächsten U-Bahn auch nicht mehr und es hat aufgehört zu regnen. Wir nehmen also die U-Bahn. Als wir umsteigen müssen, entscheiden wir uns nochmal um für die “Elizabeth Line”, sodass wir an “Paddington Station” ankommen, wo es einen Supermarkt gibt, weil wir uns noch etwas Salziges zu essen kaufen wollen für später. Außerdem hat unser Schirm einen kleinen Defekt und wir wollen evtl. einen neuen kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kaufen wir keinen neuen Schirm, aber etwas zum Essen und zum Trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:30 Uhr verlassen wir “Paddington Station” und gehen den kurzen Weg zu unserem Hotel. Dort angekommen sind wir sehr erschöpft, immerhin sind wir wieder über 13000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später essen wir noch was von unseren Einkäufen im Supermarkt und gegen 21:30 Uhr gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 09.08.2024, London Tag 4=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr werden wir auch ohne Wecker wach. Nachdem wir uns fertig gemacht haben, holt Thomas 2 normale Croissants bei “La Meena Cafe”, denn heute frühstücken wir im Zimmer und nur wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9:30 Uhr machen wir uns auf auf den Weg und fahren mit der U-Bahn nach Westminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort schauen wir an “Big Ben”, “Houses of Parliament&amp;quot; (“Palace of Westminster”), “London Eye” und “Westminster Abbey”. Alles von außen, denn wir hatten uns schon daheim entschieden, nichts davon von innen zu besichtigen. Gestern haben wir auch beschlossen, uns nicht 1,5 Stunden vorher hinzustellen, um einen guten Platz für die Wachablösung am “Buckingham Palace” zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir Richtung “Trafalgar Square”. Dabei sehen wir am Rande wohl doch noch ein bisschen was von der Wachablösung. Wir kommen an vielen schönen historischen Gebäuden vorbei und erreichen schließlich den recht großen “Trafalgar Square”. Nachdem wir die obligatorischen Fotos im Kasten haben, entscheiden wir, dass wir einen Stopp brauchen für Toilette und kurz ausruhen. Wir gehen also in die “National Gallery”, aber nicht ins Museum selbst, sondern nur ins Cafe “Muriel’s Kitchen”. Dort nehmen wir 2x Chai Latte (zusammen 8,50 GBP) und sitzen eine kleine Weile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir Richtung “Piccadilly Circus”. Dort gehen wir in den Shop vom “Hard Rock Cafe” und kaufen uns mal wieder 2 T-Shirts. Am “Piccadilly Circus” selbst gibt es nicht so viel zu sehen, er ist mit dem “Times Square” in New York nicht vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir entlang der “Piccadilly” Straße Richtung “Buckingham Palace”. Kurz gehen wir noch in das bekannte Kaufhaus “Fortnum &amp;amp; Mason”. Dann erreichen wir den “Green Park” und durchqueren ihn, bis wir vor dem “Buckingham Palace” stehen. Davor befindet sich auch das goldene “Victoria Memorial”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt etwas Hunger und Durst, was passt, denn bis zu “Krispy Kreme” in der “Victoria Street” sind es “nur” 10 Minuten. Dort angekommen essen wir “Lotus Biscoff”, “Caramel”, “Chocolate Iced with Sprinkles” und den Special “Raspberry Gateau”. Alles wie immer sehr gut und sehr süß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zur nächsten U-Bahn ist nicht weit, also gehen wir hin und fahren wieder zurück Richtung Hotel, wo wir gegen 14:15 Uhr ankommen. Jetzt können wir uns noch eine Weile ausruhen, bis wir aufbrechen müssen zu unserem Konzert heute Abend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Wetter viel besser als gestern. Kein Regen, Sonne, 25 Grad am Nachmittag. In unserem Hotelzimmer müssen wir die Vorhänge schließen, weil die Sonne so intensiv herein scheint und wir müssen die Klimaanlage aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer E-Mail von Royal Caribbean gestern, die auf eine Webseite verwies, auf der steht, dass der Reisepass noch mind. 6 Monate gültig sein muss nach Ende der Kreuzfahrt, hatte Thomas eine Mail geschrieben, weil seiner nur bis Januar 2025 gültig ist, was für die Einreise nach England ausreichend war. Heute Morgen kam dann die Antwort von Royal Caribbean USA, dass sie nicht zuständig wären und wir uns doch bitte an die deutsche Niederlassung wenden sollen. Also, eine Mail dahin geschickt, ob es Probleme beim Boarding geben könnte wegen dem Reisepass. Man muss dazu sagen, dass wir bereits vor 6 Wochen mit diesem Pass beim Schiff eingecheckt haben und er nicht abgelehnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachmittags kam dann eine Antwort von Royal Caribbean Deutschland mit einem PDF, wie die Einreisebestimmungen nach England sind! Dabei hatte Thomas in seiner E-Mail geschrieben, dass wir bereits in London sind und es nur um das Schiff geht. Also wieder eine entsprechende Antwort geschrieben… Auf die haben wir keine Antwort mehr bekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:15 Uhr machen wir uns fertig für unser Konzert. Um 16:45 Uhr bestellen wir über die App “Gett” ein “Black Cab Taxi”, weil wir mit so einem auch mal fahren wollten. 2 Minuten später ist es schon da, aber es ist - pink! Die Dinger sind aber innen drin extrem geräumig. Theoretisch könnten 6 Passagiere mitfahren. Der Fahrer nimmt die Route zur “Royal Albert Hall” durch den “Hyde Park”. Es ist aber sehr viel Verkehr, daher geht es extrem langsam voran. Nach der Hälfte der Strecke fragt uns der Fahrer, ob wir vielleicht den Rest laufen wollen, das wäre wohl schneller. Wir sind aber für heute schon genug gelaufen und haben noch Zeit, bleiben also im Taxi. Diese Taxis sind nicht billig, wir zahlen für die nicht so weite Fahrt dann 20 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas nach 17 Uhr kommen wir an und machen erst mal Fotos von außen. Dann gehen wir rein und nach oben zu unserer Box. Wir haben die vorderen beiden Plätze in einer 4er-Box, seitlich vorne. Außerdem haben wir uns noch was zu trinken und was zu knabbern gekauft. Die “Royal Albert Hall” ist innen wirklich sehr schön und unsere Plätze sind recht gut, wir sind nicht so weit weg vom Orchester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr startet unser Konzert. Zuerst gibt es “Saariaho: Mirage”, was extrem schräg klingt und mit Sopran-Gesang ist. Danach kommt zum Glück was wirklich schönes, nämlich “Mozart: Piano Concerto No. 9 in E flat major, ‘Jeunehomme’” mit dem Pianist “Seong-Jin Cho”. Dabei spielt zwar nur ein halbes Orchester, aber trotzdem sehr gut. Danach kommt noch “R. Strauss: An Alpine Symphony” und zwar mit vollem Orchester plus Orgel. Sehr imposant und mit 48 Minuten am Stück sehr lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung von der BBC, die das Konzert live im Radio überträgt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“When the 14-year-old Richard Strauss got caught in a storm, lost in the mist, soaked by the rain or blistered by the sun while out mountaineering, his response was to sit at the piano and improvise a musical description of the experience. That sowed the seeds for a work born 35 years later: An Alpine Symphony. This spectacular symphony, which calls for an orchestra of 130 musicians – including wind machine, thunder machine, cowbells, organ and offstage brass – will surely raise the roof of the Royal Albert Hall. But only after Mozart – at his most charming in the Piano Concerto No. 9 – and the late Kaija Saariaho’s Mirage, a hypnotic snapshot of womanhood for soprano, cello and orchestra.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:20 Uhr endet das Konzert mit langem und tosendem Applaus. Wir suchen nach dem Cafe, weil wir dort noch ein Sandwich oder sowas essen wollen. Leider hat das schon geschlossen! Wir verlassen also die Hall und schlendern an der Straße entlang, bereit, irgendwas zum Essen bei Google Maps zu finden. In dem Moment kommen wir an einer Art Schule oder Uni vorbei, wo Musik läuft und wo es laut Schild auch was zu essen gibt. Also gehen wir spontan da rein und essen 2 Chicken-Wraps, die ganz gut sind und mit zusammen 10 GBP auch nicht so teuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es schon 21 Uhr und wir rufen uns einen Uber für den Rückweg, der kostet nur etwa die Hälfte vom Taxi. Erneut fahren wir durch den Hyde Park und haben Stau, aber nicht ganz so schlimm, wie vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr sind wir wieder im Hotel. Wir überlegen kurz, ob wir an der Hotelbar noch was trinken wollen, aber die Auswahl ist recht klein. Es gibt Alkohol, aber z.B. keine Cocktails. Also gehen wir ins Zimmer und machen uns langsam fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 10.08.2024, London Tag 5=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Heute brauchen wir extra lange und sind daher erst um 10 Uhr im “La Meena Cafe” zum Frühstück. Wir nehmen “Eggs Benedict” und “Poached Eggs with Avocado”, sowie Kaffee und Cappuchino für zusammen 30,50 GBP. Gegen 11:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer und machen uns fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir durch den Hyde Park bis zum “Harrods” Kaufhaus laufen. Wir nehmen nicht den direkten Weg nach Süden, sondern laufen zunächst nach Westen bis “Kensington Gardens” und schließlich “Kensington Palace”. Der Park ist schön, der Palace nicht, zumindest von außen. Danach verlassen wir den Hyde Park im Süden und fahren mit dem Bus ein paar Stationen bis in die Nähe vom Harrods.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12 Uhr sind wir bereits im “Harrods”, in dem sich offenbar (fast) alle Nobelmarken dieser Welt finden lassen. Alles sehr schön und natürlich teuer.&lt;br /&gt;
Gegen 13:15 Uhr sind wir ziemlich am Ende von der Rumlauferei und rufen uns einen Uber, der uns zurück zum Hotel bringt, was etwa 20 Minuten dauert.&lt;br /&gt;
Dann ruhen wir uns erst mal eine Weile im Zimmer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Reservierung für Afternoon Tea im “Swan London” ist für 16 Uhr. Etwas knapp machen wir uns um 15:20 Uhr auf den Weg zu U-Bahn-Station. Als wir da wie üblich per Handy einchecken wollen, merkt Viola, dass sie ihr Handy im Zimmer vergessen hat. Da wir aber schon spät dran sind und das auch mit der Kreditkarte funktioniert, gehen wir nicht nochmal zurück. Den Schirm haben wir übrigens auch vergessen, aber zum Glück regnet es nicht mehr den Rest des Tages. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der U-Bahn-Fahrt haben wir noch 10 Minuten zu laufen und kommen erneut am “Borough Market” vorbei. Bald danach sind wir am Ziel, nur ein paar Minuten zu spät. Wir bekommen einen Tisch am Fenster. Leider stehen da alle Fenster auf und es zieht daher ziemlich. Auch ist es recht laut. Das Ambiente ist ansonsten auch eher schlicht. Unser Kellner spricht englisch mit starkem Akzent, daher verstehen wir nur 50%. Dennoch schaffen wir es, unseren Afternoon Tea “Classic” zu bestellen, sogar dass wir nur normale Scones wollen, keine mit Rosinen. Bald darauf kommt schon mal unser Tee und nicht viel später die Etagere mit dem Essen. Für Butter und Marmelade müssen wir extra nochmal nachfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sandwiches sind recht gut, die Scones auch, vielleicht etwas trocken. Die süßen Teile sind ganz nett, aber nichts Besonderes. Das war uns im Prinzip vorher klar, denn wir hatten einen der günstigeren Afternoon Teas ausgesucht, für “nur” 40 GBP pro Person...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:15 Uhr sind wir fertig und sehr satt. Wir haben fast alles gegessen. Wir überlegen, ob wir gleich zurück zum Hotel sollen oder noch etwas spazieren gehen. Wir entscheiden uns für spazieren und überqueren die Thames auf der futuristischen “Millenium Bridge” (die in einem der “Harry Potter” Filme zerstört wurde). Dann laufen wir auf die “Saint Paul´s Cathedral” zu. Da wir immer noch etwas Energie haben und es noch nicht spät ist, schauen wir, wie wir von hier mit der U-Bahn nach “Little Venice” kommen und fahren dann dort hin. In der U-Bahn ist es leider recht warm und laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zu “Little Venice”. Das sind ein paar Kanäle, in denen sehr viele Hausboote liegen, einige sind auch ehemalige Cafes. Man könnte hier auch eine kleine Bootstour mitmachen oder sogar selbst Boot fahren. Wir laufen an dem Fluss entlang Richtung “Paddington Station”. Dort in der Nähe gibt es dann tatsächlich auch noch einige Cafes bzw. Restaurants in Booten, die noch in Betrieb sind. Von “Paddington Station” aus sind es nur noch 10 Minuten zu Fuß zu unserem Hotel, also laufen wir diese Strecke auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 19 Uhr sind wir wieder im Zimmer und ziemlich erschöpft. Wieder über 14000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später trinken wir noch etwas (Rotwein, Baileys) an der rudimentär ausgestatteten Hotelbar und gehen dann zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 11.08.2024, London Tag 5 - Schiff Tag 1=====&lt;br /&gt;
Der Wecker klingelt um 6 Uhr, denn wir müssen auf jeden Fall unseren Zug nach Southampton kriegen und vorher noch packen. Während Viola im Bad ist, holt Thomas von einer Bäckerei 2 normale Croissants und 1 Pistazien-Croissant, sowie 2 Cappuccinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 8:30 Uhr verlassen wir unser Zimmer und checken aus. Wir rufen uns wieder ein “Black Cab” (dieses Mal ist es wirklich schwarz) und sind innerhalb von 25 Minuten am Bahnhof “Waterloo”. Da diese Taxis nicht billig sind, kostet die Fahrt 35 Euro...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind fast 1 Stunde zu früh am Bahnhof, aber besser als zu spät. Wieder wird das Gleis erst 10 Minuten vor Abfahrt festgelegt. Wir betreten den Zug, wir haben 1. Klasse gebucht. In dem Wagen gibt es keinerlei Stauraum für große Koffer! Zum Glück ist die Belegung gering, sodass unsere Koffer jeweils einen eigenen Platz beanspruchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ca. 1:45 Stunden Fahrzeit kommen wir mit wenigen Minuten Verspätung in Southampton an. Dort nehmen wir uns ein Taxi zum “Horizon Cruise Terminal”. Koffer abgeben geht sehr schnell, Security und Check-In ebenfalls. Wir haben genau unseren Check-In Termin um 12 Uhr getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück gibt es kein Problem mit Thomas’ Reisepass. Dieser ist nämlich nur noch 5 Monate gültig, was für England kein Problem war, aber an manchen Stellen schreibt Royal Caribbean, es müssten 6 Monate sein. Das ist uns zum ersten Mal erst vor ein paar Tagen aufgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass unsere Kabine gegen 13 Uhr bereit sein wird, so war es jedenfalls bis jetzt immer und die Koffer sind dann entweder da oder kommen bald.&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit essen wir eine Kleinigkeit im “Cafe Two70” (Salat, Wrap und was Süßes). Dann wollen wir unsere Armbänder, die wir von einem anderen Schiff haben, codieren lassen, geht aber nicht, denn die sind leider im Koffer! Dann reservieren wir uns noch eine Fahrt in der Aussichtskugel “North Star” für 15 Uhr. Im Hafen sind diese Fahrten kostenlos, wenn man daran denkt, zu reservieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommt dann eine Durchsage wegen Kabinen und wir gehen gleich mal zu unserer auf Deck 11. Dieses Mal haben wir eine “Glückskabine” mit Balkon gebucht. Gegenüber einer normalen Balkonkabine hat uns das einige hundert Euro gespart, dafür konnten wir nicht bestimmen, wo genau unsere Kabine ist. Jetzt ist sie halt ziemlich oben und ziemlich vorne, was für Schwankungen nicht optimal ist. Ein Koffer war schon da, der andere kommt bald auch und wir packen erstmal aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:15 Uhr verlassen wir die Kabine und bewegen uns schon mal Richtung “North Star”. An den Pools ist schon recht viel los. Kurz nach 15 Uhr ist unsere Fahrt und wir sind sogar alleine drin, bis auf den “Fahrer”. Die Kugel geht 92 Meter hoch und man hat dann einen schönen Ausblick. Das ganze dauert etwa 10 Minuten.&lt;br /&gt;
Danach gehen wir erneut zu “Guest Services”, dieses Mal mit unseren Bändern zum Codieren. Außerdem ist etwas seltsames passiert: Wir hatten in unserem Kalender plötzlich eine Reservierung für das “Solarium Bistro” und für “Wonderland”, beides für heute. Diese haben wir aber nicht gemacht und wir können sie auch nicht löschen, WEIL wir sie nicht gemacht haben. Also fragen wir beim Service erstmal, was denn da los ist. Man sagt uns, dass das “Solarium Bistro” eher eine Einladung vom Schiff sei, der wir nicht folgen müssen (vielleicht weil wir da vorbei gegangen sind, aber trotzdem seltsam) und die “Wonderland” Reservierung sei vielleicht von jemand, der am 1. Tag noch nicht richtig wusste, in welcher Kabine er ist. Naja. Jedenfalls werden die Reservierungen wieder gelöscht und unsere Bänder codiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben wir ein bisschen Hunger und zum Abendessen ist es noch lange. Also trinken wir mal wenigstens jeder einen “White Chocolate Mocca”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen dann zurück zur Kabine, weil wir bald vom Balkon aus die Abfahrt miterleben wollen. In unserer Kabine treffen wir unseren Steward, der irgendwas murmelt von Betten und dann geht. In der Kabine stellen wir fest, dass er unsere Betten auseinander geschoben hat!? Wir versuchen, sie wieder zusammenzuschreiben, aber die Dinger sind extrem schwer. Also gehen wir raus auf den Flur und sprechen ihn nochmal an deswegen. Er meint, er hätte eine entsprechende Anweisung bekommen!? Sicher nicht von uns. Was ist denn da heute los? Er entschuldigt sich und macht das Ganze rückgängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist kurz vor 17 Uhr und wir laufen aus. Wir schauen eine Weile zu, dann machen wir uns langsam fertig für Abendessen. Wir wollen aber unsere Reservierung im “Main Dining Room” nicht wahrnehmen, da Viola bei dem heutigen Menü nichts findet, was ihr so richtig zusagt. Stattdessen wollen wir zu einem der Buffets gehen. Seit das Schiff richtig fährt, schwankt es ganz langsam von links nach rechts. Daher nimmt Thomas eine “Agyrax” ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr gehen wir zum “Windjammer” Buffet. Wir bekommen einen Sitzplatz und essen zu Abend. Das Buffet ist kleiner, als bei der “Harmony” und auch kleiner als bei der “Spectrum”, aber OK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur “Music Hall”, wo die Hausband ab 20 Uhr spielt. Die sind recht gut. Dort trinken wir auch einen alkoholfreien Cocktail und einen Wein. Zu unserem Erstaunen spricht uns der asiatisch aussehende Kellner in gebrochenem Deutsch an und das auf einem amerikanischen Schiff in englischen Gewässern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:15 Uhr gehen wir zum “Royal Theatre”, wo um 21:30 Uhr die “Welcome Aboard Showtime” startet mit Musik, Gesang und Comedy. Die Stimmung ist sehr gut. Es wird erwähnt, dass ca. 4800 Passagiere an Bord sind, was praktisch Vollbelegung entspricht. Davon 3700 aus England.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer. Wir haben an diesem Abend festgestellt, dass es in den meisten Räumen im Schiff sehr kühl ist. Daher müssen wir uns in Zukunft von der Kleidung her etwas anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 12.08.2024, Schiff Tag 2 - Seetag=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Das Schiff schwankt jetzt etwas hektischer, daher nimmt Thomas gleich die nächste “Agyrax”. Draußen ist es sehr bewölkt, windig und recht kühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück zum Windjammer Buffet. Es ist ziemlich voll, aber wir kriegen noch einen Tisch, allerdings ein bisschen weg von den Speisen und Getränken. Als wir gegen 10:00 Uhr das Buffet verlassen, sehen wir, dass vor dem Buffet eine kleine Schlange ist. Offenbar gibt es jetzt ein bisschen Wartezeit, bevor man zum Buffet darf. Auf dem Rückweg gehen wir über das äußere Pooldeck, da sind sehr viele Liegen frei, es ist ja auch relativ kühl und windig draußen. Beim Innenpool gibt es fast keine freien Plätze, ebenso im Solarium. Es gibt nur ganz vereinzelt einzelne freie Liegen. Wir gehen jedenfalls erst mal zurück zu unserer Kabine. Auf unserem Balkon kann man entsprechend angezogen draußen sitzen. Allerdings ist dort das WLAN relativ schwach. Unsere Nachbarn auf einer Seite sind wohl Jugendliche, die nicht besonders gut erzogen sind. Jedenfalls gröhlen sie rum, wohl aus Langeweile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile in der Kabine beschließen wir, trotz allem nochmal zum Poolbereich zu gehen, unser Steward muss ja auch irgendwann in die Kabine können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir laufen also nochmal Innenbereich und Solarium ab und finden wieder nichts. Also suchen wir uns in einem etwas windgeschützten Bereich draußen 2 Liegen und bleiben halt normal angezogen. Bald danach entdeckt Thomas bei einem kleinen Rundgang zwei freie Liegen am Anfang des Solariumbereichs, also ziehen wir um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später gehen wir im Solarium in einen der vier Whirlpools. Danach schauen wir, ob wir uns irgendwo in die Sonne setzen können, die mittlerweile rausgekommen ist. Dabei entdecken wir erneut zwei freie Liegen weiter vorne im Solarium mit Sonne. Also ziehen wir erneut um. Gegen 16:00 Uhr verlassen wir das Solarium und gehen zurück in die Kabine, um uns fertig zu machen für unser Abendessen im „Wonderland“. Wir haben recht früh, um 17:30 Uhr, dort reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich kommen wir an und nach kurzer Wartezeit können wir an unseren Tisch gehen. Wir waren ja auf der „Harmony“ schon mal in „Wonderland“ und hier ist es ganz ähnlich, nur etwas kleiner von den Räumlichkeiten her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir essen wieder sehr gut mit mehreren Vorspeisen, einer Hauptspeise und dieses Mal nehmen wir nur einen Nachtisch, nämlich die Schokoladenkugel „The World“. Und dieses Mal nimmt Viola auch einen Cocktail und zwar mit Zuckerwatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 1,5 Stunden später sind wir fertig und gehen dann gleich ins Royal Theatre, wo um 20:00 Uhr die Show „The Gift“ startet. Die Show erzählt eine Geschichte und dabei gibt es viele Kulissen und Gesangseinlagen, ist insgesamt recht gut gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir ins Casino und tauschen unsere britische Pfund um in Dollar zum Spielen (zu einem schlechten Kurs). Nachdem wir eine Weile gespielt haben, hat Thomas etwas verloren und Viola etwas gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:45 Uhr sind wir in der „Music Hall“, wo die Hausband dieses Mal Rockmusik spielt. Wir kriegen gerade noch einen Platz, holen uns zwei Ginger Ale und hören dann der Musik zu. Die Band spielt wieder ziemlich gut, es ist allerdings sehr laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 22:30 Uhr ist die Veranstaltung fertig und wir gehen zu unserer Kabine.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2024&amp;diff=2801</id>
		<title>Kreuzfahrt/2024</title>
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		<updated>2024-09-14T15:10:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Sa, 10.08.2024, London Tag 5 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/49-london_2024 Bildergalerie London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gallery.vivalv.de/index/category/47-europa_2024 Bildergalerie Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D5Tf5KvWf6FO8tRcGmpa2Nb YouTube Playlist London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D7j5Sh281lGiv6P6PsaCDJH YouTube Playlist Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht London/Europa 06.08. - 25.08.2024:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 06.08.2024, Deutschland - London Tag 1=====&lt;br /&gt;
Da wir um 6:30 Uhr abgeholt werden sollen, stehen wir um 4 Uhr auf, damit wir auf jeden Fall genug Pufferzeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich brauchen wir - wie immer - die komplette Zeit. Kurz vor 6:30 Uhr klingelt unsere Fahrerin an der Tür und kurz nach 6:30 Uhr sind wir fertig und verlassen das Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die einzigen, daher fahren wir mit einem normalen PKW, nicht mit einem Transporter. Unsere Fahrerin fährt recht gemütlich und wegen einem Stau müssen wir noch einen kleinen Umweg fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:20 Uhr kommen wir am Terminal 2 vom Flughafen Frankfurt an. Beim Check-in müssen wir eine Weile anstehen, aber danach geht Security super schnell und wir sind doch noch recht früh am Gate. Offenbar ist man beim Terminal 2 flotter durch, das hatte auch schon unsere Fahrerin gesagt. Dafür gibt es, zumindest bei unserem Gate, nach der Security nur noch einen kleinen Laden. Wenn man also mehr essen will als Schokoriegel, dann sollte man das vor der Security tun, bzw. sich was mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Flug soll um 10:50 Uhr starten, schon vor 10:30 Uhr geht es los mit Boarding. Liegt wohl daran, dass mal wieder eine Busfahrt zum Flugzeug und Einsteigen draußen angesagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst heißt es, wir sollen früher ankommen als geplant. Aber dann müssen wir noch eine Weile warten, bis unser Flugzeug dran ist und am Ende heben wir mit 15 Minuten Verspätung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich soll der Flug nur 1:15h dauern, aber London Heathrow lässt uns 15 Minuten Warteschleifen fliegen. Am Ende landen wir mit ca. 20 Minuten Verspätung.&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Gleisschadens fährt der Heathrow Express nach Paddington heute nur alle 30 Minuten anstatt alle 15 Minuten, wir müssen also ein bisschen warten, bis der Zug losfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommen wir am Bahnhof Paddington an. Die berühmte Statue vom Bär sehen wir erstmal nicht, aber wir können ja auch ein anderes Mal nochmal danach schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt schon etwas Hunger und beschließen, den Krispy Kreme Doughnuts Stand zu suchen. Dank Google Rezensionen wissen wir, dass der 1 Stockwerk tiefer ist, wo es auch zu den U-Bahnen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen uns 2 “Original Glazed” und 2 “Lotus Biscott” Doughnuts und nehmen sie mit. Die Doughnuts sind hier wesentlich teurer, als in USA. Wir bezahlen 12 GBP, was 14 Euro sind. In USA kostete einer zuletzt $1,50, wenn wir uns recht erinnern. Wir planen, sie in unserem Zimmer zu essen und uns dazu einen Kaffee zu machen.&lt;br /&gt;
Draußen nieselt es und wir laufen die kurze Strecke vom Bahnhof zu unserem Hotel “The Westbourne Hyde Park” zu Fuß. Als wir dort ankommen, ist leider unser Zimmer noch nicht fertig. Es soll bis 15 Uhr dauern. Da wir aber Hunger haben, essen wir unsere Doughnuts in der Lobby und trinken Wasser dazu, was wir noch haben.&lt;br /&gt;
Wir haben keine Lust, nur in der Lobby zu sitzen bis 15 Uhr, also gehen wir raus und laufen bis zu “Sheila’s Cafe”. Das ist ein sehr kleines, bei Google ziemlich gut bewertetes Cafe. Der Kaffee ist ganz OK und recht groß, Wir zahlen 7 GBP für 2. Ob wir mal dort frühstücken werden, wissen wir noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg zum Hotel nehmen wir an einem kleinen Supermarkt Wasser mit und etwas Obst. Extrem teuer, wir zahlen ca. 14 GBP. Kurz vor 15 Uhr sind wir wieder im Hotel und unser Zimmer ist jetzt fertig. Wir sind im 1. Stock. Für London ist das Zimmer ganz OK von der Größe her. Es ist eher ein Appartment, denn wir haben eine Mini-Küche mit 2 Herdplatten, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Toaster und Kühlschrank. Dafür gibt es kein Frühstück im Hotel. Im Bad ist für Utensilien von 2 Personen sehr wenig Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir packen das Nötigste aus, was wir für London brauchen und überlegen uns dann, was wir heute noch machen wollen. Mittlerweile hat der Regen aufgehört und die Sonne kommt raus. Wir entscheiden uns dafür, zur Baker Street zu fahren, dem fiktiven Wohnsitz von Sherlock Holmes. Für den Hinweg entscheiden wir uns für den Bus. Wir müssen an der Haltestelle ca. 15 Minuten warten, dann geht es los. Wir setzen uns im oberen Deck nach ganz vorne für den besten Ausblick. Nach etwa 20 Minuten Fahrt sind wir am Ziel. Kurz vor dem Stopp gehen wir die steile Treppe wieder nach unten und in dem Moment bremst der Bus. Wir können uns gerade noch festhalten, Viola schlägt sich dabei die Wade an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der fiktiven Adresse ist ein kleines Museum und ein Shop. Wir hatten nicht vor, in das Museum zu gehen, angeblich lohnt es sich kaum. Es gibt aber durchaus eine Warteschlange und mind. 30 Minuten Wartezeit für die, die rein wollen. Wir gehen aber nur in den Shop und Viola kauft sich einen Füller. Danach schauen wir uns noch die Sherlock Holmes Statue in der Nähe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hinfahrt waren wir durch die Oxford Street im Stadtteil Marylebone gefahren, wo es viele interessante Geschäfte und gibt und viel los ist. Das wollen wir uns nochmal genauer anschauen, also wollen wir mit dem Bus wieder etwas zurückfahren. Als Thomas auf dem Handy wieder nachschauen  möchte, wie wir fahren müssen, geht fast nichts mit Internet. Bei Viola hingegen geht alles normal. Reboot von Thomas’ Handy hilft nicht. Dann stellen wir fest, dass Thomas’ Handy mit dem Provider Three und Violas mit O2 verbunden ist. Also Thomas manuell O2 auswählt geht es bei seinem Handy auch wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil hat aber Viola den Weg rausgesucht und wir fahren die paar Stationen mit dem Bus (nachdem wir nach kurzer Verwirrung doch die richtige Haltestelle gefunden haben). Dieses Mal bleiben wir unten sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Oxford Circle steigen wir aus und lassen erstmal das Gewusel von Menschen auf uns wirken. Dann laufen wir ein Stück die Oxford Street entlang. Nach einer Weile werden wir immer erschöpfter und bekommen auch etwas Hunger. Am St. Christopher’s Place gibt es einiges an Restaurants. Entgegen unseren Gewohnheiten gehen wir mutig zu einem Japaner (“Marugame Udon”) und bestellen 2x kleine Portion “Chicken Katsu” (Hühnchen mit Curry und Nudeln bzw. Reis), soll “mild” sein. So mild ist es aber dann doch nicht! Dazu noch 2 Scheiben Süßkartoffel und eine Dose Wasser. Es ist mehr als wir essen können und kostet allerdings 23 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 18:30 Uhr und klar, für heute reicht es uns. Wir nehmen für zurück die U-Bahn, es sind nur 2 Stationen. Klappt auch alles gut, aber es ist sehr warm da unten und man muss auch Treppen laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich neben dem Hyde Park endet unsere Fahrt und da es noch schön und recht mild ist, gehen wir noch ein bisschen in den Park, genauer gesagt in die “Italien Gardens”. Das ist klein und recht nett, dürfte aber etwas mehr Pflege bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir die kurze Strecke zu unserem Hotel und sind gegen 19:30 Uhr im Zimmer und ruhen uns aus. Gegen 21:30 Uhr machen wir uns fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
Unsere 2 Busfahrten plus 1 U-Bahnfahrt haben zusammen 6,30 GBP (7,36 Euro) gekostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 07.08.2024, London Tag 2 - Highclere Castle=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr stehen wir auf. Die Nacht war etwas unruhig. Der Kühlschrank schnurrt vor sich hin, manchmal hörte man rufen von draußen und wenn die im Zimmer über uns rumlaufen, dann knarzt unsere Decke. Beim Duschen merken wir jetzt erst richtig, wie weich das Wasser hier ist. Sehr gewöhnungsbedürftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wollen wir uns “Highclere Castle” (“Downton Abbey”) anschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück ins “La Meena Cafe”. Wir essen Pancakes und englisches Frühstück (Rührei, Bacon, Würstchen, Toast), dazu gibt es Kaffee und Latte Decaf. Hier gefällt uns das Ambiente viel besser, als in “Sheila’s Cafe”. Der Preis ist nicht günstig mit 26,40 GBP, aber alles war recht gut. Um 9:15 Uhr gehen wir nochmal zurück ins Hotel und machen uns langsam fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr geht es wieder los Richtung Paddington Station. Die Statue vom Paddington Bear finden wir nicht auf Anhieb. Erst um 10:25 Uhr wird angezeigt, auf welchem Gleis unser Zug um 10:35 Uhr abfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug fährt fast pünktlich los und 40 Minuten später sind wir schon in Newbury. Gut, dass wir reservierte Plätze hatten, denn der Zug war recht voll. Am Bahnhof erwischen wir gleich ein Taxi, das uns in ca. 12 Minuten zum “Highclere Castle” bringt, dem Drehort der Serie “Downton Abbey”. Die kurze Fahrt ist mit 22 GBP (+ Tip) nicht günstig,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen erkunden wir zuerst mal den riesigen Park und die Blumen. Gegen 12:30 Uhr starten wir unsere “self-guided Tour” durch das Castle. Man geht zuerst im Erdgeschoss durch die Bibliothek, Raucherzimmer etc. und dann geht es in das Obergeschoss, wo die Schlafzimmer sind. Danach wieder unten sieht man noch den Salon. Von der Küche unten sieht man nicht viel. Das Ganze dauert ca. eine halbe Stunde. Wir haben keine Karten für die ägyptische Ausstellung gekauft und damit ist dann die Tour fertig. Wir gehen noch in den Gift Shop und dann trinken und essen wir noch eine Kleinigkeit. Später sitzen wir noch eine Weile auf Liegestühlen im Park. Das Wetter ist wechselhaft und windig, aber wenigstens regnet es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:30 Uhr machen wir uns langsam auf den Weg in Richtung Ausgang. Zuerst probieren wir, einen Uber zu rufen, das dauert aber zu lange, denn unser Zug geht um 15:32 Uhr. Also rufen wir bei der Taxigesellschaft an, die uns auch hin brachte. Einige andere Leute mit dem gleichen Plan finden sich noch ein und somit kommen am Ende 3 große Taxis. Recht flott sind wir dann gegen 15:10 am Bahnhof Newbury und damit rechtzeitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Zug kommt pünktlich und wir sind, wie geplant, gegen 16:15 Uhr wieder am Bahnhof Paddington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Internet wissen wir nun, dass die Statue vom Paddington Bear an Gleis 1 ist, also hin und Foto gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir den kurzen Weg zurück zum Hotel und ruhen uns erstmal aus, da wir noch nicht richtig Hunger haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr überlegen wir, wo wir denn was essen wollen. Wir entscheiden uns für den “Seven Dials Market”. Also machen wir uns auf den Weg zur U-Bahn-Station und fahren die 4 Stationen. Zum ersten Mal müssen wir in der Bahn stehen, es ist aber nicht übervoll. Da es abends ist, haben wir die GoPro mal im Hotel gelassen, weil sie bei schlechtem Licht dem Handy unterlegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zum Market. Ca. 18:45 Uhr sind wir dort. Im Prinzip ist das eine zweistöckige Halle mit Musik und etwas mehr als 10 Ständen, an denen man Essen und Trinken kaufen kann. Wir nehmen zunächst 3 Chicken-Dumplings und 3 Vegan-Dumplings für 11 GBP und dann noch ein Stück Pizza für 4,80 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir nun schon in “Covent Garden” sind laufen wir hier noch etwas durch die Straßen, dann zum &amp;quot;Leicester Square” (ja, der ist als “Touristenfalle” bekannt, aber trotzdem schön anzusehen) und durch “Chinatown”. Letzteres ist hier ganz anders als z.B. in New York. Alles schön und sauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wollen wir noch was trinken und nehmen einen Cocktail und einen Mocktail im “Caffe Concerto”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Getränke gut schmecken, sind sie doch nicht besonders groß und haben einen hohen Eisanteil. Dafür zahlen wir dann inkl. Tip 28 GBP! Eindeutig deutlich zu teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur U-Bahn, fahren praktisch die gleiche Strecke wieder zurück und dann den kurzen Weg zum Hotel, wo wir um 21:30 Uhr dann wieder im Zimmer ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir heute Zug gefahren sind, sind wir doch insgesamt über 15000 Schritte gelaufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald danach gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 08.08.2024, London Tag 3=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:45 Uhr stehen wir auf. Für heute hatten wir uns keinen Wecker gestellt, weil wir erst um 12 Uhr beim “Tower of London” sein müssen. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstücken erneut ins “La Meena Cafe”. Dieses Mal nehmen wir Kaffee, Latte und 2x “Egg Benedict”. Es ist alles wieder sehr gut und wir zahlen insgesamt 29,50 GBP (34,41 Euro). Gegen 10:45 Uhr fahren wir mit der U-Bahn zum “Tower of London”. Einmal machen wir beim Umsteigen einen Fehler, aber dann sind wir 11:30 Uhr vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:45 Uhr gehen wir in die Anlage (wir hatten Karten vorgekauft für 12 Uhr).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zuerst schauen wir uns die Raben an, sehen aber nur einen von der Ferne. Dann gehen wir in “The Fusilier Museum”, wo man diverse Kriegs-Artefakte sieht. Dann sehen wir eine sehr lange Schlange vor dem Eingang zu den Kronjuwelen. Viola stellt sich schon mal an, während Thomas in den “White Tower” geht, wo es viele Rüstungen zu sehen gibt. Es stand außen angeschrieben, dass man sehr viele Treppenstufen erklimmen muss, das war Viola einfach zu viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “White Tower” ist es recht warm und es dauert ca. eine halbe Stunde, bis man durch ist. Derweil ging es in der Schlange vor den Kronjuwelen flott weiter, sodass Viola schon ganz vorne ist, als Thomas ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kronjuwelen sieht man schon wirklich sehr viel Gold und Diamanten, angeblich den größten Diamanten der Welt. Und dann natürlich goldene Zepter und Kronen voller Diamanten. Sehr viel Prunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind wir schon etwas erschöpft, sodass wir uns ein bisschen in ein Cafe setzen und eine Limonade trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir überlegen, ob wir versuchen wollen, ohne Ticket in den “Sky Garden” zu kommen oder zum Aussichtspunkt von “The Garden at 120”. Beides wäre aber ein extra Stück Fußmarsch gewesen und wir haben ja noch mehr vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also lassen wir das und verlassen den “Tower of London” Richtung “Tower Bridge”. Dann gehen wir über diese historische Brücke zum anderen Ufer der Thames.&lt;br /&gt;
Dann gehen wir entlang der Thames auf “The Queen’s Walk”, vorbei an dem Kriegsschiff “HMS Belfast”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter zum “Borough Market”, wo wir etwas essen wollen. Das war schon ein Stück zu laufen vom “Tower of London” aus, also müssen wir uns kurz ausruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Markt ist sehr viel los und es gibt extrem viele Essensstände. Wir hatten uns vorher schon vorgenommen, bei “Humble Crumble” was zu nehmen und das machen wir dann auch, nachdem wir sie gefunden haben. Es gibt verschiedene Varianten, aber letztendlich ist es Obst mit Streusel und Creme oben drauf, schmeckt sehr gut (2 Stück für zusammen 16,31 GBP mit Tip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile fängt es an zu regnen, aber der Markt ist fast komplett überdacht.&lt;br /&gt;
Wir laufen noch ein bisschen rum und sehen dann zufällig, dass es auch “Kaja Toast” gibt, was wir in Singapore zum ersten Mal gegessen hatten und uns sehr gut geschmeckt hatte. Also nehmen wir auch hier einen (7,88 GBP mit Tip), dieser hat sogar noch zusätzlich Karamelsoße drauf, was auch gut schmeckt. Dann sind wir aber erstmal satt und auch erschöpft genug, um an den Rückweg zu denken. Mittlerweile ist es 15.30 Uhr und es regnet etwas stärker. Wir überlegen, wie wir am besten zurück zum Hotel kommen. Egal, was die App Citymapper uns anbietet, man muss erstmal eine ganze Weile laufen zur Bushaltestelle oder U-Bahn-Station. Da wir nicht so weit weg sind von der Thames, entscheiden wir uns (leider) für das Uber Boat (oder auch Riverbus). Damit könnten wir bis Westminster fahren und ab da mit der U-Bahn. Und wir hätten gleich noch eine Bootsfahrt auf der Thames gemacht. Wir checken also am Pier ein (genau wie es bei der U-Bahn funktioniert) und warten auf das nächste Boot, das nach Westen fährt. Es dauert gefühlt ewig (über eine halbe Stunde), bis endlich ein Boot kommt und anlegt. Aber dann darf keiner einsteigen und es fährt wieder weg! Weitere 10 Minuten später kommt endlich das richtige Boot und das ist schon ziemlich voll. Außerdem schwanken die Boote extrem, zumindest wenn sie nicht gerade fahren. Und die brauchen sehr lange, bis sie nach dem Anlegen auch wieder abfahren. Dabei wird es Thomas etwas mulmig und er befürchtet, dabei seekrank zu werden, zumal der Magen sowieso schon etwas flau ist und natürlich haben wir die Tabletten gegen Seekrankheit nicht dabei.&lt;br /&gt;
Also entscheiden wir uns, die Fahrt zu stornieren und fragen, wie das geht. Antwort: GAR NICHT. Wenn wir nicht mitfahren und an einer ANDEREN Haltestelle wieder auschecken, dann zahlen wir den Maximalpreis von 17 GBP! Mittlerweile ist uns aber alles egal und wir gehen trotzdem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten vorher gelesen, dass die Uber Boats für die Londoner eine tolle Alternative zu Bus oder U-Bahn wären. Das können wir nicht glauben bei den langen Wartezeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr weit ist es jetzt zur nächsten U-Bahn auch nicht mehr und es hat aufgehört zu regnen. Wir nehmen also die U-Bahn. Als wir umsteigen müssen, entscheiden wir uns nochmal um für die “Elizabeth Line”, sodass wir an “Paddington Station” ankommen, wo es einen Supermarkt gibt, weil wir uns noch etwas Salziges zu essen kaufen wollen für später. Außerdem hat unser Schirm einen kleinen Defekt und wir wollen evtl. einen neuen kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kaufen wir keinen neuen Schirm, aber etwas zum Essen und zum Trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:30 Uhr verlassen wir “Paddington Station” und gehen den kurzen Weg zu unserem Hotel. Dort angekommen sind wir sehr erschöpft, immerhin sind wir wieder über 13000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später essen wir noch was von unseren Einkäufen im Supermarkt und gegen 21:30 Uhr gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 09.08.2024, London Tag 4=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr werden wir auch ohne Wecker wach. Nachdem wir uns fertig gemacht haben, holt Thomas 2 normale Croissants bei “La Meena Cafe”, denn heute frühstücken wir im Zimmer und nur wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9:30 Uhr machen wir uns auf auf den Weg und fahren mit der U-Bahn nach Westminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort schauen wir an “Big Ben”, “Houses of Parliament&amp;quot; (“Palace of Westminster”), “London Eye” und “Westminster Abbey”. Alles von außen, denn wir hatten uns schon daheim entschieden, nichts davon von innen zu besichtigen. Gestern haben wir auch beschlossen, uns nicht 1,5 Stunden vorher hinzustellen, um einen guten Platz für die Wachablösung am “Buckingham Palace” zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir Richtung “Trafalgar Square”. Dabei sehen wir am Rande wohl doch noch ein bisschen was von der Wachablösung. Wir kommen an vielen schönen historischen Gebäuden vorbei und erreichen schließlich den recht großen “Trafalgar Square”. Nachdem wir die obligatorischen Fotos im Kasten haben, entscheiden wir, dass wir einen Stopp brauchen für Toilette und kurz ausruhen. Wir gehen also in die “National Gallery”, aber nicht ins Museum selbst, sondern nur ins Cafe “Muriel’s Kitchen”. Dort nehmen wir 2x Chai Latte (zusammen 8,50 GBP) und sitzen eine kleine Weile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir Richtung “Piccadilly Circus”. Dort gehen wir in den Shop vom “Hard Rock Cafe” und kaufen uns mal wieder 2 T-Shirts. Am “Piccadilly Circus” selbst gibt es nicht so viel zu sehen, er ist mit dem “Times Square” in New York nicht vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir entlang der “Piccadilly” Straße Richtung “Buckingham Palace”. Kurz gehen wir noch in das bekannte Kaufhaus “Fortnum &amp;amp; Mason”. Dann erreichen wir den “Green Park” und durchqueren ihn, bis wir vor dem “Buckingham Palace” stehen. Davor befindet sich auch das goldene “Victoria Memorial”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt etwas Hunger und Durst, was passt, denn bis zu “Krispy Kreme” in der “Victoria Street” sind es “nur” 10 Minuten. Dort angekommen essen wir “Lotus Biscoff”, “Caramel”, “Chocolate Iced with Sprinkles” und den Special “Raspberry Gateau”. Alles wie immer sehr gut und sehr süß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zur nächsten U-Bahn ist nicht weit, also gehen wir hin und fahren wieder zurück Richtung Hotel, wo wir gegen 14:15 Uhr ankommen. Jetzt können wir uns noch eine Weile ausruhen, bis wir aufbrechen müssen zu unserem Konzert heute Abend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Wetter viel besser als gestern. Kein Regen, Sonne, 25 Grad am Nachmittag. In unserem Hotelzimmer müssen wir die Vorhänge schließen, weil die Sonne so intensiv herein scheint und wir müssen die Klimaanlage aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer E-Mail von Royal Caribbean gestern, die auf eine Webseite verwies, auf der steht, dass der Reisepass noch mind. 6 Monate gültig sein muss nach Ende der Kreuzfahrt, hatte Thomas eine Mail geschrieben, weil seiner nur bis Januar 2025 gültig ist, was für die Einreise nach England ausreichend war. Heute Morgen kam dann die Antwort von Royal Caribbean USA, dass sie nicht zuständig wären und wir uns doch bitte an die deutsche Niederlassung wenden sollen. Also, eine Mail dahin geschickt, ob es Probleme beim Boarding geben könnte wegen dem Reisepass. Man muss dazu sagen, dass wir bereits vor 6 Wochen mit diesem Pass beim Schiff eingecheckt haben und er nicht abgelehnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachmittags kam dann eine Antwort von Royal Caribbean Deutschland mit einem PDF, wie die Einreisebestimmungen nach England sind! Dabei hatte Thomas in seiner E-Mail geschrieben, dass wir bereits in London sind und es nur um das Schiff geht. Also wieder eine entsprechende Antwort geschrieben… Auf die haben wir keine Antwort mehr bekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:15 Uhr machen wir uns fertig für unser Konzert. Um 16:45 Uhr bestellen wir über die App “Gett” ein “Black Cab Taxi”, weil wir mit so einem auch mal fahren wollten. 2 Minuten später ist es schon da, aber es ist - pink! Die Dinger sind aber innen drin extrem geräumig. Theoretisch könnten 6 Passagiere mitfahren. Der Fahrer nimmt die Route zur “Royal Albert Hall” durch den “Hyde Park”. Es ist aber sehr viel Verkehr, daher geht es extrem langsam voran. Nach der Hälfte der Strecke fragt uns der Fahrer, ob wir vielleicht den Rest laufen wollen, das wäre wohl schneller. Wir sind aber für heute schon genug gelaufen und haben noch Zeit, bleiben also im Taxi. Diese Taxis sind nicht billig, wir zahlen für die nicht so weite Fahrt dann 20 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas nach 17 Uhr kommen wir an und machen erst mal Fotos von außen. Dann gehen wir rein und nach oben zu unserer Box. Wir haben die vorderen beiden Plätze in einer 4er-Box, seitlich vorne. Außerdem haben wir uns noch was zu trinken und was zu knabbern gekauft. Die “Royal Albert Hall” ist innen wirklich sehr schön und unsere Plätze sind recht gut, wir sind nicht so weit weg vom Orchester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr startet unser Konzert. Zuerst gibt es “Saariaho: Mirage”, was extrem schräg klingt und mit Sopran-Gesang ist. Danach kommt zum Glück was wirklich schönes, nämlich “Mozart: Piano Concerto No. 9 in E flat major, ‘Jeunehomme’” mit dem Pianist “Seong-Jin Cho”. Dabei spielt zwar nur ein halbes Orchester, aber trotzdem sehr gut. Danach kommt noch “R. Strauss: An Alpine Symphony” und zwar mit vollem Orchester plus Orgel. Sehr imposant und mit 48 Minuten am Stück sehr lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung von der BBC, die das Konzert live im Radio überträgt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“When the 14-year-old Richard Strauss got caught in a storm, lost in the mist, soaked by the rain or blistered by the sun while out mountaineering, his response was to sit at the piano and improvise a musical description of the experience. That sowed the seeds for a work born 35 years later: An Alpine Symphony. This spectacular symphony, which calls for an orchestra of 130 musicians – including wind machine, thunder machine, cowbells, organ and offstage brass – will surely raise the roof of the Royal Albert Hall. But only after Mozart – at his most charming in the Piano Concerto No. 9 – and the late Kaija Saariaho’s Mirage, a hypnotic snapshot of womanhood for soprano, cello and orchestra.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:20 Uhr endet das Konzert mit langem und tosendem Applaus. Wir suchen nach dem Cafe, weil wir dort noch ein Sandwich oder sowas essen wollen. Leider hat das schon geschlossen! Wir verlassen also die Hall und schlendern an der Straße entlang, bereit, irgendwas zum Essen bei Google Maps zu finden. In dem Moment kommen wir an einer Art Schule oder Uni vorbei, wo Musik läuft und wo es laut Schild auch was zu essen gibt. Also gehen wir spontan da rein und essen 2 Chicken-Wraps, die ganz gut sind und mit zusammen 10 GBP auch nicht so teuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es schon 21 Uhr und wir rufen uns einen Uber für den Rückweg, der kostet nur etwa die Hälfte vom Taxi. Erneut fahren wir durch den Hyde Park und haben Stau, aber nicht ganz so schlimm, wie vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr sind wir wieder im Hotel. Wir überlegen kurz, ob wir an der Hotelbar noch was trinken wollen, aber die Auswahl ist recht klein. Es gibt Alkohol, aber z.B. keine Cocktails. Also gehen wir ins Zimmer und machen uns langsam fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 10.08.2024, London Tag 5=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Heute brauchen wir extra lange und sind daher erst um 10 Uhr im “La Meena Cafe” zum Frühstück. Wir nehmen “Eggs Benedict” und “Poached Eggs with Avocado”, sowie Kaffee und Cappuchino für zusammen 30,50 GBP. Gegen 11:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer und machen uns fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir durch den Hyde Park bis zum “Harrods” Kaufhaus laufen. Wir nehmen nicht den direkten Weg nach Süden, sondern laufen zunächst nach Westen bis “Kensington Gardens” und schließlich “Kensington Palace”. Der Park ist schön, der Palace nicht, zumindest von außen. Danach verlassen wir den Hyde Park im Süden und fahren mit dem Bus ein paar Stationen bis in die Nähe vom Harrods.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12 Uhr sind wir bereits im “Harrods”, in dem sich offenbar (fast) alle Nobelmarken dieser Welt finden lassen. Alles sehr schön und natürlich teuer.&lt;br /&gt;
Gegen 13:15 Uhr sind wir ziemlich am Ende von der Rumlauferei und rufen uns einen Uber, der uns zurück zum Hotel bringt, was etwa 20 Minuten dauert.&lt;br /&gt;
Dann ruhen wir uns erst mal eine Weile im Zimmer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Reservierung für Afternoon Tea im “Swan London” ist für 16 Uhr. Etwas knapp machen wir uns um 15:20 Uhr auf den Weg zu U-Bahn-Station. Als wir da wie üblich per Handy einchecken wollen, merkt Viola, dass sie ihr Handy im Zimmer vergessen hat. Da wir aber schon spät dran sind und das auch mit der Kreditkarte funktioniert, gehen wir nicht nochmal zurück. Den Schirm haben wir übrigens auch vergessen, aber zum Glück regnet es nicht mehr den Rest des Tages. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der U-Bahn-Fahrt haben wir noch 10 Minuten zu laufen und kommen erneut am “Borough Market” vorbei. Bald danach sind wir am Ziel, nur ein paar Minuten zu spät. Wir bekommen einen Tisch am Fenster. Leider stehen da alle Fenster auf und es zieht daher ziemlich. Auch ist es recht laut. Das Ambiente ist ansonsten auch eher schlicht. Unser Kellner spricht englisch mit starkem Akzent, daher verstehen wir nur 50%. Dennoch schaffen wir es, unseren Afternoon Tea “Classic” zu bestellen, sogar dass wir nur normale Scones wollen, keine mit Rosinen. Bald darauf kommt schon mal unser Tee und nicht viel später die Etagere mit dem Essen. Für Butter und Marmelade müssen wir extra nochmal nachfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sandwiches sind recht gut, die Scones auch, vielleicht etwas trocken. Die süßen Teile sind ganz nett, aber nichts Besonderes. Das war uns im Prinzip vorher klar, denn wir hatten einen der günstigeren Afternoon Teas ausgesucht, für “nur” 40 GBP pro Person...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:15 Uhr sind wir fertig und sehr satt. Wir haben fast alles gegessen. Wir überlegen, ob wir gleich zurück zum Hotel sollen oder noch etwas spazieren gehen. Wir entscheiden uns für spazieren und überqueren die Thames auf der futuristischen “Millenium Bridge” (die in einem der “Harry Potter” Filme zerstört wurde). Dann laufen wir auf die “Saint Paul´s Cathedral” zu. Da wir immer noch etwas Energie haben und es noch nicht spät ist, schauen wir, wie wir von hier mit der U-Bahn nach “Little Venice” kommen und fahren dann dort hin. In der U-Bahn ist es leider recht warm und laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zu “Little Venice”. Das sind ein paar Kanäle, in denen sehr viele Hausboote liegen, einige sind auch ehemalige Cafes. Man könnte hier auch eine kleine Bootstour mitmachen oder sogar selbst Boot fahren. Wir laufen an dem Fluss entlang Richtung “Paddington Station”. Dort in der Nähe gibt es dann tatsächlich auch noch einige Cafes bzw. Restaurants in Booten, die noch in Betrieb sind. Von “Paddington Station” aus sind es nur noch 10 Minuten zu Fuß zu unserem Hotel, also laufen wir diese Strecke auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 19 Uhr sind wir wieder im Zimmer und ziemlich erschöpft. Wieder über 14000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später trinken wir noch etwas (Rotwein, Baileys) an der rudimentär ausgestatteten Hotelbar und gehen dann zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 11.08.2024, London Tag 5 - Schiff Tag 1=====&lt;br /&gt;
Der Wecker klingelt um 6 Uhr, denn wir müssen auf jeden Fall unseren Zug nach Southampton kriegen und vorher noch packen. Während Viola im Bad ist, holt Thomas von einer Bäckerei 2 normale Croissants und 1 Pistazien-Croissant, sowie 2 Cappuccinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pünktlich um 8:30 Uhr verlassen wir unser Zimmer und checken aus. Wir rufen uns wieder ein “Black Cab” (dieses Mal ist es wirklich schwarz) und sind innerhalb von 25 Minuten am Bahnhof “Waterloo”. Da diese Taxis nicht billig sind, kostet die Fahrt 35 Euro...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind fast 1 Stunde zu früh am Bahnhof, aber besser als zu spät. Wieder wird das Gleis erst 10 Minuten vor Abfahrt festgelegt. Wir betreten den Zug, wir haben 1. Klasse gebucht. In dem Wagen gibt es keinerlei Stauraum für große Koffer! Zum Glück ist die Belegung gering, sodass unsere Koffer jeweils einen eigenen Platz beanspruchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ca. 1:45 Stunden Fahrzeit kommen wir mit wenigen Minuten Verspätung in Southampton an. Dort nehmen wir uns ein Taxi zum “Horizon Cruise Terminal”. Koffer abgeben geht sehr schnell, Security und Check-In ebenfalls. Wir haben genau unseren Check-In Termin um 12 Uhr getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück gibt es kein Problem mit Thomas’ Reisepass. Dieser ist nämlich nur noch 5 Monate gültig, was für England kein Problem war, aber an manchen Stellen schreibt Royal Caribbean, es müssten 6 Monate sein. Das ist uns zum ersten Mal erst vor ein paar Tagen aufgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass unsere Kabine gegen 13 Uhr bereit sein wird, so war es jedenfalls bis jetzt immer und die Koffer sind dann entweder da oder kommen bald.&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit essen wir eine Kleinigkeit im “Cafe Two70” (Salat, Wrap und was Süßes). Dann wollen wir unsere Armbänder, die wir von einem anderen Schiff haben, codieren lassen, geht aber nicht, denn die sind leider im Koffer! Dann reservieren wir uns noch eine Fahrt in der Aussichtskugel “North Star” für 15 Uhr. Im Hafen sind diese Fahrten kostenlos, wenn man daran denkt, zu reservieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommt dann eine Durchsage wegen Kabinen und wir gehen gleich mal zu unserer auf Deck 11. Dieses Mal haben wir eine “Glückskabine” mit Balkon gebucht. Gegenüber einer normalen Balkonkabine hat uns das einige hundert Euro gespart, dafür konnten wir nicht bestimmen, wo genau unsere Kabine ist. Jetzt ist sie halt ziemlich oben und ziemlich vorne, was für Schwankungen nicht optimal ist. Ein Koffer war schon da, der andere kommt bald auch und wir packen erstmal aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:15 Uhr verlassen wir die Kabine und bewegen uns schon mal Richtung “North Star”. An den Pools ist schon recht viel los. Kurz nach 15 Uhr ist unsere Fahrt und wir sind sogar alleine drin, bis auf den “Fahrer”. Die Kugel geht 92 Meter hoch und man hat dann einen schönen Ausblick. Das ganze dauert etwa 10 Minuten.&lt;br /&gt;
Danach gehen wir erneut zu “Guest Services”, dieses Mal mit unseren Bändern zum Codieren. Außerdem ist etwas seltsames passiert: Wir hatten in unserem Kalender plötzlich eine Reservierung für das “Solarium Bistro” und für “Wonderland”, beides für heute. Diese haben wir aber nicht gemacht und wir können sie auch nicht löschen, WEIL wir sie nicht gemacht haben. Also fragen wir beim Service erstmal, was denn da los ist. Man sagt uns, dass das “Solarium Bistro” eher eine Einladung vom Schiff sei, der wir nicht folgen müssen (vielleicht weil wir da vorbei gegangen sind, aber trotzdem seltsam) und die “Wonderland” Reservierung sei vielleicht von jemand, der am 1. Tag noch nicht richtig wusste, in welcher Kabine er ist. Naja. Jedenfalls werden die Reservierungen wieder gelöscht und unsere Bänder codiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben wir ein bisschen Hunger und zum Abendessen ist es noch lange. Also trinken wir mal wenigstens jeder einen “White Chocolate Mocca”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen dann zurück zur Kabine, weil wir bald vom Balkon aus die Abfahrt miterleben wollen. In unserer Kabine treffen wir unseren Steward, der irgendwas murmelt von Betten und dann geht. In der Kabine stellen wir fest, dass er unsere Betten auseinander geschoben hat!? Wir versuchen, sie wieder zusammenzuschreiben, aber die Dinger sind extrem schwer. Also gehen wir raus auf den Flur und sprechen ihn nochmal an deswegen. Er meint, er hätte eine entsprechende Anweisung bekommen!? Sicher nicht von uns. Was ist denn da heute los? Er entschuldigt sich und macht das Ganze rückgängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist kurz vor 17 Uhr und wir laufen aus. Wir schauen eine Weile zu, dann machen wir uns langsam fertig für Abendessen. Wir wollen aber unsere Reservierung im “Main Dining Room” nicht wahrnehmen, da Viola bei dem heutigen Menü nichts findet, was ihr so richtig zusagt. Stattdessen wollen wir zu einem der Buffets gehen. Seit das Schiff richtig fährt, schwankt es ganz langsam von links nach rechts. Daher nimmt Thomas eine “Agyrax” ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr gehen wir zum “Windjammer” Buffet. Wir bekommen einen Sitzplatz und essen zu Abend. Das Buffet ist kleiner, als bei der “Harmony” und auch kleiner als bei der “Spectrum”, aber OK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir zur “Music Hall”, wo die Hausband ab 20 Uhr spielt. Die sind recht gut. Dort trinken wir auch einen alkoholfreien Cocktail und einen Wein. Zu unserem Erstaunen spricht uns der asiatisch aussehende Kellner in gebrochenem Deutsch an und das auf einem amerikanischen Schiff in englischen Gewässern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:15 Uhr gehen wir zum “Royal Theatre”, wo um 21:30 Uhr die “Welcome Aboard Showtime” startet mit Musik, Gesang und Comedy. Die Stimmung ist sehr gut. Es wird erwähnt, dass ca. 4800 Passagiere an Bord sind, was praktisch Vollbelegung entspricht. Davon 3700 aus England.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer. Wir haben an diesem Abend festgestellt, dass es in den meisten Räumen im Schiff sehr kühl ist. Daher müssen wir uns in Zukunft von der Kleidung her etwas anpassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2024&amp;diff=2800</id>
		<title>Kreuzfahrt/2024</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2024&amp;diff=2800"/>
		<updated>2024-09-14T15:08:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Fr, 09.08.2024, London Tag 4 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/49-london_2024 Bildergalerie London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gallery.vivalv.de/index/category/47-europa_2024 Bildergalerie Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D5Tf5KvWf6FO8tRcGmpa2Nb YouTube Playlist London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D7j5Sh281lGiv6P6PsaCDJH YouTube Playlist Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht London/Europa 06.08. - 25.08.2024:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 06.08.2024, Deutschland - London Tag 1=====&lt;br /&gt;
Da wir um 6:30 Uhr abgeholt werden sollen, stehen wir um 4 Uhr auf, damit wir auf jeden Fall genug Pufferzeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich brauchen wir - wie immer - die komplette Zeit. Kurz vor 6:30 Uhr klingelt unsere Fahrerin an der Tür und kurz nach 6:30 Uhr sind wir fertig und verlassen das Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die einzigen, daher fahren wir mit einem normalen PKW, nicht mit einem Transporter. Unsere Fahrerin fährt recht gemütlich und wegen einem Stau müssen wir noch einen kleinen Umweg fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:20 Uhr kommen wir am Terminal 2 vom Flughafen Frankfurt an. Beim Check-in müssen wir eine Weile anstehen, aber danach geht Security super schnell und wir sind doch noch recht früh am Gate. Offenbar ist man beim Terminal 2 flotter durch, das hatte auch schon unsere Fahrerin gesagt. Dafür gibt es, zumindest bei unserem Gate, nach der Security nur noch einen kleinen Laden. Wenn man also mehr essen will als Schokoriegel, dann sollte man das vor der Security tun, bzw. sich was mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Flug soll um 10:50 Uhr starten, schon vor 10:30 Uhr geht es los mit Boarding. Liegt wohl daran, dass mal wieder eine Busfahrt zum Flugzeug und Einsteigen draußen angesagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst heißt es, wir sollen früher ankommen als geplant. Aber dann müssen wir noch eine Weile warten, bis unser Flugzeug dran ist und am Ende heben wir mit 15 Minuten Verspätung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich soll der Flug nur 1:15h dauern, aber London Heathrow lässt uns 15 Minuten Warteschleifen fliegen. Am Ende landen wir mit ca. 20 Minuten Verspätung.&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Gleisschadens fährt der Heathrow Express nach Paddington heute nur alle 30 Minuten anstatt alle 15 Minuten, wir müssen also ein bisschen warten, bis der Zug losfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommen wir am Bahnhof Paddington an. Die berühmte Statue vom Bär sehen wir erstmal nicht, aber wir können ja auch ein anderes Mal nochmal danach schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt schon etwas Hunger und beschließen, den Krispy Kreme Doughnuts Stand zu suchen. Dank Google Rezensionen wissen wir, dass der 1 Stockwerk tiefer ist, wo es auch zu den U-Bahnen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen uns 2 “Original Glazed” und 2 “Lotus Biscott” Doughnuts und nehmen sie mit. Die Doughnuts sind hier wesentlich teurer, als in USA. Wir bezahlen 12 GBP, was 14 Euro sind. In USA kostete einer zuletzt $1,50, wenn wir uns recht erinnern. Wir planen, sie in unserem Zimmer zu essen und uns dazu einen Kaffee zu machen.&lt;br /&gt;
Draußen nieselt es und wir laufen die kurze Strecke vom Bahnhof zu unserem Hotel “The Westbourne Hyde Park” zu Fuß. Als wir dort ankommen, ist leider unser Zimmer noch nicht fertig. Es soll bis 15 Uhr dauern. Da wir aber Hunger haben, essen wir unsere Doughnuts in der Lobby und trinken Wasser dazu, was wir noch haben.&lt;br /&gt;
Wir haben keine Lust, nur in der Lobby zu sitzen bis 15 Uhr, also gehen wir raus und laufen bis zu “Sheila’s Cafe”. Das ist ein sehr kleines, bei Google ziemlich gut bewertetes Cafe. Der Kaffee ist ganz OK und recht groß, Wir zahlen 7 GBP für 2. Ob wir mal dort frühstücken werden, wissen wir noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg zum Hotel nehmen wir an einem kleinen Supermarkt Wasser mit und etwas Obst. Extrem teuer, wir zahlen ca. 14 GBP. Kurz vor 15 Uhr sind wir wieder im Hotel und unser Zimmer ist jetzt fertig. Wir sind im 1. Stock. Für London ist das Zimmer ganz OK von der Größe her. Es ist eher ein Appartment, denn wir haben eine Mini-Küche mit 2 Herdplatten, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Toaster und Kühlschrank. Dafür gibt es kein Frühstück im Hotel. Im Bad ist für Utensilien von 2 Personen sehr wenig Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir packen das Nötigste aus, was wir für London brauchen und überlegen uns dann, was wir heute noch machen wollen. Mittlerweile hat der Regen aufgehört und die Sonne kommt raus. Wir entscheiden uns dafür, zur Baker Street zu fahren, dem fiktiven Wohnsitz von Sherlock Holmes. Für den Hinweg entscheiden wir uns für den Bus. Wir müssen an der Haltestelle ca. 15 Minuten warten, dann geht es los. Wir setzen uns im oberen Deck nach ganz vorne für den besten Ausblick. Nach etwa 20 Minuten Fahrt sind wir am Ziel. Kurz vor dem Stopp gehen wir die steile Treppe wieder nach unten und in dem Moment bremst der Bus. Wir können uns gerade noch festhalten, Viola schlägt sich dabei die Wade an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der fiktiven Adresse ist ein kleines Museum und ein Shop. Wir hatten nicht vor, in das Museum zu gehen, angeblich lohnt es sich kaum. Es gibt aber durchaus eine Warteschlange und mind. 30 Minuten Wartezeit für die, die rein wollen. Wir gehen aber nur in den Shop und Viola kauft sich einen Füller. Danach schauen wir uns noch die Sherlock Holmes Statue in der Nähe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hinfahrt waren wir durch die Oxford Street im Stadtteil Marylebone gefahren, wo es viele interessante Geschäfte und gibt und viel los ist. Das wollen wir uns nochmal genauer anschauen, also wollen wir mit dem Bus wieder etwas zurückfahren. Als Thomas auf dem Handy wieder nachschauen  möchte, wie wir fahren müssen, geht fast nichts mit Internet. Bei Viola hingegen geht alles normal. Reboot von Thomas’ Handy hilft nicht. Dann stellen wir fest, dass Thomas’ Handy mit dem Provider Three und Violas mit O2 verbunden ist. Also Thomas manuell O2 auswählt geht es bei seinem Handy auch wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil hat aber Viola den Weg rausgesucht und wir fahren die paar Stationen mit dem Bus (nachdem wir nach kurzer Verwirrung doch die richtige Haltestelle gefunden haben). Dieses Mal bleiben wir unten sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Oxford Circle steigen wir aus und lassen erstmal das Gewusel von Menschen auf uns wirken. Dann laufen wir ein Stück die Oxford Street entlang. Nach einer Weile werden wir immer erschöpfter und bekommen auch etwas Hunger. Am St. Christopher’s Place gibt es einiges an Restaurants. Entgegen unseren Gewohnheiten gehen wir mutig zu einem Japaner (“Marugame Udon”) und bestellen 2x kleine Portion “Chicken Katsu” (Hühnchen mit Curry und Nudeln bzw. Reis), soll “mild” sein. So mild ist es aber dann doch nicht! Dazu noch 2 Scheiben Süßkartoffel und eine Dose Wasser. Es ist mehr als wir essen können und kostet allerdings 23 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 18:30 Uhr und klar, für heute reicht es uns. Wir nehmen für zurück die U-Bahn, es sind nur 2 Stationen. Klappt auch alles gut, aber es ist sehr warm da unten und man muss auch Treppen laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich neben dem Hyde Park endet unsere Fahrt und da es noch schön und recht mild ist, gehen wir noch ein bisschen in den Park, genauer gesagt in die “Italien Gardens”. Das ist klein und recht nett, dürfte aber etwas mehr Pflege bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir die kurze Strecke zu unserem Hotel und sind gegen 19:30 Uhr im Zimmer und ruhen uns aus. Gegen 21:30 Uhr machen wir uns fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
Unsere 2 Busfahrten plus 1 U-Bahnfahrt haben zusammen 6,30 GBP (7,36 Euro) gekostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 07.08.2024, London Tag 2 - Highclere Castle=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr stehen wir auf. Die Nacht war etwas unruhig. Der Kühlschrank schnurrt vor sich hin, manchmal hörte man rufen von draußen und wenn die im Zimmer über uns rumlaufen, dann knarzt unsere Decke. Beim Duschen merken wir jetzt erst richtig, wie weich das Wasser hier ist. Sehr gewöhnungsbedürftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wollen wir uns “Highclere Castle” (“Downton Abbey”) anschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück ins “La Meena Cafe”. Wir essen Pancakes und englisches Frühstück (Rührei, Bacon, Würstchen, Toast), dazu gibt es Kaffee und Latte Decaf. Hier gefällt uns das Ambiente viel besser, als in “Sheila’s Cafe”. Der Preis ist nicht günstig mit 26,40 GBP, aber alles war recht gut. Um 9:15 Uhr gehen wir nochmal zurück ins Hotel und machen uns langsam fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr geht es wieder los Richtung Paddington Station. Die Statue vom Paddington Bear finden wir nicht auf Anhieb. Erst um 10:25 Uhr wird angezeigt, auf welchem Gleis unser Zug um 10:35 Uhr abfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug fährt fast pünktlich los und 40 Minuten später sind wir schon in Newbury. Gut, dass wir reservierte Plätze hatten, denn der Zug war recht voll. Am Bahnhof erwischen wir gleich ein Taxi, das uns in ca. 12 Minuten zum “Highclere Castle” bringt, dem Drehort der Serie “Downton Abbey”. Die kurze Fahrt ist mit 22 GBP (+ Tip) nicht günstig,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen erkunden wir zuerst mal den riesigen Park und die Blumen. Gegen 12:30 Uhr starten wir unsere “self-guided Tour” durch das Castle. Man geht zuerst im Erdgeschoss durch die Bibliothek, Raucherzimmer etc. und dann geht es in das Obergeschoss, wo die Schlafzimmer sind. Danach wieder unten sieht man noch den Salon. Von der Küche unten sieht man nicht viel. Das Ganze dauert ca. eine halbe Stunde. Wir haben keine Karten für die ägyptische Ausstellung gekauft und damit ist dann die Tour fertig. Wir gehen noch in den Gift Shop und dann trinken und essen wir noch eine Kleinigkeit. Später sitzen wir noch eine Weile auf Liegestühlen im Park. Das Wetter ist wechselhaft und windig, aber wenigstens regnet es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:30 Uhr machen wir uns langsam auf den Weg in Richtung Ausgang. Zuerst probieren wir, einen Uber zu rufen, das dauert aber zu lange, denn unser Zug geht um 15:32 Uhr. Also rufen wir bei der Taxigesellschaft an, die uns auch hin brachte. Einige andere Leute mit dem gleichen Plan finden sich noch ein und somit kommen am Ende 3 große Taxis. Recht flott sind wir dann gegen 15:10 am Bahnhof Newbury und damit rechtzeitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Zug kommt pünktlich und wir sind, wie geplant, gegen 16:15 Uhr wieder am Bahnhof Paddington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Internet wissen wir nun, dass die Statue vom Paddington Bear an Gleis 1 ist, also hin und Foto gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir den kurzen Weg zurück zum Hotel und ruhen uns erstmal aus, da wir noch nicht richtig Hunger haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr überlegen wir, wo wir denn was essen wollen. Wir entscheiden uns für den “Seven Dials Market”. Also machen wir uns auf den Weg zur U-Bahn-Station und fahren die 4 Stationen. Zum ersten Mal müssen wir in der Bahn stehen, es ist aber nicht übervoll. Da es abends ist, haben wir die GoPro mal im Hotel gelassen, weil sie bei schlechtem Licht dem Handy unterlegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zum Market. Ca. 18:45 Uhr sind wir dort. Im Prinzip ist das eine zweistöckige Halle mit Musik und etwas mehr als 10 Ständen, an denen man Essen und Trinken kaufen kann. Wir nehmen zunächst 3 Chicken-Dumplings und 3 Vegan-Dumplings für 11 GBP und dann noch ein Stück Pizza für 4,80 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir nun schon in “Covent Garden” sind laufen wir hier noch etwas durch die Straßen, dann zum &amp;quot;Leicester Square” (ja, der ist als “Touristenfalle” bekannt, aber trotzdem schön anzusehen) und durch “Chinatown”. Letzteres ist hier ganz anders als z.B. in New York. Alles schön und sauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wollen wir noch was trinken und nehmen einen Cocktail und einen Mocktail im “Caffe Concerto”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Getränke gut schmecken, sind sie doch nicht besonders groß und haben einen hohen Eisanteil. Dafür zahlen wir dann inkl. Tip 28 GBP! Eindeutig deutlich zu teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur U-Bahn, fahren praktisch die gleiche Strecke wieder zurück und dann den kurzen Weg zum Hotel, wo wir um 21:30 Uhr dann wieder im Zimmer ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir heute Zug gefahren sind, sind wir doch insgesamt über 15000 Schritte gelaufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald danach gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 08.08.2024, London Tag 3=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:45 Uhr stehen wir auf. Für heute hatten wir uns keinen Wecker gestellt, weil wir erst um 12 Uhr beim “Tower of London” sein müssen. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstücken erneut ins “La Meena Cafe”. Dieses Mal nehmen wir Kaffee, Latte und 2x “Egg Benedict”. Es ist alles wieder sehr gut und wir zahlen insgesamt 29,50 GBP (34,41 Euro). Gegen 10:45 Uhr fahren wir mit der U-Bahn zum “Tower of London”. Einmal machen wir beim Umsteigen einen Fehler, aber dann sind wir 11:30 Uhr vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:45 Uhr gehen wir in die Anlage (wir hatten Karten vorgekauft für 12 Uhr).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zuerst schauen wir uns die Raben an, sehen aber nur einen von der Ferne. Dann gehen wir in “The Fusilier Museum”, wo man diverse Kriegs-Artefakte sieht. Dann sehen wir eine sehr lange Schlange vor dem Eingang zu den Kronjuwelen. Viola stellt sich schon mal an, während Thomas in den “White Tower” geht, wo es viele Rüstungen zu sehen gibt. Es stand außen angeschrieben, dass man sehr viele Treppenstufen erklimmen muss, das war Viola einfach zu viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “White Tower” ist es recht warm und es dauert ca. eine halbe Stunde, bis man durch ist. Derweil ging es in der Schlange vor den Kronjuwelen flott weiter, sodass Viola schon ganz vorne ist, als Thomas ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kronjuwelen sieht man schon wirklich sehr viel Gold und Diamanten, angeblich den größten Diamanten der Welt. Und dann natürlich goldene Zepter und Kronen voller Diamanten. Sehr viel Prunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind wir schon etwas erschöpft, sodass wir uns ein bisschen in ein Cafe setzen und eine Limonade trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir überlegen, ob wir versuchen wollen, ohne Ticket in den “Sky Garden” zu kommen oder zum Aussichtspunkt von “The Garden at 120”. Beides wäre aber ein extra Stück Fußmarsch gewesen und wir haben ja noch mehr vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also lassen wir das und verlassen den “Tower of London” Richtung “Tower Bridge”. Dann gehen wir über diese historische Brücke zum anderen Ufer der Thames.&lt;br /&gt;
Dann gehen wir entlang der Thames auf “The Queen’s Walk”, vorbei an dem Kriegsschiff “HMS Belfast”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter zum “Borough Market”, wo wir etwas essen wollen. Das war schon ein Stück zu laufen vom “Tower of London” aus, also müssen wir uns kurz ausruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Markt ist sehr viel los und es gibt extrem viele Essensstände. Wir hatten uns vorher schon vorgenommen, bei “Humble Crumble” was zu nehmen und das machen wir dann auch, nachdem wir sie gefunden haben. Es gibt verschiedene Varianten, aber letztendlich ist es Obst mit Streusel und Creme oben drauf, schmeckt sehr gut (2 Stück für zusammen 16,31 GBP mit Tip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile fängt es an zu regnen, aber der Markt ist fast komplett überdacht.&lt;br /&gt;
Wir laufen noch ein bisschen rum und sehen dann zufällig, dass es auch “Kaja Toast” gibt, was wir in Singapore zum ersten Mal gegessen hatten und uns sehr gut geschmeckt hatte. Also nehmen wir auch hier einen (7,88 GBP mit Tip), dieser hat sogar noch zusätzlich Karamelsoße drauf, was auch gut schmeckt. Dann sind wir aber erstmal satt und auch erschöpft genug, um an den Rückweg zu denken. Mittlerweile ist es 15.30 Uhr und es regnet etwas stärker. Wir überlegen, wie wir am besten zurück zum Hotel kommen. Egal, was die App Citymapper uns anbietet, man muss erstmal eine ganze Weile laufen zur Bushaltestelle oder U-Bahn-Station. Da wir nicht so weit weg sind von der Thames, entscheiden wir uns (leider) für das Uber Boat (oder auch Riverbus). Damit könnten wir bis Westminster fahren und ab da mit der U-Bahn. Und wir hätten gleich noch eine Bootsfahrt auf der Thames gemacht. Wir checken also am Pier ein (genau wie es bei der U-Bahn funktioniert) und warten auf das nächste Boot, das nach Westen fährt. Es dauert gefühlt ewig (über eine halbe Stunde), bis endlich ein Boot kommt und anlegt. Aber dann darf keiner einsteigen und es fährt wieder weg! Weitere 10 Minuten später kommt endlich das richtige Boot und das ist schon ziemlich voll. Außerdem schwanken die Boote extrem, zumindest wenn sie nicht gerade fahren. Und die brauchen sehr lange, bis sie nach dem Anlegen auch wieder abfahren. Dabei wird es Thomas etwas mulmig und er befürchtet, dabei seekrank zu werden, zumal der Magen sowieso schon etwas flau ist und natürlich haben wir die Tabletten gegen Seekrankheit nicht dabei.&lt;br /&gt;
Also entscheiden wir uns, die Fahrt zu stornieren und fragen, wie das geht. Antwort: GAR NICHT. Wenn wir nicht mitfahren und an einer ANDEREN Haltestelle wieder auschecken, dann zahlen wir den Maximalpreis von 17 GBP! Mittlerweile ist uns aber alles egal und wir gehen trotzdem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten vorher gelesen, dass die Uber Boats für die Londoner eine tolle Alternative zu Bus oder U-Bahn wären. Das können wir nicht glauben bei den langen Wartezeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr weit ist es jetzt zur nächsten U-Bahn auch nicht mehr und es hat aufgehört zu regnen. Wir nehmen also die U-Bahn. Als wir umsteigen müssen, entscheiden wir uns nochmal um für die “Elizabeth Line”, sodass wir an “Paddington Station” ankommen, wo es einen Supermarkt gibt, weil wir uns noch etwas Salziges zu essen kaufen wollen für später. Außerdem hat unser Schirm einen kleinen Defekt und wir wollen evtl. einen neuen kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kaufen wir keinen neuen Schirm, aber etwas zum Essen und zum Trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:30 Uhr verlassen wir “Paddington Station” und gehen den kurzen Weg zu unserem Hotel. Dort angekommen sind wir sehr erschöpft, immerhin sind wir wieder über 13000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später essen wir noch was von unseren Einkäufen im Supermarkt und gegen 21:30 Uhr gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 09.08.2024, London Tag 4=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr werden wir auch ohne Wecker wach. Nachdem wir uns fertig gemacht haben, holt Thomas 2 normale Croissants bei “La Meena Cafe”, denn heute frühstücken wir im Zimmer und nur wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9:30 Uhr machen wir uns auf auf den Weg und fahren mit der U-Bahn nach Westminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort schauen wir an “Big Ben”, “Houses of Parliament&amp;quot; (“Palace of Westminster”), “London Eye” und “Westminster Abbey”. Alles von außen, denn wir hatten uns schon daheim entschieden, nichts davon von innen zu besichtigen. Gestern haben wir auch beschlossen, uns nicht 1,5 Stunden vorher hinzustellen, um einen guten Platz für die Wachablösung am “Buckingham Palace” zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir Richtung “Trafalgar Square”. Dabei sehen wir am Rande wohl doch noch ein bisschen was von der Wachablösung. Wir kommen an vielen schönen historischen Gebäuden vorbei und erreichen schließlich den recht großen “Trafalgar Square”. Nachdem wir die obligatorischen Fotos im Kasten haben, entscheiden wir, dass wir einen Stopp brauchen für Toilette und kurz ausruhen. Wir gehen also in die “National Gallery”, aber nicht ins Museum selbst, sondern nur ins Cafe “Muriel’s Kitchen”. Dort nehmen wir 2x Chai Latte (zusammen 8,50 GBP) und sitzen eine kleine Weile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir Richtung “Piccadilly Circus”. Dort gehen wir in den Shop vom “Hard Rock Cafe” und kaufen uns mal wieder 2 T-Shirts. Am “Piccadilly Circus” selbst gibt es nicht so viel zu sehen, er ist mit dem “Times Square” in New York nicht vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir entlang der “Piccadilly” Straße Richtung “Buckingham Palace”. Kurz gehen wir noch in das bekannte Kaufhaus “Fortnum &amp;amp; Mason”. Dann erreichen wir den “Green Park” und durchqueren ihn, bis wir vor dem “Buckingham Palace” stehen. Davor befindet sich auch das goldene “Victoria Memorial”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt etwas Hunger und Durst, was passt, denn bis zu “Krispy Kreme” in der “Victoria Street” sind es “nur” 10 Minuten. Dort angekommen essen wir “Lotus Biscoff”, “Caramel”, “Chocolate Iced with Sprinkles” und den Special “Raspberry Gateau”. Alles wie immer sehr gut und sehr süß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zur nächsten U-Bahn ist nicht weit, also gehen wir hin und fahren wieder zurück Richtung Hotel, wo wir gegen 14:15 Uhr ankommen. Jetzt können wir uns noch eine Weile ausruhen, bis wir aufbrechen müssen zu unserem Konzert heute Abend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Wetter viel besser als gestern. Kein Regen, Sonne, 25 Grad am Nachmittag. In unserem Hotelzimmer müssen wir die Vorhänge schließen, weil die Sonne so intensiv herein scheint und wir müssen die Klimaanlage aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer E-Mail von Royal Caribbean gestern, die auf eine Webseite verwies, auf der steht, dass der Reisepass noch mind. 6 Monate gültig sein muss nach Ende der Kreuzfahrt, hatte Thomas eine Mail geschrieben, weil seiner nur bis Januar 2025 gültig ist, was für die Einreise nach England ausreichend war. Heute Morgen kam dann die Antwort von Royal Caribbean USA, dass sie nicht zuständig wären und wir uns doch bitte an die deutsche Niederlassung wenden sollen. Also, eine Mail dahin geschickt, ob es Probleme beim Boarding geben könnte wegen dem Reisepass. Man muss dazu sagen, dass wir bereits vor 6 Wochen mit diesem Pass beim Schiff eingecheckt haben und er nicht abgelehnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachmittags kam dann eine Antwort von Royal Caribbean Deutschland mit einem PDF, wie die Einreisebestimmungen nach England sind! Dabei hatte Thomas in seiner E-Mail geschrieben, dass wir bereits in London sind und es nur um das Schiff geht. Also wieder eine entsprechende Antwort geschrieben… Auf die haben wir keine Antwort mehr bekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:15 Uhr machen wir uns fertig für unser Konzert. Um 16:45 Uhr bestellen wir über die App “Gett” ein “Black Cab Taxi”, weil wir mit so einem auch mal fahren wollten. 2 Minuten später ist es schon da, aber es ist - pink! Die Dinger sind aber innen drin extrem geräumig. Theoretisch könnten 6 Passagiere mitfahren. Der Fahrer nimmt die Route zur “Royal Albert Hall” durch den “Hyde Park”. Es ist aber sehr viel Verkehr, daher geht es extrem langsam voran. Nach der Hälfte der Strecke fragt uns der Fahrer, ob wir vielleicht den Rest laufen wollen, das wäre wohl schneller. Wir sind aber für heute schon genug gelaufen und haben noch Zeit, bleiben also im Taxi. Diese Taxis sind nicht billig, wir zahlen für die nicht so weite Fahrt dann 20 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas nach 17 Uhr kommen wir an und machen erst mal Fotos von außen. Dann gehen wir rein und nach oben zu unserer Box. Wir haben die vorderen beiden Plätze in einer 4er-Box, seitlich vorne. Außerdem haben wir uns noch was zu trinken und was zu knabbern gekauft. Die “Royal Albert Hall” ist innen wirklich sehr schön und unsere Plätze sind recht gut, wir sind nicht so weit weg vom Orchester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr startet unser Konzert. Zuerst gibt es “Saariaho: Mirage”, was extrem schräg klingt und mit Sopran-Gesang ist. Danach kommt zum Glück was wirklich schönes, nämlich “Mozart: Piano Concerto No. 9 in E flat major, ‘Jeunehomme’” mit dem Pianist “Seong-Jin Cho”. Dabei spielt zwar nur ein halbes Orchester, aber trotzdem sehr gut. Danach kommt noch “R. Strauss: An Alpine Symphony” und zwar mit vollem Orchester plus Orgel. Sehr imposant und mit 48 Minuten am Stück sehr lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung von der BBC, die das Konzert live im Radio überträgt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“When the 14-year-old Richard Strauss got caught in a storm, lost in the mist, soaked by the rain or blistered by the sun while out mountaineering, his response was to sit at the piano and improvise a musical description of the experience. That sowed the seeds for a work born 35 years later: An Alpine Symphony. This spectacular symphony, which calls for an orchestra of 130 musicians – including wind machine, thunder machine, cowbells, organ and offstage brass – will surely raise the roof of the Royal Albert Hall. But only after Mozart – at his most charming in the Piano Concerto No. 9 – and the late Kaija Saariaho’s Mirage, a hypnotic snapshot of womanhood for soprano, cello and orchestra.”&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:20 Uhr endet das Konzert mit langem und tosendem Applaus. Wir suchen nach dem Cafe, weil wir dort noch ein Sandwich oder sowas essen wollen. Leider hat das schon geschlossen! Wir verlassen also die Hall und schlendern an der Straße entlang, bereit, irgendwas zum Essen bei Google Maps zu finden. In dem Moment kommen wir an einer Art Schule oder Uni vorbei, wo Musik läuft und wo es laut Schild auch was zu essen gibt. Also gehen wir spontan da rein und essen 2 Chicken-Wraps, die ganz gut sind und mit zusammen 10 GBP auch nicht so teuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es schon 21 Uhr und wir rufen uns einen Uber für den Rückweg, der kostet nur etwa die Hälfte vom Taxi. Erneut fahren wir durch den Hyde Park und haben Stau, aber nicht ganz so schlimm, wie vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr sind wir wieder im Hotel. Wir überlegen kurz, ob wir an der Hotelbar noch was trinken wollen, aber die Auswahl ist recht klein. Es gibt Alkohol, aber z.B. keine Cocktails. Also gehen wir ins Zimmer und machen uns langsam fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 10.08.2024, London Tag 5=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Heute brauchen wir extra lange und sind daher erst um 10 Uhr im “La Meena Cafe” zum Frühstück. Wir nehmen “Eggs Benedict” und “Poached Eggs with Avocado”, sowie Kaffee und Cappuchino für zusammen 30,50 GBP. Gegen 11:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer und machen uns fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir durch den Hyde Park bis zum “Harrods” Kaufhaus laufen. Wir nehmen nicht den direkten Weg nach Süden, sondern laufen zunächst nach Westen bis “Kensington Gardens” und schließlich “Kensington Palace”. Der Park ist schön, der Palace nicht, zumindest von außen. Danach verlassen wir den Hyde Park im Süden und fahren mit dem Bus ein paar Stationen bis in die Nähe vom Harrods.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12 Uhr sind wir bereits im “Harrods”, in dem sich offenbar (fast) alle Nobelmarken dieser Welt finden lassen. Alles sehr schön und natürlich teuer.&lt;br /&gt;
Gegen 13:15 Uhr sind wir ziemlich am Ende von der Rumlauferei und rufen uns einen Uber, der uns zurück zum Hotel bringt, was etwa 20 Minuten dauert.&lt;br /&gt;
Dann ruhen wir uns erst mal eine Weile im Zimmer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Reservierung für Afternoon Tea im “Swan London” ist für 16 Uhr. Etwas knapp machen wir uns um 15:20 Uhr auf den Weg zu U-Bahn-Station. Als wir da wie üblich per Handy einchecken wollen, merkt Viola, dass sie ihr Handy im Zimmer vergessen hat. Da wir aber schon spät dran sind und das auch mit der Kreditkarte funktioniert, gehen wir nicht nochmal zurück. Den Schirm haben wir übrigens auch vergessen, aber zum Glück regnet es nicht mehr den Rest des Tages. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der U-Bahn-Fahrt haben wir noch 10 Minuten zu laufen und kommen erneut am “Borough Market” vorbei. Bald danach sind wir am Ziel, nur ein paar Minuten zu spät. Wir bekommen einen Tisch am Fenster. Leider stehen da alle Fenster auf und es zieht daher ziemlich. Auch ist es recht laut. Das Ambiente ist ansonsten auch eher schlicht. Unser Kellner spricht englisch mit starkem Akzent, daher verstehen wir nur 50%. Dennoch schaffen wir es, unseren Afternoon Tea “Classic” zu bestellen, sogar dass wir nur normale Scones wollen, keine mit Rosinen. Bald darauf kommt schon mal unser Tee und nicht viel später die Etagere mit dem Essen. Für Butter und Marmelade müssen wir extra nochmal nachfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sandwiches sind recht gut, die Scones auch, vielleicht etwas trocken. Die süßen Teile sind ganz nett, aber nichts Besonderes. Das war uns im Prinzip vorher klar, denn wir hatten einen der günstigeren Afternoon Teas ausgesucht, für “nur” 40 GBP pro Person...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:15 Uhr sind wir fertig und sehr satt. Wir haben fast alles gegessen. Wir überlegen, ob wir gleich zurück zum Hotel sollen oder noch etwas spazieren gehen. Wir entscheiden uns für spazieren und überqueren die Thames auf der futuristischen “Millenium Bridge” (die in einem der “Harry Potter” Filme zerstört wurde). Dann laufen wir auf die “Saint Paul´s Cathedral” zu. Da wir immer noch etwas Energie haben und es noch nicht spät ist, schauen wir, wie wir von hier mit der U-Bahn nach “Little Venice” kommen und fahren dann dort hin. In der U-Bahn ist es leider recht warm und laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zu “Little Venice”. Das sind ein paar Kanäle, in denen sehr viele Hausboote liegen, einige sind auch ehemalige Cafes. Man könnte hier auch eine kleine Bootstour mitmachen oder sogar selbst Boot fahren. Wir laufen an dem Fluss entlang Richtung “Paddington Station”. Dort in der Nähe gibt es dann tatsächlich auch noch einige Cafes bzw. Restaurants in Booten, die noch in Betrieb sind. Von “Paddington Station” aus sind es nur noch 10 Minuten zu Fuß zu unserem Hotel, also laufen wir diese Strecke auch noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 19 Uhr sind wir wieder im Zimmer und ziemlich erschöpft. Wieder über 14000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später trinken wir noch etwas (Rotwein, Baileys) an der rudimentär ausgestatteten Hotelbar und gehen dann zu Bett.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2024&amp;diff=2799</id>
		<title>Kreuzfahrt/2024</title>
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		<updated>2024-09-14T15:05:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Do, 08.08.2024, London Tag 3 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/49-london_2024 Bildergalerie London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gallery.vivalv.de/index/category/47-europa_2024 Bildergalerie Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D5Tf5KvWf6FO8tRcGmpa2Nb YouTube Playlist London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D7j5Sh281lGiv6P6PsaCDJH YouTube Playlist Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht London/Europa 06.08. - 25.08.2024:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 06.08.2024, Deutschland - London Tag 1=====&lt;br /&gt;
Da wir um 6:30 Uhr abgeholt werden sollen, stehen wir um 4 Uhr auf, damit wir auf jeden Fall genug Pufferzeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich brauchen wir - wie immer - die komplette Zeit. Kurz vor 6:30 Uhr klingelt unsere Fahrerin an der Tür und kurz nach 6:30 Uhr sind wir fertig und verlassen das Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die einzigen, daher fahren wir mit einem normalen PKW, nicht mit einem Transporter. Unsere Fahrerin fährt recht gemütlich und wegen einem Stau müssen wir noch einen kleinen Umweg fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:20 Uhr kommen wir am Terminal 2 vom Flughafen Frankfurt an. Beim Check-in müssen wir eine Weile anstehen, aber danach geht Security super schnell und wir sind doch noch recht früh am Gate. Offenbar ist man beim Terminal 2 flotter durch, das hatte auch schon unsere Fahrerin gesagt. Dafür gibt es, zumindest bei unserem Gate, nach der Security nur noch einen kleinen Laden. Wenn man also mehr essen will als Schokoriegel, dann sollte man das vor der Security tun, bzw. sich was mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Flug soll um 10:50 Uhr starten, schon vor 10:30 Uhr geht es los mit Boarding. Liegt wohl daran, dass mal wieder eine Busfahrt zum Flugzeug und Einsteigen draußen angesagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst heißt es, wir sollen früher ankommen als geplant. Aber dann müssen wir noch eine Weile warten, bis unser Flugzeug dran ist und am Ende heben wir mit 15 Minuten Verspätung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich soll der Flug nur 1:15h dauern, aber London Heathrow lässt uns 15 Minuten Warteschleifen fliegen. Am Ende landen wir mit ca. 20 Minuten Verspätung.&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Gleisschadens fährt der Heathrow Express nach Paddington heute nur alle 30 Minuten anstatt alle 15 Minuten, wir müssen also ein bisschen warten, bis der Zug losfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommen wir am Bahnhof Paddington an. Die berühmte Statue vom Bär sehen wir erstmal nicht, aber wir können ja auch ein anderes Mal nochmal danach schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt schon etwas Hunger und beschließen, den Krispy Kreme Doughnuts Stand zu suchen. Dank Google Rezensionen wissen wir, dass der 1 Stockwerk tiefer ist, wo es auch zu den U-Bahnen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen uns 2 “Original Glazed” und 2 “Lotus Biscott” Doughnuts und nehmen sie mit. Die Doughnuts sind hier wesentlich teurer, als in USA. Wir bezahlen 12 GBP, was 14 Euro sind. In USA kostete einer zuletzt $1,50, wenn wir uns recht erinnern. Wir planen, sie in unserem Zimmer zu essen und uns dazu einen Kaffee zu machen.&lt;br /&gt;
Draußen nieselt es und wir laufen die kurze Strecke vom Bahnhof zu unserem Hotel “The Westbourne Hyde Park” zu Fuß. Als wir dort ankommen, ist leider unser Zimmer noch nicht fertig. Es soll bis 15 Uhr dauern. Da wir aber Hunger haben, essen wir unsere Doughnuts in der Lobby und trinken Wasser dazu, was wir noch haben.&lt;br /&gt;
Wir haben keine Lust, nur in der Lobby zu sitzen bis 15 Uhr, also gehen wir raus und laufen bis zu “Sheila’s Cafe”. Das ist ein sehr kleines, bei Google ziemlich gut bewertetes Cafe. Der Kaffee ist ganz OK und recht groß, Wir zahlen 7 GBP für 2. Ob wir mal dort frühstücken werden, wissen wir noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg zum Hotel nehmen wir an einem kleinen Supermarkt Wasser mit und etwas Obst. Extrem teuer, wir zahlen ca. 14 GBP. Kurz vor 15 Uhr sind wir wieder im Hotel und unser Zimmer ist jetzt fertig. Wir sind im 1. Stock. Für London ist das Zimmer ganz OK von der Größe her. Es ist eher ein Appartment, denn wir haben eine Mini-Küche mit 2 Herdplatten, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Toaster und Kühlschrank. Dafür gibt es kein Frühstück im Hotel. Im Bad ist für Utensilien von 2 Personen sehr wenig Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir packen das Nötigste aus, was wir für London brauchen und überlegen uns dann, was wir heute noch machen wollen. Mittlerweile hat der Regen aufgehört und die Sonne kommt raus. Wir entscheiden uns dafür, zur Baker Street zu fahren, dem fiktiven Wohnsitz von Sherlock Holmes. Für den Hinweg entscheiden wir uns für den Bus. Wir müssen an der Haltestelle ca. 15 Minuten warten, dann geht es los. Wir setzen uns im oberen Deck nach ganz vorne für den besten Ausblick. Nach etwa 20 Minuten Fahrt sind wir am Ziel. Kurz vor dem Stopp gehen wir die steile Treppe wieder nach unten und in dem Moment bremst der Bus. Wir können uns gerade noch festhalten, Viola schlägt sich dabei die Wade an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der fiktiven Adresse ist ein kleines Museum und ein Shop. Wir hatten nicht vor, in das Museum zu gehen, angeblich lohnt es sich kaum. Es gibt aber durchaus eine Warteschlange und mind. 30 Minuten Wartezeit für die, die rein wollen. Wir gehen aber nur in den Shop und Viola kauft sich einen Füller. Danach schauen wir uns noch die Sherlock Holmes Statue in der Nähe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hinfahrt waren wir durch die Oxford Street im Stadtteil Marylebone gefahren, wo es viele interessante Geschäfte und gibt und viel los ist. Das wollen wir uns nochmal genauer anschauen, also wollen wir mit dem Bus wieder etwas zurückfahren. Als Thomas auf dem Handy wieder nachschauen  möchte, wie wir fahren müssen, geht fast nichts mit Internet. Bei Viola hingegen geht alles normal. Reboot von Thomas’ Handy hilft nicht. Dann stellen wir fest, dass Thomas’ Handy mit dem Provider Three und Violas mit O2 verbunden ist. Also Thomas manuell O2 auswählt geht es bei seinem Handy auch wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil hat aber Viola den Weg rausgesucht und wir fahren die paar Stationen mit dem Bus (nachdem wir nach kurzer Verwirrung doch die richtige Haltestelle gefunden haben). Dieses Mal bleiben wir unten sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Oxford Circle steigen wir aus und lassen erstmal das Gewusel von Menschen auf uns wirken. Dann laufen wir ein Stück die Oxford Street entlang. Nach einer Weile werden wir immer erschöpfter und bekommen auch etwas Hunger. Am St. Christopher’s Place gibt es einiges an Restaurants. Entgegen unseren Gewohnheiten gehen wir mutig zu einem Japaner (“Marugame Udon”) und bestellen 2x kleine Portion “Chicken Katsu” (Hühnchen mit Curry und Nudeln bzw. Reis), soll “mild” sein. So mild ist es aber dann doch nicht! Dazu noch 2 Scheiben Süßkartoffel und eine Dose Wasser. Es ist mehr als wir essen können und kostet allerdings 23 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 18:30 Uhr und klar, für heute reicht es uns. Wir nehmen für zurück die U-Bahn, es sind nur 2 Stationen. Klappt auch alles gut, aber es ist sehr warm da unten und man muss auch Treppen laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich neben dem Hyde Park endet unsere Fahrt und da es noch schön und recht mild ist, gehen wir noch ein bisschen in den Park, genauer gesagt in die “Italien Gardens”. Das ist klein und recht nett, dürfte aber etwas mehr Pflege bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir die kurze Strecke zu unserem Hotel und sind gegen 19:30 Uhr im Zimmer und ruhen uns aus. Gegen 21:30 Uhr machen wir uns fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
Unsere 2 Busfahrten plus 1 U-Bahnfahrt haben zusammen 6,30 GBP (7,36 Euro) gekostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 07.08.2024, London Tag 2 - Highclere Castle=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr stehen wir auf. Die Nacht war etwas unruhig. Der Kühlschrank schnurrt vor sich hin, manchmal hörte man rufen von draußen und wenn die im Zimmer über uns rumlaufen, dann knarzt unsere Decke. Beim Duschen merken wir jetzt erst richtig, wie weich das Wasser hier ist. Sehr gewöhnungsbedürftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wollen wir uns “Highclere Castle” (“Downton Abbey”) anschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück ins “La Meena Cafe”. Wir essen Pancakes und englisches Frühstück (Rührei, Bacon, Würstchen, Toast), dazu gibt es Kaffee und Latte Decaf. Hier gefällt uns das Ambiente viel besser, als in “Sheila’s Cafe”. Der Preis ist nicht günstig mit 26,40 GBP, aber alles war recht gut. Um 9:15 Uhr gehen wir nochmal zurück ins Hotel und machen uns langsam fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr geht es wieder los Richtung Paddington Station. Die Statue vom Paddington Bear finden wir nicht auf Anhieb. Erst um 10:25 Uhr wird angezeigt, auf welchem Gleis unser Zug um 10:35 Uhr abfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug fährt fast pünktlich los und 40 Minuten später sind wir schon in Newbury. Gut, dass wir reservierte Plätze hatten, denn der Zug war recht voll. Am Bahnhof erwischen wir gleich ein Taxi, das uns in ca. 12 Minuten zum “Highclere Castle” bringt, dem Drehort der Serie “Downton Abbey”. Die kurze Fahrt ist mit 22 GBP (+ Tip) nicht günstig,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen erkunden wir zuerst mal den riesigen Park und die Blumen. Gegen 12:30 Uhr starten wir unsere “self-guided Tour” durch das Castle. Man geht zuerst im Erdgeschoss durch die Bibliothek, Raucherzimmer etc. und dann geht es in das Obergeschoss, wo die Schlafzimmer sind. Danach wieder unten sieht man noch den Salon. Von der Küche unten sieht man nicht viel. Das Ganze dauert ca. eine halbe Stunde. Wir haben keine Karten für die ägyptische Ausstellung gekauft und damit ist dann die Tour fertig. Wir gehen noch in den Gift Shop und dann trinken und essen wir noch eine Kleinigkeit. Später sitzen wir noch eine Weile auf Liegestühlen im Park. Das Wetter ist wechselhaft und windig, aber wenigstens regnet es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:30 Uhr machen wir uns langsam auf den Weg in Richtung Ausgang. Zuerst probieren wir, einen Uber zu rufen, das dauert aber zu lange, denn unser Zug geht um 15:32 Uhr. Also rufen wir bei der Taxigesellschaft an, die uns auch hin brachte. Einige andere Leute mit dem gleichen Plan finden sich noch ein und somit kommen am Ende 3 große Taxis. Recht flott sind wir dann gegen 15:10 am Bahnhof Newbury und damit rechtzeitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Zug kommt pünktlich und wir sind, wie geplant, gegen 16:15 Uhr wieder am Bahnhof Paddington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Internet wissen wir nun, dass die Statue vom Paddington Bear an Gleis 1 ist, also hin und Foto gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir den kurzen Weg zurück zum Hotel und ruhen uns erstmal aus, da wir noch nicht richtig Hunger haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr überlegen wir, wo wir denn was essen wollen. Wir entscheiden uns für den “Seven Dials Market”. Also machen wir uns auf den Weg zur U-Bahn-Station und fahren die 4 Stationen. Zum ersten Mal müssen wir in der Bahn stehen, es ist aber nicht übervoll. Da es abends ist, haben wir die GoPro mal im Hotel gelassen, weil sie bei schlechtem Licht dem Handy unterlegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zum Market. Ca. 18:45 Uhr sind wir dort. Im Prinzip ist das eine zweistöckige Halle mit Musik und etwas mehr als 10 Ständen, an denen man Essen und Trinken kaufen kann. Wir nehmen zunächst 3 Chicken-Dumplings und 3 Vegan-Dumplings für 11 GBP und dann noch ein Stück Pizza für 4,80 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir nun schon in “Covent Garden” sind laufen wir hier noch etwas durch die Straßen, dann zum &amp;quot;Leicester Square” (ja, der ist als “Touristenfalle” bekannt, aber trotzdem schön anzusehen) und durch “Chinatown”. Letzteres ist hier ganz anders als z.B. in New York. Alles schön und sauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wollen wir noch was trinken und nehmen einen Cocktail und einen Mocktail im “Caffe Concerto”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Getränke gut schmecken, sind sie doch nicht besonders groß und haben einen hohen Eisanteil. Dafür zahlen wir dann inkl. Tip 28 GBP! Eindeutig deutlich zu teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur U-Bahn, fahren praktisch die gleiche Strecke wieder zurück und dann den kurzen Weg zum Hotel, wo wir um 21:30 Uhr dann wieder im Zimmer ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir heute Zug gefahren sind, sind wir doch insgesamt über 15000 Schritte gelaufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald danach gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 08.08.2024, London Tag 3=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:45 Uhr stehen wir auf. Für heute hatten wir uns keinen Wecker gestellt, weil wir erst um 12 Uhr beim “Tower of London” sein müssen. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstücken erneut ins “La Meena Cafe”. Dieses Mal nehmen wir Kaffee, Latte und 2x “Egg Benedict”. Es ist alles wieder sehr gut und wir zahlen insgesamt 29,50 GBP (34,41 Euro). Gegen 10:45 Uhr fahren wir mit der U-Bahn zum “Tower of London”. Einmal machen wir beim Umsteigen einen Fehler, aber dann sind wir 11:30 Uhr vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:45 Uhr gehen wir in die Anlage (wir hatten Karten vorgekauft für 12 Uhr).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zuerst schauen wir uns die Raben an, sehen aber nur einen von der Ferne. Dann gehen wir in “The Fusilier Museum”, wo man diverse Kriegs-Artefakte sieht. Dann sehen wir eine sehr lange Schlange vor dem Eingang zu den Kronjuwelen. Viola stellt sich schon mal an, während Thomas in den “White Tower” geht, wo es viele Rüstungen zu sehen gibt. Es stand außen angeschrieben, dass man sehr viele Treppenstufen erklimmen muss, das war Viola einfach zu viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “White Tower” ist es recht warm und es dauert ca. eine halbe Stunde, bis man durch ist. Derweil ging es in der Schlange vor den Kronjuwelen flott weiter, sodass Viola schon ganz vorne ist, als Thomas ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kronjuwelen sieht man schon wirklich sehr viel Gold und Diamanten, angeblich den größten Diamanten der Welt. Und dann natürlich goldene Zepter und Kronen voller Diamanten. Sehr viel Prunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind wir schon etwas erschöpft, sodass wir uns ein bisschen in ein Cafe setzen und eine Limonade trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir überlegen, ob wir versuchen wollen, ohne Ticket in den “Sky Garden” zu kommen oder zum Aussichtspunkt von “The Garden at 120”. Beides wäre aber ein extra Stück Fußmarsch gewesen und wir haben ja noch mehr vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also lassen wir das und verlassen den “Tower of London” Richtung “Tower Bridge”. Dann gehen wir über diese historische Brücke zum anderen Ufer der Thames.&lt;br /&gt;
Dann gehen wir entlang der Thames auf “The Queen’s Walk”, vorbei an dem Kriegsschiff “HMS Belfast”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter zum “Borough Market”, wo wir etwas essen wollen. Das war schon ein Stück zu laufen vom “Tower of London” aus, also müssen wir uns kurz ausruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Markt ist sehr viel los und es gibt extrem viele Essensstände. Wir hatten uns vorher schon vorgenommen, bei “Humble Crumble” was zu nehmen und das machen wir dann auch, nachdem wir sie gefunden haben. Es gibt verschiedene Varianten, aber letztendlich ist es Obst mit Streusel und Creme oben drauf, schmeckt sehr gut (2 Stück für zusammen 16,31 GBP mit Tip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile fängt es an zu regnen, aber der Markt ist fast komplett überdacht.&lt;br /&gt;
Wir laufen noch ein bisschen rum und sehen dann zufällig, dass es auch “Kaja Toast” gibt, was wir in Singapore zum ersten Mal gegessen hatten und uns sehr gut geschmeckt hatte. Also nehmen wir auch hier einen (7,88 GBP mit Tip), dieser hat sogar noch zusätzlich Karamelsoße drauf, was auch gut schmeckt. Dann sind wir aber erstmal satt und auch erschöpft genug, um an den Rückweg zu denken. Mittlerweile ist es 15.30 Uhr und es regnet etwas stärker. Wir überlegen, wie wir am besten zurück zum Hotel kommen. Egal, was die App Citymapper uns anbietet, man muss erstmal eine ganze Weile laufen zur Bushaltestelle oder U-Bahn-Station. Da wir nicht so weit weg sind von der Thames, entscheiden wir uns (leider) für das Uber Boat (oder auch Riverbus). Damit könnten wir bis Westminster fahren und ab da mit der U-Bahn. Und wir hätten gleich noch eine Bootsfahrt auf der Thames gemacht. Wir checken also am Pier ein (genau wie es bei der U-Bahn funktioniert) und warten auf das nächste Boot, das nach Westen fährt. Es dauert gefühlt ewig (über eine halbe Stunde), bis endlich ein Boot kommt und anlegt. Aber dann darf keiner einsteigen und es fährt wieder weg! Weitere 10 Minuten später kommt endlich das richtige Boot und das ist schon ziemlich voll. Außerdem schwanken die Boote extrem, zumindest wenn sie nicht gerade fahren. Und die brauchen sehr lange, bis sie nach dem Anlegen auch wieder abfahren. Dabei wird es Thomas etwas mulmig und er befürchtet, dabei seekrank zu werden, zumal der Magen sowieso schon etwas flau ist und natürlich haben wir die Tabletten gegen Seekrankheit nicht dabei.&lt;br /&gt;
Also entscheiden wir uns, die Fahrt zu stornieren und fragen, wie das geht. Antwort: GAR NICHT. Wenn wir nicht mitfahren und an einer ANDEREN Haltestelle wieder auschecken, dann zahlen wir den Maximalpreis von 17 GBP! Mittlerweile ist uns aber alles egal und wir gehen trotzdem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten vorher gelesen, dass die Uber Boats für die Londoner eine tolle Alternative zu Bus oder U-Bahn wären. Das können wir nicht glauben bei den langen Wartezeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr weit ist es jetzt zur nächsten U-Bahn auch nicht mehr und es hat aufgehört zu regnen. Wir nehmen also die U-Bahn. Als wir umsteigen müssen, entscheiden wir uns nochmal um für die “Elizabeth Line”, sodass wir an “Paddington Station” ankommen, wo es einen Supermarkt gibt, weil wir uns noch etwas Salziges zu essen kaufen wollen für später. Außerdem hat unser Schirm einen kleinen Defekt und wir wollen evtl. einen neuen kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kaufen wir keinen neuen Schirm, aber etwas zum Essen und zum Trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:30 Uhr verlassen wir “Paddington Station” und gehen den kurzen Weg zu unserem Hotel. Dort angekommen sind wir sehr erschöpft, immerhin sind wir wieder über 13000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später essen wir noch was von unseren Einkäufen im Supermarkt und gegen 21:30 Uhr gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 09.08.2024, London Tag 4=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr werden wir auch ohne Wecker wach. Nachdem wir uns fertig gemacht haben, holt Thomas 2 normale Croissants bei “La Meena Cafe”, denn heute frühstücken wir im Zimmer und nur wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9:30 Uhr machen wir uns auf auf den Weg und fahren mit der U-Bahn nach Westminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort schauen wir an “Big Ben”, “Houses of Parliament&amp;quot; (“Palace of Westminster”), “London Eye” und “Westminster Abbey”. Alles von außen, denn wir hatten uns schon daheim entschieden, nichts davon von innen zu besichtigen. Gestern haben wir auch beschlossen, uns nicht 1,5 Stunden vorher hinzustellen, um einen guten Platz für die Wachablösung am “Buckingham Palace” zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir Richtung “Trafalgar Square”. Dabei sehen wir am Rande wohl doch noch ein bisschen was von der Wachablösung. Wir kommen an vielen schönen historischen Gebäuden vorbei und erreichen schließlich den recht großen “Trafalgar Square”. Nachdem wir die obligatorischen Fotos im Kasten haben, entscheiden wir, dass wir einen Stopp brauchen für Toilette und kurz ausruhen. Wir gehen also in die “National Gallery”, aber nicht ins Museum selbst, sondern nur ins Cafe “Muriel’s Kitchen”. Dort nehmen wir 2x Chai Latte (zusammen 8,50 GBP) und sitzen eine kleine Weile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir Richtung “Piccadilly Circus”. Dort gehen wir in den Shop vom “Hard Rock Cafe” und kaufen uns mal wieder 2 T-Shirts. Am “Piccadilly Circus” selbst gibt es nicht so viel zu sehen, er ist mit dem “Times Square” in New York nicht vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir entlang der “Piccadilly” Straße Richtung “Buckingham Palace”. Kurz gehen wir noch in das bekannte Kaufhaus “Fortnum &amp;amp; Mason”. Dann erreichen wir den “Green Park” und durchqueren ihn, bis wir vor dem “Buckingham Palace” stehen. Davor befindet sich auch das goldene “Victoria Memorial”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt etwas Hunger und Durst, was passt, denn bis zu “Krispy Kreme” in der “Victoria Street” sind es “nur” 10 Minuten. Dort angekommen essen wir “Lotus Biscoff”, “Caramel”, “Chocolate Iced with Sprinkles” und den Special “Raspberry Gateau”. Alles wie immer sehr gut und sehr süß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zur nächsten U-Bahn ist nicht weit, also gehen wir hin und fahren wieder zurück Richtung Hotel, wo wir gegen 14:15 Uhr ankommen. Jetzt können wir uns noch eine Weile ausruhen, bis wir aufbrechen müssen zu unserem Konzert heute Abend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Wetter viel besser als gestern. Kein Regen, Sonne, 25 Grad am Nachmittag. In unserem Hotelzimmer müssen wir die Vorhänge schließen, weil die Sonne so intensiv herein scheint und wir müssen die Klimaanlage aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer E-Mail von Royal Caribbean gestern, die auf eine Webseite verwies, auf der steht, dass der Reisepass noch mind. 6 Monate gültig sein muss nach Ende der Kreuzfahrt, hatte Thomas eine Mail geschrieben, weil seiner nur bis Januar 2025 gültig ist, was für die Einreise nach England ausreichend war. Heute Morgen kam dann die Antwort von Royal Caribbean USA, dass sie nicht zuständig wären und wir uns doch bitte an die deutsche Niederlassung wenden sollen. Also, eine Mail dahin geschickt, ob es Probleme beim Boarding geben könnte wegen dem Reisepass. Man muss dazu sagen, dass wir bereits vor 6 Wochen mit diesem Pass beim Schiff eingecheckt haben und er nicht abgelehnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachmittags kam dann eine Antwort von Royal Caribbean Deutschland mit einem PDF, wie die Einreisebestimmungen nach England sind! Dabei hatte Thomas in seiner E-Mail geschrieben, dass wir bereits in London sind und es nur um das Schiff geht. Also wieder eine entsprechende Antwort geschrieben… Auf die haben wir keine Antwort mehr bekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:15 Uhr machen wir uns fertig für unser Konzert. Um 16:45 Uhr bestellen wir über die App “Gett” ein “Black Cab Taxi”, weil wir mit so einem auch mal fahren wollten. 2 Minuten später ist es schon da, aber es ist - pink! Die Dinger sind aber innen drin extrem geräumig. Theoretisch könnten 6 Passagiere mitfahren. Der Fahrer nimmt die Route zur “Royal Albert Hall” durch den “Hyde Park”. Es ist aber sehr viel Verkehr, daher geht es extrem langsam voran. Nach der Hälfte der Strecke fragt uns der Fahrer, ob wir vielleicht den Rest laufen wollen, das wäre wohl schneller. Wir sind aber für heute schon genug gelaufen und haben noch Zeit, bleiben also im Taxi. Diese Taxis sind nicht billig, wir zahlen für die nicht so weite Fahrt dann 20 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas nach 17 Uhr kommen wir an und machen erst mal Fotos von außen. Dann gehen wir rein und nach oben zu unserer Box. Wir haben die vorderen beiden Plätze in einer 4er-Box, seitlich vorne. Außerdem haben wir uns noch was zu trinken und was zu knabbern gekauft. Die “Royal Albert Hall” ist innen wirklich sehr schön und unsere Plätze sind recht gut, wir sind nicht so weit weg vom Orchester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr startet unser Konzert. Zuerst gibt es “Saariaho: Mirage”, was extrem schräg klingt und mit Sopran-Gesang ist. Danach kommt zum Glück was wirklich schönes, nämlich “Mozart: Piano Concerto No. 9 in E flat major, ‘Jeunehomme’” mit dem Pianist “Seong-Jin Cho”. Dabei spielt zwar nur ein halbes Orchester, aber trotzdem sehr gut. Danach kommt noch “R. Strauss: An Alpine Symphony” und zwar mit vollem Orchester plus Orgel. Sehr imposant und mit 48 Minuten am Stück sehr lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung von der BBC, die das Konzert live im Radio überträgt:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
“When the 14-year-old Richard Strauss got caught in a storm, lost in the mist, soaked by the rain or blistered by the sun while out mountaineering, his response was to sit at the piano and improvise a musical description of the experience. That sowed the seeds for a work born 35 years later: An Alpine Symphony. This spectacular symphony, which calls for an orchestra of 130 musicians – including wind machine, thunder machine, cowbells, organ and offstage brass – will surely raise the roof of the Royal Albert Hall. But only after Mozart – at his most charming in the Piano Concerto No. 9 – and the late Kaija Saariaho’s Mirage, a hypnotic snapshot of womanhood for soprano, cello and orchestra.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:20 Uhr endet das Konzert mit langem und tosendem Applaus. Wir suchen nach dem Cafe, weil wir dort noch ein Sandwich oder sowas essen wollen. Leider hat das schon geschlossen! Wir verlassen also die Hall und schlendern an der Straße entlang, bereit, irgendwas zum Essen bei Google Maps zu finden. In dem Moment kommen wir an einer Art Schule oder Uni vorbei, wo Musik läuft und wo es laut Schild auch was zu essen gibt. Also gehen wir spontan da rein und essen 2 Chicken-Wraps, die ganz gut sind und mit zusammen 10 GBP auch nicht so teuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es schon 21 Uhr und wir rufen uns einen Uber für den Rückweg, der kostet nur etwa die Hälfte vom Taxi. Erneut fahren wir durch den Hyde Park und haben Stau, aber nicht ganz so schlimm, wie vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr sind wir wieder im Hotel. Wir überlegen kurz, ob wir an der Hotelbar noch was trinken wollen, aber die Auswahl ist recht klein. Es gibt Alkohol, aber z.B. keine Cocktails. Also gehen wir ins Zimmer und machen uns langsam fertig zum Schlafen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2024&amp;diff=2798</id>
		<title>Kreuzfahrt/2024</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2024&amp;diff=2798"/>
		<updated>2024-09-14T15:03:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Mi, 07.08.2024, London Tag 2 - Highclere Castle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/49-london_2024 Bildergalerie London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gallery.vivalv.de/index/category/47-europa_2024 Bildergalerie Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D5Tf5KvWf6FO8tRcGmpa2Nb YouTube Playlist London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D7j5Sh281lGiv6P6PsaCDJH YouTube Playlist Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht London/Europa 06.08. - 25.08.2024:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 06.08.2024, Deutschland - London Tag 1=====&lt;br /&gt;
Da wir um 6:30 Uhr abgeholt werden sollen, stehen wir um 4 Uhr auf, damit wir auf jeden Fall genug Pufferzeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich brauchen wir - wie immer - die komplette Zeit. Kurz vor 6:30 Uhr klingelt unsere Fahrerin an der Tür und kurz nach 6:30 Uhr sind wir fertig und verlassen das Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die einzigen, daher fahren wir mit einem normalen PKW, nicht mit einem Transporter. Unsere Fahrerin fährt recht gemütlich und wegen einem Stau müssen wir noch einen kleinen Umweg fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:20 Uhr kommen wir am Terminal 2 vom Flughafen Frankfurt an. Beim Check-in müssen wir eine Weile anstehen, aber danach geht Security super schnell und wir sind doch noch recht früh am Gate. Offenbar ist man beim Terminal 2 flotter durch, das hatte auch schon unsere Fahrerin gesagt. Dafür gibt es, zumindest bei unserem Gate, nach der Security nur noch einen kleinen Laden. Wenn man also mehr essen will als Schokoriegel, dann sollte man das vor der Security tun, bzw. sich was mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Flug soll um 10:50 Uhr starten, schon vor 10:30 Uhr geht es los mit Boarding. Liegt wohl daran, dass mal wieder eine Busfahrt zum Flugzeug und Einsteigen draußen angesagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst heißt es, wir sollen früher ankommen als geplant. Aber dann müssen wir noch eine Weile warten, bis unser Flugzeug dran ist und am Ende heben wir mit 15 Minuten Verspätung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich soll der Flug nur 1:15h dauern, aber London Heathrow lässt uns 15 Minuten Warteschleifen fliegen. Am Ende landen wir mit ca. 20 Minuten Verspätung.&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Gleisschadens fährt der Heathrow Express nach Paddington heute nur alle 30 Minuten anstatt alle 15 Minuten, wir müssen also ein bisschen warten, bis der Zug losfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommen wir am Bahnhof Paddington an. Die berühmte Statue vom Bär sehen wir erstmal nicht, aber wir können ja auch ein anderes Mal nochmal danach schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt schon etwas Hunger und beschließen, den Krispy Kreme Doughnuts Stand zu suchen. Dank Google Rezensionen wissen wir, dass der 1 Stockwerk tiefer ist, wo es auch zu den U-Bahnen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen uns 2 “Original Glazed” und 2 “Lotus Biscott” Doughnuts und nehmen sie mit. Die Doughnuts sind hier wesentlich teurer, als in USA. Wir bezahlen 12 GBP, was 14 Euro sind. In USA kostete einer zuletzt $1,50, wenn wir uns recht erinnern. Wir planen, sie in unserem Zimmer zu essen und uns dazu einen Kaffee zu machen.&lt;br /&gt;
Draußen nieselt es und wir laufen die kurze Strecke vom Bahnhof zu unserem Hotel “The Westbourne Hyde Park” zu Fuß. Als wir dort ankommen, ist leider unser Zimmer noch nicht fertig. Es soll bis 15 Uhr dauern. Da wir aber Hunger haben, essen wir unsere Doughnuts in der Lobby und trinken Wasser dazu, was wir noch haben.&lt;br /&gt;
Wir haben keine Lust, nur in der Lobby zu sitzen bis 15 Uhr, also gehen wir raus und laufen bis zu “Sheila’s Cafe”. Das ist ein sehr kleines, bei Google ziemlich gut bewertetes Cafe. Der Kaffee ist ganz OK und recht groß, Wir zahlen 7 GBP für 2. Ob wir mal dort frühstücken werden, wissen wir noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg zum Hotel nehmen wir an einem kleinen Supermarkt Wasser mit und etwas Obst. Extrem teuer, wir zahlen ca. 14 GBP. Kurz vor 15 Uhr sind wir wieder im Hotel und unser Zimmer ist jetzt fertig. Wir sind im 1. Stock. Für London ist das Zimmer ganz OK von der Größe her. Es ist eher ein Appartment, denn wir haben eine Mini-Küche mit 2 Herdplatten, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Toaster und Kühlschrank. Dafür gibt es kein Frühstück im Hotel. Im Bad ist für Utensilien von 2 Personen sehr wenig Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir packen das Nötigste aus, was wir für London brauchen und überlegen uns dann, was wir heute noch machen wollen. Mittlerweile hat der Regen aufgehört und die Sonne kommt raus. Wir entscheiden uns dafür, zur Baker Street zu fahren, dem fiktiven Wohnsitz von Sherlock Holmes. Für den Hinweg entscheiden wir uns für den Bus. Wir müssen an der Haltestelle ca. 15 Minuten warten, dann geht es los. Wir setzen uns im oberen Deck nach ganz vorne für den besten Ausblick. Nach etwa 20 Minuten Fahrt sind wir am Ziel. Kurz vor dem Stopp gehen wir die steile Treppe wieder nach unten und in dem Moment bremst der Bus. Wir können uns gerade noch festhalten, Viola schlägt sich dabei die Wade an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der fiktiven Adresse ist ein kleines Museum und ein Shop. Wir hatten nicht vor, in das Museum zu gehen, angeblich lohnt es sich kaum. Es gibt aber durchaus eine Warteschlange und mind. 30 Minuten Wartezeit für die, die rein wollen. Wir gehen aber nur in den Shop und Viola kauft sich einen Füller. Danach schauen wir uns noch die Sherlock Holmes Statue in der Nähe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hinfahrt waren wir durch die Oxford Street im Stadtteil Marylebone gefahren, wo es viele interessante Geschäfte und gibt und viel los ist. Das wollen wir uns nochmal genauer anschauen, also wollen wir mit dem Bus wieder etwas zurückfahren. Als Thomas auf dem Handy wieder nachschauen  möchte, wie wir fahren müssen, geht fast nichts mit Internet. Bei Viola hingegen geht alles normal. Reboot von Thomas’ Handy hilft nicht. Dann stellen wir fest, dass Thomas’ Handy mit dem Provider Three und Violas mit O2 verbunden ist. Also Thomas manuell O2 auswählt geht es bei seinem Handy auch wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil hat aber Viola den Weg rausgesucht und wir fahren die paar Stationen mit dem Bus (nachdem wir nach kurzer Verwirrung doch die richtige Haltestelle gefunden haben). Dieses Mal bleiben wir unten sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Oxford Circle steigen wir aus und lassen erstmal das Gewusel von Menschen auf uns wirken. Dann laufen wir ein Stück die Oxford Street entlang. Nach einer Weile werden wir immer erschöpfter und bekommen auch etwas Hunger. Am St. Christopher’s Place gibt es einiges an Restaurants. Entgegen unseren Gewohnheiten gehen wir mutig zu einem Japaner (“Marugame Udon”) und bestellen 2x kleine Portion “Chicken Katsu” (Hühnchen mit Curry und Nudeln bzw. Reis), soll “mild” sein. So mild ist es aber dann doch nicht! Dazu noch 2 Scheiben Süßkartoffel und eine Dose Wasser. Es ist mehr als wir essen können und kostet allerdings 23 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 18:30 Uhr und klar, für heute reicht es uns. Wir nehmen für zurück die U-Bahn, es sind nur 2 Stationen. Klappt auch alles gut, aber es ist sehr warm da unten und man muss auch Treppen laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich neben dem Hyde Park endet unsere Fahrt und da es noch schön und recht mild ist, gehen wir noch ein bisschen in den Park, genauer gesagt in die “Italien Gardens”. Das ist klein und recht nett, dürfte aber etwas mehr Pflege bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir die kurze Strecke zu unserem Hotel und sind gegen 19:30 Uhr im Zimmer und ruhen uns aus. Gegen 21:30 Uhr machen wir uns fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
Unsere 2 Busfahrten plus 1 U-Bahnfahrt haben zusammen 6,30 GBP (7,36 Euro) gekostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 07.08.2024, London Tag 2 - Highclere Castle=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr stehen wir auf. Die Nacht war etwas unruhig. Der Kühlschrank schnurrt vor sich hin, manchmal hörte man rufen von draußen und wenn die im Zimmer über uns rumlaufen, dann knarzt unsere Decke. Beim Duschen merken wir jetzt erst richtig, wie weich das Wasser hier ist. Sehr gewöhnungsbedürftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wollen wir uns “Highclere Castle” (“Downton Abbey”) anschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück ins “La Meena Cafe”. Wir essen Pancakes und englisches Frühstück (Rührei, Bacon, Würstchen, Toast), dazu gibt es Kaffee und Latte Decaf. Hier gefällt uns das Ambiente viel besser, als in “Sheila’s Cafe”. Der Preis ist nicht günstig mit 26,40 GBP, aber alles war recht gut. Um 9:15 Uhr gehen wir nochmal zurück ins Hotel und machen uns langsam fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr geht es wieder los Richtung Paddington Station. Die Statue vom Paddington Bear finden wir nicht auf Anhieb. Erst um 10:25 Uhr wird angezeigt, auf welchem Gleis unser Zug um 10:35 Uhr abfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug fährt fast pünktlich los und 40 Minuten später sind wir schon in Newbury. Gut, dass wir reservierte Plätze hatten, denn der Zug war recht voll. Am Bahnhof erwischen wir gleich ein Taxi, das uns in ca. 12 Minuten zum “Highclere Castle” bringt, dem Drehort der Serie “Downton Abbey”. Die kurze Fahrt ist mit 22 GBP (+ Tip) nicht günstig,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen erkunden wir zuerst mal den riesigen Park und die Blumen. Gegen 12:30 Uhr starten wir unsere “self-guided Tour” durch das Castle. Man geht zuerst im Erdgeschoss durch die Bibliothek, Raucherzimmer etc. und dann geht es in das Obergeschoss, wo die Schlafzimmer sind. Danach wieder unten sieht man noch den Salon. Von der Küche unten sieht man nicht viel. Das Ganze dauert ca. eine halbe Stunde. Wir haben keine Karten für die ägyptische Ausstellung gekauft und damit ist dann die Tour fertig. Wir gehen noch in den Gift Shop und dann trinken und essen wir noch eine Kleinigkeit. Später sitzen wir noch eine Weile auf Liegestühlen im Park. Das Wetter ist wechselhaft und windig, aber wenigstens regnet es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:30 Uhr machen wir uns langsam auf den Weg in Richtung Ausgang. Zuerst probieren wir, einen Uber zu rufen, das dauert aber zu lange, denn unser Zug geht um 15:32 Uhr. Also rufen wir bei der Taxigesellschaft an, die uns auch hin brachte. Einige andere Leute mit dem gleichen Plan finden sich noch ein und somit kommen am Ende 3 große Taxis. Recht flott sind wir dann gegen 15:10 am Bahnhof Newbury und damit rechtzeitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Zug kommt pünktlich und wir sind, wie geplant, gegen 16:15 Uhr wieder am Bahnhof Paddington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Internet wissen wir nun, dass die Statue vom Paddington Bear an Gleis 1 ist, also hin und Foto gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir den kurzen Weg zurück zum Hotel und ruhen uns erstmal aus, da wir noch nicht richtig Hunger haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr überlegen wir, wo wir denn was essen wollen. Wir entscheiden uns für den “Seven Dials Market”. Also machen wir uns auf den Weg zur U-Bahn-Station und fahren die 4 Stationen. Zum ersten Mal müssen wir in der Bahn stehen, es ist aber nicht übervoll. Da es abends ist, haben wir die GoPro mal im Hotel gelassen, weil sie bei schlechtem Licht dem Handy unterlegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zum Market. Ca. 18:45 Uhr sind wir dort. Im Prinzip ist das eine zweistöckige Halle mit Musik und etwas mehr als 10 Ständen, an denen man Essen und Trinken kaufen kann. Wir nehmen zunächst 3 Chicken-Dumplings und 3 Vegan-Dumplings für 11 GBP und dann noch ein Stück Pizza für 4,80 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir nun schon in “Covent Garden” sind laufen wir hier noch etwas durch die Straßen, dann zum &amp;quot;Leicester Square” (ja, der ist als “Touristenfalle” bekannt, aber trotzdem schön anzusehen) und durch “Chinatown”. Letzteres ist hier ganz anders als z.B. in New York. Alles schön und sauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wollen wir noch was trinken und nehmen einen Cocktail und einen Mocktail im “Caffe Concerto”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Getränke gut schmecken, sind sie doch nicht besonders groß und haben einen hohen Eisanteil. Dafür zahlen wir dann inkl. Tip 28 GBP! Eindeutig deutlich zu teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur U-Bahn, fahren praktisch die gleiche Strecke wieder zurück und dann den kurzen Weg zum Hotel, wo wir um 21:30 Uhr dann wieder im Zimmer ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir heute Zug gefahren sind, sind wir doch insgesamt über 15000 Schritte gelaufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald danach gehen wir zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 08.08.2024, London Tag 3=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:45 Uhr stehen wir auf. Für heute hatten wir uns keinen Wecker gestellt, weil wir erst um 12 Uhr beim “Tower of London” sein müssen. Um 9:30 Uhr gehen wir zum Frühstücken erneut ins “La Meena Cafe”. Dieses Mal nehmen wir Kaffee, Latte und 2x “Egg Benedict”. Es ist alles wieder sehr gut und wir zahlen insgesamt 29,50 GBP (34,41 Euro). Gegen 10:45 Uhr fahren wir mit der U-Bahn zum “Tower of London”. Einmal machen wir beim Umsteigen einen Fehler, aber dann sind wir 11:30 Uhr vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11:45 Uhr gehen wir in die Anlage (wir hatten Karten vorgekauft für 12 Uhr).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zuerst schauen wir uns die Raben an, sehen aber nur einen von der Ferne. Dann gehen wir in “The Fusilier Museum”, wo man diverse Kriegs-Artefakte sieht. Dann sehen wir eine sehr lange Schlange vor dem Eingang zu den Kronjuwelen. Viola stellt sich schon mal an, während Thomas in den “White Tower” geht, wo es viele Rüstungen zu sehen gibt. Es stand außen angeschrieben, dass man sehr viele Treppenstufen erklimmen muss, das war Viola einfach zu viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “White Tower” ist es recht warm und es dauert ca. eine halbe Stunde, bis man durch ist. Derweil ging es in der Schlange vor den Kronjuwelen flott weiter, sodass Viola schon ganz vorne ist, als Thomas ankommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kronjuwelen sieht man schon wirklich sehr viel Gold und Diamanten, angeblich den größten Diamanten der Welt. Und dann natürlich goldene Zepter und Kronen voller Diamanten. Sehr viel Prunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind wir schon etwas erschöpft, sodass wir uns ein bisschen in ein Cafe setzen und eine Limonade trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir überlegen, ob wir versuchen wollen, ohne Ticket in den “Sky Garden” zu kommen oder zum Aussichtspunkt von “The Garden at 120”. Beides wäre aber ein extra Stück Fußmarsch gewesen und wir haben ja noch mehr vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also lassen wir das und verlassen den “Tower of London” Richtung “Tower Bridge”. Dann gehen wir über diese historische Brücke zum anderen Ufer der Thames.&lt;br /&gt;
Dann gehen wir entlang der Thames auf “The Queen’s Walk”, vorbei an dem Kriegsschiff “HMS Belfast”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter zum “Borough Market”, wo wir etwas essen wollen. Das war schon ein Stück zu laufen vom “Tower of London” aus, also müssen wir uns kurz ausruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Markt ist sehr viel los und es gibt extrem viele Essensstände. Wir hatten uns vorher schon vorgenommen, bei “Humble Crumble” was zu nehmen und das machen wir dann auch, nachdem wir sie gefunden haben. Es gibt verschiedene Varianten, aber letztendlich ist es Obst mit Streusel und Creme oben drauf, schmeckt sehr gut (2 Stück für zusammen 16,31 GBP mit Tip).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile fängt es an zu regnen, aber der Markt ist fast komplett überdacht.&lt;br /&gt;
Wir laufen noch ein bisschen rum und sehen dann zufällig, dass es auch “Kaja Toast” gibt, was wir in Singapore zum ersten Mal gegessen hatten und uns sehr gut geschmeckt hatte. Also nehmen wir auch hier einen (7,88 GBP mit Tip), dieser hat sogar noch zusätzlich Karamelsoße drauf, was auch gut schmeckt. Dann sind wir aber erstmal satt und auch erschöpft genug, um an den Rückweg zu denken. Mittlerweile ist es 15.30 Uhr und es regnet etwas stärker. Wir überlegen, wie wir am besten zurück zum Hotel kommen. Egal, was die App Citymapper uns anbietet, man muss erstmal eine ganze Weile laufen zur Bushaltestelle oder U-Bahn-Station. Da wir nicht so weit weg sind von der Thames, entscheiden wir uns (leider) für das Uber Boat (oder auch Riverbus). Damit könnten wir bis Westminster fahren und ab da mit der U-Bahn. Und wir hätten gleich noch eine Bootsfahrt auf der Thames gemacht. Wir checken also am Pier ein (genau wie es bei der U-Bahn funktioniert) und warten auf das nächste Boot, das nach Westen fährt. Es dauert gefühlt ewig (über eine halbe Stunde), bis endlich ein Boot kommt und anlegt. Aber dann darf keiner einsteigen und es fährt wieder weg! Weitere 10 Minuten später kommt endlich das richtige Boot und das ist schon ziemlich voll. Außerdem schwanken die Boote extrem, zumindest wenn sie nicht gerade fahren. Und die brauchen sehr lange, bis sie nach dem Anlegen auch wieder abfahren. Dabei wird es Thomas etwas mulmig und er befürchtet, dabei seekrank zu werden, zumal der Magen sowieso schon etwas flau ist und natürlich haben wir die Tabletten gegen Seekrankheit nicht dabei.&lt;br /&gt;
Also entscheiden wir uns, die Fahrt zu stornieren und fragen, wie das geht. Antwort: GAR NICHT. Wenn wir nicht mitfahren und an einer ANDEREN Haltestelle wieder auschecken, dann zahlen wir den Maximalpreis von 17 GBP! Mittlerweile ist uns aber alles egal und wir gehen trotzdem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten vorher gelesen, dass die Uber Boats für die Londoner eine tolle Alternative zu Bus oder U-Bahn wären. Das können wir nicht glauben bei den langen Wartezeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr weit ist es jetzt zur nächsten U-Bahn auch nicht mehr und es hat aufgehört zu regnen. Wir nehmen also die U-Bahn. Als wir umsteigen müssen, entscheiden wir uns nochmal um für die “Elizabeth Line”, sodass wir an “Paddington Station” ankommen, wo es einen Supermarkt gibt, weil wir uns noch etwas Salziges zu essen kaufen wollen für später. Außerdem hat unser Schirm einen kleinen Defekt und wir wollen evtl. einen neuen kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich kaufen wir keinen neuen Schirm, aber etwas zum Essen und zum Trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17:30 Uhr verlassen wir “Paddington Station” und gehen den kurzen Weg zu unserem Hotel. Dort angekommen sind wir sehr erschöpft, immerhin sind wir wieder über 13000 Schritte gelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später essen wir noch was von unseren Einkäufen im Supermarkt und gegen 21:30 Uhr gehen wir zu Bett.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2024&amp;diff=2797</id>
		<title>Kreuzfahrt/2024</title>
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		<updated>2024-09-14T15:00:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Di, 06.08.2024, Deutschland - London Tag 1 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/49-london_2024 Bildergalerie London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gallery.vivalv.de/index/category/47-europa_2024 Bildergalerie Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D5Tf5KvWf6FO8tRcGmpa2Nb YouTube Playlist London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D7j5Sh281lGiv6P6PsaCDJH YouTube Playlist Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht London/Europa 06.08. - 25.08.2024:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 06.08.2024, Deutschland - London Tag 1=====&lt;br /&gt;
Da wir um 6:30 Uhr abgeholt werden sollen, stehen wir um 4 Uhr auf, damit wir auf jeden Fall genug Pufferzeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich brauchen wir - wie immer - die komplette Zeit. Kurz vor 6:30 Uhr klingelt unsere Fahrerin an der Tür und kurz nach 6:30 Uhr sind wir fertig und verlassen das Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die einzigen, daher fahren wir mit einem normalen PKW, nicht mit einem Transporter. Unsere Fahrerin fährt recht gemütlich und wegen einem Stau müssen wir noch einen kleinen Umweg fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:20 Uhr kommen wir am Terminal 2 vom Flughafen Frankfurt an. Beim Check-in müssen wir eine Weile anstehen, aber danach geht Security super schnell und wir sind doch noch recht früh am Gate. Offenbar ist man beim Terminal 2 flotter durch, das hatte auch schon unsere Fahrerin gesagt. Dafür gibt es, zumindest bei unserem Gate, nach der Security nur noch einen kleinen Laden. Wenn man also mehr essen will als Schokoriegel, dann sollte man das vor der Security tun, bzw. sich was mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Flug soll um 10:50 Uhr starten, schon vor 10:30 Uhr geht es los mit Boarding. Liegt wohl daran, dass mal wieder eine Busfahrt zum Flugzeug und Einsteigen draußen angesagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst heißt es, wir sollen früher ankommen als geplant. Aber dann müssen wir noch eine Weile warten, bis unser Flugzeug dran ist und am Ende heben wir mit 15 Minuten Verspätung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich soll der Flug nur 1:15h dauern, aber London Heathrow lässt uns 15 Minuten Warteschleifen fliegen. Am Ende landen wir mit ca. 20 Minuten Verspätung.&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Gleisschadens fährt der Heathrow Express nach Paddington heute nur alle 30 Minuten anstatt alle 15 Minuten, wir müssen also ein bisschen warten, bis der Zug losfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommen wir am Bahnhof Paddington an. Die berühmte Statue vom Bär sehen wir erstmal nicht, aber wir können ja auch ein anderes Mal nochmal danach schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt schon etwas Hunger und beschließen, den Krispy Kreme Doughnuts Stand zu suchen. Dank Google Rezensionen wissen wir, dass der 1 Stockwerk tiefer ist, wo es auch zu den U-Bahnen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen uns 2 “Original Glazed” und 2 “Lotus Biscott” Doughnuts und nehmen sie mit. Die Doughnuts sind hier wesentlich teurer, als in USA. Wir bezahlen 12 GBP, was 14 Euro sind. In USA kostete einer zuletzt $1,50, wenn wir uns recht erinnern. Wir planen, sie in unserem Zimmer zu essen und uns dazu einen Kaffee zu machen.&lt;br /&gt;
Draußen nieselt es und wir laufen die kurze Strecke vom Bahnhof zu unserem Hotel “The Westbourne Hyde Park” zu Fuß. Als wir dort ankommen, ist leider unser Zimmer noch nicht fertig. Es soll bis 15 Uhr dauern. Da wir aber Hunger haben, essen wir unsere Doughnuts in der Lobby und trinken Wasser dazu, was wir noch haben.&lt;br /&gt;
Wir haben keine Lust, nur in der Lobby zu sitzen bis 15 Uhr, also gehen wir raus und laufen bis zu “Sheila’s Cafe”. Das ist ein sehr kleines, bei Google ziemlich gut bewertetes Cafe. Der Kaffee ist ganz OK und recht groß, Wir zahlen 7 GBP für 2. Ob wir mal dort frühstücken werden, wissen wir noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg zum Hotel nehmen wir an einem kleinen Supermarkt Wasser mit und etwas Obst. Extrem teuer, wir zahlen ca. 14 GBP. Kurz vor 15 Uhr sind wir wieder im Hotel und unser Zimmer ist jetzt fertig. Wir sind im 1. Stock. Für London ist das Zimmer ganz OK von der Größe her. Es ist eher ein Appartment, denn wir haben eine Mini-Küche mit 2 Herdplatten, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Toaster und Kühlschrank. Dafür gibt es kein Frühstück im Hotel. Im Bad ist für Utensilien von 2 Personen sehr wenig Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir packen das Nötigste aus, was wir für London brauchen und überlegen uns dann, was wir heute noch machen wollen. Mittlerweile hat der Regen aufgehört und die Sonne kommt raus. Wir entscheiden uns dafür, zur Baker Street zu fahren, dem fiktiven Wohnsitz von Sherlock Holmes. Für den Hinweg entscheiden wir uns für den Bus. Wir müssen an der Haltestelle ca. 15 Minuten warten, dann geht es los. Wir setzen uns im oberen Deck nach ganz vorne für den besten Ausblick. Nach etwa 20 Minuten Fahrt sind wir am Ziel. Kurz vor dem Stopp gehen wir die steile Treppe wieder nach unten und in dem Moment bremst der Bus. Wir können uns gerade noch festhalten, Viola schlägt sich dabei die Wade an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der fiktiven Adresse ist ein kleines Museum und ein Shop. Wir hatten nicht vor, in das Museum zu gehen, angeblich lohnt es sich kaum. Es gibt aber durchaus eine Warteschlange und mind. 30 Minuten Wartezeit für die, die rein wollen. Wir gehen aber nur in den Shop und Viola kauft sich einen Füller. Danach schauen wir uns noch die Sherlock Holmes Statue in der Nähe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hinfahrt waren wir durch die Oxford Street im Stadtteil Marylebone gefahren, wo es viele interessante Geschäfte und gibt und viel los ist. Das wollen wir uns nochmal genauer anschauen, also wollen wir mit dem Bus wieder etwas zurückfahren. Als Thomas auf dem Handy wieder nachschauen  möchte, wie wir fahren müssen, geht fast nichts mit Internet. Bei Viola hingegen geht alles normal. Reboot von Thomas’ Handy hilft nicht. Dann stellen wir fest, dass Thomas’ Handy mit dem Provider Three und Violas mit O2 verbunden ist. Also Thomas manuell O2 auswählt geht es bei seinem Handy auch wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil hat aber Viola den Weg rausgesucht und wir fahren die paar Stationen mit dem Bus (nachdem wir nach kurzer Verwirrung doch die richtige Haltestelle gefunden haben). Dieses Mal bleiben wir unten sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Oxford Circle steigen wir aus und lassen erstmal das Gewusel von Menschen auf uns wirken. Dann laufen wir ein Stück die Oxford Street entlang. Nach einer Weile werden wir immer erschöpfter und bekommen auch etwas Hunger. Am St. Christopher’s Place gibt es einiges an Restaurants. Entgegen unseren Gewohnheiten gehen wir mutig zu einem Japaner (“Marugame Udon”) und bestellen 2x kleine Portion “Chicken Katsu” (Hühnchen mit Curry und Nudeln bzw. Reis), soll “mild” sein. So mild ist es aber dann doch nicht! Dazu noch 2 Scheiben Süßkartoffel und eine Dose Wasser. Es ist mehr als wir essen können und kostet allerdings 23 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 18:30 Uhr und klar, für heute reicht es uns. Wir nehmen für zurück die U-Bahn, es sind nur 2 Stationen. Klappt auch alles gut, aber es ist sehr warm da unten und man muss auch Treppen laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich neben dem Hyde Park endet unsere Fahrt und da es noch schön und recht mild ist, gehen wir noch ein bisschen in den Park, genauer gesagt in die “Italien Gardens”. Das ist klein und recht nett, dürfte aber etwas mehr Pflege bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir die kurze Strecke zu unserem Hotel und sind gegen 19:30 Uhr im Zimmer und ruhen uns aus. Gegen 21:30 Uhr machen wir uns fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
Unsere 2 Busfahrten plus 1 U-Bahnfahrt haben zusammen 6,30 GBP (7,36 Euro) gekostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 07.08.2024, London Tag 2 - Highclere Castle=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr stehen wir auf. Die Nacht war etwas unruhig. Der Kühlschrank schnurrt vor sich hin, manchmal hörte man rufen von draußen und wenn die im Zimmer über uns rumlaufen, dann knarzt unsere Decke. Beim Duschen merken wir jetzt erst richtig, wie weich das Wasser hier ist. Sehr gewöhnungsbedürftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wollen wir uns “Highclere Castle” (“Downton Abbey”) anschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück ins “La Meena Cafe”. Wir essen Pancakes und englisches Frühstück (Rührei, Bacon, Würstchen, Toast), dazu gibt es Kaffee und Latte Decaf. Hier gefällt uns das Ambiente viel besser, als in “Sheila’s Cafe”. Der Preis ist nicht günstig mit 26,40 GBP, aber alles war recht gut. Um 9:15 Uhr gehen wir nochmal zurück ins Hotel und machen uns langsam fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr geht es wieder los Richtung Paddington Station. Die Statue vom Paddington Bear finden wir nicht auf Anhieb. Erst um 10:25 Uhr wird angezeigt, auf welchem Gleis unser Zug um 10:35 Uhr abfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug fährt fast pünktlich los und 40 Minuten später sind wir schon in Newbury. Gut, dass wir reservierte Plätze hatten, denn der Zug war recht voll. Am Bahnhof erwischen wir gleich ein Taxi, das uns in ca. 12 Minuten zum “Highclere Castle” bringt, dem Drehort der Serie “Downton Abbey”. Die kurze Fahrt ist mit 22 GBP (+ Tip) nicht günstig,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen erkunden wir zuerst mal den riesigen Park und die Blumen. Gegen 12:30 Uhr starten wir unsere “self-guided Tour” durch das Castle. Man geht zuerst im Erdgeschoss durch die Bibliothek, Raucherzimmer etc. und dann geht es in das Obergeschoss, wo die Schlafzimmer sind. Danach wieder unten sieht man noch den Salon. Von der Küche unten sieht man nicht viel. Das Ganze dauert ca. eine halbe Stunde. Wir haben keine Karten für die ägyptische Ausstellung gekauft und damit ist dann die Tour fertig. Wir gehen noch in den Gift Shop und dann trinken und essen wir noch eine Kleinigkeit. Später sitzen wir noch eine Weile auf Liegestühlen im Park. Das Wetter ist wechselhaft und windig, aber wenigstens regnet es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14:30 Uhr machen wir uns langsam auf den Weg in Richtung Ausgang. Zuerst probieren wir, einen Uber zu rufen, das dauert aber zu lange, denn unser Zug geht um 15:32 Uhr. Also rufen wir bei der Taxigesellschaft an, die uns auch hin brachte. Einige andere Leute mit dem gleichen Plan finden sich noch ein und somit kommen am Ende 3 große Taxis. Recht flott sind wir dann gegen 15:10 am Bahnhof Newbury und damit rechtzeitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Zug kommt pünktlich und wir sind, wie geplant, gegen 16:15 Uhr wieder am Bahnhof Paddington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Internet wissen wir nun, dass die Statue vom Paddington Bear an Gleis 1 ist, also hin und Foto gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir den kurzen Weg zurück zum Hotel und ruhen uns erstmal aus, da wir noch nicht richtig Hunger haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr überlegen wir, wo wir denn was essen wollen. Wir entscheiden uns für den “Seven Dials Market”. Also machen wir uns auf den Weg zur U-Bahn-Station und fahren die 4 Stationen. Zum ersten Mal müssen wir in der Bahn stehen, es ist aber nicht übervoll. Da es abends ist, haben wir die GoPro mal im Hotel gelassen, weil sie bei schlechtem Licht dem Handy unterlegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zum Market. Ca. 18:45 Uhr sind wir dort. Im Prinzip ist das eine zweistöckige Halle mit Musik und etwas mehr als 10 Ständen, an denen man Essen und Trinken kaufen kann. Wir nehmen zunächst 3 Chicken-Dumplings und 3 Vegan-Dumplings für 11 GBP und dann noch ein Stück Pizza für 4,80 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir nun schon in “Covent Garden” sind laufen wir hier noch etwas durch die Straßen, dann zum &amp;quot;Leicester Square” (ja, der ist als “Touristenfalle” bekannt, aber trotzdem schön anzusehen) und durch “Chinatown”. Letzteres ist hier ganz anders als z.B. in New York. Alles schön und sauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wollen wir noch was trinken und nehmen einen Cocktail und einen Mocktail im “Caffe Concerto”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Getränke gut schmecken, sind sie doch nicht besonders groß und haben einen hohen Eisanteil. Dafür zahlen wir dann inkl. Tip 28 GBP! Eindeutig deutlich zu teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir zurück zur U-Bahn, fahren praktisch die gleiche Strecke wieder zurück und dann den kurzen Weg zum Hotel, wo wir um 21:30 Uhr dann wieder im Zimmer ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir heute Zug gefahren sind, sind wir doch insgesamt über 15000 Schritte gelaufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald danach gehen wir zu Bett.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2024&amp;diff=2796</id>
		<title>Kreuzfahrt/2024</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2024&amp;diff=2796"/>
		<updated>2024-09-14T14:58:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/49-london_2024 Bildergalerie London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gallery.vivalv.de/index/category/47-europa_2024 Bildergalerie Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D5Tf5KvWf6FO8tRcGmpa2Nb YouTube Playlist London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D7j5Sh281lGiv6P6PsaCDJH YouTube Playlist Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht London/Europa 06.08. - 25.08.2024:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 06.08.2024, Deutschland - London Tag 1=====&lt;br /&gt;
Da wir um 6:30 Uhr abgeholt werden sollen, stehen wir um 4 Uhr auf, damit wir auf jeden Fall genug Pufferzeit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich brauchen wir - wie immer - die komplette Zeit. Kurz vor 6:30 Uhr klingelt unsere Fahrerin an der Tür und kurz nach 6:30 Uhr sind wir fertig und verlassen das Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die einzigen, daher fahren wir mit einem normalen PKW, nicht mit einem Transporter. Unsere Fahrerin fährt recht gemütlich und wegen einem Stau müssen wir noch einen kleinen Umweg fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:20 Uhr kommen wir am Terminal 2 vom Flughafen Frankfurt an. Beim Check-in müssen wir eine Weile anstehen, aber danach geht Security super schnell und wir sind doch noch recht früh am Gate. Offenbar ist man beim Terminal 2 flotter durch, das hatte auch schon unsere Fahrerin gesagt. Dafür gibt es, zumindest bei unserem Gate, nach der Security nur noch einen kleinen Laden. Wenn man also mehr essen will als Schokoriegel, dann sollte man das vor der Security tun, bzw. sich was mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Flug soll um 10:50 Uhr starten, schon vor 10:30 Uhr geht es los mit Boarding. Liegt wohl daran, dass mal wieder eine Busfahrt zum Flugzeug und Einsteigen draußen angesagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst heißt es, wir sollen früher ankommen als geplant. Aber dann müssen wir noch eine Weile warten, bis unser Flugzeug dran ist und am Ende heben wir mit 15 Minuten Verspätung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich soll der Flug nur 1:15h dauern, aber London Heathrow lässt uns 15 Minuten Warteschleifen fliegen. Am Ende landen wir mit ca. 20 Minuten Verspätung.&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Gleisschadens fährt der Heathrow Express nach Paddington heute nur alle 30 Minuten anstatt alle 15 Minuten, wir müssen also ein bisschen warten, bis der Zug losfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 13 Uhr kommen wir am Bahnhof Paddington an. Die berühmte Statue vom Bär sehen wir erstmal nicht, aber wir können ja auch ein anderes Mal nochmal danach schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt schon etwas Hunger und beschließen, den Krispy Kreme Doughnuts Stand zu suchen. Dank Google Rezensionen wissen wir, dass der 1 Stockwerk tiefer ist, wo es auch zu den U-Bahnen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen uns 2 “Original Glazed” und 2 “Lotus Biscott” Doughnuts und nehmen sie mit. Die Doughnuts sind hier wesentlich teurer, als in USA. Wir bezahlen 12 GBP, was 14 Euro sind. In USA kostete einer zuletzt $1,50, wenn wir uns recht erinnern. Wir planen, sie in unserem Zimmer zu essen und uns dazu einen Kaffee zu machen.&lt;br /&gt;
Draußen nieselt es und wir laufen die kurze Strecke vom Bahnhof zu unserem Hotel “The Westbourne Hyde Park” zu Fuß. Als wir dort ankommen, ist leider unser Zimmer noch nicht fertig. Es soll bis 15 Uhr dauern. Da wir aber Hunger haben, essen wir unsere Doughnuts in der Lobby und trinken Wasser dazu, was wir noch haben.&lt;br /&gt;
Wir haben keine Lust, nur in der Lobby zu sitzen bis 15 Uhr, also gehen wir raus und laufen bis zu “Sheila’s Cafe”. Das ist ein sehr kleines, bei Google ziemlich gut bewertetes Cafe. Der Kaffee ist ganz OK und recht groß, Wir zahlen 7 GBP für 2. Ob wir mal dort frühstücken werden, wissen wir noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg zum Hotel nehmen wir an einem kleinen Supermarkt Wasser mit und etwas Obst. Extrem teuer, wir zahlen ca. 14 GBP. Kurz vor 15 Uhr sind wir wieder im Hotel und unser Zimmer ist jetzt fertig. Wir sind im 1. Stock. Für London ist das Zimmer ganz OK von der Größe her. Es ist eher ein Appartment, denn wir haben eine Mini-Küche mit 2 Herdplatten, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Toaster und Kühlschrank. Dafür gibt es kein Frühstück im Hotel. Im Bad ist für Utensilien von 2 Personen sehr wenig Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir packen das Nötigste aus, was wir für London brauchen und überlegen uns dann, was wir heute noch machen wollen. Mittlerweile hat der Regen aufgehört und die Sonne kommt raus. Wir entscheiden uns dafür, zur Baker Street zu fahren, dem fiktiven Wohnsitz von Sherlock Holmes. Für den Hinweg entscheiden wir uns für den Bus. Wir müssen an der Haltestelle ca. 15 Minuten warten, dann geht es los. Wir setzen uns im oberen Deck nach ganz vorne für den besten Ausblick. Nach etwa 20 Minuten Fahrt sind wir am Ziel. Kurz vor dem Stopp gehen wir die steile Treppe wieder nach unten und in dem Moment bremst der Bus. Wir können uns gerade noch festhalten, Viola schlägt sich dabei die Wade an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der fiktiven Adresse ist ein kleines Museum und ein Shop. Wir hatten nicht vor, in das Museum zu gehen, angeblich lohnt es sich kaum. Es gibt aber durchaus eine Warteschlange und mind. 30 Minuten Wartezeit für die, die rein wollen. Wir gehen aber nur in den Shop und Viola kauft sich einen Füller. Danach schauen wir uns noch die Sherlock Holmes Statue in der Nähe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hinfahrt waren wir durch die Oxford Street im Stadtteil Marylebone gefahren, wo es viele interessante Geschäfte und gibt und viel los ist. Das wollen wir uns nochmal genauer anschauen, also wollen wir mit dem Bus wieder etwas zurückfahren. Als Thomas auf dem Handy wieder nachschauen  möchte, wie wir fahren müssen, geht fast nichts mit Internet. Bei Viola hingegen geht alles normal. Reboot von Thomas’ Handy hilft nicht. Dann stellen wir fest, dass Thomas’ Handy mit dem Provider Three und Violas mit O2 verbunden ist. Also Thomas manuell O2 auswählt geht es bei seinem Handy auch wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil hat aber Viola den Weg rausgesucht und wir fahren die paar Stationen mit dem Bus (nachdem wir nach kurzer Verwirrung doch die richtige Haltestelle gefunden haben). Dieses Mal bleiben wir unten sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Oxford Circle steigen wir aus und lassen erstmal das Gewusel von Menschen auf uns wirken. Dann laufen wir ein Stück die Oxford Street entlang. Nach einer Weile werden wir immer erschöpfter und bekommen auch etwas Hunger. Am St. Christopher’s Place gibt es einiges an Restaurants. Entgegen unseren Gewohnheiten gehen wir mutig zu einem Japaner (“Marugame Udon”) und bestellen 2x kleine Portion “Chicken Katsu” (Hühnchen mit Curry und Nudeln bzw. Reis), soll “mild” sein. So mild ist es aber dann doch nicht! Dazu noch 2 Scheiben Süßkartoffel und eine Dose Wasser. Es ist mehr als wir essen können und kostet allerdings 23 GBP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 18:30 Uhr und klar, für heute reicht es uns. Wir nehmen für zurück die U-Bahn, es sind nur 2 Stationen. Klappt auch alles gut, aber es ist sehr warm da unten und man muss auch Treppen laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich neben dem Hyde Park endet unsere Fahrt und da es noch schön und recht mild ist, gehen wir noch ein bisschen in den Park, genauer gesagt in die “Italien Gardens”. Das ist klein und recht nett, dürfte aber etwas mehr Pflege bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir die kurze Strecke zu unserem Hotel und sind gegen 19:30 Uhr im Zimmer und ruhen uns aus. Gegen 21:30 Uhr machen wir uns fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
Unsere 2 Busfahrten plus 1 U-Bahnfahrt haben zusammen 6,30 GBP (7,36 Euro) gekostet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2024&amp;diff=2795</id>
		<title>Kreuzfahrt/2024</title>
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		<updated>2024-09-14T14:51:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/49-london_2024 Bildergalerie London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gallery.vivalv.de/index/category/47-europa_2024 Bildergalerie Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D5Tf5KvWf6FO8tRcGmpa2Nb YouTube Playlist London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D7j5Sh281lGiv6P6PsaCDJH YouTube Playlist Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht London/Europa 06.08. - 25.08.2024:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Kreuzfahrt/2024</title>
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		<updated>2024-09-14T14:51:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: Die Seite wurde neu angelegt: „[http://gallery.vivalv.de/index/category/49-london_2024 Bildergalerie London]  [http://gallery.vivalv.de/index/category/47-europa_2024 Bildergalerie Kreuzfahrt Europa]  [https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D5Tf5KvWf6FO8tRcGmpa2Nb London]  [https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D7j5Sh281lGiv6P6PsaCDJH YouTube Playlist Kreuzfahrt Europa]  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reisebericht London/Europa 06.08. - 25.08.2024:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Verf.: Thomas)“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/49-london_2024 Bildergalerie London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gallery.vivalv.de/index/category/47-europa_2024 Bildergalerie Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D5Tf5KvWf6FO8tRcGmpa2Nb London]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D7j5Sh281lGiv6P6PsaCDJH YouTube Playlist Kreuzfahrt Europa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht London/Europa 06.08. - 25.08.2024:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
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		<title>Kreuzfahrt</title>
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		<updated>2024-09-14T14:46:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Reiseberichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Reiseberichte===&lt;br /&gt;
* [[/2018|2018 (Mittelmeer)]]&lt;br /&gt;
* [[/2018-2|2018 (Nordsee)]]&lt;br /&gt;
* [[/2019|2019 (Asien)]]&lt;br /&gt;
* [[/2023|2023 (Karibik mit Miami)]]&lt;br /&gt;
* [[/2024|2024 (Europa mit London)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Linux/OpenSSL&amp;diff=2792</id>
		<title>Linux/OpenSSL</title>
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		<updated>2024-06-09T06:11:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Automatisch erneuern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Self-signed Zertifikat=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
http://christopher.wojno.com/articles/2008/11/04/going-ssl-with-your-own-root-ca und http://christopher.wojno.com/articles/2008/11/08/creating-your-own-apache-ssl-certificate-signed-by-your-root-ca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbereitung==&lt;br /&gt;
 mkdir /root/ca&lt;br /&gt;
 chmod 700 /root/ca&lt;br /&gt;
 cd /root/ca&lt;br /&gt;
 mkdir certs&lt;br /&gt;
 chmod 700 certs&lt;br /&gt;
 mkdir private&lt;br /&gt;
 chmod 700 private&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Root/CA-Zertifikat erstellen==&lt;br /&gt;
 cd /root/ca&lt;br /&gt;
 openssl genrsa -out private/cakey.pem -des3 2048&lt;br /&gt;
 openssl req -new -x509 -key private/cakey.pem -out certs/cacert.crt -days 3600&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Common Name (CN)&#039;&#039;&#039; Feld keine Domäne eingeben, sondern z.B. &#039;&#039;&#039;&amp;lt;MeinName&amp;gt; CA Root&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;01&amp;quot; &amp;gt; serial.srl&lt;br /&gt;
 chmod 0660 serial.srl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Server-Zertifikat erstellen (z.B. für Apache, Postfix, IMAP)==&lt;br /&gt;
 cd /root/ca&lt;br /&gt;
 openssl genrsa -out www.pem 2048&lt;br /&gt;
 openssl req -new -sha1 -out www.csr -key www.pem&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Common Name (CN)&#039;&#039;&#039; Feld die Domäne eingeben.&lt;br /&gt;
 openssl x509 -req -days 3659 -in www.csr -CA certs/cacert.crt -CAkey private/cakey.pem -CAserial serial.srl -out www.crt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Server-Zertifikat in Apache einbinden==&lt;br /&gt;
 cd /root/ca&lt;br /&gt;
 cp certs/cacert.crt /etc/apache2/ssl/&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/apache2/ssl/cacert.crt&lt;br /&gt;
 cp www.crt /etc/apache2/ssl/&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/apache2/ssl/www.crt&lt;br /&gt;
 cp www.pem /etc/apache2/ssl/&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/apache2/ssl/www.pem&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/apache2/vhosts.d/00_default_ssl_vhost.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 SSLCertificateFile /etc/apache2/ssl/www.crt&lt;br /&gt;
 SSLCertificateKeyFile /etc/apache2/ssl/www.pem&lt;br /&gt;
 SSLCertificateChainFile /etc/apache2/ssl/cacert.crt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Server-Zertifikat in Postfix einbinden==&lt;br /&gt;
 cd /root/ca&lt;br /&gt;
 cp certs/cacert.crt /etc/postfix/&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/postfix/cacert.crt&lt;br /&gt;
 cp www.crt /etc/postfix/&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/postfix/www.crt&lt;br /&gt;
 cp www.pem /etc/postfix/&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/postfix/www.pem&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/postfix/main.cf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_key_file = /etc/postfix/www.pem&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_cert_file = /etc/postfix/www.crt&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_CAfile = /etc/postfix/cacert.crt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Server-Zertifikat in uw-imap einbinden==&lt;br /&gt;
 cd /root/ca&lt;br /&gt;
 cat www.pem &amp;gt;/etc/ssl/certs/imapd.pem&lt;br /&gt;
 cat www.crt &amp;gt;&amp;gt;/etc/ssl/certs/imapd.pem&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/ssl/certs/imapd.pem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Echtes Domain-validiertes Zertifikat mit Zwischenzertifikat=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zertifikat-Request erstellen==&lt;br /&gt;
 openssl req -new -nodes -sha256 -keyout name.key -out name.csr -newkey rsa:2048&lt;br /&gt;
Die Fragen beantworten:&lt;br /&gt;
 Country Name (2 letter code) [AU]:DE&lt;br /&gt;
 State or Province Name (full name) [Some-State]:Bundesland&lt;br /&gt;
 Locality Name (eg, city) []:Ort&lt;br /&gt;
 Organization Name (eg, company) [Internet Widgits Pty Ltd]:Private&lt;br /&gt;
 Organizational Unit Name (eg, section) []:&lt;br /&gt;
 Common Name (e.g. server FQDN or YOUR name) []:Domäne&lt;br /&gt;
 Email Address []:Mailadresse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Passwort eingeben. Mit dem &#039;&#039;&#039;name.csr&#039;&#039;&#039; online ein SSL-Zertifikat beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zertifikat speichern==&lt;br /&gt;
Nach der Erstellung bekommt man das Zertifikat und das Zwischenzertifikat normalerweise per E-Mail. Diese abspeichern unter:&lt;br /&gt;
 name.crt&lt;br /&gt;
 name.cabundle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Apache==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;name.key&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;name.crt&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;name.cabundle&#039;&#039;&#039; kopieren nach &#039;&#039;&#039;/etc/apache2/ssl&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/apache2/vhosts.d/00_default_ssl_vhost.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 SSLCertificateFile /etc/apache2/ssl/name.crt&lt;br /&gt;
 SSLCertificateKeyFile /etc/apache2/ssl/name.key&lt;br /&gt;
 SSLCertificateChainFile /etc/apache2/ssl/name.cabundle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postfix==&lt;br /&gt;
 cat name.crt name.cabundle &amp;gt;name.cer&lt;br /&gt;
In der neuen Datei prüfen, dass &#039;&#039;&#039;BEGIN&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;END&#039;&#039;&#039; Markierungen jeweils in eigenen Zeilen sind. &#039;&#039;&#039;name.key&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;name.cer&#039;&#039;&#039; kopieren nach &#039;&#039;&#039;/etc/postfix&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/postfix/main.cf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_key_file = /etc/postfix/name.key&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_cert_file = /etc/postfix/name.cer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==VU+==&lt;br /&gt;
 cat name.crt name.cabundle &amp;gt;name.cer&lt;br /&gt;
In der neuen Datei prüfen, dass &#039;&#039;&#039;BEGIN&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;END&#039;&#039;&#039; Markierungen jeweils in eigenen Zeilen sind. &#039;&#039;&#039;name.key&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;name.cer&#039;&#039;&#039; kopieren nach &#039;&#039;&#039;/etc/enigma2&#039;&#039;&#039; als &#039;&#039;&#039;key.pem&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;cert.pem&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==uw-imap und Dovecot==&lt;br /&gt;
 cat name.key name.cer &amp;gt;imapd.pem&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;imapd.pem&#039;&#039;&#039; kopieren nach &#039;&#039;&#039;/etc/ssl/certs&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Let&#039;s Encrypt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installieren ==&lt;br /&gt;
 emerge app-crypt/certbot-apache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zertifikat erstellen ==&lt;br /&gt;
Ohne Apache, Challenge über Port 80 von certbot:&lt;br /&gt;
 certbot certonly --standalone --preferred-challenges http -m meine@email.adresse -d domain.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Postfix ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/postfix/main.cf:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_cert_file= /etc/letsencrypt/live/domain.de/fullchain.pem&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_key_file= /etc/letsencrypt/live/domain.de/privkey.pem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dovecot ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/dovecot/conf.d/10-ssl.conf:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 ssl = yes&lt;br /&gt;
 ssl_cert = &amp;lt;/etc/letsencrypt/live/domain.de/fullchain.pem&lt;br /&gt;
 ssl_key  = &amp;lt;/etc/letsencrypt/live/domain.de/privkey.pem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Automatisch erneuern ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/root/letsencrypt.sh:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 certbot renew&lt;br /&gt;
 postfix reload&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/dovecot restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;crontab -e&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 @weekly         /root/letsencrypt.sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verifizieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webserver ==&lt;br /&gt;
 openssl s_client -showcerts -connect server.de:443 -servername server.de | openssl x509 -noout -dates&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SMTP ==&lt;br /&gt;
 openssl s_client -starttls smtp -showcerts -connect server.de:587 | openssl x509 -noout -dates&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IMAP ==&lt;br /&gt;
 openssl s_client -showcerts -connect server.de:993 -servername server.de | openssl x509 -noout -dates&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Linux/OpenSSL&amp;diff=2791</id>
		<title>Linux/OpenSSL</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vivalv.de/index.php?title=Linux/OpenSSL&amp;diff=2791"/>
		<updated>2024-06-09T06:11:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Zertifikat erstellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Self-signed Zertifikat=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
http://christopher.wojno.com/articles/2008/11/04/going-ssl-with-your-own-root-ca und http://christopher.wojno.com/articles/2008/11/08/creating-your-own-apache-ssl-certificate-signed-by-your-root-ca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbereitung==&lt;br /&gt;
 mkdir /root/ca&lt;br /&gt;
 chmod 700 /root/ca&lt;br /&gt;
 cd /root/ca&lt;br /&gt;
 mkdir certs&lt;br /&gt;
 chmod 700 certs&lt;br /&gt;
 mkdir private&lt;br /&gt;
 chmod 700 private&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Root/CA-Zertifikat erstellen==&lt;br /&gt;
 cd /root/ca&lt;br /&gt;
 openssl genrsa -out private/cakey.pem -des3 2048&lt;br /&gt;
 openssl req -new -x509 -key private/cakey.pem -out certs/cacert.crt -days 3600&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Common Name (CN)&#039;&#039;&#039; Feld keine Domäne eingeben, sondern z.B. &#039;&#039;&#039;&amp;lt;MeinName&amp;gt; CA Root&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;01&amp;quot; &amp;gt; serial.srl&lt;br /&gt;
 chmod 0660 serial.srl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Server-Zertifikat erstellen (z.B. für Apache, Postfix, IMAP)==&lt;br /&gt;
 cd /root/ca&lt;br /&gt;
 openssl genrsa -out www.pem 2048&lt;br /&gt;
 openssl req -new -sha1 -out www.csr -key www.pem&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Common Name (CN)&#039;&#039;&#039; Feld die Domäne eingeben.&lt;br /&gt;
 openssl x509 -req -days 3659 -in www.csr -CA certs/cacert.crt -CAkey private/cakey.pem -CAserial serial.srl -out www.crt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Server-Zertifikat in Apache einbinden==&lt;br /&gt;
 cd /root/ca&lt;br /&gt;
 cp certs/cacert.crt /etc/apache2/ssl/&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/apache2/ssl/cacert.crt&lt;br /&gt;
 cp www.crt /etc/apache2/ssl/&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/apache2/ssl/www.crt&lt;br /&gt;
 cp www.pem /etc/apache2/ssl/&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/apache2/ssl/www.pem&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/apache2/vhosts.d/00_default_ssl_vhost.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 SSLCertificateFile /etc/apache2/ssl/www.crt&lt;br /&gt;
 SSLCertificateKeyFile /etc/apache2/ssl/www.pem&lt;br /&gt;
 SSLCertificateChainFile /etc/apache2/ssl/cacert.crt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Server-Zertifikat in Postfix einbinden==&lt;br /&gt;
 cd /root/ca&lt;br /&gt;
 cp certs/cacert.crt /etc/postfix/&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/postfix/cacert.crt&lt;br /&gt;
 cp www.crt /etc/postfix/&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/postfix/www.crt&lt;br /&gt;
 cp www.pem /etc/postfix/&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/postfix/www.pem&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/postfix/main.cf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_key_file = /etc/postfix/www.pem&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_cert_file = /etc/postfix/www.crt&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_CAfile = /etc/postfix/cacert.crt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Server-Zertifikat in uw-imap einbinden==&lt;br /&gt;
 cd /root/ca&lt;br /&gt;
 cat www.pem &amp;gt;/etc/ssl/certs/imapd.pem&lt;br /&gt;
 cat www.crt &amp;gt;&amp;gt;/etc/ssl/certs/imapd.pem&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/ssl/certs/imapd.pem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Echtes Domain-validiertes Zertifikat mit Zwischenzertifikat=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zertifikat-Request erstellen==&lt;br /&gt;
 openssl req -new -nodes -sha256 -keyout name.key -out name.csr -newkey rsa:2048&lt;br /&gt;
Die Fragen beantworten:&lt;br /&gt;
 Country Name (2 letter code) [AU]:DE&lt;br /&gt;
 State or Province Name (full name) [Some-State]:Bundesland&lt;br /&gt;
 Locality Name (eg, city) []:Ort&lt;br /&gt;
 Organization Name (eg, company) [Internet Widgits Pty Ltd]:Private&lt;br /&gt;
 Organizational Unit Name (eg, section) []:&lt;br /&gt;
 Common Name (e.g. server FQDN or YOUR name) []:Domäne&lt;br /&gt;
 Email Address []:Mailadresse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Passwort eingeben. Mit dem &#039;&#039;&#039;name.csr&#039;&#039;&#039; online ein SSL-Zertifikat beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zertifikat speichern==&lt;br /&gt;
Nach der Erstellung bekommt man das Zertifikat und das Zwischenzertifikat normalerweise per E-Mail. Diese abspeichern unter:&lt;br /&gt;
 name.crt&lt;br /&gt;
 name.cabundle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Apache==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;name.key&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;name.crt&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;name.cabundle&#039;&#039;&#039; kopieren nach &#039;&#039;&#039;/etc/apache2/ssl&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/apache2/vhosts.d/00_default_ssl_vhost.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 SSLCertificateFile /etc/apache2/ssl/name.crt&lt;br /&gt;
 SSLCertificateKeyFile /etc/apache2/ssl/name.key&lt;br /&gt;
 SSLCertificateChainFile /etc/apache2/ssl/name.cabundle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postfix==&lt;br /&gt;
 cat name.crt name.cabundle &amp;gt;name.cer&lt;br /&gt;
In der neuen Datei prüfen, dass &#039;&#039;&#039;BEGIN&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;END&#039;&#039;&#039; Markierungen jeweils in eigenen Zeilen sind. &#039;&#039;&#039;name.key&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;name.cer&#039;&#039;&#039; kopieren nach &#039;&#039;&#039;/etc/postfix&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/postfix/main.cf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_key_file = /etc/postfix/name.key&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_cert_file = /etc/postfix/name.cer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==VU+==&lt;br /&gt;
 cat name.crt name.cabundle &amp;gt;name.cer&lt;br /&gt;
In der neuen Datei prüfen, dass &#039;&#039;&#039;BEGIN&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;END&#039;&#039;&#039; Markierungen jeweils in eigenen Zeilen sind. &#039;&#039;&#039;name.key&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;name.cer&#039;&#039;&#039; kopieren nach &#039;&#039;&#039;/etc/enigma2&#039;&#039;&#039; als &#039;&#039;&#039;key.pem&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;cert.pem&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==uw-imap und Dovecot==&lt;br /&gt;
 cat name.key name.cer &amp;gt;imapd.pem&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;imapd.pem&#039;&#039;&#039; kopieren nach &#039;&#039;&#039;/etc/ssl/certs&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Let&#039;s Encrypt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installieren ==&lt;br /&gt;
 emerge app-crypt/certbot-apache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zertifikat erstellen ==&lt;br /&gt;
Ohne Apache, Challenge über Port 80 von certbot:&lt;br /&gt;
 certbot certonly --standalone --preferred-challenges http -m meine@email.adresse -d domain.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Postfix ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/postfix/main.cf:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_cert_file= /etc/letsencrypt/live/domain.de/fullchain.pem&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_key_file= /etc/letsencrypt/live/domain.de/privkey.pem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dovecot ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/dovecot/conf.d/10-ssl.conf:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 ssl = yes&lt;br /&gt;
 ssl_cert = &amp;lt;/etc/letsencrypt/live/domain.de/fullchain.pem&lt;br /&gt;
 ssl_key  = &amp;lt;/etc/letsencrypt/live/domain.de/privkey.pem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Automatisch erneuern ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/root/letsencrypt.sh:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 certbot renew&lt;br /&gt;
 postfix reload&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/dovecot restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;crontab -e:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 @weekly         /root/letsencrypt.sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verifizieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webserver ==&lt;br /&gt;
 openssl s_client -showcerts -connect server.de:443 -servername server.de | openssl x509 -noout -dates&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SMTP ==&lt;br /&gt;
 openssl s_client -starttls smtp -showcerts -connect server.de:587 | openssl x509 -noout -dates&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IMAP ==&lt;br /&gt;
 openssl s_client -showcerts -connect server.de:993 -servername server.de | openssl x509 -noout -dates&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Linux/OpenSSL&amp;diff=2790</id>
		<title>Linux/OpenSSL</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vivalv.de/index.php?title=Linux/OpenSSL&amp;diff=2790"/>
		<updated>2024-06-09T06:10:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Echtes Domain-validiertes Zertifikat mit Zwischenzertifikat */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Self-signed Zertifikat=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
http://christopher.wojno.com/articles/2008/11/04/going-ssl-with-your-own-root-ca und http://christopher.wojno.com/articles/2008/11/08/creating-your-own-apache-ssl-certificate-signed-by-your-root-ca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbereitung==&lt;br /&gt;
 mkdir /root/ca&lt;br /&gt;
 chmod 700 /root/ca&lt;br /&gt;
 cd /root/ca&lt;br /&gt;
 mkdir certs&lt;br /&gt;
 chmod 700 certs&lt;br /&gt;
 mkdir private&lt;br /&gt;
 chmod 700 private&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Root/CA-Zertifikat erstellen==&lt;br /&gt;
 cd /root/ca&lt;br /&gt;
 openssl genrsa -out private/cakey.pem -des3 2048&lt;br /&gt;
 openssl req -new -x509 -key private/cakey.pem -out certs/cacert.crt -days 3600&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Common Name (CN)&#039;&#039;&#039; Feld keine Domäne eingeben, sondern z.B. &#039;&#039;&#039;&amp;lt;MeinName&amp;gt; CA Root&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;01&amp;quot; &amp;gt; serial.srl&lt;br /&gt;
 chmod 0660 serial.srl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Server-Zertifikat erstellen (z.B. für Apache, Postfix, IMAP)==&lt;br /&gt;
 cd /root/ca&lt;br /&gt;
 openssl genrsa -out www.pem 2048&lt;br /&gt;
 openssl req -new -sha1 -out www.csr -key www.pem&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Common Name (CN)&#039;&#039;&#039; Feld die Domäne eingeben.&lt;br /&gt;
 openssl x509 -req -days 3659 -in www.csr -CA certs/cacert.crt -CAkey private/cakey.pem -CAserial serial.srl -out www.crt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Server-Zertifikat in Apache einbinden==&lt;br /&gt;
 cd /root/ca&lt;br /&gt;
 cp certs/cacert.crt /etc/apache2/ssl/&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/apache2/ssl/cacert.crt&lt;br /&gt;
 cp www.crt /etc/apache2/ssl/&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/apache2/ssl/www.crt&lt;br /&gt;
 cp www.pem /etc/apache2/ssl/&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/apache2/ssl/www.pem&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/apache2/vhosts.d/00_default_ssl_vhost.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 SSLCertificateFile /etc/apache2/ssl/www.crt&lt;br /&gt;
 SSLCertificateKeyFile /etc/apache2/ssl/www.pem&lt;br /&gt;
 SSLCertificateChainFile /etc/apache2/ssl/cacert.crt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Server-Zertifikat in Postfix einbinden==&lt;br /&gt;
 cd /root/ca&lt;br /&gt;
 cp certs/cacert.crt /etc/postfix/&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/postfix/cacert.crt&lt;br /&gt;
 cp www.crt /etc/postfix/&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/postfix/www.crt&lt;br /&gt;
 cp www.pem /etc/postfix/&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/postfix/www.pem&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/postfix/main.cf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_key_file = /etc/postfix/www.pem&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_cert_file = /etc/postfix/www.crt&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_CAfile = /etc/postfix/cacert.crt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Server-Zertifikat in uw-imap einbinden==&lt;br /&gt;
 cd /root/ca&lt;br /&gt;
 cat www.pem &amp;gt;/etc/ssl/certs/imapd.pem&lt;br /&gt;
 cat www.crt &amp;gt;&amp;gt;/etc/ssl/certs/imapd.pem&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/ssl/certs/imapd.pem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Echtes Domain-validiertes Zertifikat mit Zwischenzertifikat=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zertifikat-Request erstellen==&lt;br /&gt;
 openssl req -new -nodes -sha256 -keyout name.key -out name.csr -newkey rsa:2048&lt;br /&gt;
Die Fragen beantworten:&lt;br /&gt;
 Country Name (2 letter code) [AU]:DE&lt;br /&gt;
 State or Province Name (full name) [Some-State]:Bundesland&lt;br /&gt;
 Locality Name (eg, city) []:Ort&lt;br /&gt;
 Organization Name (eg, company) [Internet Widgits Pty Ltd]:Private&lt;br /&gt;
 Organizational Unit Name (eg, section) []:&lt;br /&gt;
 Common Name (e.g. server FQDN or YOUR name) []:Domäne&lt;br /&gt;
 Email Address []:Mailadresse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Passwort eingeben. Mit dem &#039;&#039;&#039;name.csr&#039;&#039;&#039; online ein SSL-Zertifikat beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zertifikat speichern==&lt;br /&gt;
Nach der Erstellung bekommt man das Zertifikat und das Zwischenzertifikat normalerweise per E-Mail. Diese abspeichern unter:&lt;br /&gt;
 name.crt&lt;br /&gt;
 name.cabundle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Apache==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;name.key&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;name.crt&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;name.cabundle&#039;&#039;&#039; kopieren nach &#039;&#039;&#039;/etc/apache2/ssl&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/apache2/vhosts.d/00_default_ssl_vhost.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 SSLCertificateFile /etc/apache2/ssl/name.crt&lt;br /&gt;
 SSLCertificateKeyFile /etc/apache2/ssl/name.key&lt;br /&gt;
 SSLCertificateChainFile /etc/apache2/ssl/name.cabundle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postfix==&lt;br /&gt;
 cat name.crt name.cabundle &amp;gt;name.cer&lt;br /&gt;
In der neuen Datei prüfen, dass &#039;&#039;&#039;BEGIN&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;END&#039;&#039;&#039; Markierungen jeweils in eigenen Zeilen sind. &#039;&#039;&#039;name.key&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;name.cer&#039;&#039;&#039; kopieren nach &#039;&#039;&#039;/etc/postfix&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/postfix/main.cf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_key_file = /etc/postfix/name.key&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_cert_file = /etc/postfix/name.cer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==VU+==&lt;br /&gt;
 cat name.crt name.cabundle &amp;gt;name.cer&lt;br /&gt;
In der neuen Datei prüfen, dass &#039;&#039;&#039;BEGIN&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;END&#039;&#039;&#039; Markierungen jeweils in eigenen Zeilen sind. &#039;&#039;&#039;name.key&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;name.cer&#039;&#039;&#039; kopieren nach &#039;&#039;&#039;/etc/enigma2&#039;&#039;&#039; als &#039;&#039;&#039;key.pem&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;cert.pem&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==uw-imap und Dovecot==&lt;br /&gt;
 cat name.key name.cer &amp;gt;imapd.pem&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;imapd.pem&#039;&#039;&#039; kopieren nach &#039;&#039;&#039;/etc/ssl/certs&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Let&#039;s Encrypt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installieren ==&lt;br /&gt;
 emerge app-crypt/certbot-apache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zertifikat erstellen ==&lt;br /&gt;
Ohne Apache:&lt;br /&gt;
 certbot certonly --standalone --preferred-challenges http -m meine@email.adresse -d domain.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Postfix ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/postfix/main.cf:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_cert_file= /etc/letsencrypt/live/domain.de/fullchain.pem&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_key_file= /etc/letsencrypt/live/domain.de/privkey.pem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dovecot ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/dovecot/conf.d/10-ssl.conf:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 ssl = yes&lt;br /&gt;
 ssl_cert = &amp;lt;/etc/letsencrypt/live/domain.de/fullchain.pem&lt;br /&gt;
 ssl_key  = &amp;lt;/etc/letsencrypt/live/domain.de/privkey.pem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Automatisch erneuern ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/root/letsencrypt.sh:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 certbot renew&lt;br /&gt;
 postfix reload&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/dovecot restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;crontab -e:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 @weekly         /root/letsencrypt.sh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verifizieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webserver ==&lt;br /&gt;
 openssl s_client -showcerts -connect server.de:443 -servername server.de | openssl x509 -noout -dates&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SMTP ==&lt;br /&gt;
 openssl s_client -starttls smtp -showcerts -connect server.de:587 | openssl x509 -noout -dates&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IMAP ==&lt;br /&gt;
 openssl s_client -showcerts -connect server.de:993 -servername server.de | openssl x509 -noout -dates&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Linux/OpenSSL&amp;diff=2789</id>
		<title>Linux/OpenSSL</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vivalv.de/index.php?title=Linux/OpenSSL&amp;diff=2789"/>
		<updated>2024-06-09T06:02:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Self-signed Zertifikat=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
http://christopher.wojno.com/articles/2008/11/04/going-ssl-with-your-own-root-ca und http://christopher.wojno.com/articles/2008/11/08/creating-your-own-apache-ssl-certificate-signed-by-your-root-ca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbereitung==&lt;br /&gt;
 mkdir /root/ca&lt;br /&gt;
 chmod 700 /root/ca&lt;br /&gt;
 cd /root/ca&lt;br /&gt;
 mkdir certs&lt;br /&gt;
 chmod 700 certs&lt;br /&gt;
 mkdir private&lt;br /&gt;
 chmod 700 private&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Root/CA-Zertifikat erstellen==&lt;br /&gt;
 cd /root/ca&lt;br /&gt;
 openssl genrsa -out private/cakey.pem -des3 2048&lt;br /&gt;
 openssl req -new -x509 -key private/cakey.pem -out certs/cacert.crt -days 3600&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Common Name (CN)&#039;&#039;&#039; Feld keine Domäne eingeben, sondern z.B. &#039;&#039;&#039;&amp;lt;MeinName&amp;gt; CA Root&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;01&amp;quot; &amp;gt; serial.srl&lt;br /&gt;
 chmod 0660 serial.srl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Server-Zertifikat erstellen (z.B. für Apache, Postfix, IMAP)==&lt;br /&gt;
 cd /root/ca&lt;br /&gt;
 openssl genrsa -out www.pem 2048&lt;br /&gt;
 openssl req -new -sha1 -out www.csr -key www.pem&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Common Name (CN)&#039;&#039;&#039; Feld die Domäne eingeben.&lt;br /&gt;
 openssl x509 -req -days 3659 -in www.csr -CA certs/cacert.crt -CAkey private/cakey.pem -CAserial serial.srl -out www.crt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Server-Zertifikat in Apache einbinden==&lt;br /&gt;
 cd /root/ca&lt;br /&gt;
 cp certs/cacert.crt /etc/apache2/ssl/&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/apache2/ssl/cacert.crt&lt;br /&gt;
 cp www.crt /etc/apache2/ssl/&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/apache2/ssl/www.crt&lt;br /&gt;
 cp www.pem /etc/apache2/ssl/&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/apache2/ssl/www.pem&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/apache2/vhosts.d/00_default_ssl_vhost.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 SSLCertificateFile /etc/apache2/ssl/www.crt&lt;br /&gt;
 SSLCertificateKeyFile /etc/apache2/ssl/www.pem&lt;br /&gt;
 SSLCertificateChainFile /etc/apache2/ssl/cacert.crt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Server-Zertifikat in Postfix einbinden==&lt;br /&gt;
 cd /root/ca&lt;br /&gt;
 cp certs/cacert.crt /etc/postfix/&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/postfix/cacert.crt&lt;br /&gt;
 cp www.crt /etc/postfix/&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/postfix/www.crt&lt;br /&gt;
 cp www.pem /etc/postfix/&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/postfix/www.pem&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/postfix/main.cf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_key_file = /etc/postfix/www.pem&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_cert_file = /etc/postfix/www.crt&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_CAfile = /etc/postfix/cacert.crt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Server-Zertifikat in uw-imap einbinden==&lt;br /&gt;
 cd /root/ca&lt;br /&gt;
 cat www.pem &amp;gt;/etc/ssl/certs/imapd.pem&lt;br /&gt;
 cat www.crt &amp;gt;&amp;gt;/etc/ssl/certs/imapd.pem&lt;br /&gt;
 chmod 600 /etc/ssl/certs/imapd.pem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Echtes Domain-validiertes Zertifikat mit Zwischenzertifikat=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zertifikat-Request erstellen==&lt;br /&gt;
 openssl req -new -nodes -sha256 -keyout name.key -out name.csr -newkey rsa:2048&lt;br /&gt;
Die Fragen beantworten:&lt;br /&gt;
 Country Name (2 letter code) [AU]:DE&lt;br /&gt;
 State or Province Name (full name) [Some-State]:Bundesland&lt;br /&gt;
 Locality Name (eg, city) []:Ort&lt;br /&gt;
 Organization Name (eg, company) [Internet Widgits Pty Ltd]:Private&lt;br /&gt;
 Organizational Unit Name (eg, section) []:&lt;br /&gt;
 Common Name (e.g. server FQDN or YOUR name) []:Domäne&lt;br /&gt;
 Email Address []:Mailadresse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Passwort eingeben. Mit dem &#039;&#039;&#039;name.csr&#039;&#039;&#039; online ein SSL-Zertifikat beantragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zertifikat speichern==&lt;br /&gt;
Nach der Erstellung bekommt man das Zertifikat und das Zwischenzertifikat normalerweise per E-Mail. Diese abspeichern unter:&lt;br /&gt;
 name.crt&lt;br /&gt;
 name.cabundle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Apache==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;name.key&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;name.crt&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;name.cabundle&#039;&#039;&#039; kopieren nach &#039;&#039;&#039;/etc/apache2/ssl&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/apache2/vhosts.d/00_default_ssl_vhost.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 SSLCertificateFile /etc/apache2/ssl/name.crt&lt;br /&gt;
 SSLCertificateKeyFile /etc/apache2/ssl/name.key&lt;br /&gt;
 SSLCertificateChainFile /etc/apache2/ssl/name.cabundle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postfix==&lt;br /&gt;
 cat name.crt name.cabundle &amp;gt;name.cer&lt;br /&gt;
In der neuen Datei prüfen, dass &#039;&#039;&#039;BEGIN&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;END&#039;&#039;&#039; Markierungen jeweils in eigenen Zeilen sind. &#039;&#039;&#039;name.key&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;name.cer&#039;&#039;&#039; kopieren nach &#039;&#039;&#039;/etc/postfix&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/postfix/main.cf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_key_file = /etc/postfix/name.key&lt;br /&gt;
 smtpd_tls_cert_file = /etc/postfix/name.cer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==VU+==&lt;br /&gt;
 cat name.crt name.cabundle &amp;gt;name.cer&lt;br /&gt;
In der neuen Datei prüfen, dass &#039;&#039;&#039;BEGIN&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;END&#039;&#039;&#039; Markierungen jeweils in eigenen Zeilen sind. &#039;&#039;&#039;name.key&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;name.cer&#039;&#039;&#039; kopieren nach &#039;&#039;&#039;/etc/enigma2&#039;&#039;&#039; als &#039;&#039;&#039;key.pem&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;cert.pem&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==uw-imap und Dovecot==&lt;br /&gt;
 cat name.key name.cer &amp;gt;imapd.pem&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;imapd.pem&#039;&#039;&#039; kopieren nach &#039;&#039;&#039;/etc/ssl/certs&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verifizieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Webserver ==&lt;br /&gt;
 openssl s_client -showcerts -connect server.de:443 -servername server.de | openssl x509 -noout -dates&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SMTP ==&lt;br /&gt;
 openssl s_client -starttls smtp -showcerts -connect server.de:587 | openssl x509 -noout -dates&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IMAP ==&lt;br /&gt;
 openssl s_client -showcerts -connect server.de:993 -servername server.de | openssl x509 -noout -dates&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2023&amp;diff=2788</id>
		<title>Kreuzfahrt/2023</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2023&amp;diff=2788"/>
		<updated>2024-03-18T13:43:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Di, 01.08.2023, Miami Tag 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/46-miami_2023 Bildergalerie Miami]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gallery.vivalv.de/index/category/42-karibik_2023 Bildergalerie Kreuzfahrt Karibik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D4Cj9Ev15BoB_CG5BHL-eEQ YouTube Playlist Miami]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D6FvMfK-7Wfh1FLLDTlX0OF YouTube Playlist Kreuzfahrt Karibik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht Miami/Karibik 31.07. - 13.08.2023:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Prolog=====&lt;br /&gt;
Eigentlich wollten wir 2020 schon eine ähnliche Reise machen: Cayman Inseln und die gleiche Kreuzfahrt, allerdings mit der Symphony of the Seas. Aber dann kam Corona und wir mussten alles stornieren. Diese Reise holen wir also jetzt nach, nur mit Miami statt den Caymans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 31.07.2023, Deutschland/Miami Tag 1=====&lt;br /&gt;
Um 4 Uhr klingeln die Wecker, da wir um 6:30 Uhr von EUROline abgeholt werden sollen. Obwohl das ausreichend Zeit sein sollte, brauchen wir, wie immer, jede Minute bis zum Schluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber pünktlich um 6:30 Uhr verlassen wir das Haus. Wir sind die einzigen und werden daher mit einem PKW abgeholt, anstatt einem Van. Ziemlich genau 1,5 Stunden später, also gegen 8 Uhr sind wir am Flughafen Frankfurt. Koffer abgeben geht superschnell, bei der Security dauert es aber etwas länger. Ca. 9:15 Uhr sind wir am Gate und wir haben ein bisschen Hunger. Leider sind die einzigen 2 Möglichkeiten ein McDonald&#039;s und ein bayrisch angehauchter Imbiss. Für ein Wasser, einen Cappuccino und ein schlechtes Croissant zahlen wir über 12 Euro und werden gratis unfreundlich bedient. Zur offiziellen Boardingzeit 10:05 Uhr sitzen wir am Gate, aber es dauert sehr lange, bis die ersten ins Flugzeug dürfen. Um 10:45 Uhr sind wir endlich drin. Laut Pilot gibt es eine Verzögerung um etwa 15 Minuten, der offizielle Start sollte 10:50 Uhr sein. Am Ende heben wir mit etwa 1 Stunde Verspätung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Lufthansa Premium Economy sitzt man besser und hat mehr Platz und man bekommt sofort 1 Wasser und einen recht guten Saft. Bis das Essen kommt, dauert es aber noch eine ganze Weile. Und dann bekommen wir dank &amp;quot;Premium&amp;quot; zwar besseres Geschirr, aber denselben Frass wie Economy, vielen Dank...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Flugs macht sich Thomas weiter vertraut mit der GoPro Hero 11, die er erst 2 Tage vor Abflug nach langem überlegen gekauft hat. Viola gönnt sich derweil eine Schlaftablette, die aber wieder mal nicht sehr lange wirkt, nur 45 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer zieht sich der Flug vor allem in der Mitte sehr. Insgesamt gibt es nur wenige Turbulenzen dieses Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer halben Stunde Verspätung landen wir in Miami um 15:10 Uhr. Der Landeanflug hat mal wieder einige Ohrenschmerzen verursacht. Da es in Miami noch keine Immigration-Automaten gibt für Besucher, die mit diesem ESTA und diesem Reisepass schon mal da waren, müssen wir uns ganz normal anstellen, was eine Weile dauert. Anschließend bekommen wir schnell unser Gepäck und sind nach ca. 1 Stunde raus aus dem Flughafen. Thomas möchte eigentlich mit Uber oder Lyft zum Hotel fahren, Viola aber lieber mit dem Taxi und so wird es dann auch gemacht. Da es aber keine Taxi-Flatrates mehr gibt vom Flughafen nach Miami Beach, wird die Fahrt dann sehr teuer. Am Ende sind es $45 + Trinkgeld. Die Fahrt zum Hotel hat etwa 30 Minuten gedauert. Dann checken wir recht schnell ein (Mitarbeiter an der Rezeption sind freundlich) und beziehen unser Zimmer im 6. Stock im Riu Plaza Miami Beach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach schauen wir uns Pool (klein) und Strand (groß!) an und wollen dann noch etwas essen. Buffet wäre uns jetzt zu viel. Die Poolbar hat aber leider nur bis 17 Uhr warmes Essen. Also gehen wir in den Coffee Shop des Hotels und überlegen, dort Salate zu nehmen. Dann erfahren wir aber, dass es dort ab 18:30 Uhr noch ein paar warme Sachen gibt. Also gehen wir nochmal eine halbe Stunde ins Zimmer und gehen dann nochmal hin. Wir nehmen dann einen Caesar’s Salad mit Chicken und Süßkartoffel-Pommes mit Käse und Bacon. Schmeckt alles recht gut und ist für im Hotel auch nicht übermäßig teuer. Für Essen plus 1 Wasser zahlen wir insgesamt $26. Die Mitarbeiter in dem Coffee Shop sind zahlreich, freundlich, aber irgendwie konfus bzw. schlecht organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 19:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer. Da wir sehr müde sind, machen wir uns auch bald fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 01.08.2023, Miami Tag 2=====&lt;br /&gt;
Um 5:30 Uhr sind wir wach und haben eigentlich, mit Unterbrechung, ganz gut geschlafen. Wir rufen daheim an, Viola macht sich einen Kaffee und dann machen wir uns für das Frühstück fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck des Hotels: Das Hotel ist schon etwas älter, aber soweit OK. Die Lobby ist ganz schön. Die Aufzüge sind langsam und es gehen wohl nur 2 von 3, was Wartezeiten bedeutet. Wohl dem, der es nicht eilig hat. Der Pool ist klein, der Strand ist groß. Dazu später mehr. Das Zimmer ist recht groß und etwas abgewohnt. Es ist nicht perfekt sauber, aber noch OK. Das Kuriose an dem Zimmer ist, dass die Waschbecken nicht im Bad sind, sondern im Eingangsbereich des Zimmers. Das ist sehr gewöhnungsbedürftig. Bis jetzt ist das WLAN etwas zickig. Wir mussten bereits am 2. Tag das Login-Passwort ändern und als wir später nochmal rausfliegen, kommt die Login-Seite gar nicht mehr. Das hat sich aber 15 Minuten später wieder gefangen. Wenn es aber geht, dann ist es sehr schnell (68 MBit Download, 57 MBit Upload) und die Verbindung ist sehr stark, was kein Wunder ist, denn das ist unser erstes Hotelzimmer, in dem mitten im Raum an der Decke ein WLAN-AP hängt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 7:45 Uhr sind wir beim Frühstück. Für USA-Verhältnisse (ohne Las Vegas) ist das Buffet recht gut und auch hier sind alle sehr freundlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Frühstück machen wir uns fertig und gehen an den Strand, es ist kurz vor 10 Uhr. Es ist super, dass Liegen und Sonnenschirme am Strand für uns gratis sind. Als wir ankommen, ist noch nicht viel los und wir fangen die 3. Reihe von Liegen an. Es ist jetzt schon ziemlich heiß und schwül.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser im Meer ist bis auf ein paar Algen klar und recht warm, vielleicht ungefähr 28-29 Grad. Es ist auch noch wenig los, später wird es schon voller. Nachdem wir 2 mal im Wasser waren, erscheinen über der Stadt schwarze Gewitterwolken. Laut Vorhersage sollte es erst ab 16 Uhr regnen, dann wurde es auf 14 Uhr korrigiert. Tatsächlich geht es um 12:30 Uhr schon los mit Gewittergrollen und einsetzendem Regen. Wir verlassen den Strand und gehen an die Poolbar, um was zu trinken, bis es aufhört. Wir nehmen Mojito Virgin und Pina Colada Virgin. Während wir da sitzen, werden Gewitter und Regen sehr schnell sehr EXTREM! Sowas hat wohl noch keiner von uns erlebt! Es ist teilweise auch recht windig und kühlt schon ziemlich ab. Nach fast einer Stunde - es hat mittlerweile etwas nachgelassen, obwohl es immer noch recht stark regnet - laufen wir von der Poolbar durch den Garten zum Hotel. Auf dem kurzen Weg steht das Wasser teilweise 10 cm hoch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir ins Zimmer und duschen uns erstmal. Der Tag am Strand ist für heute schon gelaufen, schade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14 Uhr hört es wieder auf zu regnen, es soll aber nochmal was kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir uns eine Weile im Zimmer aufgehalten haben, beschließen wir, zur Lincoln Road zu fahren, was eine Fußgängerzone ist, weniger als 10 Min mit dem Auto entfernt. Da gibt es viele Shops und Restaurants und wir wollen Abendessen, Wasser kaufen und Dollars holen. Um 16 Uhr machen wir uns per Lyft auf den Weg. In der Lincoln Road angekommen, kaufen wir gleich mal Crocs im Crocs-Laden. Die Auswahl dort ist riesig und die Preise sind vergleichbar mit Deutschland. Dann laufen wir die Lincoln Road einmal hin und zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast am Anfang wieder angekommen, essen wir um 17:15 Uhr in der Cheesecake Factory zu Abend: Baja Chicken-Tacos und Skinny Turkey-Avocado-Sandwich. Dann holen wir Geld am Automaten, kaufen Wasser im CVS und fahren wieder per Lyft zurück zum Hotel, wo wir ca. 19:15 Uhr ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20 Uhr gehen wir nochmal an die Hotelbar draußen und trinken Mojito Virgin und Fashion Chocolate. Letzterer schmeckt mehr nach Brandy als nach Schokolade. &lt;br /&gt;
Um 21:45 Uhr gehen wir dann zurück ins Zimmer zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 02.08.2023, Miami Tag 3=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr sind wir beide wach und machen uns für das Frühstück fertig. Auch heute soll es wieder ab 13 Uhr regnen, aber dann den ganzen Rest vom Tag! Um 7:30 Uhr gehen wir zum Frühstück. Als wir zum Zimmer zurückkommen, stellen wir fest, dass Wasser aus dem Kühlschrank läuft. Wir sagen per Telefon Bescheid und gehen um 9 Uhr zum Strand. Der Pool wird noch gereinigt von dem Gewitter gestern und ist dann auch tatsächlich bis nach Mittag noch gesperrt, was uns aber egal ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Strand ist schon mehr los als gestern, aber wir kriegen problemlos einen Platz. Heute ist es wieder sehr heiß und so gehen wir insgesamt 3x ins Wasser. Das Wasser ist sehr warm heute, richtig schön angenehm. Es gibt praktisch keine Wellen und man kann sehr weit hineinlaufen. Im Wasser gibt es sehr viele Fische! Um 15 Uhr regnet es immer noch nicht, aber es ziehen Wolken auf. Wir haben eigentlich auch genug und machen uns daher auf den Weg zurück ins Zimmer. Der Pool ist mittlerweile wieder freigegeben und zufällig sehen wir auf dem Rasen einen großen Leguan. Die sieht man hier im Garten des Hotels angeblich öfters.&lt;br /&gt;
Im Zimmer stellen wir fest, dass der Kühlschrank immer noch Wasser verliert, also sagen wir erneut an der Rezeption Bescheid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr beschließen wir, per Lyft zum nördlichen Ende vom Ocean Drive zu fahren. Nach ein paar Blocks zu Fuß essen wir zu Abend bei Havana 1957. Jeder nimmt ein Cuban Sandwich, Viola zusätzlich gebackene Bananen. Alles schmeckt recht gut und ist reichlich. Trinkgeld wird hier automatisch addiert und am Ende bezahlen wir ca. $50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir den kompletten Ocean Drive (15th St bis 6th St) bis zum südlichen Ende. Da wir durstig sind, setzen wir uns im Restaurant “The Place” und jeder trinkt einen Mojito Virgin. Der ist nicht billig mit $19, aber recht groß und sehr gut. $7,60 Trinkgeld (=20%) wird auch hier automatisch addiert. Das ist wohl in Miami mittlerweile recht gängig. Mittlerweile ist es dunkel geworden (und immer noch kein Regen), sodass wir die beleuchteten Gebäude des Art Deco Viertels auch schön sehen können. Wir laufen dann den kompletten Weg wieder zurück und fahren per Lyft zurück zum Hotel, wo wir um 21:45 Uhr ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sagen noch an der Rezeption Bescheid, dass wir keinen Kaffee mehr haben für die Kaffeemaschine im Zimmer und bekommen diesen auch kurz danach ins Zimmer gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Kühlschrank ist immer noch eine kleine Pfütze, aber sie wird wenigstens nicht größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt 2 volle Tage Miami hinter uns, also Halbzeit. Und wir haben schon 1,5 Strandtage, Lincoln Road und Ocean Drive erlebt. Morgen wollen wir eine Busrundfahrt und Bootsfahrt machen. Wenn das Wetter mitspielt…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 03.08.2023, Miami Tag 4=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr stehen wir auf und machen uns fertig für das Frühstück. Über Nacht hat unser Kühlschrank erneut eine Pfütze Wasser produziert. Um 7:30 Uhr gehen wir zur Rezeption und beschweren uns nun zum dritten Mal wegen dem Kühlschrank. Man versichert uns erneut, man werde der Technik Bescheid sagen. Dann gehen wir zum Frühstück. Nach dem Frühstück geht es zurück ins Zimmer und wir wollen in der Big Bus App Tickets kaufen für die Hop-On-Hop-Off Tour. Trotz Angebot von 10% Rabatt ist es nachher beim Checkout doch der volle Preis ($54 pro Person). Und auch die Bezahlung per Google Pay geht nicht. Was für ein Schrott. Wir haben aber nicht mehr so viel Zeit, also wird gekauft per PayPal und für den vollen Preis. Danach gehen wir nach draußen. Direkt vor unserem Hotel ist einer der Stopps. Und gegen 9:45 Uhr kommt der erste Bus und es geht los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir Richtung Miami Downtown fahren, stellen wir fest, dass es hier offenbar morgens geregnet hat und als der Bus unter einem Baum durchfährt und ihn streift, werden wir ordentlich nass, weil wir oben draußen sitzen. Ansonsten ist es oben ganz angenehm, weil es bewölkt ist und man ja den Fahrtwind hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11 Uhr steigen wir aus in Little Havana und trinken erst mal eine Limonade für $5. Wir schlendern etwas herum, schauen uns den Park kurz an, wo Domino gespielt wird und Viola kauft sich T-Shirt und Tasche. Etwa 45 Minuten später steigen wir in den nächsten Bus ein und fahren bis zum Bayside Marketplace, wo wir um 12 Uhr ankommen. Dort kaufen wir uns gleich 2 Tickets (je $30) für die Bootsrundfahrt und es geht auch sofort ein Schiff ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrt dauert etwa 90 Minuten und man sieht viele Yachten und viele Nobelvillen von Promis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bootsfahrt schauen wir uns die Geschäfte im Bayside Marketplace an. Thomas kauft sich das 2. Paar Crocs und dann kaufen wir uns beide noch Souvenir-T-Shirts, auch deshalb, weil wir wahnsinnig schwitzen und weitere Klamotten gut brauchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir etwas Durst und Hunger haben und Kühlung für innen und außen brauchen, trinken wir bei Five Guys zwei Milkshakes mit Oreo Creme und Cookies und die schmecken wirklich super. Kurz nach 15 Uhr gehen wir dann wieder zum Stopp vom Bus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 15:30 Uhr fährt der Bus ab und wir wollen nicht mehr aussteigen, bis wir wieder an unserem Hotel sind, weil wir jetzt doch etwas geschlaucht sind, auch von der feuchten Hitze. Wir sitzen dieses Mal unten im Bus, wo es angeblich klimatisiert ist, aber davon merkt man kaum was. Nach 15 Minuten Fahrt und mitten auf dem Damm wird der Bus plötzlich langsamer und kommt nach einer Weile zum Stehen. Offenbar ist der Motor hinüber! Der Fahrer probiert noch einiges aus, aber es hilft alles nichts. Mit der Fahrgästen kommuniziert er auch nicht, er telefoniert nur. Eine spanisch sprechende Frau spricht ihn an und somit erfahren wir was los ist und dass der nächste Bus uns mitnehmen wird. Nach genau 30 Minuten kommt der auch, aber das war keine angenehme Wartezeit in der Hitze. Dann geht es also weiter und um 16:45 Uhr sind wir endlich wieder im Hotel. Dort holen wir uns erstmal 2 kalte Ginger Ale und gehen ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Kühlschrank ist dieses Mal keine Pfütze, vielleicht ist das Problem ja jetzt behoben. Wir duschen uns und ruhen uns dann eine Weile aus. Gegen 18 Uhr beschließen wir, doch noch eine kleine Kleinigkeit zu essen und holen uns im Coffee-Shop Chicken Fingers. Die sind nicht billig mit $13, aber ziemlich gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach nehmen wir noch einen Wein und einen Cocktail im Außenbereich. Gegen 21:15 Uhr gehen wir wieder ins Zimmer, weil wir schon ziemlich erschöpft von der Tour heute sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 04.08.2023, Miami Tag 5=====&lt;br /&gt;
Um 6:15 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig für das Frühstück. Kurz nach 7:30 Uhr sind wir bereits dort in der Lobby. Es ist momentan ziemlich bewölkt, daher werden Videoaufnahmen des Gartens verschoben auf nach dem Frühstück. Nach dem Frühstück ist die Sonne da, aber es tröpfelt ganz leicht. Videos können wir trotzdem machen. Danach gehen wir ins Zimmer und dann an den Strand. Es regnet jetzt nicht mehr, die Sonne ist da und es ist ziemlich warm wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann soll es heute aber noch regnen. Wir bleiben am Strand bis ca. 14:45, als dicke schwarze Wolken aufziehen, es windiger wird und ein paar mal donnert. Kaum sind wir im Zimmer, fängt es auch an zu regnen, allerdings nicht besonders stark. Eine Stunde später ist es vorbei und die Sonne scheint wieder.&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr bekommen wir etwas Hunger und beschließen, zum Abendessen zum berühmten Espanola Way zu fahren. Dieses Mal nehmen wir Uber und kurze Zeit später sind wir da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stellen fest, dass es im Espanola Way gar nicht so viel Auswahl an Restaurants gibt und letztendlich essen wir wieder im Havana 1957, die hier auch eine Filiale haben. Wir nehmen Pollo Havana 1957 und Vaca Frita de Pollo, was beides schnell fertig ist und sehr gut schmeckt. Wir sitzen draußen und kaum fangen wir an zu essen, fängt es leicht an zu regnen. Kurze Zeit später regnet es sehr stark! Leider sind die Sonnenschirme nicht ganz dicht und somit bekommen wir etwas Regen ab. Irgendwann spannen wir unseren Regenschirm auf und als wir ganz fertig sind, gehen wir ins Innere des Restaurants. Dort ist leider kein Sitzplatz frei. Wir warten noch kurz, aber es hört nicht auf zu regnen. Also rufen wir uns einen Lyft und sind gegen 18:45 Uhr wieder im Hotel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später gehen wir nochmal in die Lobby und trinken noch Gin Tonic und Mojito Virgin. Gegen 22 Uhr gehen wir ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 05.08.2023, Miami Tag 6/Schiff Tag 1=====&lt;br /&gt;
Um 6:45 Uhr wachen wir auf und machen uns bereit für das Frühstück. Um 7:45 Uhr gehen wir erst an die Rezeption und lassen uns den Kofferanhänger für das Schiff kopieren, weil wir leider nur einen ausgedruckt haben. Dann gibt es das letzte Frühstück in Miami.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Frühstück gehen wir zurück ins Zimmer und packen. Um 10:15 Uhr verlassen wir das Zimmer und checken aus. Per Lyft fahren wir zum Port Miami, Cruise Terminal A. Koffer abgeben, einchecken, Security, alles geht sehr flott und somit sind wir um 11:30 Uhr schon im Schiff! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst holen wir uns neue Armbänder, die als Ersatz für die Boardkarte dienen. Dann schlendern wir etwas durch das Schiff und schauen uns Royal Promenade und Central Park an. Im Central Park setzen wir uns eine Weile und trinken Kaffee und Limonade. Danach lassen wir uns durch den Spa-Bereich führen und bekommen eine Mini-Massage. Schließlich geht es noch auf das Pool-Deck und schon ist es 13 Uhr und die Kabinen werden freigegeben. Also gehen wir gleich in unsere Kabine und packen aus. Danach haben wir etwas Hunger und essen jeder ein Stück Pizza bei Sorrento’s und dann noch einen Mini-Mini-Kuchen. Gegen 16:15 Uhr gehen wir zum Pool auf Deck 15, wo die Sail-Away-Party stattfindet. Wir setzen uns an den linken Rand des Schiffs und ca. 17 Uhr laufen wir aus und lassen Miami hinter uns. Wir gehen zurück in die Kabine und machen uns fertig für das Abendessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19:15 Uhr sind wir im Main Dining Room auf Deck 3. Wir nehmen jeder 3 Gänge, die Portionen sind ja nicht so groß. Die Kellner sind etwas übertrieben bemüht, uns zufriedenzustellen, aber so ist es halt bei Royal Caribbean. Mit dem Essen sind wir ganz zufrieden und gehen dann nochmal schnell zum Pool, weil wir noch Handtücher für Morgen haben möchten. Wieder in der Kabine ziehen wir uns wieder um und schauen uns dann mal das Casino an, das relativ groß ist. Dann fahren wir eine Runde Karussell auf dem Boardwalk. Anschließend lassen wir uns von den Robotern der Bionic Bar 2 selbst erfundene Cocktails mixen. Dann ist es auch schon fast 22 Uhr und damit Zeit, zur Aquashow zu gehen. Diese ist mal wieder toll gemacht und geht 50 Minuten lang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 23 Uhr sind wir wieder in der Kabine und der Tag ist für uns heute rum, während auf dem Schiff noch so einiges los ist. Ein kleines bisschen davon hören wir leider auch in unserer Kabine. Und unser Kühlschrank ist auch nicht wirklich leise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 06.08.2023, Schiff Tag 2 (Coco Cay)=====&lt;br /&gt;
Um 6:15 Uhr wachen wir auf. Wir sind bereits dabei, an Coco Cay anzudocken. Wir machen uns fertig und gehen zum Frühstück in den Main Dining Room auf Deck 3. Im Gegensatz zur Spectrum of the Seas gibt es hier keinerlei Buffet, alles muss bestellt werden. Auf der Spectrum gab es auf Bestellung und ein kleines Buffet. Aber alles was wir bestellen schmeckt sehr gut und jeder Wunsch wird erfüllt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 9 Uhr sind wir fertig, packen unsere Sachen und verlassen das Schiff. Kaum sind wir auf Coco Cay, setzt Regen ein. Wir belegen 2 Liegen und verwenden den Sonnenschirm als Regenschutz. Der Regen dauert aber nicht lange und dann gehen wir ins Meer. Das Wasser scheint hier etwas kühler zu sein als in Miami und wir entdecken keine Fische. Später regnet es nochmal ganz kurz. Mittlerweile ist es sehr heiß und schwül. Dann machen wir eine kleine Rundfahrt per Tram. Da wir nirgends aussteigen, sehen wir nicht allzu viel. Zurück an unserem Platz gehen wir nochmal ins Wasser zum etwas abkühlen. Das Wasser scheint jetzt etwas wärmer zu sein als morgens. Da wir leichten Hunger spüren, gehen wir zum Chill Grill und essen etwas Salat, Obst, Eis, Taco und Mini-Sandwich. Es ist ein kleines Buffet aufgebaut und außerdem gibt es noch die üblichen Burger und Co. Das Essen ist qualitativ ein ganzes Stück weg von dem auf dem Schiff, aber naja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 14:00 Uhr und wir sind von der Hitze ganz schön geschafft. Man muss zwar erst spätestens um 16 Uhr auf dem Schiff sein, aber wir gehen jetzt schon. Den Rückweg legen wir teilweise per Tram zurück und somit sind wir schnell wieder am und im Schiff. Dann duschen wir uns erstmal und erholen uns etwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:30 Uhr verlässt unser Schiff Coco Cay. Anfangs fahren wir gemächlich, später mit mehr Tempo, ca. 40 km/h laut GPS, schließlich ist der Weg weit nach St. Thomas. Und obwohl der Atlantik nach wie vor ziemlich glatt ist, merkt man jetzt doch leichte Schwankungen des Schiffs. Gegen 17:30 Uhr gehen wir zum Abendessen zum Buffet. Danach geht es kurz zurück in die Kabine und warme Sachen anziehen, denn bei der Eis-Show ist es recht kalt. Um 19 Uhr sind wir vor Ort und bekommen noch einen guten Platz. Die Eis-Show ist ziemlich gut gemacht und dauert ca. 50 Minuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend geht es wieder zurück in die Kabine zum Umziehen und etwas ausruhen. Dann holen wir uns wieder Cocktails beim Roboter und sind bei der Nineties-Party auf der Promenade dabei, die allerdings nur eine halbe Stunde dauert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Beginn des Musicals Grease sind wir im Royal Theater. Das Musical beginnt um 22:15 Uhr und dauert 90 Minuten. Es ist ganz nett und die Musik ist ganz gut. Um Mitternacht sind wir wieder in der Kabine und sehr müde und gehen zu Bett. Die Schwankungen vom Schiff sind jetzt noch etwas stärker bemerkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 07.08.2023, Schiff Tag 3 (Seetag)=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:45 Uhr wachen wir auf und holen uns erst mal einen Kaffee. Am hellen Tag sieht man jetzt auch, dass der Atlantik ein paar Mini-Wellen hat, aber wirklich sehr klein. Erstaunlich, dass man das merkt, bei diesem großen Schiff. Vielleicht ist die Stabilisierung bei der etwas älteren Harmony nicht so gut, wie bei der neueren Spectrum. Auch wenn man zwischen den Aufzügen steht, selbst auf Deck 7, vibriert der Boden und man hört leise das Brummen der Motoren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9:30 Uhr sind wir beim Buffet zum Frühstück. Es ist ziemlich voll. Bald darauf kommt auch eine entsprechende Durchsage, dass man sich nicht unnötig lange aufhalten soll und dass es auch noch andere Möglichkeiten zum Frühstück gibt. Die Spectrum ist kleiner und das Buffet ist größer, da gab es solche Probleme nicht, wobei es manchmal auch dort recht voll war. Qualitativ ist das Frühstücksbuffet jedenfalls ziemlich gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:45 Uhr sind wir zurück in der Kabine. Dann machen wir einen kleinen Rundgang zu Orten, die wir noch nicht besucht haben. Zurück in der Kabine ziehen wir uns um für den Pool und gehen zum Pooldeck. Dort ist es ziemlich voll und freie Liegen im Schatten gibt es nur noch weiter weg von den Pools, an der Seite des Schiffs. Unsere Befürchtung, dass man es vor Hitze nicht aushalten kann, erfüllt sich nicht, denn es ist dort sehr(!) windig, wodurch es etwas abkühlt. Das Solarium (Bereich für Erwachsene vorne) kann man auf der Harmony kaum nutzen, denn dort ist es wirklich heiß, es ist oben teilweise offen und richtigen Schatten gibt es auch nicht. Bei der Spectrum war das Solarium geschlossen und klimatisiert, das fanden wir besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile gehen wir in einen der 3 Pools und später noch in einen der mindestens 5 Whirlpools. Es ist natürlich überall sehr voll. Dann trinken wir noch 2 Cocktails ohne Alkohol, einer davon ist in einer Ananas. Gegen 16 Uhr haben wir genug und gehen zurück zur Kabine, da wir ja heute Abend eine Reservierung für  Wonderland haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:30 Uhr sind wir dann in Wonderland. Wir lassen unsere Bedienung die Vorspeisen wählen, was dazu führt, dass wir zusammen 7(!) verschiedene bekommen! Hauptgericht suchen wir selbst raus und dann bekommen wir auch noch 2 Desserts! Alles in allem war es eine interessante Erfahrung. Wir hätten solche Sachen normalerweise nie selbst bestellt. Und das Dessert war der absolute Hammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 20:30 Uhr verlassen wir Wonderland und sind sehr voll gegessen. Wir ziehen uns in der Kabine kurz um und laufen dann alles auf dem Schiff ab, was uns einfällt: Boardwalk, Royal Promenade, Central Park und Pool Deck. Als es dann 22:00 Uhr ist, sind wir müde und geschafft und gehen zurück zur Kabine zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 08.08.2023, Schiff Tag 4 (St. Thomas)=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. In der Nacht gab es ein Gewitter und das Schiff hat mehr geschwankt als sonst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr sind wir beim Buffet. Anschließend gehen wir zum Club Servicedesk, weil Thomas seine Clubnummer nicht zu seinem Account hinzufügen kann. Die Dame dort schafft es auch nicht und muss erstmal sich selbst per Email schlau machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9:30 Uhr sind wir wieder zurück in der Kabine und warten, bis wir in St. Thomas ankommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12:15 Uhr sind wir angedockt und die Gangway ist offen und wir verlassen das Schiff. Es ist sehr heiß. In einem der Shops am Hafen kauft sich Viola erst mal 2 kurze Hosen. Dann gehen wir zum Taxi-Stand. Wir werden gefragt, wo wir hin wollen und als wir “Skyride” sagen, verdreht die Dame die Augen und murmelt “oh my god”. Offenbar wollen fast alle an den Strand oder nach Downtown zum Einkaufen. Letztlich fahren wir mit einem “Taxi” (offener Safari-Bus und damit ohne Klimaanlage) mit den anderen mit, die nach Downtown wollen. Während des Fahrt sitzt der Bus anscheinend immer wieder auf dem eigenen Reifen auf… Die Fahrt kostet $8 pro Person und wir sind recht schnell da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir Tickets für den Skyride kaufen, das ist eine relativ kurze Seilbahn, die auf einen kleinen Berg (Paradise Point) führt. Das kostet pro Person $25(!) und die Kreditkarte von Thomas funktioniert angeblich nicht. Wir haben aber genug Bargeld und damit kann es losgehen. Die Seilbahn ist nicht besonders vertrauenserweckend, zum Glück ist es ja eine kurze Fahrt. Oben angekommen hat man aber wirklich einen schönen Ausblick. Wir trinken in dem Restaurant oben 2 alkoholfreie Cocktails für $10 pro Stück (auch hier wird Trinkgeld 17,5% automatisch draufgerechnet) und fahren dann wieder runter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten fragen wir nach einem Taxi nach Magens Bay Beach. Wir haben Glück und fahren alleine in einem normalen Auto mit Klimaanlage. Die Fahrt kostet $12 pro Person und führt über den Berg auf die andere Seite der Insel über enge Serpentinen hoch und runter. Der Beach kostet dann nochmal $5 pro Person Eintritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir ja wussten, dass dieser Strand sehr populär ist, waren wir doch leicht geschockt über die Menschenmassen. Für “Liegestuhl plus Schatten” wollen sie hier $20 pro Kopf. Wir haben aber Glück und jemand geht gerade und überlässt uns 2 Liegen unter einem Baum. Aber kaum wollen wir uns setzen, fängt Regen an. Zum Glück haben wir unseren Schirm dabei. Der Regen dauert nicht lange und dann ziehen wir uns unsere Badekleidung an. Es gibt hier ein Restaurant/Bar, Duschen, Umkleiden und Toiletten. Man darf aber nicht zu anspruchsvoll sein. Dann gehen wir ins Wasser. Es ist hier noch etwas kühler als auf Coco Cay. Und natürlich ist es sehr voll. Wir bleiben nicht allzu lange und gehen zurück zu unserem Platz und überlegen, evtl. etwas zu essen, wobei da auch lange Schlangen sind. In dem Moment fängt es wieder an zu regnen, auch wieder nicht lange. Wir haben aber jetzt die Nase voll und beschließen, den Beach zu verlassen. Also ziehen wir uns um und suchen nach einem Taxi. Dieses Mal wird es leider wieder ein offener Safari-Bus. Die Fahrt zurück zum Schiff kostet dieses Mal $15 pro Person und der Fahrer rast durch die Serpentinen mit halsbrecherischer Geschwindigkeit. Gegen 16:30 Uhr sind wir wieder am Port und sind froh, wieder das Schiff betreten zu können. Der Ausflug auf eigene Faust hat uns ohne Getränke $134 insgesamt gekostet. Etwas Ähnliches (plus ein Aussichtspunkt) hätte vom Schiff 170 Euro gekostet. Wir haben weniger gespart als gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann duschen wir uns erst mal. Da wir sehr viel Hunger haben, gehen wir gleich danach um 17:30 Uhr zum Buffet und essen uns erst mal satt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir nochmal durch das Casino. Viele Automaten sind außer Betrieb, vielleicht weil wir gerade erst abgelegt haben. Um Geld mit der Kreditkarte zu bekommen, wollen sie hier $6,90 Gebühr, was ganz schön happig ist. Aber wir haben ja Bargeld. Wir verlassen das Casino wieder und gehen zum Family-Karaoke, was um 19 Uhr startet und wieder mal sehr lustig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach nehmen wir einen Cocktail in der Rising Tide Bar, die ständig zwischen Deck 5 und 8 rauf und runter fährt. Auf der Royal Promenade ist dann die Caribbean Dance Party, was für ausgelassene Stimmung sorgt. Gegen 22:30 Uhr sind wir allerdings geschafft und gehen zurück in unsere Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 09.08.2023, Schiff Tag 5 (St. Maarten)=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr klingelt der Wecker, da wir heute einen gebuchten Ausflug nach St. Maarten haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 7:30 Uhr sind wir schon im Main Dining Deck 3 zum Frühstück und bestellen French Toast, Eggs Benedict und Croissants. Alles schmeckt sehr gut. Natürlich ist beim Buffet die Auswahl größer, aber hier wird man bedient und die Qualität ist besser. Wir brauchen nur etwa eine halbe Stunde für das Frühstück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach geht es zurück in die Kabine und wir machen uns bereit für unseren Ausflug. Schon etwas vor 9:15 Uhr sind wir draußen am Treffpunkt. Nach einigem Hin- und Her und Warten geht es dann mit dem (klimatisierten) Bus los. Unser Fahrer Denis ist gleichzeitig unser Guide und sehr lustig. Wir fahren auf die französische Seite der Insel und haben dort etwas Zeit. Es ist allerdings wieder sehr heiß und daher machen wir nicht so viel. Auch unterwegs gibt es mehrere Stopps mit schöner Aussicht. Gegen 12 Uhr sind wir zurück am Hafen. Eigentlich wollten wir noch mit dem Wassertaxi nach Philipsburg fahren, aber es ist einfach zu heiß und wir haben dann doch nicht genug Interesse an Shopping. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gehen wir zurück aufs Schiff, in die Kabine und dann gleich zum Buffet und genehmigen uns ein schönes Eis am Buffet, da wir mittlerweile recht hungrig sind. Normalerweise holt man sich am Buffet die Standardgetränke selbst, aber als wir da so nur mit unserem Eis sitzen, fragt uns einer der Angestellten, ob wir denn nicht auch was zu trinken möchten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir in den Pool-Bereich, wo heute recht wenig los ist. Es sind wohl sehr viele auf Ausflug oder an einem der Strände. Wir gehen nicht ins Wasser, sondern relaxen einfach nur. Nach einer Weile faulenzen spielen wir noch eine Runde Minigolf und sind dann gegen 17 Uhr wieder im Zimmer, um uns fertig zu machen für das Abendessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überpünktlich sind wir für unsere 19:15 Uhr Reservierung bei Main Dining Deck 3, weil wir richtig Hunger haben. Das Essen ist wieder gut bis sehr gut und alle sind super freundlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir eine Stunde ins Casino und verspielen etwas Geld. Anschließend gehen wir in die Schooner Bar und trinken Cocktails. Als die 70er Party anfängt, gehen wir zur Promenade. Die Stimmung ist mal wieder der Hammer. Dann wechseln wir noch zum Karaoke, aber wir kriegen dort wieder keine Sitzplätze mehr und einige der Darbietungen sind dann doch ziemlich schlecht. Da wir sowieso müde sind und kaum noch stehen können, gehen wir um 23:30 Uhr in die Kabine. Das Schiff schwankt heute Abend wieder merkbar mehr, wir fahren auch wieder mit 38 km/h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 10.08.2023, Schiff Tag 6 (Seetag)=====&lt;br /&gt;
Um 7:15 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Anschließend gehen wir um 8:45 Uhr zum Frühstück zum Buffet. Doch treffen wir auf einen unserer Kellner vom Main Dining abends, der uns auch gleich erkennt und begrüßt. Gegen 10 Uhr sind wir wieder in der Kabine, ziehen uns um und gehen an den Pool. Dieses Mal gibt es Plätze im Schatten näher am Pool. Außerdem ist es nicht so heiß UND nicht so windig, also sehr angenehm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 12 Uhr kommt allerdings die Sonne zu unseren Plätzen, daher wechseln wir wieder zu einem Platz weiter weg vom Pool, der besser überdacht ist. Anschließend gehen wir zu den Pools. Alle 3 sind heute noch voller als letztes Mal. Wir gehen trotzdem in einen davon. Das Wasser im Pool schwappt ganz langsam etwas hin und her, weil sich das Schiff etwas bewegt. Danach gehen wir noch in einen der Whirlpools im vorderen Solarium-Bereich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg zu den Liegen beschließt Thomas, eine der Rutschen auszuprobieren, weil gerade wenig los ist. In der Rutsche ist es stockdunkel, daher verliert man die Orientierung und es wird einem etwas schwindelig. Hat trotzdem Spaß gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später holen wir uns von Mini Bites und vom Solarium Bistro ein paar süße Sachen. Am Nachmittag holen wir uns den Cocktail of the Day, mit Alkohol, zum Teilen. Im Laufe des Nachmittags wurde es immer mehr bewölkt, aber immer noch warm genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:30 Uhr wollen wir nochmal eine Runde Minigolf spielen. Es ist dort aber sehr viel los und gerade fängt es etwas zu tröpfeln an. Also gehen wir zurück in die Kabine zum Duschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir um 18:15 Uhr immer noch keinen Hunger haben, gehen wir nochmal durch den Central Park und zur Promenade und lassen uns dann noch wegen einer möglichen nächsten Kreuzfahrt beraten. Unsere Main Dining Reservierung um 19 Uhr lassen wir verstreichen. Dann besuchen wir die Family Karaoke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 19:45 Uhr haben wir dann ordentlich Hunger und gehen zum Buffet. Anschließend spielen wir Air Hockey in der Arcade auf Deck 15. Schließlich verspielen wir noch etwas Geld im Casino. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir wieder Durst, aber alle Bars, die in Frage kommen, sind ziemlich voll. Aber in der Rising Tide Bar kriegen wir dann noch einen Platz und trinken Cocktails. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 23:15 Uhr sind wir müde und voll und laufen zurück zur Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr. 11.08.2023, Schiff Tag 7 (Seetag)=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr wachen wir auf, machen uns fertig und gehen zum Buffet. Gegen 10:30 Uhr sind wir wieder in der Kabine und ziehen uns für den Pool um. Bald wird es ziemlich bewölkt, es regnet aber nicht. Die Temperaturen sind aber dadurch recht angenehm, Heute sind wir faul und gehen gar nicht in den Pool. Gegen 16:30 Uhr gehen wir zurück in die Kabine und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben beschlossen, die Koffer nachts abholen zu lassen, also packen wir alles ein, was wir nicht heute Abend oder Morgen früh brauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir noch auf den Boardwalk, wo Viola noch ein Mitbringsel kauft, dann zur Promenade und anschließend sind wir kurz vor 19 Uhr beim Abendessen im Main Dining 3. Essen ist wie immer gut bis sehr gut. Wir verabschieden uns von unseren 2 Kellnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir kurz zur Kabine und stellen die Koffer vor die Tür, Deadline dafür ist 22 Uhr. Danach spielen wir noch eine Runde im Casino und gewinnen etwas. Unter dem Strich haben wir bei unseren 3 Casino-Besuchen nichts verloren. Schließlich kauft sich Viola auf der Promenade noch einen Ring mit 50% Rabatt und wir gehen noch in die Schooner Bar, um unseren letzten Cocktail zu trinken. Um 23 Uhr sind wir wieder in der Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 12.08.2023, Schiff Tag 8/Miami - So, 13.08.2023, Frankfurt=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr klingeln die Wecker und wir machen uns fertig. Offiziell haben wir spätestens um 8 Uhr die Kabine zu verlassen und spätestens um 9:15 Uhr das Schiff. Da unser Flug erst um 16:45 Uhr startet, wird das eine lange Zeit am Flughafen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 7 Uhr verlassen wir die Kabine und gehen zum Buffet. Nach ausgiebigem Frühstück filmt Thomas noch etwas auf dem jetzt leeren Pooldeck. Das ist aber nicht so einfach, weil einige Wege gesperrt sind. Wir bleiben bis zum Ende des Buffets sitzen und gehen erst kurz nach 8:30 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann setzen wir uns noch etwas auf der Promenade, die Schlangen zum Verlassen des Schiffs sind eh noch sehr lang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9:15 Uhr nehmen die Menschenmassen ab. Da jetzt sowieso alle Geschäfte und Restaurants geschlossen sind, stellen wir uns halt auch an. Die Schlange ist dann aber doch länger als gedacht, weil sie außen rum um das ganze Schiff geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr sind wir im Terminal. Wir finden schnell unsere Koffer und packen die Sachen von abends und morgens noch ein. Um das Terminal zu verlassen nutzen wir einen Kofferträger, weil es dann angeblich schneller geht. Das war aber unnötig, da es nicht weit und nicht so voll war. Der Mann will uns mehrmals zu einem Taxi geleiten, wir wollen aber lieber Uber/Lyft nehmen. Schließlich verabschieden wir ihn mit $5 Trinkgeld und rufen einen Uber. Im Taxi und Rideshare Bereich ist is ziemlich voll. Es dauert eine Weile, bis die Uber App uns einen schickt, aber er ist dann in 5 Minuten da und irgendwie schaffen wir es, ihn zu finden und einzusteigen. Auch dieser Fahrer spricht nur spanisch. Er will von uns wissen, wo genau wir am Flughafen aussteigen wollen, aber das hat uns weder die Lufthansa-App, noch die Lufthansa-Mail nach Check-In verraten. Also lassen wir uns nach der 20 Minuten Fahrt irgendwo absetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir herausgefunden haben, wo genau Lufthansa ist, machen wir uns mit unseren Koffern auf den recht langen Weg im Terminal. Am Check-In angekommen ist niemand von Lufthansa da! Wir können auch telefonisch niemanden erreichen bei Lufthansa, weil Samstag ist! Wir fragen bei Air Canada nebenan und die meinen, da kommt jemand 3 Stunden vor Abflug. Jetzt ist es aber 5 Stunden vor Abflug. Wir müssen uns also weitere 2 Stunden mit unseren Koffern rumschlagen und irgendwo was finden zum sitzen so lange. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCHEISS LUFTHANSA!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Lufthansa ziemlich am Ende des Wegs ist, gehen wir den langen Weg langsam wieder zurück und halten Ausschau nach Sitzplätzen, denn mittlerweile tun uns schon Füße und Rücken weh. Es gibt aber nur ab und zu welche und immer nur wenige und die sind besetzt und meistens klebt auch ein Rollstuhl-Schild am Sitz. Schließlich finden wir einen kleinen Bereich nur mit Sitzen für Behinderte, es sind aber mehrere frei. Am Eingang dieses Bereichs ist eine Angestellte vom Flughafen, aber wir setzen uns einfach mal hin. Wir sitzen keine 3 Minuten, da kommt die Frau zu uns und fragt uns, ob wir einen Rollstuhl brauchen. Wir verneinen natürlich, worauf sie meint, dann müssten wir gehen. Also gehen wir weiter den Weg zurück und nirgendwo sind freie Sitzplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCHEISS MIAMI FLUGHAFEN!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich setzen wir uns bei KFC an einen Tisch und holen uns was zu trinken. Es ist hier ziemlich schmuddelig, also putzen wir erstmal selbst den Tisch…&lt;br /&gt;
3,5 Stunden vor Abflug laufen wir den gesamten Weg ein drittes Mal und jetzt sind die Check-In-Schalter tatsächlich besetzt. Es gibt schon eine Schlange, es dauert aber nicht lange. Mit der für Lufthansa typischen &amp;quot;Freundlichkeit&amp;quot; werden wir eingecheckt. Bei Security ist die Wartezeit etwas länger, geht aber noch. Danach laufen wir Richtung Gate. Wir haben immer noch 2 Stunden bis Boarding. Bei Starbucks holen wir uns noch 2 Frappuchino. Um 15:15 Uhr gehen wir zum Gate und bekommen mit Glück noch 2 Plätze in der Nähe. Noch 1 Stunde bis Boarding…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Miami Flughafen ist einer der schlimmsten. Überall ist es schmuddelig, es gibt wenig Sitzplätze, die Toiletten sind zu klein, das Wasser in den Waschbecken dort ist ohne Druck, beim WLAN muss man sich nach 1 Stunde oder so neu anmelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 15:50 Uhr wird durchgesagt, dass sich unser Abflug verspätet, weil das Flugzeug zu spät ankommt. Statt 16:45 Uhr soll es nun 17:10 Uhr sein… Kurz danach soll es 17:20 Uhr sein… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später sind wir endlich im Flugzeug und um 17:30 Uhr rollen wir los. Aufgrund kürzerer Flugzeit sollen wir aber angeblich trotzdem pünktlich ankommen. Trotz der Ankündigung eines &amp;quot;ruhigen Flugs&amp;quot; fängt es nach 1,5 Stunden, pünktlich zum Abendessen, mit deutlichen Turbulenzen an, zum Glück nur etwa eine halbe Stunde. Später passiert es aber auch noch ab und zu kurz. Dank kürzerer Flugzeit sind wir nur ein paar Minuten verspätet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Abholer von EUROline ist auch schon da und somit können wir fast sofort heimfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fazit=====&lt;br /&gt;
======Die gesamte Reise======&lt;br /&gt;
Obwohl einiges nicht war wie erwartet, so war es doch eine schöne Reise. Natürlich sowohl in Miami als auch auf dem Schiff zu kurz. Insgesamt 12 Nächte für 9 Stunden Flugzeit ist halt schon wenig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vorher gewusst, dass es bei der Reise Anfang August einige Risiken gibt:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heiß mit hoher Luftfeuchtigkeit, Regen/Gewitter, Hurricanes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück sind nur die ersten beiden eingetroffen, dafür heftiger als erwartet. Auf jeden Fall stimmt es wahrscheinlich, dass Karibik im Winter viel mehr Sinn macht. Aber es ging bei uns terminlich nicht anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kombination Miami + Schiff in die Karibik war aber generell nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas hat an frühere Reisen nach Hawaii allerdings bessere Erinnerungen, als jetzt an die Karibik-Inseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preislich gesehen war diese Reise etwa so teuer wie letztes Jahr 17 Tage Las Vegas! Man muss aber auch berücksichtigen, dass wir dieses Mal Premium Economy geflogen sind, was alleine 1200 Euro(!) Aufpreis war insgesamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Klima======&lt;br /&gt;
Die Hitze (28-34 Grad) in Verbindung mit der hohen Luftfeuchtigkeit (75-85%) hat uns mehr zu schaffen gemacht, als erwartet. Die Sonne war auch sehr intensiv. Bei unserer Asien-Reise 2019 war das lediglich in Singapur so ähnlich. Daher war jetzt der Aufenthalt draußen immer irgendwie anstrengend. Über 40 Grad trockene Hitze in Las Vegas lässt sich leichter aushalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Miami======&lt;br /&gt;
Die Stadt hat uns trotz einiger Schwierigkeiten sehr gut gefallen. Wo wir uns aufgehalten haben, war es sauber und wir fühlten uns immer sicher. Wir sind aber natürlich nicht nachts in dunklen Gegenden herumgelaufen. Extrem erstaunt hat uns, dass gefühlt 80% aller mitgehörten Unterhaltungen auf spanisch waren! In einer Stadt in den USA. Viele Angestellte konnten auch gar kein englisch. Wir haben die kostenlosen Trolleys von Miami Beach nicht genutzt, sondern sind mit Uber/Lyft gefahren. Unsere Sightseeing-Tour mit dem Hop-on-Hop-off Big Bus war nicht gut, würden wir nicht mehr machen. Wir wären mit Uber/Lyft billiger und komfortabler zu den Zielen gekommen, die uns interessieren. Die Bootsfahrt dagegen war schön, auch wenn es etwas nervig war, dass man nicht überall am Rand stehen durfte. Wir hatten vorher gelesen, dass Mitarbeiter im Service in Miami sehr unfreundlich wären. Das Gegenteil war bei uns der Fall. Was wir dagegen frech fanden, war, dass praktisch überall ein 15-20% Trinkgeld automatisch aufaddiert wurde. Eigentlich sollte ja, auch in USA, die Höhe des Trinkgelds ausdrücken, wie zufrieden man mit dem Service war. Auf jeden Fall muss man da sehr aufpassen, dass man nicht nochmal selbst Trinkgeld zusätzlich gibt. Wir hatten damit gerechnet, dass es fast jeden Tag gegen Abend oder in der Nacht mal kurz regnet im Sommer. Tatsächlich hatten wir an einem Tag das schlimmste Gewitter, das wir je erlebt haben. Und dann gab es noch ein paar weitere Regengüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Miami Hotel (Riu Plaza Miami Beach)======&lt;br /&gt;
Das 4-Sterne-Hotel ist etwas in die Jahre gekommen. Es liegt aber direkt am Strand und bei dem Resort Fee (was wiederum bei der TUI-Buchung schon dabei war), sind Liegen und Schirme am Strand ohne weitere Gebühr schon dabei. Der Strand war auch sehr schön. Das Wasser war warm, ruhig und es gab viele Fische. Das Frühstücksbuffet ist für USA-Verhältnisse (außer Las Vegas) sehr gut. Wir hatten nur morgens Buffet und haben abends im Hotel nur 2x was Kleines gegessen, was auch gut war. Es gibt sehr viele Mitarbeiter und alle waren sehr freundlich. Allerdings war es manchmal auch etwas unorganisiert/konfus. Das WLAN war manchmal etwas zickig, aber ansonsten recht flott. Aber wirklich super nervig war die Aufzug-Situation. Es gab 2 gekoppelte Aufzüge für Gäste, von denen aber nur einer ging. Dann noch extra ein Service-Aufzug, den Gäste auch benutzen durften. Das Ergebnis waren oft sehr lange Wartezeiten, weil entweder lange kein Aufzug kam oder er dann schon voll war. Ein weiterer Nachteil des Hotels ist die Lage (Mid Beach). Es gibt in direkter Umgebung nicht viel an Restaurants, Geldautomaten oder Supermärkten. Man muss entweder ein ganzes Stück laufen oder halt fahren mit Trolley oder Uber/Lyft. Bei Hotels in South Beach ist das besser, die haben aber auch andere Nachteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Miami Flughafen======&lt;br /&gt;
Schlimm. Unser langer Aufenthalt dort war alles andere als angenehm. Schmuddelig und viel zu wenig Sitzplätze. Lufthansa hat es auch nicht besser gemacht mit ihrem nicht besetzten Check-In-Schalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Lufthansa======&lt;br /&gt;
Auf dem Hinflug konnte man zwischen den Mahlzeiten nur ein paar Gummibärchen bekommen. Bei United gab es meistens verschiedene Schokoriegel und/oder Chips. Premium Economy ist nur bei einer der beiden Mahlzeiten besser als Economy, aber bei weitem nicht mit Business Class vergleichbar, das Essen ist also im Prinzip die übliche niedrige Flugzeugqualität. Man zahlt den hohen Aufpreis für Premium Economy (300 Euro pro Person und Strecke) hauptsächlich für etwas mehr Platz, also damit man sich nicht wie im Viehtransport fühlt. Dass der Check-In-Schalter in Miami erst etwa 3,5 Stunden vor Abflug besetzt wurde, fanden wir echt bescheuert. Beim Hinflug war es kühl im Flugzeug. beim Rückflug noch kühler. Wenn man den Knopf drückt für die Bedienung, dann kommt niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======St. Thomas======&lt;br /&gt;
Die Seilbahn (Skyride) zum &amp;quot;Gipfel&amp;quot; war ganz OK, aber recht teuer für ein paar Minuten Fahrt. Der Ausblick von oben war aber ganz schön. Der &amp;quot;Top Ten in the World Beach&amp;quot; Magens Bay Beach war eine einzige Enttäuschung. Extrem überlaufen. Wasser ist nicht ganz so warm wie in Miami. Keine Fische gesehen. Für das Wetter kann der Strand nichts, aber wir wären so oder so enttäuscht gewesen. Es gibt natürlich auch Strände, wo weniger los ist, aber dann gibt es halt keine Infrastruktur dort. Einige Service-Angestellte auf der Insel waren nicht besonders freundlich. Und natürlich war es brutal heiß und feucht. Und man sieht halt, dass es 3. Welt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======St. Martin======&lt;br /&gt;
Unsere mit dem Schiff gebuchte Rundfahrt im klimatisierten Bus war ganz gut. Am Strand waren wir hier nicht und für in die Stadt nach der Rundfahrt war es uns zu heiß. Obwohl die Insel insgesamt einen besseren Eindruck machte als St. Thomas, so ist es doch auch 3. Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Coco Cay======&lt;br /&gt;
Die kleine Insel, die Royal Caribbean gehört, ist schön und sauber. Man kann kostenlos die Insel genießen, einiges kostet aber extra. Bei uns war es nicht so voll, da kein anderes Schiff da war. Wenn es 2 Schiffe sind, dann ist es aber bestimmt recht voll. Auch hier war es brutal heiß und feucht. Das kostenlose Essen auf der Insel ist nicht so besonders, kann also mit dem auf dem Schiff nicht mithalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Schiff Harmony of the Seas======&lt;br /&gt;
Eins der größten Schiffe der Welt (genau was wir wollten), gebaut 2016. Laut Aussage von Mitreisenden schien es auch sehr gut ausgebucht zu sein (Kapazität ist über 5000 Passagiere). Entsprechend war es in den Pools SEHR voll. In den Whirlpools ging es. Wir haben immer Liegen im Schatten gefunden, wenn auch oft weiter weg von den Pools. Ein großer Nachteil gegenüber der Spectrum of the Seas ist, dass bei der Harmony der vordere &amp;quot;Solarium&amp;quot;-Bereich nicht geschlossen und klimatisiert ist. Wir konnten den Bereich nicht nutzen, denn es gab dort nur wenig Schatten und es war sehr heiß durch die halbherzige durchlässige Teilüberdachung. Beim Buffet war es zeitweise auch sehr voll, aber wir haben immer einen Platz gefunden. Die Shows waren gut bis sehr gut, aber nicht ganz so gut, wie auf der etwas kleineren Spectrum, mit der wir 2019 in Asien gefahren sind, als sie brandneu war. Natürlich immer noch viel besser als alles bei AIDA. Der Buffetbereich bei der Spectrum ist auch gefühlt größer, obwohl das Schiff kleiner ist. Auch hat die Harmony sich fast ständig leicht bewegt. Ob es am Schiff oder an der Route lag, ist schwer zu sagen. Der Atlantik war jedenfalls sehr ruhig an der Oberfläche. Vielleicht waren es Strömungen unter der Wasseroberfläche oder die Harmony ist nicht ganz so gut stabilisiert, wie die neuere Spectrum. Ansonsten haben Harmony und Spectrum jeweils eigene Vorteile. WLAN von Royal Caribbean (mittlerweile über SpaceX Starlink) hat erneut meistens recht gut funktioniert (natürlich nicht super schnell) und ist eine Flatrate. Toll war wieder der Service und die Freundlichkeit der Angestellten, echt Klasse! Bei Royal Caribbean fühlt man sich fast wie ein König. Und die Reederei weiß, wie man Entertainment/Stimmung macht. Das Essen am Buffet und im Main Dining war gut bis sehr gut. Was wir nicht so toll fanden, war, dass man am letzten Tag bis 9:15 Uhr das Schiff zu verlassen hat. Das ist blöd, wenn man wie wir einen Flug am späten Nachmittag hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Internet mit dem Smartphone in USA======&lt;br /&gt;
Früher haben wir uns immer vorab amerikanische SIM-Karten besorgt mit kostenlosen Inlandsgesprächen und einem großen Kontingent an Daten. Da wir dieses Mal in USA ja nur ein paar Tage waren, haben wir für 30 Euro ein Wochenpaket der Telekom gebucht. Das war die richtige Entscheidung, zumal wir dann nicht mit fremden SIM-Karten rummachen mussten. Kostenlos telefoniert haben wir dann über Internet mit der App Satellite. Am letzten Tag hat Thomas noch ein Tagespaket gebucht, damit wir uns problemlos einen Uber vom Hafen zum Flughafen rufen konnten. Das hätte man auch bleiben lassen können und stattdessen einfach ein Taxi nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Uber/Lyft vs. Taxi in Miami======&lt;br /&gt;
Unser schmuddeligstes Fahrzeug und gleichzeitig die teuerste Fahrt war mit dem Taxi vom Flughafen zum Hotel. Mehr muss man nicht sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======GoPro Hero 11 als einfache Videokamera======&lt;br /&gt;
Thomas hat sich nach langer Überlegung doch noch 2 Tage vor Abflug entschlossen, eine Action-Kamera zu kaufen, obwohl wir nicht viel Action machen. Wegen der kurzfristigen Entscheidung war dann natürlich etwas rumprobieren und Recherche notwendig im Urlaub. Früher haben wir Smartphones für ein paar Videos verwendet und eine Kompaktkamera (&amp;quot;Point &amp;amp; Shoot&amp;quot;) für Fotos. Dieses Mal haben wir Fotos mit den Smartphones gemacht (leider nur 2x optischer Zoom) und Videos mit der GoPro. Der Vorteil der GoPro als Allaround-Videokamera ist, dass sie klein, leicht und wasserfest ist. Es gibt auch einen schönen Teleskop-Stick/Stativ dafür. Leider hat sie keinen optischen Zoom und ist bei schlechten Lichtverhältnissen nicht gut, auf jeden Fall nicht besser, als ein Smartphone. Dafür macht sie 4K-Videos mit links und es gibt eine halbautomatische Sicherung der Aufnahmen in die Cloud für ein paar Euro im Monat. Wir haben jedenfalls viel mehr Videos gemacht als sonst und die meisten sind recht gut geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Fazit Viola======&lt;br /&gt;
Mir hat der Urlaub insgesamt gut gefallen. Ich war zum ersten Mal in Miami und fand es sehr schön dort. Der Strand ist sehr breit mit feinem hellem Sand und zumindest die Bereiche, die ich gesehen habe, waren sehr sauber und gepflegt. Auch alle anderen Gegenden von Miami, die wir gesehen haben, waren schön, gepflegt und ich habe mich jederzeit wohl und sicher gefühlt. Die Leute, mit denen wir es zu tun hatten, waren alle sehr nett, ob es jetzt die Mitarbeiter im Hotel waren oder die am Strand oder in Shops und Restaurants in der Stadt oder auch die Uber- und Lyft-Fahrer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreuzfahrt mit der “Harmony of the Seas” war für mich ein tolles Erlebnis. Der Central Park, der Boardwalk und die Royal Promenade haben mir gut gefallen. Die Themen-Partys die auf der Royal Promenade abends stattgefunden haben (70´er, 90´er, karibische Musik…) waren sehr unterhaltsam und stimmungsvoll. Die Mitarbeiter die auf einer kleinen Bühne Stimmung gemacht und getanzt haben haben alles gegeben und haben viel Freude und gute Laune versprüht. Die Gäste, allen voran die Kinder, haben begeistert mitgemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Shows, die wir uns angesehen haben, Aqua-Theater, Ice-Show und Musical Grease, waren sehr gut. Außergewöhnlich fand ich auf einem Kreuzfahrtschiff so eine Wassershow im Freien zu sehen, ebenfalls die Ice-Show. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Essen fand ich super. Sowohl am Buffet wie auch im Main-Dining und ebenfalls bei “Wonderland”. Sehr schmackhaft, gute Qualität, auch die Speisen am Buffet mindestens warm, wenn nicht heiß beim Holen. Der Service war insgesamt auf dem Schiff herausragend! Kaum je habe ich mich willkommener, wertgeschätzter und verwöhnter gefühlt als hier. Die Freundlichkeit von allen Mitarbeitern war unbeschreiblich. Verglichen mit der Servicewüste Deutschland kann man Deutschland maximal eine 3, der Harmony of the Seas locker eine 10 geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man etwas kritisieren möchte, dann, dass die Pools sehr klein sind, besonders im Hinblick auf die Zahl der Passagiere, die das Schiff aufnehmen kann und dass das Solarium keine geschlossene Decke hat, nicht klimatisiert ist und es dort auch tatsächlich kaum Schatten gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich vor dem Urlaub noch kurzfristig (!) mit einer GoPro Hero 11 auszurüsten, war die Idee meines Mannes. Ich habe ihm zugeredet und bin auch mit ihm die Geschäfte abgelaufen, um 2 Tage vor Abflug auch so eine noch zu bekommen. Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt! Die Videos sind sehr schön geworden, es ist eine ganz andere Art, sich die Urlaubserinnerungen im Nachhinein nochmal anzuschauen, als auf Fotos. Wir haben die Videos auch meinen Eltern gezeigt und die waren hin und weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist mir das Klima zu der Jahreszeit nicht gut bekommen. Ich mag es heiß, Las Vegas am liebsten im Juli. Aber die feuchte, schwüle Luft in Verbindung mit der Wärme hat mir sehr zu schaffen gemacht. Wenn wir nochmal in die Gegend reisen sollten, dann unbedingt im Winter, Frühjahr oder Herbst.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Linux/Tipps/Gentoo/Installation&amp;diff=2787</id>
		<title>Linux/Tipps/Gentoo/Installation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vivalv.de/index.php?title=Linux/Tipps/Gentoo/Installation&amp;diff=2787"/>
		<updated>2024-02-10T09:10:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Mail */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Grundinstallation==&lt;br /&gt;
===Von CD mit Installer===&lt;br /&gt;
LiveCD booten und alles installieren außer OpenOffice und Gnome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mit Stage3 Tarball===&lt;br /&gt;
Siehe http://www.gentoo.org/doc/en/handbook/handbook-x86.xml?part=1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloning eines existierenden Rechners===&lt;br /&gt;
* Festplatte mit fdisk einrichten&lt;br /&gt;
* Swap-Partition mit mkswap aktivieren&lt;br /&gt;
* Dateien mit &#039;&#039;&#039;cp -a&#039;&#039;&#039; kopieren&lt;br /&gt;
Folgende Dateien überprüfen/anpassen:&lt;br /&gt;
* /etc/fstab&lt;br /&gt;
* /etc/conf.d/net&lt;br /&gt;
* /etc/hosts&lt;br /&gt;
* /etc/conf.d/hostname&lt;br /&gt;
* /boot/grub/grub.conf&lt;br /&gt;
* /etc/conf.d/rc&lt;br /&gt;
* /etc/X11/xorg.conf (Auflösung, BusID)&lt;br /&gt;
* /etc/make.conf&lt;br /&gt;
* /etc/ntp.conf&lt;br /&gt;
* /etc/conf.d/ntp-client&lt;br /&gt;
* /etc/mysql/my.cnf (bind-address)&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;*key*&#039;&#039;&#039; in &#039;&#039;&#039;/etc/ssh&#039;&#039;&#039; löschen&lt;br /&gt;
* [[Linux/Tipps/Allgemein#chroot|chroot]], [[Linux/Tipps/Gentoo/Kernel#Kernel_erstellen|Kernel compilieren]], Passwörter ändern mit &#039;&#039;&#039;passwd&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Linux/Tipps/Allgemein#Grub-Bootblock_installieren|Bootblock erzeugen]]&lt;br /&gt;
* booten&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;/etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules&#039;&#039;&#039; ändern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hostname setzen==&lt;br /&gt;
Wenn der Hostname nicht stimmt, dann &#039;&#039;&#039;/etc/conf.d/hostname&#039;&#039;&#039; ändern:&lt;br /&gt;
 HOSTNAME=&amp;quot;&amp;lt;Name&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 hostname &amp;lt;Name&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Domäne setzen==&lt;br /&gt;
Die Domäne wird entweder (bei Verwendung von DHCP) durch den DHCP-Server gesetzt oder in &#039;&#039;&#039;/etc/hosts&#039;&#039;&#039; folgendermaßen:&lt;br /&gt;
 127.0.0.1       &amp;lt;Rechnername&amp;gt;.&amp;lt;Domäne&amp;gt; &amp;lt;Rechnername&amp;gt; localhost&lt;br /&gt;
Die Reihenfolge ist hier wichtig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzwerk==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/conf.d/net&#039;&#039;&#039;::&lt;br /&gt;
 config_eth0=( &amp;quot;192.168.0.6 netmask 255.255.255.0 broadcast 192.168.0.255&amp;quot; )&lt;br /&gt;
 routes_eth0=( &amp;quot;default via 192.168.0.1&amp;quot; )&lt;br /&gt;
 dns_domain=&amp;quot;localdomain&amp;quot;&lt;br /&gt;
 dns_servers=&amp;quot;192.168.0.1&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/net.eth0 restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gewünschte USE-Flags setzen==&lt;br /&gt;
Siehe [[Linux/Tipps/Gentoo/Software#USE-Flags|USE-Flags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Optimierte Compiler-Flags setzen==&lt;br /&gt;
Quelle: http://netslaughters.de/index.php/?p=52&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 CFLAGS=&amp;quot;-march=i686 -O2 -pipe -fomit-frame-pointer -fno-ident&amp;quot;&lt;br /&gt;
 LDFLAGS=&amp;quot;-Wl,-O1&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &#039;&#039;&#039;-march&#039;&#039;&#039; sollte man bei Pentium-M &#039;&#039;&#039;i386&#039;&#039;&#039; oder besser &#039;&#039;&#039;pentium-m&#039;&#039;&#039; setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man Dual-Core hat:&lt;br /&gt;
 MAKEOPTS=&amp;quot;-j3&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionale Einstellungen==&lt;br /&gt;
Quelle: http://www.gentoo.org/doc/en/guide-localization.xml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===glibc Locales generieren===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/locale.gen&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 de_DE@euro ISO-8859-15&lt;br /&gt;
 de_DE.UTF-8 UTF-8&lt;br /&gt;
 de_DE ISO-8859-1&lt;br /&gt;
 en_US ISO-8859-1&lt;br /&gt;
 en_US.UTF-8 UTF-8&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 locale-gen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsche UTF-8 Locale setzen===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/env.d/02locale&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 LANG=&amp;quot;de_DE.UTF-8&amp;quot;&lt;br /&gt;
 GDM_LANG=&amp;quot;de_DE.UTF-8&amp;quot;&lt;br /&gt;
 LC_COLLATE=&amp;quot;C &lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 env-update&lt;br /&gt;
 source /etc/profile&lt;br /&gt;
Kontrolle:&lt;br /&gt;
 locale&lt;br /&gt;
Dann X-Server neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verfügbare Sprachen definieren===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 LINGUAS=&amp;quot;de en&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzone setzen===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/conf.d/clock&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 TIMEZONE=&amp;quot;Europe/Berlin&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 emerge --config timezone-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hardwareclock===&lt;br /&gt;
Wenn beim Shutdown die Hardwareclock neu gesetzt werden soll, dann muss in &#039;&#039;&#039;/etc/conf.d/clock&#039;&#039;&#039; gesetzt werden:.&lt;br /&gt;
 CLOCK_SYSTOHC=&amp;quot;yes&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Console Keymap===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/conf.d/keymaps&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 KEYMAP=&amp;quot;de-latin1-nodeadkeys&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===X Keymap===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/X11/xorg.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 Section &amp;quot;InputDevice&amp;quot;&lt;br /&gt;
     Identifier  &amp;quot;Keyboard1&amp;quot;&lt;br /&gt;
     ...&lt;br /&gt;
     &#039;&#039;&#039;Option &amp;quot;XkbLayout&amp;quot; &amp;quot;de&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
     &#039;&#039;&#039;Option &amp;quot;XkbVariant&amp;quot; &amp;quot;nodeadkeys&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Compile-Cache aktivieren==&lt;br /&gt;
Quelle: http://de.gentoo-wiki.com/Emerge_beschleunigen#Ccache&lt;br /&gt;
 emerge -av ccache&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;etc/make.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 FEATURES=&amp;quot;ccache&amp;quot;&lt;br /&gt;
 CCACHE_SIZE=&amp;quot;2G&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 cd /var/tmp&lt;br /&gt;
 mkdir ccache&lt;br /&gt;
 chown portage:portage ccache&lt;br /&gt;
 chmod 775 ccache&lt;br /&gt;
 echo &amp;quot;CCACHE_DIR=\&amp;quot;/var/tmp/ccache\&amp;quot;&amp;quot; &amp;gt;&amp;gt; /etc/env.d/99local&lt;br /&gt;
 env-update&lt;br /&gt;
 source /etc/profile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==C-Compiler mit Optimierung neu installieren==&lt;br /&gt;
 emerge glibc binutils gcc&lt;br /&gt;
 source /etc/profile&lt;br /&gt;
 emerge glibc binutils gcc&lt;br /&gt;
 source /etc/profile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==System aktualisieren==&lt;br /&gt;
===Repository===&lt;br /&gt;
 emerge --sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Portage===&lt;br /&gt;
 emerge --update portage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kernel===&lt;br /&gt;
Siehe [[Linux/Tipps/Gentoo/Kernel#Wichtige_Kernel-Optionen|Kernel-Optionen]] und [[Linux/Tipps/Gentoo/Kernel#Kernel_upgraden|Kernel upgraden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===gentoolkit installieren===&lt;br /&gt;
 emerge gentoolkit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alter C++ Compiler für ältere Pakete===&lt;br /&gt;
 emerge -1 libstdc++-v3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rest===&lt;br /&gt;
 emerge --update --newuse --deep world&lt;br /&gt;
 etc-update&lt;br /&gt;
 revdep-rebuild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===xdm installieren===&lt;br /&gt;
 emerge xdm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Video/Xorg==&lt;br /&gt;
Am Beispiel NVidia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafikkarte und Eingabegeräte in &#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039; konfigurieren:&lt;br /&gt;
 VIDEO_CARDS=&amp;quot;nvidia&amp;quot;&lt;br /&gt;
 INPUT_DEVICES=&amp;quot;keyboard mouse joystick&amp;quot;&lt;br /&gt;
Von dieser Einstellung abhängige Pakete [[Linux/Tipps/Gentoo/Software#Nach_.C3.84nderung_der_USE-Flags|neu compilieren]]. Xorg wird automatisch den NVidia Binary-Treiber mitinstallieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/modules.d/nvidia&#039;&#039;&#039; wird dabei automatisch generiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NVidia OpenGL auswählen:&lt;br /&gt;
 eselect opengl set nvidia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudimentäre xorg.conf generieren:&lt;br /&gt;
 Xorg -configure&lt;br /&gt;
Und testen:&lt;br /&gt;
 X -config /root/xorg.conf.new&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Audio==&lt;br /&gt;
Quelle: http://www.gentoo.org/doc/en/alsa-guide.xml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Linux/Tipps/Gentoo/Kernel#Kernel_modifizieren|Kernel modifizieren]], dabei ALSA aktivieren und den Treiber für die verwendete Soundkarte als Modul compilieren, siehe [[Linux/Tipps/Gentoo/Kernel#Audio_.28ALSA.29|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soundkarte in &#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039; konfigurieren:&lt;br /&gt;
 ALSA_CARDS=&amp;quot;emu10k1&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 emerge alsa alsa-libs&lt;br /&gt;
 rc-update add alsasound boot&lt;br /&gt;
Die Datei &#039;&#039;&#039;/etc/modules.d/alsa&#039;&#039;&#039; wird dabei automatisch generiert. Dann neu booten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Modul für die Soundkarte nicht automatisch von udev geladen wird:&lt;br /&gt;
 alsaconf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl. Stummschaltung aufheben:&lt;br /&gt;
 alsamixer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Programm (z.B. MythTV) das Device &#039;&#039;&#039;ALSA:default&#039;&#039;&#039; nicht findet, mit &#039;&#039;&#039;/dev/dsp&#039;&#039;&#039; aber funktioniert, dann legt man im Homeverzeichnis die Datei &#039;&#039;&#039;.asoundrc&#039;&#039;&#039; an:&lt;br /&gt;
 pcm.!default {&lt;br /&gt;
     type hw&lt;br /&gt;
     card 0&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
 ctl.!default {&lt;br /&gt;
     type hw&lt;br /&gt;
     card 0&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
Die Nummer der Karte kann man herausfinden mit:&lt;br /&gt;
 aplay -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn &#039;&#039;&#039;-arts&#039;&#039;&#039; in den USE-Flag steht, funktioniert der KDE Sounddaemon &#039;&#039;&#039;arts&#039;&#039;&#039; nicht. Das KDE Sound-System muss also im KDE Kontrollzentrum abgeschaltet werden. Dafür dort bei &amp;quot;Systemnachrichten/Wiedergabe-Einstellungen&amp;quot; einen externen Abspieler einstellen, z.B. &#039;&#039;&#039;/usr/bin/mplayer&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;/usr/bin/ogg123&#039;&#039;&#039; von den &#039;&#039;&#039;vorbis-tools&#039;&#039;&#039; (falls installiert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LIRC==&lt;br /&gt;
Quelle: http://gentoo-wiki.com/HOWTO_LIRC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 LIRC_DEVICES=&amp;quot;serial&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 emerge lirc&lt;br /&gt;
 modules-rebuild populate&lt;br /&gt;
 echo lirc_serial &amp;gt;&amp;gt; /etc/modules.autoload.d/kernel-2.6&lt;br /&gt;
 rc-update add lircd default&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/modules.d/lirc&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 options lirc_serial irq=4 io=0x3f8 type=4&lt;br /&gt;
 pre-install lirc_serial setserial /dev/ttyS0 uart none&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann neu booten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/lircd.conf&#039;&#039;&#039; von alter Installation übernehmen oder neu erstellen. Dann: &lt;br /&gt;
 /etc/init.d/lircd restart&lt;br /&gt;
Fernbedienung prüfen:&lt;br /&gt;
 irw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Runlevels ähnlich Fedora/Suse (optional)==&lt;br /&gt;
===Standardrunlevel auf 5 ändern===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/inittab&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 id:3:initdefault:&lt;br /&gt;
ändern nach&lt;br /&gt;
 id:5:initdefault:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Runlevel von X auf 5 ändern===&lt;br /&gt;
* Neuen Runlevel &amp;quot;console&amp;quot; (3) anlegen in &#039;&#039;&#039;/etc/inittab&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 l3:3:wait:/sbin/rc default&lt;br /&gt;
ändern nach&lt;br /&gt;
 l3:3:wait:/sbin/rc console&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Runlevel &amp;quot;default&amp;quot; kopieren nach &amp;quot;console&amp;quot; und xdm darin entfernen&lt;br /&gt;
 cp -a /etc/runlevels/default /etc/runlevels/console&lt;br /&gt;
 rc-update -d xdm console&lt;br /&gt;
Ab sofort muss man Services immer in &amp;quot;default&amp;quot; und &amp;quot;console&amp;quot; aktivieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==KDE installieren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweis===&lt;br /&gt;
KDE kann mit den (bei KDE üblichen) monolithischen Paketen (kdebase, kdemultimedia, ...) oder mit einzelnen Programmen installiert werden, die man allerdings auch wieder mit Meta-Paketen in Gruppen installieren kann. Letzteres wird bevorzugt. Man muss dann aber bei Gruppen auch später immer wieder die Meta-Pakete und nicht die monolithischen Paketen installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Basisinstallation===&lt;br /&gt;
 emerge kdebase-meta kde-i18n kdemultimedia-meta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alles installieren===&lt;br /&gt;
 emerge kde-meta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprache===&lt;br /&gt;
Sprache &amp;quot;Deutsch&amp;quot; im KDE Control Center hinzufügen, wenn nicht schon vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Programme installieren===&lt;br /&gt;
Wenn man weitere Meta-Pakete (z.B. kdeaddons) installieren will, dann muss &amp;quot;-meta&amp;quot; angehängt werden, z.B.:&lt;br /&gt;
 emerge kdeaddons-meta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gleicher Look in KDE- und in GTK(Gnome)-Programmen mit QtCurve===&lt;br /&gt;
Quelle: http://gentoo-wiki.com/HOWTO_Same_look_for_QT,_GTK_2_and_GTK_1_apps&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.keywords&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 x11-themes/qtcurve ~x86&lt;br /&gt;
 x11-themes/gtk-engines-qtcurve ~x86&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 emerge qtcurve gtk-engines-qtcurve&lt;br /&gt;
 cp /etc/gtk-2.0/gtkrc /etc/gtk-2.0/gtkrc.orig&lt;br /&gt;
 cp /usr/share/themes/QtCurve/gtk-2.0/gtkrc /etc/gtk-2.0/  &lt;br /&gt;
Dann in &#039;&#039;&#039;Kontrollzentrum/Erscheinungsbild/Stil&#039;&#039;&#039; &amp;quot;QtCurve&amp;quot; auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kein Popup wegen Mails beim Login===&lt;br /&gt;
Folgende Zeile in &#039;&#039;&#039;/etc/pam.d/system-login&#039;&#039;&#039; auskommentieren:&lt;br /&gt;
 session                optional        pam_mail.so&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Displaymanager ändern nach kdm==&lt;br /&gt;
Der Displaymanager wird in &#039;&#039;&#039;/etc/conf.d/xdm&#039;&#039;&#039; und/oder &#039;&#039;&#039;/etc/rc.conf&#039;&#039;&#039; festgelegt:&lt;br /&gt;
 DISPLAYMANAGER=&amp;quot;kdm&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==NFS==&lt;br /&gt;
 emerge nfs-utils&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/nfs start&lt;br /&gt;
 rc-update add nfs default&lt;br /&gt;
Falls Runlevel console angelegt:&lt;br /&gt;
 rc-update add nfs console&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drucker (HP)==&lt;br /&gt;
Quelle: http://gentoo-wiki.com/HPLIP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende USE-Flags in &#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039; hinzufügen:&lt;br /&gt;
 ppds foomaticdb fax scanner&lt;br /&gt;
Evtl. noch &#039;&#039;&#039;parport&#039;&#039;&#039; für parallele Drucker oder &#039;&#039;&#039;snmp&#039;&#039;&#039; für Netzwerkdrucker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 emerge --update --newuse --deep world&lt;br /&gt;
 emerge cups hplip&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/cupsd start&lt;br /&gt;
 rc-update add cupsd default&lt;br /&gt;
Dann alle Benutzer der Gruppe &#039;&#039;&#039;lp&#039;&#039;&#039; hinzufügen:&lt;br /&gt;
 usermod -a --groups lp &amp;lt;Benutzer&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann neu anmelden und:&lt;br /&gt;
 kdesu hp-setup&lt;br /&gt;
Weitere Vorgehensweise siehe [http://hplip.sourceforge.net/install/manual/hp_setup.html hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit http://localhost:631/ kommt man zur Web-GUI von CUPS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drucken mit gimp===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.use&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 media-gfx/gimp gimpprint&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 emerge gimp-print gimp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Samba==&lt;br /&gt;
Quelle: https://wiki.gentoo.org/wiki/Samba/Guide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls man eine Web-Admin-GUI (&amp;quot;Swat&amp;quot;) für Samba möchte, in &#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.use&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 net-fs/samba swat&lt;br /&gt;
Dann&lt;br /&gt;
 emerge samba&lt;br /&gt;
Dann &#039;&#039;&#039;/etc/samba/smb.conf&#039;&#039;&#039; anlegen:&lt;br /&gt;
 [global]&lt;br /&gt;
         workgroup = &amp;lt;Name der Arbeitsgruppe&amp;gt;&lt;br /&gt;
         printcap name = cups&lt;br /&gt;
         disable spoolss = Yes&lt;br /&gt;
         show add printer wizard = No&lt;br /&gt;
         printing = cups&lt;br /&gt;
         cups options = raw&lt;br /&gt;
         print command =&lt;br /&gt;
         lpq command = %p&lt;br /&gt;
         lprm command =&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [printers]&lt;br /&gt;
         comment = All Printers&lt;br /&gt;
         path = /var/tmp&lt;br /&gt;
         create mask = 0600&lt;br /&gt;
         printable = Yes&lt;br /&gt;
         browseable = No&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 [homes]&lt;br /&gt;
         valid users = %S&lt;br /&gt;
         read only = No&lt;br /&gt;
         browseable = No&lt;br /&gt;
Ein Read-Only Share hinzufügen (Beispiel):&lt;br /&gt;
 [work]&lt;br /&gt;
         path = /work&lt;br /&gt;
Dann Passwort für &#039;&#039;&#039;root&#039;&#039;&#039; setzen:&lt;br /&gt;
 smbpasswd -a root&lt;br /&gt;
Für jeden weiteren Samba-Benutzer:&lt;br /&gt;
 smbpasswd -a &amp;lt;Benutzer&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/samba start&lt;br /&gt;
 rc-update add samba default&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Swat===&lt;br /&gt;
 emerge xinetd&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/xinetd.d/swat&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 disable         = &#039;&#039;&#039;no&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/xinetd start&lt;br /&gt;
 rc-update add xinetd default&lt;br /&gt;
Dann kommt man mit http://localhost:901/ zur Swat-GUI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mail==&lt;br /&gt;
Beschreibung einer minimalen Mail-Konfiguration, sodass Mails an &#039;&#039;&#039;root&#039;&#039;&#039; (z.B. von &#039;&#039;&#039;Logwatch&#039;&#039;&#039;) an einen Benutzer auf einem anderen Rechner (z.B. auf dem Mailserver) umgeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/mail/aliases&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 root: &amp;lt;Benutzer&amp;gt;@&amp;lt;Rechner&amp;gt;&lt;br /&gt;
 operator: &amp;lt;Benutzer&amp;gt;@&amp;lt;Rechner&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 newaliases&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 emerge --unmerge ssmtp&lt;br /&gt;
 emerge postfix&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/postfix/main.cf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 mydomain = &amp;lt;Domäne&amp;gt;&lt;br /&gt;
 myhostname = &amp;lt;Hostname&amp;gt;.&amp;lt;Domäne&amp;gt;&lt;br /&gt;
 smtpd_recipient_restrictions = permit_mynetworks,reject_unauth_destination&lt;br /&gt;
 disable_dns_lookups = yes&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/postfix start&lt;br /&gt;
 rc-update add postfix default&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komplettes Mailsystem einrichten, siehe z.B. [http://gentoo-wiki.com/HOWTO_Email_System_for_the_Home_Network hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Postfix mit Dovecot===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/dovecot/dovecot.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 protocols = imap lmtp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/dovecot/conf.d/10-master.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 service lmtp {&lt;br /&gt;
  unix_listener /var/spool/postfix/private/dovecot-lmtp {&lt;br /&gt;
    group = postfix&lt;br /&gt;
    mode = 0600&lt;br /&gt;
    user = postfix&lt;br /&gt;
   }&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/postfix/main.cf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 mailbox_transport = lmtp:unix:private/dovecot-lmtp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/dovecot/conf.d/10-auth.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 auth_username_format = %Ln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optionaler Support für Plugins:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/dovecot/conf.d/20-lmtp.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 protocol lmtp {&lt;br /&gt;
   postmaster_address = postmaster@domainname   # required&lt;br /&gt;
   mail_plugins = quota sieve&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann Dovecot und Postfix neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info:&lt;br /&gt;
* https://doc.dovecot.org/configuration_manual/howto/postfix_dovecot_lmtp/&lt;br /&gt;
* https://serverfault.com/questions/658703/postfix-%E2%86%92-dovecot-lmtp-user-does-not-exist-uiddomain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==D-Bus==&lt;br /&gt;
 emerge dbus&lt;br /&gt;
 revdep-rebuild&lt;br /&gt;
 rc-update add dbus default&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==HAL==&lt;br /&gt;
 rc-update add hald default&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==NTP==&lt;br /&gt;
 emerge ntp&lt;br /&gt;
Optional &#039;&#039;&#039;/etc/conf.d/ntp-client&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;/etc/ntp.conf&#039;&#039;&#039; anpassen (Server ändern).&lt;br /&gt;
 rc-update add ntp-client default&lt;br /&gt;
 rc-update add ntpd default&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/ntp-client start&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/ntpd start&lt;br /&gt;
Prüfen:&lt;br /&gt;
 ntpq -c peers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==VNC==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.use&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 net-misc/vnc server&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 emerge vnc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==autofs==&lt;br /&gt;
[[Linux/Tipps/Gentoo/Kernel#Kernel_modifizieren|Kernel modifizieren]] und dabei [[Linux/Tipps/Gentoo/Kernel#autofs|autofs aktivieren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Reboot:&lt;br /&gt;
 emerge autofs&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/autofs start&lt;br /&gt;
 rc-update add autofs default&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Splashscreen bei Boot/Shutdown==&lt;br /&gt;
Quelle: http://gentoo-wiki.com/HOWTO_gensplash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.use&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 media-gfx/splashutils mng&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 emerge splashutils splash-themes-livecd&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 genkernel --splash=livecd-2007.0 --no-clean all&lt;br /&gt;
oder (kleinere initrd):&lt;br /&gt;
 genkernel --splash=livecd-2007.0 --splash-res=1280x1024 --no-clean all&lt;br /&gt;
bzw.&lt;br /&gt;
 genkernel --splash=livecd-2007.0 --splash-res=1024x768 --no-clean all&lt;br /&gt;
bzw.&lt;br /&gt;
 genkernel --splash=livecd-2007.0 --splash-res=800x600 --no-clean all&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/dev/tty1&#039;&#039;&#039; beim Booten verfügbar machen:&lt;br /&gt;
 mkdir /temp&lt;br /&gt;
 mount --bind / /temp &lt;br /&gt;
 mknod /temp/dev/tty1 c 4 1 &lt;br /&gt;
 umount /temp&lt;br /&gt;
 rmdir /temp&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;&#039;/boot/grub/menu.lst&#039;&#039;&#039; folgende Kernelparameter hinzufügen:&lt;br /&gt;
 vga=791 splash=silent,theme:livecd-2007.0 console=tty1 quiet&lt;br /&gt;
Dann [[Linux/Tipps/Gentoo/Kernel#Kernel_modifizieren|Kernel modifizieren]] und dabei [[Linux/Tipps/Gentoo/Kernel#Splashscreen|Optionen für Splashscreens aktivieren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==TrueType-Fonts==&lt;br /&gt;
* gewünschten Font downloaden (Liste siehe http://www.slovo.info/unifonts.htm)&lt;br /&gt;
* Font entpacken nach &#039;&#039;&#039;/usr/share/fonts/&amp;lt;Fontname&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Font-Cache aktualisieren&lt;br /&gt;
Beispiel für &#039;&#039;&#039;Arial&#039;&#039;&#039; (Arial ist allerdings auch über das Gentoo ebuild &#039;&#039;&#039;corefonts&#039;&#039;&#039; zu bekommen):&lt;br /&gt;
 mkdir temp&lt;br /&gt;
 cd temp&lt;br /&gt;
 wget http://prdownloads.sourceforge.net/corefonts/arial32.exe&lt;br /&gt;
 cabextract arial32.exe&lt;br /&gt;
 mkdir /usr/share/fonts/ttf-arial&lt;br /&gt;
 cp *.TTF /usr/share/fonts/ttf-arial/&lt;br /&gt;
 fc-cache&lt;br /&gt;
 cd ..&lt;br /&gt;
 rm -rf temp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen: http://gentoo-wiki.com/HOWTO_Xorg_and_Fonts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Logging aufsplitten==&lt;br /&gt;
Quellen: http://gentoo-wiki.com/Syslog-ng, http://forums.gentoo.org/viewtopic-p-4522832-highlight-.html, http://archives.neohapsis.com/archives/postfix/2006-02/0673.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardmäßig wird mit syslog-ng alles nach &#039;&#039;&#039;/var/log/messages&#039;&#039;&#039; geloggt. Dies kann man auch aufsplitten. In diesem Fall aufplitten in &#039;&#039;&#039;mail&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;mail.info&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;mail.warn&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;mail.err&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;cron.log&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;messages&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/syslog-ng/syslog-ng.conf&#039;&#039;&#039; (komplett):&lt;br /&gt;
 # $Header: /var/cvsroot/gentoo-x86/app-admin/syslog-ng/files/syslog-ng.conf.gentoo,v 1.7 2007/08/02 04:52:18 mr_bones_ Exp $&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Syslog-ng default configuration file for Gentoo Linux&lt;br /&gt;
 # contributed by Michael Sterrett&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 options {&lt;br /&gt;
         chain_hostnames(off);&lt;br /&gt;
         sync(0);&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
         # The default action of syslog-ng 1.6.0 is to log a STATS line&lt;br /&gt;
         # to the file every 10 minutes.  That&#039;s pretty ugly after a while.&lt;br /&gt;
         # Change it to every 12 hours so you get a nice daily update of&lt;br /&gt;
         # how many messages syslog-ng missed (0).&lt;br /&gt;
         stats(43200);&lt;br /&gt;
 };&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 source src {&lt;br /&gt;
     unix-stream(&amp;quot;/dev/log&amp;quot; max-connections(256));&lt;br /&gt;
     internal();&lt;br /&gt;
     file(&amp;quot;/proc/kmsg&amp;quot;);&lt;br /&gt;
 };&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 destination messages { file(&amp;quot;/var/log/messages&amp;quot;); };&lt;br /&gt;
 filter f_messages { level(info..warn)&lt;br /&gt;
   and not facility(mail, news, cron); };&lt;br /&gt;
 log { source(src); filter(f_messages); destination(messages); };&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # By default messages are logged to tty12...&lt;br /&gt;
 destination console_all { file(&amp;quot;/dev/tty12&amp;quot;); };&lt;br /&gt;
 # ...if you intend to use /dev/console for programs like xconsole&lt;br /&gt;
 # you can comment out the destination line above that references /dev/tty12&lt;br /&gt;
 # and uncomment the line below.&lt;br /&gt;
 #destination console_all { file(&amp;quot;/dev/console&amp;quot;); };&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 #cron configuration&lt;br /&gt;
 destination cron { file(&amp;quot;/var/log/cron.log&amp;quot;); };&lt;br /&gt;
 filter f_cron { facility(cron); };&lt;br /&gt;
 log { source(src); filter(f_cron); destination(cron); flags(final); };&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 # mail configuration&lt;br /&gt;
 destination mail { file(&amp;quot;/var/log/mail&amp;quot;); };&lt;br /&gt;
 filter f_mail { facility(mail); };&lt;br /&gt;
 log { source(src); filter(f_mail); destination(mail); };&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 destination mailinfo { file(&amp;quot;/var/log/mail.info&amp;quot;); };&lt;br /&gt;
 destination mailwarn { file(&amp;quot;/var/log/mail.warn&amp;quot;); };&lt;br /&gt;
 destination mailerr { file(&amp;quot;/var/log/mail.err&amp;quot;); };&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 filter f_info { level(info); };&lt;br /&gt;
 filter f_warn { level(warn); };&lt;br /&gt;
 filter f_err { level(err); };&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 log { source(src); filter(f_mail); filter(f_info); destination(mailinfo); };&lt;br /&gt;
 log { source(src); filter(f_mail); filter(f_warn); destination(mailwarn); };&lt;br /&gt;
 log { source(src); filter(f_mail); filter(f_err); destination(mailerr); };&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 #log { source(src); destination(messages); };&lt;br /&gt;
 log { source(src); destination(console_all); };&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/logrotate.d/syslog-ng&#039;&#039;&#039; (ergänzen):&lt;br /&gt;
 /var/log/cron.log {&lt;br /&gt;
     sharedscripts&lt;br /&gt;
     postrotate&lt;br /&gt;
         /etc/init.d/syslog-ng reload &amp;gt; /dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1 || true&lt;br /&gt;
     endscript&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 /var/log/mail /var/log/mail.warn /var/log/mail.err /var/log/mail.info {&lt;br /&gt;
     sharedscripts&lt;br /&gt;
     postrotate&lt;br /&gt;
         /etc/init.d/syslog-ng reload &amp;gt; /dev/null 2&amp;gt;&amp;amp;1 || true&lt;br /&gt;
     endscript&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
* touch /var/log/mail.warn&lt;br /&gt;
* touch /var/log/mail.err&lt;br /&gt;
* touch /var/log/mail.info&lt;br /&gt;
* /etc/init.d/syslog-ng restart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bluetooth==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://www.gentoo.org/doc/en/bluetooth-guide.xml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039; das &#039;&#039;&#039;bluetooth&#039;&#039;&#039; USE-Flag hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Linux/Tipps/Gentoo/Kernel#Kernel_modifizieren|Kernel modifizieren]] und dabei die benötigen Optionen aktivieren, siehe [http://www.gentoo.org/doc/en/bluetooth-guide.xml#doc_chap3 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mit Bluez 2.x===&lt;br /&gt;
 emerge bluez-libs bluez-utils bluez-firmware kdebluetooth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/bluetooth/hcid.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 options {&lt;br /&gt;
   pin_helper /etc/bluetooth/pin-helper;&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
 device {&lt;br /&gt;
   name &amp;quot;BlueZ (%h)&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/bluetooth/pin&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;PIN&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/bluetooth restart&lt;br /&gt;
Dann neu anmelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mit Bluez 3.x (unstable)===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.keywords&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 net-wireless/bluez-libs ~x86&lt;br /&gt;
 net-wireless/bluez-utils ~x86&lt;br /&gt;
 net-wireless/kdebluetooth ~x86&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.use&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 net-wireless/bluez-utils old-daemons&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 emerge bluez-libs bluez-utils bluez-firmware kdebluetooth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/bluetooth/hcid.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 options {&lt;br /&gt;
   #passkey &amp;quot;BlueZ&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
 device {&lt;br /&gt;
   name &amp;quot;BlueZ (%h)&amp;quot;;&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/bluetooth restart&lt;br /&gt;
Dann neu anmelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kontrolle===&lt;br /&gt;
 hciconfig -a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Autostart===&lt;br /&gt;
 rc-update add bluetooth default&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Benutzer für rfcomm===&lt;br /&gt;
Benutzer, die &#039;&#039;&#039;rfcomm&#039;&#039;&#039; verwenden wollen, müssen in der Gruppe &#039;&#039;&#039;uccp&#039;&#039;&#039; sein:&lt;br /&gt;
 usermod -a --groups uucp &amp;lt;Benutzer&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mit Palm ins Internet über Bluetooth===&lt;br /&gt;
Quellen: http://gentoo-wiki.com/HOWTO_Iptables_for_newbies + http://forums.gentoo.org/viewtopic.php?t=121109 + http://www.metacon.ca/bcs/view.php?page=bluetooth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kernel muss NAT-Support aktiviert sein, siehe http://gentoo-wiki.com/HOWTO_Iptables_for_newbies#Kernel_Support.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 emerge ppp iptables&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/ppp/options.rfcomm0&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 # You usually need this if there is no PAP authentication&lt;br /&gt;
 noauth&lt;br /&gt;
 # do not use modem control lines we aren&#039;t using a real serial line&lt;br /&gt;
 local&lt;br /&gt;
 # do not determinate local ip from hostname&lt;br /&gt;
 noipdefault&lt;br /&gt;
 # usefull ARP proxing&lt;br /&gt;
 proxyarp&lt;br /&gt;
 # Your own IP Address and the IP Address of the remote system&lt;br /&gt;
 192.168.0.2:192.168.0.47&lt;br /&gt;
 # And the netmask&lt;br /&gt;
 netmask 255.255.255.0&lt;br /&gt;
 # dns&lt;br /&gt;
 ms-dns 192.168.0.1&lt;br /&gt;
 # this is required for the non standard microsoft PPP negotiation&lt;br /&gt;
 connect &amp;quot;sleep 2; echo -n CLIENTSERVER&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann (einmalig und auch in &#039;&#039;&#039;/etc/conf.d/local.start&#039;&#039;&#039; eintragen):&lt;br /&gt;
 echo 1 &amp;gt;/proc/sys/net/ipv4/ip_forward&lt;br /&gt;
 iptables -t nat -A POSTROUTING -o eth0 -j MASQUERADE&lt;br /&gt;
 dund --listen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==AMD PowerNow!==&lt;br /&gt;
[[Linux/Tipps/Gentoo/Kernel#Kernel_modifizieren|Kernel modifizieren]] und dabei [[Linux/Tipps/Gentoo/Kernel#AMD_PowerNow.21|PowerNow! aktivieren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 emerge cpufrequtils acpid&lt;br /&gt;
 rc-update add acpid default&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/modules.autoload.d/kernel-2.6&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 powernow_k8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/conf.d/local.start&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 cpufreq-set -g ondemand&lt;br /&gt;
 echo 0 &amp;gt;/sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/ondemand/ignore_nice_load&lt;br /&gt;
Und optional, um schon bei 30% statt 80% Last hochzutakten:&lt;br /&gt;
 echo 30 &amp;gt;/sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/ondemand/up_threshold&lt;br /&gt;
Reboot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Notebook mit Centrino-Chipsatz==&lt;br /&gt;
===Touchpad-Treiber===&lt;br /&gt;
 emerge synaptics&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WLAN 2200bg===&lt;br /&gt;
Quelle u.a.: http://gentoo-wiki.com/HARDWARE_ipw2200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====SSID====&lt;br /&gt;
Der Router muss die SSID senden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====ipw2200 im Kernel aktivieren====&lt;br /&gt;
[[Linux/Tipps/Gentoo/Kernel#Kernel_modifizieren|Kernel modifizieren]] und dabei [[Linux/Tipps/Gentoo/Kernel#WLAN_.28ipw2200.29|ipw2200 aktivieren]].&lt;br /&gt;
 module-rebuild rebuild&lt;br /&gt;
 update-modules force&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pakete installieren====&lt;br /&gt;
 emerge ipw2200-firmware wireless-tools wpa_supplicant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====ipw2200 laden====&lt;br /&gt;
 modprobe ipw2200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Device festlegen====&lt;br /&gt;
Mit &#039;&#039;&#039;iwconfig&#039;&#039;&#039; das Device nachschauen und gegebenenfalls in &#039;&#039;&#039;/etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules&#039;&#039;&#039; ändern und neu booten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====wpa_supplicant====&lt;br /&gt;
&amp;lt;SSID&amp;gt;, &amp;lt;PASSWORT&amp;gt; und &amp;lt;DEVICE&amp;gt; entsprechend ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 #WPA&lt;br /&gt;
 network={&lt;br /&gt;
         ssid=&amp;quot;&amp;lt;SSID&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
         scan_ssid=1&lt;br /&gt;
         psk=&amp;quot;&amp;lt;PASSWORT&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
         priority=8&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/conf.d/net&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 routes_&amp;lt;DEVICE&amp;gt;=( &amp;quot;default via 192.168.0.1&amp;quot; )&lt;br /&gt;
 iface_&amp;lt;DEVICE&amp;gt;=&amp;quot;192.168.0.6 broadcast 192.168.0.255 netmask 255.255.255.0&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 modules=( &amp;quot;wpa_supplicant&amp;quot; )&lt;br /&gt;
 wpa_supplicant_&amp;lt;DEVICE&amp;gt;=&amp;quot;-D wext -c /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf&amp;quot;&lt;br /&gt;
 wpa_timeout_eth1=60&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 ln -s /etc/init.d/net.lo /etc/init.d/net.&amp;lt;DEVICE&amp;gt;&lt;br /&gt;
 rc-update add net.&amp;lt;DEVICE&amp;gt; default&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/net.&amp;lt;DEVICE&amp;gt; start&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Debugging====&lt;br /&gt;
 wpa_supplicant -Dwext -i&amp;lt;DEVICE&amp;gt; -c /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf -w -dd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verhindern, dass Coldplug das WLAN startet und es sich dann mit einem beliebigen AP verbindet====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/conf.d/rc&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 RC_PLUG_SERVICES=&amp;quot;!net.&amp;lt;DEVICE&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====WLAN und LAN beim Booten nicht automatisch starten====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/conf.d/rc&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 RC_PLUG_SERVICES=&amp;quot;!net.*&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===CPU-Stepping===&lt;br /&gt;
[[Linux/Tipps/Gentoo/Kernel#Kernel_modifizieren|Kernel modifizieren]] und dabei folgende Kernel-Optionen ändern:&lt;br /&gt;
* Power Management Options:&lt;br /&gt;
* [*] Power Management Support&lt;br /&gt;
** ACPI( Advanced Configuration and Power Interface ) Support:&lt;br /&gt;
** [*] ACPI Support&lt;br /&gt;
*** [*] AC Adapter&lt;br /&gt;
*** [*] Battery&lt;br /&gt;
*** &amp;lt;*&amp;gt; Processor&lt;br /&gt;
** CPU Frequency Scaling:&lt;br /&gt;
*** [*] CPU Frequency scaling&lt;br /&gt;
*** &amp;lt;*&amp;gt; &#039;performance&#039; governor&lt;br /&gt;
*** &amp;lt;*&amp;gt; &#039;powersave&#039; governor&lt;br /&gt;
*** &amp;lt;*&amp;gt; &#039;ondemand&#039; cpufreq policy governor&lt;br /&gt;
*** &amp;lt;*&amp;gt; &#039;conservative&#039; cpufreq governor&lt;br /&gt;
*** &amp;lt;*&amp;gt; CPU frequency table helpers&lt;br /&gt;
*** &amp;lt;*&amp;gt; ACPI Processor P-States driver&lt;br /&gt;
*** &amp;lt;*&amp;gt; Intel Enhanced SpeedStep&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 module-rebuild rebuild&lt;br /&gt;
 update-modules force&lt;br /&gt;
 emerge cpufrequtils acpid&lt;br /&gt;
 rc-update add acpid default&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/conf.d/local.start&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 cpufreq-set -d 600MHz -u 1.50GHz -g ondemand&lt;br /&gt;
 echo 0 &amp;gt;/sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/ondemand/ignore_nice_load&lt;br /&gt;
Reboot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Audio-Support für ASUS M6Ne===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 ALSA_CARDS=&amp;quot;intel8x0&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 emerge alsa-lib alsa-utils&lt;br /&gt;
 rc-update add alsasound boot&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/modules.d/alsa&#039;&#039;&#039; (nur notwendig, wenn das Modul nicht schon automatisch geladen wird):&lt;br /&gt;
 alias snd-card-0 snd-intel8x0&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 modules-update&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/alsasound start&lt;br /&gt;
 amixer set Master    60% unmute&lt;br /&gt;
 amixer set PCM       60% unmute&lt;br /&gt;
 amixer set Headphone 60% unmute&lt;br /&gt;
Test:&lt;br /&gt;
 aplay /usr/share/sounds/alsa/Noise.wav&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Powersave und Suspend to RAM mit ASUS M6Ne===&lt;br /&gt;
Voraussetzung: &#039;&#039;&#039;D-Bus&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;HAL&#039;&#039;&#039; müssen installiert sein und laufen. &#039;&#039;&#039;klaptopdaemon&#039;&#039;&#039; darf nicht installiert sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bootparameter &amp;quot;acpi_sleep=s3_bios&amp;quot; in &#039;&#039;&#039;/boot/grub/menu.lst&#039;&#039;&#039; hinzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 emerge powersave kpowersave hibernate-script&lt;br /&gt;
 rc-update add powersaved default&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/powersave/events&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 EVENT_BUTTON_LID_CLOSED=&amp;quot;hibernate_ram&amp;quot;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/usr/libexec/powersave/scripts/hibernate_ram&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 #!/bin/bash&lt;br /&gt;
 # parameters:&lt;br /&gt;
 # - $1 event type&lt;br /&gt;
 # - $2 current scheme&lt;br /&gt;
 # - $3 ACPI event line&lt;br /&gt;
 # - $4 Event-ID. Needed for $SCRIPT_RETURN&lt;br /&gt;
 # # source helper_functions to get $PATH, $SCRIPT_RETURN, EV_ID (among others)&lt;br /&gt;
 . /usr/lib/powersave/scripts/helper_functions&lt;br /&gt;
 # Note: this sets a trap on &amp;quot;EXIT&amp;quot;, so you must exit the script via the&lt;br /&gt;
 # (also provided) EXIT function after calling $SCRIPT_RETURN&lt;br /&gt;
 # If you don&#039;t call EXIT, the trap will call $SCRIPT_RETURN with return code 1&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 hibernate-ram&lt;br /&gt;
 # always call $SCRIPT_RETURN before exiting:&lt;br /&gt;
 $SCRIPT_RETURN $EV_ID 0 &amp;quot;hibernate_ram script succeeded&amp;quot;&lt;br /&gt;
 EXIT 0&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 chmod +x /usr/libexec/powersave/scripts/hibernate_ram&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/powersave restart&lt;br /&gt;
Danach sollte in der Taskleiste ein Batteriesymbol sein und beim Schließen des Deckels sollte Suspend to RAM gemacht werden. &amp;quot;Suspend to RAM&amp;quot; vom Menü (Symbol in der Taskleiste) von kpowersave funktioniert jedoch nicht, deswegen kann man das disablen in &#039;&#039;&#039;/etc/powersave/sleep&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 DISABLE_USER_SUSPEND2RAM=&amp;quot;yes&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Linux/Tipps/Gentoo/Kernel&amp;diff=2784</id>
		<title>Linux/Tipps/Gentoo/Kernel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vivalv.de/index.php?title=Linux/Tipps/Gentoo/Kernel&amp;diff=2784"/>
		<updated>2023-10-09T04:42:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Mit genkernel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kernel erstellen=&lt;br /&gt;
Wenn der Kernel in einer [[Linux/Tipps/Allgemein#chroot|chroot]] Umgebung erstellt wird, muss auch &#039;&#039;&#039;/proc&#039;&#039;&#039; gemountet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbereitung==&lt;br /&gt;
 emerge module-rebuild&lt;br /&gt;
 module-rebuild populate&lt;br /&gt;
Wenn genkernel verwendet wird:&lt;br /&gt;
 emerge genkernel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kernel neu erstellen==&lt;br /&gt;
genkernel erstellt einen Kernel, der auf möglichst viele Hardware-Konfigurationen passt und dementsprechend groß ist. Bei einem per Hand erstellten Kernel muss man dafür genau wissen, welche Hardware man hat und entsprechend die Optionen einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Download===&lt;br /&gt;
 emerge gentoo-sources&lt;br /&gt;
Evtl. &#039;&#039;&#039;/usr/src/linux&#039;&#039;&#039; symlink auf die neue Sourcen setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mit genkernel===&lt;br /&gt;
Auf Basis der Config des laufenden Kernels:&lt;br /&gt;
 genkernel --microcode --kernel-config=.config --no-clean --makeopts=-j5 all&lt;br /&gt;
Mit völlig neuer generischer Config:&lt;br /&gt;
 genkernel --microcode --kernel-config=/usr/share/genkernel/x86/kernel-config-2.6 --makeopts=-j5 all&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ohne genkernel===&lt;br /&gt;
 make menuconfig&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kernel modifizieren==&lt;br /&gt;
===Mit genkernel===&lt;br /&gt;
Die .config in &#039;&#039;&#039;/usr/src/linux&#039;&#039;&#039; mit eine der folgenden Möglichkeiten modifizieren:&lt;br /&gt;
* per Hand/Editor oder &amp;quot;make menuconfig&amp;quot; und anschließend &amp;quot;genkernel --no-clean all&amp;quot;&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
* genkernel --kernel-config=.config --no-clean --menuconfig all&lt;br /&gt;
Wenn ein Splashscreen verwendet wird, muss auch noch &amp;quot;--splash=&amp;lt;THEME&amp;gt;&amp;quot; und optional &amp;quot;--splash-res=1024x768&amp;quot; angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ohne genkernel===&lt;br /&gt;
 make menuconfig&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 make modules_install&lt;br /&gt;
Optional:&lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Module===&lt;br /&gt;
 module-rebuild rebuild&lt;br /&gt;
 update-modules force&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kernel upgraden==&lt;br /&gt;
===Download===&lt;br /&gt;
 emerge gentoo-sources&lt;br /&gt;
Evtl. &#039;&#039;&#039;/usr/src/linux&#039;&#039;&#039; symlink auf die neue Sourcen setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Compilieren===&lt;br /&gt;
====Mit genkernel====&lt;br /&gt;
 make oldconfig&lt;br /&gt;
 genkernel --kernel-config=.config --no-clean all&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir 4 CPUs:&lt;br /&gt;
 genkernel --kernel-config=.config --no-clean --makeopts=-j5 all&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Splashscreen verwendet wird, muss auch noch &amp;quot;--splash=&amp;lt;THEME&amp;gt;&amp;quot; und optional &amp;quot;--splash-res=1024x768&amp;quot; angegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ohne genkernel====&lt;br /&gt;
 make oldconfig&lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 make modules_install&lt;br /&gt;
Der Kernel befindet sich dann hier:&lt;br /&gt;
 /usr/src/linux/arch/i386/boot/bzImage&lt;br /&gt;
Installieren:&lt;br /&gt;
 make install&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Module===&lt;br /&gt;
 module-rebuild rebuild&lt;br /&gt;
 update-modules force&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bootmenü===&lt;br /&gt;
Dann &#039;&#039;&#039;/boot/grub/menu.lst&#039;&#039;&#039; erweitern und neu booten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Module automatisch laden==&lt;br /&gt;
Seit Baselayout2/OpenRC wird das in &#039;&#039;&#039;/etc/conf.d/modules&#039;&#039;&#039; eingestellt:&lt;br /&gt;
 modules_2_6=&amp;quot;${modules_2_6} lirc_serial&amp;quot;&lt;br /&gt;
 module_lirc_serial_args_2_6=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 modules_2_6=&amp;quot;${modules_2_6} powernow_k8&amp;quot;&lt;br /&gt;
 module_powernow_k8_args_2_6=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 modules_2_6=&amp;quot;${modules_2_6} vboxdrv&amp;quot;&lt;br /&gt;
 module_vboxdrv_args_2_6=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 modules_2_6=&amp;quot;${modules_2_6} vboxnetflt&amp;quot;&lt;br /&gt;
 module_vboxnetflt_args_2_6=&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Migration auf Kernel 3.x==&lt;br /&gt;
Um Module automatisch zu laden muss &#039;&#039;&#039;3_0&#039;&#039;&#039; statt &#039;&#039;&#039;2_6&#039;&#039;&#039; in &#039;&#039;&#039;/etc/conf.d/modules&#039;&#039;&#039; verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wichtige Kernel-Optionen=&lt;br /&gt;
Wenn man &#039;&#039;&#039;genkernel&#039;&#039;&#039; die Kernel-Config erzeugen lässt, dann sind die meisten Optionen schon aktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessor-Typ==&lt;br /&gt;
Man sollte den Prozessor-Typ einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &#039;&#039;&#039;Processor type and features -&amp;gt; Processor family&#039;&#039;&#039; die richtige Prozessor-Familie wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessorhersteller==&lt;br /&gt;
Der richtige Prozessorhersteller &#039;&#039;&#039;muss&#039;&#039;&#039; aktiviert sein (weitere schaden nicht), sonst bootet der Kernel evtl. nicht oder stürzt beim Initialisieren ab!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CONFIG_PROCESSOR_SELECT: &#039;&#039;&#039;Processor type and features -&amp;gt; Supported processor vendors&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_CPU_SUP_INTEL: &#039;&#039;&#039;Processor type and features -&amp;gt; Supported processor vendors -&amp;gt; Support Intel processors&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_CPU_SUP_AMD: &#039;&#039;&#039;Processor type and features -&amp;gt; Supported processor vendors -&amp;gt; Support AMD processors&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine Optionen==&lt;br /&gt;
Siehe http://www.gentoo.org/doc/en/handbook/handbook-x86.xml?part=1&amp;amp;chap=7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Audio (ALSA)==&lt;br /&gt;
Allgemeines siehe http://www.gentoo.org/doc/en/alsa-guide.xml#doc_chap2_pre3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erweiterte procfs Einstellungen:&lt;br /&gt;
* CONFIG_SND_VERBOSE_PROCFS: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Sound card support -&amp;gt; Advanced Linux Sound Architecture -&amp;gt; Verbose procfs contents&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Optimierung für Desktop==&lt;br /&gt;
Quelle: http://netslaughters.de/index.php/?p=52&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CONFIG_PREEMPT: &#039;&#039;&#039;Processor type and features -&amp;gt; Preemption Model -&amp;gt; Preemptible Kernel (Low-Latency Desktop)&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_PREEMPT_BKL: &#039;&#039;&#039;Processor type and features -&amp;gt; Preempt The Big Kernel Lock&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch kommen interaktive Prozesse öfter zum Zug, wenn im Hintergrund ein Prozess mit hoher Last läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==WLAN (ipw2200)==&lt;br /&gt;
* CONFIG_WLAN_80211: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Network device support -&amp;gt; Wireless LAN -&amp;gt; Wireless LAN (IEEE 802.11)&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_IPW2200: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Network device support -&amp;gt; Wireless LAN -&amp;gt; Intel PRO/Wireless 2200BG and 2915ABG Network Connection&#039;&#039;&#039; = m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==lm_sensors==&lt;br /&gt;
Quelle: http://de.gentoo-wiki.com/LM-Sensors&lt;br /&gt;
* CONFIG_HWMON: &#039;&#039;&#039;Device-Drivers -&amp;gt; Hardware Monitoring support&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* Unter &#039;&#039;&#039;Device-Drivers -&amp;gt; Hardware Monitoring support&#039;&#039;&#039; die notwendigen Sensoren als Modul auswählen&lt;br /&gt;
* CONFIG_I2C: &#039;&#039;&#039;Device-Drivers -&amp;gt; I2C support&#039;&#039;&#039; = m&lt;br /&gt;
* CONFIG_I2C_CHARDEV: &#039;&#039;&#039;Device-Drivers -&amp;gt; I2C support -&amp;gt; I2C device interface&#039;&#039;&#039; = m&lt;br /&gt;
* Unter &#039;&#039;&#039;Device-Drivers -&amp;gt; I2C support -&amp;gt; I2C Hardware Bus support&#039;&#039;&#039; die benötigten Chipsatz-Module als Modul auswählen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschlüsselung==&lt;br /&gt;
* CONFIG_DM_CRYPT: &#039;&#039;&#039;Device drivers -&amp;gt; Multiple devices driver support (RAID and LVM) -&amp;gt; Crypt target support&#039;&#039;&#039; = m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==autofs==&lt;br /&gt;
* CONFIG_AUTOFS4_FS: &#039;&#039;&#039;File systems -&amp;gt; Kernel automounter version 4 support&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Splashscreen==&lt;br /&gt;
* CONFIG_FB: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Graphics support -&amp;gt; Support for frame buffer devices&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_FB_VESA: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Graphics support -&amp;gt; VESA VGA graphics support&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_FRAMEBUFFER_CONSOLE: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Graphics support -&amp;gt; Console display driver support -&amp;gt; Framebuffer Console support&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_FB_CON_DECOR: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Graphics support -&amp;gt; Console display driver support -&amp;gt; Support for the Framebuffer Console Decorations&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Joystick==&lt;br /&gt;
Allgemein:&lt;br /&gt;
* CONFIG_INPUT_JOYDEV: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Input device support -&amp;gt; Joystick interface&#039;&#039;&#039; = m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An USB:&lt;br /&gt;
* CONFIG_HID_SUPPORT: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; HID Devices&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_USB_HID: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; HID Devices -&amp;gt; USB Human Interface Device (full HID) support&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Gameport (ungetestet):&lt;br /&gt;
* CONFIG_INPUT_JOYSTICK: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Input device support -&amp;gt; Joysticks/Gamepads&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_JOYSTICK_ANALOG: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Input device support -&amp;gt; Joysticks/Gamepads -&amp;gt; Classic PC analog joysticks and gamepads&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_GAMEPORT: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Input device support -&amp;gt; Hardware I/O ports -&amp;gt; Gameport support&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bluetooth==&lt;br /&gt;
Siehe [http://www.gentoo.org/doc/en/bluetooth-guide.xml#doc_chap3 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PXE==&lt;br /&gt;
* CONFIG_INET: &#039;&#039;&#039;Networking -&amp;gt; Networking options -&amp;gt; TCP/IP networking&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_IP_PNP: &#039;&#039;&#039;Networking -&amp;gt; Networking options -&amp;gt; IP: kernel level autoconfiguration&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_IP_PNP_DHCP: &#039;&#039;&#039;Networking -&amp;gt; Networking options -&amp;gt; IP: DHCP support&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_IP_PNP_BOOTP: &#039;&#039;&#039;Networking -&amp;gt; Networking options -&amp;gt; IP: BOOTP support&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_NFS_FS: &#039;&#039;&#039;File systems -&amp;gt; Network File Systems -&amp;gt; NFS file system support&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_NFS_V3: &#039;&#039;&#039;File systems -&amp;gt; Network File Systems -&amp;gt; Provide NFSv3 client support&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_ROOT_NFS: &#039;&#039;&#039;File systems -&amp;gt; Network File Systems -&amp;gt; Root file system on NFS&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
Und unter &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Network device support&#039;&#039;&#039; den Treiber für die verwendete Netzwerkkarte aktivieren (y).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==AMD PowerNow!==&lt;br /&gt;
* CPU_FREQ_DEFAULT_GOV_USERSPACE: &#039;&#039;&#039;Power management options -&amp;gt; CPU Frequency scaling -&amp;gt; Default CPUFreq governor -&amp;gt; userspace&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* X86_POWERNOW_K8: &#039;&#039;&#039;Power management options -&amp;gt; CPU Frequency scaling -&amp;gt; AMD Opteron/Athlon64 PowerNow!&#039;&#039;&#039; = m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cardreader mit mehreren Laufwerken==&lt;br /&gt;
* CONFIG_SCSI_MULTI_LUN: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; SCSI device support -&amp;gt; Probe all LUNs on each SCSI device&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DVB==&lt;br /&gt;
===Generell===&lt;br /&gt;
* CONFIG_DVB_CORE: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Multimedia devices -&amp;gt; DVB for Linux&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_VIDEO_HELPER_CHIPS_AUTO: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Multimedia devices -&amp;gt; Video capture adapters -&amp;gt; Autoselect pertinent encoders/decoders and other helper chips&#039;&#039;&#039; = n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Budget-Karten===&lt;br /&gt;
* CONFIG_DVB_BUDGET: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Multimedia devices -&amp;gt; DVB for Linux -&amp;gt; DVB/ATSC adapters -&amp;gt; Budget cards&#039;&#039;&#039; = m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Budget-Karten mit CI===&lt;br /&gt;
* CONFIG_DVB_BUDGET_CI: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Multimedia devices -&amp;gt; DVB for Linux -&amp;gt; DVB/ATSC adapters -&amp;gt; Budget cards with onboard CI connector&#039;&#039;&#039; = m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hauppauge Nova-S Plus===&lt;br /&gt;
Quelle: http://de.gentoo-wiki.com/Hauppauge_WinTV_Nova-S-Plus)&lt;br /&gt;
* CONFIG_VIDEO_CX88: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Multimedia devices -&amp;gt; Video capture adapters -&amp;gt; Conexant 2388x (bt878 successor) support&#039;&#039;&#039; = m&lt;br /&gt;
* CONFIG_VIDEO_CX88_ALSA: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Multimedia devices -&amp;gt; Video capture adapters -&amp;gt; Conexant 2388x DMA audio support&#039;&#039;&#039; = m&lt;br /&gt;
* CONFIG_VIDEO_CX88_BLACKBIRD: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Multimedia devices -&amp;gt; Video capture adapters -&amp;gt; Blackbird MPEG encoder support (cx2388x + cx23416)&#039;&#039;&#039; = m&lt;br /&gt;
* CONFIG_VIDEO_CX88_DVB: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Multimedia devices -&amp;gt; Video capture adapters -&amp;gt; DVB/ATSC Support for cx2388x based TV cards&#039;&#039;&#039; = m&lt;br /&gt;
* CONFIG_DVB_CX24123: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Multimedia devices -&amp;gt; DVB/ATSC adapters -&amp;gt; Customise DVB Frontends -&amp;gt; Conexant CX24123 based&#039;&#039;&#039; = m&lt;br /&gt;
* CONFIG_DVB_ISL6421: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Multimedia devices -&amp;gt; DVB/ATSC adapters -&amp;gt; Customise DVB Frontends -&amp;gt; ISL6421 SEC controller&#039;&#039;&#039; = m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RealTimeClock (RTC/HPET)==&lt;br /&gt;
In neueren Kernel-Versionen gibt es nur noch den Nachfolger des alten RTC, genannt HPET. HPET kann aber RTC emulieren und ein entsprechendes Device &#039;&#039;&#039;/dev/rtc&#039;&#039;&#039; zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
* CONFIG_HPET: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Character devices -&amp;gt; HPET - High Precision Event Timer&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_HPET_MMAP: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Character devices -&amp;gt; Allow mmap of HPET&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_RTC_CLASS: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Real Time Clock&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_RTC_LIB: y (wird von menuconfig automatisch gesetzt)&lt;br /&gt;
* CONFIG_RTC_HCTOSYS: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Real Time Clock -&amp;gt; Set system time from RTC on startup and resume&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_RTC_HCTOSYS_DEVICE: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Real Time Clock -&amp;gt; RTC used to set the system time&#039;&#039;&#039; = rtc0&lt;br /&gt;
* CONFIG_RTC_DRV_CMOS: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Real Time Clock -&amp;gt; PC-style &#039;CMOS&#039;&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_HPET_EMULATE_RTC: y (wird von menuconfig automatisch gesetzt)&lt;br /&gt;
Weitere Infos: http://wiki.debianforum.de/KernelTimer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filesystem in Userspace (FUSE)==&lt;br /&gt;
* CONFIG_BLK_DEV_LOOP: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Block devices -&amp;gt; Loopback device support&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_MD: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Multiple devices driver support (RAID and LVM)&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_BLK_DEV_DM: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Multiple devices driver support (RAID and LVM) -&amp;gt; Device mapper support&#039;&#039;&#039; = m&lt;br /&gt;
* CONFIG_DM_CRYPT: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Multiple devices driver support (RAID and LVM) -&amp;gt; Crypt target support&#039;&#039;&#039; = m&lt;br /&gt;
* CONFIG_FUSE_FS: &#039;&#039;&#039;File systems -&amp;gt; FUSE (Filesystem in Userspace) support&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Staging-Treiber von lirc aktivieren ab Kernel 2.6.36==&lt;br /&gt;
* CONFIG_MEDIA_SUPPORT: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Multimedia support&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_RC_CORE: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Multimedia support -&amp;gt; Remote Controller adapters&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_STAGING: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Staging drivers&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_STAGING_MEDIA: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Staging drivers -&amp;gt; Media staging drivers&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_LIRC_STAGING: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Staging drivers -&amp;gt; Media staging drivers -&amp;gt; Linux Infrared Remote Control&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_LIRC_SERIAL: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Staging drivers -&amp;gt; Media staging drivers -&amp;gt; Linux Infrared Remote Control -&amp;gt; Homebrew Serial Port Receiver&#039;&#039;&#039; = m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Suspend-To-RAM und Hibernate==&lt;br /&gt;
* CONFIG_SUSPEND: &#039;&#039;&#039;Power management and ACPI options -&amp;gt; Suspend to RAM and standby&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_HIBERNATION: &#039;&#039;&#039;Power management and ACPI options -&amp;gt; Hibernation (aka &#039;suspend to disk&#039;)&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
Für Hibernate muss eine Swap-Partition existieren, die mindestens so groß wie das RAM ist. Verwendet wird die erste gefundene. Für Resume muss diese bei den Kernel-Optionen in der Grub-Config angegeben werden, z.B.:&lt;br /&gt;
 resume=/dev/sdb1&lt;br /&gt;
Falls der PC nach Hibernate manchmal oder immer nicht ausgeschaltet wird muss evtl. bei jedem Booten diese Zeile ausgeführt werden (z.B. in &#039;&#039;&#039;/etc/local.d/baselayout1.start&#039;&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
 echo shutdown &amp;gt; /sys/power/disk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Firmware-Patch für RTL8111/8168B Netzwerkchip==&lt;br /&gt;
 emerge sys-kernel/linux-firmware&lt;br /&gt;
* CONFIG_EXTRA_FIRMWARE: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Generic Driver Options -&amp;gt; External firmware blobs to build into the kernel binary&#039;&#039;&#039; = rtl_nic/rtl8168e-3.fw&lt;br /&gt;
* CONFIG_EXTRA_FIRMWARE_DIR: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; Generic Driver Options -&amp;gt; Firmware blobs root directory&#039;&#039;&#039; = /lib/firmware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Logitech Unifying Receiver==&lt;br /&gt;
* CONFIG_USB_HIDDEV: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; HID Devices -&amp;gt; /dev/hiddev raw HID device support&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;oder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* CONFIG_HIDRAW: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; HID Devices -&amp;gt; /dev/hidraw raw HID device support&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
Außerdem:&lt;br /&gt;
* CONFIG_HID_LOGITECH: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; HID Devices -&amp;gt; Special HID drivers -&amp;gt; Logitech devices&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_HID_LOGITECH: &#039;&#039;&#039;Device Drivers -&amp;gt; HID Devices -&amp;gt; Special HID drivers -&amp;gt; Logitech Unifying receivers full support&#039;&#039;&#039; = m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==PAE (Physical Address Extension)==&lt;br /&gt;
* CONFIG_HIGHMEM64G: &#039;&#039;&#039;Processor type and features -&amp;gt; High Memory Support 64GB&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_X86_PAE: &#039;&#039;&#039;Processor type and features -&amp;gt; PAE (Physical Address Extension) Support&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namespaces (benötigt für die Sandbox von Chrome/Chromium)==&lt;br /&gt;
* CONFIG_NAMESPACES: &#039;&#039;&#039;General setup -&amp;gt; Namespaces support&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* PID_NS: &#039;&#039;&#039;General setup -&amp;gt; Namespaces support -&amp;gt; PID Namespaces&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* NET_NS: &#039;&#039;&#039;General setup -&amp;gt; Namespaces support -&amp;gt; Network namespace&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==High Resolution Timer==&lt;br /&gt;
* CONFIG_HIGH_RES_TIMERS: &#039;&#039;&#039;General setup -&amp;gt; Timers subsystem -&amp;gt; High Resolution Timer Support&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Crypto XTS support ==&lt;br /&gt;
* CRYPTO_XTS: &#039;&#039;&#039;Cryptographic API -&amp;gt; XTS support&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Microcode patches for Spectre ==&lt;br /&gt;
See also https://wiki.gentoo.org/wiki/Project:Security/Vulnerabilities/Meltdown_and_Spectre and https://wiki.gentoo.org/wiki/Intel_microcode and https://www.heise.de/security/meldung/Spectre-Luecke-Intels-Microcode-Updates-fuer-Linux-und-Windows-3994347.html.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Check processor and microcode version (before and after changes):&lt;br /&gt;
 dmesg | grep microcode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Install microcode and tool:&lt;br /&gt;
 emerge --ask --noreplace sys-firmware/intel-microcode sys-apps/iucode_tool&lt;br /&gt;
Generate microcode for kernel (do after each update of intel-microcode):&lt;br /&gt;
 iucode_tool -S --overwrite --write-earlyfw=/boot/early_ucode.cpio /lib/firmware/intel-ucode/*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enable kernel options:&lt;br /&gt;
* CONFIG_BLK_DEV_INITRD: &#039;&#039;&#039;General setup -&amp;gt; Initial RAM filesystem and RAM disk (initramfs/initrd) support&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_MICROCODE: &#039;&#039;&#039;Processor type and features -&amp;gt; CPU microcode loading support&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
* CONFIG_MICROCODE_INTEL: &#039;&#039;&#039;Processor type and features -&amp;gt; Intel microcode loading support&#039;&#039;&#039; = y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Need newer genkernel for &#039;&#039;&#039;--microcode&#039;&#039;&#039; option, so have to add this to &#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.keywords&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 =sys-kernel/genkernel-3.5.1.1&lt;br /&gt;
Install newer genkernel:&lt;br /&gt;
 emerge --ask genkernel&lt;br /&gt;
Create new kernel with microcode update:&lt;br /&gt;
 genkernel &#039;&#039;&#039;--microcode&#039;&#039;&#039; --kernel-config=.config --no-clean --makeopts=-j5 all&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Linux/Tipps/Gentoo/Software&amp;diff=2783</id>
		<title>Linux/Tipps/Gentoo/Software</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vivalv.de/index.php?title=Linux/Tipps/Gentoo/Software&amp;diff=2783"/>
		<updated>2023-10-09T04:17:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Abhängigkeiten prüfen und reparieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Bedienung=&lt;br /&gt;
==USE-Flags==&lt;br /&gt;
===Dateien===&lt;br /&gt;
* vom Profile vorgegebene globale USE-Flags: &#039;&#039;&#039;/etc/make.profile/make.defaults&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* eigene USE-Flags: &#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Paket-spezifische USE-Flags: &#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.use&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USE-Flag setzen:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Flag&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USE-Flag löschen:&lt;br /&gt;
 -&amp;lt;Flag&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LINGUAS-Flag löschen (Beispiel: de):&lt;br /&gt;
 -linguas_de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abfragen für USE-Flags===&lt;br /&gt;
Die effektiv aktiven USE-Flags anzeigen:&lt;br /&gt;
 emerge --info&lt;br /&gt;
Welche Pakete verwenden ein bestimmtes USE-Flag?&lt;br /&gt;
 equery hasuse &amp;lt;Flag&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche USE-Flags verwendet ein bestimmtes Paket?&lt;br /&gt;
 equery uses mysql&lt;br /&gt;
Beschreibung der USE-Flags eines Pakets:&lt;br /&gt;
 equery meta -u &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
Nach Änderung der USE-Flags die betroffenen Pakete neu compilieren und zusätzlich benötigte Pakete installeren:&lt;br /&gt;
 emerge --update --newuse --deep world&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Editor für USE-Flags:&lt;br /&gt;
 emerge ufed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meine derzeitigen USE-Flags===&lt;br /&gt;
 USE=&amp;quot;-arts libc-omitfp -gnome dvb lirc dts joystick lcd mmx asf ivtv apache2 mysql mysqli lm_sensors openssh usb v4l v4l2 nvidia mplayer a52 imagemagick lzo mjpeg jpeg2k lcms fame theora aac ups glitz transcode vcd java nsplugin x264 divx xvid&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repository aktualisieren==&lt;br /&gt;
 emerge --sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Suchen==&lt;br /&gt;
Suchen eines Paketnamens in Portage:&lt;br /&gt;
 emerge --search &amp;lt;SubString&amp;gt;&lt;br /&gt;
Suchen in der Paketbeschreibung in Portage:&lt;br /&gt;
 emerge --searchdesc &amp;lt;SubString&amp;gt;&lt;br /&gt;
Suchen aller Versionen eines Pakets lokal und in Portage:&lt;br /&gt;
 equery list --portage-tree &amp;lt;SubString&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installieren==&lt;br /&gt;
 emerge &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abgebrochene Installation fortsetzen==&lt;br /&gt;
 emerge --resume&lt;br /&gt;
Dabei das erste Paket überspringen:&lt;br /&gt;
 emerge --resume --skipfirst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Updaten==&lt;br /&gt;
 emerge --update &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorcompilierte Pakete bevorzugen==&lt;br /&gt;
Quelle und Liste der BINHOSTs: http://gentoo-wiki.com/TIP_Using_PORTAGE_BINHOST&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbereitung in &#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039; (Beispiel):&lt;br /&gt;
 PORTAGE_BINHOST=&amp;quot;https://e.ututo.org.ar/i686/&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann immer beim Installieren &#039;&#039;&#039;-kg&#039;&#039;&#039; angeben:&lt;br /&gt;
 emerge -kg &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei vom Hersteller vorcompilierten Versionen:&lt;br /&gt;
 emerge &amp;lt;Paket&amp;gt;-bin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bestimmte Version installieren==&lt;br /&gt;
 emerge =&amp;lt;Paket&amp;gt;-&amp;lt;Version&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Maskierte Pakete freigeben==&lt;br /&gt;
Unstable Versionen (&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.keywords&#039;&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
bzw.&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt; ~x86&lt;br /&gt;
Bestimmte Version und Revision:&lt;br /&gt;
 =&amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;-&amp;lt;Version&amp;gt;[-&amp;lt;Revision&amp;gt;]&lt;br /&gt;
Bestimmte Version, neueste Revision:&lt;br /&gt;
 ~&amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;-&amp;lt;Version&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardmasked Versionen (&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.unmask&#039;&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
Akzeptierung einer Lizenz (&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.license&#039;&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt; &amp;lt;Lizenz&amp;gt;&lt;br /&gt;
Z.B.:&lt;br /&gt;
 dev-java/sun-jdk dlj-1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alles updaten==&lt;br /&gt;
 emerge --ask --quiet --update --newuse --changed-use --verbose-conflicts --backtrack=200 --deep world&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nacharbeiten nach Updates==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abhängigkeiten prüfen und reparieren===&lt;br /&gt;
 emerge --ask --quiet @preserved-rebuild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nach Kernel-Update===&lt;br /&gt;
 module-rebuild rebuild&lt;br /&gt;
 update-modules force&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nach xorg-server Update===&lt;br /&gt;
Liste der installierten X-Treiber:&lt;br /&gt;
 qlist -I -C x11-drivers/&lt;br /&gt;
Dann alle Treiber mit &lt;br /&gt;
 emerge &amp;lt;Treiber&amp;gt;&lt;br /&gt;
neu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nach Python-Updates===&lt;br /&gt;
 /usr/sbin/python-updater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nach Perl-Updates===&lt;br /&gt;
 perl-cleaner --all&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Config-Files mergen===&lt;br /&gt;
 etc-update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reste von Abbrüchen löschen==&lt;br /&gt;
 rm -rf /var/tmp/portage/&amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Security-Fixes==&lt;br /&gt;
Quelle: http://www.gentoo.org/doc/en/security/security-handbook.xml?part=1&amp;amp;chap=14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfen, ob es nicht installierte Security-Fixes gibt:&lt;br /&gt;
 glsa-check -d affected&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
 glsa-check -t all&lt;br /&gt;
Einspielen eines bestimmten Fixes simulieren:&lt;br /&gt;
 glsa-check -p &amp;lt;Fix&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einen bestimmten Fix installieren:&lt;br /&gt;
 glsa-check -f &amp;lt;Fix&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abfragen==&lt;br /&gt;
===Welche Dateien enthält ein Paket?===&lt;br /&gt;
 equery files &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welche Pakete hängen von einem Paket ab?===&lt;br /&gt;
 equery depends &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welche Pakete sind installiert?===&lt;br /&gt;
 equery list &amp;lt;String&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zu welchem Paket gehört eine Datei?===&lt;br /&gt;
 equery belongs &amp;lt;Datei&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn dabei der Fehler &amp;quot;Unrecognized CONTENTS entry on line 1&amp;quot; auftritt, dann stimmt mit einem Paket etwas nicht. Dies kann man herausfinden mit:&lt;br /&gt;
 strace emerge belongs &amp;lt;Datei&amp;gt; &amp;gt;log.txt 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
Und dann nach dem Fehler in log.txt suchen. Der Fehler liegt in der Datei &#039;&#039;&#039;/var/db/pkg/&amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;/CONTENTS&#039;&#039;&#039;. Um den Fehler zu beheben das betroffene Paket deinstallieren bzw. neu installieren. Bei mir war es das Paket &#039;&#039;&#039;livecd-kernel&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieviel Compilierzeit benötigte ein Paket?===&lt;br /&gt;
 genlop -t &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===emerge beobachten===&lt;br /&gt;
 watch genlop -cn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfiguration prüfen===&lt;br /&gt;
 eix-test-obsolete -c -b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welche Pakete kommen von Overlays?===&lt;br /&gt;
 eix -cI --in-overlay&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deinstallieren==&lt;br /&gt;
 emerge --unmerge &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei werden Abhängigkeiten nicht berücksichtigt! Deswegen vorher mit &#039;&#039;&#039;equery depends &amp;lt;Paket&amp;gt;&#039;&#039;&#039; prüfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unnötige Pakete löschen==&lt;br /&gt;
Nach Deinstallation von Paketen gibt es meistens damals mitinstallierte Pakete, die nicht mehr benötigt werden. Diese kann man löschen mit:&lt;br /&gt;
 emerge --depclean&lt;br /&gt;
 revdep-rebuild -i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tarballs löschen==&lt;br /&gt;
 rm /usr/portage/distfiles/&amp;lt;Name&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder http://elusseau.free.fr/index.php/en/page/2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliche Repositories einbinden==&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
 emerge eix&lt;br /&gt;
 emerge layman&lt;br /&gt;
 emerge git&lt;br /&gt;
 layman -L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 source /var/lib/layman/make.conf&lt;br /&gt;
oder:&lt;br /&gt;
 source /usr/local/portage/layman/make.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standard-Programmliste und bereits konfigurierte Overlays für eix aktualisieren===&lt;br /&gt;
 eix-update&lt;br /&gt;
Dabei werden evtl. vorher mit &#039;&#039;&#039;eix-remote&#039;&#039;&#039; geholte externe Listen wieder entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Programmliste der noch nicht konfigurierten Overlays updaten===&lt;br /&gt;
 eix-remote update&lt;br /&gt;
Danach kann man mit &#039;&#039;&#039;eix&#039;&#039;&#039; auch in noch nicht mit &#039;&#039;&#039;layman&#039;&#039;&#039; hinzugefügten Overlays suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen===&lt;br /&gt;
 eix &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einbinden===&lt;br /&gt;
 layman -a &amp;lt;Repository&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eingebundene auflisten===&lt;br /&gt;
 layman -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alle auflisten===&lt;br /&gt;
 layman -L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Updaten===&lt;br /&gt;
 layman -S&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entfernen===&lt;br /&gt;
 layman -d &amp;lt;Repository&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Programme in lokales Repository legen==&lt;br /&gt;
Quelle: http://gentoo-wiki.com/HOWTO_Installing_3rd_Party_Ebuilds&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 PORTDIR_OVERLAY=&amp;quot;/usr/local/portage&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Durchführung===&lt;br /&gt;
 mkdir -p /usr/local/portage/&amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /usr/local/portage/&amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
 wget &amp;lt;ebuild&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.keywords&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 ebuild &amp;lt;Paket&amp;gt;-&amp;lt;Version&amp;gt;.ebuild digest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Programmverfügbarkeit==&lt;br /&gt;
===Standardrepository===&lt;br /&gt;
* mozilla-firefox&lt;br /&gt;
* mozilla-thunderbird&lt;br /&gt;
* ktimemon (kicker-applets)&lt;br /&gt;
* equery (gentoolkit)&lt;br /&gt;
* kdebase-meta&lt;br /&gt;
* win32codecs&lt;br /&gt;
* grip&lt;br /&gt;
* jdk&lt;br /&gt;
* quadkonsole (masked)&lt;br /&gt;
* gaim&lt;br /&gt;
* mplayer&lt;br /&gt;
* kaffeine&lt;br /&gt;
* wine&lt;br /&gt;
* ntp&lt;br /&gt;
* jpilot&lt;br /&gt;
* procmail&lt;br /&gt;
* spamassassin&lt;br /&gt;
* uw-imap&lt;br /&gt;
* ksensors&lt;br /&gt;
* mythtv&lt;br /&gt;
* avidemux&lt;br /&gt;
* amule&lt;br /&gt;
* nxserver-freeedition&lt;br /&gt;
* xdm&lt;br /&gt;
* htop&lt;br /&gt;
* vnc (&amp;quot;net-misc/vnc server&amp;quot; -&amp;gt; &#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.use&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* kuroo&lt;br /&gt;
* slocate&lt;br /&gt;
* hplip&lt;br /&gt;
* mysqlnavigator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusätzliche Repositories===&lt;br /&gt;
* kmediafactory&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Möglicherweise interessante Programme==&lt;br /&gt;
* kentoo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fonts==&lt;br /&gt;
Bei manchen Programmen (z.B. Firefox und Thunderbird) sieht Helvetica Font nicht gut aus. Ursache ist die Verwendung von Nimbus, wenn Helvetica angefordert wird:&lt;br /&gt;
 $ fc-match Helvetica&lt;br /&gt;
 n019003l.pfb: &amp;quot;Nimbus Sans L&amp;quot; &amp;quot;Regular&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/fonts/conf.d/30-metric-aliases.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &amp;lt;!-- &amp;lt;family&amp;gt;Nimbus Sans L&amp;lt;/family&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &amp;lt;family&amp;gt;Arial&amp;lt;/family&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überprüfung:&lt;br /&gt;
 $ fc-match Helvetica&lt;br /&gt;
 arial.ttf: &amp;quot;Arial&amp;quot; &amp;quot;Normal&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installationsanleitungen=&lt;br /&gt;
==Firefox/Thunderbird==&lt;br /&gt;
===Nur englische Sprache und kein EnigMail installieren===&lt;br /&gt;
Damit nur englische Sprache und kein Enigmail installiert wird, in &#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.use&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 www-client/mozilla-firefox -linguas_de&lt;br /&gt;
 mail-client/mozilla-thunderbird -linguas_de -crypt&lt;br /&gt;
 x11-plugins/enigmail -linguas_de&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 emerge mozilla-firefox&lt;br /&gt;
 emerge mozilla-thunderbird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Browser-Plugins===&lt;br /&gt;
Browser-Plugins werden unter Gentoo nach &#039;&#039;&#039;/usr/lib/nsbrowser/plugins&#039;&#039;&#039; kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ivtv==&lt;br /&gt;
http://ivtvdriver.org/index.php/Howto:Gentoo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kernel-Config muss &#039;&#039;&#039;CONFIG_VIDEO_HELPER_CHIPS_AUTO&#039;&#039;&#039; ausgeschaltet sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==mysql==&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von MythTV, in &#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.use&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 dev-db/mysql latin1&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 emerge mysql&lt;br /&gt;
 emerge --config mysql&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/mysql start&lt;br /&gt;
 rc-update add mysql default&lt;br /&gt;
Falls Runlevel console angelegt:&lt;br /&gt;
 rc-update add mysql console&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==mythtv==&lt;br /&gt;
 emerge mythtv&lt;br /&gt;
 passwd mythtv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Google Desktop==&lt;br /&gt;
ebuild (app-misc/google-desktop) für Version 1.1.1.0075 verfügbar [http://www.boerkel.de/google-desktop-1.1.1.0075.ebuild hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.keywords&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 app-misc/google-desktop ~x86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==KMediaFactory==&lt;br /&gt;
ebuild (media-video/kmediafactory) verfügbar [http://www.boerkel.de/kmediafactory-0.5.2.ebuild hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.keywords&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 media-video/projectx ~x86&lt;br /&gt;
 dev-java/browserlauncher2 ~x86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mondorescue==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 PORTDIR_OVERLAY=&amp;quot;/usr/local/portage&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.keywords&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 sys-apps/mindi-busybox&lt;br /&gt;
 sys-apps/mindi-kernel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.unmask&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 app-backup/mondo-rescue&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 mkdir -p /usr/local/portage/sys-apps/mindi-busybox&lt;br /&gt;
 mkdir -p /usr/local/portage/sys-apps/mindi&lt;br /&gt;
 mkdir -p /usr/local/portage/app-backup/mondo-rescue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /usr/local/portage/sys-apps/mindi-busybox&lt;br /&gt;
 wget http://www.boerkel.de/mindi-busybox-1.2.2.ebuild&lt;br /&gt;
 ebuild mindi-busybox-1.2.2.ebuild digest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /usr/local/portage/sys-apps/mindi&lt;br /&gt;
 wget ftp://ftp.mondorescue.org/gentoo/1.6/mindi-1.2.4.ebuild&lt;br /&gt;
 ebuild mindi-1.2.4.ebuild digest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /usr/local/portage/app-backup/mondo-rescue&lt;br /&gt;
 wget ftp://ftp.mondorescue.org/gentoo/1.6/mondo-2.2.4.ebuild&lt;br /&gt;
 mv mondo-2.2.4.ebuild mondo-rescue-2.2.4.ebuild&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;mondo-rescue-2.2.4.ebuild&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 app-cdr/cdrtools&lt;br /&gt;
ändern nach&lt;br /&gt;
 virtual/cdrtools&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 ebuild mondo-rescue-2.2.4.ebuild digest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 emerge mindi-busybox&lt;br /&gt;
 emerge =mindi-1.2.4&lt;br /&gt;
 emerge =mondo-rescue-2.2.4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Perl-Module, die nicht in Portage verfügbar sind==&lt;br /&gt;
Vorbereitung(einmalig):&lt;br /&gt;
 emerge g-cpan&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 g-cpan -i Time-Format -a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fonts in Chrome==&lt;br /&gt;
Ab Chrome 33 sehen manche Fonts sehr schlecht aus in Chrome. Lösung:&lt;br /&gt;
 eselect fontconfig enable 70-no-bitmaps.conf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Linux/Tipps/Gentoo/Software&amp;diff=2782</id>
		<title>Linux/Tipps/Gentoo/Software</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vivalv.de/index.php?title=Linux/Tipps/Gentoo/Software&amp;diff=2782"/>
		<updated>2023-10-08T15:50:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Alles updaten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Bedienung=&lt;br /&gt;
==USE-Flags==&lt;br /&gt;
===Dateien===&lt;br /&gt;
* vom Profile vorgegebene globale USE-Flags: &#039;&#039;&#039;/etc/make.profile/make.defaults&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* eigene USE-Flags: &#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Paket-spezifische USE-Flags: &#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.use&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USE-Flag setzen:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Flag&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USE-Flag löschen:&lt;br /&gt;
 -&amp;lt;Flag&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LINGUAS-Flag löschen (Beispiel: de):&lt;br /&gt;
 -linguas_de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abfragen für USE-Flags===&lt;br /&gt;
Die effektiv aktiven USE-Flags anzeigen:&lt;br /&gt;
 emerge --info&lt;br /&gt;
Welche Pakete verwenden ein bestimmtes USE-Flag?&lt;br /&gt;
 equery hasuse &amp;lt;Flag&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche USE-Flags verwendet ein bestimmtes Paket?&lt;br /&gt;
 equery uses mysql&lt;br /&gt;
Beschreibung der USE-Flags eines Pakets:&lt;br /&gt;
 equery meta -u &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
Nach Änderung der USE-Flags die betroffenen Pakete neu compilieren und zusätzlich benötigte Pakete installeren:&lt;br /&gt;
 emerge --update --newuse --deep world&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Editor für USE-Flags:&lt;br /&gt;
 emerge ufed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meine derzeitigen USE-Flags===&lt;br /&gt;
 USE=&amp;quot;-arts libc-omitfp -gnome dvb lirc dts joystick lcd mmx asf ivtv apache2 mysql mysqli lm_sensors openssh usb v4l v4l2 nvidia mplayer a52 imagemagick lzo mjpeg jpeg2k lcms fame theora aac ups glitz transcode vcd java nsplugin x264 divx xvid&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repository aktualisieren==&lt;br /&gt;
 emerge --sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Suchen==&lt;br /&gt;
Suchen eines Paketnamens in Portage:&lt;br /&gt;
 emerge --search &amp;lt;SubString&amp;gt;&lt;br /&gt;
Suchen in der Paketbeschreibung in Portage:&lt;br /&gt;
 emerge --searchdesc &amp;lt;SubString&amp;gt;&lt;br /&gt;
Suchen aller Versionen eines Pakets lokal und in Portage:&lt;br /&gt;
 equery list --portage-tree &amp;lt;SubString&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installieren==&lt;br /&gt;
 emerge &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abgebrochene Installation fortsetzen==&lt;br /&gt;
 emerge --resume&lt;br /&gt;
Dabei das erste Paket überspringen:&lt;br /&gt;
 emerge --resume --skipfirst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Updaten==&lt;br /&gt;
 emerge --update &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorcompilierte Pakete bevorzugen==&lt;br /&gt;
Quelle und Liste der BINHOSTs: http://gentoo-wiki.com/TIP_Using_PORTAGE_BINHOST&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbereitung in &#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039; (Beispiel):&lt;br /&gt;
 PORTAGE_BINHOST=&amp;quot;https://e.ututo.org.ar/i686/&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann immer beim Installieren &#039;&#039;&#039;-kg&#039;&#039;&#039; angeben:&lt;br /&gt;
 emerge -kg &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei vom Hersteller vorcompilierten Versionen:&lt;br /&gt;
 emerge &amp;lt;Paket&amp;gt;-bin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bestimmte Version installieren==&lt;br /&gt;
 emerge =&amp;lt;Paket&amp;gt;-&amp;lt;Version&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Maskierte Pakete freigeben==&lt;br /&gt;
Unstable Versionen (&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.keywords&#039;&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
bzw.&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt; ~x86&lt;br /&gt;
Bestimmte Version und Revision:&lt;br /&gt;
 =&amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;-&amp;lt;Version&amp;gt;[-&amp;lt;Revision&amp;gt;]&lt;br /&gt;
Bestimmte Version, neueste Revision:&lt;br /&gt;
 ~&amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;-&amp;lt;Version&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardmasked Versionen (&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.unmask&#039;&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
Akzeptierung einer Lizenz (&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.license&#039;&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt; &amp;lt;Lizenz&amp;gt;&lt;br /&gt;
Z.B.:&lt;br /&gt;
 dev-java/sun-jdk dlj-1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alles updaten==&lt;br /&gt;
 emerge --ask --quiet --update --newuse --changed-use --verbose-conflicts --backtrack=200 --deep world&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nacharbeiten nach Updates==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abhängigkeiten prüfen und reparieren===&lt;br /&gt;
 revdep-rebuild -i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nach Kernel-Update===&lt;br /&gt;
 module-rebuild rebuild&lt;br /&gt;
 update-modules force&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nach xorg-server Update===&lt;br /&gt;
Liste der installierten X-Treiber:&lt;br /&gt;
 qlist -I -C x11-drivers/&lt;br /&gt;
Dann alle Treiber mit &lt;br /&gt;
 emerge &amp;lt;Treiber&amp;gt;&lt;br /&gt;
neu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nach Python-Updates===&lt;br /&gt;
 /usr/sbin/python-updater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nach Perl-Updates===&lt;br /&gt;
 perl-cleaner --all&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Config-Files mergen===&lt;br /&gt;
 etc-update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reste von Abbrüchen löschen==&lt;br /&gt;
 rm -rf /var/tmp/portage/&amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Security-Fixes==&lt;br /&gt;
Quelle: http://www.gentoo.org/doc/en/security/security-handbook.xml?part=1&amp;amp;chap=14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfen, ob es nicht installierte Security-Fixes gibt:&lt;br /&gt;
 glsa-check -d affected&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
 glsa-check -t all&lt;br /&gt;
Einspielen eines bestimmten Fixes simulieren:&lt;br /&gt;
 glsa-check -p &amp;lt;Fix&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einen bestimmten Fix installieren:&lt;br /&gt;
 glsa-check -f &amp;lt;Fix&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abfragen==&lt;br /&gt;
===Welche Dateien enthält ein Paket?===&lt;br /&gt;
 equery files &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welche Pakete hängen von einem Paket ab?===&lt;br /&gt;
 equery depends &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welche Pakete sind installiert?===&lt;br /&gt;
 equery list &amp;lt;String&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zu welchem Paket gehört eine Datei?===&lt;br /&gt;
 equery belongs &amp;lt;Datei&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn dabei der Fehler &amp;quot;Unrecognized CONTENTS entry on line 1&amp;quot; auftritt, dann stimmt mit einem Paket etwas nicht. Dies kann man herausfinden mit:&lt;br /&gt;
 strace emerge belongs &amp;lt;Datei&amp;gt; &amp;gt;log.txt 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
Und dann nach dem Fehler in log.txt suchen. Der Fehler liegt in der Datei &#039;&#039;&#039;/var/db/pkg/&amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;/CONTENTS&#039;&#039;&#039;. Um den Fehler zu beheben das betroffene Paket deinstallieren bzw. neu installieren. Bei mir war es das Paket &#039;&#039;&#039;livecd-kernel&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieviel Compilierzeit benötigte ein Paket?===&lt;br /&gt;
 genlop -t &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===emerge beobachten===&lt;br /&gt;
 watch genlop -cn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfiguration prüfen===&lt;br /&gt;
 eix-test-obsolete -c -b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welche Pakete kommen von Overlays?===&lt;br /&gt;
 eix -cI --in-overlay&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deinstallieren==&lt;br /&gt;
 emerge --unmerge &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei werden Abhängigkeiten nicht berücksichtigt! Deswegen vorher mit &#039;&#039;&#039;equery depends &amp;lt;Paket&amp;gt;&#039;&#039;&#039; prüfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unnötige Pakete löschen==&lt;br /&gt;
Nach Deinstallation von Paketen gibt es meistens damals mitinstallierte Pakete, die nicht mehr benötigt werden. Diese kann man löschen mit:&lt;br /&gt;
 emerge --depclean&lt;br /&gt;
 revdep-rebuild -i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tarballs löschen==&lt;br /&gt;
 rm /usr/portage/distfiles/&amp;lt;Name&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder http://elusseau.free.fr/index.php/en/page/2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliche Repositories einbinden==&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
 emerge eix&lt;br /&gt;
 emerge layman&lt;br /&gt;
 emerge git&lt;br /&gt;
 layman -L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 source /var/lib/layman/make.conf&lt;br /&gt;
oder:&lt;br /&gt;
 source /usr/local/portage/layman/make.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standard-Programmliste und bereits konfigurierte Overlays für eix aktualisieren===&lt;br /&gt;
 eix-update&lt;br /&gt;
Dabei werden evtl. vorher mit &#039;&#039;&#039;eix-remote&#039;&#039;&#039; geholte externe Listen wieder entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Programmliste der noch nicht konfigurierten Overlays updaten===&lt;br /&gt;
 eix-remote update&lt;br /&gt;
Danach kann man mit &#039;&#039;&#039;eix&#039;&#039;&#039; auch in noch nicht mit &#039;&#039;&#039;layman&#039;&#039;&#039; hinzugefügten Overlays suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen===&lt;br /&gt;
 eix &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einbinden===&lt;br /&gt;
 layman -a &amp;lt;Repository&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eingebundene auflisten===&lt;br /&gt;
 layman -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alle auflisten===&lt;br /&gt;
 layman -L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Updaten===&lt;br /&gt;
 layman -S&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entfernen===&lt;br /&gt;
 layman -d &amp;lt;Repository&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Programme in lokales Repository legen==&lt;br /&gt;
Quelle: http://gentoo-wiki.com/HOWTO_Installing_3rd_Party_Ebuilds&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 PORTDIR_OVERLAY=&amp;quot;/usr/local/portage&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Durchführung===&lt;br /&gt;
 mkdir -p /usr/local/portage/&amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /usr/local/portage/&amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
 wget &amp;lt;ebuild&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.keywords&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 ebuild &amp;lt;Paket&amp;gt;-&amp;lt;Version&amp;gt;.ebuild digest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Programmverfügbarkeit==&lt;br /&gt;
===Standardrepository===&lt;br /&gt;
* mozilla-firefox&lt;br /&gt;
* mozilla-thunderbird&lt;br /&gt;
* ktimemon (kicker-applets)&lt;br /&gt;
* equery (gentoolkit)&lt;br /&gt;
* kdebase-meta&lt;br /&gt;
* win32codecs&lt;br /&gt;
* grip&lt;br /&gt;
* jdk&lt;br /&gt;
* quadkonsole (masked)&lt;br /&gt;
* gaim&lt;br /&gt;
* mplayer&lt;br /&gt;
* kaffeine&lt;br /&gt;
* wine&lt;br /&gt;
* ntp&lt;br /&gt;
* jpilot&lt;br /&gt;
* procmail&lt;br /&gt;
* spamassassin&lt;br /&gt;
* uw-imap&lt;br /&gt;
* ksensors&lt;br /&gt;
* mythtv&lt;br /&gt;
* avidemux&lt;br /&gt;
* amule&lt;br /&gt;
* nxserver-freeedition&lt;br /&gt;
* xdm&lt;br /&gt;
* htop&lt;br /&gt;
* vnc (&amp;quot;net-misc/vnc server&amp;quot; -&amp;gt; &#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.use&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* kuroo&lt;br /&gt;
* slocate&lt;br /&gt;
* hplip&lt;br /&gt;
* mysqlnavigator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusätzliche Repositories===&lt;br /&gt;
* kmediafactory&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Möglicherweise interessante Programme==&lt;br /&gt;
* kentoo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fonts==&lt;br /&gt;
Bei manchen Programmen (z.B. Firefox und Thunderbird) sieht Helvetica Font nicht gut aus. Ursache ist die Verwendung von Nimbus, wenn Helvetica angefordert wird:&lt;br /&gt;
 $ fc-match Helvetica&lt;br /&gt;
 n019003l.pfb: &amp;quot;Nimbus Sans L&amp;quot; &amp;quot;Regular&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/fonts/conf.d/30-metric-aliases.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &amp;lt;!-- &amp;lt;family&amp;gt;Nimbus Sans L&amp;lt;/family&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &amp;lt;family&amp;gt;Arial&amp;lt;/family&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überprüfung:&lt;br /&gt;
 $ fc-match Helvetica&lt;br /&gt;
 arial.ttf: &amp;quot;Arial&amp;quot; &amp;quot;Normal&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installationsanleitungen=&lt;br /&gt;
==Firefox/Thunderbird==&lt;br /&gt;
===Nur englische Sprache und kein EnigMail installieren===&lt;br /&gt;
Damit nur englische Sprache und kein Enigmail installiert wird, in &#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.use&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 www-client/mozilla-firefox -linguas_de&lt;br /&gt;
 mail-client/mozilla-thunderbird -linguas_de -crypt&lt;br /&gt;
 x11-plugins/enigmail -linguas_de&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 emerge mozilla-firefox&lt;br /&gt;
 emerge mozilla-thunderbird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Browser-Plugins===&lt;br /&gt;
Browser-Plugins werden unter Gentoo nach &#039;&#039;&#039;/usr/lib/nsbrowser/plugins&#039;&#039;&#039; kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ivtv==&lt;br /&gt;
http://ivtvdriver.org/index.php/Howto:Gentoo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kernel-Config muss &#039;&#039;&#039;CONFIG_VIDEO_HELPER_CHIPS_AUTO&#039;&#039;&#039; ausgeschaltet sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==mysql==&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von MythTV, in &#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.use&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 dev-db/mysql latin1&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 emerge mysql&lt;br /&gt;
 emerge --config mysql&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/mysql start&lt;br /&gt;
 rc-update add mysql default&lt;br /&gt;
Falls Runlevel console angelegt:&lt;br /&gt;
 rc-update add mysql console&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==mythtv==&lt;br /&gt;
 emerge mythtv&lt;br /&gt;
 passwd mythtv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Google Desktop==&lt;br /&gt;
ebuild (app-misc/google-desktop) für Version 1.1.1.0075 verfügbar [http://www.boerkel.de/google-desktop-1.1.1.0075.ebuild hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.keywords&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 app-misc/google-desktop ~x86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==KMediaFactory==&lt;br /&gt;
ebuild (media-video/kmediafactory) verfügbar [http://www.boerkel.de/kmediafactory-0.5.2.ebuild hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.keywords&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 media-video/projectx ~x86&lt;br /&gt;
 dev-java/browserlauncher2 ~x86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mondorescue==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 PORTDIR_OVERLAY=&amp;quot;/usr/local/portage&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.keywords&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 sys-apps/mindi-busybox&lt;br /&gt;
 sys-apps/mindi-kernel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.unmask&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 app-backup/mondo-rescue&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 mkdir -p /usr/local/portage/sys-apps/mindi-busybox&lt;br /&gt;
 mkdir -p /usr/local/portage/sys-apps/mindi&lt;br /&gt;
 mkdir -p /usr/local/portage/app-backup/mondo-rescue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /usr/local/portage/sys-apps/mindi-busybox&lt;br /&gt;
 wget http://www.boerkel.de/mindi-busybox-1.2.2.ebuild&lt;br /&gt;
 ebuild mindi-busybox-1.2.2.ebuild digest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /usr/local/portage/sys-apps/mindi&lt;br /&gt;
 wget ftp://ftp.mondorescue.org/gentoo/1.6/mindi-1.2.4.ebuild&lt;br /&gt;
 ebuild mindi-1.2.4.ebuild digest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /usr/local/portage/app-backup/mondo-rescue&lt;br /&gt;
 wget ftp://ftp.mondorescue.org/gentoo/1.6/mondo-2.2.4.ebuild&lt;br /&gt;
 mv mondo-2.2.4.ebuild mondo-rescue-2.2.4.ebuild&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;mondo-rescue-2.2.4.ebuild&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 app-cdr/cdrtools&lt;br /&gt;
ändern nach&lt;br /&gt;
 virtual/cdrtools&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 ebuild mondo-rescue-2.2.4.ebuild digest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 emerge mindi-busybox&lt;br /&gt;
 emerge =mindi-1.2.4&lt;br /&gt;
 emerge =mondo-rescue-2.2.4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Perl-Module, die nicht in Portage verfügbar sind==&lt;br /&gt;
Vorbereitung(einmalig):&lt;br /&gt;
 emerge g-cpan&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 g-cpan -i Time-Format -a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fonts in Chrome==&lt;br /&gt;
Ab Chrome 33 sehen manche Fonts sehr schlecht aus in Chrome. Lösung:&lt;br /&gt;
 eselect fontconfig enable 70-no-bitmaps.conf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Linux/Tipps/Gentoo/Software&amp;diff=2781</id>
		<title>Linux/Tipps/Gentoo/Software</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vivalv.de/index.php?title=Linux/Tipps/Gentoo/Software&amp;diff=2781"/>
		<updated>2023-10-08T08:51:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Nach Änderung der USE-Flags */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Bedienung=&lt;br /&gt;
==USE-Flags==&lt;br /&gt;
===Dateien===&lt;br /&gt;
* vom Profile vorgegebene globale USE-Flags: &#039;&#039;&#039;/etc/make.profile/make.defaults&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* eigene USE-Flags: &#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Paket-spezifische USE-Flags: &#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.use&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USE-Flag setzen:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Flag&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USE-Flag löschen:&lt;br /&gt;
 -&amp;lt;Flag&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LINGUAS-Flag löschen (Beispiel: de):&lt;br /&gt;
 -linguas_de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abfragen für USE-Flags===&lt;br /&gt;
Die effektiv aktiven USE-Flags anzeigen:&lt;br /&gt;
 emerge --info&lt;br /&gt;
Welche Pakete verwenden ein bestimmtes USE-Flag?&lt;br /&gt;
 equery hasuse &amp;lt;Flag&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche USE-Flags verwendet ein bestimmtes Paket?&lt;br /&gt;
 equery uses mysql&lt;br /&gt;
Beschreibung der USE-Flags eines Pakets:&lt;br /&gt;
 equery meta -u &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
Nach Änderung der USE-Flags die betroffenen Pakete neu compilieren und zusätzlich benötigte Pakete installeren:&lt;br /&gt;
 emerge --update --newuse --deep world&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Editor für USE-Flags:&lt;br /&gt;
 emerge ufed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meine derzeitigen USE-Flags===&lt;br /&gt;
 USE=&amp;quot;-arts libc-omitfp -gnome dvb lirc dts joystick lcd mmx asf ivtv apache2 mysql mysqli lm_sensors openssh usb v4l v4l2 nvidia mplayer a52 imagemagick lzo mjpeg jpeg2k lcms fame theora aac ups glitz transcode vcd java nsplugin x264 divx xvid&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repository aktualisieren==&lt;br /&gt;
 emerge --sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Suchen==&lt;br /&gt;
Suchen eines Paketnamens in Portage:&lt;br /&gt;
 emerge --search &amp;lt;SubString&amp;gt;&lt;br /&gt;
Suchen in der Paketbeschreibung in Portage:&lt;br /&gt;
 emerge --searchdesc &amp;lt;SubString&amp;gt;&lt;br /&gt;
Suchen aller Versionen eines Pakets lokal und in Portage:&lt;br /&gt;
 equery list --portage-tree &amp;lt;SubString&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installieren==&lt;br /&gt;
 emerge &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abgebrochene Installation fortsetzen==&lt;br /&gt;
 emerge --resume&lt;br /&gt;
Dabei das erste Paket überspringen:&lt;br /&gt;
 emerge --resume --skipfirst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Updaten==&lt;br /&gt;
 emerge --update &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorcompilierte Pakete bevorzugen==&lt;br /&gt;
Quelle und Liste der BINHOSTs: http://gentoo-wiki.com/TIP_Using_PORTAGE_BINHOST&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbereitung in &#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039; (Beispiel):&lt;br /&gt;
 PORTAGE_BINHOST=&amp;quot;https://e.ututo.org.ar/i686/&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann immer beim Installieren &#039;&#039;&#039;-kg&#039;&#039;&#039; angeben:&lt;br /&gt;
 emerge -kg &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei vom Hersteller vorcompilierten Versionen:&lt;br /&gt;
 emerge &amp;lt;Paket&amp;gt;-bin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bestimmte Version installieren==&lt;br /&gt;
 emerge =&amp;lt;Paket&amp;gt;-&amp;lt;Version&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Maskierte Pakete freigeben==&lt;br /&gt;
Unstable Versionen (&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.keywords&#039;&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
bzw.&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt; ~x86&lt;br /&gt;
Bestimmte Version und Revision:&lt;br /&gt;
 =&amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;-&amp;lt;Version&amp;gt;[-&amp;lt;Revision&amp;gt;]&lt;br /&gt;
Bestimmte Version, neueste Revision:&lt;br /&gt;
 ~&amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;-&amp;lt;Version&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardmasked Versionen (&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.unmask&#039;&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
Akzeptierung einer Lizenz (&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.license&#039;&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt; &amp;lt;Lizenz&amp;gt;&lt;br /&gt;
Z.B.:&lt;br /&gt;
 dev-java/sun-jdk dlj-1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alles updaten==&lt;br /&gt;
 emerge --ask --quiet --update --newuse --changed-use --backtrack=200 --deep world&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nacharbeiten nach Updates==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abhängigkeiten prüfen und reparieren===&lt;br /&gt;
 revdep-rebuild -i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nach Kernel-Update===&lt;br /&gt;
 module-rebuild rebuild&lt;br /&gt;
 update-modules force&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nach xorg-server Update===&lt;br /&gt;
Liste der installierten X-Treiber:&lt;br /&gt;
 qlist -I -C x11-drivers/&lt;br /&gt;
Dann alle Treiber mit &lt;br /&gt;
 emerge &amp;lt;Treiber&amp;gt;&lt;br /&gt;
neu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nach Python-Updates===&lt;br /&gt;
 /usr/sbin/python-updater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nach Perl-Updates===&lt;br /&gt;
 perl-cleaner --all&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Config-Files mergen===&lt;br /&gt;
 etc-update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reste von Abbrüchen löschen==&lt;br /&gt;
 rm -rf /var/tmp/portage/&amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Security-Fixes==&lt;br /&gt;
Quelle: http://www.gentoo.org/doc/en/security/security-handbook.xml?part=1&amp;amp;chap=14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfen, ob es nicht installierte Security-Fixes gibt:&lt;br /&gt;
 glsa-check -d affected&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
 glsa-check -t all&lt;br /&gt;
Einspielen eines bestimmten Fixes simulieren:&lt;br /&gt;
 glsa-check -p &amp;lt;Fix&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einen bestimmten Fix installieren:&lt;br /&gt;
 glsa-check -f &amp;lt;Fix&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abfragen==&lt;br /&gt;
===Welche Dateien enthält ein Paket?===&lt;br /&gt;
 equery files &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welche Pakete hängen von einem Paket ab?===&lt;br /&gt;
 equery depends &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welche Pakete sind installiert?===&lt;br /&gt;
 equery list &amp;lt;String&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zu welchem Paket gehört eine Datei?===&lt;br /&gt;
 equery belongs &amp;lt;Datei&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn dabei der Fehler &amp;quot;Unrecognized CONTENTS entry on line 1&amp;quot; auftritt, dann stimmt mit einem Paket etwas nicht. Dies kann man herausfinden mit:&lt;br /&gt;
 strace emerge belongs &amp;lt;Datei&amp;gt; &amp;gt;log.txt 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
Und dann nach dem Fehler in log.txt suchen. Der Fehler liegt in der Datei &#039;&#039;&#039;/var/db/pkg/&amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;/CONTENTS&#039;&#039;&#039;. Um den Fehler zu beheben das betroffene Paket deinstallieren bzw. neu installieren. Bei mir war es das Paket &#039;&#039;&#039;livecd-kernel&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieviel Compilierzeit benötigte ein Paket?===&lt;br /&gt;
 genlop -t &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===emerge beobachten===&lt;br /&gt;
 watch genlop -cn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfiguration prüfen===&lt;br /&gt;
 eix-test-obsolete -c -b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welche Pakete kommen von Overlays?===&lt;br /&gt;
 eix -cI --in-overlay&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deinstallieren==&lt;br /&gt;
 emerge --unmerge &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei werden Abhängigkeiten nicht berücksichtigt! Deswegen vorher mit &#039;&#039;&#039;equery depends &amp;lt;Paket&amp;gt;&#039;&#039;&#039; prüfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unnötige Pakete löschen==&lt;br /&gt;
Nach Deinstallation von Paketen gibt es meistens damals mitinstallierte Pakete, die nicht mehr benötigt werden. Diese kann man löschen mit:&lt;br /&gt;
 emerge --depclean&lt;br /&gt;
 revdep-rebuild -i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tarballs löschen==&lt;br /&gt;
 rm /usr/portage/distfiles/&amp;lt;Name&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder http://elusseau.free.fr/index.php/en/page/2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliche Repositories einbinden==&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
 emerge eix&lt;br /&gt;
 emerge layman&lt;br /&gt;
 emerge git&lt;br /&gt;
 layman -L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 source /var/lib/layman/make.conf&lt;br /&gt;
oder:&lt;br /&gt;
 source /usr/local/portage/layman/make.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standard-Programmliste und bereits konfigurierte Overlays für eix aktualisieren===&lt;br /&gt;
 eix-update&lt;br /&gt;
Dabei werden evtl. vorher mit &#039;&#039;&#039;eix-remote&#039;&#039;&#039; geholte externe Listen wieder entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Programmliste der noch nicht konfigurierten Overlays updaten===&lt;br /&gt;
 eix-remote update&lt;br /&gt;
Danach kann man mit &#039;&#039;&#039;eix&#039;&#039;&#039; auch in noch nicht mit &#039;&#039;&#039;layman&#039;&#039;&#039; hinzugefügten Overlays suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen===&lt;br /&gt;
 eix &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einbinden===&lt;br /&gt;
 layman -a &amp;lt;Repository&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eingebundene auflisten===&lt;br /&gt;
 layman -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alle auflisten===&lt;br /&gt;
 layman -L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Updaten===&lt;br /&gt;
 layman -S&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entfernen===&lt;br /&gt;
 layman -d &amp;lt;Repository&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Programme in lokales Repository legen==&lt;br /&gt;
Quelle: http://gentoo-wiki.com/HOWTO_Installing_3rd_Party_Ebuilds&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 PORTDIR_OVERLAY=&amp;quot;/usr/local/portage&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Durchführung===&lt;br /&gt;
 mkdir -p /usr/local/portage/&amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /usr/local/portage/&amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
 wget &amp;lt;ebuild&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.keywords&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 ebuild &amp;lt;Paket&amp;gt;-&amp;lt;Version&amp;gt;.ebuild digest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Programmverfügbarkeit==&lt;br /&gt;
===Standardrepository===&lt;br /&gt;
* mozilla-firefox&lt;br /&gt;
* mozilla-thunderbird&lt;br /&gt;
* ktimemon (kicker-applets)&lt;br /&gt;
* equery (gentoolkit)&lt;br /&gt;
* kdebase-meta&lt;br /&gt;
* win32codecs&lt;br /&gt;
* grip&lt;br /&gt;
* jdk&lt;br /&gt;
* quadkonsole (masked)&lt;br /&gt;
* gaim&lt;br /&gt;
* mplayer&lt;br /&gt;
* kaffeine&lt;br /&gt;
* wine&lt;br /&gt;
* ntp&lt;br /&gt;
* jpilot&lt;br /&gt;
* procmail&lt;br /&gt;
* spamassassin&lt;br /&gt;
* uw-imap&lt;br /&gt;
* ksensors&lt;br /&gt;
* mythtv&lt;br /&gt;
* avidemux&lt;br /&gt;
* amule&lt;br /&gt;
* nxserver-freeedition&lt;br /&gt;
* xdm&lt;br /&gt;
* htop&lt;br /&gt;
* vnc (&amp;quot;net-misc/vnc server&amp;quot; -&amp;gt; &#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.use&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* kuroo&lt;br /&gt;
* slocate&lt;br /&gt;
* hplip&lt;br /&gt;
* mysqlnavigator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusätzliche Repositories===&lt;br /&gt;
* kmediafactory&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Möglicherweise interessante Programme==&lt;br /&gt;
* kentoo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fonts==&lt;br /&gt;
Bei manchen Programmen (z.B. Firefox und Thunderbird) sieht Helvetica Font nicht gut aus. Ursache ist die Verwendung von Nimbus, wenn Helvetica angefordert wird:&lt;br /&gt;
 $ fc-match Helvetica&lt;br /&gt;
 n019003l.pfb: &amp;quot;Nimbus Sans L&amp;quot; &amp;quot;Regular&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/fonts/conf.d/30-metric-aliases.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &amp;lt;!-- &amp;lt;family&amp;gt;Nimbus Sans L&amp;lt;/family&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &amp;lt;family&amp;gt;Arial&amp;lt;/family&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überprüfung:&lt;br /&gt;
 $ fc-match Helvetica&lt;br /&gt;
 arial.ttf: &amp;quot;Arial&amp;quot; &amp;quot;Normal&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installationsanleitungen=&lt;br /&gt;
==Firefox/Thunderbird==&lt;br /&gt;
===Nur englische Sprache und kein EnigMail installieren===&lt;br /&gt;
Damit nur englische Sprache und kein Enigmail installiert wird, in &#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.use&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 www-client/mozilla-firefox -linguas_de&lt;br /&gt;
 mail-client/mozilla-thunderbird -linguas_de -crypt&lt;br /&gt;
 x11-plugins/enigmail -linguas_de&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 emerge mozilla-firefox&lt;br /&gt;
 emerge mozilla-thunderbird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Browser-Plugins===&lt;br /&gt;
Browser-Plugins werden unter Gentoo nach &#039;&#039;&#039;/usr/lib/nsbrowser/plugins&#039;&#039;&#039; kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ivtv==&lt;br /&gt;
http://ivtvdriver.org/index.php/Howto:Gentoo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kernel-Config muss &#039;&#039;&#039;CONFIG_VIDEO_HELPER_CHIPS_AUTO&#039;&#039;&#039; ausgeschaltet sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==mysql==&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von MythTV, in &#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.use&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 dev-db/mysql latin1&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 emerge mysql&lt;br /&gt;
 emerge --config mysql&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/mysql start&lt;br /&gt;
 rc-update add mysql default&lt;br /&gt;
Falls Runlevel console angelegt:&lt;br /&gt;
 rc-update add mysql console&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==mythtv==&lt;br /&gt;
 emerge mythtv&lt;br /&gt;
 passwd mythtv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Google Desktop==&lt;br /&gt;
ebuild (app-misc/google-desktop) für Version 1.1.1.0075 verfügbar [http://www.boerkel.de/google-desktop-1.1.1.0075.ebuild hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.keywords&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 app-misc/google-desktop ~x86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==KMediaFactory==&lt;br /&gt;
ebuild (media-video/kmediafactory) verfügbar [http://www.boerkel.de/kmediafactory-0.5.2.ebuild hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.keywords&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 media-video/projectx ~x86&lt;br /&gt;
 dev-java/browserlauncher2 ~x86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mondorescue==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 PORTDIR_OVERLAY=&amp;quot;/usr/local/portage&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.keywords&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 sys-apps/mindi-busybox&lt;br /&gt;
 sys-apps/mindi-kernel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.unmask&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 app-backup/mondo-rescue&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 mkdir -p /usr/local/portage/sys-apps/mindi-busybox&lt;br /&gt;
 mkdir -p /usr/local/portage/sys-apps/mindi&lt;br /&gt;
 mkdir -p /usr/local/portage/app-backup/mondo-rescue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /usr/local/portage/sys-apps/mindi-busybox&lt;br /&gt;
 wget http://www.boerkel.de/mindi-busybox-1.2.2.ebuild&lt;br /&gt;
 ebuild mindi-busybox-1.2.2.ebuild digest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /usr/local/portage/sys-apps/mindi&lt;br /&gt;
 wget ftp://ftp.mondorescue.org/gentoo/1.6/mindi-1.2.4.ebuild&lt;br /&gt;
 ebuild mindi-1.2.4.ebuild digest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /usr/local/portage/app-backup/mondo-rescue&lt;br /&gt;
 wget ftp://ftp.mondorescue.org/gentoo/1.6/mondo-2.2.4.ebuild&lt;br /&gt;
 mv mondo-2.2.4.ebuild mondo-rescue-2.2.4.ebuild&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;mondo-rescue-2.2.4.ebuild&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 app-cdr/cdrtools&lt;br /&gt;
ändern nach&lt;br /&gt;
 virtual/cdrtools&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 ebuild mondo-rescue-2.2.4.ebuild digest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 emerge mindi-busybox&lt;br /&gt;
 emerge =mindi-1.2.4&lt;br /&gt;
 emerge =mondo-rescue-2.2.4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Perl-Module, die nicht in Portage verfügbar sind==&lt;br /&gt;
Vorbereitung(einmalig):&lt;br /&gt;
 emerge g-cpan&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 g-cpan -i Time-Format -a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fonts in Chrome==&lt;br /&gt;
Ab Chrome 33 sehen manche Fonts sehr schlecht aus in Chrome. Lösung:&lt;br /&gt;
 eselect fontconfig enable 70-no-bitmaps.conf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Linux/Tipps/Gentoo/Software&amp;diff=2780</id>
		<title>Linux/Tipps/Gentoo/Software</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vivalv.de/index.php?title=Linux/Tipps/Gentoo/Software&amp;diff=2780"/>
		<updated>2023-10-08T08:51:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Alles updaten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Bedienung=&lt;br /&gt;
==USE-Flags==&lt;br /&gt;
===Dateien===&lt;br /&gt;
* vom Profile vorgegebene globale USE-Flags: &#039;&#039;&#039;/etc/make.profile/make.defaults&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* eigene USE-Flags: &#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Paket-spezifische USE-Flags: &#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.use&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USE-Flag setzen:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Flag&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
USE-Flag löschen:&lt;br /&gt;
 -&amp;lt;Flag&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LINGUAS-Flag löschen (Beispiel: de):&lt;br /&gt;
 -linguas_de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abfragen für USE-Flags===&lt;br /&gt;
Die effektiv aktiven USE-Flags anzeigen:&lt;br /&gt;
 emerge --info&lt;br /&gt;
Welche Pakete verwenden ein bestimmtes USE-Flag?&lt;br /&gt;
 equery hasuse &amp;lt;Flag&amp;gt;&lt;br /&gt;
Welche USE-Flags verwendet ein bestimmtes Paket?&lt;br /&gt;
 equery uses mysql&lt;br /&gt;
Beschreibung der USE-Flags eines Pakets:&lt;br /&gt;
 equery meta -u &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
Nach Änderung der USE-Flags die betroffenen Pakete neu compilieren und zusätzlich benötigte Pakete installeren:&lt;br /&gt;
 emerge --update --newuse --deep world&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Editor für USE-Flags:&lt;br /&gt;
 emerge ufed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meine derzeitigen USE-Flags===&lt;br /&gt;
 USE=&amp;quot;-arts libc-omitfp -gnome dvb lirc dts joystick lcd mmx asf ivtv apache2 mysql mysqli lm_sensors openssh usb v4l v4l2 nvidia mplayer a52 imagemagick lzo mjpeg jpeg2k lcms fame theora aac ups glitz transcode vcd java nsplugin x264 divx xvid&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repository aktualisieren==&lt;br /&gt;
 emerge --sync&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Suchen==&lt;br /&gt;
Suchen eines Paketnamens in Portage:&lt;br /&gt;
 emerge --search &amp;lt;SubString&amp;gt;&lt;br /&gt;
Suchen in der Paketbeschreibung in Portage:&lt;br /&gt;
 emerge --searchdesc &amp;lt;SubString&amp;gt;&lt;br /&gt;
Suchen aller Versionen eines Pakets lokal und in Portage:&lt;br /&gt;
 equery list --portage-tree &amp;lt;SubString&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installieren==&lt;br /&gt;
 emerge &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abgebrochene Installation fortsetzen==&lt;br /&gt;
 emerge --resume&lt;br /&gt;
Dabei das erste Paket überspringen:&lt;br /&gt;
 emerge --resume --skipfirst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Updaten==&lt;br /&gt;
 emerge --update &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorcompilierte Pakete bevorzugen==&lt;br /&gt;
Quelle und Liste der BINHOSTs: http://gentoo-wiki.com/TIP_Using_PORTAGE_BINHOST&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbereitung in &#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039; (Beispiel):&lt;br /&gt;
 PORTAGE_BINHOST=&amp;quot;https://e.ututo.org.ar/i686/&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann immer beim Installieren &#039;&#039;&#039;-kg&#039;&#039;&#039; angeben:&lt;br /&gt;
 emerge -kg &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei vom Hersteller vorcompilierten Versionen:&lt;br /&gt;
 emerge &amp;lt;Paket&amp;gt;-bin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bestimmte Version installieren==&lt;br /&gt;
 emerge =&amp;lt;Paket&amp;gt;-&amp;lt;Version&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Maskierte Pakete freigeben==&lt;br /&gt;
Unstable Versionen (&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.keywords&#039;&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
bzw.&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt; ~x86&lt;br /&gt;
Bestimmte Version und Revision:&lt;br /&gt;
 =&amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;-&amp;lt;Version&amp;gt;[-&amp;lt;Revision&amp;gt;]&lt;br /&gt;
Bestimmte Version, neueste Revision:&lt;br /&gt;
 ~&amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;-&amp;lt;Version&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardmasked Versionen (&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.unmask&#039;&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
Akzeptierung einer Lizenz (&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.license&#039;&#039;&#039;):&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt; &amp;lt;Lizenz&amp;gt;&lt;br /&gt;
Z.B.:&lt;br /&gt;
 dev-java/sun-jdk dlj-1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alles updaten==&lt;br /&gt;
 emerge --ask --quiet --update --newuse --changed-use --backtrack=200 --deep world&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach Änderung der USE-Flags==&lt;br /&gt;
 emerge --ask --update --newuse --deep world&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nacharbeiten nach Updates==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abhängigkeiten prüfen und reparieren===&lt;br /&gt;
 revdep-rebuild -i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nach Kernel-Update===&lt;br /&gt;
 module-rebuild rebuild&lt;br /&gt;
 update-modules force&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nach xorg-server Update===&lt;br /&gt;
Liste der installierten X-Treiber:&lt;br /&gt;
 qlist -I -C x11-drivers/&lt;br /&gt;
Dann alle Treiber mit &lt;br /&gt;
 emerge &amp;lt;Treiber&amp;gt;&lt;br /&gt;
neu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nach Python-Updates===&lt;br /&gt;
 /usr/sbin/python-updater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nach Perl-Updates===&lt;br /&gt;
 perl-cleaner --all&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Config-Files mergen===&lt;br /&gt;
 etc-update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reste von Abbrüchen löschen==&lt;br /&gt;
 rm -rf /var/tmp/portage/&amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Security-Fixes==&lt;br /&gt;
Quelle: http://www.gentoo.org/doc/en/security/security-handbook.xml?part=1&amp;amp;chap=14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfen, ob es nicht installierte Security-Fixes gibt:&lt;br /&gt;
 glsa-check -d affected&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
 glsa-check -t all&lt;br /&gt;
Einspielen eines bestimmten Fixes simulieren:&lt;br /&gt;
 glsa-check -p &amp;lt;Fix&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einen bestimmten Fix installieren:&lt;br /&gt;
 glsa-check -f &amp;lt;Fix&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abfragen==&lt;br /&gt;
===Welche Dateien enthält ein Paket?===&lt;br /&gt;
 equery files &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welche Pakete hängen von einem Paket ab?===&lt;br /&gt;
 equery depends &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welche Pakete sind installiert?===&lt;br /&gt;
 equery list &amp;lt;String&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zu welchem Paket gehört eine Datei?===&lt;br /&gt;
 equery belongs &amp;lt;Datei&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn dabei der Fehler &amp;quot;Unrecognized CONTENTS entry on line 1&amp;quot; auftritt, dann stimmt mit einem Paket etwas nicht. Dies kann man herausfinden mit:&lt;br /&gt;
 strace emerge belongs &amp;lt;Datei&amp;gt; &amp;gt;log.txt 2&amp;gt;&amp;amp;1&lt;br /&gt;
Und dann nach dem Fehler in log.txt suchen. Der Fehler liegt in der Datei &#039;&#039;&#039;/var/db/pkg/&amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;/CONTENTS&#039;&#039;&#039;. Um den Fehler zu beheben das betroffene Paket deinstallieren bzw. neu installieren. Bei mir war es das Paket &#039;&#039;&#039;livecd-kernel&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieviel Compilierzeit benötigte ein Paket?===&lt;br /&gt;
 genlop -t &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===emerge beobachten===&lt;br /&gt;
 watch genlop -cn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfiguration prüfen===&lt;br /&gt;
 eix-test-obsolete -c -b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welche Pakete kommen von Overlays?===&lt;br /&gt;
 eix -cI --in-overlay&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deinstallieren==&lt;br /&gt;
 emerge --unmerge &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei werden Abhängigkeiten nicht berücksichtigt! Deswegen vorher mit &#039;&#039;&#039;equery depends &amp;lt;Paket&amp;gt;&#039;&#039;&#039; prüfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unnötige Pakete löschen==&lt;br /&gt;
Nach Deinstallation von Paketen gibt es meistens damals mitinstallierte Pakete, die nicht mehr benötigt werden. Diese kann man löschen mit:&lt;br /&gt;
 emerge --depclean&lt;br /&gt;
 revdep-rebuild -i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tarballs löschen==&lt;br /&gt;
 rm /usr/portage/distfiles/&amp;lt;Name&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder http://elusseau.free.fr/index.php/en/page/2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliche Repositories einbinden==&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
 emerge eix&lt;br /&gt;
 emerge layman&lt;br /&gt;
 emerge git&lt;br /&gt;
 layman -L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 source /var/lib/layman/make.conf&lt;br /&gt;
oder:&lt;br /&gt;
 source /usr/local/portage/layman/make.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standard-Programmliste und bereits konfigurierte Overlays für eix aktualisieren===&lt;br /&gt;
 eix-update&lt;br /&gt;
Dabei werden evtl. vorher mit &#039;&#039;&#039;eix-remote&#039;&#039;&#039; geholte externe Listen wieder entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Programmliste der noch nicht konfigurierten Overlays updaten===&lt;br /&gt;
 eix-remote update&lt;br /&gt;
Danach kann man mit &#039;&#039;&#039;eix&#039;&#039;&#039; auch in noch nicht mit &#039;&#039;&#039;layman&#039;&#039;&#039; hinzugefügten Overlays suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suchen===&lt;br /&gt;
 eix &amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einbinden===&lt;br /&gt;
 layman -a &amp;lt;Repository&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eingebundene auflisten===&lt;br /&gt;
 layman -l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alle auflisten===&lt;br /&gt;
 layman -L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Updaten===&lt;br /&gt;
 layman -S&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entfernen===&lt;br /&gt;
 layman -d &amp;lt;Repository&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Externe Programme in lokales Repository legen==&lt;br /&gt;
Quelle: http://gentoo-wiki.com/HOWTO_Installing_3rd_Party_Ebuilds&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 PORTDIR_OVERLAY=&amp;quot;/usr/local/portage&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Durchführung===&lt;br /&gt;
 mkdir -p /usr/local/portage/&amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /usr/local/portage/&amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
 wget &amp;lt;ebuild&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.keywords&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;Bereich&amp;gt;/&amp;lt;Paket&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 ebuild &amp;lt;Paket&amp;gt;-&amp;lt;Version&amp;gt;.ebuild digest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Programmverfügbarkeit==&lt;br /&gt;
===Standardrepository===&lt;br /&gt;
* mozilla-firefox&lt;br /&gt;
* mozilla-thunderbird&lt;br /&gt;
* ktimemon (kicker-applets)&lt;br /&gt;
* equery (gentoolkit)&lt;br /&gt;
* kdebase-meta&lt;br /&gt;
* win32codecs&lt;br /&gt;
* grip&lt;br /&gt;
* jdk&lt;br /&gt;
* quadkonsole (masked)&lt;br /&gt;
* gaim&lt;br /&gt;
* mplayer&lt;br /&gt;
* kaffeine&lt;br /&gt;
* wine&lt;br /&gt;
* ntp&lt;br /&gt;
* jpilot&lt;br /&gt;
* procmail&lt;br /&gt;
* spamassassin&lt;br /&gt;
* uw-imap&lt;br /&gt;
* ksensors&lt;br /&gt;
* mythtv&lt;br /&gt;
* avidemux&lt;br /&gt;
* amule&lt;br /&gt;
* nxserver-freeedition&lt;br /&gt;
* xdm&lt;br /&gt;
* htop&lt;br /&gt;
* vnc (&amp;quot;net-misc/vnc server&amp;quot; -&amp;gt; &#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.use&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* kuroo&lt;br /&gt;
* slocate&lt;br /&gt;
* hplip&lt;br /&gt;
* mysqlnavigator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusätzliche Repositories===&lt;br /&gt;
* kmediafactory&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Möglicherweise interessante Programme==&lt;br /&gt;
* kentoo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fonts==&lt;br /&gt;
Bei manchen Programmen (z.B. Firefox und Thunderbird) sieht Helvetica Font nicht gut aus. Ursache ist die Verwendung von Nimbus, wenn Helvetica angefordert wird:&lt;br /&gt;
 $ fc-match Helvetica&lt;br /&gt;
 n019003l.pfb: &amp;quot;Nimbus Sans L&amp;quot; &amp;quot;Regular&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/fonts/conf.d/30-metric-aliases.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 &amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &amp;lt;!-- &amp;lt;family&amp;gt;Nimbus Sans L&amp;lt;/family&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
          &amp;lt;family&amp;gt;Arial&amp;lt;/family&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überprüfung:&lt;br /&gt;
 $ fc-match Helvetica&lt;br /&gt;
 arial.ttf: &amp;quot;Arial&amp;quot; &amp;quot;Normal&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installationsanleitungen=&lt;br /&gt;
==Firefox/Thunderbird==&lt;br /&gt;
===Nur englische Sprache und kein EnigMail installieren===&lt;br /&gt;
Damit nur englische Sprache und kein Enigmail installiert wird, in &#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.use&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 www-client/mozilla-firefox -linguas_de&lt;br /&gt;
 mail-client/mozilla-thunderbird -linguas_de -crypt&lt;br /&gt;
 x11-plugins/enigmail -linguas_de&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 emerge mozilla-firefox&lt;br /&gt;
 emerge mozilla-thunderbird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Browser-Plugins===&lt;br /&gt;
Browser-Plugins werden unter Gentoo nach &#039;&#039;&#039;/usr/lib/nsbrowser/plugins&#039;&#039;&#039; kopiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ivtv==&lt;br /&gt;
http://ivtvdriver.org/index.php/Howto:Gentoo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kernel-Config muss &#039;&#039;&#039;CONFIG_VIDEO_HELPER_CHIPS_AUTO&#039;&#039;&#039; ausgeschaltet sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==mysql==&lt;br /&gt;
Bei Verwendung von MythTV, in &#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.use&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 dev-db/mysql latin1&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 emerge mysql&lt;br /&gt;
 emerge --config mysql&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/mysql start&lt;br /&gt;
 rc-update add mysql default&lt;br /&gt;
Falls Runlevel console angelegt:&lt;br /&gt;
 rc-update add mysql console&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==mythtv==&lt;br /&gt;
 emerge mythtv&lt;br /&gt;
 passwd mythtv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Google Desktop==&lt;br /&gt;
ebuild (app-misc/google-desktop) für Version 1.1.1.0075 verfügbar [http://www.boerkel.de/google-desktop-1.1.1.0075.ebuild hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.keywords&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 app-misc/google-desktop ~x86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==KMediaFactory==&lt;br /&gt;
ebuild (media-video/kmediafactory) verfügbar [http://www.boerkel.de/kmediafactory-0.5.2.ebuild hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.keywords&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 media-video/projectx ~x86&lt;br /&gt;
 dev-java/browserlauncher2 ~x86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mondorescue==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/make.conf&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 PORTDIR_OVERLAY=&amp;quot;/usr/local/portage&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.keywords&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 sys-apps/mindi-busybox&lt;br /&gt;
 sys-apps/mindi-kernel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;/etc/portage/package.unmask&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 app-backup/mondo-rescue&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 mkdir -p /usr/local/portage/sys-apps/mindi-busybox&lt;br /&gt;
 mkdir -p /usr/local/portage/sys-apps/mindi&lt;br /&gt;
 mkdir -p /usr/local/portage/app-backup/mondo-rescue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /usr/local/portage/sys-apps/mindi-busybox&lt;br /&gt;
 wget http://www.boerkel.de/mindi-busybox-1.2.2.ebuild&lt;br /&gt;
 ebuild mindi-busybox-1.2.2.ebuild digest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /usr/local/portage/sys-apps/mindi&lt;br /&gt;
 wget ftp://ftp.mondorescue.org/gentoo/1.6/mindi-1.2.4.ebuild&lt;br /&gt;
 ebuild mindi-1.2.4.ebuild digest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /usr/local/portage/app-backup/mondo-rescue&lt;br /&gt;
 wget ftp://ftp.mondorescue.org/gentoo/1.6/mondo-2.2.4.ebuild&lt;br /&gt;
 mv mondo-2.2.4.ebuild mondo-rescue-2.2.4.ebuild&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;mondo-rescue-2.2.4.ebuild&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
 app-cdr/cdrtools&lt;br /&gt;
ändern nach&lt;br /&gt;
 virtual/cdrtools&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 ebuild mondo-rescue-2.2.4.ebuild digest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 emerge mindi-busybox&lt;br /&gt;
 emerge =mindi-1.2.4&lt;br /&gt;
 emerge =mondo-rescue-2.2.4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Perl-Module, die nicht in Portage verfügbar sind==&lt;br /&gt;
Vorbereitung(einmalig):&lt;br /&gt;
 emerge g-cpan&lt;br /&gt;
Dann:&lt;br /&gt;
 g-cpan -i Time-Format -a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fonts in Chrome==&lt;br /&gt;
Ab Chrome 33 sehen manche Fonts sehr schlecht aus in Chrome. Lösung:&lt;br /&gt;
 eselect fontconfig enable 70-no-bitmaps.conf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2023&amp;diff=2779</id>
		<title>Kreuzfahrt/2023</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vivalv.de/index.php?title=Kreuzfahrt/2023&amp;diff=2779"/>
		<updated>2023-09-10T07:40:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Mi, 09.08.2023, Schiff Tag 5 (St. Martin) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/index/category/46-miami_2023 Bildergalerie Miami]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://gallery.vivalv.de/index/category/42-karibik_2023 Bildergalerie Kreuzfahrt Karibik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D4Cj9Ev15BoB_CG5BHL-eEQ YouTube Playlist Miami]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D6FvMfK-7Wfh1FLLDTlX0OF YouTube Playlist Kreuzfahrt Karibik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht Miami/Karibik 31.07. - 13.08.2023:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Prolog=====&lt;br /&gt;
Eigentlich wollten wir 2020 schon eine ähnliche Reise machen: Cayman Inseln und die gleiche Kreuzfahrt, allerdings mit der Symphony of the Seas. Aber dann kam Corona und wir mussten alles stornieren. Diese Reise holen wir also jetzt nach, nur mit Miami statt den Caymans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 31.07.2023, Deutschland/Miami Tag 1=====&lt;br /&gt;
Um 4 Uhr klingeln die Wecker, da wir um 6:30 Uhr von EUROline abgeholt werden sollen. Obwohl das ausreichend Zeit sein sollte, brauchen wir, wie immer, jede Minute bis zum Schluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber pünktlich um 6:30 Uhr verlassen wir das Haus. Wir sind die einzigen und werden daher mit einem PKW abgeholt, anstatt einem Van. Ziemlich genau 1,5 Stunden später, also gegen 8 Uhr sind wir am Flughafen Frankfurt. Koffer abgeben geht superschnell, bei der Security dauert es aber etwas länger. Ca. 9:15 Uhr sind wir am Gate und wir haben ein bisschen Hunger. Leider sind die einzigen 2 Möglichkeiten ein McDonald&#039;s und ein bayrisch angehauchter Imbiss. Für ein Wasser, einen Cappuccino und ein schlechtes Croissant zahlen wir über 12 Euro und werden gratis unfreundlich bedient. Zur offiziellen Boardingzeit 10:05 Uhr sitzen wir am Gate, aber es dauert sehr lange, bis die ersten ins Flugzeug dürfen. Um 10:45 Uhr sind wir endlich drin. Laut Pilot gibt es eine Verzögerung um etwa 15 Minuten, der offizielle Start sollte 10:50 Uhr sein. Am Ende heben wir mit etwa 1 Stunde Verspätung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Lufthansa Premium Economy sitzt man besser und hat mehr Platz und man bekommt sofort 1 Wasser und einen recht guten Saft. Bis das Essen kommt, dauert es aber noch eine ganze Weile. Und dann bekommen wir dank &amp;quot;Premium&amp;quot; zwar besseres Geschirr, aber denselben Frass wie Economy, vielen Dank...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Flugs macht sich Thomas weiter vertraut mit der GoPro Hero 11, die er erst 2 Tage vor Abflug nach langem überlegen gekauft hat. Viola gönnt sich derweil eine Schlaftablette, die aber wieder mal nicht sehr lange wirkt, nur 45 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer zieht sich der Flug vor allem in der Mitte sehr. Insgesamt gibt es nur wenige Turbulenzen dieses Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer halben Stunde Verspätung landen wir in Miami um 15:10 Uhr. Der Landeanflug hat mal wieder einige Ohrenschmerzen verursacht. Da es in Miami noch keine Immigration-Automaten gibt für Besucher, die mit diesem ESTA und diesem Reisepass schon mal da waren, müssen wir uns ganz normal anstellen, was eine Weile dauert. Anschließend bekommen wir schnell unser Gepäck und sind nach ca. 1 Stunde raus aus dem Flughafen. Thomas möchte eigentlich mit Uber oder Lyft zum Hotel fahren, Viola aber lieber mit dem Taxi und so wird es dann auch gemacht. Da es aber keine Taxi-Flatrates mehr gibt vom Flughafen nach Miami Beach, wird die Fahrt dann sehr teuer. Am Ende sind es $45 + Trinkgeld. Die Fahrt zum Hotel hat etwa 30 Minuten gedauert. Dann checken wir recht schnell ein (Mitarbeiter an der Rezeption sind freundlich) und beziehen unser Zimmer im 6. Stock im Riu Plaza Miami Beach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach schauen wir uns Pool (klein) und Strand (groß!) an und wollen dann noch etwas essen. Buffet wäre uns jetzt zu viel. Die Poolbar hat aber leider nur bis 17 Uhr warmes Essen. Also gehen wir in den Coffee Shop des Hotels und überlegen, dort Salate zu nehmen. Dann erfahren wir aber, dass es dort ab 18:30 Uhr noch ein paar warme Sachen gibt. Also gehen wir nochmal eine halbe Stunde ins Zimmer und gehen dann nochmal hin. Wir nehmen dann einen Caesar’s Salad mit Chicken und Süßkartoffel-Pommes mit Käse und Bacon. Schmeckt alles recht gut und ist für im Hotel auch nicht übermäßig teuer. Für Essen plus 1 Wasser zahlen wir insgesamt $26. Die Mitarbeiter in dem Coffee Shop sind zahlreich, freundlich, aber irgendwie konfus bzw. schlecht organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 19:30 Uhr sind wir wieder im Zimmer. Da wir sehr müde sind, machen wir uns auch bald fertig zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 01.08.2023, Miami Tag 2=====&lt;br /&gt;
Um 5:30 Uhr sind wir wach und haben eigentlich, mit Unterbrechung, ganz gut geschlafen. Wir rufen daheim an, Viola macht sich einen Kaffee und dann machen wir uns für das Frühstück fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Eindruck des Hotels: Das Hotel ist schon etwas älter, aber soweit OK. Die Lobby ist ganz schön. Die Aufzüge sind langsam und es gehen wohl nur 2 von 3, was Wartezeiten bedeutet. Wohl dem, der es nicht eilig hat. Der Pool ist klein, der Strand ist groß. Dazu später mehr. Das Zimmer ist recht groß und etwas abgewohnt. Es ist nicht perfekt sauber, aber noch OK. Das Kuriose an dem Zimmer ist, dass die Waschbecken nicht im Bad sind, sondern im Eingangsbereich des Zimmers. Das ist sehr gewöhnungsbedürftig. Bis jetzt ist das WLAN etwas zickig. Wir mussten bereits am 2. Tag das Login-Passwort ändern und als wir später nochmal rausfliegen, kommt die Login-Seite gar nicht mehr. Das hat sich aber 15 Minuten später wieder gefangen. Wenn es aber geht, dann ist es sehr schnell (68 MBit Download, 57 MBit Upload) und die Verbindung ist sehr stark, was kein Wunder ist, denn das ist unser erstes Hotelzimmer, in dem mitten im Raum an der Decke ein WLAN-AP hängt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 7:45 Uhr sind wir beim Frühstück. Für USA-Verhältnisse (ohne Las Vegas) ist das Buffet recht gut und auch hier sind alle sehr freundlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Frühstück machen wir uns fertig und gehen an den Strand, es ist kurz vor 10 Uhr. Es ist super, dass Liegen und Sonnenschirme am Strand für uns gratis sind. Als wir ankommen, ist noch nicht viel los und wir fangen die 3. Reihe von Liegen an. Es ist jetzt schon ziemlich heiß und schwül.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser im Meer ist bis auf ein paar Algen klar und recht warm, vielleicht ungefähr 28-29 Grad. Es ist auch noch wenig los, später wird es schon voller. Nachdem wir 2 mal im Wasser waren, erscheinen über der Stadt schwarze Gewitterwolken. Laut Vorhersage sollte es erst ab 16 Uhr regnen, dann wurde es auf 14 Uhr korrigiert. Tatsächlich geht es um 12:30 Uhr schon los mit Gewittergrollen und einsetzendem Regen. Wir verlassen den Strand und gehen an die Poolbar, um was zu trinken, bis es aufhört. Wir nehmen Mojito Virgin und Pina Colada Virgin. Während wir da sitzen, werden Gewitter und Regen sehr schnell sehr EXTREM! Sowas hat wohl noch keiner von uns erlebt! Es ist teilweise auch recht windig und kühlt schon ziemlich ab. Nach fast einer Stunde - es hat mittlerweile etwas nachgelassen, obwohl es immer noch recht stark regnet - laufen wir von der Poolbar zum Hotel. Auf dem kurzen Weg steht das Wasser teilweise 10 cm hoch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir ins Zimmer und duschen uns erstmal. Der Tag am Strand ist für heute schon gelaufen, schade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14 Uhr hört es wieder auf zu regnen, es soll aber nochmal was kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir uns eine Weile im Zimmer aufgehalten haben, beschließen wir, zur Lincoln Road zu fahren, was eine Fußgängerzone ist, weniger als 10 Min mit dem Auto entfernt. Da gibt es viele Shops und Restaurants und wir wollen Abendessen, Wasser kaufen und Dollars holen. Um 16 Uhr machen wir uns per Lyft auf den Weg. In der Lincoln Road angekommen, kaufen wir gleich mal Crocs im Crocs-Laden. Die Auswahl dort ist riesig und die Preise sind vergleichbar mit Deutschland. Dann laufen wir die Lincoln Road einmal hin und zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast am Anfang wieder angekommen, essen wir um 17:15 Uhr in der Cheesecake Factory zu Abend: Baja Chicken-Tacos und Skinny Turkey-Avocado-Sandwich. Dann holen wir Geld am Automaten, kaufen Wasser im CVS und fahren wieder per Lyft zurück zum Hotel, wo wir ca. 19:15 Uhr ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20 Uhr gehen wir nochmal an die Hotelbar draußen und trinken Mojito Virgin und Fashion Chocolate. Letzterer schmeckt mehr nach Brandy als nach Schokolade. &lt;br /&gt;
Um 21:45 Uhr gehen wir dann zurück ins Zimmer zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 02.08.2023, Miami Tag 3=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr sind wir beide wach und machen uns für das Frühstück fertig. Auch heute soll es wieder ab 13 Uhr regnen, aber dann den ganzen Rest vom Tag! Um 7:30 Uhr gehen wir zum Frühstück. Als wir zum Zimmer zurückkommen, stellen wir fest, dass Wasser aus dem Kühlschrank läuft. Wir sagen per Telefon Bescheid und gehen um 9 Uhr zum Strand. Der Pool wird noch gereinigt von dem Gewitter gestern und ist dann auch tatsächlich bis nach Mittag noch gesperrt, was uns aber egal ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Strand ist schon mehr los als gestern, aber wir kriegen problemlos einen Platz. Heute ist es wieder sehr heiß und so gehen wir insgesamt 3x ins Wasser. Das Wasser ist sehr warm heute, richtig schön angenehm. Es gibt praktisch keine Wellen und man kann sehr weit hineinlaufen. Im Wasser gibt es sehr viele Fische! Um 15 Uhr regnet es immer noch nicht, aber es ziehen Wolken auf. Wir haben eigentlich auch genug und machen uns daher auf den Weg zurück ins Zimmer. Der Pool ist mittlerweile wieder freigegeben und zufällig sehen wir auf dem Rasen einen großen Leguan. Die sieht man hier im Garten des Hotels angeblich öfters.&lt;br /&gt;
Im Zimmer stellen wir fest, dass der Kühlschrank immer noch Wasser verliert, also sagen wir erneut an der Rezeption Bescheid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18 Uhr beschließen wir, per Lyft zum nördlichen Ende vom Ocean Drive zu fahren. Nach ein paar Blocks zu Fuß essen wir zu Abend bei Havana 1957. Jeder nimmt ein Cuban Sandwich, Viola zusätzlich gebackene Bananen. Alles schmeckt recht gut und ist reichlich. Trinkgeld wird hier automatisch addiert und am Ende bezahlen wir ca. $50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen wir den kompletten Ocean Drive (15th St bis 6th St) bis zum südlichen Ende. Da wir durstig sind, setzen wir uns im Restaurant “The Place” und jeder trinkt einen Mojito Virgin. Der ist nicht billig mit $19, aber recht groß und sehr gut. $7,60 Trinkgeld (=20%) wird auch hier automatisch addiert. Das ist wohl in Miami mittlerweile recht gängig. Mittlerweile ist es dunkel geworden (und immer noch kein Regen), sodass wir die beleuchteten Gebäude des Art Deco Viertels auch schön sehen können. Wir laufen dann den kompletten Weg wieder zurück und fahren per Lyft zurück zum Hotel, wo wir um 21:45 Uhr ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sagen noch an der Rezeption Bescheid, dass wir keinen Kaffee mehr haben für die Kaffeemaschine im Zimmer und bekommen diesen auch kurz danach ins Zimmer gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Kühlschrank ist immer noch eine kleine Pfütze, aber sie wird wenigstens nicht größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt 2 volle Tage Miami hinter uns, also Halbzeit. Und wir haben schon 1,5 Strandtage, Lincoln Road und Ocean Drive erlebt. Morgen wollen wir eine Busrundfahrt und Bootsfahrt machen. Wenn das Wetter mitspielt…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 03.08.2023, Miami Tag 4=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr stehen wir auf und machen uns fertig für das Frühstück. Über Nacht hat unser Kühlschrank erneut eine Pfütze Wasser produziert. Um 7:30 Uhr gehen wir zur Rezeption und beschweren uns nun zum dritten Mal wegen dem Kühlschrank. Man versichert uns erneut, man werde der Technik Bescheid sagen. Dann gehen wir zum Frühstück. Nach dem Frühstück geht es zurück ins Zimmer und wir wollen in der Big Bus App Tickets kaufen für die Hop-On-Hop-Off Tour. Trotz Angebot von 10% Rabatt ist es nachher beim Checkout doch der volle Preis ($54 pro Person). Und auch die Bezahlung per Google Pay geht nicht. Was für ein Schrott. Wir haben aber nicht mehr so viel Zeit, also wird gekauft per PayPal und für den vollen Preis. Danach gehen wir nach draußen. Direkt vor unserem Hotel ist einer der Stopps. Und gegen 9:45 Uhr kommt der erste Bus und es geht los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir Richtung Miami Downtown fahren, stellen wir fest, dass es hier offenbar morgens geregnet hat und als der Bus unter einem Baum durchfährt und ihn streift, werden wir ordentlich nass, weil wir oben draußen sitzen. Ansonsten ist es oben ganz angenehm, weil es bewölkt ist und man ja den Fahrtwind hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11 Uhr steigen wir aus in Little Havana und trinken erst mal eine Limonade für $5. Wir schlendern etwas herum, schauen uns den Park kurz an, wo Domino gespielt wird und Viola kauft sich T-Shirt und Tasche. Etwa 45 Minuten später steigen wir in den nächsten Bus ein und fahren bis zum Bayside Marketplace, wo wir um 12 Uhr ankommen. Dort kaufen wir uns gleich 2 Tickets (je $30) für die Bootsrundfahrt und es geht auch sofort ein Schiff ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrt dauert etwa 90 Minuten und man sieht viele Yachten und viele Nobelvillen von Promis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bootsfahrt schauen wir uns die Geschäfte im Bayside Marketplace an. Thomas kauft sich das 2. Paar Crocs und dann kaufen wir uns beide noch Souvenir-T-Shirts, auch deshalb, weil wir wahnsinnig schwitzen und weitere Klamotten gut brauchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir etwas Durst und Hunger haben und Kühlung für innen und außen brauchen, trinken wir bei Five Guys zwei Milkshakes mit Oreo Creme und Cookies und die schmecken wirklich super. Kurz nach 15 Uhr gehen wir dann wieder zum Stopp vom Bus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 15:30 Uhr fährt der Bus ab und wir wollen nicht mehr aussteigen, bis wir wieder an unserem Hotel sind, weil wir jetzt doch etwas geschlaucht sind, auch von der feuchten Hitze. Wir sitzen dieses Mal unten im Bus, wo es angeblich klimatisiert ist, aber davon merkt man kaum was. Nach 15 Minuten Fahrt und mitten auf dem Damm wird der Bus plötzlich langsamer und kommt nach einer Weile zum Stehen. Offenbar ist der Motor hinüber! Der Fahrer probiert noch einiges aus, aber es hilft alles nichts. Mit der Fahrgästen kommuniziert er auch nicht, er telefoniert nur. Eine spanisch sprechende Frau spricht ihn an und somit erfahren wir was los ist und dass der nächste Bus uns mitnehmen wird. Nach genau 30 Minuten kommt der auch, aber das war keine angenehme Wartezeit in der Hitze. Dann geht es also weiter und um 16:45 Uhr sind wir endlich wieder im Hotel. Dort holen wir uns erstmal 2 kalte Ginger Ale und gehen ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Kühlschrank ist dieses Mal keine Pfütze, vielleicht ist das Problem ja jetzt behoben. Wir duschen uns und ruhen uns dann eine Weile aus. Gegen 18 Uhr beschließen wir, doch noch eine kleine Kleinigkeit zu essen und holen uns im Coffee-Shop Chicken Fingers. Die sind nicht billig mit $13, aber ziemlich gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach nehmen wir noch einen Wein und einen Cocktail im Außenbereich. Gegen 21:15 Uhr gehen wir wieder ins Zimmer, weil wir schon ziemlich erschöpft von der Tour heute sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr, 04.08.2023, Miami Tag 5=====&lt;br /&gt;
Um 6:15 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig für das Frühstück. Kurz nach 7:30 Uhr sind wir bereits dort in der Lobby. Es ist momentan ziemlich bewölkt, daher werden Videoaufnahmen des Gartens verschoben auf nach dem Frühstück. Nach dem Frühstück ist die Sonne da, aber es tröpfelt ganz leicht. Videos können wir trotzdem machen. Danach gehen wir ins Zimmer und dann an den Strand. Es regnet jetzt nicht mehr, die Sonne ist da und es ist ziemlich warm wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann soll es heute aber noch regnen. Wir bleiben am Strand bis ca. 14:45, als dicke schwarze Wolken aufziehen, es windiger wird und ein paar mal donnert. Kaum sind wir im Zimmer, fängt es auch an zu regnen, allerdings nicht besonders stark. Eine Stunde später ist es vorbei und die Sonne scheint wieder.&lt;br /&gt;
Gegen 17 Uhr bekommen wir etwas Hunger und beschließen, zum Abendessen zum berühmten Espanola Way zu fahren. Dieses Mal nehmen wir Uber und kurze Zeit später sind wir da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stellen fest, dass es im Espanola Way gar nicht so viel Auswahl an Restaurants gibt und letztendlich essen wir wieder im Havana 1957, die hier auch eine Filiale haben. Wir nehmen Pollo Havana 1957 und Vaca Frita de Pollo, was beides schnell fertig ist und sehr gut schmeckt. Wir sitzen draußen und kaum fangen wir an zu essen, fängt es leicht an zu regnen. Kurze Zeit später regnet es sehr stark! Leider sind die Sonnenschirme nicht ganz dicht und somit bekommen wir etwas Regen ab. Irgendwann spannen wir unseren Regenschirm auf und als wir ganz fertig sind, gehen wir ins Innere des Restaurants. Dort ist leider kein Sitzplatz frei. Wir warten noch kurz, aber es hört nicht auf zu regnen. Also rufen wir uns einen Lyft und sind gegen 18:45 Uhr wieder im Hotel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später gehen wir nochmal in die Lobby und trinken noch Gin Tonic und Mojito Virgin. Gegen 22 Uhr gehen wir ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 05.08.2023, Miami Tag 6/Schiff Tag 1=====&lt;br /&gt;
Um 6:45 Uhr wachen wir auf und machen uns bereit für das Frühstück. Um 7:45 Uhr gehen wir erst an die Rezeption und lassen uns den Kofferanhänger für das Schiff kopieren, weil wir leider nur einen ausgedruckt haben. Dann gibt es das letzte Frühstück in Miami.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Frühstück gehen wir zurück ins Zimmer und packen. Um 10:15 Uhr verlassen wir das Zimmer und checken aus. Per Lyft fahren wir zum Port Miami, Cruise Terminal A. Koffer abgeben, einchecken, Security, alles geht sehr flott und somit sind wir um 11:30 Uhr schon im Schiff! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst holen wir uns neue Armbänder, die als Ersatz für die Boardkarte dienen. Dann schlendern wir etwas durch das Schiff und schauen uns Royal Promenade und Central Park an. Im Central Park setzen wir uns eine Weile und trinken Kaffee und Limonade. Danach lassen wir uns durch den Spa-Bereich führen und bekommen eine Mini-Massage. Schließlich geht es noch auf das Pool-Deck und schon ist es 13 Uhr und die Kabinen werden freigegeben. Also gehen wir gleich in unsere Kabine und packen aus. Danach haben wir etwas Hunger und essen jeder ein Stück Pizza bei Sorrento’s und dann noch einen Mini-Mini-Kuchen. Gegen 16:15 Uhr gehen wir zum Pool auf Deck 15, wo die Sail-Away-Party stattfindet. Wir setzen uns an den linken Rand des Schiffs und ca. 17 Uhr laufen wir aus und lassen Miami hinter uns. Wir gehen zurück in die Kabine und machen uns fertig für das Abendessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19:15 Uhr sind wir im Main Dining Room auf Deck 3. Wir nehmen jeder 3 Gänge, die Portionen sind ja nicht so groß. Die Kellner sind etwas übertrieben bemüht, uns zufriedenzustellen, aber so ist es halt bei Royal Caribbean. Mit dem Essen sind wir ganz zufrieden und gehen dann nochmal schnell zum Pool, weil wir noch Handtücher für Morgen haben möchten. Wieder in der Kabine ziehen wir uns wieder um und schauen uns dann mal das Casino an, das relativ groß ist. Dann fahren wir eine Runde Karussell auf dem Boardwalk. Anschließend lassen wir uns von den Robotern der Bionic Bar 2 selbst erfundene Cocktails mixen. Dann ist es auch schon fast 22 Uhr und damit Zeit, zur Aquashow zu gehen. Diese ist mal wieder toll gemacht und geht 50 Minuten lang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 23 Uhr sind wir wieder in der Kabine und der Tag ist für uns heute rum, während auf dem Schiff noch so einiges los ist. Ein kleines bisschen davon hören wir leider auch in unserer Kabine. Und unser Kühlschrank ist auch nicht wirklich leise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====So, 06.08.2023, Schiff Tag 2 (Coco Cay)=====&lt;br /&gt;
Um 6:15 Uhr wachen wir auf. Wir sind bereits dabei, an Coco Cay anzudocken. Wir machen uns fertig und gehen zum Frühstück in den Main Dining Room auf Deck 3. Im Gegensatz zur Spectrum of the Seas gibt es hier keinerlei Buffet, alles muss bestellt werden. Auf der Spectrum gab es auf Bestellung und ein kleines Buffet. Aber alles was wir bestellen schmeckt sehr gut und jeder Wunsch wird erfüllt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 9 Uhr sind wir fertig, packen unsere Sachen und verlassen das Schiff. Kaum sind wir auf Coco Cay, setzt Regen ein. Wir belegen 2 Liegen und verwenden den Sonnenschirm als Regenschutz. Der Regen dauert aber nicht lange und dann gehen wir ins Meer. Das Wasser scheint hier etwas kühler zu sein als in Miami und wir entdecken keine Fische. Später regnet es nochmal ganz kurz. Mittlerweile ist es sehr heiß und schwül. Dann machen wir eine kleine Rundfahrt per Tram. Da wir nirgends aussteigen, sehen wir nicht allzu viel. Zurück an unserem Platz gehen wir nochmal ins Wasser zum etwas abkühlen. Das Wasser scheint jetzt etwas wärmer zu sein als morgens. Da wir leichten Hunger spüren, gehen wir zum Chill Grill und essen etwas Salat, Obst, Eis, Taco und Mini-Sandwich. Es ist ein kleines Buffet aufgebaut und außerdem gibt es noch die üblichen Burger und Co. Das Essen ist qualitativ ein ganzes Stück weg von dem auf dem Schiff, aber naja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 14:00 Uhr und wir sind von der Hitze ganz schön geschafft. Man muss zwar erst spätestens um 16 Uhr auf dem Schiff sein, aber wir gehen jetzt schon. Den Rückweg legen wir teilweise per Tram zurück und somit sind wir schnell wieder am und im Schiff. Dann duschen wir uns erstmal und erholen uns etwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:30 Uhr verlässt unser Schiff Coco Cay. Anfangs fahren wir gemächlich, später mit mehr Tempo, ca. 40 km/h laut GPS, schließlich ist der Weg weit nach St. Thomas. Und obwohl der Atlantik nach wie vor ziemlich glatt ist, merkt man jetzt doch leichte Schwankungen des Schiffs. Gegen 17:30 Uhr gehen wir zum Abendessen zum Buffet. Danach geht es kurz zurück in die Kabine und warme Sachen anziehen, denn bei der Eis-Show ist es recht kalt. Um 19 Uhr sind wir vor Ort und bekommen noch einen guten Platz. Die Eis-Show ist ziemlich gut gemacht und dauert ca. 50 Minuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend geht es wieder zurück in die Kabine zum Umziehen und etwas ausruhen. Dann holen wir uns wieder Cocktails beim Roboter und sind bei der Nineties-Party auf der Promenade dabei, die allerdings nur eine halbe Stunde dauert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Beginn des Musicals Grease sind wir im Royal Theater. Das Musical beginnt um 22:15 Uhr und dauert 90 Minuten. Es ist ganz nett und die Musik ist ganz gut. Um Mitternacht sind wir wieder in der Kabine und sehr müde und gehen zu Bett. Die Schwankungen vom Schiff sind jetzt noch etwas stärker bemerkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mo, 07.08.2023, Schiff Tag 3 (Seetag)=====&lt;br /&gt;
Gegen 7:45 Uhr wachen wir auf und holen uns erst mal einen Kaffee. Am hellen Tag sieht man jetzt auch, dass der Atlantik ein paar Mini-Wellen hat, aber wirklich sehr klein. Erstaunlich, dass man das merkt, bei diesem großen Schiff. Vielleicht ist die Stabilisierung bei der etwas älteren Harmony nicht so gut, wie bei der neueren Spectrum. Auch wenn man zwischen den Aufzügen steht, selbst auf Deck 7, vibriert der Boden und man hört leise das Brummen der Motoren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9:30 Uhr sind wir beim Buffet zum Frühstück. Es ist ziemlich voll. Bald darauf kommt auch eine entsprechende Durchsage, dass man sich nicht unnötig lange aufhalten soll und dass es auch noch andere Möglichkeiten zum Frühstück gibt. Die Spectrum ist kleiner und das Buffet ist größer, da gab es solche Probleme nicht, wobei es manchmal auch dort recht voll war. Qualitativ ist das Frühstücksbuffet jedenfalls ziemlich gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:45 Uhr sind wir zurück in der Kabine. Dann machen wir einen kleinen Rundgang zu Orten, die wir noch nicht besucht haben. Zurück in der Kabine ziehen wir uns um für den Pool und gehen zum Pooldeck. Dort ist es ziemlich voll und freie Liegen im Schatten gibt es nur noch weiter weg von den Pools, an der Seite des Schiffs. Unsere Befürchtung, dass man es vor Hitze nicht aushalten kann, erfüllt sich nicht, denn es ist dort sehr(!) windig, wodurch es etwas abkühlt. Das Solarium (Bereich für Erwachsene vorne) kann man auf der Harmony kaum nutzen, denn dort ist es wirklich heiß, es ist oben teilweise offen und richtigen Schatten gibt es auch nicht. Bei der Spectrum war das Solarium geschlossen und klimatisiert, das fanden wir besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile gehen wir in einen der 3 Pools und später noch in einen der mindestens 5 Whirlpools. Es ist natürlich überall sehr voll. Dann trinken wir noch 2 Cocktails ohne Alkohol, einer davon ist in einer Ananas. Gegen 16 Uhr haben wir genug und gehen zurück zur Kabine, da wir ja heute Abend eine Reservierung für  Wonderland haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:30 Uhr sind wir dann in Wonderland. Wir lassen unsere Bedienung die Vorspeisen wählen, was dazu führt, dass wir zusammen 7(!) verschiedene bekommen! Hauptgericht suchen wir selbst raus und dann bekommen wir auch noch 2 Desserts! Alles in allem war es eine interessante Erfahrung. Wir hätten solche Sachen normalerweise nie selbst bestellt. Und das Dessert war der absolute Hammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 20:30 Uhr verlassen wir Wonderland und sind sehr voll gegessen. Wir ziehen uns in der Kabine kurz um und laufen dann alles auf dem Schiff ab, was uns einfällt: Boardwalk, Royal Promenade, Central Park und Pool Deck. Als es dann 22:00 Uhr ist, sind wir müde und geschafft und gehen zurück zur Kabine zum Schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Di, 08.08.2023, Schiff Tag 4 (St. Thomas)=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. In der Nacht gab es ein Gewitter und das Schiff hat mehr geschwankt als sonst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr sind wir beim Buffet. Anschließend gehen wir zum Club Servicedesk, weil Thomas seine Clubnummer nicht zu seinem Account hinzufügen kann. Die Dame dort schafft es auch nicht und muss erstmal sich selbst per Email schlau machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9:30 Uhr sind wir wieder zurück in der Kabine und warten, bis wir in St. Thomas ankommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12:15 Uhr sind wir angedockt und die Gangway ist offen und wir verlassen das Schiff. Es ist sehr heiß. In einem der Shops am Hafen kauft sich Viola erst mal 2 kurze Hosen. Dann gehen wir zum Taxi-Stand. Wir werden gefragt, wo wir hin wollen und als wir “Skyride” sagen, verdreht die Dame die Augen und murmelt “oh my god”. Offenbar wollen fast alle an den Strand oder nach Downtown zum Einkaufen. Letztlich fahren wir mit einem “Taxi” (offener Safari-Bus und damit ohne Klimaanlage) mit den anderen mit, die nach Downtown wollen. Während des Fahrt sitzt der Bus anscheinend immer wieder auf dem eigenen Reifen auf… Die Fahrt kostet $8 pro Person und wir sind recht schnell da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir Tickets für den Skyride kaufen, das ist eine relativ kurze Seilbahn, die auf einen kleinen Berg (Paradise Point) führt. Das kostet pro Person $25(!) und die Kreditkarte von Thomas funktioniert angeblich nicht. Wir haben aber genug Bargeld und damit kann es losgehen. Die Seilbahn ist nicht besonders vertrauenserweckend, zum Glück ist es ja eine kurze Fahrt. Oben angekommen hat man aber wirklich einen schönen Ausblick. Wir trinken in dem Restaurant oben 2 alkoholfreie Cocktails für $10 pro Stück (auch hier wird Trinkgeld 17,5% automatisch draufgerechnet) und fahren dann wieder runter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten fragen wir nach einem Taxi nach Magens Bay Beach. Wir haben Glück und fahren alleine in einem normalen Auto mit Klimaanlage. Die Fahrt kostet $12 pro Person und führt über den Berg auf die andere Seite der Insel über enge Serpentinen hoch und runter. Der Beach kostet dann nochmal $5 pro Person Eintritt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir ja wussten, dass dieser Strand sehr populär ist, waren wir doch leicht geschockt über die Menschenmassen. Für “Liegestuhl plus Schatten” wollen sie hier $20 pro Kopf. Wir haben aber Glück und jemand geht gerade und überlässt uns 2 Liegen unter einem Baum. Aber kaum wollen wir uns setzen, fängt Regen an. Zum Glück haben wir unseren Schirm dabei. Der Regen dauert nicht lange und dann ziehen wir uns unsere Badekleidung an. Es gibt hier ein Restaurant/Bar, Duschen, Umkleiden und Toiletten. Man darf aber nicht zu anspruchsvoll sein. Dann gehen wir ins Wasser. Es ist hier noch etwas kühler als auf Coco Cay. Und natürlich ist es sehr voll. Wir bleiben nicht allzu lange und gehen zurück zu unserem Platz und überlegen, evtl. etwas zu essen, wobei da auch lange Schlangen sind. In dem Moment fängt es wieder an zu regnen, auch wieder nicht lange. Wir haben aber jetzt die Nase voll und beschließen, den Beach zu verlassen. Also ziehen wir uns um und suchen nach einem Taxi. Dieses Mal wird es leider wieder ein offener Safari-Bus. Die Fahrt zurück zum Schiff kostet dieses Mal $15 pro Person und der Fahrer rast durch die Serpentinen mit halsbrecherischer Geschwindigkeit. Gegen 16:30 Uhr sind wir wieder am Port und sind froh, wieder das Schiff betreten zu können. Der Ausflug auf eigene Faust hat uns ohne Getränke $134 insgesamt gekostet. Etwas Ähnliches (plus ein Aussichtspunkt) hätte vom Schiff 170 Euro gekostet. Wir haben weniger gespart als gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann duschen wir uns erst mal. Da wir sehr viel Hunger haben, gehen wir gleich danach um 17:30 Uhr zum Buffet und essen uns erst mal satt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir nochmal durch das Casino. Viele Automaten sind außer Betrieb, vielleicht weil wir gerade erst abgelegt haben. Um Geld mit der Kreditkarte zu bekommen, wollen sie hier $6,90 Gebühr, was ganz schön happig ist. Aber wir haben ja Bargeld. Wir verlassen das Casino wieder und gehen zum Family-Karaoke, was um 19 Uhr startet und wieder mal sehr lustig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach nehmen wir einen Cocktail in der Rising Tide Bar, die ständig zwischen Deck 5 und 8 rauf und runter fährt. Auf der Royal Promenade ist dann die Caribbean Dance Party, was für ausgelassene Stimmung sorgt. Gegen 22:30 Uhr sind wir allerdings geschafft und gehen zurück in unsere Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mi, 09.08.2023, Schiff Tag 5 (St. Maarten)=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr klingelt der Wecker, da wir heute einen gebuchten Ausflug nach St. Maarten haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 7:30 Uhr sind wir schon im Main Dining Deck 3 zum Frühstück und bestellen French Toast, Eggs Benedict und Croissants. Alles schmeckt sehr gut. Natürlich ist beim Buffet die Auswahl größer, aber hier wird man bedient und die Qualität ist besser. Wir brauchen nur etwa eine halbe Stunde für das Frühstück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach geht es zurück in die Kabine und wir machen uns bereit für unseren Ausflug. Schon etwas vor 9:15 Uhr sind wir draußen am Treffpunkt. Nach einigem Hin- und Her und Warten geht es dann mit dem (klimatisierten) Bus los. Unser Fahrer Denis ist gleichzeitig unser Guide und sehr lustig. Wir fahren auf die französische Seite der Insel und haben dort etwas Zeit. Es ist allerdings wieder sehr heiß und daher machen wir nicht so viel. Auch unterwegs gibt es mehrere Stopps mit schöner Aussicht. Gegen 12 Uhr sind wir zurück am Hafen. Eigentlich wollten wir noch mit dem Wassertaxi nach Philipsburg fahren, aber es ist einfach zu heiß und wir haben dann doch nicht genug Interesse an Shopping. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gehen wir zurück aufs Schiff, in die Kabine und dann gleich zum Buffet und genehmigen uns ein schönes Eis am Buffet, da wir mittlerweile recht hungrig sind. Normalerweise holt man sich am Buffet die Standardgetränke selbst, aber als wir da so nur mit unserem Eis sitzen, fragt uns einer der Angestellten, ob wir denn nicht auch was zu trinken möchten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir in den Pool-Bereich, wo heute recht wenig los ist. Es sind wohl sehr viele auf Ausflug oder an einem der Strände. Wir gehen nicht ins Wasser, sondern relaxen einfach nur. Nach einer Weile faulenzen spielen wir noch eine Runde Minigolf und sind dann gegen 17 Uhr wieder im Zimmer, um uns fertig zu machen für das Abendessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überpünktlich sind wir für unsere 19:15 Uhr Reservierung bei Main Dining Deck 3, weil wir richtig Hunger haben. Das Essen ist wieder gut bis sehr gut und alle sind super freundlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir eine Stunde ins Casino und verspielen etwas Geld. Anschließend gehen wir in die Schooner Bar und trinken Cocktails. Als die 70er Party anfängt, gehen wir zur Promenade. Die Stimmung ist mal wieder der Hammer. Dann wechseln wir noch zum Karaoke, aber wir kriegen dort wieder keine Sitzplätze mehr und einige der Darbietungen sind dann doch ziemlich schlecht. Da wir sowieso müde sind und kaum noch stehen können, gehen wir um 23:30 Uhr in die Kabine. Das Schiff schwankt heute Abend wieder merkbar mehr, wir fahren auch wieder mit 38 km/h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Do, 10.08.2023, Schiff Tag 6 (Seetag)=====&lt;br /&gt;
Um 7:15 Uhr wachen wir auf und machen uns fertig. Anschließend gehen wir um 8:45 Uhr zum Frühstück zum Buffet. Doch treffen wir auf einen unserer Kellner vom Main Dining abends, der uns auch gleich erkennt und begrüßt. Gegen 10 Uhr sind wir wieder in der Kabine, ziehen uns um und gehen an den Pool. Dieses Mal gibt es Plätze im Schatten näher am Pool. Außerdem ist es nicht so heiß UND nicht so windig, also sehr angenehm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 12 Uhr kommt allerdings die Sonne zu unseren Plätzen, daher wechseln wir wieder zu einem Platz weiter weg vom Pool, der besser überdacht ist. Anschließend gehen wir zu den Pools. Alle 3 sind heute noch voller als letztes Mal. Wir gehen trotzdem in einen davon. Das Wasser im Pool schwappt ganz langsam etwas hin und her, weil sich das Schiff etwas bewegt. Danach gehen wir noch in einen der Whirlpools im vorderen Solarium-Bereich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg zu den Liegen beschließt Thomas, eine der Rutschen auszuprobieren, weil gerade wenig los ist. In der Rutsche ist es stockdunkel, daher verliert man die Orientierung und es wird einem etwas schwindelig. Hat trotzdem Spaß gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später holen wir uns von Mini Bites und vom Solarium Bistro ein paar süße Sachen. Am Nachmittag holen wir uns den Cocktail of the Day, mit Alkohol, zum Teilen. Im Laufe des Nachmittags wurde es immer mehr bewölkt, aber immer noch warm genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:30 Uhr wollen wir nochmal eine Runde Minigolf spielen. Es ist dort aber sehr viel los und gerade fängt es etwas zu tröpfeln an. Also gehen wir zurück in die Kabine zum Duschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir um 18:15 Uhr immer noch keinen Hunger haben, gehen wir nochmal durch den Central Park und zur Promenade und lassen uns dann noch wegen einer möglichen nächsten Kreuzfahrt beraten. Unsere Main Dining Reservierung um 19 Uhr lassen wir verstreichen. Dann besuchen wir die Family Karaoke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 19:45 Uhr haben wir dann ordentlich Hunger und gehen zum Buffet. Anschließend spielen wir Air Hockey in der Arcade auf Deck 15. Schließlich verspielen wir noch etwas Geld im Casino. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir wieder Durst, aber alle Bars, die in Frage kommen, sind ziemlich voll. Aber in der Rising Tide Bar kriegen wir dann noch einen Platz und trinken Cocktails. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 23:15 Uhr sind wir müde und voll und laufen zurück zur Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fr. 11.08.2023, Schiff Tag 7 (Seetag)=====&lt;br /&gt;
Um 7 Uhr wachen wir auf, machen uns fertig und gehen zum Buffet. Gegen 10:30 Uhr sind wir wieder in der Kabine und ziehen uns für den Pool um. Bald wird es ziemlich bewölkt, es regnet aber nicht. Die Temperaturen sind aber dadurch recht angenehm, Heute sind wir faul und gehen gar nicht in den Pool. Gegen 16:30 Uhr gehen wir zurück in die Kabine und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben beschlossen, die Koffer nachts abholen zu lassen, also packen wir alles ein, was wir nicht heute Abend oder Morgen früh brauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen wir noch auf den Boardwalk, wo Viola noch ein Mitbringsel kauft, dann zur Promenade und anschließend sind wir kurz vor 19 Uhr beim Abendessen im Main Dining 3. Essen ist wie immer gut bis sehr gut. Wir verabschieden uns von unseren 2 Kellnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen gehen wir kurz zur Kabine und stellen die Koffer vor die Tür, Deadline dafür ist 22 Uhr. Danach spielen wir noch eine Runde im Casino und gewinnen etwas. Unter dem Strich haben wir bei unseren 3 Casino-Besuchen nichts verloren. Schließlich kauft sich Viola auf der Promenade noch einen Ring mit 50% Rabatt und wir gehen noch in die Schooner Bar, um unseren letzten Cocktail zu trinken. Um 23 Uhr sind wir wieder in der Kabine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sa, 12.08.2023, Schiff Tag 8/Miami - So, 13.08.2023, Frankfurt=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr klingeln die Wecker und wir machen uns fertig. Offiziell haben wir spätestens um 8 Uhr die Kabine zu verlassen und spätestens um 9:15 Uhr das Schiff. Da unser Flug erst um 16:45 Uhr startet, wird das eine lange Zeit am Flughafen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 7 Uhr verlassen wir die Kabine und gehen zum Buffet. Nach ausgiebigem Frühstück filmt Thomas noch etwas auf dem jetzt leeren Pooldeck. Das ist aber nicht so einfach, weil einige Wege gesperrt sind. Wir bleiben bis zum Ende des Buffets sitzen und gehen erst kurz nach 8:30 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann setzen wir uns noch etwas auf der Promenade, die Schlangen zum Verlassen des Schiffs sind eh noch sehr lang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9:15 Uhr nehmen die Menschenmassen ab. Da jetzt sowieso alle Geschäfte und Restaurants geschlossen sind, stellen wir uns halt auch an. Die Schlange ist dann aber doch länger als gedacht, weil sie außen rum um das ganze Schiff geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10 Uhr sind wir im Terminal. Wir finden schnell unsere Koffer und packen die Sachen von abends und morgens noch ein. Um das Terminal zu verlassen nutzen wir einen Kofferträger, weil es dann angeblich schneller geht. Das war aber unnötig, da es nicht weit und nicht so voll war. Der Mann will uns mehrmals zu einem Taxi geleiten, wir wollen aber lieber Uber/Lyft nehmen. Schließlich verabschieden wir ihn mit $5 Trinkgeld und rufen einen Uber. Im Taxi und Rideshare Bereich ist is ziemlich voll. Es dauert eine Weile, bis die Uber App uns einen schickt, aber er ist dann in 5 Minuten da und irgendwie schaffen wir es, ihn zu finden und einzusteigen. Auch dieser Fahrer spricht nur spanisch. Er will von uns wissen, wo genau wir am Flughafen aussteigen wollen, aber das hat uns weder die Lufthansa-App, noch die Lufthansa-Mail nach Check-In verraten. Also lassen wir uns nach der 20 Minuten Fahrt irgendwo absetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir herausgefunden haben, wo genau Lufthansa ist, machen wir uns mit unseren Koffern auf den recht langen Weg im Terminal. Am Check-In angekommen ist niemand von Lufthansa da! Wir können auch telefonisch niemanden erreichen bei Lufthansa, weil Samstag ist! Wir fragen bei Air Canada nebenan und die meinen, da kommt jemand 3 Stunden vor Abflug. Jetzt ist es aber 5 Stunden vor Abflug. Wir müssen uns also weitere 2 Stunden mit unseren Koffern rumschlagen und irgendwo was finden zum sitzen so lange. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCHEISS LUFTHANSA!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Lufthansa ziemlich am Ende des Wegs ist, gehen wir den langen Weg langsam wieder zurück und halten Ausschau nach Sitzplätzen, denn mittlerweile tun uns schon Füße und Rücken weh. Es gibt aber nur ab und zu welche und immer nur wenige und die sind besetzt und meistens klebt auch ein Rollstuhl-Schild am Sitz. Schließlich finden wir einen kleinen Bereich nur mit Sitzen für Behinderte, es sind aber mehrere frei. Am Eingang dieses Bereichs ist eine Angestellte vom Flughafen, aber wir setzen uns einfach mal hin. Wir sitzen keine 3 Minuten, da kommt die Frau zu uns und fragt uns, ob wir einen Rollstuhl brauchen. Wir verneinen natürlich, worauf sie meint, dann müssten wir gehen. Also gehen wir weiter den Weg zurück und nirgendwo sind freie Sitzplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SCHEISS MIAMI FLUGHAFEN!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich setzen wir uns bei KFC an einen Tisch und holen uns was zu trinken. Es ist hier ziemlich schmuddelig, also putzen wir erstmal selbst den Tisch…&lt;br /&gt;
3,5 Stunden vor Abflug laufen wir den gesamten Weg ein drittes Mal und jetzt sind die Check-In-Schalter tatsächlich besetzt. Es gibt schon eine Schlange, es dauert aber nicht lange. Mit der für Lufthansa typischen &amp;quot;Freundlichkeit&amp;quot; werden wir eingecheckt. Bei Security ist die Wartezeit etwas länger, geht aber noch. Danach laufen wir Richtung Gate. Wir haben immer noch 2 Stunden bis Boarding. Bei Starbucks holen wir uns noch 2 Frappuchino. Um 15:15 Uhr gehen wir zum Gate und bekommen mit Glück noch 2 Plätze in der Nähe. Noch 1 Stunde bis Boarding…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Miami Flughafen ist einer der schlimmsten. Überall ist es schmuddelig, es gibt wenig Sitzplätze, die Toiletten sind zu klein, das Wasser in den Waschbecken dort ist ohne Druck, beim WLAN muss man sich nach 1 Stunde oder so neu anmelden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 15:50 Uhr wird durchgesagt, dass sich unser Abflug verspätet, weil das Flugzeug zu spät ankommt. Statt 16:45 Uhr soll es nun 17:10 Uhr sein… Kurz danach soll es 17:20 Uhr sein… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später sind wir endlich im Flugzeug und um 17:30 Uhr rollen wir los. Aufgrund kürzerer Flugzeit sollen wir aber angeblich trotzdem pünktlich ankommen. Trotz der Ankündigung eines &amp;quot;ruhigen Flugs&amp;quot; fängt es nach 1,5 Stunden, pünktlich zum Abendessen, mit deutlichen Turbulenzen an, zum Glück nur etwa eine halbe Stunde. Später passiert es aber auch noch ab und zu kurz. Dank kürzerer Flugzeit sind wir nur ein paar Minuten verspätet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Abholer von EUROline ist auch schon da und somit können wir fast sofort heimfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fazit=====&lt;br /&gt;
======Die gesamte Reise======&lt;br /&gt;
Obwohl einiges nicht war wie erwartet, so war es doch eine schöne Reise. Natürlich sowohl in Miami als auch auf dem Schiff zu kurz. Insgesamt 12 Nächte für 9 Stunden Flugzeit ist halt schon wenig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben vorher gewusst, dass es bei der Reise Anfang August einige Risiken gibt:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heiß mit hoher Luftfeuchtigkeit, Regen/Gewitter, Hurricanes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück sind nur die ersten beiden eingetroffen, dafür heftiger als erwartet. Auf jeden Fall stimmt es wahrscheinlich, dass Karibik im Winter viel mehr Sinn macht. Aber es ging bei uns terminlich nicht anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kombination Miami + Schiff in die Karibik war aber generell nicht schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas hat an frühere Reisen nach Hawaii allerdings bessere Erinnerungen, als jetzt an die Karibik-Inseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preislich gesehen war diese Reise etwa so teuer wie letztes Jahr 17 Tage Las Vegas! Man muss aber auch berücksichtigen, dass wir dieses Mal Premium Economy geflogen sind, was alleine 1200 Euro(!) Aufpreis war insgesamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Klima======&lt;br /&gt;
Die Hitze (28-34 Grad) in Verbindung mit der hohen Luftfeuchtigkeit (75-85%) hat uns mehr zu schaffen gemacht, als erwartet. Die Sonne war auch sehr intensiv. Bei unserer Asien-Reise 2019 war das lediglich in Singapur so ähnlich. Daher war jetzt der Aufenthalt draußen immer irgendwie anstrengend. Über 40 Grad trockene Hitze in Las Vegas lässt sich leichter aushalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Miami======&lt;br /&gt;
Die Stadt hat uns trotz einiger Schwierigkeiten sehr gut gefallen. Wo wir uns aufgehalten haben, war es sauber und wir fühlten uns immer sicher. Wir sind aber natürlich nicht nachts in dunklen Gegenden herumgelaufen. Extrem erstaunt hat uns, dass gefühlt 80% aller mitgehörten Unterhaltungen auf spanisch waren! In einer Stadt in den USA. Viele Angestellte konnten auch gar kein englisch. Wir haben die kostenlosen Trolleys von Miami Beach nicht genutzt, sondern sind mit Uber/Lyft gefahren. Unsere Sightseeing-Tour mit dem Hop-on-Hop-off Big Bus war nicht gut, würden wir nicht mehr machen. Wir wären mit Uber/Lyft billiger und komfortabler zu den Zielen gekommen, die uns interessieren. Die Bootsfahrt dagegen war schön, auch wenn es etwas nervig war, dass man nicht überall am Rand stehen durfte. Wir hatten vorher gelesen, dass Mitarbeiter im Service in Miami sehr unfreundlich wären. Das Gegenteil war bei uns der Fall. Was wir dagegen frech fanden, war, dass praktisch überall ein 15-20% Trinkgeld automatisch aufaddiert wurde. Eigentlich sollte ja, auch in USA, die Höhe des Trinkgelds ausdrücken, wie zufrieden man mit dem Service war. Auf jeden Fall muss man da sehr aufpassen, dass man nicht nochmal selbst Trinkgeld zusätzlich gibt. Wir hatten damit gerechnet, dass es fast jeden Tag gegen Abend oder in der Nacht mal kurz regnet im Sommer. Tatsächlich hatten wir an einem Tag das schlimmste Gewitter, das wir je erlebt haben. Und dann gab es noch ein paar weitere Regengüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Miami Hotel (Riu Plaza Miami Beach)======&lt;br /&gt;
Das 4-Sterne-Hotel ist etwas in die Jahre gekommen. Es liegt aber direkt am Strand und bei dem Resort Fee (was wiederum bei der TUI-Buchung schon dabei war), sind Liegen und Schirme am Strand ohne weitere Gebühr schon dabei. Der Strand war auch sehr schön. Das Wasser war warm, ruhig und es gab viele Fische. Das Frühstücksbuffet ist für USA-Verhältnisse (außer Las Vegas) sehr gut. Wir hatten nur morgens Buffet und haben abends im Hotel nur 2x was Kleines gegessen, was auch gut war. Es gibt sehr viele Mitarbeiter und alle waren sehr freundlich. Allerdings war es manchmal auch etwas unorganisiert/konfus. Das WLAN war manchmal etwas zickig, aber ansonsten recht flott. Aber wirklich super nervig war die Aufzug-Situation. Es gab 2 gekoppelte Aufzüge für Gäste, von denen aber nur einer ging. Dann noch extra ein Service-Aufzug, den Gäste auch benutzen durften. Das Ergebnis waren oft sehr lange Wartezeiten, weil entweder lange kein Aufzug kam oder er dann schon voll war. Ein weiterer Nachteil des Hotels ist die Lage (Mid Beach). Es gibt in direkter Umgebung nicht viel an Restaurants, Geldautomaten oder Supermärkten. Man muss entweder ein ganzes Stück laufen oder halt fahren mit Trolley oder Uber/Lyft. Bei Hotels in South Beach ist das besser, die haben aber auch andere Nachteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Miami Flughafen======&lt;br /&gt;
Schlimm. Unser langer Aufenthalt dort war alles andere als angenehm. Schmuddelig und viel zu wenig Sitzplätze. Lufthansa hat es auch nicht besser gemacht mit ihrem nicht besetzten Check-In-Schalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Lufthansa======&lt;br /&gt;
Auf dem Hinflug konnte man zwischen den Mahlzeiten nur ein paar Gummibärchen bekommen. Bei United gab es meistens verschiedene Schokoriegel und/oder Chips. Premium Economy ist nur bei einer der beiden Mahlzeiten besser als Economy, aber bei weitem nicht mit Business Class vergleichbar, das Essen ist also im Prinzip die übliche niedrige Flugzeugqualität. Man zahlt den hohen Aufpreis für Premium Economy (300 Euro pro Person und Strecke) hauptsächlich für etwas mehr Platz, also damit man sich nicht wie im Viehtransport fühlt. Dass der Check-In-Schalter in Miami erst etwa 3,5 Stunden vor Abflug besetzt wurde, fanden wir echt bescheuert. Beim Hinflug war es kühl im Flugzeug. beim Rückflug noch kühler. Wenn man den Knopf drückt für die Bedienung, dann kommt niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======St. Thomas======&lt;br /&gt;
Die Seilbahn (Skyride) zum &amp;quot;Gipfel&amp;quot; war ganz OK, aber recht teuer für ein paar Minuten Fahrt. Der Ausblick von oben war aber ganz schön. Der &amp;quot;Top Ten in the World Beach&amp;quot; Magens Bay Beach war eine einzige Enttäuschung. Extrem überlaufen. Wasser ist nicht ganz so warm wie in Miami. Keine Fische gesehen. Für das Wetter kann der Strand nichts, aber wir wären so oder so enttäuscht gewesen. Es gibt natürlich auch Strände, wo weniger los ist, aber dann gibt es halt keine Infrastruktur dort. Einige Service-Angestellte auf der Insel waren nicht besonders freundlich. Und natürlich war es brutal heiß und feucht. Und man sieht halt, dass es 3. Welt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======St. Martin======&lt;br /&gt;
Unsere mit dem Schiff gebuchte Rundfahrt im klimatisierten Bus war ganz gut. Am Strand waren wir hier nicht und für in die Stadt nach der Rundfahrt war es uns zu heiß. Obwohl die Insel insgesamt einen besseren Eindruck machte als St. Thomas, so ist es doch auch 3. Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Coco Cay======&lt;br /&gt;
Die kleine Insel, die Royal Caribbean gehört, ist schön und sauber. Man kann kostenlos die Insel genießen, einiges kostet aber extra. Bei uns war es nicht so voll, da kein anderes Schiff da war. Wenn es 2 Schiffe sind, dann ist es aber bestimmt recht voll. Auch hier war es brutal heiß und feucht. Das kostenlose Essen auf der Insel ist nicht so besonders, kann also mit dem auf dem Schiff nicht mithalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Schiff Harmony of the Seas======&lt;br /&gt;
Eins der größten Schiffe der Welt (genau was wir wollten), gebaut 2016. Laut Aussage von Mitreisenden schien es auch sehr gut ausgebucht zu sein (Kapazität ist über 5000 Passagiere). Entsprechend war es in den Pools SEHR voll. In den Whirlpools ging es. Wir haben immer Liegen im Schatten gefunden, wenn auch oft weiter weg von den Pools. Ein großer Nachteil gegenüber der Spectrum of the Seas ist, dass bei der Harmony der vordere &amp;quot;Solarium&amp;quot;-Bereich nicht geschlossen und klimatisiert ist. Wir konnten den Bereich nicht nutzen, denn es gab dort nur wenig Schatten und es war sehr heiß durch die halbherzige durchlässige Teilüberdachung. Beim Buffet war es zeitweise auch sehr voll, aber wir haben immer einen Platz gefunden. Die Shows waren gut bis sehr gut, aber nicht ganz so gut, wie auf der etwas kleineren Spectrum, mit der wir 2019 in Asien gefahren sind, als sie brandneu war. Natürlich immer noch viel besser als alles bei AIDA. Der Buffetbereich bei der Spectrum ist auch gefühlt größer, obwohl das Schiff kleiner ist. Auch hat die Harmony sich fast ständig leicht bewegt. Ob es am Schiff oder an der Route lag, ist schwer zu sagen. Der Atlantik war jedenfalls sehr ruhig an der Oberfläche. Vielleicht waren es Strömungen unter der Wasseroberfläche oder die Harmony ist nicht ganz so gut stabilisiert, wie die neuere Spectrum. Ansonsten haben Harmony und Spectrum jeweils eigene Vorteile. WLAN von Royal Caribbean (mittlerweile über SpaceX Starlink) hat erneut meistens recht gut funktioniert (natürlich nicht super schnell) und ist eine Flatrate. Toll war wieder der Service und die Freundlichkeit der Angestellten, echt Klasse! Bei Royal Caribbean fühlt man sich fast wie ein König. Und die Reederei weiß, wie man Entertainment/Stimmung macht. Das Essen am Buffet und im Main Dining war gut bis sehr gut. Was wir nicht so toll fanden, war, dass man am letzten Tag bis 9:15 Uhr das Schiff zu verlassen hat. Das ist blöd, wenn man wie wir einen Flug am späten Nachmittag hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Internet mit dem Smartphone in USA======&lt;br /&gt;
Früher haben wir uns immer vorab amerikanische SIM-Karten besorgt mit kostenlosen Inlandsgesprächen und einem großen Kontingent an Daten. Da wir dieses Mal in USA ja nur ein paar Tage waren, haben wir für 30 Euro ein Wochenpaket der Telekom gebucht. Das war die richtige Entscheidung, zumal wir dann nicht mit fremden SIM-Karten rummachen mussten. Kostenlos telefoniert haben wir dann über Internet mit der App Satellite. Am letzten Tag hat Thomas noch ein Tagespaket gebucht, damit wir uns problemlos einen Uber vom Hafen zum Flughafen rufen konnten. Das hätte man auch bleiben lassen können und stattdessen einfach ein Taxi nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Uber/Lyft vs. Taxi in Miami======&lt;br /&gt;
Unser schmuddeligstes Fahrzeug und gleichzeitig die teuerste Fahrt war mit dem Taxi vom Flughafen zum Hotel. Mehr muss man nicht sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======GoPro Hero 11 als einfache Videokamera======&lt;br /&gt;
Thomas hat sich nach langer Überlegung doch noch 2 Tage vor Abflug entschlossen, eine Action-Kamera zu kaufen, obwohl wir nicht viel Action machen. Wegen der kurzfristigen Entscheidung war dann natürlich etwas rumprobieren und Recherche notwendig im Urlaub. Früher haben wir Smartphones für ein paar Videos verwendet und eine Kompaktkamera (&amp;quot;Point &amp;amp; Shoot&amp;quot;) für Fotos. Dieses Mal haben wir Fotos mit den Smartphones gemacht (leider nur 2x optischer Zoom) und Videos mit der GoPro. Der Vorteil der GoPro als Allaround-Videokamera ist, dass sie klein, leicht und wasserfest ist. Es gibt auch einen schönen Teleskop-Stick/Stativ dafür. Leider hat sie keinen optischen Zoom und ist bei schlechten Lichtverhältnissen nicht gut, auf jeden Fall nicht besser, als ein Smartphone. Dafür macht sie 4K-Videos mit links und es gibt eine halbautomatische Sicherung der Aufnahmen in die Cloud für ein paar Euro im Monat. Wir haben jedenfalls viel mehr Videos gemacht als sonst und die meisten sind recht gut geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Fazit Viola======&lt;br /&gt;
Mir hat der Urlaub insgesamt gut gefallen. Ich war zum ersten Mal in Miami und fand es sehr schön dort. Der Strand ist sehr breit mit feinem hellem Sand und zumindest die Bereiche, die ich gesehen habe, waren sehr sauber und gepflegt. Auch alle anderen Gegenden von Miami, die wir gesehen haben, waren schön, gepflegt und ich habe mich jederzeit wohl und sicher gefühlt. Die Leute, mit denen wir es zu tun hatten, waren alle sehr nett, ob es jetzt die Mitarbeiter im Hotel waren oder die am Strand oder in Shops und Restaurants in der Stadt oder auch die Uber- und Lyft-Fahrer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreuzfahrt mit der “Harmony of the Seas” war für mich ein tolles Erlebnis. Der Central Park, der Boardwalk und die Royal Promenade haben mir gut gefallen. Die Themen-Partys die auf der Royal Promenade abends stattgefunden haben (70´er, 90´er, karibische Musik…) waren sehr unterhaltsam und stimmungsvoll. Die Mitarbeiter die auf einer kleinen Bühne Stimmung gemacht und getanzt haben haben alles gegeben und haben viel Freude und gute Laune versprüht. Die Gäste, allen voran die Kinder, haben begeistert mitgemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Shows, die wir uns angesehen haben, Aqua-Theater, Ice-Show und Musical Grease, waren sehr gut. Außergewöhnlich fand ich auf einem Kreuzfahrtschiff so eine Wassershow im Freien zu sehen, ebenfalls die Ice-Show. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Essen fand ich super. Sowohl am Buffet wie auch im Main-Dining und ebenfalls bei “Wonderland”. Sehr schmackhaft, gute Qualität, auch die Speisen am Buffet mindestens warm, wenn nicht heiß beim Holen. Der Service war insgesamt auf dem Schiff herausragend! Kaum je habe ich mich willkommener, wertgeschätzter und verwöhnter gefühlt als hier. Die Freundlichkeit von allen Mitarbeitern war unbeschreiblich. Verglichen mit der Servicewüste Deutschland kann man Deutschland maximal eine 3, der Harmony of the Seas locker eine 10 geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man etwas kritisieren möchte, dann, dass die Pools sehr klein sind, besonders im Hinblick auf die Zahl der Passagiere, die das Schiff aufnehmen kann und dass das Solarium keine geschlossene Decke hat, nicht klimatisiert ist und es dort auch tatsächlich kaum Schatten gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich vor dem Urlaub noch kurzfristig (!) mit einer GoPro Hero 11 auszurüsten, war die Idee meines Mannes. Ich habe ihm zugeredet und bin auch mit ihm die Geschäfte abgelaufen, um 2 Tage vor Abflug auch so eine noch zu bekommen. Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt! Die Videos sind sehr schön geworden, es ist eine ganz andere Art, sich die Urlaubserinnerungen im Nachhinein nochmal anzuschauen, als auf Fotos. Wir haben die Videos auch meinen Eltern gezeigt und die waren hin und weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist mir das Klima zu der Jahreszeit nicht gut bekommen. Ich mag es heiß, Las Vegas am liebsten im Juli. Aber die feuchte, schwüle Luft in Verbindung mit der Wärme hat mir sehr zu schaffen gemacht. Wenn wir nochmal in die Gegend reisen sollten, dann unbedingt im Winter, Frühjahr oder Herbst.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Las_Vegas/2022&amp;diff=2778</id>
		<title>Las Vegas/2022</title>
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		<updated>2023-08-28T06:00:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/lasvegas/2022/ Bildergalerie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/playlist?list=PLh7Wq3eB81D5JobLlL0twNSUfHyFegTvT YouTube Playlist]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht Las Vegas 23.08. - 10.09.2022:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Prolog=====&lt;br /&gt;
Das letzte Mal waren wir vor 5 Jahren in Las Vegas. Zwischendurch haben wir Kreuzfahrten gemacht und es war die Corona-Zeit. Nachdem Viola 2 Wochen vorher am Zeh operiert wurde und bei Thomas 1 Woche vorher 2 Backenzähne gezogen werden mussten, war es nicht so 100% klar, ob der Urlaub wirklich stattfinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist es jetzt soweit. Die Ärzte gaben ihr OK, auch wenn Thomas noch öfters Zahnfleischbluten hat. Durch den ganzen Stress und auch noch andere Unwägbarkeiten vor dem Urlaub, sind wir dieses Mal gar nicht so sehr erfreut und gespannt, das bessert sich hoffentlich noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend vorher kam noch eine Mail von “United”, dass sich angeblich Sitzplätze geändert hätten und es sah so aus, als hätte das Flugzeug doch keine “Premium Economy” Klasse an Bord. Ein paar Minuten später kam aber erneut eine Mail mit den ursprünglichen Plätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von “TravSim”, bei denen wir unsere T-Mobile US SIM-Karten bestellt hatten, kam noch keine Mail, dass diese aktiviert wurden und mit welcher Telefonnummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Dienstag, 23.08.2022=====&lt;br /&gt;
Heute klingelt der Wecker um 4 Uhr. Abholung durch “EUROline” ist für 6:30 Uhr geplant. Da haben wir also locker und übrig Zeit, um uns fertig zu machen. Tatsächlich brauchen wir aber wieder bis zur letzten Minute. In der Nacht kamen noch die Mails von “TravSim”, das ist also auch erledigt. Punkt 6:30 Uhr klingelt dann auch “EUROline” an der Tür und es geht los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen gut voran und sind bereits gegen 8 Uhr in Frankfurt, also über 3 Stunden vor unserem 11:20 Uhr Flug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im Vorfeld viel von langen Wartezeiten am Flughafen Frankfurt berichtet wurde, waren wir dann doch sehr erstaunt, dass alles so schnell ging. Selbst wenn wir nicht schon vorher die Bordkarten gehabt hätten und nur die Koffer abgeben mussten, hätte der Check-In auch nicht lange gedauert. An der Security warten wir ca. 15 Minuten, alles ganz normal. Entsprechend haben wir bis zum Abflug noch sehr viel Zeit. Wir essen und trinken noch was und irgendwann heißt es dann einsteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vorher geht es noch auf die Toilette am Gate, die das Allerletzte ist. Es steht Wasser fast überall auf dem Boden und die einzige Kabine ist sehr dreckig. Eine Schande für den Flughafen Frankfurt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da einige Passagiere nicht ins Flugzeug kamen, musste deren Gepäck wieder ausgeladen werden. Veranschlagt waren dafür 15 Minuten, aber wir sind dann doch erst ca. 45 Minuten verspätet abgehoben Richtung Denver.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fliegen heute zum ersten Mal mit einer recht neuen “Boeing 787-9 Dreamliner&amp;quot;, mit der es ja angenehmer sein soll, z.B. weil die Luft nicht so trocken sei. Davon merkt man aber nicht viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man aber merkt ist, dass fast die ganze Zeit das Flugzeug ganz kleine Bewegungen macht, sieht man z.B. an Flüssigkeiten. Vielleicht deshalb, weil das Flugzeug nicht zu den wirklich großen gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben aber auch die normal üblichen Turbulenzen ab und zu, wo dann das Anschall-Zeichen angeht. Es ist auch mal zu warm und mal recht kühl.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das permanente Gewackel jedenfalls führt dazu, dass Thomas etwas seekrank wird und eine “Agyrax” nimmt. Zum Glück wirkt sie vor dem Essen, weil dieses ganz schön verzögert serviert wird. Es gibt wahlweise Pilze oder Hühnchen, was beides irgendwie essbar ist. Es ist dasselbe Essen wie in der normalen Economy, aber serviert wird in Porzellan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch “Premium Economy” haben wir außerdem mehr Platz, was natürlich immer schön ist. Weil nicht ganz voll ist, haben wir sogar 3 Sitze für uns 2.&lt;br /&gt;
Das aktuelle Entertainment bei “United” ist recht gut. Es gibt u.a. topaktuelle Filme. Wir beschäftigen uns aber trotzdem mit unseren mitgebrachten Sachen, weil wir die guten Filme lieber zuhause anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischendurch nimmt Viola eine Schlaftablette, damit die Zeit schneller rum geht (9,5h Flug sind schon lang). Thomas ist wegen wenig Schlaf in den letzten 2 Nächten auch so müde genug, um etwas zu dösen. Irgendwann gibt es noch einen Snack (Chips, Mandeln oder Schokoriegel) und kurz vor der Landung dann ein kleines Turkey-Cheese-Sandwich. Ehrlich gesagt ist die Menge an Essen insgesamt etwas wenig. Ein “normaler” Mensch wird davon nicht satt bei so einem langen Flug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landung ist gut und es gibt bei uns beiden keinerlei Ohrenschmerzen davon. Ob es am Pilot oder an der “787” liegt, wer weiß. Und wir sind nur 6 Minuten später als geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die “Border Control” in Denver hat leider keine Automaten und es dauert ca. 20-30 Minuten, bis wir durch sind. Die Koffer sind dann schnell geholt und wieder abgegeben für den nächsten Flug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Security in Denver gibt es auch ein bisschen Wartezeit, vielleicht 20-30 Minuten. Am Gate haben wir dann aber noch genug Zeit, um etwas auszuruhen. Die Toiletten in Denver sind auch nicht “toll”, aber wenigstens sehr viel Platz und nicht so versifft wie in Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Flugzeug ist weniger Platz (nur “Economy Plus”) und es sitzt einer neben uns, der viel Platz beansprucht und dann auch noch laut schnarcht. Zum Glück sind wir eine halbe Stunde vor dem Plan in Las Vegas. Dieser Flug hatte so seine Turbulenzen, die Flugbegleiter konnten vor der Landung sogar nicht mehr ihren normalen Kontrollgang machen. Aber schlimmer war der Sinkflug, der bei uns beiden sehr heftige Ohrenschmerzen verursachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ist die ganze Fliegerei schon eine Tortur bei diesen Entfernungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Las Vegas haben wir unsere Koffer auch sehr schnell, nehmen uns ein Taxi und sind früher als gedacht im “Mirage” kurz nach 17:30 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einchecken geht auch schnell und wir gehen gleich ins Zimmer, um uns frisch zu machen und auszupacken. Derweil klopft es an der Tür und ein Handwerker meint, er müsse das eine Waschbecken im Bad in Ordnung bringen. Nun gut, soll er. Das dauert keine 10 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir fertig sind, beschließen wir, im “California Pizza Kitchen” im Hotel einen Salat zu essen. Leider haben die zur Zeit Montag und Dienstag geschlossen! Also holen wir uns in “Snacks” ein “Chicken Parm” Sandwich zum Teilen und einen O-Saft. Billig ist “Snacks” nicht ($23), aber es schmeckt sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir gleich ins Zimmer, machen uns fertig und gehen gegen 20 Uhr ins Bett. Natürlich sind wir um 1:30 Uhr schon wieder wach. Also Schlaftablette und weiterschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mittwoch, 24.08.2022=====&lt;br /&gt;
Kurz vor 6 Uhr stehen wir auf, rufen erst mal zu Hause an und machen uns dann langsam fertig für das Frühstück. Heute Morgen gibt es ein paar dunkle Wolken und es soll auch irgendwann eventuell regnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8 Uhr gehen wir zum “Venetian” ins “Grand Lux Cafe”. Dort gibt es ein kleines Frühstücksbuffet für $23,50 inkl. Kaffee und Saft. Wir müssen nur kurz warten, denn es ist noch nicht so voll. Das Buffet ist wirklich sehr klein, aber von hoher Qualität. Kurz nach 9 Uhr gehen wir gesättigt und nehmen im “Walgreens” in der Nähe noch Wasser mit. Seltsamerweise geht dort die “Hanseatic” Kreditkarte nicht, also zahlen wir über “Google Pay” mit “PayPal” (bei späteren Einsätzen dort ging die Karte aber). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es gleich zurück ins Zimmer und fertig machen für den Pool, der zur Zeit um 9 Uhr erst öffnet. Als wir dort kurz nach 10 Uhr ankommen, gibt es nur noch wenige freie Plätze im Schatten, also gerade noch Glück gehabt! Am Pool bleiben wir bis kurz nach 17 Uhr. Es gab doch keinen Regen und es war recht heiß, bis zu 37 Grad und teilweise bewölkt. Zurück im Zimmer machen wir uns für das Abendessen fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr gehen wir zu “California Pizza Kitchen” im Haus. Die Wartezeit beträgt 10 Minuten, was ok ist. Die Innentemperaturen dieses Jahr sind mal wieder ziemlich niedrig. Wir bestellen zum Teilen einen kleinen “Caesar’s Salad” und eine “Barbeque Chicken Pizza”, die mittlerweile $21,49 kostet! Wir müssen nicht lange warten und alles schmeckt super, wir schaffen die Menge fast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir zur Rezeption, um Viola eintragen zu lassen, damit sie auch auf’s Zimmer schreiben lassen kann. Dann geht es noch zum “Slot Club”. Die Karte von Thomas geht nicht mehr und wir wollen fragen, ob sie uns upgraden wegen unserer langen Buchung, weil wir dann kostenlos parken könnten. Sie sagen aber, das geht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann schlendern wir eine Weile kreuz und quer durch das Casino. Wir stellen fest, dass es die super billigen Automaten, an denen man für ein paar Cents spielen konnte, praktisch nicht mehr gibt, bis auf wenige Ausnahmen. Also kostet es jetzt pro Spiel mindestens 50 Cents. Wir probieren ein bisschen unser Glück, haben aber schnell unseren Einsatz verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die “Parlor Lounge”, wo es auch Livemusik gibt. Leider ist das Cocktail-Menü sehr mager, daher gehen wir wieder. Also wird es die “Center Bar”, wo wir letztes Mal oft waren. Die haben aber genau das gleiche Menü! Naja, Viola nimmt einen “Margarita” und Thomas wollte sowieso nur “Ginger Ale” heute.&lt;br /&gt;
Gegen 22 Uhr gehen wir zurück ins Zimmer und ins Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Donnerstag, 25.08.2022=====&lt;br /&gt;
Thomas ist um 5 Uhr wach, Viola erst gegen 6:30 Uhr, weil sie in der Nacht eine Schlaftablette genommen hat. Wir machen uns fertig, heute wollen wir zu “Krispy Kreme”. Da wir noch kein Auto haben, müssen wir uns fahren lassen. Allerdings funktioniert der Service von “Lyft” momentan nicht, die meistens die günstigsten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:15 Uhr verlassen wir das Zimmer und ordern einen “Lyft”, da es mittlerweile wieder funktioniert. Um 8:30 Uhr lassen wir uns zu “Krispy Kreme” fahren, wo wir 6 Donuts (2 “Original”, “Maple”, “Pumpkin Spice Cake”, “Pumpkin Spice Latte Swirl”, “Chocolate Sprinkles”) essen und Kaffee trinken. Eigentlich hätten wir auch gleich in den Walmart in der Nähe gehen können zum Einkaufen, daran denken wir aber nicht und ordern direkt den nächsten “Lyft”, der uns zurück zum Hotel bringt. Beide Fahrten mit “Lyft” waren einwandfrei. Kurze Wartezeit und angenehme Fahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bereits 9;30 Uhr, also bleibt Viola gleich beim Pool, während Thomas sich umzieht und dann umgekehrt. Erneut haben wir gute Plätze bekommen. Gegen 13:30 Uhr bekommen wir Hunger und essen im “Paradise Cafe” eine Portion Pommes und eine Portion “Tater Tots”. Das sind Bällchen, ähnlich wie Kroketten, aber knuspriger, schmecken echt gut. Thomas bekommen die aber nicht so gut, vielleicht zu fettig. Viola holt sich noch etwas Obst bei “Blizz” und dann bleiben wir noch am Pool bis 17 Uhr. Anschließend zurück ins Zimmer und fertig machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18:30 Uhr fahren wir mit der Tram zum “TI”, um dort im “CVS” noch ein paar Kleinigkeiten zu kaufen. Dann wieder zurück und zu Fuß zum “Caesar’s Palace”, um dort in der “Cheesecake Factory” zu Abend zu essen. Obwohl das nicht so weit ist, sind wir doch schon ziemlich erschöpft (vor allem Thomas) und etwas hungrig, bis wir dort ankommen. Das kommt vielleicht auch teilweise noch vom Jet-Lag. Dort müssen wir dann aber leider feststellen, dass die “Cheesecake Factory” heute geschlossen ist wegen irgendwelchen technischen Schwierigkeiten! Natürlich hatten wir vorher nicht angerufen. Wo also auf die Schnelle etwas essen? Wir bewegen uns langsam Richtung Food Court vom “Caesar’s” und kommen dabei am italienischen Restaurant “Trevi” vorbei. Entgegen unserer Erwartung bekommen wir spontan einen Tisch und bestellen “Chicken Marsala” und “Pappardella Bolognese”. Alles in diesem Restaurant geht schnell und somit sind wir bald fertig. Das Essen war gut, aber nicht billig (weil Hotel-Restaurant) mit ca. $70 inkl. Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein klein wenig gestärkt machen wir uns auf den Rückweg und sind bald wieder im Hotel. Da alles so anstrengend war, bleiben wir aber im Zimmer für den Rest des Abends, obwohl es erst 21 Uhr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Freitag, 26.08.2022=====&lt;br /&gt;
Viola ist um 5 Uhr schon wach (ohne Schlaftablette), Thomas um 6 Uhr. Thomas ist immer noch erschöpft vom Vortag. Wir machen uns für’s Frühstück fertig. Wider Erwarten kann man im Internet beim “Cosmopolitan” eine Reservierung für das “Wicked Spoon” Buffet machen. Das tun wir dann auch gleich für 8:30 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 8 Uhr rufen wir uns ein “Lyft” und lassen uns hinfahren. Unsere Reservierung finden sie nicht, lassen uns aber trotzdem gleich rein. Die normale Warteschlange wäre aber auch sehr kurz gewesen. Das Buffet hat mittlerweile einen Normalpreis von $38 für Frühstück, ist aber auch qualitativ sehr hochwertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr machen wir uns auf den weiten Weg quer durch das Casino zum “Rideshare-Pickup”. Eigentlich wollten wir dieses Mal einen “Uber” nehmen, die Zahlung hat aber nicht geklappt. Entweder Problem der App oder der “Hanseatic” Karte. Also nehmen wir wieder einen “Lyft” für $1 mehr, was soll’s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Hotel müssen wir feststellen, dass es gegen 11 Uhr keine Liegen mehr im Schatten gibt, also gehen wir erst mal auf’s Zimmer, wo Housekeeping gerade noch am arbeiten ist. Sie ist aber bald fertig, sodass wir ins Zimmer können. Später gehen wir mal wieder zu “Walgreens” gegenüber, um was einzukaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach versucht Thomas, ob an unserem Upgrade-Request auf “Premium Economy” für den langen Rückflug noch was änderbar ist, also konkret ein Request auf “Business Class” gegen Aufpreis oder direkte Änderung auf “Business Class”. Nach fast 1 Stunde Telefonat mit “United Airlines” stellt sich leider heraus, dass das viel zu teuer ist (2900 Euro). Also belassen wir es beim existierenden Request und zahlen ein bisschen Aufpreis für etwas bessere Sitzplätze bei den beiden Rückflügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei diesem Kauf macht die “Hanseatic” Karte Probleme. Die “VISA” Verifizierung geht über SMS (statt über App) und die SMS kommt nicht an. Eine weitere SMS anfordern geht auch nicht, weil angeblich schon das Maximum geschickt wurde. Also nehmen wir die “Barclays” Karte zur Bezahlung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob der Upgrade Request auf “Premium Economy” noch durchgeht oder man vielleicht beim Check-In doch noch auf “Business Class” umbuchen kann, wird sich herausstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Nachmittags holen wir uns noch 2 Getränke beim “Roasted Bean” zur Überbrückung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir fast den ganzen Nachmittag im Zimmer verbracht haben, ist der Hunger jetzt groß und wir gehen gegen 18:30 Uhr zum “Venetian”, um im “Black Tap” zu Abend zu essen. Dort gibt es sehr ausgefallene Shakes und sehr gute Burger. Wir bestellen “Wagyu Steakhouse Burger” und “Truffle Hot Honey Chicken Sandwich”. Schmeckt beides super gut und es sind große Portionen. Thomas hat dabei sogar etwas zu viel gegessen. Wir schlendern noch kurz im Venetian herum und gehen dann kurz vor 20 Uhr zurück ins Zimmer, um etwas auszuruhen. Eine Weile später gehen wir ins Casino und spielen ein wenig. Durch einen größeren Gewinn am Ende haben wir dieses Mal insgesamt nicht viel verloren. Gegen 21:30 Uhr trinken wir noch was in der “Center Bar” und sind dann gegen 22:30 Uhr wieder im Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Samstag, 27.08.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns langsam fertig. Kurz vor 8 Uhr gehen wir zum “Roasted Bean”, um eine Kleinigkeit zu frühstücken. Zu unserem Erstaunen gibt es bereits eine Schlange vor dem Eingang vom Pool. Wie finden heraus, dass heute schon um 8 Uhr geöffnet wird statt um 9 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem kleinen Frühstück gehen wir dann auch gleich zum Pool und bekommen noch einen guten Platz. Gegen 10 Uhr gehen wir zu “Blizz” und holen uns leckeres Eis mit Toppings. Auch hier sieht man die immense Preissteigerung. Früher haben wir zu zweit ca. $18 bezahlt, jetzt zahlen wir $26! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verbringen den ganzen Tag am Pool bis 17 Uhr. Heute ist viel los dort, es ist ja auch Wochenende. Zwischendurch trinken wir noch einen “Miami Virgin” (frozen Erdbeer und Pina Colada, alkoholfrei) und ein “Ginger Ale” an der “Dolphin Bar”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Wochenende, es ist voll und wir haben nichts reserviert für das Abendessen. Wir telefonieren und erfahren, bei “Peppermill” sind es 45 Minuten Wartezeit, bei der “Cheesecake Factory” im “Caesar’s” momentan keine und vor allem haben sie heute offen. Also machen wir uns gegen 18:15 Uhr auf den Weg dahin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen ist dann die Wartezeit für einen Tisch für 2 ca. 10 Minuten, was OK ist. Wir essen “Grilled Steak Tacos” und “Chicken Madeira”, beides sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir heute noch etwas mehr Energie haben, laufen wir noch zur “Linq Promenade” (auch viel los hier), dann durch das “Linq” und zum “Harrah’s”. Dort spielen wir eine Weile und dann gehen wir zurück zum Hotel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr trinken wir noch einen “Pina Colada Martini” und ein “Ginger Ale” bei “Stack”. Um 22:30 Uhr sind wir im Zimmer und müde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sonntag, 28.08.2022=====&lt;br /&gt;
Gegen 6:30 Uhr sind wir wach und machen uns fertig. Um 7:45 Uhr gehen wir zu “Pantry”, um zu frühstücken. Wir bestellen 2x “White Chocolate French Toast” und noch extra Toastbrot und Bacon. Natürlich war es am Ende viel zu viel. 1 “French Toast” hätte gereicht. Es war alles sehr gut, aber auch sehr teuer mit $63 vor Tip!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach belegen wir schon mal 2 Liegen am Pool und gehen dann nochmal kurz ins Zimmer zum Umziehen. Auch heute ist am Pool wieder recht viel los. Zwischendurch trinken wir einen “Dole Whip Virgin”, ein frozen Drink mit Ananas-Geschmack, alkoholfrei (Virgin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:15 Uhr gehen wir heute mal etwas früher wieder vom Pool zurück ins Zimmer und machen uns fertig. Zwischendurch ruft uns jemand vom Hotel an, weil sie eine Lampe im Bad reparieren wollen. Wir hatten das nicht gemeldet, aber Housekeeping. Wir vereinbaren, dass das Morgen zwischen 12 und 16 Uhr gemacht wird, wenn wir sowieso nicht im Zimmer sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr fahren wir per “Lyft” zu “Resorts World”, dem neuen Casino-Komplex mit 3 Hotels. Dort laufen wir ein bisschen herum und schauen uns alles an. Es ist alles sehr schön gemacht. Dann gehen wir zu ihrem Food Court, um dort was zu essen. Die meisten Anbieter dort sind asiatisch. Zuerst essen wir “Jiaozi Chicken Dumplings” ($12), dann “Chicken Curry with Prata” ($26) und dann noch “Sheng Jian Bao Dumplings” ($14). Das Essen ist interessant und gut, aber eigentlich viel zu teuer für das gebotene (z.B. die letzten beiden Gerichte enthalten nur sehr wenig Fleisch). Beim Bestellen gibt es Probleme, weil wieder SMS nicht ankommen auf der T-Mobile SIM-Karte. Erst nach Handy 2x neu starten geht es wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 20 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “Bellagio”. Eigentlich wollten wir dieses Mal “Uber” nehmen, aber die blöde “Uber” App funktioniert dieses Jahr einfach nicht richtig, immer wird die Bezahlung abgelehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “Bellagio” schauen wir uns die aktuelle Dekoration des Gartens an. Wie immer sehr schön. Der riesige Schokoladenbrunnen um die Ecke ist auch noch da. Da wir nun körperlich schon ziemlich geschafft sind, fahren wir gleich wieder per “Lyft” zurück zum Hotel. Am Bellagio ist ja eigentlich alles toll, aber der Wartebereich für “Uber/Lyft” ist eine Katastrophe. Dort ist es sehr warm und stickig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Hotel gehen wir dieses Mal in die neu gestaltete “Rhumbar” und trinken “Booze-2-Go” und “Ginger Ale”. Um 22 Uhr geht es ins Zimmer und zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Montag, 29.08.2022=====&lt;br /&gt;
Gegen 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns fertig. Gegen 8 Uhr belegen wir 2 Liegen am Pool und fahren dann per “Lyft” zum “Palms”, um dort am “A.Y.C.E. Buffet” zu frühstücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10:30 Uhr sind wir satt und fahren wieder per “Lyft” zurück zum Hotel, ziehen uns um und gehen an den Pool. Zwischendurch bucht Thomas den Mietwagen um, sodass Abhol- und Abgabezeit jetzt 8 statt 9 Uhr ist. Am Pool bleiben wir bis etwa 17 Uhr und gehen dann ins Zimmer. Während wir am Pool waren, wurde tatsächlich die Lampe im Bad repariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr fahren wir per “Lyft” zu “Bahama Breeze” zum Abendessen. Wir nehmen “Tropical Chicken Salad” und “Grilled Chicken Breast”, beides schmeckt sehr gut und die Preise sind auch OK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 20:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum Hotel. Dann gehen wir noch kurz in den “Walgreens” gegenüber und kaufen Wasser, anschließend zurück ins Zimmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für noch weiter weg sind wir zu müde, also müssen wir wieder mal im “Mirage” was trinken. Aber dieses Mal machen wir das im Sushi-Restaurant “Otoro”, weil die eine andere Cocktail-Karte haben, als die anderen “Mirage”-Bars. Wir nehmen “The Temptress” und “Peach Strawberry Mojito&amp;quot;. Beide sind sehr gut und recht stark. Thomas hatte damit dieses Mal auch ein Getränk mit Alkohol. Gegen 22 Uhr gehen wir wieder ins Zimmer und zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Dienstag, 30.08.2022=====&lt;br /&gt;
Ca. 6:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Um 8 Uhr belegen wir unsere Liegen am Pool und fahren dann per “Lyft” zum “Paris”. Heute frühstücken wir im &amp;quot;Mon Ami Gabi”, das wollten wir schon lange mal machen. Wir haben einen Tisch mit Blick nach draußen und bestellen 2x “Skinny Crepe du Jour” (heute “Banana Foster”), dazu noch Bacon und Toast. Natürlich ist es wieder zu viel, denn der “Skinny Crepe” ist sehr groß und teilweise mit Sirup getränkt und dazu gibt es noch Sahne. Es schmeckt alles total lecker, ist am Ende aber auch nicht billig mit $62 vor Tip. Auch weil 1 Kaffee alleine schon $5 kostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9:30 Uhr sind wir fertig und beschließen, den Rückweg zu laufen. Dadurch sehen wir auch mal wieder das “Cromwell” und das “Flamingo”. Bei letzterem besuchen wir auch den “Habitat” mit Flamingos, Fischen, Enten und anderen Tieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 10 Uhr sind wir wieder im Zimmer, ziehen uns um und gehen zum Pool. Heute ist nicht ganz so viel los und es ist ziemlich heiß, bis zu 42 Grad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16 Uhr verlassen wir den Pool, kaufen uns noch im Hotel 2 T-Shirts, gehen zurück ins Zimmer und machen uns fertig. Weil wir noch keinen Hunger haben, gehen wir erst gegen 18:30 Uhr zu “Blizz” und bestellen uns einen salzigen Crepe “The Texan”. Der schmeckt sehr gut, ist aber mit $20 auch nicht billig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir los und ziehen ein bisschen durch die Casinos in der Nähe. Wie spielen und gewinnen im “Casino Royale” und verlieren im “Harrah’s”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir in irgendeiner Bar noch was trinken. Wir müssen feststellen, dass es nirgendwo mehr Cocktail-Menüs gibt. Als wir auch im “Linq” und im “Flamingo” nicht fündig werden, bleiben wir halt doch in “Bugsy’s Bar” im “Flamingo” und trinken einen “Margarita” und einen Cranberry-Saft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich erschöpft gehen wir zurück ins Hotel, wo wir gegen 23 Uhr ankommen. Heute haben wir mit über 12000 Schritten unsere größte Laufleistung vollbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mittwoch, 31.08.2022=====&lt;br /&gt;
Gegen 6:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Kurz nach 8 Uhr holen wir unseren Mietwagen von “AVIS” im Haus, was recht schnell geht und den 2. Fahrer bekommen wir ohne Gebühr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir das Auto (ein “Kia”, der recht gut ausgestattet ist) haben, fahren wir zum “South Point Casino”, um dort am Buffet zu frühstücken. Kurz vor 9 Uhr kommen wir an und nehmen mal wieder “Valet Parking”. Bei diesem Casino ist das noch kostenlos (plus Tip). Das Buffet ist sehr günstig (zu zweit mit Player’s Card zusammen für $25), aber auch nicht so toll, wie z.B. das Buffet vom “Palms”, was halt auch das doppelte kostet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 11 Uhr machen wir uns auf den Weg zu den “Premium Outlets South”, was nicht weit entfernt ist. Wir lassen uns Zeit und kaufen “Nike” Schuhe (noch mit 15% Rabatt extra wegen Neukunde der App) und T-Shirts bei “Fox”. Dann trinken wir noch bei “Starbucks” “Pumpkin Spice Latte” und “Apple Crisp Oatmilk Macchiato”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 15:30 Uhr machen wir uns auf den Weg zurück zum Hotel. Da es draußen ca. 42 Grad hat, ist es im Auto entsprechend super heiß, man kann kaum was anfassen. Jetzt ist die Frage, wo wir parken. Bei uns im Hotel kostet es horrende $18 pro Tag, also haben wir was anderes im Sinn. Wir probieren zuerst, die Garage vom “Casino Royale” zu finden, wo man noch kostenlos parken kann. Nach einigem Herumirren finden wir zwar nicht den versteckten Hintereingang, aber den Vordereingang. Aber dann steht da groß ein Schild, dass nicht-Gäste abgeschleppt werden. Da wir uns nicht 100% sicher sind, dass die das nicht machen, fahren wir wieder raus und fahren zu unserer Backup-Lösung, das “TI”. Von dort fahren wir mit der Tram zum “Mirage”. Wenn die Tram fährt, ist das eine gute Lösung, morgens fährt sie aber nicht. Wir werden morgen früh sehen, wie weit das dann zu laufen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17 Uhr essen wir zu Abend im “California Pizza Kitchen”. Wir bestellen eine “California Club Pizza” (mit Salat on Top) zum Teilen. Dann ruhen wir uns noch eine Weile im Zimmer aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 20 Uhr laufen wir zur “Linq Promenade”. Dort kaufen wir uns Tickets und fahren mit dem “High Roller” Riesenrad (zu zweit insgesamt $70 für 30 Minuten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir in der Nähe zum “I Love Sugar” Laden, der auch eine Bar mit speziellen Cocktails hat. Wir nehmen einen “[https://www.youtube.com/watch?v=2VzS2lfYp8c Cocoa Made Me Do It]” zum Teilen. Das ist ein riesiges Martini-Glas, gefüllt mit Trockeneis, verschiedenen Schoko-Likören, Schoko-Wodka, Sirup, Milch und oben drauf noch eine Menge Schoko-Bretzel für $45! Wir schaffen von der Flüssigkeit vielleicht die Hälfte und nehmen die meisten Schoko-Bretzel mit. Im Laden kaufen wir dann noch ein paar “Swedish Fish” (Gummibär-ähnliche Fische) zum Ausprobieren. Diese hätten bei einem Cocktail, den Viola in der “Rhumbar” hatte, dabei sein sollen, waren aber damals aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind wir etwas angeheitert und müde und gehen daher zurück zum Hotel, wo wir gegen 22:30 Uhr ankommen. Erneut haben wir über 12000 Schritte geschafft. Morgen müssen wir etwas ausruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Donnerstag, 01.09.2022=====&lt;br /&gt;
Wir stehen um 6:30 Uhr auf und machen uns fertig. Heute Morgen ist es etwas bewölkt, es sind aber trotzdem schon 30 Grad und es sollen 43 Grad werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr gehen wir zum Pool und sichern uns Liegen. Dann wollen wir zum Auto, das wir im “TI” geparkt haben. Wir wollen durch den Nordausgang vom “Mirage” und dann zum Parkhaus laufen. In der Theorie ginge das auch, aber man kann das Parkhaus von dort von außen nicht betreten! Also müssen wir weiter laufen, um das “TI” herum, dann in dessen Seiteneingang, durch das Casino und dann erst ins Parkhaus. Das war ein großer Umweg! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Auto endlich angekommen, fahren wir zu “Krispy Kreme” und nehmen genau die gleichen Donuts wie beim letzten Mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hat Viola ihr Auto-Debüt in den USA und fährt von “Krispy Kreme” zum “Venetian”. Das ist jetzt unser neuer Parkplatz, auch da kann man noch kostenlos parken. Wir laufen vom Parkhaus durch das Casino und dann über die Straße zum “Mirage”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 10 Uhr und wir machen uns fertig und gehen zum Pool. Dort wollen wir eigentlich online für heute Abend in unserem Lieblingsrestaurant “Roy’s” einen Tisch reservieren, müssen aber feststellen, dass es das Restaurant nicht mehr gibt! Vermutlich ein Opfer der Corona-Maßnahmen. Wir überlegen eine Weile hin und her und reservieren dann einen Tisch in “Hakkasan” im “MGM Grand” für 19 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 16:30 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:15 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “MGM Grand”, in dem sich “Hakkasan” befindet. Wir schlendern noch ein wenig herum, da wir zu früh sind. Um 19 Uhr gehen wir ins “Hakkasan”. Wir bestellen “Black Pepper Beef”, “Sweet Sour Pork” und als Nachtisch “The Souffle”. Das ist unser bestes Essen, das wir jemals in Las Vegas hatten! Alles schmeckt fantastisch und ist toll hergerichtet! Es ist aber auch unser teuerstes Essen mit $140 netto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum Hotel. Wir ruhen uns eine Weile aus und gehen dann gegen 21:30 Uhr nochmal ins Casino. Allerdings wird es Viola dann etwas schlecht und wir gehen daher bald wieder zurück ins Zimmer und gehen schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Freitag, 02.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf. Da wir wenig Hunger haben, entscheiden wir uns gegen “Palms Buffet” und für “Coffee Religion”. Gerade noch rechtzeitig stellen wir fest, dass das nicht im “Red Rock Resort” ist, sondern am “Red Rock Plaza”, was ganz woanders ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 8 Uhr gehen wir los und holen unser Auto im “Venetian” Parkhaus. Dann fahren wir zu “Coffee Religion”. Dort angekommen müssen wir leider feststellen, dass heute geschlossen ist wegen Umbau! Hätten wir mal nur vorher angerufen… Also fahren wir doch zum “Palms Buffet”, wo wir kurz nach 9 Uhr ankommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen spielen wir im “Palms” noch etwas und gewinnen am Ende sogar $10. Um 11:15 Uhr fahren wir los und wollen zu “Area 15”. Noch unterwegs merken wir, dass das erst um 12 Uhr öffnet. Also fahren wir stattdessen zum “Wynn”, das wollten wir sowieso noch besuchen. Wir laufen durch “Wynn”, Shops und “Encore” und trinken im “Encore” bei “Espresso” noch was. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 13 Uhr fahren wir dann zu “Area 15”. Ein schwer zu beschreibender Platz, mit allerlei seltsamen und lustigen Sachen. Nachdem wir dort eine Weile alles erkundet haben, entschließen wir uns, trotz des hohen Preises von $59 pro Person, dort noch in den “Omega Mart” zu gehen. Das ist ein seltsamer Supermarkt mit Hintertüren in versteckte Gänge und Gewölbe. Man kann sich darauf voll einlassen und eine Suche machen bzw. ein Rätsel lösen. Darauf haben wir dann aber doch keine Lust. Wir erkunden stattdessen alles, wo wir hinkommen und gehen etwa 1 Stunde später wieder raus. Für das, was wir gemacht haben, wären vielleicht $25 angemessen gewesen, aber $59 waren eindeutig zu viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 14:45 Uhr fahren wir dann mit dem Auto wieder zum “Venetian” zum Parken. Im “Venetian” trinken wir jeder noch ein “Ginger Ale” und sind gegen 16 Uhr dann wieder im Hotel im Zimmer. Dort ruhen wir uns erstmal eine Weile aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 18 Uhr laufen wir zum “Venetian” und bestellen uns im “Black Tap” einen “Cookie Shake” für $16 zum Teilen. Das ist ein sehr großer Milk-Shake plus Cookie plus Icecream-Sandwich plus Sahne, der so dickflüssig ist, dass man ihn nicht per Strohhalm trinken kann! Der Wahnsinn. Das reicht uns heute als “Abendessen”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir durch praktisch die gesamte Shopping-Mall von “Venetian” und “Palazzo”. Wir spielen noch kurz im “Venetian”, dann gehen wir eine Kleinigkeit einkaufen im “Walgreens” und sind gegen 20:30 Uhr wieder im “Mirage”. Dort spielen (und gewinnen $40) wir auch noch eine Weile und dann trinken wir um 21 Uhr noch “The Temptress” und “Ginger Ale” im “Otoro”. Man merkt überall schon, dass “Labor-Day-Wochenende” ist, weil mehr los ist, als sonst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22 Uhr gehen wir ins Zimmer. Wir haben heute über 17000 Schritte gemacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Samstag, 03.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns fertig. Um 7:45 Uhr frühstücken wir eine Kleinigkeit bei “Roasted Bean”. Auf dem Weg dahin machen wir einen Massage-Termin für Viola um 16 Uhr, das hat Tradition. Mittlerweile kosten 50 Minuten $165 plus Wochenend-Zuschlag von $10 plus Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sichern wir uns Liegen am Pool, ziehen uns nochmal kurz um im Zimmer und gehen dann an den Pool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10 Uhr holen wir uns Eis mit Toppings von “Blizz”. Noch ist nicht so viel los am Pool, später aber schon. Um 15:15 Uhr verlassen wir den Pool. Viola geht zu ihrer Massage, Thomas ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:30 Uhr laufen wir zum “Venetian” zum Auto und fahren nach Summerlin zur “Cheesecake Factory”, wo wir für 19:15 Uhr einen Tisch reserviert haben. Wir essen “Chinese Chicken Salad” und ein “The Club” Sandwich, wie immer alles gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend fahren wir zurück zum “Venetian” (viel Verkehr), parken und gehen noch zur Bar “The Dorsey” dort. Wir trinken “Coconut White Russian” und “Layered Grashopper”. Die Cocktails schmecken wirklich sehr gut, sind aber zu klein für $21. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:45 Uhr gehen wir zurück ins “Mirage”, spielen noch eine Weile und sind um 23 Uhr wieder im Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sonntag, 04.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf, um 8 Uhr sichern wir uns Liegen am Pool und dann gehen wir zum “Venetian” zum Auto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal fährt Viola zu “Krispy Kreme” hin und zurück. Wir essen wieder 6 Donuts: 2 “Original”, ”Pumpkin Spice Cake”, “Pumpkin Spice Latte Swirl” und 2 “Glazed Cinnamon Roll”. Letztere sind eine Kreuzung zwischen Donut und Schneckennudel, aber ohne Nuss, nur mit Zimt und die gibt es nur sonntags. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg fahren wir dieses Mal zum Hintereingang vom “Venetian”, was wesentlich besser ist. Wir gehen zurück ins Zimmer (dauert ca. 16 Minuten vom “Venetian” Parkhaus aus), ziehen uns um und gehen gegen 10:15 Uhr an den Pool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort bleiben wir bis 16 Uhr. Dann machen wir uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17:30 Uhr verlassen wir das Zimmer und fahren per “Lyft” zur “Peppermill”. Dort ist extrem viel los, zum Glück haben wir reserviert! Wir müssen trotzdem 10 Minuten warten (wir sind aber auch etwas zu früh), dann bekommen wir unseren Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestellen “Classic Cobb” Salat und “Pineapple Express Burger” mit “Sweet Potato Fries”. Alles sehr gut und viel. War aber auch mal günstiger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “Luxor”. Wir laufen etwas herum und gehen dann durch die “Mandalay” Shopping-Mall zum “Mandalay Bay”. Dort laufen wir auch etwas herum, spielen (und verlieren), dann gehen wir ins angeschlossene “Delano” und fahren mit dem Glasaufzug zur “Skyfall Lounge”. Wir bekommen sogar einen Tisch und haben einen spektakulären Ausblick aus dem 64. Stockwerk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestellen Cocktails “Days End” und “Half Light”. Letzterer ist ein Cocktail mit Bier drin, der leider etwas zu sehr nach Bier schmeckt. Mit $20 pro Stück sind die Cocktails natürlich nicht billig, aber immerhin hat man einen tollen Ausblick. Selbst die Toiletten dort haben den Ausblick! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:30 Uhr verlassen wir die Lounge und fahren per “Lyft” zurück zum Hotel. Wir spielen (und gewinnen) noch eine Weile, dann gehen wir um 22:45 Uhr ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Montag, 05.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf. Heute ist unsere 1. Buchung fertig und die 2. fängt an. Es war nicht möglich gewesen, die kompletten 17 Nächte online in einer Buchung zu machen. Außerdem stellen wir fest, dass wir jetzt einen höheren “Slot-Club” Status haben, hauptsächlich durch die Ausgaben für das Zimmer, aber auch Restaurants und Spielen. Dadurch können wir ab sofort kostenlos im “Mirage” parken, was natürlich sehr praktisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr gehen wir zum Pool und müssen leider feststellen, dass die Öffnungszeit wieder zurück geändert wurde von 8 Uhr nach 9 Uhr! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gehen wir gleich zum “Venetian”, holen unser Auto und fahren (nach vorherigem Anruf, ob offen ist) zu “Coffee Religion”. Wir essen insgesamt 3x “Kaya Toast”. Es schmeckt tatsächlich fast wie in “Singapur”, es fehlt aber das Ei dazu. Laut Auskunft hatten sie das mal, war aber nicht so gefragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg kaufen wir noch was ein im “CVS” und fahren dann in das Parkhaus (self-park) vom “Mirage”. Wir gehen gleich an den Pool. Mittlerweile ist es 10 Uhr und wir kriegen erstaunlicherweise noch gute Plätze. Dann ziehen wir uns um und gehen an den Pool. Viola geht vorher noch zum “Venetian”, um Schuhe zu kaufen. Diese hatte sie im “Mirage” entdeckt, waren aber in ihrer Größe nicht da. Im “Venetian” gibt es das gleiche Geschäft und die hatten sie in der richtigen Größe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später bestellen wir uns “Ginger Ale” und “Dole Whip Virgin” am Pool. Nachmittags haben wir im Pool noch ein sehr nettes, lustiges und langes Gespräch mit einer Gruppe Amerikaner über alles Mögliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 16 Uhr gehen wir zum Zimmer, um uns fertig zu machen. Leider hat die Zimmerreinigung gerade begonnen. Nach kurzer Rücksprache, wie lange es dauert, gehen wir in der Zwischenzeit an die Rezeption. Da heute unsere 2. Reservierung anfängt, fragen wir, ob unsere Room-Keys noch OK sind und lassen uns schon mal die Rechnung für die 1. Reservierung ausdrucken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir wieder nach oben gehen, ist unser Zimmer tatsächlich gerade fertig geworden. Wir machen uns fertig und fahren gegen 17:45 Uhr per “Uber” nach Downtown. Mit einem neuen Account und anderer Kreditkarte funktioniert die blöde “Uber” App jetzt endlich. Der “Uber” lädt uns nicht am “Binions” ab wie angefordert, sondern am “4 Queens”, weil das angeblich der beste Platz ist, auch für die Abholung später. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ist wenig los in der “Fremont Street”, es ist aber auch noch hell. Wir laufen ein bisschen herum, schauen uns auch das neue Hotel “Circa” an und gehen dann ins “Binions” zum Abendessen. Im Steakhouse im 24. Stock kommen wir pünktlich um 18:45 Uhr an und bekommen einen Tisch am Fenster. Dieses Restaurant ist irgendwie in der Zeit stehen geblieben, alles recht nostalgisch. Wir bestellen “New York Steak” und “Cherry Almond Chicken”. Alles schmeckt sehr gut und es sind große Portionen. Da wir noch Dessert wollen, essen wir nur etwa die Hälfte. Dann bestellen wir uns “[https://www.youtube.com/watch?v=PuTr6CQBLIE Baked Alaska Flambé]” als Dessert, was am Tisch flambiert wird und auch sehr gut ist. Am Ende bezahlen wir $111 vor Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es dunkel und es ist mehr los und sehr laut in der Fremont Street. Wir gehen noch in ein paar Souvenirläden und dann spielen (und verlieren) wir im “Golden Nugget”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:15 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum “Mirage”. Wir haben Durst und gehen gleich in die “Center Bar”. Wir bestellen “Ginger Ale”, “was mit Gin und Ananas” und “was mit Schokoladenlikör, nicht zu stark”. Unsere beiden individuellen Cocktails schmecken sehr gut. Danach spielen (und verlieren) wir noch eine Weile und gehen gegen 23:30 Uhr ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Dienstag, 06.09.2022=====&lt;br /&gt;
Wir stehen erst um 7 Uhr auf, weil der Pool ja jetzt sowieso erst um 9 Uhr öffnet. Trotzdem sitzen unten schon welche um 7:30 Uhr in der Schlange, wie Viola feststellt, als sie ihren morgendlichen ersten Kaffee holt!? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 9 Uhr gehen wir dann runter und frühstücken eine Kleinigkeit im “Roasted Bean”. Die Schlange für den Pool ist mittlerweile echt lang. Kurz nach 9 Uhr bewegt sich die Schlange dann und wir stellen uns auch an. Es dauert nicht lange und wir sind am Pool und finden noch sehr gute Plätze. Gegen 10 Uhr kommt der 2. Hunger und wir holen uns das wohl letzte Eis bei “Blizz” für lange Zeit. Entsprechend langen wir zu und bezahlen zu zweit $30!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16 Uhr verlassen wir den Pool, gehen ins Zimmer und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17:30 Uhr fahren wir mit dem Auto zu “Bahama Breeze”. Wir essen “Jerk Chicken Pasta light” und “Grilled Chicken Breast light”, schmeckt beides super. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr sind wir zurück im Zimmer. Wir ruhen uns eine Weile aus und fahren dann um 20:30 Uhr per “Lyft” zum Cosmopolitan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort spielen (und verlieren) wir eine Weile. Dann gehen wir in die “Chandelier Bar”, Level “1.5”. Wir trinken die Cocktails “Video killed the Radio Star” und “Natural Selection” (scharf, weil mit Chili!). Beide sind sehr gut und ausgefallen. Preislich sind die Cocktails hier besser, als z.B. im “Venetian”, da sie etwas billiger und größer sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum “Mirage”. Wir kommen rechtzeitig, um uns mal wieder die Vulkan Show von ganz nahe (heiß!) anzuschauen. Dann gehen wir ins Zimmer und zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mittwoch, 07.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr gehen wir zum Auto und fahren zu “BabyStacks” in der Nähe zum Frühstücken. Wir nehmen einen “S’Mores” und einen “White Chocolate Chip Macadamia Nut” Pan Cake, jeweils halbe Portion (“half stack” = 3 Stück). Beide sind sehr gut und wir schaffen sie nicht ganz. Der Preis ist mit $24 inkl. 2 Kaffee wirklich OK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:45 Uhr sind wir fertig, tanken das Auto voll und geben es bei “AVIS” im “Mirage” ab. Wir sind 105 Meilen gefahren, also 168 KM und dafür haben wir 5 Gallonen/19 Liter getankt (kostet $25). Nicht ganz glaubwürdig, dieser Verbrauch, vielleicht war er vorher nicht ganz voll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9:30 Uhr gehen wir an den Pool. Dieses Mal sind nur noch nicht mehr ganz so optimale Plätze verfügbar und somit haben wir während des Tages öfter mal Sonne. Nachmittags holt sich Viola etwas Obst bei “Blizz” und Thomas 2 “Scoops” Eis bei der neuen Eisdiele im Hotel und zwar “Pecan Butter” und “Rocky Road”, beides Sorten, die es bei uns daheim eher nicht gibt. Das Eis ist ganz OK, aber auch nicht super toll und kostet $8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16:45 Uhr verlassen wir den Pool und gehen ins Zimmer, um uns fertig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “Waldorf Astoria”. Unser Fahrer war wohl noch nie dort und somit verfährt er sich zuerst und dann fährt er uns nicht ganz bis hin, ist aber nicht so schlimm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wollen wir mal in einer Bar zu Abend essen. Wir fahren in den 23. Stock und müssen feststellen, dass die “SkyBar” heute geschlossen ist wegen “Private Event”! Zum Glück kann man auch direkt nebenan in der Lounge schön sitzen und kann auch alles bestellen. Den tollen Ausblick hat man auch von hier aus. Wir bestellen “SkyBar Sliders” (Mini-Hamburger mit Pommes), die schon mal sehr gut schmecken. Dann als Dessert “Cinnamon Churros” (mit “Caramel Vanilla Rum Sauce” und “Chocolate Bourbon”), die super schmecken. Die besten “Churros” aller Zeiten. Danach bestellen wir uns die Cocktails “Block 16” und “Flamingo Colada”, auch beide ziemlich gut. Preislich sind die Cocktails zwar auch nicht billig mit $20, sie sind aber auch nicht so klein. Bar-Food ist natürlich auch nicht günstig und so zahlen wir am Ende $96 vor Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum “Mirage”, da wir nicht mehr die Energie haben, um z.B. noch “Aria” anzuschauen. Danach spielen (und gewinnen) wir noch eine Weile im “Mirage” und gehen gegen 22:30 Uhr ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Donnerstag, 08.09.2022=====&lt;br /&gt;
Letzter voller Tag! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen um 6 Uhr auf, weil wir früh beim Frühstück sein wollen und machen uns fertig. Der Plan ist, dass wir um 8 Uhr beim “Wicked Spoon” im “Cosmopolitan” frühstücken und dann gleich wieder zurückkommen, um am Pool hoffentlich noch einen guten Platz zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Weg zum Ausgang entscheiden wir uns jedoch im Casino anders und gehen nochmal zurück ins Zimmer, um uns umzuziehen etc. Wir wollen doch nicht gleich nach dem Frühstück zurück, sondern mindestens noch das “Aria” besuchen, was ja in der Nähe vom “Cosmopolitan” ist. Es ist sowieso fraglich, was am Pool noch frei wäre, wenn wir nach 10 Uhr zurückkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gehen wir wieder los und fahren per “Lyft” zum “Cosmopolitan” und sind um 8 Uhr beim Eingang vom “Wicked Spoon”. Dank Reservierung sind wir auch schnell drin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9:30 Uhr sind wir fertig und laufen durch das Shopping-Center “Crystals” zum “Aria”. Dort laufen wir ein bisschen herum, dann gehen wir gegenüber zu “Planet Hollywood”. Dort laufen wir durch die “Miracle Mile” (Shops) und spielen (kein Gewinn, kein Verlust) eine Weile. Wir wollen uns auch die “Criss Angel” Ausstellung und den Shop anschauen. Das ist aber nicht viel und der Shop hat zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 11:30 Uhr laufen wir zum “Bellagio” und schauen uns den Garten nochmal an. Dann fahren wir mit der Tram zum “Park MGM”. Dort schauen wir uns die “House of Gaga” (Lady Gaga) Ausstellung an, trinken noch eine Limonade und fahren dann kurz nach 13 Uhr per “Lyft” zurück zum “Mirage”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Pool bekommen wir tatsächlich noch einen sehr guten Platz. Dort bleiben wir bis 16:45 Uhr und gehen dann ins Zimmer, um uns fertig zu machen. Außerdem machen wir gleich den Check-In für den Rückflug morgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:30 Uhr laufen wir zu “Caesar’s Palace”, um in der “Cheesecake Factory” dort zu Abend zu essen. Wir müssen dank Reservierung nur kurz warten und bestellen “Skinny Tuscan Chicken” und “Skinny Grilled Steak Medallions”. Beides ist gut und nicht so viel, weil “Skinny” Version. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 20 Uhr machen wir uns wieder auf den Weg und laufen durch das “Caesar’s Casino” nach draußen und zum “Bellagio”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:30 Uhr schauen wir uns die “Bellagio Fountains” an. Dann gehen wir zu “Harrah’s” und machen den Voucher zu Geld, den wir noch haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “Casino Royale” spielen (und verlieren) wir noch eine Weile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr gehen wir zurück zum “Mirage” und dort in “Stack” und trinken zwei “Pina Colada Martini” und ein “Ginger Ale”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 22:15 Uhr sind wir müde und gehen ins Zimmer. Heute haben wir 20000 Schritte gemacht und sind entsprechend erschöpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Freitag, 09.09.2022 - Samstag 10.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr stehen wir auf, weil wir früh zum Frühstück wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr gehen wir zum “Venetian”, um in “Grand Lux Café” am kleinen Buffet zu frühstücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9 Uhr sind wir fertig und gehen zurück zum Zimmer und packen unsere Koffer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12:45 Uhr lassen wir die Koffer holen und fahren per Taxi zum Flughafen. Dort geht Check-In und Security sehr flott. Wir haben Zeit und essen noch was bei “Starbucks”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir starten pünktlich um 16:10 Uhr und kommen etwas zu früh an in San Francisco. Wir haben dort nicht allzu viel Zeit. Thomas holt sich noch ein Sandwich und wir können schon bald einchecken für unseren langen Flug. Unser Upgrade zu “Premium Economy” klappt leider nicht und “Business Class” per Aufpreis auch nicht. Alles voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir um 19:15 Uhr im Flugzeug sitzen, kommt die Durchsage, dass in “Premium Economy” ein Sitzplatz doppelt belegt ist und sie $2500 (Gutschrift, gültig für 1 Jahr) bieten, wenn einer dort freiwillig in “Economy” wechselt. Vorher können wir nicht starten. Keiner meldet sich, also wird die Prämie erhöht auf $3500, “letztes Angebot”. Schließlich bieten sie doch noch $5000 und endlich nimmt einer an und es kann losgehen. Kaum rollen wir los, wird schon wieder gestoppt. Technische Schwierigkeiten mit einem Triebwerk! Eine Weile später heißt es dann, es wäre alles OK. Hoffen wir’s! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 1 Stunde Verspätung geht es dann los Richtung Frankfurt. Die Flugzeit ist dann doch nur 10 Stunden, was aber in “Economy” auch kein Spaß ist! Wir sitzen relativ beengt. Mal ist es etwas zu warm, mal ziemlich kalt. Zum Glück ist es ein Nachtflug und wir können ein bisschen schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 20 Minuten Verspätung kommen wir in Frankfurt an. Trotz der Meldungen über Verzögerungen in Frankfurt sind unsere Koffer doch recht flott da. Vielleicht betreffen die ganzen Verzögerungen nur Lufthansa-Kunden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unsere Rückfahrt mit “EUROline” müssen wir dann noch etwa 45 Minuten warten, dann geht es los. Wir werden als erste abgeladen und so sind wir um 18:30 Uhr daheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fazit=====&lt;br /&gt;
======Las Vegas======&lt;br /&gt;
Las Vegas ist immer noch sehr toll. Allerdings sind viele Dinge in den letzten 5 Jahren offenbar deutlich teurer geworden, oftmals 50%! Das betrifft vor allem das Essen. Bei anderen Dingen wird auch rausgepresst, was geht. Z.B. Parkgebühren und “Resort Fee”, was es ganz früher (vor mehr als 5 Jahren) nicht gab und heute nur noch bei wenigen nicht verlangt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einiges, das während der Lockdowns geschlossen wurde, ist immer noch nicht wieder offen und wird teilweise auch nie mehr öffnen, z.B. einige Buffets oder unser altes Lieblingsrestaurant “Roy’s”. Es gab aber auch einiges Neues seit dem letzten Mal, z.B. “Resorts World”. An einigen (wenigen) Stellen hat man auch gemerkt, dass es hier auch einen Mangel an Arbeitskräften gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erwartet waren die langen Laufstrecken, um die man in Las Vegas kaum herum kommt, ein echtes Problem für uns. Auch der Jet-Lag hat uns dieses Mal sehr zu schaffen gemacht in den ersten 5 Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem ist Las Vegas weiterhin eine Destination, die auf unserer Liste steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======The Mirage======&lt;br /&gt;
“MGM Resorts” hat leider kürzlich unser Lieblingshotel für 1 Milliarde Dollar (da ist noch nicht mal das Grundstück dabei) verkauft an einen Indianerstamm, die daraus ein “Hard Rock Hotel” machen wollen. Der Verkauf ist noch nicht ganz durch und Umbauarbeiten werden wohl erst nächstes Jahr starten. Man hat aber jetzt schon gemerkt, dass an einigen Stellen eigentlich Renovierungen notwendig wären (z.B. Zimmer, Aufzug), die man jetzt aber bestimmt wegen dem Verkauf zurückhält, da ja sowieso vieles geändert oder überarbeitet werden wird. Der Service war aber wie immer sehr gut und fast alle Angestellten sehr freundlich, wie gewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der Vulkan abgerissen werden soll, weil dort ein neuer Hotelturm in Form einer Gitarre gebaut werden soll, werden wir den Verantwortlichen niemals verzeihen. Der Vulkan ist eine der besten, wenn nicht sogar die beste Attraktion auf dem “Strip” und gehört zu Las Vegas einfach dazu. Es bleibt zu hoffen, dass sie wenigstens den Pool nicht schlechter machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird erwartet, dass nach dem Umbau der Standard höher sein wird, wie auch die Preise. Wenn es uns nicht mehr passt, dann müssen wir uns das nächste Mal ein anderes Hotel aussuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Flug======&lt;br /&gt;
“Economy” ist eine Qual. Der reinste Viehtransport. Man sitzt fast aufeinander. Diese Platzverhältnisse müssten verboten werden. Für Kurzflüge geht das ja noch, aber für 10 oder 11 Stunden ist das furchtbar. Das Essen taugt auch nichts, aber man kann sich ja selbst versorgen. “Premium Economy” ist eigentlich schon deutlich besser, aber noch nicht überall verfügbar und auch meistens nur wenige Plätze, kostet natürlich auch 200-300 Euro mehr pro Strecke. “Economy Plus”, wo man nur ein paar Zentimeter mehr Beinfreiheit hat, lohnt sich für uns eigentlich nicht. Ansonsten waren wir mit “United” zufrieden, wie eigentlich immer. Nur schade, dass unser Upgrade mit Meilen auf “Premium Economy” beim Rückflug nicht geklappt hat, aber das ist halt nur bei Verfügbarkeit möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde vorher sehr viel berichtet über Wartezeiten beim Flughafen Frankfurt bei Check-In, Security und Kofferabholung. Tatsächlich haben wir davon nichts gemerkt. Vielleicht betrifft das eher “Lufthansa”-Kunden. Diese Airline ist sowieso Schrott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Mietwagen vs. Uber/Lyft======&lt;br /&gt;
Wir hätten keinen Mietwagen gebraucht. Am Ende wäre es ohne billiger gewesen, denn der Mietwagen hat 56 Euro pro Tag gekostet plus Benzin, während wir im Schnitt für “Uber/Lyft” weniger pro Tag ausgegeben haben. Dazu noch das Problem, dass wir die meiste Zeit in anderen Hotels geparkt haben, weil es bei uns im “Mirage” teuer war ($18/Tag). Bis auf 2 Probleme haben Lyft und Uber immer gut funktioniert für uns und preislich lagen wir oft bei etwa $12-14 pro Fahrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt sind wir 25 Mal gefahren für insgesamt $355, also ca. $14 pro Fahrt im Schnitt. Meistens war die Wartezeit nur ein paar Minuten, bis der Fahrer da war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal war morgens um 6 Uhr “Lyft” down, ging aber später wieder, als wir es wirklich brauchten. Bei “Uber” gab es angeblich dauernd Probleme mit der Zahlung (wird bei der Buchung geprüft), weswegen wir dann mehrmals Kreditkarten hinzugefügt und wieder gelöscht haben. Dann hat uns “Uber” ohne Grund den Account eingeschränkt bzw. wollten sie uns den Grund nicht nennen. Wir haben dann einen neuen Account gemacht und mit dem ging es (aber nicht mit “PayPal”). Im Internet wird auch von anderen viel berichtet wegen der Schwierigkeiten mit Zahlungsmitteln bei “Uber”. Wir sind aber letztendlich nur einmal mit “Uber” gefahren, da meistens “Lyft” sowieso billiger war bei vergleichbarer Wartezeit. Letztendlich war für uns also “Lyft” viel besser als “Uber”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Strecke Flughafen zum Hotel und zurück haben wir allerdings Taxis genommen, da man da leichter was bekommt mit genug Kofferraum. Außerdem gibt es für diese Fahrt einen Fixpreis von $29 (plus Tip).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Las_Vegas/2022&amp;diff=2777</id>
		<title>Las Vegas/2022</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vivalv.de/index.php?title=Las_Vegas/2022&amp;diff=2777"/>
		<updated>2023-08-26T16:37:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Montag, 05.09.2022 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/lasvegas/2022/ Bildergalerie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht Las Vegas 23.08. - 10.09.2022:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Prolog=====&lt;br /&gt;
Das letzte Mal waren wir vor 5 Jahren in Las Vegas. Zwischendurch haben wir Kreuzfahrten gemacht und es war die Corona-Zeit. Nachdem Viola 2 Wochen vorher am Zeh operiert wurde und bei Thomas 1 Woche vorher 2 Backenzähne gezogen werden mussten, war es nicht so 100% klar, ob der Urlaub wirklich stattfinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist es jetzt soweit. Die Ärzte gaben ihr OK, auch wenn Thomas noch öfters Zahnfleischbluten hat. Durch den ganzen Stress und auch noch andere Unwägbarkeiten vor dem Urlaub, sind wir dieses Mal gar nicht so sehr erfreut und gespannt, das bessert sich hoffentlich noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend vorher kam noch eine Mail von “United”, dass sich angeblich Sitzplätze geändert hätten und es sah so aus, als hätte das Flugzeug doch keine “Premium Economy” Klasse an Bord. Ein paar Minuten später kam aber erneut eine Mail mit den ursprünglichen Plätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von “TravSim”, bei denen wir unsere T-Mobile US SIM-Karten bestellt hatten, kam noch keine Mail, dass diese aktiviert wurden und mit welcher Telefonnummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Dienstag, 23.08.2022=====&lt;br /&gt;
Heute klingelt der Wecker um 4 Uhr. Abholung durch “EUROline” ist für 6:30 Uhr geplant. Da haben wir also locker und übrig Zeit, um uns fertig zu machen. Tatsächlich brauchen wir aber wieder bis zur letzten Minute. In der Nacht kamen noch die Mails von “TravSim”, das ist also auch erledigt. Punkt 6:30 Uhr klingelt dann auch “EUROline” an der Tür und es geht los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen gut voran und sind bereits gegen 8 Uhr in Frankfurt, also über 3 Stunden vor unserem 11:20 Uhr Flug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im Vorfeld viel von langen Wartezeiten am Flughafen Frankfurt berichtet wurde, waren wir dann doch sehr erstaunt, dass alles so schnell ging. Selbst wenn wir nicht schon vorher die Bordkarten gehabt hätten und nur die Koffer abgeben mussten, hätte der Check-In auch nicht lange gedauert. An der Security warten wir ca. 15 Minuten, alles ganz normal. Entsprechend haben wir bis zum Abflug noch sehr viel Zeit. Wir essen und trinken noch was und irgendwann heißt es dann einsteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vorher geht es noch auf die Toilette am Gate, die das Allerletzte ist. Es steht Wasser fast überall auf dem Boden und die einzige Kabine ist sehr dreckig. Eine Schande für den Flughafen Frankfurt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da einige Passagiere nicht ins Flugzeug kamen, musste deren Gepäck wieder ausgeladen werden. Veranschlagt waren dafür 15 Minuten, aber wir sind dann doch erst ca. 45 Minuten verspätet abgehoben Richtung Denver.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fliegen heute zum ersten Mal mit einer recht neuen “Boeing 787-9 Dreamliner&amp;quot;, mit der es ja angenehmer sein soll, z.B. weil die Luft nicht so trocken sei. Davon merkt man aber nicht viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man aber merkt ist, dass fast die ganze Zeit das Flugzeug ganz kleine Bewegungen macht, sieht man z.B. an Flüssigkeiten. Vielleicht deshalb, weil das Flugzeug nicht zu den wirklich großen gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben aber auch die normal üblichen Turbulenzen ab und zu, wo dann das Anschall-Zeichen angeht. Es ist auch mal zu warm und mal recht kühl.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das permanente Gewackel jedenfalls führt dazu, dass Thomas etwas seekrank wird und eine “Agyrax” nimmt. Zum Glück wirkt sie vor dem Essen, weil dieses ganz schön verzögert serviert wird. Es gibt wahlweise Pilze oder Hühnchen, was beides irgendwie essbar ist. Es ist dasselbe Essen wie in der normalen Economy, aber serviert wird in Porzellan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch “Premium Economy” haben wir außerdem mehr Platz, was natürlich immer schön ist. Weil nicht ganz voll ist, haben wir sogar 3 Sitze für uns 2.&lt;br /&gt;
Das aktuelle Entertainment bei “United” ist recht gut. Es gibt u.a. topaktuelle Filme. Wir beschäftigen uns aber trotzdem mit unseren mitgebrachten Sachen, weil wir die guten Filme lieber zuhause anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischendurch nimmt Viola eine Schlaftablette, damit die Zeit schneller rum geht (9,5h Flug sind schon lang). Thomas ist wegen wenig Schlaf in den letzten 2 Nächten auch so müde genug, um etwas zu dösen. Irgendwann gibt es noch einen Snack (Chips, Mandeln oder Schokoriegel) und kurz vor der Landung dann ein kleines Turkey-Cheese-Sandwich. Ehrlich gesagt ist die Menge an Essen insgesamt etwas wenig. Ein “normaler” Mensch wird davon nicht satt bei so einem langen Flug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landung ist gut und es gibt bei uns beiden keinerlei Ohrenschmerzen davon. Ob es am Pilot oder an der “787” liegt, wer weiß. Und wir sind nur 6 Minuten später als geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die “Border Control” in Denver hat leider keine Automaten und es dauert ca. 20-30 Minuten, bis wir durch sind. Die Koffer sind dann schnell geholt und wieder abgegeben für den nächsten Flug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Security in Denver gibt es auch ein bisschen Wartezeit, vielleicht 20-30 Minuten. Am Gate haben wir dann aber noch genug Zeit, um etwas auszuruhen. Die Toiletten in Denver sind auch nicht “toll”, aber wenigstens sehr viel Platz und nicht so versifft wie in Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Flugzeug ist weniger Platz (nur “Economy Plus”) und es sitzt einer neben uns, der viel Platz beansprucht und dann auch noch laut schnarcht. Zum Glück sind wir eine halbe Stunde vor dem Plan in Las Vegas. Dieser Flug hatte so seine Turbulenzen, die Flugbegleiter konnten vor der Landung sogar nicht mehr ihren normalen Kontrollgang machen. Aber schlimmer war der Sinkflug, der bei uns beiden sehr heftige Ohrenschmerzen verursachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ist die ganze Fliegerei schon eine Tortur bei diesen Entfernungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Las Vegas haben wir unsere Koffer auch sehr schnell, nehmen uns ein Taxi und sind früher als gedacht im “Mirage” kurz nach 17:30 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einchecken geht auch schnell und wir gehen gleich ins Zimmer, um uns frisch zu machen und auszupacken. Derweil klopft es an der Tür und ein Handwerker meint, er müsse das eine Waschbecken im Bad in Ordnung bringen. Nun gut, soll er. Das dauert keine 10 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir fertig sind, beschließen wir, im “California Pizza Kitchen” im Hotel einen Salat zu essen. Leider haben die zur Zeit Montag und Dienstag geschlossen! Also holen wir uns in “Snacks” ein “Chicken Parm” Sandwich zum Teilen und einen O-Saft. Billig ist “Snacks” nicht ($23), aber es schmeckt sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir gleich ins Zimmer, machen uns fertig und gehen gegen 20 Uhr ins Bett. Natürlich sind wir um 1:30 Uhr schon wieder wach. Also Schlaftablette und weiterschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mittwoch, 24.08.2022=====&lt;br /&gt;
Kurz vor 6 Uhr stehen wir auf, rufen erst mal zu Hause an und machen uns dann langsam fertig für das Frühstück. Heute Morgen gibt es ein paar dunkle Wolken und es soll auch irgendwann eventuell regnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8 Uhr gehen wir zum “Venetian” ins “Grand Lux Cafe”. Dort gibt es ein kleines Frühstücksbuffet für $23,50 inkl. Kaffee und Saft. Wir müssen nur kurz warten, denn es ist noch nicht so voll. Das Buffet ist wirklich sehr klein, aber von hoher Qualität. Kurz nach 9 Uhr gehen wir gesättigt und nehmen im “Walgreens” in der Nähe noch Wasser mit. Seltsamerweise geht dort die “Hanseatic” Kreditkarte nicht, also zahlen wir über “Google Pay” mit “PayPal” (bei späteren Einsätzen dort ging die Karte aber). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es gleich zurück ins Zimmer und fertig machen für den Pool, der zur Zeit um 9 Uhr erst öffnet. Als wir dort kurz nach 10 Uhr ankommen, gibt es nur noch wenige freie Plätze im Schatten, also gerade noch Glück gehabt! Am Pool bleiben wir bis kurz nach 17 Uhr. Es gab doch keinen Regen und es war recht heiß, bis zu 37 Grad und teilweise bewölkt. Zurück im Zimmer machen wir uns für das Abendessen fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr gehen wir zu “California Pizza Kitchen” im Haus. Die Wartezeit beträgt 10 Minuten, was ok ist. Die Innentemperaturen dieses Jahr sind mal wieder ziemlich niedrig. Wir bestellen zum Teilen einen kleinen “Caesar’s Salad” und eine “Barbeque Chicken Pizza”, die mittlerweile $21,49 kostet! Wir müssen nicht lange warten und alles schmeckt super, wir schaffen die Menge fast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir zur Rezeption, um Viola eintragen zu lassen, damit sie auch auf’s Zimmer schreiben lassen kann. Dann geht es noch zum “Slot Club”. Die Karte von Thomas geht nicht mehr und wir wollen fragen, ob sie uns upgraden wegen unserer langen Buchung, weil wir dann kostenlos parken könnten. Sie sagen aber, das geht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann schlendern wir eine Weile kreuz und quer durch das Casino. Wir stellen fest, dass es die super billigen Automaten, an denen man für ein paar Cents spielen konnte, praktisch nicht mehr gibt, bis auf wenige Ausnahmen. Also kostet es jetzt pro Spiel mindestens 50 Cents. Wir probieren ein bisschen unser Glück, haben aber schnell unseren Einsatz verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die “Parlor Lounge”, wo es auch Livemusik gibt. Leider ist das Cocktail-Menü sehr mager, daher gehen wir wieder. Also wird es die “Center Bar”, wo wir letztes Mal oft waren. Die haben aber genau das gleiche Menü! Naja, Viola nimmt einen “Margarita” und Thomas wollte sowieso nur “Ginger Ale” heute.&lt;br /&gt;
Gegen 22 Uhr gehen wir zurück ins Zimmer und ins Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Donnerstag, 25.08.2022=====&lt;br /&gt;
Thomas ist um 5 Uhr wach, Viola erst gegen 6:30 Uhr, weil sie in der Nacht eine Schlaftablette genommen hat. Wir machen uns fertig, heute wollen wir zu “Krispy Kreme”. Da wir noch kein Auto haben, müssen wir uns fahren lassen. Allerdings funktioniert der Service von “Lyft” momentan nicht, die meistens die günstigsten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:15 Uhr verlassen wir das Zimmer und ordern einen “Lyft”, da es mittlerweile wieder funktioniert. Um 8:30 Uhr lassen wir uns zu “Krispy Kreme” fahren, wo wir 6 Donuts (2 “Original”, “Maple”, “Pumpkin Spice Cake”, “Pumpkin Spice Latte Swirl”, “Chocolate Sprinkles”) essen und Kaffee trinken. Eigentlich hätten wir auch gleich in den Walmart in der Nähe gehen können zum Einkaufen, daran denken wir aber nicht und ordern direkt den nächsten “Lyft”, der uns zurück zum Hotel bringt. Beide Fahrten mit “Lyft” waren einwandfrei. Kurze Wartezeit und angenehme Fahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bereits 9;30 Uhr, also bleibt Viola gleich beim Pool, während Thomas sich umzieht und dann umgekehrt. Erneut haben wir gute Plätze bekommen. Gegen 13:30 Uhr bekommen wir Hunger und essen im “Paradise Cafe” eine Portion Pommes und eine Portion “Tater Tots”. Das sind Bällchen, ähnlich wie Kroketten, aber knuspriger, schmecken echt gut. Thomas bekommen die aber nicht so gut, vielleicht zu fettig. Viola holt sich noch etwas Obst bei “Blizz” und dann bleiben wir noch am Pool bis 17 Uhr. Anschließend zurück ins Zimmer und fertig machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18:30 Uhr fahren wir mit der Tram zum “TI”, um dort im “CVS” noch ein paar Kleinigkeiten zu kaufen. Dann wieder zurück und zu Fuß zum “Caesar’s Palace”, um dort in der “Cheesecake Factory” zu Abend zu essen. Obwohl das nicht so weit ist, sind wir doch schon ziemlich erschöpft (vor allem Thomas) und etwas hungrig, bis wir dort ankommen. Das kommt vielleicht auch teilweise noch vom Jet-Lag. Dort müssen wir dann aber leider feststellen, dass die “Cheesecake Factory” heute geschlossen ist wegen irgendwelchen technischen Schwierigkeiten! Natürlich hatten wir vorher nicht angerufen. Wo also auf die Schnelle etwas essen? Wir bewegen uns langsam Richtung Food Court vom “Caesar’s” und kommen dabei am italienischen Restaurant “Trevi” vorbei. Entgegen unserer Erwartung bekommen wir spontan einen Tisch und bestellen “Chicken Marsala” und “Pappardella Bolognese”. Alles in diesem Restaurant geht schnell und somit sind wir bald fertig. Das Essen war gut, aber nicht billig (weil Hotel-Restaurant) mit ca. $70 inkl. Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein klein wenig gestärkt machen wir uns auf den Rückweg und sind bald wieder im Hotel. Da alles so anstrengend war, bleiben wir aber im Zimmer für den Rest des Abends, obwohl es erst 21 Uhr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Freitag, 26.08.2022=====&lt;br /&gt;
Viola ist um 5 Uhr schon wach (ohne Schlaftablette), Thomas um 6 Uhr. Thomas ist immer noch erschöpft vom Vortag. Wir machen uns für’s Frühstück fertig. Wider Erwarten kann man im Internet beim “Cosmopolitan” eine Reservierung für das “Wicked Spoon” Buffet machen. Das tun wir dann auch gleich für 8:30 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 8 Uhr rufen wir uns ein “Lyft” und lassen uns hinfahren. Unsere Reservierung finden sie nicht, lassen uns aber trotzdem gleich rein. Die normale Warteschlange wäre aber auch sehr kurz gewesen. Das Buffet hat mittlerweile einen Normalpreis von $38 für Frühstück, ist aber auch qualitativ sehr hochwertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr machen wir uns auf den weiten Weg quer durch das Casino zum “Rideshare-Pickup”. Eigentlich wollten wir dieses Mal einen “Uber” nehmen, die Zahlung hat aber nicht geklappt. Entweder Problem der App oder der “Hanseatic” Karte. Also nehmen wir wieder einen “Lyft” für $1 mehr, was soll’s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Hotel müssen wir feststellen, dass es gegen 11 Uhr keine Liegen mehr im Schatten gibt, also gehen wir erst mal auf’s Zimmer, wo Housekeeping gerade noch am arbeiten ist. Sie ist aber bald fertig, sodass wir ins Zimmer können. Später gehen wir mal wieder zu “Walgreens” gegenüber, um was einzukaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach versucht Thomas, ob an unserem Upgrade-Request auf “Premium Economy” für den langen Rückflug noch was änderbar ist, also konkret ein Request auf “Business Class” gegen Aufpreis oder direkte Änderung auf “Business Class”. Nach fast 1 Stunde Telefonat mit “United Airlines” stellt sich leider heraus, dass das viel zu teuer ist (2900 Euro). Also belassen wir es beim existierenden Request und zahlen ein bisschen Aufpreis für etwas bessere Sitzplätze bei den beiden Rückflügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei diesem Kauf macht die “Hanseatic” Karte Probleme. Die “VISA” Verifizierung geht über SMS (statt über App) und die SMS kommt nicht an. Eine weitere SMS anfordern geht auch nicht, weil angeblich schon das Maximum geschickt wurde. Also nehmen wir die “Barclays” Karte zur Bezahlung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob der Upgrade Request auf “Premium Economy” noch durchgeht oder man vielleicht beim Check-In doch noch auf “Business Class” umbuchen kann, wird sich herausstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Nachmittags holen wir uns noch 2 Getränke beim “Roasted Bean” zur Überbrückung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir fast den ganzen Nachmittag im Zimmer verbracht haben, ist der Hunger jetzt groß und wir gehen gegen 18:30 Uhr zum “Venetian”, um im “Black Tap” zu Abend zu essen. Dort gibt es sehr ausgefallene Shakes und sehr gute Burger. Wir bestellen “Wagyu Steakhouse Burger” und “Truffle Hot Honey Chicken Sandwich”. Schmeckt beides super gut und es sind große Portionen. Thomas hat dabei sogar etwas zu viel gegessen. Wir schlendern noch kurz im Venetian herum und gehen dann kurz vor 20 Uhr zurück ins Zimmer, um etwas auszuruhen. Eine Weile später gehen wir ins Casino und spielen ein wenig. Durch einen größeren Gewinn am Ende haben wir dieses Mal insgesamt nicht viel verloren. Gegen 21:30 Uhr trinken wir noch was in der “Center Bar” und sind dann gegen 22:30 Uhr wieder im Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Samstag, 27.08.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns langsam fertig. Kurz vor 8 Uhr gehen wir zum “Roasted Bean”, um eine Kleinigkeit zu frühstücken. Zu unserem Erstaunen gibt es bereits eine Schlange vor dem Eingang vom Pool. Wie finden heraus, dass heute schon um 8 Uhr geöffnet wird statt um 9 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem kleinen Frühstück gehen wir dann auch gleich zum Pool und bekommen noch einen guten Platz. Gegen 10 Uhr gehen wir zu “Blizz” und holen uns leckeres Eis mit Toppings. Auch hier sieht man die immense Preissteigerung. Früher haben wir zu zweit ca. $18 bezahlt, jetzt zahlen wir $26! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verbringen den ganzen Tag am Pool bis 17 Uhr. Heute ist viel los dort, es ist ja auch Wochenende. Zwischendurch trinken wir noch einen “Miami Virgin” (frozen Erdbeer und Pina Colada, alkoholfrei) und ein “Ginger Ale” an der “Dolphin Bar”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Wochenende, es ist voll und wir haben nichts reserviert für das Abendessen. Wir telefonieren und erfahren, bei “Peppermill” sind es 45 Minuten Wartezeit, bei der “Cheesecake Factory” im “Caesar’s” momentan keine und vor allem haben sie heute offen. Also machen wir uns gegen 18:15 Uhr auf den Weg dahin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen ist dann die Wartezeit für einen Tisch für 2 ca. 10 Minuten, was OK ist. Wir essen “Grilled Steak Tacos” und “Chicken Madeira”, beides sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir heute noch etwas mehr Energie haben, laufen wir noch zur “Linq Promenade” (auch viel los hier), dann durch das “Linq” und zum “Harrah’s”. Dort spielen wir eine Weile und dann gehen wir zurück zum Hotel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr trinken wir noch einen “Pina Colada Martini” und ein “Ginger Ale” bei “Stack”. Um 22:30 Uhr sind wir im Zimmer und müde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sonntag, 28.08.2022=====&lt;br /&gt;
Gegen 6:30 Uhr sind wir wach und machen uns fertig. Um 7:45 Uhr gehen wir zu “Pantry”, um zu frühstücken. Wir bestellen 2x “White Chocolate French Toast” und noch extra Toastbrot und Bacon. Natürlich war es am Ende viel zu viel. 1 “French Toast” hätte gereicht. Es war alles sehr gut, aber auch sehr teuer mit $63 vor Tip!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach belegen wir schon mal 2 Liegen am Pool und gehen dann nochmal kurz ins Zimmer zum Umziehen. Auch heute ist am Pool wieder recht viel los. Zwischendurch trinken wir einen “Dole Whip Virgin”, ein frozen Drink mit Ananas-Geschmack, alkoholfrei (Virgin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:15 Uhr gehen wir heute mal etwas früher wieder vom Pool zurück ins Zimmer und machen uns fertig. Zwischendurch ruft uns jemand vom Hotel an, weil sie eine Lampe im Bad reparieren wollen. Wir hatten das nicht gemeldet, aber Housekeeping. Wir vereinbaren, dass das Morgen zwischen 12 und 16 Uhr gemacht wird, wenn wir sowieso nicht im Zimmer sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr fahren wir per “Lyft” zu “Resorts World”, dem neuen Casino-Komplex mit 3 Hotels. Dort laufen wir ein bisschen herum und schauen uns alles an. Es ist alles sehr schön gemacht. Dann gehen wir zu ihrem Food Court, um dort was zu essen. Die meisten Anbieter dort sind asiatisch. Zuerst essen wir “Jiaozi Chicken Dumplings” ($12), dann “Chicken Curry with Prata” ($26) und dann noch “Sheng Jian Bao Dumplings” ($14). Das Essen ist interessant und gut, aber eigentlich viel zu teuer für das gebotene (z.B. die letzten beiden Gerichte enthalten nur sehr wenig Fleisch). Beim Bestellen gibt es Probleme, weil wieder SMS nicht ankommen auf der T-Mobile SIM-Karte. Erst nach Handy 2x neu starten geht es wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 20 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “Bellagio”. Eigentlich wollten wir dieses Mal “Uber” nehmen, aber die blöde “Uber” App funktioniert dieses Jahr einfach nicht richtig, immer wird die Bezahlung abgelehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “Bellagio” schauen wir uns die aktuelle Dekoration des Gartens an. Wie immer sehr schön. Der riesige Schokoladenbrunnen um die Ecke ist auch noch da. Da wir nun körperlich schon ziemlich geschafft sind, fahren wir gleich wieder per “Lyft” zurück zum Hotel. Am Bellagio ist ja eigentlich alles toll, aber der Wartebereich für “Uber/Lyft” ist eine Katastrophe. Dort ist es sehr warm und stickig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Hotel gehen wir dieses Mal in die neu gestaltete “Rhumbar” und trinken “Booze-2-Go” und “Ginger Ale”. Um 22 Uhr geht es ins Zimmer und zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Montag, 29.08.2022=====&lt;br /&gt;
Gegen 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns fertig. Gegen 8 Uhr belegen wir 2 Liegen am Pool und fahren dann per “Lyft” zum “Palms”, um dort am “A.Y.C.E. Buffet” zu frühstücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10:30 Uhr sind wir satt und fahren wieder per “Lyft” zurück zum Hotel, ziehen uns um und gehen an den Pool. Zwischendurch bucht Thomas den Mietwagen um, sodass Abhol- und Abgabezeit jetzt 8 statt 9 Uhr ist. Am Pool bleiben wir bis etwa 17 Uhr und gehen dann ins Zimmer. Während wir am Pool waren, wurde tatsächlich die Lampe im Bad repariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr fahren wir per “Lyft” zu “Bahama Breeze” zum Abendessen. Wir nehmen “Tropical Chicken Salad” und “Grilled Chicken Breast”, beides schmeckt sehr gut und die Preise sind auch OK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 20:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum Hotel. Dann gehen wir noch kurz in den “Walgreens” gegenüber und kaufen Wasser, anschließend zurück ins Zimmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für noch weiter weg sind wir zu müde, also müssen wir wieder mal im “Mirage” was trinken. Aber dieses Mal machen wir das im Sushi-Restaurant “Otoro”, weil die eine andere Cocktail-Karte haben, als die anderen “Mirage”-Bars. Wir nehmen “The Temptress” und “Peach Strawberry Mojito&amp;quot;. Beide sind sehr gut und recht stark. Thomas hatte damit dieses Mal auch ein Getränk mit Alkohol. Gegen 22 Uhr gehen wir wieder ins Zimmer und zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Dienstag, 30.08.2022=====&lt;br /&gt;
Ca. 6:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Um 8 Uhr belegen wir unsere Liegen am Pool und fahren dann per “Lyft” zum “Paris”. Heute frühstücken wir im &amp;quot;Mon Ami Gabi”, das wollten wir schon lange mal machen. Wir haben einen Tisch mit Blick nach draußen und bestellen 2x “Skinny Crepe du Jour” (heute “Banana Foster”), dazu noch Bacon und Toast. Natürlich ist es wieder zu viel, denn der “Skinny Crepe” ist sehr groß und teilweise mit Sirup getränkt und dazu gibt es noch Sahne. Es schmeckt alles total lecker, ist am Ende aber auch nicht billig mit $62 vor Tip. Auch weil 1 Kaffee alleine schon $5 kostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9:30 Uhr sind wir fertig und beschließen, den Rückweg zu laufen. Dadurch sehen wir auch mal wieder das “Cromwell” und das “Flamingo”. Bei letzterem besuchen wir auch den “Habitat” mit Flamingos, Fischen, Enten und anderen Tieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 10 Uhr sind wir wieder im Zimmer, ziehen uns um und gehen zum Pool. Heute ist nicht ganz so viel los und es ist ziemlich heiß, bis zu 42 Grad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16 Uhr verlassen wir den Pool, kaufen uns noch im Hotel 2 T-Shirts, gehen zurück ins Zimmer und machen uns fertig. Weil wir noch keinen Hunger haben, gehen wir erst gegen 18:30 Uhr zu “Blizz” und bestellen uns einen salzigen Crepe “The Texan”. Der schmeckt sehr gut, ist aber mit $20 auch nicht billig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir los und ziehen ein bisschen durch die Casinos in der Nähe. Wie spielen und gewinnen im “Casino Royale” und verlieren im “Harrah’s”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir in irgendeiner Bar noch was trinken. Wir müssen feststellen, dass es nirgendwo mehr Cocktail-Menüs gibt. Als wir auch im “Linq” und im “Flamingo” nicht fündig werden, bleiben wir halt doch in “Bugsy’s Bar” im “Flamingo” und trinken einen “Margarita” und einen Cranberry-Saft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich erschöpft gehen wir zurück ins Hotel, wo wir gegen 23 Uhr ankommen. Heute haben wir mit über 12000 Schritten unsere größte Laufleistung vollbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mittwoch, 31.08.2022=====&lt;br /&gt;
Gegen 6:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Kurz nach 8 Uhr holen wir unseren Mietwagen von “AVIS” im Haus, was recht schnell geht und den 2. Fahrer bekommen wir ohne Gebühr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir das Auto (ein “Kia”, der recht gut ausgestattet ist) haben, fahren wir zum “South Point Casino”, um dort am Buffet zu frühstücken. Kurz vor 9 Uhr kommen wir an und nehmen mal wieder “Valet Parking”. Bei diesem Casino ist das noch kostenlos (plus Tip). Das Buffet ist sehr günstig (zu zweit mit Player’s Card zusammen für $25), aber auch nicht so toll, wie z.B. das Buffet vom “Palms”, was halt auch das doppelte kostet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 11 Uhr machen wir uns auf den Weg zu den “Premium Outlets South”, was nicht weit entfernt ist. Wir lassen uns Zeit und kaufen “Nike” Schuhe (noch mit 15% Rabatt extra wegen Neukunde der App) und T-Shirts bei “Fox”. Dann trinken wir noch bei “Starbucks” “Pumpkin Spice Latte” und “Apple Crisp Oatmilk Macchiato”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 15:30 Uhr machen wir uns auf den Weg zurück zum Hotel. Da es draußen ca. 42 Grad hat, ist es im Auto entsprechend super heiß, man kann kaum was anfassen. Jetzt ist die Frage, wo wir parken. Bei uns im Hotel kostet es horrende $18 pro Tag, also haben wir was anderes im Sinn. Wir probieren zuerst, die Garage vom “Casino Royale” zu finden, wo man noch kostenlos parken kann. Nach einigem Herumirren finden wir zwar nicht den versteckten Hintereingang, aber den Vordereingang. Aber dann steht da groß ein Schild, dass nicht-Gäste abgeschleppt werden. Da wir uns nicht 100% sicher sind, dass die das nicht machen, fahren wir wieder raus und fahren zu unserer Backup-Lösung, das “TI”. Von dort fahren wir mit der Tram zum “Mirage”. Wenn die Tram fährt, ist das eine gute Lösung, morgens fährt sie aber nicht. Wir werden morgen früh sehen, wie weit das dann zu laufen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17 Uhr essen wir zu Abend im “California Pizza Kitchen”. Wir bestellen eine “California Club Pizza” (mit Salat on Top) zum Teilen. Dann ruhen wir uns noch eine Weile im Zimmer aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 20 Uhr laufen wir zur “Linq Promenade”. Dort kaufen wir uns Tickets und fahren mit dem “High Roller” Riesenrad (zu zweit insgesamt $70 für 30 Minuten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir in der Nähe zum “I Love Sugar” Laden, der auch eine Bar mit speziellen Cocktails hat. Wir nehmen einen “[https://www.youtube.com/watch?v=2VzS2lfYp8c Cocoa Made Me Do It]” zum Teilen. Das ist ein riesiges Martini-Glas, gefüllt mit Trockeneis, verschiedenen Schoko-Likören, Schoko-Wodka, Sirup, Milch und oben drauf noch eine Menge Schoko-Bretzel für $45! Wir schaffen von der Flüssigkeit vielleicht die Hälfte und nehmen die meisten Schoko-Bretzel mit. Im Laden kaufen wir dann noch ein paar “Swedish Fish” (Gummibär-ähnliche Fische) zum Ausprobieren. Diese hätten bei einem Cocktail, den Viola in der “Rhumbar” hatte, dabei sein sollen, waren aber damals aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind wir etwas angeheitert und müde und gehen daher zurück zum Hotel, wo wir gegen 22:30 Uhr ankommen. Erneut haben wir über 12000 Schritte geschafft. Morgen müssen wir etwas ausruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Donnerstag, 01.09.2022=====&lt;br /&gt;
Wir stehen um 6:30 Uhr auf und machen uns fertig. Heute Morgen ist es etwas bewölkt, es sind aber trotzdem schon 30 Grad und es sollen 43 Grad werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr gehen wir zum Pool und sichern uns Liegen. Dann wollen wir zum Auto, das wir im “TI” geparkt haben. Wir wollen durch den Nordausgang vom “Mirage” und dann zum Parkhaus laufen. In der Theorie ginge das auch, aber man kann das Parkhaus von dort von außen nicht betreten! Also müssen wir weiter laufen, um das “TI” herum, dann in dessen Seiteneingang, durch das Casino und dann erst ins Parkhaus. Das war ein großer Umweg! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Auto endlich angekommen, fahren wir zu “Krispy Kreme” und nehmen genau die gleichen Donuts wie beim letzten Mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hat Viola ihr Auto-Debüt in den USA und fährt von “Krispy Kreme” zum “Venetian”. Das ist jetzt unser neuer Parkplatz, auch da kann man noch kostenlos parken. Wir laufen vom Parkhaus durch das Casino und dann über die Straße zum “Mirage”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 10 Uhr und wir machen uns fertig und gehen zum Pool. Dort wollen wir eigentlich online für heute Abend in unserem Lieblingsrestaurant “Roy’s” einen Tisch reservieren, müssen aber feststellen, dass es das Restaurant nicht mehr gibt! Vermutlich ein Opfer der Corona-Maßnahmen. Wir überlegen eine Weile hin und her und reservieren dann einen Tisch in “Hakkasan” im “MGM Grand” für 19 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 16:30 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:15 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “MGM Grand”, in dem sich “Hakkasan” befindet. Wir schlendern noch ein wenig herum, da wir zu früh sind. Um 19 Uhr gehen wir ins “Hakkasan”. Wir bestellen “Black Pepper Beef”, “Sweet Sour Pork” und als Nachtisch “The Souffle”. Das ist unser bestes Essen, das wir jemals in Las Vegas hatten! Alles schmeckt fantastisch und ist toll hergerichtet! Es ist aber auch unser teuerstes Essen mit $140 netto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum Hotel. Wir ruhen uns eine Weile aus und gehen dann gegen 21:30 Uhr nochmal ins Casino. Allerdings wird es Viola dann etwas schlecht und wir gehen daher bald wieder zurück ins Zimmer und gehen schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Freitag, 02.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf. Da wir wenig Hunger haben, entscheiden wir uns gegen “Palms Buffet” und für “Coffee Religion”. Gerade noch rechtzeitig stellen wir fest, dass das nicht im “Red Rock Resort” ist, sondern am “Red Rock Plaza”, was ganz woanders ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 8 Uhr gehen wir los und holen unser Auto im “Venetian” Parkhaus. Dann fahren wir zu “Coffee Religion”. Dort angekommen müssen wir leider feststellen, dass heute geschlossen ist wegen Umbau! Hätten wir mal nur vorher angerufen… Also fahren wir doch zum “Palms Buffet”, wo wir kurz nach 9 Uhr ankommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen spielen wir im “Palms” noch etwas und gewinnen am Ende sogar $10. Um 11:15 Uhr fahren wir los und wollen zu “Area 15”. Noch unterwegs merken wir, dass das erst um 12 Uhr öffnet. Also fahren wir stattdessen zum “Wynn”, das wollten wir sowieso noch besuchen. Wir laufen durch “Wynn”, Shops und “Encore” und trinken im “Encore” bei “Espresso” noch was. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 13 Uhr fahren wir dann zu “Area 15”. Ein schwer zu beschreibender Platz, mit allerlei seltsamen und lustigen Sachen. Nachdem wir dort eine Weile alles erkundet haben, entschließen wir uns, trotz des hohen Preises von $59 pro Person, dort noch in den “Omega Mart” zu gehen. Das ist ein seltsamer Supermarkt mit Hintertüren in versteckte Gänge und Gewölbe. Man kann sich darauf voll einlassen und eine Suche machen bzw. ein Rätsel lösen. Darauf haben wir dann aber doch keine Lust. Wir erkunden stattdessen alles, wo wir hinkommen und gehen etwa 1 Stunde später wieder raus. Für das, was wir gemacht haben, wären vielleicht $25 angemessen gewesen, aber $59 waren eindeutig zu viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 14:45 Uhr fahren wir dann mit dem Auto wieder zum “Venetian” zum Parken. Im “Venetian” trinken wir jeder noch ein “Ginger Ale” und sind gegen 16 Uhr dann wieder im Hotel im Zimmer. Dort ruhen wir uns erstmal eine Weile aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 18 Uhr laufen wir zum “Venetian” und bestellen uns im “Black Tap” einen “Cookie Shake” für $16 zum Teilen. Das ist ein sehr großer Milk-Shake plus Cookie plus Icecream-Sandwich plus Sahne, der so dickflüssig ist, dass man ihn nicht per Strohhalm trinken kann! Der Wahnsinn. Das reicht uns heute als “Abendessen”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir durch praktisch die gesamte Shopping-Mall von “Venetian” und “Palazzo”. Wir spielen noch kurz im “Venetian”, dann gehen wir eine Kleinigkeit einkaufen im “Walgreens” und sind gegen 20:30 Uhr wieder im “Mirage”. Dort spielen (und gewinnen $40) wir auch noch eine Weile und dann trinken wir um 21 Uhr noch “The Temptress” und “Ginger Ale” im “Otoro”. Man merkt überall schon, dass “Labor-Day-Wochenende” ist, weil mehr los ist, als sonst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22 Uhr gehen wir ins Zimmer. Wir haben heute über 17000 Schritte gemacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Samstag, 03.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns fertig. Um 7:45 Uhr frühstücken wir eine Kleinigkeit bei “Roasted Bean”. Auf dem Weg dahin machen wir einen Massage-Termin für Viola um 16 Uhr, das hat Tradition. Mittlerweile kosten 50 Minuten $165 plus Wochenend-Zuschlag von $10 plus Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sichern wir uns Liegen am Pool, ziehen uns nochmal kurz um im Zimmer und gehen dann an den Pool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10 Uhr holen wir uns Eis mit Toppings von “Blizz”. Noch ist nicht so viel los am Pool, später aber schon. Um 15:15 Uhr verlassen wir den Pool. Viola geht zu ihrer Massage, Thomas ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:30 Uhr laufen wir zum “Venetian” zum Auto und fahren nach Summerlin zur “Cheesecake Factory”, wo wir für 19:15 Uhr einen Tisch reserviert haben. Wir essen “Chinese Chicken Salad” und ein “The Club” Sandwich, wie immer alles gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend fahren wir zurück zum “Venetian” (viel Verkehr), parken und gehen noch zur Bar “The Dorsey” dort. Wir trinken “Coconut White Russian” und “Layered Grashopper”. Die Cocktails schmecken wirklich sehr gut, sind aber zu klein für $21. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:45 Uhr gehen wir zurück ins “Mirage”, spielen noch eine Weile und sind um 23 Uhr wieder im Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sonntag, 04.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf, um 8 Uhr sichern wir uns Liegen am Pool und dann gehen wir zum “Venetian” zum Auto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal fährt Viola zu “Krispy Kreme” hin und zurück. Wir essen wieder 6 Donuts: 2 “Original”, ”Pumpkin Spice Cake”, “Pumpkin Spice Latte Swirl” und 2 “Glazed Cinnamon Roll”. Letztere sind eine Kreuzung zwischen Donut und Schneckennudel, aber ohne Nuss, nur mit Zimt und die gibt es nur sonntags. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg fahren wir dieses Mal zum Hintereingang vom “Venetian”, was wesentlich besser ist. Wir gehen zurück ins Zimmer (dauert ca. 16 Minuten vom “Venetian” Parkhaus aus), ziehen uns um und gehen gegen 10:15 Uhr an den Pool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort bleiben wir bis 16 Uhr. Dann machen wir uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17:30 Uhr verlassen wir das Zimmer und fahren per “Lyft” zur “Peppermill”. Dort ist extrem viel los, zum Glück haben wir reserviert! Wir müssen trotzdem 10 Minuten warten (wir sind aber auch etwas zu früh), dann bekommen wir unseren Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestellen “Classic Cobb” Salat und “Pineapple Express Burger” mit “Sweet Potato Fries”. Alles sehr gut und viel. War aber auch mal günstiger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “Luxor”. Wir laufen etwas herum und gehen dann durch die “Mandalay” Shopping-Mall zum “Mandalay Bay”. Dort laufen wir auch etwas herum, spielen (und verlieren), dann gehen wir ins angeschlossene “Delano” und fahren mit dem Glasaufzug zur “Skyfall Lounge”. Wir bekommen sogar einen Tisch und haben einen spektakulären Ausblick aus dem 64. Stockwerk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestellen Cocktails “Days End” und “Half Light”. Letzterer ist ein Cocktail mit Bier drin, der leider etwas zu sehr nach Bier schmeckt. Mit $20 pro Stück sind die Cocktails natürlich nicht billig, aber immerhin hat man einen tollen Ausblick. Selbst die Toiletten dort haben den Ausblick! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:30 Uhr verlassen wir die Lounge und fahren per “Lyft” zurück zum Hotel. Wir spielen (und gewinnen) noch eine Weile, dann gehen wir um 22:45 Uhr ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Montag, 05.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf. Heute ist unsere 1. Buchung fertig und die 2. fängt an. Es war nicht möglich gewesen, die kompletten 17 Nächte online in einer Buchung zu machen. Außerdem stellen wir fest, dass wir jetzt einen höheren “Slot-Club” Status haben, hauptsächlich durch die Ausgaben für das Zimmer, aber auch Restaurants und Spielen. Dadurch können wir ab sofort kostenlos im “Mirage” parken, was natürlich sehr praktisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr gehen wir zum Pool und müssen leider feststellen, dass die Öffnungszeit wieder zurück geändert wurde von 8 Uhr nach 9 Uhr! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gehen wir gleich zum “Venetian”, holen unser Auto und fahren (nach vorherigem Anruf, ob offen ist) zu “Coffee Religion”. Wir essen insgesamt 3x “Kaya Toast”. Es schmeckt tatsächlich fast wie in “Singapur”, es fehlt aber das Ei dazu. Laut Auskunft hatten sie das mal, war aber nicht so gefragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg kaufen wir noch was ein im “CVS” und fahren dann in das Parkhaus (self-park) vom “Mirage”. Wir gehen gleich an den Pool. Mittlerweile ist es 10 Uhr und wir kriegen erstaunlicherweise noch gute Plätze. Dann ziehen wir uns um und gehen an den Pool. Viola geht vorher noch zum “Venetian”, um Schuhe zu kaufen. Diese hatte sie im “Mirage” entdeckt, waren aber in ihrer Größe nicht da. Im “Venetian” gibt es das gleiche Geschäft und die hatten sie in der richtigen Größe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später bestellen wir uns “Ginger Ale” und “Dole Whip Virgin” am Pool. Nachmittags haben wir im Pool noch ein sehr nettes, lustiges und langes Gespräch mit einer Gruppe Amerikaner über alles Mögliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 16 Uhr gehen wir zum Zimmer, um uns fertig zu machen. Leider hat die Zimmerreinigung gerade begonnen. Nach kurzer Rücksprache, wie lange es dauert, gehen wir in der Zwischenzeit an die Rezeption. Da heute unsere 2. Reservierung anfängt, fragen wir, ob unsere Room-Keys noch OK sind und lassen uns schon mal die Rechnung für die 1. Reservierung ausdrucken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir wieder nach oben gehen, ist unser Zimmer tatsächlich gerade fertig geworden. Wir machen uns fertig und fahren gegen 17:45 Uhr per “Uber” nach Downtown. Mit einem neuen Account und anderer Kreditkarte funktioniert die blöde “Uber” App jetzt endlich. Der “Uber” lädt uns nicht am “Binions” ab wie angefordert, sondern am “4 Queens”, weil das angeblich der beste Platz ist, auch für die Abholung später. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ist wenig los in der “Fremont Street”, es ist aber auch noch hell. Wir laufen ein bisschen herum, schauen uns auch das neue Hotel “Circa” an und gehen dann ins “Binions” zum Abendessen. Im Steakhouse im 24. Stock kommen wir pünktlich um 18:45 Uhr an und bekommen einen Tisch am Fenster. Dieses Restaurant ist irgendwie in der Zeit stehen geblieben, alles recht nostalgisch. Wir bestellen “New York Steak” und “Cherry Almond Chicken”. Alles schmeckt sehr gut und es sind große Portionen. Da wir noch Dessert wollen, essen wir nur etwa die Hälfte. Dann bestellen wir uns “[https://www.youtube.com/watch?v=PuTr6CQBLIE Baked Alaska Flambé]” als Dessert, was am Tisch flambiert wird und auch sehr gut ist. Am Ende bezahlen wir $111 vor Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es dunkel und es ist mehr los und sehr laut in der Fremont Street. Wir gehen noch in ein paar Souvenirläden und dann spielen (und verlieren) wir im “Golden Nugget”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:15 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum “Mirage”. Wir haben Durst und gehen gleich in die “Center Bar”. Wir bestellen “Ginger Ale”, “was mit Gin und Ananas” und “was mit Schokoladenlikör, nicht zu stark”. Unsere beiden individuellen Cocktails schmecken sehr gut. Danach spielen (und verlieren) wir noch eine Weile und gehen gegen 23:30 Uhr ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Dienstag, 06.09.2022=====&lt;br /&gt;
Wir stehen erst um 7 Uhr auf, weil der Pool ja jetzt sowieso erst um 9 Uhr öffnet. Trotzdem sitzen unten schon welche um 7:30 Uhr in der Schlange, wie Viola feststellt, als sie ihren morgendlichen ersten Kaffee holt!? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 9 Uhr gehen wir dann runter und frühstücken eine Kleinigkeit im “Roasted Bean”. Die Schlange für den Pool ist mittlerweile echt lang. Kurz nach 9 Uhr bewegt sich die Schlange dann und wir stellen uns auch an. Es dauert nicht lange und wir sind am Pool und finden noch sehr gute Plätze. Gegen 10 Uhr kommt der 2. Hunger und wir holen uns das wohl letzte Eis bei “Blizz” für lange Zeit. Entsprechend langen wir zu und bezahlen zu zweit $30!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16 Uhr verlassen wir den Pool, gehen ins Zimmer und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17:30 Uhr fahren wir mit dem Auto zu “Bahama Breeze”. Wir essen “Jerk Chicken Pasta light” und “Grilled Chicken Breast light”, schmeckt beides super. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr sind wir zurück im Zimmer. Wir ruhen uns eine Weile aus und fahren dann um 20:30 Uhr per “Lyft” zum Cosmopolitan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort spielen (und verlieren) wir eine Weile. Dann gehen wir in die “Chandelier Bar”, Level “1.5”. Wir trinken die Cocktails “Video killed the Radio Star” und “Natural Selection” (scharf, weil mit Chili!). Beide sind sehr gut und ausgefallen. Preislich sind die Cocktails hier besser, als z.B. im “Venetian”, da sie etwas billiger und größer sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum “Mirage”. Wir kommen rechtzeitig, um uns mal wieder die Vulkan Show von ganz nahe (heiß!) anzuschauen. Dann gehen wir ins Zimmer und zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mittwoch, 07.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr gehen wir zum Auto und fahren zu “BabyStacks” in der Nähe zum Frühstücken. Wir nehmen einen “S’Mores” und einen “White Chocolate Chip Macadamia Nut” Pan Cake, jeweils halbe Portion (“half stack” = 3 Stück). Beide sind sehr gut und wir schaffen sie nicht ganz. Der Preis ist mit $24 inkl. 2 Kaffee wirklich OK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:45 Uhr sind wir fertig, tanken das Auto voll und geben es bei “AVIS” im “Mirage” ab. Wir sind 105 Meilen gefahren, also 168 KM und dafür haben wir 5 Gallonen/19 Liter getankt (kostet $25). Nicht ganz glaubwürdig, dieser Verbrauch, vielleicht war er vorher nicht ganz voll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9:30 Uhr gehen wir an den Pool. Dieses Mal sind nur noch nicht mehr ganz so optimale Plätze verfügbar und somit haben wir während des Tages öfter mal Sonne. Nachmittags holt sich Viola etwas Obst bei “Blizz” und Thomas 2 “Scoops” Eis bei der neuen Eisdiele im Hotel und zwar “Pecan Butter” und “Rocky Road”, beides Sorten, die es bei uns daheim eher nicht gibt. Das Eis ist ganz OK, aber auch nicht super toll und kostet $8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16:45 Uhr verlassen wir den Pool und gehen ins Zimmer, um uns fertig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “Waldorf Astoria”. Unser Fahrer war wohl noch nie dort und somit verfährt er sich zuerst und dann fährt er uns nicht ganz bis hin, ist aber nicht so schlimm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wollen wir mal in einer Bar zu Abend essen. Wir fahren in den 23. Stock und müssen feststellen, dass die “SkyBar” heute geschlossen ist wegen “Private Event”! Zum Glück kann man auch direkt nebenan in der Lounge schön sitzen und kann auch alles bestellen. Den tollen Ausblick hat man auch von hier aus. Wir bestellen “SkyBar Sliders” (Mini-Hamburger mit Pommes), die schon mal sehr gut schmecken. Dann als Dessert “Cinnamon Churros” (mit “Caramel Vanilla Rum Sauce” und “Chocolate Bourbon”), die super schmecken. Die besten “Churros” aller Zeiten. Danach bestellen wir uns die Cocktails “Block 16” und “Flamingo Colada”, auch beide ziemlich gut. Preislich sind die Cocktails zwar auch nicht billig mit $20, sie sind aber auch nicht so klein. Bar-Food ist natürlich auch nicht günstig und so zahlen wir am Ende $96 vor Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum “Mirage”, da wir nicht mehr die Energie haben, um z.B. noch “Aria” anzuschauen. Danach spielen (und gewinnen) wir noch eine Weile im “Mirage” und gehen gegen 22:30 Uhr ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Donnerstag, 08.09.2022=====&lt;br /&gt;
Letzter voller Tag! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen um 6 Uhr auf, weil wir früh beim Frühstück sein wollen und machen uns fertig. Der Plan ist, dass wir um 8 Uhr beim “Wicked Spoon” im “Cosmopolitan” frühstücken und dann gleich wieder zurückkommen, um am Pool hoffentlich noch einen guten Platz zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Weg zum Ausgang entscheiden wir uns jedoch im Casino anders und gehen nochmal zurück ins Zimmer, um uns umzuziehen etc. Wir wollen doch nicht gleich nach dem Frühstück zurück, sondern mindestens noch das “Aria” besuchen, was ja in der Nähe vom “Cosmopolitan” ist. Es ist sowieso fraglich, was am Pool noch frei wäre, wenn wir nach 10 Uhr zurückkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gehen wir wieder los und fahren per “Lyft” zum “Cosmopolitan” und sind um 8 Uhr beim Eingang vom “Wicked Spoon”. Dank Reservierung sind wir auch schnell drin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9:30 Uhr sind wir fertig und laufen durch das Shopping-Center “Crystals” zum “Aria”. Dort laufen wir ein bisschen herum, dann gehen wir gegenüber zu “Planet Hollywood”. Dort laufen wir durch die “Miracle Mile” (Shops) und spielen (kein Gewinn, kein Verlust) eine Weile. Wir wollen uns auch die “Criss Angel” Ausstellung und den Shop anschauen. Das ist aber nicht viel und der Shop hat zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 11:30 Uhr laufen wir zum “Bellagio” und schauen uns den Garten nochmal an. Dann fahren wir mit der Tram zum “Park MGM”. Dort schauen wir uns die “House of Gaga” (Lady Gaga) Ausstellung an, trinken noch eine Limonade und fahren dann kurz nach 13 Uhr per “Lyft” zurück zum “Mirage”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Pool bekommen wir tatsächlich noch einen sehr guten Platz. Dort bleiben wir bis 16:45 Uhr und gehen dann ins Zimmer, um uns fertig zu machen. Außerdem machen wir gleich den Check-In für den Rückflug morgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:30 Uhr laufen wir zu “Caesar’s Palace”, um in der “Cheesecake Factory” dort zu Abend zu essen. Wir müssen dank Reservierung nur kurz warten und bestellen “Skinny Tuscan Chicken” und “Skinny Grilled Steak Medallions”. Beides ist gut und nicht so viel, weil “Skinny” Version. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 20 Uhr machen wir uns wieder auf den Weg und laufen durch das “Caesar’s Casino” nach draußen und zum “Bellagio”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:30 Uhr schauen wir uns die “Bellagio Fountains” an. Dann gehen wir zu “Harrah’s” und machen den Voucher zu Geld, den wir noch haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “Casino Royale” spielen (und verlieren) wir noch eine Weile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr gehen wir zurück zum “Mirage” und dort in “Stack” und trinken zwei “Pina Colada Martini” und ein “Ginger Ale”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 22:15 Uhr sind wir müde und gehen ins Zimmer. Heute haben wir 20000 Schritte gemacht und sind entsprechend erschöpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Freitag, 09.09.2022 - Samstag 10.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr stehen wir auf, weil wir früh zum Frühstück wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr gehen wir zum “Venetian”, um in “Grand Lux Café” am kleinen Buffet zu frühstücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9 Uhr sind wir fertig und gehen zurück zum Zimmer und packen unsere Koffer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12:45 Uhr lassen wir die Koffer holen und fahren per Taxi zum Flughafen. Dort geht Check-In und Security sehr flott. Wir haben Zeit und essen noch was bei “Starbucks”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir starten pünktlich um 16:10 Uhr und kommen etwas zu früh an in San Francisco. Wir haben dort nicht allzu viel Zeit. Thomas holt sich noch ein Sandwich und wir können schon bald einchecken für unseren langen Flug. Unser Upgrade zu “Premium Economy” klappt leider nicht und “Business Class” per Aufpreis auch nicht. Alles voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir um 19:15 Uhr im Flugzeug sitzen, kommt die Durchsage, dass in “Premium Economy” ein Sitzplatz doppelt belegt ist und sie $2500 (Gutschrift, gültig für 1 Jahr) bieten, wenn einer dort freiwillig in “Economy” wechselt. Vorher können wir nicht starten. Keiner meldet sich, also wird die Prämie erhöht auf $3500, “letztes Angebot”. Schließlich bieten sie doch noch $5000 und endlich nimmt einer an und es kann losgehen. Kaum rollen wir los, wird schon wieder gestoppt. Technische Schwierigkeiten mit einem Triebwerk! Eine Weile später heißt es dann, es wäre alles OK. Hoffen wir’s! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 1 Stunde Verspätung geht es dann los Richtung Frankfurt. Die Flugzeit ist dann doch nur 10 Stunden, was aber in “Economy” auch kein Spaß ist! Wir sitzen relativ beengt. Mal ist es etwas zu warm, mal ziemlich kalt. Zum Glück ist es ein Nachtflug und wir können ein bisschen schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 20 Minuten Verspätung kommen wir in Frankfurt an. Trotz der Meldungen über Verzögerungen in Frankfurt sind unsere Koffer doch recht flott da. Vielleicht betreffen die ganzen Verzögerungen nur Lufthansa-Kunden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unsere Rückfahrt mit “EUROline” müssen wir dann noch etwa 45 Minuten warten, dann geht es los. Wir werden als erste abgeladen und so sind wir um 18:30 Uhr daheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fazit=====&lt;br /&gt;
======Las Vegas======&lt;br /&gt;
Las Vegas ist immer noch sehr toll. Allerdings sind viele Dinge in den letzten 5 Jahren offenbar deutlich teurer geworden, oftmals 50%! Das betrifft vor allem das Essen. Bei anderen Dingen wird auch rausgepresst, was geht. Z.B. Parkgebühren und “Resort Fee”, was es ganz früher (vor mehr als 5 Jahren) nicht gab und heute nur noch bei wenigen nicht verlangt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einiges, das während der Lockdowns geschlossen wurde, ist immer noch nicht wieder offen und wird teilweise auch nie mehr öffnen, z.B. einige Buffets oder unser altes Lieblingsrestaurant “Roy’s”. Es gab aber auch einiges Neues seit dem letzten Mal, z.B. “Resorts World”. An einigen (wenigen) Stellen hat man auch gemerkt, dass es hier auch einen Mangel an Arbeitskräften gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erwartet waren die langen Laufstrecken, um die man in Las Vegas kaum herum kommt, ein echtes Problem für uns. Auch der Jet-Lag hat uns dieses Mal sehr zu schaffen gemacht in den ersten 5 Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem ist Las Vegas weiterhin eine Destination, die auf unserer Liste steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======The Mirage======&lt;br /&gt;
“MGM Resorts” hat leider kürzlich unser Lieblingshotel für 1 Milliarde Dollar (da ist noch nicht mal das Grundstück dabei) verkauft an einen Indianerstamm, die daraus ein “Hard Rock Hotel” machen wollen. Der Verkauf ist noch nicht ganz durch und Umbauarbeiten werden wohl erst nächstes Jahr starten. Man hat aber jetzt schon gemerkt, dass an einigen Stellen eigentlich Renovierungen notwendig wären (z.B. Zimmer, Aufzug), die man jetzt aber bestimmt wegen dem Verkauf zurückhält, da ja sowieso vieles geändert oder überarbeitet werden wird. Der Service war aber wie immer sehr gut und fast alle Angestellten sehr freundlich, wie gewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der Vulkan abgerissen werden soll, weil dort ein neuer Hotelturm in Form einer Gitarre gebaut werden soll, werden wir den Verantwortlichen niemals verzeihen. Der Vulkan ist eine der besten, wenn nicht sogar die beste Attraktion auf dem “Strip” und gehört zu Las Vegas einfach dazu. Es bleibt zu hoffen, dass sie wenigstens den Pool nicht schlechter machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird erwartet, dass nach dem Umbau der Standard höher sein wird, wie auch die Preise. Wenn es uns nicht mehr passt, dann müssen wir uns das nächste Mal ein anderes Hotel aussuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Flug======&lt;br /&gt;
“Economy” ist eine Qual. Der reinste Viehtransport. Man sitzt fast aufeinander. Diese Platzverhältnisse müssten verboten werden. Für Kurzflüge geht das ja noch, aber für 10 oder 11 Stunden ist das furchtbar. Das Essen taugt auch nichts, aber man kann sich ja selbst versorgen. “Premium Economy” ist eigentlich schon deutlich besser, aber noch nicht überall verfügbar und auch meistens nur wenige Plätze, kostet natürlich auch 200-300 Euro mehr pro Strecke. “Economy Plus”, wo man nur ein paar Zentimeter mehr Beinfreiheit hat, lohnt sich für uns eigentlich nicht. Ansonsten waren wir mit “United” zufrieden, wie eigentlich immer. Nur schade, dass unser Upgrade mit Meilen auf “Premium Economy” beim Rückflug nicht geklappt hat, aber das ist halt nur bei Verfügbarkeit möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde vorher sehr viel berichtet über Wartezeiten beim Flughafen Frankfurt bei Check-In, Security und Kofferabholung. Tatsächlich haben wir davon nichts gemerkt. Vielleicht betrifft das eher “Lufthansa”-Kunden. Diese Airline ist sowieso Schrott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Mietwagen vs. Uber/Lyft======&lt;br /&gt;
Wir hätten keinen Mietwagen gebraucht. Am Ende wäre es ohne billiger gewesen, denn der Mietwagen hat 56 Euro pro Tag gekostet plus Benzin, während wir im Schnitt für “Uber/Lyft” weniger pro Tag ausgegeben haben. Dazu noch das Problem, dass wir die meiste Zeit in anderen Hotels geparkt haben, weil es bei uns im “Mirage” teuer war ($18/Tag). Bis auf 2 Probleme haben Lyft und Uber immer gut funktioniert für uns und preislich lagen wir oft bei etwa $12-14 pro Fahrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt sind wir 25 Mal gefahren für insgesamt $355, also ca. $14 pro Fahrt im Schnitt. Meistens war die Wartezeit nur ein paar Minuten, bis der Fahrer da war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal war morgens um 6 Uhr “Lyft” down, ging aber später wieder, als wir es wirklich brauchten. Bei “Uber” gab es angeblich dauernd Probleme mit der Zahlung (wird bei der Buchung geprüft), weswegen wir dann mehrmals Kreditkarten hinzugefügt und wieder gelöscht haben. Dann hat uns “Uber” ohne Grund den Account eingeschränkt bzw. wollten sie uns den Grund nicht nennen. Wir haben dann einen neuen Account gemacht und mit dem ging es (aber nicht mit “PayPal”). Im Internet wird auch von anderen viel berichtet wegen der Schwierigkeiten mit Zahlungsmitteln bei “Uber”. Wir sind aber letztendlich nur einmal mit “Uber” gefahren, da meistens “Lyft” sowieso billiger war bei vergleichbarer Wartezeit. Letztendlich war für uns also “Lyft” viel besser als “Uber”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Strecke Flughafen zum Hotel und zurück haben wir allerdings Taxis genommen, da man da leichter was bekommt mit genug Kofferraum. Außerdem gibt es für diese Fahrt einen Fixpreis von $29 (plus Tip).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Las_Vegas/2022&amp;diff=2776</id>
		<title>Las Vegas/2022</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vivalv.de/index.php?title=Las_Vegas/2022&amp;diff=2776"/>
		<updated>2023-08-26T16:36:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Mittwoch, 31.08.2022 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/lasvegas/2022/ Bildergalerie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht Las Vegas 23.08. - 10.09.2022:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Prolog=====&lt;br /&gt;
Das letzte Mal waren wir vor 5 Jahren in Las Vegas. Zwischendurch haben wir Kreuzfahrten gemacht und es war die Corona-Zeit. Nachdem Viola 2 Wochen vorher am Zeh operiert wurde und bei Thomas 1 Woche vorher 2 Backenzähne gezogen werden mussten, war es nicht so 100% klar, ob der Urlaub wirklich stattfinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist es jetzt soweit. Die Ärzte gaben ihr OK, auch wenn Thomas noch öfters Zahnfleischbluten hat. Durch den ganzen Stress und auch noch andere Unwägbarkeiten vor dem Urlaub, sind wir dieses Mal gar nicht so sehr erfreut und gespannt, das bessert sich hoffentlich noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend vorher kam noch eine Mail von “United”, dass sich angeblich Sitzplätze geändert hätten und es sah so aus, als hätte das Flugzeug doch keine “Premium Economy” Klasse an Bord. Ein paar Minuten später kam aber erneut eine Mail mit den ursprünglichen Plätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von “TravSim”, bei denen wir unsere T-Mobile US SIM-Karten bestellt hatten, kam noch keine Mail, dass diese aktiviert wurden und mit welcher Telefonnummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Dienstag, 23.08.2022=====&lt;br /&gt;
Heute klingelt der Wecker um 4 Uhr. Abholung durch “EUROline” ist für 6:30 Uhr geplant. Da haben wir also locker und übrig Zeit, um uns fertig zu machen. Tatsächlich brauchen wir aber wieder bis zur letzten Minute. In der Nacht kamen noch die Mails von “TravSim”, das ist also auch erledigt. Punkt 6:30 Uhr klingelt dann auch “EUROline” an der Tür und es geht los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen gut voran und sind bereits gegen 8 Uhr in Frankfurt, also über 3 Stunden vor unserem 11:20 Uhr Flug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im Vorfeld viel von langen Wartezeiten am Flughafen Frankfurt berichtet wurde, waren wir dann doch sehr erstaunt, dass alles so schnell ging. Selbst wenn wir nicht schon vorher die Bordkarten gehabt hätten und nur die Koffer abgeben mussten, hätte der Check-In auch nicht lange gedauert. An der Security warten wir ca. 15 Minuten, alles ganz normal. Entsprechend haben wir bis zum Abflug noch sehr viel Zeit. Wir essen und trinken noch was und irgendwann heißt es dann einsteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vorher geht es noch auf die Toilette am Gate, die das Allerletzte ist. Es steht Wasser fast überall auf dem Boden und die einzige Kabine ist sehr dreckig. Eine Schande für den Flughafen Frankfurt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da einige Passagiere nicht ins Flugzeug kamen, musste deren Gepäck wieder ausgeladen werden. Veranschlagt waren dafür 15 Minuten, aber wir sind dann doch erst ca. 45 Minuten verspätet abgehoben Richtung Denver.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fliegen heute zum ersten Mal mit einer recht neuen “Boeing 787-9 Dreamliner&amp;quot;, mit der es ja angenehmer sein soll, z.B. weil die Luft nicht so trocken sei. Davon merkt man aber nicht viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man aber merkt ist, dass fast die ganze Zeit das Flugzeug ganz kleine Bewegungen macht, sieht man z.B. an Flüssigkeiten. Vielleicht deshalb, weil das Flugzeug nicht zu den wirklich großen gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben aber auch die normal üblichen Turbulenzen ab und zu, wo dann das Anschall-Zeichen angeht. Es ist auch mal zu warm und mal recht kühl.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das permanente Gewackel jedenfalls führt dazu, dass Thomas etwas seekrank wird und eine “Agyrax” nimmt. Zum Glück wirkt sie vor dem Essen, weil dieses ganz schön verzögert serviert wird. Es gibt wahlweise Pilze oder Hühnchen, was beides irgendwie essbar ist. Es ist dasselbe Essen wie in der normalen Economy, aber serviert wird in Porzellan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch “Premium Economy” haben wir außerdem mehr Platz, was natürlich immer schön ist. Weil nicht ganz voll ist, haben wir sogar 3 Sitze für uns 2.&lt;br /&gt;
Das aktuelle Entertainment bei “United” ist recht gut. Es gibt u.a. topaktuelle Filme. Wir beschäftigen uns aber trotzdem mit unseren mitgebrachten Sachen, weil wir die guten Filme lieber zuhause anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischendurch nimmt Viola eine Schlaftablette, damit die Zeit schneller rum geht (9,5h Flug sind schon lang). Thomas ist wegen wenig Schlaf in den letzten 2 Nächten auch so müde genug, um etwas zu dösen. Irgendwann gibt es noch einen Snack (Chips, Mandeln oder Schokoriegel) und kurz vor der Landung dann ein kleines Turkey-Cheese-Sandwich. Ehrlich gesagt ist die Menge an Essen insgesamt etwas wenig. Ein “normaler” Mensch wird davon nicht satt bei so einem langen Flug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landung ist gut und es gibt bei uns beiden keinerlei Ohrenschmerzen davon. Ob es am Pilot oder an der “787” liegt, wer weiß. Und wir sind nur 6 Minuten später als geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die “Border Control” in Denver hat leider keine Automaten und es dauert ca. 20-30 Minuten, bis wir durch sind. Die Koffer sind dann schnell geholt und wieder abgegeben für den nächsten Flug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Security in Denver gibt es auch ein bisschen Wartezeit, vielleicht 20-30 Minuten. Am Gate haben wir dann aber noch genug Zeit, um etwas auszuruhen. Die Toiletten in Denver sind auch nicht “toll”, aber wenigstens sehr viel Platz und nicht so versifft wie in Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Flugzeug ist weniger Platz (nur “Economy Plus”) und es sitzt einer neben uns, der viel Platz beansprucht und dann auch noch laut schnarcht. Zum Glück sind wir eine halbe Stunde vor dem Plan in Las Vegas. Dieser Flug hatte so seine Turbulenzen, die Flugbegleiter konnten vor der Landung sogar nicht mehr ihren normalen Kontrollgang machen. Aber schlimmer war der Sinkflug, der bei uns beiden sehr heftige Ohrenschmerzen verursachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ist die ganze Fliegerei schon eine Tortur bei diesen Entfernungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Las Vegas haben wir unsere Koffer auch sehr schnell, nehmen uns ein Taxi und sind früher als gedacht im “Mirage” kurz nach 17:30 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einchecken geht auch schnell und wir gehen gleich ins Zimmer, um uns frisch zu machen und auszupacken. Derweil klopft es an der Tür und ein Handwerker meint, er müsse das eine Waschbecken im Bad in Ordnung bringen. Nun gut, soll er. Das dauert keine 10 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir fertig sind, beschließen wir, im “California Pizza Kitchen” im Hotel einen Salat zu essen. Leider haben die zur Zeit Montag und Dienstag geschlossen! Also holen wir uns in “Snacks” ein “Chicken Parm” Sandwich zum Teilen und einen O-Saft. Billig ist “Snacks” nicht ($23), aber es schmeckt sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir gleich ins Zimmer, machen uns fertig und gehen gegen 20 Uhr ins Bett. Natürlich sind wir um 1:30 Uhr schon wieder wach. Also Schlaftablette und weiterschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mittwoch, 24.08.2022=====&lt;br /&gt;
Kurz vor 6 Uhr stehen wir auf, rufen erst mal zu Hause an und machen uns dann langsam fertig für das Frühstück. Heute Morgen gibt es ein paar dunkle Wolken und es soll auch irgendwann eventuell regnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8 Uhr gehen wir zum “Venetian” ins “Grand Lux Cafe”. Dort gibt es ein kleines Frühstücksbuffet für $23,50 inkl. Kaffee und Saft. Wir müssen nur kurz warten, denn es ist noch nicht so voll. Das Buffet ist wirklich sehr klein, aber von hoher Qualität. Kurz nach 9 Uhr gehen wir gesättigt und nehmen im “Walgreens” in der Nähe noch Wasser mit. Seltsamerweise geht dort die “Hanseatic” Kreditkarte nicht, also zahlen wir über “Google Pay” mit “PayPal” (bei späteren Einsätzen dort ging die Karte aber). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es gleich zurück ins Zimmer und fertig machen für den Pool, der zur Zeit um 9 Uhr erst öffnet. Als wir dort kurz nach 10 Uhr ankommen, gibt es nur noch wenige freie Plätze im Schatten, also gerade noch Glück gehabt! Am Pool bleiben wir bis kurz nach 17 Uhr. Es gab doch keinen Regen und es war recht heiß, bis zu 37 Grad und teilweise bewölkt. Zurück im Zimmer machen wir uns für das Abendessen fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr gehen wir zu “California Pizza Kitchen” im Haus. Die Wartezeit beträgt 10 Minuten, was ok ist. Die Innentemperaturen dieses Jahr sind mal wieder ziemlich niedrig. Wir bestellen zum Teilen einen kleinen “Caesar’s Salad” und eine “Barbeque Chicken Pizza”, die mittlerweile $21,49 kostet! Wir müssen nicht lange warten und alles schmeckt super, wir schaffen die Menge fast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir zur Rezeption, um Viola eintragen zu lassen, damit sie auch auf’s Zimmer schreiben lassen kann. Dann geht es noch zum “Slot Club”. Die Karte von Thomas geht nicht mehr und wir wollen fragen, ob sie uns upgraden wegen unserer langen Buchung, weil wir dann kostenlos parken könnten. Sie sagen aber, das geht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann schlendern wir eine Weile kreuz und quer durch das Casino. Wir stellen fest, dass es die super billigen Automaten, an denen man für ein paar Cents spielen konnte, praktisch nicht mehr gibt, bis auf wenige Ausnahmen. Also kostet es jetzt pro Spiel mindestens 50 Cents. Wir probieren ein bisschen unser Glück, haben aber schnell unseren Einsatz verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die “Parlor Lounge”, wo es auch Livemusik gibt. Leider ist das Cocktail-Menü sehr mager, daher gehen wir wieder. Also wird es die “Center Bar”, wo wir letztes Mal oft waren. Die haben aber genau das gleiche Menü! Naja, Viola nimmt einen “Margarita” und Thomas wollte sowieso nur “Ginger Ale” heute.&lt;br /&gt;
Gegen 22 Uhr gehen wir zurück ins Zimmer und ins Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Donnerstag, 25.08.2022=====&lt;br /&gt;
Thomas ist um 5 Uhr wach, Viola erst gegen 6:30 Uhr, weil sie in der Nacht eine Schlaftablette genommen hat. Wir machen uns fertig, heute wollen wir zu “Krispy Kreme”. Da wir noch kein Auto haben, müssen wir uns fahren lassen. Allerdings funktioniert der Service von “Lyft” momentan nicht, die meistens die günstigsten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:15 Uhr verlassen wir das Zimmer und ordern einen “Lyft”, da es mittlerweile wieder funktioniert. Um 8:30 Uhr lassen wir uns zu “Krispy Kreme” fahren, wo wir 6 Donuts (2 “Original”, “Maple”, “Pumpkin Spice Cake”, “Pumpkin Spice Latte Swirl”, “Chocolate Sprinkles”) essen und Kaffee trinken. Eigentlich hätten wir auch gleich in den Walmart in der Nähe gehen können zum Einkaufen, daran denken wir aber nicht und ordern direkt den nächsten “Lyft”, der uns zurück zum Hotel bringt. Beide Fahrten mit “Lyft” waren einwandfrei. Kurze Wartezeit und angenehme Fahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bereits 9;30 Uhr, also bleibt Viola gleich beim Pool, während Thomas sich umzieht und dann umgekehrt. Erneut haben wir gute Plätze bekommen. Gegen 13:30 Uhr bekommen wir Hunger und essen im “Paradise Cafe” eine Portion Pommes und eine Portion “Tater Tots”. Das sind Bällchen, ähnlich wie Kroketten, aber knuspriger, schmecken echt gut. Thomas bekommen die aber nicht so gut, vielleicht zu fettig. Viola holt sich noch etwas Obst bei “Blizz” und dann bleiben wir noch am Pool bis 17 Uhr. Anschließend zurück ins Zimmer und fertig machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18:30 Uhr fahren wir mit der Tram zum “TI”, um dort im “CVS” noch ein paar Kleinigkeiten zu kaufen. Dann wieder zurück und zu Fuß zum “Caesar’s Palace”, um dort in der “Cheesecake Factory” zu Abend zu essen. Obwohl das nicht so weit ist, sind wir doch schon ziemlich erschöpft (vor allem Thomas) und etwas hungrig, bis wir dort ankommen. Das kommt vielleicht auch teilweise noch vom Jet-Lag. Dort müssen wir dann aber leider feststellen, dass die “Cheesecake Factory” heute geschlossen ist wegen irgendwelchen technischen Schwierigkeiten! Natürlich hatten wir vorher nicht angerufen. Wo also auf die Schnelle etwas essen? Wir bewegen uns langsam Richtung Food Court vom “Caesar’s” und kommen dabei am italienischen Restaurant “Trevi” vorbei. Entgegen unserer Erwartung bekommen wir spontan einen Tisch und bestellen “Chicken Marsala” und “Pappardella Bolognese”. Alles in diesem Restaurant geht schnell und somit sind wir bald fertig. Das Essen war gut, aber nicht billig (weil Hotel-Restaurant) mit ca. $70 inkl. Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein klein wenig gestärkt machen wir uns auf den Rückweg und sind bald wieder im Hotel. Da alles so anstrengend war, bleiben wir aber im Zimmer für den Rest des Abends, obwohl es erst 21 Uhr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Freitag, 26.08.2022=====&lt;br /&gt;
Viola ist um 5 Uhr schon wach (ohne Schlaftablette), Thomas um 6 Uhr. Thomas ist immer noch erschöpft vom Vortag. Wir machen uns für’s Frühstück fertig. Wider Erwarten kann man im Internet beim “Cosmopolitan” eine Reservierung für das “Wicked Spoon” Buffet machen. Das tun wir dann auch gleich für 8:30 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 8 Uhr rufen wir uns ein “Lyft” und lassen uns hinfahren. Unsere Reservierung finden sie nicht, lassen uns aber trotzdem gleich rein. Die normale Warteschlange wäre aber auch sehr kurz gewesen. Das Buffet hat mittlerweile einen Normalpreis von $38 für Frühstück, ist aber auch qualitativ sehr hochwertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr machen wir uns auf den weiten Weg quer durch das Casino zum “Rideshare-Pickup”. Eigentlich wollten wir dieses Mal einen “Uber” nehmen, die Zahlung hat aber nicht geklappt. Entweder Problem der App oder der “Hanseatic” Karte. Also nehmen wir wieder einen “Lyft” für $1 mehr, was soll’s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Hotel müssen wir feststellen, dass es gegen 11 Uhr keine Liegen mehr im Schatten gibt, also gehen wir erst mal auf’s Zimmer, wo Housekeeping gerade noch am arbeiten ist. Sie ist aber bald fertig, sodass wir ins Zimmer können. Später gehen wir mal wieder zu “Walgreens” gegenüber, um was einzukaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach versucht Thomas, ob an unserem Upgrade-Request auf “Premium Economy” für den langen Rückflug noch was änderbar ist, also konkret ein Request auf “Business Class” gegen Aufpreis oder direkte Änderung auf “Business Class”. Nach fast 1 Stunde Telefonat mit “United Airlines” stellt sich leider heraus, dass das viel zu teuer ist (2900 Euro). Also belassen wir es beim existierenden Request und zahlen ein bisschen Aufpreis für etwas bessere Sitzplätze bei den beiden Rückflügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei diesem Kauf macht die “Hanseatic” Karte Probleme. Die “VISA” Verifizierung geht über SMS (statt über App) und die SMS kommt nicht an. Eine weitere SMS anfordern geht auch nicht, weil angeblich schon das Maximum geschickt wurde. Also nehmen wir die “Barclays” Karte zur Bezahlung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob der Upgrade Request auf “Premium Economy” noch durchgeht oder man vielleicht beim Check-In doch noch auf “Business Class” umbuchen kann, wird sich herausstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Nachmittags holen wir uns noch 2 Getränke beim “Roasted Bean” zur Überbrückung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir fast den ganzen Nachmittag im Zimmer verbracht haben, ist der Hunger jetzt groß und wir gehen gegen 18:30 Uhr zum “Venetian”, um im “Black Tap” zu Abend zu essen. Dort gibt es sehr ausgefallene Shakes und sehr gute Burger. Wir bestellen “Wagyu Steakhouse Burger” und “Truffle Hot Honey Chicken Sandwich”. Schmeckt beides super gut und es sind große Portionen. Thomas hat dabei sogar etwas zu viel gegessen. Wir schlendern noch kurz im Venetian herum und gehen dann kurz vor 20 Uhr zurück ins Zimmer, um etwas auszuruhen. Eine Weile später gehen wir ins Casino und spielen ein wenig. Durch einen größeren Gewinn am Ende haben wir dieses Mal insgesamt nicht viel verloren. Gegen 21:30 Uhr trinken wir noch was in der “Center Bar” und sind dann gegen 22:30 Uhr wieder im Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Samstag, 27.08.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns langsam fertig. Kurz vor 8 Uhr gehen wir zum “Roasted Bean”, um eine Kleinigkeit zu frühstücken. Zu unserem Erstaunen gibt es bereits eine Schlange vor dem Eingang vom Pool. Wie finden heraus, dass heute schon um 8 Uhr geöffnet wird statt um 9 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem kleinen Frühstück gehen wir dann auch gleich zum Pool und bekommen noch einen guten Platz. Gegen 10 Uhr gehen wir zu “Blizz” und holen uns leckeres Eis mit Toppings. Auch hier sieht man die immense Preissteigerung. Früher haben wir zu zweit ca. $18 bezahlt, jetzt zahlen wir $26! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verbringen den ganzen Tag am Pool bis 17 Uhr. Heute ist viel los dort, es ist ja auch Wochenende. Zwischendurch trinken wir noch einen “Miami Virgin” (frozen Erdbeer und Pina Colada, alkoholfrei) und ein “Ginger Ale” an der “Dolphin Bar”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Wochenende, es ist voll und wir haben nichts reserviert für das Abendessen. Wir telefonieren und erfahren, bei “Peppermill” sind es 45 Minuten Wartezeit, bei der “Cheesecake Factory” im “Caesar’s” momentan keine und vor allem haben sie heute offen. Also machen wir uns gegen 18:15 Uhr auf den Weg dahin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen ist dann die Wartezeit für einen Tisch für 2 ca. 10 Minuten, was OK ist. Wir essen “Grilled Steak Tacos” und “Chicken Madeira”, beides sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir heute noch etwas mehr Energie haben, laufen wir noch zur “Linq Promenade” (auch viel los hier), dann durch das “Linq” und zum “Harrah’s”. Dort spielen wir eine Weile und dann gehen wir zurück zum Hotel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr trinken wir noch einen “Pina Colada Martini” und ein “Ginger Ale” bei “Stack”. Um 22:30 Uhr sind wir im Zimmer und müde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sonntag, 28.08.2022=====&lt;br /&gt;
Gegen 6:30 Uhr sind wir wach und machen uns fertig. Um 7:45 Uhr gehen wir zu “Pantry”, um zu frühstücken. Wir bestellen 2x “White Chocolate French Toast” und noch extra Toastbrot und Bacon. Natürlich war es am Ende viel zu viel. 1 “French Toast” hätte gereicht. Es war alles sehr gut, aber auch sehr teuer mit $63 vor Tip!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach belegen wir schon mal 2 Liegen am Pool und gehen dann nochmal kurz ins Zimmer zum Umziehen. Auch heute ist am Pool wieder recht viel los. Zwischendurch trinken wir einen “Dole Whip Virgin”, ein frozen Drink mit Ananas-Geschmack, alkoholfrei (Virgin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:15 Uhr gehen wir heute mal etwas früher wieder vom Pool zurück ins Zimmer und machen uns fertig. Zwischendurch ruft uns jemand vom Hotel an, weil sie eine Lampe im Bad reparieren wollen. Wir hatten das nicht gemeldet, aber Housekeeping. Wir vereinbaren, dass das Morgen zwischen 12 und 16 Uhr gemacht wird, wenn wir sowieso nicht im Zimmer sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr fahren wir per “Lyft” zu “Resorts World”, dem neuen Casino-Komplex mit 3 Hotels. Dort laufen wir ein bisschen herum und schauen uns alles an. Es ist alles sehr schön gemacht. Dann gehen wir zu ihrem Food Court, um dort was zu essen. Die meisten Anbieter dort sind asiatisch. Zuerst essen wir “Jiaozi Chicken Dumplings” ($12), dann “Chicken Curry with Prata” ($26) und dann noch “Sheng Jian Bao Dumplings” ($14). Das Essen ist interessant und gut, aber eigentlich viel zu teuer für das gebotene (z.B. die letzten beiden Gerichte enthalten nur sehr wenig Fleisch). Beim Bestellen gibt es Probleme, weil wieder SMS nicht ankommen auf der T-Mobile SIM-Karte. Erst nach Handy 2x neu starten geht es wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 20 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “Bellagio”. Eigentlich wollten wir dieses Mal “Uber” nehmen, aber die blöde “Uber” App funktioniert dieses Jahr einfach nicht richtig, immer wird die Bezahlung abgelehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “Bellagio” schauen wir uns die aktuelle Dekoration des Gartens an. Wie immer sehr schön. Der riesige Schokoladenbrunnen um die Ecke ist auch noch da. Da wir nun körperlich schon ziemlich geschafft sind, fahren wir gleich wieder per “Lyft” zurück zum Hotel. Am Bellagio ist ja eigentlich alles toll, aber der Wartebereich für “Uber/Lyft” ist eine Katastrophe. Dort ist es sehr warm und stickig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Hotel gehen wir dieses Mal in die neu gestaltete “Rhumbar” und trinken “Booze-2-Go” und “Ginger Ale”. Um 22 Uhr geht es ins Zimmer und zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Montag, 29.08.2022=====&lt;br /&gt;
Gegen 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns fertig. Gegen 8 Uhr belegen wir 2 Liegen am Pool und fahren dann per “Lyft” zum “Palms”, um dort am “A.Y.C.E. Buffet” zu frühstücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10:30 Uhr sind wir satt und fahren wieder per “Lyft” zurück zum Hotel, ziehen uns um und gehen an den Pool. Zwischendurch bucht Thomas den Mietwagen um, sodass Abhol- und Abgabezeit jetzt 8 statt 9 Uhr ist. Am Pool bleiben wir bis etwa 17 Uhr und gehen dann ins Zimmer. Während wir am Pool waren, wurde tatsächlich die Lampe im Bad repariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr fahren wir per “Lyft” zu “Bahama Breeze” zum Abendessen. Wir nehmen “Tropical Chicken Salad” und “Grilled Chicken Breast”, beides schmeckt sehr gut und die Preise sind auch OK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 20:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum Hotel. Dann gehen wir noch kurz in den “Walgreens” gegenüber und kaufen Wasser, anschließend zurück ins Zimmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für noch weiter weg sind wir zu müde, also müssen wir wieder mal im “Mirage” was trinken. Aber dieses Mal machen wir das im Sushi-Restaurant “Otoro”, weil die eine andere Cocktail-Karte haben, als die anderen “Mirage”-Bars. Wir nehmen “The Temptress” und “Peach Strawberry Mojito&amp;quot;. Beide sind sehr gut und recht stark. Thomas hatte damit dieses Mal auch ein Getränk mit Alkohol. Gegen 22 Uhr gehen wir wieder ins Zimmer und zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Dienstag, 30.08.2022=====&lt;br /&gt;
Ca. 6:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Um 8 Uhr belegen wir unsere Liegen am Pool und fahren dann per “Lyft” zum “Paris”. Heute frühstücken wir im &amp;quot;Mon Ami Gabi”, das wollten wir schon lange mal machen. Wir haben einen Tisch mit Blick nach draußen und bestellen 2x “Skinny Crepe du Jour” (heute “Banana Foster”), dazu noch Bacon und Toast. Natürlich ist es wieder zu viel, denn der “Skinny Crepe” ist sehr groß und teilweise mit Sirup getränkt und dazu gibt es noch Sahne. Es schmeckt alles total lecker, ist am Ende aber auch nicht billig mit $62 vor Tip. Auch weil 1 Kaffee alleine schon $5 kostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9:30 Uhr sind wir fertig und beschließen, den Rückweg zu laufen. Dadurch sehen wir auch mal wieder das “Cromwell” und das “Flamingo”. Bei letzterem besuchen wir auch den “Habitat” mit Flamingos, Fischen, Enten und anderen Tieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 10 Uhr sind wir wieder im Zimmer, ziehen uns um und gehen zum Pool. Heute ist nicht ganz so viel los und es ist ziemlich heiß, bis zu 42 Grad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16 Uhr verlassen wir den Pool, kaufen uns noch im Hotel 2 T-Shirts, gehen zurück ins Zimmer und machen uns fertig. Weil wir noch keinen Hunger haben, gehen wir erst gegen 18:30 Uhr zu “Blizz” und bestellen uns einen salzigen Crepe “The Texan”. Der schmeckt sehr gut, ist aber mit $20 auch nicht billig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir los und ziehen ein bisschen durch die Casinos in der Nähe. Wie spielen und gewinnen im “Casino Royale” und verlieren im “Harrah’s”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir in irgendeiner Bar noch was trinken. Wir müssen feststellen, dass es nirgendwo mehr Cocktail-Menüs gibt. Als wir auch im “Linq” und im “Flamingo” nicht fündig werden, bleiben wir halt doch in “Bugsy’s Bar” im “Flamingo” und trinken einen “Margarita” und einen Cranberry-Saft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich erschöpft gehen wir zurück ins Hotel, wo wir gegen 23 Uhr ankommen. Heute haben wir mit über 12000 Schritten unsere größte Laufleistung vollbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mittwoch, 31.08.2022=====&lt;br /&gt;
Gegen 6:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Kurz nach 8 Uhr holen wir unseren Mietwagen von “AVIS” im Haus, was recht schnell geht und den 2. Fahrer bekommen wir ohne Gebühr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir das Auto (ein “Kia”, der recht gut ausgestattet ist) haben, fahren wir zum “South Point Casino”, um dort am Buffet zu frühstücken. Kurz vor 9 Uhr kommen wir an und nehmen mal wieder “Valet Parking”. Bei diesem Casino ist das noch kostenlos (plus Tip). Das Buffet ist sehr günstig (zu zweit mit Player’s Card zusammen für $25), aber auch nicht so toll, wie z.B. das Buffet vom “Palms”, was halt auch das doppelte kostet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 11 Uhr machen wir uns auf den Weg zu den “Premium Outlets South”, was nicht weit entfernt ist. Wir lassen uns Zeit und kaufen “Nike” Schuhe (noch mit 15% Rabatt extra wegen Neukunde der App) und T-Shirts bei “Fox”. Dann trinken wir noch bei “Starbucks” “Pumpkin Spice Latte” und “Apple Crisp Oatmilk Macchiato”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 15:30 Uhr machen wir uns auf den Weg zurück zum Hotel. Da es draußen ca. 42 Grad hat, ist es im Auto entsprechend super heiß, man kann kaum was anfassen. Jetzt ist die Frage, wo wir parken. Bei uns im Hotel kostet es horrende $18 pro Tag, also haben wir was anderes im Sinn. Wir probieren zuerst, die Garage vom “Casino Royale” zu finden, wo man noch kostenlos parken kann. Nach einigem Herumirren finden wir zwar nicht den versteckten Hintereingang, aber den Vordereingang. Aber dann steht da groß ein Schild, dass nicht-Gäste abgeschleppt werden. Da wir uns nicht 100% sicher sind, dass die das nicht machen, fahren wir wieder raus und fahren zu unserer Backup-Lösung, das “TI”. Von dort fahren wir mit der Tram zum “Mirage”. Wenn die Tram fährt, ist das eine gute Lösung, morgens fährt sie aber nicht. Wir werden morgen früh sehen, wie weit das dann zu laufen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17 Uhr essen wir zu Abend im “California Pizza Kitchen”. Wir bestellen eine “California Club Pizza” (mit Salat on Top) zum Teilen. Dann ruhen wir uns noch eine Weile im Zimmer aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 20 Uhr laufen wir zur “Linq Promenade”. Dort kaufen wir uns Tickets und fahren mit dem “High Roller” Riesenrad (zu zweit insgesamt $70 für 30 Minuten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir in der Nähe zum “I Love Sugar” Laden, der auch eine Bar mit speziellen Cocktails hat. Wir nehmen einen “[https://www.youtube.com/watch?v=2VzS2lfYp8c Cocoa Made Me Do It]” zum Teilen. Das ist ein riesiges Martini-Glas, gefüllt mit Trockeneis, verschiedenen Schoko-Likören, Schoko-Wodka, Sirup, Milch und oben drauf noch eine Menge Schoko-Bretzel für $45! Wir schaffen von der Flüssigkeit vielleicht die Hälfte und nehmen die meisten Schoko-Bretzel mit. Im Laden kaufen wir dann noch ein paar “Swedish Fish” (Gummibär-ähnliche Fische) zum Ausprobieren. Diese hätten bei einem Cocktail, den Viola in der “Rhumbar” hatte, dabei sein sollen, waren aber damals aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind wir etwas angeheitert und müde und gehen daher zurück zum Hotel, wo wir gegen 22:30 Uhr ankommen. Erneut haben wir über 12000 Schritte geschafft. Morgen müssen wir etwas ausruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Donnerstag, 01.09.2022=====&lt;br /&gt;
Wir stehen um 6:30 Uhr auf und machen uns fertig. Heute Morgen ist es etwas bewölkt, es sind aber trotzdem schon 30 Grad und es sollen 43 Grad werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr gehen wir zum Pool und sichern uns Liegen. Dann wollen wir zum Auto, das wir im “TI” geparkt haben. Wir wollen durch den Nordausgang vom “Mirage” und dann zum Parkhaus laufen. In der Theorie ginge das auch, aber man kann das Parkhaus von dort von außen nicht betreten! Also müssen wir weiter laufen, um das “TI” herum, dann in dessen Seiteneingang, durch das Casino und dann erst ins Parkhaus. Das war ein großer Umweg! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Auto endlich angekommen, fahren wir zu “Krispy Kreme” und nehmen genau die gleichen Donuts wie beim letzten Mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hat Viola ihr Auto-Debüt in den USA und fährt von “Krispy Kreme” zum “Venetian”. Das ist jetzt unser neuer Parkplatz, auch da kann man noch kostenlos parken. Wir laufen vom Parkhaus durch das Casino und dann über die Straße zum “Mirage”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 10 Uhr und wir machen uns fertig und gehen zum Pool. Dort wollen wir eigentlich online für heute Abend in unserem Lieblingsrestaurant “Roy’s” einen Tisch reservieren, müssen aber feststellen, dass es das Restaurant nicht mehr gibt! Vermutlich ein Opfer der Corona-Maßnahmen. Wir überlegen eine Weile hin und her und reservieren dann einen Tisch in “Hakkasan” im “MGM Grand” für 19 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 16:30 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:15 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “MGM Grand”, in dem sich “Hakkasan” befindet. Wir schlendern noch ein wenig herum, da wir zu früh sind. Um 19 Uhr gehen wir ins “Hakkasan”. Wir bestellen “Black Pepper Beef”, “Sweet Sour Pork” und als Nachtisch “The Souffle”. Das ist unser bestes Essen, das wir jemals in Las Vegas hatten! Alles schmeckt fantastisch und ist toll hergerichtet! Es ist aber auch unser teuerstes Essen mit $140 netto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum Hotel. Wir ruhen uns eine Weile aus und gehen dann gegen 21:30 Uhr nochmal ins Casino. Allerdings wird es Viola dann etwas schlecht und wir gehen daher bald wieder zurück ins Zimmer und gehen schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Freitag, 02.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf. Da wir wenig Hunger haben, entscheiden wir uns gegen “Palms Buffet” und für “Coffee Religion”. Gerade noch rechtzeitig stellen wir fest, dass das nicht im “Red Rock Resort” ist, sondern am “Red Rock Plaza”, was ganz woanders ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 8 Uhr gehen wir los und holen unser Auto im “Venetian” Parkhaus. Dann fahren wir zu “Coffee Religion”. Dort angekommen müssen wir leider feststellen, dass heute geschlossen ist wegen Umbau! Hätten wir mal nur vorher angerufen… Also fahren wir doch zum “Palms Buffet”, wo wir kurz nach 9 Uhr ankommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen spielen wir im “Palms” noch etwas und gewinnen am Ende sogar $10. Um 11:15 Uhr fahren wir los und wollen zu “Area 15”. Noch unterwegs merken wir, dass das erst um 12 Uhr öffnet. Also fahren wir stattdessen zum “Wynn”, das wollten wir sowieso noch besuchen. Wir laufen durch “Wynn”, Shops und “Encore” und trinken im “Encore” bei “Espresso” noch was. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 13 Uhr fahren wir dann zu “Area 15”. Ein schwer zu beschreibender Platz, mit allerlei seltsamen und lustigen Sachen. Nachdem wir dort eine Weile alles erkundet haben, entschließen wir uns, trotz des hohen Preises von $59 pro Person, dort noch in den “Omega Mart” zu gehen. Das ist ein seltsamer Supermarkt mit Hintertüren in versteckte Gänge und Gewölbe. Man kann sich darauf voll einlassen und eine Suche machen bzw. ein Rätsel lösen. Darauf haben wir dann aber doch keine Lust. Wir erkunden stattdessen alles, wo wir hinkommen und gehen etwa 1 Stunde später wieder raus. Für das, was wir gemacht haben, wären vielleicht $25 angemessen gewesen, aber $59 waren eindeutig zu viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 14:45 Uhr fahren wir dann mit dem Auto wieder zum “Venetian” zum Parken. Im “Venetian” trinken wir jeder noch ein “Ginger Ale” und sind gegen 16 Uhr dann wieder im Hotel im Zimmer. Dort ruhen wir uns erstmal eine Weile aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 18 Uhr laufen wir zum “Venetian” und bestellen uns im “Black Tap” einen “Cookie Shake” für $16 zum Teilen. Das ist ein sehr großer Milk-Shake plus Cookie plus Icecream-Sandwich plus Sahne, der so dickflüssig ist, dass man ihn nicht per Strohhalm trinken kann! Der Wahnsinn. Das reicht uns heute als “Abendessen”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir durch praktisch die gesamte Shopping-Mall von “Venetian” und “Palazzo”. Wir spielen noch kurz im “Venetian”, dann gehen wir eine Kleinigkeit einkaufen im “Walgreens” und sind gegen 20:30 Uhr wieder im “Mirage”. Dort spielen (und gewinnen $40) wir auch noch eine Weile und dann trinken wir um 21 Uhr noch “The Temptress” und “Ginger Ale” im “Otoro”. Man merkt überall schon, dass “Labor-Day-Wochenende” ist, weil mehr los ist, als sonst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22 Uhr gehen wir ins Zimmer. Wir haben heute über 17000 Schritte gemacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Samstag, 03.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns fertig. Um 7:45 Uhr frühstücken wir eine Kleinigkeit bei “Roasted Bean”. Auf dem Weg dahin machen wir einen Massage-Termin für Viola um 16 Uhr, das hat Tradition. Mittlerweile kosten 50 Minuten $165 plus Wochenend-Zuschlag von $10 plus Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sichern wir uns Liegen am Pool, ziehen uns nochmal kurz um im Zimmer und gehen dann an den Pool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10 Uhr holen wir uns Eis mit Toppings von “Blizz”. Noch ist nicht so viel los am Pool, später aber schon. Um 15:15 Uhr verlassen wir den Pool. Viola geht zu ihrer Massage, Thomas ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:30 Uhr laufen wir zum “Venetian” zum Auto und fahren nach Summerlin zur “Cheesecake Factory”, wo wir für 19:15 Uhr einen Tisch reserviert haben. Wir essen “Chinese Chicken Salad” und ein “The Club” Sandwich, wie immer alles gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend fahren wir zurück zum “Venetian” (viel Verkehr), parken und gehen noch zur Bar “The Dorsey” dort. Wir trinken “Coconut White Russian” und “Layered Grashopper”. Die Cocktails schmecken wirklich sehr gut, sind aber zu klein für $21. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:45 Uhr gehen wir zurück ins “Mirage”, spielen noch eine Weile und sind um 23 Uhr wieder im Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sonntag, 04.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf, um 8 Uhr sichern wir uns Liegen am Pool und dann gehen wir zum “Venetian” zum Auto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal fährt Viola zu “Krispy Kreme” hin und zurück. Wir essen wieder 6 Donuts: 2 “Original”, ”Pumpkin Spice Cake”, “Pumpkin Spice Latte Swirl” und 2 “Glazed Cinnamon Roll”. Letztere sind eine Kreuzung zwischen Donut und Schneckennudel, aber ohne Nuss, nur mit Zimt und die gibt es nur sonntags. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg fahren wir dieses Mal zum Hintereingang vom “Venetian”, was wesentlich besser ist. Wir gehen zurück ins Zimmer (dauert ca. 16 Minuten vom “Venetian” Parkhaus aus), ziehen uns um und gehen gegen 10:15 Uhr an den Pool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort bleiben wir bis 16 Uhr. Dann machen wir uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17:30 Uhr verlassen wir das Zimmer und fahren per “Lyft” zur “Peppermill”. Dort ist extrem viel los, zum Glück haben wir reserviert! Wir müssen trotzdem 10 Minuten warten (wir sind aber auch etwas zu früh), dann bekommen wir unseren Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestellen “Classic Cobb” Salat und “Pineapple Express Burger” mit “Sweet Potato Fries”. Alles sehr gut und viel. War aber auch mal günstiger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “Luxor”. Wir laufen etwas herum und gehen dann durch die “Mandalay” Shopping-Mall zum “Mandalay Bay”. Dort laufen wir auch etwas herum, spielen (und verlieren), dann gehen wir ins angeschlossene “Delano” und fahren mit dem Glasaufzug zur “Skyfall Lounge”. Wir bekommen sogar einen Tisch und haben einen spektakulären Ausblick aus dem 64. Stockwerk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestellen Cocktails “Days End” und “Half Light”. Letzterer ist ein Cocktail mit Bier drin, der leider etwas zu sehr nach Bier schmeckt. Mit $20 pro Stück sind die Cocktails natürlich nicht billig, aber immerhin hat man einen tollen Ausblick. Selbst die Toiletten dort haben den Ausblick! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:30 Uhr verlassen wir die Lounge und fahren per “Lyft” zurück zum Hotel. Wir spielen (und gewinnen) noch eine Weile, dann gehen wir um 22:45 Uhr ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Montag, 05.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf. Heute ist unsere 1. Buchung fertig und die 2. fängt an. Es war nicht möglich gewesen, die kompletten 17 Nächte online in einer Buchung zu machen. Außerdem stellen wir fest, dass wir jetzt einen höheren “Slot-Club” Status haben, hauptsächlich durch die Ausgaben für das Zimmer, aber auch Restaurants und Spielen. Dadurch können wir ab sofort kostenlos im “Mirage” parken, was natürlich sehr praktisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr gehen wir zum Pool und müssen leider feststellen, dass die Öffnungszeit wieder zurück geändert wurde von 8 Uhr nach 9 Uhr! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gehen wir gleich zum “Venetian”, holen unser Auto und fahren (nach vorherigem Anruf, ob offen ist) zu “Coffee Religion”. Wir essen insgesamt 3x “Kaya Toast”. Es schmeckt tatsächlich fast wie in “Singapur”, es fehlt aber das Ei dazu. Laut Auskunft hatten sie das mal, war aber nicht so gefragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg kaufen wir noch was ein im “CVS” und fahren dann in das Parkhaus (self-park) vom “Mirage”. Wir gehen gleich an den Pool. Mittlerweile ist es 10 Uhr und wir kriegen erstaunlicherweise noch gute Plätze. Dann ziehen wir uns um und gehen an den Pool. Viola geht vorher noch zum “Venetian”, um Schuhe zu kaufen. Diese hatte sie im “Mirage” entdeckt, waren aber in ihrer Größe nicht da. Im “Venetian” gibt es das gleiche Geschäft und die hatten sie in der richtigen Größe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später bestellen wir uns “Ginger Ale” und “Dole Whip Virgin” am Pool. Nachmittags haben wir im Pool noch ein sehr nettes, lustiges und langes Gespräch mit einer Gruppe Amerikaner über alles Mögliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 16 Uhr gehen wir zum Zimmer, um uns fertig zu machen. Leider hat die Zimmerreinigung gerade begonnen. Nach kurzer Rücksprache, wie lange es dauert, gehen wir in der Zwischenzeit an die Rezeption. Da heute unsere 2. Reservierung anfängt, fragen wir, ob unsere Room-Keys noch OK sind und lassen uns schon mal die Rechnung für die 1. Reservierung ausdrucken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir wieder nach oben gehen, ist unser Zimmer tatsächlich gerade fertig geworden. Wir machen uns fertig und fahren gegen 17:45 Uhr per “Uber” nach Downtown. Mit einem neuen Account und anderer Kreditkarte funktioniert die blöde “Uber” App jetzt endlich. Der “Uber” lädt uns nicht am “Binions” ab wie angefordert, sondern am “4 Queens”, weil das angeblich der beste Platz ist, auch für die Abholung später. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ist wenig los in der “Fremont Street”, es ist aber auch noch hell. Wir laufen ein bisschen herum, schauen uns auch das neue Hotel “Circa” an und gehen dann ins “Binions” zum Abendessen. Im Steakhouse im 24. Stock kommen wir pünktlich um 18:45 Uhr an und bekommen einen Tisch am Fenster. Dieses Restaurant ist irgendwie in der Zeit stehen geblieben, alles recht nostalgisch. Wir bestellen “New York Steak” und “Cherry Almond Chicken”. Alles schmeckt sehr gut und es sind große Portionen. Da wir noch Dessert wollen, essen wir nur etwa die Hälfte. Dann bestellen wir uns “[https://www.youtube.com/watch?v=PuTr6CQBLIE Baked Alaska Flambé”] als Dessert, was am Tisch flambiert wird und auch sehr gut ist. Am Ende bezahlen wir $111 vor Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es dunkel und es ist mehr los und sehr laut in der Fremont Street. Wir gehen noch in ein paar Souvenirläden und dann spielen (und verlieren) wir im “Golden Nugget”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:15 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum “Mirage”. Wir haben Durst und gehen gleich in die “Center Bar”. Wir bestellen “Ginger Ale”, “was mit Gin und Ananas” und “was mit Schokoladenlikör, nicht zu stark”. Unsere beiden individuellen Cocktails schmecken sehr gut. Danach spielen (und verlieren) wir noch eine Weile und gehen gegen 23:30 Uhr ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Dienstag, 06.09.2022=====&lt;br /&gt;
Wir stehen erst um 7 Uhr auf, weil der Pool ja jetzt sowieso erst um 9 Uhr öffnet. Trotzdem sitzen unten schon welche um 7:30 Uhr in der Schlange, wie Viola feststellt, als sie ihren morgendlichen ersten Kaffee holt!? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 9 Uhr gehen wir dann runter und frühstücken eine Kleinigkeit im “Roasted Bean”. Die Schlange für den Pool ist mittlerweile echt lang. Kurz nach 9 Uhr bewegt sich die Schlange dann und wir stellen uns auch an. Es dauert nicht lange und wir sind am Pool und finden noch sehr gute Plätze. Gegen 10 Uhr kommt der 2. Hunger und wir holen uns das wohl letzte Eis bei “Blizz” für lange Zeit. Entsprechend langen wir zu und bezahlen zu zweit $30!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16 Uhr verlassen wir den Pool, gehen ins Zimmer und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17:30 Uhr fahren wir mit dem Auto zu “Bahama Breeze”. Wir essen “Jerk Chicken Pasta light” und “Grilled Chicken Breast light”, schmeckt beides super. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr sind wir zurück im Zimmer. Wir ruhen uns eine Weile aus und fahren dann um 20:30 Uhr per “Lyft” zum Cosmopolitan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort spielen (und verlieren) wir eine Weile. Dann gehen wir in die “Chandelier Bar”, Level “1.5”. Wir trinken die Cocktails “Video killed the Radio Star” und “Natural Selection” (scharf, weil mit Chili!). Beide sind sehr gut und ausgefallen. Preislich sind die Cocktails hier besser, als z.B. im “Venetian”, da sie etwas billiger und größer sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum “Mirage”. Wir kommen rechtzeitig, um uns mal wieder die Vulkan Show von ganz nahe (heiß!) anzuschauen. Dann gehen wir ins Zimmer und zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mittwoch, 07.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr gehen wir zum Auto und fahren zu “BabyStacks” in der Nähe zum Frühstücken. Wir nehmen einen “S’Mores” und einen “White Chocolate Chip Macadamia Nut” Pan Cake, jeweils halbe Portion (“half stack” = 3 Stück). Beide sind sehr gut und wir schaffen sie nicht ganz. Der Preis ist mit $24 inkl. 2 Kaffee wirklich OK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:45 Uhr sind wir fertig, tanken das Auto voll und geben es bei “AVIS” im “Mirage” ab. Wir sind 105 Meilen gefahren, also 168 KM und dafür haben wir 5 Gallonen/19 Liter getankt (kostet $25). Nicht ganz glaubwürdig, dieser Verbrauch, vielleicht war er vorher nicht ganz voll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9:30 Uhr gehen wir an den Pool. Dieses Mal sind nur noch nicht mehr ganz so optimale Plätze verfügbar und somit haben wir während des Tages öfter mal Sonne. Nachmittags holt sich Viola etwas Obst bei “Blizz” und Thomas 2 “Scoops” Eis bei der neuen Eisdiele im Hotel und zwar “Pecan Butter” und “Rocky Road”, beides Sorten, die es bei uns daheim eher nicht gibt. Das Eis ist ganz OK, aber auch nicht super toll und kostet $8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16:45 Uhr verlassen wir den Pool und gehen ins Zimmer, um uns fertig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “Waldorf Astoria”. Unser Fahrer war wohl noch nie dort und somit verfährt er sich zuerst und dann fährt er uns nicht ganz bis hin, ist aber nicht so schlimm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wollen wir mal in einer Bar zu Abend essen. Wir fahren in den 23. Stock und müssen feststellen, dass die “SkyBar” heute geschlossen ist wegen “Private Event”! Zum Glück kann man auch direkt nebenan in der Lounge schön sitzen und kann auch alles bestellen. Den tollen Ausblick hat man auch von hier aus. Wir bestellen “SkyBar Sliders” (Mini-Hamburger mit Pommes), die schon mal sehr gut schmecken. Dann als Dessert “Cinnamon Churros” (mit “Caramel Vanilla Rum Sauce” und “Chocolate Bourbon”), die super schmecken. Die besten “Churros” aller Zeiten. Danach bestellen wir uns die Cocktails “Block 16” und “Flamingo Colada”, auch beide ziemlich gut. Preislich sind die Cocktails zwar auch nicht billig mit $20, sie sind aber auch nicht so klein. Bar-Food ist natürlich auch nicht günstig und so zahlen wir am Ende $96 vor Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum “Mirage”, da wir nicht mehr die Energie haben, um z.B. noch “Aria” anzuschauen. Danach spielen (und gewinnen) wir noch eine Weile im “Mirage” und gehen gegen 22:30 Uhr ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Donnerstag, 08.09.2022=====&lt;br /&gt;
Letzter voller Tag! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen um 6 Uhr auf, weil wir früh beim Frühstück sein wollen und machen uns fertig. Der Plan ist, dass wir um 8 Uhr beim “Wicked Spoon” im “Cosmopolitan” frühstücken und dann gleich wieder zurückkommen, um am Pool hoffentlich noch einen guten Platz zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Weg zum Ausgang entscheiden wir uns jedoch im Casino anders und gehen nochmal zurück ins Zimmer, um uns umzuziehen etc. Wir wollen doch nicht gleich nach dem Frühstück zurück, sondern mindestens noch das “Aria” besuchen, was ja in der Nähe vom “Cosmopolitan” ist. Es ist sowieso fraglich, was am Pool noch frei wäre, wenn wir nach 10 Uhr zurückkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gehen wir wieder los und fahren per “Lyft” zum “Cosmopolitan” und sind um 8 Uhr beim Eingang vom “Wicked Spoon”. Dank Reservierung sind wir auch schnell drin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9:30 Uhr sind wir fertig und laufen durch das Shopping-Center “Crystals” zum “Aria”. Dort laufen wir ein bisschen herum, dann gehen wir gegenüber zu “Planet Hollywood”. Dort laufen wir durch die “Miracle Mile” (Shops) und spielen (kein Gewinn, kein Verlust) eine Weile. Wir wollen uns auch die “Criss Angel” Ausstellung und den Shop anschauen. Das ist aber nicht viel und der Shop hat zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 11:30 Uhr laufen wir zum “Bellagio” und schauen uns den Garten nochmal an. Dann fahren wir mit der Tram zum “Park MGM”. Dort schauen wir uns die “House of Gaga” (Lady Gaga) Ausstellung an, trinken noch eine Limonade und fahren dann kurz nach 13 Uhr per “Lyft” zurück zum “Mirage”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Pool bekommen wir tatsächlich noch einen sehr guten Platz. Dort bleiben wir bis 16:45 Uhr und gehen dann ins Zimmer, um uns fertig zu machen. Außerdem machen wir gleich den Check-In für den Rückflug morgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:30 Uhr laufen wir zu “Caesar’s Palace”, um in der “Cheesecake Factory” dort zu Abend zu essen. Wir müssen dank Reservierung nur kurz warten und bestellen “Skinny Tuscan Chicken” und “Skinny Grilled Steak Medallions”. Beides ist gut und nicht so viel, weil “Skinny” Version. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 20 Uhr machen wir uns wieder auf den Weg und laufen durch das “Caesar’s Casino” nach draußen und zum “Bellagio”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:30 Uhr schauen wir uns die “Bellagio Fountains” an. Dann gehen wir zu “Harrah’s” und machen den Voucher zu Geld, den wir noch haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “Casino Royale” spielen (und verlieren) wir noch eine Weile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr gehen wir zurück zum “Mirage” und dort in “Stack” und trinken zwei “Pina Colada Martini” und ein “Ginger Ale”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 22:15 Uhr sind wir müde und gehen ins Zimmer. Heute haben wir 20000 Schritte gemacht und sind entsprechend erschöpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Freitag, 09.09.2022 - Samstag 10.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr stehen wir auf, weil wir früh zum Frühstück wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr gehen wir zum “Venetian”, um in “Grand Lux Café” am kleinen Buffet zu frühstücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9 Uhr sind wir fertig und gehen zurück zum Zimmer und packen unsere Koffer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12:45 Uhr lassen wir die Koffer holen und fahren per Taxi zum Flughafen. Dort geht Check-In und Security sehr flott. Wir haben Zeit und essen noch was bei “Starbucks”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir starten pünktlich um 16:10 Uhr und kommen etwas zu früh an in San Francisco. Wir haben dort nicht allzu viel Zeit. Thomas holt sich noch ein Sandwich und wir können schon bald einchecken für unseren langen Flug. Unser Upgrade zu “Premium Economy” klappt leider nicht und “Business Class” per Aufpreis auch nicht. Alles voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir um 19:15 Uhr im Flugzeug sitzen, kommt die Durchsage, dass in “Premium Economy” ein Sitzplatz doppelt belegt ist und sie $2500 (Gutschrift, gültig für 1 Jahr) bieten, wenn einer dort freiwillig in “Economy” wechselt. Vorher können wir nicht starten. Keiner meldet sich, also wird die Prämie erhöht auf $3500, “letztes Angebot”. Schließlich bieten sie doch noch $5000 und endlich nimmt einer an und es kann losgehen. Kaum rollen wir los, wird schon wieder gestoppt. Technische Schwierigkeiten mit einem Triebwerk! Eine Weile später heißt es dann, es wäre alles OK. Hoffen wir’s! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 1 Stunde Verspätung geht es dann los Richtung Frankfurt. Die Flugzeit ist dann doch nur 10 Stunden, was aber in “Economy” auch kein Spaß ist! Wir sitzen relativ beengt. Mal ist es etwas zu warm, mal ziemlich kalt. Zum Glück ist es ein Nachtflug und wir können ein bisschen schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 20 Minuten Verspätung kommen wir in Frankfurt an. Trotz der Meldungen über Verzögerungen in Frankfurt sind unsere Koffer doch recht flott da. Vielleicht betreffen die ganzen Verzögerungen nur Lufthansa-Kunden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unsere Rückfahrt mit “EUROline” müssen wir dann noch etwa 45 Minuten warten, dann geht es los. Wir werden als erste abgeladen und so sind wir um 18:30 Uhr daheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fazit=====&lt;br /&gt;
======Las Vegas======&lt;br /&gt;
Las Vegas ist immer noch sehr toll. Allerdings sind viele Dinge in den letzten 5 Jahren offenbar deutlich teurer geworden, oftmals 50%! Das betrifft vor allem das Essen. Bei anderen Dingen wird auch rausgepresst, was geht. Z.B. Parkgebühren und “Resort Fee”, was es ganz früher (vor mehr als 5 Jahren) nicht gab und heute nur noch bei wenigen nicht verlangt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einiges, das während der Lockdowns geschlossen wurde, ist immer noch nicht wieder offen und wird teilweise auch nie mehr öffnen, z.B. einige Buffets oder unser altes Lieblingsrestaurant “Roy’s”. Es gab aber auch einiges Neues seit dem letzten Mal, z.B. “Resorts World”. An einigen (wenigen) Stellen hat man auch gemerkt, dass es hier auch einen Mangel an Arbeitskräften gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erwartet waren die langen Laufstrecken, um die man in Las Vegas kaum herum kommt, ein echtes Problem für uns. Auch der Jet-Lag hat uns dieses Mal sehr zu schaffen gemacht in den ersten 5 Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem ist Las Vegas weiterhin eine Destination, die auf unserer Liste steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======The Mirage======&lt;br /&gt;
“MGM Resorts” hat leider kürzlich unser Lieblingshotel für 1 Milliarde Dollar (da ist noch nicht mal das Grundstück dabei) verkauft an einen Indianerstamm, die daraus ein “Hard Rock Hotel” machen wollen. Der Verkauf ist noch nicht ganz durch und Umbauarbeiten werden wohl erst nächstes Jahr starten. Man hat aber jetzt schon gemerkt, dass an einigen Stellen eigentlich Renovierungen notwendig wären (z.B. Zimmer, Aufzug), die man jetzt aber bestimmt wegen dem Verkauf zurückhält, da ja sowieso vieles geändert oder überarbeitet werden wird. Der Service war aber wie immer sehr gut und fast alle Angestellten sehr freundlich, wie gewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der Vulkan abgerissen werden soll, weil dort ein neuer Hotelturm in Form einer Gitarre gebaut werden soll, werden wir den Verantwortlichen niemals verzeihen. Der Vulkan ist eine der besten, wenn nicht sogar die beste Attraktion auf dem “Strip” und gehört zu Las Vegas einfach dazu. Es bleibt zu hoffen, dass sie wenigstens den Pool nicht schlechter machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird erwartet, dass nach dem Umbau der Standard höher sein wird, wie auch die Preise. Wenn es uns nicht mehr passt, dann müssen wir uns das nächste Mal ein anderes Hotel aussuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Flug======&lt;br /&gt;
“Economy” ist eine Qual. Der reinste Viehtransport. Man sitzt fast aufeinander. Diese Platzverhältnisse müssten verboten werden. Für Kurzflüge geht das ja noch, aber für 10 oder 11 Stunden ist das furchtbar. Das Essen taugt auch nichts, aber man kann sich ja selbst versorgen. “Premium Economy” ist eigentlich schon deutlich besser, aber noch nicht überall verfügbar und auch meistens nur wenige Plätze, kostet natürlich auch 200-300 Euro mehr pro Strecke. “Economy Plus”, wo man nur ein paar Zentimeter mehr Beinfreiheit hat, lohnt sich für uns eigentlich nicht. Ansonsten waren wir mit “United” zufrieden, wie eigentlich immer. Nur schade, dass unser Upgrade mit Meilen auf “Premium Economy” beim Rückflug nicht geklappt hat, aber das ist halt nur bei Verfügbarkeit möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde vorher sehr viel berichtet über Wartezeiten beim Flughafen Frankfurt bei Check-In, Security und Kofferabholung. Tatsächlich haben wir davon nichts gemerkt. Vielleicht betrifft das eher “Lufthansa”-Kunden. Diese Airline ist sowieso Schrott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Mietwagen vs. Uber/Lyft======&lt;br /&gt;
Wir hätten keinen Mietwagen gebraucht. Am Ende wäre es ohne billiger gewesen, denn der Mietwagen hat 56 Euro pro Tag gekostet plus Benzin, während wir im Schnitt für “Uber/Lyft” weniger pro Tag ausgegeben haben. Dazu noch das Problem, dass wir die meiste Zeit in anderen Hotels geparkt haben, weil es bei uns im “Mirage” teuer war ($18/Tag). Bis auf 2 Probleme haben Lyft und Uber immer gut funktioniert für uns und preislich lagen wir oft bei etwa $12-14 pro Fahrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt sind wir 25 Mal gefahren für insgesamt $355, also ca. $14 pro Fahrt im Schnitt. Meistens war die Wartezeit nur ein paar Minuten, bis der Fahrer da war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal war morgens um 6 Uhr “Lyft” down, ging aber später wieder, als wir es wirklich brauchten. Bei “Uber” gab es angeblich dauernd Probleme mit der Zahlung (wird bei der Buchung geprüft), weswegen wir dann mehrmals Kreditkarten hinzugefügt und wieder gelöscht haben. Dann hat uns “Uber” ohne Grund den Account eingeschränkt bzw. wollten sie uns den Grund nicht nennen. Wir haben dann einen neuen Account gemacht und mit dem ging es (aber nicht mit “PayPal”). Im Internet wird auch von anderen viel berichtet wegen der Schwierigkeiten mit Zahlungsmitteln bei “Uber”. Wir sind aber letztendlich nur einmal mit “Uber” gefahren, da meistens “Lyft” sowieso billiger war bei vergleichbarer Wartezeit. Letztendlich war für uns also “Lyft” viel besser als “Uber”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Strecke Flughafen zum Hotel und zurück haben wir allerdings Taxis genommen, da man da leichter was bekommt mit genug Kofferraum. Außerdem gibt es für diese Fahrt einen Fixpreis von $29 (plus Tip).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Las_Vegas/2022&amp;diff=2775</id>
		<title>Las Vegas/2022</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.vivalv.de/index.php?title=Las_Vegas/2022&amp;diff=2775"/>
		<updated>2023-08-26T16:35:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Montag, 05.09.2022 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/lasvegas/2022/ Bildergalerie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht Las Vegas 23.08. - 10.09.2022:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Prolog=====&lt;br /&gt;
Das letzte Mal waren wir vor 5 Jahren in Las Vegas. Zwischendurch haben wir Kreuzfahrten gemacht und es war die Corona-Zeit. Nachdem Viola 2 Wochen vorher am Zeh operiert wurde und bei Thomas 1 Woche vorher 2 Backenzähne gezogen werden mussten, war es nicht so 100% klar, ob der Urlaub wirklich stattfinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist es jetzt soweit. Die Ärzte gaben ihr OK, auch wenn Thomas noch öfters Zahnfleischbluten hat. Durch den ganzen Stress und auch noch andere Unwägbarkeiten vor dem Urlaub, sind wir dieses Mal gar nicht so sehr erfreut und gespannt, das bessert sich hoffentlich noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend vorher kam noch eine Mail von “United”, dass sich angeblich Sitzplätze geändert hätten und es sah so aus, als hätte das Flugzeug doch keine “Premium Economy” Klasse an Bord. Ein paar Minuten später kam aber erneut eine Mail mit den ursprünglichen Plätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von “TravSim”, bei denen wir unsere T-Mobile US SIM-Karten bestellt hatten, kam noch keine Mail, dass diese aktiviert wurden und mit welcher Telefonnummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Dienstag, 23.08.2022=====&lt;br /&gt;
Heute klingelt der Wecker um 4 Uhr. Abholung durch “EUROline” ist für 6:30 Uhr geplant. Da haben wir also locker und übrig Zeit, um uns fertig zu machen. Tatsächlich brauchen wir aber wieder bis zur letzten Minute. In der Nacht kamen noch die Mails von “TravSim”, das ist also auch erledigt. Punkt 6:30 Uhr klingelt dann auch “EUROline” an der Tür und es geht los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen gut voran und sind bereits gegen 8 Uhr in Frankfurt, also über 3 Stunden vor unserem 11:20 Uhr Flug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im Vorfeld viel von langen Wartezeiten am Flughafen Frankfurt berichtet wurde, waren wir dann doch sehr erstaunt, dass alles so schnell ging. Selbst wenn wir nicht schon vorher die Bordkarten gehabt hätten und nur die Koffer abgeben mussten, hätte der Check-In auch nicht lange gedauert. An der Security warten wir ca. 15 Minuten, alles ganz normal. Entsprechend haben wir bis zum Abflug noch sehr viel Zeit. Wir essen und trinken noch was und irgendwann heißt es dann einsteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vorher geht es noch auf die Toilette am Gate, die das Allerletzte ist. Es steht Wasser fast überall auf dem Boden und die einzige Kabine ist sehr dreckig. Eine Schande für den Flughafen Frankfurt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da einige Passagiere nicht ins Flugzeug kamen, musste deren Gepäck wieder ausgeladen werden. Veranschlagt waren dafür 15 Minuten, aber wir sind dann doch erst ca. 45 Minuten verspätet abgehoben Richtung Denver.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fliegen heute zum ersten Mal mit einer recht neuen “Boeing 787-9 Dreamliner&amp;quot;, mit der es ja angenehmer sein soll, z.B. weil die Luft nicht so trocken sei. Davon merkt man aber nicht viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man aber merkt ist, dass fast die ganze Zeit das Flugzeug ganz kleine Bewegungen macht, sieht man z.B. an Flüssigkeiten. Vielleicht deshalb, weil das Flugzeug nicht zu den wirklich großen gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben aber auch die normal üblichen Turbulenzen ab und zu, wo dann das Anschall-Zeichen angeht. Es ist auch mal zu warm und mal recht kühl.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das permanente Gewackel jedenfalls führt dazu, dass Thomas etwas seekrank wird und eine “Agyrax” nimmt. Zum Glück wirkt sie vor dem Essen, weil dieses ganz schön verzögert serviert wird. Es gibt wahlweise Pilze oder Hühnchen, was beides irgendwie essbar ist. Es ist dasselbe Essen wie in der normalen Economy, aber serviert wird in Porzellan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch “Premium Economy” haben wir außerdem mehr Platz, was natürlich immer schön ist. Weil nicht ganz voll ist, haben wir sogar 3 Sitze für uns 2.&lt;br /&gt;
Das aktuelle Entertainment bei “United” ist recht gut. Es gibt u.a. topaktuelle Filme. Wir beschäftigen uns aber trotzdem mit unseren mitgebrachten Sachen, weil wir die guten Filme lieber zuhause anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischendurch nimmt Viola eine Schlaftablette, damit die Zeit schneller rum geht (9,5h Flug sind schon lang). Thomas ist wegen wenig Schlaf in den letzten 2 Nächten auch so müde genug, um etwas zu dösen. Irgendwann gibt es noch einen Snack (Chips, Mandeln oder Schokoriegel) und kurz vor der Landung dann ein kleines Turkey-Cheese-Sandwich. Ehrlich gesagt ist die Menge an Essen insgesamt etwas wenig. Ein “normaler” Mensch wird davon nicht satt bei so einem langen Flug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landung ist gut und es gibt bei uns beiden keinerlei Ohrenschmerzen davon. Ob es am Pilot oder an der “787” liegt, wer weiß. Und wir sind nur 6 Minuten später als geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die “Border Control” in Denver hat leider keine Automaten und es dauert ca. 20-30 Minuten, bis wir durch sind. Die Koffer sind dann schnell geholt und wieder abgegeben für den nächsten Flug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Security in Denver gibt es auch ein bisschen Wartezeit, vielleicht 20-30 Minuten. Am Gate haben wir dann aber noch genug Zeit, um etwas auszuruhen. Die Toiletten in Denver sind auch nicht “toll”, aber wenigstens sehr viel Platz und nicht so versifft wie in Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Flugzeug ist weniger Platz (nur “Economy Plus”) und es sitzt einer neben uns, der viel Platz beansprucht und dann auch noch laut schnarcht. Zum Glück sind wir eine halbe Stunde vor dem Plan in Las Vegas. Dieser Flug hatte so seine Turbulenzen, die Flugbegleiter konnten vor der Landung sogar nicht mehr ihren normalen Kontrollgang machen. Aber schlimmer war der Sinkflug, der bei uns beiden sehr heftige Ohrenschmerzen verursachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ist die ganze Fliegerei schon eine Tortur bei diesen Entfernungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Las Vegas haben wir unsere Koffer auch sehr schnell, nehmen uns ein Taxi und sind früher als gedacht im “Mirage” kurz nach 17:30 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einchecken geht auch schnell und wir gehen gleich ins Zimmer, um uns frisch zu machen und auszupacken. Derweil klopft es an der Tür und ein Handwerker meint, er müsse das eine Waschbecken im Bad in Ordnung bringen. Nun gut, soll er. Das dauert keine 10 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir fertig sind, beschließen wir, im “California Pizza Kitchen” im Hotel einen Salat zu essen. Leider haben die zur Zeit Montag und Dienstag geschlossen! Also holen wir uns in “Snacks” ein “Chicken Parm” Sandwich zum Teilen und einen O-Saft. Billig ist “Snacks” nicht ($23), aber es schmeckt sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir gleich ins Zimmer, machen uns fertig und gehen gegen 20 Uhr ins Bett. Natürlich sind wir um 1:30 Uhr schon wieder wach. Also Schlaftablette und weiterschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mittwoch, 24.08.2022=====&lt;br /&gt;
Kurz vor 6 Uhr stehen wir auf, rufen erst mal zu Hause an und machen uns dann langsam fertig für das Frühstück. Heute Morgen gibt es ein paar dunkle Wolken und es soll auch irgendwann eventuell regnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8 Uhr gehen wir zum “Venetian” ins “Grand Lux Cafe”. Dort gibt es ein kleines Frühstücksbuffet für $23,50 inkl. Kaffee und Saft. Wir müssen nur kurz warten, denn es ist noch nicht so voll. Das Buffet ist wirklich sehr klein, aber von hoher Qualität. Kurz nach 9 Uhr gehen wir gesättigt und nehmen im “Walgreens” in der Nähe noch Wasser mit. Seltsamerweise geht dort die “Hanseatic” Kreditkarte nicht, also zahlen wir über “Google Pay” mit “PayPal” (bei späteren Einsätzen dort ging die Karte aber). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es gleich zurück ins Zimmer und fertig machen für den Pool, der zur Zeit um 9 Uhr erst öffnet. Als wir dort kurz nach 10 Uhr ankommen, gibt es nur noch wenige freie Plätze im Schatten, also gerade noch Glück gehabt! Am Pool bleiben wir bis kurz nach 17 Uhr. Es gab doch keinen Regen und es war recht heiß, bis zu 37 Grad und teilweise bewölkt. Zurück im Zimmer machen wir uns für das Abendessen fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr gehen wir zu “California Pizza Kitchen” im Haus. Die Wartezeit beträgt 10 Minuten, was ok ist. Die Innentemperaturen dieses Jahr sind mal wieder ziemlich niedrig. Wir bestellen zum Teilen einen kleinen “Caesar’s Salad” und eine “Barbeque Chicken Pizza”, die mittlerweile $21,49 kostet! Wir müssen nicht lange warten und alles schmeckt super, wir schaffen die Menge fast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir zur Rezeption, um Viola eintragen zu lassen, damit sie auch auf’s Zimmer schreiben lassen kann. Dann geht es noch zum “Slot Club”. Die Karte von Thomas geht nicht mehr und wir wollen fragen, ob sie uns upgraden wegen unserer langen Buchung, weil wir dann kostenlos parken könnten. Sie sagen aber, das geht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann schlendern wir eine Weile kreuz und quer durch das Casino. Wir stellen fest, dass es die super billigen Automaten, an denen man für ein paar Cents spielen konnte, praktisch nicht mehr gibt, bis auf wenige Ausnahmen. Also kostet es jetzt pro Spiel mindestens 50 Cents. Wir probieren ein bisschen unser Glück, haben aber schnell unseren Einsatz verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die “Parlor Lounge”, wo es auch Livemusik gibt. Leider ist das Cocktail-Menü sehr mager, daher gehen wir wieder. Also wird es die “Center Bar”, wo wir letztes Mal oft waren. Die haben aber genau das gleiche Menü! Naja, Viola nimmt einen “Margarita” und Thomas wollte sowieso nur “Ginger Ale” heute.&lt;br /&gt;
Gegen 22 Uhr gehen wir zurück ins Zimmer und ins Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Donnerstag, 25.08.2022=====&lt;br /&gt;
Thomas ist um 5 Uhr wach, Viola erst gegen 6:30 Uhr, weil sie in der Nacht eine Schlaftablette genommen hat. Wir machen uns fertig, heute wollen wir zu “Krispy Kreme”. Da wir noch kein Auto haben, müssen wir uns fahren lassen. Allerdings funktioniert der Service von “Lyft” momentan nicht, die meistens die günstigsten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:15 Uhr verlassen wir das Zimmer und ordern einen “Lyft”, da es mittlerweile wieder funktioniert. Um 8:30 Uhr lassen wir uns zu “Krispy Kreme” fahren, wo wir 6 Donuts (2 “Original”, “Maple”, “Pumpkin Spice Cake”, “Pumpkin Spice Latte Swirl”, “Chocolate Sprinkles”) essen und Kaffee trinken. Eigentlich hätten wir auch gleich in den Walmart in der Nähe gehen können zum Einkaufen, daran denken wir aber nicht und ordern direkt den nächsten “Lyft”, der uns zurück zum Hotel bringt. Beide Fahrten mit “Lyft” waren einwandfrei. Kurze Wartezeit und angenehme Fahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bereits 9;30 Uhr, also bleibt Viola gleich beim Pool, während Thomas sich umzieht und dann umgekehrt. Erneut haben wir gute Plätze bekommen. Gegen 13:30 Uhr bekommen wir Hunger und essen im “Paradise Cafe” eine Portion Pommes und eine Portion “Tater Tots”. Das sind Bällchen, ähnlich wie Kroketten, aber knuspriger, schmecken echt gut. Thomas bekommen die aber nicht so gut, vielleicht zu fettig. Viola holt sich noch etwas Obst bei “Blizz” und dann bleiben wir noch am Pool bis 17 Uhr. Anschließend zurück ins Zimmer und fertig machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18:30 Uhr fahren wir mit der Tram zum “TI”, um dort im “CVS” noch ein paar Kleinigkeiten zu kaufen. Dann wieder zurück und zu Fuß zum “Caesar’s Palace”, um dort in der “Cheesecake Factory” zu Abend zu essen. Obwohl das nicht so weit ist, sind wir doch schon ziemlich erschöpft (vor allem Thomas) und etwas hungrig, bis wir dort ankommen. Das kommt vielleicht auch teilweise noch vom Jet-Lag. Dort müssen wir dann aber leider feststellen, dass die “Cheesecake Factory” heute geschlossen ist wegen irgendwelchen technischen Schwierigkeiten! Natürlich hatten wir vorher nicht angerufen. Wo also auf die Schnelle etwas essen? Wir bewegen uns langsam Richtung Food Court vom “Caesar’s” und kommen dabei am italienischen Restaurant “Trevi” vorbei. Entgegen unserer Erwartung bekommen wir spontan einen Tisch und bestellen “Chicken Marsala” und “Pappardella Bolognese”. Alles in diesem Restaurant geht schnell und somit sind wir bald fertig. Das Essen war gut, aber nicht billig (weil Hotel-Restaurant) mit ca. $70 inkl. Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein klein wenig gestärkt machen wir uns auf den Rückweg und sind bald wieder im Hotel. Da alles so anstrengend war, bleiben wir aber im Zimmer für den Rest des Abends, obwohl es erst 21 Uhr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Freitag, 26.08.2022=====&lt;br /&gt;
Viola ist um 5 Uhr schon wach (ohne Schlaftablette), Thomas um 6 Uhr. Thomas ist immer noch erschöpft vom Vortag. Wir machen uns für’s Frühstück fertig. Wider Erwarten kann man im Internet beim “Cosmopolitan” eine Reservierung für das “Wicked Spoon” Buffet machen. Das tun wir dann auch gleich für 8:30 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 8 Uhr rufen wir uns ein “Lyft” und lassen uns hinfahren. Unsere Reservierung finden sie nicht, lassen uns aber trotzdem gleich rein. Die normale Warteschlange wäre aber auch sehr kurz gewesen. Das Buffet hat mittlerweile einen Normalpreis von $38 für Frühstück, ist aber auch qualitativ sehr hochwertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr machen wir uns auf den weiten Weg quer durch das Casino zum “Rideshare-Pickup”. Eigentlich wollten wir dieses Mal einen “Uber” nehmen, die Zahlung hat aber nicht geklappt. Entweder Problem der App oder der “Hanseatic” Karte. Also nehmen wir wieder einen “Lyft” für $1 mehr, was soll’s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Hotel müssen wir feststellen, dass es gegen 11 Uhr keine Liegen mehr im Schatten gibt, also gehen wir erst mal auf’s Zimmer, wo Housekeeping gerade noch am arbeiten ist. Sie ist aber bald fertig, sodass wir ins Zimmer können. Später gehen wir mal wieder zu “Walgreens” gegenüber, um was einzukaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach versucht Thomas, ob an unserem Upgrade-Request auf “Premium Economy” für den langen Rückflug noch was änderbar ist, also konkret ein Request auf “Business Class” gegen Aufpreis oder direkte Änderung auf “Business Class”. Nach fast 1 Stunde Telefonat mit “United Airlines” stellt sich leider heraus, dass das viel zu teuer ist (2900 Euro). Also belassen wir es beim existierenden Request und zahlen ein bisschen Aufpreis für etwas bessere Sitzplätze bei den beiden Rückflügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei diesem Kauf macht die “Hanseatic” Karte Probleme. Die “VISA” Verifizierung geht über SMS (statt über App) und die SMS kommt nicht an. Eine weitere SMS anfordern geht auch nicht, weil angeblich schon das Maximum geschickt wurde. Also nehmen wir die “Barclays” Karte zur Bezahlung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob der Upgrade Request auf “Premium Economy” noch durchgeht oder man vielleicht beim Check-In doch noch auf “Business Class” umbuchen kann, wird sich herausstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Nachmittags holen wir uns noch 2 Getränke beim “Roasted Bean” zur Überbrückung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir fast den ganzen Nachmittag im Zimmer verbracht haben, ist der Hunger jetzt groß und wir gehen gegen 18:30 Uhr zum “Venetian”, um im “Black Tap” zu Abend zu essen. Dort gibt es sehr ausgefallene Shakes und sehr gute Burger. Wir bestellen “Wagyu Steakhouse Burger” und “Truffle Hot Honey Chicken Sandwich”. Schmeckt beides super gut und es sind große Portionen. Thomas hat dabei sogar etwas zu viel gegessen. Wir schlendern noch kurz im Venetian herum und gehen dann kurz vor 20 Uhr zurück ins Zimmer, um etwas auszuruhen. Eine Weile später gehen wir ins Casino und spielen ein wenig. Durch einen größeren Gewinn am Ende haben wir dieses Mal insgesamt nicht viel verloren. Gegen 21:30 Uhr trinken wir noch was in der “Center Bar” und sind dann gegen 22:30 Uhr wieder im Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Samstag, 27.08.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns langsam fertig. Kurz vor 8 Uhr gehen wir zum “Roasted Bean”, um eine Kleinigkeit zu frühstücken. Zu unserem Erstaunen gibt es bereits eine Schlange vor dem Eingang vom Pool. Wie finden heraus, dass heute schon um 8 Uhr geöffnet wird statt um 9 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem kleinen Frühstück gehen wir dann auch gleich zum Pool und bekommen noch einen guten Platz. Gegen 10 Uhr gehen wir zu “Blizz” und holen uns leckeres Eis mit Toppings. Auch hier sieht man die immense Preissteigerung. Früher haben wir zu zweit ca. $18 bezahlt, jetzt zahlen wir $26! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verbringen den ganzen Tag am Pool bis 17 Uhr. Heute ist viel los dort, es ist ja auch Wochenende. Zwischendurch trinken wir noch einen “Miami Virgin” (frozen Erdbeer und Pina Colada, alkoholfrei) und ein “Ginger Ale” an der “Dolphin Bar”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Wochenende, es ist voll und wir haben nichts reserviert für das Abendessen. Wir telefonieren und erfahren, bei “Peppermill” sind es 45 Minuten Wartezeit, bei der “Cheesecake Factory” im “Caesar’s” momentan keine und vor allem haben sie heute offen. Also machen wir uns gegen 18:15 Uhr auf den Weg dahin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen ist dann die Wartezeit für einen Tisch für 2 ca. 10 Minuten, was OK ist. Wir essen “Grilled Steak Tacos” und “Chicken Madeira”, beides sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir heute noch etwas mehr Energie haben, laufen wir noch zur “Linq Promenade” (auch viel los hier), dann durch das “Linq” und zum “Harrah’s”. Dort spielen wir eine Weile und dann gehen wir zurück zum Hotel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr trinken wir noch einen “Pina Colada Martini” und ein “Ginger Ale” bei “Stack”. Um 22:30 Uhr sind wir im Zimmer und müde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sonntag, 28.08.2022=====&lt;br /&gt;
Gegen 6:30 Uhr sind wir wach und machen uns fertig. Um 7:45 Uhr gehen wir zu “Pantry”, um zu frühstücken. Wir bestellen 2x “White Chocolate French Toast” und noch extra Toastbrot und Bacon. Natürlich war es am Ende viel zu viel. 1 “French Toast” hätte gereicht. Es war alles sehr gut, aber auch sehr teuer mit $63 vor Tip!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach belegen wir schon mal 2 Liegen am Pool und gehen dann nochmal kurz ins Zimmer zum Umziehen. Auch heute ist am Pool wieder recht viel los. Zwischendurch trinken wir einen “Dole Whip Virgin”, ein frozen Drink mit Ananas-Geschmack, alkoholfrei (Virgin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:15 Uhr gehen wir heute mal etwas früher wieder vom Pool zurück ins Zimmer und machen uns fertig. Zwischendurch ruft uns jemand vom Hotel an, weil sie eine Lampe im Bad reparieren wollen. Wir hatten das nicht gemeldet, aber Housekeeping. Wir vereinbaren, dass das Morgen zwischen 12 und 16 Uhr gemacht wird, wenn wir sowieso nicht im Zimmer sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr fahren wir per “Lyft” zu “Resorts World”, dem neuen Casino-Komplex mit 3 Hotels. Dort laufen wir ein bisschen herum und schauen uns alles an. Es ist alles sehr schön gemacht. Dann gehen wir zu ihrem Food Court, um dort was zu essen. Die meisten Anbieter dort sind asiatisch. Zuerst essen wir “Jiaozi Chicken Dumplings” ($12), dann “Chicken Curry with Prata” ($26) und dann noch “Sheng Jian Bao Dumplings” ($14). Das Essen ist interessant und gut, aber eigentlich viel zu teuer für das gebotene (z.B. die letzten beiden Gerichte enthalten nur sehr wenig Fleisch). Beim Bestellen gibt es Probleme, weil wieder SMS nicht ankommen auf der T-Mobile SIM-Karte. Erst nach Handy 2x neu starten geht es wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 20 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “Bellagio”. Eigentlich wollten wir dieses Mal “Uber” nehmen, aber die blöde “Uber” App funktioniert dieses Jahr einfach nicht richtig, immer wird die Bezahlung abgelehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “Bellagio” schauen wir uns die aktuelle Dekoration des Gartens an. Wie immer sehr schön. Der riesige Schokoladenbrunnen um die Ecke ist auch noch da. Da wir nun körperlich schon ziemlich geschafft sind, fahren wir gleich wieder per “Lyft” zurück zum Hotel. Am Bellagio ist ja eigentlich alles toll, aber der Wartebereich für “Uber/Lyft” ist eine Katastrophe. Dort ist es sehr warm und stickig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Hotel gehen wir dieses Mal in die neu gestaltete “Rhumbar” und trinken “Booze-2-Go” und “Ginger Ale”. Um 22 Uhr geht es ins Zimmer und zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Montag, 29.08.2022=====&lt;br /&gt;
Gegen 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns fertig. Gegen 8 Uhr belegen wir 2 Liegen am Pool und fahren dann per “Lyft” zum “Palms”, um dort am “A.Y.C.E. Buffet” zu frühstücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10:30 Uhr sind wir satt und fahren wieder per “Lyft” zurück zum Hotel, ziehen uns um und gehen an den Pool. Zwischendurch bucht Thomas den Mietwagen um, sodass Abhol- und Abgabezeit jetzt 8 statt 9 Uhr ist. Am Pool bleiben wir bis etwa 17 Uhr und gehen dann ins Zimmer. Während wir am Pool waren, wurde tatsächlich die Lampe im Bad repariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr fahren wir per “Lyft” zu “Bahama Breeze” zum Abendessen. Wir nehmen “Tropical Chicken Salad” und “Grilled Chicken Breast”, beides schmeckt sehr gut und die Preise sind auch OK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 20:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum Hotel. Dann gehen wir noch kurz in den “Walgreens” gegenüber und kaufen Wasser, anschließend zurück ins Zimmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für noch weiter weg sind wir zu müde, also müssen wir wieder mal im “Mirage” was trinken. Aber dieses Mal machen wir das im Sushi-Restaurant “Otoro”, weil die eine andere Cocktail-Karte haben, als die anderen “Mirage”-Bars. Wir nehmen “The Temptress” und “Peach Strawberry Mojito&amp;quot;. Beide sind sehr gut und recht stark. Thomas hatte damit dieses Mal auch ein Getränk mit Alkohol. Gegen 22 Uhr gehen wir wieder ins Zimmer und zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Dienstag, 30.08.2022=====&lt;br /&gt;
Ca. 6:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Um 8 Uhr belegen wir unsere Liegen am Pool und fahren dann per “Lyft” zum “Paris”. Heute frühstücken wir im &amp;quot;Mon Ami Gabi”, das wollten wir schon lange mal machen. Wir haben einen Tisch mit Blick nach draußen und bestellen 2x “Skinny Crepe du Jour” (heute “Banana Foster”), dazu noch Bacon und Toast. Natürlich ist es wieder zu viel, denn der “Skinny Crepe” ist sehr groß und teilweise mit Sirup getränkt und dazu gibt es noch Sahne. Es schmeckt alles total lecker, ist am Ende aber auch nicht billig mit $62 vor Tip. Auch weil 1 Kaffee alleine schon $5 kostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9:30 Uhr sind wir fertig und beschließen, den Rückweg zu laufen. Dadurch sehen wir auch mal wieder das “Cromwell” und das “Flamingo”. Bei letzterem besuchen wir auch den “Habitat” mit Flamingos, Fischen, Enten und anderen Tieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 10 Uhr sind wir wieder im Zimmer, ziehen uns um und gehen zum Pool. Heute ist nicht ganz so viel los und es ist ziemlich heiß, bis zu 42 Grad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16 Uhr verlassen wir den Pool, kaufen uns noch im Hotel 2 T-Shirts, gehen zurück ins Zimmer und machen uns fertig. Weil wir noch keinen Hunger haben, gehen wir erst gegen 18:30 Uhr zu “Blizz” und bestellen uns einen salzigen Crepe “The Texan”. Der schmeckt sehr gut, ist aber mit $20 auch nicht billig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir los und ziehen ein bisschen durch die Casinos in der Nähe. Wie spielen und gewinnen im “Casino Royale” und verlieren im “Harrah’s”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir in irgendeiner Bar noch was trinken. Wir müssen feststellen, dass es nirgendwo mehr Cocktail-Menüs gibt. Als wir auch im “Linq” und im “Flamingo” nicht fündig werden, bleiben wir halt doch in “Bugsy’s Bar” im “Flamingo” und trinken einen “Margarita” und einen Cranberry-Saft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich erschöpft gehen wir zurück ins Hotel, wo wir gegen 23 Uhr ankommen. Heute haben wir mit über 12000 Schritten unsere größte Laufleistung vollbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mittwoch, 31.08.2022=====&lt;br /&gt;
Gegen 6:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Kurz nach 8 Uhr holen wir unseren Mietwagen von “AVIS” im Haus, was recht schnell geht und den 2. Fahrer bekommen wir ohne Gebühr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir das Auto (ein “Kia”, der recht gut ausgestattet ist) haben, fahren wir zum “South Point Casino”, um dort am Buffet zu frühstücken. Kurz vor 9 Uhr kommen wir an und nehmen mal wieder “Valet Parking”. Bei diesem Casino ist das noch kostenlos (plus Tip). Das Buffet ist sehr günstig (zu zweit mit Player’s Card zusammen für $25), aber auch nicht so toll, wie z.B. das Buffet vom “Palms”, was halt auch das doppelte kostet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 11 Uhr machen wir uns auf den Weg zu den “Premium Outlets South”, was nicht weit entfernt ist. Wir lassen uns Zeit und kaufen “Nike” Schuhe (noch mit 15% Rabatt extra wegen Neukunde der App) und T-Shirts bei “Fox”. Dann trinken wir noch bei “Starbucks” “Pumpkin Spice Latte” und “Apple Crisp Oatmilk Macchiato”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 15:30 Uhr machen wir uns auf den Weg zurück zum Hotel. Da es draußen ca. 42 Grad hat, ist es im Auto entsprechend super heiß, man kann kaum was anfassen. Jetzt ist die Frage, wo wir parken. Bei uns im Hotel kostet es horrende $18 pro Tag, also haben wir was anderes im Sinn. Wir probieren zuerst, die Garage vom “Casino Royale” zu finden, wo man noch kostenlos parken kann. Nach einigem Herumirren finden wir zwar nicht den versteckten Hintereingang, aber den Vordereingang. Aber dann steht da groß ein Schild, dass nicht-Gäste abgeschleppt werden. Da wir uns nicht 100% sicher sind, dass die das nicht machen, fahren wir wieder raus und fahren zu unserer Backup-Lösung, das “TI”. Von dort fahren wir mit der Tram zum “Mirage”. Wenn die Tram fährt, ist das eine gute Lösung, morgens fährt sie aber nicht. Wir werden morgen früh sehen, wie weit das dann zu laufen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17 Uhr essen wir zu Abend im “California Pizza Kitchen”. Wir bestellen eine “California Club Pizza” (mit Salat on Top) zum Teilen. Dann ruhen wir uns noch eine Weile im Zimmer aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 20 Uhr laufen wir zur “Linq Promenade”. Dort kaufen wir uns Tickets und fahren mit dem “High Roller” Riesenrad (zu zweit insgesamt $70 für 30 Minuten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir in der Nähe zum “I Love Sugar” Laden, der auch eine Bar mit speziellen Cocktails hat. Wir nehmen einen “Cocoa Made Me Do It” zum Teilen. Das ist ein riesiges Martini-Glas, gefüllt mit Trockeneis, verschiedenen Schoko-Likören, Schoko-Wodka, Sirup, Milch und oben drauf noch eine Menge Schoko-Bretzel für $45! Wir schaffen von der Flüssigkeit vielleicht die Hälfte und nehmen die meisten Schoko-Bretzel mit. Im Laden kaufen wir dann noch ein paar “Swedish Fish” (Gummibär-ähnliche Fische) zum Ausprobieren. Diese hätten bei einem Cocktail, den Viola in der “Rhumbar” hatte, dabei sein sollen, waren aber damals aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind wir etwas angeheitert und müde und gehen daher zurück zum Hotel, wo wir gegen 22:30 Uhr ankommen. Erneut haben wir über 12000 Schritte geschafft. Morgen müssen wir etwas ausruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Donnerstag, 01.09.2022=====&lt;br /&gt;
Wir stehen um 6:30 Uhr auf und machen uns fertig. Heute Morgen ist es etwas bewölkt, es sind aber trotzdem schon 30 Grad und es sollen 43 Grad werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr gehen wir zum Pool und sichern uns Liegen. Dann wollen wir zum Auto, das wir im “TI” geparkt haben. Wir wollen durch den Nordausgang vom “Mirage” und dann zum Parkhaus laufen. In der Theorie ginge das auch, aber man kann das Parkhaus von dort von außen nicht betreten! Also müssen wir weiter laufen, um das “TI” herum, dann in dessen Seiteneingang, durch das Casino und dann erst ins Parkhaus. Das war ein großer Umweg! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Auto endlich angekommen, fahren wir zu “Krispy Kreme” und nehmen genau die gleichen Donuts wie beim letzten Mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hat Viola ihr Auto-Debüt in den USA und fährt von “Krispy Kreme” zum “Venetian”. Das ist jetzt unser neuer Parkplatz, auch da kann man noch kostenlos parken. Wir laufen vom Parkhaus durch das Casino und dann über die Straße zum “Mirage”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 10 Uhr und wir machen uns fertig und gehen zum Pool. Dort wollen wir eigentlich online für heute Abend in unserem Lieblingsrestaurant “Roy’s” einen Tisch reservieren, müssen aber feststellen, dass es das Restaurant nicht mehr gibt! Vermutlich ein Opfer der Corona-Maßnahmen. Wir überlegen eine Weile hin und her und reservieren dann einen Tisch in “Hakkasan” im “MGM Grand” für 19 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 16:30 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:15 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “MGM Grand”, in dem sich “Hakkasan” befindet. Wir schlendern noch ein wenig herum, da wir zu früh sind. Um 19 Uhr gehen wir ins “Hakkasan”. Wir bestellen “Black Pepper Beef”, “Sweet Sour Pork” und als Nachtisch “The Souffle”. Das ist unser bestes Essen, das wir jemals in Las Vegas hatten! Alles schmeckt fantastisch und ist toll hergerichtet! Es ist aber auch unser teuerstes Essen mit $140 netto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum Hotel. Wir ruhen uns eine Weile aus und gehen dann gegen 21:30 Uhr nochmal ins Casino. Allerdings wird es Viola dann etwas schlecht und wir gehen daher bald wieder zurück ins Zimmer und gehen schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Freitag, 02.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf. Da wir wenig Hunger haben, entscheiden wir uns gegen “Palms Buffet” und für “Coffee Religion”. Gerade noch rechtzeitig stellen wir fest, dass das nicht im “Red Rock Resort” ist, sondern am “Red Rock Plaza”, was ganz woanders ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 8 Uhr gehen wir los und holen unser Auto im “Venetian” Parkhaus. Dann fahren wir zu “Coffee Religion”. Dort angekommen müssen wir leider feststellen, dass heute geschlossen ist wegen Umbau! Hätten wir mal nur vorher angerufen… Also fahren wir doch zum “Palms Buffet”, wo wir kurz nach 9 Uhr ankommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen spielen wir im “Palms” noch etwas und gewinnen am Ende sogar $10. Um 11:15 Uhr fahren wir los und wollen zu “Area 15”. Noch unterwegs merken wir, dass das erst um 12 Uhr öffnet. Also fahren wir stattdessen zum “Wynn”, das wollten wir sowieso noch besuchen. Wir laufen durch “Wynn”, Shops und “Encore” und trinken im “Encore” bei “Espresso” noch was. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 13 Uhr fahren wir dann zu “Area 15”. Ein schwer zu beschreibender Platz, mit allerlei seltsamen und lustigen Sachen. Nachdem wir dort eine Weile alles erkundet haben, entschließen wir uns, trotz des hohen Preises von $59 pro Person, dort noch in den “Omega Mart” zu gehen. Das ist ein seltsamer Supermarkt mit Hintertüren in versteckte Gänge und Gewölbe. Man kann sich darauf voll einlassen und eine Suche machen bzw. ein Rätsel lösen. Darauf haben wir dann aber doch keine Lust. Wir erkunden stattdessen alles, wo wir hinkommen und gehen etwa 1 Stunde später wieder raus. Für das, was wir gemacht haben, wären vielleicht $25 angemessen gewesen, aber $59 waren eindeutig zu viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 14:45 Uhr fahren wir dann mit dem Auto wieder zum “Venetian” zum Parken. Im “Venetian” trinken wir jeder noch ein “Ginger Ale” und sind gegen 16 Uhr dann wieder im Hotel im Zimmer. Dort ruhen wir uns erstmal eine Weile aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 18 Uhr laufen wir zum “Venetian” und bestellen uns im “Black Tap” einen “Cookie Shake” für $16 zum Teilen. Das ist ein sehr großer Milk-Shake plus Cookie plus Icecream-Sandwich plus Sahne, der so dickflüssig ist, dass man ihn nicht per Strohhalm trinken kann! Der Wahnsinn. Das reicht uns heute als “Abendessen”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir durch praktisch die gesamte Shopping-Mall von “Venetian” und “Palazzo”. Wir spielen noch kurz im “Venetian”, dann gehen wir eine Kleinigkeit einkaufen im “Walgreens” und sind gegen 20:30 Uhr wieder im “Mirage”. Dort spielen (und gewinnen $40) wir auch noch eine Weile und dann trinken wir um 21 Uhr noch “The Temptress” und “Ginger Ale” im “Otoro”. Man merkt überall schon, dass “Labor-Day-Wochenende” ist, weil mehr los ist, als sonst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22 Uhr gehen wir ins Zimmer. Wir haben heute über 17000 Schritte gemacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Samstag, 03.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns fertig. Um 7:45 Uhr frühstücken wir eine Kleinigkeit bei “Roasted Bean”. Auf dem Weg dahin machen wir einen Massage-Termin für Viola um 16 Uhr, das hat Tradition. Mittlerweile kosten 50 Minuten $165 plus Wochenend-Zuschlag von $10 plus Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sichern wir uns Liegen am Pool, ziehen uns nochmal kurz um im Zimmer und gehen dann an den Pool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10 Uhr holen wir uns Eis mit Toppings von “Blizz”. Noch ist nicht so viel los am Pool, später aber schon. Um 15:15 Uhr verlassen wir den Pool. Viola geht zu ihrer Massage, Thomas ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:30 Uhr laufen wir zum “Venetian” zum Auto und fahren nach Summerlin zur “Cheesecake Factory”, wo wir für 19:15 Uhr einen Tisch reserviert haben. Wir essen “Chinese Chicken Salad” und ein “The Club” Sandwich, wie immer alles gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend fahren wir zurück zum “Venetian” (viel Verkehr), parken und gehen noch zur Bar “The Dorsey” dort. Wir trinken “Coconut White Russian” und “Layered Grashopper”. Die Cocktails schmecken wirklich sehr gut, sind aber zu klein für $21. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:45 Uhr gehen wir zurück ins “Mirage”, spielen noch eine Weile und sind um 23 Uhr wieder im Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sonntag, 04.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf, um 8 Uhr sichern wir uns Liegen am Pool und dann gehen wir zum “Venetian” zum Auto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal fährt Viola zu “Krispy Kreme” hin und zurück. Wir essen wieder 6 Donuts: 2 “Original”, ”Pumpkin Spice Cake”, “Pumpkin Spice Latte Swirl” und 2 “Glazed Cinnamon Roll”. Letztere sind eine Kreuzung zwischen Donut und Schneckennudel, aber ohne Nuss, nur mit Zimt und die gibt es nur sonntags. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg fahren wir dieses Mal zum Hintereingang vom “Venetian”, was wesentlich besser ist. Wir gehen zurück ins Zimmer (dauert ca. 16 Minuten vom “Venetian” Parkhaus aus), ziehen uns um und gehen gegen 10:15 Uhr an den Pool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort bleiben wir bis 16 Uhr. Dann machen wir uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17:30 Uhr verlassen wir das Zimmer und fahren per “Lyft” zur “Peppermill”. Dort ist extrem viel los, zum Glück haben wir reserviert! Wir müssen trotzdem 10 Minuten warten (wir sind aber auch etwas zu früh), dann bekommen wir unseren Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestellen “Classic Cobb” Salat und “Pineapple Express Burger” mit “Sweet Potato Fries”. Alles sehr gut und viel. War aber auch mal günstiger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “Luxor”. Wir laufen etwas herum und gehen dann durch die “Mandalay” Shopping-Mall zum “Mandalay Bay”. Dort laufen wir auch etwas herum, spielen (und verlieren), dann gehen wir ins angeschlossene “Delano” und fahren mit dem Glasaufzug zur “Skyfall Lounge”. Wir bekommen sogar einen Tisch und haben einen spektakulären Ausblick aus dem 64. Stockwerk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestellen Cocktails “Days End” und “Half Light”. Letzterer ist ein Cocktail mit Bier drin, der leider etwas zu sehr nach Bier schmeckt. Mit $20 pro Stück sind die Cocktails natürlich nicht billig, aber immerhin hat man einen tollen Ausblick. Selbst die Toiletten dort haben den Ausblick! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:30 Uhr verlassen wir die Lounge und fahren per “Lyft” zurück zum Hotel. Wir spielen (und gewinnen) noch eine Weile, dann gehen wir um 22:45 Uhr ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Montag, 05.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf. Heute ist unsere 1. Buchung fertig und die 2. fängt an. Es war nicht möglich gewesen, die kompletten 17 Nächte online in einer Buchung zu machen. Außerdem stellen wir fest, dass wir jetzt einen höheren “Slot-Club” Status haben, hauptsächlich durch die Ausgaben für das Zimmer, aber auch Restaurants und Spielen. Dadurch können wir ab sofort kostenlos im “Mirage” parken, was natürlich sehr praktisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr gehen wir zum Pool und müssen leider feststellen, dass die Öffnungszeit wieder zurück geändert wurde von 8 Uhr nach 9 Uhr! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gehen wir gleich zum “Venetian”, holen unser Auto und fahren (nach vorherigem Anruf, ob offen ist) zu “Coffee Religion”. Wir essen insgesamt 3x “Kaya Toast”. Es schmeckt tatsächlich fast wie in “Singapur”, es fehlt aber das Ei dazu. Laut Auskunft hatten sie das mal, war aber nicht so gefragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg kaufen wir noch was ein im “CVS” und fahren dann in das Parkhaus (self-park) vom “Mirage”. Wir gehen gleich an den Pool. Mittlerweile ist es 10 Uhr und wir kriegen erstaunlicherweise noch gute Plätze. Dann ziehen wir uns um und gehen an den Pool. Viola geht vorher noch zum “Venetian”, um Schuhe zu kaufen. Diese hatte sie im “Mirage” entdeckt, waren aber in ihrer Größe nicht da. Im “Venetian” gibt es das gleiche Geschäft und die hatten sie in der richtigen Größe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später bestellen wir uns “Ginger Ale” und “Dole Whip Virgin” am Pool. Nachmittags haben wir im Pool noch ein sehr nettes, lustiges und langes Gespräch mit einer Gruppe Amerikaner über alles Mögliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 16 Uhr gehen wir zum Zimmer, um uns fertig zu machen. Leider hat die Zimmerreinigung gerade begonnen. Nach kurzer Rücksprache, wie lange es dauert, gehen wir in der Zwischenzeit an die Rezeption. Da heute unsere 2. Reservierung anfängt, fragen wir, ob unsere Room-Keys noch OK sind und lassen uns schon mal die Rechnung für die 1. Reservierung ausdrucken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir wieder nach oben gehen, ist unser Zimmer tatsächlich gerade fertig geworden. Wir machen uns fertig und fahren gegen 17:45 Uhr per “Uber” nach Downtown. Mit einem neuen Account und anderer Kreditkarte funktioniert die blöde “Uber” App jetzt endlich. Der “Uber” lädt uns nicht am “Binions” ab wie angefordert, sondern am “4 Queens”, weil das angeblich der beste Platz ist, auch für die Abholung später. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ist wenig los in der “Fremont Street”, es ist aber auch noch hell. Wir laufen ein bisschen herum, schauen uns auch das neue Hotel “Circa” an und gehen dann ins “Binions” zum Abendessen. Im Steakhouse im 24. Stock kommen wir pünktlich um 18:45 Uhr an und bekommen einen Tisch am Fenster. Dieses Restaurant ist irgendwie in der Zeit stehen geblieben, alles recht nostalgisch. Wir bestellen “New York Steak” und “Cherry Almond Chicken”. Alles schmeckt sehr gut und es sind große Portionen. Da wir noch Dessert wollen, essen wir nur etwa die Hälfte. Dann bestellen wir uns “[https://www.youtube.com/watch?v=PuTr6CQBLIE Baked Alaska Flambé”] als Dessert, was am Tisch flambiert wird und auch sehr gut ist. Am Ende bezahlen wir $111 vor Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es dunkel und es ist mehr los und sehr laut in der Fremont Street. Wir gehen noch in ein paar Souvenirläden und dann spielen (und verlieren) wir im “Golden Nugget”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:15 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum “Mirage”. Wir haben Durst und gehen gleich in die “Center Bar”. Wir bestellen “Ginger Ale”, “was mit Gin und Ananas” und “was mit Schokoladenlikör, nicht zu stark”. Unsere beiden individuellen Cocktails schmecken sehr gut. Danach spielen (und verlieren) wir noch eine Weile und gehen gegen 23:30 Uhr ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Dienstag, 06.09.2022=====&lt;br /&gt;
Wir stehen erst um 7 Uhr auf, weil der Pool ja jetzt sowieso erst um 9 Uhr öffnet. Trotzdem sitzen unten schon welche um 7:30 Uhr in der Schlange, wie Viola feststellt, als sie ihren morgendlichen ersten Kaffee holt!? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 9 Uhr gehen wir dann runter und frühstücken eine Kleinigkeit im “Roasted Bean”. Die Schlange für den Pool ist mittlerweile echt lang. Kurz nach 9 Uhr bewegt sich die Schlange dann und wir stellen uns auch an. Es dauert nicht lange und wir sind am Pool und finden noch sehr gute Plätze. Gegen 10 Uhr kommt der 2. Hunger und wir holen uns das wohl letzte Eis bei “Blizz” für lange Zeit. Entsprechend langen wir zu und bezahlen zu zweit $30!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16 Uhr verlassen wir den Pool, gehen ins Zimmer und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17:30 Uhr fahren wir mit dem Auto zu “Bahama Breeze”. Wir essen “Jerk Chicken Pasta light” und “Grilled Chicken Breast light”, schmeckt beides super. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr sind wir zurück im Zimmer. Wir ruhen uns eine Weile aus und fahren dann um 20:30 Uhr per “Lyft” zum Cosmopolitan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort spielen (und verlieren) wir eine Weile. Dann gehen wir in die “Chandelier Bar”, Level “1.5”. Wir trinken die Cocktails “Video killed the Radio Star” und “Natural Selection” (scharf, weil mit Chili!). Beide sind sehr gut und ausgefallen. Preislich sind die Cocktails hier besser, als z.B. im “Venetian”, da sie etwas billiger und größer sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum “Mirage”. Wir kommen rechtzeitig, um uns mal wieder die Vulkan Show von ganz nahe (heiß!) anzuschauen. Dann gehen wir ins Zimmer und zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mittwoch, 07.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr gehen wir zum Auto und fahren zu “BabyStacks” in der Nähe zum Frühstücken. Wir nehmen einen “S’Mores” und einen “White Chocolate Chip Macadamia Nut” Pan Cake, jeweils halbe Portion (“half stack” = 3 Stück). Beide sind sehr gut und wir schaffen sie nicht ganz. Der Preis ist mit $24 inkl. 2 Kaffee wirklich OK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:45 Uhr sind wir fertig, tanken das Auto voll und geben es bei “AVIS” im “Mirage” ab. Wir sind 105 Meilen gefahren, also 168 KM und dafür haben wir 5 Gallonen/19 Liter getankt (kostet $25). Nicht ganz glaubwürdig, dieser Verbrauch, vielleicht war er vorher nicht ganz voll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9:30 Uhr gehen wir an den Pool. Dieses Mal sind nur noch nicht mehr ganz so optimale Plätze verfügbar und somit haben wir während des Tages öfter mal Sonne. Nachmittags holt sich Viola etwas Obst bei “Blizz” und Thomas 2 “Scoops” Eis bei der neuen Eisdiele im Hotel und zwar “Pecan Butter” und “Rocky Road”, beides Sorten, die es bei uns daheim eher nicht gibt. Das Eis ist ganz OK, aber auch nicht super toll und kostet $8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16:45 Uhr verlassen wir den Pool und gehen ins Zimmer, um uns fertig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “Waldorf Astoria”. Unser Fahrer war wohl noch nie dort und somit verfährt er sich zuerst und dann fährt er uns nicht ganz bis hin, ist aber nicht so schlimm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wollen wir mal in einer Bar zu Abend essen. Wir fahren in den 23. Stock und müssen feststellen, dass die “SkyBar” heute geschlossen ist wegen “Private Event”! Zum Glück kann man auch direkt nebenan in der Lounge schön sitzen und kann auch alles bestellen. Den tollen Ausblick hat man auch von hier aus. Wir bestellen “SkyBar Sliders” (Mini-Hamburger mit Pommes), die schon mal sehr gut schmecken. Dann als Dessert “Cinnamon Churros” (mit “Caramel Vanilla Rum Sauce” und “Chocolate Bourbon”), die super schmecken. Die besten “Churros” aller Zeiten. Danach bestellen wir uns die Cocktails “Block 16” und “Flamingo Colada”, auch beide ziemlich gut. Preislich sind die Cocktails zwar auch nicht billig mit $20, sie sind aber auch nicht so klein. Bar-Food ist natürlich auch nicht günstig und so zahlen wir am Ende $96 vor Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum “Mirage”, da wir nicht mehr die Energie haben, um z.B. noch “Aria” anzuschauen. Danach spielen (und gewinnen) wir noch eine Weile im “Mirage” und gehen gegen 22:30 Uhr ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Donnerstag, 08.09.2022=====&lt;br /&gt;
Letzter voller Tag! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen um 6 Uhr auf, weil wir früh beim Frühstück sein wollen und machen uns fertig. Der Plan ist, dass wir um 8 Uhr beim “Wicked Spoon” im “Cosmopolitan” frühstücken und dann gleich wieder zurückkommen, um am Pool hoffentlich noch einen guten Platz zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Weg zum Ausgang entscheiden wir uns jedoch im Casino anders und gehen nochmal zurück ins Zimmer, um uns umzuziehen etc. Wir wollen doch nicht gleich nach dem Frühstück zurück, sondern mindestens noch das “Aria” besuchen, was ja in der Nähe vom “Cosmopolitan” ist. Es ist sowieso fraglich, was am Pool noch frei wäre, wenn wir nach 10 Uhr zurückkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gehen wir wieder los und fahren per “Lyft” zum “Cosmopolitan” und sind um 8 Uhr beim Eingang vom “Wicked Spoon”. Dank Reservierung sind wir auch schnell drin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9:30 Uhr sind wir fertig und laufen durch das Shopping-Center “Crystals” zum “Aria”. Dort laufen wir ein bisschen herum, dann gehen wir gegenüber zu “Planet Hollywood”. Dort laufen wir durch die “Miracle Mile” (Shops) und spielen (kein Gewinn, kein Verlust) eine Weile. Wir wollen uns auch die “Criss Angel” Ausstellung und den Shop anschauen. Das ist aber nicht viel und der Shop hat zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 11:30 Uhr laufen wir zum “Bellagio” und schauen uns den Garten nochmal an. Dann fahren wir mit der Tram zum “Park MGM”. Dort schauen wir uns die “House of Gaga” (Lady Gaga) Ausstellung an, trinken noch eine Limonade und fahren dann kurz nach 13 Uhr per “Lyft” zurück zum “Mirage”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Pool bekommen wir tatsächlich noch einen sehr guten Platz. Dort bleiben wir bis 16:45 Uhr und gehen dann ins Zimmer, um uns fertig zu machen. Außerdem machen wir gleich den Check-In für den Rückflug morgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:30 Uhr laufen wir zu “Caesar’s Palace”, um in der “Cheesecake Factory” dort zu Abend zu essen. Wir müssen dank Reservierung nur kurz warten und bestellen “Skinny Tuscan Chicken” und “Skinny Grilled Steak Medallions”. Beides ist gut und nicht so viel, weil “Skinny” Version. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 20 Uhr machen wir uns wieder auf den Weg und laufen durch das “Caesar’s Casino” nach draußen und zum “Bellagio”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:30 Uhr schauen wir uns die “Bellagio Fountains” an. Dann gehen wir zu “Harrah’s” und machen den Voucher zu Geld, den wir noch haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “Casino Royale” spielen (und verlieren) wir noch eine Weile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr gehen wir zurück zum “Mirage” und dort in “Stack” und trinken zwei “Pina Colada Martini” und ein “Ginger Ale”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 22:15 Uhr sind wir müde und gehen ins Zimmer. Heute haben wir 20000 Schritte gemacht und sind entsprechend erschöpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Freitag, 09.09.2022 - Samstag 10.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr stehen wir auf, weil wir früh zum Frühstück wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr gehen wir zum “Venetian”, um in “Grand Lux Café” am kleinen Buffet zu frühstücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9 Uhr sind wir fertig und gehen zurück zum Zimmer und packen unsere Koffer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12:45 Uhr lassen wir die Koffer holen und fahren per Taxi zum Flughafen. Dort geht Check-In und Security sehr flott. Wir haben Zeit und essen noch was bei “Starbucks”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir starten pünktlich um 16:10 Uhr und kommen etwas zu früh an in San Francisco. Wir haben dort nicht allzu viel Zeit. Thomas holt sich noch ein Sandwich und wir können schon bald einchecken für unseren langen Flug. Unser Upgrade zu “Premium Economy” klappt leider nicht und “Business Class” per Aufpreis auch nicht. Alles voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir um 19:15 Uhr im Flugzeug sitzen, kommt die Durchsage, dass in “Premium Economy” ein Sitzplatz doppelt belegt ist und sie $2500 (Gutschrift, gültig für 1 Jahr) bieten, wenn einer dort freiwillig in “Economy” wechselt. Vorher können wir nicht starten. Keiner meldet sich, also wird die Prämie erhöht auf $3500, “letztes Angebot”. Schließlich bieten sie doch noch $5000 und endlich nimmt einer an und es kann losgehen. Kaum rollen wir los, wird schon wieder gestoppt. Technische Schwierigkeiten mit einem Triebwerk! Eine Weile später heißt es dann, es wäre alles OK. Hoffen wir’s! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 1 Stunde Verspätung geht es dann los Richtung Frankfurt. Die Flugzeit ist dann doch nur 10 Stunden, was aber in “Economy” auch kein Spaß ist! Wir sitzen relativ beengt. Mal ist es etwas zu warm, mal ziemlich kalt. Zum Glück ist es ein Nachtflug und wir können ein bisschen schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 20 Minuten Verspätung kommen wir in Frankfurt an. Trotz der Meldungen über Verzögerungen in Frankfurt sind unsere Koffer doch recht flott da. Vielleicht betreffen die ganzen Verzögerungen nur Lufthansa-Kunden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unsere Rückfahrt mit “EUROline” müssen wir dann noch etwa 45 Minuten warten, dann geht es los. Wir werden als erste abgeladen und so sind wir um 18:30 Uhr daheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fazit=====&lt;br /&gt;
======Las Vegas======&lt;br /&gt;
Las Vegas ist immer noch sehr toll. Allerdings sind viele Dinge in den letzten 5 Jahren offenbar deutlich teurer geworden, oftmals 50%! Das betrifft vor allem das Essen. Bei anderen Dingen wird auch rausgepresst, was geht. Z.B. Parkgebühren und “Resort Fee”, was es ganz früher (vor mehr als 5 Jahren) nicht gab und heute nur noch bei wenigen nicht verlangt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einiges, das während der Lockdowns geschlossen wurde, ist immer noch nicht wieder offen und wird teilweise auch nie mehr öffnen, z.B. einige Buffets oder unser altes Lieblingsrestaurant “Roy’s”. Es gab aber auch einiges Neues seit dem letzten Mal, z.B. “Resorts World”. An einigen (wenigen) Stellen hat man auch gemerkt, dass es hier auch einen Mangel an Arbeitskräften gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erwartet waren die langen Laufstrecken, um die man in Las Vegas kaum herum kommt, ein echtes Problem für uns. Auch der Jet-Lag hat uns dieses Mal sehr zu schaffen gemacht in den ersten 5 Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem ist Las Vegas weiterhin eine Destination, die auf unserer Liste steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======The Mirage======&lt;br /&gt;
“MGM Resorts” hat leider kürzlich unser Lieblingshotel für 1 Milliarde Dollar (da ist noch nicht mal das Grundstück dabei) verkauft an einen Indianerstamm, die daraus ein “Hard Rock Hotel” machen wollen. Der Verkauf ist noch nicht ganz durch und Umbauarbeiten werden wohl erst nächstes Jahr starten. Man hat aber jetzt schon gemerkt, dass an einigen Stellen eigentlich Renovierungen notwendig wären (z.B. Zimmer, Aufzug), die man jetzt aber bestimmt wegen dem Verkauf zurückhält, da ja sowieso vieles geändert oder überarbeitet werden wird. Der Service war aber wie immer sehr gut und fast alle Angestellten sehr freundlich, wie gewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der Vulkan abgerissen werden soll, weil dort ein neuer Hotelturm in Form einer Gitarre gebaut werden soll, werden wir den Verantwortlichen niemals verzeihen. Der Vulkan ist eine der besten, wenn nicht sogar die beste Attraktion auf dem “Strip” und gehört zu Las Vegas einfach dazu. Es bleibt zu hoffen, dass sie wenigstens den Pool nicht schlechter machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird erwartet, dass nach dem Umbau der Standard höher sein wird, wie auch die Preise. Wenn es uns nicht mehr passt, dann müssen wir uns das nächste Mal ein anderes Hotel aussuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Flug======&lt;br /&gt;
“Economy” ist eine Qual. Der reinste Viehtransport. Man sitzt fast aufeinander. Diese Platzverhältnisse müssten verboten werden. Für Kurzflüge geht das ja noch, aber für 10 oder 11 Stunden ist das furchtbar. Das Essen taugt auch nichts, aber man kann sich ja selbst versorgen. “Premium Economy” ist eigentlich schon deutlich besser, aber noch nicht überall verfügbar und auch meistens nur wenige Plätze, kostet natürlich auch 200-300 Euro mehr pro Strecke. “Economy Plus”, wo man nur ein paar Zentimeter mehr Beinfreiheit hat, lohnt sich für uns eigentlich nicht. Ansonsten waren wir mit “United” zufrieden, wie eigentlich immer. Nur schade, dass unser Upgrade mit Meilen auf “Premium Economy” beim Rückflug nicht geklappt hat, aber das ist halt nur bei Verfügbarkeit möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde vorher sehr viel berichtet über Wartezeiten beim Flughafen Frankfurt bei Check-In, Security und Kofferabholung. Tatsächlich haben wir davon nichts gemerkt. Vielleicht betrifft das eher “Lufthansa”-Kunden. Diese Airline ist sowieso Schrott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Mietwagen vs. Uber/Lyft======&lt;br /&gt;
Wir hätten keinen Mietwagen gebraucht. Am Ende wäre es ohne billiger gewesen, denn der Mietwagen hat 56 Euro pro Tag gekostet plus Benzin, während wir im Schnitt für “Uber/Lyft” weniger pro Tag ausgegeben haben. Dazu noch das Problem, dass wir die meiste Zeit in anderen Hotels geparkt haben, weil es bei uns im “Mirage” teuer war ($18/Tag). Bis auf 2 Probleme haben Lyft und Uber immer gut funktioniert für uns und preislich lagen wir oft bei etwa $12-14 pro Fahrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt sind wir 25 Mal gefahren für insgesamt $355, also ca. $14 pro Fahrt im Schnitt. Meistens war die Wartezeit nur ein paar Minuten, bis der Fahrer da war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal war morgens um 6 Uhr “Lyft” down, ging aber später wieder, als wir es wirklich brauchten. Bei “Uber” gab es angeblich dauernd Probleme mit der Zahlung (wird bei der Buchung geprüft), weswegen wir dann mehrmals Kreditkarten hinzugefügt und wieder gelöscht haben. Dann hat uns “Uber” ohne Grund den Account eingeschränkt bzw. wollten sie uns den Grund nicht nennen. Wir haben dann einen neuen Account gemacht und mit dem ging es (aber nicht mit “PayPal”). Im Internet wird auch von anderen viel berichtet wegen der Schwierigkeiten mit Zahlungsmitteln bei “Uber”. Wir sind aber letztendlich nur einmal mit “Uber” gefahren, da meistens “Lyft” sowieso billiger war bei vergleichbarer Wartezeit. Letztendlich war für uns also “Lyft” viel besser als “Uber”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Strecke Flughafen zum Hotel und zurück haben wir allerdings Taxis genommen, da man da leichter was bekommt mit genug Kofferraum. Außerdem gibt es für diese Fahrt einen Fixpreis von $29 (plus Tip).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Las_Vegas/2022&amp;diff=2774</id>
		<title>Las Vegas/2022</title>
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		<updated>2023-08-26T16:14:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Freitag, 09.09.2022 - Samstag 10.09.2022 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/lasvegas/2022/ Bildergalerie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht Las Vegas 23.08. - 10.09.2022:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Prolog=====&lt;br /&gt;
Das letzte Mal waren wir vor 5 Jahren in Las Vegas. Zwischendurch haben wir Kreuzfahrten gemacht und es war die Corona-Zeit. Nachdem Viola 2 Wochen vorher am Zeh operiert wurde und bei Thomas 1 Woche vorher 2 Backenzähne gezogen werden mussten, war es nicht so 100% klar, ob der Urlaub wirklich stattfinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist es jetzt soweit. Die Ärzte gaben ihr OK, auch wenn Thomas noch öfters Zahnfleischbluten hat. Durch den ganzen Stress und auch noch andere Unwägbarkeiten vor dem Urlaub, sind wir dieses Mal gar nicht so sehr erfreut und gespannt, das bessert sich hoffentlich noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend vorher kam noch eine Mail von “United”, dass sich angeblich Sitzplätze geändert hätten und es sah so aus, als hätte das Flugzeug doch keine “Premium Economy” Klasse an Bord. Ein paar Minuten später kam aber erneut eine Mail mit den ursprünglichen Plätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von “TravSim”, bei denen wir unsere T-Mobile US SIM-Karten bestellt hatten, kam noch keine Mail, dass diese aktiviert wurden und mit welcher Telefonnummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Dienstag, 23.08.2022=====&lt;br /&gt;
Heute klingelt der Wecker um 4 Uhr. Abholung durch “EUROline” ist für 6:30 Uhr geplant. Da haben wir also locker und übrig Zeit, um uns fertig zu machen. Tatsächlich brauchen wir aber wieder bis zur letzten Minute. In der Nacht kamen noch die Mails von “TravSim”, das ist also auch erledigt. Punkt 6:30 Uhr klingelt dann auch “EUROline” an der Tür und es geht los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen gut voran und sind bereits gegen 8 Uhr in Frankfurt, also über 3 Stunden vor unserem 11:20 Uhr Flug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im Vorfeld viel von langen Wartezeiten am Flughafen Frankfurt berichtet wurde, waren wir dann doch sehr erstaunt, dass alles so schnell ging. Selbst wenn wir nicht schon vorher die Bordkarten gehabt hätten und nur die Koffer abgeben mussten, hätte der Check-In auch nicht lange gedauert. An der Security warten wir ca. 15 Minuten, alles ganz normal. Entsprechend haben wir bis zum Abflug noch sehr viel Zeit. Wir essen und trinken noch was und irgendwann heißt es dann einsteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vorher geht es noch auf die Toilette am Gate, die das Allerletzte ist. Es steht Wasser fast überall auf dem Boden und die einzige Kabine ist sehr dreckig. Eine Schande für den Flughafen Frankfurt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da einige Passagiere nicht ins Flugzeug kamen, musste deren Gepäck wieder ausgeladen werden. Veranschlagt waren dafür 15 Minuten, aber wir sind dann doch erst ca. 45 Minuten verspätet abgehoben Richtung Denver.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fliegen heute zum ersten Mal mit einer recht neuen “Boeing 787-9 Dreamliner&amp;quot;, mit der es ja angenehmer sein soll, z.B. weil die Luft nicht so trocken sei. Davon merkt man aber nicht viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man aber merkt ist, dass fast die ganze Zeit das Flugzeug ganz kleine Bewegungen macht, sieht man z.B. an Flüssigkeiten. Vielleicht deshalb, weil das Flugzeug nicht zu den wirklich großen gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben aber auch die normal üblichen Turbulenzen ab und zu, wo dann das Anschall-Zeichen angeht. Es ist auch mal zu warm und mal recht kühl.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das permanente Gewackel jedenfalls führt dazu, dass Thomas etwas seekrank wird und eine “Agyrax” nimmt. Zum Glück wirkt sie vor dem Essen, weil dieses ganz schön verzögert serviert wird. Es gibt wahlweise Pilze oder Hühnchen, was beides irgendwie essbar ist. Es ist dasselbe Essen wie in der normalen Economy, aber serviert wird in Porzellan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch “Premium Economy” haben wir außerdem mehr Platz, was natürlich immer schön ist. Weil nicht ganz voll ist, haben wir sogar 3 Sitze für uns 2.&lt;br /&gt;
Das aktuelle Entertainment bei “United” ist recht gut. Es gibt u.a. topaktuelle Filme. Wir beschäftigen uns aber trotzdem mit unseren mitgebrachten Sachen, weil wir die guten Filme lieber zuhause anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischendurch nimmt Viola eine Schlaftablette, damit die Zeit schneller rum geht (9,5h Flug sind schon lang). Thomas ist wegen wenig Schlaf in den letzten 2 Nächten auch so müde genug, um etwas zu dösen. Irgendwann gibt es noch einen Snack (Chips, Mandeln oder Schokoriegel) und kurz vor der Landung dann ein kleines Turkey-Cheese-Sandwich. Ehrlich gesagt ist die Menge an Essen insgesamt etwas wenig. Ein “normaler” Mensch wird davon nicht satt bei so einem langen Flug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landung ist gut und es gibt bei uns beiden keinerlei Ohrenschmerzen davon. Ob es am Pilot oder an der “787” liegt, wer weiß. Und wir sind nur 6 Minuten später als geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die “Border Control” in Denver hat leider keine Automaten und es dauert ca. 20-30 Minuten, bis wir durch sind. Die Koffer sind dann schnell geholt und wieder abgegeben für den nächsten Flug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Security in Denver gibt es auch ein bisschen Wartezeit, vielleicht 20-30 Minuten. Am Gate haben wir dann aber noch genug Zeit, um etwas auszuruhen. Die Toiletten in Denver sind auch nicht “toll”, aber wenigstens sehr viel Platz und nicht so versifft wie in Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Flugzeug ist weniger Platz (nur “Economy Plus”) und es sitzt einer neben uns, der viel Platz beansprucht und dann auch noch laut schnarcht. Zum Glück sind wir eine halbe Stunde vor dem Plan in Las Vegas. Dieser Flug hatte so seine Turbulenzen, die Flugbegleiter konnten vor der Landung sogar nicht mehr ihren normalen Kontrollgang machen. Aber schlimmer war der Sinkflug, der bei uns beiden sehr heftige Ohrenschmerzen verursachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ist die ganze Fliegerei schon eine Tortur bei diesen Entfernungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Las Vegas haben wir unsere Koffer auch sehr schnell, nehmen uns ein Taxi und sind früher als gedacht im “Mirage” kurz nach 17:30 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einchecken geht auch schnell und wir gehen gleich ins Zimmer, um uns frisch zu machen und auszupacken. Derweil klopft es an der Tür und ein Handwerker meint, er müsse das eine Waschbecken im Bad in Ordnung bringen. Nun gut, soll er. Das dauert keine 10 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir fertig sind, beschließen wir, im “California Pizza Kitchen” im Hotel einen Salat zu essen. Leider haben die zur Zeit Montag und Dienstag geschlossen! Also holen wir uns in “Snacks” ein “Chicken Parm” Sandwich zum Teilen und einen O-Saft. Billig ist “Snacks” nicht ($23), aber es schmeckt sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir gleich ins Zimmer, machen uns fertig und gehen gegen 20 Uhr ins Bett. Natürlich sind wir um 1:30 Uhr schon wieder wach. Also Schlaftablette und weiterschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mittwoch, 24.08.2022=====&lt;br /&gt;
Kurz vor 6 Uhr stehen wir auf, rufen erst mal zu Hause an und machen uns dann langsam fertig für das Frühstück. Heute Morgen gibt es ein paar dunkle Wolken und es soll auch irgendwann eventuell regnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8 Uhr gehen wir zum “Venetian” ins “Grand Lux Cafe”. Dort gibt es ein kleines Frühstücksbuffet für $23,50 inkl. Kaffee und Saft. Wir müssen nur kurz warten, denn es ist noch nicht so voll. Das Buffet ist wirklich sehr klein, aber von hoher Qualität. Kurz nach 9 Uhr gehen wir gesättigt und nehmen im “Walgreens” in der Nähe noch Wasser mit. Seltsamerweise geht dort die “Hanseatic” Kreditkarte nicht, also zahlen wir über “Google Pay” mit “PayPal” (bei späteren Einsätzen dort ging die Karte aber). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es gleich zurück ins Zimmer und fertig machen für den Pool, der zur Zeit um 9 Uhr erst öffnet. Als wir dort kurz nach 10 Uhr ankommen, gibt es nur noch wenige freie Plätze im Schatten, also gerade noch Glück gehabt! Am Pool bleiben wir bis kurz nach 17 Uhr. Es gab doch keinen Regen und es war recht heiß, bis zu 37 Grad und teilweise bewölkt. Zurück im Zimmer machen wir uns für das Abendessen fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr gehen wir zu “California Pizza Kitchen” im Haus. Die Wartezeit beträgt 10 Minuten, was ok ist. Die Innentemperaturen dieses Jahr sind mal wieder ziemlich niedrig. Wir bestellen zum Teilen einen kleinen “Caesar’s Salad” und eine “Barbeque Chicken Pizza”, die mittlerweile $21,49 kostet! Wir müssen nicht lange warten und alles schmeckt super, wir schaffen die Menge fast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir zur Rezeption, um Viola eintragen zu lassen, damit sie auch auf’s Zimmer schreiben lassen kann. Dann geht es noch zum “Slot Club”. Die Karte von Thomas geht nicht mehr und wir wollen fragen, ob sie uns upgraden wegen unserer langen Buchung, weil wir dann kostenlos parken könnten. Sie sagen aber, das geht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann schlendern wir eine Weile kreuz und quer durch das Casino. Wir stellen fest, dass es die super billigen Automaten, an denen man für ein paar Cents spielen konnte, praktisch nicht mehr gibt, bis auf wenige Ausnahmen. Also kostet es jetzt pro Spiel mindestens 50 Cents. Wir probieren ein bisschen unser Glück, haben aber schnell unseren Einsatz verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die “Parlor Lounge”, wo es auch Livemusik gibt. Leider ist das Cocktail-Menü sehr mager, daher gehen wir wieder. Also wird es die “Center Bar”, wo wir letztes Mal oft waren. Die haben aber genau das gleiche Menü! Naja, Viola nimmt einen “Margarita” und Thomas wollte sowieso nur “Ginger Ale” heute.&lt;br /&gt;
Gegen 22 Uhr gehen wir zurück ins Zimmer und ins Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Donnerstag, 25.08.2022=====&lt;br /&gt;
Thomas ist um 5 Uhr wach, Viola erst gegen 6:30 Uhr, weil sie in der Nacht eine Schlaftablette genommen hat. Wir machen uns fertig, heute wollen wir zu “Krispy Kreme”. Da wir noch kein Auto haben, müssen wir uns fahren lassen. Allerdings funktioniert der Service von “Lyft” momentan nicht, die meistens die günstigsten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:15 Uhr verlassen wir das Zimmer und ordern einen “Lyft”, da es mittlerweile wieder funktioniert. Um 8:30 Uhr lassen wir uns zu “Krispy Kreme” fahren, wo wir 6 Donuts (2 “Original”, “Maple”, “Pumpkin Spice Cake”, “Pumpkin Spice Latte Swirl”, “Chocolate Sprinkles”) essen und Kaffee trinken. Eigentlich hätten wir auch gleich in den Walmart in der Nähe gehen können zum Einkaufen, daran denken wir aber nicht und ordern direkt den nächsten “Lyft”, der uns zurück zum Hotel bringt. Beide Fahrten mit “Lyft” waren einwandfrei. Kurze Wartezeit und angenehme Fahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bereits 9;30 Uhr, also bleibt Viola gleich beim Pool, während Thomas sich umzieht und dann umgekehrt. Erneut haben wir gute Plätze bekommen. Gegen 13:30 Uhr bekommen wir Hunger und essen im “Paradise Cafe” eine Portion Pommes und eine Portion “Tater Tots”. Das sind Bällchen, ähnlich wie Kroketten, aber knuspriger, schmecken echt gut. Thomas bekommen die aber nicht so gut, vielleicht zu fettig. Viola holt sich noch etwas Obst bei “Blizz” und dann bleiben wir noch am Pool bis 17 Uhr. Anschließend zurück ins Zimmer und fertig machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18:30 Uhr fahren wir mit der Tram zum “TI”, um dort im “CVS” noch ein paar Kleinigkeiten zu kaufen. Dann wieder zurück und zu Fuß zum “Caesar’s Palace”, um dort in der “Cheesecake Factory” zu Abend zu essen. Obwohl das nicht so weit ist, sind wir doch schon ziemlich erschöpft (vor allem Thomas) und etwas hungrig, bis wir dort ankommen. Das kommt vielleicht auch teilweise noch vom Jet-Lag. Dort müssen wir dann aber leider feststellen, dass die “Cheesecake Factory” heute geschlossen ist wegen irgendwelchen technischen Schwierigkeiten! Natürlich hatten wir vorher nicht angerufen. Wo also auf die Schnelle etwas essen? Wir bewegen uns langsam Richtung Food Court vom “Caesar’s” und kommen dabei am italienischen Restaurant “Trevi” vorbei. Entgegen unserer Erwartung bekommen wir spontan einen Tisch und bestellen “Chicken Marsala” und “Pappardella Bolognese”. Alles in diesem Restaurant geht schnell und somit sind wir bald fertig. Das Essen war gut, aber nicht billig (weil Hotel-Restaurant) mit ca. $70 inkl. Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein klein wenig gestärkt machen wir uns auf den Rückweg und sind bald wieder im Hotel. Da alles so anstrengend war, bleiben wir aber im Zimmer für den Rest des Abends, obwohl es erst 21 Uhr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Freitag, 26.08.2022=====&lt;br /&gt;
Viola ist um 5 Uhr schon wach (ohne Schlaftablette), Thomas um 6 Uhr. Thomas ist immer noch erschöpft vom Vortag. Wir machen uns für’s Frühstück fertig. Wider Erwarten kann man im Internet beim “Cosmopolitan” eine Reservierung für das “Wicked Spoon” Buffet machen. Das tun wir dann auch gleich für 8:30 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 8 Uhr rufen wir uns ein “Lyft” und lassen uns hinfahren. Unsere Reservierung finden sie nicht, lassen uns aber trotzdem gleich rein. Die normale Warteschlange wäre aber auch sehr kurz gewesen. Das Buffet hat mittlerweile einen Normalpreis von $38 für Frühstück, ist aber auch qualitativ sehr hochwertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr machen wir uns auf den weiten Weg quer durch das Casino zum “Rideshare-Pickup”. Eigentlich wollten wir dieses Mal einen “Uber” nehmen, die Zahlung hat aber nicht geklappt. Entweder Problem der App oder der “Hanseatic” Karte. Also nehmen wir wieder einen “Lyft” für $1 mehr, was soll’s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Hotel müssen wir feststellen, dass es gegen 11 Uhr keine Liegen mehr im Schatten gibt, also gehen wir erst mal auf’s Zimmer, wo Housekeeping gerade noch am arbeiten ist. Sie ist aber bald fertig, sodass wir ins Zimmer können. Später gehen wir mal wieder zu “Walgreens” gegenüber, um was einzukaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach versucht Thomas, ob an unserem Upgrade-Request auf “Premium Economy” für den langen Rückflug noch was änderbar ist, also konkret ein Request auf “Business Class” gegen Aufpreis oder direkte Änderung auf “Business Class”. Nach fast 1 Stunde Telefonat mit “United Airlines” stellt sich leider heraus, dass das viel zu teuer ist (2900 Euro). Also belassen wir es beim existierenden Request und zahlen ein bisschen Aufpreis für etwas bessere Sitzplätze bei den beiden Rückflügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei diesem Kauf macht die “Hanseatic” Karte Probleme. Die “VISA” Verifizierung geht über SMS (statt über App) und die SMS kommt nicht an. Eine weitere SMS anfordern geht auch nicht, weil angeblich schon das Maximum geschickt wurde. Also nehmen wir die “Barclays” Karte zur Bezahlung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob der Upgrade Request auf “Premium Economy” noch durchgeht oder man vielleicht beim Check-In doch noch auf “Business Class” umbuchen kann, wird sich herausstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Nachmittags holen wir uns noch 2 Getränke beim “Roasted Bean” zur Überbrückung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir fast den ganzen Nachmittag im Zimmer verbracht haben, ist der Hunger jetzt groß und wir gehen gegen 18:30 Uhr zum “Venetian”, um im “Black Tap” zu Abend zu essen. Dort gibt es sehr ausgefallene Shakes und sehr gute Burger. Wir bestellen “Wagyu Steakhouse Burger” und “Truffle Hot Honey Chicken Sandwich”. Schmeckt beides super gut und es sind große Portionen. Thomas hat dabei sogar etwas zu viel gegessen. Wir schlendern noch kurz im Venetian herum und gehen dann kurz vor 20 Uhr zurück ins Zimmer, um etwas auszuruhen. Eine Weile später gehen wir ins Casino und spielen ein wenig. Durch einen größeren Gewinn am Ende haben wir dieses Mal insgesamt nicht viel verloren. Gegen 21:30 Uhr trinken wir noch was in der “Center Bar” und sind dann gegen 22:30 Uhr wieder im Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Samstag, 27.08.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns langsam fertig. Kurz vor 8 Uhr gehen wir zum “Roasted Bean”, um eine Kleinigkeit zu frühstücken. Zu unserem Erstaunen gibt es bereits eine Schlange vor dem Eingang vom Pool. Wie finden heraus, dass heute schon um 8 Uhr geöffnet wird statt um 9 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem kleinen Frühstück gehen wir dann auch gleich zum Pool und bekommen noch einen guten Platz. Gegen 10 Uhr gehen wir zu “Blizz” und holen uns leckeres Eis mit Toppings. Auch hier sieht man die immense Preissteigerung. Früher haben wir zu zweit ca. $18 bezahlt, jetzt zahlen wir $26! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verbringen den ganzen Tag am Pool bis 17 Uhr. Heute ist viel los dort, es ist ja auch Wochenende. Zwischendurch trinken wir noch einen “Miami Virgin” (frozen Erdbeer und Pina Colada, alkoholfrei) und ein “Ginger Ale” an der “Dolphin Bar”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Wochenende, es ist voll und wir haben nichts reserviert für das Abendessen. Wir telefonieren und erfahren, bei “Peppermill” sind es 45 Minuten Wartezeit, bei der “Cheesecake Factory” im “Caesar’s” momentan keine und vor allem haben sie heute offen. Also machen wir uns gegen 18:15 Uhr auf den Weg dahin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen ist dann die Wartezeit für einen Tisch für 2 ca. 10 Minuten, was OK ist. Wir essen “Grilled Steak Tacos” und “Chicken Madeira”, beides sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir heute noch etwas mehr Energie haben, laufen wir noch zur “Linq Promenade” (auch viel los hier), dann durch das “Linq” und zum “Harrah’s”. Dort spielen wir eine Weile und dann gehen wir zurück zum Hotel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr trinken wir noch einen “Pina Colada Martini” und ein “Ginger Ale” bei “Stack”. Um 22:30 Uhr sind wir im Zimmer und müde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sonntag, 28.08.2022=====&lt;br /&gt;
Gegen 6:30 Uhr sind wir wach und machen uns fertig. Um 7:45 Uhr gehen wir zu “Pantry”, um zu frühstücken. Wir bestellen 2x “White Chocolate French Toast” und noch extra Toastbrot und Bacon. Natürlich war es am Ende viel zu viel. 1 “French Toast” hätte gereicht. Es war alles sehr gut, aber auch sehr teuer mit $63 vor Tip!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach belegen wir schon mal 2 Liegen am Pool und gehen dann nochmal kurz ins Zimmer zum Umziehen. Auch heute ist am Pool wieder recht viel los. Zwischendurch trinken wir einen “Dole Whip Virgin”, ein frozen Drink mit Ananas-Geschmack, alkoholfrei (Virgin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:15 Uhr gehen wir heute mal etwas früher wieder vom Pool zurück ins Zimmer und machen uns fertig. Zwischendurch ruft uns jemand vom Hotel an, weil sie eine Lampe im Bad reparieren wollen. Wir hatten das nicht gemeldet, aber Housekeeping. Wir vereinbaren, dass das Morgen zwischen 12 und 16 Uhr gemacht wird, wenn wir sowieso nicht im Zimmer sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr fahren wir per “Lyft” zu “Resorts World”, dem neuen Casino-Komplex mit 3 Hotels. Dort laufen wir ein bisschen herum und schauen uns alles an. Es ist alles sehr schön gemacht. Dann gehen wir zu ihrem Food Court, um dort was zu essen. Die meisten Anbieter dort sind asiatisch. Zuerst essen wir “Jiaozi Chicken Dumplings” ($12), dann “Chicken Curry with Prata” ($26) und dann noch “Sheng Jian Bao Dumplings” ($14). Das Essen ist interessant und gut, aber eigentlich viel zu teuer für das gebotene (z.B. die letzten beiden Gerichte enthalten nur sehr wenig Fleisch). Beim Bestellen gibt es Probleme, weil wieder SMS nicht ankommen auf der T-Mobile SIM-Karte. Erst nach Handy 2x neu starten geht es wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 20 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “Bellagio”. Eigentlich wollten wir dieses Mal “Uber” nehmen, aber die blöde “Uber” App funktioniert dieses Jahr einfach nicht richtig, immer wird die Bezahlung abgelehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “Bellagio” schauen wir uns die aktuelle Dekoration des Gartens an. Wie immer sehr schön. Der riesige Schokoladenbrunnen um die Ecke ist auch noch da. Da wir nun körperlich schon ziemlich geschafft sind, fahren wir gleich wieder per “Lyft” zurück zum Hotel. Am Bellagio ist ja eigentlich alles toll, aber der Wartebereich für “Uber/Lyft” ist eine Katastrophe. Dort ist es sehr warm und stickig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Hotel gehen wir dieses Mal in die neu gestaltete “Rhumbar” und trinken “Booze-2-Go” und “Ginger Ale”. Um 22 Uhr geht es ins Zimmer und zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Montag, 29.08.2022=====&lt;br /&gt;
Gegen 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns fertig. Gegen 8 Uhr belegen wir 2 Liegen am Pool und fahren dann per “Lyft” zum “Palms”, um dort am “A.Y.C.E. Buffet” zu frühstücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10:30 Uhr sind wir satt und fahren wieder per “Lyft” zurück zum Hotel, ziehen uns um und gehen an den Pool. Zwischendurch bucht Thomas den Mietwagen um, sodass Abhol- und Abgabezeit jetzt 8 statt 9 Uhr ist. Am Pool bleiben wir bis etwa 17 Uhr und gehen dann ins Zimmer. Während wir am Pool waren, wurde tatsächlich die Lampe im Bad repariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr fahren wir per “Lyft” zu “Bahama Breeze” zum Abendessen. Wir nehmen “Tropical Chicken Salad” und “Grilled Chicken Breast”, beides schmeckt sehr gut und die Preise sind auch OK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 20:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum Hotel. Dann gehen wir noch kurz in den “Walgreens” gegenüber und kaufen Wasser, anschließend zurück ins Zimmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für noch weiter weg sind wir zu müde, also müssen wir wieder mal im “Mirage” was trinken. Aber dieses Mal machen wir das im Sushi-Restaurant “Otoro”, weil die eine andere Cocktail-Karte haben, als die anderen “Mirage”-Bars. Wir nehmen “The Temptress” und “Peach Strawberry Mojito&amp;quot;. Beide sind sehr gut und recht stark. Thomas hatte damit dieses Mal auch ein Getränk mit Alkohol. Gegen 22 Uhr gehen wir wieder ins Zimmer und zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Dienstag, 30.08.2022=====&lt;br /&gt;
Ca. 6:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Um 8 Uhr belegen wir unsere Liegen am Pool und fahren dann per “Lyft” zum “Paris”. Heute frühstücken wir im &amp;quot;Mon Ami Gabi”, das wollten wir schon lange mal machen. Wir haben einen Tisch mit Blick nach draußen und bestellen 2x “Skinny Crepe du Jour” (heute “Banana Foster”), dazu noch Bacon und Toast. Natürlich ist es wieder zu viel, denn der “Skinny Crepe” ist sehr groß und teilweise mit Sirup getränkt und dazu gibt es noch Sahne. Es schmeckt alles total lecker, ist am Ende aber auch nicht billig mit $62 vor Tip. Auch weil 1 Kaffee alleine schon $5 kostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9:30 Uhr sind wir fertig und beschließen, den Rückweg zu laufen. Dadurch sehen wir auch mal wieder das “Cromwell” und das “Flamingo”. Bei letzterem besuchen wir auch den “Habitat” mit Flamingos, Fischen, Enten und anderen Tieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 10 Uhr sind wir wieder im Zimmer, ziehen uns um und gehen zum Pool. Heute ist nicht ganz so viel los und es ist ziemlich heiß, bis zu 42 Grad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16 Uhr verlassen wir den Pool, kaufen uns noch im Hotel 2 T-Shirts, gehen zurück ins Zimmer und machen uns fertig. Weil wir noch keinen Hunger haben, gehen wir erst gegen 18:30 Uhr zu “Blizz” und bestellen uns einen salzigen Crepe “The Texan”. Der schmeckt sehr gut, ist aber mit $20 auch nicht billig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir los und ziehen ein bisschen durch die Casinos in der Nähe. Wie spielen und gewinnen im “Casino Royale” und verlieren im “Harrah’s”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir in irgendeiner Bar noch was trinken. Wir müssen feststellen, dass es nirgendwo mehr Cocktail-Menüs gibt. Als wir auch im “Linq” und im “Flamingo” nicht fündig werden, bleiben wir halt doch in “Bugsy’s Bar” im “Flamingo” und trinken einen “Margarita” und einen Cranberry-Saft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich erschöpft gehen wir zurück ins Hotel, wo wir gegen 23 Uhr ankommen. Heute haben wir mit über 12000 Schritten unsere größte Laufleistung vollbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mittwoch, 31.08.2022=====&lt;br /&gt;
Gegen 6:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Kurz nach 8 Uhr holen wir unseren Mietwagen von “AVIS” im Haus, was recht schnell geht und den 2. Fahrer bekommen wir ohne Gebühr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir das Auto (ein “Kia”, der recht gut ausgestattet ist) haben, fahren wir zum “South Point Casino”, um dort am Buffet zu frühstücken. Kurz vor 9 Uhr kommen wir an und nehmen mal wieder “Valet Parking”. Bei diesem Casino ist das noch kostenlos (plus Tip). Das Buffet ist sehr günstig (zu zweit mit Player’s Card zusammen für $25), aber auch nicht so toll, wie z.B. das Buffet vom “Palms”, was halt auch das doppelte kostet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 11 Uhr machen wir uns auf den Weg zu den “Premium Outlets South”, was nicht weit entfernt ist. Wir lassen uns Zeit und kaufen “Nike” Schuhe (noch mit 15% Rabatt extra wegen Neukunde der App) und T-Shirts bei “Fox”. Dann trinken wir noch bei “Starbucks” “Pumpkin Spice Latte” und “Apple Crisp Oatmilk Macchiato”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 15:30 Uhr machen wir uns auf den Weg zurück zum Hotel. Da es draußen ca. 42 Grad hat, ist es im Auto entsprechend super heiß, man kann kaum was anfassen. Jetzt ist die Frage, wo wir parken. Bei uns im Hotel kostet es horrende $18 pro Tag, also haben wir was anderes im Sinn. Wir probieren zuerst, die Garage vom “Casino Royale” zu finden, wo man noch kostenlos parken kann. Nach einigem Herumirren finden wir zwar nicht den versteckten Hintereingang, aber den Vordereingang. Aber dann steht da groß ein Schild, dass nicht-Gäste abgeschleppt werden. Da wir uns nicht 100% sicher sind, dass die das nicht machen, fahren wir wieder raus und fahren zu unserer Backup-Lösung, das “TI”. Von dort fahren wir mit der Tram zum “Mirage”. Wenn die Tram fährt, ist das eine gute Lösung, morgens fährt sie aber nicht. Wir werden morgen früh sehen, wie weit das dann zu laufen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17 Uhr essen wir zu Abend im “California Pizza Kitchen”. Wir bestellen eine “California Club Pizza” (mit Salat on Top) zum Teilen. Dann ruhen wir uns noch eine Weile im Zimmer aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 20 Uhr laufen wir zur “Linq Promenade”. Dort kaufen wir uns Tickets und fahren mit dem “High Roller” Riesenrad (zu zweit insgesamt $70 für 30 Minuten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir in der Nähe zum “I Love Sugar” Laden, der auch eine Bar mit speziellen Cocktails hat. Wir nehmen einen “Cocoa Made Me Do It” zum Teilen. Das ist ein riesiges Martini-Glas, gefüllt mit Trockeneis, verschiedenen Schoko-Likören, Schoko-Wodka, Sirup, Milch und oben drauf noch eine Menge Schoko-Bretzel für $45! Wir schaffen von der Flüssigkeit vielleicht die Hälfte und nehmen die meisten Schoko-Bretzel mit. Im Laden kaufen wir dann noch ein paar “Swedish Fish” (Gummibär-ähnliche Fische) zum Ausprobieren. Diese hätten bei einem Cocktail, den Viola in der “Rhumbar” hatte, dabei sein sollen, waren aber damals aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind wir etwas angeheitert und müde und gehen daher zurück zum Hotel, wo wir gegen 22:30 Uhr ankommen. Erneut haben wir über 12000 Schritte geschafft. Morgen müssen wir etwas ausruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Donnerstag, 01.09.2022=====&lt;br /&gt;
Wir stehen um 6:30 Uhr auf und machen uns fertig. Heute Morgen ist es etwas bewölkt, es sind aber trotzdem schon 30 Grad und es sollen 43 Grad werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr gehen wir zum Pool und sichern uns Liegen. Dann wollen wir zum Auto, das wir im “TI” geparkt haben. Wir wollen durch den Nordausgang vom “Mirage” und dann zum Parkhaus laufen. In der Theorie ginge das auch, aber man kann das Parkhaus von dort von außen nicht betreten! Also müssen wir weiter laufen, um das “TI” herum, dann in dessen Seiteneingang, durch das Casino und dann erst ins Parkhaus. Das war ein großer Umweg! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Auto endlich angekommen, fahren wir zu “Krispy Kreme” und nehmen genau die gleichen Donuts wie beim letzten Mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hat Viola ihr Auto-Debüt in den USA und fährt von “Krispy Kreme” zum “Venetian”. Das ist jetzt unser neuer Parkplatz, auch da kann man noch kostenlos parken. Wir laufen vom Parkhaus durch das Casino und dann über die Straße zum “Mirage”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 10 Uhr und wir machen uns fertig und gehen zum Pool. Dort wollen wir eigentlich online für heute Abend in unserem Lieblingsrestaurant “Roy’s” einen Tisch reservieren, müssen aber feststellen, dass es das Restaurant nicht mehr gibt! Vermutlich ein Opfer der Corona-Maßnahmen. Wir überlegen eine Weile hin und her und reservieren dann einen Tisch in “Hakkasan” im “MGM Grand” für 19 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 16:30 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:15 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “MGM Grand”, in dem sich “Hakkasan” befindet. Wir schlendern noch ein wenig herum, da wir zu früh sind. Um 19 Uhr gehen wir ins “Hakkasan”. Wir bestellen “Black Pepper Beef”, “Sweet Sour Pork” und als Nachtisch “The Souffle”. Das ist unser bestes Essen, das wir jemals in Las Vegas hatten! Alles schmeckt fantastisch und ist toll hergerichtet! Es ist aber auch unser teuerstes Essen mit $140 netto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum Hotel. Wir ruhen uns eine Weile aus und gehen dann gegen 21:30 Uhr nochmal ins Casino. Allerdings wird es Viola dann etwas schlecht und wir gehen daher bald wieder zurück ins Zimmer und gehen schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Freitag, 02.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf. Da wir wenig Hunger haben, entscheiden wir uns gegen “Palms Buffet” und für “Coffee Religion”. Gerade noch rechtzeitig stellen wir fest, dass das nicht im “Red Rock Resort” ist, sondern am “Red Rock Plaza”, was ganz woanders ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 8 Uhr gehen wir los und holen unser Auto im “Venetian” Parkhaus. Dann fahren wir zu “Coffee Religion”. Dort angekommen müssen wir leider feststellen, dass heute geschlossen ist wegen Umbau! Hätten wir mal nur vorher angerufen… Also fahren wir doch zum “Palms Buffet”, wo wir kurz nach 9 Uhr ankommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen spielen wir im “Palms” noch etwas und gewinnen am Ende sogar $10. Um 11:15 Uhr fahren wir los und wollen zu “Area 15”. Noch unterwegs merken wir, dass das erst um 12 Uhr öffnet. Also fahren wir stattdessen zum “Wynn”, das wollten wir sowieso noch besuchen. Wir laufen durch “Wynn”, Shops und “Encore” und trinken im “Encore” bei “Espresso” noch was. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 13 Uhr fahren wir dann zu “Area 15”. Ein schwer zu beschreibender Platz, mit allerlei seltsamen und lustigen Sachen. Nachdem wir dort eine Weile alles erkundet haben, entschließen wir uns, trotz des hohen Preises von $59 pro Person, dort noch in den “Omega Mart” zu gehen. Das ist ein seltsamer Supermarkt mit Hintertüren in versteckte Gänge und Gewölbe. Man kann sich darauf voll einlassen und eine Suche machen bzw. ein Rätsel lösen. Darauf haben wir dann aber doch keine Lust. Wir erkunden stattdessen alles, wo wir hinkommen und gehen etwa 1 Stunde später wieder raus. Für das, was wir gemacht haben, wären vielleicht $25 angemessen gewesen, aber $59 waren eindeutig zu viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 14:45 Uhr fahren wir dann mit dem Auto wieder zum “Venetian” zum Parken. Im “Venetian” trinken wir jeder noch ein “Ginger Ale” und sind gegen 16 Uhr dann wieder im Hotel im Zimmer. Dort ruhen wir uns erstmal eine Weile aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 18 Uhr laufen wir zum “Venetian” und bestellen uns im “Black Tap” einen “Cookie Shake” für $16 zum Teilen. Das ist ein sehr großer Milk-Shake plus Cookie plus Icecream-Sandwich plus Sahne, der so dickflüssig ist, dass man ihn nicht per Strohhalm trinken kann! Der Wahnsinn. Das reicht uns heute als “Abendessen”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir durch praktisch die gesamte Shopping-Mall von “Venetian” und “Palazzo”. Wir spielen noch kurz im “Venetian”, dann gehen wir eine Kleinigkeit einkaufen im “Walgreens” und sind gegen 20:30 Uhr wieder im “Mirage”. Dort spielen (und gewinnen $40) wir auch noch eine Weile und dann trinken wir um 21 Uhr noch “The Temptress” und “Ginger Ale” im “Otoro”. Man merkt überall schon, dass “Labor-Day-Wochenende” ist, weil mehr los ist, als sonst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22 Uhr gehen wir ins Zimmer. Wir haben heute über 17000 Schritte gemacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Samstag, 03.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns fertig. Um 7:45 Uhr frühstücken wir eine Kleinigkeit bei “Roasted Bean”. Auf dem Weg dahin machen wir einen Massage-Termin für Viola um 16 Uhr, das hat Tradition. Mittlerweile kosten 50 Minuten $165 plus Wochenend-Zuschlag von $10 plus Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sichern wir uns Liegen am Pool, ziehen uns nochmal kurz um im Zimmer und gehen dann an den Pool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10 Uhr holen wir uns Eis mit Toppings von “Blizz”. Noch ist nicht so viel los am Pool, später aber schon. Um 15:15 Uhr verlassen wir den Pool. Viola geht zu ihrer Massage, Thomas ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:30 Uhr laufen wir zum “Venetian” zum Auto und fahren nach Summerlin zur “Cheesecake Factory”, wo wir für 19:15 Uhr einen Tisch reserviert haben. Wir essen “Chinese Chicken Salad” und ein “The Club” Sandwich, wie immer alles gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend fahren wir zurück zum “Venetian” (viel Verkehr), parken und gehen noch zur Bar “The Dorsey” dort. Wir trinken “Coconut White Russian” und “Layered Grashopper”. Die Cocktails schmecken wirklich sehr gut, sind aber zu klein für $21. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:45 Uhr gehen wir zurück ins “Mirage”, spielen noch eine Weile und sind um 23 Uhr wieder im Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sonntag, 04.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf, um 8 Uhr sichern wir uns Liegen am Pool und dann gehen wir zum “Venetian” zum Auto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal fährt Viola zu “Krispy Kreme” hin und zurück. Wir essen wieder 6 Donuts: 2 “Original”, ”Pumpkin Spice Cake”, “Pumpkin Spice Latte Swirl” und 2 “Glazed Cinnamon Roll”. Letztere sind eine Kreuzung zwischen Donut und Schneckennudel, aber ohne Nuss, nur mit Zimt und die gibt es nur sonntags. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg fahren wir dieses Mal zum Hintereingang vom “Venetian”, was wesentlich besser ist. Wir gehen zurück ins Zimmer (dauert ca. 16 Minuten vom “Venetian” Parkhaus aus), ziehen uns um und gehen gegen 10:15 Uhr an den Pool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort bleiben wir bis 16 Uhr. Dann machen wir uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17:30 Uhr verlassen wir das Zimmer und fahren per “Lyft” zur “Peppermill”. Dort ist extrem viel los, zum Glück haben wir reserviert! Wir müssen trotzdem 10 Minuten warten (wir sind aber auch etwas zu früh), dann bekommen wir unseren Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestellen “Classic Cobb” Salat und “Pineapple Express Burger” mit “Sweet Potato Fries”. Alles sehr gut und viel. War aber auch mal günstiger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “Luxor”. Wir laufen etwas herum und gehen dann durch die “Mandalay” Shopping-Mall zum “Mandalay Bay”. Dort laufen wir auch etwas herum, spielen (und verlieren), dann gehen wir ins angeschlossene “Delano” und fahren mit dem Glasaufzug zur “Skyfall Lounge”. Wir bekommen sogar einen Tisch und haben einen spektakulären Ausblick aus dem 64. Stockwerk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestellen Cocktails “Days End” und “Half Light”. Letzterer ist ein Cocktail mit Bier drin, der leider etwas zu sehr nach Bier schmeckt. Mit $20 pro Stück sind die Cocktails natürlich nicht billig, aber immerhin hat man einen tollen Ausblick. Selbst die Toiletten dort haben den Ausblick! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:30 Uhr verlassen wir die Lounge und fahren per “Lyft” zurück zum Hotel. Wir spielen (und gewinnen) noch eine Weile, dann gehen wir um 22:45 Uhr ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Montag, 05.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf. Heute ist unsere 1. Buchung fertig und die 2. fängt an. Es war nicht möglich gewesen, die kompletten 17 Nächte online in einer Buchung zu machen. Außerdem stellen wir fest, dass wir jetzt einen höheren “Slot-Club” Status haben, hauptsächlich durch die Ausgaben für das Zimmer, aber auch Restaurants und Spielen. Dadurch können wir ab sofort kostenlos im “Mirage” parken, was natürlich sehr praktisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr gehen wir zum Pool und müssen leider feststellen, dass die Öffnungszeit wieder zurück geändert wurde von 8 Uhr nach 9 Uhr! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gehen wir gleich zum “Venetian”, holen unser Auto und fahren (nach vorherigem Anruf, ob offen ist) zu “Coffee Religion”. Wir essen insgesamt 3x “Kaya Toast”. Es schmeckt tatsächlich fast wie in “Singapur”, es fehlt aber das Ei dazu. Laut Auskunft hatten sie das mal, war aber nicht so gefragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg kaufen wir noch was ein im “CVS” und fahren dann in das Parkhaus (self-park) vom “Mirage”. Wir gehen gleich an den Pool. Mittlerweile ist es 10 Uhr und wir kriegen erstaunlicherweise noch gute Plätze. Dann ziehen wir uns um und gehen an den Pool. Viola geht vorher noch zum “Venetian”, um Schuhe zu kaufen. Diese hatte sie im “Mirage” entdeckt, waren aber in ihrer Größe nicht da. Im “Venetian” gibt es das gleiche Geschäft und die hatten sie in der richtigen Größe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später bestellen wir uns “Ginger Ale” und “Dole Whip Virgin” am Pool. Nachmittags haben wir im Pool noch ein sehr nettes, lustiges und langes Gespräch mit einer Gruppe Amerikaner über alles Mögliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 16 Uhr gehen wir zum Zimmer, um uns fertig zu machen. Leider hat die Zimmerreinigung gerade begonnen. Nach kurzer Rücksprache, wie lange es dauert, gehen wir in der Zwischenzeit an die Rezeption. Da heute unsere 2. Reservierung anfängt, fragen wir, ob unsere Room-Keys noch OK sind und lassen uns schon mal die Rechnung für die 1. Reservierung ausdrucken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir wieder nach oben gehen, ist unser Zimmer tatsächlich gerade fertig geworden. Wir machen uns fertig und fahren gegen 17:45 Uhr per “Uber” nach Downtown. Mit einem neuen Account und anderer Kreditkarte funktioniert die blöde “Uber” App jetzt endlich. Der “Uber” lädt uns nicht am “Binions” ab wie angefordert, sondern am “4 Queens”, weil das angeblich der beste Platz ist, auch für die Abholung später. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ist wenig los in der “Fremont Street”, es ist aber auch noch hell. Wir laufen ein bisschen herum, schauen uns auch das neue Hotel “Circa” an und gehen dann ins “Binions” zum Abendessen. Im Steakhouse im 24. Stock kommen wir pünktlich um 18:45 Uhr an und bekommen einen Tisch am Fenster. Dieses Restaurant ist irgendwie in der Zeit stehen geblieben, alles recht nostalgisch. Wir bestellen “New York Steak” und “Cherry Almond Chicken”. Alles schmeckt sehr gut und es sind große Portionen. Da wir noch Dessert wollen, essen wir nur etwa die Hälfte. Dann bestellen wir uns “Baked Alaska Flambé” als Dessert, was am Tisch flambiert wird und auch sehr gut ist. Am Ende bezahlen wir $111 vor Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es dunkel und es ist mehr los und sehr laut in der Fremont Street. Wir gehen noch in ein paar Souvenirläden und dann spielen (und verlieren) wir im “Golden Nugget”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:15 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum “Mirage”. Wir haben Durst und gehen gleich in die “Center Bar”. Wir bestellen “Ginger Ale”, “was mit Gin und Ananas” und “was mit Schokoladenlikör, nicht zu stark”. Unsere beiden individuellen Cocktails schmecken sehr gut. Danach spielen (und verlieren) wir noch eine Weile und gehen gegen 23:30 Uhr ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Dienstag, 06.09.2022=====&lt;br /&gt;
Wir stehen erst um 7 Uhr auf, weil der Pool ja jetzt sowieso erst um 9 Uhr öffnet. Trotzdem sitzen unten schon welche um 7:30 Uhr in der Schlange, wie Viola feststellt, als sie ihren morgendlichen ersten Kaffee holt!? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 9 Uhr gehen wir dann runter und frühstücken eine Kleinigkeit im “Roasted Bean”. Die Schlange für den Pool ist mittlerweile echt lang. Kurz nach 9 Uhr bewegt sich die Schlange dann und wir stellen uns auch an. Es dauert nicht lange und wir sind am Pool und finden noch sehr gute Plätze. Gegen 10 Uhr kommt der 2. Hunger und wir holen uns das wohl letzte Eis bei “Blizz” für lange Zeit. Entsprechend langen wir zu und bezahlen zu zweit $30!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16 Uhr verlassen wir den Pool, gehen ins Zimmer und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17:30 Uhr fahren wir mit dem Auto zu “Bahama Breeze”. Wir essen “Jerk Chicken Pasta light” und “Grilled Chicken Breast light”, schmeckt beides super. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr sind wir zurück im Zimmer. Wir ruhen uns eine Weile aus und fahren dann um 20:30 Uhr per “Lyft” zum Cosmopolitan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort spielen (und verlieren) wir eine Weile. Dann gehen wir in die “Chandelier Bar”, Level “1.5”. Wir trinken die Cocktails “Video killed the Radio Star” und “Natural Selection” (scharf, weil mit Chili!). Beide sind sehr gut und ausgefallen. Preislich sind die Cocktails hier besser, als z.B. im “Venetian”, da sie etwas billiger und größer sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum “Mirage”. Wir kommen rechtzeitig, um uns mal wieder die Vulkan Show von ganz nahe (heiß!) anzuschauen. Dann gehen wir ins Zimmer und zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mittwoch, 07.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr gehen wir zum Auto und fahren zu “BabyStacks” in der Nähe zum Frühstücken. Wir nehmen einen “S’Mores” und einen “White Chocolate Chip Macadamia Nut” Pan Cake, jeweils halbe Portion (“half stack” = 3 Stück). Beide sind sehr gut und wir schaffen sie nicht ganz. Der Preis ist mit $24 inkl. 2 Kaffee wirklich OK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:45 Uhr sind wir fertig, tanken das Auto voll und geben es bei “AVIS” im “Mirage” ab. Wir sind 105 Meilen gefahren, also 168 KM und dafür haben wir 5 Gallonen/19 Liter getankt (kostet $25). Nicht ganz glaubwürdig, dieser Verbrauch, vielleicht war er vorher nicht ganz voll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9:30 Uhr gehen wir an den Pool. Dieses Mal sind nur noch nicht mehr ganz so optimale Plätze verfügbar und somit haben wir während des Tages öfter mal Sonne. Nachmittags holt sich Viola etwas Obst bei “Blizz” und Thomas 2 “Scoops” Eis bei der neuen Eisdiele im Hotel und zwar “Pecan Butter” und “Rocky Road”, beides Sorten, die es bei uns daheim eher nicht gibt. Das Eis ist ganz OK, aber auch nicht super toll und kostet $8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16:45 Uhr verlassen wir den Pool und gehen ins Zimmer, um uns fertig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “Waldorf Astoria”. Unser Fahrer war wohl noch nie dort und somit verfährt er sich zuerst und dann fährt er uns nicht ganz bis hin, ist aber nicht so schlimm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wollen wir mal in einer Bar zu Abend essen. Wir fahren in den 23. Stock und müssen feststellen, dass die “SkyBar” heute geschlossen ist wegen “Private Event”! Zum Glück kann man auch direkt nebenan in der Lounge schön sitzen und kann auch alles bestellen. Den tollen Ausblick hat man auch von hier aus. Wir bestellen “SkyBar Sliders” (Mini-Hamburger mit Pommes), die schon mal sehr gut schmecken. Dann als Dessert “Cinnamon Churros” (mit “Caramel Vanilla Rum Sauce” und “Chocolate Bourbon”), die super schmecken. Die besten “Churros” aller Zeiten. Danach bestellen wir uns die Cocktails “Block 16” und “Flamingo Colada”, auch beide ziemlich gut. Preislich sind die Cocktails zwar auch nicht billig mit $20, sie sind aber auch nicht so klein. Bar-Food ist natürlich auch nicht günstig und so zahlen wir am Ende $96 vor Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum “Mirage”, da wir nicht mehr die Energie haben, um z.B. noch “Aria” anzuschauen. Danach spielen (und gewinnen) wir noch eine Weile im “Mirage” und gehen gegen 22:30 Uhr ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Donnerstag, 08.09.2022=====&lt;br /&gt;
Letzter voller Tag! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen um 6 Uhr auf, weil wir früh beim Frühstück sein wollen und machen uns fertig. Der Plan ist, dass wir um 8 Uhr beim “Wicked Spoon” im “Cosmopolitan” frühstücken und dann gleich wieder zurückkommen, um am Pool hoffentlich noch einen guten Platz zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Weg zum Ausgang entscheiden wir uns jedoch im Casino anders und gehen nochmal zurück ins Zimmer, um uns umzuziehen etc. Wir wollen doch nicht gleich nach dem Frühstück zurück, sondern mindestens noch das “Aria” besuchen, was ja in der Nähe vom “Cosmopolitan” ist. Es ist sowieso fraglich, was am Pool noch frei wäre, wenn wir nach 10 Uhr zurückkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gehen wir wieder los und fahren per “Lyft” zum “Cosmopolitan” und sind um 8 Uhr beim Eingang vom “Wicked Spoon”. Dank Reservierung sind wir auch schnell drin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9:30 Uhr sind wir fertig und laufen durch das Shopping-Center “Crystals” zum “Aria”. Dort laufen wir ein bisschen herum, dann gehen wir gegenüber zu “Planet Hollywood”. Dort laufen wir durch die “Miracle Mile” (Shops) und spielen (kein Gewinn, kein Verlust) eine Weile. Wir wollen uns auch die “Criss Angel” Ausstellung und den Shop anschauen. Das ist aber nicht viel und der Shop hat zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 11:30 Uhr laufen wir zum “Bellagio” und schauen uns den Garten nochmal an. Dann fahren wir mit der Tram zum “Park MGM”. Dort schauen wir uns die “House of Gaga” (Lady Gaga) Ausstellung an, trinken noch eine Limonade und fahren dann kurz nach 13 Uhr per “Lyft” zurück zum “Mirage”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Pool bekommen wir tatsächlich noch einen sehr guten Platz. Dort bleiben wir bis 16:45 Uhr und gehen dann ins Zimmer, um uns fertig zu machen. Außerdem machen wir gleich den Check-In für den Rückflug morgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:30 Uhr laufen wir zu “Caesar’s Palace”, um in der “Cheesecake Factory” dort zu Abend zu essen. Wir müssen dank Reservierung nur kurz warten und bestellen “Skinny Tuscan Chicken” und “Skinny Grilled Steak Medallions”. Beides ist gut und nicht so viel, weil “Skinny” Version. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 20 Uhr machen wir uns wieder auf den Weg und laufen durch das “Caesar’s Casino” nach draußen und zum “Bellagio”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:30 Uhr schauen wir uns die “Bellagio Fountains” an. Dann gehen wir zu “Harrah’s” und machen den Voucher zu Geld, den wir noch haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “Casino Royale” spielen (und verlieren) wir noch eine Weile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr gehen wir zurück zum “Mirage” und dort in “Stack” und trinken zwei “Pina Colada Martini” und ein “Ginger Ale”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 22:15 Uhr sind wir müde und gehen ins Zimmer. Heute haben wir 20000 Schritte gemacht und sind entsprechend erschöpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Freitag, 09.09.2022 - Samstag 10.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr stehen wir auf, weil wir früh zum Frühstück wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr gehen wir zum “Venetian”, um in “Grand Lux Café” am kleinen Buffet zu frühstücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9 Uhr sind wir fertig und gehen zurück zum Zimmer und packen unsere Koffer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12:45 Uhr lassen wir die Koffer holen und fahren per Taxi zum Flughafen. Dort geht Check-In und Security sehr flott. Wir haben Zeit und essen noch was bei “Starbucks”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir starten pünktlich um 16:10 Uhr und kommen etwas zu früh an in San Francisco. Wir haben dort nicht allzu viel Zeit. Thomas holt sich noch ein Sandwich und wir können schon bald einchecken für unseren langen Flug. Unser Upgrade zu “Premium Economy” klappt leider nicht und “Business Class” per Aufpreis auch nicht. Alles voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir um 19:15 Uhr im Flugzeug sitzen, kommt die Durchsage, dass in “Premium Economy” ein Sitzplatz doppelt belegt ist und sie $2500 (Gutschrift, gültig für 1 Jahr) bieten, wenn einer dort freiwillig in “Economy” wechselt. Vorher können wir nicht starten. Keiner meldet sich, also wird die Prämie erhöht auf $3500, “letztes Angebot”. Schließlich bieten sie doch noch $5000 und endlich nimmt einer an und es kann losgehen. Kaum rollen wir los, wird schon wieder gestoppt. Technische Schwierigkeiten mit einem Triebwerk! Eine Weile später heißt es dann, es wäre alles OK. Hoffen wir’s! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 1 Stunde Verspätung geht es dann los Richtung Frankfurt. Die Flugzeit ist dann doch nur 10 Stunden, was aber in “Economy” auch kein Spaß ist! Wir sitzen relativ beengt. Mal ist es etwas zu warm, mal ziemlich kalt. Zum Glück ist es ein Nachtflug und wir können ein bisschen schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 20 Minuten Verspätung kommen wir in Frankfurt an. Trotz der Meldungen über Verzögerungen in Frankfurt sind unsere Koffer doch recht flott da. Vielleicht betreffen die ganzen Verzögerungen nur Lufthansa-Kunden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unsere Rückfahrt mit “EUROline” müssen wir dann noch etwa 45 Minuten warten, dann geht es los. Wir werden als erste abgeladen und so sind wir um 18:30 Uhr daheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Fazit=====&lt;br /&gt;
======Las Vegas======&lt;br /&gt;
Las Vegas ist immer noch sehr toll. Allerdings sind viele Dinge in den letzten 5 Jahren offenbar deutlich teurer geworden, oftmals 50%! Das betrifft vor allem das Essen. Bei anderen Dingen wird auch rausgepresst, was geht. Z.B. Parkgebühren und “Resort Fee”, was es ganz früher (vor mehr als 5 Jahren) nicht gab und heute nur noch bei wenigen nicht verlangt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einiges, das während der Lockdowns geschlossen wurde, ist immer noch nicht wieder offen und wird teilweise auch nie mehr öffnen, z.B. einige Buffets oder unser altes Lieblingsrestaurant “Roy’s”. Es gab aber auch einiges Neues seit dem letzten Mal, z.B. “Resorts World”. An einigen (wenigen) Stellen hat man auch gemerkt, dass es hier auch einen Mangel an Arbeitskräften gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erwartet waren die langen Laufstrecken, um die man in Las Vegas kaum herum kommt, ein echtes Problem für uns. Auch der Jet-Lag hat uns dieses Mal sehr zu schaffen gemacht in den ersten 5 Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem ist Las Vegas weiterhin eine Destination, die auf unserer Liste steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======The Mirage======&lt;br /&gt;
“MGM Resorts” hat leider kürzlich unser Lieblingshotel für 1 Milliarde Dollar (da ist noch nicht mal das Grundstück dabei) verkauft an einen Indianerstamm, die daraus ein “Hard Rock Hotel” machen wollen. Der Verkauf ist noch nicht ganz durch und Umbauarbeiten werden wohl erst nächstes Jahr starten. Man hat aber jetzt schon gemerkt, dass an einigen Stellen eigentlich Renovierungen notwendig wären (z.B. Zimmer, Aufzug), die man jetzt aber bestimmt wegen dem Verkauf zurückhält, da ja sowieso vieles geändert oder überarbeitet werden wird. Der Service war aber wie immer sehr gut und fast alle Angestellten sehr freundlich, wie gewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der Vulkan abgerissen werden soll, weil dort ein neuer Hotelturm in Form einer Gitarre gebaut werden soll, werden wir den Verantwortlichen niemals verzeihen. Der Vulkan ist eine der besten, wenn nicht sogar die beste Attraktion auf dem “Strip” und gehört zu Las Vegas einfach dazu. Es bleibt zu hoffen, dass sie wenigstens den Pool nicht schlechter machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird erwartet, dass nach dem Umbau der Standard höher sein wird, wie auch die Preise. Wenn es uns nicht mehr passt, dann müssen wir uns das nächste Mal ein anderes Hotel aussuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Flug======&lt;br /&gt;
“Economy” ist eine Qual. Der reinste Viehtransport. Man sitzt fast aufeinander. Diese Platzverhältnisse müssten verboten werden. Für Kurzflüge geht das ja noch, aber für 10 oder 11 Stunden ist das furchtbar. Das Essen taugt auch nichts, aber man kann sich ja selbst versorgen. “Premium Economy” ist eigentlich schon deutlich besser, aber noch nicht überall verfügbar und auch meistens nur wenige Plätze, kostet natürlich auch 200-300 Euro mehr pro Strecke. “Economy Plus”, wo man nur ein paar Zentimeter mehr Beinfreiheit hat, lohnt sich für uns eigentlich nicht. Ansonsten waren wir mit “United” zufrieden, wie eigentlich immer. Nur schade, dass unser Upgrade mit Meilen auf “Premium Economy” beim Rückflug nicht geklappt hat, aber das ist halt nur bei Verfügbarkeit möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde vorher sehr viel berichtet über Wartezeiten beim Flughafen Frankfurt bei Check-In, Security und Kofferabholung. Tatsächlich haben wir davon nichts gemerkt. Vielleicht betrifft das eher “Lufthansa”-Kunden. Diese Airline ist sowieso Schrott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======Mietwagen vs. Uber/Lyft======&lt;br /&gt;
Wir hätten keinen Mietwagen gebraucht. Am Ende wäre es ohne billiger gewesen, denn der Mietwagen hat 56 Euro pro Tag gekostet plus Benzin, während wir im Schnitt für “Uber/Lyft” weniger pro Tag ausgegeben haben. Dazu noch das Problem, dass wir die meiste Zeit in anderen Hotels geparkt haben, weil es bei uns im “Mirage” teuer war ($18/Tag). Bis auf 2 Probleme haben Lyft und Uber immer gut funktioniert für uns und preislich lagen wir oft bei etwa $12-14 pro Fahrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt sind wir 25 Mal gefahren für insgesamt $355, also ca. $14 pro Fahrt im Schnitt. Meistens war die Wartezeit nur ein paar Minuten, bis der Fahrer da war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal war morgens um 6 Uhr “Lyft” down, ging aber später wieder, als wir es wirklich brauchten. Bei “Uber” gab es angeblich dauernd Probleme mit der Zahlung (wird bei der Buchung geprüft), weswegen wir dann mehrmals Kreditkarten hinzugefügt und wieder gelöscht haben. Dann hat uns “Uber” ohne Grund den Account eingeschränkt bzw. wollten sie uns den Grund nicht nennen. Wir haben dann einen neuen Account gemacht und mit dem ging es (aber nicht mit “PayPal”). Im Internet wird auch von anderen viel berichtet wegen der Schwierigkeiten mit Zahlungsmitteln bei “Uber”. Wir sind aber letztendlich nur einmal mit “Uber” gefahren, da meistens “Lyft” sowieso billiger war bei vergleichbarer Wartezeit. Letztendlich war für uns also “Lyft” viel besser als “Uber”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Strecke Flughafen zum Hotel und zurück haben wir allerdings Taxis genommen, da man da leichter was bekommt mit genug Kofferraum. Außerdem gibt es für diese Fahrt einen Fixpreis von $29 (plus Tip).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Las_Vegas/2022&amp;diff=2773</id>
		<title>Las Vegas/2022</title>
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		<updated>2023-08-26T16:11:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Donnerstag, 08.09.2022 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/lasvegas/2022/ Bildergalerie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht Las Vegas 23.08. - 10.09.2022:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Prolog=====&lt;br /&gt;
Das letzte Mal waren wir vor 5 Jahren in Las Vegas. Zwischendurch haben wir Kreuzfahrten gemacht und es war die Corona-Zeit. Nachdem Viola 2 Wochen vorher am Zeh operiert wurde und bei Thomas 1 Woche vorher 2 Backenzähne gezogen werden mussten, war es nicht so 100% klar, ob der Urlaub wirklich stattfinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist es jetzt soweit. Die Ärzte gaben ihr OK, auch wenn Thomas noch öfters Zahnfleischbluten hat. Durch den ganzen Stress und auch noch andere Unwägbarkeiten vor dem Urlaub, sind wir dieses Mal gar nicht so sehr erfreut und gespannt, das bessert sich hoffentlich noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend vorher kam noch eine Mail von “United”, dass sich angeblich Sitzplätze geändert hätten und es sah so aus, als hätte das Flugzeug doch keine “Premium Economy” Klasse an Bord. Ein paar Minuten später kam aber erneut eine Mail mit den ursprünglichen Plätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von “TravSim”, bei denen wir unsere T-Mobile US SIM-Karten bestellt hatten, kam noch keine Mail, dass diese aktiviert wurden und mit welcher Telefonnummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Dienstag, 23.08.2022=====&lt;br /&gt;
Heute klingelt der Wecker um 4 Uhr. Abholung durch “EUROline” ist für 6:30 Uhr geplant. Da haben wir also locker und übrig Zeit, um uns fertig zu machen. Tatsächlich brauchen wir aber wieder bis zur letzten Minute. In der Nacht kamen noch die Mails von “TravSim”, das ist also auch erledigt. Punkt 6:30 Uhr klingelt dann auch “EUROline” an der Tür und es geht los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen gut voran und sind bereits gegen 8 Uhr in Frankfurt, also über 3 Stunden vor unserem 11:20 Uhr Flug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im Vorfeld viel von langen Wartezeiten am Flughafen Frankfurt berichtet wurde, waren wir dann doch sehr erstaunt, dass alles so schnell ging. Selbst wenn wir nicht schon vorher die Bordkarten gehabt hätten und nur die Koffer abgeben mussten, hätte der Check-In auch nicht lange gedauert. An der Security warten wir ca. 15 Minuten, alles ganz normal. Entsprechend haben wir bis zum Abflug noch sehr viel Zeit. Wir essen und trinken noch was und irgendwann heißt es dann einsteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vorher geht es noch auf die Toilette am Gate, die das Allerletzte ist. Es steht Wasser fast überall auf dem Boden und die einzige Kabine ist sehr dreckig. Eine Schande für den Flughafen Frankfurt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da einige Passagiere nicht ins Flugzeug kamen, musste deren Gepäck wieder ausgeladen werden. Veranschlagt waren dafür 15 Minuten, aber wir sind dann doch erst ca. 45 Minuten verspätet abgehoben Richtung Denver.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fliegen heute zum ersten Mal mit einer recht neuen “Boeing 787-9 Dreamliner&amp;quot;, mit der es ja angenehmer sein soll, z.B. weil die Luft nicht so trocken sei. Davon merkt man aber nicht viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man aber merkt ist, dass fast die ganze Zeit das Flugzeug ganz kleine Bewegungen macht, sieht man z.B. an Flüssigkeiten. Vielleicht deshalb, weil das Flugzeug nicht zu den wirklich großen gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben aber auch die normal üblichen Turbulenzen ab und zu, wo dann das Anschall-Zeichen angeht. Es ist auch mal zu warm und mal recht kühl.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das permanente Gewackel jedenfalls führt dazu, dass Thomas etwas seekrank wird und eine “Agyrax” nimmt. Zum Glück wirkt sie vor dem Essen, weil dieses ganz schön verzögert serviert wird. Es gibt wahlweise Pilze oder Hühnchen, was beides irgendwie essbar ist. Es ist dasselbe Essen wie in der normalen Economy, aber serviert wird in Porzellan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch “Premium Economy” haben wir außerdem mehr Platz, was natürlich immer schön ist. Weil nicht ganz voll ist, haben wir sogar 3 Sitze für uns 2.&lt;br /&gt;
Das aktuelle Entertainment bei “United” ist recht gut. Es gibt u.a. topaktuelle Filme. Wir beschäftigen uns aber trotzdem mit unseren mitgebrachten Sachen, weil wir die guten Filme lieber zuhause anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischendurch nimmt Viola eine Schlaftablette, damit die Zeit schneller rum geht (9,5h Flug sind schon lang). Thomas ist wegen wenig Schlaf in den letzten 2 Nächten auch so müde genug, um etwas zu dösen. Irgendwann gibt es noch einen Snack (Chips, Mandeln oder Schokoriegel) und kurz vor der Landung dann ein kleines Turkey-Cheese-Sandwich. Ehrlich gesagt ist die Menge an Essen insgesamt etwas wenig. Ein “normaler” Mensch wird davon nicht satt bei so einem langen Flug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landung ist gut und es gibt bei uns beiden keinerlei Ohrenschmerzen davon. Ob es am Pilot oder an der “787” liegt, wer weiß. Und wir sind nur 6 Minuten später als geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die “Border Control” in Denver hat leider keine Automaten und es dauert ca. 20-30 Minuten, bis wir durch sind. Die Koffer sind dann schnell geholt und wieder abgegeben für den nächsten Flug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Security in Denver gibt es auch ein bisschen Wartezeit, vielleicht 20-30 Minuten. Am Gate haben wir dann aber noch genug Zeit, um etwas auszuruhen. Die Toiletten in Denver sind auch nicht “toll”, aber wenigstens sehr viel Platz und nicht so versifft wie in Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Flugzeug ist weniger Platz (nur “Economy Plus”) und es sitzt einer neben uns, der viel Platz beansprucht und dann auch noch laut schnarcht. Zum Glück sind wir eine halbe Stunde vor dem Plan in Las Vegas. Dieser Flug hatte so seine Turbulenzen, die Flugbegleiter konnten vor der Landung sogar nicht mehr ihren normalen Kontrollgang machen. Aber schlimmer war der Sinkflug, der bei uns beiden sehr heftige Ohrenschmerzen verursachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ist die ganze Fliegerei schon eine Tortur bei diesen Entfernungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Las Vegas haben wir unsere Koffer auch sehr schnell, nehmen uns ein Taxi und sind früher als gedacht im “Mirage” kurz nach 17:30 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einchecken geht auch schnell und wir gehen gleich ins Zimmer, um uns frisch zu machen und auszupacken. Derweil klopft es an der Tür und ein Handwerker meint, er müsse das eine Waschbecken im Bad in Ordnung bringen. Nun gut, soll er. Das dauert keine 10 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir fertig sind, beschließen wir, im “California Pizza Kitchen” im Hotel einen Salat zu essen. Leider haben die zur Zeit Montag und Dienstag geschlossen! Also holen wir uns in “Snacks” ein “Chicken Parm” Sandwich zum Teilen und einen O-Saft. Billig ist “Snacks” nicht ($23), aber es schmeckt sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir gleich ins Zimmer, machen uns fertig und gehen gegen 20 Uhr ins Bett. Natürlich sind wir um 1:30 Uhr schon wieder wach. Also Schlaftablette und weiterschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mittwoch, 24.08.2022=====&lt;br /&gt;
Kurz vor 6 Uhr stehen wir auf, rufen erst mal zu Hause an und machen uns dann langsam fertig für das Frühstück. Heute Morgen gibt es ein paar dunkle Wolken und es soll auch irgendwann eventuell regnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8 Uhr gehen wir zum “Venetian” ins “Grand Lux Cafe”. Dort gibt es ein kleines Frühstücksbuffet für $23,50 inkl. Kaffee und Saft. Wir müssen nur kurz warten, denn es ist noch nicht so voll. Das Buffet ist wirklich sehr klein, aber von hoher Qualität. Kurz nach 9 Uhr gehen wir gesättigt und nehmen im “Walgreens” in der Nähe noch Wasser mit. Seltsamerweise geht dort die “Hanseatic” Kreditkarte nicht, also zahlen wir über “Google Pay” mit “PayPal” (bei späteren Einsätzen dort ging die Karte aber). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es gleich zurück ins Zimmer und fertig machen für den Pool, der zur Zeit um 9 Uhr erst öffnet. Als wir dort kurz nach 10 Uhr ankommen, gibt es nur noch wenige freie Plätze im Schatten, also gerade noch Glück gehabt! Am Pool bleiben wir bis kurz nach 17 Uhr. Es gab doch keinen Regen und es war recht heiß, bis zu 37 Grad und teilweise bewölkt. Zurück im Zimmer machen wir uns für das Abendessen fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr gehen wir zu “California Pizza Kitchen” im Haus. Die Wartezeit beträgt 10 Minuten, was ok ist. Die Innentemperaturen dieses Jahr sind mal wieder ziemlich niedrig. Wir bestellen zum Teilen einen kleinen “Caesar’s Salad” und eine “Barbeque Chicken Pizza”, die mittlerweile $21,49 kostet! Wir müssen nicht lange warten und alles schmeckt super, wir schaffen die Menge fast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir zur Rezeption, um Viola eintragen zu lassen, damit sie auch auf’s Zimmer schreiben lassen kann. Dann geht es noch zum “Slot Club”. Die Karte von Thomas geht nicht mehr und wir wollen fragen, ob sie uns upgraden wegen unserer langen Buchung, weil wir dann kostenlos parken könnten. Sie sagen aber, das geht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann schlendern wir eine Weile kreuz und quer durch das Casino. Wir stellen fest, dass es die super billigen Automaten, an denen man für ein paar Cents spielen konnte, praktisch nicht mehr gibt, bis auf wenige Ausnahmen. Also kostet es jetzt pro Spiel mindestens 50 Cents. Wir probieren ein bisschen unser Glück, haben aber schnell unseren Einsatz verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die “Parlor Lounge”, wo es auch Livemusik gibt. Leider ist das Cocktail-Menü sehr mager, daher gehen wir wieder. Also wird es die “Center Bar”, wo wir letztes Mal oft waren. Die haben aber genau das gleiche Menü! Naja, Viola nimmt einen “Margarita” und Thomas wollte sowieso nur “Ginger Ale” heute.&lt;br /&gt;
Gegen 22 Uhr gehen wir zurück ins Zimmer und ins Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Donnerstag, 25.08.2022=====&lt;br /&gt;
Thomas ist um 5 Uhr wach, Viola erst gegen 6:30 Uhr, weil sie in der Nacht eine Schlaftablette genommen hat. Wir machen uns fertig, heute wollen wir zu “Krispy Kreme”. Da wir noch kein Auto haben, müssen wir uns fahren lassen. Allerdings funktioniert der Service von “Lyft” momentan nicht, die meistens die günstigsten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:15 Uhr verlassen wir das Zimmer und ordern einen “Lyft”, da es mittlerweile wieder funktioniert. Um 8:30 Uhr lassen wir uns zu “Krispy Kreme” fahren, wo wir 6 Donuts (2 “Original”, “Maple”, “Pumpkin Spice Cake”, “Pumpkin Spice Latte Swirl”, “Chocolate Sprinkles”) essen und Kaffee trinken. Eigentlich hätten wir auch gleich in den Walmart in der Nähe gehen können zum Einkaufen, daran denken wir aber nicht und ordern direkt den nächsten “Lyft”, der uns zurück zum Hotel bringt. Beide Fahrten mit “Lyft” waren einwandfrei. Kurze Wartezeit und angenehme Fahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bereits 9;30 Uhr, also bleibt Viola gleich beim Pool, während Thomas sich umzieht und dann umgekehrt. Erneut haben wir gute Plätze bekommen. Gegen 13:30 Uhr bekommen wir Hunger und essen im “Paradise Cafe” eine Portion Pommes und eine Portion “Tater Tots”. Das sind Bällchen, ähnlich wie Kroketten, aber knuspriger, schmecken echt gut. Thomas bekommen die aber nicht so gut, vielleicht zu fettig. Viola holt sich noch etwas Obst bei “Blizz” und dann bleiben wir noch am Pool bis 17 Uhr. Anschließend zurück ins Zimmer und fertig machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18:30 Uhr fahren wir mit der Tram zum “TI”, um dort im “CVS” noch ein paar Kleinigkeiten zu kaufen. Dann wieder zurück und zu Fuß zum “Caesar’s Palace”, um dort in der “Cheesecake Factory” zu Abend zu essen. Obwohl das nicht so weit ist, sind wir doch schon ziemlich erschöpft (vor allem Thomas) und etwas hungrig, bis wir dort ankommen. Das kommt vielleicht auch teilweise noch vom Jet-Lag. Dort müssen wir dann aber leider feststellen, dass die “Cheesecake Factory” heute geschlossen ist wegen irgendwelchen technischen Schwierigkeiten! Natürlich hatten wir vorher nicht angerufen. Wo also auf die Schnelle etwas essen? Wir bewegen uns langsam Richtung Food Court vom “Caesar’s” und kommen dabei am italienischen Restaurant “Trevi” vorbei. Entgegen unserer Erwartung bekommen wir spontan einen Tisch und bestellen “Chicken Marsala” und “Pappardella Bolognese”. Alles in diesem Restaurant geht schnell und somit sind wir bald fertig. Das Essen war gut, aber nicht billig (weil Hotel-Restaurant) mit ca. $70 inkl. Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein klein wenig gestärkt machen wir uns auf den Rückweg und sind bald wieder im Hotel. Da alles so anstrengend war, bleiben wir aber im Zimmer für den Rest des Abends, obwohl es erst 21 Uhr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Freitag, 26.08.2022=====&lt;br /&gt;
Viola ist um 5 Uhr schon wach (ohne Schlaftablette), Thomas um 6 Uhr. Thomas ist immer noch erschöpft vom Vortag. Wir machen uns für’s Frühstück fertig. Wider Erwarten kann man im Internet beim “Cosmopolitan” eine Reservierung für das “Wicked Spoon” Buffet machen. Das tun wir dann auch gleich für 8:30 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 8 Uhr rufen wir uns ein “Lyft” und lassen uns hinfahren. Unsere Reservierung finden sie nicht, lassen uns aber trotzdem gleich rein. Die normale Warteschlange wäre aber auch sehr kurz gewesen. Das Buffet hat mittlerweile einen Normalpreis von $38 für Frühstück, ist aber auch qualitativ sehr hochwertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr machen wir uns auf den weiten Weg quer durch das Casino zum “Rideshare-Pickup”. Eigentlich wollten wir dieses Mal einen “Uber” nehmen, die Zahlung hat aber nicht geklappt. Entweder Problem der App oder der “Hanseatic” Karte. Also nehmen wir wieder einen “Lyft” für $1 mehr, was soll’s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Hotel müssen wir feststellen, dass es gegen 11 Uhr keine Liegen mehr im Schatten gibt, also gehen wir erst mal auf’s Zimmer, wo Housekeeping gerade noch am arbeiten ist. Sie ist aber bald fertig, sodass wir ins Zimmer können. Später gehen wir mal wieder zu “Walgreens” gegenüber, um was einzukaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach versucht Thomas, ob an unserem Upgrade-Request auf “Premium Economy” für den langen Rückflug noch was änderbar ist, also konkret ein Request auf “Business Class” gegen Aufpreis oder direkte Änderung auf “Business Class”. Nach fast 1 Stunde Telefonat mit “United Airlines” stellt sich leider heraus, dass das viel zu teuer ist (2900 Euro). Also belassen wir es beim existierenden Request und zahlen ein bisschen Aufpreis für etwas bessere Sitzplätze bei den beiden Rückflügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei diesem Kauf macht die “Hanseatic” Karte Probleme. Die “VISA” Verifizierung geht über SMS (statt über App) und die SMS kommt nicht an. Eine weitere SMS anfordern geht auch nicht, weil angeblich schon das Maximum geschickt wurde. Also nehmen wir die “Barclays” Karte zur Bezahlung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob der Upgrade Request auf “Premium Economy” noch durchgeht oder man vielleicht beim Check-In doch noch auf “Business Class” umbuchen kann, wird sich herausstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Nachmittags holen wir uns noch 2 Getränke beim “Roasted Bean” zur Überbrückung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir fast den ganzen Nachmittag im Zimmer verbracht haben, ist der Hunger jetzt groß und wir gehen gegen 18:30 Uhr zum “Venetian”, um im “Black Tap” zu Abend zu essen. Dort gibt es sehr ausgefallene Shakes und sehr gute Burger. Wir bestellen “Wagyu Steakhouse Burger” und “Truffle Hot Honey Chicken Sandwich”. Schmeckt beides super gut und es sind große Portionen. Thomas hat dabei sogar etwas zu viel gegessen. Wir schlendern noch kurz im Venetian herum und gehen dann kurz vor 20 Uhr zurück ins Zimmer, um etwas auszuruhen. Eine Weile später gehen wir ins Casino und spielen ein wenig. Durch einen größeren Gewinn am Ende haben wir dieses Mal insgesamt nicht viel verloren. Gegen 21:30 Uhr trinken wir noch was in der “Center Bar” und sind dann gegen 22:30 Uhr wieder im Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Samstag, 27.08.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns langsam fertig. Kurz vor 8 Uhr gehen wir zum “Roasted Bean”, um eine Kleinigkeit zu frühstücken. Zu unserem Erstaunen gibt es bereits eine Schlange vor dem Eingang vom Pool. Wie finden heraus, dass heute schon um 8 Uhr geöffnet wird statt um 9 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem kleinen Frühstück gehen wir dann auch gleich zum Pool und bekommen noch einen guten Platz. Gegen 10 Uhr gehen wir zu “Blizz” und holen uns leckeres Eis mit Toppings. Auch hier sieht man die immense Preissteigerung. Früher haben wir zu zweit ca. $18 bezahlt, jetzt zahlen wir $26! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verbringen den ganzen Tag am Pool bis 17 Uhr. Heute ist viel los dort, es ist ja auch Wochenende. Zwischendurch trinken wir noch einen “Miami Virgin” (frozen Erdbeer und Pina Colada, alkoholfrei) und ein “Ginger Ale” an der “Dolphin Bar”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Wochenende, es ist voll und wir haben nichts reserviert für das Abendessen. Wir telefonieren und erfahren, bei “Peppermill” sind es 45 Minuten Wartezeit, bei der “Cheesecake Factory” im “Caesar’s” momentan keine und vor allem haben sie heute offen. Also machen wir uns gegen 18:15 Uhr auf den Weg dahin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen ist dann die Wartezeit für einen Tisch für 2 ca. 10 Minuten, was OK ist. Wir essen “Grilled Steak Tacos” und “Chicken Madeira”, beides sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir heute noch etwas mehr Energie haben, laufen wir noch zur “Linq Promenade” (auch viel los hier), dann durch das “Linq” und zum “Harrah’s”. Dort spielen wir eine Weile und dann gehen wir zurück zum Hotel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr trinken wir noch einen “Pina Colada Martini” und ein “Ginger Ale” bei “Stack”. Um 22:30 Uhr sind wir im Zimmer und müde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sonntag, 28.08.2022=====&lt;br /&gt;
Gegen 6:30 Uhr sind wir wach und machen uns fertig. Um 7:45 Uhr gehen wir zu “Pantry”, um zu frühstücken. Wir bestellen 2x “White Chocolate French Toast” und noch extra Toastbrot und Bacon. Natürlich war es am Ende viel zu viel. 1 “French Toast” hätte gereicht. Es war alles sehr gut, aber auch sehr teuer mit $63 vor Tip!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach belegen wir schon mal 2 Liegen am Pool und gehen dann nochmal kurz ins Zimmer zum Umziehen. Auch heute ist am Pool wieder recht viel los. Zwischendurch trinken wir einen “Dole Whip Virgin”, ein frozen Drink mit Ananas-Geschmack, alkoholfrei (Virgin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:15 Uhr gehen wir heute mal etwas früher wieder vom Pool zurück ins Zimmer und machen uns fertig. Zwischendurch ruft uns jemand vom Hotel an, weil sie eine Lampe im Bad reparieren wollen. Wir hatten das nicht gemeldet, aber Housekeeping. Wir vereinbaren, dass das Morgen zwischen 12 und 16 Uhr gemacht wird, wenn wir sowieso nicht im Zimmer sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr fahren wir per “Lyft” zu “Resorts World”, dem neuen Casino-Komplex mit 3 Hotels. Dort laufen wir ein bisschen herum und schauen uns alles an. Es ist alles sehr schön gemacht. Dann gehen wir zu ihrem Food Court, um dort was zu essen. Die meisten Anbieter dort sind asiatisch. Zuerst essen wir “Jiaozi Chicken Dumplings” ($12), dann “Chicken Curry with Prata” ($26) und dann noch “Sheng Jian Bao Dumplings” ($14). Das Essen ist interessant und gut, aber eigentlich viel zu teuer für das gebotene (z.B. die letzten beiden Gerichte enthalten nur sehr wenig Fleisch). Beim Bestellen gibt es Probleme, weil wieder SMS nicht ankommen auf der T-Mobile SIM-Karte. Erst nach Handy 2x neu starten geht es wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 20 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “Bellagio”. Eigentlich wollten wir dieses Mal “Uber” nehmen, aber die blöde “Uber” App funktioniert dieses Jahr einfach nicht richtig, immer wird die Bezahlung abgelehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “Bellagio” schauen wir uns die aktuelle Dekoration des Gartens an. Wie immer sehr schön. Der riesige Schokoladenbrunnen um die Ecke ist auch noch da. Da wir nun körperlich schon ziemlich geschafft sind, fahren wir gleich wieder per “Lyft” zurück zum Hotel. Am Bellagio ist ja eigentlich alles toll, aber der Wartebereich für “Uber/Lyft” ist eine Katastrophe. Dort ist es sehr warm und stickig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Hotel gehen wir dieses Mal in die neu gestaltete “Rhumbar” und trinken “Booze-2-Go” und “Ginger Ale”. Um 22 Uhr geht es ins Zimmer und zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Montag, 29.08.2022=====&lt;br /&gt;
Gegen 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns fertig. Gegen 8 Uhr belegen wir 2 Liegen am Pool und fahren dann per “Lyft” zum “Palms”, um dort am “A.Y.C.E. Buffet” zu frühstücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10:30 Uhr sind wir satt und fahren wieder per “Lyft” zurück zum Hotel, ziehen uns um und gehen an den Pool. Zwischendurch bucht Thomas den Mietwagen um, sodass Abhol- und Abgabezeit jetzt 8 statt 9 Uhr ist. Am Pool bleiben wir bis etwa 17 Uhr und gehen dann ins Zimmer. Während wir am Pool waren, wurde tatsächlich die Lampe im Bad repariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr fahren wir per “Lyft” zu “Bahama Breeze” zum Abendessen. Wir nehmen “Tropical Chicken Salad” und “Grilled Chicken Breast”, beides schmeckt sehr gut und die Preise sind auch OK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 20:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum Hotel. Dann gehen wir noch kurz in den “Walgreens” gegenüber und kaufen Wasser, anschließend zurück ins Zimmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für noch weiter weg sind wir zu müde, also müssen wir wieder mal im “Mirage” was trinken. Aber dieses Mal machen wir das im Sushi-Restaurant “Otoro”, weil die eine andere Cocktail-Karte haben, als die anderen “Mirage”-Bars. Wir nehmen “The Temptress” und “Peach Strawberry Mojito&amp;quot;. Beide sind sehr gut und recht stark. Thomas hatte damit dieses Mal auch ein Getränk mit Alkohol. Gegen 22 Uhr gehen wir wieder ins Zimmer und zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Dienstag, 30.08.2022=====&lt;br /&gt;
Ca. 6:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Um 8 Uhr belegen wir unsere Liegen am Pool und fahren dann per “Lyft” zum “Paris”. Heute frühstücken wir im &amp;quot;Mon Ami Gabi”, das wollten wir schon lange mal machen. Wir haben einen Tisch mit Blick nach draußen und bestellen 2x “Skinny Crepe du Jour” (heute “Banana Foster”), dazu noch Bacon und Toast. Natürlich ist es wieder zu viel, denn der “Skinny Crepe” ist sehr groß und teilweise mit Sirup getränkt und dazu gibt es noch Sahne. Es schmeckt alles total lecker, ist am Ende aber auch nicht billig mit $62 vor Tip. Auch weil 1 Kaffee alleine schon $5 kostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9:30 Uhr sind wir fertig und beschließen, den Rückweg zu laufen. Dadurch sehen wir auch mal wieder das “Cromwell” und das “Flamingo”. Bei letzterem besuchen wir auch den “Habitat” mit Flamingos, Fischen, Enten und anderen Tieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 10 Uhr sind wir wieder im Zimmer, ziehen uns um und gehen zum Pool. Heute ist nicht ganz so viel los und es ist ziemlich heiß, bis zu 42 Grad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16 Uhr verlassen wir den Pool, kaufen uns noch im Hotel 2 T-Shirts, gehen zurück ins Zimmer und machen uns fertig. Weil wir noch keinen Hunger haben, gehen wir erst gegen 18:30 Uhr zu “Blizz” und bestellen uns einen salzigen Crepe “The Texan”. Der schmeckt sehr gut, ist aber mit $20 auch nicht billig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir los und ziehen ein bisschen durch die Casinos in der Nähe. Wie spielen und gewinnen im “Casino Royale” und verlieren im “Harrah’s”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir in irgendeiner Bar noch was trinken. Wir müssen feststellen, dass es nirgendwo mehr Cocktail-Menüs gibt. Als wir auch im “Linq” und im “Flamingo” nicht fündig werden, bleiben wir halt doch in “Bugsy’s Bar” im “Flamingo” und trinken einen “Margarita” und einen Cranberry-Saft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich erschöpft gehen wir zurück ins Hotel, wo wir gegen 23 Uhr ankommen. Heute haben wir mit über 12000 Schritten unsere größte Laufleistung vollbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mittwoch, 31.08.2022=====&lt;br /&gt;
Gegen 6:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Kurz nach 8 Uhr holen wir unseren Mietwagen von “AVIS” im Haus, was recht schnell geht und den 2. Fahrer bekommen wir ohne Gebühr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir das Auto (ein “Kia”, der recht gut ausgestattet ist) haben, fahren wir zum “South Point Casino”, um dort am Buffet zu frühstücken. Kurz vor 9 Uhr kommen wir an und nehmen mal wieder “Valet Parking”. Bei diesem Casino ist das noch kostenlos (plus Tip). Das Buffet ist sehr günstig (zu zweit mit Player’s Card zusammen für $25), aber auch nicht so toll, wie z.B. das Buffet vom “Palms”, was halt auch das doppelte kostet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 11 Uhr machen wir uns auf den Weg zu den “Premium Outlets South”, was nicht weit entfernt ist. Wir lassen uns Zeit und kaufen “Nike” Schuhe (noch mit 15% Rabatt extra wegen Neukunde der App) und T-Shirts bei “Fox”. Dann trinken wir noch bei “Starbucks” “Pumpkin Spice Latte” und “Apple Crisp Oatmilk Macchiato”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 15:30 Uhr machen wir uns auf den Weg zurück zum Hotel. Da es draußen ca. 42 Grad hat, ist es im Auto entsprechend super heiß, man kann kaum was anfassen. Jetzt ist die Frage, wo wir parken. Bei uns im Hotel kostet es horrende $18 pro Tag, also haben wir was anderes im Sinn. Wir probieren zuerst, die Garage vom “Casino Royale” zu finden, wo man noch kostenlos parken kann. Nach einigem Herumirren finden wir zwar nicht den versteckten Hintereingang, aber den Vordereingang. Aber dann steht da groß ein Schild, dass nicht-Gäste abgeschleppt werden. Da wir uns nicht 100% sicher sind, dass die das nicht machen, fahren wir wieder raus und fahren zu unserer Backup-Lösung, das “TI”. Von dort fahren wir mit der Tram zum “Mirage”. Wenn die Tram fährt, ist das eine gute Lösung, morgens fährt sie aber nicht. Wir werden morgen früh sehen, wie weit das dann zu laufen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17 Uhr essen wir zu Abend im “California Pizza Kitchen”. Wir bestellen eine “California Club Pizza” (mit Salat on Top) zum Teilen. Dann ruhen wir uns noch eine Weile im Zimmer aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 20 Uhr laufen wir zur “Linq Promenade”. Dort kaufen wir uns Tickets und fahren mit dem “High Roller” Riesenrad (zu zweit insgesamt $70 für 30 Minuten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir in der Nähe zum “I Love Sugar” Laden, der auch eine Bar mit speziellen Cocktails hat. Wir nehmen einen “Cocoa Made Me Do It” zum Teilen. Das ist ein riesiges Martini-Glas, gefüllt mit Trockeneis, verschiedenen Schoko-Likören, Schoko-Wodka, Sirup, Milch und oben drauf noch eine Menge Schoko-Bretzel für $45! Wir schaffen von der Flüssigkeit vielleicht die Hälfte und nehmen die meisten Schoko-Bretzel mit. Im Laden kaufen wir dann noch ein paar “Swedish Fish” (Gummibär-ähnliche Fische) zum Ausprobieren. Diese hätten bei einem Cocktail, den Viola in der “Rhumbar” hatte, dabei sein sollen, waren aber damals aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind wir etwas angeheitert und müde und gehen daher zurück zum Hotel, wo wir gegen 22:30 Uhr ankommen. Erneut haben wir über 12000 Schritte geschafft. Morgen müssen wir etwas ausruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Donnerstag, 01.09.2022=====&lt;br /&gt;
Wir stehen um 6:30 Uhr auf und machen uns fertig. Heute Morgen ist es etwas bewölkt, es sind aber trotzdem schon 30 Grad und es sollen 43 Grad werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr gehen wir zum Pool und sichern uns Liegen. Dann wollen wir zum Auto, das wir im “TI” geparkt haben. Wir wollen durch den Nordausgang vom “Mirage” und dann zum Parkhaus laufen. In der Theorie ginge das auch, aber man kann das Parkhaus von dort von außen nicht betreten! Also müssen wir weiter laufen, um das “TI” herum, dann in dessen Seiteneingang, durch das Casino und dann erst ins Parkhaus. Das war ein großer Umweg! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Auto endlich angekommen, fahren wir zu “Krispy Kreme” und nehmen genau die gleichen Donuts wie beim letzten Mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hat Viola ihr Auto-Debüt in den USA und fährt von “Krispy Kreme” zum “Venetian”. Das ist jetzt unser neuer Parkplatz, auch da kann man noch kostenlos parken. Wir laufen vom Parkhaus durch das Casino und dann über die Straße zum “Mirage”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 10 Uhr und wir machen uns fertig und gehen zum Pool. Dort wollen wir eigentlich online für heute Abend in unserem Lieblingsrestaurant “Roy’s” einen Tisch reservieren, müssen aber feststellen, dass es das Restaurant nicht mehr gibt! Vermutlich ein Opfer der Corona-Maßnahmen. Wir überlegen eine Weile hin und her und reservieren dann einen Tisch in “Hakkasan” im “MGM Grand” für 19 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 16:30 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:15 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “MGM Grand”, in dem sich “Hakkasan” befindet. Wir schlendern noch ein wenig herum, da wir zu früh sind. Um 19 Uhr gehen wir ins “Hakkasan”. Wir bestellen “Black Pepper Beef”, “Sweet Sour Pork” und als Nachtisch “The Souffle”. Das ist unser bestes Essen, das wir jemals in Las Vegas hatten! Alles schmeckt fantastisch und ist toll hergerichtet! Es ist aber auch unser teuerstes Essen mit $140 netto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum Hotel. Wir ruhen uns eine Weile aus und gehen dann gegen 21:30 Uhr nochmal ins Casino. Allerdings wird es Viola dann etwas schlecht und wir gehen daher bald wieder zurück ins Zimmer und gehen schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Freitag, 02.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf. Da wir wenig Hunger haben, entscheiden wir uns gegen “Palms Buffet” und für “Coffee Religion”. Gerade noch rechtzeitig stellen wir fest, dass das nicht im “Red Rock Resort” ist, sondern am “Red Rock Plaza”, was ganz woanders ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 8 Uhr gehen wir los und holen unser Auto im “Venetian” Parkhaus. Dann fahren wir zu “Coffee Religion”. Dort angekommen müssen wir leider feststellen, dass heute geschlossen ist wegen Umbau! Hätten wir mal nur vorher angerufen… Also fahren wir doch zum “Palms Buffet”, wo wir kurz nach 9 Uhr ankommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen spielen wir im “Palms” noch etwas und gewinnen am Ende sogar $10. Um 11:15 Uhr fahren wir los und wollen zu “Area 15”. Noch unterwegs merken wir, dass das erst um 12 Uhr öffnet. Also fahren wir stattdessen zum “Wynn”, das wollten wir sowieso noch besuchen. Wir laufen durch “Wynn”, Shops und “Encore” und trinken im “Encore” bei “Espresso” noch was. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 13 Uhr fahren wir dann zu “Area 15”. Ein schwer zu beschreibender Platz, mit allerlei seltsamen und lustigen Sachen. Nachdem wir dort eine Weile alles erkundet haben, entschließen wir uns, trotz des hohen Preises von $59 pro Person, dort noch in den “Omega Mart” zu gehen. Das ist ein seltsamer Supermarkt mit Hintertüren in versteckte Gänge und Gewölbe. Man kann sich darauf voll einlassen und eine Suche machen bzw. ein Rätsel lösen. Darauf haben wir dann aber doch keine Lust. Wir erkunden stattdessen alles, wo wir hinkommen und gehen etwa 1 Stunde später wieder raus. Für das, was wir gemacht haben, wären vielleicht $25 angemessen gewesen, aber $59 waren eindeutig zu viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 14:45 Uhr fahren wir dann mit dem Auto wieder zum “Venetian” zum Parken. Im “Venetian” trinken wir jeder noch ein “Ginger Ale” und sind gegen 16 Uhr dann wieder im Hotel im Zimmer. Dort ruhen wir uns erstmal eine Weile aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 18 Uhr laufen wir zum “Venetian” und bestellen uns im “Black Tap” einen “Cookie Shake” für $16 zum Teilen. Das ist ein sehr großer Milk-Shake plus Cookie plus Icecream-Sandwich plus Sahne, der so dickflüssig ist, dass man ihn nicht per Strohhalm trinken kann! Der Wahnsinn. Das reicht uns heute als “Abendessen”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir durch praktisch die gesamte Shopping-Mall von “Venetian” und “Palazzo”. Wir spielen noch kurz im “Venetian”, dann gehen wir eine Kleinigkeit einkaufen im “Walgreens” und sind gegen 20:30 Uhr wieder im “Mirage”. Dort spielen (und gewinnen $40) wir auch noch eine Weile und dann trinken wir um 21 Uhr noch “The Temptress” und “Ginger Ale” im “Otoro”. Man merkt überall schon, dass “Labor-Day-Wochenende” ist, weil mehr los ist, als sonst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22 Uhr gehen wir ins Zimmer. Wir haben heute über 17000 Schritte gemacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Samstag, 03.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns fertig. Um 7:45 Uhr frühstücken wir eine Kleinigkeit bei “Roasted Bean”. Auf dem Weg dahin machen wir einen Massage-Termin für Viola um 16 Uhr, das hat Tradition. Mittlerweile kosten 50 Minuten $165 plus Wochenend-Zuschlag von $10 plus Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sichern wir uns Liegen am Pool, ziehen uns nochmal kurz um im Zimmer und gehen dann an den Pool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10 Uhr holen wir uns Eis mit Toppings von “Blizz”. Noch ist nicht so viel los am Pool, später aber schon. Um 15:15 Uhr verlassen wir den Pool. Viola geht zu ihrer Massage, Thomas ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:30 Uhr laufen wir zum “Venetian” zum Auto und fahren nach Summerlin zur “Cheesecake Factory”, wo wir für 19:15 Uhr einen Tisch reserviert haben. Wir essen “Chinese Chicken Salad” und ein “The Club” Sandwich, wie immer alles gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend fahren wir zurück zum “Venetian” (viel Verkehr), parken und gehen noch zur Bar “The Dorsey” dort. Wir trinken “Coconut White Russian” und “Layered Grashopper”. Die Cocktails schmecken wirklich sehr gut, sind aber zu klein für $21. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:45 Uhr gehen wir zurück ins “Mirage”, spielen noch eine Weile und sind um 23 Uhr wieder im Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sonntag, 04.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf, um 8 Uhr sichern wir uns Liegen am Pool und dann gehen wir zum “Venetian” zum Auto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal fährt Viola zu “Krispy Kreme” hin und zurück. Wir essen wieder 6 Donuts: 2 “Original”, ”Pumpkin Spice Cake”, “Pumpkin Spice Latte Swirl” und 2 “Glazed Cinnamon Roll”. Letztere sind eine Kreuzung zwischen Donut und Schneckennudel, aber ohne Nuss, nur mit Zimt und die gibt es nur sonntags. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg fahren wir dieses Mal zum Hintereingang vom “Venetian”, was wesentlich besser ist. Wir gehen zurück ins Zimmer (dauert ca. 16 Minuten vom “Venetian” Parkhaus aus), ziehen uns um und gehen gegen 10:15 Uhr an den Pool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort bleiben wir bis 16 Uhr. Dann machen wir uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17:30 Uhr verlassen wir das Zimmer und fahren per “Lyft” zur “Peppermill”. Dort ist extrem viel los, zum Glück haben wir reserviert! Wir müssen trotzdem 10 Minuten warten (wir sind aber auch etwas zu früh), dann bekommen wir unseren Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestellen “Classic Cobb” Salat und “Pineapple Express Burger” mit “Sweet Potato Fries”. Alles sehr gut und viel. War aber auch mal günstiger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “Luxor”. Wir laufen etwas herum und gehen dann durch die “Mandalay” Shopping-Mall zum “Mandalay Bay”. Dort laufen wir auch etwas herum, spielen (und verlieren), dann gehen wir ins angeschlossene “Delano” und fahren mit dem Glasaufzug zur “Skyfall Lounge”. Wir bekommen sogar einen Tisch und haben einen spektakulären Ausblick aus dem 64. Stockwerk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestellen Cocktails “Days End” und “Half Light”. Letzterer ist ein Cocktail mit Bier drin, der leider etwas zu sehr nach Bier schmeckt. Mit $20 pro Stück sind die Cocktails natürlich nicht billig, aber immerhin hat man einen tollen Ausblick. Selbst die Toiletten dort haben den Ausblick! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:30 Uhr verlassen wir die Lounge und fahren per “Lyft” zurück zum Hotel. Wir spielen (und gewinnen) noch eine Weile, dann gehen wir um 22:45 Uhr ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Montag, 05.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf. Heute ist unsere 1. Buchung fertig und die 2. fängt an. Es war nicht möglich gewesen, die kompletten 17 Nächte online in einer Buchung zu machen. Außerdem stellen wir fest, dass wir jetzt einen höheren “Slot-Club” Status haben, hauptsächlich durch die Ausgaben für das Zimmer, aber auch Restaurants und Spielen. Dadurch können wir ab sofort kostenlos im “Mirage” parken, was natürlich sehr praktisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr gehen wir zum Pool und müssen leider feststellen, dass die Öffnungszeit wieder zurück geändert wurde von 8 Uhr nach 9 Uhr! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gehen wir gleich zum “Venetian”, holen unser Auto und fahren (nach vorherigem Anruf, ob offen ist) zu “Coffee Religion”. Wir essen insgesamt 3x “Kaya Toast”. Es schmeckt tatsächlich fast wie in “Singapur”, es fehlt aber das Ei dazu. Laut Auskunft hatten sie das mal, war aber nicht so gefragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg kaufen wir noch was ein im “CVS” und fahren dann in das Parkhaus (self-park) vom “Mirage”. Wir gehen gleich an den Pool. Mittlerweile ist es 10 Uhr und wir kriegen erstaunlicherweise noch gute Plätze. Dann ziehen wir uns um und gehen an den Pool. Viola geht vorher noch zum “Venetian”, um Schuhe zu kaufen. Diese hatte sie im “Mirage” entdeckt, waren aber in ihrer Größe nicht da. Im “Venetian” gibt es das gleiche Geschäft und die hatten sie in der richtigen Größe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später bestellen wir uns “Ginger Ale” und “Dole Whip Virgin” am Pool. Nachmittags haben wir im Pool noch ein sehr nettes, lustiges und langes Gespräch mit einer Gruppe Amerikaner über alles Mögliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 16 Uhr gehen wir zum Zimmer, um uns fertig zu machen. Leider hat die Zimmerreinigung gerade begonnen. Nach kurzer Rücksprache, wie lange es dauert, gehen wir in der Zwischenzeit an die Rezeption. Da heute unsere 2. Reservierung anfängt, fragen wir, ob unsere Room-Keys noch OK sind und lassen uns schon mal die Rechnung für die 1. Reservierung ausdrucken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir wieder nach oben gehen, ist unser Zimmer tatsächlich gerade fertig geworden. Wir machen uns fertig und fahren gegen 17:45 Uhr per “Uber” nach Downtown. Mit einem neuen Account und anderer Kreditkarte funktioniert die blöde “Uber” App jetzt endlich. Der “Uber” lädt uns nicht am “Binions” ab wie angefordert, sondern am “4 Queens”, weil das angeblich der beste Platz ist, auch für die Abholung später. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ist wenig los in der “Fremont Street”, es ist aber auch noch hell. Wir laufen ein bisschen herum, schauen uns auch das neue Hotel “Circa” an und gehen dann ins “Binions” zum Abendessen. Im Steakhouse im 24. Stock kommen wir pünktlich um 18:45 Uhr an und bekommen einen Tisch am Fenster. Dieses Restaurant ist irgendwie in der Zeit stehen geblieben, alles recht nostalgisch. Wir bestellen “New York Steak” und “Cherry Almond Chicken”. Alles schmeckt sehr gut und es sind große Portionen. Da wir noch Dessert wollen, essen wir nur etwa die Hälfte. Dann bestellen wir uns “Baked Alaska Flambé” als Dessert, was am Tisch flambiert wird und auch sehr gut ist. Am Ende bezahlen wir $111 vor Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es dunkel und es ist mehr los und sehr laut in der Fremont Street. Wir gehen noch in ein paar Souvenirläden und dann spielen (und verlieren) wir im “Golden Nugget”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:15 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum “Mirage”. Wir haben Durst und gehen gleich in die “Center Bar”. Wir bestellen “Ginger Ale”, “was mit Gin und Ananas” und “was mit Schokoladenlikör, nicht zu stark”. Unsere beiden individuellen Cocktails schmecken sehr gut. Danach spielen (und verlieren) wir noch eine Weile und gehen gegen 23:30 Uhr ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Dienstag, 06.09.2022=====&lt;br /&gt;
Wir stehen erst um 7 Uhr auf, weil der Pool ja jetzt sowieso erst um 9 Uhr öffnet. Trotzdem sitzen unten schon welche um 7:30 Uhr in der Schlange, wie Viola feststellt, als sie ihren morgendlichen ersten Kaffee holt!? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 9 Uhr gehen wir dann runter und frühstücken eine Kleinigkeit im “Roasted Bean”. Die Schlange für den Pool ist mittlerweile echt lang. Kurz nach 9 Uhr bewegt sich die Schlange dann und wir stellen uns auch an. Es dauert nicht lange und wir sind am Pool und finden noch sehr gute Plätze. Gegen 10 Uhr kommt der 2. Hunger und wir holen uns das wohl letzte Eis bei “Blizz” für lange Zeit. Entsprechend langen wir zu und bezahlen zu zweit $30!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16 Uhr verlassen wir den Pool, gehen ins Zimmer und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17:30 Uhr fahren wir mit dem Auto zu “Bahama Breeze”. Wir essen “Jerk Chicken Pasta light” und “Grilled Chicken Breast light”, schmeckt beides super. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr sind wir zurück im Zimmer. Wir ruhen uns eine Weile aus und fahren dann um 20:30 Uhr per “Lyft” zum Cosmopolitan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort spielen (und verlieren) wir eine Weile. Dann gehen wir in die “Chandelier Bar”, Level “1.5”. Wir trinken die Cocktails “Video killed the Radio Star” und “Natural Selection” (scharf, weil mit Chili!). Beide sind sehr gut und ausgefallen. Preislich sind die Cocktails hier besser, als z.B. im “Venetian”, da sie etwas billiger und größer sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum “Mirage”. Wir kommen rechtzeitig, um uns mal wieder die Vulkan Show von ganz nahe (heiß!) anzuschauen. Dann gehen wir ins Zimmer und zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mittwoch, 07.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr gehen wir zum Auto und fahren zu “BabyStacks” in der Nähe zum Frühstücken. Wir nehmen einen “S’Mores” und einen “White Chocolate Chip Macadamia Nut” Pan Cake, jeweils halbe Portion (“half stack” = 3 Stück). Beide sind sehr gut und wir schaffen sie nicht ganz. Der Preis ist mit $24 inkl. 2 Kaffee wirklich OK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:45 Uhr sind wir fertig, tanken das Auto voll und geben es bei “AVIS” im “Mirage” ab. Wir sind 105 Meilen gefahren, also 168 KM und dafür haben wir 5 Gallonen/19 Liter getankt (kostet $25). Nicht ganz glaubwürdig, dieser Verbrauch, vielleicht war er vorher nicht ganz voll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9:30 Uhr gehen wir an den Pool. Dieses Mal sind nur noch nicht mehr ganz so optimale Plätze verfügbar und somit haben wir während des Tages öfter mal Sonne. Nachmittags holt sich Viola etwas Obst bei “Blizz” und Thomas 2 “Scoops” Eis bei der neuen Eisdiele im Hotel und zwar “Pecan Butter” und “Rocky Road”, beides Sorten, die es bei uns daheim eher nicht gibt. Das Eis ist ganz OK, aber auch nicht super toll und kostet $8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16:45 Uhr verlassen wir den Pool und gehen ins Zimmer, um uns fertig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “Waldorf Astoria”. Unser Fahrer war wohl noch nie dort und somit verfährt er sich zuerst und dann fährt er uns nicht ganz bis hin, ist aber nicht so schlimm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wollen wir mal in einer Bar zu Abend essen. Wir fahren in den 23. Stock und müssen feststellen, dass die “SkyBar” heute geschlossen ist wegen “Private Event”! Zum Glück kann man auch direkt nebenan in der Lounge schön sitzen und kann auch alles bestellen. Den tollen Ausblick hat man auch von hier aus. Wir bestellen “SkyBar Sliders” (Mini-Hamburger mit Pommes), die schon mal sehr gut schmecken. Dann als Dessert “Cinnamon Churros” (mit “Caramel Vanilla Rum Sauce” und “Chocolate Bourbon”), die super schmecken. Die besten “Churros” aller Zeiten. Danach bestellen wir uns die Cocktails “Block 16” und “Flamingo Colada”, auch beide ziemlich gut. Preislich sind die Cocktails zwar auch nicht billig mit $20, sie sind aber auch nicht so klein. Bar-Food ist natürlich auch nicht günstig und so zahlen wir am Ende $96 vor Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum “Mirage”, da wir nicht mehr die Energie haben, um z.B. noch “Aria” anzuschauen. Danach spielen (und gewinnen) wir noch eine Weile im “Mirage” und gehen gegen 22:30 Uhr ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Donnerstag, 08.09.2022=====&lt;br /&gt;
Letzter voller Tag! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen um 6 Uhr auf, weil wir früh beim Frühstück sein wollen und machen uns fertig. Der Plan ist, dass wir um 8 Uhr beim “Wicked Spoon” im “Cosmopolitan” frühstücken und dann gleich wieder zurückkommen, um am Pool hoffentlich noch einen guten Platz zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Weg zum Ausgang entscheiden wir uns jedoch im Casino anders und gehen nochmal zurück ins Zimmer, um uns umzuziehen etc. Wir wollen doch nicht gleich nach dem Frühstück zurück, sondern mindestens noch das “Aria” besuchen, was ja in der Nähe vom “Cosmopolitan” ist. Es ist sowieso fraglich, was am Pool noch frei wäre, wenn wir nach 10 Uhr zurückkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gehen wir wieder los und fahren per “Lyft” zum “Cosmopolitan” und sind um 8 Uhr beim Eingang vom “Wicked Spoon”. Dank Reservierung sind wir auch schnell drin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9:30 Uhr sind wir fertig und laufen durch das Shopping-Center “Crystals” zum “Aria”. Dort laufen wir ein bisschen herum, dann gehen wir gegenüber zu “Planet Hollywood”. Dort laufen wir durch die “Miracle Mile” (Shops) und spielen (kein Gewinn, kein Verlust) eine Weile. Wir wollen uns auch die “Criss Angel” Ausstellung und den Shop anschauen. Das ist aber nicht viel und der Shop hat zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 11:30 Uhr laufen wir zum “Bellagio” und schauen uns den Garten nochmal an. Dann fahren wir mit der Tram zum “Park MGM”. Dort schauen wir uns die “House of Gaga” (Lady Gaga) Ausstellung an, trinken noch eine Limonade und fahren dann kurz nach 13 Uhr per “Lyft” zurück zum “Mirage”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Pool bekommen wir tatsächlich noch einen sehr guten Platz. Dort bleiben wir bis 16:45 Uhr und gehen dann ins Zimmer, um uns fertig zu machen. Außerdem machen wir gleich den Check-In für den Rückflug morgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:30 Uhr laufen wir zu “Caesar’s Palace”, um in der “Cheesecake Factory” dort zu Abend zu essen. Wir müssen dank Reservierung nur kurz warten und bestellen “Skinny Tuscan Chicken” und “Skinny Grilled Steak Medallions”. Beides ist gut und nicht so viel, weil “Skinny” Version. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 20 Uhr machen wir uns wieder auf den Weg und laufen durch das “Caesar’s Casino” nach draußen und zum “Bellagio”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:30 Uhr schauen wir uns die “Bellagio Fountains” an. Dann gehen wir zu “Harrah’s” und machen den Voucher zu Geld, den wir noch haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “Casino Royale” spielen (und verlieren) wir noch eine Weile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr gehen wir zurück zum “Mirage” und dort in “Stack” und trinken zwei “Pina Colada Martini” und ein “Ginger Ale”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 22:15 Uhr sind wir müde und gehen ins Zimmer. Heute haben wir 20000 Schritte gemacht und sind entsprechend erschöpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Freitag, 09.09.2022 - Samstag 10.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6 Uhr stehen wir auf, weil wir früh zum Frühstück wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr gehen wir zum “Venetian”, um in “Grand Lux Café” am kleinen Buffet zu frühstücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 9 Uhr sind wir fertig und gehen zurück zum Zimmer und packen unsere Koffer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12:45 Uhr lassen wir die Koffer holen und fahren per Taxi zum Flughafen. Dort geht Check-In und Security sehr flott. Wir haben Zeit und essen noch was bei “Starbucks”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir starten pünktlich um 16:10 Uhr und kommen etwas zu früh an in San Francisco. Wir haben dort nicht allzu viel Zeit. Thomas holt sich noch ein Sandwich und wir können schon bald einchecken für unseren langen Flug. Unser Upgrade zu “Premium Economy” klappt leider nicht und “Business Class” per Aufpreis auch nicht. Alles voll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir um 19:15 Uhr im Flugzeug sitzen, kommt die Durchsage, dass in “Premium Economy” ein Sitzplatz doppelt belegt ist und sie $2500 (Gutschrift, gültig für 1 Jahr) bieten, wenn einer dort freiwillig in “Economy” wechselt. Vorher können wir nicht starten. Keiner meldet sich, also wird die Prämie erhöht auf $3500, “letztes Angebot”. Schließlich bieten sie doch noch $5000 und endlich nimmt einer an und es kann losgehen. Kaum rollen wir los, wird schon wieder gestoppt. Technische Schwierigkeiten mit einem Triebwerk! Eine Weile später heißt es dann, es wäre alles OK. Hoffen wir’s! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 1 Stunde Verspätung geht es dann los Richtung Frankfurt. Die Flugzeit ist dann doch nur 10 Stunden, was aber in “Economy” auch kein Spaß ist! Wir sitzen relativ beengt. Mal ist es etwas zu warm, mal ziemlich kalt. Zum Glück ist es ein Nachtflug und wir können ein bisschen schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 20 Minuten Verspätung kommen wir in Frankfurt an. Trotz der Meldungen über Verzögerungen in Frankfurt sind unsere Koffer doch recht flott da. Vielleicht betreffen die ganzen Verzögerungen nur Lufthansa-Kunden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf unsere Rückfahrt mit “EUROline” müssen wir dann noch etwa 45 Minuten warten, dann geht es los. Wir werden als erste abgeladen und so sind wir um 18:30 Uhr daheim.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.vivalv.de/index.php?title=Las_Vegas/2022&amp;diff=2772</id>
		<title>Las Vegas/2022</title>
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		<updated>2023-08-26T16:09:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Thomas: /* Mittwoch, 07.09.2022 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://gallery.vivalv.de/lasvegas/2022/ Bildergalerie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reisebericht Las Vegas 23.08. - 10.09.2022:&#039;&#039;&#039; (Verf.: Thomas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Prolog=====&lt;br /&gt;
Das letzte Mal waren wir vor 5 Jahren in Las Vegas. Zwischendurch haben wir Kreuzfahrten gemacht und es war die Corona-Zeit. Nachdem Viola 2 Wochen vorher am Zeh operiert wurde und bei Thomas 1 Woche vorher 2 Backenzähne gezogen werden mussten, war es nicht so 100% klar, ob der Urlaub wirklich stattfinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist es jetzt soweit. Die Ärzte gaben ihr OK, auch wenn Thomas noch öfters Zahnfleischbluten hat. Durch den ganzen Stress und auch noch andere Unwägbarkeiten vor dem Urlaub, sind wir dieses Mal gar nicht so sehr erfreut und gespannt, das bessert sich hoffentlich noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend vorher kam noch eine Mail von “United”, dass sich angeblich Sitzplätze geändert hätten und es sah so aus, als hätte das Flugzeug doch keine “Premium Economy” Klasse an Bord. Ein paar Minuten später kam aber erneut eine Mail mit den ursprünglichen Plätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von “TravSim”, bei denen wir unsere T-Mobile US SIM-Karten bestellt hatten, kam noch keine Mail, dass diese aktiviert wurden und mit welcher Telefonnummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Dienstag, 23.08.2022=====&lt;br /&gt;
Heute klingelt der Wecker um 4 Uhr. Abholung durch “EUROline” ist für 6:30 Uhr geplant. Da haben wir also locker und übrig Zeit, um uns fertig zu machen. Tatsächlich brauchen wir aber wieder bis zur letzten Minute. In der Nacht kamen noch die Mails von “TravSim”, das ist also auch erledigt. Punkt 6:30 Uhr klingelt dann auch “EUROline” an der Tür und es geht los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen gut voran und sind bereits gegen 8 Uhr in Frankfurt, also über 3 Stunden vor unserem 11:20 Uhr Flug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im Vorfeld viel von langen Wartezeiten am Flughafen Frankfurt berichtet wurde, waren wir dann doch sehr erstaunt, dass alles so schnell ging. Selbst wenn wir nicht schon vorher die Bordkarten gehabt hätten und nur die Koffer abgeben mussten, hätte der Check-In auch nicht lange gedauert. An der Security warten wir ca. 15 Minuten, alles ganz normal. Entsprechend haben wir bis zum Abflug noch sehr viel Zeit. Wir essen und trinken noch was und irgendwann heißt es dann einsteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vorher geht es noch auf die Toilette am Gate, die das Allerletzte ist. Es steht Wasser fast überall auf dem Boden und die einzige Kabine ist sehr dreckig. Eine Schande für den Flughafen Frankfurt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da einige Passagiere nicht ins Flugzeug kamen, musste deren Gepäck wieder ausgeladen werden. Veranschlagt waren dafür 15 Minuten, aber wir sind dann doch erst ca. 45 Minuten verspätet abgehoben Richtung Denver.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fliegen heute zum ersten Mal mit einer recht neuen “Boeing 787-9 Dreamliner&amp;quot;, mit der es ja angenehmer sein soll, z.B. weil die Luft nicht so trocken sei. Davon merkt man aber nicht viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man aber merkt ist, dass fast die ganze Zeit das Flugzeug ganz kleine Bewegungen macht, sieht man z.B. an Flüssigkeiten. Vielleicht deshalb, weil das Flugzeug nicht zu den wirklich großen gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben aber auch die normal üblichen Turbulenzen ab und zu, wo dann das Anschall-Zeichen angeht. Es ist auch mal zu warm und mal recht kühl.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das permanente Gewackel jedenfalls führt dazu, dass Thomas etwas seekrank wird und eine “Agyrax” nimmt. Zum Glück wirkt sie vor dem Essen, weil dieses ganz schön verzögert serviert wird. Es gibt wahlweise Pilze oder Hühnchen, was beides irgendwie essbar ist. Es ist dasselbe Essen wie in der normalen Economy, aber serviert wird in Porzellan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch “Premium Economy” haben wir außerdem mehr Platz, was natürlich immer schön ist. Weil nicht ganz voll ist, haben wir sogar 3 Sitze für uns 2.&lt;br /&gt;
Das aktuelle Entertainment bei “United” ist recht gut. Es gibt u.a. topaktuelle Filme. Wir beschäftigen uns aber trotzdem mit unseren mitgebrachten Sachen, weil wir die guten Filme lieber zuhause anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischendurch nimmt Viola eine Schlaftablette, damit die Zeit schneller rum geht (9,5h Flug sind schon lang). Thomas ist wegen wenig Schlaf in den letzten 2 Nächten auch so müde genug, um etwas zu dösen. Irgendwann gibt es noch einen Snack (Chips, Mandeln oder Schokoriegel) und kurz vor der Landung dann ein kleines Turkey-Cheese-Sandwich. Ehrlich gesagt ist die Menge an Essen insgesamt etwas wenig. Ein “normaler” Mensch wird davon nicht satt bei so einem langen Flug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landung ist gut und es gibt bei uns beiden keinerlei Ohrenschmerzen davon. Ob es am Pilot oder an der “787” liegt, wer weiß. Und wir sind nur 6 Minuten später als geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die “Border Control” in Denver hat leider keine Automaten und es dauert ca. 20-30 Minuten, bis wir durch sind. Die Koffer sind dann schnell geholt und wieder abgegeben für den nächsten Flug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Security in Denver gibt es auch ein bisschen Wartezeit, vielleicht 20-30 Minuten. Am Gate haben wir dann aber noch genug Zeit, um etwas auszuruhen. Die Toiletten in Denver sind auch nicht “toll”, aber wenigstens sehr viel Platz und nicht so versifft wie in Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Flugzeug ist weniger Platz (nur “Economy Plus”) und es sitzt einer neben uns, der viel Platz beansprucht und dann auch noch laut schnarcht. Zum Glück sind wir eine halbe Stunde vor dem Plan in Las Vegas. Dieser Flug hatte so seine Turbulenzen, die Flugbegleiter konnten vor der Landung sogar nicht mehr ihren normalen Kontrollgang machen. Aber schlimmer war der Sinkflug, der bei uns beiden sehr heftige Ohrenschmerzen verursachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ist die ganze Fliegerei schon eine Tortur bei diesen Entfernungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Las Vegas haben wir unsere Koffer auch sehr schnell, nehmen uns ein Taxi und sind früher als gedacht im “Mirage” kurz nach 17:30 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einchecken geht auch schnell und wir gehen gleich ins Zimmer, um uns frisch zu machen und auszupacken. Derweil klopft es an der Tür und ein Handwerker meint, er müsse das eine Waschbecken im Bad in Ordnung bringen. Nun gut, soll er. Das dauert keine 10 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir fertig sind, beschließen wir, im “California Pizza Kitchen” im Hotel einen Salat zu essen. Leider haben die zur Zeit Montag und Dienstag geschlossen! Also holen wir uns in “Snacks” ein “Chicken Parm” Sandwich zum Teilen und einen O-Saft. Billig ist “Snacks” nicht ($23), aber es schmeckt sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach gehen wir gleich ins Zimmer, machen uns fertig und gehen gegen 20 Uhr ins Bett. Natürlich sind wir um 1:30 Uhr schon wieder wach. Also Schlaftablette und weiterschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mittwoch, 24.08.2022=====&lt;br /&gt;
Kurz vor 6 Uhr stehen wir auf, rufen erst mal zu Hause an und machen uns dann langsam fertig für das Frühstück. Heute Morgen gibt es ein paar dunkle Wolken und es soll auch irgendwann eventuell regnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 8 Uhr gehen wir zum “Venetian” ins “Grand Lux Cafe”. Dort gibt es ein kleines Frühstücksbuffet für $23,50 inkl. Kaffee und Saft. Wir müssen nur kurz warten, denn es ist noch nicht so voll. Das Buffet ist wirklich sehr klein, aber von hoher Qualität. Kurz nach 9 Uhr gehen wir gesättigt und nehmen im “Walgreens” in der Nähe noch Wasser mit. Seltsamerweise geht dort die “Hanseatic” Kreditkarte nicht, also zahlen wir über “Google Pay” mit “PayPal” (bei späteren Einsätzen dort ging die Karte aber). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es gleich zurück ins Zimmer und fertig machen für den Pool, der zur Zeit um 9 Uhr erst öffnet. Als wir dort kurz nach 10 Uhr ankommen, gibt es nur noch wenige freie Plätze im Schatten, also gerade noch Glück gehabt! Am Pool bleiben wir bis kurz nach 17 Uhr. Es gab doch keinen Regen und es war recht heiß, bis zu 37 Grad und teilweise bewölkt. Zurück im Zimmer machen wir uns für das Abendessen fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr gehen wir zu “California Pizza Kitchen” im Haus. Die Wartezeit beträgt 10 Minuten, was ok ist. Die Innentemperaturen dieses Jahr sind mal wieder ziemlich niedrig. Wir bestellen zum Teilen einen kleinen “Caesar’s Salad” und eine “Barbeque Chicken Pizza”, die mittlerweile $21,49 kostet! Wir müssen nicht lange warten und alles schmeckt super, wir schaffen die Menge fast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir zur Rezeption, um Viola eintragen zu lassen, damit sie auch auf’s Zimmer schreiben lassen kann. Dann geht es noch zum “Slot Club”. Die Karte von Thomas geht nicht mehr und wir wollen fragen, ob sie uns upgraden wegen unserer langen Buchung, weil wir dann kostenlos parken könnten. Sie sagen aber, das geht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann schlendern wir eine Weile kreuz und quer durch das Casino. Wir stellen fest, dass es die super billigen Automaten, an denen man für ein paar Cents spielen konnte, praktisch nicht mehr gibt, bis auf wenige Ausnahmen. Also kostet es jetzt pro Spiel mindestens 50 Cents. Wir probieren ein bisschen unser Glück, haben aber schnell unseren Einsatz verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die “Parlor Lounge”, wo es auch Livemusik gibt. Leider ist das Cocktail-Menü sehr mager, daher gehen wir wieder. Also wird es die “Center Bar”, wo wir letztes Mal oft waren. Die haben aber genau das gleiche Menü! Naja, Viola nimmt einen “Margarita” und Thomas wollte sowieso nur “Ginger Ale” heute.&lt;br /&gt;
Gegen 22 Uhr gehen wir zurück ins Zimmer und ins Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Donnerstag, 25.08.2022=====&lt;br /&gt;
Thomas ist um 5 Uhr wach, Viola erst gegen 6:30 Uhr, weil sie in der Nacht eine Schlaftablette genommen hat. Wir machen uns fertig, heute wollen wir zu “Krispy Kreme”. Da wir noch kein Auto haben, müssen wir uns fahren lassen. Allerdings funktioniert der Service von “Lyft” momentan nicht, die meistens die günstigsten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:15 Uhr verlassen wir das Zimmer und ordern einen “Lyft”, da es mittlerweile wieder funktioniert. Um 8:30 Uhr lassen wir uns zu “Krispy Kreme” fahren, wo wir 6 Donuts (2 “Original”, “Maple”, “Pumpkin Spice Cake”, “Pumpkin Spice Latte Swirl”, “Chocolate Sprinkles”) essen und Kaffee trinken. Eigentlich hätten wir auch gleich in den Walmart in der Nähe gehen können zum Einkaufen, daran denken wir aber nicht und ordern direkt den nächsten “Lyft”, der uns zurück zum Hotel bringt. Beide Fahrten mit “Lyft” waren einwandfrei. Kurze Wartezeit und angenehme Fahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bereits 9;30 Uhr, also bleibt Viola gleich beim Pool, während Thomas sich umzieht und dann umgekehrt. Erneut haben wir gute Plätze bekommen. Gegen 13:30 Uhr bekommen wir Hunger und essen im “Paradise Cafe” eine Portion Pommes und eine Portion “Tater Tots”. Das sind Bällchen, ähnlich wie Kroketten, aber knuspriger, schmecken echt gut. Thomas bekommen die aber nicht so gut, vielleicht zu fettig. Viola holt sich noch etwas Obst bei “Blizz” und dann bleiben wir noch am Pool bis 17 Uhr. Anschließend zurück ins Zimmer und fertig machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 18:30 Uhr fahren wir mit der Tram zum “TI”, um dort im “CVS” noch ein paar Kleinigkeiten zu kaufen. Dann wieder zurück und zu Fuß zum “Caesar’s Palace”, um dort in der “Cheesecake Factory” zu Abend zu essen. Obwohl das nicht so weit ist, sind wir doch schon ziemlich erschöpft (vor allem Thomas) und etwas hungrig, bis wir dort ankommen. Das kommt vielleicht auch teilweise noch vom Jet-Lag. Dort müssen wir dann aber leider feststellen, dass die “Cheesecake Factory” heute geschlossen ist wegen irgendwelchen technischen Schwierigkeiten! Natürlich hatten wir vorher nicht angerufen. Wo also auf die Schnelle etwas essen? Wir bewegen uns langsam Richtung Food Court vom “Caesar’s” und kommen dabei am italienischen Restaurant “Trevi” vorbei. Entgegen unserer Erwartung bekommen wir spontan einen Tisch und bestellen “Chicken Marsala” und “Pappardella Bolognese”. Alles in diesem Restaurant geht schnell und somit sind wir bald fertig. Das Essen war gut, aber nicht billig (weil Hotel-Restaurant) mit ca. $70 inkl. Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein klein wenig gestärkt machen wir uns auf den Rückweg und sind bald wieder im Hotel. Da alles so anstrengend war, bleiben wir aber im Zimmer für den Rest des Abends, obwohl es erst 21 Uhr ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Freitag, 26.08.2022=====&lt;br /&gt;
Viola ist um 5 Uhr schon wach (ohne Schlaftablette), Thomas um 6 Uhr. Thomas ist immer noch erschöpft vom Vortag. Wir machen uns für’s Frühstück fertig. Wider Erwarten kann man im Internet beim “Cosmopolitan” eine Reservierung für das “Wicked Spoon” Buffet machen. Das tun wir dann auch gleich für 8:30 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 8 Uhr rufen wir uns ein “Lyft” und lassen uns hinfahren. Unsere Reservierung finden sie nicht, lassen uns aber trotzdem gleich rein. Die normale Warteschlange wäre aber auch sehr kurz gewesen. Das Buffet hat mittlerweile einen Normalpreis von $38 für Frühstück, ist aber auch qualitativ sehr hochwertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 10:30 Uhr machen wir uns auf den weiten Weg quer durch das Casino zum “Rideshare-Pickup”. Eigentlich wollten wir dieses Mal einen “Uber” nehmen, die Zahlung hat aber nicht geklappt. Entweder Problem der App oder der “Hanseatic” Karte. Also nehmen wir wieder einen “Lyft” für $1 mehr, was soll’s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Hotel müssen wir feststellen, dass es gegen 11 Uhr keine Liegen mehr im Schatten gibt, also gehen wir erst mal auf’s Zimmer, wo Housekeeping gerade noch am arbeiten ist. Sie ist aber bald fertig, sodass wir ins Zimmer können. Später gehen wir mal wieder zu “Walgreens” gegenüber, um was einzukaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach versucht Thomas, ob an unserem Upgrade-Request auf “Premium Economy” für den langen Rückflug noch was änderbar ist, also konkret ein Request auf “Business Class” gegen Aufpreis oder direkte Änderung auf “Business Class”. Nach fast 1 Stunde Telefonat mit “United Airlines” stellt sich leider heraus, dass das viel zu teuer ist (2900 Euro). Also belassen wir es beim existierenden Request und zahlen ein bisschen Aufpreis für etwas bessere Sitzplätze bei den beiden Rückflügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei diesem Kauf macht die “Hanseatic” Karte Probleme. Die “VISA” Verifizierung geht über SMS (statt über App) und die SMS kommt nicht an. Eine weitere SMS anfordern geht auch nicht, weil angeblich schon das Maximum geschickt wurde. Also nehmen wir die “Barclays” Karte zur Bezahlung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob der Upgrade Request auf “Premium Economy” noch durchgeht oder man vielleicht beim Check-In doch noch auf “Business Class” umbuchen kann, wird sich herausstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Nachmittags holen wir uns noch 2 Getränke beim “Roasted Bean” zur Überbrückung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir fast den ganzen Nachmittag im Zimmer verbracht haben, ist der Hunger jetzt groß und wir gehen gegen 18:30 Uhr zum “Venetian”, um im “Black Tap” zu Abend zu essen. Dort gibt es sehr ausgefallene Shakes und sehr gute Burger. Wir bestellen “Wagyu Steakhouse Burger” und “Truffle Hot Honey Chicken Sandwich”. Schmeckt beides super gut und es sind große Portionen. Thomas hat dabei sogar etwas zu viel gegessen. Wir schlendern noch kurz im Venetian herum und gehen dann kurz vor 20 Uhr zurück ins Zimmer, um etwas auszuruhen. Eine Weile später gehen wir ins Casino und spielen ein wenig. Durch einen größeren Gewinn am Ende haben wir dieses Mal insgesamt nicht viel verloren. Gegen 21:30 Uhr trinken wir noch was in der “Center Bar” und sind dann gegen 22:30 Uhr wieder im Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Samstag, 27.08.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns langsam fertig. Kurz vor 8 Uhr gehen wir zum “Roasted Bean”, um eine Kleinigkeit zu frühstücken. Zu unserem Erstaunen gibt es bereits eine Schlange vor dem Eingang vom Pool. Wie finden heraus, dass heute schon um 8 Uhr geöffnet wird statt um 9 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserem kleinen Frühstück gehen wir dann auch gleich zum Pool und bekommen noch einen guten Platz. Gegen 10 Uhr gehen wir zu “Blizz” und holen uns leckeres Eis mit Toppings. Auch hier sieht man die immense Preissteigerung. Früher haben wir zu zweit ca. $18 bezahlt, jetzt zahlen wir $26! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verbringen den ganzen Tag am Pool bis 17 Uhr. Heute ist viel los dort, es ist ja auch Wochenende. Zwischendurch trinken wir noch einen “Miami Virgin” (frozen Erdbeer und Pina Colada, alkoholfrei) und ein “Ginger Ale” an der “Dolphin Bar”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Wochenende, es ist voll und wir haben nichts reserviert für das Abendessen. Wir telefonieren und erfahren, bei “Peppermill” sind es 45 Minuten Wartezeit, bei der “Cheesecake Factory” im “Caesar’s” momentan keine und vor allem haben sie heute offen. Also machen wir uns gegen 18:15 Uhr auf den Weg dahin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen ist dann die Wartezeit für einen Tisch für 2 ca. 10 Minuten, was OK ist. Wir essen “Grilled Steak Tacos” und “Chicken Madeira”, beides sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir heute noch etwas mehr Energie haben, laufen wir noch zur “Linq Promenade” (auch viel los hier), dann durch das “Linq” und zum “Harrah’s”. Dort spielen wir eine Weile und dann gehen wir zurück zum Hotel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr trinken wir noch einen “Pina Colada Martini” und ein “Ginger Ale” bei “Stack”. Um 22:30 Uhr sind wir im Zimmer und müde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sonntag, 28.08.2022=====&lt;br /&gt;
Gegen 6:30 Uhr sind wir wach und machen uns fertig. Um 7:45 Uhr gehen wir zu “Pantry”, um zu frühstücken. Wir bestellen 2x “White Chocolate French Toast” und noch extra Toastbrot und Bacon. Natürlich war es am Ende viel zu viel. 1 “French Toast” hätte gereicht. Es war alles sehr gut, aber auch sehr teuer mit $63 vor Tip!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach belegen wir schon mal 2 Liegen am Pool und gehen dann nochmal kurz ins Zimmer zum Umziehen. Auch heute ist am Pool wieder recht viel los. Zwischendurch trinken wir einen “Dole Whip Virgin”, ein frozen Drink mit Ananas-Geschmack, alkoholfrei (Virgin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16:15 Uhr gehen wir heute mal etwas früher wieder vom Pool zurück ins Zimmer und machen uns fertig. Zwischendurch ruft uns jemand vom Hotel an, weil sie eine Lampe im Bad reparieren wollen. Wir hatten das nicht gemeldet, aber Housekeeping. Wir vereinbaren, dass das Morgen zwischen 12 und 16 Uhr gemacht wird, wenn wir sowieso nicht im Zimmer sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18 Uhr fahren wir per “Lyft” zu “Resorts World”, dem neuen Casino-Komplex mit 3 Hotels. Dort laufen wir ein bisschen herum und schauen uns alles an. Es ist alles sehr schön gemacht. Dann gehen wir zu ihrem Food Court, um dort was zu essen. Die meisten Anbieter dort sind asiatisch. Zuerst essen wir “Jiaozi Chicken Dumplings” ($12), dann “Chicken Curry with Prata” ($26) und dann noch “Sheng Jian Bao Dumplings” ($14). Das Essen ist interessant und gut, aber eigentlich viel zu teuer für das gebotene (z.B. die letzten beiden Gerichte enthalten nur sehr wenig Fleisch). Beim Bestellen gibt es Probleme, weil wieder SMS nicht ankommen auf der T-Mobile SIM-Karte. Erst nach Handy 2x neu starten geht es wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 20 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “Bellagio”. Eigentlich wollten wir dieses Mal “Uber” nehmen, aber die blöde “Uber” App funktioniert dieses Jahr einfach nicht richtig, immer wird die Bezahlung abgelehnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “Bellagio” schauen wir uns die aktuelle Dekoration des Gartens an. Wie immer sehr schön. Der riesige Schokoladenbrunnen um die Ecke ist auch noch da. Da wir nun körperlich schon ziemlich geschafft sind, fahren wir gleich wieder per “Lyft” zurück zum Hotel. Am Bellagio ist ja eigentlich alles toll, aber der Wartebereich für “Uber/Lyft” ist eine Katastrophe. Dort ist es sehr warm und stickig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Hotel gehen wir dieses Mal in die neu gestaltete “Rhumbar” und trinken “Booze-2-Go” und “Ginger Ale”. Um 22 Uhr geht es ins Zimmer und zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Montag, 29.08.2022=====&lt;br /&gt;
Gegen 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns fertig. Gegen 8 Uhr belegen wir 2 Liegen am Pool und fahren dann per “Lyft” zum “Palms”, um dort am “A.Y.C.E. Buffet” zu frühstücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10:30 Uhr sind wir satt und fahren wieder per “Lyft” zurück zum Hotel, ziehen uns um und gehen an den Pool. Zwischendurch bucht Thomas den Mietwagen um, sodass Abhol- und Abgabezeit jetzt 8 statt 9 Uhr ist. Am Pool bleiben wir bis etwa 17 Uhr und gehen dann ins Zimmer. Während wir am Pool waren, wurde tatsächlich die Lampe im Bad repariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr fahren wir per “Lyft” zu “Bahama Breeze” zum Abendessen. Wir nehmen “Tropical Chicken Salad” und “Grilled Chicken Breast”, beides schmeckt sehr gut und die Preise sind auch OK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 20:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum Hotel. Dann gehen wir noch kurz in den “Walgreens” gegenüber und kaufen Wasser, anschließend zurück ins Zimmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für noch weiter weg sind wir zu müde, also müssen wir wieder mal im “Mirage” was trinken. Aber dieses Mal machen wir das im Sushi-Restaurant “Otoro”, weil die eine andere Cocktail-Karte haben, als die anderen “Mirage”-Bars. Wir nehmen “The Temptress” und “Peach Strawberry Mojito&amp;quot;. Beide sind sehr gut und recht stark. Thomas hatte damit dieses Mal auch ein Getränk mit Alkohol. Gegen 22 Uhr gehen wir wieder ins Zimmer und zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Dienstag, 30.08.2022=====&lt;br /&gt;
Ca. 6:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Um 8 Uhr belegen wir unsere Liegen am Pool und fahren dann per “Lyft” zum “Paris”. Heute frühstücken wir im &amp;quot;Mon Ami Gabi”, das wollten wir schon lange mal machen. Wir haben einen Tisch mit Blick nach draußen und bestellen 2x “Skinny Crepe du Jour” (heute “Banana Foster”), dazu noch Bacon und Toast. Natürlich ist es wieder zu viel, denn der “Skinny Crepe” ist sehr groß und teilweise mit Sirup getränkt und dazu gibt es noch Sahne. Es schmeckt alles total lecker, ist am Ende aber auch nicht billig mit $62 vor Tip. Auch weil 1 Kaffee alleine schon $5 kostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9:30 Uhr sind wir fertig und beschließen, den Rückweg zu laufen. Dadurch sehen wir auch mal wieder das “Cromwell” und das “Flamingo”. Bei letzterem besuchen wir auch den “Habitat” mit Flamingos, Fischen, Enten und anderen Tieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 10 Uhr sind wir wieder im Zimmer, ziehen uns um und gehen zum Pool. Heute ist nicht ganz so viel los und es ist ziemlich heiß, bis zu 42 Grad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16 Uhr verlassen wir den Pool, kaufen uns noch im Hotel 2 T-Shirts, gehen zurück ins Zimmer und machen uns fertig. Weil wir noch keinen Hunger haben, gehen wir erst gegen 18:30 Uhr zu “Blizz” und bestellen uns einen salzigen Crepe “The Texan”. Der schmeckt sehr gut, ist aber mit $20 auch nicht billig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir los und ziehen ein bisschen durch die Casinos in der Nähe. Wie spielen und gewinnen im “Casino Royale” und verlieren im “Harrah’s”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wollen wir in irgendeiner Bar noch was trinken. Wir müssen feststellen, dass es nirgendwo mehr Cocktail-Menüs gibt. Als wir auch im “Linq” und im “Flamingo” nicht fündig werden, bleiben wir halt doch in “Bugsy’s Bar” im “Flamingo” und trinken einen “Margarita” und einen Cranberry-Saft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich erschöpft gehen wir zurück ins Hotel, wo wir gegen 23 Uhr ankommen. Heute haben wir mit über 12000 Schritten unsere größte Laufleistung vollbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mittwoch, 31.08.2022=====&lt;br /&gt;
Gegen 6:30 Uhr werden wir wach und machen uns fertig. Kurz nach 8 Uhr holen wir unseren Mietwagen von “AVIS” im Haus, was recht schnell geht und den 2. Fahrer bekommen wir ohne Gebühr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir das Auto (ein “Kia”, der recht gut ausgestattet ist) haben, fahren wir zum “South Point Casino”, um dort am Buffet zu frühstücken. Kurz vor 9 Uhr kommen wir an und nehmen mal wieder “Valet Parking”. Bei diesem Casino ist das noch kostenlos (plus Tip). Das Buffet ist sehr günstig (zu zweit mit Player’s Card zusammen für $25), aber auch nicht so toll, wie z.B. das Buffet vom “Palms”, was halt auch das doppelte kostet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 11 Uhr machen wir uns auf den Weg zu den “Premium Outlets South”, was nicht weit entfernt ist. Wir lassen uns Zeit und kaufen “Nike” Schuhe (noch mit 15% Rabatt extra wegen Neukunde der App) und T-Shirts bei “Fox”. Dann trinken wir noch bei “Starbucks” “Pumpkin Spice Latte” und “Apple Crisp Oatmilk Macchiato”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 15:30 Uhr machen wir uns auf den Weg zurück zum Hotel. Da es draußen ca. 42 Grad hat, ist es im Auto entsprechend super heiß, man kann kaum was anfassen. Jetzt ist die Frage, wo wir parken. Bei uns im Hotel kostet es horrende $18 pro Tag, also haben wir was anderes im Sinn. Wir probieren zuerst, die Garage vom “Casino Royale” zu finden, wo man noch kostenlos parken kann. Nach einigem Herumirren finden wir zwar nicht den versteckten Hintereingang, aber den Vordereingang. Aber dann steht da groß ein Schild, dass nicht-Gäste abgeschleppt werden. Da wir uns nicht 100% sicher sind, dass die das nicht machen, fahren wir wieder raus und fahren zu unserer Backup-Lösung, das “TI”. Von dort fahren wir mit der Tram zum “Mirage”. Wenn die Tram fährt, ist das eine gute Lösung, morgens fährt sie aber nicht. Wir werden morgen früh sehen, wie weit das dann zu laufen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 17 Uhr essen wir zu Abend im “California Pizza Kitchen”. Wir bestellen eine “California Club Pizza” (mit Salat on Top) zum Teilen. Dann ruhen wir uns noch eine Weile im Zimmer aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 20 Uhr laufen wir zur “Linq Promenade”. Dort kaufen wir uns Tickets und fahren mit dem “High Roller” Riesenrad (zu zweit insgesamt $70 für 30 Minuten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gehen wir in der Nähe zum “I Love Sugar” Laden, der auch eine Bar mit speziellen Cocktails hat. Wir nehmen einen “Cocoa Made Me Do It” zum Teilen. Das ist ein riesiges Martini-Glas, gefüllt mit Trockeneis, verschiedenen Schoko-Likören, Schoko-Wodka, Sirup, Milch und oben drauf noch eine Menge Schoko-Bretzel für $45! Wir schaffen von der Flüssigkeit vielleicht die Hälfte und nehmen die meisten Schoko-Bretzel mit. Im Laden kaufen wir dann noch ein paar “Swedish Fish” (Gummibär-ähnliche Fische) zum Ausprobieren. Diese hätten bei einem Cocktail, den Viola in der “Rhumbar” hatte, dabei sein sollen, waren aber damals aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind wir etwas angeheitert und müde und gehen daher zurück zum Hotel, wo wir gegen 22:30 Uhr ankommen. Erneut haben wir über 12000 Schritte geschafft. Morgen müssen wir etwas ausruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Donnerstag, 01.09.2022=====&lt;br /&gt;
Wir stehen um 6:30 Uhr auf und machen uns fertig. Heute Morgen ist es etwas bewölkt, es sind aber trotzdem schon 30 Grad und es sollen 43 Grad werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr gehen wir zum Pool und sichern uns Liegen. Dann wollen wir zum Auto, das wir im “TI” geparkt haben. Wir wollen durch den Nordausgang vom “Mirage” und dann zum Parkhaus laufen. In der Theorie ginge das auch, aber man kann das Parkhaus von dort von außen nicht betreten! Also müssen wir weiter laufen, um das “TI” herum, dann in dessen Seiteneingang, durch das Casino und dann erst ins Parkhaus. Das war ein großer Umweg! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Auto endlich angekommen, fahren wir zu “Krispy Kreme” und nehmen genau die gleichen Donuts wie beim letzten Mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hat Viola ihr Auto-Debüt in den USA und fährt von “Krispy Kreme” zum “Venetian”. Das ist jetzt unser neuer Parkplatz, auch da kann man noch kostenlos parken. Wir laufen vom Parkhaus durch das Casino und dann über die Straße zum “Mirage”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es 10 Uhr und wir machen uns fertig und gehen zum Pool. Dort wollen wir eigentlich online für heute Abend in unserem Lieblingsrestaurant “Roy’s” einen Tisch reservieren, müssen aber feststellen, dass es das Restaurant nicht mehr gibt! Vermutlich ein Opfer der Corona-Maßnahmen. Wir überlegen eine Weile hin und her und reservieren dann einen Tisch in “Hakkasan” im “MGM Grand” für 19 Uhr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 16:30 Uhr verlassen wir den Pool und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:15 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “MGM Grand”, in dem sich “Hakkasan” befindet. Wir schlendern noch ein wenig herum, da wir zu früh sind. Um 19 Uhr gehen wir ins “Hakkasan”. Wir bestellen “Black Pepper Beef”, “Sweet Sour Pork” und als Nachtisch “The Souffle”. Das ist unser bestes Essen, das wir jemals in Las Vegas hatten! Alles schmeckt fantastisch und ist toll hergerichtet! Es ist aber auch unser teuerstes Essen mit $140 netto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum Hotel. Wir ruhen uns eine Weile aus und gehen dann gegen 21:30 Uhr nochmal ins Casino. Allerdings wird es Viola dann etwas schlecht und wir gehen daher bald wieder zurück ins Zimmer und gehen schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Freitag, 02.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf. Da wir wenig Hunger haben, entscheiden wir uns gegen “Palms Buffet” und für “Coffee Religion”. Gerade noch rechtzeitig stellen wir fest, dass das nicht im “Red Rock Resort” ist, sondern am “Red Rock Plaza”, was ganz woanders ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach 8 Uhr gehen wir los und holen unser Auto im “Venetian” Parkhaus. Dann fahren wir zu “Coffee Religion”. Dort angekommen müssen wir leider feststellen, dass heute geschlossen ist wegen Umbau! Hätten wir mal nur vorher angerufen… Also fahren wir doch zum “Palms Buffet”, wo wir kurz nach 9 Uhr ankommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Essen spielen wir im “Palms” noch etwas und gewinnen am Ende sogar $10. Um 11:15 Uhr fahren wir los und wollen zu “Area 15”. Noch unterwegs merken wir, dass das erst um 12 Uhr öffnet. Also fahren wir stattdessen zum “Wynn”, das wollten wir sowieso noch besuchen. Wir laufen durch “Wynn”, Shops und “Encore” und trinken im “Encore” bei “Espresso” noch was. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 13 Uhr fahren wir dann zu “Area 15”. Ein schwer zu beschreibender Platz, mit allerlei seltsamen und lustigen Sachen. Nachdem wir dort eine Weile alles erkundet haben, entschließen wir uns, trotz des hohen Preises von $59 pro Person, dort noch in den “Omega Mart” zu gehen. Das ist ein seltsamer Supermarkt mit Hintertüren in versteckte Gänge und Gewölbe. Man kann sich darauf voll einlassen und eine Suche machen bzw. ein Rätsel lösen. Darauf haben wir dann aber doch keine Lust. Wir erkunden stattdessen alles, wo wir hinkommen und gehen etwa 1 Stunde später wieder raus. Für das, was wir gemacht haben, wären vielleicht $25 angemessen gewesen, aber $59 waren eindeutig zu viel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 14:45 Uhr fahren wir dann mit dem Auto wieder zum “Venetian” zum Parken. Im “Venetian” trinken wir jeder noch ein “Ginger Ale” und sind gegen 16 Uhr dann wieder im Hotel im Zimmer. Dort ruhen wir uns erstmal eine Weile aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 18 Uhr laufen wir zum “Venetian” und bestellen uns im “Black Tap” einen “Cookie Shake” für $16 zum Teilen. Das ist ein sehr großer Milk-Shake plus Cookie plus Icecream-Sandwich plus Sahne, der so dickflüssig ist, dass man ihn nicht per Strohhalm trinken kann! Der Wahnsinn. Das reicht uns heute als “Abendessen”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach laufen wir durch praktisch die gesamte Shopping-Mall von “Venetian” und “Palazzo”. Wir spielen noch kurz im “Venetian”, dann gehen wir eine Kleinigkeit einkaufen im “Walgreens” und sind gegen 20:30 Uhr wieder im “Mirage”. Dort spielen (und gewinnen $40) wir auch noch eine Weile und dann trinken wir um 21 Uhr noch “The Temptress” und “Ginger Ale” im “Otoro”. Man merkt überall schon, dass “Labor-Day-Wochenende” ist, weil mehr los ist, als sonst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22 Uhr gehen wir ins Zimmer. Wir haben heute über 17000 Schritte gemacht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Samstag, 03.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns fertig. Um 7:45 Uhr frühstücken wir eine Kleinigkeit bei “Roasted Bean”. Auf dem Weg dahin machen wir einen Massage-Termin für Viola um 16 Uhr, das hat Tradition. Mittlerweile kosten 50 Minuten $165 plus Wochenend-Zuschlag von $10 plus Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sichern wir uns Liegen am Pool, ziehen uns nochmal kurz um im Zimmer und gehen dann an den Pool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 10 Uhr holen wir uns Eis mit Toppings von “Blizz”. Noch ist nicht so viel los am Pool, später aber schon. Um 15:15 Uhr verlassen wir den Pool. Viola geht zu ihrer Massage, Thomas ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:30 Uhr laufen wir zum “Venetian” zum Auto und fahren nach Summerlin zur “Cheesecake Factory”, wo wir für 19:15 Uhr einen Tisch reserviert haben. Wir essen “Chinese Chicken Salad” und ein “The Club” Sandwich, wie immer alles gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend fahren wir zurück zum “Venetian” (viel Verkehr), parken und gehen noch zur Bar “The Dorsey” dort. Wir trinken “Coconut White Russian” und “Layered Grashopper”. Die Cocktails schmecken wirklich sehr gut, sind aber zu klein für $21. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:45 Uhr gehen wir zurück ins “Mirage”, spielen noch eine Weile und sind um 23 Uhr wieder im Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Sonntag, 04.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf, um 8 Uhr sichern wir uns Liegen am Pool und dann gehen wir zum “Venetian” zum Auto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal fährt Viola zu “Krispy Kreme” hin und zurück. Wir essen wieder 6 Donuts: 2 “Original”, ”Pumpkin Spice Cake”, “Pumpkin Spice Latte Swirl” und 2 “Glazed Cinnamon Roll”. Letztere sind eine Kreuzung zwischen Donut und Schneckennudel, aber ohne Nuss, nur mit Zimt und die gibt es nur sonntags. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg fahren wir dieses Mal zum Hintereingang vom “Venetian”, was wesentlich besser ist. Wir gehen zurück ins Zimmer (dauert ca. 16 Minuten vom “Venetian” Parkhaus aus), ziehen uns um und gehen gegen 10:15 Uhr an den Pool. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort bleiben wir bis 16 Uhr. Dann machen wir uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17:30 Uhr verlassen wir das Zimmer und fahren per “Lyft” zur “Peppermill”. Dort ist extrem viel los, zum Glück haben wir reserviert! Wir müssen trotzdem 10 Minuten warten (wir sind aber auch etwas zu früh), dann bekommen wir unseren Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestellen “Classic Cobb” Salat und “Pineapple Express Burger” mit “Sweet Potato Fries”. Alles sehr gut und viel. War aber auch mal günstiger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “Luxor”. Wir laufen etwas herum und gehen dann durch die “Mandalay” Shopping-Mall zum “Mandalay Bay”. Dort laufen wir auch etwas herum, spielen (und verlieren), dann gehen wir ins angeschlossene “Delano” und fahren mit dem Glasaufzug zur “Skyfall Lounge”. Wir bekommen sogar einen Tisch und haben einen spektakulären Ausblick aus dem 64. Stockwerk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bestellen Cocktails “Days End” und “Half Light”. Letzterer ist ein Cocktail mit Bier drin, der leider etwas zu sehr nach Bier schmeckt. Mit $20 pro Stück sind die Cocktails natürlich nicht billig, aber immerhin hat man einen tollen Ausblick. Selbst die Toiletten dort haben den Ausblick! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:30 Uhr verlassen wir die Lounge und fahren per “Lyft” zurück zum Hotel. Wir spielen (und gewinnen) noch eine Weile, dann gehen wir um 22:45 Uhr ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Montag, 05.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf. Heute ist unsere 1. Buchung fertig und die 2. fängt an. Es war nicht möglich gewesen, die kompletten 17 Nächte online in einer Buchung zu machen. Außerdem stellen wir fest, dass wir jetzt einen höheren “Slot-Club” Status haben, hauptsächlich durch die Ausgaben für das Zimmer, aber auch Restaurants und Spielen. Dadurch können wir ab sofort kostenlos im “Mirage” parken, was natürlich sehr praktisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8 Uhr gehen wir zum Pool und müssen leider feststellen, dass die Öffnungszeit wieder zurück geändert wurde von 8 Uhr nach 9 Uhr! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gehen wir gleich zum “Venetian”, holen unser Auto und fahren (nach vorherigem Anruf, ob offen ist) zu “Coffee Religion”. Wir essen insgesamt 3x “Kaya Toast”. Es schmeckt tatsächlich fast wie in “Singapur”, es fehlt aber das Ei dazu. Laut Auskunft hatten sie das mal, war aber nicht so gefragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg kaufen wir noch was ein im “CVS” und fahren dann in das Parkhaus (self-park) vom “Mirage”. Wir gehen gleich an den Pool. Mittlerweile ist es 10 Uhr und wir kriegen erstaunlicherweise noch gute Plätze. Dann ziehen wir uns um und gehen an den Pool. Viola geht vorher noch zum “Venetian”, um Schuhe zu kaufen. Diese hatte sie im “Mirage” entdeckt, waren aber in ihrer Größe nicht da. Im “Venetian” gibt es das gleiche Geschäft und die hatten sie in der richtigen Größe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später bestellen wir uns “Ginger Ale” und “Dole Whip Virgin” am Pool. Nachmittags haben wir im Pool noch ein sehr nettes, lustiges und langes Gespräch mit einer Gruppe Amerikaner über alles Mögliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 16 Uhr gehen wir zum Zimmer, um uns fertig zu machen. Leider hat die Zimmerreinigung gerade begonnen. Nach kurzer Rücksprache, wie lange es dauert, gehen wir in der Zwischenzeit an die Rezeption. Da heute unsere 2. Reservierung anfängt, fragen wir, ob unsere Room-Keys noch OK sind und lassen uns schon mal die Rechnung für die 1. Reservierung ausdrucken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir wieder nach oben gehen, ist unser Zimmer tatsächlich gerade fertig geworden. Wir machen uns fertig und fahren gegen 17:45 Uhr per “Uber” nach Downtown. Mit einem neuen Account und anderer Kreditkarte funktioniert die blöde “Uber” App jetzt endlich. Der “Uber” lädt uns nicht am “Binions” ab wie angefordert, sondern am “4 Queens”, weil das angeblich der beste Platz ist, auch für die Abholung später. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ist wenig los in der “Fremont Street”, es ist aber auch noch hell. Wir laufen ein bisschen herum, schauen uns auch das neue Hotel “Circa” an und gehen dann ins “Binions” zum Abendessen. Im Steakhouse im 24. Stock kommen wir pünktlich um 18:45 Uhr an und bekommen einen Tisch am Fenster. Dieses Restaurant ist irgendwie in der Zeit stehen geblieben, alles recht nostalgisch. Wir bestellen “New York Steak” und “Cherry Almond Chicken”. Alles schmeckt sehr gut und es sind große Portionen. Da wir noch Dessert wollen, essen wir nur etwa die Hälfte. Dann bestellen wir uns “Baked Alaska Flambé” als Dessert, was am Tisch flambiert wird und auch sehr gut ist. Am Ende bezahlen wir $111 vor Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist es dunkel und es ist mehr los und sehr laut in der Fremont Street. Wir gehen noch in ein paar Souvenirläden und dann spielen (und verlieren) wir im “Golden Nugget”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 21:15 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum “Mirage”. Wir haben Durst und gehen gleich in die “Center Bar”. Wir bestellen “Ginger Ale”, “was mit Gin und Ananas” und “was mit Schokoladenlikör, nicht zu stark”. Unsere beiden individuellen Cocktails schmecken sehr gut. Danach spielen (und verlieren) wir noch eine Weile und gehen gegen 23:30 Uhr ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Dienstag, 06.09.2022=====&lt;br /&gt;
Wir stehen erst um 7 Uhr auf, weil der Pool ja jetzt sowieso erst um 9 Uhr öffnet. Trotzdem sitzen unten schon welche um 7:30 Uhr in der Schlange, wie Viola feststellt, als sie ihren morgendlichen ersten Kaffee holt!? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 9 Uhr gehen wir dann runter und frühstücken eine Kleinigkeit im “Roasted Bean”. Die Schlange für den Pool ist mittlerweile echt lang. Kurz nach 9 Uhr bewegt sich die Schlange dann und wir stellen uns auch an. Es dauert nicht lange und wir sind am Pool und finden noch sehr gute Plätze. Gegen 10 Uhr kommt der 2. Hunger und wir holen uns das wohl letzte Eis bei “Blizz” für lange Zeit. Entsprechend langen wir zu und bezahlen zu zweit $30!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 16 Uhr verlassen wir den Pool, gehen ins Zimmer und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 17:30 Uhr fahren wir mit dem Auto zu “Bahama Breeze”. Wir essen “Jerk Chicken Pasta light” und “Grilled Chicken Breast light”, schmeckt beides super. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 19 Uhr sind wir zurück im Zimmer. Wir ruhen uns eine Weile aus und fahren dann um 20:30 Uhr per “Lyft” zum Cosmopolitan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort spielen (und verlieren) wir eine Weile. Dann gehen wir in die “Chandelier Bar”, Level “1.5”. Wir trinken die Cocktails “Video killed the Radio Star” und “Natural Selection” (scharf, weil mit Chili!). Beide sind sehr gut und ausgefallen. Preislich sind die Cocktails hier besser, als z.B. im “Venetian”, da sie etwas billiger und größer sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 22:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum “Mirage”. Wir kommen rechtzeitig, um uns mal wieder die Vulkan Show von ganz nahe (heiß!) anzuschauen. Dann gehen wir ins Zimmer und zu Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Mittwoch, 07.09.2022=====&lt;br /&gt;
Um 6:30 Uhr stehen wir auf und machen uns fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 7:30 Uhr gehen wir zum Auto und fahren zu “BabyStacks” in der Nähe zum Frühstücken. Wir nehmen einen “S’Mores” und einen “White Chocolate Chip Macadamia Nut” Pan Cake, jeweils halbe Portion (“half stack” = 3 Stück). Beide sind sehr gut und wir schaffen sie nicht ganz. Der Preis ist mit $24 inkl. 2 Kaffee wirklich OK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 8:45 Uhr sind wir fertig, tanken das Auto voll und geben es bei “AVIS” im “Mirage” ab. Wir sind 105 Meilen gefahren, also 168 KM und dafür haben wir 5 Gallonen/19 Liter getankt (kostet $25). Nicht ganz glaubwürdig, dieser Verbrauch, vielleicht war er vorher nicht ganz voll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9:30 Uhr gehen wir an den Pool. Dieses Mal sind nur noch nicht mehr ganz so optimale Plätze verfügbar und somit haben wir während des Tages öfter mal Sonne. Nachmittags holt sich Viola etwas Obst bei “Blizz” und Thomas 2 “Scoops” Eis bei der neuen Eisdiele im Hotel und zwar “Pecan Butter” und “Rocky Road”, beides Sorten, die es bei uns daheim eher nicht gibt. Das Eis ist ganz OK, aber auch nicht super toll und kostet $8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16:45 Uhr verlassen wir den Pool und gehen ins Zimmer, um uns fertig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zum “Waldorf Astoria”. Unser Fahrer war wohl noch nie dort und somit verfährt er sich zuerst und dann fährt er uns nicht ganz bis hin, ist aber nicht so schlimm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wollen wir mal in einer Bar zu Abend essen. Wir fahren in den 23. Stock und müssen feststellen, dass die “SkyBar” heute geschlossen ist wegen “Private Event”! Zum Glück kann man auch direkt nebenan in der Lounge schön sitzen und kann auch alles bestellen. Den tollen Ausblick hat man auch von hier aus. Wir bestellen “SkyBar Sliders” (Mini-Hamburger mit Pommes), die schon mal sehr gut schmecken. Dann als Dessert “Cinnamon Churros” (mit “Caramel Vanilla Rum Sauce” und “Chocolate Bourbon”), die super schmecken. Die besten “Churros” aller Zeiten. Danach bestellen wir uns die Cocktails “Block 16” und “Flamingo Colada”, auch beide ziemlich gut. Preislich sind die Cocktails zwar auch nicht billig mit $20, sie sind aber auch nicht so klein. Bar-Food ist natürlich auch nicht günstig und so zahlen wir am Ende $96 vor Tip. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr fahren wir per “Lyft” zurück zum “Mirage”, da wir nicht mehr die Energie haben, um z.B. noch “Aria” anzuschauen. Danach spielen (und gewinnen) wir noch eine Weile im “Mirage” und gehen gegen 22:30 Uhr ins Zimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Donnerstag, 08.09.2022=====&lt;br /&gt;
Letzter voller Tag! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen um 6 Uhr auf, weil wir früh beim Frühstück sein wollen und machen uns fertig. Der Plan ist, dass wir um 8 Uhr beim “Wicked Spoon” im “Cosmopolitan” frühstücken und dann gleich wieder zurückkommen, um am Pool hoffentlich noch einen guten Platz zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Weg zum Ausgang entscheiden wir uns jedoch im Casino anders und gehen nochmal zurück ins Zimmer, um uns umzuziehen etc. Wir wollen doch nicht gleich nach dem Frühstück zurück, sondern mindestens noch das “Aria” besuchen, was ja in der Nähe vom “Cosmopolitan” ist. Es ist sowieso fraglich, was am Pool noch frei wäre, wenn wir nach 10 Uhr zurückkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gehen wir wieder los und fahren per “Lyft” zum “Cosmopolitan” und sind um 8 Uhr beim Eingang vom “Wicked Spoon”. Dank Reservierung sind wir auch schnell drin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 9:30 Uhr sind wir fertig und laufen durch das Shopping-Center “Crystals” zum “Aria”. Dort laufen wir ein bisschen herum, dann gehen wir gegenüber zu “Planet Hollywood”. Dort laufen wir durch die “Miracle Mile” (Shops) und spielen (kein Gewinn, kein Verlust) eine Weile. Wir wollen uns auch die “Criss Angel” Ausstellung und den Shop anschauen. Das ist aber nicht viel und der Shop hat zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 11:30 Uhr laufen wir zum “Bellagio” und schauen uns den Garten nochmal an. Dann fahren wir mit der Tram zum “Park MGM”. Dort schauen wir uns die “House of Gaga” (Lady Gaga) Ausstellung an, trinken noch eine Limonade und fahren dann kurz nach 13 Uhr per “Lyft” zurück zum “Mirage”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Pool bekommen wir tatsächlich noch einen sehr guten Platz. Dort bleiben wir bis 16:45 Uhr und gehen dann ins Zimmer, um uns fertig zu machen. Außerdem machen wir gleich den Check-In für den Rückflug morgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 18:30 Uhr laufen wir zu “Caesar’s Palace”, um in der “Cheesecake Factory” dort zu Abend zu essen. Wir müssen dank Reservierung nur kurz warten und bestellen “Skinny Tuscan Chicken” und “Skinny Grilled Steak Medallions”. Beides ist gut und nicht so viel, weil “Skinny” Version. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 20 Uhr machen wir uns wieder auf den Weg und laufen durch das “Caesar’s Casino” nach draußen und zum “Bellagio”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 20:30 Uhr schauen wir uns die “Bellagio Fountains” an. Dann gehen wir zu “Harrah’s” und machen den Voucher zu Geld, den wir noch haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im “Casino Royale” spielen (und verlieren) wir noch eine Weile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 21:30 Uhr gehen wir zurück zum “Mirage” und dort in “Stack” und trinken zwei “Pina Colada Martini” und ein “Ginger Ale”. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 22:15 Uhr sind wir müde und gehen ins Zimmer. Heute haben wir 20000 Schritte gemacht und sind entsprechend erschöpft.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
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